Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
CE Timmendorfer Strand
(LLN)  Nach dem ersten Platz in der Gruppe A hat sich der CET nun gleich in seinem ersten Jahr auch die Meisterschaft in der Landesliga Nord durch die beiden klaren Siege im Finale gegen die zweite Amateur-Mannschaft des REV Bremerhaven gesichert
  
ESC Dorfen
(BYL)  Torhüter Andreas Tanzer, der nach einer Auszeit wieder die Schlittschuhe schnüren wird, ist der erste Neuzugang der Eispiraten für die kommende Spielzeit, in der verstärkt auf den Nachwuchs gesetzt werden soll
  
EV Bad Wörishofen
(BBZL)  Nach dem sportlichen Abstieg in die Bezirksliga haben die Verantwortlichen der Wölfe mit dem 33-jährigen Slowaken Boris Zahumensky einen neuen Trainer verpflichtet; ausserdem kommt mit Kilian Weidinger ein neuer junger Verteidiger von den Wanderers Germering nach Bad Wörishofen
 
EHC Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Andre Nunold wird seine aktive Laufbahn zum Saisonende beenden und die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen

ESC Moskitos Essen
(OLN)  Stürmer Lars Grözinger hat seine Zusage gegeben und wird somit in seine zweite Spielzeit am Westbahnhof gehen, nachdem er letztes Jahr aus Duisburg zu den Wohnbau Moskitos kam
 
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons können auch in der kommenden Spielzeit wieder auf Stürmer Reto Schüpping setzen, dem zweitbesten Scorer im Team der soeben beendeten Saison, der seinen Vertrag verlängert hat
 
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 21.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Bayreuth Tigers
Verteidiger-Neuzugang in Bayreuth eingetroffen
(DEL2)  Simon Karlsson, der ab sofort im Kader der Tigers steht, ist heute in Bayreuth eingetroffen und hat die ersten Trainingseinheiten mit dem Team absolviert.
Der 1,90 Meter große und 88 Kilo schwere Rechtsschütze, der in Karlskrona und seiner Heimatstadt Malmö den Nachwuchs durchlief, ging im vergangen Jahr in der dänischen ersten Liga aufs Eis und absolvierte zuletzt einige Partien in der Slowakei in Poprad.
Karlsson, der mit der #67 auflaufen wird, hat zunächst einen Tryout-Vertrag bis Ende Januar in Bayreuth unterschrieben.
  
    
Deggendorfer SC
DSC fährt ersatzgeschwächt zu den Lausitzer Füchsen
(OLS)  Am Sonntag steht der Deggendorfer SC vor einer doppelten Herausforderung: Mit den Lausitzer Füchsen steht ein weiteres Spiel gegen einen Gegner aus den Top-4 der Tabelle der DEL2 an und es gilt zudem, die Ausfälle von Andrew Schembri und René Röthke zu kompensieren.
Bei den Gastgebern läuft es in dieser Saison. Während die Lausitzer in den vergangenen Spielzeiten eher eine graue Maus war, ist die Mannschaft von Trainer Corey Neilson in diesem Jahr ganz vorne zu finden. Mit einem Spiel mehr als die Verfolger aus dem Mittelfeld der Tabelle haben die Sachsen bereits 10 Punkte Vorsprung auf den 5. Tabellenrang und können den Blick beruhigt nach vorne werfen.
Im Team aus der Lausitz fehlen zwar auch die ganz großen Scorer, jedoch ist die Mannschaft sehr breit aufgestellt und neben dem unermüdlichen Antreiber Jeff Hayes tragen sich zahlreiche Spieler regelmäßig in die Statistiken ein. Auch Clarke Breitkreuz, Steve Saviano, Verteidiger Chris Owens, Anders Eriksson und Jordan George haben bereits mehr als 20 Scorerpunkte auf dem Konto.
Dazu kommen zahlreiche junge Talente vom Kooperationspartner Eisbären Berlin, die dem Kader der Füchse auch qualitativ eine ordentliche Tiefe geben.
Auf Deggendorfer Seite gilt es, die Lücken im Kader zu schließen, die durch die jüngsten Ausfälle von Andrew Schembri und René Röthke noch größer geworden sind und das Defensivkonzept von Trainer John Sicinski konsequent umzusetzen.
Für alle Fans, die die Mannschaft nicht nach Weißwasser begleiten können, besteht wie immer die Möglichkeit, das Spiel live bei Sprade-TV zu verfolgen. Anpfiff ist am Sonntag, 23.12. um 17:00 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Frankfurt & Bad Nauheim
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am Wochenende auf Frankfurt und Bad Nauheim. Sebastian Zauner und Tom Knobloch kehren in den Kader zurück.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir müssen vor heimischer Kulisse ein besseres Auftreten an den Tag legen, mehr Einsatz zeigen. Energie ist dabei der Schlüssel. Frankfurt ist ein Top-Team, kommt mit viel Speed und agiert mit vier Reihen. Wir haben viel Videomaterial analysiert, einige wichtige Punkte rausgestellt. Auf uns wartet direkt zum Auftakt in die spielintensive Zeit ein großer Brocken.“
Timo Walther: „Frankfurt ist eine super Mannschaft, agiert über 60 Minuten mit einem hohen Tempo. Wir gehen gut vorbereitet in die Partie. Drei Punkte wären natürlich ein gutes Zeichen vor dem Spiele-Marathon. Wir freuen uns drauf!“       
Das DEL2-Punktspiel gegen die Löwen Frankfurt bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 21. Dezember um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Bastian Haupt und Stefan Vogl. Am Sonntag, 23. Dezember um 18.30 Uhr gastieren die Blau-Weißen beim EC Bad Nauheim. Die HSR Vladislav Gossmann und Nicole Hertrich leiten die Partie. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
Im Anschluss an die Partie gegen die Tölzer Löwen am Mittwoch, 26. Dezember um 17 Uhr findet auf dem Eis die Versteigerung der diesjährigen Weihnachtstrikots statt. Ab sofort können Gebote per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden. Am Spieltag besteht ebenfalls die Möglichkeit, am Eislöwen-Pavillon Vorgebote einzureichen, welche die Grundlage für die Versteigerung bilden.
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen-Duell kurz vor Weihnachten
(DEL2)  Am Freitag, den 21. Dezember müssen die Löwen Frankfurt zum letzten Auswärtsspiel vor Weihnachten nach Dresden und treten zum dritten Mal gegen die Eislöwen an. Spielbeginn in der EnergieVerbund Arena ist um 19:30 Uhr.
Die Löwen starten gegen die Eislöwen in die wahrscheinlich intensivste Phase der Saison. In den nächsten 17 Tagen stehen für die Frankfurter ganze acht Spiele an. Neben dem hart erkämpften Sieg nach Verlängerung gegen Kaufbeuren – dem dritten Erfolg in Serie für die Löwen – gab es rund um die Partie aber weitere gute Nachrichten: Mike Fischer und Leon Hüttl sind mit einer Goldmedaille von der U20-Weltmeisterschaft heimgekehrt und Bastian Kucis wurde von der Eishockey News zum Spieler des Monats November gekürt.
Während Fischer und Hüttl in den Kader zurückkehren, wird Brett Breitkreuz den Löwen weiterhin fehlen. Dasselbe gilt für den Langzeitverletzten Mike Card. Topscorer ist weiterhin Adam Mitchell, der in den letzten fünf Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt war. Aus dieser Serie ergeben sich mittlerweile 14 Tore und 23 Assists, die den Kapitän in allen Belangen an die Löwen-Scorerwertung auf Platz 1 setzen.
Die Eislöwen starteten schlecht in die Saison und mussten zum Auftakt vier Niederlagen in Folge hinnehmen – darunter auch eine 2:5-Heimpleite gegen die Löwen. Nach zwölf Spieltagen und nur drei Siegen trennte man sich von Cheftrainer Jochen Molling.
Nachfolger Bradley Gratton konnte das Ruder der Sachsen rumreißen. Mittlerweile stehen die Eislöwen auf Platz 9 der Tabelle. Von den letzten sieben Spielen haben die Dresdner fünf gewonnen – unter anderem gegen den Tabellenführer aus Ravensburg.
Topscorer bei den Sachsen ist Jordan Knackstedt, der insgesamt einen Punkt mehr sammeln konnte als Mitchell auf Löwen-Seite. Der Deutschkanadier hat bisher 13 Tore geschossen und 25 Treffer vorbereitet.
Nach bisher 18 DEL2-Begegnungen zwischen den beiden Großstadtteams haben die Frankfurter die Nase leicht vorn. Elf Mal konnten die Löwen das Eis als Sieger verlassen während die Dresdner dies nur sieben Mal schafften. Auch die Torbilanz spricht mit 65:56 Toren für die Hessen.
  
