Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Weitere Personal-entscheidungen sind beim ESC gefallen: Von der 1b-Mannschaft des EHC Freiburg wechselt Torhüter Constantin Haas zu den Baden Rhinos, zudem wird Noel Johnson weiterhin für die Hügeösheimer auflaufen und wird neuer Mannschaftskapitän
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Der Estländer Konstantin Ljobobratets, der vom Ligakonkurrenten EC Nordhorn nach Bremen wechselt, soll in der neuen Regionalligasaison der Offensive der Weserstars mehr Schwung verleihen
  
GSC Moers
(LLW)  Der junge Verteidiger Tim prothmann, der aus dem Duisburger Nachwuchs nach Moers kommt, ist der zweite Neuzugang bei den Black Tigers
  
EC Nordhorn
(RLN)  Schlechte Nachrichten für den ECE: Die Eissporthalle wurde nach einer Überprüfung der Dachkonstruktion, welche Risse in den Leimholzbindern ergab, mit sofortiger Wirkung aus Sicherheitsgründen geschlossen
  
Salzgitter Icefighters 1b
(VLN)  Der SV am Salzgittersee wird zur neuen Saison keine 1b-Mannschaft mehr für den Spielbetrieb der Verbandsliga Nord stellen, dafür gibt es mit sem SV Glück Auf Gebhardtshagen eine neue Landesligamannschaft
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Der tschechische Stürmer Lukas Vantuch, derviele Jahre in der Extraliga aktiv war und in der DEL2 schon für den EV Landshut spielte, ist derzeit als Gastspieler bei den Eispiraten dabei
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen in den kommenden zwei Wochen auf Stürmer Carter Proft verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung ausfällt; dafür stehen mit Darren Mieszkowski und Constantin Vogt zwei Nachwuchstalente aus Krefeld im Kader für die nächsten Testspiele
  
Icefighters Leipzig
(OLN)  Stürmer Niklas Hildebrand, der während der Saison 17/18 von den Moskitos Essen kam, wird die EXA Icefighters mit bislang unbekanntem Ziel wieder verlassen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Stürmer Axel Hipp kehrt nach einigen Jahren in Australien zur neuen Spielzeit zu den Bisons zurück
  
Höchstadter EC
(OLS)  Während Verteidiger Patrick Wiedl weiterhin verletzt ist und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird, haben Florian Szwaijda und Lukas Lenk ihren Abschied von den Alligators verkündet und auch Lukas Fröhlich wird aus Studiengründen nicht mehr im Aischgrund auflaufen
  
EHC Neuwied Bären
(RLW)  Mit Verteidiger-Routinier Patrick Morys bleibt den Bären ein langjähriger Akteuer weiterhin erhalten
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Aus der Bayernliga vom benachbarten EC Bad Kissingen wechselt Adrian Persch zu den Hawks, ausserdem haben der Tscheche Jan Trübenekr, sowie Georg Lang ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Der finnische Verteidiger Ville Koistinen hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich die nächsten sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die zweite Kontingentstelle wurde beim Regionalliga-Aufsteiger mit dem kanadischen Stürmer Tim McLean besetzt, der zuletzt mehrere Jahre in der vierthöchsten schwedischen Liga aktiv war
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 6.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin



    
Düsseldorfer EG
Was ein Tag, was ein Spiel! DEG gewinnt 6:3 in Augsburg!
(DEL)  Was ein Tag, was ein Spiel! DEG gewinnt 6:3 in Augsburg! Sie haben es wieder getan: Die überragend spielende Düsseldorfer EG gewinnt beim Tabellenvierten Augsburger Panther mit 6:3 (0:0, 3:1, 3:2) und zeigt dabei eine starke Leistung. Unterstützt wurde das Team von mehr als 1.000 rot-gelben Anhängern des Fanprojekt-Sonderzuges, die im Curt Frenzel-Stadion eine große Party mit Anfassen feierten. Diese DEG macht großen Spaß! 
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls bezwingen Straubing
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat gegen die Straubing Tigers mit 3:1 (0:0|2:0|1:1) gewonnen und damit den achten Sieg in Folge gegen die Niederbayern eingefahren. Für die Tore der Red Bulls sorgten vor 5.093 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm Michael Wolf, Yasin Ehliz und Konrad Abeltshauser. 
Die Red Bulls erarbeiteten sich zu Beginn ein Chancenplus, aber das Heimteam kam zu den besseren Abschlüssen: Danny aus den Birken bewahrte die Münchner jedoch mit zwei starken Paraden vor einem Rückstand (6., 14.). Gegen Ende des ersten Abschnitts kamen die Isarstädter immer besser ins Spiel. Doch weder in Überzahl noch bei einem starken Vier-gegen-vier konnten die Gäste den stark parierenden Straubinger Torwart Jeff Zatkoff überwinden. 
Im zweiten Drittel waren die Red Bulls den Straubingern nach der ersten Chance für die Gastgeber (24.) überlegen. Kapitän Michael Wolf belohnte sein Team durch einen harten Direktschuss in Überzahl mit dem 1:0 (26.). Nachdem Matt Stajan (29.) und John Mitchell (32.) zweimal gegen Zatkoff den Ausbau der Führung verpassten, erhöhte Yasin Ehliz per Abstauber zum 2:0 (34.).  
Der Schlussabschnitt gestaltete sich offen. Die Tigers erzielten in Überzahl durch Antoine Laganière den Anschlusstreffer zum 1:2 (45.). Fortan gab es auf beiden Seiten gute Chancen, die Hausherren konnten vor allem durch Überzahlsituationen Druck aufbauen. Der nächste Treffer fiel dann aber für die Red Bulls: Konrad Abeltshauser markierte mit dem 3:1 (59.) ins leere Tor den Endstand.
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
Spielausfall Bietigheim Steelers gegen die Tölzer Löwen
(DEL2)  Aufgrund der mitgeteilten Nichtanreise der Tölzer Löwen zum heutigen DEL2-Spiel Bietigheim Steelers gegen die Tölzer Löwen in Bietigheim (geplanter Spielbeginn 18:30 Uhr), fällt dieses Spiel aus.
Weitere Informationen folgen nach Abschluss des von der Ligagesellschaft einzuleitenden Ermittlungsverfahrens.
  
