Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmer Matt White, der seinen Vertrag in der Fuggerstadt eigentlich bereits im Februar verlängert hatte, wird die Panther nun doch verlassen und von seiner Ausstiegsklausel gebrauch machen und in die KHL wechseln
      
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga ist ein neuer Modus angedacht. Nach der Hauptrunde folgt wieder die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd, die obere Zwischenrunde, sowie eine untere Zwischenrunde. Die besten beiden Teams der unteren Zwischenrunde qualifizieren sich für die Pre-Play Offs mit dem Siebten und Achten der oberen Zwischenrunde. Danach folgen drei weitere Play-Off-Runden. Die Finalteilnehmer sind für die Oberliga Süd qualifiziert. Die vier letzten Teams der unteren Zwischenrunde spielen in Play-Downs einen Absteiger in die Landesliga aus. Angedacht ist zudem die Einführung von Förderlizenzen mit doppelten Spielgenehmigungen mit Oberligisten und DNL-Teams
 
EC Bad Kissingen
(BYL)  Mit dem jungen Stürmer Jamie Akers, der aus Schweinfurt zu den Wölfen kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, ausserdem hat Stürmer Jakub Revaj seinen Vertrag in der Kustadt für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
  
ERC Regen
(BBZL)  Mit Verteidiger Tobias Himmelstoß und Stürmer Alexander Simon leiben den Red Dragons zwei weitere Spieler aus der letzten Saison weiterhin treu
 
Tölzer Löwen
(DEL2)  Mit dem kanadischen Stürmer Kyle Beach, den es in die Slowakei zieht, steht der nächste Spielerabgang bei den Isarwinklern fest
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten.
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 19.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Montag und Dienstag mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz-Liga.



    
Deutsche Eishockey Liga
DEL-Logo ab Saison 2019/20 im neuen Look - Modernes Re-Design sorgt für mehr Klarheit 
(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga erhält ein überarbeitetes Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Ab dem 1. Mai 2019 präsentiert die DEL ein neues Logo, durch das die Marke an Klarheit, Modernität und guter Lesbarkeit über alle Medien hinweg gewinnt.
Das Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten sowie die Einsatzgebiete des Liga - Logos haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Das nun durchgeführte Re-Design trägt den sich stetig verändernden Anforderungen Rechnung.
Für das neue Logo gilt: Das Spielfeld, der Ice Rink, prägt das Logo. Die Grund-DNA des bekannten Markenzeichens bleibt bestehen, die Symbolkraft und Wiedererkennbarkeit sind gewahrt worden, Form und Farbwelten erhalten geblieben.
  
    
Düsseldorfer EG
DEG-Spieler und It‘s for Kids spenden erneut; 4.700 € für zwei Einrichtungen in Düsseldorf! Ausblick: Handy-Sammelaktionen gegen Köln und Krefeld
(DEL)  Im Herzen eins, die Fortsetzung: Die Spieler der Düsseldorfer EG engagieren sich in der Saison 2018/19 besonders für soziale Zwecke. Mit „It‘s for Kids“ haben Sie dabei einen tollen Partner gefunden, der ihre Spenden durch kreative Aktionen noch einmal deutlich erhöht. Im ersten Drittel der Saison hatte die Mannschaft insgesamt 60 Tore erzielt. Da das Team pro Treffer 50 € gibt und It’s for Kids diese Summe verdoppelt hat, ergaben sich so 6.000 €, die an die KinderschutzAmbulanz in Düsseldorf gingen. Im zweiten Saisondrittel (bis 2. Januar) sind weitere 47 Tore hinzugekommen, die It´s for Kids wiederum verdoppelt hat. Die sich daraus ergebenden 4.700 € gingen auf Wunsch der Mannschaft an zwei Organisationen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise um Kinder kümmern.
  
DEG vor spannendem Duell bei der Wundertüte der Liga
In 12 Tagen ist die Hauptrunde der 25. DEL-Saison vorbei. Auf der Zielgeraden der Spielzeit kommt es für die Düsseldorfer EG im Kampf um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs noch zu fünf hochspannenden Partien. Den Auftakt macht das immer hitzige Duell bei den Iserlohn Roosters am Mittwoch (19.30 Uhr).
  