    
EC Kassel Huskies
Melichercik und Walters kehren ins Team zurück
(DEL2)  Normalerweise sollte in der Weihnachtszeit Ruhe und Besinnlichkeit einkehren, für Eishockeyspieler steht in der Zeit von Ende Dezember bis Anfang Januar jedoch traditionell eine Terminhatz auf dem Programm. Acht Spiele innerhalb der nächsten 17 Tage sind zu absolvieren- umso wichtiger ist es, dass Torhüter Marcel Melichercik und Verteidiger Nick Walters nach überstandenen Verletzungen wieder einsatzbereit sind und Cheftrainer Tim Kehler somit auf einen breiten Kader bauen kann.
Für die Spiele gegen die Tölzer Löwen (Freitag, 19:30 Uhr) und bei den Löwen Frankfurt (Sonntag, 18:30 Uhr) werden zwar keine Förderlizenzspieler aus Wolfsburg zur Verfügung stehen, Tim Lucca Krüger wird aber nach seinem Einsatz für Braunlage am vergangenen Sonntag ins Team zurückkehren. Welcher der fünf Importspieler zum Einsatz kommt, wird jeweils am Spieltag entschieden.
An diesem Wochenende erwartet die Huskies mit den Tölzer Löwen und den Löwen Frankfurt zwei Gegner mit unterschiedlichen Ansprüchen. Die „Buam“ aus Bayern kämpfen – als derzeit 12. und punktgleich mit den Huskies - um den Klassenerhalt, während die runderneuerten Frankfurter mit drei Punkten Rückstand auf Ravensburg die Tabellenspitze im Blick haben und als Favorit ins Hessenderby gehen.
Zum morgigen Heimspiel gegen die Tölzer Löwen bietet die Orangerie ein besonderes Weihnachtsgeschenk an, denn alle Fans, die zum Spiel kommen, können am Sonntag, dem 23. Dezember, zum Sonderpreis von 15,- € am Brunch im Schloss Orangerie teilnehmen. Reserviert euren Platz für Sonntag und zeigt einfach eure Karte vom Tölz-Spiel vor. Das Angebot gilt selbstverständlich auch für Dauerkarten- und VIP-Kunden. Die nächsten beiden Huskies-Gegner im Kurzportrait: Tölzer Löwen (Freitag, 21. Dezember, 19:30 Uhr, Kasseler Eissporthalle) Die Tölzer Löwen ließen nach dem Klassenerhalt in der 2. Playdownrunde in der letzten Saison in diesem Sommer mit namhaften Verpflichtungen aufhorchen und vermittelten so den Anspruch, die Klasse in dieser Spielzeit auf schnellerem Wege zu halten. Das Tor hütet der Deutsch-Kanadier Ben Meisner. Die Verantwortlichen entschieden sich zudem, zwei Import-Stellen in die Abwehr zu investieren, diese werden von den kompletten Verteidigern Kevin Wehrs und Casey Borer eingenommen. Der Ungar Wehrs ist zusammen mit Andreas Schwarz auch für den Vorwärtsgang zuständig. Die Torproduktion lastet in erster Linie auf den Schultern der Kanadier Kyle Beach und Stephen MacAulay. Flügelstürmer Beach ist mit 40 Punkten sogar unter den Top 5 der ligaweiten Topscorer platziert. Unterstützt wird das Duo zum einen von Ex-Husky Philipp Schlager und dem ehemaligen Bad Nauheimer Andreas Pauli, zum anderen durch Lubor Dibelka. Der 35-jährige Rechtsschütze gehörte in der letzten Saison noch mit Andreas
Driendl und Richard Mueller zur Riesserseer Top-Sturmreihe, schloss sich im Sommer aber den Tölzer Löwen an. Nach mehrwöchiger Verletzungspause kämpft Dibelka derzeit jedoch noch um den Anschluss und hat seine Topform bisher noch nicht erreicht.
Wie erwähnt liegen die Tölzer Löwen aktuell auf Platz 12, sind aber punktgleich mit den Kassel Huskies. Der direkte Vergleich der beiden Teams in dieser Saison zeigt sich ausgeglichen. Die Schlittenhunde gewannen das erste Aufeinandertreffen in Kassel mit 6:2, Anfang November schlugen die Löwen mit einem 4:3-Sieg auf eigenem Eis zurück. Löwen Frankfurt (Sonntag, 23. Dezember, 18:30 Uhr, Eissporthalle am Ratsweg) In Vorbereitung auf die laufende Saison gingen die Löwen Frankfurt einen neuen Weg und setzten bei der Kaderplanung den Schwerpunkt bewusst auf junge, hungrige deutsche Spieler, ohne den Faktor Erfahrung zu vernachlässigen. Das Vertrauen wurde dem ebenfalls jungen, finnischen Trainer-Dreigestirn Matti Tiilikainen, Marko Raita und Valtteri Salto übertragen, wobei Letztgenannter für das Torhütertraining zuständig ist. Auf dieser Position konnte er vor kurzem einen Neuzugang begrüßen. Während es Felix Bick zurück in die Wetterau zog, nahm dessen Stelle der Deutsch-Russe Ilya Andryukhov ein, der bereits über KHL-Erfahrung verfügt und nun mit Haie-Förderlizenzler Bastian Kucis das Keeper-Tandem der Löwen bildet. Die Abwehr wird von den erfahrenen Tim Schüle und Dan Spang geführt, um sie herum tummeln sich mit dem offensivstarken Maximilian Faber, Ex-Husky Kevin Maginot und Leon Hüttl die angesprochenen jungen Wilden. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Blick auf den Angriff. Mathieu Tousignant, Matt Pistilli, Kapitän Adam Mitchell und der 38-jährige Eduard Lewandowski verkörpern pure Erfahrung. Auch der finnische Spielmacher Antti Kerälä kehrte unlängst nach überstandener Verletzung ins Team zurück. In deren Windschatten haben unter anderem die Mittelstürmer Lukas Koziol und Mike Fischer sowie die Brüder Markus und Magnus Eisenmenger die Möglichkeit, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Das von Sportdirektor Franz-David Fritzmeier entworfene Konzept ging bisher voll auf. Die Löwen liegen derzeit nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Ravensburg und können sich bei Personalknappheit auf den Förderlizenzpartner aus Köln verlassen, der insgesamt acht Spieler für die Südhessen lizenziert hat. In den bisherigen beiden Aufeinandertreffen hatten die Kassel Huskies klar das Nachsehen. Das erste Duell in Frankfurt ging mit 2:5 verloren, dort ließen sich die Schlittenhunde innerhalb von knapp sechs Minuten vier Tore in eigener Unterzahl einschenken. Und den Vergleich in Kassel entschieden die Löwen nach ausgeglichenen ersten 15 Minuten mit 4:0 für sich. Gelingt Tim Kehler bei seiner Rückkehr an alte Wirkungsstätte die Revanche?
  
