Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Nach Stürmer Carsten Gosdeck, der die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, ist Torhüter Patrik Ceverny, den es in die DEL zieht, der zweite Abgang bei den Wohnbau Moskitos
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Mit Stürmer Jon Matsumoto steht der nächste Abgang der Sauerländer fest, während wohl Verteidiger Daine Todd auch in der nächsten Saison für die Roosters auflaufen wird
 
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 10.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Deutsche Eishockey Liga
Referees für den Artenschutz - DEL präsentiert neues Schiedsrichter Trikot
(DEL)  Seit der Saison 2018/19 machen sich die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und der WWF Deutschland gemeinsam für den Schutz von bedrohten Tierarten stark. Motto der Aktion: „Die DEL- Maskottchen: Stars auf dem Eis – Gejagte in der Natur“.
Alle Schiedsrichter der DEL treten ab sofort im neu designten Trikot an, welches den WWF Panda prominent auf der Vorderseite zeigt. Das schwarz-weiße Trikot im Zeichen von #TEAMARTENSCHUTZ wird am 10. Januar präsentiert. Bei der Begegnung Adler Mannheim gegen die Eisbären Berlin laufen die Referees erstmalig im Zeichen des Artenschutzes auf.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga, unterstützt die Kooperation mit dem WWF in allen Belangen: „Fast alle Clubs der Liga weisen in ihrem Clubnamen oder zumindest in ihrem Logo einen Tierbezug auf. Wir möchten die große Fangemeinde der Clubs nutzen, um mehr Aufmerksamkeit für den Artenschutz zu schaffen. Der Panda ist vielen bereits als Aushängeschild des WWFs bekannt und fügt sich gut in die Club-Maskottchen ein. Wir haben die Bedeutung des Themas erkannt und sehen eine Chance, zusammen mit dem WWF dieses Thema verstärkt anzugehen und uns kommunikativ bilateral zu unterstützen“.
„Die Vielfalt der Maskottchen in der DEL ist für uns ein prima Ansatzpunkt, um das Interesse an Natur- und Umweltschutz zu wecken. Beide Partner machen gemeinsam auf die Bedeutung der Artenvielfalt aufmerksam. So können sich die Stadionbesucher an speziellen Aktionsspieltagen durch Videoeinspieler und an WWF-Aktionsständen über die Kooperation informieren und selbst aktiv werden”, erläutert Sebastian Tripp, Leiter Corporate Fundraising beim WWF Deutschland.
Marc Iwert (Schiedsrichter): „Ich denke, ich bin nicht der einzige meiner Kollegen, der die neuen Trikots sowohl vom Design, als auch von der Idee, super findet. Wir sind als Team sehr stolz, dass wir unsere Umwelt auf diese Art unterstützen können und mehr Aufmerksamkeit für bedrohte Tierarten schaffen.“
DEL Maskottchen, die in der realen Welt stark bedroht sind:
Jahr für Jahr werden bis zu 100 Millionen Haie getötet – oftmals aufgrund ihrer, als Delikatesse geltenden, Flossen. Löwen – die Jäger von einst – zählen heute zu den Gejagten und verlieren immer an mehr Lebensraum: In Afrika sind sie bereits aus mehr als 90 Prozent ihres ursprünglichen Gebietes verschwunden. Streiften um 1900 noch geschätzte 100.000 Tiger durch die Wälder Asiens, sind es heute gerade einmal knapp 4.000. In Gebieten Alaskas und Kanadas ist die Eisbärenpopulation zwischen 2004 und 2015 um rund 40 Prozent gesunken.
  
    
Eisbären Berlin
Ohne 7 Stammspieler und mit kräftiger Nachwuchs-Unterstützung nach Mannheim
(DEL)  Die Eisbären Berlin reisen am morgigen Donnerstag zum souveränen Tabellenführer nach Mannheim, auf den sie noch am Abend treffen (Erstes Bully: 19:30 Uhr, SAP Arena, Live auf Magenta Sport). In den zwei bisherigen Aufeinandertreffen gelang es dem Hauptstadtclub jeweils, die drei Punkte für sich zu beanspruchen. Daran will die Mannschaft von Eisbären-Cheftrainer Stéphane Richer anknüpfen, auch trotz Rumpfkader.
„Heute war ich froh, ein paar gelbe Trikots auf dem Eis zu sehen. Das heißt, es werden bald ein paar Verletzte zurückkommen“, sagte Richer. „Aufgrund der angespannten personellen Lage haben wir die jungen Spieler aus Weißwasser geholt“, ergänzte der Eisbären-Trainer.
„Mannheim ist ein Top-Team, wir müssen alles aufbringen und von Anfang an über 60 Minuten präsent sein, um dort zu punkten“, blickte Stéphane Richer auf die Partie voraus.
Außer den Verletzten Mark Olver, Thomas Oppenheimer, Kai Wissmann, Marvin Cüpper, Florian Kettemer und Mark Cundari wird auch Martin Buchwieser (fiebrige Erkältung) in der Quadratestadt nicht zur Verfügung stehen. Einige weitere Spieler sind angeschlagen, ihr Einsatz wird sich kurzfristig entscheiden. Aus diesem Anlass werden neben Charlie Jahnke, Vincent Hessler und Maximilian Franzreb, die bereits des Öfteren für die Eisbären spielten, auch Eric Mik und Cedric Schiemenz mit nach Mannheim reisen.
Am kommenden Sonntag (13.01.2019) steht dann das zweite Auswärtsspiel der Woche bei den Grizzlys Wolfsburg an (14 Uhr, Eis Arena Wolfsburg, Live auf Magenta Sport). Das nächste Heimspiel bestreiten die Eisbären am 18. Januar 2018 gegen die Adler Mannheim (Spielbeginn: 19:30 Uhr).
Tickets für diese Partie werden langsam knapp, gibt es aber noch, vor allem im Oberrang unter www.eisbaeren.de. Vorher können die Fans ihre Stars schon am 12. Januar (Samstag) ab 14 Uhr in Karls Erlebnis-Dorf im Elstal erleben. Das ganze Team samt Maskottchen Bully wird dort für eine Autogrammstunde vorbeischauen.
  
    
Düsseldorfer EG
Highlight-Wochenende – DEL WINTER GAME und Meister-Duell zuhause
(DEL)  Der DEG-Fan kommt am Wochenende voll auf seine Kosten. Am kommenden Samstag treffen die Rot-Gelben im zuschauermäßig größten Spiel der Saison auf die Kölner Haie. Das DEL WINTER GAME 2019 findet mit großem Rahmenprogramm und Legendenspiel von DEG- und KEC-Altstars im RheinEnergie Stadion statt (16.30 Uhr). Sportlich noch eine Stufe höher anzusiedeln ist das Heimspiel am kommenden Tag. Bereits am Sonntagabend stehen die Jungs von Chefcoach Harold Kreis nämlich bereits wieder auf dem Eis und empfangen im ISS DOME Serienmeister EHC Red Bull München (19 Uhr)!
  
    
Adler Mannheim
Lange Ausfallzeit für Thomas Larkin
(DEL)  Die Adler Mannheim müssen voraussichtlich acht bis zehn Wochen auf Verteidiger Thomas Larkin verzichten. Der 28-jährige Italo-Amerikaner erlitt im Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen kurz vor dem Jahreswechsel eine Handverletzung. Dies ergaben weitere medizinische Untersuchungen. Larkin wird sich kommenden Montag (14. Januar) einem chirurgischen Eingriff unterziehen.
„Thomas‘ Ausfall wiegt schwer. Er spielt eine tragende Rolle in unserer Abwehr und zählt zu den Topverteidigern der Mannschaft. Wir wünschen Thomas eine erfolgreiche und komplikationslose Operation und hoffen, dass er schnell wieder fit wird, um in der entscheidenden Saisonphase wieder mitmischen zu können“, sagt Manager Jan-Axel Alavaara zum Ausfall Larkins.
Larkin kam im Februar 2017 von Medvescak Zagreb nach Mannheim. Seit seinem Wechsel stand der 1,96 Meter große und 103 Kilogramm schwere Defender in 105 DEL-Partien für die Adler auf dem Eis. Dabei gelangen ihm 13 Tore und 26 Assists.
  
    
EHC Red Bull München
Michael Wolf: 750 Mal DEL – 275 Mal München / „Erinnere mich an viele wunderschöne Momente“
(DEL)  Wenn Red Bull München am Freitagabend zum Auswärtsspiel in Krefeld (11. Januar | 19:30 Uhr | Magenta Sport live) antritt, feiert Kapitän Michael Wolf gleich ein doppeltes Jubiläum: Der 37-Jährige bestreitet sein 750. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und gleichzeitig die 275. DEL-Partie für die Red Bulls. „Ich freue mich sehr darüber, dass ich es auf so viele Spiele gebracht haben. Und ich erinnere mich an viele wunderschöne Momente“, so Wolf.
„Die erste Meisterschaft in Wolfsburg war für mich einer der allergrößten Höhepunkte meiner bisherigen Karriere“, erzählt der Stürmer über seinen schönsten Moment im Dress der Münchner. „Natürlich waren auch die anderen beiden Meisterschaften etwas ganz Besonderes. Alle drei Titel bleiben für mich unvergessen.“ In den Jahren 2016, 2017 und 2018 feierte Wolf mit München den DEL-Titel-Hattrick.
Die ersten Schritte in Deutschlands höchster Spielklasse machte er in Iserlohn, wo er am 9. September 2005 debütierte. „Ehrlich gesagt erinnere ich mich gar nicht mehr an das erste Spiel – dafür aber umso genauer an das erste Tor. Das war zuhause gegen Ingolstadt, wir haben dadurch mit 1:0 gewonnen.“ Das war in seiner vierten Partie, genauer gesagt am 18. September 2005. Wolf spielte sich sofort in die Stammformation der Roosters und wurde am Ende seiner Premierensaison zum „DEL-Rookie des Jahres“ gewählt. Damit folgte er auf Patrick Reimer (damals Düsseldorf), der die Auszeichnung im Jahr zuvor erhielt – und mit dem er sich bis heute ein ganz besonderes Duell liefert.
Wolf und Reimer, das sind aktuell die beiden besten DEL-Torjäger aller Zeiten. Münchens Kapitän führt die Liste mit insgesamt 329 Treffern vor Reimer (325), heute für Nürnberg aktiv, an. 96 seiner Tore erzielte Wolf für die Red Bulls, damit ist er auch der beste Torschütze der Klubgeschichte in der DEL. Nun folgen mit der insgesamt 750. DEL-Partie und der 275. für München die nächsten Meilensteine. „Da merkt man, dass ich langsam alt werde“, scherzt Wolf. „Aber eigentlich haben diese Zahlen keine allzu große Bedeutung für mich, da mache ich mir kaum Gedanken."
  
