Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

      
Deggendorfer SC
(DEL2)  Das Verletzungspech beim Schlußlicht der DEL2 hält weiter an: Stürmer Sergej Janzen hat sich eine schwere Unterkörper-Verletzung zugezogen, weshalb ihm möglicherweise das Saisonende droht
 
EC Lauterbach
(RLW)  Seit dem vergangenen Wochenendte steht Jan Obernesser wieder im Tor der Luchse, er kehrt von den Kassel 89ers aus der Hessenliga zurück an seine alte Wirungsstätte
  
EHC Freiburg
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Brad McGowan, derzeit in Diensten der Crocodiles Hamburg in der Oberliga Nord, wo er seit Jahren aufhorchen liess, gilt als möglicher Kandidat für die Wölfe um der Offensive mehr Durchschlagkraft zu verleihen

Eisbären Regensburg
(OLS) Bei den Eisbären geht es weiter Schlag auf Schlag: Mit Stürmer Leopold Tausch hat ein weiterer Spieler seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bei den Oberpfälzern verlängert
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Stürmer Maximilian Kastner hat sich eine Verletzung am Bein zugezogen und wird mehrere Wochen pausieren müssen

FASS Berlin
(RLO)  Verteidiger Lucas Topfstedt, der zu Saisonbeginn kurrzeitig für die Preussen Berlin auf dem Eis stand und in der letzten Spielzeit für die Moskitos Essen spielte, kehrt zu den Akademikern zurück, für die er bereits zwei Jahre in der Oberliga aktiv war
 
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Der kanadische Stürmer Nathan Robinson findet bei den Saale Bulls als überzähliger Kontingentspieler keinerlei berücksichtigung mehr und steht nicht mehr im offiziellen Aufgebot

ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen haben ihren Mannschaftskader mit dem 27-jährigen Tyler Brower ergänzt - der Deutsch-Amerikaner war in den letzten Jahren inaktiv und ist ein noch völlig unbeschriebenes Blatt in Deutschland
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 22.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord



    
Düsseldorfer EG
Die Punkte 57 bis 59! DEG siegt 4:2 bei den Krefeld Pinguinen
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das dritte Aufeinandertreffen mit den Krefeld Pinguinen in der Saison 2018/19 gewonnen! Sie siegte in der Nachbarstadt schlussendlich verdient mit 4:2 (2:1, 1:1, 1:0). Dieses Match zählte sicherlich nicht zu den besten der Rot-Gelben und wird in der großen Ahnengalerie nur einen kleinen Abschnitt einnehmen, dafür wurde es immerhin das Spiel der unerwarteten Tore.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls verlieren gegen Mannheim
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat das Spitzenspiel gegen die Adler Mannheim mit 1:3 (0:1|1:1|0:1) verloren. Vor 5.550 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielte Yasin Ehliz den einzigen Treffer der Red Bulls gegen den Tabellenführer aus der Kurpfalz.
München erspielte sich die ersten Chancen der Partie, lief aber ab der 4. Minute nach einem Handgelenkschuss von Phil Hungerecker ins Kreuzeck einem Rückstand hinterher. Die Partie war in der Folge intensiv, beide Teams spielten ihre Angriffe mit hohem Tempo. Die Red Bulls hatten eine Großchance auf den Ausgleich, Mark Voakes traf in der 15. Minute mit der Rückhand aber nur den Pfosten.
Im Mittelabschnitt baute Benjamin Smith die Führung der Adler mit einem Handgelenkschuss ins lange Eck aus (25.), dann verhinderte Münchens Torhüter Danny aus den Birken gegen Hungerecker und Garrett Festerling das 0:3 (28.). Es waren die letzten Aktionen aus den Birkens, dessen Platz im Tor der Red Bulls Kevin Reich übernahm. Reich stand gleich im Mittelpunkt: Zwei Minuten nach einem Pfostentreffer von Münchens Derek Joslin (29.) parierte der Schlussmann den Alleingang von Mannheims Thomas Larkin. In der 34. Minute erzielte Yasin Ehliz aus dem Slot den Münchner Anschlusstreffer. 
Zu Beginn des Schlussdrittels ließen beide Teams keine gefährlichen Abschlüsse zu. In der 53. Minute hatte Hungerecker nach einem Scheibenverlust der Red Bulls das 1:3 auf dem Schläger, er legte aber freistehend vor Kevin Reich quer, anstatt selbst abzuschließen. 3:22 Minuten vor dem Ende nahm Münchens Trainer Don Jackson in Überzahl seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Red Bulls schossen nun aus allen Lagen, im Mannheimer Tor landete der Puck aber nicht. 23 Sekunden vor dem Ende markierte Andrew Desjardins per Empty-Net-Treffer den 1:3-Endstand.
  
    
Bayreuth Tigers
Clevere Füchse entführen Punkte aus dem Tigerkäfig
(DEL2)  Diese Partie war nicht unbedingt etwas für Eishockeyästheten aber es relativ souverän zu gewinnen ist eben auch eine Art von Klasse wie es das Spitzenteam aus Weißwasser in dieser Spielzeit verkörpert.
Das erste Drittel war geprägt von dem gegenseitigen Respekt und dem „safety first- Gedanken“ auf beiden Seiten. So dauerte die Abtastphase ziemlich lange, in der sich kaum Höhepunkte ergaben weil sich beide Teams ziemlich neutralisierten, die Räume eng machten und die wichtigen Zweikämpfe jeweils von den Defensivreihen erfolgreich gestaltet wurden. Zum Ende der ersten 20 Minuten kamen dann die Hausherren besser zum Zug und als Gams (17.) seinen Schuss bei der besten Möglichkeit etwas zu hoch ansetzte und man 40 Sekunden vor der ersten Pause noch einen schnellen Angriff initiierte, gelang die zu diesem Zeitpunkt nicht einmal unverdiente Führung. Potac löste eine knifflige Aufgabe in der Abwehr mit all seiner Routine elegant und zog mit der Scheibe in die Angriffszone, wo er seine starke Vorarbeit mit einem perfekten Querpass krönte. Der mitgelaufene Kunz nahm sich den Mut zu einem Direktschuss und traf mit diesem gut platzierten Abschluss zum 1-0.
Im Mittelabschnitt nahmen dann aber relativ schnell die Gäste den Spielfaden in die Hand und drängten die Oberfranken mehr und mehr in die Defensive. Die Spielanteile wurden mehr und die Torchancen besser, so dass Jaeger im Tigerstor öfters in den Brennpunkt rückte. Der im Slot sträflich ungedeckte Eriksson traf nach einem starken Zuspiel von Breitkreuz aber trotzdem zum Ausgleich und ab da schwappte das Momentum endgültig auf die Seite der Lausitzer. Verteidiger Bär von der blauen Linie und ein abgefälschter Fernschuss von Kuschel stellten das Resultat bis zur 28. Minute auf 1-3 für die nun deutlich dominierenden Sachsen. Läuferisch und stocktechnisch spielte Weißwasser nun zeitweise seine Klasse aus, so dass die Gelb-Schwarzen trotz Bemühen kaum noch eigene, gefährliche Aktionen zu Stande brachten, sondern die Füchse alles weitestgehend unter Kontrolle hielten. Was doch durchkam wurde nun sichere Beute der beiden Goalies Schmidt und Jaeger und so ging es mit der Gästeführung in die zweite Pause.
Tigerscoach Kujala versuchte es zum Schlussdrittel mit Reihenumstellungen in allen Angriffsblöcken, doch ohne den erkrankten Kolozvary und einiger weiterer Spieler die nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte waren, fehlten den Wagnerstädtern diesmal die Mittel gegen die cleveren Lausitzer. Mit dem 1-4 bei angezeigter Strafe gegen Bayreuth sorgte Saviano, der klasse frei gespielt wurde für mehr als eine Vorentscheidung (53.) die die Füchse fortan souverän verwalteten. Kujala zog schon früh (58.) seinen Torwart für einen sechsten Feldspieler und einige Strafen der Füchse sorgten zum Schluss noch für Dauerpowerplay – zeitweise sogar 6 gegen 3- doch mehr als das 2-4 durch Heider gelang den Gastgebern nicht mehr. Weißwasser spielte stark - ohne Glanz zu versprühen - die Partie sicher nach Hause und untermauerte damit seinen Platz in der vordersten Linie der DEL2. Für Bayreuth reichte es diesmal schlichtweg nicht für Punkte, aber das ist kein Beinbruch und kann in den vielen Spielen um den Jahreswechsel auch schnell wieder korrigiert werden.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
4:7! Eispiraten verlieren gegen Bietigheim - Westsachsen mit Heimniederlage gegen amtierenden Meister
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau mussten im Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers eine Niederlage hinnehmen. Vor 1.926 Zuschauern unterlagen die Westsachsen dem amtierenden DEL2-Champion mit 4:7. Über weite Strecken des Spiels hielten die Crimmitschauer jedoch gut mit und bewiesen im Schlussdrittel, dass deutlich mehr für die Rot-Weißen möglich gewesen wäre. Am Sonntag geht es für die Schützlinge von Kim Collins nach Bad Tölz, wo man mit drei Punkten für eine versöhnliche Weihnachtszeit sorgen will.
Personal: Bei den Eispiraten fehlte weiterhin André Schietzold, der mit einer Unterkörperverletzung noch mindestens zwei Wochen pausieren muss. Auch Patch Alber, der aktuell für Bremerhaven in der DEL spielt, stand nicht im Aufgebot von Kim Collins. Dafür wieder mit dabei war Patrick Klöpper, der nach seinem grippalen Infekt wieder fit war. Im Tor begann Brett Kilar.
Die Partie war gerade einmal 37 Sekunden alt, als Matt McKnight erstmals für die Gastgeber traf. Allein vor dem Tor ließ er Kilar keine Abwehrchance – 0:1 (1.). In der Folge entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe. Die Eispiraten hatten mehrere gute Möglichkeiten durch Hilbrich zielte nicht genau, Pohl konnte einen Alleingang nicht verwerten und Kabitzky’s Abfälscher ging knapp am Gehäuse der Steelers vorbei. Die Bietigheimer machten es besser. Nach neun Minuten war es erneut Matt McKNight, der in Überzahl Brett Kilar tunnelte und auf 2:0 stellte.
Es waren erneut die Steelers, die auch den zweiten Durchgang eröffneten. Und wieder war es Matt McKnight, der einen Querpass im Tor unterbrachte und sein drittes Tor erzielte (21.). Collins nahm nun einen Goalie-Wechsel vor. Salbrecht kam für Kilar. Und der neue Torhüter konnte auch nicht lange seine weiße Weste halten. Nur drei Minuten nach dem 0:3 war es Sommerfeld, der einen Konter eiskalt vollendete – 1:4 (24.). Auf der Gegenseite schien Ilya Sharipov schier unüberwindbar. Lediglich in der 31. Minute musste er hinter sich greifen, als Hudson einen Nachschuss zum 1:4-Anschlusstreffer verwertete. Im Sahnpark keimte wieder Hoffnung auf, Chancen waren wieder da und der aggressive Spielstil machte Mut für mehr. Doch durch die offene Hintermannschaft konnten die Steelers in der 36. Minute dann Profit schlagen. Shawn Weller war es, der Albrecht überwand und auf 1:5 erhöhte. Das letzte Tor im zweiten Drittel gehörte ebenfalls den Ellentalern. Benjamin Zientek sorgte eine Minute vor Drittelende für das 1:6 (39.)
Auch im Schlussabschnitt dauerte es nicht lang, da trafen die Weiß-Grünen schon wieder. Shawn Weller erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 1:7 (42.). Danach spielten aber die Eispiraten. In doppelter Überzahl sorgte Rob Flick mit einem Schuss in den Knick für das 2:7 (45.). Vincent Schlenker verkürzte nach 55 Minuten dann, nach sehenswertem Pass von Patrick Pohl, auf 3:7. Beendet wurde der Torreigen schließlich von Patrick Klöpper, der Sharipov umkurvte und schließlich zum 4:7 einschob.
  