    
Bayreuth Tigers
Erneut keine Punkte gegen „Angstgegner“ Deggendorf
(DEL2)  In einem spielerisch überschaubaren ersten Drittel kamen beide Teams recht langsam auf Touren. Einer ersten Chance durch Järveläinen, als dieser aus halbrechter Position aufs Tor schoss und den anschließenden Nachschuss über die Latte zog, folgte ein zähes Abtasten. Die Führung durch die Gastgeber fiel, als man Gibbons zu viel Platz gab, dieser sogar noch die Möglichkeit hatte, auf den mitgelaufenen Leinweber zu passen, sich dann aber entschloss, selbst abzuschließen und mit einem Schuss ins lange Eck Herden überwand. Nach zwölf Minuten setzte Karlsson Gams schön durch die Mitte ein. Dieser konnte, aufs Tor zulaufend, nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Den daraus resultierenden Penalty verschoss der junge Stürmer. Zwei Minuten später folgten zwei Strafzeiten für die Gastgeber in kurzer Abfolge. Trotz fast durchgehend vier Minuten Überzahl wollte sich kein Torerfolg für die Tigers einstellen. Somit ging man in einem Spielabschnitt, in dem ungenaues Passspiel und viele Scheibenverluste auf beiden Seiten standen, mit der knappen Führung für den DSC in die Kabinen.
Der Mittelabschnitt gehörte, was die Chancen anbelangt, klar den Deggendorfern. Gleich zu Beginn Leinweber und zwei Mal in kurzer Abfolge Brittain mit guten Gelegenheiten, die Timo Herden jeweils parieren konnte. Als die Tigers die erste Strafe zogen und Mayr auf der Strafbank Platz nahm, kreierten die Mannen von Coach Kujala eine von zwei sehr guten Gelegenheiten. Karlsson setzte Rajala mit einem langen Pass schön ein, dessen Schuss allerdings bei Brenner landete. Nach 31 gespielten Minuten dann noch eine riesen Chance für Kunz, der im Slot von Bartosch frei angespielt wurde und dessen Schuss am Schlussmann der Deggendorfer hängen blieb. Danach bestimmte zu großen Teilen Deggendorf das Spiel. Kurz vor Ende des Abschnitts hatte Leinweber zwei Mal innerhalb weniger Sekunden ein weiteres Tor auf dem Schläger. Doch Herden hatte hier etwas dagegen, ebenso wie kurze Zeit später als er einen Schuss aus kurzer Distanz von Röthke parierte.
Auch den letzten Spielabschnitt ging man verhalten an. Erst nach fünf Minuten erarbeiteten sich die Bayreuther eine Gelegenheit, als Karlsson mit einem platzieren Schuss Brenner im Tor der Deggendorfer in Schwierigkeiten bringen konnte. Einen Moment später das 2:0 für die Gastgeber als Reinig flach abzieht und Röthke mit der Kelle der Scheibe die entscheidende Richtungsänderung geben kann. Ein richtiges Aufbäumen, das man erwartet hätte, blieb zum großen Teil aus. Zu harmlos agierten die Tigers über das gesamte Spiel und auch in diesem Abschnitt. Auch im Powerplay konnte man nicht genug Druck aufbauen. Die Gelegenheit bekam man noch einmal Mitte des Abschnitts als zunächst Heatley einen Deggendorfer per Bandencheck foulte und Stern seinen Kollegen mit einer Fight-Einlage rächte, dafür aber für 2+2+10 zum Abkühlen ging. Da Heatley lediglich zwei Minuten bekam, ging es in nummerischer Überlegenheit weiter. Einige weitere, aber nicht gerade zwingende, Chancen brachten keinen Erfolg mehr. Zu leicht machte man es den Deggendorfern, die ihrerseits ebenfalls mehrere Gelegenheiten ausließen.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
2:3! Eispiraten unterliegen Dresden in der Overtime - Westsachsen nehmen nur einen Punkt mit nach Crimmitschau
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau nehmen nur einen Punkt aus Dresden mit. In der Overtime unterlagen die Westsachsen mit 2:3 in der Verlängerung. Nach dem Führungstreffer von Patrick Klöpper konnten die Eislöwen das Spiel zunächst drehen. Rob Flick sorgte kurz vor dem regulären Spielende mit seinem Powerplaytreffer für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Ex-Eispirat Jordan Knackstedt sorgte in der Overtime dann für den Sieg der Dresdner. Das nächste Eispiraten-Spiel steht am kommenden Freitag an. Dann gastieren die Wölfe Freiburg (11.01.2019 – 20:00 Uhr) im Sahnpark.
Personal: Wie schon am Freitag fehlte Dominic Walsh mit einem grippalen Infekt. Weiterhin fehlten André Schietzold und Patch Alber. Im Tor stand Sebastian Albrecht.
Die Eislöwen erwischten den besseren Start in diese Partie. Von den Eispiraten kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, auch wenn es hin und wieder die eine oder andere Gelegenheit gab. Eine davon nutzte Patrick Klöpper eiskalt aus. In Unterzahl nutzte er seine Schnelligkeit und ließ Marco Eisenhut mit seinem Schuss in den Knick keine Abwehrchance – 1:0 (13.)!
Die Dresdner waren auch im zweiten Durchgang das aktivere Team. Sebastian Albrecht wuchs aber immer wieder über sich hinaus und konnte, wie schon im ersten Drittel, einige gefährliche Schüsse entschärfen. Beim Ausgleich von Nick Huard war der Goalie dann aber machtlos – 1:1 (45.). Auch in der Folge hatten die Westsachsen defensiv viel zu tun, konnten zudem offensiv kaum für Entlastung sorgen.
Die Dresdner waren es schließlich auch, die den letzten Abschnitt eröffneten. Erneut Nick Huard konnte Albrecht bezwingen und brachte die Eislöwen erstmals in Front – 1:2 (44.). Erst danach wachten die Eispiraten auf und machten erstmals Druck auf das Tor von Eisenhut. Es dauerte aber bis kurz vor dem Ende, als Rob Flick schließlich den Ausgleich besorgte. Der Kanadier feuerte die Hartgummischeibe in die Maschen und schickte sein Team somit in die Overtime.
Diese lief noch keine Minute, als die Dresdner den Sack zu machten. Jordan Knackstedt war es, der die Gastgeber zum Sieg schoss (61.). Die Eispiraten konnten folglich nur einen Punkt aus der sächsischen Landeshauptstadt mitnehmen und rutschten somit auf den zehnten Platz ab.
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC beendet Negativserie mit Heimsieg über Bayreuth
(DEL2)  Einen Tag nach der Beurlaubung von DSC-Coach John Sicinski kann der  
Deggendorfer SC wieder ein Erfolgserlebnis für sich verbuchen. Gegen  
die Bayreuth Tigers gewann das Team von Interims-Coach Otto Keresztes  
vor 1817 Zuschauern mit 2:0 und beendet damit die Negativserie.
Von Beginn an präsentierte sich der DSC mit einer defensiven  
Grundeinstellung und machte es den Gästen aus Franken extrem schwer,  
durch die Abwehrreihen hindurchzukommen. Vorne setzten die  
Deggendorfer durch einige schnelle Konter vereinzelte Nadelstiche.  
Einer dieser schnellen Gegenangriffe führte in der sechsten  
Spielminute auch zum 1:0. Im weiteren Drittelverlauf verteidigte der  
DSC geschickt und ließ nur noch wenige Chancen zu. Eine große  
Gelegenheit auf den Ausgleich bot sich den Gästen, als sie in der 32.  
Minute einen Penalty zugesprochen bekamen. Cody Brenner, der an diesem  
Abend den Vorzug gegenüber dem noch angeschlagenen Jason Bacashihua  
bekam, zeigte seine ganze Klasse und ließ sich nicht bezwingen.
Im zweiten Drittel erspielten sich die Deggendorfer ein  
Chancenübergewicht, allerdings hatte Timo Herden im Tigers-Tor stets  
die passende Antwort parat. Auch auf der Gegenseite hielt Brenner  
seinen Kasten sauber, sodass es nach zwei gespielten Dritteln immer  
noch 1:0 stand.
Der nächste Treffer in dieser Partie fiel schließlich in der 46.  
Minute. Curtis Leinweber gewann das Bully im Angriffsdrittel, der Puck  
kam zurück zu Aaron Reinig, der nicht lange fackelte und René Röthke  
fälschte den Schuss unhaltbar für Herden ab zum 2:0. Mit dieser  
Führung im Rücken verteidigten die Deggendorfer das Ergebnis geschickt  
und ließen im weiteren Spielverlauf keinen Treffer zu, sodass der DSC  
nicht nur mit 2:0 gewann, sondern Goalie Cody Brenner zudem seinen  
ersten Shutout in der DEL2 feiern konnte.
Damit endet für den Deggendorfer SC der Spielemarathon rund um  
Weihnachten und Neujahr mit einem Sieg. Weiter geht es für den DSC nun  
am kommenden Freitag. Dann ist man zu Gast beim EC Bad Nauheim.  
Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen feiern ersten Derbysieg der Saison
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 3:2 (0:1; 1:0; 1:1; 1:0) nach Verlängerung gewonnen. Vor ausverkauftem Haus (4412 Zuschauer) brachte Patrick Klöpper die Gäste in der 13. Minute in Unterzahl in Führung. Im zweiten Abschnitt markierte Nick Huard zunächst den Ausgleich (25.) und traf im Schlussdrittel zum 2:1 (44.), doch Rob Flick egalisierte in Überzahl den Spielstand (57.). In der Verlängerung erzielte Jordan Knackstedt den entscheidenden Treffer zum 3:2-Erfolg.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Beide Teams haben einen guten Auftritt gezeigt, hatten Chancen auf den Sieg. Es war ein schnelles und aktionsreiches Spiel, perfekt für die Zuschauer. Wir haben unsere Führung leider nicht über die Zeit bringen können. Es war enorm wichtig, dass wir in der Verlängerung endlich den ersten Derbysieg holen konnten.“
Eispiraten-Coach Kim Collins: „Wir haben ein ausgeglichenes Spiel gesehen, beide Torhüter waren gut aufgelegt. Großchancen gab es auf beiden Seiten. Ich bin stolz, dass wir uns noch zum Ausgleich gekämpft haben. Die Verlängerung ist für uns etwas enttäuschend verlaufen. Aber letztlich bin ich mit dem Punktgewinn zufrieden.“
Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 11. Januar um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena gegen den ESV Kaufbeuren. 
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt den Lausitzer Füchsen mit 2:5
(DEL2)  Zum Duell der beiden Tabellennachbarn kam es am heutigen Feiertag in der erdgas schwaben arena zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Lausitzer Füchsen. Der ESVK musste weiterhin auf Sebastian Osterloh, Julian Eichinger und Branden Gracel verzichten. Vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt stand Simon Schütz zur Verfügung. Die Füchse konnten in den ersten beiden Heimspielen des Jahres 2019 jeweils einen Punkt im Fuchsbau behalten während der ESVK beide Auswärtsspiele für sich entscheiden konnte. Den Torreigen im ersten Drittel eröffnete Max Schmidle in der siebten Minute, als er einen Puckverlust der Füchse ausnutzen konnte. In den darauffolgenden drei Minuten waren die Sachsen in Person von Anders Eriksson, Jeff Hayes und Clarke Breitkreuz jeweils einmal erfolgreich, was an Effizienz nicht mehr zu überbieten war. Der ESVK war in dieser Phase sichtlich verunsichert und man konnte sich weiterer erfolgreicher Abschlüsse der Gäste erwehren. Nachdem man sich etwas befreien konnte, durfte man im rot-gelben Lager jubeln. Saku Salminen vollendete sehenswert hoch in die kurze Ecke. Auch im zweiten Drittel waren es die Füchse, die zunächst den Ton angaben. Das aggressive Forechecking der Lausitzer brachte die Joker immer wieder in brenzlige Situationen. Nach und nach konnten sich die Joker etwas befreien und wieder etwas mehr Offensivdrang ins Spiel einbringen. Die Füchse verstanden es allerdings bestens, immer wieder Nadelstiche zu setzen und den ESVK teilweise im eigenen Drittel festzusetzen. Als sich die Zuschauer bereits auf die Drittelpause einstellten, kamen die Füchse nach einen schnell vorgetragenen Konter noch zum Torerfolg. Zehn Sekunden vor der Sirene war Charlie Jahnke im Nachschuss erfolgreich. So ging es folgerichtig mit einem zwei Tore Rückstand in die Pause. Im dritten Abschnitt sah man ein ähnliches Bild. Während die Füchse ihre Angriffe gezielt vortrugen und das Mitteldrittel schnell überbrückten, hatte der ESVK deutlich mehr Probleme, sich spielerisch in die Angriffszone manövrieren zu können. Nichtsdestotrotz erarbeitete man sich einige gute Chancen. Olafr Schmidt konnte sich mit teils unkonventionellen Paraden schadlos halten. Als Ossi Saarinen kurz vor Spielende noch 2+2 Strafminuten einhandelte, war dem Team aus Weißwasser der Sieg nicht mehr zu nehmen. Jordan George war es schließlich vorbehalten, in eigener Überzahl den Endstand zum 2:5 zu erzielen. Corey Neilson war natürlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und über die drei geholten Punkte. Man habe durch direktes und schnelles Spiel viele Chancen kreiert und dadurch auch die Tore erzielt. Der ESVK habe laut Andi Brockmann gut ins Spiel gefunden, dann zeigte der Gegner seine läuferische Klasse und nutzte dementsprechend die sich bietenden Chancen. 
  