    
Bayreuth Tigers
Gegner mit neuen Trainern und Spielern treffen auf die Tigers
(DEL2)  Bei Freitags-Heimkontrahent Kassel (20 Uhr im Tigerkäfig) gab es sogar sehr viele Änderungen, die teilweise auch schon wieder revidiert wurden, denn der zwischenzeitlich installierte Trainer Carpenter ist genauso schon wieder Geschichte wie einige Spieler. Seitdem Timothy Kehler (als Spieler 1994 für den ESVB in der Bezirksliga aktiv) die Geschicke der Nordhessen an der Bande leitet, ist nun auch ein klarer Aufwärtstrend erkennbar und die Huskies haben sich nach einem vorherigen Absturz bis auf Platz 11 mit jetzt 53 Zählern wieder auf Rang 7 nach oben gearbeitet. Aus den letzten 8 Partien holte man satte 20 Punkte bei nur einer Niederlage und hat vor allem die Defensive deutlich stabilisieren können. Nutznießer davon sind auch die Goalies Melichercik und Hungerecker, deren persönliche Bilanzen nun auch freundlicher aussehen. Einzelne andere Spieler stechen noch kaum dauerhaft heraus, wobei die Neuzugänge Corey Trivino und Sebastien Sylvestre als Topstürmer von ihrer Vita und auch ihren Leistungen durchaus beeindrucken. Mit Mueller, Gron, Meilleur hat man zwar speziell in der Offensive weitere klangvolle Namen im Kader, von denen aber fast sogar mehr erwartet wurde, als sie im bisherigen Saisonverlauf oft gezeigt haben. Die letzten Wochen zeigte aber auch deren Formkurve deutlich nach oben und so ist mit den Schlittenhunden jetzt wieder zu rechnen, denn zu Saisonbeginn (noch unter Trainer Rossi) war Kassel bei vielen Meinungen sogar im erweiterten Meisterschaftskandidatenkreis vertreten. Mit bisher 5 Punkten aus den beiden direkten Duellen hat Bayreuth bisher das bessere Ende für sich, aber Kassel wird sicher versuchen das mit dem neuen Schwung auch zu korrigieren.
Sonntag 18.30 Uhr geht es dann in den Breisgau zu den Wölfen Freiburg, die aktuell mit 39 Zählern punktgleich mit Bayreuth (12.) auf Platz 11 liegen. Und auch dort ist der langjährige Cheftrainer Leos Sulak nicht mehr im Amt und es gab genauso größere Änderungen im Kader. Das Duo Melichar und Khaidarow (beides Ex-Spieler und vorher Co- bzw. NW-Trainer an der Dreisam) haben aktuell das Kommando an der Bande und Rückkehrer Marc Mancari ist als Allrounder sicher die namhafteste Personalie bei den Kaderänderungen.
Im Tor spielt meist Nemec aber auch Hertel hat schon überzeugende Spiele abgeliefert. Hinten sorgen Brückmann oder Tscheche Havel zwar meist für Stabilität, wofür die nur 117 Gegentreffer durchaus ein Beleg sind, aber durch zahlreiche Verletzungen und wenig offensiven Output gibt es auch da noch einiges an Verbesserungspotenzial. Im Angriff liegt die Hauptlast nach wie vor auf den langjährig bewährten Eigengewächsen Linsenmeier und Kunz, auch weil trotz einiger Wechsel die Kontistürmer nach wie vor nicht richtig zünden. Am meisten Unterstützung kommt noch von Moser, Wittfoth und dem Ex-Bayreuther Stas, aber die mangelhafte Torausbeute (mit 91 Liga Minuswert) ist bisher die größte Baustelle bei den Wölfen. In den direkten Duellen gab es bisher im Saisonverlauf jeweils Heimsiege mit 2 Toren Unterschied.
Bei den Oberfranken hatte man sich besonders die letzten beiden Spiele auch anders vorgestellt, aber Coach Kujala hat seine relativ klare Meinung zu den Hintergründen. „Sicher waren wir durch die vielen Spiele auch etwas müde, aber ich glaube der Aspekt, dass wir nach den guten Spielen, nun selbst wieder etwas zu verlieren hatten, war vielleicht noch wichtiger. Mit dieser neuen, veränderten Ausgangslage sind wir noch nicht so gut klar gekommen, und konnten somit nicht ganz an die letzten Spiele anknüpfen“, fasste er seine Eindrücke nachvollziehbar zusammen. „Ein paar Grippegeschwächte kamen auch noch dazu und schon fehlen eben ein paar wenige Prozent, die sich bei uns deutlicher bemerkbar machen“, ergänzte er noch in die gleiche Richtung. Man hofft im Lager der Wagnerstädter, dass alle fürs Wochenende soweit fit sind, denn dann würde man gerne wieder auf die in den letzten Wochen eingespielten Formationen zurückgreifen. Nach dem Abgang von Felix Linden ist zwar nun ein Spieler weniger im Kader aber mit Veisert und Nijenhuis hat man noch zwei weitere Verteidiger-Optionen in der Hinterhand. Kujala kann sich aber auch vorstellen, dass beide vorerst weiter in der Oberliga Spielpraxis sammeln wenn alle anderen Defender spielfähig sind. „In Selb voll im Einsatz zu sein bringt ihnen und damit auch uns unter dem Strich mehr als mit wenig Spielpraxis bei uns“, hat er auch dazu eine klare Position. „Mal ein Spiel geht es auch mit nicht vollen 3 Abwehrpärchen zu Ende zu spielen und dann habe ich sie zur Not bei der nächsten Partie voll im Saft zur Verfügung und nicht nur per Kaltstart wenn sie nicht regelmäßig zum Einsatz kommen würden“, fügt er erklärend noch hinzu. Da beide Torhüter wieder fit sind, ließ er diese Besetzung noch offen, denn mit Torwartrainer Rämö der bis Samstag wieder in Bayreuth weilt, steht aktuell auch intensives und spezielles Goalie-Training auf dem Programm. Auch zum Thema Kontistellen, wollte er noch nichts festlegen, wobei die Tendenz auch hier vermutlich in die Richtung geht, dass ohne Not, wie Verletzung oder Krankheit eher keine großen Änderungen zu den letzten Partien geplant sind.
  
    
Bietigheim Steelers
„Top Team Peking“ des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) spielt in Bietigheim
(DEL2)  Das Top Team Peking – eine U24/U25-Auswahl der deutschen Nationalmannschaft  bestreitet ihre beiden Länderspiele in Memmingen und Bietigheim. Die Mannschaft trifft zuerst am 5. Februar 2019 in der Eissporthalle Memmingen auf die Schweiz. Das zweite Spiel gegen die Eidgenossen findet am 6. Februar 2019 um 19.30 Uhr in der EgeTrans Arena in Bietigheim statt.
Im Rahmen der U24/U25-Top Team Peking Maßnahmen kommen die besten Spieler zusammen, die die Zukunft des deutschen Eishockeys sein können. Trainiert werden die Youngsters vom ehemaligen Trainer des SC Riessersee und jetzigen Bundestrainer Toni Söderholm.

„Die Spieler des Top Team Peking stellen für das deutsche Eishockey eine wichtige Funktion dar,
da diese Mannschaft perspektivisch mit die Spieler für die kommenden Olympischen Spiele stellt“,
erklärt DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel. „Zusammen mit dem DOSB hat der Deutsche Eishockey-Bund diesen Perspektivkader als Nationalmannschaft mit großer sportlicher Zukunft definiert. Die Maßnahmen in Memmingen und Bietigheim sind der Start dieser Mannschaft für eine nachhaltige Zukunft.“

Das letzte Spiel in Bietigheim liegt nicht lange zurück – erst im April vergangenen Jahres traf die deutsche Nationalmannschaft im Rahmen der Euro Hockey Challenge in der EgeTrans Arena auf Lettland (3:4 nach Verlängerung). Zuvor spielte die DEB-Auswahl bei der Olympia Qualifikation 2013 im Ellental.
„Wir freuen uns, dass wir dieses sehr junge, hungrige und engagierte Team, die Zukunft des Deutschen Eishockeys, den Fans in Memmingen und Bietigheim präsentieren dürfen“, sagt DEB-Präsident Franz Reindl. „Diese traditionellen Eishockeystandorte haben bereits bei vergangenen Länderspielen gezeigt, dass sie eine tolle Kulisse bieten. Deshalb freuen wir uns umso mehr an diese Orte zurückzukehren.“
Tickets für alle Preiskategorien für das Spiel in Bietigheim gibt es im Fanshop der Steelers an der
EgeTrans Arena sind aufwww.deb-online.de/tickets,  im Eventim-Ticketshop oder telefonisch
unter01806 – 992201erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).

  
    
Eispiraten Crimmitschau
Aufstehen, weitermachen! Heimspiel gegen Freiburg – Gastspiel in Kaufbeuren
(DEL2)  Das letzte Punktspielwochenende abhaken und alles auf neu stellen - Gegen Kassel gingen die Eispiraten leer aus, in Dresden gab es nur einen Punkt. Jetzt heißt es: Aufstehen, weitermachen! Die Westsachsen, die den zehnten Platz einnehmen, wollen an Boden gutmachen und in den kommenden beiden Spielen unbedingt punkten. Dabei geht es zunächst gegen die Wölfe Freiburg (11.01.2019 – 20:00 Uhr), bevor am Sonntag die Auswärtsfahrt nach Kaufbeuren (13.01.2019 – 17:00 Uhr) ansteht.
Man könnte meinen, Freiburg liegt den Eispiraten ganz gut: Aus den letzten zehn Spielen gingen die Crimmitschauer gegen die Breisgauer immerhin acht Mal als Sieger hervor. Der letzte Sieg der Wölfe im Sahnpark liegt außerdem knapp drei Jahre zurück. Ein gutes Omen? Vielleicht! Auf die leichte Schulter will den Tabellenelften bei den Westsachsen aber keiner nehmen. Das letzte Duell konnte der EHC schließlich für sich entscheiden. Am 2. Dezember unterlag die Mannschaft von Kim Collins in der Franz-Siegel-Halle mit 2:5.
Zweimaliger Torschütze war damals Nikolas Linsenmaier, den man getrost als Dreh- und Angelpunkt im Freiburger Team bezeichnen kann. In dieser Spielzeit konnte der Angreifer schon 39 Scorerpunkte erzielen. Mit 19 Toren und 20 Vorlagen ist Linsenmaier der unangefochtene Goldhelm der Breisgauer. Vorsicht ist jedoch auch bei Ryon Moser (neun Tore, 15 Vorlagen) Tobias Kunz und Marc Wittfoth (beide 23 Scorerpunkte) geboten.
Doch was erwartet die Eispiraten für eine Freiburger Mannschaft? Leos Sulak, jahrelang für die sportlichen Geschicke der Wölfe verantwortlich und bis zuletzt der dienstälteste Trainer der DEL2, einigte sich vor kurzem mit dem Club auf eine Vertragsauflösung. Co-Trainer Jan Melichar und Ex-Spieler Rawil Khaidarow haben interimsweise übernommen und sollen die Freiburger nun in ruhigere Fahrwasser befördern. Nach einem fulminanten 6:1-Erfolg gegen Deggendorf am Freitag, gab es am Sonntag in Kassel aber schon wieder die nächste Pleite (2:5). Die Baden-Württemberger sind momentan also eine kleine Wundertüte. Doch mit vollem Einsatz auf dem Eis und auf den Rängen sollen die drei Punkte im Sahnpark bleiben und die positive Bilanz weiter ausgebaut werden.
64 Punkte nach 35 Partien, Tabellenplatz vier – Eigentlich dürfte es beim ESV Kaufbeuren nichts zu meckern geben! Schaut man sich aber die aktuelle Form der DEL2-Ligisten an, fällt auf, dass die Allgäuer etwas schwächeln. Aus den letzten zehn Partien konnte der ESVK nur vier gewinnen und musste gleichbedeutend sechs Niederlagen hinnehmen. Zuletzt unterlag das Team von Andreas Brockmann vor eigenem Publikum mit 2:5 gegen die Lausitzer Füchse.
Beide Duelle in dieser Spielzeit konnten die Joker allerdings für sich entscheiden. In Kaufbeuren kamen die Eispiraten bei der 2:6-Niederlage heftig unter die Räder, zu Hause fiel das Ergebnis mit 2:3 deutlich knapper aus. Am Sonntag soll es dann endlich mit einem Dreier klappen. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Topscorer Sami Blomqvist auf das Tor der Westsachsen zufährt. Der Finne ist mit 27 Treffern und 21 Toren (48 Scorerpunkte), einer der gefährlichsten Angreifer der gesamten Liga. Immer ein Aktivposten und aus der letzten Saison noch bestens bekannt ist Ossi Saarinen. Der Angreifer mit der Nummer 4 konnte zwar nur sieben Treffer selbst erzielen, bereitete dafür aber auch schon 20 vor. Für viele Crimmitschauer Akteure gibt es also ein Wiedersehen mit einem Freund. Geschenke soll es aber keine geben. Dafür benötigen die Eispiraten die Punkte zu sehr!
Wenn die Eispiraten am Freitag zum dritten Mal auf die Wölfe Freiburg treffen, wird ein neues Gesicht seine Premiere im Sahnpark feiern. Verteidiger Yannick Mund, bis zuletzt bei den Hannover Indians unter Vertrag, spielt ab sofort bei den Eispiraten auf Probe. Damit schließt er auch eine Lücke. Nämlich die, die André Schietzold (Unterkörperverletzung) und Patch Alber (Leihe nach Bremerhaven) hinterlassen haben. Dominic Walsh dürfte nach seiner Grippe jedoch wieder im Aufgebot von Trainer Kim Collins stehen.
  
