Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

      
Deggendorfer SC
(DEL2)  Das Verletzungspech beim Schlußlicht der DEL2 hält weiter an: Stürmer Sergej Janzen hat sich eine schwere Unterkörper-Verletzung zugezogen, weshalb ihm möglicherweise das Saisonende droht
 
EC Lauterbach
(RLW)  Seit dem vergangenen Wochenendte steht Jan Obernesser wieder im Tor der Luchse, er kehrt von den Kassel 89ers aus der Hessenliga zurück an seine alte Wirungsstätte
  
EHC Freiburg
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Brad McGowan, derzeit in Diensten der Crocodiles Hamburg in der Oberliga Nord, wo er seit Jahren aufhorchen liess, gilt als möglicher Kandidat für die Wölfe um der Offensive mehr Durchschlagkraft zu verleihen

Eisbären Regensburg
(OLS) Bei den Eisbären geht es weiter Schlag auf Schlag: Mit Stürmer Leopold Tausch hat ein weiterer Spieler seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bei den Oberpfälzern verlängert
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Stürmer Maximilian Kastner hat sich eine Verletzung am Bein zugezogen und wird mehrere Wochen pausieren müssen

FASS Berlin
(RLO)  Verteidiger Lucas Topfstedt, der zu Saisonbeginn kurrzeitig für die Preussen Berlin auf dem Eis stand und in der letzten Spielzeit für die Moskitos Essen spielte, kehrt zu den Akademikern zurück, für die er bereits zwei Jahre in der Oberliga aktiv war
 
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Der kanadische Stürmer Nathan Robinson findet bei den Saale Bulls als überzähliger Kontingentspieler keinerlei berücksichtigung mehr und steht nicht mehr im offiziellen Aufgebot

ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen haben ihren Mannschaftskader mit dem 27-jährigen Tyler Brower ergänzt - der Deutsch-Amerikaner war in den letzten Jahren inaktiv und ist ein noch völlig unbeschriebenes Blatt in Deutschland
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 1.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nord



    
Deutscher Eishockey Bund
U18-Nationalmannschaft beendet das Kalenderjahr torlos
(DEB)  Die U18-Nationalmannschaft verliert zum Abschluss des 5-Nationen-Turniers in Zuchwil (Schweiz) gegen den Gastgeber mit 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Das Team von U18-Bundestrainer Thomas Schädler spielte ein gutes erstes Drittel, konnte jedoch zwei Überzahlsituationen nicht nutzen und die insgesamt 14 Torschüsse nicht in zählbaren Erfolg umsetzen. Im Mitteldrittel kamen die Gastgeber stark auf, verzeichneten mehr Schüsse und zwangen die deutsche Mannschaft zu Strafzeiten. In Unterzahl hielt die U18-Nationalmannschaft gut dagegen, kassierte jedoch innerhalb von 90 Sekunden zwei Gegentreffer. Mit diesem Zwischenstand ging es ins letzte Drittel des Turniers. Auch hier waren die Schweizer stärker und konnten mit Lauffreude und Intensität das Spiel für sich entscheiden. Der letzte Treffer kurz vor Schluss belegt die Kraftverhältnisse. Für die U18-Nationalmannschaft geht es im Februar mit dem Vlado-Dzurilla-Cup in Piestany (Slowakei) weiter, ehe im April die Weltmeisterschaft in Frankreich ansteht.
U18-Bundestrainer Thomas Schädler: „Heute haben wir im Spiel nicht die Intensität und Laufbereitschaft von gestern auf das Eis gebracht. In der Offensive haben wir zu kompliziert gespielt und zu selten den direkten Abschluss gesucht. Trotz der vier Niederlagen haben wir wichtige Erkenntnisse gewonnen und setzen diese beim nächsten Turnier um.“
 
    
Düsseldorfer EG
Vorschau: Auftakt ins Jahr 2019 –  Die DEG spielt in Schwenningen!
(DEL)  Das letzte Feuerwerk glüht noch in der Ferne, das finale Stück Fondue ist noch nicht lange verschlungen, da heißt es schon wieder und endlich: DEL-Eishockey steht vor der Tür! Am Mittwochabend (19.30 Uhr) gastiert die Düsseldorfer EG zum ersten Spiel des Jahres bei den Schwenninger Wild Wings in Baden-Württemberg.
  
    
Iserlohn Roosters
Karsten Mende erleidet Schlaganfall
(DEL)  Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) werden aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit auf ihren Manager Karsten Mende verzichten müssen. Der ehemalige Nationalspieler hat am zweiten Weihnachtsfeiertag einen Schlaganfall erlitten, befindet sich derzeit in stationärer, medizinischer Behandlung. Der Club bittet die Öffentlichkeit, die Privatsphäre der Familie Mende zu respektieren und von weiteren Nachfragen abzusehen.
Die administrativen Aufgaben von Karsten Mende werden zunächst von Prokurist Bernd Schutzeigel übernommen. „Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir weitergehende Fragen derzeit nicht beantworten werden. Wir werden die eingetretene Situation, von der wir alle persönlich sehr betroffen sind, in den kommenden Tagen analysieren und anschließend entsprechende Entscheidungen treffen. Im Namen der Gesellschafter, der Mitarbeiter und der Mannschaft möchten wir Karsten von Herzen alles Gute und die Kraft wünschen, schnell wieder gesund zu werden“, so Wolfgang Brück, geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters.
  
    
Kölner Haie
Dani Bindels geht nach Deggendorf
(DEL2)  Stürmer Dani Bindels wechselt für die laufende Spielzeit zu DEL2-Club Deggendorfer SC. Ab 2019/20 steht er wieder bei den Kölner Haie unter Vertrag.
Die Kölner Haie haben sich dazu entschieden, Dani Bindels für die laufende Spielzeit 2018/19 an den Deggendorfer SC (DEL2) abzugeben. Ab der Spielzeit 2019/20 steht der Stürmer dann wieder beim KEC unter Vertrag.
„Dani Bindels braucht aktuell so viel Spielpraxis, wie er bekommen kann. Diese wird er in Deggendorf erhalten“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
In der laufenden Spielzeit absolvierte Bindels bislang 25 Spiele für Kooperationspartner Frankfurt (1 Tor, 1 Vorlage) in der DEL2.
  
