Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Eigengewächs Rene Schoofs schnürt auch in der nächsten Saison wieder die Schlittschuhe für die Steelers. Der 34-Jährige steht bereits seit 2001 im Kader der 1.Mannschaft
  
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmer Matt White, der seinen Vertrag in der Fuggerstadt eigentlich bereits im Februar verlängert hatte, wird die Panther nun doch verlassen und von seiner Ausstiegsklausel gebrauch machen und in die KHL wechseln
      
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga ist ein neuer Modus angedacht. Nach der Hauptrunde folgt wieder die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd, die obere Zwischenrunde, sowie eine untere Zwischenrunde. Die besten beiden Teams der unteren Zwischenrunde qualifizieren sich für die Pre-Play Offs mit dem Siebten und Achten der oberen Zwischenrunde. Danach folgen drei weitere Play-Off-Runden. Die Finalteilnehmer sind für die Oberliga Süd qualifiziert. Die vier letzten Teams der unteren Zwischenrunde spielen in Play-Downs einen Absteiger in die Landesliga aus. Angedacht ist zudem die Einführung von Förderlizenzen mit doppelten Spielgenehmigungen mit Oberligisten und DNL-Teams
 
EC Bad Kissingen
(BYL)  Mit dem jungen Stürmer Jamie Akers, der aus Schweinfurt zu den Wölfen kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, ausserdem hat Stürmer Jakub Revaj seinen Vertrag in der Kustadt für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
  
ERC Regen
(BBZL)  Mit Verteidiger Tobias Himmelstoß und Stürmer Alexander Simon leiben den Red Dragons zwei weitere Spieler aus der letzten Saison weiterhin treu
 
Tölzer Löwen
(DEL2)  Mit dem kanadischen Stürmer Kyle Beach, den es in die Slowakei zieht, steht der nächste Spielerabgang bei den Isarwinklern fest
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 22.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Vormittags mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.



    
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin vor Auswärtsspiel in Ingolstadt
(DEL)  Vor ihrem zweiten von drei Auswärtsspielen innerhalb von sechs Tagen trainierten die Eisbären Berlin am Donnerstagmittag im Olympia-Eisstadion Garmisch-Partenkirchen. Am Nachmittag erfolgte dann die Weiterreise nach Ingolstadt. In der dortigen Saturn Arena steht morgen um 19:30 Uhr die Partie beim ERC Ingolstadt auf dem Programm (Magenta Sport, Liveticker auf www.eisbaeren.de und in der Eisbären-App).
„Wir müssen morgen in Ingolstadt wesentlich fokussierter spielen als am Dienstag in Straubing. Es gilt die Zahl der individuellen Fehler und Scheibenverluste stark zu minimieren.
Wir haben das mehrfach angesprochen und gehen nach den zwei guten Tagen in Garmisch zusammen mit Schwung in dieses Spiel“, sagt Eisbären-Cheftrainer Stéphane Richer.
Über den Einsatz vom erkrankten Neu-Eisbären Austin Ortega (fehlte in Straubing aufgrund einer fiebrigen Erkältung) wird erst am Freitag entschieden. Definitiv werden dem Haupstadtclub mit Marvin Cüpper, Mark Cundari, Mark Olver, Thomas Oppenheimer und Florian Busch fünf
Stammspieler fehlen.
In dieser Saison trafen die Berliner und Ingolstädter bereits drei Mal aufeinander. Zweimal gewannen die Oberbayern in Berlin (3:1, 4:2). In der Saturn Arena waren die Hauptstädter mit 4:2 erfolgreich (Tore: Ranford, Backman, Hördler, Rankel).
  
    
Düsseldorfer EG
Stefan Adam bleibt Geschäftsführer der DEG; „Er hat die DEG in allen Bereichen professionalisiert und teilweise grundlegend neu aufgestellt!“
(DEL)  Die Düsseldorfer EG setzt bei einer der wichtigsten Personalien auf Kontinuität: Stefan Adam bleibt Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH. Diesen Beschluss haben die Gesellschafter des Clubs einstimmig gefasst. Der 46-jährige Wahl-Düsseldorfer hat diese Position seit Juli 2016 inne. In seiner Amtszeit hat die DEG in vielen Bereichen einen enormen Aufschwung erlebt. Adams auslaufender Vertrag wurde nun um drei weitere Jahre bis zum Sommer 2022 verlängert. 
Stephan Hoberg, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Stefan Adam hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Er hat die DEG in allen Bereichen professionalisiert und teilweise grundlegend neu aufgestellt. Das ‚System DEG‘ ist durch ihn deutlich stabiler geworden. Wir freuen uns, dass er seine erfolgreiche Arbeit weiterführen wird. Es gibt noch viel zu tun, aber generell sind wir auf einem guten Weg. Diesen weiterhin erfolgreich und nachhaltig zu gestalten, ist eine der Aufgaben Adams in den kommenden Jahren. Wir vertrauen ihm dabei voll und ganz!“
  
Das viertletzte Hauptrunden-Spiel: Die DEG reist zu den Thomas Sabo Ice Tigers
Weiter geht der Schlussspurt der Düsseldorfer EG in der Hauptrunde 2018/19. Nächster Gegner sind die Thomas Sabo Ice Tigers. Erstes Bully am morgigen Freitag, 22. Februar, in Nürnberg ist um 19.30 Uhr. Erstaunliche Parallele zwischen den Kontrahenten: Beide Teams haben zuletzt bittere Niederlagen bei den Iserlohn Roosters einstecken müssen.
  
    
ERC Ingolstadt
ERC vor meisterlichem Wochenende - Heimspiel gegen Berlin, Derby in München
(DEL)  Meisterliches Wochenende voraus: Der ERC Ingolstadt trifft am kommenden Wochenende auf die beiden Vorjahresfinalisten. Am Freitag empfangen die Panther den DEL-Rekord- und aktuellen Vizemeister Eisbären Berlin (19.30 Uhr, Saturn-Arena). Eintrittskarten sind unter www.erc-ingolstadt.de erhältlich. Am Sonntagabend steht das Derby beim amtierenden Titelträger EHC Red Bull München auf dem Programm.
Am Freitag ist in der Saturn-Arena Spannung vorprogrammiert: Sowohl für den ERC Ingolstadt als auch die Eisbären Berlin steht in den noch vier ausstehenden Hauptrundenspielen einiges auf dem Spiel.
Der ERC rangiert aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Trainer Doug Shedden sagte im Anschluss an das 4:1 am Dienstag gegen die Schwenninger Wild Wings: „Der Sieg war wichtig mit Blick auf die Top6." Die Panther wollen die Hauptrunde als eines der sechs besten Teams abschließen und sich so direkt fürs Viertelfinale qualifizieren. Der Vorsprung auf den Tabellensiebten Straubing Tigers beträgt fünf Zähler. Gleichzeitig liegt der ERC nur drei Zähler hinter dem Tabellendritten Düsseldorfer EG.
Die Eisbären standen im Vorjahr noch im Finale. Aktuell kämpfen sie als Neunter um einen Platz in den Top10, der noch zur ersten Playoffrunde berechtigen würde. Verfolger Krefeld Pinguine, das den ersten Nicht-Playoffplatz hält, liegt sechs Zähler zurück. Am Dienstag unterlagen die Eisbären in Straubing mit 3:7. „Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht", meinte Trainer Stéphane Richer. Ein Teambuilding in diesen Tagen könnte Abhilfe schaffen: Das Team um Verteidiger Frank Hördler blieb in Bayern und verbringt die Tage in Garmisch-Partenkirchen, ehe am Freitag das Spiel in Ingolstadt ansteht.
Sowohl Ingolstadt als auch Berlin haben größtes Interesse, die Punkte für sich zu gewinnen und Abstand zu den Verfolgern zu schaffen.
Kurioser Fakt zur Partie: In den bisherigen drei Saisonvergleichen gewann stets die Auswärtsmannschaft.
Am Sonntag, 19 Uhr, steigt das Oberbayern-Derby im Münchner Olympia-Eisstadion. Zahlreiche Ingolstädter Fans werden sich, viele mit dem „München-Nürnberg-Express" der DB Regio Bayern, in die Landeshauptstadt aufmachen.
Die Red Bulls gehen als Favorit in die Partie. Sie sind amtierender Meister und gehören auch in diesem Jahr als Tabellenzweiter zu den Titelanwärtern. Der ERC verlor gegen München zweimal vor heimischen Publikum, gewann jedoch das erste Aufeinandertreffen der Saison am Oberwiesenfeld.
Etwaig zum letzten Mal treffen am Sonntag Thomas Greilinger (ERC) und Michael Wolf (Red Bulls) aufeinander. Die beiden Stürmer, die eng befreundet sind, haben ihren DEL-Abschied zum Saisonende angekündigt. Sie gehören zu den besten Torschützen der Ligageschichte und sind Legenden des deutschen Eishockeys.
  
