Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
EKU Mannheim
(RLSW)  Die Defensive der Mad Dogs erhält nochmals Zuwachs: Der deutsch-kanadische Verteidiger Cole Schneider, zuletzt in nordamerikanishen Nachwuchsligen auf dem Eis, wechselt nach Mannheim
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Die nächsten drei Neuzugänge bei den Raptors stehen fest: Von der 1b-Mannschaft der Ratinger Ice Aliens kommen die Stürmer Patrick Steil und Mathias Wodrich und von den Eisadlern Dortmund wechselt Angreifer Mirko Neumann nach Solingen
  
ESC Kempten
(BLL)  Stürmer Philipp Hay und der Oberliga-und Zweitliga-erfahrene Torhüter Christian Hacker, beide zuletzt nicht aktiv, tragen in der neuen Spielzeit das Trikot der Sharks; dagegen verlieren die Kemptener mit Gregor Stein, der aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird, einen wichtigen Leistungsträger in der Defensive
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Darian Sommerfeld, der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs zu den Indians kommt, wird die neue Nummer-3 im Tor der Memminger und soll erste Erfahrungen im Senioren-Bereich sammeln
       
SE Freising
(BLL)  Stürmer Alexander Braun, der über den EV Moosburg vom EV Dingolfing nach Freising kommt, ist ein weiterer Neuzugang für die Black Bears
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Allrounder Daniel Steinke, der früher lange Zeit für die Mad Dogs Mannheim aktiv ist, wechselt nach drei Jahren bei den Eisbären Heilbronn nun zu den Baden Rhinos
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Stürmer Alexander Zille, der nach vielen Jahren im Trikot Saale Bulls keinen neuen Vertrag erhalten hat, geht künftig für die zweite Mannschaft des ESV Halle in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Herner EV
(OLN)  Verteidiger Tobias Schmitz, der zuletzt für die Red Bull Juniors Salzburg auf dem Eis stand, hat eine Förderlizenz der Iserlohn Roosters für den HEV erhalten
  
Hammer Eisbären
(RLW)  Während Verteidiger Nikolai Tsvetkov keinen neuen Vertrag erhalten wird, hat Urgestein Martin Köchling seine Zusage für die neue Saison gegeben; ausserdem kehrt Stürmerroutinier Igor Furda nach drei Jahren bei der Soester EG zu den Eisbären zurück
  
ECC Preussen Berlin
(RLO)  Verteidiger Dennis Dörner hat seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben und neu zum Team kommt Allrounder David Levin von den Berlin Blues
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Mit Nick de Ruijter verlieren die Holländer einen wichtigen Leistungsträger, der seine aktive Laufbahn verletzungsbedingt beenden muss
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der junge finnische Verteidiger Walther Klaus, der möglicherweise einen deutschen Paß erhält, bestreitet derzeit ein Try-Out bei den Eisbären
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Derzeit versucht sich Stürmer Daniel Reichert, der zuletzt für den SC Riessersee auf dem Eis stand, für einen Vertrag bei den Wohnbau Moskitos zu empfehlen. Ausserdem trainiert auch der gebürtige Tscheche Frantisek Wagner mit dem Team und soll einen Vertrag unterzeichnen wenn er einen deutschen Paß erhält
  
SG Oberstdorf/Sonthofen
(BBZL)  Torhüter Dominik Bauer steht auch in der neuen bezirksligasaison wieder im Gehäuse der Eisbären
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Julian Reiss, der aus dem Nauheimer Nachwuchs stammt und nun von den Mad Dogs Mannheim kommt, steht der nächste Neuzugang bei den Rebels fest, ausserdem haben die Stürmer Silas Abert, Patrick Daucik und Fabio Laule verlängert
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 9.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Regionalliga West



    
Deutscher Eishockey Bund
Zweiter Sieg im zweiten Spiel – Frauen U18-Nationalmannschaft gewinnt gegen Österreich
(DEB)  Die erste Chance im Spiel gehörte den Gastgeberinnen, doch der Schuss bereitete Tatjana Pfeifer im deutschen Tor keinerlei Probleme. Im direkten Gegenangriff hatte Lilli Welcke völlig freistehend die Möglichkeit zur frühen Führung. Die österreichische Torfrau bekam auch in der Folge einiges zu tun, Alina Fiedler und Heidi Strompf konnten sie aber nicht überwinden. Das Spiel verlagerte sich nun ins Drittel Österreichs. Nach fünf Minuten erhielt die deutsche Mannschaft die erste Möglichkeit, ihr Powerplay aufzuziehen. Doch Österreich verteidigte aggressiv und hielt die deutschen Spielerinnen bis zum Ablauf der Strafe vom Tor fern. Das deutsche Team lief Angriff um Angriff. Im zweiten Überzahlspiel stand die Angriffsformation schnell, Österreich machte die Räume um das Tor herum eng und ließ kaum Schüsse zu. Zwei Minuten später musste erneut eine Österreicherin auf die Strafbank. Während dieser Strafe blockte eine der Gastgeberinnen einen deutschen Schuss von der blauen Linie, lief alleine auf Pfeifer zu und konnte nur unfair gestoppt werden. Den folgenden Penalty parierte Torfrau Tatjana Pfeifer souverän. Auch zu Beginn des Mitteldrittels zeigte das deutsche Team eine überzeugende Leistung in Unterzahl und überstand die zwei Minuten unbeschadet. Ein Pfostenschuss von Alina Leveringhaus in der 27. Minute ließ die deutschen Anhänger fast schon jubeln. Österreich kam jetzt auch immer wieder gefährlich vor das deutsche Tor. Viereinhalb Minuten vor Drittelende erlöste jedoch Annabella Sterzik mit ihrem ersten WM-Tor die deutschen Reihen. Jennifer Miller brachte die Scheibe von außen vor das gegnerische Tor und Sterzik beförderte den Puck unhaltbar zur 1:0 Führung in die Maschen. Und die deutsche Mannschaft ließ nicht nach, machte weiterhin Druck und schnürte ihre Gegnerinnen regelrecht ein. Knapp zwei Minuten später legte die DEB-Auswahl nach. Lisa Heinz legte für Lilli Welcke auf, die die Führung mit einem Schuss durch die Beine der Torhüterin zum 2:0 Pausenstand ausbaute.
Die DEB-Auswahl machte im letzten Drittel dort weiter, wo sie im zweiten aufgehört hatte. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das österreichische Tor zu. In der 42. Minute vollendete Luisa Welcke mit einem schönen Bauerntrick zum 3:0 für Deutschland. Vier Minuten später hämmerte Kapitänin Franziska Klinger die Scheibe mit einem satten Schuss zum 4:0 unter die Querlatte. Kurz vor dem Ende lief Sarah Kubiczek einen Angriff durch die Mitte und versenkte den Puck zum 5:0 Endstand für Deutschland.
Norbert Weber, U18 Frauen Assistenztrainer: „Unsere Mannschaft ist heute hochmotiviert ins Spiel gegangen und hat alle von uns geforderten Ziele umgesetzt. Wir hatten sehr gute Chancen, konnten diese aber noch nicht in Zählbares ummünzen. Die Mannschaft blieb aber geduldig und nutzte ihre Chancen dann konsequent. Ein verdienter Sieg in allen Belangen.“
  
