Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Weitere Personal-entscheidungen sind beim ESC gefallen: Von der 1b-Mannschaft des EHC Freiburg wechselt Torhüter Constantin Haas zu den Baden Rhinos, zudem wird Noel Johnson weiterhin für die Hügeösheimer auflaufen und wird neuer Mannschaftskapitän
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Der Estländer Konstantin Ljobobratets, der vom Ligakonkurrenten EC Nordhorn nach Bremen wechselt, soll in der neuen Regionalligasaison der Offensive der Weserstars mehr Schwung verleihen
  
GSC Moers
(LLW)  Der junge Verteidiger Tim prothmann, der aus dem Duisburger Nachwuchs nach Moers kommt, ist der zweite Neuzugang bei den Black Tigers
  
EC Nordhorn
(RLN)  Schlechte Nachrichten für den ECE: Die Eissporthalle wurde nach einer Überprüfung der Dachkonstruktion, welche Risse in den Leimholzbindern ergab, mit sofortiger Wirkung aus Sicherheitsgründen geschlossen
  
Salzgitter Icefighters 1b
(VLN)  Der SV am Salzgittersee wird zur neuen Saison keine 1b-Mannschaft mehr für den Spielbetrieb der Verbandsliga Nord stellen, dafür gibt es mit sem SV Glück Auf Gebhardtshagen eine neue Landesligamannschaft
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Der tschechische Stürmer Lukas Vantuch, derviele Jahre in der Extraliga aktiv war und in der DEL2 schon für den EV Landshut spielte, ist derzeit als Gastspieler bei den Eispiraten dabei
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen in den kommenden zwei Wochen auf Stürmer Carter Proft verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung ausfällt; dafür stehen mit Darren Mieszkowski und Constantin Vogt zwei Nachwuchstalente aus Krefeld im Kader für die nächsten Testspiele
  
Icefighters Leipzig
(OLN)  Stürmer Niklas Hildebrand, der während der Saison 17/18 von den Moskitos Essen kam, wird die EXA Icefighters mit bislang unbekanntem Ziel wieder verlassen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Stürmer Axel Hipp kehrt nach einigen Jahren in Australien zur neuen Spielzeit zu den Bisons zurück
  
Höchstadter EC
(OLS)  Während Verteidiger Patrick Wiedl weiterhin verletzt ist und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird, haben Florian Szwaijda und Lukas Lenk ihren Abschied von den Alligators verkündet und auch Lukas Fröhlich wird aus Studiengründen nicht mehr im Aischgrund auflaufen
  
EHC Neuwied Bären
(RLW)  Mit Verteidiger-Routinier Patrick Morys bleibt den Bären ein langjähriger Akteuer weiterhin erhalten
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Aus der Bayernliga vom benachbarten EC Bad Kissingen wechselt Adrian Persch zu den Hawks, ausserdem haben der Tscheche Jan Trübenekr, sowie Georg Lang ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Der finnische Verteidiger Ville Koistinen hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich die nächsten sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die zweite Kontingentstelle wurde beim Regionalliga-Aufsteiger mit dem kanadischen Stürmer Tim McLean besetzt, der zuletzt mehrere Jahre in der vierthöchsten schwedischen Liga aktiv war
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 7.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord



    
Deutscher Eishockey Bund
U18 Frauen-Nationalmannschaft mit klarem Sieg zum WM-Auftakt
(DEB)  Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft startet mit einem Kanter-Sieg in die WM. Im österreichischen Radenthein wurde die dänische Auswahl zu Beginn der 2019 IIHF Eishockey U18 Frauen-Weltmeisterschaft DIVISION I, Group A mit 5:1 (4:0/1:1/0:0) bezwungen.
Gleich im ersten Drittel stellte die Mannschaft von Chef-Trainerin Franziska Busch die Weichen auf Sieg und ging durch Treffer von Fine Raschke, Luisa Welcke, Sarah Kubiczek und Lilli Welcke mit 4:0 in die erste Pause.
Auch im weiteren Spielverlauf hatte die deutsche Auswahl das Spiel fest im Griff und gab die klare Führung nicht mehr aus der Hand. Durch einen Treffer von Nina Christof im zweiten Spielabschnitt endete das Spiel mit 5:1.
Morgen geht es direkt weiter, dann trifft Team Deutschland um 19:30 Uhr auf die Gastgeber aus Österreich.
U18-Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch: „Glückwunsch an die Mannschaft zu dem erfolgreichen Auftakt in das Turnier. Wir haben uns gegen einen sehr defensiven und taktisch disziplinierten Gegner schwer getan. Trotzdem konnten wir uns viele Chancen erarbeiten und fünf Tore schießen. Jetzt werden wir das Spiel analysieren und uns auf Morgen vorbereiten.“
  
    
Bayreuth Tigers
Spendenübergabe im Klinkum Bayreuth
(DEL2)  Anlässlich der Partie am 26.12.2018 gegen den EC Bad Nauheim, welches die Klinikum Bayreuth GmbH – und hier speziell die dort ansässige Kinderklinik – präsentiert hat, haben wir um Spenden gebeten. Ebenso beim am 30.12.2018 durchgeführten Sonderzug nach Ravensburg. Trinkgelder und freiwillig Spenden sind hier in einen Topf geflossen, der der Kinderklink zu Gute kommen wird. Heute übergab Tigers-Geschäftsführer Matthias Wendel einen Scheck über 2000.-€ an die Kinderklinik in Bayreuth. Bei der Überreichung des Schecks anwesend waren neben Matthias Wendel Julia Zahn und Ilona Goller von der Kinderklinik im Klinikum, sowie Michal Bartosch und der Chefarzt der Kinderklinik Prof. Dr. Dr. Thomas Rupprecht.
Ein besonders großes Dankeschön geht an alle Fans der Bayreuth Tigers, die hierzu ihren Beitrag geleistet haben und den kleinen Patienten damit ein klein wenig Erleichterung im Klinikalltag bescheren.
  
Vorbereitung 2019/2020 – Sonderzug – Erfurt
Was haben die in der Überschrift genannten Dinge miteinander zu tun? Teil des Konzepts der Tigers ist es, langfristig zu planen und aus diesem Umstand heraus wurden bereits zum jetzigen Zeitpunkt zwei Vorbereitungsspiele für die kommende Spielzeit vereinbart. So testen unsere Tigers am Samstag, 07.09.2019 um 17.00 Uhr bei den TecArt Black Dragons Erfurt. Am darauffolgenden Sonntag, 08.09.2019 reisen die Black Dragons zum Rückspiel in die Wagnerstadt – und diesen Trip werden die Thüringer Hauptstädter via Sonderzug angehen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Sportamtes wird diese Partie voraussichtlich um 16.00 Uhr stattfinden. Bereits vor der laufenden Saison haben die reiselustigen Erfurter während ihrer Saisonvorbereitung einen Sonderzug veranstaltet und waren Anfang September 2018 mit etwa 350 gut gelaunten und stimmungsvollen Fans in Braunlage, um zusammen mit den Harzer Falken ein großes Eishockeyfest zu feiern.
Weitere Informationen erhaltet Ihr in den kommenden Wochen über die beiden Fanlager aus Erfurt und Bayreuth, die diese Aktion maßgeblich planen und durchführen. Wir freuen uns schon jetzt auf eine stimmungsvolle Saisonvorbereitung und heißen Erfurt herzlich willkommen in Bayreuth.
Diese Gelegenheit möchten wir hier gleichzeitig noch einmal nutzen, um uns zu bedanken. Der kürzlich durchgeführte Sonderzug nach Ravensburg war ein tolles Erlebnis mit jeder Menge Spaß, guten Gesprächen, einer krachenden Feier als i-Tüpfelchen auf der Heimfahrt und insgesamt ein Highlight der Saison. Ein großes Dankeschön geht an Rewe Heinisch, an Kondrauer und die Brauerei Maisel für die erstklassige Unterstützung. Vielen Dank an alle mitgereisten Fans, Sponsoren und Partner der Tigers, die dieses Erlebnis unvergessen machen. Danke auch an die Jungs im Team, die mit dem Sieg in Ravensburg das Stimmungsbarometer auf Anschlag gestellt haben. Ein spezielles und ganz großes DANKE geht an das Orga-Team. Vielen Dank für euer phantastisches Engagement, das über viele Wochen ging und darin endete, dass eine ganz famose und reibungslose Reise für viele unvergessen bleiben wird. Gerne - und mit diesem Orga-Team - denken wir bereits jetzt über eine erneute Fahrt auf Schienen in der kommenden Saison nach.
  
