Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
CE Timmendorfer Strand
(LLN)  Nach dem ersten Platz in der Gruppe A hat sich der CET nun gleich in seinem ersten Jahr auch die Meisterschaft in der Landesliga Nord durch die beiden klaren Siege im Finale gegen die zweite Amateur-Mannschaft des REV Bremerhaven gesichert
  
ESC Dorfen
(BYL)  Torhüter Andreas Tanzer, der nach einer Auszeit wieder die Schlittschuhe schnüren wird, ist der erste Neuzugang der Eispiraten für die kommende Spielzeit, in der verstärkt auf den Nachwuchs gesetzt werden soll
  
EV Bad Wörishofen
(BBZL)  Nach dem sportlichen Abstieg in die Bezirksliga haben die Verantwortlichen der Wölfe mit dem 33-jährigen Slowaken Boris Zahumensky einen neuen Trainer verpflichtet; ausserdem kommt mit Kilian Weidinger ein neuer junger Verteidiger von den Wanderers Germering nach Bad Wörishofen
 
EHC Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Andre Nunold wird seine aktive Laufbahn zum Saisonende beenden und die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen

ESC Moskitos Essen
(OLN)  Stürmer Lars Grözinger hat seine Zusage gegeben und wird somit in seine zweite Spielzeit am Westbahnhof gehen, nachdem er letztes Jahr aus Duisburg zu den Wohnbau Moskitos kam
 
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons können auch in der kommenden Spielzeit wieder auf Stürmer Reto Schüpping setzen, dem zweitbesten Scorer im Team der soeben beendeten Saison, der seinen Vertrag verlängert hat
 
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 3.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Düsseldorfer EG
Erster Sieg 2019 – DEG besiegt Schwenningen spät
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat den Liga-Auftakt im neuen Jahr gewonnen. Bei Schlusslicht Schwenninger Wild Wings feierten die Rot-Gelben vor 3914 Zuschauern einen hart erkämpften 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)-Erfolg. 
  
Spitzenspiel-Wochenende für die DEG; Adler Mannheim und Augsburger Panther die Gegner!
Viel besser geht es nicht. Stärker könnten die Kontrahenten der Düsseldorfer EG am kommenden Wochenende kaum sein. Trifft sie doch als Tabellendritter auf den Spitzenreiter Adler Mannheim (Freitag, 4. Januar, 19.30 Uhr, ISS DOME) und am Sontag auswärts auf den Viertplatzierten Augsburger Panther (6. Januar, 14.00 Uhr). Zum Gastspiel der Mannheimer werden über 9.000 Fans in der Heimspielhalle der DEG erwartet. Am Sonntag reisen mehr als 1.000 Rot-Gelbe mit dem Sonderzug zu den bayerischen Schwaben. Geplant ist, dass die Spieler nach der Begegnung mit den Fans zurückreisen.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls feiern Derbysieg zum Jahresauftakt
(DEL)  Der EHC Red Bull München ist mit einem Sieg ins Jahr 2019 gestartet. Das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt gewann das Derby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 4:1 (2:0|2:1|0:0). Matt Stajan per Doppelpack, Yasin Ehliz und Yannic Seidenberg trafen vor 5.180 Zuschauern im Olympia-Eisstadion für die Red Bulls.
Die Red Bulls waren in der Anfangsphase deutlich überlegen. Matt Stajan veredelte zehn starke Minuten mit zwei Toren: Beim 1:0 stocherte der Kanadier den Puck über die Linie (7.), beim 2:0 wurde sein Schuss von der Seite von einem Nürnberger entscheidend abgefälscht (11.). Auf der Gegenseite lenkte Münchens Torhüter Danny aus den Birken einen abgefälschten Schuss mit der Schulter knapp am Tor vorbei (12.). In der 13. Minute vergab Daniel Weiß bei einem Unterzahlkonter die beste Chance der Gäste im ersten Drittel.
Zu Beginn des Mittelabschnitts hatten die Red Bulls eine Drangphase mit mehreren Abschlüssen auf das Tor von Niklas Treutle, den Treffer erzielten aber die Gäste: In der 24. Minute war es Dane Fox, der Münchens Torhüter aus den Birken keine Chance ließ. Die Antwort der Red Bulls folgte drei Minuten später in Form eines Powerplaytreffers von Yasin Ehliz zum 3:1. In der Schlussphase des zweiten Abschnitts stellte Yannic Seidenberg per Schlagschuss von der blauen Linie auf 4:1 (37.). 
Nürnberg wurde im Schlussdrittel offensiver und versuchte, viele Scheiben zum Tor zu bringen. Da die Red Bulls konzentriert verteidigten, kontrollierten sie die Partie aber weiterhin. In der letzten Minute hatte Andreas Eder zwei Chancen auf das 5:1, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.
  
