Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmer Matt White, der seinen Vertrag in der Fuggerstadt eigentlich bereits im Februar verlängert hatte, wird die Panther nun doch verlassen und von seiner Ausstiegsklausel gebrauch machen und in die KHL wechseln
      
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga ist ein neuer Modus angedacht. Nach der Hauptrunde folgt wieder die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd, die obere Zwischenrunde, sowie eine untere Zwischenrunde. Die besten beiden Teams der unteren Zwischenrunde qualifizieren sich für die Pre-Play Offs mit dem Siebten und Achten der oberen Zwischenrunde. Danach folgen drei weitere Play-Off-Runden. Die Finalteilnehmer sind für die Oberliga Süd qualifiziert. Die vier letzten Teams der unteren Zwischenrunde spielen in Play-Downs einen Absteiger in die Landesliga aus. Angedacht ist zudem die Einführung von Förderlizenzen mit doppelten Spielgenehmigungen mit Oberligisten und DNL-Teams
 
EC Bad Kissingen
(BYL)  Mit dem jungen Stürmer Jamie Akers, der aus Schweinfurt zu den Wölfen kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, ausserdem hat Stürmer Jakub Revaj seinen Vertrag in der Kustadt für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
  
ERC Regen
(BBZL)  Mit Verteidiger Tobias Himmelstoß und Stürmer Alexander Simon leiben den Red Dragons zwei weitere Spieler aus der letzten Saison weiterhin treu
 
Tölzer Löwen
(DEL2)  Mit dem kanadischen Stürmer Kyle Beach, den es in die Slowakei zieht, steht der nächste Spielerabgang bei den Isarwinklern fest
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten.
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 15.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz-Liga und Regionalliga Nord.



    
Düsseldorfer EG
Playoffs vor den Playoffs: DEG gegen „Nachbarn“ Bremerhaven und Ingolstadt
(DEL)  Der Endspurt beginnt! Die Düsseldorfer EG startet ihren Countdown der Hauptrunde 2018/19. Noch sieben Spiele stehen für den derzeitigen Tabellenvierten auf dem Plan, darunter vier Heim- und drei Auswärtsbegegnungen. In diesen Duellen möchten die Rot-Gelben ihre gute Ausgangsposition im Kampf um die besten Playoff-Plätze behaupten. Den Auftakt bilden die Gastspiele zweier direkter „Nachbarn“ im ISS DOME. Am Freitag (15. Februar, 19.30 Uhr, Hallenöffnung 17.30 Uhr, ausgenommen VIP-Bereiche) gastiert der Tabellensiebte, die Fischtown Pinguins in Düsseldorf, am Sonntag (17. Februar, 16.30 Uhr) kreuzen wir die Kellen mit dem Fünften, dem ERC Ingolstadt.
  
    
Kölner Haie
Die Haie-Dauerkarte 2019/2020 / Dauerkarten-Verkauf ist gestartet +++ Haie senken die Preise +++ Attraktiver Spielplan 2019/2020
(DEL)  Traditionell kurz vor den Playoffs starten die Haie den Dauerkartenverkauf für die neue Saison. Saisontickets für die DEL-Spielzeit 2019/2020 sind ab sofort erhältlich.
Wie zuletzt bietet der KEC zwei Dauerkarten-Pakete an: Paket 1 beinhaltet alle Hauptrunden-Heimspiele + mögliche Heimspiele der ersten Playoff-Runde („Pre Playoffs“), Paket 2 („All inclusive“) beinhaltet alle Hauptrunden-Heimspiele + alle möglichen Playoff-Heimspiele.
Für die neue Saison senken die Haie die Preise. „Unser Ziel ist es, unseren Fans ein deutliches Signal zu senden, dass wir unser Ziel, mit den Haien zu begeistern, nur gemeinsam schaffen“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. Dauerkarten sind ab 130,- Euro (Paket 1, Stehplatz für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren) erhältlich.
Die Kölner Haie freuen sich, dass sie schon heute darüber Auskunft geben können, welchen Charakter der Haie-Spielplan 2019/2020 haben wird. Die finale Veröffentlichung findet wie gewohnt im Sommer statt, aber was schon heute verraten werden darf: Zuhause spielen die Haie zehn Mal freitags, zwölf Mal sonntags, zwei Mal montags (beide Termine in den Ferien), einmal donnerstags und einmal dienstags. „Es macht uns froh, dass uns gemeinsam mit der LANXESS arena und der DEL ein so attraktiver und ausgewogener Spielplan gelungen ist. Wir wissen um die Bedeutung des Plans gerade für Fans mit Dauerkarte“, so Walter. 
Die Dauerkarte wird auch in der Saison 2019/2020 für treue Haie-Fans das attraktivste Angebot sein. „Wir wollen erreichen, dass mehr Fans in die Arena kommen und dadurch die Stimmung für alle Haie-Anhänger besser wird. In der neuen Spielzeit werden wir deshalb auch die Einzelkartenpreise senken, doch die Dauerkarte bleibt preislich „unschlagbar“. Wenn wir Ticketaktionen starten, um mehr Zuschauer in die Arena zu locken (z.B. beim Schultag, bei dem wir Kindern einen noch günstigeren Preis anbieten), werden wir das mit Augenmaß tun und die Fans mit Dauerkarte immer im Kopf haben“, sagt Walter.
Haie-Dauerkarten für die Saison 2019/2020 können per Bestell-Formular und online über www.haie.de, im HAIEStore (Gummersbacher Str. 4, Köln-Deutz) oder bei Heimspielen am Info-Counter-Nord bestellt werden.
Alle Informationen zur Haie-Dauerkarte 2019/2020 sind unterwww.haie.de/tickets/dauerkarte zu finden.
  
