Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 14.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des heutigen Tages mit insgesamt 30 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayenrliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



    
Eisbären Berlin
Drei Rückkehrer und ein Debütant in Schwenningen
(DEL)  Zum Auftakt des richtungsweisenden Wochenendes in der Schlussphase der DEL reisen die Eisbären Berlin am Freitag nach Villingen-Schwenningen. Ab 19:30 Uhr gastiert der Hauptstadtclub dann bei den Schwenninger Wild Wings in der Helios-Arena (Live auf Magenta Sport und im Ticker auf eisbaeren.de), die derzeit den letzten Tabellenplatz bekleiden.
„Wir haben eine sehr intensive und gute Trainingswoche gehabt. Jetzt fangen unsere Playoffs an. Wir müssen uns auf jedes der letzten sieben Spiele wie auf ein Playoff-Spiel vorbereiten“, sagte Eisbären-Trainer Stéphane Richer. „Wir müssen morgen von der ersten Sekunde an mit dem Kopf da und bereit sein“, führte Richer weiter aus.
Bereits vor der Partie gibt es einige gute Nachrichten aus dem Personalbereich der Berliner. Mit James Sheppard und Louis-Marc Aubry stehen Cheftrainer Richer zwei seiner Top-Mittelstürmer wieder zur Verfügung. Sheppard wird aufgrund seiner 30 Punkte (12 Tore, 18 Vorlagen) – wie auch vor seiner Verletzungspause – den Topscorer-Helm tragen. Außerdem kehrt Florian Kettemer zurück in den Eisbären-Kader. Der 32-Jährige hat seinen Bänderabriss im Knöchel auskuriert und wird an der Seite von Kai Wissmann gegen Schwenningen verteidigen.
Neben den drei Rückkehrern wird es aber auch einen Debütanten geben: Austin Ortega. Der am Montag zum Team gestoßene US-amerikanische Außenstürmer wird am Freitag sein erstes Spiel in der Deutschen Eishockey Liga bestreiten. Aufgrund der wieder genesenen Spieler werden Vincent Hessler und Maximilian Adam für die Lausitzer Füchse auflaufen. Charlie Jahnke hingegen wird am Wochenende das Trikot der Eisbären tragen.
Das nächste Heimspiel der Berliner findet dann am kommenden Sonntag (17.02.2019) um 17 Uhr in der Mercedes-Benz Arena gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 10, die Krefeld Pinguine statt. Für dieses Match sind noch wenige Tickets über die Hotline (030) 97 18 40 40 und online über www.eisbaeren.de/ticketshop erhältlich.
  
    
Bayreuth Tigers
Huskies und Wölfe - die Duelle am kommenden Wochenende
(DEL2)  Die Spiele werden weniger, umso wichtiger werden auch am kommenden Wochenende Erfolgserlebnisse für die Bayreuth Tigers. Am Freitag gastiert das Team um Trainer Petri Kujala zunächst um 19:30 Uhr bei den Kassel Huskies, am Sonntag empfängt man zur gewohnten Zeit mit „Motor Nützel“ als Sponsor oft the Match um 18:30 Uhr den EHC Freiburg im Tigerkäfig.
Beide Gegner verbindet mehr, als man auf den ersten Blick meinen mag: Die Saison verläuft - jeweils orientiert an den eigenen Ansprüchen - überhaupt nicht befriedigend. Die Verantwortlichen beider Lager sahen sich im Laufe der Saison schon zu einigen Kaderveränderungen gezwungen, besonders auf den Kontingentpositionen wurde dabei munter durchgewechselt. In Freiburg erwischte es auch den langjährigen Trainer Leos Sulak, in Kassel steht mit Tim Kehler sogar bereits der dritte Trainer an der Bande.
In dieser Woche nahmen die Kassel Huskies mit einem Wechsel auf der so wichtigen Torhüterposition einen weiteren Tausch vor: Vom Kooperationspartner aus Wolfsburg kam Jerry Kuhn an die Fulda, im Gegenzug wechselt Marcel Melichercik in die VW-Stadt. Damit wird im Tor keine Kontingentstelle mehr belegt, was mehr Spielraum bei der Teamzusammenstellung eröffnet. Die durchwachsene Saison der Huskies zeigt sich unter anderem im Torverhältnis: Mit 132 Gegentoren stellt man zwar die zweitbeste Defensive der Liga, offensiv klemmt es aber gewaltig. Nur Freiburg (114) hat noch weniger Tore erzielt als Kassel (128) - und dies trotz hochkarätiger Besetzung. Zuletzt wechselten sich Niederlagen und Siege regelmäßig ab, am vergangenen Wochenende kassierte man gegen Crimmitschau eine 4:8-Packung, holte in Freiburg immerhin zwei Punkte nach Penaltyschießen. Die Bilanz der bisherigen Duelle spricht für die Tigers: Einem 3:1-Heimsieg folgten ein Overtime-Sieg in Kassel und ein 4:1-Heimsieg.
Ähnlich wie bei den Huskies ist vor allem die Torproduktion beim EHC Freiburg ein großes Problem. Man hat mit großem Abstand die wenigsten Gegentore geschossen. Dazu gibt man immer wieder Führungen und damit Punkte aus der Hand, so auch am vergangenen Wochenende: In Deggendorf und gegen Kassel führte man jeweils, verlor aber beide Spiele noch im Penaltyschießen. Letzter Neuzugang bei den Wölfen ist der Slowake Jozef Balej, der für die nötige Durchschlagskraft sorgen soll. Er ist einer von fünf Kontingentspielern im Kader der Breisgauer, sodass immer ein Ausländer pausieren muss. Bei den bisherigen Duellen behielt jeweils das Heimteam die Oberhand: Die Tigers siegten mit 4:2, Freiburg mit 5:3 und 4:2.
„Wir hatten eine gute Trainingswoche und gehen positiv in die beiden Spiele. Die Verletzten und Kranken, die zuletzt angeschlagen gespielt haben, hatten nun einige Einheiten mehr, was uns helfen wird“, zeigt sich Kujala optimistisch für die beiden Aufgaben am Wochenende. Dabei steht im der gleiche Kader wie zuletzt zur Verfügung, im Lauf der kommenden Woche könnten weitere Spieler aufs Eis zurückkehren.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Boris Rousson bleibt Co-Trainer von Danny Naud - Eispiraten einigen sich mit Stammverein auf Engagement bis Saisonende
(DEL2)  Gute Nachrichten bei den Eispiraten: Boris Rousson bleibt bis zum Saisonende Co-Trainer der Crimmitschauer. Der 48-Jährige, welcher hauptamtlicher Nachwuchstrainer beim ETC Crimmitschau e.V. ist, folgte als Interimstrainer auf Kim Collins und unterstützte den neuen Cheftrainer Danny Naud zuletzt hinter der Bande. Das Doppelgespann wird nun auch weiterhin zusammen arbeiten. Das ergaben die positiven Gespräche mit dem Stammverein.
„Wir haben ein greifbares Ziel vor Augen. Dafür gilt es, alle Energien am Standort zu bündeln. Ich bin froh, dass wir weiter auf die Unterstützung von Boris bauen können“, sagt Jörg Buschmann.
  
“Brauchen jedes Spiel die Siebte-Spiel-Mentalität” - Danny Naud vor den anstehenden Punktspielen
Danny Naud steht mit seinem neuen Team vor dem zweiten schweren Punktspielwochenende in der DEL2. Nachdem der Kanadier an den vergangenen beiden Spieltagen sechs Punkte mit seinen Schützlingen holen konnte, sollen nun auch gegen Freiburg und Kaufbeuren weitere Zähler folgen. In der heutigen Presserunde sprach der 56-Jährige über die „Siebte-Spiel-Mentalität“, ein Zitat von Felix Magath und Veränderungen in den Sturmreihen.
Auf die Frage, wie Naud Freiburg und Kaufbeuren einschätzt, gab der neue Eispiraten-Cheftrainer eine klare Antwort: „Ich habe bis jetzt nur geschaut, was wir gemacht haben“. Die Analyse der kommenden Gegner fanden erst Donnerstagnachmittag statt. Vielmehr geht es dem Eishockeylehrer darum, dass sich die Mannschaft auf ihre Stärken konzentriert. „Wir müssen auf uns schauen, die richtigen Sachen machen und unsere Gegner respektieren. Wir müssen am Wochenende unbedingt punkten. Dafür brauchen wir in jeder Partie eine „Siebte-Spiel-Mentalität“. Jedes Spiel ist ein Endspiel für uns.
Im Detail sprach Danny Naud über…
… Dinge, die noch verbessert werden müssen: Die zwei Siege gegen Kassel und Dresden waren perfekt, aber es war nicht alles an den Spielen perfekt. Unser Unterzahl ist schon deutlich besser geworden. Aber ich habe lange geschaut und festgestellt, dass wir noch besser werden können. Ich glaube statistisch gesehen liegen wir irgendwo um den zehnten Platz. Wir können da aber noch einige Punkte besser machen, denn wir haben am vergangenen Wochenende auch zwei Unterzahltore kassiert. Es gilt nun, einen Weg zu finden, in den letzten Partien auf 85 Prozent zu kommen. Und das müssen wir schaffen!
… den Druck im Team: Was hat Felix Magath als Stuttgart-Trainer mal gesagt: Wenn ein Profisportler anfängt zufrieden zu sein, dann ist es das Ende. Ich glaube, so hat er es damals gesagt. Und ich habe die gleiche Meinung. Egal wie alt man ist, man kann sich immer verbessern. Wenn man ein jüngerer Spieler ist kann man vielleicht noch 15 Prozent herausholen, als älterer nicht mehr. Aber man kann immer noch ein paar Prozente aus den Jungs herauskitzeln. Und wenn man erfolgreich sein will, dann braucht man die richtige Einstellung und auch positiven Druck.
… die Trainingsschwerpunkte: Das A und O ist für mich die Arbeit im eigenen Drittel. Wenn wir da viele Dinge richtig machen, haben wir auch gute Chancen auf Erfolg. Man hat mehr Scheibenbesitz. Und wenn man die Scheibe nicht hat, dann muss ich sie sofort zurückerobern um wieder in Scheibenbesitz zu sein. Das hat nichts damit zu tun, ob ich ein Defensivtrainer bin oder eben auch nicht. Wer mich oder meine Statistiken als Spieler kennt, der weiß, dass ich selbst immer ein offensiver Akteur war.
… die Personalsituation: Christoph Kabitzky fehlt weiterhin, Patrick Klöpper fällt auch erstmal ein Stück aus. Die angeschlagenen Spieler haben heute aber wieder normal trainiert. Wir haben also sechs Verteidiger und elf Stürmer zur Verfügung. Im Tor wird morgen Sebastian Albrecht stehen, am Sonntag dann Brett Kilar. Patch Alber wird nicht mehr nach Crimmitschau zurückkehren.
… Veränderungen in den Reihen: Christian Hilbrich wird wieder mit Körner und Walsh zusammenspielen. In der zweiten Reihe, neben Schlenker und Pohl, werden entweder Tobias Kircher, Marius Demmler oder Yannick Mund spielen. Yannick hat den Vorteil, dass er sowohl vorn als auch hinten spielen kann. Das ist gerade in dieser Phase sehr wichtig. Wenn er spielt, nimmt er die Rolle des Defensivstürmers ein. Das heißt, er muss im eigenen Drittel hart arbeiten, sich offensiv etwas zurückhalten, dafür der erste Angreifer in der defensiven Zone sein.
… die Planung mit der vierten Reihe: Ob wir die vierte Reihe mit einbauen, hängt vom Spielverlauf ab. Wir brauchen die Punkte unbedingt, davon hängt auch ab, wie viele Tore wir schießen und wie viele Gegentore wir bekommen. Wenn man die Tabelle und die Punkteverteilung sieht, kann die Tordifferenz am Ende sehr wichtig werden. Es kommt immer auf den Spielverlauf an. Man will alle Spieler spielen lassen, in Kassel stand unsere vierte Angriffsreihe allerdings auch bei zwei Gegentreffern auf dem Eis.
  