    
Tölzer Löwen
Mit vier Reihen gegen Kassel und Crimmitschau
(DEL2)  "Wir haben für morgen vier Sturmreihen": Man spürte durchaus die Erleichterung in Markus Berwangers Worten zum Einstieg in die Wochenend-Vorschau. Der Löwencoach musste einige Spieltage ohne die vierte Sturmreihe auskommen. Nun ist Johannes Sedlmayr zurück im Team, wodurch für morgen zwölf Angreifer zur Verfügung stehen. Durch Sedlmayrs Rückkehr ist die alte Paradeformation wiedervereint, "auch wenn es etwas unglücklich ist, weil Sedlmayr lange krank war und auch Schlager diese Woche krank war", so Berwanger. In die dritte Reihe rutscht Luca Tosto hinein. Manuel Edfelder soll dafür den vierten Sturm führen. Der Löwencoach erklärt seinen Gedankengang wie folgt: "Ich brauche einen vierten Mittelstürmer. Ich weiß, dass das nicht ideal ist, weil der dritte Sturm stabil und stark war, aber wir brauchen vier Sturmreihen". Zu Edfelder werden Maximilian Hörmann und Marinus Reiter stoßen. Der eigentliche Verteidiger sei schlittschuhtechnisch gut genug und habe auch ansonsten gute Anlagen für einen Stürmer. Reiter hat auch in der DNL hin und wieder im Sturm ausgeholfen. Die geballte Löwenpower trifft am Wochenende auf zwei Gegner, die statistisch gesehen auf Augenhöhe sind. Es ist der Auftakt in eine spielintensive Weihnachts- und Neujahrszeit mit acht Spielen in 17 Tagen.
Am morgigen Freitag treten die Löwen die Auswärtsfahrt nach Kassel an. Beim ersten Spiel gegen die Huskies gab es eine 2:6-Abfuhr für die Buam. Das soll sich nun ändern. Die Isarwinkler treffen auf ein Team, das noch deutlich unter seinen Möglichkeiten spielt. Die Hessen sind derzeit punktgleich mit den Tölzern auf Rang zehn. Unter der Woche trennte man sich von Headcoach Bobby Carpenter, für ihn übernimmt der bisherige Co-Trainer Tim Kehler die Verantwortung. "Aber so viel ändert sich ja nicht. Es ist nur ein kleiner Neuanfang", wiegelte Berwanger ab. Ins Tor kann Stammgoalie Marcel Melichercik zurückkehren, der seine Verletzung ebenso wie Defender Nick Walters überstanden hat. Melichercik ist ein Grund für die drittbeste Defensive der Liga, doch auch Back-Up Leon Hungerecker zeigte überzeugende Leistungen. Der Sturm ist das weitaus größere Manko der Huskies. Kein Spieler schafft es im Schnitt mehr, als einen Scorerpunkt pro Partie zu erzielen. Am nächsten dran ist da noch Tyler Gron mit 26 Punkten aus 27 Spielen.
Vierter Advent - Eishockey - Fast-Weihnachten - klingt alles super! Gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern möchten die Tölzer Löwen eine vorweihnachtliche Party feiern. Im Vorfeld des Tages der Schulen wurden an einige Schulen in der Umgebung Freikarten verteilt. Kurz vor Heiligabend soll die weeArena nochmals brennen. Die Wichtigkeit der Partie ist auch in diesem Falle unbestritten. Die Eispiraten Crimmitschau sind ebenfalls Teil des engen DEL2-Mittelfelds und derzeit einen Punkt vor den Buam auf Rang acht. Eine wirkliche Stärke im Spiel der Sachsen herauszupicken stellt sich als recht schwer dar. Kim Collins und seine Mannschaft verdienen das Prädikat "grundsolide". Nur die Special-Teams sind durchaus angreifbar. Das Powerplay ist das zweitschwächste der Liga, in Unterzahl liegt man auf Rang zehn. Bei den Tölzer Löwen klappt es derzeit rein statistisch gesehen bei jedem vierten Powerplay ein Tor zu erzielen. Bei den Eispiraten sticht besonders der kanadische Defender Carl Hudson heraus. 29 Scorerpunkte sind Top-Wert aller DEL2-Verteidiger.
Aktuell steht nur Kevin Slezak auf der Verletztenliste. Der talentierte Stürmer wird mit einem Bänderriss wohl noch ungefähr drei Wochen ausfallen. Dafür ist - wie angesprochen - Johannes Sedlmayr zurück im Team.
  