    
Deggendorfer SC
DSC vor Duell mit den Dresdner Eislöwen
(DEL2)  Wenige Wochen vor dem Beginn der Playdowns bestreitet der Deggendorfer  
SC sein nächstes Auswärtsspiel. Für das Team von Trainer Kim Collins  
geht es dieses Mal nach Sachsen, wo die Deggendorfer auf die Dresdner  
Eislöwen treffen.
Für beide Teams geht es in dieser Saisonendphase um viel. Der DSC  
kämpft noch um das Heimrecht in den Playdowns und für die Sachsen geht  
es um nichts anderes als um die Teilnahme an den Pre-Playoffs. Nur  
drei Punkte Vorsprung haben die Dresdner aktuell auf die Bayreuth  
Tigers, die aktuell den elften Platz in der DEL2 inne haben. Doch auch  
nach vorne ist für die sächsische Landeshauptstadt noch einiges  
möglich. Die Kassel Huskies, die aktuell den siebten Tabellenplatz und  
das damit verbundene Heimrecht in den Pre-Playoffs innehaben, haben  
ebenfalls nur vier Zähler mehr auf dem Konto als die Eislöwen. Um nach  
dem katastrophalen Saisonstart diese Spielzeit doch noch versöhnlich  
abzurunden, wurden die Dresdner vor kurzem auch noch auf dem  
Transfermarkt tätig. Von den Sheffield Steelers aus der EIHL kam  
Stürmer Stefan Della Rovere zu den Eislöwen. Der deusch-kanadische  
Stürmer zeigte in seinen ersten acht Partien für seinen neuen  
Arbeitgeber auch gleich, dass er Scorerqualitäten besitzt. Fünf Tore  
und zwei Vorlagen gelangen ihm in den letzten Wochen, sodass er im  
Team von Trainer Brad Gratton gleich zum Leistungsträger wurde.
Das letzte Aufeinandertreffen dürfte speziell den Deggendorfern noch  
positiv in Erinnerung sein. Mit 5:2 bezwangen die DSC-Cracks die  
Sachsen damals auf heimischem Eis und wollen auch am kommenden Sonntag  
den Aufwärtstrend unter Neu-Trainer Kim Collins fortsetzen.  
Spielbeginn am Sonntag in Dresden ist um 16 Uhr.
  
    
ECDC Memmingen
Gelingt der dritte Streich? Indians erwarten wiedererstarkte Rosenheimer
(OLS)  Am Sonntag (18:45 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn aus Memmingen und Rosenheim. Die Starbulls kommen gerade richtig ins Rollen, konnten in dieser Saison am Hühnerberg aber noch nicht gewinnen. Karten sind weiterhin an allen VVK-Stellen erhältlich.
Vor der Saison als absolutes Topteam gehandelt lief es lange Zeit sehr schlecht für die Starbulls, obwohl man weitgehend unter den Top-4-Teams der Liga aufzufinden war. Die Verantwortlichen reagierten auf die Gefährdung der Saisonziele und verpflichteten noch einmal Verstärkungen, die den Kader weiter voranbringen sollen. Mit Stürmer Höller kam ein ambitionierter DEL-2-Akteur an die Mangfall, der seither starke Scorerwertungen aufweisen kann. An Trainer Kofler hielt man in Oberbayern aber fest, man stattete ihn sogar mit einem neuen 2-Jahres-Vertrag aus. Die stärksten Akteure über die gesamte Aktion gesehen sind Dusan Frosch und Vitezlav Bilek, die gemeinsam mit Kapitän Baindl die interne Wertung der Punktbesten anführen. Viele weitere Spieler im Kader verfügen über höherklassige Erfahrung und haben durchgehend eine hohe Qualität aufzuweisen.
Bei den Indians sind wohl alle Akteure einsatzbereit, ob es Verstärkung von den Förderlizenzspielern gibt, wird sich relativ kurzfristig entscheiden. Im Spiel gegen die Starbulls wird es für den ECDC auch auf jeden einzelnen Spieler ankommen, da die Oberbayern seit mehreren Wochen richtig in Fahrt gekommen sind. Zu spüren bekamen das die Indians am eigenen Leib, als sie in Rosenheim eine herbe Pleite hinnehmen mussten. Auch in den Partien zuvor gab es auswärts nichts zu holen für die Indianer, die vor eigener Kulisse allerdings immer ein anderes Gesicht zeigten und den Favoriten zweimal besiegten. Viele Fans der Maustädter können sich an die zwei Siege, die immer hart umkämpft waren, noch gut erinnern. Beim letzten Aufeinandertreffen am Hühnerberg holte sich der ECDC erst in der Verlängerung den Sieg, als Lubor Pokovic den Gamewinner erzielen konnte.
Die Indians wollen am Sonntag den dritten Sieg gegen die Starbulls einfahren, zweifellos wird dies eine sehr schwierige Aufgabe. Um weiter den 5. Platz zu verteidigen müssen die Indians aber auch gegen die Topteams bestehen, gerade zuhause mit der Unterstützung der Zuschauer stehen die Chancen gut, eine Überraschung einzufahren. Karten für das Spiel sind an allen VVK-Stellen sowie an den Abendkassen verfügbar. Das Spiel wird außerdem live bei Sprade.TV übertragen.
  