    
Bayreuth Tigers
Dritter Sieg in Folge lässt die Tigers einen Platz klettern…
(DEL2)  Mit dem genesenen Gams, und diesem Mal Herden im Tor, gingen die Tigers die Partie in der Lausitz an. Im ersten Abschnitt mit insgesamt einem leichten optischen Übergewicht. Heatley mit einer Großchance nach zwei Minuten machte den Auftakt und Kolozvary verpasste nur kurze Zeit später knapp das Tor. Die Gastgeber wurden in diesem Abschnitt nur richtig gefährlich, wenn sie die Mithilfe der Gelb-Schwarzen hatten. Sei es nach einem Fehlpass, den Hayes abfing oder mit einem Mann mehr auf dem Eis als Martens eine Strafe absitzen musste. Das erarbeitete Chancenplus der Tigers in diesem Abschnitt brachte jedoch keinen sichtbaren Erfolg für die Männer von Coach Kujala.
Auch den Mittelabschnitt gingen die Tigers forsch an und kreierten erste Chancen. Kolozvary und Järveläinen kurz nacheinander konnten Schmidt nicht überwinden. Nach etwa fünf Minuten gelang es den Füchsen erstmals zwingend aufs Tor der Tigers zu schießen. Herden wurde nun munter warm geschossen. Keussen hatte dabei aus kurzer Distanz und freier Schussbahn die beste Gelegenheit. Und erneut halfen die Tigers mit als die Lausitzer nach kapitalem Fehlpass nur vorbei zielten. Zum Ende des Abschnitts, und einer etwa zehnminütigen Dranphase der Füchse hielt man die Konzentration wieder hoch und kam selbst zu besten Gelegenheiten. Bartosch lauschte in eigener Unterzahl einen Pass ab und fuhr ein schnelles Break, das Schmidt im Tor der Füchse nicht zum Abschluss kommen ließ. Nur eine Minute später wurde Järveläinen schön von Rajala am langen Pfosten angespielt und verpasste nur knapp und kurz vor Ende des Abschnitts visierte Gams den Pfosten des Lausitzer Tores an.
Mit einem guten Penalty-Killing begannen die Tigers – als sie den Lausitzern in Überzahl nicht einen Abschluss gestatteten – den Schlussabschnitt und hatten kurz nach Ablauf Glück als in der 43. Spielminute der Pfosten für den bereits geschlagenen Herden rettete. Weitere Gelegenheiten waren auf beiden Seiten in den Folgeminuten rar gesät. Kirchhofer auf Seiten der Tigers, der auch seinen Nachschuss nicht perfekt traf und Dietz prüfte Herden, der mit einem tollen Reflex auf dessen Schuss reagierte. Nach 51 Minuten konnte Gläser, der von Mayr eingesetzt wurde, zusammen mit Busch gegen nur einen Verteidiger aufs Tor zulaufen. Gläser nahm den Schuss selbst und traf platziert ins Toreck zur Führung. Nur vier Minuten später tankte sich Dietz mit einer Einzelaktion durch und konnte den Ausgleich auf die Anzeigentafel schreiben lassen.
In der nun fälligen Overtime hatte zunächst Bartosch eine gute Gelegenheit, der noch entscheidend gestört wurde, bevor Potac nur wenige Augenblicke später den lauernden Busch schnell anspielte und dieser aus spitzem Winkel mit dem 1:2 den Zusatzpunkt für seine Farben sichern konnte.
„Das war heute unser bestes Saisonspiel und es hätten auch drei Punkte sein können. Die Jungs waren sehr gut unterwegs. Wir haben unsere Defensivzone gut verteidigt und insgesamt verdient gewonnen“, fand Petri Kujala lobende Worte kurz nach dem Spiel.
Dem stimmte der Füchse-Coach Corey Neilson zu: „Das war das beste Bayreuther Spiel, das ich gesehen habe. Die Tigers hätten drei Punkte verdient gehabt. Wir sind froh über den einen Punkt am heutigen Abend.“
Am Freitag kommt es zum Duell gegen die Dresdner Eislöwen, die einen Punkt Vorsprung auf die Tigers haben und einen der begehrten Pre-Playoff-Plätze belegen. Los geht’s im Bayreuther Tigerkäfig um 20.00 Uhr.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
7:6! Eispiraten gewinnen Kraftakt in der Overtime - Vincent Schlenker sichert Zusatzpunkt in verrückter Partie
(DEL2)  Jahresauftakt nach Maß! Die Eispiraten Crimmitschau haben in ihrem ersten Spiel in 2019 den amtierenden Meister Bietigheim besiegt! In der Overtime war es Vincent Schlenker, der den Eispiraten erneut den Zusatzpunkt sicherte und ein verrücktes Spiel beendete. Nach einer frühen Führung rannten die Westsachsen immer wieder einem Rückstand hinterher, kämpften sich aber mit einer starken Willenskraft bis in die Verlängerung. Mit diesem Auswärtssieg haben die Westsachsen wichtige Zähler eingefahren und den Vorsprung auf die Playdown-Plätze wieder ausgebaut.
Personal: Christoph Kabitzky kehrte nach seiner leichten Oberkörperverletzung wieder in das Aufgebot von Kim Collins zurück. Nicht im Kader, ebenso wie André Schietzold und Patch Alber, war Dominic Walsh. Der Angreifer lag mit einem grippalen Infekt flach. Im Tor startete Sebastian Albrecht, der schon in Deggendorf eine starke Leistung auf das Eis brachte.
Die Eispiraten erwischten auswärts einen richtig guten Start. Zwar agierten die Mannen von Kim Collins schon sehr zeitig in Unterzahl, doch das störte Pat McNally, der einen Abpraller von Sharipov nutzte und zum 1:0 einschob (3.), wenig. Die Steelers kamen aber immer besser in die Partie. So war es Max Lukes, der den Spielstand schon nach acht Minuten wieder egalisierte - 1:1. Benjamin Zientek war es dann, der die Ellentaler in der 16. Minute erstmals in Führung schoss.
In numerischer Überzahl war es dann Shawn Weller, der den zweiten Durchgang eröffnete. Er traf zum 1:3 (24.), die Freude hielt auf Seiten der Gastgeber jedoch nicht lange an. So war es Rob Flick, der für die Eispiraten wieder auf 2:3 verkürzte - nur eine Minute später (25.)! Die Steelers schienen allerdings nicht geschockt. Dennis Swinnen war es nach 29 Minuten, der erneut für Bietigheim traf und auf 2:4 stellte. Die Westsachsen machten aber immer weiter und wurden für ihren ungebrochenen Willen belohnt. Zunächst traf Carl Hudson zum 3:4 (30.), Julian Talbot sorgte mit seinem verwandelten Penaltyschuss dann für den 4:4-Ausgleich (36.)! Doch wieder hatte das Ergebnis nicht lange Bestand. Fast im Gegenzug war es Norman Hauner, der im Powerplay erneut für die Steelers traf - 4:5 (37.).
Christian Hilbrich konnte sich dann nach 43 Minuten in die Torschützenliste eintragen. Er überwand Sharipov und sorgte abermals für den Ausgleich - 5:5. Wieder hielt die Freude über den Ausgleich nur wenige Sekunden. Um genau zu sein 45. Dennis Swinden traf noch in der selben Minute zum 5:6. Den Schlusspunkt im dritten Drittel setzte dann Christoph Kabitzky recht zeitig. 45 Minuten waren gespielt, als der Rückkehrer mit seinem platzierten Handgelenkschuss in den Winkel wieder die Steelers-Führung egalisierte.
Fast normal in diesen Tagen ging es also in die Verlängerung. Und wie schon in Deggendorf konnten die Eispiraten zwei wichtige Punkte mitnehmen. Vincent Schlenker zog einfach mal ab und ließ Sharipov mit seinem platzierten Schuss in das Eck keine Abwehrchance - 7:6 in der 64. Minute! Wieder konnte Schlenker, der seit acht Spielen durchlaufend punktete, treffen und sorgte somit für den ersten Sieg im neuen Jahr 2019!
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC mit Punktgewinn beim Tabellenführer
(DEL2)  Der Deggendorfer SC kann zum Start des Roadtrips einen Teilerfolg für  
sich verbuchen. Auswärts bei den Ravensburg Towerstars verlor die  
Sicinski-Truppe am Ende in der Verlängerung knapp mit 4:3. Nachdem  
zuletzt zahlreiche Ausfälle die Mannschaft schwächten, konnten gegen  
den Tabellenführer bereits die beiden Neuzugänge Aaron Reinig und Dani  
Bindels mitwirken.
In den ersten Minuten startete der DSC gleich mit zwei  
Unterzahlsituationen am Stück in Partie und war damit von Beginn an  
unter Druck. Doch mit viel Einsatz und Geschick gelang es den  
Deggendorfern um Goalie Cody Brenner, der den angeschlagenen Jason  
Bacashihua ersetzte, ein frühes Gegentor zu verhindern. In den  
folgenden Minuten schaffte es das Team von Trainer John Sicinski dann  
auch, in der offensiven Zone mehr und mehr Präsenz zu zeigen. In der  
achten Spielminute brachte dies schließlich den Führungstreffer. Ein  
Schuss von der blauen Linie prallte wieder vors Tor, so dass Curtis  
Leinweber den Puck nur noch über die Torlinie drücken musste. In der  
Folgezeit setzten sich die DSC-Cracks einige Male im Ravensburger  
Drittel fest, allerdings ohne nennenswerten Erfolg. In den  
Schlussminuten nahm der Druck der Hausherren wieder zu. In einem  
erneuten Überzahlspiel gelang den Towerstars schließlich wenige  
Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels der Ausgleich. Ondrej Pozivil  
erzielte mit einem präzisen Handgelenkschuss das 1:1.
Im zweiten Abschnitt nahmen die Ravensburger den Schwung des späten  
Ausgleichs mit und erspielten sich nun Chance um Chance. Auch nach 30  
gespielten Minuten waren die Towerstars am Drücker, doch mitten in  
dieser starke Phase folgte die kalte Dusche für die Gastgeber. Der DSC  
erkämpfte sich im Angriffsdrittel die Scheibe und Kyle Gibbons  
verwertete den Abpraller nach einem Schuss von Aaron Reinig zum 1:2.  
Doch wie bereits im ersten Drittel hatten die Hausherren die passende  
Antwort parat. In der 32. Minute brach Olivier Hinse alleine durch und  
verlud Brenner zum 2:2. Doch damit nicht genug. Kurz vor Ende des  
zweiten Abschnitts verlor der DSC den Puck leichtfertig im Spielaufbau  
und Towerstars-Topscorer Mathieu Pompei netzte alleine vor Cody  
Brenner zur erstmaligen Ravensburger Führung ein. Mit diesem  
Spielstand ging es in die Kabine.
Im Schlussdrittel kamen die Towerstars wieder stark aus der Kabine und  
drückten auf die Entscheidung. Jedoch stand ein ums andere Mal Cody  
Brenner im Weg, der an diesem Abend eine herausragende Partie  
ablieferte. In der 50. Minute bekam der Deggendorfer SC dann die  
Möglichkeit, mit einem Mann mehr auf dem Eis, die Ravensburger in  
ihrem eigenen Drittel festzusetzen. Die Angriffsbemühungen wurden  
schließlich belohnt. Jan-Ferdinand Stern fälschte vor dem Tor den Puck  
unhaltbar ab, so dass dieser zum Ausgleich über die Linie trudelte. Im  
restlichen Drittelverlauf boten sich beiden Teams noch einmal gute  
Einschussmöglichkeiten, die jedoch von beiden Keepern pariert werden  
konnten.
In der Verlängerung ging es hin und her, am Ende gelang es den  
Hausherren den Sack zuzumachen. Robbie Czarnik setzte sich vor dem Tor  
schön durch und überwand Cody Brenner zum Sieg für die heimischen  
Towerstars.
Dennoch können die Deggendorfer mit ihrer Leistung hochzufrieden sein.  
Mit diesem gewonnenen Punkt geht es für die Sicinski-Truppe weiter  
nach Freiburg, wo sie am Freitag auf die heimischen Wölfe treffen.  
Spielbeginn im Breisgau ist um 19:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Niederlage in Frankfurt
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Löwen Frankfurt mit 1:6 (0:1; 1:2; 0:3) verloren. Vor 4471 Zuschauern brachte Mathieu Tousignant den Gastgeber in Abwesenheit der verletzten bzw. erkrankten Eislöwen-Spieler Christian Billich, Nick Huard und Harrison Reed in Führung (6.). Lukas Koziol (33.) und Dominik Meisinger (37.) bauten diese aus, ehe Dennis Palka kurz vor der Pausensirene (40.) den Anschlusstreffer erzielte. Im Schlussdrittel stellten Adam Mitchell (43.), Daniel Spang (55.) und Tousignant im Powerplay (58.) den Endstand her.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Wir konnten den Ausfall einiger wichtiger Spieler nicht kompensieren, haben offensiv kaum Aktionen verzeichnen können. Im letzten Abschnitt sind uns wieder diese einfachen Fehler wie schon in Weißwasser unterlaufen. Wir haben den Gegner eingeladen, seine Tore zu machen. Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Es ist einfach enttäuschend und es tut mir extrem leid, dass wir unseren Fans so ein Ergebnis zum Jahresauftakt präsentieren.“
Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 04. Januar um 20 Uhr bei den Bayreuth Tigers. 
  