    
Eisbären Berlin
Constantin Braun zurück im Training
(DEL)  Eisbären-Verteidiger Constantin Braun ist ab sofort wieder im Training bei den Eisbären Berlin. Der 30-Jährige beginnt in dieser Woche mit täglichen Einheiten mit Athletiktrainer Jake Jensen und wird ab der kommenden Woche auch wieder mit dem Team auf das Eis gehen.
„Wir freuen uns darüber, dass Constantin zurück im Training ist“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Vorerst ist er nicht für die Spiele eingeplant. Er startet praktisch jetzt erst in die Saisonvorbereitung.“
Constantin Braun stand den Eisbären Berlin seit Beginn der Vorbereitung Anfang August nicht zur Verfügung. Der Ex-Nationalspieler hatte sich aufgrund seiner Alkoholabhängigkeit freiwillig in medizinische Behandlung begeben.

Charlie Jahnke und Cedric Schiemenz im Eisbären-Training
Die Stürmer Charlie Jahnke und Cedric Schiemenz werden ab Dienstagvormittag mit dem Eisbären-Team trainieren. Aufgrund der bekannten verletzungsbedingten Ausfälle und der fiebrigen Erkältung von Martin Buchwieser wurden beide gestern nach Berlin berufen.
Jahnke (20 Jahre) spielte am vergangenen Wochenende für Weißwasser und verbuchte 2018/19 in 18 Spielen in der DEL2 fünf Tore und fünfzehn Vorlagen. In der DEL absolvierte er 17 Spiele, in denen er zwei Treffer seiner Nebenleute vorbereitete.
Schiemenz (19 Jahre) kommt in dieser Saison in 33 Spielen auf drei Tore und neun Vorlagen für die Lausitzer Füchse. Er wurde in dieser Spielzeit noch nicht in der DEL eingesetzt.
  
    
Düsseldorfer EG
Neues „Top Team Peking“ – Bundestrainer beruft Niederberger und Huß
(DEL)  Zwei DEG-Akteure stehen im ersten Aufgebot des neugegründeten „Top Team Peking“ des DEB. Stürmer Leon Niederberger und Verteidiger Johannes Huß werden vom 14. bis 16. Januar am Lehrgang der neuen Perspektivmannschaft im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 teilnehmen. Die ersten Länderspiele des auch mit WM- und Olympia-Teilnehmern besetzten Teams sind für den 5. und 6. Februar geplant.
  
    
EHC Red Bull München
Keine Tore im Halbfinal-Hinspiel
(DEL)  Red Bull München ist mit einem Unentschieden in das Halbfinale der Champions League gestartet. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion trennten sich der Deutsche und der Österreichische Meister Red Bull Salzburg 0:0 (0:0|0:0|0:0). Am kommenden Mittwoch in Salzburg (16. Januar | 20:20 Uhr) entscheidet sich im Rückspiel, ob erstmals eine deutsche oder eine österreichische Mannschaft in das Finale des Wettbwerbs einzieht.
Beide Mannschaften lieferten sich vom ersten Bully an ein intensives Duell. Salzburg spielte aggressiv und ließ bis auf einen Rebound, den Trevor Parkes knapp verfehlte, keine Chancen der Münchner zu (9.). Beim ersten gefährlichen Abschluss der Gäste von Alexander Cijan stand Torhüter Danny aus den Birken richtig (11.). Danach wurde das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt zwingender. In der zwölften Minute traf Patrick Hager nach einem Pass von Yasin Ehliz den Pfosten. Die beste Chance im ersten Drittel hatte Maximilian Kastner in Überzahl per Nachschuss, Salzburgs Schlussmann Stephen Michalek war aber zur Stelle (17.). 
Im zweiten Drittel verhinderte Michalek nach einem von Yasin Ehliz abgefälschten Schuss die Münchner Führung. Während die Salzburger im zweiten Drittel auf Konter setzten, erspielte sich der Deutsche Meister ein Chancenplus. In der 33. Minute scheiterte Justin Shugg an Michalek, eine Minute später verfehlte ein Schuss von Andreas Eder nach einem Pass seines Bruders Tobias das Tor der Gäste. München drängte in dieser Phase auf den Führungstreffer. In der 38. Minute hatte das Heimteam aber Glück, dass der Schuss von Thomas Raffl aus zentraler Position hängenblieb. 
In der zweiten Minute des Schlussabschnitts lag der Puck nach einem Bandenabpraller vor der Salzburger Torlinie, Maximilian Kastner kam aber zu spät. Auf der Gegenseite traf Alexander Pallestrang bei einem Konter per Schlagschuss den Pfosten (47.). In der Schlussphase lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch, Tore fielen aber keine, sodass es beim 0:0 blieb.
  
    
Straubing Tigers
Mitchell Heard fällt für den Rest der Saison aus
(DEL)  Der 26-jährige hatte sich am 21. Dezember im Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings eine Schulterverletzung zugezogen und befindet sich seitdem in ärztlicher Behandlung.
„Die Umstände der Verletzung machten eine intensive Betreuung und Untersuchungen in kurzen Abständen nötig. Bevor wir endgültig Gewissheit über die weiteren Schritte hatten, wollten und konnten wir, auch im Interesse des Spielers, keine Zwischenberichte abgeben“, erklärt Mannschaftsarzt Dr. med. Markus Vogt.
Die Verlaufsuntersuchung, die am Dienstagnachmittag im Klinikum St. Elisabeth Straubing vorgenommen wurde, hat ergeben, dass der gebürtige Kanadier 2018/19 für die Straubing Tigers leider keine Partie mehr bestreiten kann. „Nun steht fest, dass sich Mitchell Heard einer Operation unterziehen muss und längerfristig ausfällt“, informiert Dr. med. Markus Vogt. Die Operation wird bereits übermorgen im Klinikum St. Elisabeth Straubing durchgeführt.
„Es tut mir sehr leid, dass ich diese Saison nicht mehr auf das Eis zurückkehren kann. Ich wollte weiterhin das Vertrauen der Fans, der Trainer, der Mannschaft und der Verantwortlichen mit meiner besten Leistung zurückzahlen. Aber auch Verletzungen gehören leider zum Sport dazu und ich sehe diese Zwangspause als Herausforderung, die ich meistern werde. Wenn ich mein Comeback gebe, wird ein noch besserer Mitchell Heard zu sehen sein“, so der kanadische Angreifer.
  