    
Herner EV
Lars Gerike neuer Assistenztrainer beim Herner EV!
(OLN)  Am Donnerstagabend wurde er der Mannschaft des Herner EV vorgestellt und war anschließend sofort zum ersten Mal mit auf dem Trainingseis. Die Rede ist von Lars Gerike, dem neuen Assistenztrainer bei den Gysenbergern. „Wir waren schon länger auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten zur Unterstützung unseres Cheftrainers Danny Albrecht. Nun haben wir ihn in Lars Gerike gefunden. Die Aufgaben rund um die erste Mannschaft werden bei Spiel und Training immer vielfältiger, da ist eine zusätzliche und kontinuierliche Hilfe eine Erleichterung bei der täglichen Arbeit. Natürlich ist Danny Albrecht weiterhin der Cheftrainer, er hat weiterhin unser vollstes Vertrauen“ erläutert HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert.
„Es ist auch in meinem Sinne, dass ich diese zusätzliche kontinuierliche Unterstützung bekomme. Lars Gerike war als Spieler ein hervorragender Verteidiger, der kampfbetont durchaus auch körperliche Akzente setzen konnte. Er wird sich beim Training und beim Coaching schwerpunktmäßig um die Defensive kümmern“ meint Danny Albrecht über seinen neuen Co-Trainer. Die Premiere der Zusammenarbeit war am Donnerstag, die beim Spiel gibt es am heutigen Freitag in Halle.
So ganz unbekannt dürfte Lars Gerike am Gysenberg sicherlich nicht sein. Als Spieler war er seit 1996 gleich dreimal bei Herner Mannschaften als Verteidiger aktiv und kam dabei insgesamt auf 162 Einsätze, zuletzt in der Saison 2010/11 beim jetzigen Herner EV. Der 43-jährige gebürtige Berliner stammt aus der Nachwuchsschmiede der Berliner Eisbären und kam im Seniorenbereich in 20 Jahren auf 766 Spiele. Seit Saisonbeginn Arbeitet er bereits beim HEV und zwar als Trainer der U17-Mannschaft. Mit diesem Team ist er Tabellenführer in seiner Gruppe. Diese erfolgreiche Arbeit will er auch bis zum Saisonende fortführen.
  
    
EA Schongau
Schongau empfängt Buchloe und reist nach Vilshofen !
(BYL)  Für die EA Schongau heißt es nach den durchwachsenen Spielen des vergangenen Wochenendes wieder auf Spur zu kommen. Zwar liegt man mit 21 Punkten (die Wertung des Spiels gegen Haßfurt inbegriffen) noch gut im Rennen. Doch noch werden alle Punkte dringend für den angestrebten Klassenerhalt benötigt.
Gerade Punkte gegen die Verfolger wie die Buchloer Piraten zählen da doppelt!
Das 6 : 7 n.V. gegen Haßfurt dürfte für die EAS ohne Folgen bleiben, da die Unterfranken wie gewohnt sich nicht an die Durchführungsbestimmungen halten und weiterhin mit 4 transferkartenpflichtigen Spielern agieren. Inzwischen ist die Wertung dieser Partie auch von offizieller  Seite bestätigt.  Aber auch in Dorfen zeigte die EAS zu wenig vom Torhunger der ersten Partien der Runde, machte gerade in Überzahl zu wenig aus en Chancen.
Natürlich machen sich am Ende einer langen Saison auch die verletzungsbedingten Ausfälle bemerkbar ...Gut dass 1b-Torhüter Bastian Hohenester und auch der reaktivierte Held vom Vorjahr Christoph Lohr aushelfen!
Mit einem Spiel weniger rangiert der ESV Buchloe mit 14 Punkten und 34 : 32 Toren auf Rang 4 der Tabelle und kann sich daher noch berechtigte Hoffnungen auf einen der Bayernligaplätze machen. Das geplante Heimspiel gegen Amberg am letzten Sonntag mussten der ESV krankheitsbedingt absagen!
So reisen auch die Gäste nicht sorgenfrei an -mussten ihr letztes Heimspiel gegen Amberg gar absagen, weil ihr Team krankheitsbedingt nicht einmal die Mindeststärke nicht erreichte. Doch heute sollten wieder genügend Piraten an Bord sein.
Gefährlichster Angreifer in deren Reihen ist Alexander Krafzcyk (7 Tore /9 Vorlagen), aber auch Routinier Tobias Kastenmeier (4/3), Marc Weigant (2/5)gehören wie die Kontingentspieler Michal Telesz (S/ 3 Tore) oder Lukas Hruzik (V/ 2 Tore) zu den Leistungsträgern des ESV, die in dieser Saison vom Landsberger  Alexander Wedl trainiert werden.
ESC Vilshofen - EA Schongau; So. 17.02.19; 17:15 Uhr:
Auch wenn die Wölfe aus Vilshofen die absoluten Außenseiter der Gruppe sind, zu unterschätzen sind die Niederbayern keinesfalls . Haben sie gerade im eigenen, offenen Stadion ambitionierten Teams wie Kempten ( 4 : 2) und auch Buchloe ( 6 : 5 n.V) wertvolle Punkte abgeknöpft und können daher das Zünglein an der Waage spielen.
Zudem macht es die Wölfe gefährlich, dass sie ja völlig befreit aufspielen können – Saisonziel Klassenerhalt geschafft -  die Verzahnung ist nur noch Bonus.
In Schongau hat sich das wacker auftretende Rumpfteam aus Niederbayern trotz der hohen Niederlage viel Sympathie erworben, weil sie sich strikt an die Durchführungsbestimmung halten und lieber mit kleinem Kader, als zu vielen Kontingentspielern antreten.  
  