„Wir können auch wieder eine vierte Reihe einbauen!“ - Kim Collins vor den anstehenden Punktspielen
Die Eispiraten Crimmitschau wollen und müssen am kommenden Punktspielwochenende unbedingt punkten! Am Freitag kommen die Wölfe Freiburg in das Kunsteisstadion Crimmitschau. Am Sonntag steht für das Team von Kim Collins dann das Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren an. Im Vorfeld der beiden Parteien sprach der 57-jährige Eishockeylehrer unter anderem über die kommenden Gegner, die Trainingswoche und Tryout-Verteidiger Yannick Mund.
Eispiraten-Headcoach Kim Collins über…
… die kommenden Gegner: Gegen Freiburg müssen drei Punkte her! Wir wollen sie schlagen und müssen sie schlagen, um weiter über den zehnten Platz zu stehen und etwas Polster auf die Playdown-Plätze zu erarbeiten. In Kaufbeuren wird es schon etwas schwieriger. Doch wir können mit einem breiten Kader aufspielen und wenn es gut läuft, nehmen wir auch da Punkte mit.
… die Personallage: Gestern hat Yannick Mund das erste Mal mittrainiert und wird am Wochenende auch spielen. Auch Dominic Walsh ist wieder fit und gehört zu unserem Aufgebot. Wir haben also sechs Verteidiger und elf Stürmer. So können wir hin und wieder auch eine vierte Reihe einbauen. André Schietzold ist immer noch verletzt, Patch Alber spielt weiter in Bremerhaven.
… die Trainingswoche: Die Jungs sind frisch. Wir haben den Jungs Montag und Dienstag frei gegeben, um sich von den anstrengenden Wochen zu erholen. Gestern lag das Hauptaugenmerk auf dem Zweikampf und der Defensivarbeit in der eigenen Zone. Heute haben wir Unter- und Überzahl trainiert. Jetzt muss es nur im Spiel umgesetzt werden.
… Tryout-Verteidiger Yannick Mund: Ich kann ihn noch nicht genau einschätzen. Er hat immerhin erst zwei Tage mittrainiert. Er macht allerdings einen guten Eindruck. Ein richtiges Urteil kann ich mir wahrscheinlich erst nach dem Wochenende erlauben. Dann wissen wir, wie er seine Leistung im Spiel abrufen kann.
  
    
Deggendorfer SC
Erstes Auswärtsspiel unter Otto Keresztes: DSC zu Gast in Bad Nauheim
(DEL2)  Am Freitag muss der Deggendorfer SC ins Hessische reisen. Beim EC Bad Nauheim gastiert die Mannschaft von Neu-Coach Otto Keresztes beim aktuellen Tabellenfünften der DEL2.
Die roten Teufel sind vielleicht die Mannschaft der Stunde der DEL2.  Aus den letzten 9 Spielen ist das Team von Trainer Christof Kreuzer 8 Mal als Sieger vom Eis gegangen und nur im Spiel gegen Bad Tölz musste man sich im Penaltyschießen geschlagen geben.
Eingeschlagen hat in Bad Nauheim auch der Nachverpflichtete Zach Hamill. Der Kanadier konnte in 18 Spielen ebenso viele Punkte auf seinem persönlichen Konto gutschreiben lassen. Der durch diese Verpflichtung überzählige Kontingentstürmer James Livingston wurde indes während der Woche abgegeben.
Neben Hamill sind Dustin und Cody Sylvester, sowie Andrej Bires, Radek Krestan und Max Hadraschek die statistisch wirkungsvollsten Offensivkräfte der Hessen, auf die sicher auch DSC-Trainer Keresztes sein Team besonders einstellen wird.
Ob in der Abwehr Alex Roach wieder mitwirken kann, ist noch nicht entschieden. Der Verteidigerhühne steigt während der Woche wieder ins Eistraining ein. Ob aber ein Einsatz schon am Freitag wieder möglich sein wird, entscheidet sich wie bei den Straubinger Förderlizenzspielen kurzfristig. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen die verletzten Andrew Schembri, Christopher Kiefersauer, Andreas Gawlik und Justin Kelly.
Spielbeginn ist in Bad Nauheim am Freitag um 19:30 Uhr. Die Deggendorfer Fans, die ihre Mannschaft nicht zu den roten Teufeln begleiten können, haben wie immer die Möglichkeit, das Spiel live auf Sprade-TV zu verfolgen.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Kaufbeuren & Deggendorf 
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf den ESV Kaufbeuren und den Deggendorfer SC. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss kurzfristig über den Einsatz von Christian Billich und Harrison Reed entscheiden.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Kaufbeuren ist ein sehr guter Klub mit starken Spielern, der sich im oberen Teil der Tabelle festgesetzt hat. Wir müssen gut vorbereitet sein, die positiven Aspekte aus den letzten Spielen mitnehmen und besonders unseren Heimvorteil nutzen. Wir brauchen jeden Punkt – natürlich auch am Sonntag in Deggendorf. Der SC ist zwar in der Tabelle hinter uns, kämpft aber ebenfalls um die Playoffs und wird uns nichts schenken.“
Nick Huard: „Ich habe im Sommer in Dresden meine zweite Chance bekommen, will dem Klub, den Fans und auch mir selbst beweisen, dass ich dem Team helfen kann. Die Treffer gegen Crimmitschau waren wahnsinnig wichtig - auch, weil ich davor viele Chancen ungenutzt gelassen habe. Ich bin aber bei meinem Kurs geblieben, wusste, dass der Knoten irgendwann platzt. Meine Teamkollegen machen es mir leicht, auch im Powerplay passt es. Aktuell bin ich sehr zufrieden, aber letztlich sind wir alle gefragt, auch in den nächsten Spielen die Ergebnisse zu liefern.“
Das DEL2-Punktspiel gegen den ESV Kaufbeuren bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 11. Januar um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund. Die Partie wird geleitet von den HSR Florian Fauerbach und Carsten Lenhart. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Am Sonntag, 13. Januar um 18.30 Uhr sind die Dresdner Eislöwen beim Deggendorfer SC gefragt. Die HSR Marcus Brill und Sascha Westrich leiten die Partie. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen-Duell im verschneiten Tölz
(DEL2)  Am Freitag, den 11. Januar kommt es schon zum dritten reinen Löwen-Duell in dieser DEL2-Saison. Die Löwen Frankfurt treffen auf die Tölzer Löwen. Bereits zum zweiten Mal müssen die Frankfurter die Reise in die weeArena antreten. Spielbeginn im tief verschneiten Bad Tölz ist um 19:30 Uhr.
Nach der intensiven Zeit zum Jahreswechsel mit acht Spielen in 17 Tagen geht es nun endlich im gewohnten Rhythmus weiter für alle DEL2-Teams – auch für die Löwen. Mit soliden 14 von 24 möglichen Punkten setzten sich die Löwen auf dem zweiten Tabellenplatz fest und konnten sich auch an den Tabellenführer aus Ravensburg heranarbeiten. 
Auch im letzten Spiel gegen Bad Nauheim konnten sich die beiden Löwen-Topscorer wieder zeigen und an jedem Tor war entweder Eddie Lewandowski oder Adam Mitchell beteiligt. Die beiden Routiniers kommen gemeinsam auf 92 Scorerpunkte und beide stehen in den Top 10 der DEL2-Scorerliste. Mitchell steht auf Platz 5 mit 47 Punkten (19 Tore, 28 Assists) und Lewandowski mit 45 Punkten (13 Tore, 32 Assists) auf Platz 8.
Die Tölzer Löwen haben am letzten Wochenende nur ein Spiel gehabt, da es Probleme bei der Anreise gab. Grund dafür war der plötzliche Wintereinbruch. Für die Bayern gab es keine Chance, die Reise nach Bietigheim anzutreten, da zu viel Schnee gefallen war.
Mit dem einem Spiel weniger stehen sie auf dem 13. Tabellenplatz. Seit Dezember 2018 haben die Bad Tölzer nur noch drei Siege geholt. Den letzten Dreier gab es am 7.12.2018, als man zuhause mit 5:1 gegen Deggendorf gewann.
Die beiden Kanadier Kyle Beach und Stephen MacAuley sind die Topscorer der Bayern. Beach trägt mit 43 Scorerpunkten den Goldhelm und führt die Vorlagenliste mit 29 Assists an. MacAuley steht mit 37 Punkten auf Platz 2 der internen Tölzer Löwen Scorerliste und führt die Torschützenliste mit 17 Toren an.
Die hessischen Löwen mussten beim letzten Aufeinandertreffen die erste Niederlage gegen die Bayern hinnehmen und so ergibt sich eine Bilanz von 5:1 Siegen aus sechs Spielen. Den höchsten Sieg der Frankfurter gab es beim letzten Heimspiel der Hessen, als man zum Tag der Deutschen Einheit einen 9:2-Sieg einfahren konnte.
  
    
EHC Freiburg
EHC testet Finnen Kauppila - wichtiges Heimspiel gegen Bayreuth am Sonntag
(DEL2)  der EHC Freiburg arbeitet daran, seinen Kader für die entscheidende Saisonphase in Deutschlands zweitstärkster Eishockeyliga DEL2 zu optimieren. Nun wird ein finnischer Verteidiger getestet. Weitere Veränderungen werden wohl folgen. 
Wahrscheinlich ist ein Umbau auf den so genannten Importpositionen. Bekanntlich sind in der DEL2 nur vier ausländische Kräfte einsatzberechtigt; dieses Kontingent hat der EHC aktuell ausgeschöpft. Um schlagkräftiger und stabiler in die entscheidenden Wochen im Kampf um Rang 10 und die anschließende Playoff/Playdown-Phase zu gehen, wird sich die Besetzung von voraussichtlich zwei dieser Stellen ändern. 
In einem ersten Schritt hat der EHC Freiburg daher den Finnen Antti Kauppila unter Vertrag genommen. Der Abwehrspieler wird zunächst in den anstehenden vier Begegnungen getestet. Geplant ist ferner die Verpflichtung eines ausländischen Offensivspielers. Derweil zeichnet sich eine Trennung von Verteidiger Alex Miner Barron (USA) ab.
Kauppila, 29 Jahre alt, hat sich in den vergangenen Jahren vor allem durch sein Engagement beim EC Bregenzerwald in der grenzüberschreitenden Alps Hockey League einen Namen gemacht. Insgesamt vier Spielzeiten lang trug er das Trikot der Österreicher, zuletzt unterstrich er mit 40 Scorerpunkten in 40 Spielen der Saison 2017/18 seinen Ruf als umsichtiger Aufbauspieler. Die laufende Spielzeit begann er beim norwegischen Erstligisten Stjernen Hockey, von wo aus der Verteidiger nun zurück nach Mitteleuropa wechselt. 
Der aus Nordfinnland stammende Kauppila ist bereits in Freiburg eingetroffen. Beim Wölfe-Gastspiel am Freitag in Crimmitschau kann er auflaufen, sofern alle Freigaben rechtzeitig eintreffen. Ob das klappt, ist aktuell noch nicht abzusehen.
Die Begegnung in Westsachsen markiert den Start in ein Wochenende, an dem der EHC Freiburg auf zwei Tabellennachbarn trifft. Die Eispiraten Crimmitschau belegen mit 44 Zählern den zehnten Platz, dahinter rangieren Freiburg und Bayreuth mit jeweils 39 Punkten. Und just die Tigers aus Bayreuth sind der Freiburger Kontrahent beim Heimspiel am Sonntag. Die spannungsgeladene Partie in der Franz-Siegel-Halle beginnt um 18.30 Uhr, Karten gibt es auf ehcf.reservix.de/events und auf der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße (Donnerstag 17 bis 19 Uhr, Sonntag ab 15.30 Uhr). Beide Partien werden auf sprade.TV übertragen.
Eine gute Nachricht für alle Wölfe-Fans: Marvin Neher, einer von zuletzt vier verletzten Freiburger Abwehrspielern, wird am Wochenende voraussichtlich sein Comeback geben. Weiter ausfallen werden indes Dennis Meyer, Daniel Maly und Christoph Frankenberg. Betreut werden Blau-Weiß-Roten auch in den kommenden beiden Spielen von Jan Melichar und Rawil Khaidarow.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
RENAULT AUTOHAUS BÜCHNER FEIERT 10-JÄHRIGES BESTEHEN
(DEL2)  Am kommenden Samstag, den 12.01.2019, begeht das Renault Autohaus Büchner in Weißwasser sein 10-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum ist verbunden mit der Präsentation und deutschlandweiten Einführung des neuen Renault Kadjar (Facelift). In der Zeit von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr gibt es Leckeres vom Grill und Spaß und Spiel für Kinder.
Auch die Lausitzer Füchse werden unter den Gratulanten sein und von 13 Uhr bis 14 Uhr mit einer kleinen Autogrammstunde die Autogrammwünsche der Anwesenden erfüllen.
Das Autohaus ist ein wichtiger Partner und Sponsor der Lausitzer Füchse und hat in dieser Saison sein Engagement erweitert. Zehn Spieler fahren mittlerweile einen Renault von Büchner.
  