    
EHC Lausitzer Füchse
MARVIN CÜPPER FÄLLT ERNEUT VERLETZT AUS
(DEL2)  Marvin Cüpper muss erneut verletzt pausieren.
Er zog sich im Spiel gegen die Löwen Frankfurt einen Jochbeinbruch zu. In der 37. Minute traf der Puck nach einem Schuss eines Frankfurter Spielers genau die Maske des Füchse-Goalies. Danach musste Marvin behandelt werden, spielte aber das Match zu Ende. Erst nach Spielende wurde die Verletzung diagnostiziert.
Marvin wird nun in Berlin operiert und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Wir wünschen ihm eine gute und unkomplizierte Genesung und hoffen auf eine schnelle Rückkehr.
  
    
Tölzer Löwen
Sonntagsspiel in Bietigheim abgesagt
(DEL2)  Aufgrund des heute eingebrochenen Winterchaos im Landkreis Bad Tölz, musste das DEL 2-Hauptrundenspiel zwischen den Bietigheim Steelers und den Tölzer Löwen abgesagt werden. Der dauerhafte Schneefall machte es den Löwen unmöglich eine sichere Anfahrt zu gewährleisten. Das bestätigten auch lokale Behörden, wie die Polizeidirektion Bad Tölz.
Die Gesundheit der Spieler, Trainer, Betreuer und des Busfahrers stehen an oberster Stelle. Das Risiko war heute schlichtweg zu hoch.
Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
  
    
ECDC Memmingen
Deutliche Niederlage zum Abschluss: Indians unterliegen in Rosenheim
(OLS)  Mit einer 7:1 Niederlage kehrt der ECDC Memmingen aus Rosenheim zurück. Nach solidem Anfangsdrittel klappte bei den Indianern nur noch wenig, Rosenheim siegte deutlich und verdient. Bereits am Freitag startet die Meisterrunde, dann empfangen die Maustädter den Höchstadter EC am Hühnerberg.
Es hatte gar nicht so schlecht begonnen aus Memminger Sicht. Die ersten Minuten konnten die Hausherren, die nach zahlreichen Misserfolgen gewaltig unter Druck standen, erfolgreich vom Indianer-Tor ferngehalten werden. Die erste große Chance der Partie hatten dann auch die Indians, die aber am Torgestänge scheiterten. Die Gastgeber aus Rosenheim, die wegen Fanprotesten in den ersten 20 Minuten auf akustische Unterstützung ihrer Anhänger verzichten mussten, kamen in der 14. Minute durch Neuzugang Höller zur Führung. Nicht mehr unverdient, da sie mittlerweile das Kommando übernommen hatten. Die Indians aber trotzdem noch immer gefährlich, mehr als ein weiterer Pfostentreffer sprang aber nicht heraus.
Das zweite Drittel war dann sehr bitter aus Memminger Sicht. Rosenheim lief nun heiß und die Indians hatten am frühen Sonntag Abend wenig bis nichts entgegenzusetzen. Ganze vier Treffer erzielten die Hausherren in diesem Abschnitt und entschieden die Partie somit vorzeitig. Ohne Zugriff und offensive Entlastung waren die Indians froh, sich in die Pause retten zu können.
Aus dieser kamen sie dann auch wieder etwas besser ins Spiel zurück. Auch wenn die Hausherren, bei denen nun der ganze Frust der letzten Wochen abzufallen schien, noch zwei weitere Tore erzielten, kamen die Rot-Weißen zu mehreren Entlastungsangriffen. Bedingt durch einige Überzahlsituationen konnten sich auch Chancen herausgearbeitet werden. So gelang wenigstens noch der Ehrentreffer durch Stotz. Der Schlusspunkt des Abends war allerdings den Oberbayern in Person des starken Alexander Höller vorenthalten, der kurz vor Ende den 7:1 Endstand besorgte.
Für die Indians ein gebrauchter Abend, was auch Chefcoach Sergej Waßmiller in der Pressekonferenz bestätigte. Wenig lief bei den Memmingern zusammen, was sich aber bereits beim nächsten Spiel wieder ändern soll. Am Freitag kommt mit dem Höchstadter EC ein Gegner auf Augenhöhe in die Maustadt, hier soll beim ersten Spieltag der Meisterrunde ein weiterer Sieg vor eigener Kulisse eingefahren werden. Karten sind bereits an allen VVK-Stellen erhältlich.
  
    
SC Riessersee
SCR gewinnt letztes Spiel der Hauptrunde / 7:0 Sieg gegen Sonthofen – Reich mit Shutout
(OLS)  Zum letzten Spiel der Hauptrunde empfing der SCR die Bulls aus Sonthofen unter der Alpspitze. Die Allgäuer reisten mit gerade einmal 12 Feldspielern an und die Garmischer wussten dies von Anfang an zu nutzen. Bereits im ersten Drittel waren die Jungs von Trainer Schorschi Kink immer einen Schritt schneller und erspielten sich Chance um Chance.
In der 5. Minute erzielte Silvan Heiss nach toller Vorarbeit von Martin Naenfeldt die 1:0 Führung, welche kurz vor Ende des Drittels Christian Hummer mit einem wunderschönen Solo zum 2:0 Pausenstand ausbaute. Alleine die mangelhafte Chancenauswertung in diesem Spielabschnitt war es, die den Zwischenstand nicht höherstellte – Naenfeldt, Glemser, Östling, Reichert, Wachter und auch Radu hatten teilweise hochkarätige Chancen.
Im Mitteldrittel dominierten die Weiss-Blauen das Spiel weiter nach Belieben und machten das gern zitierte „halbe Dutzend“ voll. Florian Vollmer, Emil Quaas in Überzahl, Victor Östling und Tobias Eder schraubten das Ergebnis nach 40 Minuten auf 6:0. Die Gäste aus Sonthofen konnten zu keinem Zeitpunkt der Partie gegen die Schnelligkeit und den Spielwitz der Garmischer mithalten, so war auch dieser Pausenstand mehr als verdient.
Im Schlussabschnitt verwalteten die Hausherren das Ergebnis souverän. Emil Quaas erhöhte in der 49. Min. auf 7:0 und markierte damit den Endstand des Spieles. Kevin Reich im SCR-Tor schaffte damit in seinem siebten Spiel für die Garmischer seinen zweiten Shutout in dieser Saison.
Mit diesem Sieg endet die Hauptrunde und der SCR belegt einen beachtlichen vierten Tabellenplatz. Durch die Rücksetzung in die Verzahnungsrunde kommt es nun zu den Duellen mit dem zweiten „Absteiger“ aus der Oberliga Süd, Waldkraiburg, sowie den acht besten Teams der Bayernliga.
Das nächste Heimspiel ist gleich ein echter Kracher – am Freitag, 11.01.2019 um 20 Uhr kommen die „Eishackler“ aus Peissenberg ins OEZ.
Schorsch Kink: „Im ersten Drittel waren wir zu locker, haben uns dem Tempo des Gegners angepasst. Im zweiten Drittel waren wir dann wacher und haben das Spiel in die richtige Richtung gelenkt. Wenn wir was bemängeln heute, dann das erste Drittel und vielleicht die Chancenverwertung. Wir werden in dieser Woche viele Gespräche führen mit der Mannschaft um sie optimal auf die nächste Runde vorzubereiten.“
  