    
ERSC Amberg
ERSC gegen Vilshofen voll auf Sieg eingestellt
(BLL)  Momentan spricht nicht viel dafür, dass der ERSC Amberg sich in der Verzahnungsrunde zur Bayernliga noch auf einen Aufstiegsrang schiebt. Die Niederlage gegen Dorfen war zuletzt schon ein echter Stimmungskiller. Aber „Aufgeben“ ist für die Wild Lions nicht drin. Am heutigen Freitag, 20 Uhr, wollen die Amberger gegen den ESC Vilshofen zumindest die rechnerischen Chancen wahren.
Das Hinspiel bei den Wölfen gewann der ERSC sicher mit 7:3. Anderen Konkurrenten gelang das nicht so erfolgreich. Die Kemptener Sharks wie auch die Buchloe Pirates ließen Punkte im Vilshofener Open Air-Stadion, auch zum Vorteil der ERSC-Löwen, als Konkurrent der beiden Verlierer. Für Vilshofen war alleine das Erreichen der Aufstiegsrunde schon ein gewaltiger Erfolg. Diesen versuchen sie nun völlig entspannt auszukosten – vor allem in den Heimspielen. Bei ihren Auswärtsfahrten sind die Wölfe dagegen im Prinzip chancenlos gewesen. Zumeist gibt es zweistellige Niederlagen, wie zuletzt in Schongau (1:11) oder Geretsried (3:13). Ähnlich verlief es in Haßfurt, wo man die Punkte allerdings hinterher am „Grünen Tisch“ zugesprochen bekam. Herausragende Spieler wie Zillinger, Weinzierl, Toth oder Koma sind eben auswärts in der Masse überfordert, könnten aber dem Gegner an einzelnen Tagen enorme Probleme bereiten.
Die Amberger Löwen hätten nach der völlig unnötigen und auch belastenden Niederlage gegen Dorfen gerne schnell reagieren wollen, allerdings wurde die Partie am Sonntag in Buchloe wegen einer Magen-Darm-Erkrankung des Großteils der „Piraten“ abgesagt. Deshalb will der ERSC nun gegen Vilshofen seine gesunkenen – aber immer noch vorhandenen – Chancen wahren und die Punkte einfahren. Kurioserweise ist aber gerade Vilshofen der Gegner, der den Löwen in der Landesliga die einzige Heimniederlage beibringen konnte. 
Das wird von den Löwen zur Kenntnis genommen, aber auch gleich hintenangestellt. Gegen die Wölfe zählt nur ein Sieg, unter allen Umständen. Für Dirk Salinger gibt es zumindest in der Offensive eine positive Rückmeldung, denn der Löwen-Coach kann offenbar mit dem Einsatz des zuletzt schwer vermissten Top-Torjägers Bernhard Keil planen. Dafür stehen bei Trainer-Sohn Lukas Salinger und Florian Wrobel noch Fragezeichen hinter den Einsätzen.
  