    
Iserlohn Roosters
Christian Hommel übernimmt kommissarisch die Position des Sportlichen Leiters
(DEL)  Die Gesellschafter-Versammlung der Iserlohn Roosters hat am Wochenende über die sportliche Zukunft des Clubs beraten und eine erste Entscheidung getroffen. So wird Christian Hommel, zunächst kommissarisch, die Aufgaben der Sportlichen Leitung übernehmen. Der 38-jährige verantwortet damit ab sofort den Aufgabenbereich von Karsten Mende, der im Dezember einen Schlaganfall erlitten hatte. Hommels erste Aufgabe besteht, gemeinsam mit der Geschäftsführung, in der Suche und der Auswahl geeigneter Persönlichkeiten für die Trainerposition. „Uns ist wichtig, unseren eigenen Weg zu gehen. Deshalb haben wir uns, nach ausführlichen Gesprächen mit möglichen Kandidaten für die Position der Sportlichen Leitung, entschieden, Christian Hommel das Vertrauen zu schenken. Er hat uns Gesellschafter mit seinen konzeptionellen Ansätzen überzeugt, hat klare Vorstellungen vom Aufbau einer neuen Mannschaft, nicht nur für die kommende Saison“, so Wolfgang Brück, Geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters.
Hommel wird bis zum Ende der laufenden Saison als Co-Trainer auch für die aktuelle Mannschaft der Roosters mitverantwortlich sein. Es ist im Rahmen der Gesellschafter-Versammlung weiterhin vereinbart worden, dass Hommel erst nach Ende der Spielzeit 18/19 und den notwendigen Abschlussgesprächen mit dem jetzigen DEL-Team der Öffentlichkeit im Rahmen eines Pressegesprächs präsentiert wird. Bis dahin bitten wir von weitergehenden Fragen Abstand zu nehmen.
Christian Hommel: „Ich danke allen Beteiligten für ihr Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe. Ich weiß, wie groß das Interesse der Öffentlichkeit ist, zu erfahren, wie unser Weg im Detail aussieht. Der Respekt vor unserer aktuellen Mannschaft sollte aber so groß sein, dass wir bis zum Saisonende unsere volle Konzentration auf unsere derzeitige Situation richten.“
  
    
Straubing Tigers
Die Playoff-Trikots 2019 sind da!
(DEL)  Nun steht es fest: im Frühjahr 2019 dürfen sich die Fans der Gäubodenstädter wieder auf Playoff-Eishockey freuen. Standesgemäß dürfen natürlich eigens dafür kreierte Trikots nicht fehlen!
Max Schötz von www.farbschliff.com hat den Pinsel geschwungen und für Eishockeyfans sowie Trikotliebhaber zwei gelungene Jerseys gezaubert.
Das Heimtrikot ist im traditionellen Blau gehalten, trägt auf der Vorderseite ein Playoff-Logo und ist im Schulter- sowie Armbereich mit Verlaufslinien versehen. Hier bringen die Farben Blau, Weiß und Rot die Verbundenheit zum Stammverein EHC Straubing zum Ausdruck. Das Playoff-Logo ist von einem Rautenmuster eingerahmt, dadurch bekennt sich der Club zu seinen Wurzeln in der niederbayerischen Gäubodenregion.
Der Grundton des Auswärtstrikots ist hellblau/himmelblau und enthält ebenfalls die Designelemente der Heimversion. Das Away-Trikot soll Kapitän Sandro Schönberger in der Fremde zum Erfolg führen und erfreut Trikotliebhaber eines klassischen Eishockeytrikots.
Fan-Trikots können ab sofort online unter https://www.straubing-tigers-shop.de/ oder im Fanshop im Eisstadion am Pulverturm zum Preis von 80,00 geordert werden. Der Fanshop hält für „Sofortkäufer“ selbstverständlich in den gängigen Größen einen Bestand vor (solange der Vorrat reicht).
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 und DEL gleichen Erscheinungsbild weiter an - Logo Re-Design stärkt Klarheit und Modernität des Ligaauftrittes
(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 haben ihr Erscheinungsbild nach außen angepasst. Wie die DEL am Montagmorgen mitgeteilt hat, wurde das DEL-Logo modernisiert und an das heute gängige Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten angepasst.
Auch wenn das DEL2-Logo schon deutlich mehr den heutigen Anforderungen entsprach, hat sich die Ligagesellschaft entschieden, auch das DEL2-Logo zu überarbeiten. Im Sinne der stetigen Zusammenarbeit der beiden Profiligen inklusive dem zukünftig gelebten sportlichen Austausch durch Auf- und Abstieg, soll mit dieser Maßnahme auch das einheitliche Erscheinungsbild der beiden Profiligen gestärkt werden.
Für das neue Logo gilt: Das Spielfeld – der Ice Rink – prägt das Logo. Die Grund-DNA des bekannten Markenzeichens bleibt bestehen, die Symbolkraft und Wiedererkennbarkeit sind gewahrt worden, Form und Farbwelten sind erhalten geblieben. 
Im Einsatz wird das neue Logo ab dem 01. Mai und damit beginnend ab der Saison 2019/2020 sein. 
  