    
Höchstadter EC
Alligators starten in die Oberliga-Meisterrunde
Die Höchstadt Alligators starten nach dem erfolgreichen Klassenerhalt in die zweite Phase der Oberligasaison 2018/2019. In der am kommenden Wochenende beginnenden Meisterrunde treffen die Spieler um Kapitän Martin Vojcak in einer Einfachrunde noch einmal auf die neun besten Teams der Oberliga-Hauptrunde, die bisher gesammelten Punkte werden dabei in die Meisterrunde übernommen. Nun geht es für die Teams darum die Top 8 zu erreichen und sich somit einen Platz in den Playoffs zur DEL2 zu sichern. Die Alligators stehen, trotz der Niederlagenserie zuletzt, auf dem 8. Platz und haben noch fünf Punkte Vorsprung auf den EV Lindau.
Zum Auftakt der Meisterrunde müssen die Alligators am kommenden Freitag (20 Uhr) bei den Memmingen Indians antreten. Die Indians konnten die Hauptrunde nach einem klassischen Fehlstart (sieben Niederlagen nach neun Spieltagen) und einem Trainerwechsel sehr erfolgreich mit 48 Punkten auf Platz 6 abschließen. Unter Sergej Waßmiller zeigte die Formkurve der Allgäuer steil nach oben und die Indians befinden sich mit 16 Punkten Vorsprung auf den Tabellenneunten, den EV Lindau, auf stabilem Playoff-Kurs.
In der Hauptrunde konnten die Alligators ihr Heimspiel gegen die Indians mit 5:2 gewinnen, in Memmingen setze es dagegen eine 2:7-Niederlage.
Beim Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gastiert mit den ERC Bulls Sonthofen ein weiteres Team aus dem Allgäu am Kieferndorfer Weg. Die Bulls profitierten als Elfter der Hauptrunde (24 Punkte) von der Zurückstufung des SC Riessersee und haben somit ebenfalls den Klassenerhalt geschafft.
Um sich noch einen Playoff-Platz zu sichern benötigen sie bei einem Rückstand von 13 Punkten auf die Alligators jedoch jeden Sieg, die Höchstadter wollen jedoch ihrerseits nach vier Heimniederlagen endlich wieder als Sieger vor ihren Fans stehen und zudem den Vorsprung auf den EV Lindau wieder ausbauen.
In der Hauptrunde gewannen die Alligators die Heimpartie mit 5:4, auswärts in Sonthofen folgte allerdings mit 3:11 die höchste Niederlage der Saison.
Beim Höchstadter EC wurde die Woche genutzt, um die Hauptrunde und vor allem die letzten Spiele intern aufzuarbeiten und die kommenden Wochen zu planen. Mit neuer Motivation wird nun am Erreichen der Playoffs gearbeitet, doch auch die Saison 2019/2020 wird bereits ins Auge gefasst.
Stürmer Marvin Deske ist nach seinem Wadenbeinbruch inzwischen wieder genesen und ins Training zurückgekehrt. Vitalij Aab und Andre Lenk werden nach ihren Operationen weiterhin bis auf weiteres ausfallen.
  
    
EV Lindau Islanders
EV Lindau Islanders bedanken sich bei Schneehelfern - Kostenloser Eintritt zu den nächsten zwei Heimspielen
(OLS)  Aufgrund der aktuellen Wetterlage standen, wie so viele, auch die EV Lindau Islanders vor der großen Herausforderung den Betrieb im Eisstadion aufrecht zu halten. Allein konnten sie dies nicht bewältigen und bekamen daher Unterstützung von zahlreichen Helfern des Bauhofs, von privaten Räumteams im öffentlichen Auftrag, der Feuerwehr und des THWs. Als Zeichen des Danks und der Wertschätzung für ihren unermüdlichen Einsatz in Lindau, angesichts der derzeitigen Schnee- und Witterungsbedingungen, laden die EV Lindau Islanders alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der oben genannten Einrichtungen zu den nächsten zwei Heimspielen der morgen beginnenden Meisterrunde ein. Das erste Heimspiel der Meisterrunde gegen die Blue Devils Weiden beginnt am 11.01. um 19:30 Uhr. Der Spielbesuch für die Helfer ist kostenlos, die Ausgabe des großen Freikartenkontingents erfolgt über den Bauhof Lindau. „Danke allen die Lindau mobil halten - Euren Einsatz wissen wir sehr zu schätzen“, sagt Thomas Gläßer, Vizepräsident der EV Lindau Islanders.
  
    
ECDC Memmingen
Erfolgreich in die Meisterrunde: Indians starten gegen Höchstadt
(OLS)  Ab sofort kämpft der ECDC Memmingen um die Play-Offs in der Oberliga-Süd. Zum ersten Spiel der Meisterrunde kommt am Freitag der Höchstadter EC an den Hühnerberg. Los geht’s um 20 Uhr.
Obwohl die Memminger mit einer Niederlage aus der Hauptrunde gingen, zogen die Verantwortlichen ein überaus positives Fazit des bisherigen Saisonverlaufs. Mit starken Leistungen begeisterten die Indianer ihre Fans zuletzt regelmäßig. Siege gegen Regensburg, Rosenheim oder zuletzt auch Peiting haben bewiesen, dass der ECDC in dieser Saison mit jedem Team mithalten kann. Doch noch wird es ein langer und harter Weg, bis der Einzug in die ersten Oberliga-Play-Offs der Vereinsgeschichte feststeht. Mit dem Höchstadter EC kommt am Freitag gleich ein direkter Konkurrent an den Memminger Hühnerberg. Gegen die „Alligators“ gab es je einen Sieg und eine Niederlage in der aktuellen Spielzeit. Die Franken mussten zuletzt etwas Federn lassen, haben als 8. der Tabelle aber noch einen 5-Punkte-Vorsprung auf den EV Lindau. Die letzten Partien, gegen die „Islanders“, Weiden und Selb gingen allesamt verloren, erst am letzten Sonntag konnte gegen Schlusslicht Waldkraiburg wieder gepunktet werden. Topscorer im Team von Trainer Ekrt sind Michal Petrak und Vitali Aab. Der letztgenannte Stürmer musste zuletzt allerdings verletzungsbedingt passen, was den Panzerechsen enorm weh tat. In der Defensive vertrauen die Franken auf die erfahrenen Verteidiger Nedved und Babinsky, die vor Rückhalt Philipp Schnierstein aufräumen sollen.
Bei den Indians ist die Marschroute klar: Die drei Punkte sollen am Hühnerberg bleiben. Welche Spieler der Kooperationspartner Sergej Waßmiller dafür zur Verfügung stehen, bleibt noch abzuwarten. Ansonsten steht ihm ein motiviertes und siegeshungriges Team zur Verfügung, dass in den nächsten Wochen alles dafür tun will, die ersten Play-Offs in der dritten Spielklasse nach Memmingen zu holen. Mit dem momentan 5. Tabellenplatz stehen die Vorzeichen gut, auch wenn die Meisterrunde kein Zuckerschlecken werden dürfte. Gerade die Favoriten werden noch einmal eine Schippe drauf legen, wie bereits die kürzlich getätigten Neuverpflichtungen in Rosenheim oder Landshut gezeigt haben.
Karten für das Spiel am Freitag sind an allen VVK-Stellen der Indians verfügbar. Ausreichend Tickets wird es auch an den Abendkassen geben. Das Spiel wird außerdem auch im Internet bei SpradeTV live übertragen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Derby am Freitag: Starbulls empfangen Landshut!
(OLS)  Die Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd beginnt gleich mit einem Kracher. Am Freitag empfangen die Starbulls Rosenheim den niederbayerischen Rivalen EV Landshut im emilo-Stadion. Das Derby beginnt um 19:30 Uhr. Vor allem die traditionellen Rivalitäten, die Tabellensituation und die auf beiden Seiten vorhandenen Aufstiegsambitionen verleihen dem Aufeinandertreffen ganz besondere Aufmerksamkeit. Außerdem gibt in beiden Teams je ein nach Ende der Hauptrunde neu verpflichteter Spieler sein mit Spannung erwartetes Debüt. Am Sonntag um 18 Uhr gastieren die Starbulls dann zu einem weiteren Topspiel bei den Eisbären Regensburg.
Für die Starbulls Rosenheim erstmals auflaufen wird am Freitag gegen Landshut Verteidiger Felix Linden, der damit sein oberbayerisch-niederbayerisches Premieren-Derby quasi gleich als Geburtstagsgeschenk bekommt: Am Vortag der Begegnung wurde Linden 25 Jahre alt. Der 191 Zentimeter große und 92 Kilogramm schwere Neuzugang kommt mit der Erfahrung von fast 200 Spielen in der zweithöchsten deutschen Spielklasse DEL 2 von den Bayreuth Tigers an die Mangfall. Mit wem er im Starbulls-Trikot ein Verteidigerpaar bilden wird, das sollte sich in den letzten Trainingseinheiten vor dem Freitagsderby noch herauskristallisieren. Sicher ist dagegen, dass Alexander Höller weiterhin in einer Reihe mit Michael Baindl und Chase Witala stürmen wird. Der ebenfalls kürzlich aus der DEL 2 (von den Dresdner Eislöwen) zu den Starbulls gestoßene 35-jährige trug sich in seinen ersten beiden Spielen für Rosenheim am vergangenen Wochenende gleich fünfmal in die Scorerliste ein (zwei Tore, drei Beihilfen).
Fehlen wird bei den Starbulls am Freitag nach wie vor Stürmer Michael Fröhlich (Kniescheibenbruch). Hinter dem Einsatz von Verteidiger Florian Krumpe (Bänderverletzung) steht ein Fragzeichen. Bei den Gästen aus Landshut fehlt unter anderem Stürmer Julien Pelletier. Der Frankokanadier, der bislang in 30 Spielen 28 Scorerpunkte sammelte, zog sich eine Schulterverletzung zu. Der aktuelle Ausfall von Pelletier steht aber laut offiziellem Statement aus Landshut nicht in Zusammenhang mit der jüngsten Verpflichtung von Tomas Pilhal. Mit dem 35-jährigen tschechischen Stürmer hat der EVL nun drei Ausländer im Kader – und mit Pilhal dabei einen absoluter Hochkaräter: Von den San Jose Sharks gedraftet, absolvierte er zwischen 2001 und 2009 insgesamt 93 Spiele in der NHL (sieben Tore, neun Vorlagen) und 262 Partien in der AHL (43 Tore, 61 Vorlagen). In der laufenden Saison spielte er bisher in der dritten tschechischen Liga, wo er für den HC Jablonec in 24 Einsätzen 14 Mal traf und 26 Tore vorlegte. Am Freitag im emilo-Stadion soll Pilhal nun das erst Mal im Landshuter Trikot auf Torejagd gehen, gemeinsam mit seinem ein Jahr älteren Landsmann Miloslav Horava. Der Landshuter Topscorer – zunächst mit einem Try-Out-Vertrag in diese Saison gegangen, inzwischen bis zum Ende der Spielzeit fest verpflichtet – brachte es in 32 Einsätzen bisher  auf 17 Treffer und 28 Beihilfen.
„Wir werden  am Freitag ein Spiel mit viel Tempo und Einsatz und vier Sturmreihen auf beiden Seiten erleben“ prognostiziert Starbulls-Trainer Manuel Kofler, dem das Auftaktprogramm in die Meisterrunde mit gleich zwei Spielen gegen Topmannschaften am ersten Wochenende gerade recht kommt. „Das haben wir uns gewünscht. Da sind wir gleich voll gefordert und wissen, wo wir stehen. Jeder Spieler ist heiß auf das Derby zum Auftakt auf eigenem Eis.“ – wo die Gastgeber ja vor sechs Wochen in der Hauptrundenauflage des Derbys eine 4:2-Führung verspielten und sich nach Verlängerung mit 4:5 geschlagen geben mussten. Diesmal sollen alle drei Punkte in Rosenheim bleiben, was zur Folge hätte, dass die Starbulls bis auf einen Zähler an den Tabellendritten von der Isar heranrücken würden. Im Auswärtsspiel im Rahmen der Hauptrunde Ende Oktober haben die Grün-Weißen beim 7:4-Sieg ja bereits bewiesen, dass sie gegen den EVL gewinnen können.
Ebenfalls auswärts gewonnen (4:3) und zuhause verloren (3:4) haben die Starbulls Rosenheim in dieser Spielzeit gegen die Eisbären Regensburg. Und wie schon in der Hauptrunde führt es die Grün-Weißen auch in der Meisterrunde nun am zweiten Spieltag zum ersten Auswärtsspiel in die Domstadt. Spielbeginn in der Donau-Arena ist am Sonntag um 18 Uhr. Die von Igor Pavlov trainierten Regensburger beendeten die Hauptrunde auf dem zweiten Platz (punktgleich mit Spitzenreiter EC Peiting). Dabei sahen die Eisbären am vergangenen Sonntag nach einer schnellen 3:0-Führung beim Gastspiel in Landshut schon wie der sichere „Hauptrundenmeister“ aus, ehe sie doch noch mit 3:6 den Kürzeren zogen. Auf die Starbulls wartet nach dem Freitagsderby gegen Landshut am Sonntag eine weitere richtig große Herausforderung.
Eintrittskarten für das Derby gegen Landshut am Freitag um 19:30 Uhr sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls  auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. Außerdem besteht am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr die Möglichkeit, sich in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion Karten zu holen. Die Abendkasse öffnet am Freitag um 17:30 Uhr. Um Wartezeiten zu vermeiden empfehlen die Starbulls aber unbedingt, den Vorverkauf zu nutzen. Stadioneinlass ist bereits um 18 Uhr (Partner Lounge 18:30 Uhr).
Das Spiel wird natürlich wie alle Heimspiele der Starbulls Rosenheim live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar. Auch vom Auswärtsspiel der Starbulls am Sonntag um 18 Uhr in Regensburg wird eine solche Liveübertragung angeboten.
  