    
Deggendorfer SC
Roadtrip des DSC startet beim Tabellenführer in Ravensburg
(DEL2)  Zu Beginn des neuen Jahres bleibt dem Deggendorfer SC nur wenig Zeit zum Durchschnaufen. Gleich am 2. Januar müssen die Niederbayern zum Tabellenführer nach Ravensburg. Neuzugang Aaron Reinig soll sein Debüt im rot-blauen Dress geben.
Zum Start ins Jahr 2019 geht es für den Deggendorfer SC auf einen Roadtrip. Das heißt, dass sich die Mannschaft für das Spiel am 2. Januar auf den Weg nach Ravensburg machen und danach nicht nach Deggendorf zurückkehren wird. Nach dem Spiel geht es ins Hotel und den Donnerstag stehen Trainingseinheiten in der Ferne auf dem Plan, bevor es dann am Freitag direkt weiter zum nächsten Auswärtsspiel nach Freiburg geht.
In Ravensburg gilt es für den DSC mit den Kräften zu haushalten, denn nun wird nach dem letzten Spiel auch Alex Roach auf unbestimmte Zeit ausfallen und Goalie Jason Bacashihua ist angeschlagen und soll deshalb geschohnt werden. Führ ihn wird Cody Brenner im Tor stehen. Verteidiger Mathias Müller, der ebenfalls gegen Crimmitschau verletzt ausgeschieden war, wird versuchen, aufs Eis zurückzukehren. Ob die beiden Förderlizenzspieler Max Gläßl und Vladislav Filin für den DSC auflaufen können, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining des Kooperationspartners Straubing.
Verstärkt hat sich der DSC derweil mit Offensivverteidiger Aaron Reinig. Der Deutsch-Amerikaner sollte, nachdem die Formalitäten erledigt sind, am Mittwoch für seinen neuen Verein auflaufen dürfen.
Für alle Fans, die ihre Mannschaft nicht nach Ravensburg begleiten können, besteht wie immer die Möglichkeit, das Spiel live auf Sprade-TV zu verfolgen.
  
    
Löwen Frankfurt
Magnus Eisenmenger fällt aus - Dani Bindels wechselt nach Deggendorf
(DEL2)  Das neue Jahr bringt zwei Personal-Neuigkeiten bei den Löwen Frankfurt. Magnus Eisenmenger fällt auf unbestimmte Zeit aus. Der junge Angreifer verletzte sich bei einem Zweikampf im Spiel gegen die Heilbronner Falken.
Zugleich verlässt Dani Bindels die Löwen. Der Angreifer, der beim Frankfurter Kooperationspartner Kölner Haie unter Vertrag steht, wurde vom KEC mit sofortiger Wirkung und für den Rest der laufenden Spielzeit an den Deggendorfer SC abgegeben.
In der laufenden Spielzeit absolvierte Bindels bislang 25 Spiele für Frankfurt und erzielte dort ein Tor und eine Vorlage.

Löwen-Duell zum Start ins neue Jahr
Am Mittwoch, den 2. Januar kommt es zum ersten Spiel des Jahres 2019. Dabei empfangen die seit drei Spielen ungeschlagenen Löwen Frankfurt die Dresdner Eislöwen. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist um 19:30 Uhr.
Nach dem guten Endspurt im letzten Jahr wollen die Löwen auch ins neue Jahr mit einem Sieg starten. Obwohl im harten Spiel gegen die Heilbronner Falken drei große Strafen gegen die Löwen ausgesprochen wurden, ist kein Spieler gegen die Eislöwen gesperrt. Allerdings müssen die Löwen auf Magnus Eisenmenger verzichten. Der Angreifer verletzte sich in einem Zweikampf und wird auf unbestimmte Zeit ausfallen.
Einen sehr großen Anteil am Lauf zum Abschluss des letzten Jahres hatte Eddie Lewandowski. Der 38-Jährige konnte in den letzten sechs Spielen mindestens einmal scoren und in den letzten beiden Spielen sogar je vier Torbeteiligungen für sich verbuchen. Mit 28 Vorlagen hat Lewandowski sich die Krone des Vorlagen-Königs der Löwen zurückgeholt.
Kapitän Adam Mitchell konnte dafür die Führung als Torjäger auf Matt Pistilli ausbauen und hat mit seinen Treffern 17 und 18 nun vier Tore Vorsprung. Damit bleiben die beiden erfahrensten Löwen an der Spitze der Scorerliste in Frankfurt und liefern sich ein kleines persönliches Duell. Mitchell hat insgesamt 44 Scorerpunkte und Lewandowski 41.
Das letzte Duell der Eislöwen und der Löwen ist noch keine zwei Wochen her und beide Mannschaften werden sich noch gut daran erinnern können. Nach einem 0:3-Rückstand in Dresden konnten die Löwen das Ergebnis in nur etwas mehr als drei Minuten egalisieren und mussten am Ende trotzdem mit null Punkten nach Hause fahren (3:6). Seit diesem Spiel konnten die Eislöwen nur noch gegen die Tölzer Löwen gewinnen und mussten sich gegen Bad Nauheim, Bietigheim und Weißwasser geschlagen geben.
Topscorer bei den Sachsen ist Jordan Knackstedt, der mit 45 Punkten insgesamt einen Punkt mehr sammeln konnte als Mitchell. Der Deutschkanadier hat bisher 15 Tore geschossen und 30 Tore vorbereitet. Knackstedt führt damit alle Scorer-Statistiken der Dresdner an – einschließlich der meisten Strafminuten.
Nach bisher 19 DEL2-Begegnungen zwischen den beiden Großstadtteams haben die Frankfurter die Nase leicht vorn. Elf Mal konnten die Frankfurter Löwen das Eis als Sieger verlassen während die Dresdner dies acht Mal schafften. Auch die Torbilanz spricht mit 68:62 Toren für die Hessen.
  