    
Dresdner Eislöwen
Sebastian Zauner fällt mit Knieverletzung aus
(DEL2)  Hiobsbotschaft für die Dresdner Eislöwen: Die Blau-Weißen müssen in der Endphase der Hauptrunde auf Verteidiger Sebastian Zauner verzichten. Der 24-Jährige zog sich in der Partie bei den Eispiraten Crimmitschau am Sonntag eine Verletzung am Innenband des rechten Knies zu und wird voraussichtlich drei Wochen ausfallen.
Sebastian Zauner: „Unsere Mannschaft ist in diesem Jahr glücklicherweise weitestgehend von Verletzungen verschont geblieben. Jetzt hat es mich leider erwischt. Ich werde alles daran setzen, um so schnell wie möglich wieder fit zu sein.“
Thomas Barth, Eislöwen-Sportgeschäftsführer: „Sebastian hat sich zum Wochenbeginn mehreren Untersuchungen unterzogen. Unsere Befürchtungen wurden durch die Ergebnisse leider bestätigt. Der Ausfall kommt für uns zur Unzeit. Wir hoffen, dass er bald wieder ins Training zurückkehren kann und wünschen ihm eine schnelle Genesung.“ 
  
Spiele gegen Kaufbeuren & Deggendorf / AOK Plus-Gameday + Playport-Familientag
Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kaufbeuren und Deggendorf. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss auf den Einsatz von Verteidiger Sebastian Zauner verzichten. Das Heimspiel gegen Deggendorf am Sonntag, 17. Februar wird von der AOK PLUS als Gameday-Partner unterstützt. Die Krankenkasse ist mit einem Informationsstand im Eingangsbereich präsent, verteilt Give Aways und lädt zur Teilnahme an einem Gewinnspiel ein, bei dem u.a. ein handsigniertes Trikot von Jordan Knackstedt, VIP-Tickets, ein AOK PLUS-Handsessel und weitere Karten für die Spiele der Dresdner Eislöwen verlost werden. Zusätzlich wird auf die Aktion „Werben und Gewinnen“ für Vereine aufmerksam gemacht. Dabei können AOK PLUS-Versicherte Neumitglieder empfehlen. Die Prämie in Höhe von 25 Euro wird dem Lieblingsverein des Empfehlungsgebers gutgeschrieben.
Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben gegen Kaufbeuren in dieser Saison bereits ein paar gute Spiele gezeigt. Aber das allein hat nichts zu sagen. Aktuell will sich jedes Team in Position bringen. Für uns kommt es darauf an, auch auswärts zu punkten, unsere Fehler zu limitieren und unser System kontinuierlich über 60 Minuten auf das Eis zu bringen. Auch wenn man in einem Spiel zurückliegt, darf man sich nicht aufgeben. Man muss fortwährend investieren, Schüsse blocken und  Zweikämpfe annehmen. “
Thomas Pielmeier: "Kaufbeuren will sich in der Tabelle den bestmöglichen Platz sichern, wird alles geben. Wir müssen schauen, dass wir von der Strafbank wegbleiben und wir in bestimmten Situationen einfach auch etwas ekelhafter agieren. Wenn man so will, haben die Playoffs für uns schon begonnen, denn wir müssen uns von Spiel zu Spiel neu ausrichten."
Das DEL2-Spiel beim ESV Kaufbeuren beginnt am Freitag, 15. Februar um 19.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von den HSR Martin Holzer und Alexander Singer. AmSonntag, 17. Februar empfangen die Dresdner Eislöwen bereits um 16 Uhr den Deggendorfer SC. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr. Die Partie wird gleitet von den HSR Mischa Apel und Carsten Lenhart. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
Rund um die Partie gegen Deggendorf können sich die Besucher im Rahmen des Playport-Familientages auf zahlreiche Angebote für die ganze Familie freuen: Puckwerfen, Hüpfburg, Kinderschminken, Luftballonmodellage, Basteln von Schneemännern, Glücksrad und eine Torschussanlage. Neben Eislöwen-Maskottchen Jago wird auch Playport-Maskottchen Porti in der Arena vor Ort sein. Gegen Ende der zweiten Drittelpause werden die Maskottchen Bälle in den Familienblock werfen. Wer einen Ball fängt, darf sich über zwei Tickets für das 2. Kinderfestival im Ostrapark (11. bis 12.05.2019) im Wert von 25 Euro pro Ticket freuen. Aufgrund der großen Nachfrage sind für das Spiel gegen Deggendorfer zum Playport-Familientag auch in den Blöcken U8 und O7 Familienkarten erhältlich.
  
    
Löwen Frankfurt
Letztes Löwen-Duell der Saison
(DEL2)  Bereits zum vierten Mal in der DEL2-Saison 2018/2019 kommt es am Freitag, den 15. Februar zum Löwen-Duell zwischen den Löwen Frankfurt und ihren Artgenossen aus Bad Tölz. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist um 19:30. "Sponsor of the Day" wird in diesem Heimspiel WEKUmat sein.
Obwohl es am Sonntag in Bad Nauheim keinen Sieg gab, hatten die Löwen einen Grund zur Freude.Aufgrund des Punktgewinns im Derby und der Konstellationen der anderen Spiele sicherten sich die Löwen vorzeitig einen Platz in den Playoffs.
Darauf ausruhen wollen sich die Frankfurter aber keineswegs. Gegen Bad Tölz soll an die erfolgreichen Spiele vor dem Derby angeknüpft werden. Im Spiel gegen Bad Nauheim konnten sich die beiden Löwen Topscorer wieder zeigen und sowohl Eddie Lewandowski als auch Adam Mitchell erzielten ein Tor. Die beiden Routiniers kommen gemeinsam auf 119 Scorerpunkte und stehen beide in den Top 10 der Liga-Scorerliste. Mitchell steht mit 63 Punkten (22 Tore, 41 Assists) auf Platz 4 und Lewandowski mit 56 Punkten (16 Tore, 40 Assists) auf Platz 9.
Für die Tölzer Löwen geht es mittlerweile um alles. Wenn man die Chancen auf die Pre-Playoffs weiter wahren möchte, kann man sich kaum noch einen Punktverlust erlauben. Mit 52 Punkten stehen die Bayern auf Platz 12 und haben bereits zehn Punkte Rückstand auf den wichtigen 10. Platz, der für eine Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigen würde.
Doch nicht nur nach oben sollte man ein Auge werfen. Nach unten haben die Löwen nur drei Punkte Vorsprung auf Platz 13 und könnten das wichtige Heimrecht in den drohenden Play-Downs noch verlieren. Die Tölzer haben bereits unter der Woche ein schweres Spiel absolvieren müssen. In Bietigheim unterlagen sie mit 4:7.
Topscorer der Bayern ist Stephen MacAuley mit 53 Scorerpunkten (23 Tore, 30 Assists). Der Kanadier hat sich nach der schweren Verletzung von Kyle Beach an die Spitze gespielt und trägt seitdem den Goldhelm. Platz 2 belegt Andreas Pauli mit 46 Torbeteiligungen
Die Löwen aus Frankfurt mussten sich in den letzten beiden Spielen gegen die Tölzer geschlagen geben und konnten damit die positive Bilanz aus der letzten Saison nicht halten. Mit den beiden Auswärtsniederlagen ergibt sich eine Bilanz von fünf Siegen für die Frankfurter bei zwei Niederlagen.Den letzten Sieg gegen die Tölzer feierten die Hessen am Tag der Einheit 2018 - es war ein denkwürdiges 9:2.
  
    
EHC Freiburg
Zuhause gegen Crimmitschau, Auswärts in Bayreuth – das Wochenende des EHC Freiburg
(DEL2)  Die Wölfe haben ein langes Wochenende hinter sich. In den beiden letzten Begegnungen konnte der Gewinner erst im Penaltyschießen entschieden werden, in beiden Fällen zogen die Freiburger den Kürzeren. Lange Zeit sich damit aufzuhalten gibt es aber nicht, mit Crimmitschau und Bayreuth warten die nächsten Gegner auf den EHC.
Freitag:
Das nächste Heimspiel der Wölfe findet schon am Freitag (19.30 Uhr) statt. Gegner in der Franz-Siegel-Halle sind die Eispiraten Crimmitschau. Ende Januar gab es für die Eispiraten eine deutliche 1:9 Niederlage gegen Frankfurt, danach konnten die letzten vier Spiele gegen Ravensburg, Deggendorf, Kassel und Dresden allesamt gewonnen werden. Der EHC muss sich besonders auf die starke Offensive der Eispiraten einstellen. Die Mannschaft, rund um Goldhelm Rob Flick, schoss in jedem der letzten vier Spiele mindestens sechs Tore. Das letzte Heimspiel gegen die Eispiraten konnten die Wölfe klar mit 5:2 gewinnen, das letzte Auswärtsspiel im Sahnpark ging nur knapp mit 4:5 verloren. Mit 64 Punkten stehen die Sachsen auf Platz neun der Tabelle und haben dabei nur fünf Punkte Abstand auf den Playdown Platz 11. Das Spiel verspricht Spannung, es geht für beide Teams um wichtige Punkte.
Sonntag:
Am Sonntag (18.30 Uhr) müssen die Wölfe zum Auswärtsspiel in das Bayreuther Kunsteisstadion. Gegen das Top-Team aus Ravensburg konnten die Tigers Zuhause einen 5:3 Sieg verbuchen, gegen Dresden und Deggendorf gab es zuletzt zwei sehr knappe Niederlagen auf heimischem und fremdem Eis. Die Formkurve der Bayern zeigt jedoch tendenziell nach oben, mit elf Punkten mehr als Freiburg stehen die Bayreuther auf Tabellenplatz 11. Im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze haben die Tigers bei nur drei Punkten Abstand auf Platz 10 noch immer ein Wörtchen mitzureden. Die Wölfe weisen gegen die Bayreuth Tigers trotz allem im bisherigen Saisonverlauf eine positive Bilanz auf. Dreimal trafen die Teams bisher aufeinander, zweimal davon hieß der Sieger am Ende Freiburg. Sowohl Bayreuth als auch Freiburg stehen aktuell auf einem Playdown Platz, keine Mannschaft möchte sich so kurz vor Ende der Hauptrunde gegen einen möglichen Konkurrenten die Blöße geben.
Personal:
Wie auch in der letzten Woche hat der EHC Freiburg fünf ausländische Spieler in seinem Kader, nur vier davon dürfen pro Spieltag auflaufen. Die vergangenen beiden Spieler musste Stürmer McGowan aussetzten, auch weil mit Brückmann ein Verteidiger gefehlt hat. Wer in den Spielen am Freitag und Sonntag zuschauen muss, obliegt in Angesicht der weiteren Personalsituation der Entscheidung von Trainer Melichar.
  