    
Deggendorfer SC
DSC gegen den Tabellenführer aus Ravensburg chancenlos
(DEL2)  Nach dem furiosen Auswärtserfolg bei den Bietigheim Steelers muss der  
Deggendorfer SC wieder eine deftige Heimniederlage hinnehmen. Gegen  
den Tabellenführer aus Ravensburg gab es für das Team von Trainer John  
Sicinski vor 1806 Zuschauer nichts zu holen und verlor am Ende mit 2:7.
Die Towerstars erwischten auch gleich den besseren Start in die  
Partie. Bereits früh kamen sie zu einem Überzahlspiel, das sie  
sogleich zum 0:1 nutzten. Robbie Czarnik fälschte den Schuss von  
Ondrej Pozivil unhaltbar zum 0:1 ab. Doch damit nicht genug. Knapp  
eine Minute später vertändelte der DSC beim Spielaufbau leichtfertig  
den Puck und die Gäste nutzten dies eiskalt zum 0:2 aus. Torschütze  
war erneut Robbie Czarnik. Es sollte allerdings noch schlimmer kommen.  
In der achten Spielminute war es wieder ein einfacher Fehler im  
Spielaufbau, den die Gäste eiskalt nutzten. Torschütze war dieses Mal  
Jakub Svobada. Der DSC wirkte in dieser Phase des Spiels völlig von  
der Rolle. Zwar hatte man nach dem 0:2 die große Chance auf den  
Anschlusstreffer, jedoch scheiterte Topscorer Kyle Gibbons per Penalty  
an Towerstars-Keeper Jonas Langmann. Nach dem dritten Gegentreffer  
nahm DSC-Coach John Sicinski dann eine Auszeit und setzte ein Zeichen,  
in dem er Cody Brenner für Jason Bacashihua, der bei allen drei  
Gegentor schuldlos war, einwechselte. In den folgenden Minuten fingen  
sich die DSC-Cracks dann etwas, allerdings gelang den Gästen noch ein  
weiterer Treffer. Im Powerplay erhöhte David Zucker auf 0:4, was  
gleichermaßen auch der Spielstand nach dem ersten Drittel war.
Das zweite Drittel begann dann eigentlich optimal für die  
Deggendorfer. Keine 30 Sekunden waren gespielt, da erzielte Christoph  
Gawlik bei seinem Comeback den Anschlusstreffer. Die Freude darüber  
sollte allerdings nicht lange währen. Praktisch im direkten Gegenzug  
stellten die Towerstars durch Daniel Pfaffengut den alten Abstand  
wieder her. Zwar gelang den Deggendorfern in der 34. Minute durch Josh  
Brittain im Powerplay der erneute Anschlusstreffer, jedoch konnten die  
Ravensburger gegen Ende des zweiten Abschnitts noch zwei Mal  
nachlegen. In der 38. Minute traf Ondrej Pozivil zum 2:6, ehe in der  
39. Minute Gästespieler Robbie Czarnik seinen Hattrick komplettierte.  
Mit 2:7 ging es somit in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt boten sich dann noch auf beiden Seiten Chancen auf  
weitere Treffer, jedoch sollte diese Drittel letztlich torlos bleiben.  
Bereits am Sonntag bietet sich für den DSC die Chance auf Besserung,  
wenn sie auswärts nach Weißwasser zu den Lausitzer Füchsen reisen.  
Spielbeginn ist um 17 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen gewinnen mit 6:3 gegen Frankfurt
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Löwen Frankfurt mit 6:3 (2:0; 1:3; 3:0) gewonnen. Vor 2194 Zuschauern brachte Jordan Knackstedt den Gastgeber bereits in der zweiten Spielminute in Führung. Harrison Reed baute diese aus (16.). Dresden legte durch Knackstedt sogar einen dritten Treffer nach, der jedoch wegen hohen Stocks nicht gewertet wurde. Zu Beginn des zweiten Drittels war Reed erneut erfolgreich (22.), doch Eduard Lewandowski (35.) und Adam Mitchell (37./PP + 39.) glichen für Frankfurt aus. Im Schlussdrittel setzten erneut die Eislöwen durch René Kramer in Überzahl das erste Ausrufezeichen (50.). Nick Huard (51.) und Knackstedt (54.) machten den 6:3-Erfolg der Dresdner perfekt. 
Löwen-Coach Matti Tiilikainen: „Dresden war im ersten und dritten Drittel besser, ist sehr gut in die Zweikämpfe gegangen. Nach den letzten drei Spielen war es nur eine Frage der Zeit, wann wir eine Partie verlieren. Denn wir konnten trotz Siegen auch zuletzt nicht komplett überzeugen. Wir müssen uns jetzt aufraffen, unser Spiel einfacher gestalten.“ 
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben in den ersten zwölf Minuten einen überzeugenden Auftritt hingelegt. Dann haben wir einige Fehler gemacht. Zwar konnten wir die Führung im zweiten Abschnitt ausbauen, aber dann haben wir den Fuß vom Gas genommen. Gegen ein qualitativ so starkes Team wie Frankfurt darf man das nicht machen. Im Schlussdrittel sind wir wieder in Führung gegangen und haben damit das Momentum auf unsere Seite geholt. Vielleicht fällt das 6:3 etwas zu deutlich aus, aber für die Jungs freut es mich extrem. Wir können daraus viel Vertrauen und Energie für die nächsten Spiele schöpfen.“
Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Sonntag, 23. Dezember um 18.30 Uhr beim EC Bad Nauheim.
  