    
ESV Buchloe
Piraten in der Verfolgerrolle - ESV Buchloe trifft am Wochenende auf Schongau und Kempten
(BLL)  Das zurückliegende Wochenende war nicht das Wochenende des ESV Buchloe. Das lag dabei nicht unbedingt nur an der Niederlage der Piraten letzten Freitag in Vilshofen, die die Gennachstädter erst einmal aus den Top Drei Rängen hat abrutschen lassen. Nein, es lag vor allem an der Tatsache, dass man die eigentlich zwei Tage später geplante Heimpartie gegen den ERSC Amberg krankheitsbedingt hatte absagen müssen. Ein Magen-Darm-Virus hatte zur Unzeit fast das komplette Team außer Gefecht gesetzt, sodass die Buchloer gezwungen waren, die Begegnung kurzfristig gegen die Wildlions abzusagen, da man die Mindestspielstärke von 9+1 Spielern nicht erreichen konnte. Auch unter der Woche waren die Auswirkungen hiervon noch zu spüren. Im Training waren nämlich mit U20-Spielern aufgefüllt gerade einmal etwas mehr als zehn Akteure auf dem Eis gestanden. Also alles andere als optimale Bedingungen für die am Freitag wartende Auswärtspartie ab 20 Uhr beim Bayernligisten Schongau und dem am Sonntag anstehenden Allgäu-Derby vor heimischer Kulisse gegen den ESC Kempten (17 Uhr).
Dabei brauchen die Buchloer jetzt im nun bevorstehenden Endspurt in der Aufstiegsrunde jeden Punkt und somit auch jeden Mann. Denn durch das letzte Wochenende ist man erst einmal auf Rang vier abgerutscht. Der Abstand auf den heißbegehrten dritten Platz, den aktuell der ESC Dorfen nach zuletzt zwei Siegen belegt, beträgt vier Punkte, wobei die Buchloer durch die ausgefallene Partie gegen Amberg noch ein Spiel weniger absolviert haben. Als Nachholmöglichkeit ist hierfür im Terminplan des Bayerischen Eisportverbandes Freitag der 1. März vorgesehen, wobei die endgültige Bestätigung des BEV dazu noch aussteht.
Doch zuvor gilt die volle Konzentration der Freibeuter, die sich jetzt also in der Verfolgerrolle wiederfinden, sowieso den beiden Gegnern an diesem Wochenende, den Schongauer Mammuts und den Kemptener Haien. Die Voraussetzungen waren aber wie bereits erwähnt unter der Woche alles andere als optimal. Wer sich letztlich von den erkrankten Spielern wieder zurückmeldet, wird sich somit erst kurzfristig entscheiden. Gut möglich, dass die Buchloer aber ersatzgeschwächt und nicht in Bestbesetzung am Freitag in Schongau an den Start gehen werden, wie die Verantwortlichen verlauten ließen.
Die Sorgenfalten dürften somit also nur langsam kleiner werden, denn die ohnehin schon knifflige Aufgabe bei den Mammuts macht dies sicherlich nicht einfacher. Schließlich zeigte der Bayernligist sich schon im Hinspiel in der Gennachstadt als laufstarkes, kompaktes und erfahrenes BEL-Team, dass Hinten kaum etwas zuließ und somit verdient mit 3:1 gewann. Nicht umsonst stellt die EAS auch die beste Defensive der Gruppe und steht mit 21 Punkten gemeinsam mit Geretsried an der Tabellenspitze. Für die Buchloer also im wahrsten Sinne des Wortes eine Mammutaufgabe, wenn man aus Schongau etwas Zählbares mitnehmen möchte.
Keine wirklichen besseren Erinnerungen haben die Buchloer bislang auch vom Sonntagsgegner Kempten in dieser Saison sammeln können. So gingen alle drei Vergleiche gegen die Allgäuer verloren, der letzte im Verzahnungsrunden-Hinspiel jedoch erst im Penaltyschießen. Damals bekamen die Buchloer den bärenstarken Angreifer und Dreifachtorschützen Nikolas Oppenberger, der schon in Füssen Oberliga gespielt hat, einfach nicht in den Griff und mussten so mit lediglich einem Punkt die Heimreise antreten. Ein Sieg gegen die Sharks wäre dieses Mal allerdings nach den bisherigen drei Niederlagen nicht nur eine gelungene Revanche, sondern auch im Kampf um Platz drei enorm wichtig, um die Lücke auf das Spitzentrio nicht noch weiter anwachsen zu lassen. 
  
     
ESC Kempten
Sharks gehen auf Piratenjagd - ESC Kempten empfängt Dorfen und muss nach Buchloe
(BLL)  Eispiraten Dorfen und Buchloe Pirates, das sind die beiden Gegner der Oberallgäuer am Wochenende. Der Bayernligist Dorfen brachte Kempten beim 6:1 Heimsieg die erste Niederlage in der Aufstiegsrunde bei und steht aktuell auf dem dritten Platz der Tabelle. Am Sonntag kommt es bereits zum vierten Allgäuderby in dieser Saison beim ESV Buchloe. Bereits dreimal gingen die Kemptener als Sieger vom Eis so dass die Gastgeber mit Sicherheit hochmotiviert antreten werden.
  Bei den Sharks ist man froh, endlich kann man wieder auf alle Spieler des Kaders zurückgreifen. Besonders die beiden Kontingentspieler wurde zuletzt doch schmerzlich vermisst. Adrian Kastel-Dahl hat nach seiner Viruserkrankung schon am Dienstag voll mittrainiert und fühlt sich wieder fit. Auch David Hornak hat seine Grippe überstanden und steht wieder zur Verfügung, ebenso wie Kevin Steiner der in Hassfurt einen Puck ins Gesicht bekommen hatte.
Markus Wartosch hat diese Woche im training viel an der Motivation der Mannschaft gearbeitet um nach den Niederlagen zuletzt nun wieder in die Siegesspur zu kommen. Er stellt sich vor sein Team und sagt: Die Kritik in den letzten Tagen war durchaus auch berechtigt, wir haben nicht das gespielt was wir können. Aber damit kann ich umgehen und wir wollen am Wochenende eine Reaktion zeigen.
  