   
EC Kassel Huskies
Saisonaus für Corey Trivino
(DEL2)  Bittere Neuigkeiten für die Kassel Huskies. Aus der medizinischen Abteilung kam heute die Nachricht, dass Mittelstürmer Corey Trivino für den Rest der Saison ausfällt. „Corey hat sich beim Spiel in Heilbronn eine Schultereckgelenksprengung zugezogen und muss morgen operiert werden. Dies ergab die heutige Untersuchung“, so Huskies-Mannschaftsarzt Dr. Hans Schafdecker. Trivino war erst im November zu den Huskies gestoßen und belegt aktuell Rang drei der Huskies-Scorer-Wertung mit 32 Punkten aus 32 Spielen. Zudem glänzte er mit einer Bully-Quote von fast 60%. Die Kassel Huskies wünschen Corey Trivino eine gute und schnelle Genesung.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
TICKETVERKAUF FÜR DIE PLAY OFFS BEGINNT
(DEL2)  Am 15.03.2019 beginnen die Play Offs. Der Vorverkauf für die Eintrittskarten zur ersten Runde der Play Offs (die ersten beiden Heimspiele des Viertelfinals) beginnt am 05.03.2019 um 10.00 Uhr. Auf alle Tagestickets im freien Verkauf wird für alle Spiele ein TOP-Zuschlag von 2,00 € erhoben. Ausgenommen sind Dauerkartenbesitzer. Für die Dauerkartenbesitzer „All inclusive“ ändert sich nichts. Die Karten haben Gültigkeit bis zum Saisonende.
Für alle Dauerkartenbesitzer „nur Hauptrunde“ gibt es ein Komplettpaket für alle Finalspiele. Dazu gibt es unterschiedliche Staffelungen. Diese Preisstaffelungen sind im Downloadbereich auf der Homepage der Lausitzer Füchse hinterlegt und einsehbar. Durch die Registrierung beim Online Anbieter ETIX wird zeitnah eine Mail mit einem Link an alle diese Dauerkartenbesitzer versendet, unter dem sie sich einloggen und ihre Karte online kaufen können (unter Angabe der Registrierungsnummer auf der Eintrittskarte der Hauptrunde). Wer keine Mail bekommt, kann sich dieses Paket sichern, indem sie weiterhin die Möglichkeit haben, ab dem 25.02.2019 ab 14.00 Uhr bis zum 04.03.2019 18.00 Uhr gegen Vorlage der Dauerkarte aus der Hauptrunde, im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ sich ihren Platz zu sichern und das angebotene Paket zu kaufen. Plätze, die bis zum 04.03.2019 18.00 Uhr nicht in Anspruch genommen wurden, gehen ab 05.03.2019 in den freien Verkauf.
Der Vorverkauf startet zeitgleich online über www.etix.com, sowie im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ um 10.00 Uhr.
Der Verkauf der Eintrittskarten für ein weiteres Heimspiel ist natürlich abhängig vom Verlauf der Serie. Daher bitten wir alle darum, sich über die Homepage und die Social Media-Kanäle zu informieren, wann ein möglicher Verkauf startet.
  