    
Ravensburg Towerstars
ENTSCHLOSSENE SCHLUSSPHASE WURDE MIT DREI PUNKTEN BELOHNT
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben mit einem 5:3 Erfolg über die Heilbronner Falken ihre Tabellenführung abgesichert. 2486 Zuschauer sahen eine Partie, die im Schlussdrittel in beide Richtungen hätte kippen können.
Zwar musste Towerstars Torhüter Jonas Langmann aufgrund seiner in Bad Nauheim erlittenen Verletzung pausieren, dafür standen die zuletzt verletzten Kilian Keller und Topscorer Andreas Driendl wieder zur Verfügung. Trainer Jiri Ehrenberger konnte nach längerer Pause also wieder vier komplette Reihen aufs Eis schicken.
Im ersten Spielabschnitt sahen die Zuschauer in der CHG Arena einen Blitzstart der Towerstars. Nach nur zehn gespielten Sekunden erreichte Robbie Czarnik einen abgefälschten Pass auf rechter Position, nach kurzem Antritt und einem Handgelenkschuss ging der Puck allerdings nur ans Außennetz.
Die Towerstars hatten auch danach die klareren Chancen, die Angriffe liefen solide aus der eigenen Zone in Richtung gegnerisches Tor. Dort fehlten allerdings die berühmten Zentimeter oder Torhüter Pantkowski konnte parieren. So gleich mehrfach zwischen der 8. und 10. Minute, als für 52 Sekunden zwei Falken Spieler auf der Strafbank saßen. Diese Überzahlphase blieb jedoch ungenutzt. Auch Heilbronn bot ein flüssiges Spiel mit schnellem Angriffsaufbau, Towerstars Keeper Michael Boehm brauchte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen.
Im zweiten Drittel sorgten Strafzeiten für teils zerfahrene Szenen, insbesondere die Towerstars hatten den Rhythmus verloren. Prompt gerieten sie in der 28. Spielminute mit 0:1 in Rückstand, als die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone gebracht werden konnte und letztlich Justin Kirsch frei im Slot zum Abschluss kam.
Die Oberschwaben wirkten nervös, der Rückstand tat wahrlich nicht gut. Doch diese Phase dauerte aber nur rund dreieinhalb Minuten. Mit schnellen Pässen und hohem Tempo wurde der Gegner in dessen Zone eingeschnürt. Daniel Pfaffengut setzte in der 32. Minute vor dem Tor entschlossen nach und drückte zum 1:1 Ausgleich ein. Dieser Treffer war auch für die Stimmung auf den Rängen wichtig, zuvor waren vor allem die Fans der Gäste tonangebend.
Mit neuem Schwung nahmen die Towerstars das gegnerische Tor unter Beschuss und konnten schon zwei Minuten später das 2:1 bejubeln. Nach schöner Vorarbeit durch Mathieu Pompei brauchte Andreas Driendl am linken Pfosten nur noch die Kelle hinhalten. Als Sören Sturm 16 Sekunden vor der zweiten Pause entschlossen abzog und die Lücke zwischen den Schonern von Falken-Torhüter Mirk Pantowski fand, schien der Grundstein zum Sieg gelegt.
Es sollte allerdings noch ein ereignisreiches Schlussdrittel bevorstehen. Nach dreieinhalb Minuten wurde die Partie aufgrund eines liegenden Heilbronner Spielers unterbrochen, zunächst blieben die Arme der Hauptschiedsrichter unten. Erst nach Hinweis eines Linienrichters musste Max Kolb wegen „hohen Stocks“ auf die Strafbank. Das daraus resultierende Überzahlspiel nutzte Heilbronn erneut durch Justin Kirsch zum 3:2 Anschlusstreffer.
Die Falken waren wieder im Spiel und unterstrichen dies durch schnell vorgetragene Angriffe in Richtung Ravensburger Tor. In dieser Phase konnte sich vor allem Michael Boehm auszeichnen. Gleich zwei Alleingänge entschärfte der Ravensburger Keeper mit starken Fanghandreflexen. Beim dritten Anlauf in der 52. Minute durch Ex-Towerstars Stürmer Kyle Helms war er jedoch geschlagen. Vorangegangen war ein Fehlpass in numerischer Überzahl.
Das Spiel war damit auf der Kippe und es ging spannend hin und her. Den entscheidenden Tick entschlossener zeigten sich letztlich die Towerstars. Andreas Driendl konnte die Scheibe in der gegnerischen Zone behaupten und präzise auf Jakub Svoboda auflegen. Dieser schob den Puck aus kurzer Distanz zur viel umjubelten 4:3 Führung über die Linie.
In der Schlussphase sollte noch einmal ordentlich Dramatik aufkommen, denn es setzte 55 Sekunden vor Ende eine Strafzeit gegen die Towerstars. Die sahen sich durch den gezogenen Heilbronner Torhüter somit einer 6:4 Überzahl der Falken gegenüber. Aufgrund der Strafe liefen die Towerstars nicht in Gefahr eines Icings und nachdem beim ersten Versuch eines Weitschusses der Puck noch am leeren Tor vorbei rutschte, machte Sören Sturm 34 Sekunden vor Ende dann mit dem 5:3 alles klar.
Dank des Sieges und der gleichzeitigen Overtime Niederlage von Frankfurt gegen Bad Nauheim konnten die Towerstars den zuvor auf einen Punkt zusammengeschmolzenen Vorsprung wieder auf drei Zähler ausbauen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Weiterer Neuzugang DEL 2 für die Starbulls
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen: Felix Linden wechselt ab sofort von den Bayreuth Tigers an die Mangfall.
Der 24-jährige Felix Linden absolvierte in der laufenden Saison 34 Partien für das DEL 2 Team der Bayreuth Tigers und konnte dabei 11 Scorerpunkte (2 Tore und 9 Vorlagen) für sich verbuchen. Seine Premiere im Seniorenbereich feierte der gebürtige Hesse in der Saison 2011/2012 beim EV Füssen in der Eishockey-Oberliga. Dem Traditionsverein aus dem Allgäu hielt Linden bis zum Saisonende 2013/2014 die Treue und wechselte anschließend zu den Icefighters Leipzig. Dort absolvierte er 41 Partien und konnte dabei 13 Scorerpunkte (1 Tor und 12 Vorlagen) sammeln. Auf Grund dieser starken Saison wurden im folgenden Jahr die Lausitzer Füchse aus der zweithöchsten deutschen Spielklasse auf ihn aufmerksam. Während der Saison 2015/2016 trug er insgesamt 55-mal das Trikot des Teams aus Weisswasser und erzielte dabei 4 Scorerpunkte (1 Tor und 3 Vorlagen). Während dieser Saison ging er per Förderlizenz auch 4-mal für das Oberliga-Team der Bayreuth Tigers aufs Eis. In der darauffolgenden Saison 2016/2017 wechselte der 191 cm große und 92 kg schwere Verteidiger dann endgültig zu den Tigers nach Oberfranken und absolvierte dabei bis heute 155 Partien für die Gelb-Schwarzen. Dabei gelangen ihm in Summe 41 Scorerpunkte, darunter 10 Tore und 31 Vorlagen.
„Mit Felix bekommen wir nicht nur mehr Quantität, sondern auch deutlich mehr Qualität in unsere Mannschaft. Felix ist sehr gut ausgebildet und ein absoluter Teamplayer, für den der Mannschaftserfolg an oberster Stelle steht. Er bringt neben seinem starken Körper auch gute schlittschuhläuferische Qualitäten mit sich. Felix arbeitet jeden Wechsel sehr hart und scheut keinen Zweikampf. Wir sind absolut froh, dass er sich für uns entschieden hat und mithelfen will, unsere Ziele zu erreichen“, sagt Stephan Gottwald, Vorstand Sport der Starbulls Rosenheim.
„Ich freue mich ab sofort in Rosenheim bei den Starbulls zu sein. Ich hoffe ich kann die Mannschaft mit meinem Spiel sofort verstärken und werde alles dafür tun, um beim großen Ziel des Vereins mitzuhelfen“, sagt der neue Starbulls Verteidiger Felix Linden.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
FAMOSE AUFHOLJAGD DER LÖWEN GEGEN HÖCHSTADT
(OLS)  Mit einem für die aktuellen Verhältnisse wahrlichen Spektakel haben die Löwen vom EHC Waldkraiburg am Sonntag die Hauptrunde der Oberliga Süd beendet. Gegen den Höchstadter EC unterlag man dabei am Ende zwar nach Verlängerung mit 5:6, allerdings war man zuvor nach 30 Minuten bereits mit 0:4 hinten gelegen. Eine furiose Aufholjagd wurde von einem verwandelten Penalty von Höchstadts Thilo Grau in der 62. Minute beendet. Vor dem Beginn der Verzahnungsrunde mit den besten acht Bayernligisten am kommenden Freitag gibt es nun bereits erste Personalentscheidungen.
Es war das letzte Spiel von Sebastian Wolsch als Trainer des EHC Waldkraiburg, das wohl letzte Spiel als Förderlizenztorhüter hatte Leihgabe Konstantin Kessler bereits am Freitag in Weiden gemacht. Weil sich Marvin Cüpper vom Kooperationspartner Lausitzer Füchse am Freitag beim Spiel gegen Frankfurt einen Jochbeinbruch zugezogen hatte, wurde Kessler am Samstagnachmittag zurück nach Weißwasser beordert worden. Damit war der starke Rückhalt der letzten Wochen zwar von Bord, der EHC verfügt aber mit Korbinian Sertl und Kevin Yeingst glücklicherweise noch über zwei weitere starke Schlussleute. Allerdings musste sich Sertl, der die ersten dreißig Minuten spielte, früh aus spitzem Winkel geschlagen geben und Jari Neugebauer bejubelte das 1:0 für die Gäste (01:53). Markus Babinsky ließ es dann von der blauen Linie aus klingeln und stellte noch vor der ersten Pause auf 2:0 für die Gäste (17:29).
Nach einem missglückten Angriff vollendete Ondrej Nedved im zweiten Abschnitt den folgenden Konter mit dem 3:0 (23:23), nach nicht einmal einer halben gespielten Stunde traf Robert Hechtl dann sogar zum vierten Mal für die Alligators von der Aisch (29:47). Sertl ging wie bereits vor dem Spiel ausgemacht vom Eis, es kam Kevin Yeingst. Die Löwen wachten nun auf und plötzlich entwickelte sich neues Leben im Team und auch auf den Rängen keimte die Hoffnung auf. Denn erst traf Nico Vogl im Powerplay zum Anschlusstreffer (30:31), knapp acht Minuten später fuhr Bobby Chaumont Slalom durch die Hächstadter Abwehrreihe und jagte die Scheibe in die Maschen zum 2:4 aus Sicht der Industriestädter (38:15).
Kurz nach Beginn des letzten Drittels verkürzte Kiril Galoha dann schon auf 3:4 (45:56), nach nicht einmal 50 Minuten war Bobby Chaumont wieder zur Stelle und hatte zum viel umjubelten 4:4 ausgeglichen (48:42). Nur eine halbe Minute später hatte Neugebauer die Höchstadter mit seinem zweiten Tor des Spiels zwar wieder in Führung gebracht (49:25), doch keine drei Minuten vor dem Ende war wieder Galoha da, der zum 5:5 einnetzte (57:12) und die Löwen in die Verlängerung brachte. Es ist das wohl letzte Tor Galohas für den EHC Waldkraiburg gewesen, denn auf Anraten seines Beraters hat er einen Kontrakt in Frankreich unterschrieben und wird ab sofort dort hin wechseln müssen- auch wenn ihm inzwischen EHC-Präsident Klose den Vertrag übersetzt hat und er angesichts der Tatsache, dass er dort zwei Drittel weniger verdienen soll, am liebsten alles ungeschehen machen würde. Galoha ist damit nach Kessler der erste richtige Abgang, die Verantwortlichen des EHC, die bis zu seiner Entscheidung nichts bekannt geben sollten, haben sich jedoch bereits um Ersatz bemüht.
In der Overtime machten die Gäste mit einem verwandelten Penalty von Thilo Grau nach knapp zwei Minuten den Sack zu (61:26). Beim EHC ist dafür nach wie vor offen, welche Spieler sich körperlich und geistig noch in der Lage sehen, nun in der Verzahnungsrunde Vollgas für Waldkraiburg zu geben und dafür zu sorgen, dass sich nicht alles eingebrochen wird, was auch dank ihrer Leistung in den letzten Jahren aufgebaut worden ist.
  
    
Crocodiles Hamburg
Moritz Israel verlässt die Crocodiles Hamburg
(OLN)  Moritz Israel wird die Crocodiles Hamburg verlassen und sich einem neuen Club in der Oberliga Nord anschließen. Am kommenden Sonntag wird der Stürmer sein letztes Spiel für die Crocos bestreiten.
„Da Moritz gerade einen guten Lauf hat, ist es für uns natürlich besonders schade, dass er noch die Chance auf eine Playoff-Teilnahme wahrnehmen möchte, um sich anderen Vereinen zu empfehlen. Sein langfristiges Ziel ist es, in die DEL2 zu kommen. Wir wünschen ihm alles Gute und bedanken uns für die letzten Jahre, in denen er den Crocodiles mit guten Leistungen zur Seite gestanden hat“, so Sportchef Sven Gösch.
Der 22-Jährige wechselte zur Saison 2016/17 zu den Crocodiles, erzielte in 82 Spielen 31 Tore und bereitete 44 Treffer vor. 
  