    
EC Pfaffenhofen
IceHogs können den Aufstieg in die Bayernliga perfekt machen - ECP empfängt Pegnitz und reist zum Derby nach Moosburg
(BLL)  Damit hatte wohl im Lager des EC Pfaffenhofen niemand gerechnet. Schon am 10. von 14 Spieltagen der Verzahnungsrunde könnten die IceHogs ihr großes Saisonziel, den Wiederaufstieg in die Bayernliga perfekt machen. Dazu wäre im Heimspiel gegen den EV Pegnitz am heutigen Freitag (20 Uhr) ein Sieg nach regulärer Spielzeit nötig, bei einem gleichzeitigen Punktverlust von Ulm gegen Passau. Sollte dieser Fall eintreten, wären die Pfaffenhofener schon vor dem Hallertauer Derby am Sonntag (17.15 Uhr) beim EV Moosburg nicht mehr von einem der ersten drei Plätze zu verdrängen. 
Doch bis dahin wartet auf die Mannschaft von Chris Heid noch ein ganz hartes Stück Arbeit. Der EV Pegnitz steht nach der Heimpleite vom Sonntag gegen Schweinfurt mit dem Rücken zur Wand und darf sich eigentlich keine weitere Niederlage mehr leisten, will man den Abstieg aus der Bayernliga noch verhindern. So wird der Tabellenvierte alles daran setzen,  sich mit einem Sieg die Chance auf den Klassenerhalt offen zu halten. Im Hinspiel behielten die IceHogs in einem engen Spiel mit 4:3 die Oberhand und ein ähnlich knappes Ergebnis ist auch dieses Mal wieder zu erwarten. Die Oberfranken haben vor Beginn der Runde nochmals kräftig nachgerüstet und mit den Verteidigern Sebastian Wolsch (Waldkraiburg), Marvin Walz (Bayreuth) und Benjamin Frank (Amberg) sowie Stürmer  Michal Mlynek (früher Lindau) vier Akteure mit höherklassiger Erfahrung verpflichtet. Mlynek hat bisher auch schon 13 Skorerpunkte gesammelt, gefährlichster Angreifer war zuletzt aber sein tschechischer Landsmann Roman Navarra mit 8 Toren und 15 Beihilfen. Nichts mehr mit den Aufstiegsplätzen zu tun hat dagegen der EV Moosburg. Der alte Weggefährte des ECP liegt auf Platz sechs mit 11 Punkten Rückstand auf Rang drei und wird nicht mehr ins Rennen um die Aufstiegsplätze eingreifen können. Allerdings werden sich die Moosburger vor allem  in den letzten Heimspielen mit anständigen Leistungen vom eigenen Publikum verabschieden wollen. Gerade auch deshalb, weil das Derby gegen den ECP immer für einen zusätzlichen Motivationsschub sorgt. Das Hinspiel endete mit einem klaren 8:1 für die IceHogs, doch mit einem solch deutlichen Ergebnis ist dieses Mal wohl nicht zu rechnen. Bis auf die beiden Langzeitverletzten Michael Pfab und Jakub Felsöci dürfte ECP-Coach Chris Heid am Wochenende seinen gesamten Kader zur Verfügung haben, lediglich am Freitag könnte es zu einem berufsbedingten Ausfall kommen. 
  
