Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 13.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Landesliga Nordrhein-Westfalen.



    
Augsburger Panther
AHA ERNEUT PLAYOFF-HAUPTSPONSOR
(DEL)  Die AHA GmbH und die Augsburger Panther verlängerten ihre seit der Saison 2017-18 bestehende Partnerschaft bereits vergangenen Dezember um eine weitere Spielzeit. Nun gab das Gersthofer Unternehmen auch seine Zusage, den DEL-Club als Hauptsponsor zusätzlich durch die gesamten Playoffs 2019 zu begleiten. Dabei wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Curt-Frenzel-Stadion das Playoff-Trikot der Panther präsentiert.
Wie schon 2017 wird das Logo der AHA GmbH dabei auch in der kommenden Endrunde, für welche die Augsburger Panther sieben Spiele vor dem Ende der DEL-Hauptrunde bereits sicher qualifiziert sind, auf der Trikotbrust prangen.
Das neue Playoff-Trikot ist ab Freitag im 1878 SHOP im Stadion und auch online zu bestellen. Das Fanjersey wird für 85 Euro zusammen mit dem neuen Playoff-Schal angeboten. Die immer wieder beliebten Playoff-Schals können auch einzeln erworben werden.
„Die Playoffs sind das Highlight einer Eishockeysaison. Die Panther haben ihre Teilnahme daran so früh wie nie geschafft und mich persönlich mit ihrem Willen und Biss rundum begeistert. Es stand außer Frage, dass wir den gemeinsamen Weg weitergehen, um in der heißen Phase an der Seite des Teams zu sein und unseren Beitrag für den Augsburger Eissport zu leisten. Ich drücke die Daumen, dass die Playoffs so erfolgreich wie möglich sein werden und freue mich darauf, mit unserer gesamten AHA-Mannschaft eines der Playoff-Spiele zu besuchen“, so Michael Mayer, Gründer und Geschäftsführer von AHA.
Leo Conti, Marketingmanager der Panther, ergänzt: „Wir freuen uns, mit Michael Mayer und dem gesamten Team von AHA einen starken Partner auch in den Playoffs 2019 mit voller Emotion an unserer Seite zu wissen. Die Mannschaft wird alles dafür tun, dass wir alle das Logo der AHA GmbH in den Playoffs noch viele Male live auf unserer Trikotbrust sehen können.“
  
    
Eisbären Berlin
„Back to the 90’s“ – 20 Jahre Bronzemedaille in der European Hockey League
(DEL)  Die Eisbären Berlin empfangen am kommenden Sonntag, dem 17. Februar 2019, die Krefeld Pinguine (17:00 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin) zu einem vorentscheidenden Spiel im Kampf um die Playoff-Plätze. Außerdem steht der 47. Spieltag in der Hauptstadt unter dem Motto „Back to the 90’s“. Die Eisbären feiern mit viel Musik die 1990er und erinnern an einen der größten internationalen Erfolge der Clubgeschichte. Dieser wird morgen auf den Tag genau 20 Jahre alt.
Am 14. Februar 1999 gewann das Team vom damaligen Eisbären-Cheftrainer und heutigen Geschäftsführer Peter John Lee durch einen 4:1-Erfolg im Spiel um Platz 3 des Moskauer Finalturniers die Bronzemedaille in der European Hockey League, einem Vorgänger der heutigen Champions Hockey League (CHL). An diese Medaille erinnern die Eisbären mit speziellen Warmup-Jerseys im Design von 1998/99, mit zwei Fotoaktionen und durch den Besuch der ehemaligen Spieler Mike Bullard, Pelle Svensson, Mikael Wahlberg, Leif Carlsson und Derek Mayer.
Die 90er Party startet am Sonntag bereits um 14 Uhr auf dem Mercedes Platz. Dort können Essens-und Getränkespecials genossen werden, während DJ-Legende Volker Goede die Fans mit der feinsten Musik aus dem letzten Jahrzehnt vor den Zweitausendern versorgt. Zudem versammeln sich die 1990 mitgereisten Eisbären-Fans zu einer Art Klassentreffen und zur Neuauflage des legendären Fotos, das damals auf dem Roten Platz vor dem Lenin-Mausoleum entstand.
In den Umläufen der Mercedes-Benz Arena gibt es mehrere Aktionen: Im Unterrang hinter Block 201 wird, unterstützt von Eisbären I Strom eine Fotostation aufgebaut, an der Eisbären-Fans ein Teil des „Siegerfotos“ aus Moskau werden können. In den Drittelpausen werden die Spieler von 1999 hier auch zusätzlich für Fotos vorbeischauen.
Carlsson, Svensson, Wahlberg, Bullard und Mayer stehen vor dem Spiel (ab 16 Uhr) auf der Westseite des Unterrangs (hinter Block 205-208) bei einer kleinen Autogrammstunde auch den Fans zur Verfügung. Dort findet man auch eine Ausstellung verschiedenster Trikots aus den 90ern. Das Jersey vom Bronzemedaillen-Gewinn, das die Eisbären-Spieler zum Warmup tragen, wird zudem in limitierter Auflage als Fanjersey erhältlich sein. Zusätzlich bieten die Eisbären auch einen speziellen Puck, drei verschiedene Tassen und einen Seidenschal zu diesem Jubiläum im Fanshop an. In der Gameday-Lounge hinter der Fankurve läuft nebenbei der Dokumentarfilm „Heimspiel“ von Oscar-Preisträger Pepe Danquart. In diesem Streifen stehen die Eisbären und ihre Fans Ende der 1990er im Fokus.
Neben den extra eingeflogenen Spielern sind selbstverständlich auch Eisbären-Ikone Sven Felski und Peter John Lee dabei. Während des Spiels sowie in den Pausen werden Videos wie das 90er Quiz mit Charlie Jahnke und Vincent Hessler sowie typische Musik aus den 90ern für die nötige Unterhaltung sorgen. So finden beide Drittelpausenspiele als Nineties-Revival statt und die Eisbären-Spieler wünschten sich zum Warmup extra Songs von Scooter, Naughty by Nature, The Offspring, House of Pain, Nirvana oder den Backstreet Boys.
  