    
EV Lindau Islanders
3 Punkte im Derby gegen Sonthofen sind Pflicht - Am Freitag gastiert Sonthofen in Lindau, am Sonntag geht es nach Regensburg
(OLS)  Das kommende Spielwochenende startet für die EV Lindau Islanders mit einem Derby am Freitag den 22.02. um 19:30 Uhr in der heimischen Eissportarena. Am Sonntag, den 24.02. um 18:00 Uhr, sind die EV Lindau Islanders zu Gast beim Tabellenzweiten, den Eisbären aus Regensburg.
Beim Derby am Freitag, den 22.02. um 19:30 Uhr zu Hause gegen Sonthofen, muss unbedingt ein Sieg mit 3 Punkten eingefahren werden, sofern die Lindauer Platz 8 nicht mehr verlieren und den Vorsprung auf die Höchstadt Alligators am besten ausbauen wollen, falls diese verlieren. Die Vorzeichen für dieses Derby sind deshalb besonders brisant, denn die Bulls werden alles dafür geben den EV Lindau Islanders „die Suppe zu versalzen“. Nachdem die Bilanz der EV Lindau Islanders mit den Oberallgäuern nach fünf gespielten Partien gegeneinander knapp für die Islanders spricht, kann man trotzdem sagen, dass sich die beiden Mannschaften nichts schenken. Beide Mannschaften gewannen jeweils zwei ihrer Heimspiele und den Islanders war es in der Meisterrunde gelungen einen Overtime-Sieg auswärts einzufahren. Während die Bulls mit zwei deutlichen 5:2 Siegen zu Hause gewannen, konnten die Lindauer einmal knapp 2:1 und einmal 4:3 nach Penalty gewinnen. Beim Sieg in der Meisterrunde gewannen die EV Lindau Islanders mit 2:3 nach Overtime in Sonthofen. Die Mannschaft des ehemaligen Teamkollegen Martin Sekera steht momentan, mit 13 Punkten Rückstand auf die Islanders, auf dem zehnten Tabellenplatz und hat somit kaum mehr Chancen auf die Playoffs. Nach einigen Abgängen, unter anderem Sean Morgan zu den EV Lindau Islanders und einigen Verletzungssorgen, hatten die Sonthofener im Dezember einen richtigen Negativlauf, den sie aber ausgerechnet gegen die Islanders stoppen konnten. Allerdings hatten die Bulls seit der ersten Begegnung gegen die Lindauer in der Meisterrunde ihrerseits kein Spiel mehr gewinnen können. Da in Derbys aber andere Gesetze gelten, spielen die vorherigen Matches meist eine untergeordnete Rolle und somit geht es bei jedem Derby von null los. In den Vorbereitungsspielen als auch in den letzten Aufeinandertreffen, haben beide Mannschaften gezeigt, dass die jeweilige Tagesform ein Spiel entscheiden kann. Die Bulls profitieren vor allem durch ihren starken Torhüter Patrick Glatzel, der bereits die letzten Jahre zum Erfolg der Mannschaft beigetragen hat. Lukas Slavetinsky, sportlicher Leiter und Topscorer der ERC Bulls Sonthofen, wird alles daran setzen den EV Lindau Islanders das Leben so schwer wie nur möglich zu machen. Einen verletzungsbedingten Ausfall für den Rest der Saison müssen die Bulls auch verkraften. So brach sich Petr Sinagl am letzten Wochenende einen Halswirbel, kann sich aber laut Meldungen aus Sonthofen mit viel Zeit wieder vollständig davon erholen. Das Trainerteam um Chris Stanley wird sein Team entsprechend vorbereiten und motivieren, um die volle Punkteausbeute mitzunehmen, damit die EV Lindau Islanders den Traum von den Playoffs weiterleben und den Vorsprung auf die Höchstadt Alligators wenn möglich ausbauen können.
Zum nächsten Auswärtsspiel geht es am Sonntag den 24.02 um 18:00 Uhr, zu den Eisbären nach Regensburg. Die Eisbären Regensburg sind Tabellenzweiter der Oberliga Süd, mit noch 4 Punkten Vorsprung auf Landshut und 6 Punkten Rückstand auf den Ligaprimus aus Peiting. Die Eisbären haben nur zwei der letzten fünf Spiele gewonnen. Darunter waren Niederlagen gegen Memmingen und Landshut sowie am vergangenen Sonntag überraschend gegen Selb, die sich zuvor in 5 Spielen 40 Tore einschenken ließen. Durch diese kleine Schwächephase kam es auch zum mittlerweile 6-Punkte-Rückstand auf den Tabellenführer Peiting. Von unten müssen die Regensburger aufpassen, dass nicht der EV Landshut die Domstädter noch einholt. Die beiden Partien gegen die Islanders in der Hauptrunde, gingen jeweils an Regensburg. Beim Spiel in der Domstadt führten die EV Lindau Islanders zwar mit 0:1, ehe sie am Ende mit einer 3:1 Niederlage an den Bodensee zurückfahren mussten. Beim Spiel in Lindau kam es für die EV Lindau Islanders besonders dick. Bis zum zweiten Drittel hielten sie sich gut im Spiel, mussten im letzten Drittel allerdings vier Tore einstecken und verloren das Spiel letztendlich mit 1:6. Bei der ersten Begegnung der Meisterrunde konnten die EV Lindau Islanders dem damaligen Tabellenführer sogar einen Punkt abluchsen, als sie sich erst in der Overtime mit 1:2 geschlagen geben mussten. Mit dieser Leistung im Hinterkopf, werden die EV Lindau Islanders auch am Sonntag wieder versuchen den Domstädtern zu begegnen und wer weiß, vielleicht springt am Ende der ein oder andere Punkt dabei heraus. Die Topscorer im Team der Eisbären sind die beiden Tschechen Nikola Gajovský, sowie Richard Divis. Aber auch die Bilanz von Ex-Islanders Spieler Petr Heidr kann sich sehen lassen, so ist er als Verteidiger der fünftbeste Scorer seines Teams. Trainer Igor Pavlov hat bei der Zusammenstellung des Kaders die richtige Mischung aus erfahrenen sowie jungen, wilden Spielern gefunden und liegt damit auf einem nie erwarteten Erfolgskurs. Je nach Aufstellungskonstellation geht Regensburg sogar mit dem jüngsten Oberliga-Team dieser Saison an den Start. Während sich die Lindauer mit den Regensburgern im Altersdurchschnitt ungefähr auf Augenhöhe befinden, haben die Eisbären budgettechnisch weitaus die besseren Möglichkeiten Topspieler zu verpflichten. Die EV Lindau Islanders können also nur durch eine disziplinierte Mannschaftsleistung wie beim ersten Spiel der Meisterrunde, und absolutem Kampfeswillen dagegenhalten. Mit Punkten gegen die „GROßEN“ der Liga, würde das Team der Islanders auch dem Traum von den Playoffs Stück für Stück näherkommen. Denn die Mannschaft ist heiß darauf sich diesen Traum zu erfüllen. Man darf also gespannt sein, ob Lindau wieder einem Topfavoriten Proli bieten und vielleicht Punkte abluchsen kann.
  