    
Krefeld Pinguine
Dauerkartenverkauf für die Saison 2019/20 startet
(DEL)  Die Krefeld Pinguine planen bereits die Spielzeit 2019/20. Dazu gehört auch der Start des Dauerkartenverkaufs, der in diesem Jahr vier Wochen früher beginnt als in der letzten Saison. Ab sofort liegen die Bestell-Flyer in den Fanshops der YAYLA ARENA aus, auch Online ist das Formular unter https://www.krefeld-pinguine.de/dauerkarten-anfrage freigeschaltet. Die Preise für die kommende Spielzeit sind stabil geblieben, zusätzlich wurde der Saalplan angepasst, sodass weitere günstige Tickets angeboten werden können. Auch wurden die Ermäßigungsstufen überarbeitet, Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren gelten ab der kommenden Saison ebenfalls als ermäßigt. Die Frühbucherphase wurde in diesem Jahr bis zum 15.5. verlängert, sämtliche (Preis-) Vorteile der Dauerkarten aus dem Vorjahr wurden beibehalten. Auch zur kommenden Spielzeit wird es wieder die gewohnten Kategorien Club, Premium und Rookie mit vielen Vorteilen und Vergünstigungen gegenüber den Einzelticketkäufern geben. Die im vergangenen Jahr eingeführte Karte „Comeback“ wird beibehalten. Fans, die aus den unterschiedlichsten Gründen in den vergangenen Jahren mit einer Saisonkarte pausiert haben, erhalten hier ebenfalls vergünstigte Preise im Vergleich zu einer Neubestellung. Die Aktion „Pinguine werben Pinguine“ findet nach erfolgreichem Start in diesem Jahr ebenfalls ihre Fortsetzung. Dauerkarteninhaber, die Rookies oder Comebacker werben, erhalten eine Reduzierung auf die eigene Saisonkarte. Erstmals wird es im April ein Probesitzen in der YAYLA ARENA geben. Dieser Termin wird frühzeitig über die Clubmedien bekanntgegeben. Die Plätze aus der Saison 2019/20 sind bis einschließlich 30.6. geblockt.
  
Sonntag: Kids on Ice-Day gemeinsam mit dem KEV81 - Eistänzer mit 8. KidsDay und 350 Gästen
Am kommenden Sonntag, 24.02.2019 findet am Spieltag gegen Straubing (14 Uhr) ein attraktives Rahmenprogramm statt:
Vormittags startet der zweite und letzte Kids Day dieser Saison. Von 12:30 - 13:30 Uhr bekommen Kinder im Alter von vier bis acht Jahren die Chance, aufs Eis der Rheinlandhalle zu gehen und sich auf dem unbekannten Untergrund auszutoben und zu versuchen. Begleitet wird das Event wie immer von Coaches des KEV81. Diesmal werden mit Andre Wagner und Willy Mühlenhaus sowie Jens Thiesen gleich drei Coaches aus dem Bereich U9, U11 und U13 mit auf dem Eis stehen. Auch dabei sind wie immer Trainer des Eiskunstlaufvereins EVK.
Eine Besonderheit wird es bei dieser Ausgabe geben: Der KEV und die Krefeld Pinguine haben ein besonderes Special für alle Teilnehmer im Alter von 4-9 Jahren ausgearbeitet: So bekommen die Kinder, die auf das Eis gehen und ihre ersten Schritte versuchen, eine Freikarte für das anschließende Spiel der Krefeld Pinguine gegen die Straubing Tigers. Eine Begleitperson erhält eine Sitzplatzkarte zum Sonderpreis von 15,-. Wichtig: Eine Voranmeldung zum Kids Day inklusive Kartenwunsch ist für die Planung und das Ticketing zwingend notwendig. Anmeldungen wie immer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter 02151-753646. Mitglieder des KEV´81 sind davon ausgeschlossen. Bereits zum achten Mal veranstaltet der Fanclub „Die Eistänzer“ ihren KidsDay, bei dem die Fans Kinder und Jugendliche aus Kinderheimen in Krefeld und dem Umland zum Besuch eines Heimspiels in der YAYLA ARENA einladen. In diesem Jahr freuen sich Eistänzer und Pinguine auf rund 350 Kinder aus sieben verschiedenen Heimen. Der Fanclub finanziert die Tickets mit Versteigerungen, sowie Geld- und Sachspenden während der kompletten Spielzeit. Die Krefeld Pinguine stellen die Eintrittskarten zu einem Sonderpreis zur Verfügung. Diese schöne Tradition ermöglicht es Kindern verschiedenster Nationalitäten und mit unterschiedlichsten sozialen und familiären Hintergründen einen sonst unerschwinglichen Besuch der Pinguine und stellt für die kleinen Gäste meistens einen unvergesslichen und vor allem unbeschwerten Nachmittag dar.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Es wird ein heißes Spiel!“ - Danny Naud in der Presserunde
(DEL2)  Den Eispiraten Crimmitschau stehen zwei entscheidende Spiele bevor. Im besten Fall können die Westsachsen den Vorsprung gegen Bayreuth weiter vergrößern und den vorzeitigen Klassenerhalt feiern. Vor den anstehenden Begegnungen gegen den EC Bad Nauheim und den Bayreuth Tigers stand Cheftrainer Danny Naud den Medienvertretern wieder Rede und Antwort und gab Auskunft über die kommenden Gegner, die Verletztenlage sowie Neuzugang Ville Saukko
„Der Fokus liegt auf uns. Wir müssen unseren Stil spielen“, meinte Danny Naud zum Abschluss der heutigen Presserunde. Zuvor beurteilte er unter anderem die kommenden Gegner. „Gegen Badf Nauheim erwartet uns eins schweres Spiel. Sie haben ein gutes Team, in den letzten Monaten viele Spiele gewonnen und sind in der Tabelle geklettert. Besonders zu Hause sind sie stark, auch wenn sie zuletzt gegen Bietigheim nicht gewinnen konnten“. Auch auf das Spiel gegen die Bayreuth Tigers wagte der 57-Jährige einen kleinen Ausblick. „Es wird ein heißes Spiel. Man brauch nur die Tabelle lesen und weiß sofort, worum es geht. Wichtig ist aber, dass wir die kleinen Dinge richtig machen und uns auf uns fokussieren“.
Im Detail sprach der Eispiraten-Cheftrainer über…
… die Verletztenlage: Bei Christoph Kabitzky bekommen wir heute die Info, ob er spielen kann oder nicht. Er ist eigentlich bei 100 Prozent, hat die ganze Woche aber das gelbe Trikot im Training getragen und keine Zweikämpfe absolviert. Es wäre schon gut, wenn er wieder zurückkehren würden. Er bringt mehr Tiefe, aber auch Schnelligkeit und auch gute Laune. Diese positive Einstellung ist wichtig für das Team. Felix Thomas wird dagegen sicher ausfallen. Er hat Rückenprobleme, die zwar schon wieder besser geworden sind, für einen Einsatz wird es aber noch nicht reichen. Auch Ole Olleff musste das Training heute abbrechen. Wir hoffen, dass er spielen kann. Notfalls können wir auch mit fünf Verteidigern überbrücken und haben mit Dominic Walsh eine zusätzliche Alternative in der Verteidigung.
… seine Reihenzusammenstellung und die Torwartfrage: Wir werden die Sturmreihen nicht verändern. Wir haben zwei Linien, die viel Durchschlagskraft mitbringen, die dritte Reihe soll immer Druck machen und zudem für Entlastung sorgen. Im Tor werden wieder beide am Wochenende ein Spiel bekommen. Das muss ich aber mit Boris noch einmal absprechen.
… Neuzugang Ville Saukko: Er hat einen guten Eindruck hinterlassen. Er ist sehr kompakt, ist für seine Größe sehr kräftig und ist, wie eigentlich alle Finnen, gut ausgebildet und ein guter Schlittschuhläufer. Er hat in den letzten Jahren immer in der höchsten finnischen Liga gespielt. Keine Ahnung, ob er da viel Eiszeit hatte, aber da reicht auch ein regelmäßiges Training. Es ist immerhin das höchste Niveau. Er wird am Wochenende auf jeden Fall spielen und auch im Powerplay zum Einsatz kommen.
  