     
Ravensburg Towerstars
ENTSCHLOSSENE SCHLUSSPHASE WURDE MIT DREI PUNKTEN BELOHNT
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben mit einem 5:3 Erfolg über die Heilbronner Falken ihre Tabellenführung abgesichert. 2486 Zuschauer sahen eine Partie, die im Schlussdrittel in beide Richtungen hätte kippen können.
Zwar musste Towerstars Torhüter Jonas Langmann aufgrund seiner in Bad Nauheim erlittenen Verletzung pausieren, dafür standen die zuletzt verletzten Kilian Keller und Topscorer Andreas Driendl wieder zur Verfügung. Trainer Jiri Ehrenberger konnte nach längerer Pause also wieder vier komplette Reihen aufs Eis schicken.
Im ersten Spielabschnitt sahen die Zuschauer in der CHG Arena einen Blitzstart der Towerstars. Nach nur zehn gespielten Sekunden erreichte Robbie Czarnik einen abgefälschten Pass auf rechter Position, nach kurzem Antritt und einem Handgelenkschuss ging der Puck allerdings nur ans Außennetz.
Die Towerstars hatten auch danach die klareren Chancen, die Angriffe liefen solide aus der eigenen Zone in Richtung gegnerisches Tor. Dort fehlten allerdings die berühmten Zentimeter oder Torhüter Pantkowski konnte parieren. So gleich mehrfach zwischen der 8. und 10. Minute, als für 52 Sekunden zwei Falken Spieler auf der Strafbank saßen. Diese Überzahlphase blieb jedoch ungenutzt. Auch Heilbronn bot ein flüssiges Spiel mit schnellem Angriffsaufbau, Towerstars Keeper Michael Boehm brauchte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen.
Im zweiten Drittel sorgten Strafzeiten für teils zerfahrene Szenen, insbesondere die Towerstars hatten den Rhythmus verloren. Prompt gerieten sie in der 28. Spielminute mit 0:1 in Rückstand, als die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone gebracht werden konnte und letztlich Justin Kirsch frei im Slot zum Abschluss kam.
Die Oberschwaben wirkten nervös, der Rückstand tat wahrlich nicht gut. Doch diese Phase dauerte aber nur rund dreieinhalb Minuten. Mit schnellen Pässen und hohem Tempo wurde der Gegner in dessen Zone eingeschnürt. Daniel Pfaffengut setzte in der 32. Minute vor dem Tor entschlossen nach und drückte zum 1:1 Ausgleich ein. Dieser Treffer war auch für die Stimmung auf den Rängen wichtig, zuvor waren vor allem die Fans der Gäste tonangebend.
Mit neuem Schwung nahmen die Towerstars das gegnerische Tor unter Beschuss und konnten schon zwei Minuten später das 2:1 bejubeln. Nach schöner Vorarbeit durch Mathieu Pompei brauchte Andreas Driendl am linken Pfosten nur noch die Kelle hinhalten. Als Sören Sturm 16 Sekunden vor der zweiten Pause entschlossen abzog und die Lücke zwischen den Schonern von Falken-Torhüter Mirk Pantowski fand, schien der Grundstein zum Sieg gelegt.
Es sollte allerdings noch ein ereignisreiches Schlussdrittel bevorstehen. Nach dreieinhalb Minuten wurde die Partie aufgrund eines liegenden Heilbronner Spielers unterbrochen, zunächst blieben die Arme der Hauptschiedsrichter unten. Erst nach Hinweis eines Linienrichters musste Max Kolb wegen „hohen Stocks“ auf die Strafbank. Das daraus resultierende Überzahlspiel nutzte Heilbronn erneut durch Justin Kirsch zum 3:2 Anschlusstreffer.
Die Falken waren wieder im Spiel und unterstrichen dies durch schnell vorgetragene Angriffe in Richtung Ravensburger Tor. In dieser Phase konnte sich vor allem Michael Boehm auszeichnen. Gleich zwei Alleingänge entschärfte der Ravensburger Keeper mit starken Fanghandreflexen. Beim dritten Anlauf in der 52. Minute durch Ex-Towerstars Stürmer Kyle Helms war er jedoch geschlagen. Vorangegangen war ein Fehlpass in numerischer Überzahl.
Das Spiel war damit auf der Kippe und es ging spannend hin und her. Den entscheidenden Tick entschlossener zeigten sich letztlich die Towerstars. Andreas Driendl konnte die Scheibe in der gegnerischen Zone behaupten und präzise auf Jakub Svoboda auflegen. Dieser schob den Puck aus kurzer Distanz zur viel umjubelten 4:3 Führung über die Linie.
In der Schlussphase sollte noch einmal ordentlich Dramatik aufkommen, denn es setzte 55 Sekunden vor Ende eine Strafzeit gegen die Towerstars. Die sahen sich durch den gezogenen Heilbronner Torhüter somit einer 6:4 Überzahl der Falken gegenüber. Aufgrund der Strafe liefen die Towerstars nicht in Gefahr eines Icings und nachdem beim ersten Versuch eines Weitschusses der Puck noch am leeren Tor vorbei rutschte, machte Sören Sturm 34 Sekunden vor Ende dann mit dem 5:3 alles klar.
Dank des Sieges und der gleichzeitigen Overtime Niederlage von Frankfurt gegen Bad Nauheim konnten die Towerstars den zuvor auf einen Punkt zusammengeschmolzenen Vorsprung wieder auf drei Zähler ausbauen.
  