    
ESV Kaufbeuren
Joker holen 4:3 Sieg in Heilbronn
(DEL2)  Zum ersten Spiel im Jahr 2019 mussten die Joker heute Abend vor 1.441 Zuschauer bei den Heilbronner Falken antreten. Unterstützt wurden der ESV Kaufbeuren dabei von rund 100 mitgereisten Joker Fans. Das Spiel begann für die Allgäuer nicht gerade optimal. Die Hausherren konnten bereits nach vier Minuten in Überzahl agieren. Das ihr Powerplay gefährlich ist, bewiesen die Falken sofort. Stefan Vajs konnte gegen Greg Gibson und Roope Ranta zu erst noch einen Rückstand verhindern, war dann aber gegen einen verdeckten Schuss von der blauen Linie doch geschlagen. Brock Maschmeyer war dabei der Torschütze. Die Joker brauchten eine Weile um den Rückstand zu verdauen. Hatten dann aber durch Ossi Saarinen die richtige Antwort. Der Stürmer überwand Mirko Pantkowski aus kurzer Distanz zum 1:1. Der ESVK war daraufhin besser im Spiel und hatte durch Joy Lewis und Alex Thiel gute Gelegenheiten. Auf der Gegenseite scheiterte Richard Gelke mit einem gefährlichen Schuss an Stefan Vajs. Wie die Falken, sollten auch die Wertachstädter ihr erstes Powerplay nutzen. Die Joker bauten das Spiel von hinten heraus schnell auf, Simon Schütz passte zu Sami Blomqvist, dieser brachte die Scheibe zu Joey Lewis, der wiederum den freien Ossi Saarinen sah und der Finne hatte keine Mühe die Scheibe zum 1:2 über die Linie zu buchsieren. 
Im zweiten Drittel waren die Heilbronner optisch überlegen, was auch an drei Powerplaysituationen für die Falken lag. Ihre zweite Überzahl im Spiel nutzten die Unterländer dann auch zum 2:2 Ausgleichstreffer. Justin Kirsch wurde perfekt freigespielt und verwandelte mit einem abgefälschten Direktschuss. Im nächsten Überzahlspiel drehten die Joker den Spieß um. Daniel Oppolzer eroberte die Hartgummischeibe und konnte mit Florian Thomas einen zwei auf eins Konter laufen. Der Kaufbeurer Publikumsliebling bediente seinen Sturmkollegen dabei perfekt und dieser hatte keine Mühe, das 2:3 zu erzielen. Kaum wieder vollzählig, zeigten die Schiedsrichter die nächste Strafe gegen die Allgäuer an. In dieser hatte Jere Laaksonen bei einem Break die Chance auf einen weiteren Treffer für sein Team. Er scheiterte jedoch an Mirko Pantkowski. Der ESVK verteidigte jedoch weiter stark und erzielte doch noch den vierten Treffer. Geburtstagskind Max Schmidle fing an der Heilbronner blauen Linie einen Pass ab, zog vor das Tor und nutze den Verkehr vor Mirko Pantkowski mit einem verdeckten Schuss unter die Latte zum 2:4. 
Im dritten Drittel zeigten die Joker eine tolle Leistung. Diese wurde nach 44. Minuten durch den Anschlusstreffer der Falken etwas getrübt. Derek Damon zog auf und davon und überwand Stefan Vajs mit einem Rückhandschuss ins Kreuzeck zum 3:4. Kurz nach dem dritten Heilbronner Treffer hatten die Joker auch noch eine Strafzeit zu überstehen. Was mit härter Arbeit und zwei tollen Reflexen von Stefan Vajs auch gelang. Auf der anderen Seite hatten die Kaufbeurer die eine oder andere gute Konterchance, welche aber nicht verwertet werden konnte. Nach knapp 50 Minuten hatten die Heilbronner bei einem zwei auf eins Konter die reißen Chance auf dem Ausgleichstreffer. Roope Ranta spielte seinen Reihenkollegen Greg Gibson dabei perfekt frei, dieser schob die Scheibe aber hauchdünn am Tor vorbei. Die Allgäuer spielten weiter sehr clever und ließen kaum noch gefährliche Torchancen zu. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Falken ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis und gingen in das volle Risiko. 30 Sekunden vor dem Ende konsultieren die Schiedsrichter den Videobeweis. Nach einer unübersichtlichen Situation, die lange nicht abgepfiffen wurde, stocherte ein Falken Stürmer die Scheibe noch an Stefan Vajs vorbei. Diese blieb aber deutlich vor dem Pfiff vor der Linie liegen. Nach dem der Videobeweis konsultiert wurde, entschieden die Schiedsrichter auch auf kein Tor. Somit konnten die Joker einen perfekten Start in das neue Jahr 2019 feiern.
  
    
Ravensburg Towerstars
ROBBIE CZARNIK SICHERT ERSTEN SIEG IN 2019
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars sind mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet. Das Team von Coach Jiri Ehrenberger war dem Tabellenschlusslicht Deggendorf zwar überlegen, tat sich mit dem Toreschießen allerdings schwer und musste den Umweg über die Overtime gehen.
Die Towerstars hatten schon früh gute Möglichkeiten für die Führung. Nach nur 14 Sekunden leisteten sich die Gäste aus Deggendorf eine Strafzeit, das nachfolgende Überzahlspiel blieb allerdings genauso ungenutzt wie zwischen der 3. und 5. Minute.
Insgesamt hatten die Towerstars vor 2757 Zuschauern deutlich mehr vom Spiel, den ersten Treffer verbuchte allerdings Deggendorf. Ein scharfer Schuss prallte hinter dem Tor in einem kuriosen Winkel direkt vor die Füße von Curtis Leinweber, der quasi nur noch ins leere Tor einschieben musste.
Zwei Minuten später hatten Olivier Hinse und Daniel Pfaffengut allerdings innerhalb weniger Sekunden den Ausgleich auf dem Schläger. Letzterer brachte auch einen Alleingang in der 13. Spielminute nicht am Deggendorfer Schlussmann vorbei.
Die Towerstars bestimmten das Spiel, bis zur 20. Minute mussten die 2757 Zuschauer allerdings auf den Ausgleich warten. Dann traf Ondrej Pozivil während eines Powerplays mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie. 20 Sekunden standen da noch auf der Uhr, ein Treffer zu einem wichtigen Zeitpunkt.
Die Towerstars übernahmen auch im zweiten Spielabschnitt recht bald die Initiative und Robin Just, sowie David Zucker sahen sich vor dem gegnerischen Tor in guten Einschusspositionen. Auf der Gegenseite zeigte sich allerdings auch Deggendorf durchaus selbstbewusst und brachte die Ravensburger Hintermannschaft immer wieder in Bedrängnis. So auch in der 31. Spielminute. Bei einem Missverständnis der Ravensburger Hintermannschaft schalteten die Gäste blitzschnell, Gibbons schob Sekunden später in der allgemeinen Verwirrung vor dem Ravensburger Tor dann zum 1:2 ein.
Doch diesmal brauchten die Towerstars nicht so lange, um die passende Antwort zu finden. Nur 64 Sekunden später bediente Ondrej Pozivil seinen Kollegen Olivier Hinse mit einem schönen Pass durch die Abwehr und der kanadisch<e Stürmer schob den Puck trocken durch die Schoner von Cody Brenner zum 2:2 Ausgleich über die Linie.
Der Ausgleich beflügelte die Oberschwaben sichtlich, der Druck wurde nochmals erhöht und die Gäste wackelten ordentlich. Deutlich wurde das zwei Minuten vor der zweiten Pause. Robin Just lenkte einen fatalen Fehlpass der Niederbayern sofort weiter zu Mathieu Pompei und der nahm beim 3:2 ganz genau Maß. Auch hier schien der Treffer zu einem taktisch guten Zeitpunkt gekommen zu sein.
Im Schlussabschnitt präsentierten sich die Oberschwaben weiterhin selbstbewusst und erarbeiteten sich mit allen Sturmreihen die hochkarätigsten Chancen. Das Problem war allerdings die Konsequenz im Abschluss. Wo immer die Ravensburger Stürmer auch hinschossen, Cody Brenner im Deggendorfer Tor war auf dem Posten.
Die Vielzahl der nicht verwerteten Möglichkeiten sollte sich wie so oft dann auf der Gegenseite negativ auswirken. In der 50. Minute – zu diesem Zeitpunkt saß Daniel Schwamberger die einzige Ravensburger Strafzeit an diesem Abend ab - setzten die Gäste bei einem Angriff entschlossen nach und der Puck rutschte dann unglücklich durch die Schoner von Jonas Langmann zum 3:3 Ausgleich über die Linie.
Deggendorf nahm durch den Treffer weiter Fahrt auf und man hatte durchaus Sorge, dass das Spiel nachhaltig kippen könnte. In der Schlussphase übernahmen die Oberschwaben aber wieder die Kontrolle. Mitunter bedingt auch durch eine gegnerische Strafzeit in der 56. Minute waren die Towerstars mehrfach dem sicher nicht unverdienten vierten Treffer ganz nahe. In der Schlussminute wurde es auch nochmals vor dem Ravensburger Tor äußerst brenzlig, doch letztlich bestätigte die Schlusssirene die Punkteteilung.
In der somit erforderlichen Overtime waren die Towerstars sowohl bei den Angriffsbemühungen, als auch in der Abwehr den entscheidenden Tick engagierter und Robbie Czarnik machte dem „Spuk“ zur Freude der Zuschauer dann nach dreieinhalb Minuten ein Ende. Er zog mit der Scheibe aus linker Position vor das Tor und schlenzte den Puck in die Maschen.
  