    
EC Kassel Huskies
Wochenende im Zeichen der Pre-Playoffs
(DEL2)  Nur noch sechs Spieltage stehen in der Hauptrunde der DEL2-Saison 2018/19 an. Die Kassel Huskies befinden sich nachwievor auf Platz sieben, welcher die Teilnahme an den Pre-Playoffs bedeuten würde. Das kommende Wochenende steht für die Schlittenhunde ganz im Zeichen des Kampfs um die besten Pre-Playoff-Plätze. Denn mit den Bayreuth Tigers und den Heilbronner Falken treffen die Huskies auf zwei direkte Konkurrenten um diese Positionen. Los geht es am Freitag mit dem Heimspiel gegen die Tigers. Am Sonntag ab 18:30 Uhr, steht dann das Gastspiel bei den Falken auf dem Programm.
Zum ersten Mal mit im Huskies-Rudel wird an diesem Wochenende auch Torhüter Jerry Kuhn sein. Der Neuzugang aus Wolfsburg wird am Freitag sein Debüt im Kasseler Tor geben. Huskies-Trainer Tim Kehler zeigte sich vom 32-jährigen Deutsch-Amerikaner sehr beeindruckt. „Jerry ist nicht nur eine guter Torhüter, sondern er wird uns mit seiner Erfahrung und auch als Mentor sehr helfen“, so Kehler. Am Wochenende wird auch Adriano Carciola wieder dabei sein. Der Stürmer hat seine Unterkörper-Verletzung auskuriert und steht nach zwei Wochen wieder im Aufgebot. Welche Förderlizenz-Spieler aus Wolfsburg den Huskies zur Verfügung stehen werden, entscheidet sich kurzfristig.
Für die Bayreuth Tigers begann die Saison 2018/19 sehr ungewiss. Erst durch das finanzielle Aus des SC Riessersee blieb der sportliche Absteiger in der DEL2. Daher konnte der Kader, der eigentlich für die Oberliga zusammengestellt war, nur punktuell verstärkt werden. Das ausgegebene Ziel Klassenerhalt wollen wir Tigers natürlich durch die Teilnahme an den Pre-Playoffs schon vorzeitig klar machen.
Der Start in die Saison lief für die Oberfranken alles andere als rund, denn die ersten sieben Spiele wurden allesamt verloren. Von Spieltag sieben bis 24 standen die Tigers insgesamt 16 Mal am Tabellenende. Doch seit Dezember letzten Jahres geht es stetig nach oben für das Team von Trainer Petri Kujala. Höhepunkt der Serie von 14 Siegen aus 23 Spielen war Tabellenplatz neun. Diesen belegten die Bayreuther vor dem vergangenen Wochenende. Doch die zwei letzten Spiele trübten die Stimmung wieder etwas. Zwei Niederlagen gegen Dresden und Deggendorf bedeuteten den Abrutsch auf Platz elf. Vor allem die Heimpleite vor vier Tagen gegen den DSC dürfte die Tigers mächtig ärgern. Eine 4:0-Führung Anfangs des zweiten Drittels wurde noch verspielt.
  
    
Tölzer Löwen
Löwen laden Katastrophenfall-Helfer ein
(DEL2)  Unmengen an Schneemassen hatten die Region Bad Tölz vor wenigen Wochen vor große Herausforderungen gestellt. Zwischenzeitlich wurde gar der Katastrophenfall für den Landkreis ausgerufen. Nun ist es für die Löwen Zeit, den zahlreichen Helfern Respekt zu zollen. Zum Sonntags-Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse werden mehrere Hundert Helfer aus ganz Bayern in die weeArena eingeladen. In enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Bad Tölz wurden alle beteiligten Organisationen Freikarten angeboten. "Durch die Hilfe wurden vielen Unfälle vermieden und der Einsatz dieser Helfer war unglaublich", erklärt Geschäftsführer Christian Donbeck. Aufgrund dieses grenzenlosen Engagements entschieden sich die Löwen, den Helfern einen spannenden Eishockey-Abend zu bescheren. Vor dem Eröffnungs-Bully werden die Helfer auf der Eisfläche geehrt. Es werden Vertreter von Feuerwehren, THW, Bereitschaftspolizei, BRK, DLRG, Wasserwacht, Bergwacht, der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried und aus dem Landratsamt vor Ort sein. Auch Hilfskontingente der Feuerwehren aus den Landkreisen Kelheim und Rottal am Inn wurden eingeladen.
Das Landratsamt Bad Tölz gab im bezüglich der Einladung folgendes Statement ab:
"Dass die Tölzer Löwen alle Helferinnen und Helfer, die beim letzten Katastrophenfall im Januar im Einsatz waren, zu ihrem nächsten Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse in die weeArena einladen, ist eine riesengroße Wertschätzung gegenüber den Einsatzkräften. Beileibe keine Selbstverständlichkeit! Landrat Josef Niedermaier, selbst bekennender Tölzer Löwen-Fan und Kreisbrandrat und Örtlicher Einsatzleiter Alfred Schmeide zeigen sich tief beeindruckt über die Einladung und bedanken sich schon jetzt im Namen aller am Katastrophenfall beteiligten Organisationen aufs Herzlichste. Bleibt nur noch allen ein spannendes Spiel zu wünschen."
Die Löwen bedanken sich bei allen Beteiligten für die reibungslose Planung. Wir freuen uns auf euren Besuch, Lebensretter!
  
    
Höchstadter EC
Alligators stellen sich ihren Gegnern
(OLS)  Zwei interessante Spiele warten am Wochenende auf die Mannschaft des Höchstadter EC und ihre Fans: Auswärst bei den Eisbären Regensburg und am Sonntag zu Hause gegen die Lindau Islanders werden die Alligators erneut versuchen ihre Durststrecke zu beenden. Der härteste Gegner dabei dürften nicht die aktuell auf dem zweiten Platz liegenden Eisbären sein, sondern der eigene Kopf.
Zum Start ins Wochenende müssen die Alligators am Freitag um 20 Uhr bei den Eisbären Regensburg antreten. Die spielstarken Oberpfälzer um ihre tschechischen Topscorer Nikola Gajovsky und Richard Divis belegen aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter dem EC Peiting und wollen mit einem weiteren Heimsieg über die Alligators einen weiteren Schritt in Richtung Tabellenführung machen. Auch in diese Partie gehen die Alligators als klarer Außenseiter, doch konnten sie in der Vergangenheit auch bereits zeigen, dass sie den Regensburgern durchaus etwas entgegenzusetzen haben.
Am Sonntag um 18 Uhr beim Heimspiel gegen die Lindau Islanders zählt dann für die Alligators nur eins: Ein Sieg muss her, um in diesem sogenannten 6-Punkte-Spiel den Vorsprung der aktuell auf dem begehrten Playoff-Platz stehenden Lindauer wieder zu verkürzen. In der bisherigen Begegnungen der Saison hatte stets die heimische Mannschaft das Glück und die Punkte auf ihrer Seite, diese Serie gilt es fortzusetzen und damit die Serie an Niederlagen zu beenden.
Doch nicht nur das Sportliche steht am Sonntag in Höchstadt im Mittelpunkt: Mit einer Werbekampagne machte der Höchstadter EC seine Fans in dieser Woche auf das Thema Organspende aufmerksam und verteilt ab 17 Uhr Organspendeausweise und jede Menge Informationen an die Zuschauer. Wer bereits einen solchen Ausweis bei sich trägt, dem dankt der HEC durch eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis im Spiel gegen den EV Lindau. Unterstützt wird der Verein dabei durch die Initiative "Aufklärung Organspende".
  
    
ECDC Memmingen
Punkte im Visier: Indians zum Derby am Bodensee
(OLS)  Am Freitagabend steigt in der Meisterrunde der Oberliga-Süd das letzte Allgäu-Bodensee-Derby der laufenden Spielzeit. Die Indians wollen beim EV Lindau weiter wichtige Punkte für den Kampf um Platz 5 sammeln, die Gastgeber kämpfen um die Play-Offs.
Am Freitag (19:30 Uhr) wird es am Bodensee wieder hoch hergehen. Wie schon bei den anderen Aufeinandertreffen in dieser Saison duellieren sich mit den Indians und den Islanders zwei erbitterte Rivalen, deren Spiele immer hohen Unterhaltungswert haben. In den bisherigen Vergleichen waren die Memminger meist das erfolgreichere Team, ausgerechnet vor wenigen Wochen entführte der EV Lindau aber zwei wichtige Zähler vom Hühnerberg und besiegte den ECDC zum ersten Mal in der Saison. Klar, dass die Indianer auf Rache aus sind und sich mit aller Macht die volle Punkteausbeute holen wollen. Einfach wird es aber ganz sicher nicht werden, denn die Gastgeber stehen selbst unter enormen Zugzwang. Ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen liefert sich der EVL nämlich gerade mit dem Höchstadter EC um den letzten Play-Off-Platz. Vor dem Wochenende gehört dieser dem Team vom Bodensee, der Vorsprung beträgt aber lediglich vier Punkte. 
Die größte Hürde für die Maustädter stellt vermutlich der Torhüter der Heimmannschaft dar, an dem sich die Indians bereits mehrere Male die Zähne ausbissen. David Zabolotny gehört zu den stärksten Schlussmännern der Liga und läuft gegen die Rot-Weißen stets zu Hochform auf. Die Memminger Offensive, rund um den dreifachen Torschützen vom letzten Sonntag Tadas Kumeliauskas, muss also ein Mittel finden um den Deutsch-Polen im Tor zu überwinden.
Für die nötige Durchschlagskraft im Lindauer Spiel sollen am Wochenende dann wieder die Angreifer Farny und Stanley sorgen, die unterstützt vom schwedischen Duo Widen und Lennartsson das Spiel lenken und ankurbeln. Sehr gefährlich, und den Indians noch in schmerzhafter Erinnerung, ist auch Jan Hammerbauer, der beim 2:1 Erfolg seines Teams in Memmingen beide Treffer beisteuerte.
Die Indians wollen in Lindau eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten abliefern, um den 5. Tabellenplatz weiter zu verteidigen. Verfolger Selb sitzt den Indians allerdings im Nacken und wartet nur auf einen Ausrutscher des ECDC. Unterstützt von mehreren hundert Anhängern sollen die Punkte in die Maustadt wandern, eine Leistungssteigerung zum Sonthofen-Spiel am letzten Wochenende wird aber von Nöten sein. Am Sonntag wartet dann eine noch schwerere Aufgabe auf das Team von Sergej Waßmiller, dann kommt der erstarkte Favorit aus Rosenheim an den Hühnerberg (18:45 Uhr).
  
