Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Nach Lukas Sawicki hat nun mit Stürmer Cedric Striepeke ein weiterer langjähriger Spieler seinen Vertrag bei den Eisbären um ein weiteres Jahr verlängert
 
ESC Vilshofen
(BLL)  Mit den Offensivspielern Andreas Toth und Vladimir Gomov (der eigentlich schon seinen Rücktritt aus berfulichen Gründen verkündet hatte) bleiben den Wölfen zwei routinierte Führungsspieler aich für die neue Saison weiterhin erhalten
 
EC Nordhorn
(RLN)  Nach der Rückkehr von Ludwig Synowiec, der künftig als Spielertrainer fungieren wird, hat nun auch der litauische Topscorer Daniel Bodziul seinen Vertrag beim ECN für die nächste Spielzeit verlängert
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Vom Ligakonkurrenten EHC Waldkraiburg 1b wechselt der slowakische Stürmer Daniel Pamula zur neuen Saison zum ESV Gebensbach
 
ESC Kempten
(BLL)  Mit Verteidiger Andreas Ziegler und Stürmer Alexander von Sigriz bleiben den Sharks zwei echte Urgesteine auch in er nächsten Landesligasaison weiterhin erhalten
 
EKU Mannheim
(RLSW)  Stürmer Marius Metzner, der während der letzten Saison vom EHC Zweibrücken zurückkehrte und sowohl für die 1. als auch für die 2.Mannschaft aufs Eis ging, bleibt auch in der neuen Spielzeit weiter bei den Mad Dogs
 
ESV Waldkirchen
(BLL)  Der ESV Waldkirchen hat den ehemaligen Torhüter Roman Kondelik als neuen Trainer verpflichtet. Dieser löst Thomas Kremhelmer ab, der aber als Spieler weiterhin zur Verfügung stehen wird. Neu zum Team kommen aus Passau Verteidiger Lukas Daschinger und aus Vilshofen Verteidiger Jakob Sattler, ausserdem kehrt Stürmer Dominik Duschl nach einigen Jahren Pause zurück, während die beiden Tschechen Petr Zich und Robert Vavroch die Crocodiles verlassen werden. Aus dem letztjährigen kader bleiben die Goalies Tobias Lienig, Maximilian Meschik und Christoph Vierlinger, die Verteidiger Manuel Fastenmeier, Tim Hirtreiter, Ivo Kotaska, Jakub Pekarek und Michael Wallner, sowie die Stürmer Benjamin und Dominik Barz, Johannes Holzfurtner, Jakub Marek, Roman Schreyer, Vladimir Skoda und David Vokaty
 
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der Oberliga-Absteiger hat seine zweite Kontingentstelle neben Rückkehrer Tomas Rousek (Kitzbühel) mit dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler Josef Straka, der von den Mighty Dogs Schweinfurt kommt, mit einem 41-jährigen Routinier besetzt, der in der letzten Saison zu den besten Scorern in der Bayernliga gehörte. Dagegen wird Verteidiger Tobias Thalhammer zukünftig nur noch für das 1b-Team in der Bezirksliga auflaufen
 
Krefelder EV
(OLN)  Nach den Neuverpflichtungen von Matteo Stöhr (Regensburg) und Matyas Kovacs (Herford) wurde nun bekannt, dass die Verteidiger Lars Ehrich, Matthias Onckels und Nolan Renke, sowie die Stürmer Leon Braun, Patrick Demetz, Maciek Rutkowski und Jan Theuerkauf aus dem DNL-Team in die neue Oberliga-Mannschaft aufrücken
 
Tilburg Trappers
(OLN)  Als nächstes haben die Brüder Kevin und Mitch Bruijsten ihre Verträge bei den Holländern verlängert, beide sind zwei der wichtigsten Leistungsträger in der Offensive der Trappers
 
ERC Regen
(BBZL)  Die drei Tschechen Jan Nemec (Topscorer), Martin Nemec (S) und Marek Posmyk (V) werden auch in der nächsten Saison wieder für die Red Dragons aufs Eis gehen
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 19.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West



    
Krefeld Pinguine
Neues Talk-Format der Krefeld Pinguine / Pinguine Forum startet im Januar mit "Gewonnen wird im Kopf - Mentale Stärke in Profisport und Wirtschaft“
(DEL)  Die Krefeld Pinguine gehen neue Wege – im Januar geht deshalb ein neuartiges Talk-Format an den Start, das Pinguine Forum. Moderiert von Stadionsprecher Kristian Peters-Lach stehen Profis aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport Rede und Antwort und geben den Gästen einen Einblick in ihr Schaffen. Den Anfang im Januar machen Ex-Schwimmerin Anne Poleska-Urban sowie Fortuna Düsseldorf-Mentalcoach Axel Zehle. Die gebürtige Krefelderin wird über Ihre eigene Karriere und den Weg zur mentalen Stärke im Individualsport sprechen. Zehle berichtet über seine Arbeit als Mentaltrainer und den Transfer vom Sport in die Wirtschaft. Im Anschluss an die Expertenvorträge ist ein gemeinsames Dinner mit exquisitem Buffet geplant. Der Abend wird bei einer Diskussionsrunde gemeinsam mit Pinguine-Vertretern ausklingen.
Anmeldungen (inklusive Essen und Getränke) sind ab sofort für 30 Euro pro Person unter www.eventvrite.de/e/pinguine-forum-1-tickets-53542457933 oder bei hermanns @krefeld-pinguine.de möglich. Hinweis: Die kostenlose Registrierung über Eventbrite dient lediglich der Anmeldung. Die Teilnahmegebühr wird in Rechnung gestellt.
Was: Pinguine Forum: "Gewonnen wird im Kopf - Mentale Stärke in Profisport und Wirtschaft“
Wann: Dienstag, 15. Januar 2019, ab 18.30 Uhr
Wo: Business-Location "Campus 44" (Campus Fichtenhain 44, 47807 Krefeld)
Über die Gastredner:
Anne Poleska-Urban: ehemalige Profischwimmerin. Die gebürtige Krefelderin gewann in ihrer aktiven Karriere Bronze bei Olympia 2004, wurde 2005 Vizeweltmeisterin und ist darüber hinaus mehrfache Deutsche Meisterin. Derzeit arbeitet Poleska-Urban als Mental-Trainerin u.a. für Olympia-Ringerin Aline Focken und die erste Herren des CHTC.
Axel Zehle ist sportpsychologischer Berater und Mentalcoach von Fußballbundesligist Fortuna Düsseldorf. Außerdem arbeitet der 43-Jährige als Autor und Referent für die Bereiche Performance, Teamentwicklung, -führung und -kultur für Wirtschaft und Bildung. Weitere Infos unter http://www.axelzehle.de/
  
