Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 21.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Vormittages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



    
Deutsche Eishockey Liga
DEL-Gala 2019 in Bremerhaven - Ehrung des Spielers des Jahres // Ehrung der Persönlichkeiten aus 25 Jahren DEL
(DEL)  Die 7. DEL Gala findet am 09. März 2019 in Bremerhaven statt und steht unter dem Motto des 25-jährigen DEL-Jubiläums. In der Heimat der Fischtown Pinguins Bremerhaven werden unmittelbar nach Ende der Hauptrunde und vor den Playoffs die besten Spieler der diesjährigen DEL-Hauptrunde geehrt. Weitere Auszeichnungen gibt es für besondere Leistungen aus 25 Jahren DEL.
Die DEL kooperiert auch dieses Jahr wieder mit dem „Eishockeymuseum Hall of Fame Deutschland e.V.“. Im Laufe des Abends dürfen sich weitere verdiente Persönlichkeiten des deutschen Eishockeys diesem elitären Kreis zugehörig fühlen.
Die Spielerwahlen werden in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin EishockeyNEWS durchgeführt. Der Rookie des Jahres wird in diesem Jahr erstmals im Rahmen eines Onlinevotings der Deutschen Telekom ermittelt (laufend bis 24.02.). Ebenfalls wird im Rahmen der Gala der DEL-Hautrundensieger der Jubiläums-Saison geehrt.
  
    
Düsseldorfer EG
Schwarzer Tag am Seilersee – DEG unterliegt Iserlohn
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat am Mittwochabend vor 4.133 Fans mit 2:4 (0:0, 1:1, 1:3) bei den Iserlohn Roosters verloren. Nach ausgeglichenem ersten Drittel verloren die Rot-Gelben immer mehr die Spielkontrolle und mussten so eine bittere Niederlage einstecken.
  
    
Bayreuth Tigers
Erst kommt Tabellenführer Frankfurt, dann geht’s zum „Endspiel“ nach Crimmitschau
(DEL2)  Die Hauptrunde der DEL2 biegt auf die Zielgerade ein und die Bayreuth Tigers kämpfen weiter intensiv um Pre-Playoff-Platz 10.
Zum Auftakt von Spieltag 49 aus 52 sind die Löwen aus der Mainmetropole am Freitag um 20 Uhr zu Gast im Tigerkäfig, die schon lange sicher in den Playoffs sind aber noch um den Titel als Hauptrundenmeister mit Ravensburg und Weißwasser, und die beste Ausgangsposition für die KO-Spiele, streiten. Die Hessen verfügen dafür über einen namhaften und breiten Kader aller höchster Qualität. Die wenigsten Gegentreffer und die zweitmeisten Tore der Liga verdeutlichen, welches Kaliber da anreist, auch wenn den Tigers im letzten Duell nach zuvor zwei Niederlagen schon einmal ein siegreicher Coup gelungen ist. Mit 4-3 behielt man Mitte Januar in Frankfurt die Oberhand und auch die letzten beiden Auswärtsspiele (Ravensburg und Nauheim) konnte das Team von Trainer Tillikainen nicht für sich entscheiden. Herausragend besetzt ist besonders die Offensive um die routinierten Topscorer Mitchell, Lewandowski und Tousignant aber auch in der Abwehr stehen, unter anderem mit den Offensivverteidigern Faber und Schüle, echte Hochkaräter. Daneben fällt auch noch die Breite des Kaders der Hessen auf, ohne dass dort ein so extremer Leistungsabfall der hinteren Formationen festzustellen ist wie bei manch anderen Teams der DEL2. Besonders die Defensivarbeit der Tigers wird also ein Schlüssel für diese Partie sein.
Fast noch wichtiger ist dann das Gastspiel am Sonntag ab 17 Uhr im Sahnpark für die Wagnerstädter. Die Eispiraten sind zusammen mit Heilbronn die größten Konkurrenten der Tigers um den ominösen Platz 10 und da zählt so ein direktes Duell bekanntlich doppelt. Nach wie vor etwas schwankend sind die Vorstellungen des ETC, der sich aber besonders in Heimspielen (zuletzt 5 Dreipunktesiege in Folge) stabilisiert hat. Neutrainer Daniel Naud hat mit dem erfahrenen, langjährigen DEL-Stürmer Grygiel, dem kanadischen Torwart Ryan Nie und dem finnischen Verteidiger Ville Saukko (die zwei letztgenannten sind eher als Absicherung gedacht) kurz vor Transferschluss noch weitere Topspieler dazu bekommen und hat bei einigen Positionen nun die Qual der Wahl. Man hat z.B. sechs Kontingentspieler im Kader, wovon immer nur 4 auflaufen dürfen. Im Tor stehen z.B. auch noch Killar und Albrecht zur Verfügung, die sich die Einsätze bisher ziemlich geteilt haben. In der Abwehr ragen die Offensivverteidiger Hudson, der allerdings angeschlagen ist und MacNally heraus. Vorne fehlt zwar der absolute Topscorer aber mit Flick, Pohl oder dem seit dem Trainerwechsel wieder erstarkten Talbot und einigen weiteren Akteure gibt es auch dort sehr gefährliche Akteure. 192 Gegentreffer (nur Deggendorf hat noch mehr) zeigen aber wo die bisherige Problemzone der Eispiraten ist, die auch die Tigers bei ihren beiden letzten Siegen (6-1 und 5-2 nach einer 0-5 Heimniederlage früh in der Saison) für sich nutzen konnten.
Im Lager der Wagnerstädter hofft man auf weitere Entspannung bei der Verletztenliste. Ziemlich sicher ist die Rückkehr von Kirchhofer und auch noch bei dem Einen oder Anderen weiteren Akteur gibt es Hoffnung für dieses Wochenende. Vom Titel „Endspiel in Crimmitschau“ hält Tigerscoach Kujala allerdings nicht ganz so viel. „Erst einmal kommt das ebenfalls wichtige Heimspiel und wenn wir das gut absolvieren und punkten, erhöhen wir auch damit gleichzeitig den Druck auf unsere Konkurrenz um Platz 10. Am Ende vielleicht entscheidende Zähler gibt es in allen Partien zu vergeben. Wichtig wird in allen verbleibenden Spielen sein, dass wir in allen Phasen möglichst durchgehend unsere Nerven behalten und unser Spiel spielen“, bestätigte er indirekt Probleme in genau diesem Bereich zuletzt. „Stellenweise haben wir da unseren Kopf verloren und wirkten deswegen müde, aber das liegt mehr an mentalen Dingen. Wir trainieren genauso weiter wie immer und fokussieren uns von Spiel zu Spiel“. Unterstützung hat er dabei schon länger wieder und nun auch bis Saisonende von Mikko Rämö, der für Kujala weit mehr als nur ein Torwartrainer ist. Zu weiteren Themen der Aufstellung gab es noch keine Entscheidungen, denn der abschließend zur Verfügung stehende Kader hat darauf natürlich größeren Einfluss. Egal in welcher Konstellation wird man aber weiterhin alles versuchen um Platz 10 und den damit verbundenen direkten Klassenerhalt noch zu erreichen.
  