    
EV Aich
ZWEI HEIMSPIELE AM WOCHENENDE FÜR DEN EVA
(BBZL)  Für den EV Aich stehen an diesem Wochenende die letzten beiden Partien der Bezirksliga-Saison auf dem Programm und angesichts der beiden Gegner könnte das Kontrastprogramm kaum größer sein. Am Freitag kommt der DEC Inzell zum Gastspiel in die Sparkassen-Arena und eigentlich hätte dieses Spiel schon im November letzten Jahres stattfinden sollen. Nachdem das Spiel aber verlegt werden musste – beim EVA waren die Torhüter nicht einsatzfähig, überhaupt zieht das Verletzungspech beim EVA durch die Saison – konnte nach langer Suche endlich ein Ersatztermin gefunden werden, der den Inzellern passte. Aber dann musste wegen der Landesliga-Relegation nochmals verschoben werden! Die Inzeller werden darüber letztlich heilfroh sein, denn nach dem Gebensbacher Patzer gegen Ottobrunn stehen sie praktisch als Playoff-Teilnehmer fest und können befreit aufspielen.
Die Aicher wollen sich natürlich für die deutliche Hinspiel-Niederlage revanchieren und die Punkte einfahren, immerhin ist bei optimaler Ausbeute an diesem Wochenende noch der Sprung auf Tabellenplatz vier möglich. Dazu wären allerdings mindestens fünf Zähler aus den beiden Spielen notwendig, vorausgesetzt die viertplatzierten Dorfener bleiben in ihrem letzten Spiel gegen Berchtesgaden ohne Punkt. Das letzte Saisonspiel am Samstag um 17:15 Uhr gegen Bad Aibling ist zumindest auf dem Papier eine deutlich leichtere Aufgabe. Mit nur einem Punkt steht die junge Truppe auf dem letzten Tabellenplatz und musste in so manchem Spiel der fehlenden Erfahrung Tribut zollen. Dennoch oder gerade deshalb gilt es, die Mannschaft nicht zu unterschätzen, zumal je nach Spielplan der Landesliga-Mannschaft immer wieder einige erfahrene Cracks auch in der 1b auflaufen. Im Hinspiel konnten die Aicher einen deutlichen 8:1-Erfolg feiern.
Beim EVA fehlten unter der Woche einige Spieler krankheitsbedingt, zudem ist die Liste der Langzeitverletzen bestens gefüllt. Trainer Georg Herrmann ist dennoch zuversichtlich, dass seine Mannschaft die Spiele erfolgreich gestalten kann.
Die Saison ist für den EVA nach diesen beiden Spielen aber noch lange nicht beendet. Am kommenden Wochenende beginnt der Bayernpokal, die Aicher treten in der ersten Runde in Hin-und Rückspiel gegen Ottobrunn an (Heimspiel am Fr. 22.02. um 19:30 Uhr, Auswärtsspiel am So 24.02. um 18:45).
Ein besonderes Highlight wartet am 2. März mit dem Benefiz-Spiel gegen den REV Bremerhaven!
  
    
ERC Lechbruck
Endspiel um die Play-Offs im Lechparkstadion
(BBZL)  Höchstspannung kann man am Freitag um 19:30 Uhr im Lechparkstadion in Lechbruck erwarten: in ihrem letzten Hauptrundenspiel empfangen die Flößer des ERC Lechbruck auf eigenem Eis den ESV Türkheim. Beide Teams streben nach dem begehrten zweiten Tabellenplatz, um in die Play Off Runde zu kommen. Das gelingt aber nur dem Sieger des heutigen Spiels, deshalb wird es wohl ein Kampf mit Endspielcharakter werden.
Mit nur einem Punkt Vorsprung rangiert der ERC derzeit noch auf Tabellenplatz zwei vor dem ESV. Dieser bleibt aber nur dem Sieger des Spiels vorbehalten, denn für die Flößer ist es zugleich das letzte Gruppenspiel der Saison. Das Hinspiel konnten die Türkheimer mit 5:3 noch erfolgreich für sich entscheiden, mit den heutigen Gästen kann man also einen gefährlichen Gegner erwarten. Eng könnte es dann werden, wenn heute eine Entscheidung im Penaltyschießen fallen müsste. Wäre Türkheim dabei der Sieger, sind beide Teams punktgleich. Heißt der Sieger jedoch ERC Lechbruck, so bleiben die Flößer auf dem zweiten Platz. Türkheim kann dann zwar noch Punkte holen, denn am Sonntag spielt der ESV gegen Lindenberg, den ungefährdeten Tabellenführer. Das bessere Torverhältnis würde dann aber den Lechern den Play Off Platz sichern. So oder so werden sich also beide Mannschaften voll und ganz auf Sieg einstellen und ihrem Gegner nichts schenken – Endspiel eben!
Die Flößer haben beim Auswärtssieg in Memmingen gegen den HC Maustadt Moral und Nervenstärke bewiesen. Beides benötigt es auch gegen den ESV Türkheim, um das große Ziel „Play-Off-Einzug“ zu packen. ERC-Trainer Jörg Peters: „Wir werden die gleiche Einstellung wie in Memmingen an den Tag legen und von Beginn an zeigen, dass wir nicht umsonst in dieser Saison zu Hause ungeschlagen sind. Wir haben es selbst in der Hand und lassen uns diese Chance jetzt nicht mehr nehmen. Ich hoffe dass uns viele Zuschauer unterstützen werden.“
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons empfangen Eisbären
(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 17.02.2019 empfangen die Bisons die Eisbären Balingen zum tierischen Duell im Eissportzentrum Pforzheim. Das erste Bully erfolgt um 19:00 Uhr.
Eigentlich hätten sich beide Mannschaften einen Tag vor Heiligabend duellieren sollen, da die Gäste aus Balingen krankheitsbedingt absagen mussten, wird das Spiel nun nachgeholt. Beim ersten Aufeinandertreffen vor genau drei Monaten erlebten die Fans ein Wechselbad der Gefühle, denn eine 3:0-Führung der Bisons reichte nicht zum Sieg und die Kufenflitzer von Coach Ken Filbey unterlagen am Ende mit 4:5 nach Penaltyschießen. Die Bisons haben den Kampf um die Scheibe auf dem Eis zurückgefunden, jedoch fehlt nach nun fünf Niederlagen in Serie ein Erfolgserlebnis. Bei den Eisbären haben die Eisbären läuft es dagegen besser, gegen die beiden Topteams der Landesliga gab es knappe Niederlagen (2:3 n. P. gegen Esslingen sowie ein 4:5 in Schwenningen) und gegen die „kleineren“ Mannschaften klare Siege, 6:2 gegen Mannheim 1b und am vergangenen Wochenende ein 10:3 gegen die Black Eagles Reutlingen. Für Stimmung auf den Rängen sorgen die beiden Fanclubs der Mannschaften. Für die Bisons sind wie bei jedem Spiel die Puck Pirates dabei und aus Balingen reisen die Icebreakers an.
Bereits eine Woche später, am Samstag, 23.02.2019 um 19:45 Uhr treten die Bisons dann bei den Eisbären in Balingen an.
  
