Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
CE Timmendorfer Strand
(LLN)  Nach dem ersten Platz in der Gruppe A hat sich der CET nun gleich in seinem ersten Jahr auch die Meisterschaft in der Landesliga Nord durch die beiden klaren Siege im Finale gegen die zweite Amateur-Mannschaft des REV Bremerhaven gesichert
  
ESC Dorfen
(BYL)  Torhüter Andreas Tanzer, der nach einer Auszeit wieder die Schlittschuhe schnüren wird, ist der erste Neuzugang der Eispiraten für die kommende Spielzeit, in der verstärkt auf den Nachwuchs gesetzt werden soll
  
EV Bad Wörishofen
(BBZL)  Nach dem sportlichen Abstieg in die Bezirksliga haben die Verantwortlichen der Wölfe mit dem 33-jährigen Slowaken Boris Zahumensky einen neuen Trainer verpflichtet; ausserdem kommt mit Kilian Weidinger ein neuer junger Verteidiger von den Wanderers Germering nach Bad Wörishofen
 
EHC Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Andre Nunold wird seine aktive Laufbahn zum Saisonende beenden und die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen

ESC Moskitos Essen
(OLN)  Stürmer Lars Grözinger hat seine Zusage gegeben und wird somit in seine zweite Spielzeit am Westbahnhof gehen, nachdem er letztes Jahr aus Duisburg zu den Wohnbau Moskitos kam
 
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons können auch in der kommenden Spielzeit wieder auf Stürmer Reto Schüpping setzen, dem zweitbesten Scorer im Team der soeben beendeten Saison, der seinen Vertrag verlängert hat
 
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 2.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Regionalliga West



    
Eisbären Berlin
Personalupdates
(DEL)  Bei Mark Cundari wurde ein Riss des hinteren Kreuzbandes und eine Innenbandteilruptur diagnostiziert. Über die Weiterbehandlung wird in den kommenden Tagen entschieden. Florian Kettemer wird insgesamt ca. 6-8 Wochen aufgrund eines Bänderabrisses im Knöchel fehlen. Wir wünschen beiden Spielern gute und schnelle Besserung! Aufgrund der Verletzungen der beiden Verteidiger hat Verteidiger Eric Mik eine Förderlizenz erhalten. Der 18-jährige gebürtige Berliner spielt seit 2014 für die Eisbären Juniors Berlin (zuletzt im DNL-Team) und ist ab sofort für das auch für das DEL-Team spielberechtigt.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten beginnen das neue Jahr in Bietigheim - Erstes Spiel in 2019 führt ins Ellental
(DEL2)  2018 ist Geschichte, 2019 nun Gegenwart. Doch es geht in der DEL2 weiter mit riesigen Schritten vorwärts. Am heutigen 2. Januar reisen die Eispiraten zum ersten Spiel des neuen Kalenderjahres zu den Bietigheim Steelers (Anbully 20:00 Uhr). Im Ellental wollen die Westsachsen die ersten Punkte in 2019 holen. Betrachtet man die Tabelle, wären diese nämlich mehr als wichtig. Doch die Steelers avancierten in der Vergangenheit immer wieder zu einem Stolperstein.
Kur vor dem Jahreswechsel haben sich die Eispiraten endlich aus ihrem Tief befreit. Aus den letzten drei Spielen sprangen sechs Punkte heraus. Zuletzt gab es für das Team von Kim Collins einen 6:5-Sieg nach Penaltyschießen in Deggendorf, der mit knapp 700 Gästefans gefeiert wurde. Das letzte Spiel des Kalenderjahres war für das Team, die Verantwortlichen und die Fans also ein versöhnlicher Abschluss. Die Formkurve zeigt wieder nach oben. Und Selbstvertrauen soll gleich mit ins erste Spiel des neuen Jahres genommen werden.
Die Bietigheimer kommen mit einer kleinen Siegesserie aus drei Spielen und dürften die Eispiraten deshalb mit einer breiten Brust empfangen. Während bei den Westsachsen zuletzt Vincent Schlenker mit einer „Seven-Game Point Streak“ (7 Spiele in Folge gepunktet) herausragte, ist bei den Baden-Württembergern weiterhin Matt McKnight der absolute Leistungsträger. Trotz seiner 34 Jahre zeichnet sich der Kanadier immer wieder für die wichtigen Tore und Assists verantwortlich. So stehen aus bislang 32 Partien ganze 17 Tore und weitere 36 Assists zu Buche. Er ist nach Roope Ranta, von den Heilbronner Falken, somit der zweitbeste Scorer der gesamten Liga. Doch 130 erzielte Treffer kommen nicht von ungefähr. So sind es viele weitere Spieler, wie zum Beispiel Marcus Sommerfeld oder Shawn Weller, die ebenfalls ein Spiel im Alleingang entscheiden können.