    
ERC Ingolstadt
Spannungsgeladene Spieltage ERC Ingolstadt feiert im Endspurt ein Club-Jubiläum
(DEL)  Duell mit dem Spitzenreiter, Club-Jubiläum, After-Work-Hockey: Den ERC Ingolstadt erwarten zum Auftakt des Hauptrunden-Endspurt spannungsgeladene Spieltage. Die Panther kämpfen in den sieben noch ausstehenden Spieltagen um einen Platz in den Top-6 der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und haben dabei alle Trümpfe in der Hand. Eintrittskarten erhalten Sie an den gängigen Vorverkaufsstellen in der Region 10, im Fairplay Hockey Shop sowie über die Webseite www.erc-ingolstadt.de
Die Panther empfangen am Freitag Spitzenreiter Adler Mannheim (19.30 Uhr, Saturn-Arena). Der Gegner übernahm am zehnten Spieltag die Tabellenführung und steht nun dank tiefem, namhaft besetztem Kader auch sieben Runden vor Schluss noch an der Spitze. „Mannheim ist das Nonplusultra der Liga“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Wir haben heuer allerdings auch schon bewiesen, dass wir sie schlagen können.“
Am Sonntag tritt der ERC bei der Düsseldorfer EG an (16.30 Uhr, ISS-Dome). Die Panther feiern dabei ein Jubiläum: Es wird das 1000. DEL-Spiel in der Clubgeschichte sein. Die erste Partie stieg wenige Kilometer weiter, am 6. September 2002 bei den Kölner Haien (1:2). Der ERC gewann bisher 471 Mal in 885 Hauptrundenspielen. Dazu kommen 113 Playoff-Partien (53 Siege, ein Meistertitel).
Die Partie in Düsseldorf hat auch hohen sportlichen Wert. Vor dem Wochenende trennen die viertplatzierte DEG und den direkten Verfolger ERC nur zwei Punkte. Sportdirektor Mitchell: „In der Tabelle geht es sehr eng zu. Zwischen Rang 3 und
Rang 8 ist alles offen. Alle Teams haben das gleiche Ziel: einen Platz in den Top-6 zu Hauptrundenende, also die direkte Qualifikation fürs Viertelfinale.“
Am kommenden Dienstag gastieren die Schwenninger Wild Wings in der Saturn-Arena (19.30 Uhr). Umrahmt wird die Partie gegen das DEL-Gründungsmitglied von einem After-Work-Event, die ERC-Partner „Handwerkskammer für München und Oberbayern“ unterstützt. Die bekannte Pop-Reggae-Band „Ras Dashan“ sorgt für Livemusik im Umlauf der Saturn-Arena.
Claudius Rehbein, Direktor für Marketing und Kommunikation des ERC Ingolstadt: „Lassen Sie den Dienstag mit Ihren Kollegen bei einem Bier und Spitzeneishockey in der Saturn-Arena ausklingen. Wir wünschen einen sportlich-entspannten Abend!“
Alle Informationen und das Buchungsformular für die günstigen Gruppentickets für das After-Work-Hockey erhalten Sie noch bis einschließlich diesem Freitag über die Webseite www.erc-ingolstadt.de – die Aktion wird auf der Titelseite beworben.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Alles in den eigenen Händen / Auswärts in Freiburg – Zuhause gegen Kaufbeuren
(DEL2)  Für die Eispiraten Crimmitschau stehen die „Wochen der Wahrheit“ an! In der DEL2-Schlussphase zählt für die Westsachsen jeder Punkt. Immerhin ist für den aktuellen Tabellenneunten alles drin – Von Playdowns bis Heimrecht in den Pre-Playoffs. Auf der Zielgeraden der Spielzeit 2018/19 gilt es nun, sich gegen die Wölfe Freiburg und den ESV Kaufbeuren zu beweisen und die kleine Siegesserie von vier Spielen bestmöglich noch weiter auszubauen.
Die Eispiraten wollen ihren Aufwärtstrend fortsetzen! Aus den letzten sieben Spielen gingen die Westsachsen sechs Mal als Sieger hervor, seit vier Spielen sind die Crimmitschauer nun ungeschlagen. Da sollten die Wölfe Freiburg ja gerade zur Rechten Zeit kommen. Die konnten nämlich nur zwei ihrer letzten zehn Spiele für sich entscheiden und rangieren aktuell auf dem letzten Tabellenplatz. Aber Vorsicht: Die Breisgauer konnten das letzte Aufeinandertreffen in Freiburg für sich entscheiden. Damals unterlagen die Pleißestädter mit 2:5.
Topscorer und absoluter Leistungsträger ist, wie schon seit Jahren, Nikolas Linsenmaier. Der 25-jährige Angreifer konnte in 46 Partien bereits 20 Tore erzielen und bereitete 24 weitere vor. Im Tor steht zudem einer, der die Eispiraten noch aus dem Playoff-Viertelfinale bestens kennt. Matthias Nemec, der Mann mit der Trikotnummer 3, wird den torhungrigen Sachsen sicherlich alles abverlangen.
Seien wir mal ehrlich: Kaufbeuren liegt den Eispiraten nicht so. Dreimal trafen die Sachsen und die Allgäuer in dieser Saison bereits aufeinander. Während sich die Buron Joker im Sahnpark nur knapp mit 2:3 durchsetzten, gab es auswärts zwei herbe Niederlagen (2:6, 1:9). Doch während die Eispiraten zu alter Stärke zurückgefunden haben und sich im Aufschwung befinden, hinkten die Kaufbeurer ihren guten Leistungen zuletzt etwas hinterher. So hat das Team von Andreas Brockmann seine letzten fünf Spiele allesamt verloren und rutschte auf den sechsten Platz ab.
Zudem hagelte es in den letzten Partien immer wieder viele Gentore. Und das, obwohl Stefan Vajs, Goalie des ESVK, einer der besten seines Fachs ist. Interner Topscorer ist zudem weiterhin Sami Blomqvist. Der Finne erzielte bereits 34 Tore (!) und lieferte außerdem 28 Assists – Keine schlechte Ausbeute! Doch auch hinter Blomqvist reihen sich einige große Namen ein. Einer davon ist Ossi Saarinen, welcher in der vergangenen Saison noch in Crimmitschau spielte und nun mit 35 Scorerpunkten in den Sahnpark zurückkehrt.
Im heutigen Training musste Cheftrainer Danny Naud neben Patrick Klöpper, der am Sonntag in Leipzig erfolgreich am Kiefer operiert wurde, auch auf Dominic Walsh verzichten. Im Gegensatz zu Klöpper dürfte der leicht angeschlagene Walsh bis zum nächsten Punktspielwochenende wieder fit werden. Christoph Kabitzky konnte im Training schon wieder mitmischen. Ob es für einen Einsatz am Wochenende reicht, ist aber noch fraglich. Nicht dabei sind Patch Alber und Fyodor Kolupaylo, der am Montag wieder nach Bremerhaven reiste.
  