    
Deggendorfer SC
DSC empfängt den ESV Kaufbeuren am vorletzten Wochenende
der Hauptrunde

(DEL2)  Zwei Wochen trennen den Deggendorfer SC noch vor dem Ende der  
Hauptrunde der ersten DEL2-Saison und dem Start in die Playdowns.  
Aktuell geht es für das Team von Trainer Kim Collins darum, sich für  
den Abstiegskampf die bestmögliche Ausgangsposition zu sichern. Am  
Freitag im Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren soll dabei der erste  
Schritt gemacht werden.
Die Allgäuer sind allerdings bis dato alles andere als der  
Lieblingsgegner des DSC. Drei Mal trafen beide Mannschaften in dieser  
Spielzeit bereits aufeinander und die Kaufbeurer konnten dabei alle  
drei Duelle für sich entscheiden. Davon will DSC-Trainer Kim Collins  
aber gar nichts wissen. Akribisch bereitet er seine Mannschaft auf den  
anstehenden Abstiegskampf vor und will auch die letzten Partien der  
Hauptrunde positiv gestalten und Selbstvertrauen sammeln.
Trotz des sechsten Tabellenplatzes läuft bei der Mannschaft von  
Andreas Brockmann jedoch alles andere als gut. Sieben Niederlagen in  
Folge musste die Allgäuer zuletzt hinnehmen. Eine Serie, die man den  
Kaufbeurern aufgrund des stark besetzten Kaders nicht zutrauen würde.  
Mit Sami Blomqvist (bereits 35 Tore in dieser Spielzeit) und Brendan  
Gracel (54 Punkte in 38 Spielen) hat man zwei Stürmer der Extraklasse  
in seinen Reihen. Aber wie es im Sport oft so ist, sind angeschlagene  
Gegner die gefährlichsten, aus diesem Grund wird die Partie für den  
DSC, trotz steigender Formkurve, alles andere als ein Zuckerschlecken.
Durch einen starken Auftritt will das Team von Trainer Kim Collins  
weiter Selbstvertrauen tanken, um für die anstehenden Playdowns  
bestens gerüstet zu sein. Spielbeginn am Freitag in der Festung an der  
Trat ist um 20 Uhr.
  
    
EHC Freiburg
Wölfe treffen am Wochenende auf Falken und Eislöwen
(DEL2)  zwei der letzten vier Hauptrundenspiele stehen an diesem Wochenende auf dem Programm. Insgesamt 12 Punkte gibt es für den EHC noch zu holen. Im vorletzten Heimspiel kommen die Heilbronner Falken, auswärts geht es zu den Dresdner Eislöwen.
Freitag:
Kommenden Freitag (19.30 Uhr) messen sich der EHC Freiburg und die Heilbronner Falken in der Franz-Siegel-Halle. Die Falken rangieren auf Tabellenplatz neun können aber durchaus noch nicht durchatmen. In den letzten sechs Partien gab es für die Falken nur einmal Grund zum Jubeln, mit fünf Punkten Abstand auf Platz 11 besteht für die Heilbronner noch die Gefahr, auf die Playdown Plätze abzurutschen. Für den EHC geht es darum Punkte zu sammeln und sich so auf den letzten Metern noch das Heimrecht in den Playdowns zu sichern. In dieser Saison konnten die Wölfe noch kein Spiel gegen die Falken gewinnen, am Freitag soll sich das ändern. 
Sonntag:
Die weite Reise nach Dresden müssen die Wölfe am Sonntag (17.00 Uhr) auf sich nehmen. Die Eislöwen stellen gerade 2019 in der eigenen Arena ihre Heimstärke beeindruckend zur Schau. Das letzte Heimspiel verloren die Sachsen am 28. Dezember des letzten Jahres, seitdem hieß der Sieger in der Energieverbund Arena immer Dresden. Die Freiburger haben am Sonntag die Möglichkeit diese außergewöhnliche Serie zu stoppen. Wie auch Heilbronn können sich die Eislöwen kurz vor Schluss der Hauptrunde noch nicht zurücklehnen. Sechs Punkte trennen die Sachsen von den Playdowns, die Mannschaft mit Ex-Wolf Chris Billich wird daher alles daran setzen, ihr Ticket für die Pre-Playoffs zu lösen.
Personal:
Welcher der fünf Kontigentspieler in den Partien am Wochenende aussetzen muss, steht derweil noch nicht fest. In Angesicht der weiteren Personalsituation wird Trainer Jan Melichar die Entscheidung für die Spiele am Freitag und Sonntag treffen.
  