    
Straubing Tigers
30. Dezember Haie-Fans reisen per Sonderzug an
(DEL)  Über 800 Anhänger der Domstädter werden deshalb am Sonntag, 30. Dezember, mit der Bahn und mit Bussen in den Gäuboden reisen, um das Gastspiel ihrer Haie in Straubing live miterleben zu können. Spielbeginn ist um 14.00 Uhr – der „Kölner Express“ trifft voraussichtlich um 12.00 Uhr Mittag in Straubing ein.
Um 12.00 Uhr öffnet auch das Eisstadion am Pulverturm seine Pforten, um einen reibungslosen Einlass für alle Stadionbesucher an diesem Spieltag gewährleisten zu können. Zeitgleich mit dem Einlass sind selbstverständlich auch die Verpflegungsstände in der Halle geöffnet.
„Uns gefällt es in Straubing sehr gut, da die Halle Eishockey pur verkörpert. Es ist eng, laut und richtig schön kalt, wie es im Winter sein sollte. Zudem macht es Spaß, vom Bahnhof über den Stadtplatz zur Halle ziehen zu können“, beschreibt Max Franke, 2. Vorsitzender "Haie-Fanprojekt e.V."
 „Wir freuen uns, dass die Haie-Fans mit einem Sonderzug zu uns kommen. Das wird ein schöner Jahresabschluss, wenn die Halle gut gefüllt ist und die Zuschauer eine gemeinsame Eishockeyparty feiern“, sagt Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers.
Fans der Kölner Haie haben die Gäubodenstadt bisher 3 Mal mit einem Sonderzug besucht, die Anhänger der Straubing Tigers sind 2006 und 2014 mit der Bahn in die Domstadt gefahren.
Um lange Wartezeiten an den Tageskassen zu vermeiden, ist es ratsam, Eintrittskarten im Vorfeld der Partie zu erwerben. Möglich ist dies an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://bit.ly/2UWx39J
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Keine Geschenke im Gepäck - Eispiraten gegen Bietigheim und Bad Tölz gefordert
(DEL2)  Weihnachtszeit – Besinnliche Zeit. Jedoch nicht bei den Eispiraten Crimmitschau! Kurz vor Weihnachten stehen für die Westsachsen einmal mehr zwei schwere Spiele an. Dabei wollen die Schützlinge von Cheftrainer Kim Collins keine vorzeitigen Weihnachtsgeschenke verteilen. Gegen die Bietigheim Steelers (21.12.2018 – 20:00 Uhr) sowie gegen die Tölzer Löwen (23.12.2018 – 17:00 Uhr) sollen und müssen Punkte her!
Bei den Eispiraten war am vergangenen Wochenende ein leichter Aufschwung zu erkennen. Gegen die Lausitzer Füchse konnten die Pleißestädter endlich wieder dreifach punkten. In Heilbronn gab es jedoch einen kleinen Dämpfer. Trotz toller Moral und einer spannenden Aufholjagd, bei der ein 0:4 zwischenzeitlich zum 4:4 ausgeglichen werden konnte, gab es am Ende keine Zähler. Momentan rangieren die Crimmitschauer auf Platz acht – Das Tabellenmittelfeld ist jedoch hart umkämpft. Deswegen müssen am Freitag schon die nächsten Punkte folgen!
Zum Heimspiel im Sahnpark empfangen die Eispiraten dann aber keinen geringeren Gegner, als den amtierenden DEL2-Champion Bietigheim. Die Steelers stehen aktuell auf dem fünften Tabellenplatz, haben ihre letzten beiden Partien gegen zwei Kellerkinder jedoch verloren. Sowohl gegen Bayreuth (3:4) als auch gegen Deggendorf (4:5 nach Overtime) gab es keinen Sieg. Für beide Teams geht es am Freitag also um alles. Keiner hat etwas zu verschenken.
Dass die Baden-Württemberger eine hohe Qualität mitbringen ist in Crimmitschau zudem jedem bewusst. Neben Topscorer Matt McKnight, der bereits 43 Scorerpunkte erzielen konnte, gibt es viele weitere hochkarätige Spieler, die den Unterschied ausmachen können. Dazu gehört auch das Torhütergespann Sharipov/Martinovic. Gegen Crimmitschau durfte zuletzt meistens Ex-Eispirat Sinisa Martinovic ran, der mit seinen 38 Jahren zwar ein alter Hase, allerdings auch ein Meister seines Fachs ist. Die Ergebnisse der letzten Heimspiele gegen die Steelers lesen sich jedoch nicht schlecht! Nach dem furiosen 7:1 in der vergangenen Saison, konnten die Eispiraten auch das erste Aufeinandertreffen in dieser Serie für sich entscheiden. Carl Hudson (2) und Christian Hilbrich sorgten beim 3:2-Erfolg damals für den zweiten Saisonsieg.
Seitdem die Tölzer Löwen wieder in der zweiten Liga spielen, haben die Eispiraten noch kein Spiel gegen die Bayern verloren. Sechs Spiele, sechs Siege – So lautet die positive Bilanz der Westsachsen, welche diese am Sonntag gern weiter ausbauen wollen. Mit 33 Punkten, einem weniger als die Crimmitschauer, stehen die Tölzer aktuelle auf Platz zwölf, haben aber durchaus das Zeug dazu, weiter oben mitzuspielen. So tummeln sich im Kader der Bayern einige Hochkaräter wie Kyle Beach, Lubor Dibelka oder Andreas Pauli. Mit Ben Meisner steht bei den Löwen zudem ein starker Rückhalt im Kasten, der im vergangenen Jahr per Leihe auch vier Spiele für die Rot-Weißen absolvierte.
Die letzten Spiele verliefen für das Team von Trainer Markus Berwanger nicht so erfolgreich. Gegen Ravensburg (4:5 nach Overtime), Freiburg (1:3) und Bayreuth (5:6) setzte es drei Niederlagen am Stück. Am Freitag empfangen die Kurstädter die Kassel Huskies. Am Sonntag wollen die Crimmitschauer den Tölzern dann das Weihnachtsfest vermiesen.
Verzichten muss Kim Collins am Wochenende erneut auf Mannschaftskapitän André Schietzold, der mit einer Unterkörperverletzung noch rund drei Wochen pausieren muss. Fehlen wird voraussichtlich auch Patch Alber, der momentan die Fischtown Pinguins unterstützt. Schon am Sonntag lief der 29-Jährige für die Bremerhavener auf. Positive Nachrichten gibt es derweil aber von einem Offensivspieler. Christoph Körner wird auch am kommenden Wochenende für die Eispiraten spielen. Der Förderlizenzspieler soll langfristig in Crimmitschau bleiben.
  