    
EV Lindau Islanders
Start in die Meisterrunde - Am Freitag kommt Weiden, am Sonntag geht es nach Selb
(OLS)  Am kommenden Wochenende startet in der Oberliga Süd die Meisterrunde. In dieser spielen die zehn besten Mannschaften der Vorrunde, mit einer Ausnahme. Durch die Lizenzauflagen von Riessersee rutschten alle Mannschaften dahinter einen Platz nach oben, so dass die Bulls aus Sonthofen als 11. noch unter die besten zehn gerutscht sind. Waldkraiburg als letzter der Vorrunde und der SC Riessersee müssen, wie die Islanders die beiden Jahre zuvor, in der harten Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten antreten. Dieser Weg bleibt den Islanders, die nun als 9. in der Tabelle gewertet werden, in diesem Jahr erspart. Dies ist im dritten Oberliga-Jahr gleichbedeutend mit dem ersten direkten Klassenerhalt. Die zehn Teams in der Meisterrunde spielen eine Einfachrunde, was bedeutet, dass die EV Lindau Islanders gegen jede der anderen neun Mannschaften je ein Heim- und ein Auswärtsspiel haben. Die Punkte, die in der bisherigen Saison gesammelt wurden, werden mit in die Meisterrunde genommen. Für die neunt- und zehnplatzierte Mannschaft ist nach dem letzten Spieltag der Runde, am 10. März, die Saison vorzeitig beendet. Die erst- bis achtplatzierten Mannschaften aus der Oberliga Nord und Süd werden dann sofort im Überkreuzsystem (1. gg 8., 2. gg. 7., usw.) die Playoffs zu einem möglichen Aufstieg in die DEL2 ausspielen. Der Playoff Platz 8, ist nach aktuellem Stand noch aus eigener Kraft zu erreichen, denn in 18 Spielen können maximal 54 Punkte geholt werden. Wobei dies sicher nicht der Anspruch der Islanders sein wird, allerdings fehlen momentan auf den achtplatzierten die Alligators aus Höchstadt nur 5 Punkte.
Nun sollen die EV Lindau Islanders erst einmal in die Meisterrunde starten und die beginnt mit einem Heimspiel im Eichwald am kommenden Freitag den 11.01. um 19:30 Uhr gegen die Blue Devils aus Weiden. Am Sonntag den 13.01. folgt das erste Auswärtsspiel der Meisterrunde um 18.00 Uhr bei den Selber Wölfen.
Die beiden Spiele der EV Lindau Islanders gegen die Blue Devils Weiden in der Hauptrunde wurden verloren. Im Oktober beim ersten Spiel in Lindau verloren die Islanders 1:3. Lindau war hier über lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft, versäumte es aber, wie schon so oft in dieser Saison, etwas Zählbares mit zu nehmen. Beim Spiel in Weiden verloren die Islanders verdient mit 1:5. Die Blue Devils mit Trainer Ken Latta hatten vor der Saison mit einigen Widrigkeiten von außen zu kämpfen, da die 1. Mannschaft in eine Spielbetriebsgesellschaft ausgegliedert werden sollte. Dies gelang auch und die Weidener sammelten über eine Crowdfunding-Aktion mehr als 100.000€. Wäre dieses Ziel nicht erreicht worden, hätten sie die Saison ggfs. nicht in der Oberliga antreten können. Die Mannschaft ist in der bereinigten Tabelle momentan auf dem 6. Tabellenplatz zu finden und hat auf die EV Lindau Islanders bereits 13 Punkte Vorsprung. Besonders aufpassen in den Reihen der Devils, sollten die Lindauer auf den Kanadier Matt Abercrombie, der mit 45 Punkten der Topscorer seines Teams ist, aber auch Martin Heinisch und der Tscheche Tomas Rubes dürfen nicht zu viel Raum bekommen. Letztgenannter Tomas Rubes konnte seine 32 Scorer Punkte in nur 18 Spielen erzielen. Am bekanntesten dürfte dem Lindauer Publikum das Devils Urgestein Marcel Waldowsky sein. Er war schon zu Landesliga-Zeiten, als Lindau und Weiden sich in den Playoffs zur Bayernliga begegneten, für die eine oder andere Aktion gut, weshalb er in Lindau meist nicht sehr nett empfangen wird. Man sieht also die Spiele gegen Weiden haben gewisse Geschichten, die es weiter zu schreiben gilt. Daran werden die EV Lindau Islanders alles setzen und versuchen den ersten Sieg in dieser Saison gegen die Blue Devils einzufahren.
Ganz anders sind die Vorzeichen im Spiel gegen die Selber Wölfe. Denn sie sinnen gegen die Islanders auf Revanche. Die Oberfranken verloren beim ersten Aufeinandertreffen im Oktober mit 7:3 am Bodensee und auch beim Rückspiel im November in Selb zogen sie den Kürzeren gegen die Islanders als diese mit 4:1 gewannen. Es ist zu hoffen dass die Beine der Jungs vom Bodensee, nach der langen Fahrt in den Norden des Freistaats, schnell auf Betriebstemperatur kommen, um den Wölfen Parole zu bieten. Überraschend ist das die Mannschaft aus Oberfranken in diesem Jahr nicht richtig in Schwung kommt, sind sie doch vor der Saison mindestens als eine der Top Vier Teams gehandelt worden. Zu diesem Platz haben sie aufgrund der schwankenden Leistungen als Tabellensiebter aber schon einen Rückstand von 19 Punkten, sodass man in der Tabelle eher nach unten als nach oben schauen muss. Allerdings haben die Wölfe auch einen Vorsprung von 11 Punkten auf die EV Lindau Islanders. Ein weiteres Kriterium warum es bei den Wölfen diese Saison nicht so gut läuft ist auch, dass sie aufgrund von verletzten Spielern fast nie in derselben Aufstellung spielen konnten. In der letzten Woche erwischte es dann gleich drei Spieler. Namhaftester Ausfall ist Stürmer Ryan McDonough, der sich an der Schulter verletzte und nun 2-3 Monate ausfällt, was gleichzeitig das Saisonende bedeutet. Aufgrund dieses Ausfalls verpflichtete man am letzten Sonntag den US-Boy Charley Graaskamp für vorerst 4 Wochen, mit der Chance auf einen Vertrag bis Saisonende. Die Islanders dürfen sich aber nicht getäuscht fühlen, dass es unter diesen Voraussetzungen einfacher werden dürfte, denn in genau solchen Situationen wachsen Mannschaften besonders zusammen. Die Mannschaft um Oberliga Süd Topscorer Ian McDonald, der allein schon 61 Punkte erzielt hat, ist brandgefährlich und das wird für die Islanders auf alle Fälle kein Spaziergang.
Die EV Lindau Islanders werden ab kommendem Wochenende alles in die Waagschale werfen um den kleinen Traum von den Oberliga-Playoffs am Leben zu erhalten. Dies wird ihnen nur mit der entsprechenden Einstellung und einem absoluten Kampfeswillen gelingen. Kommen Sie in der Meisterrunde zu den Heimspielen in die Eissportarena und unterstützen Sie die Mannschaft auf Ihrem Weg dorthin.
  
    
SC Riessersee
Start in die Verzahnungsrunde - Freitag um 20 Uhr gegen die Eishackler aus Peißenberg
(OLS)  Nach erfolgreichem Abschluss mit Platz 4 in der OberligaSüd Hauptrunde, steht nun für den SC Riessersee der bereits vorgezeichnete Weg in die Verzahnungsrunde mit den acht besten Bayernligisten an. Am Freitag empfängt der SC Riessersee den TSV Peißenberg um 20 Uhr, es kommt zum Wiedersehen mit deren Trainer Sepp Staltmayr. "Stalty" spielte knapp 300 Begegnungen für die Weiß-Blauen und galt als das "Workinghorse" in der Riesserseer Defensive. Die Eishackler qualifizierten sich als Tabellenachter für die Qualifikationsrunde zur Oberliga 2019/20.
"Wir bereiten uns wie gewohnt auf die kommenden Spiele vor und möchten am Ende der Verzahnungsrunde auf einem der ersten beiden Plätze stehen. Das kann nur unser Anspruch sein. Es wird sicher kein Selbstläufer, denn für unsere Gegner sind die Spiele gegen uns vermutlich Highlight-Spiele. Interessant wird es allemal - Do or Die - und dafür brauchen wir auch die Unterstützung unserer Fans. " so Trainer George Kink.
Die Stadionkasse öffnet wie gewohnt zwei Stunden vor dem Spiel. Online sind die Tickets über Eventim (Print @ Home: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ ) erhältlich.
Am Sonntag sind die Garmisch-Partenkirchner beim EHC Königsbrunn um 18 Uhr zu Gast.
  