    
EHC Freiburg
Eissportfreunde spenden in Freiburg 4614 Kuscheltiere für Kinder in Not
(DEL2)  Beim 7. Freiburger Teddy Bear Toss ist am Freitagabend ein neuer Rekord aufgestellt worden: 4614 Stofftiere wurden in der ersten Unterbrechung der DEL2-Partie in der Franz-Siegel-Halle aufs Eis geworfen.
Das Stadion an der Ensisheimer Straße war mit 3500 Zuschauer ausverkauft, wobei mehr als 700 Fans mit einem Sonderzug aus Bad Nauheim angereist waren. Sie hatten mehr zu feiern als die Anhänger des EHC Freiburg, der mit 0:2 verlor und spielerisch nicht überzeugen konnte. Umso eindrucksvoller die Performance der südbadischen Sportfans, die sich vom ihrer besten Seite zeigten und – wie auch etliche mitgereiste Hessen – reichlich Bären, Tiger, Wölfe, Giraffen & Co. mit ins Eisstadion nahmen. 4614 Kuscheltiere wurden schließlich von den fleißigen Helfern gezählt, eine weitere Bestmarke in der Freiburger Teddy-Toss-Historie. Das sind 430 Stofftier-Spenden mehr als im Vorjahr, als 4184 plüschige Seelentröster auf der Spielfläche gelandet waren.
Die Stofftiere werden nun vom Freiburger Wäscheservice Rieger professionell gereinigt und dann von der Frankfurter Hilfsorganisation „Luftfahrt ohne Grenzen“ in alle Welt verschickt. Die Logistik-Experten vom Frankfurter Flughafen transportieren jedes Jahr Hilfsgüter in Millionenwerten in Flüchtingscamps und Katastrophengebiete in aller Welt – und packen dabei stets Stofftiere vom Freiburger Teddy Bear Toss dazu. Dass diese Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wissen die routinierten Helfer aus eigener Anschauung.
Ein Schwerpunkt für „Luftfahrt ohhne Grenzen“ im ersten Quartal 2019 ist das autonome Kurdengebiet im Norden des Irak. In der Gegend rund um Erbil herrschen zwar stabile Verhältnisse, aber die enorme Zahl von Geflüchteten aus anderen Teilen des Landes – so ist etwa das schwer zerstörte Mossul nicht weit entfernt – stellen die Autonomieregierung vor eine enorme Herausforderung. „Luftfahrt ohne Grenzen“ bringt nun im Januar unter anderem Decken und Mäntel zu den Menschen, die in riesigen Flüchtlingslagern ohne Heizung über den Winter kommen müssen. Der Hilfseinsatz ist so bedeutend, dass der kurdische Sender K24 – teils per Live-Schaltung – vom Freiburger Teddy Bear Toss berichtete und auch Awat Mustafa von der kurdischen Hilfsorganisation Barzani Charity Foundation eigens angereist war.  
Wie auch die Kollegen von „Luftfahrt ohne Grenzen“ zeigte sich Mustafa beeindruckt von der Hilfsbereitschaft der Eissportfreunde, die sich neben den Stofftier-Gaben auch durch 3000 Euro an Spendengeldern ausdrückte. Das Geld wird direkt in den Winter-Transport nach Erbil fließen. „Wir danken von ganzem Herzen“, sagte Frank Franke von „Luftfahrt ohne Grenzen“, der wie seine Kollegin Marie-Luise Thüne bereits zu den Stammgästen im Freiburger Eisstadion zählt. Im nächsten Jahr, so versprachen beide, wird ihre Organisation wieder der EHC-Partner beim Teddy Bear Toss in Freiburg sein.
  
    
ESV Kaufbeuren
Heilbronn nimmt vor 2.602 Zuschauern drei Punkte mit nach Hause - Starke Heilbronner Falken gewinnen verdient mit 5:1 in der erdgas schwaben arena
(DEL2)  Heute zu Gast in der erdgas schwaben arena war mit den Heilbronner Falken das Team der Stunde in der DEL2. Die letzten vier Spiele konnten die „Unterländer“ allesamt für sich entscheiden. Somit war man beim ESVK sicherlich gewarnt und wusste, welch starker Gegner seine Aufwartung in Kaufbeuren machen würde. Auf Seiten der Buron Joker fehlten weiterhin Branden Gracel sowie Sebastian Osterloh. Nach flottem Beginn gab es zunächst eine kurze Verschnaufpause für die Cracks auf dem Eis. Eine Plexiglasscheibe war verschoben und musste instand gesetzt werden. Ohne sich zunächst klare Einschussmöglichkeiten erarbeiten zu können war es dann Kevin Lavallée, der für die Falken lediglich den Pfosten traf. Im Gegenzug konnte Steven Billich nach einem Konter die Scheibe letztlich nicht gezielt kontrollieren und Mirko Pantkowski konnte ohne große Probleme klären. Als die Neckarstädter erstmals in Überzahl agieren konnten, war es Greg Gibson, der sein Team im Nachschuss in Führung bringen konnte. Bei der nächsten zweifelhaften Strafe gegen den ESVK klingelte es abermals. Topscorer Roope Ranta ließ Stefan Vajs mit einem gezielten Schlagschuss keine Chance. Weiterhin durfte der ESVK sein Unterzahlspiel üben. Bravourös konnte Stefan Vajs sein Team in dieser Phase mit zwei tollen Paraden im Spiel halten. Ins zweite Drittel starteten die Joker in Überzahl und sollten gleich noch eine weitere Möglichkeit in numerischer Überlegenheit bekommen. Da man nicht zielgerichtet genug spielte, hatten die Falken durch Kevin Lavallée bei einem Konter sogar die Chance auf 0:3 zu stellen. Wiederum nach einem Powerplay für den ESVK lief man in einen Konter. Diesmal war Stefan Vajs gegen Richard Gelke machtlos. Es sollte die Phase des Mirko Pantkowski folgen. Der ESVK drückte nun auf den Anschlusstreffer. Aber sowohl einen Penalty gegen Sami Blomqvist konnte er entschärfen als auch gegen Joey Lewis frei vor dem Tor klären. Die Pausenansprache von Andi Brockmann schien nicht gefruchtet zu haben. Denn nach nur 23 Sekunden im Schlussabschnitt schloss Gibson eine schöne Kombination über Ranta und Damon zum 0:4 ab. Die Joker blieben trotzdem am Drücker und versuchten ihr Möglichstes, zählbares auf die Anzeigetafel zu bringen. Wenig verwunderlich war es wieder einmal die formell vierte Reihe, die das Tor erzielen konnte. Daniel Oppolzer arbeitete den Puck nach Schuss von Florian Thomas ins Tor. Die Falken gaben nicht nach und setzten immer wieder Nadelstiche. Schnell vorgetragene Angriffe wurden immer wieder abgeschlossen. Bei eigener Überzahl versuchte der ESVK noch einmal Alles. Nach einer Auszeit ging Stefan Vajs vom Eis. Nach angezeigtem Abseits vollendete Greg Gibson seinen Hattrick, diesmal traf er ins leere Tor. Schlussendlich blieb es beim verdienten Erfolg der Käthchenstädter. Alexander Mellitzer sah eine sehr disziplinierte und konzentrierte Leistung seiner Mannschaft. Andi Brockmann gratulierte dem Gegner zu einem verdienten Sieg. Seine Mannschaft konnte heute nicht umsetzen, was man sich vorgenommen hatte. 
  