Mit 106 Gegentreffern stehen die Ellentaler jedoch „nur“ im Tabellenmittelfeld. Trotz zwei starker Torhüter. So war es Ilya Sharipov, der den Westsachsen jüngst das Leben schwermachte. Zudem erweist sich der „alte Hase“ Sinisa Martinovic (38), der schon zwei Amtszeiten in Crimmitschau vorweisen kann, immer wieder als sicherer Rückhalt.
Die Eispiraten sind in dieser Saison bereits das zweite Mal bei den Steelers zu Gast. Bei den Bietigheimern gab es zuletzt am 04.11.2018 eine bittere 3:6-Niederlage. Trotz der frühen Führung durch Pat McNally setzten sich die Baden-Württemberger letztlich relativ deutlich gegen die Westsachsen durch. Der letzte Auswärtserfolg liegt zudem bereits mehr als zwei Jahre zurück. Am 28.12.2016 gewannen die Eispiraten dank der Treffer von Lucenius, Pinizzotto, Ciernik und Schlenker mit 4:3 in der Overtime. Das letzte Aufeinandertreffen mit dem amtierenden Meister endete 4:7 im Sahnpark.
Beide Teams kommen mit viel Selbstvertrauen und wollen natürlich mit einem Sieg in das neue Jahr starten. Wie das Spiel ausgeht, kann man jetzt noch nicht sagen. Allerdings werden die Eispiraten bereit sein, dem amtierenden Meister ein Bein zu stellen und im Tabellenmittelfeld einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen.
  
    
EHC Freiburg
2019 beginnt mit 3 Partien in 5 Tagen - Heimspiel am Freitag
(DEL2)  Die Terminhatz geht weiter: Mittwoch, Freitag, Sonntag - das sind die Spieltage der DEL2 in der ersten Woche des Jahres. Inklusive Sonderzug und einem wichtigen  Kräftemessen mit einem Tabellennachbarn. 
Am Mittwoch um 19.30 in Bad Nauheim, am Freitag - ebenfalls um 19.30 Uhr - auf eigenem Eis gegen Deggendorf und am Sonntag um 14 Uhr in Kassel: Das sind die drei Prüfungen, mit denen der EHC Freiburg ins Jahr 2018 startet. An der Bande stehen dabei weiterhin Jan Melichar und Rawil Khaidarow. Mit einer Entscheidung über die künftige Besetzung der Cheftrainer-Position bei den Breisgauern ist erst nach Dreikönig zu rechnen.
Jedes der drei Spiele zu Jahresbeginn steht unter einem besonderen Stern: Die Equipe aus Bad Nauheim war erst am 21. Dezember zu Gast im Freiburger Eisstadion, an einem ganz besonderen Eishockeyabend mit einem Sonderzug aus Hessen, dem Teddy Bear Toss und einem ausverkauften Haus. Die Wölfe allerdings konnten dem stimmungsvollen Ambiente nicht gerecht werden und unterlagen mit 0:2 - hierfür wollen sie sich nun in der Wetterau revanchieren.
Das Match gegen Deggendorf ist das erste Heimspiel im neuen Jahr. Der Freitag vor dem Dreikönigswochenende - und in den Weihnachtsferien - ist ein hervorragender Termin für ein Eishockeyspiel, weshalb der EHC Freiburg zum vierten Mal in Folge mit einer gut besuchten Franz-Siegel-Halle rechnet: Gegen Bad Nauheim war sie mit 3500 Zuschauern ausverkauft, gegen Bietigheim und Frankfurt kamen 2621 respektive 2811 Sportfans, und auch für die Partie gegen Deggendorf wird ausdrücklich der Vorverkauf empfohlen. Karten gibt es im Onlineshop sowie am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag von 16.30 Uhr an auf der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße (die in der Ferienwoche ansonsten geschlossen hat). Wie bedeutend das Duell gegen den DEL2-Neuling aus Niederbayern ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle der DEL2: Deggendorf ist mit 31 Punkten Schlusslicht, doch der EHC rangiert mit 36 Zählern nur einen Platz über dem Aufsteiger (der sich zuletzt mit den beiden Spielern Dani Bindels und Aaron Reinig verstärkt hat). Sowohl Deggendorf als auch Freiburg sind aber weit davon entfernt, sich fest auf die Abstiegsrunde einzustellen: Nur die Mannschaften auf vier letzten Tabellenplätzen müssen in die Playdowns, der rettende Rang 10 ist weiterhin in erreichbarer Distanz. Momentan besetzen ihn die Eispiraten Crimmitschau mit 40 Punkten.