    
VER Selb
OL-Spiel EC Peiting vs Selber Wölfe morgen (11.01.2019) in Peiting abgesagt
(OLS)  Das Spiel EC Peiting vs. Selber Wölfe am morgigen Freitag in Peiting wurde abgesagt.
Die Eishalle ist aufgrund der Schneemassen behördlich bis kommenden Montag geschlossen.
Es gibt noch keinen Nachholtermin. 
  
    
ERC Sonthofen
Die Meisterrunde beginnt – Freitag daheim gegen Regensburg, Sonntag in Höchstadt
(OLS)  Für die Bulls steht nach der Hauptrunde nun die Meisterrunde in der Oberliga Süd an. Zum ersten Heimspiel am Freitag um 20:00 Uhr kommen die Eisbären aus Regensburg nach Sonthofen. Die Oberpfälzer möchten in der Meisterrunde den EC Peiting von der Tabellenspitze vertreiben und selbst auf Position eins stehen. Damit dies auch gelingt, wollen die Eisbären drei Punkte im Allgäu machen. Das junge Team von Trainer Igor Pavlov spielt bisher in dieser Saison eine bärenstarke Runde. Vor allem die Mischung aus vielen jungen, talentierten Spielern und erfahrenen Cracks macht das Team auch in der Breite extrem stark. In den bisherigen Partien zwischen den Bulls und den Eisbären gingen immer die Oberpfälzer als Sieger vom Eis. Mit Nikola Gajovsky und Richard Divis haben die Regensburger zwei der sieben Top-Scorer der Liga in ihrem Team. Mit dem Torhütergespann Peter Holmgren und Raphael Fössinger stehen Pavlov zwei starke Rückhalte zur Verfügung.
Für die Bulls gilt es, die Meisterrunde ordentlich abzuschließen und den einen oder anderen „Großen“ zu ärgern – so wie es im letzten Heimspiel gegen Rosenheim auch schon gelang. So wollen die Bulls auch beim dritten Heimspiel in Folge punkten.
Am Sonntag geht die Reise für die Bulls dann nach Höchstadt. Die Alligators stehen derzeit mit 37 Punkten auf Tabellenplatz acht. Dieser würde zur Playoff-Teilnahme reichen. Dass dies auch wirklich gelingt, müssen vor allem die EV Lindau Islanders auf Abstand gehalten werden. Für die Mannschaft von Martin Ekrt heißt das, die Bulls ohne Punkte wieder nach Hause zu schicken. Die Torgefährlichsten Spieler auf Seiten der Alligators sind Michal Petrak (13T / 20A) und Vitali Aab (14T / 18A). Mit 457 Strafminuten sind die Höchstädter die „Bad Boys“ der Liga.
Gerade die Überzahlsituation wollen die Bulls nutzen, um Punkte einzufahren. Mit 21,9% haben die Bulls das viertbeste Powerplay der Liga und so bereits 26 Treffer erzielen können.
Personell entspannt sich die Situation beim ERC zum Glück wieder ein wenig: Mit Lukas Slavetinsky steht der punktbeste Spieler der Bulls wieder zur Verfügung. Mit einem Einsatz von Kapitän Vladimir Kames sieht es ganz gut aus – dies entscheidet sich aber erst kurzfristig. Sicher fehlen wird am Freitag dagegen Michel Maaßen. Nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Spiel gegen den SC Riessersee ist er noch gesperrt. Ebenso erhalten die Bulls Unterstützung aus Bietigheim: Fabjon Kuqi kommt nach Sonthofen. Näheres hierzu folgt.  
  
    
Hannover Scorpions
1.500 Euro für krebskranke Kinder - Scorpions-Fans großzügig
(OLN)  Nach dem Besuch der Scorpions bei den krebskranken Kindern in der Kinderklinik der MHH, haben die Hannover Scorpions jetzt eine Spendenaktion beim Eishockeyspiel Scorpions vs. Leipzig arrangiert. Bei dem Losverkauf sind letztlich 1.225,- Euro für den Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V. gespendet worden.
Der Gewinner des Jackpots dieses Spiels stiftete 150,- Euro seines Gewinns und die Sport und Freizeit GmbH stockte den Restbetrag auf, so dass insgesamt 1.500,- Euro an Frau Bärbel Dütemeyer, die Vorsitzende des Vereins für krebskranke Kinder Hannover e.V., übergeben werden können.
Frau Dütemeyer wird beim Spiel gegen Rostock am 18. Januar in der hus de groot EISARENA anwesend sein und den gespendeten Betrag in der ersten Drittelpause auf dem Eis entgegennehmen.
  
    
Herner EV
Saale Bulls zuhause und Black Dragons auswärts warten auf den HEV!
(OLN)  Endlich konnte in dieser Woche beim Herner EV mal wieder mit voller Kapelle trainiert werden, denn die zuletzt verletzten oder erkrankten Spieler Marcus Marsall, Moritz Schug und Nils Liesegang waren wieder mit auf dem Eis. Ebenfalls mit dabei waren die Krefelder DNL-Förderlizenzspieler Darren Mieszkowski und Edwin Schitz, die auch am Freitag beim Heimspiel der Grün-Weiß-Roten zur Verfügung stehen. „Man merkt im Training sofort, wenn alle Spieler zur Verfügung stehen. Tempo und Intensität sind dann noch höher und es kann so noch intensiver gearbeitet werden. Dabei kommt es nicht auf die zeitliche Länge der Trainingseinheiten an sondern auf die Qualität der Übungen“ erläutert Danny Albrecht. Der HEV-Coach kann am Wochenende von den Rückkehrern wieder auf Marcus Marsall und Moritz Schug zurückgreifen, der Einsatz von Nils Liesegang sollte nach dessen gut vierwöchiger Pause am darauf folgenden Wochenende möglich sein. Da sich das DNL-Team des Krefelder EV in der Endphase der Hauptrunde der Division II befindet und es dort an der Tabellenspitze einen spannenden Dreikampf mit Ingolstadt und Kaufbeuren um zwei Relegationsplätze gibt, haben für Edwin Schitz und Darren Mieszkowski natürlich die Spiele beim KEV, die samstags und sonntags stattfinden, absoluten Vorrang.
Die Wochenendaufgaben für den Herner EV lauten: Heimspiel am Freitag in der Hannibal-Arena gegen die Saale Bulls aus Halle (20 Uhr) und auswärts am Sonntag in Erfurt bei den TecArt BlackDragons (16 Uhr). Es ist jeweils das dritte Aufeinandertreffen mit beiden Teams in dieser Saison. Während es gegen Erfurt bisher einen 3:2-Auswärtserfolg und einen 6:1-Heimsieg gab, konnten gegen das Team von der Saale in dieser Spielzeit noch keine Punkte geholt werden. Zuhause gab es Mitte Oktober letzten Jahres eine 2:5-Niederlage, bei der man zwar bis zur 45. Minute einen 0:2-Rückstand egalisieren konnte, um dann aber zwischen der 53. und 54. Minute binnen 75 Sekunden drei Gegentreffer kassierte. In Sachsen-Anhalt lag der HEV bereits nach zehn Minuten mit 0:3 hinten. Am Ende gab es mit 4:10 eine heftige Niederlage und die meisten Gegentore in einer Partie in dieser Saison. „Wir haben gegen Halle einiges wiedergutzumachen. Außerdem geben wir uns mit der aktuellen Tabellenposition natürlich nicht zufrieden. Die Saale Bulls liegen vier Punkte vor uns, haben aber ein Spiel mehr ausgetragen. Da haben wir es in der Hand, weiter Boden gut zu machen“ meint Danny Albrecht, der bis 2017 zwei Jahre lang in Halle als Spieler aktiv war. Ein typisches Sechs-Punkte-Spiel also gegen eine Mannschaft, die sich zuletzt noch mit Stürmer Christopher Francis verstärkt hat, der in 10 Spielen auf 10 Tore und 25 Scorerpunkte gekommen ist.
Wie immer wird am Sonntag die Fahrt nach Thüringen alles andere als eine Erholungstour werden. Die letzten fünf Auswärtspartien gingen saisonübergreifend alle sehr knapp mit einem Tor Unterschied aus, dreimal fiel eine Entscheidung erst nach den regulären 60 Minuten. Mehr Warnung, dass man erneut nur mit voller Konzentration und geschlossener Mannschaftsleistung in der Erfurter Eishalle zum Erfolg kommen kann, ist sicherlich nicht nötig. Aber nach zuletzt drei Siegen in Folge inklusive des Derby-Erfolgs gegen Essen will der HEV dieses Serie natürlich ausbauen und die nächsten Schritte der Aufholjagd in der Tabelle machen. Der Blick geht dabei erst einmal in Richtung der Crocodiles Hamburg, die nur einen Punkt Vorsprung haben und natürlich in Richtung der Saale Bulls.
  
    
Rostocker EC
Piranhas treffen auf Icefighters und Harzer Falken
(OLN)  Nach dem Spielemarathon zwischen den Feiertagen und einem spielfreien Sonntag beginnt nun wieder der routinemäßige Spielplan für die Rostocker Eishockeyspieler der Oberligamannschaft. Am Freitag bestreiten sie um 20.00 Uhr ihr nächstes Auswärtsspiel in Leipzig. Zum zweiten Mal in dieser Saison gastieren sie im sogenannten „ Kohlrabizirkus“, der neuen Spielstätte der EXA Icefighters Leipzig. Diese sind unmittelbarer Tabellennachbar der Piranhas. Mit 43 Punkten aus 31 Spielen belegen sie den neunten Platz. Die Rostocker haben vier Punkte Vorsprung auf den Gegner und wollen diesen ausbauen. Die beiden ersten Begegnungen entschieden die Leipziger für sich. Das erste Spiel konnten sie in letzter Sekunde 4:3 beenden. Das Match in Rostock war dann mit 4:0 aus Leipziger Sicht dann doch eine deutliche Entscheidung.
Am Sonntag geht es dann zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr in der Rostocker Eishalle weiter. Zu Gast sind die Harzer Falken. Der Vorletzte in der Tabelle erwies sich bislang für die Rostock Piranhas als schwerer Gegner. Das erste Spiel gewann man knapp 3:2 in der Verlängerung und das zweite verlor man knapp 5:6, ebenfalls in der Verlängerung. Personell hat sich bei den Gästen aus dem Harz in letzter Zeit einiges getan. Als Ersatz für den verletzten Zach Josepher holte man den US – Amerikaner Robert Sokol als zweiten Kontingentspieler, der als Rechtsschütze den Sturm verstärken soll. Die Verpflichtung von Tim Dreschmann ( ebenfalls ein EX – Piranha ) und dessen Einsatz sind noch nicht amtlich, da der ehemalige Arbeitgeber aus der Bayernliga keine Freigabe erteilt hat. 
  