    
VER Selb
Wölfe-Einspruch bei Dominik Kolb erfolgreich / Verteidiger „nur“ für zwei Meisterschaftsspiele gesperrt – morgige Verhandlung entfällt
(OLS)  Es war einer der großen Aufreger im Sport-Kalenderjahr 2018 beim VER Selb, als Wölfe-Verteidiger Dominik Kolb im Nachgang zum Derby gegen die Blue Devils Weiden am 04.12.2018 eine mehrwöchige Sperre auferlegt bekam.
Die einstig beantragte Ordnungsmaßnahme seitens des DEB-Kontrollausschusses besagte ein absolutes Spielverbot von 6 Meisterschaftsspielen sowie eine Geldbuße von 300 Euro für Kolb.
Der VER Selb e.V. legte beim Deutschen Eishockeybund gegen diesen Ordnungsbescheid und damit gegen das Strafmaß schriftlich und fristgerecht Einspruch ein. 
Mit Erfolg.
Die Strafe wurde auf 4 Meisterschaftsspiele, von denen 2 zur Bewährung ausgesetzt sind, reduziert. Der vom DEB-Sportgericht abgeänderte Ordnungsbescheid wurde vom VER Selb e.V. schriftlich bestätigt und akzeptiert – die ursprünglich für morgen datierte Verhandlung entfällt somit.
Dominik Kolb wird somit seinem Team für 2 Meisterschaftsspiele – am Freitag in Peiting und am Sonntag zuhause gegen Lindau - nicht zur Verfügung stehen.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC WALDKRAIBURG STARTET MIT NEUZUGANG POVILAS VERENIS IN DIE VERZAHNUNGSRUNDE
(OLS)  Am Freitag startet die Verzahnungsrunde zwischen den bisherigen Oberligisten Waldkraiburg und Riessersee und den acht besten Bayernliga-Teams. Dabei treten die Löwen aus der Industriestadt am Freitag beim EHC Klostersee an, am Sonntag kommen die Wölfe vom EC Bad Kissingen um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena. Bei den Löwen wird ab Freitag der Nachfolger des gewechselten Kiril Galoha, der Litauer Povilas Verenis, das Trikot des EHC tragen.
Der 28-Jährige Stürmer kommt aus Elektrenai, einer 13.000-Einwohner-Stadt, die 40 Kilometer westlich von Litauens Hauptstadt Vilnius liegt. Nachdem er seine ersten Schritte im Eishockey in Liepaja im Osten Lettlands gemacht hatte, spielte er nahezu durchgehend für seinen Heimatklub Energija Elektrenai, der in der zweiten weißrussischen Liga antritt, sowie für Liepaja in der ersten Liga Weißrusslands. In 83 Erstligaspielen verbuchte er 45 Scorerpunkte (22 Tore), in der zweiten Liga waren es  starke 146 Punkte in 96 Spielen (74 Tore). Er machte zudem 43 Spiele für Litauens Nationalmannschaft (12 Tore, 13 Assists). Wegen Verletzungssorgen verpflichtete ihn in dieser Saison der ESC Dorfen und in der Bayernliga-Vorrunde kam Verenis auf zehn Tore und sechs Vorlagen in geraden einmal zehn Spielen. Den Eispiraten aus Dorfen gilt der Dank des EHC Waldkraiburg, denn nur aufgrund der guten Beziehungen zum Vorstand der Eispiraten war es möglich, Verenis zu den Löwen zu holen. Der EHC Waldkraiburg heißt Povilas Verenis, der sich freut, nun regelmäßig spielen zu können, recht herzlich willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche Zeit im Trikot der Industriestädter.
Er wird am Freitag dabei sein, nicht mehr allerdings Michael Trox. Der 32-Jährige Angreifer, der 2015 aus Erding nach Waldkraiburg kam hat die Löwen verlassen. 147 Spiele machte er für die Industriestädter, dabei erzielte er 44 Tore und bereitete 77 Treffer vor. Der junge Familienvater gewann 2016 die Bayerische Meisterschaft und holte nach dem Oberliga-Klassenerhalt im Jahr drauf auch die BEV-Playoff-Meisterschaft. Ihm gilt der Dank der Vorstandschaft für die Leistungen in den letzten Jahren und das Präsidium wünscht ihm alles erdenklich Gute. Bis 2016 waren die Grafinger vom EHC Klostersee Mitglied der Oberliga Süd, schafften es dabei 2011 sogar bis ins Playoff-Finale. Vor knapp drei Jahren erfolgte der Rückzug aus finanziellen Gründen in die Bezirksliga, allerdings schaffte man es, einige Leistungsträger im Team zu halten und so marschierte man 2017 als Bezirksligameister direkt in die Landesliga, im letzten Jahr gelang der Sprung in die Bayernliga. Die Mannschaft von Dominik Quinlan beendete in diesem Winter die Bayernliga-Vorrunde auf Platz sieben mit 43 Punkten aus 26 Spielen. Mit nur 76 Gegentoren hatte man dabei die stärkste Defensive der Liga, im Angriff waren mit 97 Toren aber nur vier Mannschaften harmloser. Und das, obwohl man viel Erfahrung in der Offensive hat. Topscorer ist kein Geringerer als Bob Wren aus Kanada, der in seiner langen Vita auch schon in der NHL auf dem Eis stand, 571 Mal in der AHL spielte und auch schon 261 DEL-Partien sowie 208 Spiele in der ersten Liga Österreichs auf dem Buckel hat. Im Oktober 2014 war bekannt geworden, dass der frühere Top-Stürmer an Darmkrebs erkrankt ist, doch auch diesen Kampf gewann er und so ist es eine ganz besondere Geschichte diese lebende Legende des deutschen Eishockeys am Freitag auf dem Eis zu sehen. Denn verlernt hat der 44-Jährige nichts: In der Vorrunde der Bayernliga wurde er teamintern Topscorer des EHC Klostersee mit 14 Toren und 27 Vorlagen in 24 Spielen. Dahinter sein schwedischer Sturmkollege Andreas Persson mit 33 Punkten (16 Tore) in 25 Spielen. Gefolgt von Raphael Kaefer (26 Spiele, 29 Punkte) und Philipp Quinlan (22 Spiele, 28 Punkte).
Der Vierte der Bayernliga-Vorrunde kommt dann am Sonntag um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena. Die Wölfe vom EC Bad Kissingen haben einen tollen Kader zusammen und als Aufsteiger die Liga aufgemischt. Anton Seewald ist Top-Scorer mit 23 Toren und 27 Vorlagen in 26 Spielen, vor Mikhail Nemirovsky (41 Punkte in 26 Spielen), der seit 2014 in Bad Kissingen unter Vertrag steht und den EHC-Fans noch aus seiner Zeit in Schweinfurt bestens bekannt sein sollte. 
  