    
ECDC Memmingen
Indians empfangen Rosenheim zum „Spiel der Herzen“
(OLS)  Einen Tag vor Heiligabend steigt ein weiteres großes Highlight am Hühnerberg: Zum „Spiel der Herzen“ empfängt der ECDC Memmingen das Spitzenteam aus Rosenheim (18 Uhr). Karten sind an allen VVK-Stellen bereits erhältlich.
In der Eishockey-Oberliga gibt es auch in der besinnlichen Weihnachtszeit keine Pause. Am Sonntag, einen Tag vor Heiligabend, bekommt es der ECDC Memmingen mit den Starbulls Rosenheim zu tun. Die starken Gäste aus Oberbayern gelten als Aufstiegsfavorit Nummer 1 und wollen wieder zurück auf den ersten Rang der Tabelle, der ihnen von Regensburg im Moment streitig gemacht wird. 
Bereits zweimal sind die Teams aus Memmingen und Rosenheim im bisherigen Saisonverlauf aufeinandergetroffen. Einer Niederlage am ersten Spieltag steht ein Überraschungserfolg der Indians vor heimischer Kulisse entgegen, als sie den Favoriten an Halloween mit 4:1 besiegen konnten. Die Gäste von der Mangfall weisen einen äußerst starken Kader auf. Im Sturm stechen die Leistungsträger Dusan Frosch und Viteszlav Bilek noch einmal hervor. Mit ihrem dominanten Spiel können sie jede Abwehrreihe zur Verzweiflung bringen. Sollten die Topscorer einmal nicht ins Spiel finden, stehen mit Daxlberger, Witala und Baindl weitere Ausnahmekönner zur Verfügung. Auch im Defensivbereich ist das Team von Trainer Kofler hervorragend aufgestellt. Die Torhüter Steinhauer und Endres können sich auf eine sattelfeste Abwehr verlassen. Vor allem Ex-DEL-Spieler Draxinger, der nach langer Verletzung erst seit wenigen Wochen wieder zurück ist, ragt hier heraus.
Die Indians wollen, vor großer Kulisse, nach Möglichkeit den tollen Erfolg des letzten Heimspiels gegen die Starbulls wiederholen. Mit einer starken Leistung wurde der Favorit damals in die Schranken gewiesen. Um dieses Ereignis erneut eintreten zu lassen, muss bei den Maustädtern aber alles passen, dies ist jedem im Lager des ECDC durchaus bewusst.
Die Rahmenbedingungen für einen tollen Eishockeyabend kurz vor Weihnachten sind aber auf jeden Fall gegeben. Vor mindestens 250 erwarteten Gästefans und zahlreichen Memminger Anhängern findet erneut das jährliche „Spiel der Herzen“ statt. Die Zuschauern können hier in diesem Jahr blinkende Sterne gegen eine Spende am Eingang erwerben. „Damit werden wir den Hühnerberg und auch die Herzen zahlreicher Menschen zum Leuchten bringen“, ist sich Clubchef Helge Pramschüfer sicher. Sämtliche Einnahmen aus der Aktion werden nämlich wieder der „Kartei der Not“ gespendet, welche sich für Menschen in Not einsetzt. Damit ist nicht nur für ein tolles Bild in der Eissporthalle gesorgt, auch der gute Zweck wird an diesem Oberliga-Abend ganz sicher nicht zu kurz kommen.
Karten für das Spiel sind weiterhin an allen VVK-Stellen erhältlich. Auch an den Abendkassen werden noch Tickets für sämtliche Kategorien verfügbar sein. Die Partie wird außerdem auch live bei Sprade.TV übertragen.
  
    
VER Selb
Selber Wölfe unterziehen neuen Hofer Eisteich einer Feuerprobe / Eröffnung geglückt - nach eineinhalb Jahren Bauzeit wieder Wintersport auf überdachtem Hofer Eisteich möglich
(OLS)  Rund 200 Gäste genossen ein rundum gelungenes Eröffnungs-Event mit unterhaltsamem Rahmenprogramm. Unter den Gästen fanden sich unter anderem Vertreter des Hofer Stadtrates, Vizepräsident Hans-Peter Friedrich, Landrat Dr. Oliver Bär, der Vorstand des Schwimmvereins Volker Dietz, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, der zweite Bürgermeister Dr. Eberhard Siller sowie der dritte Bürgermeister Florian Strößner, der das Projekt Eisteich als Hauptverantwortlicher vorangebracht hat.
Nach einigen Grußworten und Ansprachen segneten der katholische Pfarrer Hans-Jürgen Wiedow und der evangelische Dekan Günter Saalfrank das 10-Millionen-Bauwerk mit dem Dach in Form einer Schlittschuhkufe.
Dann ging es rund auf dem Eis: Die Eiskunstläufer des örtlichen Schwimmvereins begeisterten mit ihrer Aufführung zum Thema „Frozen – eiskalt auf schmalen Kufen“ und stimmten die Zuschauer gleich auf das nächste Highlight ein.
Gegen 18:00 Uhr wurde der Eisteich zur Arena für die Selber Wölfe, die ein 45-minütiges Testtraining absolvierten. Anschließend hatten Fans die Chance, ein persönliches Autogramm ihrer Cracks zu ergattern. Thomas Schramm, Sponsoringleiter des VER Selb, informierte währenddessen über die engagierte Nachwuchsarbeit des Vereins.
Nachdem der Eisteich seine erste Feuerprobe erfolgreich bestanden hat, ist die Fläche nun frei für alle, die Lust darauf bekommen haben, die Schlittschuhe zu schnüren. Ab heute, Donnerstag, finden die ersten öffentlichen Läufe statt und morgen wird bei der ersten Eisdisco gefeiert.
  