    
Deggendorfer SC
Rock the Ice! Heimspiel gegen Bad Nauheim wird zum Hardrock-Event!
(DEL2)  Am kommenden Freitag empfängt der Deggendorfer SC die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Gegen den Tabellenvierten erwartet die Fans ein doppeltes Vergnügen, denn die Rockband Powertrip wird vor dem Spiel und in den Drittelpausen für rockige Stimmung in der Eissporthalle sorgen.
Die Mitglieder der Band Powertrip sind musikalisch schon weit herumgekommen und waren in so bekannten Band wie Railway oder Bonfire erfolgreich. Mit kernigen Rocksongs wird die Band die Stimmung so richtig anheizen und auf das Spiel einstimmen. Bereits ab 19:15 Uhr wird es heißen: Rock the Ice!
Damit es auch die Mannschaft auf dem Eis so richtig krachen lassen kann, muss gegen den Tabellenvierten aus Hessen schon zu Beginn des Spiels alles passen, denn die Mannschaft von Christof Kreuzer spielt eine richtig Starke Saison. Zuletzt wurde das hessische Derby gegen die Löwen aus Frankfurt in eigener Halle mit 5:4 nach Penaltyschießen gewonnen, wobei man schon mit 2:4 zurücklag und mit Toren in der 42. Und 60. Spielminute noch den Ausgleich herstellen konnte. Um den 4. Platz zu verteidigen, dürfen sich die Teufel keinen Ausrutscher erlauben, denn Bietigheim und Kaufbeuren lauern nur mit 3 Punkten Abstand auf den Plätzen 5 und 6.
Verstärkt haben sich die Nauheimer zuletzt mit dem Kanadier Louke Oakley, der in seinen ersten beiden Spielen für seinen neuen Arbeitgeber gleich 4 Punkte (2 Tore + 2 Vorlagen) erzielen konnte.
Beim DSC hat Trainer Kim Collins nach dem Abgang von Kyle Just wieder 4 Kontingentspieler zur Verfügung. Der Kanadier Josh Brittain wird nach überstandener Verletzung wieder ins Aufgebot zurückkehren. Ob das auch bei Dimitrij Litesov klappt, steht noch nicht fest. Der Strümer hat zwar während der Woche wieder auf dem Eis trainiert, aber ob ein Einsatz möglich ist, wird sich wie bei den Förderlizenzspielern kurzfristig entscheiden.
Wer bei „Rock the Ice“ nicht am 15. Februar 2019 live im Stadion dabei sein kann, hat wie immer die Möglichkeit, das Spiel auf Sprade-TV mitzuverfolgen.
  
    
ESV Kaufbeuren
Dresden und Crimmitschau sind die Gegner am Wochenende / Heimspiel am Freitagabend um 19:30 Uhr gegen die Eislöwen - Am Sonntag geht es zu den Eispiraten
(DEL2)  46. Hauptrundenspieltage sind in der DEL2 absolviert und somit sind nur sechs Spieltage zu gehen. Dabei treffen die Joker am 47. Spieltag in der erdgas schwaben arena auf die Dresdner Eislöwen. Erstes Bully ist um 19:30 Uhr. Am 48. Spieltag macht sich der Jokerexpress auf den Weg in das sächsische Crimmitschau. Spielbeginn bei den Eispiraten ist um 17:00 Uhr.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Fest eingeplant ist dabei am Wochenende der erste Einsatz von Neuzugang Louis Latta. Jonas Wolter steht nach einer überstandenen Grippe genauso wieder im Kader wie Verteidiger Simon Schütz vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt. Da sich Ossi Saarinen auch wieder fit zurückgemeldet hat, hat Trainer Andreas Brockmann was die Einsätze der Kontingentspieler angeht die Qual der Wahl. Die Rückkehr von Torhüter Stefan Vajs liegt ebenfalls wieder im Bereich des Möglichen, hier wird aber erst der weitere Verlauf der Trainingswoche über einen Einsatz entscheiden. Wegen einer Oberkörperverletzung muss Verteidiger Denis Pfaffengut weiter pausieren. Ein Fragezeichen steht derweil noch hinter den Einsätzen von Steven Billich und Philipp de Paly, letzterer hat sich nach einem Schussblock in Weißwasser eine schmerzhafte Prellung zugezogen.
  
    
Tölzer Löwen
Kraftlose Löwen im Schlussdrittel überlaufen
(DEL2)  Gegen Bietigheim gibt's nichts zu holen: Auch in der dritten und letzten Partie gegen die Steelers auf dem Eis zogen die Tölzer Löwen den Kürzeren. Dabei sah es 40 Minuten recht gut aus, ehe Tyler McNeely das Duell praktisch im Alleingang entschied. Am Ende steht ein 7:4-Erfolg für die Gäste. Nach der Anfangsoffensive Bietigheims, die im 0:1 durch Benjamin Zientek mündete, kamen die Löwen immer besser in die Partie. Bis zum Ende des zweiten Drittels sei das Löwenteam "ziemlich gut" gewesen, wie Trainer Beattie es ausdrückte. Schon im ersten Drittel drehten Florian Strobl, der die Kelle in einen harten Pass von der Seite hielt, und Andreas Pauli mit einem platzierten Schuss aus dem Slot, die Partie. Trotz deutlich weniger Torschüsse, waren die Buam in den ersten 40 Minuten selten unterlegen. Meist wirkten sie gedankenschneller, als die mit Topspielern gespickten Gäste. Doch auch der Treffer Tyler Grons in Überzahl verstärkte das Polster nicht entscheidend genug. Denn die Aufholjagd der Steelers kam langsam ins Rollen. Norman Hauner stellte noch im zweiten Drittel auf 3:2, im Schlussdrittel verloren die Löwen die Spielkontrolle dann komplett. "Das dritte Drittel hat mir sehr gut gefallen. Die Jungs haben zusammengespielt, haben Willen und Leidenschaft gezeigt", freute sich Gäste-Coach Hugo Boisvert. Ganz anders die Gefühlslage bei Scott Beattie: "Wir sind aus der Wohlfühlzone herausgefallen. Das Team war das im Training so nicht gewohnt, also ist es hart im Spiel aus der Wohlfühlzone herauszugehen. Es waren Männer gegen Jungs". Ob es eine Frage der Kraft oder der individuellen Klasse war ist Spekulation. Sicher halfen die Ausfälle von vier Topspielern auf allerdings Löwenseite nicht. So begann mit der 47.Spielminute die Show von Tyler McNeely. Der Kanadier traf dreimal innerhalb von sechseinhalb Minuten. Als Benjamin Zientek mit seinem zweiten Treffer auf 3:6 stellte, war die Partie entschieden. Tyler Gron besserte mit seinem zweiten Treffer in doppelter Überzahl die persönliche Statistik auf, doch Matt McKnights Empty-Netter stellte die alte Höhe des Rückstands wieder her.
  
    
SC Riessersee
SCR will die nächsten Punkte einfahren - Freitag um 20 Uhr daheim gegen Königsbrunn
(OLS)  Nach dem erfolgreichen Wochenende mit zwei Siegen und sechs Punkten, gegen den hartnäckigsten Verfolger aus Miesbach, stehen am kommenden Wochenende zwei Partien gegen Clubs aus der unteren Tabellenregion auf dem Programm. Am Freitag um 20 Uhr ist der EHC Königsbrunn in Garmisch-Partenkirchen zu Gast und am Sonntag sind die Weiß-Blauen zum Rückspiel in Peißenberg.
„Unser kleiner Kader hat einen Wahnsinns Kraftakt gezeigt und trotz der weiteren Ausfälle absoluten Siegeswillen bewiesen, aber wir sind noch nicht am Ziel. Es ist schon brutal, wer jetzt alles bei uns wegfällt. Gerade die Checks gegen den Kopf und Nackenbereich sind in dieser Runde signifikant, das hat nichts mehr mit gesunder Härte zu tun.
Harte Checks gehören im Eishockey dazu, aber sie sollten nicht die Gesundheit eines Spielers gefährden. Nichts desto trotz möchten wir unseren Lauf beibehalten, aber uns wird nichts geschenkt und wir werden bis zum letzten Spieltag hart weiterarbeiten. “ so George Kink.
Ob es einen Rückkehrer an diesem Wochenende in den Kader gibt, wird sich erst am Donnerstag bzw. am Spieltag selbst entscheiden.
Aktuelle Ausfälle: Christian Hummer, Emil Quaas, Victor Östling, Martin Naenfeldt und Jakob Heigl
Die Stadionkasse zum Heimspiel des SCR gegen den den EHC Königsbrunn öffnet zwei Stunden  or dem Spiel. Online sind die Tickets über Eventim (Print @ Home: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ ) erhältlich.
  