    
ECDC Memmingen
Der nächste Hammer: Spitzenreiter Peiting am Hühnerberg
(OLS)  Mit dem Ligaprimus aus Peiting gibt sich das nächste Topteam die Ehre am Hühnerberg. Am Freitag (20 Uhr) wollen die Indians den Oberbayern den ein oder anderen Punkt abluchsen. Karten sind bereits an allen VVK-Stellen erhältlich. In Kürze startet auch der Verkauf der Play-Off-Tickets.
Am letzten Wochenende hat es für die Indians nicht ganz zur Überraschung gereicht. Nach gutem Spiel und mehrmaliger Führung unterlagen sie den Starbulls aus Rosenheim am Ende mit 3:6. Gegen den EC Peiting, der mit breiter Brust nach Memmingen reist, wird es am kommenden Freitag definitiv nicht leichter werden. Die Oberbayern stehen mittlerweile wieder auf Platz 1 der Tabelle und das völlig zu Recht. Mit starken Ergebnissen ließen sie das ganze Jahr über die Konkurrenz aufhorchen und gaben sich nur wenige Blöße. Das kompakte und technisch hervorragende Team von Trainer Buchwieser ging in bisher 44 Partien stolze 35 Mal als Sieger vom Eis. In den Duellen mit den Indians gab es zu Beginn der Saison klare Siege mit mindestens drei Toren Vorsprung. Gegen Ende der Hauptrunde schafften die Indians es dann, den ECP am Hühnerberg in die Schranken zu weisen und eine zehn Spiele andauernde Siegesserie zu beenden. Auch hier reisten die Rot-Weiß-Blauen als Spitzenreiter in die Maustadt. In der Meisterrunde gab es dann in Peiting ein sehr knappes Spiel zu bestaunen, indem der ECDC wieder nah am Erfolg war, ehe man sich in der Verlängerung noch geschlagen geben musste. Die Gäste aus dem Landkreis Weilheim-Schongau stellen nicht nur das erfolgreichste Team der bisherigen Saison, mit Milan Kostourek und Anton Saal haben sie auch zwei Spieler unter den fünf besten Scorern der Liga. Mit wenig Abstand folgen Routinier Ty Morris, Simon Maier sowie die wohl gefährlichsten Verteidiger der Oberliga-Süd, Brad Miller und Andreas Feuerecker. Im Tor vertrauen die Peitinger auf Florian Hechenrieder, der als heißer Kandidat auf den Titel des besten Torhüters der Saison gilt.
Die Indians zeigten am vergangenen Wochenende nicht nur bei der Niederlage gegen Rosenheim eine gute Leistung, zwei Tage zuvor konnte in Lindau bereits souverän ein weiterer Derby-Sieg eingefahren werden, was den Memmingern die sichere Play-Off-Qualifikation bescherte. Im Kader der Indians dürfte es kaum Veränderungen zur Vorwoche geben, Abwehrspieler Jan Latal arbeitet nach einer Unterkörperverletzung am Comeback, ob es bei ihm aber für einen Einsatz reicht ist noch nicht geklärt. So oder so wird Indians-Trainer Sergej Waßmiller eine schlagkräftige Mannschaft aufs Eis schicken, die für eine Überraschung gut sein wird. Ob es dann auch gelingt Punkte gegen den Tabellenführer einzufahren, wird sich zeigen. Mit der Unterstützung des Publikums am Hühnerberg ist dies aber bereits mehrere Male gelungen.

Play-Off-Vorverkauf startet in Kürze
Der Vorverkauf für das erste Play-Off-Spiel der Vereinsgeschichte in Memmingen wird in Kürze gestartet. Das Spiel am 17. März (Gegner noch offen) wird voraussichtlich für einen Rekordwert in diesem Jahr sorgen. Die Verantwortlichen des ECDC werden weitere Details zur ersten Verkaufsphase in den kommenden Tagen bekannt geben. Sicher ist bislang, dass Dauerkarten-Inhaber die Möglichkeit erhalten, ihre Karten zu den regulären Ticket-Preisen zu verlängern. Alle weiteren Tickets, die im VVK sowie an den Abendkassen am Spieltag erworben werden können, beinhalten einen Play-Off-Zuschlag von 1€. Inhaber von Sitzplatz-Dauerkarten haben bis zum Vorabend der Partie ein Vorkaufsrecht auf ihre angestammten Plätze.
  