    
Rostocker EC
Kids on Ice #3 – das Probetraining beim Rostocker Eishockey Club e.V.
(OLN)  Am 27.12.2018 lädt der Rostocker Eishockey Club e.V. wieder die Kleinsten zu einem Schnuppertraining auf das Eis der Eishalle Rostock ein. In der Zeit von 07.30 – 09.00 Uhr können die Kids ganz unverbindlich ihre Fähigkeiten auf dem Eis testen und Eishockey ausprobieren.
Dieses Training findet mit freundlicher Unterstützung der AOK Nordost statt. Am Eis stehen Trainer und Mannschaftsbetreuer bereit und helfen bei den ersten Schritten auf dem Eis. Für die Sicherheit sollte man Handschuhe und (Fahrrad)Helm mitbringen.
Für weitere Fragen stehen die Trainer unter trainer @piranhas.de zur Verfügung. 
  
    
TEV Miesbach
Die Riverkings aus Landsberg gastieren in Miesbach
(BYL)  Die Riverkings vom HC Landsberg geben am heutigen Freitag ihre Visitenkarte in der Miesbacher Eissporthalle ab. Den Verantwortlichen ist es gelungen, Trainer Randy Neal ein schlagkräftiges Team zur Verfügung zu stellen. Der Mix aus erfahrenen Spielern wie Sven Curmann, Andreas Geisberger, Marcel Juhasz und den jungen Wilden vorzugsweise aus dem eigenen Nachwuchs geht voll auf. Als TOP-Rückhalt können die Riverkings auf Christoph Schedlbauer bauen und mit der Verpflichtung von Tyler Wiseman läuft die Torfabrik seit Saisonbeginn. In 20 Spielen konnten 115 Tore erzielt werden, so viele wie kein anderes Team und deshalb kann der der momentane Tabellenzweite vom Lech mit 40 Punkten sich beruhigt auf die Meisterrunde mit den beiden Oberliga-Vertretern vorbereiten. Daniel Menge führt die interne Rangliste mit 38 Punkten (10 Tore / 28 Assists), vor Tyler Wiseman 36 Punkte (24 Tore / 12 Assists) und Dejan Vogl 30 Punkte (11 Tore / 19 Assists) an. Im Spitzenspiel am vergangenen Sonntag kassierten die Landsberger gegen den EV Füssen eine deutliche 3:7 Heimniederlage, wo es ihnen nur im ersten Drittel gelang dagegenzuhalten. Auf Miesbacher Seite ist hat man schlechte Erinnerungen an das Hinspiel, musste man sich doch trotz eines komfortablen 3:0 Vorsprungs mit 3:4 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Einen Bruch im Spiel, trotz Führung mit 2 oder 3 Toren hat man diese Saison beim TEV bereits öfter erlebt und diese Punkte fehlen nun im Kampf um Platz 8. Deshalb steht der TEV gehörig unter Druck Punkte einzusammeln. Nicht mithelfen kann dabei Verteidiger Stefan Mechel, der noch 1-2 Wochen pausieren muss und auch für Thomas Amann käme ein Einsatz noch zu früh. Dagegen ist Luca Herden wieder einsatzfähig und bildet mit Peter Kathan ein Verteidigerpaar, sodass Florian Gaschke wieder auf seiner angestammten Position im Sturm auflaufen kann. Er wird neben Bohumil Slavicek und Tomas Rousek agieren. Sturmführer im 2. Block ist Sebastian Deml, der nachdem er bisher fast alle Spiele in der Abwehr absolviert hat, nun wieder als Center auflaufen wird. Obwohl ausreichend Stürmer einsatzfähig sind, wird Trainer Simon Steiner mit 3 Reihen agieren. „ Ich habe mich in Bad Kissingen über einige Dinge geärgert und deshalb beschlossen nur mit 3 Reihen zu agieren, um den Konkurrenzkampf zu schüren. Es werden die Spieler spielen, die mir diese Woche im Training gezeigt haben, dass sie heiß sind“, begründet Steiner seine Maßnahme. Er setzt darauf, dass alle den Ernst der Lage erkannt haben. Es müssen dringend Siege eingefahren werden, will man nicht erstmalig über die Verzahnungsrunde mit den Landesligisten den Klassenerhalt sichern. Unterstützung erhält der Verein beim Spiel von der Standortmarketinggesellschaft LK Miesbach als Spieltagsponsor, die die Mitglieder des Unternehmerverbandes LK Miesbach eingeladen hat und über 50 Firmeninhaber haben ihr Kommen angekündigt. Deshalb findet um 19.30 Uhr in der Stadiongaststätte eine kleine Präsentation des Vereins statt, sowie Erläuterungen zum Thema energetische Sanierung der Eishalle, die in der Sommerpause 2019 ansteht. Spielbeginn ist dann um 20 Uhr.
  