    
VER Selb
Wölfe weit unter Wert geschlagen
(OLS)  Trotz eines sehr guten Spiels mussten unsere Wölfe mit leeren Händen nach dem Nachholspiel beim Spitzenreiter EC Peiting die Heimreise antreten. Das Ergebnis entsprach nicht ganz dem Spielverlauf, trauerten wir doch manch vergebener Torchance hinterher. Die Gastgeber zeigten sich im Ausnutzen ihrer Möglichkeiten einfach cleverer. Auf der gezeigten Leistung kann unser Team aber durchaus aufbauen.
Obwohl die Einheimischen wie die Feuerwehr in die ersten Spielsekunden starteten, brachten unsere Jungs zuerst etwas Zählbares zustande: McDonald bediente Gollenbeck mustergültig, dieser fackelte nicht lange und hämmerte den Puck zur Führung ins linke Kreuzeck. Unsere Mannschaft überstand in der Folge zwei Unterzahlspiele schadlos. Wir hatten dabei sogar die Möglichkeit, die Führung weiter auszubauen: Gare steuerte völlig alleine auf das Tor des Gegners zu, scheiterte jedoch an Hechenrieder. Eine der wenigen Chancen für die Gäste nutze Kostourek, der Deske keine Chance lies und den Ausgleich markierte. Eine Minute vor Drittelende brachte Gare mit einem mächtigen Schlagschuss unsere Wölfe verdient erneut in Führung.
Beide Mannschaften suchten ihr Heil weiter in der Offensive. Unser Team hatte nach 23 Minuten die Riesenmöglichkeit die Führung weiter auszubauen. Trotz doppelter Überzahl wollte das ersehnte Tor aber nicht fallen. Die Peitinger machten jetzt vermehrt Druck und hatten vier sehr gute Möglichkeiten, den Ausgleichtreffer zu erzielen, aber Deske war stets zur Stelle. Nach neun gespielten Minuten fiel dann der Ausgleich durch Stauder, nachdem die Abwehr unserer Wölfe den Puck nicht aus der Gefahrenzone herausbekam. In zweifacher Unterzahl gerieten unsere Selber dann sogar das erste Mal durch Feuerecker in Rückstand. Das Spiel wurde zunehmend härter, folglich häuften sich auch die Strafzeiten. Kremer musste, genauso wie sein Kontrahent, wegen einer Boxeinlage für 14 Minuten in die „Kühlbox“. Zum Ende des Drittels konnten sich unsere Wölfe ein wenig vom Druck der Gastgeber befreien. Durch Moosberger und McDonald hatte unsere Mannschaft zweimal die Chance zum Ausgleich, beide fanden aber in Hechenrieder ihren Meister.
Unsere Wölfe versuchten gleich zu Anfang des Schlussabschnitts den Ausgleich zu erzielen. McDonald und Gollenbeck tauchen zweimal aussichtsreich vor dem Peitinger Kasten auf, konnten aber den Puck nicht über die Linie bugsieren. Peiting verlegte sich jetzt im eigenen Stadion aufs Kontern. Einer dieser Gegenstöße führte dann zum 4:2 durch Kostourek, der eiskalt vollstreckte. Das 5:2 fiel nur eine Minute später aus dem Gewühl heraus. McDonald, der bei einem Traumpass von Gare nur noch den Schläger hinzuhalten brauchte, brachte unsere Wölfe noch einmal auf zwei Tore heran. Drei Minuten vor Ende der Partie hatten unsere Wölfe sogar noch die Möglichkeit, in Überzahl zum vierten Treffer zu kommen. Als Deske zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis gegangen war, entschied Krabbat das Spiel endgültig durch seinen Treffer zum 6:3 ins verwaiste Selber Tor.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
DARUM SIND PUNKTE FÜR DIE LÖWEN AM KOMMENDEN WOCHENENDE WICHTIGER ALS ZUVOR
(OLS)  Mit den Partien beim EC Bad Kissingen am Freitag um 20:00 Uhr, und dem Heimspiel in der Raiffeisen Arena am Sonntag um 17:15 Uhr gegen den EHC Klostersee hat der EHC Waldkraiburg zwei echte 6-Punkte-Spiele vor der Brust. Bad Kissingen liegt punktgleich mit den Löwen auf Rang 5, die Grafinger mit 16 Zählern auf Platz 3. Es geht so eng in der Verzahnungsrunde zu, dass man ab sofort eigentlich keine Punkte mehr unnötig liegen lassen darf.
Die Aufgaben für die Mannschaft von Alex und Sergej Pisknov sind jedoch alles andere als leicht- Gegen Bad Kissingen unterlag man Anfang Januar im Heimspiel mit 2:3, in Klostersee setzte es zum Auftakt der Verzahnungsrunde sogar ein heftige 2:9-Klatsche. Was bei den Löwen Mut macht aber, ist die Tatsache, dass man sich damals noch komplett in stürmischen Zeiten befand und nahezu täglich Spieler den EHC Waldkraiburg verließen. Trotzdem wird man sich strecken müssen: Die Wölfe aus Bad Kissingen konnte bisher die Hälfte aller Spiele gewinnen, darunter ein 6:3 gegen Landsberg, ein 7:4 gegen Peißenberg, ein 7:2 gegen Füssen und neben dem Sieg in Waldkraiburg ein 7:2-Sieg gegen Erding am letzten Sonntag. Mit Rang 5 und nur drei Punkten Rückstand auf den aktuell zweitplatzierten TEV Miesbach hat der letztjährige Landesligameister auch gute Chancen auf den Aufstieg in die Oberliga Süd. Stärkster Angreifer der Mannschaft von Mikhail Nemirovsky und Michael Rosin ist derzeit Anton Zimmer, der im Sommer von den Crocodiles Hamburg nach Unterfranken gekommen war. In zehn Spielen erzielte der 24-Jährige elf Tore und bereitete vier Treffer vor. Damit ist Zimmer auch teaminterner Topscorer der Wölfe.
Bester Scorer vom Sonntagsgegner Klostersee ist Routinier Bob Wren. Der 261-malige DEL-Spieler führte bereits nach der Vorrunde die interne Liste der Grafinger an, mit 41 Scorerpunkten (14 Tore) in 24 Spielen. In der Verzahnungsrunde traf der 44-Jährige Kanadier in zehn Spielen neun Mal ins Schwarze, weitere neun Tore legte er auf. Wie Bad Kissingen konnte auch der EHC Klostersee fünf der bisherigen zehn Spiele gewinnen, eine der Niederlagen, nämlich das 4:5 in Garmisch, kassierte man erst in der Verlängerung. Somit haben die Grafinger 16 Punkte auf dem Konto und entsprechend hinter Miesbach mit 18 Zählern und dem mit 27 Punkten enteilten SC Riessersee den dritten Platz inne. An das Hinspiel haben die Löwen alles andere als gute Erinnerungen, denn mit 2:9 kam man mächtig unter die Räder und in der Höhe sogar verdient. Nicht zuletzt deshalb will man es am Sonntag nun besser machen und versuchen, den spielstarken Grafingern keinen Raum zur Entfaltung geben. Will man in der Tabelle weiter vorankommen und Boden auf Miesbach gut machen, muss man seine Chancen in den beiden 6-Punkte-Spielen des Wochenendes nutzen und keine Zähler unnötig liegen lassen.
  