    
Starbulls Rosenheim
Höller-Doppelpack beim 7:1 gegen Memmingen
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben am letzten Spieltag der Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd das Heimspiel gegen die Memmingen Indians deutlich gewonnen. Beim 7:1-Erfolg vor 1.819 Zuschauern im Rosenheimer emilo-Stadion gelang Alexander Höller ein Doppelpack. Der von Zweitligist Dresdner Eislöwen zu den Starbulls gekommene Stürmer eröffnete und beschloss den Torreigen gegen den Tabellensechsten aus dem Allgäu und legte zudem noch zwei Tore auf. Weiter geht es für die wiedererstarkten Starbulls nun in der Meisterrunde, die gleich mit einem Knaller beginnt. Am Freitag ist der niederbayerische Rivale EV Landshut zu Gast im Rosenheimer emilo-Stadion. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Mit einem 6:4-Heimsieg gegen den ECDC Memmingen Indians sind die Starbulls Rosenheim am 28. September in die laufende Saison gestartet. Zum Abschluss der Hauptrunde gelang den Grün-Weißen am Dreikönigstag gegen den gleichen Gegner sogar noch ein Treffer mehr. Damit hat die Mannschaft von Manuel Kofler ihre Durststrecke von sechs Spielen ohne Sieg eindrucksvoll beendet.
Nach einem noch recht zerfahrenen Beginn erarbeiteten sich die Starbulls langsam, aber stetig immer größere Vorteile, die letztlich den verdienten Führungstreffer zur Folge hatten. Nach einem von Neuzugang Alexander Höller eingeleiteten Spielzug wanderte die Scheibe über Michael Baindl und Chase Witala in den Slot, wo sie der inzwischen dort angekommene Höller über die Torlinie drückte (14.). Eine Minute später hätte Maximilian Vollmayer auf 2:0 erhöhen können, doch der Rosenheimer Verteidiger scheiterte nach einem schnellen Antritt und einem schönem Solo mit erfolgreicher finaler Finte frei an Gästetorwart Jochen Vollmer (15.). Doch auch die Indians hatten Chancen. Bei einem Zwei-gegen-Eins-Gegenstoß zielte Dominik Piskor wenige Zentimeter zu ungenau (12.), und als die Rosenheimer Abwehr durch einen überlegten Rückpass ausgehebelt war setzte der aus der Halbdistanz ungehindert abziehende Daniel Kuhn die Scheibe an den Pfosten (18.).
Den zweiten Abschnitt dominierten die Starbulls von Beginn an klar. Zwei ordentlich gestalteten Überzahlsituationen entsprang zwar noch kein weiterer Treffer, aber nachdem Enrico Henriquez vorgelegt und Fabian Zick am Torwart gescheitert war, staubte Robin Slanina per Rückhand zum 2:0 ab (25.). Zwei Minuten später musste Jochen Vollmer zum dritten Mal hinter sich greifen. Chase Witala hatte ihn nach einem abgefälschten Rückpass von Höller aus der Halbdistanz getunnelt – 3:0 (27.).
Gästecoach Sergej Waßmiller nahm eine Auszeit, doch auch diese Maßnahme sollte keine Wende bringen. Die Hausherren gaben weiterhin den Ton an. Es war geradezu spürbar, dass mit den Toren und der Dominanz das Selbstvertrauen zurückkehrte. Nach nicht einmal der Hälfte der Gesamtspielzeit stand es bereits 4:0. Tobias Draxinger setzte Tom Pauker ein, der ließ sich nicht zu einem Abschluss aus ungünstigem Winkeln verleiten sondern fuhr hinter das Tor und legte zurück auf Daniel Bucheli, der aus kurzer Distanz ins leer Tor einschob (29.). Kurz vor Drittelelende erhöhte Niki Meier mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie, der im rechten oberen Eck einschlug, gar auf 5:0. Dieser Treffer entsprang nach Powerplay-Muster, obwohl gar kein Überzahlspiel vorlag.
Natürlich war die Partie damit schon zur zweiten Pause so gut wie entschieden, denn auch in der Defensive agierten die Starbulls sehr stabil. Die wenigen Fehler wurden fast immer durch gegenseitige Unterstützung ausgemerzt, bevor sie die Memminger hätten nutzen können. Michael Baindl erhöhte mit Anbruch der 46. Spielminute auf 6:0, erneut kam das Zuspiel in Form eines überlegten Rückpasses von Höller. Erst danach konnten sich die Gäste eine Phase mit einem Chancenplus erarbeiten, auch, weil sie wegen mehrerer kleinen Strafen gegen die Starbulls noch über sieben Minuten in Überzahl agieren konnten. Torwart Lukas Steinhauer überzeugte aber mit einigen starken Paraden und schien seinen Kasten sauber halten zu können, ehe er zwei Minuten und zwei Sekunden vor der Schlusssirene doch noch geschlagen war. Lubor Pokovic hatte in Überzahl von der blauen Linie abgezogen und Marc Stotz am Torraum unhaltbar abgefälscht – 6:1 (58.). Den Schlusspunkt setzten aber die Grün-Weißen. Diesmal legte Baindl vor und Alexander Höller fixierte aus kurzer Distanz den 7:1-Endstand (59.).
Die Starbulls Rosenheim haben damit in der Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd in 32 Spielen 62 Punkte erbeutet und dabei 122 Tore erzielt sowie 88 Gegentreffer hinnehmen müssen. Unter Mitnahme aller erzielten Ergebnisse geht es nun nahtlos mit der Meisterrunde weiter, ehe am 15. März die mit den acht besten Teams der Oberliga Nord verzahnten Playoffs beginnen. Zum Auftakt der Süd-Meisterrunde, in der alle Teams mit Ausnahme des EHC Waldkraiburg und des SC Riessersse noch einmal in Hin- und Rückspiel aufeinandertreffen, kommt es für die Starbulls Rosenheim gleich zu einem Heimspiel-Knaller: Am Freitag ist der niederbayerische Rivale EV Landshut zu Gast im emilo-Stadion; Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Eintrittskarten für dieses Traditionsderby sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls  auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. Außerdem besteht am Montag und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und am Dienstag und am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr die Kaufmöglichkeit in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion. Die Abendkasse öffnet am Freitag um 17:30 Uhr. Um Wartezeiten zu vermeiden empfehlen die Starbulls aber, den Vorverkauf zu nutzen.
  
    
VER Selb
„Mr.Overtime“ sichert Derbyerfolg
(OLS)  Aller guten Dinge sind vier – zumindest bei unseren Wölfen. Nach zuletzt drei Derbyniederlagen in der laufenden Serie blieben diesmal die Punkte im Wolfsbau. Unsere Jungs versäumen es nach einer 2:0 Führung und vielen hochkarätigen Chancen frühzeitig den Sack zuzumachen. Am Ende fällt die Entscheidung in der Verlängerung und hier war wieder auf „Mr.Overtime“ Verlass: Gare sicherte mit seinem Treffer den Zusatzpunkt.
Man merkte unseren Jungs durchaus an, dass sie mit Weiden noch eine Rechnung offen hatten. Den besseren Start hatte klar das Wolfsrudel. Gleich in der Anfangsphase der Partie kamen wir zu ersten Möglichkeiten durch Gare und McDonald, wenig später scheiterten Geigenmüller und Moosberger am gut aufgelegten Wiedemann im Kasten der Oberpfälzer. Auch in der Folge bot sich den Zuschauern ein Spiel auf ein Tor. Gleich zweimal versuchte es Wölfe-Kapitän Ondruschka per Hammer von der blauen Linie. Wenig später hatten die Wölfe-Fans schon den Torschrei auf den Lippen, als Hördler völlig frei vor Wiedemann auftauchte. Der Torerfolg sollte aber ausbleiben. Von den Blue Devils indes war bis dato nur wenig zu sehn. In der zwölften Minute war es dann aber endlich so weit: McDonald spielte quer auf Gollenbeck, der mit einem trockenen Schuss dem Weidner Schlussmann keine Chance ließ. Als kurz darauf gleich zwei Oberpfälzer die Strafbank drückten, erhöhte Gare zum 2:0 Pausenstand.
Kalte Dusche zu Beginn des Mittelabschnitts: Nach einem Wechselfehler unserer Jungs traf ausgerechnet Geisberger an alter Wirkungsstätte zum 2:1 Anschluss. Nur Sekunden später hätte Geigenmüller den alten Abstand wiederherstellen müssen. Doch es kam ganz anders. Genau 47 Sekunden nach dem Anschlusstreffer war es Noe, der zum Schock aller Selber, den Spielverlauf auf den Kopf stellte. Das veranlasste Wölfe-Coach Thom dazu eine Auszeit zu nehmen. Seine Mannen verkrafteten den Rückschlag gut und zeigten sich in der Folge wieder verbessert. In der 27. Minute scheiterte Gollenbeck völlig frei am glänzend reagierenden Wiedemann, auch Geigenmüller konnte trotz guter Möglichkeit die Führung für seine Farben nicht wiederherstellen. Aber auch die Gäste kamen immer wieder zu guten Chancen, scheiterten aber stets am gut haltenden Deske.
Beide Teams versuchten im Schlussabschnitt Fehler zu vermeiden. Folglich waren zwingende Chancen sowohl bei den Gästen, als auch bei den Hausherren, Mangelware. Trotzdem mussten beide Torhüter mehrmals eingreifen, um einen Rückstand zu verhindern. Weil auch in der Folge keine weiteren Treffer mehr fielen, musste letztendlich die Overtime entscheiden. Und da war es „Mr.Overtime himself“ Gare, der mit seinem Treffer in der 63. Spielminute die Anhänger verzückte und den Hausherren den Zusatzpunkt sicherte.
   