    
Starbulls Rosenheim
Wiedererstarkte Starbulls empfangen Spitzenreiter Peiting
(OLS)  Nach zwei erfolgreichen Sechs-Punkte-Wochenende hintereinander kommt die nächste Aufgabe gerade recht für die Starbulls Rosenheim. Am Freitagabend empfangen die Grün-Weißen den Tabellenführer der Eishockey-Oberliga Süd. Spielbeginn gegen den EC Peiting ist um 19:30 Uhr. Die Rosenheimer Kufenflitzer wollen ihren Teil zu einem tollen Eishockey-Abend im emilo-Stadion beitragen, die eigenen Fans begeistern und am Ende die Ausbeute von drei weiteren Punkte bejubeln. Am Sonntagabend treten die Starbulls dann auswärts beim ECDC Memmingen Indians an.
Spielbeginn im Memminger Eisstadion am Hühnerberg ist am Sonntagabend um 18 Uhr. Und die Starbulls wollen im dritten Anlauf auch dort endlich gewinnen. In den beiden Hauptrundenspielen gab es auf Memminger Eis für die Grün-Weißen nämlich wenig zu holen.   1:4 und 1:2 nach Verlängerung lauteten die aus Rosenheimer Sicht ärgerlichen Endresultate – ganz im Gegensatz zu den bereits drei absolvierten Heimspielen, in denen die Starbulls keinen einzigen Punkt abgaben. In der Auftaktpartie der laufenden Spielzeit behielt die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler mit 6:4 die Oberhand, im letzten Hauptrundenspiel triumphierte sie mit 7:1 und am vorletzten Wochenende gelang ihr im Rahmen der laufenden Meisterrunde mit 7:0 der bislang höchste Heimsieg der Saison. Vor dem anstehenden Wochenende sind die Starbulls Rosenheim und die Memmingen Indians übrigens Tabellennachbarn. Der Vorsprung der auf Tabellenrang vier platzieren Starbulls beträgt aber bereits satte 16 Punkte, so dass die Möglichkeit der Indians, den Grün-Weißen das Playoff-Heimrecht im Viertelfinale noch abringen zu können, lediglich theoretischer Natur ist.
Der Rosenheimer Blick geht nach vier Siegen am Stück berechtigter Weise wieder nach oben. Anstatt auf die Tabelle zu schauen – der Tabellendritte EV Landshut ist noch fünf Punkte und erheblich viele Tore voraus – möchten Starbulls-Coach Manuel Kofler und sein Team aber vor allem ihre Erfolgsserie ausbauen und den Coup gegen Tabellenführer Peiting vom vorletzten Freitag in der Fremde nun auf eigenem Eis wiederholen. Es ist ein Topspiel, auf das sich die Zuschauer an diesem Freitag ab 19:30 Uhr im emilo-Stadion freuen dürfen. Abgesehen vom Duell gegen die Starbulls hat der EC Peiting die letzten zehn Spiele gewonnen und führt nach dem 6:3-Erfolg im Nachholspiel gegen Selb am Dienstag das Tableau nun mit vier Zählern Vorsprung auf die Eisbären Regensburg an.
„Peiting ist die stärkste Mannschaft der Liga und steht zurecht ganz oben“, zollt Manuel Kofler den Pfaffenwinklern ehrlichen Respekt, schickt aber eine Kampfansage hinterher: „Wir wollen unbedingt die drei Punkte behalten. Wir wissen, dass wir Peiting schlagen können und haben das nicht nur vorletzte Woche bewiesen“. Tatsächlich spricht die bisherige Spielzeit-Bilanz mit zwei Auswärtssiegen und einem Heimerfolg bei je einer Niederlage auf eigenem und auf auswärtigem Eis für Rosenheim. Alle bisherigen fünf Aufeinandertreffen wurden dabei in der regulären Spielzeit, aber jeweils mit nur einem Tor Unterschied entschieden. Das lässt auch für den anstehenden sechsten und letzten Vergleich der regulären Saison ein spannendes Duell erwarten, bei dem der Rosenheimer Trainer wieder 20 Feldspieler ins Rennen schicken wird. „Wir haben mit dem Einsatz von acht Verteidigern und zwölf Stürmern über die gesamte Spielzeit zuletzt Erfolg gehabt und erneut den entsprechenden Kader zur Verfügung, deshalb gibt es keinen Grund, das zu ändern“, sagt Manuel Kofler, der neben dem noch nicht spielbereiten Stürmer Michael Fröhlich wohl nur auf Torwart Luca Endres verzichten muss. Letzterer wurde beim Spiel am Sonntag in Lindau auf der Bank unglücklich vom Puck im Gesicht getroffen und musste genäht werden. Backup hinter Torwart Lukas Steinhauer wird deshalb am Freitag der 18 Jahre junge Tim Uhrig sein.
Eintrittskarten für das Topspiel der Starbulls am Freitag um 19:30 Uhr gegen Peiting sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. In der Geschäftsstelle am emilo-Stadion können Karten am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erworben werden. Die Tageskasse öffnet um 17:30 Uhr. Das Spiel wird natürlich auch live im Internet übertragen, der Stream ist zum Preis von 5 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
ERC Sonthofen
11 und 12. Spieltag – Meisterrunde: daheim gegen Landshut, auswärts bei Tabellenführer Peiting
(OLS)  Am kommenden Freitag kommt es zum Rückspiel gegen den EV Landshut. Beim letzten Aufeinandertreffen wurde die Mannschaft von Martin Sekera förmlich auseinandergenommen und der EVL schickte die Oberallgäuer mit einer 12:2-Packung nach Hause. Das wollen die Bulls nun ändern. Mit dem starken Spiel gegen Memmingen im Rücken, als die Bulls nach dem ersten Drittel bereits 0:4 hinten lagen und dann noch einen 3:6-Rückstand wettmachten, wollen die Schwarz-Gelben der nächsten Spitzenmannschaft ein Bein stellen.
Die Landshuter befinden sich jedoch in grandioser Form. In den letzten vier Partien konnte die Mannschaft von Axel Kammerer alle Partien gewinnen und das bei einem Torverhältnis von unglaublichen 29:6 Toren. So befinden sich die Landshuter bereits im Playoff-Modus und wollen alles dafür tun, Platz drei in der Tabelle zu halten und evetuell den Eisbären Regensburg Platz zwei noch streitig zu machen.
Weiter geht es für die Bulls dann am Sonntag zum Auswärtsspiel beim EC Peiting. Gegen den Tabellenführer aus Oberbayern gab es, wie schon gegen Landshut, daheim eine deftige Niederlage mit 1:8. Der ECP konnte zuletzt unter der Woche die Selber Wölfe im Nachholspiel daheim mit 6:3 besiegen und baute den Vorsprung zu den Regensburgern auf vier Punkte aus. Diese Spitzenposition wollen die Oberbayern sich natürlich nicht mehr nehmen lassen. Drei Punkte gegen die Oberallgäuer sind damit fest eingeplant.
Für die Bulls gilt, es die Saison erhobenen Hauptes zu beenden. Jeder, der das Spiel gegen den ECDC Memmingen mitverfolgt hat, hat gesehen, dass in dieser Mannschaft durchaus Herzblut steckt und sie attraktives, schnelles sowie kampfbetontes Eishockey bieten kann. Mit der Unterstützung der Fans will es der ERC den Spitzenteams aus Landshut und Peiting so schwer wie möglich machen und vielleicht für die eine oder andere Überraschung sorgen.
Spielbeginn am Freitag ist um 20:00 Uhr in der Eissporthalle Sonthofen.
  