    
HC Maustadt
Zum Abschluß keine Punkte für den HCM - 5:8-Heimniederlage gegen ambitionierten ERC Lechbruck
(BBZL)  Das letzte Heimspiel der Saison war für den HC Maustadt nicht von Erfolg gekrönt. Gegen den hochmotivierten und ambitonierten ERC Lechbruck setzte es in einer turbulenten Partie eine 5:8 (1:3/3:3/1:2)-Heimniederlage.
Trotz personeller Probleme wollte der HCM im letzten Saisonspiel seinen Fans nochmals eine richtig gute Show bieten. Allerdings wurden die Grün-Gelben von den hochmnotivierten Ostallgäuer erstmal eiskalt erwischt: nach 65 Sekunden stand’s 0:2, nach neun Minuten 0:3. Zumindest konnte Kevin Tögel noch im ersten Spielabschnitt auf 1:3 verkürzen und hielt damit die Hoffnung auf einen Erfolg am Leben.
Aber wieder zogen die Gäste davon – bis zur 35. Minute auf 1:5. „Jetzt erst recht“, ging es wie ein Ruck durch das Team, innerhalb von nur 28 (!) Sekunden trafen Olli Reinhardt, Jimmy Nagle und Martin Löhle zum 4:5 und schon war die Partie wieder offen.
Lechbruck wirkte geschockt, was der HCM allerdings nicht wirklich nutzen konnte. Weil in eigener Überzahl die Gäste einen Konter blitzsauber zum 4:6 17 Sekunden vor der zweiten Pausensirene abschließen konnten. Nach dem neuerlichen Anschlußtreffer von Martin Löhle versprachen die letzten Minuten Hochspannung. Mehrfach lag der Ausgleich in der Luft, doch wieder liefen die Hausherren in einen bitteren Konter zum 5:7. Mit dem 8:5 fünf Minuten vor dem Ende entschieden die einsatzfreudigen Lechbrucker die Partie und haben nun alle Chancen, in den Play-Offs um die Bezirksliga-Meisterschaft und Aufstieg zu spielen.
„Im Großen und Ganzen geht der Sieg für Lechbruck in Ordnung, der ERC wollte und brauchte den Sieg mehr als wir und sie haben alles gegeben. Wir waren leider nicht ganz auf der Höhe und den berühmten Schritt zu langsam, gepaart mit unnötigen individuellen Fehlern. Leider geht damit die Saison bereits sehr früh zu Ende“, so Trainer Ingo Nieder.
Für den HCM war es der letzte Pflichtspieleinsatz in dieser Saison, die wohl auf dem vierten Schlußrang in der Gruppe 4 der Bezirksliga endet.
  