    
EC Hannover Indians
Vertrag mit Yannick Mund aufgelöst!
(OLN)  Die Hannover Indians und Verteidiger Yannick Mund haben sich auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung geeinigt. Mund war im September zum Team gestoßen.
Indians Sportdirektor Tobias Stolikowski: „Wir haben an Yannicks Einsatz und Leistung nichts auszusetzen gehabt. Aber manchmal passt man einfach nicht zueinander. Ich bin mir sicher, dass Yannick bei einem neuen Team, auch für sich neue Impulse erhalten wird.
Wir danken ihm auf jeden Fall für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine weitere Laufbahn alles Gute.“
  
    
Hannover Scorpions
Hält Serie auch am Freitag gegen Tilburg? 8 Siege in Folge / Marian Dejdar zurück
(OLN)  Im Augenblick läuft es bei den Hannover Scorpions hervorragend. Aus den letzten acht Meisterschaftsspielen 24 Punkte und damit den zweiten Tabellenplatz deutlich gesichert, ist optimal.
Am Freitag, den 11. Januar um 20 Uhr, empfangen die Scorpions den derzeitigen Tabellenführer, die Tilburg Trappers, in der hus de groot EISARENA zum absoluten Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenzweiten.
Tilburg – niederländischer Serienmeister und von Beginn an ständiger Meister der Oberligen Nord und Süd – ist seit Jahren die Übermannschaft in den Deutschen Oberligen.
„Nachdem wir augenblicklich so erfolgreich spielen und seit dem letzten Wochenende Marian Dejdar wieder im Team ist, rechnen wir uns am Freitag gegen Tilburg schon etwas aus“, so Sportchef Eric Haselbacher.
„Gegen die Tilburger haben wir nur eine Chance wenn wir uns nicht nur auf unsere spielerischen Möglichkeiten verlassen, sondern 100%ig konzentriert und mit unbedingtem Einsatz in die Partie gehen“, so Coach Dieter Reiss direkt nach dem überlegen herausgespielten Auswärtssieg der Scorpions in Hamburg bei den Crocodiles.
  
    
Herner EV
Herner EV – Moskitos Essen 5 : 4 (3:1,1:2,0:1;1:0)
(OLN)  Overtime Das Ruhrpott-Derby zwischen Herne und Essen verspricht in der Regel immer viel Spannung und einen intensiven Kampf und so war es auch am Sonntagabend in der Hannibal-Arena. Beide Teams lieferten sich ein tolles Duell, das erst in der Overtime entschieden werden konnte. Das bessere und vielleicht auch glücklichere Ende hatte dabei nach knapp anderthalb Stunden der Herner EV, der in der 63. Minute den entscheidenden Siegtreffer zum 5:4 gegen die Essener Moskitos verbuchen konnte. Zur großen Freude der Mehrheit der 2700 Zuschauer, wobei auch die Gäste vom Westbahnhof so viele Anhänger mitgebracht hatten, dass vor Spielbeginn die Gästetribüne bereits wegen Überfüllung geschlossen werden musste. Die restlichen Moskitos Fans wurden im seitlichen Sitzplatzbereich untergebracht.
Schon vor Spielbeginn war die Stimmung auf den Rängen bestens und sie wurde sehr emotional, als der Chor des südwestfälischen Knappenringes mit dem Steiger-Lied die Ruhrpott-Hymne anstimmte. Mit dem Anpfiff begann dann eine schnelle und intensive Partie, in der sich der HEV zügig die ersten Chancen erspielte. In der 7. Minute wurde die erste Strafe gegen die Gastgeber angezeigt, aber es dauerte lange 30 Sekunden, bevor abgepfiffen werden konnte. Die Moskitos belagerten in dieser Zeit das Herner Tor und HEV-Keeper Björn Linda hatte Schwerstarbeit zu leisten um seinen Kasten sauber zu halten. In Unterzahl führte dann aber nach einem von Patrick Asselin abgefangenen Essener Angriff ein schneller HEV-Konter in der 8. Minute zur 1:0-Führung, der Torschütze war Maik Klingsporn. Die Grün-Weiß-Roten blieben weiter spielbestimmend und konnten nach einer Traumkombination über das ganze Spielfeld, die von Dennis Thielsch abgeschlossen wurde, in der 12. Minute auf 2:0 erhöhen. Die zweite Strafzeit gegen den HEV, ausgesprochen von Hauptschiedsrichter Tony Engelmann in der 13. Minute verursachte wie einige andere Entscheidungen auf beiden Seiten Stirnrunzeln hervor, führte in der Konsequenz aber zum 2:1-Anschlusstreffer der Moskitos in der 14. Minute. Der HEV ließ sich davon aber nicht beeindrucken und konnte in der 17. Minute erneut durch Dennis Thielsch mit dem 3:1 in Überzahl den 2-Tore-Abstand wieder herstellen. War der HEV im ersten Abschnitt klar dominierend, so kamen die Moskitos ab dem zweiten Drittel besser ins Spiel. So fiel der Anschlusstreffer zum 3:2 nach 24 Minuten nicht überraschend. Aber die Grün-Weiß-Roten hatten noch einmal die passende Antwort, denn Verteidiger Vojtech Suchomer konnte drei Minuten später mit einem verdeckten Schuss von der linken Seite auf 4:2 erhöhen. In der 33. Minute gelang auch den Essenern ein Unterzahltreffer, wobei das Zustandekommen aus Herner Sicht schon mehr als unglücklich war. Da es bis zur zweiten Drittelpause beim 4:3 blieb, war klar dass der Schlussabschnitt noch sehr umkämpft werden würde. Beide Teams waren mittlerweile auf Augenhöhe und hatten ihre Druckphasen sowie ihre Chancen. Auf den nächsten Treffer musste aber bis zur 55. Minute gewartet werden. Dann waren es die Moskitos, die ihre Aufholjagd mit dem Ausgleich zum 4:4 krönten. Und die Essener hatten auch zu Beginn der notwendigen Overtime zuerst mehr vom Spiel. Das entscheidende und Sieg bringende 5:4 erzielte aber der HEV in der 63. Minute beim Spiel drei gegen drei. Ein Gästeangriff konnte abgefangen werden und Patrick Asselin und Dennis Thielsch hatten mit Thomas Richter nur noch einen Essener Verteidiger vor sich. Dennis Thielsch nutzte das Zuspiel seines Sturmpartners und wurde mit seinem dritten Treffer zum Derby-Matchwinner!
Nach den fünf Punkten vom Wochenende muss der Herner EV nun am kommenden Freitag zuhause gegen die Saale Bulls aus Halle und dann am nächsten Sonntag auswärts in Erfurt bei den TecArt BlackDragons die Aufholjagd in der Tabelle bestätigen. Drei Siege in den letzten sieben Tagen sind schön, aber es dürfte durchaus noch etwas mehr sein.
  
    
Icefighters Leipzig
Hätte, hätte…
(OLN)  Das gestrige Spiel unserer EXA IceFighters war sinnbildlich für die derzeitige Situation.
Tilburgs Trainer Bo Subr lobte beide Mannschaften nach dem Spiel auf der Pressekonferenz:
„Das war das beste Spiel meiner Mannschaft in den letzten drei Wochen und wir sind froh,
gegen eine starke Leipziger Mannschaft hier gewonnen zu haben.“ Worte eines
Tabellenführers die zeigen, dass sich das Team von Coach Sven Gerike teuer verkauft hat.
Großes Manko auch an diesem Abend – die Chancenverwertung. Erst in der letzten Minute
fand der Puck den Weg in das gegnerische Tor. Und das reicht dann einfach nicht, um so ein
Spiel zu gewinnen.
Bis zur 6. Minute war die Partie offen. Keine Chancen und konzentrierte Arbeit auf beiden
Seiten. Dann brach Antti Paavilainen durch und hatte einen Alleingang. Und hätte der Finne
da getroffen, wer weiß wie das Spiel weitergelaufen wäre… Aber er traf nicht. Dann kam
das erste Powerplay des Spiels und hier wurde deutlich, wo es derzeit hakt. „Vor drei
Wochen noch waren wir eines der Topteams im Powerplay. Derzeit treffen wir zu viele
falsche Entscheidungen mit einem Mann mehr auf dem Eis“, beschreibt Gerike. Direkt nach
dem harmlosen Überzahlspiel trafen die Gäste zum 1 – 0 in der 9. Minute. Die nächsten
Wechsel sahen gut aus und unsere Mannen machten weiter Druck. Aber dann kam eine ganz
dumme Situation. Der Hauptschiedsrichter fälschte den Puck beim Klärungsversuch ab,
Tilburg nahm ihn auf und nutzte die Möglichkeit eiskalt zum 2 – 0. „Natürlich ist dieses Tor
unnötig. Die Unparteiischen sind Luft laut Regelwerk und deswegen gilt das Tor auch zu
Recht. Aber die haben in dieser Situation zu wissen, wo der Puck lang gehen wird und nicht
im Weg zu stehen. Vor allem, weil der Puck nicht hart gespielt wurde“, sagte unser Coach
zur Situation in der 12. Minute. In den letzten Minuten des ersten Abschnitts waren die
IceFighters sichtlich angeschlagen. Die Pause kam zur rechten Zeit.
Das zweite Drittel sah dann wieder ganz anders aus. Die Eiskämpfer kamen mit viel
Schwung aus der Kabine und erspielten sich immer wieder Chancen. Allein die Ausbeute
war wieder einmal schlecht. „Bei der Hälfte der Schüsse treffen wir nicht einmal das Tor.
Dann wird es natürlich schwer, Erfolg zu haben“, erklärt Gerike. Benjamin Kosianski
tauchte zum Beispiel völlig frei vor dem Gästekeeper auf, aber verzog knapp. In der 33.
Minute war dann der Puck endlich im Gehäuse der Tilburger untergebracht, aber Hubert
Berger traf die Scheibe regelwidrig mit hohem Stock, weswegen der Unparteiische den
Treffer zurecht nicht gab. Trotzdem blieben die Hausherren optisch mindestens
gleichwertig und die Frage war nur, ob endlich der erste Heimtreffer im neuen Jahr
gelingen würde. Defensiv war das ohnehin eine sehr ordentliche Vorstellung.
Im letzten Drittel spielten die Gäste taktisch sehr diszipliniert weiter. Unsere Mannschaft
hatte mehr Spielanteile und mehr Schüsse auf das Tor, aber die Abschlussschwäche blieb
vorhanden. Auch im Powerplay wollt einfach nichts gelingen. Und dann kam es, wie es
kommen musste. Tilburg konterte ein Mal eiskalt und traf in der 48. Minute zum 3 – 0. Aber
auch jetzt gaben die EXA IceFighters nicht auf. Coach Sven Gerike nahm dann auch noch
den Torhüter zugunsten des 6. Feldspielers vom Eis, um wenigstens diesen einen Treffer zu
erzwingen, der vielleicht noch einmal Energie bringen würde. Es gab auch drei wirklich
gute Möglichkeiten, aber das Resultat blieb das Gleiche. Der Puck wollte einfach nicht über
die Linie. Tilburg traf dann in der 57. Minute in das leere Tor. Und dennoch liefen und
kämpften die Hausherren weiter. Und endlich, in der 59. Minute, war der Bann gebrochen.
Antti Paavilainen war erneut auf und davon und ließ dem Gästetorwart keine
Abwehrchance. Und es klappte sogar nochmal. Im letzten Powerplay des Spiels traf Niklas
Hildebrand zum 2 – 4 aus unserer Sicht. Die Fans zeigten eine tolle Reaktion und feierten
beide Tore wie eine Erlösung. Jetzt kommt nach den vielen Spielen in den letzten Wochen
der normale Rhythmus wieder. „Hätten wir dieses Tor eher geschossen, wären wir in
Führung gegangen, wer weiß wie das Spiel dann gelaufen wäre. Aber Respekt an die
Mannschaft, wie sie an diesem Wochenende gegen diese beiden Gegner gearbeitet hat.
Physisch war das enorm, was die Jungs geleistet haben. Mit dieser Intensität kommen auch
wieder bessere Ergebnisse“, versprach unser Coach auf der abschließenden
Pressekonferenz.
  