    
EC Hannover Indians
Teddytoss Übergabe in der Spieleoase der MHH Kinderklink
(OLN)  Heute Nachmittag war es soweit: Eine Abstellung des Teams der EC Hannover Indians war mit Vertretern des Fanprojekts am Pferdeturm e.V. in der Spieleoase der MHH Kinderklinik zu Gast um die Kuscheltiere vom Teddytoss am 26.23.2018 zu übergeben. Vor Ort wurden die Jungs vom Pferdeturm schon sehnlichst von den Kindern erwartet. Nachdem die Teddys übergeben waren, wurde gemeinsam gespielt. Kevin Beech zeigte seine Fähigkeiten an der Gitarre, Maxi Pohl zeigte seine Fingerfähigkeit an den Tasten und Michael Knaub wurde „Opfer“ einer Kuscheltierschlacht und es gab durchweg nur glückliche Gesichter.
Auch Markus Tabber vom Indians Fitness Partnet EasyFitness Hannover Süd machte die Verantwortlichen der Spieleoase glücklich und übergab am Ende eine Geldspende, die für neue Spielsachen in der Spieleoase eingesetzt werden soll. 
Die zusätzlich geplante Übergabe der Kuscheltiere an das Kinderkrankenhaus auf der Bult musste leider krankheitsbedingt verschoben werden und wird in Kürze zu einem neuen Termin stattfinden.
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Falken beenden Spielemarathon
(OLN)  Seit dem 14. Dezember standen die Cracks der Harzer Falken in 24 Tagen bei insgesamt 11 Spielen im Einsatz. Ein Marathon, der mit dem Spiel am Sonntag gegen Duisburg zunächst einmal endete. Und dieses Spiel diente auch ein wenig als Zusammenfassung der letzten drei Wochen. Denn erneut spielte man gegen einen Playoff-Kandidaten gut, hatte durchaus auch den Sieg in Sichtweite, unterlag aber letztendlich auch ein wenig unglücklich mit 2:3 (2:2; 0:0; 0:1).
Nun ist es fast schon müßig den Hergang dieses Spieles in Details zu sezieren. Denn wie so oft zeigten die Harzer eine gute Moral, glichen die beiden Führungen der Gäste mit sehenswerten Treffern durch Morley und Kostyrev aus und hielten das Spiel samt Ausgang lange Zeit offen. Dass ausgerechnet ein Penalty für die Entscheidung sorgen sollte, war bitter. Doch für den Schiedsrichter zu ungestüm beendete Brandon Morley sein Backchecking gegen einen allein auf Fabian Hönkhaus zustürmenden Duisburger Spieler. Eine Entscheidung, die durchaus vertretbar war und von dem Schiedsrichter auch sofort so getroffen wurde. Und insofern ein Sieg, den sich die Duisburger ebenso erarbeitet hatten, wie die Harzer Falken alles daran setzten, hier drei Punkte auf das eigene Konto zu bringen. Doch wenn man bei einem nahezu ausgeglichenen Torschussverhältniss von 36:42 und gleich sieben ungenutzten Überzahlspielen als Verlierer vom Eis geht, gestaltet sich die Suche nach den Gründen als relativ simpel. Auch wenn man hier gegen einen Gegner gespielt hat, der zwei Tage zuvor die Hannover Indians glatt mit 4:1 besiegte, während man sich in Essen eine empfindliche 10:2-Niederlage abgeholt hatte – die Verhältnisse vor dem Spiel also theoretisch und relativ deutlich geklärt waren. Doch auch das macht das Harzer Team in dieser Saison aus. „Einen Einbruch wie im Spiel gegen Essen hatte ich nach dem kräftezehrenden Programm der letzten Tage schon früher erwartet.“ zeigte sch dann auch Trainer Arno Lörsch gar nicht so verwundert über die hohe Niederlage, aber auch das konträr dazu ordentliche Spiel gegen die Füchse aus Duisburg.
Denn wenn man nicht auf ein einzelnes Spiel schaut, wird die Situation der Harzer deutlich. Bei elf Spielen in 24 Tagen, also praktisch jedem zweiten Tag einem Spiel, waren es mit Patrik Franz, Brandon Morley und Gregor Kubail gerade einmal drei Feldspieler, die in allen elf Spielen vertreten waren. Dazu gesellen sich mit Erik Pipp, Richard Zerbst und Artjom Kostyrev noch drei Spieler, die nur eines der elf Spiele verpasst haben. Und dann wird es auch schon offensichtlich und entsprechend bitter. Und da hilft dann auch eine Kooperation nur wenig, wenn zwar Lasse Bödefeld (9 Spiele) und Florian Kraus (6 Spiele) relativ regelmäßig zur Verfügung stehen, Tim Lucca Krüger und Bastan Schirmacher jedoch so gut wie gar nicht verletzungs- und krankheitsbedingte Lücken schließen dürfen. Und vor allem in der Defensive musste man nach dem üblen Kniecheck gegen Zach Josepher nicht nur auf seinen zweiten Kontingentspieler, sondern auch auf eine der Säulen der Verteidigung verzichten. Josepher, der aufgrund eines Innenbandanrisses für 4 – 6 Wochen ausfällt und diese Saison wohl eher kein Spiel mehr bestreiten werden kann, wurde mittlerweile durch Bobby Sokol ersetzt, der am kommenden Wochenende in Rostock sein Debut geben wird.
Doch so dramatisch sich die Situation in der Defensive darstellt, läuft es in der Offensive zwar größtenteils sehr ansehnlich, eine Treffereffzienz von 7,0 % der abgegebenen Torschüsse, die dann auch in des Gegners Tor landen, ist jedoch einfach viel zu mager. In den vergangenen elf Spielen haben sich zwar eine ordentliche Anzahl von 11 Spielern in die Torschützenliste eingetragen. Wenn man jedoch berücksichtig, dass Artjom Kostyrev (7 Tore und 4 Torvorlagen) und Brandon Morley (4 Tore und 8 Torvorlagen) als gut funktionierendes Duo fast die Hälfte der in diesen elf Spielen erzielten Tore besorgten, relativiert sich diese Aussage deutlich. Noch dazu muss es für den Gegner wenig beeindruckend sein, gegen die Falken in Unterzahl zu spielen. Magere 4 Tore in 65 Powerplaysituationen unterlegen relativ klar, warum man aus den letzten Wochen nicht mehr Punkte herausholen konnte.
Aber auch wenn die Fakten eine relativ deutliche Sprache sprechen, ist Trainer Arno Lörsch keineswegs gewillt in Depressionen zu verfallen und konnte aus den vergangenen elf Spelen einige durchaus positive Aspekte erkennen. „Grundsätzlich muss man feststellen, dass die Physis der Spieler sehr gut ist und sich die harte Arbeit in der Saisonvorbereitung entsprechend gelohnt hat.“ wird Lörsch nicht müde, die Moral, Kondition und „Comeback-Qualitäten“ seines Teams zu loben. „Zudem sind solche harten Wochen mit derart vielen Spielen auch immer ein Indikator, wer sich hier als Leistungsträger aufdrängt. Dabei hat sich insgesamt sicherlich Rchard Zerbst hervorgetan, der sowohl auf als auch neben dem Eis eine unheimlich positive Entwicklung durchgemacht hat und für die Mannschaft sehr wichtig ist. Ebenso wie der Senior des Teams Artjom Kostyrev, der mit 36 Jahren und trotz seiner Rückenprobleme immer einen vorbildlichen Einsatz zeigt, oder Brandon Morley, der in jedem Spiel ein hohes Pensum abspult und an der Seite von Kostyrev sehr gut funktioniert.“ stellt Arno Lörsch einige seiner Leistungsträger heraus. „Zudem muss ich auch eine Lanze für Fabian Hönkhaus brechen. Fritz Hessel hat gegen die Indians und anschließend gegen Halle zwei sehr gute Spiele absolviert und da waren wir schon froh, dass wir zwei gute Torleute zur Verfügung stehen haben, die sich abwechseln können. Nun ist Hessel langfristig verletzt und die Last liegt auf Fabian. Natürlich braucht er nach seiner langen Verletzungspause in den letzten Spielzeiten ordentlich Spielpraxis. Aber da die Torleute nicht nur physisch, sondern vor allem auch psychisch enorm belastet werden, ist eine kurze Pause keine schlechte Option – die Fabian aber derzeit einfach nicht hat. Und dafür macht er grundsätzlich über alle Spele betrachtet einen guten bis sehr guten Job.“ (Hei)
  