Das dritte Spiel des Jahres ist dann wieder ein Highlight für die reisefreudigen Fans aus Südbaden: In aller Frühe setzt sich auf der Rheinschiene der Sonderzug der EHC-Supporter in Bewegung. Alle 480 Plätze sind verkauft, die Vorfreude im Fanlager ist riesig. Wegen des Freiburger Sonderzuges beginnt das Spiel bei den Kassel Huskies bereits um 14 Uhr. Gegen Mitternacht wird der blau-weiß-rote Express im Breisgau zurückerwartet.
  
    
EV Lindau Islanders
Verdiente Derbyniederlage in Sonthofen - Nach dem Gegentor brechen die Islanders erneut ein
(OLS)  Beim Auswärtsspiel gegen die ERC Bulls Sonthofen verloren die EV Lindau Islanders mit 5:2. Von Beginn an fand Sonthofen besser ins Spiel, im ersten Drittel aber war es eine zähe Partie ohne große Highlights. Die erste nennenswerte Aktion war eine Strafe gegen Sean Morgan wegen Bandenchecks. Die Überzahl blieb nur folgenlos, da David Zabolotny drei überragende Saves in einer Aktion hintereinander zeigte und die Bulls an ihm verzweifelten. Im weiteren Verlauf neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend.
Im zweiten Spielabschnitt fanden die Islanders besser in die Partie und versuchten das Spiel ins Drittel der Bulls zu verlagern. So kam es zur verdienten 0:1 Führung in der 30. Minute durch Chris Stanley. Nach einem schönen Schlagschuss von Simon Klingler verwertete er den Abpraller. Kurz darauf gab es eine Strafe gegen Lindaus Viktor Lennartsson, die vom Sonthofner Spieler Daniel Rau in der 32. Minute eiskalt zum 1:1 genutzt wurde. Dadurch kam es wie schon in den Spielen zuvor zu einem Bruch in dieser Begegnung. Anstatt weiter nach vorn zu spielen, fielen die EV Lindau Islanders zurück in die Muster der vorangegangenen Spiele und zogen sich immer mehr ins eigene Drittel zurück. Angestachelt vom Ausgleich waren die Oberallgäuer nun die spielbestimmende Mannschaft, David Zabolotny aber verhinderte zwei Chancen der Bulls überragend.
Die Bulls starteten sehr stark in den letzten Spielabschnitt und die EV Lindau Islanders wussten gar nicht wie ihnen geschieht. In der 43. Minute rutsche dem bisher überragenden Zabolotny die Scheibe durch die Schoner ins Gehäuse. Das Tor in dieser unübersichtlichen Situation konnte Sonthofens Michel Maßen erzielen, der die Chance am schnellsten erkannte. Nur eine halbe Minute später fiel ein weiteres Tor für die Oberallgäuer, das aber zu Recht wegen hohen Stocks nicht gegeben wurde. In der 46. Minute war es dann erneut Michel Maßen, der gegen die Islanders das Tor zum 3:1 erzielte. Dem Treffer ging ein verunglückter Rettungsversuch von Dominik Ochmann voraus, der die Scheibe ans Glas spielte und diese Maßen direkt von dort vor den Schläger sprang, um sie gekonnt am Lindauer Goalie vorbeizulegen. Während einer Strafzeit für Chris Stanley schlugen die Sonthofner in der 50. erneut zu und erhöhten den Vorsprung durch Martin Frolik auf 4:1. In der 59. Minute erzielte Andreas Farny den Treffer zum 4:2, nach Vorarbeit von Jan Hammerbauer und Viktor Lennartsson. Die EV Lindau Islanders setzten nochmal alles auf eine Karte und ersetzten den Goalie durch einen sechsten Feldspieler, was leider nicht aufging und so kassierten sie in der 60. Minute noch einen Empty Net Treffer von Petr Sinagl zum Endstand von 5:2.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
ENDSPURT IN DER OBERLIGA-HAUPTRUNDE
(OLS)  Am kommenden Wochenende stehen die letzten beiden Hauptrundenspiele der Oberliga-Saison für die Löwen an. Am Freitag geht es um 20:00 Uhr zu den Blue Devils Weiden, wo ein DKMS-Aktionstag samt Typisierungsaktion durchgeführt wird, am Sonntag kommen die Alligators vom Höchstadter EC in die Raiffeisen Arena. Spielbeginn ist um 17:15 Uhr.