    
Hannover Scorpions
Scorpions empfangen Preussen Berlin - Sonntag 24.02. 19 Uhr hus de groot EISARENA
(OLN)  Zum letzten Mal in dieser Saison empfangen die Hannover Scorpions am Sonntag um 19 Uhr das Eishockey-Oberliga-Team aus der Bundeshauptstadt im heimischen Eisstadion. Es ist das vorletzte Spiel der Hauptrunde, ehe am 15. März die Playoffs um den Aufstieg in die DEL 2 starten.
„Auf dem Papier“, so Coach Dieter Reiss, „müssten für uns drei Punkte drin sein, doch die Preussen haben in einigen der letzten Spiele mit großen Überraschungen aufgewartet.“
Aktuell stehen die Scorpions mit 94 Punkten auf Tabellenplatz drei, einen Punkt hinter den Indians. Beide Teams haben bereits jetzt das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde sicher. Offen ist aktuell nur noch die Frage welches Team am Ende der Hauptrunde den zweiten und dritten Tabellenplatz einnimmt.
Die Indians haben aktuell zwar einen Punkt mehr, im Gegenzug aber auch bereits zwei Spiele mehr. Auch wenn das Restprogramm der Scorpions mit Rostock, 2x Herne und Essen recht schwer ist, müssen die Indians bei ihren restlichen zwei Spielen nach diesem Wochenende noch einmal in Tilburg antreten.
Eine spannende Endphase dieser Hauptrunde bei der noch beide Teams die Chance auf den zweiten Tabellenplatz haben. Sehr wichtig für die Scorpions, dass sie sich Sonntag gegen die Preussen aus Berlin keinen Patzer erlauben.
  
    
Icefighters Leipzig
Saison-Aus für Michal Velecky
(OLN)  Eine Hiobsbotschaft für die derzeit sowieso schon gebeutelte IceFighters-Seele: für Stürmer Michal Velecky ist die Saison 18/19 frühzeitig beendet.
Der 31-jährige Tscheche verletzte sich am vergangenen Freitag in Rostock gleich zu Beginn des Spiels gegen die Piranhas nach einem Check an der Schulter. Noch in Rostock wurde er im Krankenhaus behandelt, die finale Diagnose stand allerdings bis gestern Abend noch aus.
Nach weiteren Untersuchungen haben die Ärzte im St. Elisabeth-Krankenhaus in Leipzig entschieden, die Schulter zwei bis drei Wochen ruhig zu stellen. Danach soll entschieden werden, ob eine OP notwendig ist, oder ob ein konservativer Behandlungsweg eingeschlagen wird.
In jedem Fall wird Michal am letzten Freitag wohl zum letzten Mal in dieser Saison sein EXA IceFighters-Trikot angezogen haben. Die restlichen Spiele seines Teams muss er von der Bank aus beobachten.
Ein herber Schlag für unsere Mannschaft, so kurz vor der finalen Saison-Phase ihren derzeitigen Top-Scorer zu verlieren. Doch Michals Gesundheit steht jetzt natürlich an allererster Stelle. Die gesamte EXA IceFighters-Familie wünscht Michal gute Besserung und eine schnelle Genesung!
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP ist wieder Bayernligist - IceHogs machen mit einem 4:1 in Moosburg alles klar
(BLL)  Der EC Pfaffenhofen hat sein großes Ziel erreicht und kehrt nach einem Jahr wieder in die Bayernliga zurück. Und das in durchaus eindrucksvoller Manier. Mit dem 4:1 (1:1; 2:0; 1:0) Erfolg am Sonntag im Derby beim EV Moosburg feierten die Pfaffenhofener nicht nur den 10. Sieg in Folge, sondern stehen als erste Mannschaft bereits drei Spieltage vor Ende der Verzahnungsrunde als Aufsteiger fest.
Weit mehr als 100 mitgereiste ECP-Fans sorgten mit großartiger Stimmung für Heimspielatmosphäre im Moosburger Stadion, die aber  wie schon am Freitag gleich zu Beginn etwas getrübt wurde. Schon nach 30 Sekunden zappelte der Puck im Netz der Gäste, nachdem Daniel Klinecky von der blauen Linie abgezogen hatte. Danach übernahmen die IceHogs jedoch das Kommando, drückten mit vier Angriffsreihen enorm auf das Tempo und kamen in der 14. Minute zum längst verdienten Ausgleich durch Dillon Duprey. Den besseren Start ins zweite Drittel erwischten dann aber die Mannen von Chris Heid. Nur 21 Sekunden dauerte es, bis Nick Endreß nicht zu halten war und mit einem Schuss ins kurze Eck EVM-Torhüter Carlo Schwarz keine Chance ließ. Doch auch die Gastgeber waren jederzeit gefährlich, auch  weil die IceHogs zeitweise zu offensiv agierten und der EVM dadurch Raum für Konter bekam. Allerdings war spätestens beim sehr aufmerksamen Philipp Hähl im Tor Endstation. In der 36. Minute schickte Kapitän Jake Fardoe mit einem Traumpass aus der Abwehr Dominik Thebing auf die Reise und der vollstreckte eiskalt zum 3:1. Mit diesem Ergebnis wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt und der Aufstieg lag nun zum Greifen nahe. Die Hausherren steckten in dem sehr fair geführten Derby zwar nie auf  und versuchten alles, um nochmals ranzukommen, doch so richtig in Bedrängnis bringen konnten sie die IceHogs nicht mehr. Die sorgten dann in der 53. Minute für die endgültige Entscheidung. Nach Vorarbeit von Nick Endreß und Dillon Duprey traf Vitali Stähle zum 4:1. Die restlichen Minuten war dann unter den ECP-Fans nur noch Feiern angesagt.
  