    
ESC River Rats Geretsried
Mission Klassenerhalt beginnt
(BYL)  Der Spielplan für die Verzahnungsrunde zwischen den Bayern- und Landesligisten steht fest. Erwartungsgemäß bekommen es die Rats mit sehr starken Mannschaften zu tun, auch einige alte Bekannte sind dabei.
Der Modus: Platz 9-14 der Bayernliga sowie Platz 1-5 der beiden Landesligagruppen wurden in zwei Gruppen zur Verzahnungsrunde eingeteilt. Die Platzierten 1 bis 3 jeder Gruppe sind für die Wettkampfsaison 2019/2020 in der Bayernliga qualifiziert. In der Verzahnungsrunde dürfen nur zwei transferkartenpflichtige Spieler zum Einsatz kommen, da in der Bayernliga nur zwei transferkartenpflichtige Spieler zugelassen sind.
Die Gegner: Neben dem ESC sind in der Verzahnungsrunde Gruppe C auch die Bayernligisten EA Schongau und ESC Dorfen vertreten. Mit den Mammuts konnte man schon in der Verzahnungsrunde rechnen, allerdings ist die Teilnahme der Eispiraten aus Dorfen doch sehr überraschend. Der letztjährige Tabellenzweite der Vorrunde erlebte bisher eine völlig verkorkste Saison und landete am Ende der Vorrunde 18/19 nur auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trotz allem muss man die Eispiraten ganz oben auf dem Zettel haben, vor allem die beiden Kontingentspieler Vrba und Miculka sind bekanntermaßen brandgefährlich. Absolut nicht zu unterschätzen sind die Mammuts aus Schongau. Schmerzlich der Rückblick auf das letzte Auswärtsspiel im Oktober, wo die Rats nach einer 2:4 Führung noch mit 5:4 unterlagen. Schongau kämpft immer bis zum letzten Moment und darf zu keinem Zeitpunkt unterschätzt werden.
Auch aus der Landesliga stoßen hochkarätige Mannschaften dazu. Mit dem ERSC Amberg (1. in LL Gruppe 1) und dem ESC Hassfurt (3. in LL Gruppe 1) treffen die Rats quasi auf Neuland, noch nie hat man mit einem dieser Teams in der bald 13-jährigen Vereinsgeschichte die Schläger gekreuzt. Beide Mannschaften klopften bereits letzte Saison an das Tor zur Bayernliga, hatten dann allerdings gegen Klostersee, Königsbrunn und Co. das Nachsehen.
Deutlich bekannter ist den Rats hingegen der ESV Buchloe (4. In LL Gruppe 2). Die Pirates sind das beste Beispiel, wie schnell es einen Bayernligisten in dieser Verzahnungsrunde erwischen kann. Letztes Jahr mit nur zwei Punkten weniger als der ESC auf Platz 9 gelandet, nahm das Schicksal in der Verzahnungsrunde seinen Lauf. Bad Kissingen, Schweinfurt und Königsbrunn sicherten sich Platz 1-3, die Pirates mussten den bitteren Gang in die Landesliga antreten.
Etwas länger zurück, liegt das letzte Aufeinandertreffen mit dem ESC Kempten. Nach schwierigen Jahren am Tabellenende der Landesliga schafften die Sharks den Umbruch und haben nun einen bärenstarken Kader zur Verfügung, der sie auf Platz 2 der Landesligagruppe 2 brachte.
Mit dem letzten Gegner haben die Rats eine besondere Verbindung. Es war das Halbfinale der Relegation 2015, in welchem sich die Rats mit zwei Siegen gegen die Wölfe aus Vilshofen durchsetzen und schlussendlich mit zwei weiteren Siegen gegen Moosburg den Aufstieg in die Bayernliga schafften. Beide Spiele gegen den ESC waren hochumkämpft und auch diesmal dürfen sich die Rats auf enge und emotionale Begegnungen gegen den 5. der Gruppe 1 einstellen.
Prognose: Das wird eine ganz harte Nuss, welche die Rats hier knacken müssen. Neben den ambitionierten Landesligisten werden auch Schongau und Dorfen bis zum letzten Moment für den Klassenerhalt kämpfen. Der ESC braucht 14 Spiele mit 100% Wille, Einstellung und Moral. Dass sich die Rats dem harten Abstiegskampf erfolgreich stellen können, haben Sie in der Vergangenheit schon zwei Mal bewiesen. Doch auf vergangenen Leistungen darf sich kein Team in dieser Gruppe ausruhen, sonst kann es schnell vorbei sein. Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt, es wird ein hartes Stück Arbeit werden.
  
    
EHC Königsbrunn
Souveräner Abschluss der Vorrunde
(BYL)  Mit 8:2 gewinnt der EHC Königsbrunn sehr deutlich sein Heimspiel gegen die „River Rats“ aus Geretsried. In der intensiv geführten Begegnung waren die Brunnenstädter die klar bessere Mannschaft, die Gäste konnten nur im ersten Drittel mithalten.
EHC-Coach Sven Rampf entschied sich in der Partie für die Goalie-Variante mit Donatas Žukovas im Startaufgebot und Jennifer Harß zunächst als Backup auf der Bank. Dafür musste der Kontingentspieler Lukáš Hruzík zugunsten von Hayden Trupp auf der Tribüne Platz nehmen. Nach seiner langen Verletzungspause feierte Publikumsliebling Matthias Forster sein Comeback und war von Beginn an dabei. Und auch Aleksander Polaczek war nach seiner Sperre wieder mit im Aufgebot. Mit fast allen Leistungsträgern an Bord konnte Coach Rampf mit vier kompletten Reihen in das Spiel gehen.
Königsbrunn startete konzentriert in die Partie und mit Drang zum gegnerischen Tor, die Gäste beschränkten sich zumeist auf schnelle Konter. Der EHC kam dann in der sechsten Spielminute zum ersten Treffer, als Maxi Hermann so wie schon gegen Schweinfurt einen Schuss ins gegnerische Tor ablenkte. Königsbrunn behielt die Überhand, verpasste es aber weiter zu treffen. Auch ein Alleingang landete beim gegnerischen Goalie und nicht im Tor. Kurz vor der ersten Pause stand es plötzlich 1:1, als die Gäste einen groben individuellen Patzer ausnutzten. Mit dem für die River Rats glücklichen Remis endete der erste Spielabschnitt.
Im Mitteldrittel war Königsbrunn weiterhin die spielbestimmende Mannschaft und erarbeitete sich wieder Torchancen. In der 25. Spielminute gab dann Ralf Rinke hinter dem Tor stehend den tödlichen Pass auf Aleksander Polaczek, der dem gegnerischen Goalie keine Chance ließ und humorlos zum 2:1 einnetzte. Nur vier Minuten später traf Matthias Forster zum 3:1 und durfte sich bei seinem Comeback gleich feiern lassen. Weitere fünf Minuten später und in Überzahl hämmerte Defensiv-Spezialist Marc Streicher nach kluger Vorlage von Ralf Rinke den Puck ins Tor und schraubte das Ergebnis auf 4:1 hoch. In den letzten drei Spielminuten vor der letzten Pause trafen dann noch Hayden Trupp, Dominic Auger und erneut Maxi Hermann und sorgten für den 7:1 Drittelendstand.
Nach dem Pausentee beschränkte sich der EHC auf Ergebnis verwalten und nahm die Schlagzahl zurück, die Gäste zeigten sich weiterhin bemüht und wollten unbedingt treffen. Doch Geretsried blieb zu harmlos, auch in Überzahlspiel hatten die River Rats arge Probleme, sich im gegnerischen Drittel festzusetzen. Als Geretsried dann kurz vor Spielende in Überzahl doch noch einmal trafen, reagierte der EHC mit wütenden Angriffen und gab richtig Gas. In Unterzahl setzte sich Königsbrunn im gegnerischen Drittel fest und spielte mit Geretsried Katz und Maus. In der letzten Spielminute sorgte Hayden Trupp dann mit seinem sehenswerten Treffer für den 8:2 Endstand.
Der EHC gewinnt hochverdient gegen zu harmlose River Rats und hat eine überzeugende Partie abgeliefert. Beide Goalies machten einen Spitzenjob, Jennifer Harß wurde ab der 30. Spielminute eingewechselt und knüpfte nahtlos an die starke Leistung von Donatas Žukovas an. Mit viel Einsatz und einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte sich der Kader beim heimischen Publikum rehabilitieren, die Generalprobe ist jedenfalls geglückt. Denn schon am nächsten Freitag geht es mit der Verzahnungsrunde zwischen Bayernliga und Oberliga weiter, Königsbrunn muss dann beim TEV Miesbach antreten. Sonntag folgt zuhause das Spitzenspiel gegen den SC Riessersee, aufgrund des zu erwartenden hohen Zuschaueraufkommens findet schon ab Dienstag ein Vorverkauf bei der Bäckerei Forster statt.
Königsbrunns Coach Sven Rumpf war nach dem Spiel zufrieden mit der gezeigten Leistung: „Für beide Mannschaften war es eine schwierige Begegnung, es ging ja um nichts mehr. Vor dem Spiel war meine Vorgabe, dass wir anders auftreten und mehr Tempo machen müssen. Ich habe da alle mal spielen lassen, das hat jetzt nicht ganz so gut geklappt. Im zweiten Drittel haben wir das gemacht, was wir sollten und dann sechs Tore geschossen. Der 8:2 Sieg ist genau das, was ich mir gewünscht hatte, ein klares, deutliches Statement für die nun folgende Verzahnungsrunde. Die Mannschaft hat ihren Job gemacht, die Zuschauer haben das ja auch honoriert.“
  
    
HC Landsberg Riverkings
Auswärtssieg in Dorfen – Riverkings beenden Vorrunde auf Platz 2
(BYL)  Mit einem 5:1 Sieg beim ESC Dorfen kehrten die Riverkings vom letzten Spiel der Vorrunde zurück und sicherten sich dadurch Tabellenplatz zwei. Trainer Randy Neal schonte dabei Dennis Sturm, Markus Kerber, Thomas Fischer und Dejan Vogl. Aus dem DNL Team rückten dafür Jonas Schwarzfischer, Jannik Reuß, Florian Bayer und Maximilian Merkel auf. Im Anschluss zeigte sich Randy Neal zufrieden mit den Nachwuchsspielern: „Sie haben ihre Sache alle gut gemacht!“ Dies gilt auch für Maximilian Merkel, der in seinem erst zweiten Spiel bei den Senioren ein Tor und einen Assist zum Erfolg beitragen konnte. Er lief zusammen mit Daniel Menge und Tyler Wiseman in der Reihe auf, die im Verlauf des Spiels alle fünf Tore auf Landsberger Seite erzielen konnte. Dabei trugen sich Tyler Wiseman dreimal und Daniel Menge und Maximilian Merkel je einmal in die Torschützenliste ein.
Ab Freitag 11.01. starten die Riverkings in die Verzahnungsrunde mit der Oberliga. Zunächst steht das Auswärtsspiel in Bad Kissingen auf dem Programm, bevor am Sonntag 13.01. um 17 Uhr der EV Füssen im heimischen Eisstadion zu Gast ist. Für dieses Spiel findet am Freitag 11.01. von 19 bis 20 Uhr am Eisstadion ein Kartenvorverkauf aller Kategorien statt. 
  