    
Deggendorfer SC
DSC trifft auf den Tabellenführer aus Ravensburg
(DEL2)  Nachdem der Deggendorfer SC am vergangenen Wochenende zwei schwere  
Aufgaben vor sich hatte, kommt mit den Ravensburg Towerstars der  
nächste dicke Brocken nach Deggendorf, denn das Team von Trainer Jiri  
Ehrenberger hat aktuell die Tabellenführung in der DEL2 inne.
Gegen die Bietigheim Steelers reichte es für das Sicinski-Team am  
Sonntag endlich wieder für einen Sieg. Mit einer konzentrierten  
Leistung schlug man den letztjährigen Meister nach Verlängerung und  
konnte die Negativserie endlich beenden. Diesen Aufschwung wollen die  
Deggendorfer mit in die Partie gegen die Towerstars nehmen. Bereits im  
ersten Aufeinandertreffen beider Teams in der Festung an der Trat war  
der DSC nahe an einem Punktgewinn dran, verlor jedoch am Ende knapp  
mit 3:5. Nach einem überragenden Saisonauftakt setzten sich die  
Towerstars bereits früh an die Tabellenspitze, die sie bis heute  
verteidigen konnte. Speziell in der Offensive wissen die Ravensburger  
zu überzeugen. Allen voran Topscorer Andreas Driendl kann nach 27  
gespielten Partien bereits 42 Scorerpunkte aufweisen. Doch in den  
letzten Wochen kam das Team von Trainer Jiri Ehrenberger etwas aus dem  
Tritt. Die Leistungen des Tabellenführers fehlte es häufig an  
Konstanz, sodass die Schwaben zuletzt unter anderem Niederlagen gegen  
die Dresdner Eislöwen und die Kassel Huskies hinnehmen mussten.
Pünktlich zu dieser schwere Partie kehrt auch ein Leistungsträger aus  
dem DSC-Lazarett zurück. Mit Stürmer Christoph Gawlik kehrt ein  
wichtiger Baustein des Deggendorfer Kaders nach wochenlanger Pause  
wieder zurück aufs Eis.
Für DSC-Coach John Sicinski gibt es aber auch negative Nachrichten.  
Das geplante Comeback von Verteidiger Andreas Gawlik muss weiter  
verschoben werden. Andreas hat bei den Vorbereitungen auf sein  
Comeback einen Rückfall erlitten. Wann der Verteidiger wieder zum  
Einsatz kommen kann, müssen Ärzte noch analysieren.
Zudem zog sich Angreifer Andrew Schembri im Auswärtsspiel gegen die  
Bietigheim Steelers eine Unterkörperverletzung zu und wird den  
Deggendorfern etwa drei bis vier Wochen fehlen.
Dennoch werden die DSC-Cracks alles in die Waagschale werfen, um auch  
gegen die Ravensburg Towerstars wieder etwas Zählbares mitzunehmen.  
Spielbeginn in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr.
Kurz vor Weihnachten kann das Fanprojekt des DSC auch noch ein echtes  
Schmankerl präsentieren. Vor dem Spiel gegen die Towerstars werden  
Plätzchen für den guten Zweck verkauft. Der Erlös dieser Aktion geht  
an das Projekt Kinderherzen. Das Fanprojekt freut sich bereits jetzt  
auch euren Einkauf.
  