    
EC Kassel Huskies
Jahresauftakt mit zwei Auswärtsspielen
(DEL2)  Ca. 1.500 Kilometer – das ist die Wegstrecke, die die Kassel Huskies in den nächsten Tagen im Bus verbringen werden. Am morgigen Mittwoch müssen die Schlittenhunde in Bad Tölz antreten, zwei Tage später werden sie von den Eispiraten Crimmitschau empfangen. Gelingt endlich ein Sieg in Bad Tölz? Drei Mal traten die Kassel Huskies beim Aufsteiger von 2017 an, drei Mal verließen sie punktlos das Eis. Höchste Zeit also, die schwarze Serie in der weeArena zu brechen, am morgigen Mittwoch gibt es ab 19:30 Uhr die nächste Möglichkeit dazu. Bereits am heutigen Neujahrstag reisten die Schlittenhunde in die Nähe des Tegernsees, um morgen ausgeruht ins Spiel gehen zu können.
Nicht im Bus sitzt Toni Ritter, der weiterhin an einer im Heimspiel gegen Deggendorf erlittenen Verletzung laboriert. Welcher Importspieler auf der Tribüne Platz nimmt, entscheidet Cheftrainer Tim Kehler am Spieltag. Im Vergleich zur letzten Saison, als die Löwen die Klasse in der zweiten Playdownrunde sicherten, präsentieren sich die „Buam“ in dieser Spielzeit deutlich wettbewerbsfähiger. Hatte man 2017/18 am Ende satte 22 Punkte Rückstand auf Rang zehn, beträgt selbiger derzeit lediglich drei Punkte. Als 11. der Tabelle sind die Löwen also voll in Schlagdistanz. Neben Torhüter Ben Meisner baut Cheftrainer Markus Berwanger vor allem auf ein kanadisches Sturmduo. Kyle Beach und Stephen MacAulay führen die interne Scorerliste an, entlastet werden sie vor allem durch Routinier Lubor Dibelka, Ex-Husky Philipp Schlager sowie die gebürtigen Bad Tölzer Andreas Pauli und Johannes Sedlmayr.
Ihre Punkte, nämlich 27 von 37, sammelten die Bad Tölzer hauptsächlich vor heimischer Kulisse, zuletzt gelangen Siege über die Eispiraten Crimmitschau und die Roten Teufel Bad Nauheim. Wundertüte Eispiraten Mit den Eispiraten Crimmitschau treffen die Kassel Huskies am Freitag, dem 4. Januar um 20 Uhr auf einen Tabellennachbarn. Vier Punkte trennen die auf Rang 8 und 9 liegenden Teams zur Zeit. Die Form der Westsachsen ist aktuell schwierig einzuschätzen. Bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag zeigte die Formkurve nach unten, neun der letzten zehn Spiele bis dahin gingen verloren. Zum Jahresende konnten sie mit Siegen über Tabellenführer Ravensburg und in Deggendorf aber wieder Erfolgserlebnisse feiern. Eine wichtige Rolle in der Mannschaft von Cheftrainer Kim Collins spielen die vier Importspieler: Carl Hudson und Pat McNally sind als Verteidiger in der Lage, das Offensivspiel anzukurbeln. Flügelstürmer Rob Flick führt mit 21 Treffern die interne Torschützenliste an, mit Mittelstürmer Julian Talbot haben die Eispiraten außerdem
einen der besten Zwei-Wege-Stürmer der Liga in ihren Reihen. Aber auch einige deutsche Akteure entwickelten sich im Laufe der Saison gut. Den Goldhelm trägt mittlerweile der kreative Mittelstürmer Patrick Pohl, der flinke Patrick Klöpper steht inzwischen auch bei elf Saisontoren. Die bisherigen beiden Aufeinandertreffen entschieden die Eispiraten für sich. Anfang Oktober des letzten Jahres verloren die Huskies im Sahnpark mit 2:5; Ende November ging es in Kassel zwar knapper zu, dennoch behielt Crimmitschau mit 2:1 die Oberhand.
  
    
ESV Kaufbeuren
Neues Jahr beginnt mit zwei Auswärtsspielen - Joker treffen am Sonntag in der erdgas schwaben arena auf die Lausitzer Füchse
(DEL2)  Mit zwei Auswärtsspielen beginnt für den ESV Kaufbeuren das neue Jahr 2019. Am Mittwoch um 20:00 Uhr sind die Joker bei den Heilbronner Falken zu Gast. Spielbeginn in der Kolbenschmidt Arena ist um 20:00 Uhr. Am Freitagabend um 19:30 Uhr steht dann schon das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Dieses Mal führt der Spielplan der DEL2 die Allgäuer nach Bad Tölz. Am Sonntag kommt es dann zum ersten Heimspiel im Jahre 2019. Dabei treffen die Joker um 17:00 Uhr in der erdgas schwaben auf die Lausitzer Füchse.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Die Personallage bleibt beim ESVK weiter etwas angespannt. Neben den beiden langzeitverletzten Verteidigern Sebastian Osterloh und Julian Eichinger wird auch Branden Gracel weiter fehlen. Ein Fragezeichen steht dazu auch hinter dem Einsatz von Jonas Wolter. Vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt steht dafür aber Verteidiger Simon Schütz weiter zur Verfügung.
  
    
EV Lindau Islanders
Erstes Derby im neuen Jahr gegen die ECDC Memmingen Indians - Nach der 0:4 Niederlage hoffen die EV Lindau Islanders auf eine Revanche
(OLS)  Am Mittwoch den 02.01. um 19:30 Uhr startet für die EV Lindau Islanders das neue Jahr gleich mit einem spannenden Derby gegen die ECDC Memmingen Indians vor heimischem Publikum. Nach der 0:4 Niederlage im Hinspiel vor knapp einer Woche hoffen die EV Lindau Islanders auf eine Revanche.
Nach der Overtime-Niederlage bei der ersten Begegnung in Memmingen und der knappen 0:1 Niederlage in Lindau, mussten die EV Lindau auch am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Niederlage gegen die Memminger einstecken und sinnen nun natürlich auf eine Revanche gegen den Lokalrivalen. Beim letzten Heimspiel gegen Memmingen war es nur dem überragenden Goalie Joey Vollmer sowie der Abschlussschwäche der Islanders zu verdanken, dass die Maustädter die Punkte mit nach Hause nehmen konnten. Beim Spiel am zweiten Weihnachtsfeiertag kamen die Islanders eigentlich gut ins Spiel, vergaben aber reichliche Chancen und machten zu viele individuelle Fehler, die von den Indians eiskalt bestraft wurden. Nachdem die Lindauer ab dem zweiten Drittel öfter im Scheibenbesitz waren, allerdings dennoch erneut zwei unnötige Tore kassierten, war bei den EV Lindau Islanders die Luft raus und sie fanden nicht mehr zurück ins Spiel. Die ECDC Memmingen Indians stehen momentan auf dem sechsten Tabellenplatz und konnten sich nach einem durchwachsenen Start in die Saison über viele gute Spiele deutlich steigern. Ein Grund des Aufschwungs der Indians ist der Memminger Trainer Sergej Waßmiller. Bei der ersten Begegnung mit Lindau hat er gerade erst sein Amt angetreten und konnte seitdem die Mannschaft erfolgreich weiterentwickeln und auf Kurs bringen. Spielertrainer Chris Stanley weiß um die Brisanz dieses Spiels, kurz vor Ende der Hauptrunde und wird seine Mannschaft im Derby entsprechend einstellen, um hoffentlich einmal 3 Punkte gegen den Lokalrivalen zu holen.
  