    
Deggendorfer SC
DSC vor wichtigem Aufeinandertreffen mit den Tölzer Löwen
(DEL2)  Ein wichtiges Spiel steht für den Deggendorfer SC am kommenden Sonntag  
bei den Tölzer Löwen an, denn das Duell mit den Oberbayern könnte  
bereits vorentscheidend im Kampf um das Heimrecht in den Playdowns sein.
Vor dem Wochenende trennen beide Teams aktuell nur drei Punkte  
voneinander. Mit einem Sieg könnten die Deggendorfer das Rennen um das  
Heimrecht in Playdowns noch einmal so richtig spannend machen. Doch  
die Tölzer Löwen sind in dieser Spielzeit bisher alles andere als ein  
Lieblingsgegner des DSC. Ähnlich wie beim Freitagsgegner Kaufbeuren  
haben die Deggendorfer bisher alle drei Partien gegen die Löwen  
verloren. Aufgrund der Möglichkeit, dass beide Teams auch in den  
Playdowns aufeinandertreffen wollen die Deggendorfer Kufencracks  
unbedingt die ersten Punkte gegen die Oberbayern, um vor dem  
anstehenden Abstiegskampf noch eine ordentliche Portion  
Selbstvertrauen zu holen.
Die Löwen, die sich nach der Verletzung von Kyle Beach lange Zeit nach  
Verstärkung umgesehen haben, wurden am vergangenen Wochenende doch  
noch fündig. Von den Black Wings Linz wechselte der Kanadier Jordan  
Hickmott zu den Oberbayern und soll nun ab diesem Wochenende die Löwen  
im Kampf gegen den Abstieg die nötige Durchschlagskraft im  
Offensivspiel zurückgeben. Der DSC, der sich seit dem Amtsantritt von  
Trainer Kim Collins in verbesserter Form präsentiert, will sich davon  
auf keinen Fall beeindrucken lassen und die ersten Punkte der Saison  
gegen die Tölzer einfahren. Spielbeginn in der wee-Arena ist am  
Sonntag um 18:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen gegen Kassel & Freiburg gefragt / Sonderzug mit über 300 Fans
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kassel und Freiburg. Auf ihrer Reise nach Hessen werden die Blau-Weißen am Freitag vom traditionellen Sonderzug und mehr als 300 Fans begleitet. Verletzungsbedingt nicht mit dabei ist weiterhin Verteidiger Sebastian Zauner.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Alle Spiele, die jetzt vor uns liegen sind von enormer Bedeutung. Jede Mannschaft kämpft um die beste Platzierung und um jeden Punkt. Wir haben gegen die Huskies schon gute Auftritte gezeigt. Jetzt müssen wir auch wieder auswärts Punkte mitnehmen. Wir müssen mit viel Energie, aber dennoch diszipliniert auftreten. Gegen Freiburg ist die Ausgangslage nicht anders, auch wenn die Tabellensituation der Gäste sich etwas eindeutiger darstellt. Aber denken wir nur an Deggendorf, die ebenfalls nichts zu verschenken hatten. Wir können auf zwei Siege am letzten Wochenende aufbauen, müssen jetzt aber auch eine kleine Serie starten – gerade für den Kopf ist das mit Blick auf die kommende Phase der Saison absolut wichtig.“
Martin Davidek: „Wir wollen uns die beste Ausgangsposition verschaffen – und dazu ist es unverzichtbar, dass wir auch in Kassel wieder punkten. Dass uns mit dem Sonderzug so viele Fans begleiten, wird uns auf dem Eis sicher helfen. Kassel ist eine aggressive Mannschaft, aber wir haben schon bewiesen, dass wir das Team schlagen können.“
Das DEL2-Punktspiel bei den Kassel Huskies beginnt am Freitag, 22. Februar um 19.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von den HSR Nicole Hertrich und Sascha Westrich. Am Sonntag, 24. Februar empfangen die Dresdner Eislöwen den EHC Freiburg um 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Die HSR Tony Engelmann und Sascha Westrich leiten die Partie.Erstmalig setzen die Dresdner Eislöwen im Rahmen des Spiels einen Sledge-Hockey-Tag um. SpradeTV zeigt beide Spiele live.  
  
    
EC Kassel Huskies
Tag der Vielfalt gegen Dresden – Auswärts in Kaufbeuren
(DEL2)  Zwei Duelle gegen direkte Tabellennachbarn stehen für die Kassel Huskies am kommenden Wochenende an. Sieben gegen acht und sieben gegen sechs lauten die Duelle in
Tabellenpostionen. Die Schlittenhunde, aktuell Tabellensiebter, treffen am Freitag in eigener Halle ab 19:30 Uhr auf die achtplatzierten Dresdner Eislöwen. Spieltagssponsor für das Heimspiel ist das Schloss Orangerie Kassel. Zwei Tage steht das Auswärtsspiel beim sechsplatzierten ESV Kaufbeuren auf dem Programm. Erstes Bully im Allgäu ist dann um 17 Uhr.
Der Kampf um die besten Pre-Playoff-Plätze in der DEL2 hat sich am letzten Wochenende nochmals deutlich zugespitzt. Lediglich zwei Punkte trennen die Teams auf den Positionen sieben bis zehn. Nachwievor haben die Huskies die beste Ausgangslage. Auch der Sprung in die Play-Offs ist rechnerisch noch möglich. Elf Punkte auf den ESV Kaufbeuren gut zu machen, dürfte allerdings sehr schwer werden. Aber auch der Gang in die Play-Downs ist noch nicht ausgeschlossen. Sieben Punkte trennen die Schlittenhunde und die Bayreuth Tigers aufPlatz elf.
Nach dem Ausfall von Corey Trivino bis Saisonende, werden am Wochenende alle vier restlichen Import-Spieler im Aufgebot von Trainer Tim Kehler stehen. Förderlizenzler Alexander Karachun wird den Huskies am Freitag nicht zur Verfügung stehen, am Sonntag ist ein Einsatz aber möglich.
Wieder im Huskies-Rudel dabei sein wird am Freitag auch Eric Valentin. Der Förderlizenzler der Grizzlys Wolfsburg feiert nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback. Valentin absolvierte die komplette Vorbereitung mit den Schlittenhunden und absolvierte in dieser Saison fünf DEL2-Spiele für die Huskies.
Das Heimspiel der Huskies gegen die Dresdner Eislöwen steht im Zeichen der Initiative „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“. Mehrere Unternehmen, Vereine und Verbände aus der Region Kassel setzen damit ein Zeichen für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz. Die Kassel Huskies beteiligen sich auch an dieser Initiative. Respekt, Toleranz und Offenheit für andere Sichtweisen haben im Eishockey Tradition. Sie sind Basis für das berühmte Familiengefühl im Eishockey-Sport.
Am Freitag wird es dazu auch einige Fan-Aktionen in der Eissporthalle geben. So können sich Fans mit den Schildern „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“ fotografieren lassen und selbst ein Zeichen für Vielfalt und gegen Ausgrenzung setzen. Zudem werden sich auch die Spieler der Huskies und Eislöwen vor dem Spiel mit einem großen Banner an der Initiative beteiligen.
Die kommenden zwei Gegner im Kurzportrait:
Dresdner Eislöwen (Freitag, 22. Februar, 19:30 Uhr, Eissporthalle Kassel)
Die Dresdner Eislöwen werden am Freitag mit viel Selbstvertrauen nach Kassel kommen. Dank des Sechs-Punkte-Wochenendes, durch Siege gegen Kaufbeuren und Deggendorf, rückten die Sachsen auf Platz sieben vor. Der Abstand auf die Huskies beträgt nur einen Zähler. Für die Schlittenhunde ist es nach den Heimspielen gegen Crimmitschau und Bayreuth somit das dritte Spiel in eigener Halle gegen einen direkten Pre-Playoff-Konkurrenten. Natürlich wollen die Huskies an die Leistung vor einer Woche gegen Bayreuth anknüpfen unddie Eislöwen auf Distanz halten. Top-Scorer der Dresdner ist Jordan Knackstedt. Der Deutsch-Kanadier belegt mit 66 Scorerpunkten aktuell Rang drei der DEL2. Gegen die Huskies konnte er in dieser Saison aber noch nicht selbst treffen. Top-Torjäger im Team von Trainer Bradley Gratton ist Nick Huard. Der 27-jährige Kanadier hat in dieser Spielzeit bereits 26 Mal getroffen, drei Mal gegen die Huskies. Ganz neu bei den Eislöwen ist seit letztem Freitag Aleksejs Sirokovs. Der 37-jährige lettische Nationalspieler wurde kurz vor der Wechselfrist noch an die Elbe geholt. Er besetzt neben den drei Kanadiern Nick Huard, Harrison Reed und Jordan Heywood, sowie Landsmann Georgijs Pujacs die fünfte Importstelle der Sachsen. Am Freitag in Kassel könnte seine DEL2-Premiere feiern. Im Tor der Dresdner steht mit Marco Eisenhut der Torhüter, mit den bislang meisten Spielminuten aller DEL2-Goalies. Von den drei Partien in dieser Saison konnten die Huskies nur eine gewinnen. Mitte Oktober siegten sie mit 5:2 in der sächsischen Landeshauptstadt. Spiel zwei in der Kasseler Eissporthalle ging dann mit 2:0 an die Eislöwen. Vor gut fünf Wochen gab es für die Huskies eine 6:1-Niederlage in Dresden. Die Schlittenhunde wollen dafür am Freitag natürlich Revanche nehmen.
ESV Kaufbeuren (Sonntag, 24. Februar, 17 Uhr, erdgas schwaben arena)
Mit dem ESV Kaufbeuren treffen die Huskies auf die zurzeit schwächelndste Mannschaft der DEL2. Sieben Niederlagen in Serie gab es zuletzt für die Allgäuer. Davor gewann das Team von Trainer Andreas Brockmann noch fünf Spiele nacheinander und war sogar kurzzeitig Tabellenführer. In den letzten Wochen folgte nun den Abrutsch auf Platz sechs. Grund dafür waren auch etliche verletzte Spieler. So mussten zum Beispiel einige gelernte Stürmer in der Verteidigung aushelfen. Am kommenden Wochenende wird sich das Joker-Lazarett aber wieder etwas lichten.
Dies dürfte ESVK-Coach Andreas Brockmann mit Sicherheit freuen. Seit dem er im Sommer 2016 ins Allgäu kam, läuft es bei den Jokern. In den letzten zwei Spielzeiten erreichte man stets das Playoff-Halbfinale und auch in dieser Saison sollte die direkte Playoff-Qualifikation klappen. Brockmann hat aus dem Kellerkind ein Spitzenteam gemacht. Aktuell in er der Dienstälteste Trainer der DEL2 und im Übrigen auch der einzige aller 14 Übungsleiter, der auch in der letzten Saison bei seinem aktuellen Team tätig war.
Im Kader des ESVK glänzt vor allem das Dou Sami Blomqvist und Branden Gracel. Finne Blomqvist hat mit 35 Saisontreffern die aktuell meisten der Liga. Sommer-Rückkehrer Gracel hat mit 54 Punkten aus nur 38 Spielen die Erwartungen im Allgäu auch erfüllt. Im Tor der Joker steht mit Stefan Vajs einer der besten DEL2-Torhüter der letzten Jahre. In dieser Saison sind aber zumindest seine persönlichen Werte noch nicht ganz auf dem Niveau der letzten beiden Spielzeiten.
Alle drei bisherigen Duelle zwischen Huskies und Joker in dieser Saison endeten nur mit einem Tor Unterschied. Dabei verließ aber stets der ESVK das Eis als Sieger. Mit 1:0 und 3:2 waren die Allgäuer in Kassel erfolgreich, 2:1 nach Verlängerung hieß es Anfang Dezember in Kaufbeuren. Es wäre also mal Zeit, für den ersten Kasseler Sieg gegen Kaufbeuren in dieser Saison.
  