    
ESV Kaufbeuren
Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel gegen Heilbronn - Sonntag um 17:00 Uhr beim Meister in Bietigheim
(DEL2)  Für die meisten beginnt mit der Weihnachtszeit die sogenannte staade Zeit. In der DEL2 kann aber von einer ruhigen Zeit wirklich keine Rede sein. Am Wochenende beginnt für alle DEL2 Clubs ein richtiger Spielemarathon mit acht Spielen in 18 Tagen. Dieser beginnt für den ESVK am Freitagabend mit einem Heimspiel gegen die Heilbronner Falken. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena ist um 19:30 Uhr. Einen Tag vor dem Weihnachtsfest treten die Joker dann beim amtierenden Meister in Bietigheim an. Spielbeginn im Ellental ist um 17:00 Uhr.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Heilbronner Falken sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind ausverkauft. 
Das Heimspiel des ESVK am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen die Ravensburg Towerstars ist derweil mit 3.100 Besuchern schon restlos ausverkauft. 
Für die Heimspiele am 30.12.2018 (Spielbeginn 17:00 Uhr) gegen den EHC Freiburg sowie am 06.01.2019 (Spielbeginn 17:00 Uhr) gegen die Lausitzer Füchse sind noch Tickets in allen Kategorien verfügbar. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Trainer Andreas Brockmann wird am Wochenende vermutlich neben Sebastian Osterloh auch weiter auf seine beiden Top-Scorer Branden Gracel und Sami Blomqvist verzichten müssen. Eine genaue Ausfalldauer kann bei beiden Spielern derzeit leider nicht genau definiert werden, da eine Besserung von Tag zu Tag im Bereich des Möglichen ist. 

  
    
EHC Lausitzter Füchse
VERÄNDERTE ÖFFNUNGSZEITEN DER GESCHÄFTSSTELLE ÜBER DEN JAHRESWECHSEL
(DEL2)  Die Geschäftsstelle der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH im Prof.-Wagenfeld-Ring 70 in Weißwasser bleibt während der Feiertage und nach dem Jahreswechsel geschlossen.
Letztmalig ist die Geschäftsstelle am Donnerstag, den 20.12.2018, zu den bekannten Öffnungszeiten zu erreichen.
Ab 07. Januar 2019 ist die Geschäftsstelle dann wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.
Auch der Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ hat über die Feiertage veränderte Öffnungszeiten.
Er ist am 24.12.18 von 9.30-12.00 Uhr, am 27.12.18 und 28.12.18, sowie ab 02.01.2019 zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Am 25.12.18 / 26.12.18 sowie am 31.12.18 und 01.01.19 bleibt der Fanshop geschlossen.
Noch ein Hinweis zum Derby am 30.12.2018 gegen die Dresdner Eislöwen. Das Spiel ist restlos ausverkauft. Es gibt demzufolge auch keine Karten an der Abendkasse mehr. Diese ist zwar von 16 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, es erfolgt aber kein Verkauf. Daher wird von einer Anreise ohne Ticket zum Spiel abgeraten. Das Spiel wird live auf Sprade.TV und im Stream von Radio WSW übertragen.
  
    
EV Lindau Islanders
Große Tombola zu Gunsten des EVL-Nachwuchs und der „Helfer vor Ort“ am 23.12.
(OLS)  Beim Spiel gegen den EC Peiting am 23.12.2018 um 18 Uhr findet der Familientag mit der alljährlichen Tombola des EVL Fanclubs Bodensee Fighters für den EVL-Nachwuchs statt. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben gegen Vorlage ihres Ausweises freien Eintritt zum Spiel. Nach dem sagenhaften Erfolg aus dem Vorjahr wollen die EV Lindau Islanders auch in diesem Jahr wieder eine soziale Einrichtung aus dem Landkreis unterstützen. Daher gehen pro Los 50 Cent an die „Helfer vor Ort“, die bei Notfällen oft noch vor den Rettungsdiensten am Ort des Geschehens sind, um den Menschen in der Region zu helfen. Für ihre Arbeit fehlt ihnen momentan allerdings ein weiteres ausgestattetes Fahrzeug, um schnell Hilfe leisten zu können. „Dieses Engagement wollen wir als EVL unterstützen und daher die Einnahmen unserer großen Weihnachtstombola teilen, um die Arbeit der Helfer vor Ort zu erleichtern“, so Bernd Wucher, 1. Vorstand der EV Lindau Islanders.
Die Fans dürfen sich nicht nur über die Unterstützung der Helfer vor Ort und der Nachwuchsförderung freuen sondern natürlich auch auf weit über 1000 Gewinne, die von vielen Gönnern und Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden und am 23.12. an die glücklichen Gewinner ausgegeben werden. Der Hauptpreis ist auch in diesem Jahr ein von Zweirad Deusch gespendetes Mountainbike im Wert von 1000 Euro.
„Es ist sagenhaft, dass unsere Sponsoren jedes Jahr wieder zahlreiche tolle Preise für unsere Tombola zur Verfügung stellen, um den Nachwuchs und den guten Zweck zu unterstützen“, so Bernd Wucher. „Dieser Großzügigkeit gilt ein ganz besonderer Dank!“
  