    
Blue Devils Weiden
Blue Devils Weiden haben den vierten Derbysieg im Visier
(OLS)  Viel hat den Blue Devils zur Überraschung nicht gefehlt. Nach dem Pflichtsieg am Freitag gegen die Höchstadt Alligators fehlten den Weidenern nur wenige Minuten zum Punktgewinn gegen den EC Peiting. Trotz mehrfacher Führung standen die blauen Teufel am Ende mit leeren Händen da. 5:7 lautete der Endstand zugunsten des neuen Tabellenführers. Nun steht am Freitag das nächste Derby gegen die Selber Wölfe sowie am Sonntag das Auswärtsspiel beim EV Landshut auf dem Programm.
Die Selber Wölfe waren in dieser Woche bereits im Einsatz. Am Dienstag fand die Nachholpartie beim EC Peiting statt. Mit 6:3 behielt der ECP die Oberhand. Bei den Wölfen standen Dominik Kolb und Topscorer Ian McDonald wieder im Kader, nachdem beide bei der Sonntagsbegegnung gegen Höchstadt passen mussten. Gegen die Alligators wusste vor allem Erik Gollenbeck zu überzeugen. Mit fünf Treffern schoss er die Wölfe fast im Alleingang zum Sieg. Komplettiert wird’s Selbs Paradereihe neben McDonald und Gollenbeck von Landon Gare, der sich inzwischen auf Rang 4 der Oberliga-Scorer vorgearbeitet hat.
Zwei Tage später müssen die Blue Devils beim EV Landshut antreten. Die Niederbayern ließen am vergangenen Wochenende beim souveränen 9:0-Kantersieg gegen die Selber Wölfe nichts anbrennen. Außerdem gewann die Mannschaft von Axel Kammerer in Regensburg mit 4:3 nach Penaltyschießen. Beim Sieg in der Donau-Arena glänzte vor allem Routinier Peter Abstreiter mit zwei Treffern in der regulären Spielzeit, zudem sicherte er dem EVL mit seinem verwandelten Penalty den Zusatzpunkt. Der EVL kann am kommenden Wochenende wieder auf seine Junioren-Nationalspieler zurückgreifen, die am vergangenen Wochenende für den DEB im Einsatz waren. Vor einigen Wochen verpflichtete der EV Landshut den ehemaligen NHL-Spieler Tomas Plihal. Trotz der Verletzung seines Landsmanns Milos Horava kann der ehemalige deutsche Meister mit Plihal und dem Kanadier Julien Pelletier somit dennoch 2 Kontingentspieler aufbieten.
Personell gibt es bei den Blue Devils gegenüber der Vorwoche keine Veränderung. Maximilan Deichstetter, Daniel Willaschek und Lukas Zellner fallen weiterhin aus. 
Die Blue Devils werden alles geben, um mit dem 4. Derbysieg den Rückstand auf die Oberfranken auf sieben Punkte zu verkürzen. Aktuell belegen die Weidener weiterhin Rang sieben mit neun Punkten Vorsprung auf den Achtplatzierten Lindau. Auf Platz neun, welchen momentan die Höchstadt Alligators belegen, ist der Vorsprung mittlerweile auf 13 Punkte angewachsen. Die Teilnahme an den Playoffs dürfte den Blue Devils somit kaum mehr zu nehmen sein.
Seit vergangenem Sonntag ist der EC Peiting wieder an der Tabellenspitze zurück. Durch den Sieg im Nachholspiel gegen Selb konnte der Vorsprung auf die Eisbären Regensburg sogar auf 4 Punkte ausgebaut werden.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
ALLES AUF ANFANG? ERSTER "AUFTRITT" FÜR RYAN FOSTER ALS TRAINER BEI DEN SAALE BULLS! 43. Punktspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. Herner EV
(OLN)  Mit dem Ziel, zum Ende der Hauptrunde und kurz vor Beginn der Playoffs dem Team der Saale Bulls noch einmal den richtigen Impuls zu geben, kam es am vergangenen Wochenende bei den Saale Bulls zu einem Trainerwechsel. Bisheriger Headcoach Dave Rich wurde beurlaubt, seit Montag wird die Mannschaft vom Österreich-Kanadier Ryan Foster trainiert.
Foster ist in Deutschland gänzlich unbekannt, war er doch sowohl als Spieler als auch als Trainer bislang fast ausschließlich in Österreich aktiv. Er selbst sieht das jedoch nicht als Nachteil – im Gegenteil: „Ich kenne keinen Spieler und auch die Liga nur wenig“, sagt er. „Das finde ich aber gut. So kann sich jeder Spieler neu beweisen, jeder hat jetzt erstmal ein neues weißes Blatt.“ Er wird also alle Spieler völlig unvoreingenommen anschauen und seine eigenen Erkenntnisse in die Spielvorbereitungen einfließen lassen. Es sei demnach auch nicht unwahrscheinlich, dass er die bisherigen Reihen verändern wird, insbesondere mit dem Ziel, wieder drei gleich starke Lines am Start zu haben.
Mit dem Herner EV treffen die Saale Bulls morgen auf einen Gegner, gegen den man in dieser Saison bereits bewiesen hat, dass man ihn schlagen kann, aber eben auch das Gegenteil – beim letzten Aufeinandertreffen in Herne waren die Bulls chancenlos. Das will man morgen Abend definitiv wieder gut machen, immerhin trifft man mit Herne auf den direkten Tabellennachbarn, der genau wie Halle auch noch um das Heimrecht in den Playoffs kämpft.
Hernes Spieler und ihr Trainer Danny Albrecht stehen dabei aktuell unter besonderem Druck, musste man sich doch vergangenen Sonntag zu Hause dem Tabellenletzten Preussen Berlin (zu hoch) geschlagen geben. Nunmehr erwartet der Verein und auch die Herner Fans eine entsprechende Reaktion und vor allem eine deutliche Leistungssteigerung, am besten gleich morgen gegen Halle.
Foster wird sein neues Team also gut vorbereiten und einstellen müssen, um bei seinem Debüt erfolgreich zu sein. Dass er das schaffen kann, davon ist er überzeugt: „Ich kann einige Prozente rauskratzen, die zuletzt gefehlt haben und die Mannschaft da hinbringen, wo sie hingehört.“
Man kann sich in Halle also morgen Abend auf ein spannendes und hart umkämpftes Eishockeyspiel freuen.
  
    
Crocodiles Hamburg
Gegen den Letzten und den Ersten
(OLN)  Unterschiedlicher könnten die Gegner des kommenden Wochenendes für die Crocodiles kaum sein, zumindest wenn man den Tabellenstand ansieht. Freitag geht es auswärts gegen die Preussen Berlin, am Sonntag empfangen wir in Hamburg die Tilburg Trappers.
Aber Vorsicht:, auch wenn beim Tabellenletzten nur 16 Punkte auf dem Konto stehen und 249 Gegentreffer, die Berliner befinden sich gerade auf einem Höhenflug.
Drei Siege wurden zuletzt eingefahren, gegen die Harzer Falken, gegen Erfurt und auswärts gegen Herne.  Wenn Berlins Trainer Uli Egen 3 Reihen zur Verfügung hat, müssen die Crocodiles konsequent ihr Spiel spielen und wieder Tore schießen, um zu gewinnen. Gerade daran haperte es zuletzt.  Guter Rückhalt im Tor wird wieder Kai Kristian sein, unterstützt von Backup Carlos Wanecke. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg, Glockenturmstraße.
Der Tabellenführer aus Tilburg hat als einziges Team der Oberliga Nord schon 100 Punkte erreicht, bei 217 geschossenen Toren. Auch die Heimniederlage gegen die Crocodiles ( 2-5 am 13. Januar ) wird für die Trappers starke Motivation sein, um den Hamburgern alles abzuverlangen. Das wird ein ganz schweres Spiel.  Aufmerksamkeit, Dynamik und Disziplin können am Sonntag die Schlüssel zum Erfolg für die Hamburger sein. Trainer Jacek Plachta kann jedenfalls auf eine entschlossene Mannschaft bauen. Und mit den Fans im Rücken kann alles klappen! Das Spiel beginnt, wie sonntags gewohnt, um 16.00 Uhr.
Nach dem Match gibt es für die Spieler und Verantwortlichen der Tilburg Trappers noch ein kleines „Dankeschön“, für die großartige Unterstützung der Crocodiles in schwerer Stunde: Der stellv. Vorsitzende des Förderverein Oberliga, Bernhard Schwanebeck, stiftet der Mannschaft ein knuspriges Spanferkel, das in den Katakomben der Farmsener Eishalle verzehrt werden wird.  „Duizend keer bedankt“ liebe Freunde 
  
    
Herner EV
Saale Bulls und Black Dragons sind die Wochenendgegner des HEV!
(OLN)  Nach den klaren Worten von Geschäftsführer Jürgen Schubert zum Wochenanfang zur desolaten Leistung der Grün-Weiß-Roten im letzten Heimspiel gegen Berlin ist nun die Mannschaft des Herner EV gefordert um eine entsprechende Reaktion auf dem Eis zu zeigen. Die Gegner am kommenden Wochenende sind zuerst am Freitag auswärts die Saale Bulls Halle (20 Uhr) und dann am Sonntag zuhause in der Hannibal-Arena die TecArt BlackDragons aus Erfurt (18:30 Uhr). Die Gesamtbilanz der letzten 10 Jahre gegen beide Teams ist unterschiedlich. Gegen Halle gab es in 23 Spielen 11 Siege für den HEV, aber auch 12 Niederlagen. Gegen Erfurt sieht die Bilanz gut aus, 13 Siegen stehen nur 3 Niederlagen gegenüber.
Die Saale Bulls hatten am letzten Wochenende Trainer Dave Rich nach der Auswärtsniederlage bei den Hannover Indians beurlaubt. Am letzten Sonntag stand dann Co-Trainer Stephan Klinger hinter der Bande. Ab dem kommenden Wochenende wird nun Ryan Foster (bisher Klagenfurter AC II) als Head Coach die Verantwortung an der Saale tragen, so dass die Partie gegen den HEV sein erstes Spiel sein wird. Das macht sicherlich die Aufgabe für das Team von Danny Albrecht nicht leichter und die Erinnerung an den letzten Auftritt der Gysenberger in Halle im November letzten Jahres fällt auch nicht gut aus. Da gab es nämlich eine klare 4:10-Niederlage. Allerdings steht dem ein 5:1-Heimsieg vor gut einem Monat gegenüber. Schon nach 27 Minuten führten die Grün-Weiß-Roten mit 4:0. Um nun am Freitag an der Saale bestehen zu können, bedarf es maximaler Konzentration und Einsatz, vor allem aber das Festhalten an der vorgegebenen Marschroute über die komplette Spielzeit.
In den bisherigen drei Spielen gegen die TecArt BlackDragons gab es in dieser Spielzeit drei Siege. Die beiden Auswärtsspiele gingen allerdings knapp aus und waren bis zum Abpfiff hart umkämpft. Zuhause gab es Ende November letzten Jahres einen 6:1-Sieg, der schon nach 40 Minuten mit einer 5:1-Führung recht sicher auf den Weg gebracht werden konnte. Die Erfurter stehen auf Platz 11 der Tabelle. Der Abstand sowohl zur der Position darüber als auch darunter ist gleichermaßen groß. Damit kann das Team von Fred Carrol relativ unbelastet auftreten, da die Thüringer durch die laufende Insolvenz der Crocodiles den letzten Pre-Playoffs einnehmen können. Für das Team des HEV geht es in dieser Partie auch darum die Eindrücke aus dem letzten Heimspiel vergessen machen zu können. Gegen die unangenehmen Black Dragons wird es aber von der Einstellung abhängig sein ob weitere wichtige Punkte geholt werden. Wozu das Unterschätzen eines Gegners führt konnte man leider am letzten Sonntag sehen.
Beim Herner EV wird weiterhin Sören Hauptig verletzungsbedingt fehlen. Nach momentanem Stand wird Trainer Danny Albrecht am Freitag in Halle auf die Krefelder Förderlizenzspieler Mike Schmitz, Philipp Kuhnekath und Edwin Schitz zurückgreifen können, das trifft auch auf den Bad Nauheimer Nico Kolb zu. HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert hat in dieser Woche die notwendige Bürgschaft für die Teilnahme am Lizenzprüfungsverfahren bei der DEL2 abgegeben. „Wir wollen damit ein klares Zeichen setzen, dass wir im Umfeld alles für den sportlichen Erfolg tun. Den Erfolg auf dem Eis können wir nur mittelbar beeinflussen. Da ist die Mannschaft gefordert“, so Jürgen Schubert. Das angekündigte Fantreffen findet am Montag, dem 25. Februar 2019 ab 18:30 Uhr im Beisein von Trainer und einigen Spielern im Penalty statt. Dann besteht die Möglichkeit zur Aussprache. Fragen zur aktuellen Situation können erörtert und entsprechend beantwortet werden.
  