    
Wanderers Germering
Wanderers empfangen Lechbruck zum Viertelfinal-Auftakt - Germering beendet Vorrunde mit Derby-Sieg
(BBZL)  Der Tabellenführer aus Germering gewann am vergangenen Samstag das kleine Landkreisderby gegen die zweite Garde des EV Fürstenfeldbruck mit 3:0. Rund 50 Fans begleiteten das Team von Wanderers Coach Rudi Simm bei strahlendem Sonnenschein in die Nachbarstadt und erlebten eine rundum gelungene Auswärtsfahrt. Ein eher gemächliches erstes Drittel ging unentschieden mit 0:0 zu Ende. Die Münchner Vorstädter agierten zwar überlegen, nutzten aber ihre teilweise hundertprozentigen Tormöglichkeiten nicht. Im Mitteldrittel legten die Schwarz-Gelben einen Zahn zu und trafen dreimal durch Benedikt Pfeil, Quirin Reichel und Ludwig Schmidbauer. Der letzte Spielabschnitt verlief ähnlich wie der erste. Es vielen keine Tore mehr und EVG-Goalie Jerome Marmorstein hielt seinen Kasten bis zur Schlusssirene sauber.
Der Playoff-Gegner der Wanderers steht fest. Im Viertelfinale trifft der EVG auf den ERC Lechbruck. Die Flößer gewannen ihr entscheidendes Spiel gegen den ESV Türkheim mit 10:2 und sind damit Zweitplatzierter der Gruppe 4 hinter Lindenberg. Beide Mannschaften kämpfen ab nächstem Wochenende im Modus Best-Of-Three um den Halbfinaleinzug. Die Gewinner der dann folgenden Halbfinalserie sind dann die beiden Aufsteiger in die Landesliga. Schwarz-Gelb hat in diesem Duell Heimrecht und empfängt den ERC am kommenden Freitag im Polariom zum ersten Spiel der Serie. Das zweite Aufeinandertreffen findet dann bereits zwei Tage später am Sonntag in Lechbruck statt. Auswärts haben die Flößer eine ausgeglichene Statistik vorzuweisen, vor eigenem Publikum jedoch konnten sie ausnahmslose alle Spiele für sich entscheiden. Zu den Topscorern zählen Marcus Köpf, Matthias Erhard und Patrick Völk. Der namhafteste Akteur der Mannschaft von Trainer Jörg Peters ist Magnus Lang. Der 28-Jährige hat sich über den Nachwuchs des EV Füssen bis ins Oberligateam gespielt, ging dann drei Jahre für den ERC Sonthofen in der Bayernliga auf Torejagd und seit der Saison 2012/2013 ist er fester Bestandteil des ERC Lechbruck.
Das Simm-Team darf sich auf einen heißen Tanz einstellen. Auf Grund der Heimstärke der Lechbrucker ist es für Quirin Reichel und Co. wichtiger denn je, sich ebenfalls voll auf die Heimspiele zu konzentrieren und hier nichts anbrennen zu lassen. Auch die schwarz-gelben Fans wollen sich keine Blöße geben, immerhin haben die Gäste vom Lech einen Fanbus angekündigt. Mit mindestens demselben Einsatz und gleicher Spielfreude möchte man das bestmögliche herausholen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Saisonkarten in den PlayOffs keine Gültigkeit haben. Die Abendkassen öffnen jedoch rechtzeitig vor Spielbeginn. Zum ersten Viertelfinalheimspiel haben sich die Verantwortlichen außerdem eine besondere Aktion ausgedacht. Jede Dame erhält bei Erwerb einer Eintrittskarte ein Glas Sekt aufs Haus. Spielbeginn im Polariom ist um 20:00 Uhr. 
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets wollen mit Sieg ins Halbfinale stürmen
(RLW)  Das Ziel ist die Couch, der Weg dorthin führt über Ratingen: Die EG Diez-Limburg will unbedingt schon im Heimspiel am Freitagabend in der Diezer Eissporthalle (20.30 Uhr) den Einzug ins Play-off-Halbfinale perfekt machen. Dafür braucht es im Viertelfinale den dritten Sieg gegen die Ice Aliens, denen bei einer erneuten Niederlage die Sommerpause droht. Gewinnen die Rockets, haben sie am Sonntag spielfrei. Verlieren sie, dann droht ein ganz schweres viertes Spiel in Ratingen.
„Wir haben das bisher sehr gut gemacht“, sagt Rockets-Trainer Stephan Petry mit Blick auf die beiden bisherigen Siege - am Freitagabend mit 6:3 in Diez, am Sonntagabend mit 6:5 in Ratingen. Saisonübergreifend hat die EGDL die letzten neun Spiele gegen die Ice Aliens gewonnen, mit dem zehnten Sieg soll nun der Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht werden.
„Beim Heimsieg waren wir sehr geduldig und haben das clever gelöst, auswärts haben wir nach Rückstand eine tolle Moral gezeigt“, bilanziert Petry. „Das hat mir beides sehr gut gefallen. Geduld und Moral werden auch weiterhin nötig sein. Was mir noch nicht gefällt ist die Tatsache, dass wir zu viele Strafen kassieren. Da müssen wir einfach cleverer sein. Natürlich lässt sich eine kleine Strafe nicht immer verhindern, aber wir dürfen keine in der eigenen Offensivzone kassieren oder wegen Meckerns. Das müssen wir abstellen.“
Petry und seine Mannen werden alles daran setzen, die aktuelle Serie fortzusetzen. „Den Sonntag frei zu haben und bei der Familie noch einmal die Akkus aufzuladen, darauf haben die Jungs alle Bock. Wir wollen aber auch in Schwung bleiben und das Momentum fortsetzen. Das wäre für die Moral enorm wichtig. Denn wir alle wissen, dass es in Ratingen immer extrem schwer ist zu gewinnen. Wir müssen alles daran setzen, nicht noch einmal zu den Ice Aliens fahren zu müssen.“
Von den Gästen, die sich in den Play-offs im Vergleich zur Hauptrunde noch einmal deutlich gesteigert haben, erwartet Petry erneut 110 Prozent: „Die werden sich mit allem, was sie haben gegen die Sommerpause stemmen. Das ist doch klar. Und sie haben ja auch Einiges zu bieten. Sie werden ganz sicher auch dieses Mal nicht ins offene Messer laufen, sondern wieder mit Geduld versuchen, das Spiel für sich zu entscheiden. Der Gegner wird uns erneut maximal fordern.“ 
  