    
SC Riessersee
SCR zu Gast am Ort des letzten Titelgewinns - Freitag in Grafing | Sonntag daheim gegen Erding um 18 Uhr
(OLS)  Am morgigen Freitag ist der SC Riessersee beim EHC Klostersee zu Gast. Die Rot-Weißen nahmen im ersten Aufeinandertreffen in der Verzahnungsrunde aus dem Olympia-Eissportzentrum einen Zähler mit und präsentierten sich bisher in dieser Runde als der Beste Gegner. „Das war ein verdammt hartes Stück Arbeit für uns, das Spiel nach Verlängerung mit 5:4 zu gewinnen.“ so Trainer Kink
Gute Erinnerungen haben die Garmisch-Partenkirchner hingegen an die Stadt im Südosten von München. In Grafing errangen die Weiß-Blauen 2011 den Titel in der Oberliga und stiegen damals in die zweithöchste Spielklasse auf. Spielbeginn ist in Grafing um 20 Uhr.
„Die Erinnerung an die Oberliga Meisterschaft in der Grafinger Eishalle ist natürlich was Besonderes. Nur schauen wir jetzt nach vorne. Unser Ziel ist klar, an diesem Wochenende wollen wir wieder die volle Punktzahl einfahren. Aus den Fehlern aus den letzten Spielen müssen wir wieder lernen, diese Saison ist einfach ein stetiger Lernprozess für unsere junge Mannschaft. Im letzten Spiel hat uns unsere Reihe um Uli Maurer, Flori Vollmer und Jakob Mayenschein gerettet, die Jungs waren für alle fünf Tore in Peißenberg verantwortlich. Dazu Daniel Fießinger, der über die gesamte Saison überragend fängt und uns so die Möglichkeit gibt, die Spiele zu gewinnen.“ so erneut George Kink.
Am Sonntag um 18 Uhr ist dann der TSV Erding in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Das Hinspiel in Erding gewannen die Weiß-Blauen souverän mit 8:2. Die Stadionkasse öffnet am Sonntag zwei Stunden vor dem Spiel. Online sind die Tickets über Eventim (Print @ Home: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ ) erhältlich.
  
    
Herner EV
Auswärts bei den Indians und dann zuhause gegen die Füchse!
(OLN)  Noch fünf Spiele hat der Herner EV in den nächsten zehn Tagen in der Hauptrunde der Oberliga Nord vor der Brust und die aktuelle Tabellenkonstellation verdeutlicht, dass alle von großer Bedeutung sind. Als Tabellenfünfter steckt das Team von Danny Albrecht wieder mitten im Dreikampf mit Halle (Platz vier) und Essen (6.) um den vierten Platz, der den Heimvorteil für das Playoff-Achtelfinale, das Mitte März startet, bringt. Das Restprogramm für den HEV hat es allerdings in sich, es ist sicherlich das schwierigste der drei Konkurrenten. Aber das könnte auch ein gewisser Vorteil sein, denn bei Gegnern wie Trappers, Scorpions gleich zweimal, Indians und auch die wiedererstarkten Füchse dürfte es keine Frage der Motivation, Konzentration und Einstellung sein. Hinzu kommt, dass auch der sechste Platz und damit die direkte Playoff-Qualifikation unter Umgehung der Pre-Playoffs noch nicht endgültig gesichert ist. Denn auf Rang sieben lauert Rostock, zwar mit 11 Punkten Abstand, aber die Piranhas werden ihre rechnerische Chance so lange es geht nutzen wollen.
Wenn der Herner EV am Freitagabend am Hannoveraner Pferdeturm aufläuft, dann treffen die Grün-Weiß-Roten auf ein Indians-Team, das die letzten 12 Spiele gewonnen hat. Das Team von Len Soccio hat aktuell sogar dank zweier Spiele mehr die Scorpions aus der Nachbarschaft in der Tabelle überholt und steht auf Platz zwei hinter den Tilburg Trappers. In den bisherigen drei Aufeinandertreffen mit den Indians gab es drei Niederlagen für den HEV, zuletzt zuhause allerdings erst in der Overtime. Zweimal hatten die Grün-Weiß-Roten geführt, aber am Ende blieb nur der eine Punkt. “Alle bisherigen Begegnungen mit den Indians gingen in dieser Saison knapp aus. Aber wir haben am Pferdeturm nur eine Chance, wenn wir konstante 60 Minuten voll konzentriert und diszipliniert spielen“ meint HEV-Coach Danny Albrecht zum Auswärtsspiel am Freitagabend (20 Uhr).
Das Heimspiel am Sonntag ab 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena wird sicherlich nicht minder schwer. Zwar stehen die Füchse Duisburg ‚nur‘ auf Platz neun der Tabelle, aber nach längerer Durststrecke überraschten sie mit neuem Trainer am letzten Freitag in Essen und kamen zu einem verdienten 5:3-Auswärtssieg. Nach 58 Minuten lag man sogar am Westbahnhof mit 5:1 vorne, erst danach konnten die Moskitos mit zwei späten Toren das Ergebnis noch etwas erträglicher gestalten. Am vorletzten Wochenende hatten die Füchse kurzfristig ihren Trainer Reemt Pyka beurlaubt. Der neue Mann hinter der Bande ist nun Dirk Schmitz. Der 41-jährige war bis zu Saisonbeginn Sportdirektor der Jungfüchse und trainiert seit sechs Jahren sehr erfolgreich die Schüler-Mannschaft des EVD. Er hatte nun bei den Senioren einen Einstand nach Maß, denn auf den Auswärtssieg in Essen folgte ein klarer Heimsieg gegen Berlin. Man kann also sicherlich mit einem spannenden Derby am Sonntag am Gysenberg rechnen. Bisher stehen in dieser Saison zwei Herner Siege einem Overtime-Erfolg der Duisburger gegenüber.
Zur personellen Situation der Grün-Weiß-Roten: Trainer Danny Albrecht kann am Wochenende nicht auf die Krefelder Förderlizenzspieler Mike Schmitz und Philipp Kuhnekath zurückgreifen. Sie stehen mit den Pinguinen im Endkampf um die Pre-Playoffs. Dafür werden aber wohl Nico Kolb und Edwin Schitz beim HEV zum Einsatz kommen können. Sören Hauptig hat seine Verletzung auskuriert, er steht wieder zur Verfügung.
  