    
EHC Zweibrücken Hornets 1b
1b der Hornets auf dem Weg zur Meisterschaft
(RPL)  Am Sonntag dem 17.02.2019 absolviert die 1b des EHC Zweibrücken ihr letztes Spiel in der Landesliga Rheinland-Pfalz. Gegner ist die 1b der EG Diez-Limburg. Mit einem Sieg gegen die Gäste aus dem Westerwald können die Hornissen um Trainer Ralf Wolf die Meisterschaft perfekt machen. Im Hinspiel Anfang November konnten sich die Hornets mit 1:4 durchsetzen. Im Laufe der Saison konnte die durchweg sehr junge Mannschaft eine beachtliche Entwicklung an den Tag legen. Dies bestätigt der letzte Auswärtssieg im Spiel gegen die Bären aus Neuwied. Das Spiel dominierten die jungen Hornissen und gewannen mit 5:12. Nun gilt es an die Leistung aus dem letzten Spiel anzuknüpfen und das Heimspiel am Sonntagabend zu gewinnen. Anpfiff ist um 18.30 Uhr in der ICE-ARENA Zweibrücken. Der Eintritt beträgt 3€. Dauerkarteninhaber erhalten freien Eintritt.
  
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters starten in Chemnitz die Meisterrunde
(RLN)  Am Samstag um 16.30 Uhr wird es ernst für die TAG Salzgitter Icefighters. Dann startet die Meisterrunde der Regionalligen Nord und Ost. Für die Stahlstädter geht der Kampf um das Finale bei den Chemnitz Crashers los.
"Chemnitz hat eine junge Mannschaft, die überwiegend aus Spielern aus der DNL und höheren Ligen besteht, die eine gute Ausbildung in den Nachwuchsligen erfahren haben. Die werden schon gut sein", sagte Icefighters-Coach Radek Vit im Vorfeld der Partie. "Doch überragend besser sein als unser Team werden sie nicht, es wird kein großer Unterschied sein", fügte der Übungsleiter hinzu, der auch für die Meisterrunde die Karten als neu gemischt ansieht: "Auch hier kann jeder jeden schlagen, wobei Sande und Schönheide durch die Ergebnisse der Hauptrunde sicherlich eine leichte Favoritenrolle inne haben."
Dafür müssen auch in der Endrunde die selben Vorgaben funktionieren: "Wir müssen defensiv gut stehen, vorne effektiv sein und vor allem immer als Team agieren. In diesem Punkt hat sich die Mannschaft im Verlauf der Saison gut entwickelt. Natürlich muss das alles auch über 60 Minuten funktionieren", betonte der Ex-Profi. Im letzten Punkt haben die Icefighters den einen oder anderen Zähler in der Hauptrunde verschenkt, zuletzt in Bremen, wo man 50 Minuten auf Augenhöhe spielte und die Partie erst in den letzten Minuten verloren ging. Unterstützung von Außen hat das Team vom Salzgittersee am Samstag auch. Rund 30 Fans haben angekündigt, mit in den Osten der Republik zu reisen.
Personell ist noch keine Entspannung in Sicht. Fehlen werden definitv die Langzeitverletzten Janis Sahno (Gehirnerschütterung), Delf Sinnecker (Knie- und Handgelenksverletzung), Niklas Dalsch (Kniebeschwerden) und Alex Genze (Kniebeschwerden). Dabei kann es auch aus beruflichen Gründen zu weiteren Ausfällen kommen. "Das ist manchmal nicht so einfach für die Jungs, die im Schichtsystem arbeiten, dadurch kommt es auch im Training zu Ausfällen", so Vit. Dennoch kann der Deutsch-Tscheche auf einen breiten Kader zurückgreifen und ist durch die ausgeglichene Stärke seines Teams nicht auf einzelne Leistungsträger angewiesen.
  

     
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Freitag 15.Februar 2019
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