    
EHC Königsbrunn
Top-Spiel am Sonntag
(BYL)  Der EHC Königsbrunn startet an diesem Wochenende in die Verzahnungsrunde zur Oberliga, zuerst steht am Freitag ab 20 Uhr die Auswärtspartie gegen den TEV Miesbach auf dem Programm. Am Sonntag ab 18 Uhr empfangen die Brunnenstädter dann den haushohen Favoriten SC Riessersee.
Nach einer hochintensiven und sehr spannenden Vorrunde dürfen sich nun die acht besten Bayernligisten mit den beiden letztplatzierten Oberligisten messen. Am Ende dieser Runde konnte sich der EHC vorzeitig qualifizieren und belegte mit 44 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Der TEV Miesbach schaffte es mit der gleichen Punktzahl sogar auf den fünften Tabellenplatz, die bessere Tordifferenz machte den Unterschied.   
Zwei Partien absolvierte Königsbrunn gegen den TEV, zuerst siegte der EHC sehr deutlich in Miesbach mit 7:0. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gastgeber scheinbar noch ordentlich Sand im Getriebe. Im Laufe der Saison stabilisierten sich die Oberbayern aber und kämpften sich in die obere Tabellenregion zurück. Zuletzt verlor Königsbrunn das Rückspiel in heimischer Arena mit 2:5. In diesem Spiel feierte Miesbachs 21-jähriger tschechische Neuzugang Filip Kokoška sein sensationelles Debut und war an allen Treffern beteiligt. Nach drei bestrittenen Partien kann er schon 10 Scorerpunkte vorweisen, drei Tore hat er bisher erzielt. Top-Scorer der Miesbacher ist allerdings der 26-jährige Tscheche Bohumil Slavíček mit insgesamt 50 Punkten aus 26 Spielen. Damit ist er der beste Scorer der Bayernliga, mit 30 erzielten Treffern ist er auch der gefährlichste Torjäger in der höchsten bayerischen Spielklasse. Bei soviel Offensiv-Power ist gute Defensivarbeit der gesamten Mannschaft gegen die heimstarken Oberbayern gefragt.
Am Sonntag ist dann der SC Riessersee zu Gast in der Königsbrunner Hydro-Tech Eisarena.  Die Mannschaft aus Garmisch-Partenkirchen kann auf viele ruhmreiche Jahre zurückblicken und ist einer der größten Namen im deutschen Eishockeysport. In der letzten Saison spielte Riessersee noch in der DEL2 und beendete die Spielzeit als Meister. Doch ein Schuldenberg von 600000€ bedeutete das Aus in der Profiliga. Nachdem der Insolvenzplan von den Gläubigern akzeptiert wurde stand einer Teilnahme in der Oberliga nichts mehr im Weg. Allerdings mit der Auflage, dass Riessersee nach der Vorrunde automatisch an der Abstiegsrunde zur Bayernliga qualifiziert ist. Aus rein sportlicher Sicht wäre der zweite Oberligist Sonthofen gewesen, so aber dürfen sich die besten Bayernligisten auf diese Klassemannschaft freuen. Nach der Vorrunde in der Oberliga belegten die Garmisch-Partenkirchner den vierten Tabellenplatz, mit nur 79 Gegentreffern aus 32 Partien ist Riessersee der defensiv beste Oberligist der bisherigen Spielzeit. Durch einen Kooperationsvertrag mit dem EHC München stehen im Kader des SC Riessersee auch erfahrene DEL-Spieler, insgesamt zehn Förderlizenzspieler sind für beide Mannschaften spielberechtigt. So absolvierte der 23-jährige Goalie Kevin Reich in dieser Saison schon 13 Spiele für München. Der 20-jährige Stürmer Tobias Eder bringt es sogar auf 20 Einsätze für den aktuellen deutschen Meister. Die Gäste werden am Sonntag in jedem Fall mit einem sehr starken Kader nach Königsbrunn reisen. Seit dem ersten Januar hat Riessersee auch einen neuen Cheftrainer, denn der bisherige Coach Toni Söderholm wurde vom DEB als deutscher Nationaltrainer einberufen. Sein Nachfolger George Kink will gegen Königsbrunn drei Punkte holen, bei so viel Qualität im Kader braucht es aber eine perfekt eingestellte Mannschaftsleistung der Brunnenstädter um bestehen zu können.        
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele freut sich sichtlich auf den zehnmaligen deutschen Meister: „Am Sonntag steht natürlich ein absolutes Highlight auf dem Programm. Dass wir im Ligenbetrieb gegen den amtierenden DEL2-Vizemeister spielen hätte wohl niemand gedacht. Aber der Wahnsinn im deutschen Eishockey macht solch eine Konstellation eben möglich. Unsere Jungs trainieren die Woche sehr konzentriert und in voller Mannschaftsstärke, damit wir dem haushohen Favoriten vielleicht doch ein Bein stellen können. Der Vorverkauf läuft bislang sehr gut an. Wir bitten alle Zuschauer diesen weiterhin rege zu nutzen, um lange Warteschlangen an der Abendkasse zu vermeiden.“
Karten können schon seit Dienstag bei der Bäckerei Forster erworben werden.
  
    
ESV Buchloe
ESV startet in die Aufstiegsrunde / Buchloe Piraten empfangen am Freitag Vilshofen – am Sonntag geht es nach Amberg
(BLL)  Jetzt beginnt die heiße Phase für den ESV Buchloe! Denn an diesem Wochenende startet die Aufstiegsrunde für die Freibeuter, zu der die Buchloer am Freitagabend ab 20 Uhr zum Auftakt den ESC Vilshofen in der heimischen Sparkassenarena empfangen. Am Sonntag wartet auf die Rot-Weißen dann die weite Reise in die Oberpfalz zum ERSC Amberg (18.30 Uhr).
Nachdem die Buchloer die Landesligahauptrunde auf Rang vier beendet haben, geht es für alle Teams nun also wieder bei Null los. Ziel ist es, in der Achtergruppe nach den 14 Partien unter den ersten Drei zu stehen, womit man den Aufstieg und somit die Qualifikation zur Bayernliga fürs kommende Jahr perfekt machen würde. Doch davor liegt ein ganz langer, steiniger und schwieriger Weg vor den Gennachstädtern, denn in der Gruppe warten mit dem bisherigen allgäuer Gruppenkonkurrenten Kempten, sowie den starken Landesliga-Teams aus Amberg, Haßfurt und Vilshofen und den Bayerligisten Dorfen, Geretsried und Schongau eigentlich ausschließlich ganz harte Brocken. Vor dem Auftaktwochenende haben wir uns dazu mit ESV-Trainer Alexander Wedl und dem 2. Vorstand Florian Warkus unterhalten:
Herr Wedl, Herr Warkus, wie schätzen sie die Gruppe ein?
Wedl: Die Gruppe ist alles andere als einfach, aber auch die Parallelgruppe ist keinesfalls leichter. Es wird sicher schwer werden für uns, da wir zunächst einmal einen Bayernligisten verdrängen müssen. Außerdem stoßen richtig starke Landesligisten aus der Nordgruppe hinzu und auch Kempten ist kein einfacher Gegner, wie wir bereits erfahren mussten.
Warkus: Rein von der Papierform gehören wir sicher nicht zu den Favoriten, denn auf uns warten mit Dorfen und Geretsried zwei Bayernligateams, die immerhin letzte Saison noch unter den Top 8 der BEL waren. Auch Schongau ist ein etablierter Bayernligist und hinzu kommen die ambitionierten Landesligisten aus dem Norden. Alles in allem also eine brutal schwere Angelegenheit, weshalb es sehr schwer werden wird.
Welche Ziele hat man sich nach dem Erreichen der Aufstiegsrunde gesteckt?
Wedl: Letztlich liegt es nur an uns wie wir abschneiden. Die Generalprobe in Kempten letzten Sonntag war sicherlich nicht gut, aber wir müssen jetzt wieder in die Spur kommen. Wir können es nur gemeinsam im Kollektiv schaffen, weil wir schlichtweg nicht so talentierte Einzelspieler haben wie die Konkurrenz. Aber wir haben auch in der Hauptrunde schon bewiesen, dass wir dazu im Stande sind Überraschungen zu schaffen.
Warkus:Der direkte Wiederaufstieg ist bei der harten Konkurrenz sicher keine absolute Pflicht, aber gerade die letzte Saison hat gezeigt, was möglich ist, wenn eine Mannschaft zum richtigen Zeitpunkt bereit und fit ist und auf den Erfolg brennt. Wir müssen jetzt konstant unser Potential und Maximum abrufen und dazu ist es wichtig, dass die Mannschaft aus den Fehlern der Vorrunde gelernt hat. Genauso wichtig wird aber auch sein, dass wir uns auf die Unterstützung unserer Fans verlassen können. Hier hoffen wir daher, dass uns möglichst viele Zuschauer im Stadion anfeuern.
Was erwarten sie sich vom anstehenden Auftaktwochenende gegen Vilshofen und Amberg?
Wedl: Ein guter Start wäre enorm wichtig. Das Heimspiel gegen Vilshofen zum Start müssen wir gerade zu Hause natürlich gewinnen. In Amberg wird es sicher nicht leicht, denn die haben eine richtig gute Mannschaft. Da werden wir gleich sehen wie gut wir sind.
Warkus: Ich sehe das genauso. Ein erfolgreicher Auftakt wäre extrem hilfreich, auch wenn wir immer von Spiel zu Spiel schauen müssen.
Der Bayerische Eisportverband hat in seinen Durchführungsbestimmungen festgelegt, dass in der Verzahnung eigentlich nur mit zwei transferkartenpflichtigen Akteuren, sprich Kontingentspieler, angetreten werden darf. Dennoch war zuletzt zu hören, dass sich Haßfurt offenbar nicht an diese Regelung halten wird.
Warkus: Mein letzter Kenntnisstand ist, wie zuletzt bereits vom BEV angekündigt, dass gegen eine Mannschaft – sofern sie mehr als zwei Kontingentspieler pro Spiel einsetzt – eine Wertung vorgenommen wird. Aber wir müssen einfach abwarten was letztlich diesbezüglich passieren wird bzw. wie der Verband dann agiert.
Wird es personell noch einmal Veränderungen im Team gegeben?
Warkus: Zunächst einmal kehrt nach einem klärendem Gespräch Michal Telesz zum Wochenende wieder in den Kader zurück. Und wenn wir die Chance haben noch einen vernünftigen Spieler zu bekommen, der uns nachhaltig weiterhelfen kann, werden wir uns selbstverständlich intensiv darum bemühen, uns nochmals für die kommende Runde zu verstärken. Wichtig ist aber, dass der oder die Spieler zu uns und ins Konzept des Vereins passen und der Mannschaft helfen. Außerdem muss es natürlich auch finanziell machbar sein.
  