    
TEV Miesbach
TEV besiegt Mighty Dogs
(BYL)  Mit einem 7:2 (2:0,4:2,1:0) Erfolg gegen den ERV Schweinfurt beendet der TEV die Vorrunde der Bayernliga und belegt nach 26. Spieltagen den 5. Tabellenplatz. Trainer Peter Kathan startete mit Timon Ewert im Tor und gab allen 7 Verteidigern und 12 Stürmern regelmäßig Eiszeit. Bereits in der ersten Überzahl ging der TEV nach 138 Sekunden durch Filip Kokoska nach schönem Zuspiel von Nico Fissekis und Stephan Stiebinger in Führung. Und nur 76 Sekunden später war Bobby Slavicek zum 2:0 erfolgreich, Assistenten waren Sebastian Deml und Filip Kokoska. Schweinfurt agierte im ersten Drittel zurückhaltend, erzielte jedoch mit der ersten Chance im 2. Drittel den Anschlusstreffer durch Rabs. Und auch nach dem 3:1 durch Christian Czaika (Assists Michael Grabmaier und Martin Lidl) kam Schweinfurt durch einen Treffer von Trolda wieder heran. Dies spiegelte nicht ganz den Spielverlauf wieder, denn der TEV hatte deutlich mehr Spielanteile und erhöhte nach einer drei auf eine Situation durch Bobby Slavicek (Assistenten Florian Gaschke, Filip Kokoska) auf 4:2. Kurz darauf musste Nico Fissekis für 2 Minuten auf die Strafbank und Michael Grabmaier (Assistent Bobby Slavicek) und Filip Kokoska (Bobby Slavicek, Stephan Stiebinger) nutzten zwei Konter in Unterzahl zur 6:2 Führung. Dadurch war die Partie entschieden und beide Teams schalteten einen Gang zurück. Lediglich der Torhunger von Bobby Slavicek war noch nicht gestillt und er erhöhte nach Zuspiel von Christoph Gottwald und Filip Kokoska auf 7:2, als der TEV abermals in Unterzahl war. Aufgrund des Schneefalls der letzten Tage sahen nur 172 Zuschauer die Partie, die durchaus mehr Zuschauer verdient gehabt hätte. Das Team hat heute wieder beste Werbung für das Miesbacher Eishockey betrieben und geht optimistisch in die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten Garmisch und Waldkraiburg. Hier empfängt der TEV zum Start am kommenden Freitag den EHC Königsbrunn um 20 Uhr zum Heimspiel. 
  
    
EHF Passau Black Hawks
Knappe Niederlage mit Mini-Kader - Freitag Heimspiel gegen den EC Pfaffenhofen
(BYL)  Die Passau Black Hawks haben ihr letztes Vorrunden Spiel am Sonntag beim EHC Klostersee knapp mit 4:3 verloren. Die Habichte konnten aufgrund von Verletzungen und Krankheit nur auf 13 Feldspieler zurückgreifen. Trotzdem zeigten die Black Hawks ein kampfstarkes Spiel und konnten die Partie bis zum Schluss ausgeglichen gestalten. Im Tor bekam Andreas Resch den Vorzug vor Clemens Ritschel. Der junge Keeper machte seine Sache beim ersten Saisoneinsatz sehr gut und konnte vor der Verzahnungsrunde noch Spielpraxis sammeln. „Am Ende waren die drei Gegentore in Unterzahl der Unterschied. Wir haben mit dem kleinen Kader gut agiert und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten.“ so die Analyse von Black Hawks Trainer Christian Zessack. Die Passau Black Hawks haben die Vorrunde der Bayernliga auf Tabellenplatz neun beendet und gehen nun die Verzahnungsrunde Gruppe B – die Abstiegsrunde der Eishockey Bayernliga. In dieser aus acht Mannschaften bestehenden Gruppe, müssen die Black Hawks am Ende unter den ersten drei Teams stehen um die Klasse zu halten. „Es gibt selbstverständlich nur das Ziel die Klasse zu halten. Jetzt gilt es jedes Spiel in der Verzahnungsrunde mit 100% an Einsatz, Wille und Konzentration anzugehen. Wir wollen hier auch sportlich überzeugen. Die Mannschaft hat das Potential und den Charakter.“ so die klare Zielformulierung von Vorstand Christian Eder.
In der Verzahnungsrunde Gruppe B bekommen es die Passau Black Hawks mit folgenden Kontrahenten zu tun: ERV Schweinfurt (BEL), EV Pegnitz (BEL), EV Fürstenfeldbruck (LL), EV Moosburg (LL), ESV Burgau (LL), VfE Ulm/Neu-Ulm (LL), EC Pfaffenhofen (LL). Am Freitag starten die Passau Black Hawks um 20 Uhr mit einem Heimspiel in die Verzahnungsrunde. Der erste Gegner in der Passauer EisArena ist dann der EC Pfaffenhofen. Der letztjährige Bayernligist will schnellstmöglich wieder in die höchste Amateurklasse des bayerischen Eishockeyverbandes aufsteigen und wird den Black Hawks mit Sicherheit alles abverlangen. Zum Spiel am Freitag müssen die Habichte ihr Potential voll abrufen und zeigen wer der Herr im Haus ist. Den Niederlagen in Heimspielen kann sich kein Team in der Verzahnungsrunde leisten. – czo 
  
    
EA Schongau
Niederlage, Verzahnungsrunde Gruppe C, eine Auszeichnung, ein neuer Spieler und ein Rücktritt – turbulenter Start in das neue Jahr bei der EA Schongau !
(BYL)  Mit einer deutlichen 3 : 10 Niederlage in Erding beendete die EA Schongau die Bayernliga-Haupt-Runde. Bei der Partie, in der alle angeschlagenen Spieler geschont wurden hatte sich die EAS zu viele Strafzeiten gegönnt, die die Hausherren konsequent ausnutzen.
So hatte die Führung der Mammuts durch Milan Kopecky (4.) bis zur 9. Minute bestand, da glich der TSV per Penalty. Mit zwei Überzahltoren (15./ 17.) und  dem 4 : 1 in der 20. Spielminute war die Partie früh gelaufen. Im Mittelabschnitt legten die Hausherren zwei weitere Überzahltore nach (22./ 36.) – dazwischen hatte Milan Kopecky – ebenfalls in Überzahl auf 2 : 5 verkürzt.    
Mit zwei Mann mehr auf dem Eis in der 50. Minute das 7 : 2. Das 8 : 2 und 9 : 2 (52./54. Minute) konnte Sebastian Schattmaier noch mit dem3. Treffer der Mammuts (54.) abmildern, mit einem erneuten Überzahltreffer wurde es doch noch zweistellig.
Mit von der Partie war erstmals Markus Andrä. Der 24jährige Stürmer kam vom Nachbarn TSV Peißenberg und verstärkt die EAS für die am nächsten Wochenende beginnende Verzahnungsrunde mit den Landesligisten.
Da auch die anderen Verzahnungsrunden-Teams der Bayernliga – bis auf Schlusslicht Pegnitz am letzten Spieltag punktlos blieben, änderte sich an der Gruppenzusammensetzung nichts mehr.
Die EAS muss sich als 11. der Bayernliga (30 Punkte) mit dem Geretsried (10./33 Punkte) und dem ESC Dorfen (13./ 28 Punkte), sowie den Landesliga Gr. 1 Teams  ERSC Amberg (1.), ESC Haßfurt (3.) und ESC Vilshofen (5.) und den Gruppe 2 Teams  ESC Kempten (2.), sowie dem ESV Buchloe (4.) messen.
Derweil wurde EAS Stürmer Jakub Muzik vom Gremium der Onlineplattform „Bayernhockey“ zum Spieler des Monats Dezember gewählt – eine Auszeichnung die sich Schongaus Stürmer, der sich in  bestechende Form zeigt, redlich verdient hat.
Dennoch auch negativer Trubel überschattet den Jahresbeginn der EA Schongau. Vorstand Gerd Mayr hat diese Woche seinen sofortigen Rücktritt erklärt, so dass die Abteilung bis zur Hauptversammlung (voraussichtlich  April /Mai)  derzeit vom 2. Vorstand Toni Linder kommissarisch geführt wird.
Am Freitag, 11.01. geht es für die Mammuts schon weiter – beim ESC Haßfurt in Unterfranken müssen die Schongauer antreten und am Sonntag kommt der Bayerligavertreter ESC Dorfen zur EAS.
  
    
ERV Schweinfurt
Niederlage zum Ende der Hauptrunde
(BYL)  Nach verschlafener Anfangsphase lagen die Mighty Dogs bereits nach 4 Minuten mit 2 Toren gegen den TEV Miesbach zurück. Dass die Miesbacher ihre Führung nicht weiter ausbauten, dafür konnten sich die Schweinfurter bei ihrem Keeper Kevin Kessler bedanken, der seine Mannschaft im Spiel hielt.
Zu Beginn des zweiten Drittels traf dann Maximilian Rabs zum 2:1 Anschlusstreffer (24. Minute). Doch die Hausherren hatten gleich die passende Antwort parat und Christian Czaika netzte zum 3:1 ein (26. Minute). Ebenso auf den zweiten Treffer der Mighty Dogs, den Stephan Trolda in eigener Unterzahl erzielte (32. Minute), konterte Miesbach erneut mit einem schnellen Tor durch Bohumil Slavicek (33. Minute). Danach kassierten die Mighty Dogs noch drei Gegentreffer, die Miesbach allesamt in eigener Unterzahl erzielte (35., 36. und 43. Minute). „Wir haben heute drei Gegentore in eigener Überzahl bekommen, das darf nicht passieren. Wobei ich sagen muss, dass es ein sehr starkes Spiel von Miesbach war, sie haben uns super ausgekontert. Wir müssen jetzt am Freitag in der Verzahnungsrunde ran, was sehr hart für uns wird.“, so Christopher Schadewaldt in der anschließenden Pressekonferenz, der Spielertrainer Josef Straka in dieser Partie an der Bande unterstützt hatte.
Nach der Niederlage gegen den TEV Miesbach am vergangenen Sonntag beendeten die Mighty Dogs die Bayernliga Hauptrunde auf Platz 12. In den kommenden Wochen steht nun für die Schweinfurter die Verzahnungsrunde mit der Landesliga an, durch die sich die Mighty Dogs den Klassenerhalt sichern wollen. In Gruppe B treffen die Mighty Dogs auf den EHF Passau (9. BL), den EV Pegnitz (14. BL), den ESV Burgau 2000 (1. LL Gr.2), den EC Pfaffenhofen (2. LL Gr.1), den VfE Ulm/Neu-Ulm (3. LL Gr.2), den EV Moosburg (4. LL Gr.1) und EV Fürstenfeldbruck (5. LL Gr.2).
Los geht es am kommenden Freitag, den 11.01.2019, um 20 Uhr auswärts beim VfE Ulm/Neu-Ulm, bevor am Sonntag, den 13.01.2019, um 18 Uhr das Heimspiel gegen den EV Pegnitz ansteht.
  
    
ESV Buchloe
Piraten starten mit Heimspiel am Freitag in die Aufstiegsrunde
(BLL)  Mit einem Heimspiel gegen den ESC Vilshofen starten die Buchloer Piraten am Freitag ab 20 Uhr in die Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Am Sonntag geht es für die Freibeuter dann zum Hauptrundenmeister der Landesligagruppe 1, dem ERSC Amberg (18.30 Uhr). Alle weiteren Termine gegen die weiteren Gruppengegner Haßfurt, Kempten, Schongau, Geretsried und Dorfen finden sie in der unten stehenden Übersicht. Wenn der der direkte Wiederaufstieg für die Buchloer in die BEL gelingen soll, müsste der ESV nach den 14 Partien am Ende unter den besten drei Mannschaften in der Gruppe stehen.
  