    
ERC Sonthofen
Nichts zu holen in Garmisch – Die Bulls verlieren glatt mit 0:7
(OLS)  Ohne Vladimir Kames und Lukas Slavetinsky begann das Spiel recht verhalten. Die Garmischer mit einigen Vorcheckings, aber Roman Steiger stand im Tor der Bulls sicher. In der 5. Minute dann aber das 0:1. Naenfeldt auf Seiten des SCR mit einem schönen Pass auf Heiß, der Steiger im Tor der Bulls keine Chance ließ. In der 10 Minute dann Überzahl für den SCR. Quaas mit dem Schuss von der Blauen. Der Hauptschiedsrichter zeigt auf einmal auf Tor. Nach einigen Diskussionen wurde der Treffer zurecht zurückgenommen, da der Puck nur den Pfosten traf. Riessersee nun klar spielbestimmend, Sonthofen dagegen nur mit wenig Entlastungen. Immer wieder hatte die dezimierte ERC-Defensive Schwerstarbeit zu leisten. In der 18. Minute dann das 0:2. Hummer setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und erhöhte somit für seine Farben. Damit ging es auch in die erste Drittelpause.
Kurz nach Wiederbeginn das 0:3. Vollmer konnte nach 24 Sekunden die Führung ausbauen. Danach Riessersee weiter am Drücker. Das nächste Powerplay konnten die Garmischer eiskalt durch Quaas zum 0:4 verwerten (24. Min.). Das Spiel fand nunmehr fast ausschließlich im Drittel der Bulls statt. So war es nicht verwunderlich, dass in der 30. Minute bereits das 0:5 durch Östling fiel. Danach kam Sonthofen etwas besser ins Spiel, blieben aber im Abschluss viel zu harmlos. Der SCR zog daraufhin nochmals an. So konnte Roman Steiger in der 36. Minute einen Schuss zwar noch parieren, doch beim Nachschuss von Eder war er machtlos und so stand es 0:6 zum Ende des zweiten Drittels.
Im letzten Drittel dasselbe Bild. Riessersee zeigte sich weiter bärenstark und schnürte die Bulls in deren Drittel ein. In der 48. Minute das 0:7. Wieder konnte Roman Steiger einen Alleingang zunächst parieren, doch beim Nachschuss, diesmal durch Quaas, war er abermals machtlos. Fünf Minuten vor Ende ein unschöner Höhepunkt bei den Bulls: Michel Maaßen bekommt für einen Kniecheck an einem Garmischer folgerichtig eine Spieldauerstrafe. Der ERC somit bis zum Ende in Unterzahl. Die verbliebenen zehn Bulls verhinderten einen weiteren Treffer und so endete das Spiel verdient mit 0:7.
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen vor ausverkauftem Haus
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben am Sonntagnachmittag mit 3:7 (1:3/0:1/2:3) gegen die Hannover Scorpions verloren.
Im mit 1.955 Zuschauern ausverkauften Eisland Farmsen fand die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta nicht in die Partie und musste schon früh einem Rückstand hinterherrennen. Björn Bombis (1.) und Marian Dejdar (8./12.) brachten die Scorpions mit 0:3 in Führung. Gianluca Ballas Anschlusstreffer brachte zwar die Hoffnung zurück (14.), die Hausherren blieben anschließend aber weiter harmlos. Matthew Wilkins stellte im mittleren Abschnitt den alten Abstand wieder her (28.).
Im letzten Drittel gelang Ryan Warttig zwar ein schneller Treffer (42.), dem ein Schnitzer von Gäste-Torwart Christoph Mathis vorausging, die Hannoveraner ließen sich davon allerdings nicht verunsichern. Sean Fischer (45.), Dennis Arnold (52.) und Patrick Schmid erhöhten auf 2:7. Moritz Israels Tor zum 3:7 war nur noch Ergebniskosmetik (56.).
„Wir haben heute sehr viele Sachen falsch gemacht. Von der ersten Minute an haben wir den Gegnern zu viel Raum gegeben. Die Scorpions sind sehr gut in der Offensive und haben drei schnelle Tore geschossen, da war das Spiel eigentlich schon gelaufen. Wir müssen das Spiel abhaken. Wir werden die Schlüsselsituationen analysieren, damit wir nächste Woche wieder besseres Eishockey spielen“, so Jacek Plachta.
Am Freitag sind die Preussen Berlin zu Gast im Eisland Farmsen.
  
    
EHC Klostersee
EHC Klostersee – EHF Passau Black Hawks 4:3 (2:1, 2:1, 0:1)
(BYL)  Der EHC Klostersee hat sein abschließendes Heimspiel der Bayernliga-Hauptrunde gegen die Passau Black Hawks mit 4:3 gewonnen. Für die Begegnung, in der es aufgrund des bereits feststehenden weiteren Weges beider Teams in der bevorstehend finalen Saisonphase um nichts mehr ging, verzichteten beide Trainer auf eine ganze Reihe angeschlagener Spieler. Am Ende haben die Rot-Weißen mit dem Erfolgserlebnis noch ein wenig Selbstvertrauen für die gemeinsame Verzahnungsrunde der Bayernliga mit der Oberliga Süd getankt, die für die Truppe um Kapitän Bernd Rische am kommenden Freitag mit dem Heim-Derby gegen die Waldkraiburger Löwen beginnt, die ihren Platz in der dritthöchsten Spielklasse bestimmt verteidigen wollen.
Gegen den Gast aus Niederbayern war zunächst das Powerplay beiderseits der entscheidende Faktor. Die Mannschaft von Dominik Quinlan spielte die ersten drei Treffer in Überzahl heraus, die Habichte den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Mit letzter Verbissenheit wurden die Zweikämpfe auf beiden Seiten verständlicherweise nicht bestritten, wollte sich doch niemand verletzen beziehungsweise eine Sperre für eine überzogene Aktion einhandeln. So genügte es den EHClern schließlich auch, den in den ersten beiden Abschnitten erarbeiteten Vorsprung in den letzten 20 Spielminuten eher zu verwalten, als auf einen höheren Sieg zu gehen. Wobei insbesondere vor dem Passauer dritten Treffer einige gute Tormöglichkeiten vergeben wurden.
  
    
TSV Peißenberg
Bedeutungslose Partie in Pegnitz mit 4:1 verloren
(BYL)  Eine Fahrt, die man sich eigentlich hätte sparen können, aber der Spielplan wird vor der Saison gemacht und man muss diese Begegnung einfach trotzdem spielen. Wer hätte denn auch gedacht nach dieser spannenden Hauptrunde, dass die ersten Acht in der Tabelle schon am vorletzten Spieltag feststehen, nicht viele, wahrscheinlich. Also machte man sich auf nach Pegnitz, ohne Malzatzki, Eichberger, Hörndl, Resch und Barth Felix.
Wie geht man ein Spiel an in dem es um nichts mehr geht, wo man mit Hin- und Rückfahrt + Spiel ca. 13 Stunden unterwegs ist? Klar will man immer gewinnen aber irgendwo im Hinterkopf denkt sich das Kleinhirn vielleicht… „Ach is doch eh scho Wurscht heute“. Was jetzt auch nichts mit Unterstellung zur Absichtlichen Niederlage zu tun hat. Es ist doch ganz normal. Am letzten Arbeitstag vor einem zweiwöchigen Urlaub geht auch nur noch jeder zur Arbeit, weil man muss, wenn man dieses Spiel scherzhaft betrachtet.
Die 4:1 Niederlage beim EV Pegnitz, in der Nachwuchsspieler Max Willberger auf zuspiel von Simon Sendl und Maxi Brauer, zum zwischenzeitlichen Ausgleich treffen konnte, wird jetzt hoffentlich mit Abpfiff der Begegnung vergessen sein und die „Eishackler“ werden sich in der kommenden Woche auf eine harte Zwischenrunde einschwören, denn ab kommenden Freitag, herrscht ein anderer Wind in der Zwischenrunde, wenn es nur noch zu Kracher-Duellen kommt mit den sieben anderen qualifizierten Bayernligisten und den beiden Hochkarätern aus der Oberliga.
  