    
ESC Kempten
Jetzt geht’s los - ESC Kempten startet in Geretsried und zuhause gegen Hassfurt in die Verzahnungsrunde zur Bayernliga
(BLL)  Gleich mal einen Bayernligisten zum Auftakt, da bleibt keine Zeit für die Sharks sich langsam an das Niveau in der neuen Gruppe heranzutasten. Von Anfang an Vollgas geben und hellwach sein, ein anders Motto kann es nicht geben.
Die River Rats haben die Vorrunde in der Bayernliga auf dem zehnten Platz beendet, die Playoffs also nur knapp verfehlt. Zur Verzahnung haben sie sich in der Offensive noch mit dem Tschechen Ondrej Stava verstärkt. Der Trainer der Sharks, Markus Wartosch baut auf seinen angestammten Kader, die Mannschaft hat in der Vorrunde regelmäßig gezeigt das sie auch gegen starke Teams mithält und punktet, die Jungs haben das absolute Vertrauen. Ungewohnt ist wieder einmal die offene Eisfläche der Geretsrieder, aber die Sharks haben sich ja erst vor kurzem in Fürstenfeldbruck auf diese Verhältnisse eingespielt.Vielleicht gelingtdie gewünschte Überraschung und die Kemptener entführen die Punkte von der Isar an die Iller.
Am Sonntag kommen dann die Hassfurt Hawks ins Allgäu, Spielbeginn ist wie immer um 18.00 Uhr. Hassfurt, als großer Favorit in der Landesliga Gruppe eins gestartet beendete die Vorrunde als Dritter. Aber ebenso wie in der Kemptener Gruppe ging es dort sehr knapp auf den ersten 5 Plätzen zu und die Platzierung sagt noch nicht viel über die Stärke des Gegners. Der ESC Hassfurt polarisiert seit geraumer Zeit in den Medien, der Verein hat der Beschränkung auf 2 transferkartenpflichtige Spieler nicht zugestimmt und auch angekündigt die Durchführungsbestimmungen des BEV für die Verzahnungsrunde nicht zu akzeptieren. Sie wollen weiter all ihre TK-pflichtigen Spieler einsetzen. Bleibt also abzuwarten mit welchem Kader die Hawks in Kempten an den Start gehen. Den Allgäuern ist das letztendlich egal, sie nehmen jeden Gegner wie er kommt. Mit dem gleichen konsequenten Eishockey wie zuletzt gegen Ulm und Buchloe soll auch das erste Heimspiel erfolgreich.
  
    
EV Moosburg
Trotz Verletzungssorgen: EVM will gleich zum Auftakt punkten
(BLL)  Um die Rückkehr in die Bayernliga kämpft der EV Moosburg ab diesem Wochenende. Zum Auftakt der Verzahnungsrunde treffen die Dreirosenstädter auf zwei Teams aus der Landesliga-Gruppe 2: den EV Fürstenfeldbruck (Freitag, 19.30 Uhr, Sparkassen-Arena) und die Eisbären Burgau (Sonntag, 18 Uhr, Burgauer Eishalle).
Personell ist die Lage bei den Moosburgern weiterhin angespannt. Auch wenn Verteidiger Kevin Steiger und Angreifer Tobias Gilg grünes Licht gegeben haben, stehen hinter dem Einsatz anderer Leistungsträger Fragezeichen: Was Abwehrmann Markus Gröger betrifft, zwar nur ein kleineres, dafür aber sind die Comeback-Chancen der verletzten Erste-Reihe-Stürmer Tobias Hanöffner und Daniel Möhle recht gering. Und Urgestein Patrice Dlugos hat gerade erst wieder mit Einheiten auf dem Eis begonnen. „Das Training war diese Woche nicht einfach“, sagt Coach Bernie Englbrecht. „Wenn Du nur 12, 13 Feldspieler da hast, kannst Du gewisse Sachen halt einfach nicht machen.“
Trotzdem will Englbrecht am ersten Verzahnungsrunden-Wochenende unbedingt punkten. Eine machbare Aufgabe scheint dabei das Heimspiel gegen den Fünften der anderen Landesliga, die Brucker Crusaders, zu sein. Der EVF sicherte sich durch einen tollen Endspurt noch das letzte Ticket für diese Runde und dürfte damit sein Saisonziel bereits erreicht haben. Fürstenfeldbruck spielt ohne „echten“ Kontingentspieler – der Kroate Lukas Colner stammt aus dem Nachwuchs von Nachbar Germering – und mit zahlreichen Eigengewächsen. Auf den EVM dürfte eine körperlich intensive Begegnung zukommen.
Wohl nur in der Außenseiterrolle reisen die Grün-Gelben am Sonntag zum Meister der Landesliga-Gruppe 2, dem ESV Burgau 2000. Mit ein Grund, warum die Eisbären andere Top-Teams wie Kempten, Ulm/Neu-Ulm oder Bayernliga-Absteiger Buchloe hinter sich ließen, dürfte sicherlich der Fakt sein, dass der ESV sechs Kontingentspieler im Kader hat: drei Slowaken, zwei Tschechen (einer von ihnen ist Topscorer David Zachar) und einen Italiener. Da vor Beginn der Verzahnungsrunde der Bayerische Eissportverband noch einmal klargemacht hat, dass Spiele, in denen mehr als zwei Ausländer eingesetzt werden, gegen den betreffenden Verein gewertet werden, darf nun mit Spannung erwartet werden, wie Burgau darauf reagiert. Zusammen mit dem ESC Haßfurt (vier Kontingentspieler) und dem ESV Waldkirchen (der in die Abstiegsrunde muss) hatte man sich vor einigen Wochen juristisch zu diesem Thema beraten lassen. Gerüchten zufolge will sich zumindest Burgau an die BEV-Vorgaben halten und in der Runde maximal zwei ausländische Spieler einsetzen.
Für die Moosburger Schlachtenbummler sind wie immer ein paar Plätze im Mannschaftsbus reserviert. Abfahrt am Sonntag ist um 14.30 Uhr.
  
    
ERC Lechbruck
ERC gegen Oberstdorf unter Zugzwang
(BBZL)  Am Freitag treten die Flößer im Heimspiel gegen den EC Oberstdorf an und stehen vor einem richtungsweisenden Spiel. Für den ERC ist ein Sieg schon beinahe Pflicht, um weiter ein Wort bei der Vergabe der beiden Play-Off Plätze mitreden zu können. Spielbeginn im Lechparkstadion ist um 19:30 Uhr.
Die Eisbären liegen mit 14 Punkten zwei Plätze und zwei Punkte hinter den Flößern und könnten diese mit einem Sieg in der Tabelle überholen. Der Favoritenschreck konnte bereits mit 2:1 n. P. in Türkheim punkten, ebenso wurde der HC Maustadt mit 7:5 besiegt. Und auch die Lecher gingen im Hinspiel in Oberstdorf kräftig baden: Der Stachel der 2:10-Niederlage nach einer schwachen Darbietung der Blau-Weißen schmerzt noch immer.
Damit hat der ERC mit Oberstdorf noch eine Rechnung offen und will gegen den ECO unbedingt die Kräfteverhältnisse wieder klarrücken. Möchte man wieder in die Play-Off-Ränge vorstoßen, dann zählt am Freitag im Lechparkstadion nur ein Sieg. Wie in den Spielen zuvor werden den Lechern weiterhin mit Magnus Lang, Sammy Wörle und Maximilian Ott drei wichtige Defensivstützen fehlen. Marius Neu hingegen konnte nach langer Verletzungspause in Lindau sein Comeback feiern und dabei ein Tor und einen Assist verbuchen. Neben personellen Problemen konnte diese Woche bislang auch nicht trainiert werden, da die Schneemaßen keinen Trainingsbetrieb im offenen Kunsteisstadion von Lechbruck zulassen. ERC-Trainer Jörg Peters hierzu: „Es ist für mich unverständlich, dass die Überdachung des Lechparkstadions nicht schon längst in Angriff genommen wurde. Wenn ich mir das große Potenzial des ERC anschaue, bei der 1. Mannschaft genauso wie im Nachwuchs, dann tut es einfach weh zu sehen, wie viel mehr möglich wäre, wenn durchgängig trainiert werden könnte, ohne durch Wettereinflüsse immer wieder ausgebremst zu werden. Wir sprechen hier von einem klaren Wettbewerbsnachteil. Dazu kommt: Das Dorf Lechbruck mit 2.800 Einwohnern schafft es mit enormen Anstrengungen des ERC mit einer 1. Mannschaft, einer 1b und fünf Nachwuchsmannschaften insgesamt sieben Eishockeymannschaften mit Perspektive auf die Beine zu stellen. Das ist deutschlandweit einmalig und macht mich einfach stolz ein Teil davon zu sein. Gleichermaßen muss ich auch mal meinen Dank an die ERC-Vorstandschaft aussprechen, die kompetente und intensive Arbeit leistet, um das Eishockey in Lechbruck weiter voran zu bringen. Dieser Verein und diese Gemeinde haben es sich in sportlicher wie sozialer Hinsicht verdient, dass das Konzept der Überdachung des Eisstadions nun endlich angeschoben wird.“
  
    
ESV Würzburg
DERBYTIME IM EISBÄRENGEHEGE: ESV Würzburg vs. ERV Schweinfurt 1B
(BBZL)  Am morgigen Freitag, 11. Januar 2019 ist es wieder so weit. DERBYTIME im Eisbärengehege! Nachdem das Hinspiel bei der MD Eins Be in Schweinfurt ein nicht ganz so tolles Ergebnis für unsere Eisbären nach sich zog (8:3 Niederlage im Icedome), heißt es nun: REVANCHE! Das Derby gegen Schweinfurt ist ein absolutes Saison-Highlight. Das sollte sich kein Eishockey-Fan aus Würzburg und Umgebung entgehen lassen. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel, das wir dieses Mal klar gewinnen wollen. Dafür wird Spielertrainer Stan Kacir und sein Team alles geben. Natürlich hilft der Moral auch der Sieg gegen die ERC Red Dragons Regen, vom vorangegangenen Wochenende. Die Mannschaft freut sich über Unterstützung auf den Rängen im Kampf um wichtige drei Punkte und die Vorherrschaft in der Bezirksliga in Unterfranken.
Hier nochmal die Fakten:
Datum: 11.01.2019
Bully: 20:00 Uhr
Eintritt: 4,- Euro / 2,- Euro ermäßigt
Der ESV Würzburg hat für das Spiel zudem eine Charity Aktion geplant. Zusammen mit Otto Ellmauer, der sich für dieses Thema in unserer Region einsetzt, sollen Spenden für die Station Regenbogen der Uniklinik Würzburg gesammelt werden. Daher wäre es noch schöner, wenn mehr Besucher kommen, die diese gute Sache unterstützen. Zudem wird es eine Einlaufshow geben, die so im Eisbärengehege nur zu besonderen Anlässen zu sehen ist. Derby eben!
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Eisbären Heilbronn starten in das Jahr 2019!
(RLSW)  Zum ersten Spiel im neuen Jahr treten die Eisbären Heilbronn am Samstag, den 12.01.19, um 20:15 bei den Maddogs Mannheim in der SAP Nebenhalle an.
Um die Saison doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, müssen in den verbleibenden acht Spielen möglichst viele Punkte gesammelt werden. 
Dass dies in Mannheim nicht unbedingt einfach ist, mussten vor Weihnachten die Zweibrücken Hornets erleben, die nach ihrem Auswärtsspiel beim Tabellenletzten mit leeren Händen nach Hause fuhren.
Bei den Eisbären hat man über die spielfreie Weihnachtszeit alle Möglichkeiten genutzt, um das letzte Saisondrittel erfolgreich zu gestalten.
Und wie die Artgenossen in der freien Wildbahn, sind auch die Heilbronner Eisbären am gefährlichsten, wenn wenn Sie mit dem Rücken zur Wand stehen!
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons in der Landeshauptstadt
(LLBW)  Die Bisons sind nach der Weihnachtspause zurück auf dem Glitzerparkett und treten bereits am Freitag, 11.01.2019 um 20:00 Uhr beim Stuttgarter EC 1b in der Eiswelt Stuttgart an.
Die zweite Mannschaft des Regionalligisten hat in dieser Saison erst drei Spiele bestritten. Gegen die Eisbären Balingen gab es je einen Sieg und eine Niederlage und beim Auftritt der Schwaben in der Goldstadt Mitte November reichte eine 3:0-Führung nicht und die Cracks aus der Landeshauptstadt verloren gegen die Bisons mit 3:6. Beim Freundschaftsspiel gegen die Black Eagles Reutlingen einen Tag vor Heiligabend schnürte Neuzugang Veit-Jannick Wenzel zum ersten Mal die Schlittschuhe für die Bisons. Nun trifft er am Freitag auf seine ehemaligen Teamkollegen und will die drei Punkte nach Pforzheim entführen.
Die Pforzheimer Fans können ihre Bisons am Sonntag, 27.01.2019 um 19:00 Uhr zum ersten Mal im neuen Jahr auf dem heimischen Eis anfeuern.