    
ERSC Amberg
Überzeugendes 7:1 in Dingolfing - Salinger: Sind noch nicht am Ende der Reise
(BLL)  Die Entscheidung ist am letzten Spieltag der Vorrunde in der Eishockey-Landesliga gefallen: Der ERSC Amberg spielt als Landesliga-Gruppensieger in der Gruppe C der Verzahnung um den Aufstieg in die Bayernliga. Die Löwen erledigten ihre Aufgabe in Dingolfing seriös. Vor allem das Trio mit dem vierfachen Torschützen Bernhard Keil, Vaclav Benak und Kapitän Dan Heilman war nie unter Kontrolle zu bringen und legte schon im 1.Drittel den Grundstein zu einem ungefährdeten 7:1–Sieg.
Verfolger Haßfurt verlor in Vilshofen und musste in der Tabelle sogar noch Pfaffenhofen auf den 2.Rang vorbeiziehen lassen. Die Hawks treffen deshalb in der Verzahnung erneut auf den ERSC. Weitere Gegner sind Geretsried, Kempten, Dorfen, Schongau, Buchloe und Vilshofen.
„Eine schwere Gruppe“, wie Dirk Salinger einschätzt, „aber wir haben eine realistische Chance dort ein Wörtchen mitzureden“. Der Gruppensieg bedeutet Salinger natürlich auch etwas, „aber das soll noch nicht das Ende der Reise sein“, so der Coach.
Nach dem Spielplan des BEV beginnen die Löwen am kommenden Freitag, 11.Januar, mit einem Auswärtsspiel beim Bayernliga-13. ESC Dorfen. Am Sonntag, 13.Januar, folgt dann die erste Partie vor heimischen Publikum gegen den Vierten aus der parallelen Landesligagruppe, den ESV Buchloe.
Der Amberger Kader war in der Dingolfinger Marco-Sturm-Arena im Vergleich zum vergangenen Wochenende wieder etwas breiter aufgestellt, allerdings längst noch nicht in Bestbesetzung. Daniel Vlach musste nach seiner Trainingsverletzung noch immer pausieren, ebenso wie der erkrankte Kevin Schmitt. Bei Lukas Salinger durfte man mit dessen Adduktorenproblemen auch noch kein Risiko eingehen. Andi Hampl und Florian Wrobel verabschiedeten sich zudem angeschlagen im 2.Drittel, was bei Coach Dirk Salinger – trotz der souveränen Vorstellung – am Ende Sorgenfalten hinterließ.
Der ERSC war von Beginn an konzentriert und führte nach dem Anfangsdrittel bereits mit 3:0. Keil setzte einen Doppelpack und bereitete mit Heilman auch den Treffer von Vaclav Benak in Amberger Unterzahl noch vor.
Der Mittelabschnitt brachte ein ausgeglichenes Spiel, zunächst mit dem Anschlusstreffer von Sascha Haschberger, aber Heilman stellte im Powerplay den alten Abstand wieder her.
Das Schlussdrittel dominierte Amberg, nicht zuletzt weil Keil schon in der Anfangsphase innerhalb einer Minute die Führung auf 6:1 ausbaute. Den Schlusspunkt setzte Felix Köbele, der seine Treffer-Durststrecke damit beendete – offenbar rechtzeitig vor den wichtigen Spielen. 
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP schließt nach 6:3 Erfolg in Moosburg Vorrunde auf Platz 2 ab / Am Freitag Start der Aufstiegsrunde in Passau – Sonntag zu Hause gegen Ulm
(BLL)  Der EC Pfaffenhofen hat die Vorrunde der Landesliga auf dem 2. Platz abgeschlossen. Durch das 6:3 (1:1; 2:2; 3:0)  im Derby beim EV Moosburg und damit dem achten Sieg in Folge,zogen die Pfaffenhofener noch am ESC Haßfurt vorbei, der in Vilshofen unterlag. Schon am Freitag beginnt für die IceHogs die Aufstiegsrunde zur Bayernliga mit der Partie beim EHF Passau, dem Neunten der Bayernliga. Am Sonntag folgt dann  der erste Heimauftritt gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm, Dritter der Landesliga Gruppe 2.
Eigentlich ging es für beide Mannschaften nicht mehr um viel, waren sie doch schon vor dem letzten Spieltag für die Aufstiegsrunde qualifiziert. Doch steckt gerade im Derby der beiden langjährigen Kontrahenten immer eine gewisse Brisanz und schließlich hing die endgültige Platzierung und somit die Gruppeneinteilung nicht zuletzt auch vom Ausgang dieser Partie ab. So gingen also beide Teams durchaus ernst an die Aufgabe heran, lieferten sich dabei aber einen jederzeit fairen Schlagabtausch. Nur drei Strafen mussten die Schiedsrichter aussprechen, darunter jedoch eine Spieldauerstrafe gegen Michael Welter wegen eines Checks von hinten, der damit in Passau gesperrt ist. Die beiden anderen gab es für die Gastgeber, was die IceHogs im Schlussabschnitt zu den vorentscheidenden Treffern zum 3:4 und 3:5 nutzten. Bis dahin bekamen die Zuschauer ein durchaus flottes und ausgeglichenes Spiel zu sehen, in dem zunächst die Gäste durch eine Co-Produktion der beiden Verteidiger Quirin Oexler und Fabian Eder durch Letzteren in Führung gingen. Noch vor der ersten Pause konnten die Gastgeber, die nicht in Bestbesetzung antraten, durch Jakob Killermann ausgleichen. Im Mittelabschnitt war es dann der EVM, der zweimal vorlegte. Das 2:1 durch Nolan Regan (25.) beantwortete Robert Gebhardt (26.) nur eine Minute später und auch das 3:2 durch Killermann (37.) hatte nicht lange Bestand. In Unterzahl glich Dillon Duprey noch vor der zweiten Pause aus. Im Schlussabschnitt leisteten sich die Hausherren ihre einzigen beiden Strafzeiten, die dieses Mal von den IceHogs eiskalt genutzt wurden. In der 45. Minute brachte Robert Gebhardt seine Mannschaft wieder in Führung und mit seinem dritten Treffer an diesem Abend sorgte er in der 51. Minute für die Vorentscheidung. Moosburg drängte danach zwar nochmals auf den Anschlusstreffer, doch die IceHogs-Defensive stand sicher In der 56. Minute machte Jake Fardoe schließlich den Auswärtserfolg perfekt. In der Aufstiegsrunde wird es somit zu weiteren Derbys gegen Moosburg kommen, das als Vierter der Vorrunde ebenfalls der gleichen Gruppe angehören wird. Die weiteren Gegner der IceHogs neben den bereits genannten Mannschaften sind der ERV Schweinfurt (12. BEL), EV Pegnitz (14. BEL), ESV Burgau (1. LL Gr. 2) und der EV Fürstenfeldbruck (5. LL Gr. 2).