    
EA Schongau
Weihnachtszeit -  Derbyzeit für die EA Schongau
(BYL)   Nach dem Derbysieg gegen Peißenberg, geht es für die EA Schongau in der Weihnachtszeit gleich weiter mit den Derbys. Am Wochenende kommt es zu den Duellen mit den beiden benachbarten Lechstädten  Füssen und Landsberg. Das heißt allerdings auch am Freitag geht  es zum souveränen Tabellenführer Füssen und am Sonntag kommt der direkte Verfolger des Führenden, der HC Landsberg in Schongauer Stadion.
Beide Teams sind extrem gut über alle Positionen und in allen Reihen besetzt, was sich auch in der Scorerliste der beiden Teams widerspiegelt, die bestens gefüllt ist.  Da kann die EA Schongau in beiden Partien nur als absoluter Außenseiter antreten, gab es doch in beiden Hinspielen deutliche Abfuhren für die Mammuts.
Füssen hat gerade einen kleinen Durchhänger mit dem eindrucksvollen 7 : 3 Sieg beim Verfolger Landsberg mehr als deutlich beendet !
Mit 45 Punkten und 100 : 60 Toren  haben die Füssener die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten schon in der Tasche, auch wenn sie sich in Sachen Aufstieg noch zieren. In der Bayernliga ist der Altmeister gegenwärtig das Non-plus-ultra. Der Kader der nach dem Oberliga-Aus vor vier Jahren durch die  Bezirksliga und Landesliga geeilt ist, wurde nach der ersten Bayernligasaison mit einigen etablierten Spielern aufgerüstet, So kamen u. a. Verteidiger Stefan Rott (Kaufbeuren/Memmingen), Stürmer Markus Vaitl (Kaufbeuren/Buchloe) oder unser langjähriger Topscorer Marius Klein.
Und diese haben sich im starken Füssener Team auch gleich weit vorne in der Scorerliste etabliert. Die führt der junge Kanadier Samuel Payeur mit 18 Toren und 12 Vorlagen an, gefolgt von Vaitl (10/19). Marius Klein ist mit 12 Treffern zweitbester Torschütze der Füssener. Die Routiniers Eric Nadeau, Ron Newhook und Lubos Velebny gehören ebenso wie Kontingentverteidiger Tyler Wood zu den Aktivposten des EVF.
Kurze Reisewege im Weihnachtsverkehr - 28 km lechaufwärts – der Verfolger der Füssener, der HC Landsberg wird mit großen Anhang am Sonntagabend in Schongau erwartet.
Der HCL wird ja intern als einer der Aufstiegsfavoriten der Liga gehandelt. Zumal sie mit Tyler Wiseman den Toptorjäger der Liga in den Reihen haben (24 Tore!) und Dejan Vogl (10 Tore / 19 Vorlagen) das Kontingent nicht mehr belastet und somit eine weitere Verpflichtung noch möglich wäre.
Das Team von Trainerfuchs Randy Neal hat gleich 8 Scorer, mit mehr als 20 Punkten auf dem Konto und sind mit 115 Treffern das torhungrigste Team der Liga.
Topscorer Daniel Menge (10 Tore / 28 Ass), Dennis Sturm (11/15), Thomas Fischer (10/14) oder Verteidiger Dennis Neal  (7/13) sind weitere Leistungsträger im breit besetzten HCL-Kader, in dem auch nach langer Verletzungspause Ex-EAS-Verteidiger Max Raß seinen Platz hat.
  
    
ERSC Amberg
Löwen wollen gegen Selb in die Erfolgsspur zurück
(BLL)  Nur drei Spiele hat der ERSC Amberg im bisherigen Saisonverlauf in der Eishockey-Landesliga verloren, zuletzt allerdings zwei am Stück. Am Freitagabend gegen Selb möchten die Löwen wieder in die Spur zurückfinden – in fast vergessenen Farben.
Um 20 Uhr ist Spielbeginn gegen die 1b-Vertretung der Selber Wölfe und da werden die Wild Lions in rotweißen Retrotrikots antreten, in deren Farben der ERSC viele Jahre von den 1970ern bis in die 1990er zu sehen war. 
Der sportliche Erfolg soll aber einzig und allein über die Leistung auf dem Eis zurückkommen, unabhängig von irgendwelchen Farbspielen. Da ist es für Coach Dirk Salinger besonders wichtig, dass er endlich mal wieder drei komplette Angriffsformationen aufbieten kann. Das „Zusammenwürfeln“ der Blöcke hat natürlich etwas den Rhythmus gestört, aber dennoch wären die letzten beiden Partien zu gewinnen gewesen. Andreas Hampl bekommt weiterhin Schonung, aber Christoph Schönberger, Felix Söllner und Daniel Troglauer dürften die Alternativen für Salinger erweitern. 
Gegen Selb sind die Löwen auf jeden Fall klarer Favorit, aber es ist hinlänglich bekannt, dass man in dieser Gruppe nichts geschenkt bekommt. Die Wölfe hängen am Tabellenende, haben bereits 94 Gegentreffer kassiert, aber ihre Siege haben sie allesamt auswärts erzielt. In Dingolfing (7:4) und Vilshofen (4:2) wurde voll gepunktet. Zuletzt gegen Waldkirchen bewies die Truppe von Stefan Wegmann viel Moral, drehte einen 0:4-Rückstand in ein 5:4, um am Ende aber dennoch durch ein Empty-Net-Goal mit 5:7 zu verlieren. Neben jungen Talenten stehen auch höherklassig erfahrene Akteure im Kader: Stürmer Kevin Tausend, die Verteidiger Philipp Hechtfischer oder Sascha Roos, und Torhüter Timon Bätge glänzte gegen Vilshofen sogar als Torschütze.
Dennoch: Alles andere als ein Erfolg der Amberger Löwen wäre eine große – und böse –Überraschung. Letztendlich hat man es aber immer noch selbst in der Hand, um aus eigener Kraft sogar Gruppensieger zu werden, von der Qualifikation zur Bayernliga-Verzahnungsrunde ganz zu schweigen – die könnte schon an diesem Wochenende fix werden.
Der ERSC veranstaltet zu dieser Begegnung eine „Ladies Night“, zu der auf Wunsch alle erwachsenen Damen kostenlos Prosecco erhalten, solange der Vorrat reicht.
Bei den oben bereits erwähnten Trikots handelt sich um eine einmalige Sonder-Edition, die von den Fans meistbietend ersteigert werden kann. Die Versteigerungsaktion läuft bereits seit geraumer Zeit auf der Facebook-Seite der Löwen – wo man auch den aktuellen Stand der Gebote sehen kann - und endet am Sonntag zur Partie gegen Freising.
  