    
Rostocker EC
Kampf der Elemente
(OLN)  Am kommenden Wochenende stellt sich für die Piranhas die Frage, mit Tieren welchen Elementes sie besser zurechtkommen. Am Freitag heißt es ab 20.00 Uhr auf heimischem Eis die Scorpions aus Hannover zu bekämpfen. Bisher gelang es den Rostockern nicht, die Spinnentiere in den Griff zu bekommen. Alle drei vorherigen Aufeinandertreffen entschieden die Niedersachsen für sich. Jedes Mal schossen sie vier Tore. Die Hannover Scorpions müssen wie die Piranhas bis zum Ende der Hauptrunde noch fünf Spiele bestreiten. Im Moment stehen sie mit 93 Punkten auf dem dritten Platz der Tabelle mit einem Punkt hinter ihrem Lokalrivalen, den Hannover Indians. Am vergangenen Sonntag hatte der Gegner der Piranhas spielfrei und kommt also etwas ausgeruht an die Küste.
Am Sonntag trifft man im Eisland Farmsen in Hamburg auf Krokodile. Hier sieht die Bilanz der Spiele besser aus. Nach einer knappen Niederlage in der Verlängerung im ersten Spiel, konnten die Piranhas in den beiden anderen Matches als Sieger vom Eis gehen. Die Hamburg Crocodiles stehen mit einem Punkt Abstand hinter den Piranhas. Allerdings ist für die Hamburger mit Ende der Hauptrunde auch die Saison zu Ende. Sie hatten während der Saison eine Planinsolvenz angemeldet und sind somit laut Statuten des DEB von der Playoff – Teilnahme ausgeschlossen. Erfahrungsgemäß werden auch wieder etliche Fans am Sonntag ihr Team in Hamburg unterstützen. Anbully ist um 16.00 Uhr.
Für die Rostocker Kufencracks ist jetzt jeder Punkt entscheidend. 10 Punkte liegen sie hinter Platz 6 und dem damit verbundenen direkten Einzug in die Playoffs. Da ist jede Unterstützung von den Zuschauerrängen wichtig. Wer am Wochenende noch den einen oder anderen Autogrammwunsch hat oder einen Plausch mit den Spielern halten möchte, der sollte am Sonnabend in die Eishalle kommen. Die WiRO lädt ihre Mieter zum zweiten Mal in der Saison zum kostenlosen Eislaufen ein und um 15.00 Uhr sind dann auch die Piranhas in der Eishalle.
  
    
EHC Königsbrunn
Die Liste der Verletzten wird länger
(BYL)  Für den EHC Königsbrunn stehen am Wochenende wieder zwei Partien auf dem Programm, zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen die „Gladiators“ des TSV Erding. Sonntags folgt dann ab 18 Uhr auf heimischen Eis das Derby gegen die „Riverkings“ des HC Landsberg.
So wie Königsbrunn hatte auch der TSV Erding die Playoff-Plätze in der Verzahnungsrunde anvisiert, doch nach inzwischen zwölf absolvierten Partien haben die Gladiators gerade mal zwölf Punkte auf dem Konto, zwei mehr als der EHC. Den letzten Sieg konnten die Oberbayern Anfang des Monats einfahren, als die Mannschaft die Bad Kissinger Wölfe mit 7:3 nach Hause schickten. Zuletzt setzte es drei Niederlagen, gegen Königsbrunn sollen aber wieder Punkte her. Das letzte Auswärtsspiel bei den Gladiators verlor der EHC Königsbrunn mit 6:3, beim letzten Aufeinandertreffen im Januar hatte der EHC aber das bessere Ende für sich. In der hochdramatischen Partie lagen die Brunnenstädter lange Zeit mit zwei Toren zurück und schafften es, in den letzten fünf Minuten drei Treffer zu erzielen und sich den Sieg zu holen. Das entscheidende Tor erzielte damals Aleksander Polaczek, der 22 Sekunden vor Spielende den entscheidenden Treffer erzielte.
Am Sonntag sind dann die Riverkings aus Landsberg zu Gast in der Königsbrunner Eisarena. Die Gäste sind vom Tabellenplatz her gesehen mit Platz sechs auf Kurs, doch viele Fans sind unzufrieden. Denn zuhause können die Riverkings begeistern und gewinnen, auswärts bleibt die Mannschaft hinter den Erwartungen zurück. So kassierte Landsberg Ende Januar eine empfindliche 0:7 Niederlage in Erding. Zwei Tage später gewannen die Riverkings zuhause gegen den SC Riessersee und brachte dem Traditionsverein die einzige Niederlage bei. Die Bilanz gegen Königsbrunn spricht aber eher für Landsberg, denn die bisherigen drei Partien konnte der HC alle für sich entscheiden. Beim letzten Aufeinandertreffen hatte der EHC die Chance, das Spiel für sich zu entscheiden, doch in der Verlängerung machten die Riverkings den entscheidenden Treffer. Am Sonntag wollen sich die Gäste den vierten Sieg holen, die Chancen dafür stehen gar nicht schlecht.
Denn die Liste der Verletzten wird beim EHC Königsbrunn immer länger. Diese Woche wollte eigentlich Moritz Lieb wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Allerdings zog er sich bei einem Arbeitsunfall Verletzungen an der Hand zu, unter anderem einen Fingerbruch, und wird den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. EHC-Coach Sven Rampf muss also weiter mit Rumpfkader die ausstehenden Partien bestreiten. Doch die Mannschaft zeigte zuletzt starke Leistungen und machte die dünne Personaldecke mit viel Herz und Einsatz wett. Für einen Sieg reichte es im letzten Heimspiel zwar nicht, dafür wurde die Mannschaft aber nach dem Spiel vom eigenen Publikum für die starke kämpferische Leistung gefeiert.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele traut seinem Rumpfkader sogar einen Sieg zu: „Leider wird unsere Ausfallliste immer länger. So viel Pech mit langfristig Verletzen hatten wir schon lange nicht mehr. Daher habe ich umso mehr Respekt vor den zehn bis zwölf Jungs, die Woche für Woche alles geben und die Fahne des EHC hochhalten. Bei einer geschlossenen Mannschaftsleistung bin ich mir sicher, dass wir am Wochenende wieder Punkte einfahren. Besonders für das Derby gegen Landsberg hoffe ich noch einmal auf eine tolle Kulisse.“
  