    
EC Lauterbach
Neue Poloshirts für die Lauterbacher Luchse
(RLW)  Die erste Mannschaft des Ec Lauterbach freut sich über Ihre neuen Poloshirts, die von der Firma Lars Metzendorf Baumaschinenverleih & Tiefbauarbeiten und Johannes Müller Immobilien zusammen mit einem der Hauptsponsoren Burger King in Lauterbach gesponsert worden sind. Sarah Bönsel und Lars Metzendorf übergaben der Mannschaft, hier stellvertretend dem 1. Vorsitzenden Manfred Naumann , Luchse Trainer Andrej Jaufmann und Kapitän Niels Hilgenberg einen neuen Satz Poloshirts. Die Mannschaft und die Verantwortlichen bedanken sich recht herzlich.
  
    
ESV Bergisch Gladbach
ERSTES AUFSTIEGSDUELL GEGEN DEN VIZE-MEISTER - RealStars treffen am
Samstag zuhause auf die Eisadler Dortmund
(LLW)  Die Vorfreude steigt; die Spannung auch. Am Samstag, 23. Februar 2019, startet der
Eissportverein seinen Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga. Ganz Bergisch
Gladbach drückt seinen Kufenkönigen von der Saaler Mühle die Daumen. Nachdem
die RealStars mit ihrem 8:5-Auswärtssieg am letzten Spieltag beim bis dahin ungeschlagenen
Landesmeister aus Wiehl den Einzug in die Aufstiegsrunde perfekt
machten, soll am Samstag der Vize-Meister aus Dortmund bezwungen werden. Erstes
Bully in der Eissportarena ist um 20 Uhr. Ihr erstes Spiel gegen den Regionalligisten
Frankfurter Löwen (U25) gewannen die Eisadler Dortmund auswärts mit 7:4.
ESV-Cheftrainer Andy Lupzig, deutscher Eishockeymeister und ehemaliger Nationalspieler,
hat neben den wichtigen drei Punkten für die Aufstiegstabelle einen besonderen
Grund, den Dortmunder „Eisadlern“ die Flügel zu stutzen: „Obwohl das Duell
um den Qualifikationsplatz zwischen Troisdorf und uns mit nur einem Punkt Unterschied
auf Messers Schneide stand, lief Dortmund am letzten Spieltag in Troisdorf
nur mit einer Rumpftruppe von zwölf Feldspielern auf und kassierte mit ihr eine 2:6-
Klatsche. Das war für den Wettbewerb nicht fair und hat mich als Sportler sehr enttäuscht.“
RealStars-Sprecher Jens Schiminowski freut sich auf das Duell der Gladbacher gegen
die Westfalen: „Wir haben lange auf die Möglichkeit zum Aufstieg gewartet.
Dortmund ist ein harter Gegner. Sie haben gegen Frankfurt schon vorlegen können.
In der Arena wird es vor Spannung und Leidenschaft flimmern. Unser Team ist heiß.
Die Eisadler bringen jede Menge Fans mit. Wer Eishockey mag, wird dieses Duell
lieben.“
Schon am Sonntag (24. Februar) geht es für die „Sterne“ im Aufstiegskampf weiter.
Um 19:30 Uhr treffen sie auswärts bei den Grefrath Phoenix auf „das nächste Geflügel“,
wie ESV-Sportkoordinator Peter Schüller frotzelt. „Aber egal ob Eisadler, Phoenix
oder Wiehler Pinguine: Am Ende werden wir unsere Konkurrenten aus der Landesliga
rupfen. Unsere Ziel ist, mit einem Sechs-Punkte-Wochenende in die Aufstiegsrunde
zu starten.“
Tickets gibt es für 6 Euro, ermäßigt für 4 Euro.
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren haben freien Eintritt.
Der komplette Spielplan der ersten Mannschaft in der Aufstiegsrunde ist im Internet
abrufbar: https://www.real-stars.de/teams/senioren/spieltermine-senioren-2018-19/
Information zum Eissportverein Bergisch Gladbach e.V. („RealStars“)
Der ESV Bergisch Gladbach e.V. - genannt „RealStars“ - entstand 2002 durch die
Neuausrichtung des damaligen Eislaufvereins. Er ist der einzige reine Eissportverein
im Rheinisch-Bergischen Kreis. Der ESV konzentriert sich mit derzeit rund 150 Mitgliedern
ganz auf Eishockey, vor allem auf die Jugend- und Nachwuchsarbeit. In allen
Altersklassen sind Mannschaften zum offiziellen Spielbetrieb des Eishockeyverbandes
(EHV) NRW („Landesliga“) gemeldet. Seit September 2017 betreibt der Verein
neben seinen sportlichen Aktivitäten auch die Eissportarena Bergisch Gladbach
an der Saaler Mühle. Chef-Trainer des ESV ist seit der Saison 2017/18 der ehemalige
Nationalspieler und deutsche Eishockeymeister Andy Lupzig.
  