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets empfangen Ligaprimus Hamm
(RLW)  Wie sich die Play-offs so anfühlen? Die Rockets werden am Freitag einen Vorgeschmack bekommen - auf dem Eis und auf der Tribüne. Denn die EG Diez-Limburg empfängt in der Diezer Eissporthalle Spitzenreiter Hammer Eisbären (20.30 Uhr). Die zweite Aufgabe am Wochenende in der Regionalliga West verschlägt die EGDL zu den Kobras nach Dinslaken.
Vier Siege in Serie und eine ganz starke Leistung bei der knappen Niederlage in Neuwied: Die Rockets machen derzeit richtig Lust auf Eishockey. Das zeigt auch der Blick in die Sozialen Netzwerke, wo die EGDL trotz der jüngsten Niederlage nur Lob und Unterstützung der eigenen Anhänger erntete. Und das hatte einen guten Grund.
„Die Moral der Jungs war phänomenal“, sagt EGDL-Trainer Stephan Petry. „Nach dem 0:3 hätten in der ersten Drittelpause die Köpfe runtergehen können, aber genau das Gegenteil war der Fall. Wir haben gezeigt: Wir sind in der Lage, jeden Gegner in dieser Liga zu schlagen. Das haben wir nach Rückstand zum Beispiel in Hamm bewiesen.“
Doch der Trainer erwartet von seiner Mannschaft eine weiterhin konstante Entwicklung: „Es bleibt wichtig, dass wir nach dem Spiel - egal, wie das Ergebnis war - sagen können: Wir haben alles gegeben und uns nichts vorzuwerfen. Aber wir müssen jetzt auch dahin kommen, dass wir nicht direkt einem solchen Rückstand hinterherlaufen müssen. Damit wir am Ende der Saison nach den Spielen nicht nur sagen können, dass wir alles gegeben haben, sondern auch, dass wir das Spiel gewonnen haben.“
Die knappen Spiele gegen die Topteams sind es, in denen die Rockets weiterhin noch Luft nach oben haben. Was gehen kann haben sie beim 7:4-Sieg in Hamm kurz vor dem Jahreswechsel gezeigt. Beim Wiedersehen in Diez mit den Eisbären erwartet Petry einen extrem motivierten Gegner: „Die werden nicht zwei Mal in der Saison gegen die gleiche Mannschaft verlieren wollen“, sagt Petry. „Ich erwarte Hamm mit voller Kapelle und vollem Tempo. Für uns wird es gut sein zu sehen, wie weit der Ligaprimus wirklich weg ist von uns oder eben auch nicht. Und wo wir bis zu den Play-offs noch hinmüssen.“
Knifflig wird auch die Aufgabe am Sonntag in Dinslaken. Am 30. November spielten beide Teams zuletzt gegeneinander - es war das erste Spiel unter Interimstrainer Petry, und es wurde mit 4:6 verloren. „Wir haben da schon noch so ein, zwei Rechnungen offen“, sagt der Trainer. Die Rockets haben in dieser Saison beide Heimspiele gegen Dinslaken verloren, auswärts sich aber im ersten Vergleich drei Punkte geholt. „Die Kobras wollen und können uns richtig weh tun. Dessen sind wir uns bewusst. Aber wir brauchen jeden Punkt und müssen das in Dinslaken auch auf dem Eis zeigen.“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras am Wochenende nur heimisch gefordert
(RLW)  Am kommenden Wochenende stehen zwei Heimspiele in der Schlangengrube an.
Zunächst spielen die Giftschlangen am kommenden Freitag, 11.01.2019 um 20:00 Uhr gegen die Soester EG in der heimischen Schlangengrube. Die letzten Spiele zwischen beiden Mannschaften waren durchaus spannend und sehr eng. Zuletzt verloren aber die Kobras auswärts bei den Soestern mit 7:4, dementsprechend haben sie was gut zu machen. Am Freitag gastiert der Tabellensechste, den die Kobras in unmittelbarer Schlagdistanz haben. Ein Punkt trennt die Kobras von den Soestern. Die Kobras haben durch ihre letzten Siege ordentlich aufgeholt und visieren an diesem Wochenende den sechsten Tabellenplatz an. Die Soester Bördeindianer verloren ihre letzten drei Spiele gegen Neuwied, Herford und Hamm, was aber gar nichts zu bedeuten hat. Sie wollen mit Sicherheit auch dreifach Punkten wie die Kobras, um den sechsten Platz in der Tabelle auszubauen. Es wird ein hart umkämpftes Spiel erwartet, was an Spannung kaum zu überbieten sein wird.
Das zweite Heimspiel bestreiten unsere Giftschlangen gegen die EG Diez Limburg. Die Gäste glänzten zuletzt mit einer Siegesserie von vier Spielen, eher sie am letzten Spieltag einen Dämpfer gegen Neuwied erlitten. Besonders zu erwähnen ist aber, dass sie die erste Mannschaft sind, die den aktuellen Tabellenführer aus Hamm besiegen konnten. Das lässt aufhorchen und mit breiter Brust werden die Rockets in der Schlangengrube auflaufen. Gerne denken die Kobras an ihren letzten Auftritt in Diez-Limburg zurück, denn dort gewannen sie mit 6:4 und möchten zuhause natürlich nachlegen und ein 6 Punkte Wochenende stemmen. Das Eröffnungsbully ist am Sonntag, den 13.01.19 um 19:00 Uhr in der Schlangengrube.
  


    
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Mittwoch 9.Januar 2019
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