    
ERC Sonthofen
Endspurt in der Hauptrunde: Am Mittwoch gastieren die Bulls in Peiting
(OLS)  Am Mittwoch, den 02.01.2019, gastieren die Bulls beim Tabellenführer aus Peiting. Die Oberbayern spielen eine hervorragende Hauptrunde. Neben der Tabellenführung kann der ECP noch weitere Spitzenpositionen aufweisen: Mit Brad Miller (12T / 26A) steht der offensivstärkste Defender in den Reihen des EC Peiting. Mit 29,9 Prozent hat der ECP das beste Powerplay und mit 87,2 Prozent zudem das beste Penalty Killing der Liga. Ebenso hat das Team von Martin Buchwieser die mit Abstand beste Chancenverwertung der Liga. Einzig in der Fairplay-Wertung sind die Peitinger einer der „Bad-Boys“ ligenweit.
Die Peitinger stehen also nicht umsonst an der Tabellenspitze. Vor allem das Kollektiv der gesamten Mannschaft zeigt die wahre Stärke. Dies mussten die Bulls in dieser Saison schon mehrfach erfahren. Nur ein Punkt war für den ERC in den drei Spielen gegen das Spitzenteam aus Oberbayern bisher drin. Die Mannschaft von Martin Sekera will den Schwung vom Sieg gegen Lindau am vergangenen Sonntag mitnehmen, für eine Überraschung sorgen und einen Punkt mit ins Allgäu nehmen.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
LANDSHUT ZU GAST IN DER RAIFFEISEN ARENA
(OLS)  Das Jahr 2019 eröffnen die Löwen vom EHC Waldkraiburg mit einem Heimspiel gegen den EV Landshut. Die Niederbayern gastieren am Mittwoch, den 2. Januar, um 20:00 Uhr in der Raiffeisen Arena und werden sich für die jüngste Niederlage gegen den EHC sicherlich revanchieren wollen. Bei den Löwen werden die Rückkehrer Dennis Ladigan und Daniel Schmidt voraussichtlich auflaufen können.
In 29 Spielen sammelte der EV Landshut insgesamt 19 Siege, 15 davon in der regulären Spielzeit. Der Tabellenvierte verfügt mit 125 Treffern über die drittbeste Offensive der Liga, gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen kassierte man mit 74 die wenigsten Gegentore. In den letzten 15 Spielen setzte es für die Mannschaft von Axel Kammerer nur vier Niederlagen, lediglich die gegen den EHC Waldkraiburg am zweiten Weihnachtstag kam dabei nach 60 Minuten zustande. Inzwischen dürften die Landshuter die Weihnachtsgans aber komplett verdaut haben und in der Raiffeisen Arena wieder Gas geben. 5:2 wurde der Vergleich mit den Löwen davor gewonnen, beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in Landshut hatte der EVL in der Verlängerung das bessere Ende für sich. Am vergangenen Wochenende lagen die Niederbayern mit 3:1 in Selb zurück, am Ende unterlag man erst im Penaltyschießen. Das Rückspiel am Sonntag war dann eine klare Angelegenheit und ging mit 5:1 an den früheren deutschen Meister.
Auf Seiten des EHC Waldkraiburg dürften Eigengewächs Daniel Schmidt und Dennis Ladigan wieder für die Löwen auflaufen können, erstmals seit ihrer Rückkehr vom Landesligisten Trostberg. Ladigan wird die Nummer 18, Schmidt die 27 erhalten. Leon Decker wird nach seiner Kopfverletzung noch weiter pausieren müssen, ebenso steht hinter den zuletzt noch verletzt fehlenden Damian Martin und Michail Sokolov ein Fragezeichen stehen. 
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Minikader mit riesiger Moral in Herne
(OLN)  Böse Zungen behaupten, bei dem Schreiben eines Artikels zu den Spielen  
der Harzer Falken brauche man nur noch „kopieren und einfügen“, denn  
die Aussage „viel Lob, keine Punkte“ zieht sich derzeit wie ein roter  
Faden durch die Saison. So muss man auch nach dem Spiel in Herne,  
welches die Hausherren viel zu hoch mit 5:1 (2:01:1; 2:0) gewannen,  
resümieren, dass es von außen betrachtet auch hier nicht viel anders  
war.
Aber es gab doch diesen entscheidenden Unterschied. Denn ohne dass  
dies respektlos gegenüber den verbliebenen Spielern gedeutet werden  
darf, fehlten in der Verteidigung mit Erik Pipp, Nico Ehmann, Max  
Bauer, Zach Josepher und Florian Kraus gleich fünf Spieler, die sich  
in den letzten Spielen bzw. schon lange den Status „Führungsspieler“  
erspielt haben. So rutschte neben dem erfahren Patrik Franz und dem  
20-jährigen Youngster Andreas Druzhinin sowie dem zu Saisonbeginn  
umgeschulten Valerij Guts noch Jörn Weikamp aus dem Sturm in die  
Defensive. Da neben dem erkrankten Patrick Dzemla auch die  
Förderlizenzspieler Tim Lucca Krüger und Bastian Schirmacher in Kassel  
nicht abkömmlich waren, sollte so auch die Personaldecke in der  
Offensive auf acht Spieler schrumpfen.
Ausfälle also, die ein Trainer mit den vorhandenen Mitteln niemals  
kompensieren kann. Die aber durch den Willen und Kampf des letzten  
Aufgebotes, gepaart mit einem ganz starken Fabian Hönkhaus im Tor,  
mehr als respektabel kompensiert wurden. Und so wurde dieses Spiel  
nicht nur begleitet von dem oben erwähnten roten Faden, sondern auch  
ziemlich viel Konjunktiv und einen mit Björn Linda ebenso starken  
Herner Schlussmann. Denn man merkte dem Herner Team an, dass es in den  
letzten Spielen nicht funktioniert hat und gegen die Harzer enorm  
unter Druck stand. Und hätte Lasse Bödefeld in der 3. Minute nicht nur  
den Pfosten getroffen und drei Minuten später das Tor nur ganz knapp  
verfehlt, kann man nur vage vermuten, welchen Verlauf diese Partie  
nimmt. Denn Herne reichte eigentlich ein verdeckter Blueliner und ein  
genialer Pass von Brad Snetsinger auf Sören Hauptig vor das Harzer  
Tor, um das Spiel mit 2:0 ein wenig auf den Kopf zu stellen. Denn auch  
nach diesen Toren war der Kampfgeist der Falken nicht gebrochen und  
Morley, Zerbst und Franz scheiterten lediglich an Torwart Linda.
Das 2. Drittel ging dann aber doch zunächst sehr deutlich an den  
Hausherren. Im Minutentakt scheiterten sie aber zunächst mit  
gefährlichen Schüssen auf den in dieser Phase überragenden Hönkhaus,  
bis Mike Schmitz ihm bei einem Nachschuss aus kurzer Distanz keine  
Chance ließ. Aber sollte man meinen, die Partie wäre nun gelaufen,  
musste man verwundert feststellen, dass die Herner Mannschaft zum  
einen zufrieden mit der 3-Tore-Führung schien und den vorhandenen  
Druck einstellten. Und das Harzer Team zum anderen noch einmal  
Reserven aktivierte, die man angesichts des hohen Aufwandes, den jeder  
einzelne Spieler betrieb, nicht für möglich gehalten hätte. Vor allem,  
wenn man bedenkt, dass mit Andreas Druzhinin nach einem normalen Check  
noch ein Verteidiger mit einer Schulterverletzung ausfiel, der in der  
Folge durch Richard Zerbst ersetzt wurde. Und scheiterten Kubail und  
Kostyrev in der 34. und 36. Minute noch an Linda, war es zwei Minuten  
vor Drittelende Brandon Morley, der eine schöne Kombination über Louis  
Trattner und Gregor Kubail zum mehr als verdienten Anschlusstreffer  
vollendete.
Es sollte jedoch der einzige Treffer bleiben. Denn, und damit wären  
wir wieder beim Konjunktiv angelangt, hätte Björn Linda sein Team in  
Harzer 5:3-Überzahl nicht schadlos gehalten, hätten Druck auf Herner  
und Adrenalin auf Harzer Seite vielleicht auch dafür gesorgt, dass  
dieses Spiel noch kippt. So ist es dann fast schon bezeichnend, dass  
das 4:1 durch einen Sonntagsschuss von der blauen Linie in den langen  
Torwinkel dieses Spiel entscheiden sollte. Das 5:1 in Herner Überzahl  
stellte dann auch nur noch einen kosmetischen Makel dar.
Denn, und das ließ auch Herne-Coach Danny Albrecht in der  
anschließenden Pressekonferenz durchblicken, mit Ruhm hatte sich sein  
mit klangvollen Namen gespicktes Team hier nicht bekleckert. Natürlich  
gibt es bei Rumpfteams auch immer den Effekt, dass man noch näher  
zusammenrückt und die viele Spielzeit jedes einzelnen Spielers auch  
dafür sorgen kann, dass diese an ihre Grenzen gehen können. Zudem hat  
man mit einem derart kleinen Kader auch nichts zu verlieren, während  
der eh schon unter dem Druck der Öffentlichkeit stehende Gegner nur  
verlieren kann. Doch am gestrigen Spieltag kann man keinen Spieler  
besonders hervorheben. Natürlich hat ein Brandon Morley eine andere  
spielerische Klasse, als ein Marcel Deich und natürlich gab es auch  
wieder den einen oder anderen individuellen Fehler. Aber wenn es darum  
geht zu beurteilen, wie diese Mannschaft funktioniert hat, ist das nur  
ein Aspekt, der für den vorhandenen Teamspirit eher zweitrangig ist. 
  