    
Tölzer Löwen
Schwung aufnehmen
(DEL2)  Vier Hauptrunden-Spieltage sind noch zu absolvieren. Für die Tölzer Löwen steht die Playdown-Teilnahme trotz des Erfolges über die Lausitzer Füchse am vergangenen Sonntag bereits fest. In den letzten Partien gilt es nun, sich als Team auf die bevorstehende Runde einzustimmen. Den Auftakt macht das Auswärtsspiel in Ravensburg (20 Uhr). Mit drei Punkten Vorsprung auf Platz 13 sind die Buam momentan auf Heimrecht-Kurs in den Playoffs. Das morgige Spiel bei den Ravensburg Towerstars beendet dabei eine Phase von Spielen gegen die Top-Sechs der Liga. In dieser Phase gelang es den Löwen schon doppelt den Favoriten zu schlagen. Ärgern konnten die Schwarz-Gelben ihren Gegner dabei fast immer. "Wir haben gegen sehr gute Teams gespielt, aber alle sind gut. Die Liga ist diese Saison sehr eng, es ist eine Herausforderung für uns", so Scott Beattie. Ravensburg ist derzeit Tabellenzweiter, punktgleich mit Primus Frankfurt, die sie am vergangenen Sonntag schlagen konnten. Die Towerstars zeichnen sich besonders durch Power in allen vier Sturmreihen aus. Bereits neun Spieler konnten mindestens 30 Scorerpunkte hinlegen. Außerdem sind die Oberschwaben das einzige Team, das mehr als 200 eigene Tore erzielt hat. Bei den Tölzern ist die Stimmung kurz vor den Playdowns durchaus positiv. Erstmals wird Scott Beattie am morgigen Freitag vier Kontingentspieler und Reihen zur Verfügung haben. "Ich fühle mich bereit", sagte ein gut gelaunter Jordan Hickmott vor dem Abschlusstraining am Donnerstag. Der Kanadier fühlt sich gut aufgenommen in Bad Tölz - er ist seit Dienstag im Mannschaftstraining: "Es war alles sehr positiv bisher. Die Jungs und der Club haben mich super aufgenommen, es wirkt alles sehr familiär". Der Center freue sich darauf wieder an Spielen teilnehmen zu dürfen. "Linz hat mir gesagt, dass ich diese Saison nicht mehr spielen werde. Ich wollte aber unbedingt wieder spielen und bin froh hier gelandet zu sein", so Hickmott. Durch die Verpflichtung von Hickmott und die Rückkehr des erkrankten Johannes Sedlmayr ergeben sich für Trainer Beattie neue Möglichkeiten. Mit wem der kanadische Stürmer in einer Reihe auftreten wird, ließ der Coach noch offen, aber "er wird gut in die Reihe passen", versprach Beattie. "Er wird bereit sein, wenn es drauf ankommt". Insgesamt sei nun alles auf den 15.März ausgerichtet. Dann starten die DEL2-Playdowns. "Wir müssen sehen, dass wir am 15.März bereit sind. Wir haben diese Woche sehr hart trainiert und werden das auch in nächster Zeit so fortführen".
  
    
Höchstadter EC
Können die Alligators überraschen?
(OLS)  Nicht nur Steine, sondern ganze Felsbrocken sind den Höchstadt Alligators und ihren Fans am vergangenen Sonntag beim 4:3-Siegtreffer von Markus Babinsky in der Verlängerung gegen den EV Lindau von den Herzen gefallen: Die Negativserie wurde gestoppt und die Mannschaft durfte den ersten Sieg seit fünf Wochen und unter dem neuen Trainerduo feiern. Mit neuem Mut und Selbstvertrauen geht es nun in die bevorstehenden Spiele gegen den Traditionsverein EV Landshut und dem Spitzenreiter EC Peiting.
Am Freitag (20 Uhr) empfängt die Mannschaft um Kapitän Martin Vojcak den seit sechs Spieltagen ungeschlagenen EV Landshut im Eisstadion am Kieferndorfer Weg. Topscorer des EVL sind die beiden Stürmer Maximilian Forster mit 56 und Miroslav Horava mit 49 Scorerpunkten. Die Niederbayern waren und sind eine Talentschmiede im deutschen Eishockey und möchten zurück in die DEL2, fristgerecht hat der mit 91 Punkten Tabellendritte die Bürgschaft für einen Aufstieg in die 2. Liga hinterlegt.
Im Hinspiel gab es für die Alligators nichts zu holen, am Ende setzte sich die Mannschaft von Trainer Axel Kammerer mit 5:2 durch. Im Aischgrund hätte sicherlich niemand etwas gegen eine Revanche der Alligators einzuwenden. Gerne erinnert man sich auch an den 4. November zurück, denn da kämpfte der HEC den großen EVL nieder und gewann am Ende sein Heimspiel mit 2:1.
Auch in das zweite Spiel des Wochenendes gehen die Alligators nicht als Favorit, denn um 18 Uhr gastiert das Team des Trainerduos Kasik/Sikorski im Landkreis Weilheim-Schongau beim Tabellenführer EC Peiting. Der ECP gehörte schon in den letzten Jahren zu den Topteams der Oberliga und auch in diesem Jahr spielen die Oberbayern eine äußerst erfolgreiche Saison.101 Punkte stehen bereits auf dem Konto der Peitinger, bei denen vor allem die Spieler Milan Kostourek (72 Scorerpunkte), Anton Saal (67) und Ty Morris (66) herausragen. Im Hinspiel mussten sich die Alligators nach langem Kampf mit 1:3 geschlagen geben und auch diesmal wäre ein Punktgewinn für die Alligators eine, wenn auch höchst willkommene, Überraschung.
  