    
EHC Zweibrücken 1b
EHC Zweibrücken Hornets 1b holen die Meisterschaft - Trotz 3:4 Niederlage nach Panaltyschießen holt die Hornets 1b Mannschaft den Meistertitel
(RPL)  Neuer Trainier, neue Mannschaft, neue Liga. Zur Saison 2018/19 fand bei der 1b der Hornets ein großer Umbruch statt. Vor der Saison wurde der Rückzug aus der Landesliga Baden -Württemberg entschieden. Grund dafür war eine viel zu dünne Spielerdecke.  In den vergangenen beiden Spielzeiten konnte man unter der Trainer Michael Neumann als Tabellenneunter (Saison 17/18) und Tabellenvierter (Saison 16/17) abschließen.
Mit dem  Abschied aus der Landesliga Baden-Württemberg übergab Michael Neumann das Traineramt an Ralf Wolf. Viele Führungsspieler hingen die Schlittschuhe an den berühmten Nagel. Darunter die Brüder Jozef und Lukas Rekem, Tim Amend, Julian Wendland und Pascal Beetz. Lediglich Janik Schalch, Dennis Walzer und Torhüter Sergej Kastargin blieben der Mannschaft erhalten. Vor der Saison stießen viele Spieler von der aktuellen U-17 der Hornets hinzu. Dadurch liegt der Altersdurchschnitt der Mannschaft bei gerade mal 19 Jahren.
Als langfristiges Ziel hat sich der Verein auf die Fahne geschrieben, aus der 1b ein Bindeglied zwischen der  U-17 und der ersten Mannschaft zu machen. Hierbei sollen junge, einheimische Spieler an das Tempo und die Härte im Seniorenbereich herangeführt werden.
Trainer Wolf legt im Spiel sehr viel Wert auf feste Spielzüge und will mit Standards der jungen Mannschaft Sicherheit verschaffen. Die Mannschaft konnte sich im Training und in den Spielen von Woche zu Woche weiterentwickeln.
In der Liga wurden beide Spiele gegen den  EHC Neuwied 1b gewonnen. Auch der direkte Vergleich zwischen der EG Diez-Limburg 1b konnte, trotz gestriger Niederlage nach Penaltyschiessen, ebenfalls gewonnen werden. Die Mannschaft der Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg trat in dieser Spielzeit außer Konkurrenz an, da keine spielfähige 1b Mannschaft gestellt werden konnte, nahm die erste Mannschaft am Spielbetrieb der Landesliga Rheinland-Pfalz teil. Beide Partien gingen mit 10:2 und 10:6 an die Eifel-Mosel-Bären.
Trotzdem konnte die junge Truppe, von Ralf Wolf, in dieser Saison den Meistertitel erringen.
Dies bestätigt die Entwicklung der Mannschaft, die mit einer tollen Trainingsmoral und einer fantastischen Stimmung innerhalb der Mannschaft glänzt.
Dass es gestern, nicht zu einem Sieg gereicht hat, tat der Stimmung keinen Abbruch. Überglücklich wurde nach dem Abpfiff die Meisterschaft gefeiert.
  

     
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Dienstag 19.Februar 2019
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