    
Rostocker EC
Indianer und Trapper zum Jahresbeginn
(OLN)  Viel Zeit blieb den Piranhas nicht, um das Spiel in Halle zu verarbeiten oder den Jahresbeginn zu feiern, denn schon heute mussten sie wieder zum Training in Rostock antreten. Das nächste Heimspiel findet schon am morgigen Mittwoch statt. Der Gegner sind die Hannover Indians. Diese rangieren aktuell mit 54 Punkten auf Platz 5 der Tabelle. Gastgeber und Gäste verabschiedeten sich beide mit einer deftigen Niederlage aus dem letzten Jahr und wollen natürlich möglichst mit drei Punkten in das neue Jahr starten. Die Bilanz der Aufeinandertreffen sieht dabei für die Rostock Piranhas positiver aus. Beide Spiele konnte man gewinnen. Das erste Spiel in Rostock deutlich 4:2, in Hannover war es dann ein 4:3 Sieg nach Penaltyschießen. Der Anstoß erfolgt um 20.00 Uhr.
Am Freitag treten die Piranhas wieder einmal ihre längste Auswärtsfahrt an. Das Ziel Tilburg liegt in der niederländischen Region Brabant. Die Tilburg Trappers führen der zeit die Tabelle mit 70 Punkten an. Auch für die Piranhas erwiesen sich die Tilburger als unbezwingbar. Beide Siege gingen an die Niederländer. Anbully in Tilburg ist ebenfalls 20.00 Uhr.
Die Rostock Piranhas belegen zur Zeit mit 47 Punkten den siebten Platz der Tabelle. Allerdings sind die Punktabstände im Mittelfeld der Tabelle sehr eng. Gerade mal einen Punkt Vorsprung auf Platz 8 und zwei Punkte Abstand auf Platz sechs. Am kommenden Sonntag haben die Rostocker spielfrei.
  
     
ESC River Rats Geretsried
Frustabbau im letzten Drittel
(BYL)  Katerstimmung bei den Rats. Nach dem verpassen des großen Ziels Verzahnungsrunde mit der Oberliga, kämpft man stattdessen in wenigen Wochen gegen die Landesligisten um die Zugehörigkeit in der Bayernliga. Für Trainer Ludwig Andrä gilt es, die Mannschaft schnellstmöglich auf den erbarmungslosen Abstiegskampf einzustellen. Quasi als ersten Schritt kann durchaus das vorletzte Vorrundenspiel gegen den EV Pegnitz gewertet werden.
Der ESC startete gut und ging durch Florian Lechner, der hervorragend von Sturmkollege Christian Heller in Szene gesetzt wurde, früh in Führung (2.). Die Rats waren das bessere Team, brauchten aber etwas um nachzulegen. Das gelang dann aber Luis Rizzo, der etwas verlassen vor EV-Torwart Bädermann durch die Hosenträger auf 2:0 erhöhte (13.). In doppelter Überzahl meldeten sich die Gäste zurück, Kuhn verkürzte auf 2:1 (18.). Allgemein war das Spiel auf einem überschaubaren Niveau, was allerdings nicht sonderlich überraschte. Für beide Teams ging es in den verbleibenden Vorrundenspielen eigentlich um nichts mehr.
Die Ice Dogs erwischten einen Blitzstart in das zweite Drittel und glichen durch einen knallharten Handgelenkschuss von Kracht zum 2:2 aus (21.). Pegnitz war nun besser im Spiel, den Rats steckte der Gegentreffer etwas in den Knochen. Trotzdem ging das Heimteam wieder in Führung, der dritte Geretsrieder Treffer gehörte zu mindestens 50% Christian Heller. Genau im richtigen Moment steckte er auf Daniel Merl durch, der aus kurzer Distanz zum 3:2 erfolgreich war (33.).
Alles offen also im Schlussabschnitt, der zunächst verhalten begann. Nachdem sich die Rats den Puck hinten beinahe selber ins Tor gelegt hätten, klingelte es beim direkten Gegenzug im richtigen Gehäuse. Per Nachschuss war Mäx Hüsken erfolgreich und baute die Führung wieder auf zwei Tore aus (47.). Es kam noch besser, Bernhard Jorde traf mit einem Schuss in den Winkel zum 5:2 (50.) und sorgte dafür, dass die Gäste nun endgültig zusammen brachen. Durch andauernde Diskussionen mit dem Schiedsrichter beförderten sich die Ice Dogs nun reihenweise auf die Strafbank und die Rats nahmen die Einladung dankend an. Stefano Rizzo sowie Ondrej Horvath erhöhten jeweils in Überzahl auf 7:2 (53. + 55.), das Spiel war entschieden. Nach einem missglückten Ausflug von Bädermann schnürte Stefano Rizzo sogar noch den Doppelpack und erzielte mit dem 8:2 auch gleichzeitig den Endstand (57.).
Fazit: Gute Reaktion auf den Tiefschlag vom Freitag. In der Verzahnungsrunde mit den Landesligisten wird einem nichts aber auch gar nichts geschenkt und darüber muss sich jeder bewusst sein. Auch bezüglich des Kaders gibt es Neuigkeiten, mehr dazu im Laufe der Woche.
  