    
EA Schongau
Nur noch Siege zählen – für die EA Schongau wird es im Endspurt noch eng!
(BYL)  Die Durchhänger der letzten beiden Wochen, in denen wertvolle Punkte verschenkt wurden, haben die Truppe von Trainer Roman Mucha gewaltig unter Druck gebracht. Denn es ist eng in der Tabelle der Gruppe C und jeder weitere Ausrutscher kann bitter bestraft werden und alles was in dieser Saison erarbeitet wurde gefährden.
Sicher waren es auch die verletzungsbedingten Ausfälle, die die zunächst sehr gut gestarteten EA Schongau aus der Spur brachten, doch nun gibt es keine Ausreden, für jede entstandene Lücke muss eben auf anderer Position mehr gearbeitet werden. So einfach ist das, muß aber konsequent umgesetzt werden,  will man die Bayernliga erhalten!
Der ERSC Amberg ist dabei die erste Hürde. Die Oberpfälzer haben zwar selbst fast nur noch eine  theoretische Aufstiegschance sind aber ein absolut gefährliches und bestens eingespieltes Team, mit einigen torgefährlichen Spielern in den Reihen.
Topscorer  ist Berhard Keil (9 Tore / 9 Vorlagen), gefolgt von Felix Köbele ((4/10), Verteidigerroutinier Vaclav Benak (4/9) den Deutschkanadier Dan Heilman (1/10). Nach Verletzungspause ist auch Kontingentstürmer Daniel Vlach ( 3 Tore und 3 Vorlagen in 5 Spielen) wieder dabei!
Die Nummer 1 im Tor ist klar Routinier Oliver Engmann.
Das Hinspiel gewann die EAS dank starker Defensivarbeit vom Ergebnis klar mit 5 : 2.
Am Sonntag folgt dann das Team, dass nicht nur am meisten Punkte(27), sondern auch die meisten Tore (78) auf dem Konto hat – der Tabellenführer Geretsried hat die Weichen nach schwachen Start  in die Runde  ( 4 : 7 Heimniederlage gegen Kempten , 6 : 2 in Amberg) klar auf Klassenerhalt gestellt.
Schließlich haben sie ihre letzte Saison unter freien Himmele gerade beendet – alle Heimspiele vorgezogen, denn ab sofort beginnt in Geretsried der Ausbau des Stadions wieder zu einer Halle.
Topscorer der Gäste ist der Tscheche Ondrej Horvath mit 20 Toren ! ( 15 Vorlagen), aber auch Benedikt May (8/13), Verteidiger Ondrej Stava (3/17) Daniel Merl (11/5) und Martin Köhler (8 / 8) gehören zu den Topscorern der Riverrats, die in David Albanese und Martin Morczinietz zwei starke Goalies als Rückhalt haben.  
  