Die gemeinnützige Organisation DKMS vermittelt Stammzellenspenden an Patienten, die an Blutkrebs erkrankt sind und gibt ihnen dadurch neue Lebenschancen. Im Rahmen des Spiels gegen die Löwen aus Waldkraiburg veranstalten die Blue Devils Weiden einen Aktionstag samt Typisierungsverfahren. Dies bedeutet, dass mit einem Wattestäbchen ein Abstrich von der Wangenschleimhaut genommen wird, der samt ausgefüllter Einverständniserklärung an das DKMS-Labor gesendet wird. Das Ergebnis der Untersuchung wird nach der Registrierung gespeichert und anonym für den weltweiten Patientensuchlauf zur Verfügung gestellt. Alle anwesenden Fans, natürlich auch die aus Waldkraiburg sind eingeladen teilzunehmen und möglicherweise wird ein EHC-Fan zum Lebensretter.
Das Spiel gegen die Blue Devils auf, wird definitiv schwieriger als die Typisierung neben dem Eis. Denn das Team von Ken Latta, der zuletzt seinen Vertrag verlängert hat, konnte von den letzten zehn Partien neun gewinnen. Und dies war ein 3:5 in Landshut. Gegen die Löwen trat Weiden zuletzt auch zweimal an, dabei siegten die Oberpfälzer 4:2 beim EHC, im Heimspiel zerlegten sie die Löwen mit 10:3. Am Mittwoch ging es für Weiden noch gegen Regensburg, vor diesem Spiel hatten sie Platz sieben inne, mit 15 Siegen aus 29 Spielen und insgesamt 41 Punkten.
Sieben Zähler weniger hat der Höchstadter EC auf dem Konto, der am Sonntag zum letzten Oberliga-Hauptrunden-Spiel in der Raiffeisen Arena erwartet wird. Den Klassenerhalt haben die Alligators bereits in der Tasche, sie liegen auf Tabellenplatz neun und haben bei drei ausstehenden Spielen mit 34 Punkten ganze 12 Zähler Vorsprung auf den Vorletzten aus Sonthofen. Am Mittwoch stand für Höchstadt das Derby beim VER Selb an, am Freitag kommt der EV Landshut an die Aisch. Bis vor diesen beiden Spielen hatte man mit 84 Treffern die drittschwächste Offensive- lediglich die Löwen mit 61 und Lindau mit 62 Toren ist im Angriff harmloser. Auch die Defensive könnte wenig löchriger sein, denn bisher kassierte man 119 Gegentore. Auch hier haben mit Waldkraiburg (150) und Sonthofen (130) nur zwei Mannschaften schwächere Werte. Von den letzten 10 Spielen wurden nur zwei gewonnen, darunter ein 4:3 nach Verlängerung den EHC Waldkraiburg, aber auch ein 3:2 gegen die starken Eisbären Regensburg. Das unmittelbar letzte Aufeinander zwischen den beiden Mannschaften in Höchstadt gewannen dagegen die Industriestädter mit 5:4 nach Overtime.
  
    
Icefighters Leipzig
Neues Jahr, neuer Sponsor!