    
TEV Miesbach
TEV unterliegt Passau nach Verlängerung
(BYL)  Der TEV muss sich in Passau mit 3:4 nV (1:0,1:1,1:2,0:1) geschlagen geben. Nachdem sich  der TEV mit vier Siegen am Stück bereits am Freitag die Qualifikation für die Meisterrunde gesichert hatte, hat Passau trotz der zwei Punkte die Meisterrunde verpasst. Beim TEV fehlte Christian Czaika, sodass Thomas Amann in die Reihe neben Michael Grabmaier und Felix Feuerreiter. Zudem bekam die Reihe mit Matthias Stumböck, Valentin Hein und Sebastian Höck regelmäßig Eiszeit, ebenso wie Luca Herden, zu dem immer Christoph Gottwald routinierte, der das ganze Spiel Doppelschichten fuhr. Der TEV war die überlegene Mannschaft im 1. Drittel und führte durch ein Tor von Stefan Mechel mit 1:0. im 2. Drittel glich Zahora für Passau aus, als die Zuordung nach abgelaufener Strafzeit der Hausherren fehlte. 3 Minuten später erzielte bei einem Break in Unterzahl Michael Grabmaier auf Pass von Sebastian Deml abermals die Führung. Als Bobby Slavicek auf Zuspiel von Florian Gaschke und Stephan Stiebinger nach 45. Minuten zum 3:1 traf, war der Auswärtssieg greifbar. Defensiv sehr diszipliniert und organisiert zeigte das Team eine sehr gute Leistung. Als jedoch 4 Minuten vor dem Ende Platonov mit einem Schlenzer Timon Ewert, der sich in starker Form präsentierte, überwand, wackeltest das TEV-Team kurzfristig. Passau benötigte aber einen fragwürdigen Penalty, den Müller verwandelte, zum Ausgleich. Den Zusatzpunkt sicherte den Gastgebern nach 3 Minuten in der Verlängerung Pertl. „ Wir haben 55 Minuten ein Wahnsinnsspiel gezeigt und geben es die letzten Minuten aus der Hand. Da fehlt uns die Routine und etwas die Konzentration“, bilanziert Trainer Peter Kathan, blickt jedoch zufrieden voraus: „ Wir haben uns durch eine starke Teamleistung in den letzten Spiele die Meisterrunde verdient, feiern jetzt erstmal Neujahr und bereiten uns dann auf das letzte Spiel gegen Schweinfurt vor. Das wollen wir gewinnen und dann würde ich persönlich zum Beginn der Meisterrunde gerne gleich mit dem Auswärtsspiel im Garmischer Olympiastadion gegen den SC Riessersee beginnen, einem richtigen Highlight für unsere junge Truppe !“
Der TEV bedankt sich bei allen Unterstützern und wünscht ein gesundes Neues Jahr !
  
    
EA Schongau
Zwei Siege zum Jahresende – EA Schongau zeigt sich vorbereitet für den Klassenerhalt!
(BYL)  Für die Gegner ging es noch um wichtige Punkte, die EA Schongau übt schon für den Ernstfall „Klassenerhalt“ , dennoch zeigten sich die Mammuts zum Abschluß des Jahres 2018 von ihrer besten Seite.  In Passau stürzten sie die so optimistisch in die Saison gestarteten Black Hawks in die Depression, denn nun müssen auch die Habichte um den Klassenerhalt kämpfen.  Und im Heimspiel gegen die zuletzt so groß aufspielenden Grafinger bewiesen die Schongauer erneut, dass sie durchaus mit den Großen der Liga mithalten können.
Ein Matchwinner der beiden Partien war auf jeden Fall Goalie Daniel Blankenburg, der trotz zahlreicher Unterzahlen sein Team in Spiel hielt und sich gegen Klostersee mit dem ersten Shut-out der Saison belohnte.
In Passau gingen die Gastgeber durch ihren Neuzugang Martin Zahora schon in der 4. Minute in Front, doch die EAS zeigte sich unbeeindruckt  und glich keine zwei Minuten später durch einen verdeckten Schuß von Markus Jänichen zum 1 : 1 aus. In der Folge hatte der EHF die Gelegenheit die Partie für sich zu entscheiden – von 06:27 bis 11:41 waren sei in Überzahl – 6 Minuten davon sogar mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch die EAS-Defensive um einen überragenden Goalie Daniel Blankenburg hielt den Kasten sauber.
In der 25. Minute wirbelte Jakub Muzik durch die Passauer Abwehr und Milan Kopecky vollendete perfekt freigespielt zum 1 : 2. Und kurz nach mit Ablauf der ersten Überzahl der EAS  vollendete Jakub Muzik zum 1 : 3 (31.). Nachdem Milan Kopecky in der 35. Minute auf 1 : 4 erhöhte, zeigte der EHF Nerven – vorzeitiges Spielende (Spieldauer) für Dominik Schindlbeck nach einem Check gegen den Kopf seines Gegenspielers.
Im Schlussabschnitt konnte Ex-EAS-Stürmer Svata Merka in Überzahl noch auf 2 : 4 verkürzen (45.), doch die EAS hielt den Vorsprung ziemlich souverän und als dann Passau seine letzte Option zog und Goalie Ritschel durch einen weiteren Feldspieler ersetze, traf Matthias Müller in der Schlussminute noch zum 2 : 5.
Beim Heimspiel gegen den EHC Klostersee fehlte der EAS neben den verletzten Verteidigern Max Mewes und Tobias Turner, sowie Goalie Lukas Müller und auch der seit dem Füssenspiel  gesperrte Coach Roman Mucha (bestens vertreten durch Andreas Leschinger), zudem auch noch Spielmacher Milan Kopecky (krank) . Aber auch auf Seiten der Gäste fehlte mit Ex-NHL-Spieler Bob Wren der Kopf des Teams.
Klostersee benötigte noch einen Punkt, um sich die Verzahnungsrunde mit der Oberliga zu sichern und begann entsprechend energisch. Jedoch die EA Schongau war schon wie in Passau defensiv bestens positioniert, so dass die Gäste auch aus zwei Überzahlspielen im ersten Abschnitt kein Kapital ziehen konnten. Aber auch den Mammuts konnten noch keinen zwingend Abschluß verzeichnen.
Noch extremer wurde es im Mittelabschnitt – volle 8 Minuten des Abschnitts mussten sie sich in Unterzahl erwehren  - und dank bester Defensivarbeit und einem erneut überragenden Goalie Daniel Blankenburg hielt das torlose Remis bis kurz vor der zweiten Pause.
Hier zeigten die Mammuts, wie man Überzahl spielt. Erste Strafe gegen den EHC in der 40. Spielminute (!) – und schon zappelte der Puck – abgezogen von Verteidiger Daniel Holzmann im Tor der Gäste.
Im Schlussdrittel zogen die Gäste dann in Sachen Strafen nach, die EA Schongau blieb jedoch das bissigere Team und ließen Defensiv nichts, aber auch gar nichts zu. Offensiv erhöhten sie in der 48. Minute durch Matthias Müller dann auf 2 : 0 und kurz vor Schluß in Überzahl noch das 3 : 0 durch Fabian Magg. 
Erstmals in der Saison blieb die EAS ohne Gegentreffer und durch die 6 Punkte am Wochenende hat sich die EAS gegenwärtig auf den Rang 11 verbessert.
Zum Abschluß der Vorrunde am 6. Januar geht es schon fast traditionell zum TSV Erding, der gerade einen unheimlichen Lauf hat.   