    
Starbulls Rosenheim
7:2-Heimsieg: Echtler trifft doppelt, Bilek dreifach
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben das Heimspiel am 25. Spieltag der Eishockey-Oberliga Süd gegen den ERC Sonthofen 7:2 gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler stellte bereits in der Anfangsphase die Weichen für den klaren Sieg und führte nach nicht einmal fünf Spielminuten bereits mit 3:0. Den Torreigen eröffnete Vitezslav Bilek, der insgesamt drei Treffer erzielt; der stark spielende Christoph Echtler schnürte einen Doppelpack. Damit haben die Starbulls beste Werbung für das kommende Heimspiel gemacht, das unter dem Motto „Volle Hütte“ steht. Dabei ist am zweiten Weihnachtsfeiertag (Spielbeginn 17 Uhr) der oberbayerische Rivale SC Riessersee im emilo-Stadion zu Gast.
Gerade einmal eineinhalb Minuten waren absolviert, als Vitazslav Bilek die erste klare Torchance der Partie gleich nutzten konnte. Nach Zuspiel von Dusan Frosch versenkte Bilek die Scheibe präzise im rechten unteren Eck zur frühen 1:0-Führung (2.). Gut zwei Minuten später erhöhte der nach überstandener Verletzung wieder ins Team gerückte Matthias Bergmann im Nachschuss auf 2:0 (4.). Ganze 13 Sekunden später konnten die Starbulls-Fans erneut jubeln. Nach Vorlage von Tobias Draxinger und mit etwas Glück im Abschluss war es zum zweiten Mal Bilek, der Gästetorhüter Patrick Glatzel überwand – 3:0 (5.).
Glatzel stand auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels regelmäßig im Blickpunkt, indem er reihenweise hochkarätige Einschussmöglichkeiten der Hausherren zunichte machte, unter anderem gegen den völlig frei auf ihn zufahrenden Bilek toll parierte und einen satten Flachschuss von Fabian Zick mit einem Verdachtsreflex knapp am Pfosten vorbeilenkte. Trotzdem musste der Sonthofener Keeper noch vor der ersten Pause ein viertes Mal hinter sich greifen. Nachdem er gegen Daniel Bucheli noch retten konnte, drückte Christoph Echtler die Scheibe aus der Luft über die Linie (12.).
Mit dem 4:0-Zwischenstand nach dem ersten Spielabschnitt waren die mit nur 14 Feldspielern angereisten Gäste noch gut bedient. Im zweiten Spielabschnitt gab es jedoch einen Bruch im Spiel der Hausherren. Plötzlich kamen auch die Allgäuer zu Chancen – und trafen zum 4:1. Ein Schuss von Jonas Schlenker, bei dem Rosenheims Torwart Lukas Steinhauer mit der  Fanghand vorbeigriff, flatterte ins linke obere Eck (29.).
Starbulls-Coach Kofler nahm eine Auszeit. Vor allem die vielen Fehlpässe und die fehlende Körperspannung in den Zweikämpfen schienen ihm überhaupt nicht zu gefallen. Und mit einigen Minuten Verzögerung agierte sein Team dann auch wieder fokussierter, ohne aber an den euphorischen Sturmlauf vor der ersten Pause noch einmal anzuknüpfen. Das 5:1 fiel trotzdem. Christoph Echtler fackelte nach einem Sonthofener Scheibenverlust nicht lange und traf aus der Halbdistanz trocken ins rechte obere Eck (39.).
Nach der zweiten Pause sahen die 1.644 Zuschauer eine Rosenheimer Mannschaft, die ihre beruhigende Führung weitgehend souverän verwaltete, aber auch den ein oder anderen schönen Spielzug zelebrierte. Einem solchen entsprang schließlich das 6:1. Über Bilek und Dominik Daxlberger wanderte die Scheibe zu Maximilian Vollmayer, der aus kurzer Distanz mühelos ins leere Gästetor einschob (52.). Mit seinem dritten Treffer erhöhte Bilek nach idealem Querpass von Daxlberger aus drei Metern unter die Latte zum 7:1 (57.). Den Schlusspunkt setzten aber die Gäste aus dem Allgäu. Eine Ablage von Fabian Voit nahm der mit viel Tempo kommende Martin Guth auf, um aus kurzer Distanz unhaltbar in den linken Winkel zu vollenden und in der Schlussminute den Endstand von 7:2 zu fixieren.
Am Sonntag gastieren die Starbulls Rosenheim in Memmingen. Spielbeginn in der Eissporthalle am Hühnerberg ist um 18 Uhr. Dieses Spiel wird, wie generell auch alle Heimspiele der Starbulls Rosenheim. live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über www.sprade.tv buch- und abrufbar.
Das nächste Heimspiel bestreiten die Starbulls Rosenheim am Zweiten Weihnachtsfeiertag. Zu Gast im emilo-Stadion ist dann der oberbayerische Rivale SC Riessersee. Im Rahmen dieses immer emotionalen und zuschauerträchtigen Derbys, das am Mittwoch um 17 Uhr angepfiffen wird und unter dem Motto „Volle Hütte“ steht, gibt es auch wieder den beliebten „Teddy Bear Toss“. Gerade Kinder- und Jugendliche sind begeistert, wenn bei der ersten Torerzielung für Rosenheim hunderte von Stofftieren von den Zuschauern auf die Eisfläche geworfen werden, um dann gereinigt an verschiedene soziale und karitative Einrichtungen übergeben zu werden.
Die Tickets für dieses interessante Spiel am späten Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertags sind jederzeit zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich, und um Wartezeiten zu vermeiden empfehlen die Starbulls, auf diese Möglichkeit des komfortablen Kartenvorverkaufs zurückzugreifen. So kann man sich auch rechtzeitig noch gute Sitzplätze selbst auswählen und sichern. Die Tageskasse am Stadion öffnet am Mittwoch um 15 Uhr.
  
    
VER Selb
Wölfe siegen in einem Kracherspiel gegen Regensburg
(OLS)  Unsere Wölfe zündeten gegen den aktuellen Spitzenreiter der Oberliga Süd ein wahres Feuerwerk und belohnten sich im letzten Heimspiel vor Weihnachten absolut verdient mit drei Punkten. Die 1.567 Zuschauer in der NETZSCH-Arena, die ihre Teams frenetisch anfeuerten, erlebten ein sehr schnelles, hochklassiges Eishockeyspiel mit Spannung bis zur letzten Sekunde. Entscheidend waren das gute Forechecking und der unbändige Kampfgeist unseres Teams. So kamen die Domstädter ständig unter Druck und machten Fehler.
Unsere Wölfe starteten hellwach in die Begegnung und produzierten Chancen im Minutentakt, doch die Abschlüsse von Gare, McDonough, Geigenmüller und Kolb gingen knapp vorbei oder wurden vom hervorragend aufgelegten Holmgren im Regensburger Kasten entschärft. Die erste echte Chance der Eisbären durch Schütz machte Deske zunichte. In der 13. Minute zielte Moosberger zu genau und hämmerte die Scheibe an die Latte. Unser Team hätte nach den ersten 20 Minuten locker mit zwei bis drei Toren Unterschied führen müssen.
Das heimische Wolfsrudel bestimmte weiter das Spiel, brachte die Scheibe aber nicht an Holmgren vorbei ins Tor. Entsetzen bei den Wölfe-Fans als in der 30. Minute Tausch die Riesenchance zur Gästeführung hatte, doch zum Glück für unsere Wölfe brachte dieser den Puck nicht über Deskes Schoner. Eine Minute später brach dann Gollenbeck mit der verdienten Führung für die Wölfe den Bann. In Person von Schwarz, der die Scheibe mit viel Glück in bester Golfer-Manier an Deske vorbei in die Maschen brachte, konnten die Oberpfälzer fünf Minuten aber später ausgleichen. Unsere Mannschaft ließ sich nicht beeindrucken und blieb weiter am Drücker, hatte jedoch weiter Pech im Abschluss. Kurz vor Drittelende stellte Schütz mit seinem Treffer in Überzahl zur Gäste-Führung den Spielverlauf vollkommen auf den Kopf.
Im Schlussabschnitt erarbeiteten sich die Gäste ein wenig mehr Spielanteile als bisher, doch unsere Wölfe spielten weiter cleveres Eishockey und kamen erneut durch Gollenbeck, der einen McDonald-Schuss abfälschte, zum Ausgleich. Sekunden später hämmerte Kapitän Ondruschka in Überzahl die Scheibe Richtung Tor, wieder stand Gollenbeck goldrichtig und besorgte die erneute Führung für unsere Farben. Spätestens jetzt bebte die NETZSCH-Arena in ihren Grundmauern. Leider zogen wir eine Strafzeit und Regensburg nutzte die Möglichkeit, frühzeitig den Torhüter vom Eis zu nehmen. Diesen Umstand hätte unser Team in Person von Gare und McDonald fast zur Entscheidung genutzt, doch die Scheibe rutschte beide Male knapp am verwaisten Regensburger Tor vorbei. Und so kam es, wie es kommen musste: Flache erzielte dreieinhalb Minuten vor Ende den Ausgleich. Doch unsere Jungs ließen sich nicht unterkriegen und wollten das Spiel unbedingt für sich entscheiden. Und dieses Vorhaben sollte an diesem Abend gelingen, McDonald konnte nochmal freigespielt werden und dieser zockte Holmgren eiskalt zum vielumjubelten Siegtreffer aus.
  