    
ESC Hügelsheim
Nach Patzer in Mannheim kommt es zum Showdown am Samstag gegen Zweibrücken
(RLSW)  Die sehr gute Ausgangslage erlitt nach der unnötigen Auswärtsniederlage am vergangenen Samstag in Mannheim Risse. Am Ende stand ein 4:6, weil die dezimierte Drewniak-Truppe unterhalb ihrer Möglichkeiten blieb und ihnen am Ende nicht nur die Zeit davon lief sondern auch zwei Strafzeiten einen Schlussspurt erschwerte. Mannheim nutzte die Situationen indes eiskalt aus und hielt am Ende des Tages verdient drei Punkte in Händen.
Zwar konnten Noel Johnson und Martin Vachal die Führung durch Bruno umwandeln, de Raaf glich aber gleich zu Beginn des Mittelabschnitts aus. Knackpunkt war die 30. Minute, als erst Brulotte und dann Vachal die Strafbank füllten und Smallchild und Kratzmann beide nummerischen Überlegenheiten zum zwischenzeitlichen 2:4 nutzten. Jonathan Koch vollendete einen der wenigen Torschüsse im Mitteldrittel zum 3:4, ehe Klein in der 44. Minute den alten Abstand wiederherstellte. Zehn Minuten vor dem Ende weckte Martin Vachals Überzahltreffer die Hügelsheimer Hoffnungen, doch Pruden besiegelte 96 Sekunden später die Niederlage in der Quadratestadt.
Doch noch ist nichts verloren ! Bietigheim und Zweibrücken haben das Ticket für die Playoffs bereits sicher, dahinter liefern sich nun Hügelsheim, Heilbronn und Eppelheim einen ganz heißen Fight. Brennpunkt eins ist dabei am Freitag das direkte Duell zwischen Heilbronn und Eppelheim.
Am Samstag brennt dann hoffentlich der Hexenkessel, wenn sich die Rhinos und die Hornets um 19:30 Uhr am Baden Airparkgegenüberstehen und wenn es gut läuft, können wir uns dann am Sonntag ganz entspannt die beiden Eisbärenspiele (Heilbronn in Bietigheim, Eppelheim in Mannheim) im Ticker anschauen.
Doch bis dahin ist es ein harter und schwerer Weg. Nur wenn sich die Rhinos in Sachen Körpereinsatz sowie im taktischen Bereich äußerst diszipliniert verhalten, ist es möglich, den ersten Saisonsieg gegen die Hornets einzufahren. Auf wessen Seite sich Glücksgöttin Fortuna schlägt bleibt abzuwarten, aber oft hilft es auch, sich durch Einsatz und Fleiß das Glück zu erarbeiten.
Die Fans erwartet auf jeden Fall ein Vorrundenspiel mit Endspielcharakter. Und hierzu rufen wir alle Rhinosfans auf, am Samstag über 60 Minuten lautstark hinter der Mannschaft zu stehen. Seid unser siebter Spieler auf dem Eis, stärkt der Mannschaft den Rücken und haut (verbal) alles raus was in euch steckt.
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Hornets machen mit 6 Punkten aus den Spielen gegen Mannheim und Stuttgart die Playoff Teilnahme vorzeitig klar
(RLSW)  Erleichterung bei der Mannschaft und den Verantwortlichen war am Sonntag, um kurz nach 21.00 Uhr zu spüren. Mit Siegen gegen die Stuttgart Rebels mit 7:4 und die Mad Dogs Mannheim 5:1 haben die Hornets das große Saisonziel, Teilnahme an den Playoffs, erreicht.
Am Freitag stand die nächste Auswärtsbegegnung für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan. Mit 15 Feldspielern und 2 Torhütern machte sich der EHC auf den Weg nach Stuttgart.
Der Rebels Kader war für diese Begegnung stark dezimiert. Pavol Jancovic konnte 13 Feldspieler und zwei Torleute aufbieten.
Ähnlich wie im Hinspiel machten die Stuttgarter das Spiel, die Tore schossen allerdings die Hornets. Maximilian Dörr erzielte in der dritten Spielminute das 1:0 nach Zuspiel von Marco Trenholm und Dan Radke. In der neunten Spielminute wurde Dan Radke mustergültig von Stephen Brüstle bedient und es stand 2:0 für die Hornets. Die Rebels waren im ersten Drittel das bessere Team und erspielten sich deutlich mehr Torchancen. Zwei Lattentreffer und ein stark haltender Steven Teucke waren verantwortlich, dass beim Stand von 2:0 die Seiten gewechselt wurden.
Im zweiten Spielabschnitt hatten die Hornets den besseren Start. Eine Minute war gespielt als Marc Lingenfelser auf Zuspiel von Fabian Fellhauer, den Puck im Tor der Rebels unterbringen konnte.
Eine Strafzeit gegen Tim Essig konnten die Gastgeber zum Anschlusstreffer nutzen. Nach diesem Treffer spielten die Hornets ein sehr starkes Drittel. Zwischen der 31. und 40. Minute konnte die Führung auf 4:1 ausgebaut werden. Maximilian Dörr erzielte im Powerplay das 4:1, Fabian Fellhauer das 5:1 und Marco Trenholm das 6:1 für die Hornets.
Mit einem beruhigenden fünf Tore Vorsprung wurden die Seiten gewechselt.
Im Schlussabschnitt reagierten beide Trainer und wechselten die Torhüter. Bei den Hornets sollte nun Konstantin Mayer Spielpraxis erhalten. Bei den Reblels stand nun Julien Jetter im Kasten.
Mit dem ersten Schuss wurde Konstantin Mayer eiskalt erwischt und die Rebels verkürzten auf 2:6. Drei Minuten später der nächste Treffer der Rebels zum 3:6. Die Torschützen der beiden Treffer waren Jesper Leis und Lukas Willer.
Hornets Coach Terry Trenholm reagierte sofort und nahm eine Auszeit. Direkt nach der Unterbrechung erzielte Dan Radke, nach tollem Zuspiel von Maximilian Dörr und Marco Trenholm, den siebten Hornets Treffer. Doch die Rebels gaben sich noch nicht auf. Lukas Kubek erzielte den erneuten Anschlusstreffer zum 4:7. Nach diesem Tor wechselten die Hornets erneut den Goalie. Steven Teucke konnte bin zum Ende der Partie seinen Kasten sauber halten und das Spiel wurde mit 7:4 gewonnen.
Am Sonntag empfingen die Hornets die Mad Dogs aus Mannheim. Diese sind mit einer extra Portion Selbstbewusstsein angereist. Am Samstag wurden, doch etwas überraschend, die Rhinos aus Hügelsheim mit 6:4 geschlagen. Zudem konnten sie die Hornets zweimal in dieser Saison bezwingen. Coach Terry Trenholm musste zudem auf Felix Stokowski verzichten, der sich krankheitsbedingt abgemeldet hatte.
Von Beginn an merkte man der Heimmannschaft den unbedingten Siegeswillen an. Bereits in der zweiten Spielminute landete ein toller Schuss von Fabian Fellhauer am Pfosten, Marc Lingenfelser stand goldrichtig und schob den Abpraller zum 1:0 ins Tor. Danach erhielt Silvio Bruno die erste Strafzeit dieser Partie. Keine zehn Sekunden benötigte Dan Radke bei diesem Powerplay und es stand 2:0 für die Hornets. Die Mannheimer nutzten ebenfalls eine Überzahl Situation zum Anschlusstreffer durch Philip Martinec. Durch diesen Gegentreffer war jedoch keine Verunsicherung bei den Hornets zu spüren. Maximilian Dörr konnte drei Minuten später den alten Abstand wiederherstellen.
Der zweite Spielabschnitt hatte, außer ein paar Strafzeiten gegen beide Teams wenig an Höhepunkten zu bieten. Die Hornets hatten das Spiel jederzeit im Griff, ohne dabei selber Akzente nach vorne zu setzen.
Im Schlussabschnitt dominierten die Hornets weiterhin das Geschehen. Mad Dogs Topscorer Artem Klein konnte wenig Akzente setzen und wurde von der Defensive aus dem Spiel genommen. Vladimir Zvonik konnte nach Vorlage von Marc Lingenfelser in der 52. Spielminute das 4:1 für die Heimmannschaft erzielen. Mad Dogs Coach Sascha Trivunov setzte alles auf eine Karte und nahm den Torhüter zugunsten des sechsten Feldspielers vom Eis. Dan Radke erzielte mit einem Empty Net Goal den Endstand zum 5:1.
Nach der Schlusssirene feierten Mannschaft und Fans den Einzug in die Playoffs. Nach dem scheitern im Vorjahr, hat die Mannschaft vorzeitig die Qualifikation klar gemacht. Wer der Gegner der Hornets sein wird, steht noch nicht fest. Die Mannschaften aus Heilbronn, Eppelheim und Hügelsheim kämpfen um die beiden verbleibenden Plätze. Den Steelers aus Bietigheim ist der erste Tabellenplatz mit 49 Punkten nicht mehr zu nehmen. Das letzte Spiel der Hornets findet am Samstag, den 16.02.2019 um 19.30 Uhr statt. Gegner sind die Rhinos aus Hügelsheim, die zu dieser Partie bereits „Ausverkauft“ melden.  
  