    
Höchstadter EC
Das letzte Wochenende der Hauptrunde – Ausblick Meisterrunde
(OLS)  Sechs Niederlagen, drei davon erst in der Verlängerung, mussten die Alligators zuletzt einstecken. Auch beim Auswärtsspiel in Selb (2:1 n.V.) fehlte letztendlich das letzte bisschen Glück, um endlich wieder das Eis als Sieger zu verlassen, den Alligators blieb erneut nur ein Punkt für ihre Mühen.
Besonders schmerzhaft dabei: Im Auswärtsspiel gegen Weiden erlitt Vitalij Aab eine Fraktur des Unterkiefers. Nach erfolgreicher Operation erholt er sich nun, wie lange es allerdings dauern wird und ob Aab in der laufenden Saison überhaupt noch einmal aufs Eis zurückkehren kann, lässt sich derzeit noch nicht einschätzen.
Am Freitag um 20 Uhr gastiert erneut der EV Landshut im Eisstadion am Kieferndorfer Weg. Sehr gerne erinnert man sich aus Höchstadter Sicht noch an das erste Gastspiel der Landshuter im November, denn an diesem Abend konnten die Alligators die Niederbayern nach hartem Kampf mit 2:1 besiegen. In den beiden Partien in Landshut gab es für die Höchstadter allerdings nichts zu holen: Mit 1:4 und 3:9 unterlag man dem Favoriten am Ende recht deutlich und auch diesmal geht das Team von Martin Ekrt als Außenseiter in die Partie.
Während der beiden Drittelpausen werden die Original-Weihnachtstrikots der Alligators zu Gunsten der HEC-Nachwuchsförderung verlost. Vor Spielbeginn gibt es noch einmal die Chance sich die letzten noch übrigen Lose am Fanshop zu sichern.
Am letzten Spieltag der Hauptrunde reisen die Alligators noch einmal zum Schlusslicht nach Waldkraiburg. Die Löwen konnten bisher nur 15 Punkte sammeln und müssen deshalb ab dem nächsten Wochenende gemeinsam mit dem SC Riessersee und den Top-Bayernligisten um die beiden freien Plätze für die Oberligaspielzeit 2019/2020 kämpfen.
Für die Alligators, die sich bisher mit den Waldkraiburgern sehr schwer getan haben, gilt es diese nach 60 Minuten zu besiegen, Selbstvertrauen zu tanken und drei wichtige Punkte im Hinblick auf den Kampf um die Playoff-Plätze zu holen. In den bisherigen drei Duellen mussten beide Mannschaften stets in die Verlängerung gehen, zweimal konnten dabei die Alligators das Eis als Sieger verlassen, im letzten Duell siegten dann die Oberbayern.
Mit dem Erreichen der Meisterrunde haben die Alligators zwar ihr Saisonziel, den Klassenerhalt, geschafft, doch eine Verschnaufpause gibt es nicht: Die zehn verbleibenden Teams spielen unter Mitnahme ihrer Punkte die acht Teilnehmer für die Playoff-Runde aus.
Aktuell liegen die Teams aus Lindau und Sonthofen hinter den Alligators, was am Ende mindestens den 8. Platz und somit die erste Oberliga-Playoff-Teilnahme in der nun 25-jährigen HEC-Vereinsgeschichte bedeuten würde. Um dies zu erreichen zählt sowohl in den letzten beiden Spielen der Hauptrunde als auch in den kommenden achtzehn Spielen der Meisterrunde jeder Sieg und jeder Punkt.
  
    
EV Lindau Islanders
Zwei Kracher zum Abschluss der Hauptrunde! Die Islanders empfangen am Freitag Garmisch und gastieren am Sonntag beim EC Peiting
(OLS)  Nach dem letzten Wochenende mit zwei Derbys gegen Sonthofen und dem Derby am Mittwoch gegen die Indians aus Memmingen, warten am kommenden Wochenende zwei absolute Kracher der Oberliga Süd auf die EV Lindau Islanders. Am Freitag den 04.01. um 19:30 Uhr erwarten die Lindauer den altehrwürdigen und mehrfachen deutschen Meister, den SC Riessersee. Am Sonntag den 06.01. gastierten die Islanders um 18:00 Uhr beim momentanen Tabellenführer EC Peiting.
Auf den SC Riessersee treffen die Islanders am 04.01. in dieser Saison schon zum vierten Mal. Im Gesamtduell steht es momentan 2:1 für die Mannen aus Garmisch. Die ersten beiden Spiele konnten die Mannschaften mit je 2:3 in der Ferne für sich entscheiden. Die Islanders gewannen im Oktober mit 2:3 nach Overtime, die Garmischer in Lindau nach einem dramatischen Penaltyschießen mit demselben Ergebnis. Beim Spiel vor gut 2 Wochen in Garmisch mussten sich die Islanders mit 5:1 geschlagen geben. Bis zum Ende des zweiten Drittels hielten die EV Lindau Islanders gut mit, dann mussten sie 6 Sekunden vor Ablauf der zweiten 20 Minuten den 3:1 Gegentreffer einstecken und zu Beginn des dritten Spielabschnitts das 4:1. Dies war der endgültige Nackenschlag von dem sich die Lindauer nicht mehr erholen konnte. Fünf Minuten vor Ende des Spiels legte Garmisch noch den 5:1 Endstand nach. Die Mannschaft um Trainer George Kink und die beiden schwedischen Importspieler Victor Östling und Martin Naenfeldt spielen ein temporeiches und erfolgreiches Eishockey und dies trotz der Bürde, dass sie aufgrund von Lizenzauflagen automatisch an der Verzahnungsrunde mit der Bayernliga teilnehmen müssen. Alles andere als ein souveräner Meistertitel der Bayernliga wäre schon eine faustdicke Überraschung. Es dürfte aber auch für die sehr junge und talentierte Mannschaft, mit vielen Förderlizenzspielern die dem EHC Red Bull München angehören, eine neue Erfahrung sein in Bayerns höchster Liga zu spielen. Denn hier geht es deutlich körperlicher zu als in der Oberliga oder den beiden obersten Ligen DEL 2 und DEL. In der Normalrunde der Oberliga liegen die Riesserseer momentan nur 5 Punkte hinter dem aktuellen Tabellenführer Peiting, was das Potenzial der Mannschaft verdeutlicht. Zuletzt gewannen sie das Derby in Rosenheim mit 1:2 nach Penalty und zu Hause mit 4:2 gegen die Indians aus Memmingen. Die EV Lindau Islanders wollen dieses Duell noch ausgleichen und werden alles daran setzen, die Punkte im Eichwald zu behalten. Mit dem Rückenwind des Klassenerhalts können sie jetzt befreit aufspielen.
Die letzte Auswärtspartie der Hauptrunde steigt am Sonntag den 06.01. um 18 Uhr in Peiting. Hier wird im Spiel gegen Ex-Islanders und Meistercoach Sebastian Buchwieser das Wochenende mit Spielen gegen zwei absolute Topmannschaften komplett gemacht. Die drei vorangegangen Spiele gegen Peiting waren immer klare Angelegenheiten, das erste Spiel in Lindau verloren die Islanders am 2. Spieltag mit 0:5. Trotz teils guten Angriffsversuchen, scheiterten sie meist am Abschluss oder dem Torwart. Beim Spiel in Peiting verlor die Mannschaft um Chris Stanley nach einem blutleeren Auftritt zu Recht mit 4:0. Beim Spiel vor gut zwei Wochen in Lindau, schafften es die Lindauer immerhin bei der verdienten 2:6 Niederlage endlich mal Tore gegen die Oberbayern zu erzielen. Die stärksten Spieler im Team der Peitinger sind Oberliga Topscorer Milan Kostourek, der allein schon 42 Scorerpunkte aufweisen kann, sowie der Dreh- und Angelpunkt im Peitinger Spiel Anton Saal und der Stürmer Ty Morris. Zusammen erspielten sich die Drei schon 124 Scorerpunkte, weshalb man auf diese ganz besonders aufpassen sollte. Aber auch der Rest des Teams, unter anderem Ex-Islanders Stürmer Marko Babic bei dem es momentan läuft wie am Schnürchen, darf nie zu viel Raum gelassen werden, denn diesen nutzen die Oberbayern konsequent aus. Nach der Deutschland-Cup Pause hatten die Peitinger einen kleinen Durchhänger mit vier Niederlagen in 5 Spielen. Aber seitdem zeigt die Formkurve stark nach oben und so eroberten sie am vergangen Wochenende sogar völlig verdient die Tabellenspitze der Oberliga Süd. Um noch eine kleine Chance im Kampf um die Playoffplätze zu wahren, werden die Islanders alles versuchen den Peitingern erfolgreich zu begegnen und die Punkte mitzunehmen.
Einem spannenden Wochenende mit zwei absoluten Kracherspielen gegen Mannschaften aus den Top 4 steht also nichts im Wege und wie sie große Mannschaften bezwingen können haben die EV Lindau Islanders diese Saison durchaus schon bewiesen. Vielleicht lässt es sich nun mit dem erreichten Klassenerhalt leichter in die Spiele gehen. Die Meisterrunde geht direkt am darauffolgenden Wochenende 11./13.01. Weitere Informationen zu den nächsten Spielen der EV Lindau Islanders in der Meisterrunde folgen. In die Meisterrunde nehmen die 10 besten Mannschaften der Vorrunde ihre Punkte mit und es werden in einer Einfachrunde, mit Hin- und Rückspiel gegen jedes Team, die Playoff-Plätze ausgespielt. Für die Plätze 9 und 10 ist die Saison am 10. März beendet. Die Plätze 1 bis 8 spielen dann direkt mit der Oberliga Nord die Playoffs um den Oberliga Meister 18/19 aus.  
  