    
ERC Sonthofen
Spielbericht vom 25. Spieltag Starbulls Rosenheim gegen ERC Sonthofen
(OLS)  Hochverdienter Erfolg der Starbulls Rosenheim gegen schwache Bulls aus Sonthofen.
Das erste Drittel begann katastrophal für den ERC. Von Beginn an waren die Starbulls das tonangebende Team. Sonthofen fand dagegen in der Offensive kaum statt. So war es kaum verwunderlich, dass Rosenheim diese enorme Überlegenheit in Tore ummünzte. Bereits nach 91 Sekunden das 0:1. Bilek überwand Patrick Glatzel im Tor der Bulls. Nur 2 Minuten später das 0:2. Glatzel und die eigene Abwehr behackten sich gegenseitig und so war es Bergmann, der ungehindert ins freie Tor einschieben konnte. Weitere 13 Sekunden später: Sonthofen nun völlig von der Rolle und erneut war es Bilek, der die Unsicherheit beim ERC zum 0:3 ausnutzte. Danach fing sich Sonthofen etwas, doch Rosenheim blieb klar am Drücker. In der 12. Minute dann das verdiente 0:4. Echtler traf für die Oberbayern. Mit 0:4 sollte es auch in die erste Drittelpause gehen. Der ERC konnte sich glücklich schätzen, nicht noch höher zurückzuliegen, denn Rosenheim ließ noch viele weitere hochkarätige Chancen liegen.
Im zweiten Drittel blieb Rosenheim zunächst weiterhin am Drücker. Ein ums andere Mal musste die Defensive der Bulls Schwerstarbeit verrichten. Doch nach ein paar Minuten fing sich der ERC und gestaltete das Spiel fortan ausgeglichen. Das Spiel wechselte hin und her und in der 28. Minute fiel dann das etwas überraschende 1:4. Jonas Schlenker spielte den Puck von der Blauen hoch auf das Tor von Lukas Steinhauer. Der Goalie der Starbulls sah beim Abwehrversuch gar nicht gut aus und der Puck landete hinter ihm im Tor. Im Anschluss hatte Sonthofen seine bis dato stärkste Phase. Immer wieder konnten sich die Sonthofer schön vor das Tor von Steinhauer spielen, jedoch ohne die Chance zu verwerten. Gegen Ende des Drittels dann Rosenheim wieder die agilere Mannschaft. Zwar konnten die Bulls eine Unterzahl unbeschadet überstehen, doch dann machte Echtler seinen zweiten Treffer an diesem Abend: In der 39. Minute stellte er den alten Abstand zum 1:5 wieder her.
Zu Beginn des letzten Drittels kam Sonthofen besser aus der Kabine. Starbulls-Goalie Steinhauer machte jedoch jegliche Chance zunichte. Danach Rosenheim wieder am Drücker. Patrick Glatzel konnte zwar einige Chancen der Starbulls verhindern, in der in der 52. Minute musste er sich dann aber durch Vollmayer zum 1:6 geschlagen geben. In der 56. Minute der nächste Treffer. Eine schöne Kombination konnte Bilek mit seinem dritten Treffer an diesem Abend zum 1:7 verwerten. Kurz vor Schluss konnte zwar Martin Guth noch den zweiten Treffer für die Bulls erzielen, doch am – auch in der Höhe – verdienten Sieg für die Rosenheimer sollte das nichts mehr ändern.
Weiter geht es für die Bulls am Sonntag, 23.12. um 18 Uhr daheim gegen den SC Riessersee.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
BRUCHLANDUNG - EHC WALDKRAIBURG UNTERLIEGT WEIDEN
(OLS)  Eine 2:4-Niederlage mussten die Löwen am Freitag im Heimspiel in der Raiffeisen Arena gegen die Blue Devils Weiden einstecken. Der neue Keeper des EHC, Konstantin Keßler, der mit Förderlizenz von Zweitligist Lausitzer Füchse bis Saisonende gekommen ist, musste dabei allein drei Tore bei gegnerischer Überzahl hinnehmen. Die Löwen traten zudem stark dezimiert an.
Lediglich 13 Feldspieler konnte EHC-Trainer Sebastian Wolsch im Heimspiel gegen Weiden am Freitag aufbieten. Dabei fehlten neben Kapitän Daniel Hämmerle auch Thomas Rott und Michail Sokolov. Der EHC hatte sich für das letzte Heimspiel vor Weihnachten eigentlich viel vorgenommen und mit Ex-Kapitän Max Kaltenhauser, Andreas Paderhuber, Martin Führmann, Daniel Hilpert und Richard Hipetinger gab es auf der Tribüne auch tatkräftige Unterstützung der Meisterlöwen von 2016, doch die Formstärke der Weidener hielt auch bei deren Gastspiel in der Industriestadt an. Dabei präsentierten die Blue  Devils gnadenlose Effizienz, besonders im Überzahl-Spiel. So traf Michael Kirchberger gleich im ersten Powerplay zur 1:0-Führung für die Mannschaft von Ken Latta (11:33).
Im zweiten Spielabschnitt schlug Weiden dann erneut zu und diesmal gleich doppelt: Zu Beginn war es Adam Schusser der, abermals in Überzahl, zum 2:0 (24:58) für Weiden traf, ehe dann Michael Kirchberger mit seinem zweiten Tor des Spiels auf 3:0 für die Gäste erhöhte (29:03). Eigene Powerplays ließen die Gastgeber torlos und zu harmlos verstreichen, im Spiel nach vorne blieben die Löwen extrem zahnlos.
Im letzten Drittel traf dann auch noch Herbert Geisberger, der in den letzten Jahren mehr als nur erfolgreich für den VER Selb auf Torejagd gegangen war, zum vierten Mal für die Gäste aus der Oberpfalz (51:07). Mit einem Gewaltschuss von der blauen Linie verkürzte Michael Rimbeck, der an diesem Abend das Kapitäns-C auf der Brust trug, bei doppelter Überzahl dann zwar noch auf 1:4 (57:10). Außer dem zweiten Tor für die Industriestädter, erzielt von Bobby Chaumont eine Sekunde vor dem Ende (59:59), kam aber nicht mehr rum und so musste man sich nach einem schwachen Auftritt mit 2:4 geschlagen geben.
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles siegen munter weiter
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel in Herne mit 2:4 (0:1/1:1/1:2) gewonnen und damit den dritten Sieg in Folge eingefahren.
In einer rasanten Partie legten beide Mannschaften einen guten Start hin. Zunächst waren die Crocodiles näher am Führungstreffer dran, nach etwa zehn Spielminuten wendete sich das Blatt allerdings. Kai Kristian hielt seinen Kasten jedoch sauber und die Hamburger Verteidigung räumte vor dem Tor auf – in den Augen der Linienrichterin Daniela Kiefer allerdings zu robust. In einer Zwei-gegen-Zwei-Situation kam ein Herner zu Fall. Hauptschiedsrichter Lars Müller ließ weiterlaufen, gab nach einer kurzen Beratung mit der Linienrichterin aber einen sehr umstrittenen Penalty. Diesen konnte Patrick Asselin allerdings nicht verwandeln (15.). Im Gegenzug waren es die Crocodiles, die die Scheibe ins Tor brachten. In Überzahl besorgte Verteidiger Erik Hoffmann mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie die Führung für die Gäste (18.).
Im zweiten Spielabschnitt konnte Brian Bölke mit einem sehenswerten Solo über die gesamte Spielfläche die Führung der Hamburger ausbauen (25.). Julius Bauermeister brachte die Hausherren wenig später in Überzahl wieder ran, doch die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta brachte die Führung erneut in die Pause.
In einem hart umkämpften letzten Spielabschnitt gab es für die Crocodiles einen Schockmoment: Knapp zwölf Minuten vor Spielende lief Hernes Darren Mieszkowski Kai Kristian um. Erst nach minutenlanger Behandlungspause konnte der Torwart wieder in sein Gehäuse. Einen Ersatz hatten die Hamburger nicht dabei, Niklas Zoschke musste am Freitagmorgen nach Weisswasser abreisen.
Als die Herner den Druck weiter erhöhten, traf Josh Mitchell zum 1:3 (53.). Der Treffer kam zum richtigen Zeitpunkt für die Gäste. In der 56. Minute machte Mike Schmitz es mit dem Anschlusstreffer in Überzahl zwar noch einmal spannend (56.), Kapitän Mitchell sichetre mit dem Schuss ins leere Tor der Gastgeber allerdings den Auswärtssieg der Hanseaten (60.).
„Wie immer hier in Nordrhein-Westfalen war das Spiel hart umkämpft. Beide Teams sind ein hohes Tempo gegangen und haben körperbetont gespielt. In der entscheidenden Phase haben wir vielleicht den größeren Willen gezeigt“, so Brian Bölke.
Durch den Erfolg klettern die Crocodiles auf den fünften Tabellenrang. Sonntag geht es für die Mannschaft zu Hause gegen die EXA Icefighters Leipzig weiter.
  
    
Herner EV
Herner EV – Crocodiles Hamburg 2 : 4 (0:1,1:1,1:2)
(OLN)  In einer eher vom Kampf und einiger Hektik geprägten Partie unterlag der Herner EV am Freitagabend in der Hannibal-Arena den Crocodiles Hamburg mit 2:4. Dabei konnte das Team von Danny Albrecht nur selten an die überzeugenden geschlossenen Mannschaftsleistungen des letzten Wochenendes anknüpfen. Allerdings fehlte mit Marcus Marsall kurzfristig ein wichtiger Stürmer, der sich im Training verletzt hatte und nicht einsatzfähig war. Thomas Zuravlev schied zudem in der zweiten Drittelpause krankheitsbedingt aus. Damit mussten die Reihen erneut mehrfach umgestellt werden. Von Beginn an präsentierten sich beide Teams auf Augenhöhe, so dass sich ein meistens ausgeglichenes Spiel entwickelte, indem beide Mannschaften ihre Möglichkeiten hatten. Die größte Herner Chance hatte zuerst Cornelius Krämer in der 10. Minute, als er plötzlich frei vor Hamburgs Keeper Kai Kristian stand, an dem er aber scheiterte. In der 15. Minute entschied Hauptschiedsrichter Lars Müller nach Beratung mit Linienrichterin Daniela Kiefer auf Penalty für den HEV, nachdem nach deren Meinung Patrick Asselin in aussichtsreicher Position regelwidrig gebremst wurde. Der HEV Stürmer scheiterte aber mit seinem Schuss am Innenpfosten des Hamburger Gehäuses. Stattdessen kamen die Crocodiles in Überzahl mit einem verdeckten Schuss von Erik Hoffmann in der 18. Minute zum 0:1. Es folgte noch eine Möglichkeit von Dennis Thielsch, dann ging es in die erste Pause. Am Spiel änderte sich auch im zweiten Abschnitt wenig. Der HEV versuchte zwar Druck zu machen, die Crocodiles waren aber entschlossener in der Chancenverwertung und gingen mit einem Alleingang in der 25. Minute sogar mit 2:0 in Führung. Die Grün-Weiß-Roten steckten den Gegentreffer aber schnell weg und kamen in Überzahl mit einer schönen Kombination, eingeleitet durch Brad Snetsinger, weiter geleitet von Thomas Zuravlev und abgeschlossen durch Julius Bauermeister in der 27. Minute zum 1:2-Anschlusstreffer. Dieser Spielstand hatte bis zur 53. Minute Bestand. Beide Teams hatten ihre Chancen, beide Torhüter vereitelten diese. Richtig Hektik kam in der 49. Minute auf, als Hamburgs Keeper Kristian nach einer undurchsichtigen Situation verletzt liegen blieb und einige Zeit behandelt wurde. Danach konnte er weiter spielen. In der 53. Minute konnten die Crocodiles auf 1:3 erhöhen. Noch einmal konnte der HEV zwar in der 56. Minute durch Verteidiger Mike Schmitz nach einem guten Querpass von Patrick Asselin verkürzen, aber ein Empty-Net-Goal 23 Sekunden vor Spielende zum 2:4 besiegelte den durchaus verdienten Hamburger Sieg. Das Team von Jacek Plachta war in den entscheidenden Situationen abgeklärter und effektiver im Ausnutzen der sich bietenden Möglichkeiten, während die Herner Mannschaft nicht zur Dynamik des letzten Wochenendes fand.
Am Sonntag muss der Herner EV zum Vorweihnachtsspiel nach Rostock zu den Piranhas reisen. Das Spiel beginnt dort um 19 Uhr. Das nächste Heimspiel ist am 2. Weihnachtsfeiertag um 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena gegen die EXA Icefighters aus Leipzig.
  