    
Rostocker EC
Piranhas gegen Icefighter und Falken
(OLN)  Die Zahl Sieben spielt in der Geschichte und Architektur der Stadt Rostock eine wichtige Rolle und auch für das Team um Trainer Christian Behncke eine große Rolle, denn es sind noch sieben Spiele bis zum Ende der Hauptrunde. Die Teilnahme an den Pre – Playoffs ist sicher, der direkte Einzug in die Playoff – Runde dagegen nicht. Trotzdem streben die Piranhas in den verbleibenden Spielen nach einer maximalen Punkteausbeute. Vor allem auf heimischem Eis soll dies geschehen. Dies wird am kommenden Freitag allerdings nicht so einfach werden. Der Gegner – die EXA Icefighters Leipzig -erwiesen sich bisher als unbesiegbar für die Rostocker. Drei Spiele – drei Niederlagen. In der Tabelle stehen die Gäste aus Sachsen mit 58 Punkten auf dem neunten Platz ( mit einem Punkt weniger als die Piranhas ) und sind unter Druck, da sie ihre letzten vier Spiele alle verloren haben. Anbully ist in der Rostocker Schillingallee um 20.00 Uhr.
Auch der Gegner des Auswärtsspieles am Sonntag kann sehr unangenehm werden. Die Harzer Falken stehen zwar mit nur 18 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, konnten am vergangenen Wochenende aber immerhin einen Sieg über die Füchse Duisburg einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschieden die Piranhas 4:1 für sich, die beiden Partien davor gingen jeweils in die Verlängerung. Spielbeginn im Wurmbergstadion ist um 18.00 Uhr.
  
    
EHC Königsbrunn
Die zwei stärksten Teams stehen auf dem Programm
(BYL)  Der EHC Königsbrunn muss sich an diesem Wochenende mit den Erst- und Zweitplatzierten der Verzahnungsrunde messen.  Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen den SC Riessersee, sonntags folgt dann ab 18 Uhr das Heimspiel gegen den TEV Miesbach.
Nach dem Ende der Rückrunde hat sich der SC Riessersee mit acht Siegen und einer denkbar knappen Niederlage nach Penaltyschiessen auf dem ersten Platz festgesetzt und schon einen beachtlichen Abstand von neun Punkten auf den Tabellenzweiten Miesbach. Für die meisten Experten war es dann auch keine große Überraschung, denn in der letzten Saison spielte Riessersee noch in der DEL2 und beendete die Hauptrunde als Tabellenerster. Ein Schuldenberg von 600000€ bedeutete aber das Aus in der zweithöchsten Spielklasse. Ein von den Gläubigern akzeptierter Insolvenzplan ermöglichte aber die Teilnahme in der semiprofessionellen Oberliga Süd, allerdings mit einer Auflage. So mussten die Oberbayern nach der eigentlich erfolgreichen Vorrunde automatisch an der Abstiegsrunde zur Bayernliga teilnehmen. Durch einen Kooperationsvertrag mit dem EHC München stehen im Kader des SC Riessersee auch erfahrene DEL-Spieler, insgesamt zehn Förderlizenzspieler sind für beide Mannschaften spielberechtigt. Im Hinspiel waren von den zehn gerade mal drei mit im Aufgebot, trotzdem reichte es zu einem 5:3 Auswärtssieg in Königsbrunn. Die Gäste zelebrierten damals schnelles und schönes Eishockey, zeigten aber im Abschluss die ein oder andere Schwäche. Auch am Sonntag ist der SC Riessersee wieder klarer Favorit, wenn der EHC im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen antreten muss.
Auch am Sonntag hat Königsbrunn keine Zeit zum Verschnaufen, denn der TEV Miesbach ist wohl die Überraschungsmannschaft der Bayernliga. Nach durchwachsenem Saisonstart und anschließendem Trainerwechsel kam die Mannschaft wieder auf Kurs und präsentierte sich zuletzt in bestechender Form. So kam der EHC Königsbrunn zuletzt bei den Oberbayern mit 0:7 unter die Räder. Top-Scorer der Gäste ist der 26-jährige Tscheche Bohumil Slavíček, er erzielte in der Verzahnungsrunde bisher 23 Scorerpunkte, doch auch der der 23-jährige Athanassios Fissekis konnte mit 19 Scorerpunkten überzeugen. Der 20-jährige Michael Grabmaier holte sich bisher 17 Punkte, viertbester Scorer ist der 21-jährige Tscheche Filip Kokoška mit 15 Scorerpunkten. Bei so viel Offensivpower ist der TEV auch Defensiv gut aufgestellt und ließ nur wenig Königsbrunner Angriffe zu. Auch am Sonntag will Miesbach dem EHC erneut die Grenzen aufzeigen und drei Punkte mitnehmen.
Doch Königsbrunn schaffte letzten Sonntag eine kleine Sensation und siegte mit Rumpfkader 6:2 beim EV Füssen. Am Wochenende wird Lukas Fettiger wieder im Aufgebot stehen, im ersten Training unter der Woche fehlte er aber noch. Am letzten Wochenende fiel dann noch Hayden Trupp verletzungsbedingt für den Rest der Saison aus. Und auch Robin Pandel wird nicht mehr die Defensive verstärken können, bei ihm wurde ein Armbruch diagnostiziert. Trotzdem glaubt die Mannschaft an eine Chance am Wochenende.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft auf eine weitere Überraschung: „Das kommende Wochenende wird sicherlich nicht leicht für uns. Wir hoffen den Schwung aus dem Sieg gegen Füssen mitnehmen zu können. Dabei hätte ich mir zwar an diesem Wochenende leichtere Gegner als den Tabellenersten und -Zweiten gewünscht, aber unsere Mannschaft ist ja bekanntlich immer für Überraschungen gut. Wir gehen daher positiv gestimmt in die Spiele und werden unser Bestes geben.“
  
    
EHF Passau Black Hawks
Klassenerhalt vor Augen! Black Hawks peilen Auswärtssieg an - Schwieriges Auswärtsspiel bei Ulm/Neu-Ulm für die Passau Black Hawks
(BYL)  Die Passau Black Hawks mussten am vergangenen Wochenende die erste Niederlage in der Bayernliga Abstiegsrunde einstecken. Beim EC Pfaffenhofen setzte es eine unnötige und vermeidbare 4:3 Niederlage. Individuelle Fehler und zu wenig Härte im Spiel auf den Körper kosteten die Black Hawks die Big-Points beim Tabellenführer. Zwei Tage später folgte der 3:1 Heimerfolg in der Passauer EisArena gegen den EV Fürstenfeldbruck. Dabei wurde Trainer Christian Zessack nach dem Spiel sehr deutlich und kritisierte vor allem die Leistungsträger. So fanden unter der Woche neben zwei Trainingseinheiten auch etliche Gespräche mit den Spielern statt, um am Wochenende gegen die starken Landesligisten aus Ulm/Neu-Ulm und Burgau die Leistung auf dem Punkt aufs Eis zu bringen.
Am Freitag treten die Passau Black Hawks die lange Auswärtsfahrt zu den Devils Neu-Ulm an. Der 10:0 Sieg im Hinspiel ist für das Rückspiel bei den heimstarken Devils kein Gradmesser. Die Ulmer mussten im Hinspiel auf viele Leistungsträger verzichten. Darunter Kontingentspieler Petr Ceslik und Verteidiger Martin Jainz. Zuletzt mussten sich die Devils dem Bayernligisten Schweinfurt nur knapp mit 2:1 geschlagen geben. Gegen Tabellenführer EC Pfaffenhofen setzte es für Ulm/Neu-Ulm ebenfalls nur eine 4:3 Niederlage. „Wenn wir unsere Leistung abrufen, dann gewinnen wir auch das Spiel in Ulm/Neu-Ulm. So eine Leistung wie gegen Pfaffenhofen oder Fürstenfeldbruck wird definitiv nicht ausreichen! Da ist die Mannschaft jetzt gefordert ihre Leistung abzurufen.“ so die klare Forderung von Vorstand Christian Eder.
Zwei Siege am Wochenende könnten für die Passau Black Hawks den Klassenerhalt in der Bayernliga bedeuten. Somit zählen bei den Black Hawks am Wochenende nur zwei Erfolge und mit etwas Glück (mit Blick auf die anderen Partien) der vorzeitige Klassenerhalt. -czo
  
    
ERV Schweinfurt
Kurs Richtung Klassenerhalt
(BYL)  Durch das vergangene Sechs-Punkte-Wochenende stellten die Mighty Dogs die Weichen für den Klassenerhalt. Dieser Weg soll am kommenden Wochenende weiterverfolgt werden. Am Freitag, den 15.02.2019, um 20 Uhr ist der EV Moosburg zu Gast im Icedome.
Im Hinspiel gelang den Schweinfurter ein klarer 1:5 Auswärtssieg. Mit dieser Partie startete für den EV Moosburg eine Niederlagenserie. Die darauffolgenden fünf Spiele wurden verloren. Einzig am vergangenen Sonntag konnte der EV wieder einen Heimsieg feiern. Ein knapper 3:2 Sieg, denn sie waren bis zur 46. Minute 0:2 zurückgelegen, wurde erst 24 Sekunden vor Spielende in doppelter Überzahl errungen.
„Nach dem wichtigen Sechs-Punkte-Wochenende wollen wir gegen Moosburg drei weitere Punkte Einfahren um den Klassenerhalt näherzukommen. Außerdem hoffe ich, dass die Fans zahlreich erscheinen und uns bei unserer Spendenaktion fleißig unterstützen!“, stellt Patrik Rypar klar, dass er und seine Mannschaftskollegen da weitermachen wollen, wo sie zuletzt aufgehört haben und den ersten Auswärtssieg des EV Moosburg in der Verzahnungsrunde verhindern wollen. Denn bisher konnte der EV nur drei Punkte aus Burgau entführen, die ihm aber erst am grünen Tisch zugesprochen wurden.
Außerdem wünscht sich der Schweinfurter Topscorer zahlreiche Unterstützung des Blaulicht-Tages, dessen Erlös an den kleinen Kämpfer Jan und seiner Familie gehen (wir berichteten in einer separaten Pressemitteilung). An diesem Freitag erhalten alle Mitglieder der Feuerwehr, der Polizei, des THWs oder eines Rettungsdienstes ermäßigten Eintritt in Höhe von 1,12 € zum Spiel gegen den EV Moosburg. Hierfür sollen sich die Mitglieder am 15.02.2019 mit einem Mitgliedsausweis oder ihrer Dienstkleidung an einer Sonderkasse ausweisen. Das Besondere an dieser Kasse: Dort wird es kein Wechselgeld geben. Jeder Betrag, der über dem Eintrittsgeld von 1,12 € liegt, kommt der Familie von Jan Schackel zugute. Das heißt, wenn man beispielsweise 2 € Eintritt an dieser Kasse zahlt, wandern 88 Cent automatisch in den Spendentopf. Außerdem werden im Icedome Spenden für Jan gesammelt werden.
Neben der Spendenaktion findet außerdem das beliebte Flying-Puck Gewinnspiel zu Gunsten des Nachwuchses statt. Zu gewinnen gibt es eine Saisonkarte für die kommende Saison, ein Mighty Dogs Trikot und einen 25 € Gutschein vom Mighty Dogs Fanshop.
Am Sonntag, den 17.02.2019, um 17:15 Uhr haben die Mighty Dogs beim EV Fürstenfeldbruck ihr nächstes Open-Air Eishockeyspiel. Nach dem 10:0 Torfestival im Icedome wollen die Mighty Dogs auch im Freiluftstation in Fürstenfeldbruck einen Sieg einfahren. Die Crusaders konnten in der Verzahnungsrunde erst einmal mit einem 6:2 Sieg gegen den EV Moosburg punkten und belegen derzeit den vorletzten Platz der Verzahnungsrunde Gruppe B. 
  