    
ECDC Memmingen
Auswärts in Landshut
(OLS)  Der ECDC Memmingen tritt am Sonntag auswärts in Landshut an. Beim Altmeister brauchen  die Indianer eine äußerst disziplinierte und geschlossene Mannschaftsleistung, um hier Chancen auf Punkte zu haben. Beim Heimspiel am Freitag gegen den EC Peiting startet der ECDC mit dem Ticketverkauf für das erste Heimspiel in den Oberliga-Play-Offs. Die Karten sind ab sofort auch an allen VVK-Stellen sowie an den weiteren Heimspielen der Indians erhältlich.
  
    
Starbulls Rosenheim
In Selb und gegen Weiden wieder mit Fröhlich
(OLS)  Noch sechs Spiele bis zum Start der Playoffs bestreiten die Starbulls Rosenheim in der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd. Am Freitag gastieren die Grün-Weißen bei den Selber Wölfen (Anpfiff um 20 Uhr). Am Sonntag steht dann das Starbulls-Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden auf dem Programm; Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 17 Uhr. Während Michael Fröhlich nach fast viermonatiger Verletzungspause sein Comeback feiern wird, verzichtet Manuel Kofler auf einen der auffälligsten Akteure der letzten Wochen.
Am 31. Oktober 2018 beim Auswärtsspiel in Memmingen stand Stürmer Michael Fröhlich zum letzten Mal im Grün-Weißen Trikot auf dem Eis – am Freitag in Selb feiert er nach seinem Kniescheibenbruch endlich Comeback. Der Stratege im Offensivspiel der Starbulls soll in den verbleibenden sechs Hauptrundenspielen Praxis und Sicherheit für die am 15. März beginnenden Playoffs erlangen. Trainer Manuel Kofler („Realistisch gesehen werden wir die Meisterrunde als Tabellenvierter abschließen“) wird ihn deshalb auch sofort im Überzahlspiel einsetzen.
Angesichts von acht Punkten (und vielen Toren) Rückstand auf den Tabellendritten EV Landshut und 16 Punkten (und vielen Toren) Vorsprung auf den Tabellenfünften Memmingen Indians liegt das Augenmerk bei den Starbulls in den finalen Partien der Meisterrunde vor allem darin, sich für die heiße Playoff-Zeit warnzuspielen. „Es gilt an Kleinigkeiten zu arbeiten, um Sicherheit ins Spiel zu bekommen, das Risiko in den Aktionen zu minimieren und mannschaftlich absolut und ausnahmslos geschlossen aufzutreten“, sagt Manuel Kofler, der weiterhin vier Sturmreihen auf das Eis schicken kann und wird, dabei aber zunächst auf Enrico Henriquez-Morales verzichten wird. Der 18-jährige Stürmer, der sich in den vergangenen Wochen prächtig entwickelte und auch stark in den „Specialteams“ vertreten war, wird zunächst das DNL-Team verstärken, das um den Klassenerhalt kämpft und am Wochenende zwei wichtige Spiele in Dresden zu bestreiten hat.
Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Andreas Nowak, der einige Tage krankheitsbedingt nicht trainieren konnte. Festgelegt hat sich Manuel Kofler bereits auf der Torhüterposition: Am Freitag in Selb wird Lukas Steinhauer zwischen den Holmen des Rosenheimer Tores stehen, am Sonntag gegen Weiden darf dann Luca Endres ran.
Beide Starbulls-Gegner des Wochenendes erwiesen sich zuletzt als launisch und unberechenbar. Desaströse Niederlagen wechselten sich mit überraschenden Erfolgen ab. Die Selber Wölfe kamen nach einer Serie von sieben Siegen am Stück in Regensburg (1:11) und Landshut (0:9) so richtig unter die Räder, vergeigten auch das Derby in Weiden mit 3:9, um am letzten Sonntag dann im Heimspiel den Tabellenzweiten aus Regensburg mit 3:2 nach Verlängerung zu bezwingen. Auch bei den Blue Devils Weiden wechselten zuletzt Licht und Schatten. Immerhin sieht es für die Mannschaft von Trainerfuchs Ken Latta gut aus, im Playoff-Achtelfinale der „Übermannschaft“ aus Tilburg aus dem Weg gehen zu können. Komfortable elf Zähler beträgt der Vorsprung auf Tabellenplatz acht (Lindau), aber auch schon neun Zähler der Rückstand auf Tabellenrang sechs (Selb).
Das Hauptrunden-Heimspiel der aktuellen Saison gegen Weiden gewannen die Starbulls mit 8:5, auswärts stehen ein 5:3-Hauptrundensieg und eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung im Rahmen der laufenden Meisterrunde zu Buche. Gegen die Selber Wölfe gab es in der Hauptrunde eine 1:2-Auswärtspleite und einen 3:2-Heimsieg, ehe in der Meisterrunde eine bittere 1:6-Heimniederlage folgte. Es gilt also für die Starbulls in beiden Spielen des Wochenendes nicht nur Sicherheit und Selbstvertrauen im Hinblick auf die Playoffs zu erlangen und Team-Rückkehrer Michael Fröhlich zu integrieren, sondern gegen beide Gegner auch das Ergebnis des jeweils letzten Aufeinandertreffens zu korrigieren.
Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls am Sonntag um 17 Uhr gegen Weiden sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. Außerdem besteht am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr die Möglichkeit, sich in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion Karten zu holen. Die Abendkasse öffnet am Sonntag um 15 Uhr.
  
    
ERC Sonthofen
13. und 14. Spieltag – Meisterrunde: Derby in Lindau, daheim gegen die Selber Wölfe
(OLS)  Am Freitag, den 22.02.2019 sind die Bulls zum wiederholten Mal zum Allgäu-Bodensee Derby bei den EV Lindau Islanders. Die Lindauer stecken voll im Kampf um Platz acht, welcher zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt. Mit 45 Punkten haben sie derzeit noch drei Punkte Vorsprung auf die Höchstadt Alligators, die auf Platz neun der Tabelle stehen. Vergangenes Wochenende haben sich die Alligators im direkten Duell gegen die Islanders mit 4:3 nach Penalty durchgesetzt und so den Kampf nochmals angeheizt. Bei noch sechs ausstehenden Spielen in der Meisterrunde der Oberliga Süd zählt also für beide Teams jeder Punkt.
Diese Punkte wollen die Lindauer vor allem gegen die Bulls aus Sonthofen einfahren. Die Mannschaft von Chris Stanley tat sich gegen den ERC in dieser Saison immer wieder schwer. Je zwei Heimsiege stehen für beide Teams zu Buche und ein Penalty-Sieg für Lindau vor vier Wochen in Sonthofen. Die Bulls wollen dagegen die Saison so gut wie möglich beenden und den Kampf der anderen Teams um die Playoff-Plätze spannend machen. Dazu wäre ein Sieg im Derby bei den Islanders natürlich gerade recht. Knüpft die Mannschaft von Martin Sekera an die zuletzt gezeigten Leistungen an, dann ist ein Sieg durchaus im Bereich des Möglichen.
Am Sonntag, den 24.02.2019 gastieren dann die Selber Wölfe an der Hindelanger Straße. Die Wölfe erleben in dieser Meisterrunde ein richtiges Auf und Ab. Sechs Siegen zu Beginn der Meisterrunde folgten zwei desolate Spiele gegen Regensburg und Landshut mit einem Torverhältnis von 1:20 Toren. Zuletzt konnten die Wölfe aber gegen den Tabellenzweiten aus Regensburg überraschen und gewannen 3:2 nach Overtime. Mit nur zwei Punkten Rückstand auf den ECDC Memmingen ist das Team von Henry Thom noch voll im Rennen um Platz fünf. Dazu wollen die Selber natürlich gerade gegen Sonthofen punkten. Doch die Bulls erwiesen sich immer wieder als ein unangenehmer Gegner. Für den ERC gilt weiterhin die Marschroute, sich ordentlich zu verkaufen und die Großen zu ärgern.
Verzichten müssen die Bulls in jedem Fall auf Petr Sinagl, für den, nach dem Bruch des siebten Halswirbels, die Saison beendet ist. Für Patrick Glatzel wird ein Einsatz auch noch zu früh kommen und so wird Roman Steiger erneut das Tor des ERC hüten. Fabjon Kuqi ist leider erkrankt und Robert Kneisler kommt in der DNL von Bietigheim zum Einsatz. Evtl. erhalten die Bulls aber wieder Unterstützung aus Kaufbeuren.
  