     
SC Riessersee
Letzte Termine vor Heilig Abend - Am Freitag gegen Lindau und am Sonntag in Sonthofen
(OLS)  Für die Weiß-Blauen gab es am letzten Montag die wohlverdiente Weihnachtsfeier, die dieses Jahr im Gasthof am Pflegersee stattfand. „Ich möchte mich bei unserem Gastgeber, Herrn Volker Neuroth vom Gasthof Pflegersee, für die schönen Stunden herzlich bedanken, die wir in familiärer Atmosphäre verbringen durften.“ so SCR Geschäftsführer Stefan Endraß.
Nach der vorweihnachtlichen Feier, stehen für die Riesserseer am Wochenende vor Heilig Abend noch zwei knifflige Aufgaben auf dem Programm. Am Freitag sind die Lindau Islanders um 20 Uhr in Garmisch-Partenkirchen zu Gast und am Sonntag hat der SC Riessersee in Sonthofen seinen zweiten Auftritt in dieser Spielzeit. Gegen Lindau taten sich die Garmisch-Partenkirchner schwer. Die bisherigen Partien gegen die Mannschaft vom Bodensee gingen jeweils in die Verlängerung. „Wir erwarten Lindau wieder sehr defensiv eingestellt und werden hoffentlich dieses Mal frühzeitig den Schlüssel zum Erfolg finden. Unsere medizinische Abteilung und auch unser Masseur und Physio hatten zuletzt wahnsinnig viel Arbeit, aber wir gehen davon aus, dass unser Kader an diesem Wochenende wieder etwas breiter aufgestellt sein wird." so Co-Trainer George Kink.
Ab dem Heimspiel gegen Lindau gilt bis auf den Plätzen in den Blöcken in der Mitte – A und I - wieder die freie Platzwahl im Sitzplatzbereich (sofern eine gültige Sitzplatzkarte gekauft wurde).
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
STRESS FÜR DIE LÖWEN RUND UM DIE WEIHNACHTSTAGE
(OLS)  Eine alles andere als „stade Zeit“ erwartet die Eishockeyspieler der Oberliga Süd und damit auch die Jungs vom EHC Waldkraiburg. Am Freitag, den 21.12. erwarten die Löwen um 20:00 Uhr die Blue Devils Weiden in der Raiffeisen Arena. Am 23.12. tritt der EHC ab 18:00 Uhr beim Höchstadter EC an und am zweiten Weihnachtsfeiertag geht es um 18:00 Uhr beim EV Landshut zur Sache. Bis zum 6.Januar stehen dann noch die weiteren, letzte fünf Oberliga-Hauptrunden-Partien auf dem Programm.
 Es wird nicht leichter für die angeschlagenen Löwen und das dünne Team von Cheftrainer Sebastian Wolsch, das in diesen Tagen ohnehin bereits auf der letzten Rille läuft muss sich über die Weihnachtszeit nochmal richtig strecken. Mit den Blue Devils Weiden kommt am Freitag ein unangenehmer Gegner in die Raiffeisen Arena, der den EHC erst Anfang des Monats mit 10:3 in seine Einzelteile zerlegt hatte. In der Zwischenzeit duellierte sich Weiden zweimal mit dem EV Landshut und konnte dabei im Heimspiel mit 3:2 in der Verlängerung gewinnen, beim ruhmreichen EVL dagegen musste man sich am letzten Sonntag mit 3:5 geschlagen geben. Mit Verteidiger Daniel Willaschek und den Angreifern Lukas Zellner, Marco Habermann, Philipp Siller und dem Tschechen Tomas Rubes soll es aktuell zwar fünf angeschlagene und verletzte Spieler geben, doch die medizinische Abteilung der Blue Devils wird sicherlich alles erdenkliche tun, damit die meisten dieser Herren am Freitag in der Raiffeisen Arena auf dem Eis stehen können. Weiden steht auf dem neunten Tabellenplatz mit drei Punkten Rückstand auf Selb und nur zwei Punkte hinter ihnen lauert Lindau- auf die leichte Schulter werden die Blue Devils die Partie also gewiss nicht nehmen.
 Einen Tag vor Weihnachten machen sich die Löwen dann auf die Reise zum aktuellen Tabellensiebten nach Höchstadt. Geschenke möchte man beim Aufsteiger aber nicht verteilen, wenngleich das auch nicht gerade leicht werden dürfte. Die bisherigen beiden Duelle gingen jeweils in die Verlängerung, beide Mal mit dem besseren Ende für die Alligators aus Höchstadt. Zum letzten Mal sah man sich Anfang Dezember in der Industriestadt, als der HEC mit 4:3 die Nase vorn hatte. Danach kassierte die Mannschaft von Martin Ekrt zwar drei Niederlagen gegen Peiting (3:5), in Garmisch (1:4) und in Regensburg (3:6)- zuletzt ließ man aber mit einem 3:2-Heimsieg gegen den Tabellenführer von der Donau aufhorchen. Die Formkurve zeigt also nach oben beim Endspielgegner aus dem Bayernliga-Finale 2016, das gefühlt schon Ewigkeiten zurückliegt. Ex-Nationalspieler Vitalij Aab mit 29 Punkten (13 Tore) und Michal Petrak mit 26 (11 Tore) führen nach wie vor die interne Scorerliste der Alligators an, Ondrej Nedved ist punktbester Verteidiger mit acht Treffern und zehn Assists in 24 Partien.
 Gleich drei der zehn besten Scorer aus der gesamten Oberliga stehen beim EV Landshut unter Vertrag, der am zweiten Weihnachtsfeiertag die Löwen empfängt. Maximilian Forster (15 Tore und 19 Vorlagen in 24 Spielen) auf Rang 6, sein tschechischer Teamkollege Miloslav Horava (12 Tore, 22 Assists in 24 Spielen) direkt dahinter und Marc Schmidpeter auf Platz zehn mit 33 Punkten aus 24 Partien (16 Treffer). Mit zehn Punkten Rückstand auf Liga-Primus Regensburg liegt Landshut mit 47 Punkten derzeit auf Rang vier und damit auch hinter den selbst auferlegten hohen Ansprüchen. Zwischenrunde und Playoffs sind und dürften aber kein Problem sein und Trainerfuchs Axel Kammerer weiß, wann seine Mannen voll im Saft stehen müssen. Mit 103 Treffern verfügt der EVL über die drittbeste Offensive, mit 61 Gegentoren stellt man zudem die beste Verteidigung. Zum Vergleich: Der EHC Waldkraiburg kassierte mit 128 Gegentoren mehr als doppelt so viele Treffer. In den zehn letzten Spielen ging Landshut acht Mal als Sieger vom Eis, die beiden Niederlagen gegen den SC Riessersee (2:3) und Weiden kassierte man erst nach Ende der regulären Spielzeit im Penaltyschießen oder Verlängerung.
 Karten für das letzte Heimspiel des EHC Waldkraiburg vor Weihnachten, am Freitag um 20:00 Uhr gegen die Blue Devils Weiden, gibt es wie üblich online unter ehcwaldkraiburg.com bis 24 Stunden vor Spielbeginn. Außerdem im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr, sowie am Spieltag an den Abendkassen, welche um 18:30 Uhr öffnen.
  