    
ECDC Memmingen
Lindau besiegt: Am Freitag kommt der Spitzenreiter
(OLS)  Mit einem Sieg nach Penaltyschießen stimmen sich die Indians auf die nächste schwierige Aufgabe ein. Am Freitag empfangen die Memminger den EC Peiting am Hühnerberg (20 Uhr). Die Gäste aus Oberbayern führen im Moment die Tabelle an. Tickets sind im Vorverkauf und an den Abendkassen erhältlich.
Auch das letzte Derby der Oberliga-Hauptrunde geht an den ECDC Memmingen. Vor knapp 800 Zuschauern, davon wieder zahlreiche Indians-Anhänger, entschieden die Indians die Partie gegen den EV Lindau nach Penaltyschießen für sich. Am Bodensee hatten die Memminger das Spiel über ein deutliches Chancenplus zu verzeichnen, zu leichtfertig vergaben sie viele ihrer Möglichkeiten jedoch und mussten sich mit einem 4:4 Unentschieden nach der regulären Spielzeit begnügen. Antti Miettinen hatte die Rot-Weißen in Führung gebracht, auch nach dem schnellen Ausgleich hatten die Indians eine Antwort und gingen durh den Treffer von Wiecki mit 2:1 in die erste Pause. Im zweiten Drittel ging es dann wild hin und her. Schmidt und Laux sorgten für die Wende und brachten die Hausherren erstmals in Front. Doch innerhalb von nur einer Minute drehten die Indians erneut die Partie. Erneut Wiecki und Verteidiger Latal stellten auf 3:4 für die Memminger, die aber zehn Minuten vor dem Ende noch den Ausgleich hinnehmen mussten. In der darauffolgenden Verlängerung fiel kein Treffer, so sicherten sich die Indianer erst im Penaltyschießen den verdienten Zusatzpunkt. Lubor Pokovic sorgte hier für die Entscheidung zugunsten des ECDC.
Am Freitag kommt nun das Team der bisherigen Saison an den Hühnerberg. Mit dem EC Peiting, dem aktuell punktgleichen Spitzenreiter der Oberliga-Süd, haben die Indians bislang keine guten Erfahrungen gemacht. Drei Spiele – drei Niederlagen, so die ernüchternde Bilanz aus Sicht des ECDC. Dies soll sich nun, beim letzten Heimspiel vor dem Ende der Hauptrunde ändern, auch wenn es ein richtig harter Brocken wird, der da auf das Team von Sergej Waßmiller zukommt. Die Oberbayern spielen eine starke Saison und stehen verdient an der Spitze der Tabelle, die auch möglichst lange gehalten werden soll. Mit einem eingespielten und wahnsinnig stark besetzten Kader konnte der ECP die Schwergewichte aus Rosenheim und Landshut bislang in die Schranken weisen, Regensburg teilt sich mit gleicher Punktanzahl Platz 1. Unter den 10 Topscorern der Liga befinden sich mit Ty Morris, Milan Kostourek und Anton Saal drei Angreifer der Peitinger die den Sturm der Gäste tragen, auch wenn hier noch von vielen anderen Spielern große Gefahr ausgeht. Ein weiteres Prunkstück ist aber auch die Defensive: Mit Brad Miller, Rob Brown oder Andreas Feuerecker verfügen die Peitinger über mehrere potentielle Nummer-1-Verteidiger in ihren Reihen. Dass dann mit Florian Hechenrieder auch noch ein sehr starker Rückhalt im Tor steht, macht das Team von Trainer Buchwieser zur Spitzenmannschaft, die ihr Potential konstant voll ausschöpfen kann. Im Kampf um die Tabellenführung, im Moment trennt Peiting und Regensburg nur ein einziges Tor, gibt es kein Nachlassen für die Blau-Roten. Den drei klaren Siegen gegen die Indians soll nun der vierte folgen, was die Hausherren aus der Maustadt möglichst verhindern wollen. 
Als Rahmenprogramm rund ums Spiel haben die Verantwortlichen der Memminger die "Hausemer Guggamusik" eingeladen. Diese wird vor dem Spiel und in den Pausen für Unterhaltung sorgen.
Tickets für das Spiel sind an allen VVK-Stellen sowie an den Abendkassen am Spieltag ausreichend vorhanden.
  