     
EG Diez-Limburg
Rockets starten in die Play-offs
(RLW)  Du kannst sie verlieren, die Spiele gegen die vermeintlich Kleinen. Und du kannst sie gewinnen, die Spiele gegen die vermeintlich Großen. Und doch kommt irgendwann der Tag, ab dem ist egal, was war. Dann zählt nur das hier und jetzt. Im Eishockey ist das der Start der Play-offs - die beste Zeit der Saison. Offenes Visier, jeder Zentimeter zählt, jeder Fehler kann die Sommerpause bedeuten, die sich trotz einer langen Saison niemand wünscht. Für die Rockets beginnen die Play-offs mit einem Heimspiel im Viertelfinale gegen die Ratinger Ice Aliens. Für das Erreichen des Halbfinales braucht es drei Siege, den ersten will man am Freitagabend (20.30 Uhr) vor heimischen Fans in der Diezer Eissporthalle einfahren.
Am letzten Wochenende der Hauptrunde hatte sich die EGDL mit Siegen gegen Neuwied und in Hamm noch einmal zusätzlichen Schwung geholt: „Der Sieg gegen Neuwied war für die Moral natürlich enorm wichtig“, sagt Rockets-Trainer Stephan Petry. „Nach zwei unverdienten Niederlagen in Neuwied war es unabhängig von dem Punkt, den wir noch gebraucht haben, auch für die Fans ein wichtiges Signal. Und am Sonntag haben wir in Hamm die starke Leistung bestätigt.“
Dass seine Mannschaft pünktlich zum Start der Play-offs zu sich gefunden hat, ist ein wichtiges Signal für den Trainer: „Das Auf und Ab in der kompletten Hauptrunde war natürlich auch bei den Spielern ein Dauerthema. Aber man hat gespürt, dass es am Ende der Runde auch beim letzten Spieler klick gemacht hat. Jeder ist auf das Wesentliche fokussiert, sobald er die Kabine betritt.“
Starkes Signal sendeten dem Trainer zudem auf dem Eis die beiden Goalies Constantin Schönfelder (gegen Neuwied) und Steve Themm (in Hamm): „Was kann dir als Trainer Besseres passieren als zwei Torhüter, die zum richtigen Zeitpunkt da sind, wo wir sie brauchen? Beide werden enorm wichtig sein bei den Spielen in den Play-offs.“
Dass man Viertelfinalgegner Ratingen in vier Hauptrundenspielen vier Mal besiegen konnte, ist ab Freitag so viel wert wie ein volle Wasserflasche - auf der Achterbahn, mit Looping, ohne Deckel. „Ratingen ist ein sehr unangenehmer Gegner“, sagt Petry. „Das durften wir bereits am eigenen Leib spüren. Umso wichtiger war es, dass wir uns das Heimrecht gesichert haben im ersten Spiel. Ich erwarte starke Gegenwehr der Ice Aliens, die alles dafür tun werden sich für die Halbfinal-Niederlage aus der Vorsaison zu revanchieren.“
Wichtig wird sein, so der Trainer, sich auf die richtigen Dinge zu konzentrieren: „Wir müssen unseren Fokus auf unser Spiel und unsere Qualität legen“, unterstreicht Petry. „Sobald nur einer anfängt, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, wird das eine ganz enge Kiste. Bleibt aber jeder mit dem Kopf voll und ganz da, wo wir sein wollen, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir die Serie für uns entscheiden."
  
    
Herforder EV
Endlich hat das Leben wieder Sinn – Ice Dragons starten in die Playoffs!
(RLW)  36 Spiele Vorrunde sind vorüber. 36 Spiele, in denen es nur darum ging, ab Mitte Februar die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs zu haben. Mehr muss man nun wirklich nicht wissen, um die Wichtigkeit der Playoffs im Eishockey zu verstehen. Wer jetzt nicht sein bestes Eishockey auspackt, hat in den Playoffs keine Chance! Jeder Check wird zu Ende gefahren, kein Zentimeter Eis freiwillig hergegeben, geblockte Schüsse sind genauso wichtig wie geschossene Tore. Es zählen nur noch Motivation, Einsatz, Wille und die alles entscheidende Tagesform!
Jetzt geht die schönste Zeit des Eishockeyjahres also endlich los, die Ice Dragons starten in die Playoffs! Wie schon im Vorjahr treffen sie in der ersten Runde auf die Boerdeindianer aus Soest, wie schon im Vorjahr sind die Ice Dragons auf dem Papier der Favorit. Doch eine Favoritenstellung ist in den Playoffs eben jenes Papier nicht wert! In den maximal 5 Spielen (wer zuerst 3 Mal gewinnt ist weiter, der Verlierer geht in den „Sommerurlaub“) kann alles passieren, zumal, wie oben erwähnt, die Tagesform entscheidet. Dementsprechend motiviert sind nicht nur die Spieler auf dem Eis, auch die Fans beider Lager werden alles geben, um ihre Lieblinge nach vorne zu peitschen! Am Freitagabend um 20:30 Uhr werden die Eishockeyfeiertage eröffnet, wenn Spiel 1 in der Eishalle „Im kleinen Felde“ angepfiffen wird, Spiel 2 startet dann am Sonntagabend um 19:00 Uhr in der „Eissporthalle Möhnesee“.
  
    
EHC Neuwied Bären
Bären sind bereit für eine intensive, emotionale Serie
(RLW)  82 Punkte und 27 Siege in 36 Hauptrundenspielen – so viele wie noch nie seit der Neugründung im Jahr 2016 -, zudem alle vier Partien gegen die Dinslakener Kobras für sich entschieden: Die Neuwieder Bären blicken zuversichtlich auf das Play-off-Viertelfinale gegen die Giftschlagen vom Niederrhein voraus, wissen aber auch, dass alles, was bislang in dieser Saison passierte, von nun an Makulatur ist, wenn am Freitagabend um 20 Uhr mit dem ersten Heimspiel gegen den Hauptrunden-Sechsten die entscheidende Saisonphase anbricht. „Der Fokus ist geschärft, die ganze Mannschaft schaut nur noch nach vorne und will unsere starke Saison gebührend fortsetzen“, sagt EHC-Teammanager Carsten Billigmann. „Wir brennen auf die Play-offs.“
Das gilt auch für den Gegner, was bereits der erste Blick auf die Facebook-Seite der Kobras zeigt: Unter dem Motto „time zu bite“ („Zeit zu beißen“) sind dort Fotos vom unter seinem Zahnschutz die Zunge herausstreckenden Torjäger Jesse Parker sowie eine Keilerei zwischen Sven Schlicht und Joey-Max Menzel beim jüngsten Hauptrundenaufeinandertreffen Ende Januar zu sehen. „Ja, es könnte durchaus ein emotionales Duell werden“, glaubt Billigmann.
Drei Siege braucht eine Mannschaft, um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen. Das heißt, dass der Sieger der Best-of-Serie frühestens am Freitag, 22. Februar, feststeht. „Im Idealfall wollen wir schon dann vor eigenem Publikum den Einzug ins Halbfinale feiern“, hofft Billigmann. „Aber wir sind uns im Klaren darüber, dass vor uns ganz harte Partien liegen.“ 
Dinslaken ist nicht das, was man als Lieblingsgegner bezeichnet. Das Team von Milan Vanek, der die Mannschaft in seinem ersten Trainerjahr noch einmal weiterentwickelt hat, befindet sich in einer guten Verfassung, wie die knappe 5:6-Niederlage gegen Hamm und der Punktgewinn gegen Herford (1:2 nach Verlängerung) deutlich machen. „In unserer Mannschaft ist der Charakter das A und O. Genau diese Qualitäten sind in den Play-offs gefragt. Wir können auf jeden Fall mehr als uns jeder zutraut“, verrät Dinslakens Schlussmann Lukas Schaffrath, der in der Saison 2017/18 noch für den EHC spielte, wie sein Team „tickt“. Die Neuwieder zählen nicht zu denjenigen, die ihren Viertelfinalgegner unterschätzen. „Dinslakens Spielweise macht sie unangenehm. Sie gehen hart auf den Mann und mit ihren Aktionen auch mal an die Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus. Unser letztes Auswärtsspiel in Dinslaken war genauso wie das erste Heimspiel eine hitzige Angelegenheit. Wir stellen uns auf eine sehr intensive Serie ein“, sagt Billigmann. Schaffrath bestätigt: „Ja, wir können hart spielen.“ Aber auch trickreich. Die Reihe mit den beiden Nordamerika-Importen Andrew Harrison, der im Saisonverlauf den suspendierten Michal Plichta ersetzte, und Jesse Parker sowie Philipp Heffler verbreitet viel Torgefahr.
Die Bären befinden sich in Play-off-Form, auch wenn das Derby in Diez am Freitag verloren ging. Keeper Felix Köllejan überzeugte mit seinen zuletzt gezeigten Leistungen sowieso, Martin Brabec, Stephan Fröhlich und Michael Jamieson produzieren ohnehin schon die ganze Saison über, Kämpfer Deion Müller rackert um jeden Quadratmeter Eis und der Ex-Dinslakener Kevin Wilson ist gegen seinen ehemaligen Verein ohnehin bis in die Haarspitzen motiviert. Vor einem Jahr schied der Angreifer mit Vollgitter gegen Neuwied aus. Diesmal will er ins Halbfinale. Genauso wie der Rest der Bärenbande auch. Die muss zumindest im Viertelfinale weiterhin ohne Sven Schlicht auskommen, für Tobias Etzel ist die Saison aufgrund seiner Schulterverletzung schon beendet. „Das sind zwei Spieler, die gerade in den Play-offs ohne Zweifel viel Wert sind, aber die Jungs wollen alles geben, um diese Lücken zu schließen“, sagt Billigmann.
  