    
SC Forst
Letztes Auswärtsspiel der Nature Boyz - Am Freitag zum Rückspiel nach Pfronten
(BLL)  Das letzte Auswärtsspiel in dieser Saison für die Forster Nature Boyz findet am Freitag, um 20:00 Uhr, beim EV Pfronten statt. Nach dem gesicherten Klassenerhalt geht es für die Mannen um Trainer Josef Bachmeier lediglich noch darum, eventuell in der Tabelle einen Platz nach oben zu rutschen. Mit 11 Punkten liegen die Nature Boyz nur einen Punkt hinter dem SC Reichersbeuern, der bei gleicher Spieleanzahl einen Punkt mehr auf dem Konto hat. Für die Gastgeber geht es theoretisch noch um den Klassenerhalt. Sie liegen mit 4 Punkten auf Tabellenplatz 4, bei 4 absolvierten Partien. Verfolger EV Bad Wörishofen hat aktuell rechnerisch noch eine Chance, die Falcons zu überholen.
Die Allgäuer hatten in den letzten Wochen mehr mit dem Schnee, als mit den Gegnern zu kämpfen. Das Eisstadion war bis Montag in dieser Woche gesperrt, ein geregelter Trainingsbetrieb war nicht möglich. Beim Hinspiel in Peißenberg konnten sich die Nature Boyz bekanntlich mit 7:1 durchsetzen. Überschattet war das Spiel mit den beiden verletzten Spielern Franziska Albl und Manuel Weninger. Für beide ist bekanntlich die Saison unfreiwillig vorzeitig zu Ende.
Trainer Josef Bachmeier hofft, dass das Spiel sportlich fair abläuft, und vor allem, dass keine weiteren Verletzungen von Spielern auftreten. Die Hausherren wollen sicher jedoch Revanche für die in Peißenberg erlittene Niederlage nehmen. 
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Playoff-Halbfinale: Eisbären treffen auf die Hornets aus Zweibrücken 
(RLSW)  Auf diesen Zeitpunkt in der Saison arbeitet jeder Eishockeyspieler hin! Die Playoffs sind der Höhepunkt jeder Saison und die HEC Eisbären Heilbronn haben durch ein bärenstarkes Jahr 2019  das Playoff-Halbfinale der Eishockey-Regionalliga Südwest erreicht. Durch den dritten Platz geht es in der anstehenden Best-of-three-Serie gegen den EHC Zweibrücken.
Die drei bisherigen Saison-Partien gegen Zweibrücken haben die Eisbären Heilbronn verloren, wobei das Aufeinandertreffen  beider Mannschaften allesamt am Anfang der Saison statt fanden. So verlor man in Zweibrücken mit  4:5 nach Penalty-Schießen und 3:6 . Das Heimspiel der Eisbären wurde für Zweibrücken am Grünen Tisch mit 0:5 gewertet, da Heilbronn aus Spielermangel das Spiel absagen musste und die Vorschläge für einen Ersatztermin von Zweibrückener Seite allesamt abgelehnt worden waren.
Wer ins Finale will muss zwei Spiele gewinnen - und wenn es nach den Eisbären geht sind Sie das. 
  
    
Grefrather EG
Grefrath Phoenix mit reizvollem Heimspiel-Doppelpack
(LLW)  Ein äußerst hartes, dafür umso reizvolleres Heimspiel-Wochenende steht der Grefrather EG in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga bevor. Am Samstagabend, 23.02. erwartet man mit Lauterbach den Tabellenführer. Keine 24 Stunden später kreuzen die Blau-Gelben am Sonntag, 24.02. mit dem selbsternannten Aufstiegsfavoriten Realstars Bergisch Gladbach die Schläger im Grefrather EisSport & EventPark.
Ohnehin nur in der Rolle des Underdogs, war die GEG am vergangenen Wochenende mit einer Niederlage gegen Landesliga-Meister Wiehl Penguins in die Aufstiegsrunde gestartet. Nun steht dem Team um Kapitän Andreas Bergmann am Samstagabend, 20:30 Uhr mit dem hessischen Regionalligisten aus Lauterbach eine scheinbar noch schwerere Herausforderung bevor. Die Luchse sind mit zwei Siegen gegen besagte Wiehl Penguins optimal in die Relegation gestartet und kommen als derzeitiger Tabellenführer mit breiter Brust an die Grefrather Stadionstraße.
Bereits früh in der Saison war für die Lauterbacher in der Regionalliga ein Play-Off-Platz außer Reichweite geraten. Entsprechend früh konnte sich das Team aus dem Vogelsbergkreis auf die für sie alles entscheidende Relegationsrunde einstellen und zuletzt mit zwei Neuzugängen den ohnehin offensivstarken Kader noch einmal verstärken. Bei der GEG freut man sich auf den Vergleich mit den favorisierten Luchsen, denen man das Siegen so schwer wie möglich machen will.
Auch am Sonntag ist man an der Niers auf gut bekannte Gäste eingestellt. Diesmal sind es die von Ex-Nationalspieler Andreas Lupzig trainierten “Realstars” aus Bergisch Gladbach, die um 19:30 Uhr zum zweiten Heimspiel binnen 24 Stunden erwartet werden.
Die “Stars” haben sich mit großen Worten und sicherlich einer guten Prise Ironie vor dem Wochenende angekündigt. Da ist im offiziellen Vorbericht der Bergischen neben dem Wort “Aufstieg” auch schon mal von “6-Punkte-Wochenende” und “Geflügel” die Rede, wenn es um die Vorstellung der nächsten Gegner, wie dem Grefrath Phoenix, aber auch den Dortmunder Eisadlern und den Wiehl Penguins geht. An der Niers nimmt man dies mit einem gewissen Schmunzeln zur Kenntnis. Schließlich ist Play-Off-Zeit und da wird, wenn nötig, auch schon einmal gerne in die Motivations-Trickkiste gegriffen.
“Die Wahrheit liegt auf dem Eis” weiß man sowohl bei den Realstars als auch bei den Feuervögeln, wo man den letzten Vergleich vor zwei Wochen noch in guter Erinnerung hat. Damals gewann die GEG gegen einen wenig aufstiegsbereiten Gast mit 9:3. Dass es diesmal deutlich knapper und spannender zugehen könnte, dafür sorgen sicherlich zwei bis in die Haarspitzen motivierte Teams vor einer hoffentlich stimmungsvollen Zuschauerkulisse im Grefrather Eissportzentrum.
  