(OLN)  Wenn es im Kohlrabizirkus um die Wurst geht, können sich die Fans der EXA IceFighters ab sofort über besondere Köstlichkeiten freuen: Denn die lecker gebratenen Roster und andere Wurstspezialitäten in der Eishalle werden von WOLF in Original Thüringer Tradition hergestellt. Seit 1. Januar ist das Unternehmen offizieller Fleisch- und Wurstwaren-Partner unseres Vereins und tritt dadurch auch als Helm-Sponsor in Erscheinung. Im VIP-Bereich können sich unsere Gäste außerdem köstliche Rouladen, Braten, Gulasch und vieles mehr aus dem Gastro-Angebot von WOLF schmecken lassen. Zusätzlich werden die EXA IceFighters Leipzig und WOLF in der Region gemeinsam präsent sein. „Die EXA IceFighters Leipzig kämpfen für ihre Fans leidenschaftlich um jeden einzelnen Punkt. Wir von WOLF setzen alles daran, unseren Kunden beste Produkte von erstklassiger Qualität zu bieten“, sagt Geschäftsführer Christian Wolf. „Als bekannte Marke für Thüringer Spezialitäten liegt uns die Förderung der mitteldeutschen Region sehr am Herzen. Wir freuen uns daher sehr darauf, eine so sympathische und motivierte junge Mannschaft, hinter der eine professionelle Organisation steht, zu unterstützen!“ Mit regionalen Spezialitäten aus Thüringen und Bayern zählt WOLF zu den wichtigsten Wurstwarenherstellern Deutschlands. Die breite Produktpalette ist sowohl in den Bedientheken als auch in den Selbstbedienungsregalen des Lebensmitteleinzelhandels erhältlich. Der Hauptsitz des Familienunternehmens liegt im oberpfälzischen Schwandorf. Am Standort Schmölln stellen rund 320 Mitarbeiter, darunter zehn Auszubildende, original Thüringer Produkte nach überlieferten Rezepten her. Nicht umsonst wurde das Unternehmen von der Lebensmittelzeitung mit der TOP Marke 2018 in der Kategorie Brühwurst prämiert. Um die Nachhaltigkeit dafür zu gewährleisten, engagiert sich das Unternehmen regelmäßig als Sponsor und Förderer regional, wie auch national. EXA IceFighters-Geschäftsführer André Krüll über den neuen Partner: „Besser kann das neue Jahr nicht starten. Ein so bekanntes und traditionsreiches Unternehmen an unserer Seite zu wissen, ist eine grandiose Bestätigung unserer Arbeit. Wir freuen uns, WOLF nicht nur als Sponsor, sondern auch als Gastro-Partner ab sofort bei uns begrüßen zu dürfen. Und schon heute Abend beim Heimspiel unserer Mannschaft gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt, wird die neue Kooperation auf den Helmen unserer Jungs sichtbar sein!“
  
     
EC Pfaffenhofen
Klarer Vorsprung verspielt und trotzdem gewonnen - IceHogs holen in Dingolfing den siebten Sieg in Folge
(BLL)  Den siebten Sieg in Folge konnte der EC Pfaffenhofen am Sonntag im Auswärtsspiel beim EV Dingolfing feiern. Allerdings benötigten die IceHogs beim 5:4 (3:0; 1:1; 0:3; 1:0)  Erfolg die Verlängerung, nachdem sie zuvor im letzten Drittel einen komfortablen Vorsprung noch verspielt hatten.   
Nach zwei Dritteln schien die Partie nämlich schon zugunsten des Teams von Chris Heid gelaufen zu sein, denn mit einem klaren 4:1 Vorsprung für die Gäste ging es in die zweite Pause. Die Hausherren gaben sich jedoch nicht geschlagen, zeigten Moral und konnten kurz vor der Schlusssirene ausgleichen, als sie ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen. Nach der bereits am Freitag gesicherten Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga hatte die Partie in Dingolfing für die Pfaffenhofener aber ohnehin nicht mehr die große Bedeutung. Coach Chris Heid, dem mit Simon Bogner und Thomas Bauer  zwei seiner erfahrensten Spieler fehlten, verzichtete deshalb auf taktische Wechsel und ließ seine drei Blöcke konsequent durchspielen, egal ob in Über- oder Unterzahl. Dennoch war seine Mannschaft zu Beginn hellwach und erwischte erneut, wie in etlichen Spielen zuvor, einen Blitzstart. Schon nach vier Spielminuten lagen die IceHogs durch Treffer von Nick Endreß (2.) und Dillon Duprey (4.) mit 2:0 vorne. Obwohl die Pfaffenhofener in der Folgezeit leicht überlegen waren, hielten die Gastgeber gut mit. Höhepunkte waren aber eher selten, sieht man einmal von dem schönen Alleingang von Fabian Eder, der das 3:0 brachte (15.) und der Auseinandersetzung der beiden ECP-Youngster David Felsöci und Fabian Eder mit den beiden Dingolfinger Routiniers Waldemar Detterer und Oliver Ferstl ab, die allen Vieren eine Denkpause auf der Strafbank einbrachte. Auch im zweiten Spielabschnitt zog sich die Partie eher zäh dahin. Die Hausherren schafften zunächst den Anschluss durch Daniel Schickaneder, doch Jake Fardoe stellte bei doppelter Überzahl den alten Abstand wieder her. Nach dem letzten Wechsel fehlte es dann den IceHogs wohl an der nötigen Konzentration, denn schon nach 17 Sekunden  traf Detterer zum 2:4 und wenig später konnte Spielertrainer Dustin Whitecotton sogar weiter verkürzen. Und als dann kurz vor Schluss Ex-IceHog Christian Hamberger seinen Kasten verlassen hatte, schaffte  mit Markus Simbeck ein weiterer Routinier sogar noch den Ausgleich. Nachdem dann in der Verlängerung zunächst Patrick Weiner einen Penalty  von Daniel Schickaneder pariert und damit den Siegtreffer der Hausherren verhindert hatte, sorgte mit Jake Fardoe der beste Spieler des Abends für die Entscheidung und den Zusatzpunkt für die Gäste. 