    
ESC River Rats Geretsried
Rückschlag für die Rats
(BYL)  Die Bayernliga befindet sich mitten in der heißen Phase. Der begehrte Platz 8 ist noch hart umkämpft, mit dem EHC Klostersee kommt der aktuell Tabellenvierte nach Geretsried. Die Rats haben noch etwas gutzumachen, in Grafing setzte es bei der schlechtesten Saisonleistung eine krachende 6:0 Niederlage. Klostersee hingegen kommt mit breiter Brust, hat von den letzten sieben Spielen sechs gewonnen.
In den ersten 15 Minuten brachte der ESC wenig Erwähnenswertes zustande. Es fehlte an allen Ecken und Enden, die EHC-Abwehr stand bombensicher. Auch die Gäste sprühten nicht gerade vor Spiel-freude, waren allerdings deutlich geradliniger und effektiver. Nach einem Abstimmungsfehler der Rats, spazierte Kritzenberger ohne Gegenspieler durch das halbe Drittel und überwand Albanese auf der Fanghandseite zum 0:1 (4.). Danach sahen die Zuschauer viel Leerlauf, bis in den letzten fünf Minuten beide Teams auf einmal den Vorwärtsgang einlegten. Aber sowohl Gräubig als auch Albanese waren schnell wieder auf Betriebstemperatur und vereitelten alle Möglichkeiten.
Dann brachen für Gräubig allerdings wieder ruhigere Zeiten an. Fast im gesamten zweiten Durchgang rannte der ESC gegen eine Wand und erspielte sich kaum Torchancen. Lichterloh brannte es hingegen im Drittel der Rats, was sich auch im Ergebnis niederschlagen sollte. Persson (25.) in Überzahl sowie Wren (29.) mit einem Bauertrick bauten die Führung auf komfortable 0:3 aus und sorgten für entspannte Gesichter auf der Gästebank. Glück hatte der ESC zudem bei zwei Lattenknaller, Klostersee war klar besser. Man fühlte sich schmerzlich an das Hinspiel erinnert, denn die heutige Leistung war zu diesem Zeitpunkt unwesentlich besser.
Leider sollte sich daran auch nicht mehr viel ändern. Klostersee beschränkte sich nun völlig aufs kontern und ließ die Rats nicht mehr gefährlich vor ihr Tor kommen. Allerdings gelang auch den Gästen kein eigener Treffer mehr, es blieb beim verdienten 0:3.
Fazit: Dem ESC bleibt keine Zeit zum Trübsal blasen, am Sonntag geht es nach Erding und bereits am Mittwoch ist der ESC Dorfen zu Gast. Mit so einer Leistung wird nicht viel zu holen sein, dass ist jedem klar. Allerdings haben die Jungs schon oft genug bewiesen, dass sie es besser können. Am Sonntag folgt der nächste Anlauf in Erding, noch hat man es in der eigenen Hand.
  
    
EHC Klostersee
ESC Geretsried River Rats – EHC Klostersee 0:3 (0:1, 0:2, 0:0)
(BYL)  Nächster Dreier für den EHC Klostersee. Mit dem 3:0 am Freitagabend bei den River Ratsin Geretsried holten sich die Rot-Weißen schon zum sechsten Mal nacheinander die volle Punkteanzahl und behaupteten damit ihren Platz im vorderen Mittelfeld der Eishockey-Bayernliga. Vom ersten Bully weg war die Mannschaft von Dominik Quinlan nach vorne stets torgefährlich, vor dem eigenen Gehäuse wurde kaum etwas zugelassen. Torhüter Dominik Gräubig gelang gegen seinen Heimatverein wie schon im Hinspiel ein shutout. Kapitän Bernd Rische absolvierte sein 631. Spiel im EHC-Trikot und löste damit Raymund Nickel als Rekordspieler ab.
  
    
EHC Königsbrunn
Königsbrunn siegt durch Sudden Death
(BYL)  Mit 4:3 nach Verlängerung gewinnt der EHC Königsbrunn sein Heimspiel gegen die „Eispiraten“ aus Dorfen. In der spannenden und intensiv geführten Partie lieferten sich beide Mannschaften einen Kampf auf Augenhöhe, am Ende hatten die Brunnenstädter das bessere Ende für sich.
EHC-Coach Fabio Carciola entschied sich in der Partie für die Variante mit Jennifer Harß im Tor, Goalie Donatas Žukovas musste von der Tribüne aus zusehen. Dafür konnte er die beiden anderen Kontingentspieler Lukáš Hruzík und Hayden Trupp einsetzen, und auch Luka Gottwald meldete sich in der Mannschaft zurück. Allerdings ging Defensiv-Spezialist Marc Streicher angeschlagen in die Partie, sein Einsatz war vor dem Spiel noch fraglich.
Königsbrunn startete nervös in die Begegnung. In den ersten vier Spielminuten kassierte der EHC gleich zwei Strafzeiten, die allerdings folgenlos blieben. Erst nach zehn Spielminuten fanden die Gastgeber in die Partie und waren die bessere Mannschaft. In der 12. Spielminute erzielte Lukas Fettinger dann den ersten Treffer für Königsbrunn zum 1:0. Der EHC verpasste es aber nachzulegen, so dass es nach 20 Spielminuten ohne weitere Tore in die erste Pause ging.
Nach Wiederanpfiff starteten die Eispiraten besser in die Partie und konnten zum 1:1 ausgleichen. Zwei Minuten später traf Hayden Trupp nur den Pfosten. Ab der 35. Spielminute spielte Dorfen in doppelter Überzahl, verpasste es aber ein Tor zu erzielen. In einfacher Überzahl konnten die Eispiraten dann aber Jennifer Harß ausspielen, die am Treffer schuldlos war und eine herausragende Partie ablieferte. So verhinderte sie nur zwei Minuten später einen Konter der Gäste und entschärfte einen gefährlichen Alleingang der Eispiraten. Gleich im Gegenzug traf der EHC erneut den Pfosten, doch nur Sekunden vor der Pause konnte dann Dominic Auger in Überzahl den verdienten Ausgleich erzielen.
Im letzten Spielabschnitt legte der EHC los wie die Feuerwehr und erarbeitete sich einige sehr gute Chancen, ließ diese aber wieder sträflich liegen. Dafür trafen die Gäste wie aus dem Nichts zum 2:3. Doch nur zwei Minuten später konnte Patrick Zimmermann in Überzahl einen Alleingang zum 3:3 abschließen, die Partie war wieder offen. Zwei Minuten vor Spielende trafen diesmal die Gäste nur den Pfosten, doch bis zum Drittelende fiel kein weiterer Treffer mehr.
Die Entscheidung ging nun in die Verlängerung, beide Mannschaften mussten die Partie jetzt mit jeweils drei Feldspielern ausspielen. Der nächste Treffer würde das Spiel entscheiden und beenden. Das dauerte gerade mal 17 Sekunden, als sich Königsbrunn gleich in Scheibenbesitz brachte und Lukas Fettinger mit einem satten Schuss den bis dahin sehr guten Dorfener Keeper Thomas Hingel überwand. Das Spiel war nun beendet. Königsbrunn siegt am Ende etwas glücklich, aber verdient die intensiv geführte Partie gegen die Eispiraten.
Königsbrunns Coach Fabio Carciola ist froh über die zwei Punkte: „Im ersten Drittel konnten wir dominieren, haben aber zu viele Chancen liegen gelassen. Danach im zweiten Drittel haben die Eispiraten dann schnell den Ausgleich geschossen. Wir waren dann kurzzeitig nicht mehr im Spiel, konnten aber noch ausgleichen. Im letzten Drittel haben wir uns zurückgekämpft, meine Mannschaft hat Charakter gezeigt und immer dagegengehalten. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Team, eigentlich hätten wir das Spiel früher für uns entscheiden müssen. Wir haben nun zwei wichtige Punkte geholt, die anderen Mannschaften müssen ebenfalls punkten, das wird ein sehr enger Kampf um die Verzahnungsrunde werden.“
  