    
SE Freising
Coach wünscht sich für Abstiegsrunde 20 Sterilräume für sein Team - Freising verliert letztes Vorrundenspiel in Trostberg 1:5
(BLL)  Die Black Bears Freising haben in der Eishockey-Landesliga auch ihr letztes Spiel der Vorrunde verloren und damit die vierte Niederlage in Folge kassiert. Beim TSV Trostberg unterlag das Team von Trainer Markus Knallinger mit 1:5. Obwohl es sportlich bedeutungslos war, ärgert sich der Coach über die mangelnde Chancenauswertung sowie die Einstellung einiger Spieler.
Wie schon nach Amberg, so fuhren die Bears ins offene Trostberger Stadion ebenfalls nur mit elf Feldspielern. Kevin Rentsch, Anton Münzhuber und Bernhar Weinzierl waren aus den Vorspielen noch gesperrt, dazu kamen mit Alexander Völkel, Simon Schorr, Marcus Mooseder und Martin Dürr noch vier verletzte, kranke oder verhinderte Spieler. „Jetzt trainiere ich schon seit 20 Jahren – aber dass in einer Saison so viele Spieler krank sind, das habe ich noch nie erlebt“, sagt Knallinger. Doch er wolle weder den kleinen Kader, noch das schlechte Eis in Trostberg, das im letzten Drittel bei starkem Schneefall kaum noch zu bespielen war, als Ausrede gelten lassen. „Wir hatten viele Chancen in den ersten beiden Drittels und waren so deutlich überlegen – aber bringen die Scheibe einfach nicht rein“, berichtet der Trainer. Trostberg habe im ersten Spielabschnitt drei Mal aufs Freisinger Tor geschossen, seine Jungs hingegen über zehn Mal, trotzdem stand es 1:0 für die Gastgeber. „Bei einigen hat da auch das volle Engagement und die richtige Einstellung gefehlt – das müssen wir für die Abstiegsrunde sofort ändern, nicht dass wir da noch in den vollen Abwärtssog kommen!“
Das zweite Drittel lief unverändert, die Bears drückend überlegen, schaffen den Ausgleich durch Pavel Hanke, der von Manuel Kühnl stark in Szene gesetzt wurde. Trostberg kommt wenige Male gefährlich vor das Freisinger Gehäuse und trifft wieder, 2:1 nach dem zweiten Drittel. „Danach begann es stark zu schneien, die Scheibe blieb manchmal nach ein paar Metern einfach liegen, Pässe waren so kaum noch möglich und ein Spiel kannst du da nicht mehr drehen“, stellte Knallinger fest. Doch, so musste er zugeben, auch die Trostberger mussten mit diesen Bedingungen klar kommen und trafen noch drei Mal zum Endstand von 5:1.
Am kommenden Sonntag (13. Januar) beginnt die Landesliga-Abstiegsrunde, der Letzte nach Hin- und Rückspielen steigt in die Bezirksliga ab. Freising trifft dabei auf Bad Aibling, Trostberg, Dingolfing und Waldkirchen, gegen jeden gab es in der Vorrunde je einen Sieg und eine Niederlage. Nur gegen die zweite Mannschaft des VER Selb, die abgeschlagen Tabellenletzter wurde, reichte es für die Bears in einer bislang enttäuschenden Saison, in der man auf Grund des Kaders und Trainers klar die Aufstiegsrunde zur Bayernliga angepeilt hatte, zu zwei Siegen. „Wenn wir mal halbwegs komplett wären, dann können wir alle schlagen, das ist auch unser Ziel, voll auf Sieg, dass wir gar nicht erst in den Sog des Abstiegsplatzes kommen“, sagt Knallinger. „Aber ich glaube, dazu brauchen wir 20 Sterilräume für meine Jungs, dass sich keiner mehr beim anderen anstecken kann“, fordert er eher etwas ironisch.
  
    
ESC Kempten
Souveräner Abschluss - ESC Kempten lässt dem ESV Buchloe beim 6:0 zum Ende der Vorrunde keine Chance
(BLL)  Wenn meine Mannschaft mir vorher gesagt hätte dass sie keine Lust zum Spielen hat wäre ich Zuhause geblieben. Harte Worte, mit denen der Buchloer Trainer Alex Wedl die Leistung seiner Mannschaft beurteilte. Einspielen für die Verzahnungsrunde war das Motto des Spiels für beide Teams. Kempten als zweiter und Buchloe als Vierter waren bereits sicher qualifiziert so das ein schnelles spannendes Spiel, wie bereits in Buchloe, zu erwarten war. Das dies nur die Hausherren zeigten überraschte doch viele. Von Beginn an bauten sie Druck auf die Pirates auf und kamen zu einigen hochkarätigen Torchancen. Diese vereitelte zunächst aber noch allesamt Alexander Reichelmeir im Gästetor. Zumindest bis zur Minute 15 denn nun traf Patrick Weigant nach einem sehenswerten Solo zur durchaus verdienten Führung der Sharks, mit der es auch in die Pause ging. Beeindruckend vor allem die Defensivleistung der Kemptener, mit einem starken Martin Niemz im Tor und konsequenten Verteidigern wurde den Gästen das Leben sehr schwer gemacht, Dies setzte sich auch im zweiten Drittel fort, der einzige Treffer in diesem Abschnitt gelang Fabian Gmeinder in der 26.min. Im letzten Drittel spielte fast nur noch das Team von Markus Wartosch und so waren vier weitere Tore nur die logische Konsequenz. Nikolas Oppenberger, Adrian Kastel-Dahl, Kevin Steiner und Eugen Scheffer sorgten für ein nie gefährdetes 6:0 Endergebnis.
Auf einem sehr starken Platz 2 beenden die Sharks nun also die Vorrunde, in der Verzahnung bringt ihnen das die Gegner: Geretsried, Schongau, Dorfen, Amberg, Hassfurt, Vilshofen und Buchloe.
Alles sehr starke Teams, so dass die Qualifikation zur Bayernliga sehr spannend und schwer wird. Bereits am nächsten Freitag geht es los mit dem Spiel beim Bayernligisten in Geretsried und am Sonntag ist das Team aus Hassfurt zu Gast im Allgäu.
  
    
EV Moosburg
Als Tabellenvierter in die Verzahnungsrunde
(BLL)  Es war ein Derby, in dem es eigentlich um nicht mehr viel ging. Und trotzdem hatte man nicht den Eindruck, dass den Moosburgern und den Pfaffenhofenern die Punktevergabe egal war. So wurde auch am letzten Spieltag der Vorrunde noch mal um jede Scheibe gekämpft. Am Ende hieß es 3:6 (1:1, 2:2, 0:3) für die IceHogs. Was die EVM-Verantwortlichen allerdings mehr störte als die drei verlorenen Punkte, war die Tatsache, dass zwei weitere Spieler verletzt vom Eis mussten.
Mit 14 Feldspielern war Moosburgs Coach Bernie Englbrecht in die Partie gegangen, nur zwölf von ihnen spielten sie zuende. Tobias Hanöffner ging mit ausgekugelter Schulter bereits zu beginn des mittleren Abschnitts in die Kabine, Kevin Steiger folgte ihm eine Viertelstunde später, nachdem er von Pfaffenhofens Michael Welter (erhielt dafür eine redlich verdiente Spieldauer-Disziplinarstrafe) ziemlich unnötig umgemäht worden war.
Dafür, dass Leistungsträger wie Patrice Dlugos, Daniel Möhle, Tobias Gilg oder Markus Gröger erst gar nicht im Kader standen, überraschte die Dominanz der Hausherren im ersten Abschnitt doch etwas. Während die Gäste (3.) noch um den zweiten Tabellenplatz kämpften, hätten die Dreirosenstädter (4.) mit einem Sieg den ECP vom letzten Stockerlplatz verdrängen können. Und das hatten sie auch vor, wie die Angriffsbemühungen zeigten. Gäste-Goalie Philipp Hähl stand zeitweise massiv unter Beschuss, konnte mit seinen Paraden aber eine Moosburger Führung verhindern. Ein Entlastungsangriff der IceHogs brachte ihnen nach zehn Minuten das schmeichelhafte 0:1, das Jakob Killermann aber noch vor der ersten Pause egalisieren konnte (17.).
Der zweite Abschnitt war dann überschattet von den Verletzungen Hanöffners und Steigers. Die Gastgeber jedoch gaben zunächst weiter Gas: Nolan Regan besorgte in Minute 25 das 2:1. Aber auch hier folgte prompt eine Antwort: 54 Sekunden später in Form des erneuten Ausgleichs. Und als Killermann mit dem 3:2 (37.) den EVM erneut nach vorne schoss und Pfaffenhofen besagte Spieldauer-Disziplinarstrafe erhielt (fünf Minuten Unterzahl) sah es fast so aus, als ob die Grün-Gelben die Partie entscheiden könnten. „Aber das ist uns in dieser Phase nicht gelungen – das war sicherlich der Knackpunkt“, sagte Englbrecht nach dem Match. Im Gegenteil: Die Gäste kamen in Unterzahl zum Ausgleich (40.) und nutzten die personelle Schwächung der Moosburger in den letzten 20 Minuten gnadenlos aus. Dreimal musste Linus Messerer im EVM-Kasten trotz einiger starker Paraden noch hinter sich greifen.
Damit beendet der EV Moosburg als Tabellenvierter die Vorrunde und trifft in der am kommenden Wochenende beginnenden Verzahnungsrunde mit der BEL (Gruppe B) auf die Bayernligisten Black Hawks Passau, ERV Schweinfurt und EV Pegnitz sowie auf die Landesligisten ESV Burgau 2000, VfE Ulm/Neu-Ulm, EV Fürstenfeldbruck (alle Gruppe 2) und den EC Pfaffenhofen. Für den Heimauftauftakt gegen Fürstenfeldbruck (Freitag, 19.30 Uhr) hofft nicht nur Coach Englbrecht, dass er dann wieder auf einen größeren Kader zurückgreifen kann.
  
    
EV Pfronten
Falcons unterliegen dem Spitzenreiter
(BLL)  Zum Abschluss der Vorrunde mussten sich die Pfrontener am Sonntag Abend dem Tabellenführer,  ESV Burgau geschlagen geben, 7:2 (2:2/3:0/2:0) hieß es am Ende einer sehr fairen Partie, bei der insgesamt nur lediglich 6 Strafminuten ausgesprochen wurden. Die Hausherren konnten zunächst durch zwei Treffer durch David Zachar mit 2:0 in Führung gehen, die Moritz Lochbihler (Lipp) und Dennis Gröger (Gottwalz/Albl) noch vor der ersten Pause egalisieren konnten. Als im Mitteldrittel Vladimir Klinga (2) und Ronny Zientek für Burgau auf 5:2 erhöhten, war die Vorentscheidung bereits gefallen. Das der Ausgang dieser Begegnung keinerlei Auswirkungen mehr für die Falcons, die gerade einmal mit 15 Spielern angereist waren hatte, war es nun auch nicht weiter schlimm, dass die Hausherren im Abschlussdrittel zwei weitere Treffer durch Dominik Zimmermann und Maximilian Mekle zum Endstand von 7:2 erzielten. Nach der Begegnung wurde Pfrontens Torhüterin Franzsika Albl auf Seiten der Falcons als beste Spielerin geehrt, da sie durch ihre starke Leistung eine durchaus höhere Niederlage vermeiden konnte. Somit bleibt die Mannschaft von Trainer Gerhard Koziol nach Abschluss der Vorrunde auf dem 7. Tabellenplatz und wird nun in der Abstiegsrunde auf die Mannschaften aus Reichersbeuern, Farchant, Bad Wörishofen und Forst treffen. Die genauen Termine werden nach der in dieser Woche stattfindenden Termintagung bekannt gegeben.  
  