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets wollen im Heimspiel gegen Ratingen nachlegen
(RLW)  Das neue Jahr beginnt für die Rockets direkt mit einem Knaller: Im direkten Duell um Tabellenplatz vier empfängt die EG Diez-Limburg am Freitag (4. Januar) um 20.30 Uhr die Ratinger Ice Aliens. Die Gastgeber wollen nach zuletzt drei Siegen in Serie den nächsten Erfolg nachlegen und Platz vier festigen.
„Oberste Priorität hat für uns Heimrecht in der ersten Play-off-Runde“, sagt Rockets-Trainer Stephan Petry. Damit ist die Marschroute für die noch verbliebenen zwölf Vorrundenspiele klar: Fleißig Punkte sammeln, um die Verfolger wie Ratingen auf Distanz zu halten. „Wir werden hart um jeden der noch zu vergebenen 36 Punkte kämpfen und möglichst viele davon einfahren. Mal schauen, wo wir dann am Ende der Vorrunde stehen. Aber Heimrecht im Viertelfinale ist das klare Ziel.“
In der Tabelle liegt der Vierte aus Diez-Limburg (44 Punkte) aktuell sieben Zähler vor dem Fünften aus Ratingen (37). Mit einem Heimsieg könnte man sich ein Polster von zehn Punkten erspielen. „Das ist für Freitag unser klares Ziel“, sagt Petry. Bereits enteilt ist Meisterschaftsfavorit Eisbären Hamm an der Tabellenspitze (69), auch Neuwied (55) und Herford (54) dürften nur noch schwer einzuholen sein.
Doch mit zuletzt drei Siegen in Serie - darunter dem spektakulären 7:4-Erfolg beim bis dahin erst einmal geschlagenen Spitzenreiter in Hamm einen Tag vor Silvester - hat die EGDL unter Beweis gestellt, dass sich der spürbare Aufwärtstrend nun auch in den Ergebnissen ablesen lässt. In Hamm zeigte sich die Mannschaft trotz dreimaligem Rückstand in Spielweise und Auftreten deutlich gefestigt.
„Wir haben mentale Stärke bewiesen, unsere Routine und Erfahrenheit ausgespielt“, lobte der Trainer. „Das war am Ende pure taktische Disziplin und offensiv natürlich brutale Effektivität. Aber wir haben die Scheiben eben auch zum Tor gebracht und sind nachgegangen. So können wir es jedem Gegner schwer machen.“
Immer deutlicher spürbar ist auch, dass sich die Angriffsreihen endlich gefunden. „Ganz ehrlich: Wir haben drei extrem starke Offensivreihen, von denen ich keine in ihrer Wertigkeit abstufen möchte oder kann. Die haben alle eine sehr hohe Qualität und sind jederzeit in der Lage, ein Spiel zu entscheiden oder das Team wieder zurückzubringen.“
Petry spricht daher ganz bewusst nicht von einer ersten, zweiten oder dritten Reihe, sondern spricht in Farben - so, wie die Akteure auch im Training auflaufen. In Gelb spielen Florian Böhm, Jamie Hill und Tobias Schwab - jene Formation, die zuletzt beim 10:6-Sieg in Ratingen an sechs Toren beteiligt. Die blaue Reihe, die in der Zusammensetzung Andre Bruch, Konstantin Firsanov und Jeff Smith beim 7:4 in Hamm erstmals gemeinsam auflief, war beim Spitzenreiter an sechs Toren beteiligt. Und mittendrin trifft die rote Reihe mit Florian Flemming, Julian Grund und Philipp Maier in extrem wichtigen Situationen wie in Ratingen zum 6:6 und in Hamm zum 4:4.