    
EV Aich
EV AICH GELINGT REVANCHE GEGEN GEBENSBACH
(BBZL)  Ob man zwei Punkte gewonnen oder einen Punkt verloren hat, darüber kann man nach der Partie gegen den ESV Gebensbach trefflich streiten. Auf alle Fälle konnten sich die Schützlinge vom Aicher Coach Georg Herrmann für die Hinspiel-Niederlage nach Penaltyschießen mit einem Sieg nach Penaltyschießen revanchieren.
Und es gab durchaus weitere Parallelen zum Hinspiel. Die Gebensbacher lagen auch diesmal bis zur letzten Spielminute zurück und konnten erst kurz vor Spielende den Ausgleich erzielen. So gesehen ein verlorener Punkt. Wenn man das ganze Spiel betrachtet, hatten die Gebensbacher ein Chancenübergewicht und auch mehr Torschüsse. So wiederum gesehen zwei gewonnene Punkte. Und nachdem für den Aicher Coach das Glas nie halb leer sondern immer halb voll ist, hat er auch nach dem Spiel seiner Mannschaft zu den zwei Punkten gratuliert.
Aber der Reihe nach: Die Gastgeber, die beste Chancen auf das Erreichen der Playoffs haben, begannen druckvoll und schnürten die Aicher gleich im eigenen Drittel ein. Eine Strafzeit für Gebensbach verschaffte den Aichern etwas Luft. Aber selbst in Unterzahl waren die Gastgeber gefährlich. Der aus der Dorfener Bayernligamannschaft gekommene Matthias Sellmair, scheiterte nach einem Konter nur knapp an der Aicher Torfrau Nadja Gruber. Die Aicher kamen in der Folge besser ins Spiel und ebenfalls zu Chancen. Tom Pollner hatte in der 7. Spielminute Pech, als er zweimal hintereinander nur den Pfosten traf. Kurz darauf verfehlte Alexander Scholz nach feinem Zuspiel von Jens Trautmann sein Ziel knapp.
Den Rest des ersten Drittels war Gebensbach spielbestimmend und schnürte die Aicher im eigenen Drittel ein. Samanski und Panthaler mit besten Chancen, aber die Aicher Torfrau Gruber war nicht zu überwinden und bewahrte ihre Mannschaft vor einem Rückstand. Auch das Glück war auf ihrer Seite als Bertl in der 18. Minute nur den Pfosten traf. Bei den wenigen Entlastungsangriffen, wie in der 19. Minute durch Alexander Neumeier war aber auch der Gebensbacher Torhüter auf dem Posten und verhinderte einen Aicher Treffer. So ging es mit einem torlosen 0:0 in die erste Drittelpause.
Der Aicher Coach fand anscheinend die richtigen Worte, denn im zweiten Spielabschnitt kamen die Aicher wesentlich stärker aufs Eis zurück. In der 27. Minute rettete Birk gegen Tarek Mustapha. Als kurz darauf ein Gebensbacher auf der Strafbank saß musste Birk mehrfach sein ganzes Können, aufbieten um einen Rückstand seiner Mannschaft zu verhindern. Selbst als Michael Schwarzkugler frei vor dem Tor zum Schuss kam blieb der Gebensbacher Goalie Sieger. In der 32. Minute war es aber dann soweit. Florian Erl bediente mit einem schönen Zuspiel Marco Maier und der traf zum 1:0.
Die Freude währte aber nicht lange. Ebenfalls in Überzahl glichen die Gastgeber durch Florian Panthaler aus. Im letzten Drittel sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Begegnung, wobei immer wieder die beiden Torhüter im Mittelpunkt standen. Erst eine erneute Überzahlsituation brachte den Aichern in der 53. Minute den Führungstreffer durch Ali Scholz (Daniel Korn/Jens Trautmann). Als dann in der 59. Minute Daniel Korn eine Strafe bekam, die man nicht unbedingt hätte pfeifen müssen, nahmen die Gebensbacher ihren Torhüter vom Eis, um mit 6 gegen 4 noch ein Tor zu erzielen. Ein Befreiungsschlag von Thomas Wilhelm ging nur an den Außenpfosten statt ins leere Tor und im Gegenzug schafften die Gebensbacher wie schon im Hinspiel den Ausgleich, sodass es wieder ins Penaltyschießen ging.
Jens Trautmann und Thomas Wilhelm ließen dem ehemaligen Oberligatorhüter Birk keine Chance und verwerteten souverän, während die beiden Gebensbacher Schützen an der Aicher Torfrau Nadja Gruber scheiterten.
  
    
ERC Lechbruck
Deutliche Niederlage bei der SG Lindenberg/Lindau
(BBZL)  Witterungsbedingt wurde die Begegnung des Bezirksligisten ERC Lechbruck gegen die SG Lindenberg/Lindau in die Lindauer Eisarena verlegt. Für die Lecher lief es am Samstagabend aber alles andere als erfreulich, die Flößer mussten dort nämlich eine derbe 3:10 Niederlage einstecken und dem Favoriten weiter die Tabellenführung gönnen.
Bei stark winterlichen Witterungsbedingungen war die Anfahrt der Flößer zu den Tabellenführern nach Lindau schon recht beschwerlich, was dann im Spiel folgte, war eine klare und deutliche Tatsache. Die Begegnung verlief anfangs für beide Seiten noch recht ausgeglichen, die Kontrahenten tasteten sich erst einmal gegenseitig ab und forderten sich gegenseitig heraus. Erst in der 17. Minute gelang den Gastgebern der erste Treffer zur 1:0 Führung. Im zweiten Drittel allerdings fielen die Tore sozusagen im Minutentakt. In der 21. Und 26. Minute erhöhte die SG auf 3:0, was die Flößer zum Aufwachen brachte. Die nächsten beiden Treffer gingen auf das Konto der Ostallgäuer (28. u. 31. Minute) durch Matthias Erhard und Marcus Köpf. Kurze Zeit später erzielten allerdings wieder die Hausherren das Tor zum 4:2 für die Gastgeber. In der 39. Minute konnte Marius Neu nochmals verkürzen, aber nur Sekunden später stellten die Lindenberger den Abstand wieder her. Noch bevor die zweite Pause angekündigt wurde überwältigten die Hausherren ERC Torhüter Patrick Dietl noch zweimal und schickten ihre Gegner mit einem 7:3 Vorsprung in die Kabine. Im letzten Spielabschnitt mussten die Flößer ihre Unterlegenheit eingestehen und noch drei weitere Treffer bis zum 10:3 Endstand für die Gastgeber kassieren.
Mit dieser Niederlage steht der ERC nun in der Tabelle direkt hinter dem wohl schon erwarteten Spitzentrio: Lindenberg vor Maustadt und Türkheim auf Platz vier. Die Flößer werden allerdings alles dafür tun, diese Konstellation in den nächsten Wochen noch einmal gehörig durcheinander zu bringen. Die nächste Möglichkeit dazu ist am kommenden Freitag, den 11. Januar um 19.30 Uhr im Heimspiel gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen. (fis)
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets verlieren auswärts unglücklich
(RLW)  Großer Kampf wird nicht belohnt: Die EG Diez-Limburg verliert das Auswärtsspiel bei den Neuwieder Bären mit 5:6 (0:3, 3:0, 2:3). Gleich mehrfach kämpften sich die Rockets nach Rückstand wieder heran, mussten sich am Ende aber denkbar unglücklich geschlagen geben.
Die zuletzt in vier Spielen in Serie ungeschlagenen Rockets mussten in Neuwied auf zwei wichtige Stützen verzichten: Topscorer Florian Böhm und der erfolgreichste Torschütze Julian Grund fehlten kurzfristig krankheitsbedingt, weshalb gleich zwei der zuletzt so erfolgreich spielenden Angriffsreihen auseinandergerissen wurden. Auch im Powerplay mussten die Karten komplett neu gemischt werden. Entsprechend Anlaufzeit brauchte die EGDL um ins Spiel zu finden.
Neuwied ging zunächst durch Stephan Fröhlich (7.), Martin Brabec (13.) und Michael Jamieson (14.) in Führung. Im zweiten Drittel aber bewies Diez-Limburg eine enorme Moral und stemmte sich gegen das körperbetonte Spiel der Gastgeber. Andre Bruch (27.), Jamie Hill (29.) und Jeff Smith (33.) glichen die Partie aus.
Der erneuten Führung für Neuwied durch Martin Brabec (52.) folgte der erneute Ausgleich durch Jeff Smith (55.). „Leider kassieren wir dann zwei Gegentore, die wir so nicht beeinflussen können“, sagte Rockets-Trainer Stephan Petry zum 4:5 (Frederic Hellmann, 57.) und 4:6 (Martin Brabec, 57.). Aber ein weiteres Mal kämpften die Raketen sich heran, kamen durch Jeff Smith zum 5:6-Anschlusstreffer (60.). Zu mehr aber sollte es nicht mehr reichen. Die absehbare Auseinandersetzung nach der Partie endete mit jeweils 2+2+10 Strafminuten für Dennis Appelhans und Daniel Niestroj sowie mit einer Spieldauerstrafe für den Neuwieder Stürmer Max Wasser.
„Wir haben eine tolle Moral bewiesen“, zeigte sich Petry mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden - auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hatte. „Wir können heute stolz auf jeden einzelnen Spieler sein. Wir haben phasenweise stark kombiniert und die spielerischen Akzente gesetzt. Wir haben die Dinger heute nur nicht ausreichend oft im Tor untergebracht. Aber die Niederlage wirft uns in keinster Weise zurück. Wir sind genau da, wo wir leistungstechnisch sein wollen und auf dem richtigen Weg."
  