    
Blue Devils Weiden
Blue Devils wollen Top-Teams überraschen und Playoff-Einzug perfekt machen
(OLS)  Einen Sieg und eine Niederlage gab es am vergangenen Wochenende für die Blue Devils Weiden. Dem fulminanten 9:3-Derbysieg gegen die Selber Wölfe folgte eine 2:6-Niederlage beim EV Landshut. Am kommenden Wochenende müssen die Weidener gegen zwei Top-Teams der Oberliga Süd antreten. Zum nächsten Oberpfalzderby empfangen die blauen Teufel am Freitag die Eisbären Regensburg, ehe am Sonntag die Reise zu den Starbulls Rosenheim ansteht. In beiden Partien kann das Team von Trainer Ken Latta befreit aufspielen.
Lange Zeit waren die Eisbären Regensburg an der Tabellenspitze der Oberliga-Süd zu finden. Nun hat der EC Peiting die Donaustädter von der Spitzenposition verdrängt. Angeführt von Topscorer und Kapitän Nikola Gajovsky werden die Eisbären alles geben, um Platz 1 zurückzuerobern. Zuletzt mussten sich die Regensburger bei den Selber Wölfen mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. Zuvor gab es einen deutlichen 8:1-Heimerfolg gegen die Höchstadt Alligators. Verzichten müssen die Eisbären beim Derby in der Hans-Schröpf-Arena auf Lukas Heger, der Einsatz von Leopold Tausch ist hingegen fraglich. Die Blue Devils werden versuchen, dem Oberpfälzer Rivalen Paroli bieten zu können. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wie beim Derbysieg gegen Selb ist den Weidenern durchaus eine Überraschung zuzutrauen. Bisher konnten die Blue Devils nur ein Spiel gegen Regensburg in dieser Saison gewinnen. Am 2. Weihnachtstag gab es einen 3:2-Auswärtssieg in der Donau-Arena.
Auch gegen den Sonntags-Gegner, die Starbulls Rosenheim, gab es bisher erst einen Saisonsieg und das ebenfalls nach Verlängerung. Vor 4 Wochen war es Tomas Rubes, der für Weiden den Zusatzpunkt in der Overtime beim 3:2-Sieg sicherte. Nach einer Niederlagenserie scheint sich die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler zwischenzeitlich wieder gefangen zu haben. Von den letzten sechs Spielen konnten fünf gewonnen werden. Lediglich gegen den EC Peiting gab es am vergangenen Freitag eine 4:5 Niederlage. Aktuell belegen die Oberbayern den vierten Tabellenplatz. Auch wenn die Favoritenrolle klar bei den Gastgebern liegt, wollen die Blue Devils die Heimreise von der Mangfall nicht punktlos antreten.
Neben Lukas Zellner wird am Wochenende Paul Wolf verletzt ausfallen. Der Einsatz der beiden Verteidiger Daniel Willaschek und Maximilian Deichstetter ist noch fraglich. Ebenso entscheidet sich der Einsatz von Marco Habermann und Martin Heinisch kurzfristig. Während Habermann in der Partie gegen Selb verletzungsbedingt vorzeitig vom Eis musste und deshalb auch vergangenen Sonntag in Landshut nicht zum Einsatz kam, musste Martin Heinisch am letzten Spieltag wegen eines Magen-Darm-Infekts pausieren.
  
    
TEV Miesbach
Miesbach gastiert bei den Riverkings in Landsberg
(BYL)  Am morgigen Freitag reist die Mannschaft von Trainer Peter Kathan nach Landsberg. Nach Abschluss der Hauptrunde belegten die Riverkings den zweiten Tabellenplatz, sieben Punkte vor dem TEV und die 143 erzielten Treffern waren der Spitzenwert der Liga. Allerdings war die Abwehr nicht immer sattelfest, so wurde zur Verzahnungsrunde dafür mit Fabio Carciola noch ein Hochkaräter verpflichtet. In der Runde zeigt das Team von Trainer Randy Neal zwei Gesichter: auswärts konnte bisher nur ein Sieg errungen werden, aber zuhause ist das Team nach 60 Minuten Spielzeit noch ungeschlagen. Von 18 möglichen Punkten wurden 15 eingefahren und auch der große SC Riessersee kassierte hier seine bisher einzige Niederlage. Somit rangiert das Team durchaus noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen, sowie nur einem Punkt hinter Bad Kissingen, die derzeit den fünften Tabellenplatz belegen, der bei der jetzigen Konstellation zur Teilnahme an den Play-Off-Spielen um die bayrische Meisterschaft berechtigt. Für den TEV gilt es defensiv wieder strukturierter zu agieren, den Stürmer von einer Güte eines Daniel Menge, Tyler Wiseman oder Dejan Vogel werden sich nicht zweimal bitten lassen, sollte sie zu viel Freiraum bekommen. „ Das letzte Wochenende war ich nicht zufrieden, da wir in beiden Spielen mehr Schüsse bekommen haben, als zB gegen Garmisch und insgesamt zu offensiv agiert haben,“ blickt Kathan zurück und ergänzt: „ In Landsberg können wir nur bestehen, wenn wir defensiv gut stehen und die Räume eng machen, sonst ist das Spiel nach dem 1. Drittel gelaufen.“ Verzichten muss Kathan dabei auf Stefan Mechel, der nach seiner Spieldauerstrafe gesperrt, sowie auf Felix Feuerreiter, der erkrankt ist. Dafür rücken Martin Lidl und Thomas Amann wieder ins Team. Fraglich ist auch der Einsatz von Stephan Stiebinger, der unter der Woche nicht trainieren konnte. Bei noch sechs ausstehenden Spieltagen und der Tabellenkonstellation, kann an einem Wochenende viel passieren, deshalb liegt die Konzentration auf der eigenen Leistung und auch die Vorstandschaft beteiligt sich nicht an aufkommenden Spekulationen: „ Wir hatten letzte Saison am 18. Februar unser letztes Spiel und zwei Tage später die letzte Eiszeit, deshalb genießen wir den Blick auf die Tabelle und wir möchten unbedingt Play-Off spielen. Ob es zu mehr reicht werden wir sehen und uns dann gegebenenfalls damit auseinandersetzen. Allerdings traue ich Grafing, Füssen, Bad Kissingen und auch Landsberg eine zu Serie zu, die mit dem Aufstieg enden kann, darum beschäftigen wir uns nur mit dem nächsten Spiel in Landsberg, das wird schwer genug,“ äußert sich der 2. Vorstand Stefan Moser. Spielbeginn in Landsberg ist am Freitag um 20 Uhr.
  
    
EHF Passau Black Hawks
IceDogs fordern die Black Hawks - Passau auf Mission Klassenerhalt
(BYL)  Am Wochenende können die Passau Black Hawks den Klassenerhalt in der Eishockey Bayernliga fix machen. Keine leichte Aufgabe mit Blick auf die beiden Auswärtsspiele in Pegnitz und Schweinfurt. Der 10:0 Erfolg gegen Burgau hat der der jungen Black Hawks Mannschaft sichtlich gutgetan, sodass die Mannschaft von Trainer Oliver Vöst voller Selbstvertrauen die Mission Klassenerhalt am Wochenende angehen kann. Dabei ist die Ausgangslage klar: Holen die Black Hawks mindestens fünf Punkte, ist der Club für die Bayernliga Saison 2019/20 qualifiziert.
Freitag treffen die Habichte um 19:30 Uhr auf den EV Pegnitz. Die Franken sind nach zwei Niederlagen am vergangenen Wochenende so gut wie abgestiegen und haben nur noch theoretische Chancen die Bayernliga zu halten. „Pegnitz kann im Prinzip ganz befreit aufspielen. Das ist für uns brandgefährlich und wir müssen hellwach in die Partie starten.“ mahnt Vorstand Christian Eder. Trainer Oliver Vöst hat in den Trainingseinheiten unter der Woche derweil an der taktischen Ausrichtung der Mannschaft gearbeitet. „Wir haben einige Spielsituationen vom vergangenen Sonntag analysiert und im Training an unserem taktischen Verhalten gearbeitet.“ Verzichten müssen die Passau Black Hawks auf Allrounder Anton Pertl. Eine Armverletzung verhindert einen Einsatz am Wochenende gegen die beiden Teams aus Franken. Zurückgreifen kann der Black Hawks Coach voraussichtlich wieder auf Angreifer Oliver Wawrotzki, welcher am vergangenen Sonntag nach einem Puck-Treffer zwei Zähne verloren hat. So oder so heißt es für die Dreiflüsse Städter am Wochenende noch mal zusammenzurücken und in den beiden Spielen alles aus sich raus zu holen. Gelingt den Habichten der vorzeitige Klassenerhalt, so kann die Mannschaft am letzten Spieltag gegen Moosburg die Saison mit den lautstarken Black Hawks Fans in der Passauer EisArena ausklingen lassen. -czo
  