„Es scheint, als würde Smith sehr gut mit Firsanov und Bruch harmonieren“, sagt Petry. „Bruch ist in der Reihe der Arbeiter und leistet ganz wertvolle Dienste für seine Nebenleute, ist aber auch jederzeit in der Lage, selbst ein Tor zu machen. Von daher werden wir auch mit dieser Aufstellung in die nächsten Spiele gehen. Ich bin stolz mit dieser Mannschaft arbeiten zu dürfen. Es macht eine Menge Spaß, die Jungs ziehen super mit.“
Für das Heimspiel gegen Ratingen erwartet der EGDL-Trainer einen extrem starken und motivierten Gegner: „Die werden sich rächen wollen für die jüngste Niederlage gegen uns. Das war das letzte Spiel von Ratingen, während wir zwischendurch noch in Hamm gespielt haben. Aber auch unser Ziel ist klar: Wir wollen ohne Wenn und Aber die drei Punkte behalten. Dafür steht uns vermutlich der komplette Kader zur Verfügung.“ Am Sonntag reisen die Rockets zudem zu den Bären nach Neuwied.
  
    
Herforder EV
Ice Dragon starten mit 2 Spielen binnen 24 Stunden ins neue Jahr!
(RLW)  Mit 2 Spielen innerhalb von nur 24 Stunden wird der Start ins neue Jahr wird für die Ice Dragons richtig anstrengend. Zum Start ins erste Wochenende des Jahres 2019 empfangen die Ice Dragons am Freitagabend die Dinslakener Kobras, bevor sie dann am Samstag zum Tabellenletzten nach Frankfurt reisen.
Die Kobras, die eine Hauptrolle auf dem „Neujahrsempfang“ der Ice Dragons am Freitagabend spielen werden, stehen zwar derzeit auf Platz 7 der Tabelle, haben jedoch Platz 5 in Schlagdistanz. Das Team von Milan Vanek, zu Saisonbeginn noch in den Top-Platzierungen, hatte zwischendurch eine kleine Durststrecke zu überwinden, zeigte sich jedoch zuletzt mit Siegen gegen die beiden Tabellenschlusslichter Lauterbach und Frankfurt wieder ein wenig im Aufwind. Wie gefährlich die Kobras sein können, wenn sie annähernd in Bestform unterwegs sind, davon können fast alle Teams der Liga ein Lied singen, auch die Ice Dragons, die den ersten Vergleich in Herford mit 3:4 verloren. Zwar gewann das Team von Jeff Job den zweiten Vergleich in Dinslaken mit 5:3, aber auch dort stand das Spiel lange Zeit auf des Messers Schneide. Für die Ice Dragons heißt es also gleich zum Jahresauftakt: Hellwach sein, Vollgas geben und den Kobras möglichst keinen Meter Platz lassen, wenn Hauptschiedsrichter Zsolt Heffler die Partie am Freitagabend um 20:30 Uhr eröffnet!
Übrigens: Für die weiblichen Fans hat der HEV an diesem Abend was ganz besonderes parat: Bei der „Ladies Night“ gibt es spezielle VIP-Tickets nur für Frauen, die zum Zutritt in den eigens abgesperrten 2. VIP-Bereich mit Sektempfang, Schokobrunnen und Verpflegung berechtigen. Die VIP-Tickets sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei der Neuen Westfälischen für 27,- Euro pro Person erhältlich!
Während alle anderen Mannschaften dann am Samstag die Füße hochlegen und sich von den Strapazen des Freitags ausruhen können, sind die Ice Dragons schon wieder auf Achse. Denn am Samstagabend um 20:00 Uhr treten sie bei der Zweitvertretung der Frankfurter Löwen an. Die Aufsteiger aus der Hessenliga haben in der Regionalliga West bisher vor allem Lehrgeld bezahlen müssen! Erst am 16. Spieltag konnten sie die ersten 2 Punkte zu sammeln, der erste Sieg nach regulärer Spielzeit dauerte sogar bis zum 23. Spieltag! Zwar hat sich die Löwen-U25 zuletzt in der Liga immer besser zurecht gefunden, was gerade die Heim-Ergebnisse gegen Soest, Neuss und Hamm beweisen, jedoch sind die Ice Dragons, bei allem nötigen Respekt vor den Löwen, in dieser Partie der klare Favorit! Eine Rolle, der die Ice Dragons natürlich gerne gerecht werden wollen! Ein Sieg am Bornheimer Hang ist also Pflicht, wenn die Partie am Samstagabend um 20:15 Uhr eröffnet wird.