Nachholspiel gegen Balingen
Das kurzfristig abgesagte Punktspiel gegen die Eisbären Balingen findet nun am Sonntag, 17.02.2019 um 19:00 Uhr im Eissportzentrum Pforzheim statt.
  
    
Herforder EV
Ice Dragons vor rheinischem Wochenende!
(RLW)  2 Mal müssen die Ice Dragons am Wochenende gegen Teams aus dem Rheinland ran. Zum Start ins Wochenende kommen die Löwen des Neusser EV nach Herford, um zum zweiten Mal in dieser Saison Ihre Visitenkarte in der Eishalle „Im kleinen Felde“ abzugeben, zum Abschluss des Wochenendes reisen die Ice Dragons dann selbst ins Rheinland, um am Sonntagabend in Ratingen anzutreten.
Zwei Mal kreuzten die Ice Dragons und der Neusser EV in dieser Saison bisher die Schläger, beide Male gingen die Ice Dragons als Sieger vom Eis. Dabei hatten sie im Heimspiel Ende Oktober noch erhebliche Mühe gegen das Team von Boris Ackermann und konnten nur knapp gewinnen, beim Spiel in Neuss Ende November machten es die Ice Dragons dann sehr deutlich. Diese unterschiedlichen Ergebnisse ziehen sich durch die gesamte Saison der Quirinusstädter, weshalb sie auch schwer einzuschätzen sind: Überraschenden Siegen gegen Topmannschaften wie Neuwied und Ratingen stehen unerwartete Niederlagen gegen Frankfurt und Lauterbach gegenüber. In dieser Woche wurde dann noch einmal der Kader erweitert, mit dem US-Amerikaner Anthony Contillo wurde ein Kontingentspieler verpflichtet, um den Löwen mehr Durchschlagskraft zu verleihen. Dennoch: Die Ice Dragons sind in dieser Partie der klare Favorit und werden alles daran setzten, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, wenn Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt die Partie am Freitagabend um 20:30 Uhr eröffnet!
Am Sonntag reisen die Ice Dragons dann nach Ratingen, um sich am Ratinger Sandbach zum 4. und letzten Mal in der Vorrunde mit den Ice Aliens zu messen. Die Aliens sind zwar gewohnt stark und namhaft besetzt, haben sogar erstmals seit langer Zeit zwei Kontingentspieler im Kader, bringen ihre „PS“ in dieser Saison jedoch (noch) nicht konstant aufs Eis. Das Ergebnis: Die Ice Aliens stehen auf Platz 5, mit bereits 7 Punkten Rückstand auf Platz 4. Sicher ist allerdings: Irgendwann wird der Knoten platzen! Damit das nicht ausgerechnet am Sonntag passiert, müssen die Ice Dragons höllisch aufpassen und die Räume der technisch beschlagene Offensive der Ice Aliens einengen. Denn nur so hat das Team von Jeff Job die Chance, die 3 Punkte aus
  
    
EHC Neuwied Bären
Zwei Pflichtsiege sind eingeplant
(RLW)  Wenn in der Eishockey-Regionalliga West nicht noch ein Wunder passiert, stehen die acht Play-off-Teilnehmer fest. Zu groß ist das Leistungsgefälle zwischen Platz acht und dem abgeschlagenen Duo dahinter aus Lauterbach und Frankfurt, für das der Weg ab Mitte Februar in die Abstiegsrunde führen wird. Genau diese beiden Teams sind am kommenden Wochenende die Gegner des EHC „Die Bären“ 2016 zum letzten Heimspieldoppelpack der Saison binnen drei Tagen. Am Freitagabend gastieren die Lauterbacher Luchse ab 20 Uhr im Icehouse, am Sonntag ist das Perspektivteam des DEL2-Ligisten Löwen Frankfurt an der Reihe. 
„Wir unterschätzen keinen Gegner, aber in diesen beiden Partien sind Siege Pflicht. Das muss unser Anspruch sein“, redet EHC-Trainer Daniel Benske nicht lange um den heißen Brei herum. Alles andere wäre auch zu viel Understatement seitens des Tabellendritten, der in den Hauptrundenspielen 26 und 27 die Siege Nummer 20 und 21 einfahren möchte, um dem Herforder EV, der eine Partie mehr absolviert und zwei Zähler Vorsprung auf die Bären hat, auf den Fersen zu bleiben. Gerade nach dem hart erkämpften 6:5-Derbysieg über die EG Diez-Limburg gilt es für die Bären in Schwung zu bleiben und die Konzentration hochzuhalten für den Hauptrundenendspurt, der unter anderem mit dem Auswärtsspiel in Ratingen sowie den Heim-Spitzenspielen gegen Herford und Hamm noch absolute Höhepunkte bietet.Zunächst aber Lauterbach und Frankfurt. Die Löwen aus der Mainmetropole mussten als Hessenmeister erkennen, dass eine Etage höher ein rauer Wind weht. „Wir haben bei unserem mühevollen 10:5-Sieg in Frankfurt aber gesehen, dass immer man Vollgas geben muss. Das ist eine Mannschaft, die immer läuft und macht und tut“, sagt Benske über die Hessen, die vor einer Woche immerhin die Rote Laterne des Tabellenletzten an den zweiten Neuwieder Gegner des Wochenendes abgaben. Frankfurt gewann das Kellerduell gegen Lauterbach mit 5:2, zog an den Luchsen vorbei und verlängerte deren Negativlauf auf nun bereits 18 Niederlagen am Stück. „Wir spielen mit zwei Blöcken. Das ist zu wenig“, beklagt Lauterbachs neuer Trainer Andrej Jaufmann, der Ende der 1990er-Jahre mit dem SC Bietigheim-Bissingen gegen den „alten“ EHC Neuwied in der 2. Liga spielte, den personellen Engpass seines Teams.
Unter der Woche war auch der Neuwieder Kader im Training aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen dezimiert, rechtzeitig zum Wochenende sollte Benske aber wieder auf fast alle Akteure zurückgreifen können. Definitiv fehlen wird Angreifer Maximilian Wasser, der für seine Auseinandersetzung nach der Schlusssirene im hitzigen und emotional geführten Derby gegen die EG Diez-Limburg eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt. Gegen Lauterbach und Frankfurt sollte der Angriff das Spiel prägen (in den drei bislang absolvierten Partien gegen den Vorletzten und den Letzten erzielten die Bären 31 Tore), trotzdem kümmerte sich der EHC in den vergangenen Tagen vermehrt um die Defensive. „Auch schon im Hinblick auf die schweren Spiele gegen Ratingen, Herford und Hamm“, erklärt Benske. „Und natürlich wollen wir auch an diesem Wochenende hinten nichts anbrennen lassen.“
  
    
Ratinger Ice Aliens
Platz vier bleibt weiterhin ein realistisches Ziel
(RLW)  Was ist das Besondere am vierten Platz in der Hauptrunde der NRW-Liga? Die ersten acht Teams spielen zur Ermittlung des Meisters nach der Hauptrunde die Play Offs. Dabei haben die ersten vier Mannschaften zunächst Heimrecht, was im Allgemeinen ein deutlicher Vorteil ist. Diesen Vorteil möchten natürlich auch die Ice Aliens geniessen und das Ziel ist noch realistisch.
Am Freitag reisen die Ice Aliens zunächst zum vermeintlich leichtesten Gegner der kommenden Spiele nach Frankfurt. Die Löwen aus der Mainmetropole können bisher nur zwei Siege verbuchen. Jeweils auf eigenem Eis behielten sie die Punkte gegen den Letzten der Tabelle, die Luchse aus Lauterbach, und den Neusser EV. Die Ice Aliens fahren mit dem Selbstvertrauen aus den beiden Hinspielen, die mit 8:2 und 5:0 gewonnen wurden, an den Main.
Parallel findet die Partie der EG Diez-Limburg gegen die Eisbären aus Hamm statt. Im letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften am 30.12.2018 behielten die Rockets auf fremdem Eis die Oberhand. Das Team aus Westfalen hat also noch eine Rechnung offen und wird sicherlich bestrebt sein, Revanche zu nehmen. Das käme den Ice Aliens sehr recht, würde sich dadurch der Abstand auf vier Punkte verringern.
Am Sonntag wird es sicherlich wieder ein enges Spiel werden. Zur letzten Begegnung in der Hauptrunde reisen die Dragons aus Herford an den Sandbach. Zwar gewannen die Gäste beide Partien auf heimischem Eis, mussten sich zur Saisoneröffnung bei den Ratingern jedoch geschlagen geben. Auch wenn die Dragons im weiteren Verlauf der Saison nur zwei weitere Male gegen den Tabellenführer aus Hamm das Nachsehen hatten, sind die Ice Aliens zwar Außenseiter, aber nicht ohne Chance. Spätestens seit dem Spiel in Lauterbach weiss die Truppe von Krystian Sikorski wieder, wie schön Torerfolge sind. Dieses Gefühl müssen sie nun gegen einen starken Gegner aus einer sicheren Defensive heraus aufrechterhalten. Sollte dies gelingen und ein weiterer Sieg dabei herausspringen, ist Platz Vier wieder in greifbarer Nähe.
  
    
ELV Niesky
Berlin Blues zu Gast in Niesky
(RLO)  Am kommenden Wochenende findet das nächste Heimspiel der Tornados gegen den EHC Berlin Blues in Niesky statt. Das Spiel am Sonnabend, den 12.01.2019 beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Stadion am Waldbad. Das ist bereits die dritte Begegnung der beiden Teams in dieser Saison. Bisher konnten die Nieskyer jede Partie souverän gewinnen. Das sollte auch an diesem Wochenende wieder so sein.
Im Kader der Tornados fehlen am Sonnabend voraussichtlich nur die 5 verletzten Spieler - Andreas Brill, Philipp Rädecker, Robert Bartlick, Vincent Dudda und Lukas Wehlam.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe empfangen Samstag Saale Bulls 1b
(RLO)  Zum ersten Heimspiel im neuen Jahr empfangen die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 12.01.19, um 17:00 Uhr die 1b-Vertretung der Saale Bulls Halle im Wolfsbau. Die Partie steht unter dem Motto "Ladies-Night", wonach jeder weibliche Besucher vom Fanblock Schönheider Wölfe im Stadion ein Gläschen Sekt zur Begrüßung spendiert bekommt, um noch einmal gemeinsam auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019 anzustoßen. Natürlich wird es auch wieder für unsere kleinen Gäste ein paar alkoholfreie Süßigkeiten geben.
Im sportlichen Teil des Tages bekommen es die Wölfe dann mit den Saale Bulls 1b zu tun, welche sich als Aufsteiger bisher sehr gut in die Regionalliga Ost eingeführt und, als aktuell Tabellenfünfter, sogar noch Chancen auf den vierten Platz haben, welcher zur Teilnahme an der Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Nord im Anschluss an die Meisterrunde berechtigen würde. Man könnte die Bullen auch als kleine "Wundertüte" bezeichnen, denn die Ergebnisse könnten teilweise nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite stehen zwei Siege gegen Niesky zu Buche, hingegen man gegen Bad Muskau oder Dresden knappe Niederlagen einsteckten musste. In den bisherigen zwei Vergleichen gegen Halle hatten die Wölfe indes keinerlei Probleme. Beim ersten Heimspiel gab es ein klares 14:0 und auch beim Auswärtsspiel im November in Halle behielten die Erzgebirger deutlich mit 8:0 die Oberhand. Doch jedes Spiel beginnt bei null und so werden die Wölfe auch am Samstag im Wolfsbau wieder konzentriert zu Werke gehen und alles versuchen, ihre Siegesserie weiter auszubauen. Personell wird es dabei keine Veränderungen geben, da Jannik-Noah Grätke, Christian Freitag und Christian Laszig weiterhin mit Verletzungen ausfallen.
Und so äußert sich Wölfe-Coach Sven Schröder zum bevorstehenden Spiel gegen die Saale Bulls 1b: „Halle hat ja seit dem letzten Vergleich gegen uns einen neuen Trainer verpflichtet. Ich bin gespannt, ob und was sie in dieser Zeit verändert haben und wie sie sich letztendlich bei uns präsentieren werden. Wir sind natürlich Favorit und wollen die ersten drei Heimspiel-Punkte im neuen Jahr einfahren!"
  


    
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Donnerstag 10.Januar 2019
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