     
EHF Passau Black Hawks
16-facher Deutscher Meister zu Gast in Passau - Black Hawks im „Weihnachtsspiel“ gegen den EV Füssen
(BYL)  Einen Tag vor Heiligabend geht es in der Passauer EisArena noch einmal richtig zur Sache. Die Passau Black Hawks empfangen zum „Weihnachtsspiel“ am Sonntag um 18:30 Uhr den Tabellenführer und 16-fachen Deutschen Meister EV Füssen. Auch wenn die ganz großen Tage der Allgäuer schon etwas zurück liegen, die Bekanntesten die einmal das schwarz-gelbe Trikot trugen, kennen zumindest die „älteren“ unter unseren Lesern: Udo Kießling, Xaver Unsinn und Uli Hiemer, um hier nur einige der ganz Großen zu nennen. „Wir freuen uns auf dieses Weihnachtsspiel und werden alles reinschmeißen, um unseren Fans und uns drei Punkte unter den Baum legen zu können!“ gibt sich Passau`s Coach Christian Zessack kämpferisch. Dass ein Coup möglich ist, hat das Hinspiel bewiesen.
Die Allgäuer spielen eine richtig starke Bayernliga Saison und marschieren von Beginn der Saison vorne weg. Fünf Punkte betrug der Vorsprung des EV Füssen auf den Tabellenzweiten Landsberg vor diesem Wochenende. Der Kader des EV Füssen ist gespickt mit hochkarätigen Spielern und klangvollen Namen. Es wird in der Bayernliga kaum einen ausgeglicheneren und hochwertigeren Mannschaftskader geben. Der Kanadier Samuel Payeur führt die interne Scorerliste des EV Füssen an. „Der Kader des EV Füssen hat eine unheimlich gute Qualität. Da müssen wir wie im Hinspiel über unsere Grenzen gehen um das Spiel gewinnen zu können.“ so die Einschätzung von Vorstand Christian Eder.
Die Passau Black Hawks möchten nach zwei Niederlagen in der Passau EisArena wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Fünf Spiele innerhalb von 10 Tagen stehen für die Dreiflüsse Städter auf dem Programm – ein echtes Mammutprogramm. Im Heimspiel gegen den EV Füssen hat die Mannschaft von Trainer Christian Zessack nichts zu verlieren und möchte ähnlich wie im Hinspiel mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den großen Favoriten zu Fall bringen. Der 0:1 Auswärtserfolg in der Hinrunde war der Startschuss für eine tolle Siegesserie. In Füssen brachten die Habichte mit einem überragenden Unterzahlspiel und einem glänzend aufgelegten Clemens Ritschel im Tor den EV Füssen schier zur Verzweiflung. „Da haben alle Mann auf dem Eis richtig hart gearbeitet. Das miteinander auf dem Eis hat uns den Erfolg gebracht.“ so der Rückblick von Trainer Christian Zessack. Dass die Passau Black Hawks gegen jede Mannschaft in der Eishockey Bayernliga bestehen können, zeigte sich eindrucksvoll bei den Siegen gegen Füssen, Landsberg, Erding und Klostersee. Helfen soll ab diesem Wochenende auch Neuzugang Martin Zahora. Der 24jährige Tscheche ist in Deutschland kein Unbekannter. In der laufenden Saison, schnürte Zahora in der Eishockey Bayernliga für den Konkurrenten TEV Miesbach die Schlittschuhe. Dabei erzielte Zahora 22 Scorerpunkte (10 Tore/ 12 Assists) in nur 14 Spielen. In der abgelaufenen Saison spielte der technisch starke Stürmer für den ESV Buchloe in der Bayernliga. Dort erzielte Zahora beeindruckende 64 Scorerpunkte. (24 Tore/ 40 Assists) Mit der Verpflichtung von Martin Zahora reagieren die Passau Black Hawks auf die Verletzung von Kontingentspieler Petr Sulcik. Der Passauer Top Scorer hat sich eine Beinverletzung zugezogen und wird den Black Hawks wohl noch mehrere Wochen fehlen. Die Mannschaft der Black Hawks wird also im Endspurt der Vorrunde noch mal kräftig zusammen rücken um einen Platz unter den ersten acht zu erreichen. Die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten war von Anfang an das Ziel der Passau Black Hawks. Gemeinsam mit den Fans und Zuschauern ist auch zum Heimspiel gegen den EV Füssen wieder eine Überraschung möglich. Was gibt es schöneres zu Weihnachten als einen Sieg der Passau Black Hawks in der Passauer EisArena zu feiern?!
Wir empfehlen die Tickets bereits im Vorverkauf zu erwerben. Vorverkaufsstellen: Tankstelle Färber, Maierhof & Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Das Eröffnungsbully findet um 18:30 Uhr statt. -czo
  
Black Hawks chancenlos gegen Peißenberg - „Gegen Füssen muss die Mannschaft eine Reaktion zeigen!“
Am Freitag setzte es für die Passau Black Hawks eine deutliche und verdiente 6:3 Niederlage beim TSV Peißenberg. Das Duell der Tabellennachbarn war mit Blick auf die Tabelle ein 6-Punkte Spiel. „Wir haben heute völlig verdient verloren. Peißenberg war uns in allen Belangen überlegen und hat das Spiel von vorne herein angenommen und war sich der Wichtigkeit bewusst. Peißenberg war gedanklich viel schneller, konsequenter und hat auch mehr Einsatz gezeigt als wir!“ so die nüchterne Analyse von Trainer Christian Zessack nach dem Spiel. In der Tat haben die Habichte wichtige Tugenden in ihrem Spiel vermissen lassen. Schaut man sich den November an, wo die Black Hawks mit mannschaftlicher Geschlossenheit, Einsatz, Wille und Kampfgeist gegen die Topteams der Liga alle samt gewonnen hat, sind solche Spiele wie gegen Peißenberg unerklärlich. „Am Sonntag gegen Füssen ist die Mannschaft gefordert eine Reaktion zu zeigen! Wir haben bewiesen das wir gegen jede Mannschaft in der Bayernliga bestehen können. Daran müssen wir glauben und dementsprechend dafür arbeiten. Alle zusammen!“ so die klare Ansage mit Blick auf das Spiel am Sonntag gegen den 16-fachen Deutschen Meister aus dem Allgäu. Vor allem müssen die Black Hawks die leichten Fehler im Spielaufbau abstellen. Die letzten Spiele haben Unkonzentriertheiten und Fehler im Spielaufbau zu schmerzhaften Gegentoren geführt. „Natürlich ist die Ernüchterung und Enttäuschung nach den letzten Spielen groß. Gegen Füssen kann die Mannschaft Wiedergutmachung betreiben und vor allem die Fans wieder begeistern. Der Rückhalt und die Unterstützung von den Fans war auch in den letzten Spielen immer großartig – egal ob in der EisArena oder bei den Auswärtsspielen.“ so Pressesprecher Oliver Czapko.
Durch die Niederlage in Peißenberg sind die Passau Black Hawks auf Platz neu in der Tabelle abgerutscht. Um die Verzahnungsrunde zu erreichen, müssen die Dreiflüsse Städter mindestens auf Platz acht nach der Vorrunde stehen. „Jeder einzelne Spieler ist jetzt gefordert! Noch ist nichts verloren. Aber, wir müssen jetzt unsere Punkte holen und auf dem Eis alles raushauen und kämpfen bis zum umfallen.“ fordert Vorstand Christian Eder. Gelingt es den Black Hawks das Ruder gegen den Favoriten auf Füssen am Sonntag um 18.30 Uhr rum zu reißen ist in den letzten Spielen der Vorrunde noch alles möglich. Der Blick auf den Spielplan zeigt, dass die Habichte noch alles in der eigenen Hand haben. Trotz der Niederlagen Serie kann sich die Mannschaft auf die Unterstützung der Fans in der Passauer EisArena verlassen. Der siebte Mann steht auch in nicht so guten Zeiten bedingungslos hinter der Mannschaft. Nur zusammen ist es am Sonntag möglich den großen Favoriten aus Füssen zu Fall zu bringen – an der Unterstützung der Zuschauer wird es definitiv nicht scheitern.
Die Tickets zum „Weihnachtsspiel“ gegen Füssen erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone und der Tankstelle Färber. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. -czo
  