    
Rostocker EC
Piranhas gegen Duisburg und Herne
(OLN)  Die Hälfte der Spiele in der Hauptrunde der Oberliga Nord sind gespielt und die Rostock Piranhas stehen mit 38 Punkten aus 24 Spielen auf dem achten Platz der Tabelle. Die zweite Hälfte der Runde beginnt in derselben Konstellation wie die erste. Die Ostseestädter treten am Freitag erneut die Reise in den Südwesten an. In der Kenston Arena treffen sie um 19.30 Uhr auf die Füchse Duisburg. Die Bilanz der ersten beiden Spiele ist 1:1. Das erste Spiel in Duisburg gewann man 3:1. Im zweiten Spiel daheim unterlagen die Rostocker knapp 2:3. Der Gegner belegt mit 31 Punkten den zehnten Tabellenplatz und die Piranhas möchten die Punkte wieder mit an die Ostsee nehmen.
Am Sonntag geht es zur gewohnten Futterzeit gegen den Herner EV. Hier sieht die Bilanz anders aus. Beide Aufeinandertreffen konnten die Rostocker für sich entscheiden. War der erste Sieg mit dem Ergebnis von 7:6 noch knapp, war es beim zweiten Mal mit 5:2 deutlicher. Die Mannschaft will im letzten Spiel vor Weihnachten ihren einheimischen Fans noch einmal einen guten Kampf auf dem Eis zeigen und natürlich die Punkte hier behalten.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Interview mit Martin Zahora - „Die Entscheidung für Passau habe ich getroffen!“
(BYL)  Vor dem gestrigen Mannschaftstraining der Passau Black Hawks haben wir uns mit Neuzugang Martin Zahora zum Interview getroffen.
Martin herzlich willkommen bei den Passau Black Hawks. Warum hast du dich für einen Wechsel nach Passau entschieden?
Nach der Verletzung von Petr Sulcik habe ich ein Angebot von Passau bekommen. Als Sportler ist es doch selbstverständlich, dass man das maximale erreichen will und auch so hoch wie möglich spielen will. Jetzt habe ich in Passau die Chance eine höhere Liga zu spielen und mich zu beweisen. Die Entscheidung für Passau habe ich getroffen und nicht wie es zuletzt dargestellt wurde.
Was erhoffst du dir sportlich von deinem Wechsel zu den Passau Black Hawks?
Passau hat eine starke Mannschaft, zuletzt fehlte wohl auch das nötige Glück. Ich möchte der Mannschaft und dem Verein helfen die Playoffs zu erreichen. Es sind drei Kontingentspieler im Kader. Ich hatte aber sofort den Eindruck das der Trainer, wenn wir alle drei fit sind, die formstärksten Spielen lässt. Der Herausforderung stelle ich mich. 
Vom ESC Kempten gab es gestern eine Veröffentlichung, die doch für einigen Wirbel gesorgt hat. Wie ist das den tatsächlich abgelaufen?
Ich hatte nach meinem Abgang aus Miesbach mit dem 2. Vorstand aus Kempten Kontakt. Ich war ca. eine Woche in Kempten und habe zwei Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert. Letzten Mittwoch habe ich dann ein Angebot von Kempten für die Saison 2019/20 und 2020/21 erhalten. Diese Saison sollte ich mich mit den beiden Kontingentspielern abwechseln und dafür nicht einmal eine Aufwandsentschädigung bekommen. Was dazu kommt: Ich habe in Kempten keinen Vertrag unterschrieben! Ich kann da viele Aussagen nicht nachvollziehen. Leid tut mir der Wirbel für die Fans in Kempten.
Du bist als Eishockeyspieler ja schon ein paar Tage im Geschäft. Hast du eine solche Situation schon mal erlebt?
In der Tat gab es auch bei meinen vergangenen Stationen immer Dinge die man nicht glauben konnte. Oft wird einem Spieler von den Vereinen vor der Saison viel versprochen. Das Ergebnis war aber auch schon so, dass die Tatsachen mit dem vereinbarten nicht viel zu tun hatten. Dir wird zum Beispiel eine Wohnung zugesagt und du bekommst einen Kellerraum wo auch noch ein Rasenmäher untergebracht ist und es fürchterlich nach Öl und Benzin stinkt. Oder auch wenn es um Zusagen für einen Job geht. Es werden immer die Spieler als die „Bad Guys“ dargestellt, oftmals ist die Wahrheit aber eine ganz Andere.
Wie gehst du mit der Situation um?
Das ist natürlich alles andere als schön. Ich denke ich konnte jetzt einen Einblick geben, dass es nicht immer so ist, wie es von anderen dargestellt wird. Ich bin jetzt in Passau angekommen und freue mich Eishockey spielen zu können. Darauf werde ich mich konzentrieren. Der Rest ist für mich abgehakt.
Die Passau Black Hawks haben die Veröffentlichungen und die Diskussionen insbesondere in den sozialen Medien aufmerksam verfolgt und zur Kenntnis genommen. Vorstand Christian Eder äußerte sich gestern Abend ebenfalls zu den Vorwürfen gegen Martin Zahora. „Wir wissen wie und warum der Wechsel von Martin nach Passau zustande gekommen ist. Zu den Vorwürfen und zum Wechsel hat Martin im Interview alles gesagt. Als Vereinsvertreter möchte ich nur eins klar und deutlich sagen: Martin Zahora ist ein Teil der Black Hawks Familie. Als Teil dieser Gemeinschaft werden wir als Verein den Spieler unterstützen und auch schützen! Dies gilt für alle Spieler und im Verein tätigen Personen!“ In der Tat scheinen einige zu vergessen, dass jeder Spieler auch ein Mensch ist.  „Wir lassen es nicht zu, dass Spieler diskreditiert oder diffamiert werden.“
Das Interview mit Martin Zahora und Christian Eder führte Oliver Czapko.
  