    
Dinslakener EC Kobras
Niederlage in Herford wurde zur Nebensache
(RLW)  Am Freitagabend verloren die Kobras mit 2-4 in Herford. Aufgrund der Umstände wegen der schweren Verletzung von Philipp Heffler geriet das sportliche Ergebnis in den Hintergrund.
Die Kobras hatten sich viel vorgenommen für das Spiel in Herford,aber zunächst erwischten die Gastgeber den besseren Start und konnten nach einigen guten Torchancen in der 5.Minute durch ihren Topscorer Killian Hutt mit 1-0 in Führung gehen. Dieses Tor weckte die Kobras und man nahm das Heft in die Hand und kam zu vielen guten Chancen. Aber entweder gingen die Schüsse knapp vorbei oder der gute Goalie Kieren Vogel war im letzten Moment noch irgendwie am Puck.
Mit der knappen 1-0 Führung gingen beide Mannschaften in die Kabine.
Im 2.Drittel begannen die Kobras gut und hatten einige Chancen,aber ein Doppelschlag in der 29.Minute brachte den Gastgeber mit 3-0 in Front. Nach einer Auszeit der Kobras ging das Spiel hin und her,beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Dann kam die Szene mit Philipp Heffler,der nach einem Check auf die Spielerbank fuhr und dort anschließend zusammen brach. Benommen wurde er mit der Trage vom Eis gebracht und vom Notarzt direkt ins Klinikum Herford gebracht.
Mittlerweile geht es ihm den Umständen entsprechend auch schon wieder besser.
Durch diese Szene war die Luft aus dem Spiel natürlich raus und im letzten Drittel kamen die Kobras,die in diesem Drittel die bessere Mannschaft waren, noch zu 2 Toren durch Andrew Harrison und Leon Taraschewski. Aber auch die Gastgeber trafen durch Hutt noch ein weiteres Mal. So stand am Ende eine Niederlage,die vermeidbar war,aber aufgrund der Umstände letztendlich keinen mehr so richtig interessierte.
Nach dem Spiel sprach dann auch Benny Hüsken davon das „die Herforder Top-Reihe mit Ben Skinner und Killian Hutt den Unterschied gemacht hätte und man im letzten Drittel die bessere Mannschaft gewesen wäre,nur leider bei den Torchancen nicht das nötige Glück gehabt hätte“
  
     
Herforder EV
Trotz Sieg kaum Jubel – Verletzung überschattet Partie gegen die Kobras
(RLW)  Das erste Heimspiel des Jahres mit 4:2 gegen die Dinslakener Kobras gewonnen, dennoch fiel der Jubel am Freitagabend nur verhalten aus. Zu groß war die Sorge um den Dinslakener Kapitän Philipp Heffler, der sich im zweiten Drittel verletzte, ins Klinikum Herford gebracht wurde und kurzzeitig in Lebensgefahr schwebte. Erst, als lange nach Spielende klar war, dass der Spieler sich auf dem Wege der Besserung befindet, konnten Spieler, Fans und Verantwortliche beider Teams aufatmen! An dieser Stelle wünschen wir Philipp natürlich alles erdenklich Gute, hoffentlich sehen wir Dich bald wieder auf dem Eis!
Die Ice Dragons starteten sehr stürmisch ins Jahr 2019. Ohne den beruflich verhinderten Kevin Rempel und die gesundheitlich angeschlagenen Alexander Seel und Tommy Kuntu-Blankson nahmen sie immer wieder das vom starken Lukas Schaffrath gehütete Gäste-Tor unter Beschuss. Doch irgendwie schafften es Schaffrath und seine Vorderleute immer wieder, in höchster Not zu retten. Ein platzierter Schuss von Killian Hutt in der 5. Minute brachte die Ice Dragons dann endlich in Führung, zu diesem Zeitpunkt bereits hochverdient. Der Dauerdruck hielt an, erst nach gut 10 Minuten schafften es die Gäste, sich aus der Umklammerung zu befreien und ihrerseits für Gefahr vor dem Tor von Kieren Vogel zu sorgen. Doch der stand seinem Gegenüber in nichts nach, es blieb bis zur Pause beim 1:0.
Im zweiten Drittel legten die Ice Dragons noch einmal einen Gang zu, sie brannten ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab. Doch bis sie erneut ein Tor bejubeln konnten, dauerte es bis zur 29. Minute. Dann jedoch war es ein Doppelschlag durch Ben Skinner, der innerhalb von nur 46 Sekunden gleich 2 Mal traf und so die Ice Dragons mit 3:0 in Führung brachte. Gästetrainer Milan Vanek nahm sofort eine Auszeit, wollte sein Team wachrütteln, was ihm auch gelang. Die Gäste taten nun ihrerseits mehr fürs Spiel, so dass die Partie nun ausgeglichener verlief und auch Kieren Vogel das ein oder andere Mal eingreifen musste. 3 Minuten vor Ende des 2. Drittels kam es dann zum Schreckmoment. Philipp Heffler und Fabian Staudt lieferten sich einen intensiven, aber fairen Zweikampf, nach dem sich Philipp Heffler zurück zur Spielerbank begab, wo er dann plötzlich zusammenbrach. Nach Behandlung noch auf der Bank wurde er umgehend ins Klinikum Herford gefahren, die Partie normal fortgesetzt. Tore fielen bis zur Pause jedoch keine mehr.
Im letzten Drittel dann dauerte es nur wenige Sekunden, ehe es zum nächsten Schockmoment kam. Hauptschiedsrichter Zsolt Heffler, Vater des verletzten Dinslakener Spielers, wurde zur Zeitnahme gebeten, über seinen Sohn informiert und machte sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus. Spätestens jetzt war allen klar, das irgendetwas schlimmes sein musste. Das Spiel wurde dennoch fortgesetzt und die Gäste überwanden den Schock schneller. Andrew Harrison fand in der 44. Minute einen Weg vorbei an Kieren Vogel und verkürzte auf 3:1. Das Spiel war nun deutlich ausgeglichener, die Ice Dragons mussten hart arbeiten, um die Kobras nicht zurück ins Spiel finden zu lassen. Für die Vorentscheidung sorgte dann erneut die Herforder Paradereihe: Nach Vorarbeit von Killian Hutt, der mit dieser Vorlage seinen Einhundertsten Scorerpunkt in dieser Saison sammelte, war es Gleb Berezovskij, der in der 50. Minute auf 4:1 erhöhte. Zwar kamen die Kobras durch Leon Taraschewski in der 53. Minute noch einmal auf 4:2 heran, nahmen sogar zum Schluss Schaffrath zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, doch die Ice Dragons verteidigten routiniert und ließen sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen.
  
Ice Dragons siegen zweistellig in Frankfurt
Keine 24 Stunden nach dem hart erarbeiteten Sieg gegen die Dinslakener Kobras hatten die Ice Dragons beim Tabellenvorletzten in Frankfurt keine Mühe, siegten 10:1 und machten das 6-Punkte-Wochenende zum Jahresauftakt perfekt. Entsprechend zufrieden war Coach Jeff Job, der zusätzlich zu den schon am Freitag fehlenden Spielern nun auch noch auf den beruflich verhinderten Leon Nasebandt verzichten musste, mit seiner Mannschaft: „Nach dem schweren Spiel gegen Dinslaken, dass uns viel Kraft gekostet hat, haben wir das heute gut gemacht. Wir sind viel gelaufen, haben das Tempo hoch gehalten. Und sind jetzt mit den 6 Punkten natürlich rundum zufrieden!“
An der Favoritenrolle wollten die Ice Dragons von der ersten Sekunde an keinen Zweifel aufkommen lassen. Sie hielten das Tempo hoch, setzten die Gastgeber sofort unter Druck und sorgten für Vollbeschäftigung beim Frankfurter Goalie Janis Wagner. Der konnte sein Team bis zur 5. Minute vor einem Rückstand bewahren, dann jedoch fälschte Ben Skinner einen Schuss von Aric Schinke unhaltbar zum 0:1 ab. Auch in der Folgezeit war es immer wieder Janis Wagner, der im Blickpunkt stand und mit teilweise unfassbaren Paraden sein Team im Spiel hielt. So dauerte es bis zur 9. Minute, ehe der Dauerdruck der Ice Dragons erneut zum Erfolg führte. Nils Bohle fand Kris Gehring an der blauen Linie, der zog ab und die Scheibe zappelte zum 0:2 im Netz! Allerdings hatten die Unparteiischen die 13 und die 23 verwechselt und so Aaron Reckers das Tor zugeprochen. Den Schlusspunkt unter ein recht einseitiges erstes Drittel setzte dann Gleb Berezovskij, der nach Vorarbeit von Killian Hutt und Ben Skinner in der 18. Minute auf 0:3 erhöhte.
Im zweiten Drittel war es dann Gleb Berezovskij, der Wagner gleich zu Beginn auf dem falschen Fuß erwischte. Über die rechte Seite lief er ins Frankfurter Drittel, zog direkt ab und die Scheibe zappelte im Netz, das 0:4 in der 22. Minute war schon die Vorentscheidung. Das schienen sich allerdings auch die Ice Dragons gedacht zu haben, die nun ein wenig den Fuß vom Gas nahmen, wodurch die Gastgeber etwas mehr Raum bekamen und so nun auch Tim Stenger im Herforder Tor des öfteren beschäftigen konnten. Der war dann auch chancenlos, als Tassilo Varvaroussis in der 26. Minute auf 1:4 verkürzte. Angestachelt durch diesen Gegentreffer zogen die Ice Dragons nun das Tempo wieder ein wenig an, wodurch sofort wieder Janis Wagner in den Blickpunkt rückte. Doch der Frankfurter Goalie vereitelte selbst beste Torchancen! Erst, als Killian Hutt in der 33. Minute alleine auf das Frankfurter Tor zulief, war Wagner chancenlos, zu platziert war der Schuss, mit dem Hutt das Ergebnis auf 1:5 erhöhte. Kurze Zeit später war Hutt erneut alleine durch, dieses Mal jedoch war es der Frankfurter Goalie, der, eigentlich schon geschlagen, mit einem unglaublichen Reflex die Oberhand behielt.
Trotz bester Möglichkeiten, die Ice Dragons schafften es zu Anfang des letzten Drittels einfach nicht, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. 10 Minuten lang berannten sie das Tor von Janis Wagner erfolglos, dann ging es plötzlich ganz schnell. Denn mit einem Mann weniger, Jan-Niklas Linnenbrügger saß auf der Strafbank, erhöhten sie innerhalb von nur 7 Sekunden auf 1:7! Erst vergoldete Gleb Berezovskij einen Konter in der 41. Minute zum 1:6. Dann gewann Fabian Staudt das anschließende Bully, die Scheibe kam über Philipp Brinkmann zu Ben Skinner, der tankte sich gegen 2 Gegenspieler durch und hämmerte die Scheibe zum 1:7 in den Winkel! Kris Gehring mit seinem 2. Schlagschuss-Tor an diesem Abend erhöhte auf 1:8 in der 56. Minute und Kapitän Fabian Staudt legte mit Ablauf eben dieser Spielminute das 1:9 nach. Zwar verkürzten die Gastgeber in Überzahl in der 58. Minute durch Tim Ansink noch einmal auf 2:9, doch das letzte Wort an diesem Abend hatten wieder die Ice Dragons: 19 Sekunden vor Schluss machte Ben Skinner (die Schiedsrichter hatten fälschlicher Weise Philipp Brinkmann als Torschützen vermeldet) das Ergebnis 2-stellig!
  