    
ESV Bergisch Gladbach
REALSTARS QUALIFIZIEREN SICH FÜR AUFSTIEGSRUNDE - ESV schießt
sich mit 8:5-Erfolg beim Tabellenführer auf Platz 4

(LLW)  Spannender hätte der Kampf um den letzten Platz für die Aufstiegsrunde nicht sein
können. Aber er hätte auch kein schöneres Ende nehmen können. Mit dem 8:5-
Auswärtssieg (1:1; 5:2; 2:2) im Nachholspiel am Samstag (9. Februar) beim Tabellenführer
Wiehl Penguins ziehen die RealStars an ihrem Erzrivalen EHC Troisdorf
wieder vorbei auf Platz 4 - und qualifizieren sich für die Endrunde um den Aufstieg in
die Eishockey-Regionalliga.
Dabei machte die Ausgangslage vor dem Spiel eher wenig Hoffnung. Nach der bitteren
3:9-Klatsche am Vortag im direkten Duell gegen den dadurch bereits auf Platz 3
qualifizierten Tabellen-Konkurrenten Grefrath Phoenix und dem überraschenden 6:2
des EHC Troisdorf gegen den Tabellenzweiten Eisadler Dortmund, mussten die Bergisch
Gladbacher Kufencracks in ihrem Nachholspiel nur 19 Stunden später unbedingt
gewinnen. Ausgerechnet beim Tabellenführer. Wiehl hatte bis zum Abend noch
kein Spiel der Hauptrunde verloren.
Aber der ESV zog seine „Wunderwaffe“: Denn mit Chef-Trainer Andreas Lupzig steht
ein Coach hinter der Gladbacher Bande, der als ehemaliger Nationalspieler und mit
rund 1.000 Bundesliga- bzw. DEL-Spielen die Erfahrungen der höchsten Eishockeyliga,
von Weltmeisterschaften und olympischen Spiele in sich vereinigt. Lupzig bereitete
seine Spieler brillant auf das Entscheidungsspiel vor. Und sie setzten um, was
sie gehört hatten. Während es für Wiehl nur noch um die Ehre ging, ging es für
Lupzig und seine Jungs um alles. Und sie holten alles: alles aus sich heraus; alles,
was die Liga bieten konnte: die Aufstiegsrunde.
Hoffnung auf den Überraschungscoup kam auf, als Sebastian Schmitz nach gut
achteinhalb Minuten das 1:0 für die RealStars erzielte. Aber der Ligaprimus stellte
sich entgegen. Nicht nur, dass die Pinguine in der 16. Minute ausglichen; sie kehrten
nach der Drittelpause stark aufs Eis zurück und gingen mit zwei Treffern bis zur 28.
Minute sogar mit 3:1 in Führung. Doch Lupzig motivierte sein Team von der Bande
aus zum Erfolg. Innerhalb von nur zehn Minuten ab der 30. Minute glich der ESV das
Spiel nicht nur aus, sondern baute die erkämpfte Führung bis zum Schlussdrittel sogar
auf 6:3 aus. Fassungsloses Schweigen durchzog die Wiehler Eishalle, in die
auch eine stattliche Troisdorfer Abordnung in der Erwartung ihrer Playoff-Teilnahme
gereist war, als Berk Karota, ESV-Kapitän Pawel Kuszka, Sebastian Schmitz und
© 2019, ESV Bergisch Gladbach e.V. | Seite 2 von 2
Peter Zirnow (zwei Treffer) kurz nacheinander fünf Scheiben im Tor der Gastgeber
versenkten. Nach der Pause kehrte jedoch Wiehl kehrte entschlossener ins Schlussdrittel
zurück. Mit zwei Treffern in der 44. und der 48. Minute schlossen die Pinguine
bis auf 5:6 an die RealStars heran. Lupzig reagierte und nahm in der 50. Minute eine
Auszeit. Und seine Ansprache wirkte. Nicht einmal 30 Sekunden später erzielte René
Schulze das 7:5. Und nach einer weiteren Minute besorgte ESV-Kapitän Kuszka
höchstpersönlich mit dem 8:5 den letzten Treffer in der Hauptrunde und den Endstand
des Spiels. Grenzenloser Gladbacher Jubel übertönte die Schlusssirene. Die
RealStars sind weiter!
ESV-Sportkoordinator Peter Schüller: "Meine Hände zittern jetzt noch vor Spannung
und Begeisterung. Andy Lupzig und sein Team haben in dieser Saison wirklich
Großartiges geleistet. Wir sind verdient weiter und haben gezeigt, dass wir auch den
Tabellenführer schlagen können. Da kommt noch mehr. Ich bin sehr stolz." Real-
Stars-Sprecher Jens Schiminowski: "Mehr Spannung geht nicht. Das Team hat bis
zur letzten Sekunde des letzten Spiels gekämpft und ist an seinen Aufgaben gewachsen.
Ganz Bergisch Gladbach drückt uns jetzt die Daumen. Diese Jungs machen
Eishockey zum Erlebnis." Vorstandschef Jörg Scholtz: "Glückwunsch ans
Team. Danke an alle Fans, die uns in die Aufstiegsrunde getragen haben. Wir werden
alles für den weiteren Erfolg geben."
In der Aufstiegsrunde kämpfen die RealStars mit Wiehl, Dortmund und Grefrath um
den Einzug in die Regionaliga.Die Regionalligisten EC Lauterbach und Frankfurter
Löwen wollen die Klasse halten.
Das erste Spiel der RealStars findet am Samstag, 23. Februar 2019 um 20:00 Uhr in
der heimischen Eissportarena Bergisch Gladbach statt.
Tickets gibt es für 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben
freien Eintritt.
  

     
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Mittwoch 13.Februar 2019
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