    
VER Selb
Wölfe kämpfen sich zum Sieg
(OLS)  Gegen einen erwartungsgemäß unbequemen Gegner aus dem Aischgrund war der Sieg nach Verlängerung ein hartes Stück Arbeit für unsere Selber Wölfe. Die Höchstadt Alligators standen wieder sehr tief und kompakt in der Defensive und machten es der Heimmannschaft schwer, ein gefälliges Spiel aufzuziehen. Die Partie war wahrlich kein Leckerbissen für die Zuschauer, doch unser ersatzgeschwächtes Rudel ließ selbst kaum Chancen für die Gäste zu und blieb bis zum verdienten Siegtreffer durch Gare in der Verlängerung geduldig. Vor Spielbeginn wurde Dennis Schiener eine besondere Ehre zuteil: Unser Eigengewächs bestritt am Abend sein 447. Pflichtspiel im Trikot der ersten Mannschaft unserer Wölfe und ist somit alleiniger Rekordspieler des Vereins. Er löste damit Peter Hendrikson ab.
Die erste Torchance im Spiel gehörte dem Höchstadter EC, doch dann waren von den Gästen lange Zeit nicht mehr viel Offensivbemühungen zu sehen. Vielmehr verlegten sich die Alligators auf Zerstörung des Spiels, man stand tief vor dem eigenen Tor und versuchte die Scheibe möglichst von selbigen weg zu halten. Wenn unsere Wölfe dann doch einmal eine Lücke fanden, dann war bei Schnierstein im Höchstadter Tor Endstation oder es half der Pfosten aus, wie bei einem Abschluss von Hördler in der 18. Minute. Mehr Glück hatte etwa vier Minuten vorher Gollenbeck, der einen sehenswerten Angriff über Müller und McDonald zur Wölfe-Führung abschloss.
Eigentlich sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis unsere Kufencracks die Führung ausbauen würden. Zu wenig passierte im Offensivspiel der Gäste. Doch weit gefehlt: Ein Fehler im Spielaufbau durch unsere Farben bescherte Höchstadt eine Überzahlsituation vor Deskes Kasten und diese spielten die Gäste wunderbar zum Ausgleich aus. Die dritte Selber Formation um Hördler, Rekordspieler Schiener und Klughardt antwortete prompt mit einem tollen Wechsel, erspielte sich gleich mehrere gute Gelegenheiten, doch leider wollte nichts Zählbares herausspringen.
Im Schlussabschnitt wollten beide Teams keine Fehler mehr machen. Klare Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware, das Spiel lebte von der Spannung. Die Gäste brachten immer wieder einen Schläger – wie Szwajda in der 42. Minute gegen Geigenmüller – oder einen Schlittschuh zwischen Puck und Torlinie.
Andererseits hatten auch beide Torhüter mehrfach die Gelegenheit sich auszuzeichnen, so parierte Schnierstein drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gegen Schiener im Nachfassen. Es ging folgerichtig in die Verlängerung, in der unsere Wölfe zunächst mit einem Mann mehr auf dem Eis agierten, da Otte noch eine Reststrafe wegen übertriebener Härte abbrummen musste. Und diese Gelegenheit ließ sich unser Team nicht nehmen: McDonald bediente Gare mustergültig, der den Puck zum vielumjubelten und verdienten Siegtreffer über die Linie bugsieren konnte.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
2:4 GEGEN LANDSHUT: EHC ÄRGERT DEN GROSSEN FAVORITEN ERNEUT
(OLS)  Abermals wurde es am Mittwoch eng zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem EV Landshut. Zwar konnten die Niederbayern die Partie am Ende mit 4:2 für sich entscheiden, doch die Löwen hielten gut mit und boten Paroli. Bobby Chaumont und Daniel Hämmerle brachten die Industriestädter sogar mit 2:0 in Führung, nach einer guten halben Stunde hatte der EVL jedoch ausgeglichen. In den Schlussminuten, beim Stande von 3:2 für die Gäste, traf Luis Schinko dann ins verwaiste Tor zum Endstand.
Das geplante Comeback von Dennis Ladigan und Daniel Schmidt fiel leider ins Wasser, da sich aufgrund der Feiertage die Passangelegenheiten mit dem BEV und DEB nicht finalisieren ließen. Auch Michail Sokolov und Philipp Seifert fehlten noch angeschlagen, dafür waren Damian Martin und Josef Huber wieder im Aufgebot, auch Leon Decker konnte nach Kopfverletzung zumindest beim Aufwärmen wieder auf dem Eis stehen. Die Gäste aus Landshut, die sich für die 1:2-Niederlage wenige Tage zuvor revanchieren wollten, setzten mit einem Pfostentreffer für das erste Ausrufezeichen. Den ersten Treffer aber erzielten die Hausherren, in der mit 1001 Zuschauern für die aktuelle sportliche Situation bestens besuchten Raiffeisen Arena. Christof Hradek schickte Bobby Chaumont auf die Reise und der Goalgetter verwandelte eiskalt zum 1:0 für die Löwen (10:39). Der EHC ließ wenig zu, zeigte im ersten Drittel eine starke Leistung und wenn Landshut doch einmal durchkam, war Konstantin Kessler sicherer Rückhalt für die Industriestädter.
Er war es auch, der zu Beginn des zweiten Abschnitts im Mittelpunkt stand, als er einen Alleingang von Stephan Kronthaler hervorragend parierte. Nach 24 Minuten und 15 Sekunden erhöhten die Löwen dann sogar mit Daniel Hämmerle. Der EHC-Kapitän zog über die rechte Seite allein aufs Tor von Maxi Englbrecht und vollendete mit einem platzierten Handgelenkschuss ins linke Toreck. Fast im Gegenzug war dann aber Landshut erstmals erfolgreich: Im Nachschuss überwand Julien Pelletier Kessler im EHC-Tor und verkürzte auf 1:2 (25:02). Kurz drauf rettete die Löwen beim Schuss voni Vitali Stähle der Pfosten, in der 31. Minute aber fiel der letztendlich inzwischen verdiente Ausgleich. Bei verdeckter Sicht für Kessler traf Marc Schmidpeter zum 2:2 (30:29).
Im Schlussdrittel fiel dann die Führung für die Gäste: Luca Zitterbart ließ von der blauen Linie einen harten Schuss ab und Marco Baßler lenkte den Puck unhaltbar ab (43:00). 1 Minute und 59 Sekunden vor dem Ende nahm EHC-Coach Sebastian Wolsch dann Keeper Kessler vom Eis und ersetzte ihn durch einen weiteren Feldspieler. Allerdings fiel nicht mehr der Ausgleich, sondern traf Luis Schinko zum 4:2-Endstand ins verwaiste Tor (58:31).
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles starten mit einem Heimsieg in das neue Jahr
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben am Mittwochabend das erste Spiel des Jahres mit 6:4 (1:1/3:1/2:2) gegen die Moskitos Essen gewonnen. Für die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta war es bereits das sechste Spiel in nur 13 Tagen, Erschöpfung war den Spielern allerdings nicht anzusehen. Ein schwungvoller Start brachte den Hausherren vor 1.308 Zuschauern die Führung, die Brian Bölke mit einem zielgenauen Schuss markierte (6.). Obwohl die Crocodiles sich ein Chancenplus erspielten, hatte Essen die richtige Antwort parat. Per Nachschuss glich Julian Airich wieder aus (13.).
Im zweiten Spielabschnitt legten die Gastgeber wieder vor. Zunächst brachte Dominik Lascheit nach einem Schnitzer in der Abwehr der Moskitos sein Team wieder in Führung (24.), bevor Tobias Bruns per Nachschuss zum 3:1 einschob (29.). Ex-Krokodil André Gerartz verkürzte zwar zwischenzeitlich auf 3:2 (34.), doch Lascheit besorgte den Crocodiles mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend eine beruhigende Pausenführung (36.).
Im Schlussabschnitt machte Brad McGowan mit einem Doppelpack den Sack zu (53./55.). Moskito Thomas Richter antwortete mit zwei Treffern (56./59.), der Sieg war den Hamburgern aber nicht mehr zu nehmen.
„Es gibt, glaube ich, nichts besseres, als gleich am Anfang des Jahres gegen seinen Ex-Club zu gewinnen. Wir sind ein geiles Team. Jeder hat Bock, einfach Hockey zu spielen. Ich glaube, die Situation hat uns noch mehr zusammengeschweißt“, so Doppeltorschütze Dominik Lascheit.
Nach einem spielfreien Freitag folgt am Sonntag das nächste Heimspiel gegen die Hannover Scorpions. 
  
    
EHC Königsbrunn
Der letzte Prüfstein vor der Verzahnungsrunde
(BYL)  Am Sonntag steht für den EHC Königsbrunn ab 18 Uhr das letzte Vorrundenspiel gegen die „River Rats“ des ESC Geretsried auf dem Programm. Für die Brunnenstädter ist es eine Generalprobe für die anstehenden Gegner.
In der Bayernliga sind die Würfel gefallen, die acht Teilnehmer an der Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd stehen fest. Darunter auch der EHC Königsbrunn, der vor dem letzten Vorrundenspiel den siebten Tabellenrang belegt und sich keine Sorgen mehr um einen eventuellen Abstieg machen muss. Für Geretsried sind die Weichen auch schon gestellt, demnächst werden sich die River Rats mit den stärksten Landesligisten messen und um einen Verbleib in der Bayernliga kämpfen. In dieser Saison trafen beide Teams schon zweimal aufeinander, zuerst in Königsbrunn während der Vorbereitung, dann ein weiteres Mal Mitte November bei den Oberbayern. Beide Spiele konnte der EHC knapp für sich entscheiden.
Momentan belegt der ESC Geretsried den zehnten Tabellenplatz, von den bisherigen 25 Spielen konnten die River Rats elf für sich entscheiden. Topscorer ist der 27-jährige Tscheche Ondrej Horváth, in bisher 24 absolvierten Partien erzielte er 21 Treffer und legte 17 weitere auf. Aber auch auf Benedikt May sollte die Königsbrunner Defensive gut aufpassen, denn in 25 Spielen sorgte er für 14 Treffer und zwanzig Vorlagen. Die River Rats besitzen genügend Qualität in der Offensive, 109 erzielte Treffer sprechen eine deutliche Sprache. Nur Füssen, Landsberg und Erding konnten bisher mehr Tore schießen. 109 ist auch die Anzahl der Scorerpunkte, die die Stürmer Maximilian Hüsken, Stefano Rizzo, Martin Köhler und Klaus Berger bisher auf ihrem Konto verbuchen konnten. Pünktlich vor den entscheidenden Spielen haben die River Rats noch reagiert und ihren ehemaligen Leistungsträger Andreas Dornbach reaktiviert, gegen Pegnitz war der 37-jährige Verteidiger schon mit von der Partie und holte sich gleich einen Scorerpunkt. Vom SC Riessersee holte sich Geretsried das junge Talent Josef Reiter, der 21-jährige spielte unter anderem für die Oberligisten Miesbach und die Tölzer Löwen. In Königsbrunn wollen sich die River Rats nun für die beiden Niederlagen revanchieren und mit einem Sieg in die Verzahnungsrunde starten.
Der EHC geht als Favorit in die Begegnung, allerdings zeigte die Mannschaft in der letzten Zeit eine eklatante Heimschwäche. Einige Zuschauer verließen während der Spiele vorzeitig das Stadion, die Erwartungshaltung war sehr hoch. Gegen Geretsried soll ein Sieg her, die Mannschaft ist hochmotiviert und will sich wieder in die Herzen der Fans spielen. Auch mit dabei im Kader ist Aleksander Polaczek, der aufgrund seiner Strafe gegen Schweinfurt aussetzen musste. Am Sonntag können beide Mannschaften ohne Druck antreten.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele fordert gegen Geretsried eine gute Leistung der Mannschaft: „Ich bin stolz, dass wir unser Saisonziel bereits einen Spieltag vor Ablauf der Vorrunde erreicht haben. In dieser starken Liga war das harte Arbeit und kein Selbstläufer. Wir sind die beste Auswärtsmannschaft der Liga, stehen aber auch in der Heimtabelle auf dem vorletzten Rang. Am Sonntag wollen wir unseren heimischen Fans ein tolles Spiel zeigen und die zuletzt gezeigten Heimleistungen wieder gut machen. Unser Trainer Sven Rampf hat bereits angekündigt in den kommenden 2 Wochen nochmals richtig hart auf Kondition zu trainieren, sodass wir top vorbereitet in die Aufstiegsspiele gehen. Ich denke jeder kann sich in den kommenden Wochen auf tolles Eishockey mit Mannschaften wie Riessersee, Füssen, Landsberg oder Erding freuen. Dazu brauchen wir jetzt auch von den Rängen wieder eine positivere Grundstimmung.“
  