    
Wanderers Germering
Wanderers haben Tabellenführung im Visier
(BYL)  Durch die Siegesserie der letzten Wochen hat sich die Mannschaft von Trainer Rudi Simm eine komfortable Ausgangssituation vor dem kommenden Ligaspiel gegen den ESV Dachau geschaffen. Nachdem die Konkurrenten Geretsried und Mittenwald am vergangenen Wochenende Punkte liegen ließen, können die Wanderers mit drei weiteren Zählern gegen die „Woodpeckers“ mit dem aktuellen Tabellenführer punktuell gleichziehen und durch ein besseres Torverhältnis zum ersten Mal in dieser Saison die Tabellenspitze erobern.
Das Freitagsspiel ist zugleich auch ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern und Funktionären. Denn der Mannschaft von Trainer Jürgen Fleißner, ehemaliger Vorstand der Wanderers, gehören neben Verteidiger Sven Schittenhelm auch die Angreifer Sven Goblirsch, Dominik Retzer und Michael Schmidbauer an. In ungewohnter Position spielt Ex-Torhüter Severin Dürr für den ESV. Der einst sichere Rückhalt der Wanderers wurde zum Stürmer umfunktioniert und versucht nun selbst, die Hartgummischeibe im Tor zu versenken. Ein ebenfalls bekanntes Gesicht ist Florian Winhart. Der ehemalige Abteilungsleiter der Sparte Nachwuchs ist in Dachau selbst noch einmal aktiv geworden und schnürt nach langer Pause wieder seine Schlittschuhe. Momentan belegen die „Woodpeckers“ den drittletzten Tabellenplatz und verloren ihre ersten beiden Spiele im Jahr 2019 deutlich mit 9:2 in Bad Bayersoien und 12:3 in Mittenwald. Auf die leichte Schulter sollten Kapitän Quirin Reichel und sein Team diese Aufgabe jedoch nicht nehmen. Denn die aus vielen Ex-Germeringern bestückte Dachauer Mannschaft wird kommenden Freitag besonders motiviert sein, um seinen ehemaligen Weggefährten den einen oder anderen Punkt abzuluchsen.
Die Simm-Truppe möchte deshalb an ihre zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und gemeinsam mit dem schwarz-gelben Anhang die Tabellenführung in Angriff nehmen. Spielbeginn im Polariom ist am Freitag, den 11. Januar 2019 um 20:00 Uhr.
  
    
HC Maustadt
HCM mit überzeugendem Jahresauftakt - 9:3-Sieg bei Woodstock Augsburg
(BBZL)  Mit einem überzeugenden 9:3 (2:0/5:1/2:2)-Erfolg bei Woodstock Augsburg ist der HC Maustadt überzeugend ins neue Jahr gestartet. Damit konnte zumindest die zarte Hoffnung auf einen Play-Off-Platz genährt werden. Zumal nun vier Heimspiele in Folge gegen die unmittelbaren Konkurrenten anstehen.
Dabei ging der HCM die Aufgabe bei den unbequemen Augsburgern mit gemischten Gefühlen an. „Es war die erwartete Herausforderung, denn Augsburg hatte sich gegen uns viel vorgenommen und begann engagiert“, so Trainer Ingo Nieder.
Zunächst bekamen die Maustädter dies auch deutlich zu spüren, weil Augsburg kampfbetont mit viel Körpereinsatz begann.
Die Grün-Gelben ließen sich aber kaum beeindrucken und agierten geduldig. Mit Erfolg, Alex Ulianiw und Jimmy Nagle hielten der harten Spielweise der Gastgeber die Treffer zur 2:0-Führung nach 20 Minuten entgegen.
Entscheidend waren dann furiose acht Minuten nach der ersten Pause. Jimmy Nagle, Flo Schwarz, Olli Reinhardt und Simon Füllenbach schraubten den Vorsprung auf 6:0 und machten früh den Deckel auf die Partie. In dem weiter munteren Spielchen entgegnete Markus Schmid mit dem 7:1 den zwischenzeitlichen Augsburger Treffer.
Im Gefühl des sicheren Sieges spulte der HCM sein Pensum herunter, Flo Schwarz und Alex Ulianiw sorgten mit ihren jeweils zweiten Treffern für klare Verhältnisse, die Augsburger Tore waren nicht mehr als Makulatur.
„Wir sind für die Heimspielserie gegen die Top Gegner gerüstet und freuen uns besonders auf das Rückspiel in zwei Wochen gegen Lindenberg“, hofft Nieder, dass seine Jungs eine kleine Serie starten und mit etwas Dusel vielleicht doch noch in die Play-Off-Plätze rutschen können.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Clevere Kobras siegen in Neuss
(RLW)  2 Tage nach der Niederlage in Herford und der schweren Verletzung von Philipp Heffler konnten die Kobras mit 7-4 in Neuss einen wichtigen Sieg einfahren.
Vor 105 Zuschauern im Neusser Südpark,unter ihnen auch Philipp Heffler,der es sich nach seiner Entlassung aus dem Herforder Klinikum nicht nehmen ließ,seine Mannschaftskollegen zu unterstützen,begannen die Kobras konzentriert und ließen Neuss zunächst gar nicht ins Spiel kommen.Nach einigen guten Chancen für die Kobras war es in der 5.Minute Stürmer Andrew Harrison,der zum 1-0 traf. Auch danach behielten die Kobras die Oberhand,aber Ken Passmann im Tor der Neusser zeigte ein ums andere Mal sein Können. Die wenigen Neusser Chancen entschärfte auf der Gegenseite Marvin Frenzel sicher.
Das 2.Drittel begann wie das erste aufgehört hatte,die Kobras hatten die Partie voll im Griff und als Tom Goldmann in der 25.Minute auf 2-0 für die erhöhte,schienen die Kobras leichtes Spiel zu haben. Aber Neuss war wie immer das,was man im Sport den „angeschlagenen Boxer“ nennt. Immer wenn sich eine Situation für sie ohne Ausweg erscheint,setzen sie dem Gegner ihre unbändige Kampfkraft entgegen. Und das mussten auch die Kobras in dieser Phase des Spiels erfahren.Innerhalb von 4 Minuten machten die Gastgeber durch Tore von Baum und Schiefner aus einem 0-2 ein 2-2 Unentschieden,mit dem es auch in die 2.Pause ging.
Trainer Milan Vanek muss in der Pause die richtigen Worte gefunden haben,denn aus der Kabine kam eine Mannschaft,die das Spiel sofort wieder an sich riss und den unbedingten Torabschluss suchte. Und nach nicht einmal 2 Minuten im letzten Drittel war es Andrew Harrison,der die Kobras wieder in Führung brachte.und nur 2 Minuten später konnte Leon Taraschewski, nach einer feinen Vorarbeit von Alex Zaslavski, sogar auf 4-2 erhöhen. In dieser Phase kamen die Neusser gar nicht mehr ins Spiel und Stefan Dreyer und erneut Andrew Harrison hatten keine Mühe auf 6-2 zu erhöhen. Aber Neuss wäre nicht Neuss,wenn sie sich hier aufgegeben hätten. Nur eine Minute nach dem 6-2 konnte Francesco Lahmer auf 6-3 verkürzen. Aber in dieser Phase blieben die Kobras cool und ließen kaum weitere Neusser Chancen zu. Spätestens nach dem kuriosesten Tor des Abends von Marvin Linse zum 7-3 war das Spiel entschieden. Kurios deshalb,weil Linse lief alleine auf´s Neusser Tor zu,rutschte weg und kam dabei grade noch zum Schuss. Der Puck landete am verdutzten Passmann vorbei im Tor und Linse mit voller Wucht in der Bande. Nach kurzer Behandlung konnte er sich aber auch über seinen Treffer freuen. Das Tor der Neusser durch Lahmer zum 4-7 war dann nur noch von statistischem Wert.
Nach dem Spiel sprach dann auch der dreifache Torschütze Andrew Harrison von einer „guten Mannschaftlichen Leistung, die letztendlich zum Sieg geführt hat“
  
    
EC Lauterbach
Luchse Chancenlos gegen Ratinger Ice Aliens
(RLW)  Auch das erste Heimspiel im neuen Jahr haben die Luchse verloren, gegen die Ratinger Ice Aliens hiess es am Ende 2:12 (0:2 1:5 1:5)
Bereits nach 4 Minuten gingen die Ice Aliens vor 160 Zuschauern durch Klemmer in Führung. Nach einer Drangphase der Luchse Mitte des ersten Drittels erhöhte Tim Brazda auf 0:2. (17.)
So richtig in Fahrt kamen die Ratingen dann im 2. Drittel durch die Hilfe von drei Überzahlsituationen. Pitsikoulis (22. und 27.) und Tim Brazda (30.) trafen in Überzahl,  Plichta (33., 34.) schraubte das Ergebnis dann weiter in die Höhe. Das zwischenzeitige 1:4 durch Michal Zizkas Penalty (28.) störte Ratingen wenig.  
Gleiches Bild im dritten Drittel, Lauterbach komplett überfordert, konnten durch Jakub Zdenek (45.) lediglich Ergebniskosmetik betreiben. Fischbuch (43., 48.) und Tobias Brazda (51.) machten das Ergebnis zweistellig, Klemmer (54.) und nochmal Tobias Brazda (57.) legten zum 2:12 Endstand nach.
  