Die Verzahnung mit der Landesliga
In der Bayernliga stehen somit die Teilnehmer der beiden Abstiegsrunden Gruppe B und C  fest, nur noch nicht, wer in welcher Gruppe spielen muß.
Ähnliches gilt für die herausfordernden Landesligisten. Aus der Gruppe 1 stehen vor dem letzten Spieltag Amberg (43 Punkte), Haßfurt (42), Pfaffenhofen (40), Moosburg (38) und Vilshofen (34) fest. In der Gruppe 2 sind ebenfalls einen Spieltag vor dem Ende der Vorrunde 4 Teams fix. Burgau (41), Kempten (39), Buchloe (38) und Ulm (36). Um den 5. Platz kämpfen dagegen noch Fürstenfeldbruck und der SC Reichersbeuren  (je24) bei einem ausstehenden Spiel und  der TSV Farchant mit noch fehlenden 3 Begegnungen und bislang 21 Punkten.   
Die Gruppe B besteht aus den Plätzen 9, 12 und 14 (hier ist der EV Pegnitz fix) der Bayernliga, sowie den Plätzen 1, 3 und 5 der LL Gr. 2, und den 2. und 4. der LL Gr. 1.
Die Gruppe C setzt sich somit aus Bayernliga Platz 10, 11 und 13 , sowie LL Gr. 1 Platz 1, 3 und 5, ergänzt mit Platz 2 und 4 der Gruppe 2 zusammen.
Die Runde geht vom Fr. 11.01. bis zum So. 03.03.2019. Die ersten drei Teams der beiden Gruppen qualifizieren sich für die Bayernliga 2019/20.
Wie der Verband mehrfach hingewiesen hat, in der Verzahnung wird nach Bayernliga-Modus gespielt, d. h. auch die Landesligisten dürfen maximal 2 transferkartenpflichtige Spieler einsetzen, wie es sich die Bayernliga auferlegt und in den Durchführungsbestimmungen verankert hat.
Teams wie Burgau, Waldkirchen oder Haßfurt, die ihre Platzierung mit bis zu 6 ausländischen Spielern (nur die DEL hat eine höhere Quote !)  erreicht haben, sind damit nicht einverstanden – aber zumindest für Waldkirchen hat sich das Thema Aufstieg bereits erledigt.     
  
    
ESC Kempten
Mission erfüllt - 4:3 Sieg des ESC Kempten gegen Ulm vor 2324 Zuschauer wird zum Highlight
(BLL)  Mit 2018 Zuschauern das Jahr 2018 beenden, so der Wunsch der Verantwortlichen bei den Sharks. Das es zum Schluss gar über 300 mehr waren, damit hatte kaum einer gerechnet. Freudiger Aspekt dabei, das Interesse am Eishockey in Kempten ist groß und ebenso die Hoffnung zukünftig mehr Besucher in die Alpensolar Arena zu locken. Die Mannschaft zahlt es zurück mit Einsatz und Erfolg. Beim verdienten 4:3 gegen die Donau Devils stand sogar die komplett voll besetzte Stehplatztribüne während der letzten Spielminuten und feierte die Sharks frenetisch. Gänsehautatmosphäre, wie sie im altehrwürdigen Kemptener Stadion seit Zeiten der EAK nicht mehr zu spüren war. Zurecht liefen alle Beteiligten und Helfer noch spät am Abend mit einem Strahlen im Gesicht durch Kabine, Halle und Stadionkneipe.
Dabei hatte das Match so gar nicht nach dem Geschmack der Allgäuer begonnen. Gerade mal 17 Sekunden waren vergangen das stahl der Ulmer Angreifer Dominik Synek in der neutralen Zone den Puck und verwandelte seinen Alleingang eiskalt. Kempten brauchte einige Minuten vor der großen Kulisse um ins Spiel zu finden und kassierte durch einen abgefälschten Schlagschuss noch das 0:2 in der sechsten Minute. Von da an ging es dann aber mehr und mehr in Richtung Devils Tor und Gregor Stein nutzte gleich die erste Ulmer Strafzeit mit einem Blueliner zum Anschlusstreffer.
Beide Mannschaften spielten in der Folge sehr diszipliniert, zwei starke Abwehrreihen ließen jeweils nicht sehr viele Chancen beim Gegner zu.
In Minute 32 nutzte dann Adrian Kastel-Dahl nach Zuspiel von Patrick Weigant und Geburtstagskind Nikolas Oppenberger seine Chance zum verdienten Ausgleich. Im letzten Drittel wurde Kempten immer stärker und ging durch Timo Stammler erstmals in Führung. Doch auch Ulm kam wieder zurück und konnte 5 Minuten später  ausgleichen. Das Spiel lebte inzwischen von seiner Spannung, sollte es wie schon im Hinspiel in die Verlängerung gehen? David Hornak nahm sich dann in der 51 min. ein Herz, setzte sich auf der rechten Seite sehenswert durch und spielte einen Zuckerpass direkt auf die Kelle von Alexander von Sigriz der zum  4:3 einnetzte. Nun stand das Stadion endgültig Kopf und die überragende Kulisse trug Kempten zum Sieg. Die Devils versuchten alles, machten viel Druck um den Ausgleich zu erzielen aber die Sharks Defensive und Fabian Schütze im Tor hielten die drei Punkte fest. Selbst das herausnehmen des Keepers 1 ½ Minuten vor Spielende brachte nichts zählbares mehr, so dass die Schwaben den zweiten Platz in der Tabelle wieder hergeben mussten. Im letzten Spiel der Vorrunde am 6.1. gegen Buchloe geht es nun darum auf welchem Rang die Allgäuer letztendlich landen. Rein rechnerisch ist von Platz eins bis vier alles möglich so dass es erneut zu einer sehr Spannenden Begegnung kommt. Und warum nicht das neue Jahr so beginnen wie das alte beendet wurde? Mit einem vollen Stadion. 
 