    
EV Moosburg
13 Tore, viele alte Bekannte und keine einzige Strafminute
(BLL)  So ein Eishockey-Fest hat die Dreirosenstadt schon lange nicht mehr gesehen: 750 Zuschauer waren am Dienstagabend in der Sparkassen-Arena Zeugen des ersten Aufeinandertreffens zwischen dem EV Moosburg und dem großen Nachbarn EV Landshut seit Jahrzehnten. Am Ende setzte sich der zwei Ligen höher spielende Favorit aus Niederbayern standesgemäß mit 3:10 (0:1, 0:6, 3:3) durch. Aber das Ergebnis spielte nur eine untergeordnete Rolle.
„Ich fand’s schön, so viele alte Bekannte und ehemalige Mitspieler zu treffen“, sagte EVL-Goalie Max Englbrecht, der zusammen mit seinem Vater, EVM-Coach Bernie Englbrecht, die Pressekonferenz bestritt. Auch wenn beide Teams dem Publikum ein rasantes und unterhaltsames Match boten, merkte man doch immer wieder, dass es sich um ein „Freundschaftsspiel“ handelte. Keine einzige Strafzeit mussten die Unparteiischen im Laufe der 60 Minuten vergeben, in denen die Moosburger nicht nur alle drei Goalies (Linus Messerer, Hannes Probst und Carlo Schwarz erhielten je ein Drittel) einsetzten, sondern auch die beiden Tschechen Ladislav Marek und Daniel Klinecky testeten.
Der einzige aktuelle Kontingentspieler des EVM, Nolan Regan, hatte seinen großen Auftritt im Schlussdrittel. Nachdem die Gäste dank eines starken zweiten Abschnitts inzwischen auf 0:7 davongezogen waren, netzte der junge Kanadier in der 52. Minute per Doppelschlag ein. Endlich hatte auch der grün-gelbe Fanblock Grund zu jubeln. Drei Minuten später betrieb Daniel Möhle mit dem dritten Tor der Hausherren weitere, lautstark beklatschte Ergebniskosmetik. Doch Luis Schinko, Sohn des ehemaligen Moosburger Coaches Thomas Schinko, sorgte mit seinem zweiten und dritten Treffer in der Folge doch noch dafür, dass der Landshuter Sieg zweistellig ausfiel.
Als die Schlusssirene ertönte, spielte aber all das keine Rolle mehr. Langes Shake-hands und Umarmungen bei den vielen Bekannten auf dem Eis, zufriedene Gesichter auf den gut gefüllten Zuschauerrängen. Den bei der Pressekonferenz geäußerten Hoffnungen von EVM-Vorstandsmitglied Ludwig Kieninger, dass der EV Landshut, wenn sein Verein im nächsten Jahr den 70. Geburtstag feiert, doch noch einmal vorbeischauen möge, konnte man sich nur anschließen.
  