   
SC Forst
Entscheidendes Wochenende für Nature Boyz - Vorentscheidung für Ligenverbleib möglich
(BLL)  Der Spielplan in der Landesliga-Abstiegsrunde Guppe E sieht zwei Einsätze für die Nature Boyz vor. Im Kampf um den Ligaverbleib treffen die Forster auf direkte Konkurrenten um den Abstiegsplatz. Am Freitag gastiert um 19:30 Uhr der EV Pfronten im Peißenberger Eisstadion, ehe es am Sonntag zum aktuell punktlosen EV Bad Wörishofen geht, Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Am Freitag kommt mit dem Tabellenvierten EV Pfronten ein alter Bekannter nach Peißenberg. Die Falcons liegen aktuell bei einem Spiel weniger mit 4 Punkten nur einen Punkt hinter der Heimmannschaft. Pfronten konnte in seinem Heimspiel einen Punkt gegen den TSV Farchant ergattern, unterlagen sie doch mit 1:2 nach Verlängerung. In Bad Wörishofen behielten sie mit einem 2:4-Auswärtssieg die Oberhand. Bewertet man die Ergebnisse in dieser Saison aus der Vorbereitung und der Vorrunde, gelten die Gäste als leichter Favorit. Nachdem die Hausherren die Vorbereitung in Pfronten siegreich gestalten konnten, setzte es in der Liga eine 9:4-Klatsche in Pfronten, zu Hause unterlagen die Gastgeber mit 6:7, für Spannung ist also gesorgt.
Am Sonntag treten die Mannen um Trainer Josef Bachmeier bei ihrem "Lieblingsgegner" in dieser Saison an. Alle Spiele gegen die Wölfe konnten erfolgreich bestritten werden. Für die Wölfe geht es in diesem Spiel bereits um Alles oder nichts, wenn sie noch ein Wörtchen um den Klassenerhalt mitreden wollen. Die Nature Boyz fahren also als Favorit nach Bad Wörishofen.
Dieses Wochenende könnte also für die Nature Boyz vorentscheidend sein. Die U20 der Peißenberger sind am Freitag spielfrei. Trainer Josef Bachmeier hofft, dass der eine oder andere zumindest am Freitag in Forster Trikot schlüpfen kann. Am Sonntag werden die Nature Boyz jedoch auf Verstärkung der Peißenberger verzichten müssen, da sie selbst ein Spiel absolvieren müssen. Können dieses Wochenende 6 Punkte eingefahren werden, ist der vorzeitige Klassenerhalt in trockenen Tüchern. Mit der Leistung und Einstellung wie gegen Farchant sind die Punkte sehr realistisch.
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Showdown am Wochenende
(RLSW)  In den zwei verbleibenden Spielen entscheidet sich für die Eisbären das Resultat der diesjährigen RL-Saison. Um aus eigener Kraft den Einzug in die Play-Offs zu schaffen, muss das Wochenende mit 5 Punkten abgeschlossen werden, doch bereits 2 Punkte könnten für die Endrunden-Teilnahme reichen.
Zunächst geht es hierfür am Freitag zu den wiedererstarkten Eisbären des Heilbronner EC (15.2., 20h). Nach einem durchwachsenen Saisonstart, in dem der EC Eppelheim den HEC bereits zweimal besiegen konnte, hat man im Winter reagiert und sich mit Zweitliga-Torwarte Hare verstärkt. Dies löste eine Serie von 6 Siegen aus, die Heilbronn zurück in den Play-Off-Kampf brachte. Mit ebenfalls zwei offenen Spielen, aber einem Punkt mehr als unsere Eisbären, hat der HEC die beste Ausgangsposition. Zugleich entscheidet das direkte Duell darüber, wer im jeweils 2. Spiel des Wochenendes weiter die Chance auf den Play-Off-Einzug hat.
Dies wird am Samstag durch die Baden Rhinos beeinflusst, die mit einem (Heilbronn) bzw. zwei Zählern (Eppelheim) Vorsprung gegen die Zweibrücker Hornets antreten. Bei einem Sieg der Rhinos, muss man am Sonntag nochmals nachlegen, sollten sich die Pfälzer durchsetzen, hat man auch als Verlierer des Eisbären-Duells am Sonntag noch die Chance, an den Rhinos vorbei zu ziehen und die Endrunde auf Platz 4 zu erreichen.
Nachlegen bedeutet im Fall unserer Eisbären, dass man auch das dritte Derby in Mannheim für sich entscheiden muss (So, 19:45h). Da dieses Spiel als letztes der Hauptrunde angepfiffen wird, ist bereits klar, welches Resultat man erreichen muss oder ob die Chance auf die Play-Offs überhaupt noch besteht. Während das Duell am Freitag für beide Teams ein Kampf um die Play-Offs ist, geht es für die Mad Dogs um die Ehre, das Duell um Platz 8 gegen Freiburg zu entscheiden. Auch hier wird sich jedoch bereits tags zuvor eine Vorentscheidung ergeben können, wenn beide Teams im direkten Duell gegeneinander antreten. Doch unabhängig von diesem Zweikampf geht es im Derby auch immer um mehr als um 3 Punkte. Und so muss man mit bissigen Mad Dogs rechnen, die im Zweifel auch nicht davor zurückschrecken, dem ECE die Play-Off-Teilnahme zu vermasseln.
Letzten Endes wird das Duell am Freitag eine Vorentscheidung bringen, zwischen zwei Eisbären-Teams, die in Punkten (40:39) und Torverhältnis (15/18) nicht näher beieinanderstehen könnten. Zudem haben beide Teams mit Hare und Semtner zwei der Top 3 Goalies in ihren Reihen, so dass einmal mehr die Tagesform entscheiden wird, wer sich die nötigen Punkte für die Play-Offs holen wird.
  
    
Stuttgarter EC
Letztes Rebels-Aufgebot bleibt am Wochenende punktlos
(RLSW)  An ihrem letzten Doppelspieltag in dieser Saison blieben die Stuttgart 
Rebels punktlos. Der durch Verletzungen weiter ausgedünnte Kader musste 
sich am Freitagabend beim Heimspiel gegen die Zweibrücken Hornets mit 
4:7 und tags darauf in Freiburg knapp mit 2:3 geschlagen geben. Zu den 
beiden Verletzten aus dem Heilbronnspiel vor Wochenfrist, Christopher 
Mauch und Goalie Jannis Ersel, gesellten sich beim Training am Mittwoch 
noch Kapitän Tim Becker und Verteidiger Tomas Bako. Um wenigstens mit 
drei Sturmreihen antreten zu können, kamen Miroslav Hudak und 1b-Spieler 
Lukas Borchert (erstes Regionalligaspiel!) zum Einsatz. Noch einmal 
hatten 478 Zuschauer die Stadiontore passiert. Angesichts der nicht 
zufriedenstellenden Tabellensituation ein sehr respektabler Wert, der 
zeigt, dass das Stuttgarter Publikum die Anstrengungen von Mannschaft 
und Verantwortlichen zur Weiterentwicklung einzuschätzen und zu würdigen 
vermag. Leider nahm das Spiel nicht den von Rebels-Seite gewünschten 
Verlauf. Obwohl sich die Mannschaft ein optisches Übergewicht 
erarbeitete, war die einzige Ausbeute im ersten Spielabschnitt zwei 
Treffer ans Zweibrücker Torgestänge, während die Gäste sehr effizient 
ihre beiden Tormöglichkeiten ausnutzten. Maximilian Dörr und Dan Radke 
stellten früh auf 0:2. Dasselbe Bild bot sich den Zuschauern im zweiten 
Drittel. Engagierte Rebellen verdauten den dritten Gegentreffer durch 
Marc Lingenfelser recht schnell, Lukas Kubek verkürzte in der 25. 
Spielminute auf 1:3. Die Rebels waren nun am Drücker, das Tore schießen 
übernahmen ab der 31. Minute allerdings die Zweibrücker Minimalisten mit 
einer fast perfekten Chancenverwertung. Dörr, Fabian Fellhauer und Marco 
Trenholm sorgten für lange Gesichter auf Stuttgarter Seite. Zum letzten 
Drittel tauschten beide Teams die Torhüter, was die Rebels bis zur 46. 
Spielminute zu zwei Treffern durch Jesper Leis und Lukas Willer nutzen 
konnten. Eine Auszeit der Gäste schien zuerst zu fruchten, denn Radke 
stellte postwendend den alten Abstand wieder her. Nach dem vierten 
Stuttgarter Tor durch Kubek kurz darauf hatte der Zweibrücker Coach 
genug gesehen und sorgte mit einem erneuten Torhüterwechsel wieder für 
mehr Ruhe in seiner Defensivabteilung. Eine weitere Ergebnisverbesserung 
gelang den Rebellen in der Folge nicht mehr und sie mussten somit eine 
weitere Niederlage quittieren.
Tags darauf hatte sich die Personalsituation weiter verschlechtert, da 
mit Ben Daubner und Lukas Borchert zwei weitere Spieler ausfielen. Für 
den verhinderten Miro Hudak stellte sich der angeschlagene Michal Bako 
trotz Verletzung zur Verfügung. Trotzdem wäre ein Sieg in Freiburg 
durchaus des Möglichen gewesen. Bis ins letzte Drittel hinein hatte die 
von Lukas Kubek in der 10. Spielminute erzielte Führung der Rebels 
Bestand, ein nicht gegebenes Tor und zwei weitere Metalltreffer 
verhinderten einen weiteren Ausbau der Führung. Im letzten Drittel 
fehlte der Mannschaft dann wohl letztendlich die Kraft, angesichts von 
zwei Spielen binnen 22 Stunden bei einem minimal besetzten Kader 
durchaus verständlich. Den zwischenzeitlichen Ausgleich nach zwei 
Freiburger Gegentreffern zu Beginn der Schlussabschnitts konnte Silas 
Abert zwar noch einmal egalisieren, nach dem dritten Freiburger Treffer 
musste man schließlich ein weiteres Mal unter Wert besiegt und punktlos 
die Heimreise antreten.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens starten in die Play Offs
(RLW)  Die eindrucksvollen Aufholjagd mit zweistelligen Ergebnissen vom letzten Wochenende wurde leider nicht mit dem vierten Platz belohnt. Daher treten die Ice Aliens am Freitag in der Eissporthalle Diez gegen die Rockets der EG Diez-Limburg an. Die Serie des Viertelfinales hat den Modus „Best of Five“, geht also über maximal fünf Spiele. In der Hauptrunde gewannen die Rockets alle vier Spiele, zuletzt im Penaltyschiessen in Ratingen. Der Gegner ist nicht zu unterschätzen, dass weiss auch die Truppe von Trainer Krystian Sikorski. Die letzte Trainingseinheit am Dienstag, zu der, mit einer Ausnahme, der gesamte Kader angetreten war, liess erkennen, dass die Mannschaft gewillt ist zu punkten und die nächste Play Off Runde zu erreichen. Auf die Partie am Freitag, bei der das erste Bully um 20:30 Uhr ist, folgt das Heimspiel am Sonntag in Ratingen zur gewohnten Zeit um 18:00 Uhr. Die Ice Aliens freuen sich über zahlreiche Unterstützung von den Rängen.