  
    
EHC Neuwied Bären
Benske: Ich erwarte im Derby ein munteres Rauf-und-Runter
(RLW)  Schon im Sommer bei der Spielplangestaltung war für Carsten Billigmann, Teammanager des EHC „Die Bären“ 2016, klar, dass „zwischen den Jahren“ eine Tabuzone für Eishockey ist: Familie anstatt Punktspielstress, die Akkus aufladen anstatt mit voller Intensität durchziehen und die eine oder andere Wunde lecken anstatt Blessuren und Krankheiten durchzuschleppen. „Es war eine sinnvolle Pause, die uns noch einmal Kraft für den letzten Hauptrundenmonat gegeben hat“, befürwortete auch Trainer Daniel Benske die Möglichkeit, die Köpfe zwei Wochen lang frei bekommen zu haben vor dem ersten Spiel in 2019 am Sonntagabend ab 19 Uhr im heimischen Icehouse gegen die EG Diez-Limburg. Das prestigeträchtige Derby ist direkt ein Höhepunkt zu Jahresbeginn.
Sich selbst verordnete der Coach aus Neuss keine Eishockeypause. Er nutzte die Zeit nach Weihnachten, um sich die anderen Spitzenteams der Regionalliga-West anzusehen. Vom Herforder EV verschaffte er sich genauso einen weiteren Eindruck wie von Spitzenreiter Hammer Eisbären beim Spiel gegen die EG Diez-Limburg. „Ich wollte auch mal sehen, wie die anderen Teams sich gegen die Ligaspitze aussehen. Und in Hamm natürlich auch, wie die Diezer momentan drauf sind.“ Dass sich der Vorjahresfinalist seit Mitte Dezember deutlich im Aufwind befindet, zeigen alleine schon die Ergebnisse. Jetzt weiß Benske auch, wie die Entwicklung der Diezer und Limburger auf dem Eis aussieht. „Sie machen nach vorne mit drei gut verteilten Reihen viel Musik und haben gezeigt, dass sie auch gegen die Top-Teams fünf bis acht Tore schießen können. Ich erwarte, dass sie darauf setzen, dass wir uns noch nicht wieder im Spielrhythmus befinden und versuchen werden, uns im ersten Drittel zu überrennen. Deshalb müssen wir direkt gut ins Spiel finden.“
Mit 10:6 gewann die Mannschaft vom Heckenweg in Ratingen (sechs Überzahltore) und verdient mit 7:4 gegen ersatzgeschwächte Hammer. „Wir müssen gegen diesen Angriffswirbel unsere Defensive kompakt halten und den Gegner gut anlaufen“, verrät der EHC-Trainer seine Vorstellungen. 60 Minuten lang Spieler wie zum Beispiel Florian Böhm, Tobias Schwab oder US-Neuzugang Jeff Smith auszuschalten, der in der 92 Oberliga-Süd-Partien stolze 113 Scorerpunkte sammelte und bei seinem EGDL-Debüt in Hamm auf Anhieb dreimal traf, obwohl er noch nicht einmal auf seine eigenen Schläger zurückgreifen konnte, wird eine große Herausforderung für die Bären. Benske wünscht sich für Sonntagabend zwar eine taktisch geprägte Partie, erwartet aber eher ein „Rauf-und-Runter“ und glaubt: „3:1 wird das Spiel nicht enden. Wir werden mehr als vier oder fünf Tore brauchen, um zu gewinnen.“
Unmöglich scheint das gegen die Mannschaft von Stephan Petry, der nach dem Ausscheiden Jens Hergt vom Co.- zum Cheftrainer aufstieg, nicht. Denn die Hintermannschaft ist nicht ihr Prunkstück der Gäste. Benskes taktische Schlussfolgerung: „Wenn wir die Diezer in ihrem Drittel beschäftigen, bekommen wir unsere Chance.“ Chancen auf den dritten Sieg im dritten Derby dieser Saison.
  


    
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Mittwoch 2.Januar 2019
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