    
Dnslakener EC Kobras
Kobras am Wochenende nur in Lauterbach gefordert
(RLW)  Am kommenden Wochenende steht für die Kobras nur ein Spiel an. Am Sonntag geht es zu den Luchsen nach Lauterbach. Die Luchse sind das was man eine Wundertüte nennen kann.
Eine Wundertüte deshalb,weil man als Gegner nie vorher weiß, welches Team einem am Spieltag auf dem Eis gegenüber stehen wird. Verletzungen und Krankheiten verhindern zumeist das der Trainer seine Wunschformation auf´s Eis schicken kann. Apropos Trainer. Andrej Jaufmann übernahm in der letzten Wochen das Amt des Cheftrainers bei den Luchsen von Petr Zachar, der nach einem Oberschenkelhalsbruch noch für unbestimmte Zeit ausfallen wird. Langsam kehrten auch verletzte Leistungsträger wie Knut Apel in den Kader zurück und die letzten Ergebnisse ließen durchaus aufhorchen. Zwar gelang noch kein Sieg,aber abgeschossen wurden die Luchse auch nicht mehr. In den bisherigen 2 Saisonspielen gegen die Luchse konnten die Kobras 2 klare Siege einfahren. Trotzdem sollte man sich sicher sein,das es am Sonntag kein Spaziergang in Lauterbach werden dürfte.
  
    
Herforder EV
Ice Dragons treffen auf Ratingen und Soest!
(RLW)  Das Vorweihnachtswochenende hält ein déjà-vu für die Ice Dragons bereit. Knapp 3 Wochen ist es her, dass die Mannschaft von Jeff Job am Freitagabend die Ice Aliens zu Hause empfingen und Sonntags nach Soest reisen durften, am kommenden Wochenende wiederholt sich diese Konstellation, wenn auch mit leicht geänderten Tabellenplätzen.
Der Weihnachtswunsch von Coach Jeff Job und seinem Team ist dabei klar: Den gleichen Ausgang wie vor drei Wochen, denn da siegten die Ice Dragons in beiden Spielen!
Intensiv, umkämpft und spannend, die Partien gegen die Ice Aliens sind für die Ice Dragons immer was besonderes! Die enorm hohe Qualität im Kader des freitäglichen Gäste aus Ratingen macht es für jedes Team in der Liga schwer, zu gewinnen. Auch wenn das Team von Coach Krystian Skikorski zu Anfang der Saison ein wenig mit Verletzungspech zu kämpfen hatte, mittlerweile sind die Ice Aliens auf Platz 4 der Liga angekommen und bereit zu beweisen, dass sie auch in dieser Saison wieder ein gehöriges Wörtchen im Kampf um den Meistertitel mitreden können! Dabei sind Torfestivals, auch gegen die vermeintlich kleinen der Liga, eher selten, die Ice Aliens überzeugen als Minimalisten, die nicht viele Tore brauchen, um zu gewinnen, weil sie auch defensiv brutal stark sind. Und da der Kader so ausgeglichen ist, verwundert es auch nicht, dass sich die bisheriger 80 geschossenen Tore gleichmäßig auf alle Feldspieler verteilen. Ein Umstand, der es sehr schwer macht, die Ice Aliens auszurechnen! Die Ice Dragons werden sich gehörig strecken müssen, um die wieder erstarkten Ice Aliens erneut zu schlagen, die Zuschauer können sich auf jeden Fall auf ein echtes Spitzenspiel gefasst machen, wenn Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt und seine Linesmen Jonas Galeska und Christoph Warnke die Partie in der Eishalle „Im kleinen Felde“ am Freitagabend um 20:30 Uhr eröffnen!
Sonntag reisen die Ice Dragons dann zum Weihnachtsspiel - die Boerdeindianer haben die Fans beider Seiten aufgerufen, mit Nikolaus-Mützen in die Halle zu kommen - in die Eissporthalle Möhnesee. Der Gastgeber surft derzeit auf einer Erfolgswelle und das hat gute Gründe. Coach Dieter Brüggemann setzt auf mannschaftliche Geschlossenheit und schiere Kampfkraft, die Boerdeindianer geben auch in noch so misslicher Lage niemals auf. Dazu haben sie im Sommer mit Martin Benes den perfekten Zielspieler für ihre Spielweise verpflichtet, was 30 Tore und 25 Vorlagen in den bisherigen 23 Spielen eindrucksvoll beweisen. So wird vor den beiden Torleuten Marc Fleischer und Marvin Nickel mit absoluter Hingabe verteidigt und aufgeräumt, bei Scheibengewinn geht es blitzschnell nach vorne, um die Gegner auszukontern. Ein Rezept, dass vor allem in der heimischen Eissporthalle Möhnesee oft zum Erfolg führt, auch wenn die gegnerische Mannschaften optisch überlegen scheinen. Die Ice Dragons hatten häufig ihre liebe Mühe mit dieser Spielweise, weshalb sie sich am Sonntag auch sicher keine Ruhepause gönnen werden, denn nur wer hochkonzentriert und voll fokussiert auftritt, kann am Möhnesee bestehen! Es kommt also wieder ein hartes Stück Arbeit auf das Team von Jeff Job zu, wenn Hauptschiedsrichter Patrick Leven und seine Linesmen Kai Domula und Philipp Siebel die Partie in der Eissporthalle Möhnesee am Sonntagabend um 19:00 Uhr eröffnen!
  


    
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Mittwoch 19.Dezember 2018
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