G quadrat neuer Partner der Ice Aliens
Die Ice Aliens freuen sich, mit dem Unternehmen G quadrat einen neuen Sponsor gefunden zu haben. Das Unternehmen aus Krefeld ist spezialisiert auf Geokunststoffe für die Abdichtung von Flächen in den Bereichen Deponie, Grund- und Hochwasserschutz, Tiefbau, Schwimmbad und Tunnel. Seit Gründung im August 2000 hat sich die Gesellschaft kontinuierlich entwickelt. Mit eigener Produktionsstätte und der Erweiterung der Produktpalette geht sie einen stetigen Weg des Erfolges. Willkommen in der Ice Aliens Familie.
  
    
Grefrather EG
GEG startet gegen Meister Wiehl in die Aufstiegsrunde
(LLW)  Alle Uhren sind auf “Null”. Am bevorstehenden Wochenende beginnt an der Niers mit der Aufstiegsrunde zur Regionalliga die “Heiße Phase” der Saison. Erster Gegner sind am Freitagabend, 15. Februar die Wiehl Penguins. Erstes Bully gegen den frisch gekürten Meister der NRW-Landesliga ist um 20:00 Uhr im Grefrather EisSport & EventPark.
Mit zuletzt vier beeindruckenden Siegen in Serie hatte die Grefrather EG in den letzten Hauptrundenspielen noch einmal Fahrt aufgenommen und schließlich auf der Zielgeraden einen Platz unter den ersten vier Teams der Landesliga erobert. Am Ende reichte es hinter den Wiehl Penguins und den Dortmunder Eisadlern sogar für Rang drei vor den Realstars aus Bergisch Gladbach. Zusammen mit den beiden Regionalligisten aus dem hessischen Lauterbach und Frankfurt ist das Teilnehmerfeld der sechs Teams umfassenden Aufstiegsrunde komplett. In einer Einfachrunde mit je einem Hin- und Rückspiel gegen jedes Team werden nun die zwei Qualifikanten ermittelt.
Als souveräner Meister der Landesliga sind die Wiehl Penguins sicherlich ein Favorit auf den Aufstieg in die höhere Spielkasse. Erst im letzten Vorrundenspiel leistete man sich gegen Bergisch Gladbach die erste und zugleich einzige Niederlage der bisherigen Saison. Vielleicht nur ein Ausrutscher?
“Wir freuen uns auf den Meister und darauf, uns mit ihm zu messen!” spricht GEG-Trainer Karel Lang respektvoll aber keinesfalls demütig vom bevorstehenden Aufstiegsrunden-Auftakt.
Dass sich sein Team gegen den Liga-Primus durchaus nicht verstecken muss, hat es bereits im Vorrunden-Heimspiel unter Beweis gestellt. Erst im Penaltyschießen mussten sich die Blau-Gelben denkbar knapp mit 3:4 geschlagen geben, konnten den Oberbergischen dabei aber immerhin den ersten und abgesehen vom letzten Spiel der Vorrunde einzigen Punktverlust zufügen. Karel Lang und sein Team haben jedenfalls kein Problem damit, die Außenseiterrolle anzunehmen: “Der Druck ist definitiv beim Gegner. Wenn die Penguins Fehler machen, werden wir zur Stelle sein.”
Definitiv fehlen wird dabei Goalie Oliver Nilges. Der GEG-Schlussmann zog sich beim 9:3-Erfolg im letzten Vorrundenspiel gegen Bergisch Gladbach eine schwere Rippenverletzung zu und wird in dieser Spielzeit nicht mehr zum Einsatz kommen können.
Viel mehr jedoch als die personelle Situation bereitet der neue Spielplan den Verantwortlichen an der Niers Kopfzerbrechen. Durch die enge Terminplanung muss manches Mal an zwei aufeinander folgenden Tagen gespielt und das Heimspiel gegen die Dortmunder Eisadler sogar in der Ruhrstadt ausgetragen werden.
“Der Spielplan ist gewiss nicht das Gelbe vom Ei, aber wir müssen und werden aus der Situation das Beste machen” ist sich die Grefrather Vereinsführung einig.
Immerhin ist mit dem Erreichen der Aufstiegsrunde das anvisierte Saisonziel bereits erreicht. Nun möchte man die Kür bestreiten und möglichst häufig, den starken Gegnern aus der Regional- und Landesliga ein Bein stellen.
  
    
ELV Niesky
1.Auswärtsspiel in Sande
(RLO)  Zum Auftakt der Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Nord fahren die Tornados am kommenden Wochenende nach Sande. Am Sonnabend, den 16.02.2019 beginnt die Partie um 19:30 Uhr gegen die Jadehaie in der Eishalle Sande (Weserstraße 3, 26452 Sande). Die „Jadehaie“ spielen erst seit dieser Saison in der Regionalliga, davor Verbandsliga. Trotzdem standen sie am Ende der Vorrunde bereits auf Tabellenplatz 1.
Da es die erste Begegnung der beiden Teams ist, wird dies natürlich ein besonders spannendes Spiel. An diesem Wochenende steht Tornado-Trainer Jens Schwabe fast der komplette Kader zur Verfügung.
Neben den vier Dauerverletzten wird Daniel Wimmer in Sande fehlen. Außerdem ist der Einsatz von 2 bis 3 Spielern fraglich.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe starten gegen HSV in Verzahnungsrunde
(RLO)  Ab dem kommenden Wochenende beginnt für die Schönheider Wölfe die Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost. Dabei treffen die Erzgebirger als Ost-Meister in der Gruppe 2 auf den Nord-Zweiten Hamburger SV, die Salzgitter Icefighters als Nord-Dritter und die Chemnitz Crashers, welche in der abgelaufenen Ost-Meisterrunde den vierten Tabellenplatz einnahmen. Das erste Spiel für das Team von Trainer Sven Schröder ist dann auch gleich ein Heimspiel. Am Samstag, dem 16.02.19 erwarten die Wölfe Besuch aus der schönen Hansestadt Hamburg, wenn ab 19:30 Uhr der HSV zum ersten Mal überhaupt im Wolfsbau Schönheide gastiert.
Sehr viel ist über das Team aus Hamburg in Schönheide nicht bekannt. Ein bisschen kann man sich sicher aus den Statistiken der Regionalliga Nord ableiten, wenngleich auch dadurch die tatsächliche Stärke der Liga kaum einzuschätzen ist. Mit zwölf Punkten Rückstand auf die Sande Jadehaie belegte der HSV den zweiten Platz in der abgelaufenen Regionalliga-Nord-Saison. 15 Siegen standen nur fünf Niederlagen gegen Salzgitter (2), Nordhorn und Sande (2) gegenüber. Vier erzielte Tore pro Spiel, aber auch knapp vier Gegentore pro Partie zeigen auf, dass die Hanseaten doch auch viele enge Partien bestreiten mussten und defensiv anfällig scheinen. Topscorer im Team ist Pascal Heitmann mit 18 Toren und 25 Assists, gefolgt von Hamburgs Spielertrainer Marcel Schlode (3/27), Gino-Mike Blank (13/16), Benjamin Hanke (7/16) und Robin Richter (13/5). Stammkeeper beim HSV war mit 16 Einsätzen Daniel Bethe, welcher im Schnitt über dreimal pro Spiel hinter sich greifen musste. In allen Statistiken hat Schönheide die deutlich besseren Werte zu verzeichnen, weshalb sich die Wölfe auch gegen Hamburg vor allem wieder auf ihre Stärken und Qualitäten verlassen sollten, um möglichst mit einem Sieg in die Verzahnungsrunde zu starten. Wölfe-Coach Sven Schröder äußert sich wie folgt zum Beginn der Verzahnungsrunde und den neuen Gegner: „Die meisten Spieler vom HSV sind mir nicht unbekannt. Einige haben gegen meine damaligen Mannschaften im Nachwuchsbereich schon oft die Schläger gekreuzt. Hamburg hat, ähnlich wie wir, eine junge Mannschaft mit guten deutschen Spielern und ich freue mich auf den ersten Vergleich beider Teams. Aufgrund unserer komfortablen Situation in der Liga, haben wir uns schon seit gut drei Wochen auf die neue Verzahnungsrunde im Training vorbereitet. Jetzt startet alles bei null und jedes der vier Teams will in das Play-Off-Finale und deshalb müssen wir unser Spielniveau wieder steigern, über 60 Minuten gehen und vor allem wieder Eishockey arbeiten.“
  

     
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Donnerstag 14.Februar 2019
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