    
ERSC Amberg
ERSC-Löwen gehen auf Mammutjagd - Bayernligist Schongau aber in der Favoritenrolle
(BLL)  Die Entscheidungen scheinen zum vorletzten Wochenende der Bayernliga-Verzahnungsrunde geklärt: Die Schongau Mammuts spielen weiter Eishockey-Bayernliga, der ERSC Amberg bleibt in der Landesliga hängen. Das ist zumindest der aktuelle Stand der Dinge vor der Begegnung am Freitag, 22.Januar ab 20 Uhr, in Schongau.
Der ERSC könnte selbst bei vollen Punkterfolgen in den letzten vier Begegnungen nur auf ein „Wunder“ und den direkten Bayernliga-Aufstieg hoffen, wenn die Konkurrenz mitspielt. Aber die Löwen müssen weiterhin um eine bestmögliche Platzierung kämpfen, um nicht eventuelle weitere Gelegenheiten zu verpassen. Es geht ja auch um die Rangfolge und mögliche Nachrückerplätze. Auch wird noch der Gegner für den EC Pfaffenhofen im Finale um die Bayerische Landesligameisterschaft gesucht. Darum bewerben sich derzeit noch Buchloe, Amberg und Kempten.
Bislang hat der ERSC in den Duellen mit den Bayernligisten immer gut dagegengehalten, herausgesprungen ist aber nur ein Heimsieg gegen Geretsried. Ansonsten hatten die Löwen stets das (knappe) Nachsehen. Das ist ja das Ärgerliche daran, weil die Salinger-Truppe nie wirklich chancenlos war. Die Wild Lions müssen Charakter zeigen in den ausstehenden Spielen, auf Punktejagd gehen und sehen, was dabei noch herauskommt.
Freitagsgegner Schongau hat sich durch einen energischen Zwischenspurt eine gute Ausgangsposition für den Klassenerhalt geschaffen. Mammut-Trainer Roman Mucha lässt sein Team einfaches aber zielorientiertes Eishockey spielen und hat damit Erfolg. Auch beim Hinspiel in Amberg hatte der ERSC mehr Spielanteile, die Mammuts aber die höhere Effizienz bei der Chancenverwertung, allen voran Top-Scorer Milan Kopecky.
Die Frage ist noch, welches Team Salinger heute aufbieten kann; im Dienstagtraining standen dem Coach nur knapp zwei Reihen zur Verfügung. Definitiv verzichten muss er auf Daniel Krieger. Für den ist die Saison nach einem Bänderriss im Sprunggelenk wohl gelaufen.
  
    
SE Freising
Die letzte Chance mit starker Fan-Unterstützung nutzen - Black Bears erwarten Waldkirchen
(BLL)  Zwei Spieltage sind es noch in der Eishockey-Landesliga Abstiegsrunde. Die Freising Black Bears belegen nach einer schwachen Rückrunde und einer kaum besseren Abstiegsrunde den letzten Platz. Am Freitag (Spielbeginn 20.15 Uhr) erwartet man in der Weihenstephan Arena den ESV Waldkirchen, von drei Duellen konnte Freising bisher eines gewinnen, am vergangenen Sonntag gab es ein unglückliches 5:7.
Die Gründe für die aktuelle Situation der Bears sind vielfältig: Seit Oktober sind immer mindestens zwei, oft sogar drei, vier Stammspieler aus den ersten beiden Reihen entweder verletzt, krank oder gesperrt. Trainer Markus Knallinger konnte so gut wie nie zwei oder mehr Spiele nacheinander mit den gleichen Reihen trainieren oder spielen. „Das macht es natürlich ungemein schwierig, Spielzüge einzustudieren, die in gewissen Situationen einfach blind abrufbar sein sollten“, sagt Knallinger. Zum zweiten hat die Mannschaft eine ausgeprägte Überzahlschwäche, zahlreiche Teams der Liga machen aus jedem zweiten Powerplay ein Tor, Freising hat in manchen Spielen drei, vier Mal einen Mann mehr auf dem Eis, ohne zu punkten. Dritter Schwachpunkt ist die Abwehr: Obwohl das Team über drei gute Torhüter mit Manuel Hanisch, Johannes Sedlmeier und Marco Krojer verfügt – keiner ist so überragend und kann alleine Spiele entscheiden. Hinzu kommen oft haarsträubende Abspielfehler oder eine fehlende Cleverness im eigenen Drittel, wo dann die Goalies nicht viel gegen zwei freistehende Stürmer machen können. Das Hauptproblem der Mannschaft aber ist: Die Bears schießen zu wenig Tore und vergeben einfach zu viele „Hundertprozentige“. So hatte nach der Vorrunde nur Selb und Bad Aibling weniger als die 71 Tore der Freisinger erzielt. Noch frappierender ist die Situation kurz vor Schluss der Abstiegsrunde: Freising hat lediglich 27 Treffer auf dem eigenen Konto und damit am wenigsten. Mit Ausnahme des Vorletzten Trostberg haben alle anderen, die gegen den Abstieg kämpfen, mindestens 10 Tore mehr geschossen, Dingolfing in gleich vielen Spielen wie Freising sogar 20 mehr! Dabei wurde vor der Saison der Kader mit Fabien Ferron (Ottobrunn), Christian Birk (Wanderers Germering), Simon Schorr und André Oesterreich (EC Pfaffenhofen), Dennis Berndt (TSV Erding) sowie Martin Dürr, dem Rückkehrer vom EV Moosburg, wirklich gut verstärkt neben dem erfahrenden neuen Trainer Knallinger. Kader, Trainer, Verein und Publikum gehören ganz bestimmt nicht in die Bezirksliga – das Team spielt aber phasenweise so. Doch alles Lamentieren nützt jetzt nichts mehr, die letzten beiden Spiele gegen Waldkirchen und in einer Woche in Selb müssen unter allen Umständen gewonnen werden, will man es nicht auf zwei Spiele gegen den Letzten der anderen Abstiegsrunde, Bad Wörishofen, ankommen lassen.
Am Freitag gegen die „Crocodiles“ aus Waldkirchen ist mit viel Fan-Unterstützung ganz bestimmt ein Sieg möglich. Vor einer Woche war die Knallinger-Truppe zwei Drittel lang überlegen, kämpfte sich dann bravourös vom 3:5 noch zum Ausgleich heran und wurde – weil zu offensiv – zwei Mal eiskalt erwischt. Doch beide Spiele am vergangenen Wochenende gegen Bad Aibling und eben Waldkirchen zeigten, dass das Team sich nicht aufgegeben und noch Feuer hat.
  
    
ESV Buchloe
Wochen der Wahrheit für den ESV / Buchloer Piraten reisen am Freitag nach Haßfurt – am Sonntag kommt der direkte Tabellennachbar Dorfen
(BLL)  Noch vier Spiele, vier Endspiele um genau zu sein für den ESV Buchloe in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Nach dem perfekten vergangenen Wochenende mit zwei Siegen gegen Schongau und Kempten haben die Buchloer im engen Schlussspurt in der Gruppe noch alles in eigener Hand. Doch um Platz drei und somit einen Aufstiegsplatz zu erreichen, müssen die viertplatzierten Buchloer weiter fleißig punkten. Am Freitag geht es dabei zunächst auf die weite Reise nach Haßfurt (19.30 Uhr), ehe am Sonntag ab 17 Uhr dann ein ganz wichtiges Heimspiel auf die Freibeuter wartet. Denn im Piratenduell gegen den Bayernligisten ESC Dorfen treffen die Rot-Weißen auf die Mannschaft, die derzeit einen Platz vor dem ESV und somit auf dem heißbegehrten dritten Rang steht.
Die Aufstiegsrunde biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Während die Konkurrenz nur noch drei Spiele zu absolvieren hat, warten auf die Buchloer mit dem Nachholspiel gegen Amberg noch vier Aufgaben die es zu lösen gilt, wenn man den Traum vom direkten Wiederaufstieg tatsächlich realisieren will. Ein entscheidender Punkt könnte für die Gennachstädter dabei womöglich sein, dass das Auswärtsspiel am Freitag in Haßfurt bereits das letzte der Saison ist und man anschließend noch dreimal auf heimischem Eis antreten darf. Allerdings muss man dabei erst einmal die vier Zähler Rückstand auf den derzeit Dritten Dorfen aufholen. Ein weiterer Pluspunkt für den Sonntagsgegner Dorfen ist außerdem das aktuell noch deutlich bessere Torverhältnis, das bei Punktgleichheit am Ende derzeit für den Bayernligisten sprechen würde. Dementsprechend ist das direkte Duell am Sonntag zu Hause gegen die Eispiraten mehr als ein „Big-Point-Spiel“.
Doch zuvor muss man am Freitag erst einmal die rund 260 Kilometer lange Reise zu den sehr heimstarken Haßfurt Hawks antreten. Die Unterfranken sorgen derzeit in Eishockey-Bayern bekanntermaßen für reichlich Aufsehen. Denn trotz der vom Verband eigentlich festgesetzten Regelung, maximal zwei Kontingentspieler pro Spiel einzusetzen, halten sich die Hawks nicht an diese Vereinbarung und treten wie schon die komplette Saison über mit insgesamt vier transferkartenpflichtigen Akteuren an. Die drei Tschechen Daniel Hora, Jakub Sramek und Jan Trübenekr, sowie der Slowake Michal Babkovic sind dabei allesamt Leistungsträger und waren somit nicht nur beim knappen 8:7 Hinspielerfolg der Buchloer zahlreich in der Scorerliste zu finden. Da der Bayerische Eissportverband aber bislang im Nachhinein konsequent alle Spiele mit 0:5 gegen die Haßfurter gewertet hat, sind die Hawks als punkteloses Schlusslicht trotz ihrer sechs Siege eigentlich schon aus dem Aufstiegsrennen ausgeschieden.
Definitiv sportlich wird das enorm wichtige Sonntagsspiel gegen den ESC Dorfen entschieden. Für beide Kontrahenten steht in diesem Duell einiges auf dem Spiel, weshalb für reichlich Brisanz schon im Voraus gesorgt sein sollte. Die Eispiraten – in der letzten Saison immerhin noch Bayernligazweiter – haben einen starken und kompakten Kader zusammen, wobei das verletzungsbedingte vorzeitige Saisonende des überragenden Tschechen Lukas Miculka sicherlich schwer wiegt. Für ihn wurde an die Seite des zweiten Tschechen im Team, Thomas Vrba, mit Michal Horky aber schnell ein Ersatz gefunden. Beide sind somit auch mit zusammen 35 Scorerpunkten nicht ganz unbeteiligt daran, dass der ESC mit vier Siegen aus sechs Begegnungen das bisher stärkste Auswärtsteam der Gruppe ist. Für die Piraten macht diese Tatsache das dringend benötigte Unterfangen „Heimsieg“ ganz bestimmt nicht leichter, wobei man sich einen Ausrutscher in diesem vorgezogenen Finale eigentlich nicht erlauben darf. Gerne soll es aus ESV-Sicht somit wie im Hinspiel laufen, als die Buchloer mit 4:2 bei den Isenstädern gewannen.
  