    
SE Freising
Schlittschuh-Lauflernschule in den Weihnachtsferien - Black Bears zeigen Kindern und Erwachsenen wie man fährt, bremst und fällt
(BLL)  Der „Geheimtipp“ unter Freisings Freizeitaktivitäten für Kinder und Erwachsene ist die Schlittschuh-Lauflernschule der Black Bears Freising in der „Weihenstephan Arena“. Keineswegs werden nämlich nur Kinder ab vier Jahre in die Geheimnisse des guten Skaten auf dem Eis eingeweiht, sondern in eigenen Kursen auch Erwachsene.
Zunächst werden die Kinder je nach Können in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, oft teilen sich dabei die Kinder aber auch schon selbst ein. „Bei uns steht der Spaß im Vordergrund und es ist eigentlich nur wichtig, dass die Kinder ständig in Bewegung sind und Freude am Eis haben. Der Rest kommt dann tatsächlich von ganz allein“, erklärt Trainer Michael Seidl. Pflicht, um überhaupt aufs Eis zu dürfen, sind Helm, Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner. Los geht es für Anfänger immer mit den ersten Schritten, selbstständig aufstehen, richtig Hinfallen. Die Eltern sind immer sehr erstaunt, wie schnell ihre Kleinen lernen.
Jeder Kurs beinhaltet fünf Termine (Kursgebühr von 30 Euro plus 3 Euro Versicherungsgebühr), danach gibt es eine Urkunde. Nun sind die Kinder meistens schon sehr gut auf den Kufen unterwegs, fangen teilweise auch schon an rückwärts zu laufen. Jeder kann sich in einer Saison mehrmals anmelden. Fortgeschrittene dürfen, wenn sie wollen, gemeinsam mit dem Eishockey-Nachwuchs der Black Bears aufs Eis. Hier geht es dann um sogenanntes „Power-Scating“ unter der Leitung von zertifizierten Eishockey-Trainern. „Ob kompletter Anfänger oder schon Könner, unsere Eiszeit macht jedem sehr viel Spaß“, sagt Trainer Seidl.
Termine Kinder: 22.12., 29.12., 5.1. jeweils von 8.30 bis 9.30 Uhr.
Gleiches gilt auch für die Erwachsenen-Schlittschuhkurse (Kursgebühr 15 Euro plus 1 Euro Versicherung je Termin): 29.12. und 12.1. jeweils von 13 bis 14.30 Uhr.
Die Lauflernschule gibt es, so lange es Eis in der Halle gibt. Anmeldung unter laufschule @blackbears-freising.de bei Katrin Augenstein.
  
    
EC Pfaffenhofen
IceHogs vor Weihnachten noch zweimal gefordert - ECP erwartet Bad Aibling und reist nach Selb  
(BLL)  Noch zwei Spiele stehen für den EC Pfaffenhofen vor Weihnachten auf dem Programm. Am heutigen Freitag (20 Uhr) ist zunächst der EHC Bad Aibling zu Gast im heimischen Stadion, dann folgt am Sonntag (18 Uhr) noch die weite Reise nach Selb. Rein vom Tabellenstand her betrachtet, gelten die Pfaffenhofener in beiden Partien als klarer Favorit. Der EHC Bad Aibling liegt derzeit mit 14 Punkten Rückstand auf die IceHogs auf dem achten Tabellenplatz, die Reserve des Oberligisten VER Selb ziert sogar das Tabellenende. Doch Vorsicht ist durchaus geboten, wie der letzte Auftritt der Pfaffenhofener in Trostberg gezeigt hat. Auch da hatte man die Favoritenrolle inne und konnte am Ende nur mit viel Glück zumindest zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Besser lief es dagegen die Woche zuvor im Hinspiel in Bad Aibling, als man den Hausherren überhaupt keine Chance ließ und mit einem 10:1 sogar den höchsten Saisonsieg feiern konnte. So abfertigen lassen werden sich die Aibdogs sicherlich kein zweites Mal wollen. Heinz Zerres, auch in Pfaffenhofen bestens bekannter Coach der Bad Aiblinger, wird seine Mannschaft dementsprechend motivieren, die mit dem Rückenwind eines 6:3 gegen Freising an die Ilm kommt. Die IceHogs werden jedenfalls gut daran tun, die Gäste aufgrund des klaren Erfolges vor zwei Wochen nicht zu unterschätzen und sich vor allem auch vom sehr körperbetonten Spiel der Aibdogs nicht beeindrucken zu lassen. Unterschätzt werden darf auch keinesfalls das Tabellenschlusslicht. Der VER Selb verfügt über eine sehr junge, lauf- und kampfstarke Mannschaft, die es jedem Gegner schwer machen kann und die immer wieder mal mit überraschenden Ergebnissen, wie dem Sieg in Vilshofen aufhorchen lässt. Für die IceHogs bietet sich die große Chance, mit zwei Siegen die Tür zur Aufstiegsrunde zur Bayernliga noch vor Weihnachten ganz weit aufzustoßen. Doch dazu muss das Team von Chris Heid konzentriert an beide Aufgaben herangehen und sein ohne Zweifel vorhandenes Potential abrufen.
  