    
EHC Neuwied Bären
Bären: Drei Derby-Punkte für riesigen Einsatz
(RLW)  Sieben Sekunden Restspielzeit stehen auf der Neuwieder Hallenuhr. Noch einmal Bully in der Verteidigungszone des EHC, noch einmal volle Konzentration abrufen. Aufseiten der Bären, um den 6:5-Vorsprung ins zum Greifen nahe Ziel zu retten, aufseiten der Rockets, um auf den letzten Drücker vielleicht doch noch zum ersten Mal in dieser Saison zumindest einen Punkt gegen den EHC zu holen. Die Gäste gewinnen das Anspiel, bringen die Scheibe an die blaue Linie, Kapitän Alexander Engel zieht ab und findet seinen Meister in Felix Köllejan. Seine letzte Parade des Abends sorgt für Gewissheit und Jubel bei den Deichstädtern: Die Gastgeber gewinnen auch das dritte Derby der Eishockey-Regionalliga West gegen die EG Diez-Limburg vor 1288 Zuschauern, aber bevor sie diese drei Punkte mit den Fans frenetisch feiern, gibt es noch Klärungsbedarf auf dem Eis, weil der ständige Unruheherd und Diskussionsführer Konstantin Firsanov EHC-Schlussmann Köllejan angeht, fliegen die Fäuste.
Was das Spiel vor der Zuschauerrekordkulisse der Regionalliga West in dieser Saison angeht, sind die Bären der knappe, aber verdiente Punktsieger. Die Rockets haben spielerisch etwas mehr zu bieten, aber die Leidenschaft, mit der Neuwied kämpft, ist das entscheidende Mittel, das den Tabellenzweiten triumphieren lässt. „Wir haben ein ausgeglichenes Spiel zwischen zwei starken Mannschaften auf hohem Niveau gesehen. Es wurde ja reichlich darüber philosophiert, was besser ist: zwischen den Jahren frei zu haben oder durchzuspielen. Ich denke, wir haben heute die Antwort gegeben – frei ist manchmal besser“, sah EHC-Trainer Daniel Benske eine Neuwieder Mannschaft, die in den Zweikämpfen sehr präsent agierte, früh am Gegenspieler war und im Schlussabschnitt noch etwas mehr zuzusetzen hatte. Vor allem im ersten Drittel verteidigten die Einheimischen beinahe wie aus dem Lehrbuch. Hochkonzentriert engten sie die Räume von Eishockey-Augenweide Jeff Smith und Co. ein. Der US-amerikanische EGDL-Neuzugang ist schon nach drei Partien eine riesige Bereicherung für die Liga, aber viel Land sah er in den ersten 20 Minuten auch nicht, weil Frederic Hellmann, Daniel Pering und Co. wie lästige Kletten an ihm hingen. Neuwied konzentrierte sich zunächst überwiegend auf die Abwehr, prüfte Steve Themm zwischen den Pfosten der Raketen gar nicht mal häufig, und trotzdem lag die Heimmannschaft nach 14 Minuten mit drei Toren in Front. Stephan Fröhlich (7.), Martin Brabec (13.) und Michael Jamieson (14.) schossen Themm zeitig aus dem Tor und auf die Ersatzbank. Nach dem dritten Gegentreffer deutete er unmissverständlich an: auswechseln. „Unsere Mannschaft war im ersten Drittel körperlich und geistig nicht da“, erklärte Gästetrainer Stephan Petry den deutlichen Zwischenstand. „Im zweiten Drittel haben wir das umsetzen können, was ich in der Kabine gesagt habe und dann auch mal die Tore gemacht.“ André Bruch (27.), James Hill (29.) und Pierre Wex (33.) stellten auf Gleichstand. Verdient zu diesem Zeitpunkt, weil die Gäste von der Lahn die Spielkontrolle übernommen hatten und die Deichstädter nur noch selten Druck entfachten. Möglichkeiten resultierten fast nur noch aus Kontern, die Themm-Ablöser Constantin Schönfelder jedoch vereitelte.
Im Schlussabschnitt wurde die Benske-Truppe wieder aktiver und eröffnete mit einem Unterzahltor von Martin Brabec neun furiose Schlussminuten. Nicht nur wegen des „Shorthanders“ spielte der EHC in numerischer Unterlegenheit großartig. Zehn Unterzahlsituationen – teilweise mit zwei Mann weniger – verteidigte Neuwied und behielt eine 100-Prozent-Quote im Penalty-Killing. Auch in dieser Disziplin lag ein Schlüssel zum Erfolg. Selbst gelangen dafür zwei Powerplaytore. Nach Brabecs 2:0 traf Frederic Hellmann in der 57. Minute zum 5:4, nachdem der überragende Smith – gefühlt mit 40 Minuten Eiszeit – egalisiert hatte (55.). Nur 25 Sekunden später narrte Brabec die EGDL-Hintermannschaft ein weiteres Mal (57.). Die Vorentscheidung? Jein. Weil die Rot-Weißen weiterhin reichlich Überzahl spielen durften. Smith schaffte genau zwischen zwei Powerplays den Anschlusstreffer, als Schönfelder bereits zugunsten eines sechsten Feldspielers das Eis verlassen hatte und sich auf der Bank befand. Dort war er auch, als Pering sieben Sekunden vor Ultimo in die Kühlbox musste. Aber auch den letzten Angriff des Vizemeisters von 2017/18 entschärfte der EHC. „Im letzten Drittel war klar, dass Kleinigkeiten das Spiel entscheiden werden. Leider nur schade, dass die entscheidenden Situationen nicht von einem Spieler kamen“, meinte EGDL-Coach Stephan Petry. Wen oder was er damit meinte, vertiefte er nicht. Vielleicht ja den Torpfosten, den Pierre Wex im zweiten und Alexander Engel unmittelbar vor Brabecs 4:3 getroffen hatten. Da besaß der EHC Glück, aber das hatten sie sich in so vielen Aktionen auch irgendwo erarbeitet und verdient.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Weihnachtspause tut den Ice Aliens trotz des 2:12 Erfolges in Lauterbach nicht gut
(RLW)  Dass es in Lauterbach am Ende so glatt ausgehen würde, hätte auf Seiten der Ice Aliens wohl kaum jemand erwartet. Aber die Gastgeber machten es mit ihrem kleinen Kader den Ratingern sehr leicht. Es hätten dabei auf beiden Seiten noch wesentlich mehr Tore fallen können, denn beide Abwehrreihen nahmen es mit ihren Defensivaufgaben nicht allzu ernst.
Schon nach drei Minuten war Klemmer für die Ice Aliens erfolgreich. In der 16. Minute erhöhte Tim Brazda auf 2:0. Dazwischen lagen eine Vielzahl von Tormöglichkeiten auf beiden Seiten – nur hatten die Ice Aliens mit Christoph Oster, der im ersten Drittel seinen Kasten sauber hielt, den besseren Torhüter in ihren Reihen. Auch das zweite Drittel bot Torchancen auf beiden Seiten am laufenden Band. In der 28. Spielminute erhöhte Pitsikoulis auf 3:0 für die Gäste. Das hatte ihm offensichtlich gefallen, denn nur zwei Minuten später war er erneut erfolgreich. Die Abwehr der Ice Aliens gestattet den Gastgebern nun noch mehr Freiheiten. Als Oster einmal ausgespielt wurde, verhinderte Scharfenort mit einem Foul den Torschuss. Den fälligen Penalty nutzten die Luchse und verwandelten zum Anschlusstreffer. Die Ice Aliens agierten weiter sehr offen in der Abwehr, und Oster musste mehrfach energisch eingreifen. Mitten in diese gute Phase der Luchse setzten die Ratinger gefährliche Konter und erzielten durch Tobias Brazda und zweimal Plichta schon zu diesem frühen Zeitpunkt die Entscheidung. Im letzten Drittel trafen Fischbuch und Tobias Brazda je zweimal, Klemmer netzte auch noch einmal ein. Für die Ice Aliens war es nach drei Niederlagen in Folge endlich wieder ein Erfolgserlebnis. Nun muss die Mannschaft am kommenden Freitag in Frankfurt nachlegen.
Bereits am Freitag hatten sich das Ratinger Team aufgemacht, um in Diez-Limburg abzutreten. Das Spiel ging mit 5:0 verloren und Trainer Sikorski zeigte sich sehr enttäuscht. „Die zweiwöchige Pause hat der Mannschaft nicht gutgetan, wir haben dadurch unseren Rhythmus verloren und nicht ins Spiel gefunden. Auf beiden Seiten hätten noch mehrere Tore fallen können, aber das Endergebnis geht in Ordnung.“
  
    
Hamburger SV
Den nächsten Schritt gemacht - Der HSV qualifiziert sich vorzeitig für die Verzahnungsrunde mit dem Osten
(RLN)  Das neue Jahr ist erst eine Woche alt – und schon kann die Regionalligamannschaft des Hamburger SV den Haken hinter einem weiteren Saisonziel machen: die gemeinsame Meisterrunde mit den Teams der Regionalliga Ost ist vorzeitig erreicht. Der Weg dorthin war jedoch nicht einfach: am Samstag gab es ein hart erkämpftes 3:2 (0:0,1:2,1:0,1:0) n.V. beim Tabellennachbarn EC Nordhorn. Nachdem lange die Abwehrreihen dominierten sah sich das Team um Kapitän Marcel Schlode durch einen Doppelschlag nach der Hälfte der Spielzeit plötzlich mit 0:2 in Rückstand. Pascal Heitmann hielt die Rautenträger jedoch mit seinem Überzahltreffer kurz darauf im Spiel. Im letzten Abschnitt wurde es nickeliger, Robin Richter gelang der Ausgleich – und schließlich auch der Siegtreffer in der Overtime. Deckel drauf!
Terminiert ist mittlerweile auch die Übergabe des Nordpokals an das siegreiche Team aus Stellingen: am 25.1. im Rahmen des Heimspiels gegen den Adendorfer EC wird der HSV seinen ersten Titel der Saison entsprechend abfeiern können.
  
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters erobern nach zwei Punkten gegen Adendorf Platz drei
(RLN)  Mit einem 4:3 (1:1, 2:0, 0:2) gegen den Adendorfer EC setzten sich die TAG Salzgitter Icefighters am Sonntagabend erst in der Verlängerung durch und schieben sich damit auf Platz drei in der Regionalliga Nord. Dabei vergab das Team von Radek eine Zwei-Tore-Führung im letzten Drittel, schlug in der Overtime jedoch nach wenigen Sekunden zu.
So waren es auch die Hausherren, die von Beginn an das Spiel über weite Strecken dominierten. Auch in Unterzahl ließen die Stahlstädter zunächst keine Zweifel aufkommen, brachen zweimal per Sololauf aus, wobei Justin Spenke im zweiten Anlauf den Versuch fast selbst versenkt hatte, es aber Thomas Herklotz war, der den Rebound erfolgreich zum 1:0 (7.) in die Maschen jagte. Adendorf ließ sich nicht beirren und versuchte sich mit kontrollierten Spielzügen, doch im weiteren Verlauf des ersten Drittels fesselten die Gastgeber das Tabellenschlusslicht immer öfter in deren Drittel. Ein rasanter Konter reichte den Heidschnucken allerdings, um den Spielstand auf durch den Treffer von Kenneth Schnabel auf 1:1 (16.) zu egalisieren. "Da hatten wieder weniger Bewegung, haben unsere Aufgaben vernachlässigt und auch das Umschalten auf die Defensive hat nicht funktioniert. Es darf nicht passieren, dass ein Spieler gegen zwei Verteidiger an die Scheibe kommt", sagte Vit zum ersten Gegentreffer.
Im zweiten Abschnitt schlugen die Icefighters nach nur wenigen Sekunden erbarmungslos zu, nachdem es wieder Herklotz war, der nahezu im Alleingang auf 2:1 (21.) stellte. Auch nach dem erneuten Rückstand blieb der AEC dran, konnte sich gegen die zunächst starke Vereidigung und einen wieder sehr gut augelegten Dennis Korff im heimischen Tor allerdings nicht durchsetzen. Vorne kam Leon Geffers zum Zug und erzielte nach Vorbereitung von Jannis Sahno und Petr Binias das 3:1 (34.). Ab diesem Zeitpunkt gefiel dem Coach allerdings nicht mehr, was er sah: "Bis zur 35. Minute war ich zufrieden, danach haben wir dem Gegner zu viele Kontermöglichkeiten gegeben."
Im Schlussdrittel zeichnete sich immer mehr ab, dass die Partie zu kippen drohte. Die Gäste kämpften bis zum Schluss und belohnten sich mit einem Doppelschlag. Tufan Salfeld sorgte in der 56. Minute für den 3:2-Anschluss, rund eineinhalb Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit netzte Denny Böttger zum 3:3 (59.) ein – Verlängerung! Dort ging es dann schnell: Nach nur 17 Sekunden ließ Janis Sahno das Netz zum spielentschiedenden 4:3 (61.) zappeln. "Wir haben Adendorf sechs Minuten vor Schluss eingeladen, haben schlechte Pässe gespielt, nur nach vorne gedacht und uns nicht mehr auf die Defensive konzentriert. Wir können glücklich sein über das schnelle Tor in der Overtime, aber den einen Punkt haben wir verschenkt", zeigte sich der Ex-Profi am Ende trotz des Sieges auch ein wenig verärgert.
  


    
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Montag 7.Januar 2019
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