    
ESV Buchloe
Allgäu-Derby zum Hauptrundenabschluss - ESV Buchloe reist am Sonntag nach Kempten – Samstag große Sparkassen-Eisdisco in Buchloe
(BLL) Zum Ende der Hauptrunde wartet auf die Buchloer Piraten noch einmal ein richtig harter Brocken. Denn vor der am 11. Januar beginnenden Aufstiegsrunde bestreiten die Buchloer am letzten Spieltag der Landesliga-Hauptrunde nochmals ein wahres Top-Spiel. Am Sonntag geht es ab 18 Uhr zum Allgäu-Derby nach Kempten.
Auch wenn beide Kontrahenten bereits sicher für die Aufstiegsrunde qualifiziert sind, verspricht das Duell der beiden Allgäuer Teams nicht nur auf Grund er engen Tabellensituation ein interessanter Vergleich zu werden. Immerhin trennt beide Mannschaften vor dem abschließenden Spiel nur ein Punkt. Mit einem Sieg könnten die drittplatzierten Buchloer im Schlussspurt also noch an den Sharks vorbeiziehen, da beide momentan auch genau das exakt gleiche Torverhältnis haben. Bei einem Buchloer Erfolg – egal ob nach 60 Minuten oder erst in einer möglichen Verlängerung bzw. Penaltyschießen – würden sich die derzeit drittplatzierten Pirates somit in jedem Fall noch auf den zweiten Rang verbessern. Bei einer Niederlage wäre aber genauso auch noch Platz vier in der Endabrechnung denkbar, sofern der VfE Ulm/Neu-Ulm das Fernduell in Bad Wörishofen für sich entscheidet.
Wichtig ist die Endplatzierung vor allem für die eine Woche später startende Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Denn die beiden Aufstiegsgruppen werden anhand der einzelnen Plätze eingeteilt. Die Ränge 1, 3 und 5 der Buchloer Gruppe treffen dann nämlich auf die Zweit- und Viertplatzierten der Parallelgruppe sowie den Bayernliga-Neunten, Zwölften und Vierzehnten. Die entsprechend andere Zwischenrundengruppe bilden die BEL-Teams der Ränge 10, 11 und 13, die Plätze 1, 3 und 5 der anderen Landesligagruppe und der Tabellenzweite und -vierte der Buchloer Gruppe. Während die genauen Buchloer Aufstiegsrunden-Gegner also noch nicht geklärt sind, stehen bis auf eine freie Stelle zumindest schon alle Teilnehmer dieser beiden dann neu gebildeten Gruppen fest. In der Landesligagruppe 1 haben sich vor dem letzten Spieltag bereits Amberg, Haßfurt, Pfaffenhofen, Moosburg und Vilshofen für die Aufstiegsrunde qualifiziert, genau wie Burgau, Kempten, Ulm und die Buchloer in der zweiten Gruppe. Aus der Bayernliga werden die Teams aus Passau, Geretsried, Schongau, Schweinfurt, Dorfen und Pegnitz hinzustoßen. Den letzten freien Platz, der in der Buchloer Gruppe noch offen ist, machen Fürstenfeldbruck, Farchant und Reichersbeuern noch unter sich aus. Doch bevor die Rechenspiele um die genaue Einteilung beginnen, steht für die Freibeuter noch das Duell gegen den ESC Kempten an, das die Gennachstädter im Hinspiel denkbar knapp mit 5:7 verloren haben. Für die Piraten also noch einmal die perfekte Gelegenheit, sich für diese Niederlage zu revanchieren. Außerdem wird das Match gegen einen starken Gegner nochmals ein richtiger Härtetest vor der Zwischenrundenstart. Das sieht auch ESV-Trainer Alexander Wedl so: „Das ist eine optimale Vorbereitung auf die dann folgende Runde, weil wir hier gleich wissen, wie das Niveau in den nächsten Wochen in der Aufstiegsrunde sein wird.“
Während an diesem Wochenende die Piraten also nur auswärts gefordert sind, ist am Samstag aber auch in der Buchloer Eishalle (Kerschensteinerstraße 6) einiges geboten. Denn bei der mittlerweile fast schon traditionellen Jahresauftakt-Eisdisco, die der ESV gemeinsam mit der Sparkasse veranstaltet ist von 18.30 bis 21.30 Uhr bei bunten Rahmenprogramm einiges geboten. Sparkassenkunden haben zudem freien Eintritt. 
  
    
ESC Kempten
Sharks blasen zum Endspurt - Letztes Vorrundenspiel ist das Allgäuderby gegen Buchloe
(BLL)  Nach dem riesen Erfolg des Hockey Classic mit einem 4:3 Sieg gegen Ulm vor 2324 Zuschauern steht schon der nächste Kracher für den ESC Kempten auf dem Spielplan. Zur letzten Begegnung der Vorrunde kommen die Piraten aus Buchloe nach Kempten, die zuletzt 10 Jahre in der Bayernliga gespielt hatten. Ein harter Brocken nochmal der da auf das Team von Markus Wartosch wartet. Der 7:5 Erfolg der Kemptener beim Hinspiel im Ostallgäu ist vielen noch in Erinnerung, war es doch das beste Spiel in dieser Saison. Hohes Tempo und Intensität prägten das erste Derby der beiden Teams seit Jahren.
Für Beide Teams geht es noch um die Platzierung, die letztendlich über die Gruppenzusammensetzung für die Verzahnung zur Bayernliga entscheidet.
15 der 16 Teams in den beiden Gruppen stehen bereits fest. Für die Sharks ist rein rechnerisch alles von Platz eins bis Platz vier noch möglich. Aber mit Rechenspielen befassen sich weder Trainer noch Spieler, sobald der erste Puck zum Bully fällt zählt nur ein Sieg.
Aus der Landesligagruppe 1 stehen bereits Amberg, Hassfurt, Pfaffenhofen, Moosburg und Vilshofen als Teilnehmer an der Qualifikationsrunde fest, aus der Gruppe 2 sind es neben Kempten noch Burgau, Ulm und Buchloe. Lediglich der fünfte Platz ist noch offen hier streiten sich am letzten Wochenende Reichersbeuern, Fürstenfeldbruck und Farchant um die letzte freie Stelle.
Und auch aus der Bayernliga stehen bereits alle sechs Teilnehmer fest, mit Passau, Geretsried, Schongau, Schweinfurt, Dorfen und Pegnitz warten schwere Gegner auf die Landesligisten. Wer letztendlich gegen wen spielen wird entscheidet sich erst am Sonntagabend nachdem alle Partien beendet sind. Alle Begegnungen beginnen zeitgleich um 18.°° so dass die Spannung bis zuletzt erhalten bleibt.
Es geht also nochmal um eine Top Platzierung für die Sharks und vor allem darum, sich weiter einzuspielen für die Aufstiegsrunde die bereits am 11, Januar beginnt. Die Mannschaft wünscht sich natürlich erneut so eine tolle Kulisse und Unterstützung gegen einen absoluten Top Gegner.
Spielbeginn in der Kemptener Arena ist am 6.1 um 18.°°
  