    
EV Moosburg
EVM nach 5:4-Sieg in Trostberg für die Verzahnungsrunde qualifiziert
(BLL)  Es ist vollbracht: Durch den 5:4 (2:1, 3:2, 0:1)-Auswärtssieg bei den Trostberg Chiefs hat sich der EV Moosburg am Sonntag vorzeitig für die Verzahnungsrunde mit der Bayernliga qualifiziert. Auch die vier anderen Teilnehmer aus der Landesliga-Gruppe 1 stehen inzwischen fest.
Im Gegensatz zu der Wasserschlacht vor einer Woche in Vilshofen zeigte sich im Trostberger Stadion das Freiluft-Eishockey von seiner schönsten Seite: Kein Niederschlag, angenehme Temperaturen und eine stattliche Zuschauerkulisse von über 400 Besuchern. Die Gäste, bei denen fast die komplette erste Sturmreihe ausfiel – Tobias Hanöffner und Daniel Möhle waren nicht mit dabei –, fühlten sich bei diesen äußeren Bedingungen sichtlich wohl und gingen durch Jakob Killermann nach sieben Minuten in Führung. Der zwischenzeitliche Ausgleich des Tabellenneunten (14.) war nur ein kurzes Aufbäumen, Moosburg kontrollierte das Geschehen auf dem Eis und zog langsam davon: Bastian Krämmer (immer noch 14.) sorgte für das 1:2, und gleich nach dem ersten Pausentee bediente Daniel Klinecky seine Sturmkollegen Stefan Groß (21.) und Lars Eigner (24.) so gut, dass es 1:4 stand.
Dann gingen die Dreirosenstädter ein bisschen vom Gas – was sich bald rächen sollte: Wayne Grapentine, Sohn der Trostberger Eishockey-Legende Ken Grapentine, brachte mit zwei Treffern (26./35.) die Chiefs wieder heran. Und auch die heimischen Fans machten sich jetzt lautstark bemerkbar. Nur gut, dass sich Nolan Regan in dieser Druckphase der Hausherren unbemerkt davonstehlen und ein Killermann-Zuspiel zum 3:5 (36.) verwerten konnte.
Im Schlussdrittel verteidigte die Truppe von Coach Bernie Englbrecht geschickt den Zwei-Tore-Vorsprung. Erst als die Chiefs in den letzten Minuten ihren Goalie vom Eis nahmen, wurde es noch einmal eng: Das Tor zum 4:5-Anschluss kam 28 Sekunden vor der Schlusssirene allerdings etwas zu spät.
Jubeln hätten die Moosburger nach Spielende übrigens auch dann dürfen, wenn es nicht für Punkte gereicht hätte. Parallel schlug nämlich der ESC Vilshofen den ESV Waldkirchen, wodurch neben den „Wölfen“ auch der EVM als Qualifikant für die zweiteilige Verzahnungsrunde mit der Bayernliga feststand. Diese beginnt am zweiten Januar-Wochenende. Amberg, Haßfurt und Pfaffenhofen sind die weiteren drei Vertreter der Gruppe 1.
Mit wem es die Dreirosenstädter in welcher Konstellation da zu tun bekommen, steht noch nicht fest. Was alleine schon daran liegt, dass der EVM als derzeit Tabellenvierter in seinem letzten Vorrundenspiel an Heiligdreikönig gegen den EC Pfaffenhofen noch auf Platz drei vorrücken bzw. auf den fünften Rang abrutschen kann.
  
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters gewinnen Schützenfest gegen Nordhorn
(RLN)  Mit einem souveränen Sieg verabschieden sich die TAG Salzgitter Icefighters aus dem Jahr 2018! Am Sonntagabend schickten die Hausherren den EC Nordhorn in der Regionalliga Nord vor rund 450 Zuschauern mit einem klaren 9:4 (3:1, 4:0, 2:3) zurück in die Heimat.
Dabei bewiesen die Stahlstädter von Beginn an, dass sie in Sachen Konzentration einen guten Weg eingeschlagen haben. Daran mangelte es auch in Sande am letzten Spieltag nicht, denn dort scheiterte es an der Anzahl an Abschlüssen – am Sonntag sahen die Zuschauer ein ganz anderes Spiel. „Der Zeitraum, in dem wir die Konzentration verlieren, der wird immer kürzer. Aber auch heute haben wir sechs, sieben Minuten gesehen, wo wir nachgelassen haben und die Kleinigkeiten und die Taktik vernachlässigt haben. Mit sowas schlagen wir uns selbst und laden den Gegner ein“, sagte Icefighters-Coach Radek Vit. Doch größtenteils lief alles rund. Bereits nach knappen drei Minuten jagte Yannick Meve die Scheibe zum 1:0 (3.) erstmals in das gegnerische Gehäuse, gute zehn Minuten darauf versuchte es Michal Kopke aus der Distanz und hatte mit dem Treffer zum 2:0 (13.) Erfolg, als ECN-Goalie Marek Hanisz auch etwas unglücklich aussah. Dennoch bäumten sich die Gäste kurz auf und sorgten eine halbe Minute später mit dem 2:1 (14.) für den Anschluss, doch das Vit-Team stellte durch Leon Geffers‘ 3:1 (17.) den alten Abstand wieder her.
Im Mittelabschnitt übernahm die Mannschaft vom Salzgittersee die volle Kontrolle, zeigte sich in allen Belangen von einer starken Seite. „Im Forecheck waren wir gut und haben dem Gegner kaum Luft gelassen“, teilte ein zufriedener Coach mit. Arthur Bippus leitete mit dem 4:1 (24.) das Feuerwerk ein, auch wenn es danach noch eine Weile dauerte bis das Netz erneut zappelte. Wieder war es der Ex-Wolfsburger, der auch für das 5:1 (35.) sorgte, woraufhin es Cedric Schröder nur Sekunden später (36.) und Justin Spenke (39.) kurz vor der zweiten Pause nochmal krachen ließen.
Mit dem Zwischenstand von 7:1 ging es in die letzten 20 Minuten. Dort durfte René Schoch erstmals in dieser Saison zwischen die Pfosten, die bis dahin ein – wie immer – sensationell aufgelegter Dennis Korff gehütet hatte. „Wir wollten dem René auch mal die Möglichkeit geben, ins Tor zu gehen. Er kommt immer mit guter Laune zum Training, gibt immer Vollgas und hängt sich rein, obwohl er weiß, dass er kaum zum Spielen kommt. Er ist immer da für die Jungs, ein starker Backup für Dennis und heute hatten wir die Möglichkeit ihn für seinen Einsatz zu belohnen und Danke zu sagen. Das war auch Dennis sehr wichtig, der zu mir kam und sagte, ich solle ihn mal reinlassen.“ Und Schoch zeigte eine starke Leistung! Vorne erhöhte Thomas Herklotz auf 8:1 (46.) bevor Konstantin Ljuboratets den EC Nordhorn mit einem Doppelschlag nochmal aufblitzen ließ. In Gefahr geriet die Partie allerdings nicht mehr. Kapitän Spenke sorgte mit seinem zweiten Treffer des Tages für das 9:3 (58.), bevor der ECN in der letzten Minute mit dem 9:4 (60.) das Ergebnis noch ein wenig korrigierte.
Dass es im letzten Abschnitt nicht ganz rund lief, störte den ansonsten rundum zufriedenen Vit schon ein wenig: „Die Gegentore nerven mich schon, weil es unsere Leistung etwas schmälert, da wir über weite Strecken eine richtig gute Leistung abgeliefert haben. Die Gegentreffer regen mich deshalb auf, weil wir so die engen Spiele verlieren. Ansonsten war es eine überragende Leistung. Wir haben heute endlich wieder geschossen und nicht nur versucht schön zu spielen. Heute haben wir auch mal dreckige Tore gemacht, haben es einfach mal versucht. Solche Tore haben wir sonst fast nie gemacht. Der Sieg ist auch in der Höhe verdient.
  


    
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Dienstag 1.Januar 2019
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