   
ELV Niesky
Herbe Niederlage für Tornados
(RLO)  Am Freitag, den 04.01.2019 waren die Tornados zu Gast bei den Cracks des ESC Dresden 1b. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten fanden die Gäste im letzten Drittel zu ihrer alten Stärke zurück und gewannen die Partie mit 3:5 (1:1; 1:1, 1:3). Torschützen für den ELV waren Lucas Wehlam (12.Min.), 2x Jörg Pohling (23. Minute - Penalty und 52.Minute), Tom Domula (59.Minute) und Markus Fabian (60.Min.).
Allerdings gab es an diesem Abend auch unerfreuliche Nachrichten. Zwei Nieskyer Spieler verletzten sich schwer (Vincent Dudda-Schlüsselbeinbruch; Lucas Wehlam-Zerrung an der Leiste) und stehen den Tornados für die nächsten Spiele nicht zur Verfügung.
Gleich einen Tag später -am Sonnabend- fand das Kreisderby in Eisstadion Niesky statt. Die Tornados empfingen die Bombers von Rot-Weiß Bad Muskau. Das Spiel vom Vortag steckte den Nieskyer Cracks noch  deutlich in den Knochen. Leider fanden sie an diesem Abend kein Mittel, den Sieg vom Vortag zu wiederholen.
Trotz  guter Torchancen verloren sie am Ende verdient das Spiel gegen den Tabellenletzten mit 2:4 (0:2; 1:1, 1:1). Die beiden Tore für Niesky schossen Chris Neumann (36.Min.) und Philip Riedel (55.Min).
Mit dieser herben Niederlage ihrer Tornados hatten die ca. 500 Zuschauer im Nieskyer Eisstadion an diesem Abend wohl nicht rechnet. Doch bereits am Sonntag, den 20.01.2019 können sich die Cracks des ELV für dieses Ergebnis revanchieren. Dann gibt es in Weißwasser das nächste Kreisderby gegen Bad Muskau.
  
    
Schönheider Wölfe
Souveräner Wölfesieg beim Derby in Chemnitz
(RLO)  Die Schönheider Wölfe bleiben in der Regionalliga Ost weiter das Maß der Dinge. Mit einem souveränen 6:1 (3:1, 1:0, 2:0)-Derbysieg am gestrigen Samstag bei den Chemnitz Crashers behält das Team von Coach Sven Schröder seine „weiße Weste“ und bleibt in dieser Spielzeit ohne jeglichen Punktverlust weiter ungeschlagen. Vor 989 Zuschauern im Eisstadion am Küchwald, darunter gut 200 mitgereiste und stimmungsfreudige Wölfefans, erzielten Jordan Klotz (2), Vincent Wolf, Florian Heinz, Petr Kukla und Christoph Rogenz die Treffer für das Wölfeteam.
Von Beginn an wirkten die Wölfe sehr konzentriert und übernahmen das Kommando auf dem Eis. Ein Doppelschlag innerhalb von 84 Sekunden durch Tore von Jordan Klotz (8.) und Vincent Wolf (9.) brachte die verdiente 2:0-Führung, welche Florian Heinz in der 16. Spielminute gar auf 3:0 erhöhte. Einziger Makel im ersten Drittel aus Wölfesicht war das überraschende 3:1 durch Crashers-Kapitän Tobias Rentzsch in Überzahl und 18 Sekunden vor dem ersten Pausentee. Im zweiten Abschnitt mussten die Wölfe zunächst eine doppelte Unterzahl überstehen und konnten sich dabei auf ihren Goalie Niko Stark verlassen, welcher in der 26. Minute eine Dreifach-Chance der Chemnitzer und den möglichen Anschlusstreffer mit guten Saves vereitelte. Doch in der 30. Minute zogen die Gäste den Hausherren dann endgültig den Zahn, als Petr Kukla die gesamte Chemnitzer Hintermannschaft „vernaschte“ und auch Crashers-Keeper Kevin Kopp beim 4:1 keine Chance ließ. Für den Chemnitzer Schlussmann war danach die Partie beendet und Backup-Goalie Nils Langer übernahm. Dieser hatte bis zur zweiten Pause dann auch gleich ordentlich zu tun und bewahrte seine Mannschaft vor einem noch viel höheren Rückstand.
Im Schlussdrittel war die Dominanz der Wölfe noch größer. Die Crashers waren jetzt läuferisch und spielerisch fast immer den berühmten Schritt zu spät und brachten es kaum noch zu Abschlüssen, während ihr Keeper weiter alle Hände voll zu tun hatte. Folgerichtig bauten die Wölfe ihre Führung durch Christoph Rogenz auf 5:1 (55.) aus. Den Schlusspunkt hinter eine am Ende doch einseitige Partie setzte Jordan Klotz, welcher gut drei Minuten vor Schluss in Unterzahl den 6:1-Endstand herstellte. Wölfe-Coach Sven Schröder zeigte sich nach der Partie natürlich sehr zufrieden: „Es war in allen Belangen ein verdienter Sieg. Wir waren von der ersten Minute an da und haben deutlich mehr Torchancen herausgespielt. Der Sieg hätte noch viel höher ausfallen können. Da können sich die Crashers bei ihren Torleuten bedanken.“
Am kommenden Samstag, den 12.01.2019, um 17:00 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe zum ersten Heimspiel des neuen Jahres die 1b-Vertretung der Saale Bulls Halle im Wolfsbau.
  
    
FASS Berlin 1c
Souveräner Start ins neue Jahr
(LLB)  Die Landesliga Allstars starteten am Sonntag im Eisstadion Neukölln mit einem Heimspiel in das Jahr 2019. Gegner war der SCC Berlin und das Spiel wurde sicher mit 16:2 (6:2/5:0/5:0) gewonnen.
Der SCC konnte mit Artur Hergert einen neuen Torhüter präsentieren und ist nun auf dieser wichtigen Position personell wieder etwas besser aufgestellt. Er spielte gegen die Weddinger durch und hinterließ durchaus einen guten Eindruck. Er bekam gleich viel zu tun und musste in den ersten beiden Minuten gleich zwei Tore schlucken. Marco Osterburg und Till Schwitalla hatten nach 91 Sekunden für ein 2:0 gesorgt. Bis zur Pause konnten Maximilian Müller (8.), Lucien Aicher (12.), Maxim von Helden (16.) und Jules Thoma (19.) das Ergebnis auf 6:0 schrauben. Die Allstars spielten in den ersten 20 Minuten sehr gut und so waren die Tore ein verdienter Lohn.
Jules Thoma konnte zu Beginn des 2. Drittels gleich noch zwei weitere Treffer erzielen und so stand es nach 23 Minuten 8:0. Dem 9:0 von Benjamin Salzmann nach 25 Minuten folgten die beiden Treffer der Zebras aus Charlottenburg. Diese spielten zwar gewohnt Defensiv, versuchten aber auch Angriffe zu fahren. So konnten in Überzahl Karsten Nyschan (25.) FASS-Torhüter Dennis Gembus zum ersten Treffer für den SCC überwinden. Dann war wieder FASS dran, Marco Osterburg sorgte nach 26 Minuten für Bierlaune und Christian Dictus erzielte ebenfalls in Überzahl den 11. Treffer für die Allstars (27.). Den letzten Treffer des Drittels erzielte Jonathan Maier sieben Minuten vor der Pause zum 11:2.
Das letzte Drittel dieses insgesamt fairen Spiels ging wieder klar an die Weddinger. Maxim von Helden (41.), Jules Thoma (42.), Lucien Aicher (47.), Benjamin Salzmann (49.) und erneut Kapitän Lucien Aicher (59.) sorgten für den klaren Sieg. Leider verletzte sich Edgars Baumgartners kurz vor Schluss an der Schulter und musste zwecks Untersuchung ins Krankenhaus. Edgars wurde inzwischen operiert und es geht ihm soweit ganz gut. Gute Besserung Edgars.
Die Allstars bleiben auf dem 3. Platz und können die Verfolger weiter auf Abstand halten. Die nächste Aufgabe lautet ASC Spandau und hier sollen die nächsten drei Punkte her. Gespielt wird am 12.01.2019 um 19:00 Uhr in der Eissporthalle PO 9.
  


    
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Sonntag 6.Januar 2019
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