    
HC Maustadt
Winterclassic ohne Happy-End für den HCM - 3:5-Niederlage beendet Titelträume in der Bezirksliga
(BBZL)  Im traditionellen „Winterclassic“ bei der SG Lindenberg/Lindau hat der HC Maustadt wohl seine Titelträume verspielt. In einer hochklassigen Bezirksliga-Partie unterlagen die Maustädter vor rund 300 Fans knapp mit 3:5 (1:1/1:2/1:2).
Es begann so verheißungsvoll für den HCM, Martin Löhle brachte seine Farben in der sechsten Minute in Führung. Knapp 2 Minuten später aber schon der Ausgleich nach einem Wechselfehler des HCM. Die Partie blieb weiter spannend, mit leichten optischen Vorteilen der Grün-Gelben. Insbesondre im zweiten Durchgang schien ein Erfolg im offenen Lindenberger Eisstadion möglich, doch die Westallgäuer erwiesen sich als „schlechte“ Gastgeber, nutzten ihre wenigen Möglichkeiten eiskalt und zogen bis zur 27. Minute auf 3:1 davon.
Als Lindenbergs letztjähriger Oberliga-Akteur Zdenek Cech sich nicht zu benehmen wußte und von den Unparteiischen mit einer doppelten Disziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen geschickt wurde, schien sich das Blatt zu wenden. Markus Schmid stellte noch im zweiten Drittel den Anschluß her, weitere Treffer verhinderte Lindenbergs starker Keeper Dominik Hattler. Fünf Minuten vor dem Ende einer sehenswerten Begegnung überschlugen sich nochmals die Ereignisse: zunächst erhöhte Lindenberg auf 4:2, nur 17 Sekunden später verkürzte Ingo Nieder auf 3:4. Mehr war aber nicht drin, weil die abgeklärten Gastgeber einen Fehlpaß zum dann entscheidenden 5:3 in der 58. Minute nutzen.
„Schade, es war ein toller Winterclassic vor einer super Kulisse im Schmuckkasterl von Lindenberg, mit dem leider besseren Ende für die Hausherren“, resümierte Trainer Ingo Nieder, der trotz der Niederlage eine tolle Vorstellung seiner Jungs sah.
Dennoch, die Titelträume des HCM sind damit erstmal passé, auch wenn alle Meisterschaftsanwärter noch am Hühnerberg aufkreuzen. „Zumindest können wir im Meisterschaftskampf das berühmte Zünglein an der Waage spielen. Auch, wenn wir aktuell mit der Meisterschaft nichts mehr zu tun haben“, so Nieder weiter.
Mit dem Gastspiel bei Woodstock Augsburg geht es für den HC Maustadt am 5. Januar (20.15 Uhr)weiter. Mit einem Sieg wollen die Grün-Gelben zumindest den Sichtkontakt zum oberen Tabellendrittel halten.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras starten in Herford und Neuss ins neue Jahr
(RLW)  Für die Kobras beginnt das neue Jahr mit 2 Auswärtsspielen. Freitag geht’s nach Herford und Sonntag geht die Reise nach Neuss.
An das erste Spiel dieser Saison in Herford erinnern sich alle Kobras sicher noch sehr gerne,denn in Westfalen behielten die Kobras mit 4-3 die Oberhand. Aber auch die Herforder dürften sich nicht ungern an dieses Spiel erinnern, denn im Anschluss daran gab es eine Serie von 13 ungeschlagenen Spielen. Und auch sonst ist der Meister der letzten Saison wieder in der Spur, nur dem Liga-Primus Hammer Eisbären musste man sich 2 mal geschlagen geben. Und auch der Topscorer der letzten Jahre,Killian Hutt, hat zu alter Stärke zurück gefunden und führt die Scorerwertung bereits wieder an.das Heimspiel gegen Herford verloren die Kobras nach eigener 3-1 Führung am Ende noch mit 3-5. Auch hier konnte sich besagter Hutt in die Torschützenliste eintragen.
Beginn in der Eishalle „Im kleinen Felde“ in Herford ist am Freitag um 20.30.
Am Sonntag stehen die Kobras dann dem Neusser EV gegenüber. Neuss ist seit Jahren ein schwerer Brocken für jedes Team,denn die Spielweise der Neusser macht es jeder Mannschaft schwer,gegen sie zu spielen.Und im Tor der Neusser steht mit Ken Passmann ein Goalie,den man zu den Besten der Liga zählen muss. Aber auch alle anderen Spieler der Neusser geben immer 100% Einsatz,und so wundert es nicht,das sich viele Teams schwer tun und bereits Punkte am Südpark haben liegen lassen.Für die Kobras galt das bislang nicht in dieser Saison,denn das erste Spiel konnte mit 8-3 gewonnen werden.
Beginn in der Eissporthalle Südpark ist am Sonntag um 20.00
  
    
Ratinger Ice Aliens
Drei Mal Auswärts zum neuen Jahr
(RLW)  Das letzte Spiel der Ice Aliens im vergangenen Jahr führte die EG Diez-Lauterbach an den Sandbach. In der ersten Partie des neuen Jahres treten die Ice Aliens am Freitag bei den Rockets in der Eissporthalle Diez an. Die Partie vom 23. Dezember dürfte Mannschaft und Fans der Ice Aliens noch in schlechter Erinnerung sein. Die hohe 6:10 Niederlage, die den Abstand auf den vierten Tabellenplatz auf sieben Punkte erhöhte, hatte einen bitteren Beigeschmack. Doch das gilt im Spiel am Freitagabend nicht mehr. Die Mannschaft muss und will entschlossen zeigen, dass der vierte Platz für sie noch nicht abgeschrieben ist. Dazu steht Trainer Sikorski nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Definitiv wird Tobias Brazda aufgrund der Spieldauerstrafe aus der letzten Begegnung nicht dabei sein. Trainingsrückstand hat Marvin Moch, der wegen beruflicher Verpflichtungen in den letzten Wochen aussetzen musste. Sein Auflaufen ist damit nicht gesichert.
Am Sonntag reisen die Ice Aliens nach Lauterbach in Hessen. Die Luchse kämpfen sich mit einem Mini-Kader durch die Saison und haben schon viele zweistellige Niederlagen einstecken müssen. Die erste Begegnung in Ratingen mussten sie aufgrund zu geringer Mannschaftsstärke absagen. In den letzten beiden Partien zeigten sie einen Aufwärtstrend, als sie sehr knapp gegen Dinslaken und Soest verloren. Damit sind sie wie eine Wundertüte, man weiss nie, was dabei herauskommt. Auch in dieser Partie sind die Ice Aliens gefordert ihre Stärken auszuspielen, um einen weiteren Schritt Richtung Tabellenplatz vier zu machen.
Im dritten Spiel des Jahres geht es wieder nach Hessen, zu den Löwen nach Frankfurt. Aber das steht erst am darauffolgenden Wochenende an. Freuen wir uns zunächst auf das Ende der kurzen Weihnachtspause.
  
    
ELV Niesky
Neues Jahr beginnt mit Doppelwochenende
(RLO)  Das neue Jahr beginnt für die Tornados gleich mit einem Doppelwochenende. Am Freitag, den 04.01.2019 treffen sie um 20:00 Uhr in der EnergieVerbund Arena Dresden auf die Cracks des ESC Dresden 1b.
Das Hinspiel in Niesky gewannen die Tornados am 27.10.2018 mit 5:2.
Gleich einen Tag später, am Sonnabend, den 05.01.2019 empfangen die Cracks von Trainer Jens Schwabe um 18:30 Uhr in Eisstadion Niesky die Bombers von Rot-Weiß Bad Muskau. Im ersten Kreisderby der Saison am 28.10.2018 siegten die Nieskyer in Weißwasser mit 3:9. Auch das Zweite verspricht wieder Spannung und tolle Stimmung.
Erklärtes Ziel der Tornados an diesem Doppelwochenende sind zwei Siege und 6 Tabellenpunkte. „Grundsätzlich lösbare Aufgaben für unsere Jungs – aber sicher nicht ohne die aktive Unterstützung unserer Tornado-Fans“ meint ELV-Präsident Jörn Dünzel.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe starten in Chemnitz ins neue Eishockeyjahr
(RLO)  Das Eishockeyjahr 2019 beginnt für die Schönheider Wölfe gleich mit einem Top-Spiel in der Regionalliga Ost. Am Samstag, dem 05.01.2019, um 17:00 Uhr gastiert das Team von Coach Sven Schröder zum Derby bei den Chemnitz Crashers im Eisstadion am Küchwald. 
Im abgelaufenen Jahr 2018 gab es diese Begegnung bereits zweimal und beide Male konnten die Erzgebirger das Eis im heimischen Wolfsbau als Sieger verlassen. War es beim 7:3 im ersten Aufeinandertreffen noch eine klare Angelegenheit, gestaltete sich das zweite Derby beim 4:3-Erfolg vor drei Wochen für die Wölfe schon weitaus schwieriger, musste das Team um Kapitän Kilian Glück zunächst einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen, um im letzten Drittel und kurz vor Schluss dann doch noch auf die Siegerstraße zu gelangen. Trotz der Niederlage sicher ein Achtungserfolg für die Crashers, welche nur eine Woche später diese gute Leistung bestätigten und zuhause mit 4:3 nach Penaltyschiessen gegen den Tabellenzweiten FASS Berlin gewannen.
Am Samstag folgt nun also das dritte von insgesamt vier Derbys in dieser Saison, in welches die Schönheider Wölfe erneut als Favorit gehen, hat der Spitzenreiter in dieser Spielzeit bisher alle 15 Meisterschaftsspiele siegreich gestalten können. Geht es nach den Wölfen, soll die Siegesserie natürlich auch im neuen Jahr anhalten. Die Wölfe werden konzentriert in die Begegnung gehen, denn die letzten Ergebnisse der Crashers sind in Schönheide registriert worden. Allerdings haben die Chemnitzer kurz vor dem Jahreswechsel auch einen bitteren Spielerabgang zu verzeichnen, denn ihr bisheriger Topscorer Filip Kokoska wechselte zum Bayernligisten Miesbach und wird sicher eine größere Lücke hinterlassen, war der Tscheche doch an 54 der insgesamt 78 erzielten Chemnitzer Tore beteiligt. Der Anfang Dezember verpflichtete 37-jährige Tscheche Jiri Charousek soll indes den Verlust kompensieren und mit Daniel Haid steht den Crashers ab sofort noch ein weiterer Spieler zur Verfügung.
Wölfe-Trainer Sven Schröder zum bevorstehenden Derby in Chemnitz: „Auch im neuen Jahr wollen wir an die Leistungen anknüpfen, mit welchen wir im alten Jahr aufgehört haben. Wir wollen bestimmendes, aber einfaches, schnelles und zielstrebiges Eishockey spielen. Personell wird sich bis Samstag bei uns nichts ändern, da Jannik-Noah Grätke, Christian Freitag und Christian Laszig weiter verletzungsbedingt fehlen werden.“
  


    
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Donnerstag 3.Januar 2019
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