    
EHC Bayreuth
Spitzenspiel im Tigerkäfig bei freiem Eintritt, Geschenk für jedes Kind!
(BBZL)  Die Bayreuther Jungs empfangen am Samstag den ERC Ingolstadt.
Im Hinspiel gab es bereits einen Krimi. Die Schwarz-Gelben lagen mit 4:0 zurück und drehten das Spiel zum 4:5-Sieg in letzter Minute.
Die Ingolstädter gewannen sechs ihrer neun Spiele und stehen damit auf Tabellenplatz drei und sind somit also direkter Konkurrent um die beiden begehrten PlayOff-Plätze. Die Panther bestehen hauptsächlich aus Eigengewächsen, doch wurden auch einige Akzente durch Verstärkungen in der Mannschaft gesetzt. Mit Hofbauer, Kurnosow, Seibert und Semmler kamen vier ehemalige Pfaffenhofener zum Kader. Die Ice Hogs sind zwar aus der Bayernliga abgestiegen, aber die Qualität der Spieler dürfte trotzdem enorm sein. Auch auf den  früheren Pegnitzer Stephan Ramoser, den italienischen Verteidiger mit der 67 darf man gespannt sein. Der 28-jährige spielte für Italien im Nationalteam der U18 und U20. Den Kasten hütet ein erfahrener Goalie - Andreas Banzer. Er spielte bereits in der Bayern- und Oberliga. Sein Backup Carl Schmidmeyer ist ebenfalls ein Ingolstädter Eigengewächs, konnte aber einige Zeit Erfahrungen bei den Schwenninger Wildwings sammeln.
Außer gegen Bayreuth verloren die ERCler nur gegen Regensburg und Straubing. Ein ebenbürtiger Gegner also, der eine spannende Partie garantiert.
Trainer Marco Zimmer sagt:“Es wird schwer. Die Ingolstädter sind schnell und aggressiv.“
Trotzdem wollen es die Jungs von Coach Marco Zimmer nicht so spannend machen wie im Hinspiel, aber die Mannschaft ist durch viele krankheitsbedingte Ausfälle stark dezimiert.
Mit zuletzt sieben Siegen in Folge dürfte jedoch das Selbstvertrauen der Mannschaft spürbar gewachsen sein. Der Kampfgeist und der Zusammenhalt in der Mannschaft könnten auch bei kleinem Kader das Zünglein an der Waage sein.
Zu diesem Spiel ist dank „Sponsor oft he Match“ Orthopädie Riedel der Eintritt frei. Viele Aktionen neben dem Eis versprechen Unterhaltung und Spaß! Unser Maskottchen „Basti“ hat wieder seinen Freund „BAY-ROLINO“ vom Tschakka Bay eingeladen und nach dem Spiel findet ein Teddybär-Toss zugunsten des SOS-Kinderdorfs in Immenreuth statt, bringt also fleißig Plüschtiere mit! 
Kommt alle in den Tigerkäfig und unterstützt unseren EHC. Bully am Samstag ist um 17:30 Uhr.
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets bringen drei Punkte aus Neuss mit
(RLW)  Drittes Duell, dritter Sieg - Neuss können die Rockets in dieser Saison! Die EG Diez-Limburg gewinnt am Freitagabend das Duell beim NEV mit 8:3 (2:1, 4:0, 2:2) und schiebt sich damit in der Tabelle der Regionalliga West wieder auf den vierten Tabellenplatz. Dem souveränen Sieg will die EGDL nun auch am Sonntag beim schweren Spiel in Ratingen drei Punkte folgen lassen. Auch wenn die Aufgabe alles andere als leicht werden wird.
Wenn du nur 37 Sekunden für das erste Tor brauchst, dann kann man durchaus von einem Blitzstart für die Rockets in Neuss sprechen - Torschütze Jamie Hill. Wenn der Gegner aber nach 58 Sekunden schon zum Ausgleich trifft, hat das eher was von Blitzer-Marathon. Timon Busse machte den schnellen Ausgleich, bei dem die Gäste defensiv pennten. „Ein Weckruf, den wir aber dazu genutzt haben, danach extrem konzentriert in der Defensive zu spielen“, sagte Rockets-Trainer Stephan Petry. „Die Abwehr-Arbeit hat danach super funktioniert und auch Constantin Schönfelder hat bei den Chancen der Neusser richtig stark gehalten. Auf ihn war absolut Verlass.“ Petry hatte Steve Themm eine Auszeit gegönnt, auf der Bank nahm Förderlizenz-Goalie Nils Flemming Platz. Themm wird am Sonntag in Ratingen wieder zwischen den Pfosten stehen, auch Flemming soll zeitnah seine nächsten Einsatzzeiten im Rockets-Trikot bekommen.“
Im Sturm musste Petry dagegen in Neuss auf Andre Bruch und Florian Flemming verzichten, dennoch kommen die Sturmreihen immer besser in Fahrt. Konstantin Firsanov sorgte noch im ersten Drittel für die erneute EGDL-Führung (19.). „Ein Sonderlob haben sich auch Daniel Niestroj und Björn Asbach verdient. Die Jungs waren alle so gut im Spiel, dass auch alle bis zum Schluss durchgespielt haben.“
Niestroj eröffnete im zweiten Drittel den Torreigen für die Rockets (23.), die jetzt auch offensiv mehr aus ihren Chancen machten. Florian Böhm traf im Doppelpack (25., 38.), dazu Julian Grund in Überzahl (35.) - das 6:1 nach dem zweiten Drittel war leistungsgerecht, NEV-Keeper Patrick Fücker verhinderte gar einen höheren Rückstand.
Als der EGDL im letzten Drittel das 7:1 gelang (Philipp Maier, 50.), schaltete die Mannschaft einen Gang zurück. „Das wollten wir eigentlich bewusst verhindern, aber ganz ehrlich: Das kann man einfach nicht ausschalten. Als Spieler bist du dann mit den Gedanken doch schon beim schweren Spiel am Sonntag in Ratingen“, sagte Petry.
Neuss nutzte diese Phase zu zwei Treffern und verkürzte durch Jaime Lindt (54.) und Dominick Thum (55.) auf 3:7. Den Schlusspunkt aber setzten noch einmal die Gäste: Pierre Wex besorgte den 8:3-Endstand (60.). „Wir haben auch heute sehr viele positive Signale gesendet“, freute sich der Trainer. „Jetzt wollen wir am Sonntag in Ratingen nachlegen.“
  
    
Ratinger Ice Aliens 1b
Ice Aliens 1b geben die rote Laterne ab
(LLW)  Am Donnerstagabend bestritt die U20 der Ice Aliens ihr letztes Spiel des Jahres gegen die Realstars aus Bergisch Gladbach. Dem 3:3 nach regulärer Spielzeit folgte das Penaltyschiessen. Leider war keiner der Ratinger Schützen erfolgreich, so dass die Gäste mit zwei Punkten im Gepäck die Rückreise antraten.
Lange Zeit hatte es für die 1b gut ausgesehen. Einen frühen Rückstand egalisierte Matthias Wodrich in der 16. Minute. Christian Schmitz und Michael Gärtner erhöhten bis zur 51. Minute auf 3:1. Andi Lupzig, Trainer der Realstars, nahm in der 53. Minute eine Auszeit und hatte anscheinend die richtigen Worte gefunden. Innerhalb von 46 Sekunden stellten die Gäste den Ausgleich her. Im folgenden Penaltyschiessen hatten die Ice Aliens das Nachsehen. Mit nur einem Treffer der Mannschaft aus dem Bergischen war die Entscheidung knapp.
Damit ist das Jahr für die 1b abgeschlossen. Die nächste Begegnung findet am 6. Januar 2019 in der Eissporthalle Ratingen statt. Gegner ist dann der Herner EV mit seiner 1b Mannschaft. In der Partie haben die Ice Aliens die Gelegenheit, den Abstand auf das Schlusslicht zu vergrößern und am siebten Tabellenplatz zu kratzen.
  
    
Salzgitter Icefighters
TAG Salzgitter Icefighters treten in Sande an
(RLN)  Am Sonntag um 19 Uhr heißt es für die TAG Salzgitter Icefighters, sich erneut dem Tabellenführer ECW Sande zu stellen. Die Jadehaie rangieren mit vier Punkten Vorsprung vor dem HSV weiterhin auf Platz eins in der Tabelle. Die Gäste haben mit dem Sieg in Adendorf den vierten Rang gefestigt und wollen nun nachlegen, um auf Tuchfühlung mit der Spitze zu bleiben.
Dabei möchte das Team von Radek Vit mit erhobenem Haupt in das Duell am Sonntag gehen. "Klar sind die gut, das ist keine Frage. Aber Sande ist auch nicht so viel stärker als die anderen Mannschaften. Man sieht aber, dass die vieles richtig machen und so auch knappe Spiele für sich entscheiden! Mit guter Defensive und Selbstvertrauen im Angriff können wir dort Punkte holen, dabei müssen wir vorne natürlich auch effektiv sein", sagte der Coach im Vorfeld der Partie.
Personell sieht es diesmal nicht so rosig aus. Der kalten Jahreszeit geschuldet, fehlen dem Ex-Profi einige Spieler krankheitsbedingt. "Wir sollten mit drei Reihen antreten können, aber es wird knapp!"
  


    
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Samstag 22.Dezember 2018
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