    
ELV Niesky
Ein Wochenende mit zwei schweren Aufgaben
(RLO)  Nach dem misslungenen Auftakt der Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Nord müssen die Tornados am kommenden Wochenende gleich zweimal ran. Am Freitag, den 22.02.2019 treffen die Nieskyer auf FASS Berlin. Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion in Berlin-Wedding.
Gleich einen Tag später begrüßen die Tornados zu Hause die Jadehaie aus Sande. Die Partie am Sonnabend, den 23.02.2019 beginnt um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad in Niesky. Die herbe Niederlage von 10:1 vom letzten Wochenende liegt den Cracks von Trainer Jens Schwabe noch schwer im Magen. Eine erfolgreiche Revanche ist das erklärte Ziel des ELV-Teams!
Allerdings sieht es kadermäßig an diesem Wochenende nicht optimal bei den Tornados aus. Neben den drei Dauerverletzten haben sich zwei Spieler krank gemeldet, weitere müssen arbeiten. Nach Berlin wird Trainer Jens Schwabe voraussichtlich nur mit 10 Spielern und 2 Torhütern fahren. Am Sonnabend in Niesky stehen mindestens 12 Spieler zur Verfügung.
  
    
Schönheider Wölfe
Schönheide empfängt Chemnitz zum D E R B Y - MDR überträgt live aus dem Wolfsbau
(RLO)  Nach dem 11:0-Kantersieg am vergangenen Wochenende gegen den Hamburger SV, steht für die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, dem 23.02.19 das zweite Spiel in der Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost an. Dabei erwartet das Team um Trainer Sven Schröder ab 19:30 Uhr die Chemnitz Crashers zum mit Spannung erwarteten Derby im Wolfsbau Schönheide. Diese brisante Partie wird zudem aufgewertet, da der MDR - Mitteldeutsche Rundfunk via Livestream unter https://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/fans-im-osten-livestream-dritter-livestream-eishockey-schoenheider-woelfe-chemnitzer-crashers-100.html aus dem Wolfsbau übertragen wird.
Anders als die Wölfe, sind die Chemnitzer denkbar schlecht in die Verzahnungsrunde gestartet, unterlagen die Crashers doch am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen die Salzgitter Icefighters ziemlich überraschend und deutlich mit 2:8. Bei nur insgesamt sechs Begegnungen in dieser Runde, könnte eine weitere Niederlage das Erreichen des Finals in weite Ferne rücken. Die Zuschauer dürfen sich daher am Samstag auf ein packendes Derby freuen, werden die Küchwalder mit Sicherheit alles versuchen, den ersten Sieg einzufahren, hingegen die Wölfe ihrerseits natürlich auch das Derby gewinnen wollen.
Beide Teams treffen in dieser Spielzeit bereits zum fünften Mal aufeinander. Die bisherigen vier Begegnungen konnten allesamt die Wölfe für sich entscheiden, letztmals vor zwei Wochen, als die Erzgebirger nach einem kampfbetonten und emotionsgeladenen Spiel mit 5:2 in Chemnitz die Oberhand behielten. Die Favoritenrolle nehmen die Wölfe zwar auch am Samstag ein, wenngleich die Schönheider ein ähnlich enges Spiel erwarten, wie beim 4:3-Erfolg Mitte Dezember vergangenen Jahres, als es die Crashers den Wölfen lange Zeit schwer machten und der Siegtreffer erst 73 Sekunden vor dem Ende fiel.
Wölfe-Coach Sven Schröder äußert sich vor dem Derby am Samstag wie folgt: „Wir wollen dort ansetzen, wo wir gegen den HSV aufgehört haben. Uns ist schon bewusst, dass Derbys immer ihren eigenen Charakter haben, aber wir wollen das Spiel mit unseren Qualitäten auf dem Eis bestimmen. Derzeit liegen einige Spieler mit einem Infekt flach und ich kann derzeit noch nicht sagen, wer es bis Samstag zurück ins Team schafft oder wer ausfallen wird. Die Vorbereitung in dieser Woche war also nicht so optimal, doch hatten wir solche Situationen auch in der Vergangenheit und haben diese gemeistert. Schließlich will kein Spieler so eine Partie verpassen.“
An Motivation wird es bei beiden Teams nicht fehlen, zumal die Partie auch noch via MDR-Livestream in die Welt übertragen wird. Dadurch erhoffen sich die Schönheider Wölfe zum Derby natürlich auch ein sehr gut besuchtes und stimmungsvolles Eisstadion. Neben der Liveübertragung, welche auch noch 14 Tage lang in der MDR-Mediathek abrufbar ist, wird es am Samstag auch noch ein zusätzliches Highlight geben, denn die LEC Laser Event Company unter Leitung von Enrico Oswald aus Eibenstock wird vor Spielbeginn und in den Drittelpausen die Zuschauer und Fans mit farbenfrohen Lasershows erfreuen. Auch wird man unsere Nachwuchs-Wölfe nach dem ersten Drittel bei einem Pausen-Spiel anfeuern können. Es ist also alles angerichtet... Auf geht's am Samstag zum Derby in den Wolfsbau. Die Schönheider Wölfe freuen sich über jeden Eishockeyfan aus Nah & Fern!
  

     
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Donnerstag 21.Februar 2019
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