     
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären empfangen Artgenossen
(RLSW)  Am Sonntag empfangen die Eisbären zum letzten Spiel des Kalenderjahres die Artgenossen aus Heilbronn zum Verfolgerduell um die Play-Off-Plätze, aus denen man nach der Niederlage gegen Bietigheim herausgefallen ist.
Die Heilbronner Eisbären befinden sich seit der Neustrukturierung im Sommer mit der Eingliederung in den Heilbronner EC in einem Umbruch, der nicht spurlos an den Leistungen des Teams vorbei geht. Regelmäßig wechseln sich Siege und Niederlagen ab, die ein auf und ab in der Tabelle bewirken, wo man derzeit auf Platz 6 abgerutscht ist. Dies klingt aber angesichts des engen Leistungsgefüges dramatischer als die Realität zeigt, denn mit 4 Punkten Rückstand auf einen Play-Off-Platz hat man auch in Heilbronn noch alle Chancen, diese am Saison-Ende zu erreichen.
Der ECE hingegen teilt ein ähnliches Schicksal, allerdings steht man mit 3 Punkten Vorsprung vor den Eisbären weiter oben, umso wichtiger ist es, mit einem Sieg den Anschluss über die Weihnachtspause zu halten und die Artgenossen auf Distanz zu halten. Dabei soll vor allem die Heimbilanz dem ECE in die Karten spielen, die mit 2 Niederlagen aus 8 Spielen einen Spitzenplatz bedeutet. Die Bilanz des ECE gegen Heilbronn spricht im Allgemeinen jedoch mit nur 7 Siegen aus 30 Partien nicht gerade für einen Heimsieg. Allerdings konnte man 3 der letzten 4 Heimspiele für sich entscheiden, so dass sich der ECE durchaus etwas ausrechnen kann, gegen die Namensvetter aus Heilbronn. Das bislamg einzige Duell in der aktuellen Runde gewann der ECE dabei knapp mit 4:3 in Heilbronn. Es gilt daher, nochmals alle Kraft in das Duell gegen die Artgenossen zu legen, denn danach geht es für die Eisbären in eine 2-wöchige Pause, ehe man am 13. Januar in Zweibrücken in die dritte Halbrunde startet.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons empfangen Eisbären
(LLBW)  Nach dem fantastischen Comeback und dem knappen Sieg im Penaltyschießen gegen den Tabellenführer Esslingen, empfangen die Bisons nun am Sonntag, 23.12.2018 um 19:00 Uhr in der St.-Maur-Halle die Eisbären Balingen.
Mitte November trafen bereits beide Mannschaften in Balingen aufeinander. Nach einer vermeintlich sicheren 3:0-Führung für Pforzheim, gewannen die Eisbären mit 5:4 nach Penaltyschießen. Für die beiden Tabellennachbarn läuft die Saison nicht so wie sie sich dies vorgestellt hatten. Denn immer wieder mussten beide Teams überraschende Niederlagen hinnehmen. So verloren die Bisons vor drei Wochen gegen die Mad Dogs Mannheim 1b mit 3:4 und am vergangenen Wochenende verloren die Eisbären Balingen überraschend im heimischen Stadion dem Stuttgarter EC 1b mit 4:6. Nur der Sieger dieser Partie kann den Anschluss an die Tabellenspitze halten. Denn bereits am Samstagabend kommt es in der Helios-Arena zum Spitzenduell zwischen dem Schwenninger ERC und der ESG Esslingen.
Für die Bisons geht es nach dem Spiel in die Weihnachtspause ehe am Freitag, 11.01.2019 beim Stuttgarter EC 1b die Saison fortgesetzt wird. Das erste Heimspiel im neuen Jahr bestreiten die Bisons am Sonntag, 27.01.2019 gegen die Mad Dogs Mannheim 1b.
Nach der Schlusssirene feiern die Bisons zusammen mit den Fans und Familien den Jahresabschluss im Eissportzentrum. Die Bisons feiern bei einer Eisdisco bis nach Mitternacht und DJ Snickers sorgt für ausgelassene Musik für Jung und Alt. Für Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt und der Eintritt zum Spiel gilt im Anschluss auch für die Eisdisco. Wer Schlittschuhe benötigt, kann diese in der St.-Maur-Halle ausleihen.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Drachen und Rockets am Weihnachtswochenende
(RLW)  Was sich anhört wie Geschenke unterm Weihnachtsbaum, sind die nächsten beiden Gegner der Ice Aliens. So kurz vor Weihnachten haben sie noch einmal zwei schwere Brocken auf dem Bunten Teller. Am Freitag reisen sie nach Herford, um sich auf dem vierten Tabellenplatz festzusetzen. Das Auftaktspiel auf heimischem Eis konnten sie mit 4:1 gewinnen, während die Partie in Herford mit 5:2 verloren ging. Die Dragons sind nach einem durchwachsenen Saisonstart richtig in Fahrt gekommen. Nach 13 Siegen in Folge, war erst gegen die Eisbären aus Hamm die Serie gebrochen. Damit stehen sie auf Rang drei der Tabelle, elf Punkte vor den Ice Aliens. Mit dem drittbesten Sturm der Liga ist die Defensive der Ice Aliens gefragt, die in den Spielen gegen Neuss und Dinslaken einen guten Job gemacht hat.
Am Sonntag findet am Sandbach das letzte Spiel des Jahres für die Ice Aliens statt, Gäste sind die Rockets aus Diez-Limburg. In der bisher einzigen Begegnung in dieser Saison, mussten die Männer von Krystian Sikorski eine empfindliche 8:5 Niederlage einstecken. Das war Mitte Oktober, als die Mannschaft noch mit vielen Ausfällen zu kämpfen hatte. Auf heimischem Eis haben sich die Ice Aliens viel vorgenommen. Dass die Aufgabe nicht leicht wird, kann man der Tabelle entnehmen. Die Rockets sind mit 52 Punkten auf Platz zwei und weisen ein Torverhältnis von 147:79 auf.
Am vergangenen Wochenende haben die beiden kommenden Gegner gegeneinander gespielt. Die Partie war ausgeglichen und auf hohem Niveau, Sieger war mit 1:3 der Herforder EV. Die Ice Aliens wissen, was auf sie zukommt und haben sich entsprechend vorbereitet, und Weihnachtsgeschenke wollen sie keine verteilen.
  
    
ESV Chemnitz
Xmas-Time im Küchwald
(RLO)  Am Samstag ist wieder EISZEIT im Küchwald! Gegen FASS Berlin werden die Männer von Tobias Rentzsch & Co. um wichtige Punkte für die Mitte Februar startenden Play-Offs kämpfen.
Personell sieht es bei den Crashers aktuell gut aus. Das U20 Team hat spielfrei. Und bei den Crashers selbst fehlen nur die Gesperrten Kullmann und Stiegler sowie die Verletzten Charousek und Langer.
Spielstart ist 17 Uhr. Eine knappe Viertelstunde vorher beginnt unsere Xmas-Show. Zeitiges Kommen sichert also nicht nur gute Plätze. Weihnachtlicher Trompetensound, ergreifende Opernklänge, Verlosung einer Tour mit einem Ford Mustang, Puckspiel mit tollen Preisen – das alles gibt es live zur Xmas-Time in der Eissporthalle.
Torsten Buschmann: „Die Saison bleibt super spannend für uns. Aktuell sind wir im Soll. Platz sieben und Platz drei trennen allerdings nur mickrige vier Punkte. Wir sind mit 19 Punkten auf Platz vier punktgleich mit den vor uns liegenden Tornados aus Niesky. Halle liegt hinter uns mit einem Spiel mehr und drei Punkten weniger als wir.“
Rico Kühnel: „Drei Punkte am Samstag gegen den Tabellenzweiten wären spitze. Wir geben alles. Lasst die Halle beben!!!“
  


    
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Freitag 21.Dezember 2018
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