    
ESC Kempten
Sharks biegen auf die Zielgerade ein  - Am vorletzten Wochenende der Saison ist Vilshofen zu Gast und am Sonntag führt der Weg nach Amberg
(BLL)  Vilshofen, daran haben die Kemptener schlechte Erinnerungen, denn dort fing die Negativserie in der Verzahnungsrunde an. Es war das erste Spiel bei dem Adrian Kastel-Dahl fehlte und somit auch die Durchschlagskraft des Kaders. Aber es wäre zu einfach alles nur am Fehlen eines der Top Spieler festzumachen. Fakt ist, im Schneetreiben von Niederbayern bekam die restliche Mannschaft keinen Fuß auf das Eis und lief den cleveren Wölfen immer hinterher. Die 4:2 Niederlage war der Wendepunkt in einer bis dahin überragenden Saison der Allgäuer. Auch gegen den darauffolgenden Gegner, zu dem die Sharks jetzt am Sonntag müssen gab es eine unnötige Heimniederlage mit 3:4 nach Verlängerung. Mit der Leistung aus den Spielen zuvor wären beide Gegner zu schlagen gewesen. Seit diesem Wochenende gelang leider kein Spiel mehr auf dem Niveau wie zuvor. Am ehesten noch letzten Sonntag in Buchloe als der Willen in der Mannschaft wieder deutlich zu spüren war.  Nun gilt es zu hoffen das die Sharks für die letzten drei Spiele noch einmal zeigen was in ihnen steckt. Es geht ja für die Spieler auch bereits darum sich für einen Vertrag in der nächsten Saison zu empfehlen. Nikolas Oppenberger wird leider weiter verletzt fehlen, ob er zum Saisonende nochmal eingreifen kann bleibt ungewiss und wird sich, wenn dann kurzfristig entscheiden. Spielbeginn in Kempten ist am Freitag wie gewohnt um 19.30 Uhr. In der Oberpfalz startet die Partie am Sonntag um 18.30 Uhr.
  
   
EV Moosburg
Coach fordert zum Saison-Endspurt nochmal Zählbares
(BLL)  Weil weder der Abstieg droht, noch der Aufstieg ein Thema ist, sind es die kleinen Ziele, die sich die Eishackler des EV Moosburg zum Finale der laufenden Saison vornehmen. „Wir wollen Platz sechs halten und uns anständig von unserem Publikum verabschieden“, fordert EVM-Coach Bernie Englbrecht vorm letzten Heimspiel 2018/19 am Sonntag gegen den EV Pegnitz (17.15 Uhr). Auswärts tritt der EVM am heutigen Freitag bei den Devils in Neu-Ulm an (20 Uhr; Busabfahrt 16 Uhr).
Während es für Sonntag personell ganz gut ausschaut, müssen die Grün-Gelben die Fahrt an die bayerisch-württembergische Grenze mit einem besseren Rumpfkader absolvieren. Markus Gröger und Philipp Ujcik werden aus beruflichen Gründen fehlen, die Frage, ob Goalgetter Daniel Möhle dabei sein kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. „Wenn’s dann nur elf Feldspieler sein sollten, müssen wir halt damit auskommen“, sagt Englbrecht.
Dass die Moosburger in dieser Verzahnungsrunde, wenn man das anfängliche Sechs-Punkte-Wochenende mal herausnimmt, nie eine Rolle im Kampf um die drei Aufstiegsplätze gespielt haben, liegt nach Meinung des Coaches in erster Linie an der Schwäche im Abschluss: „Mit durchschnittlich zwei Toren pro Spiel kann das nichts werden.“ Dabei wolle er seinen Schützlingen nicht mal absprechen, dass sie sich nicht bemüht hätten („Besonders in den letzten Spielen wurde gekämpft bis zum Umfallen“), aber vorn fehlten halt die Leute, die zum richtigen Zeitpunkt die Tore machen. Englbrecht: „Hätten wir dieses Problem in den Griff gekriegt, wären einige Spiele ganz anders verlaufen – und wir hätten auch mehr als neun Punkte auf dem Konto.“
Wie die viertplatzierten Ulmer Devils zum Beispiel, die bereits 18 Zähler eingesackt und vier Spieltage vor Schluss zumindest noch eine theoretische Chance auf den Bayernliga-Aufstieg haben. Das Hinspiel hatte der VfE in Moosburg überraschend deutlich mit 9:1 gewonnen – auch, weil sich der EVM damals „wie das Kaninchen vor der Schlange“ (Englbrecht) präsentiert hatte.
Deutlich näher an Zählbarem waren die Dreirosenstädter in der Hinrunde in Pegnitz. 4:6 hieß es da nach 60 Minuten, weshalb Moosburgs Coach gegen den bereits als Ex-Bayernligist feststehenden Tabellennachbarn am Sonntag einen Sieg fordert.
 
    
EC Pfaffenhofen
IceHogs wollen in der Erfolgsspur bleiben - ECP trifft auf Fürstenfeldbruck und Burgau
(BLL)  Die Rückkehr in die Bayernliga hat der EC Pfaffenhofen bereits letztes Wochenende perfekt gemacht, die Zügel wollen die IceHogs in den verbleibenden Spielen aber dennoch nicht schleifen lassen. In den anstehenden Partien am heutigen Freitag (20 Uhr) zuhause gegen den EV Fürstenfeldbruck und am Sonntag (18 Uhr) beim ESV Burgau soll nicht nur die Tabellenführung verteidigt, sondern auch die Erfolgsserie von zuletzt 10 Siegen in Serie weiter ausgebaut werden.
Sowohl Fürstenfeldbruck als auch Burgau haben selbst keine Chance mehr, ins Aufstiegsrennen einzugreifen Trotzdem werden die IceHogs in beiden Partien sicherlich keine Geschenke verteilen wollen. Abteilungsleiter Alexander Dost hatte bereits unmittelbar nach dem feststehenden Aufstieg angekündigt, die noch ausstehenden Spiele konzentriert angehen zu wollen. Immerhin bestreitet man noch das Finale um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft und erwartet zuvor noch am letzten Spieltag der Aufstiegsrunde den ERV Schweinfurt. Damit kommt es zur Neuauflage des letzten Spieltags der Vorsaison, an dem die Schweinfurter mit ihrem 3:2 Erfolg den Abstieg des ECP besiegelt haben. Doch während die IceHogs dieses Mal ihr Saisonziel mit dem Wiederaufstieg bereits erreicht haben, könnte es durchaus passieren, dass die Unterfranken am letzten Spieltag noch Punkte für den Klassenerhalt benötigen, nachdem man zuletzt in Fürstenfeldbruck eine herbe 1:5 Abfuhr hinnehmen musste. Mit diesem überraschenden Erfolg gegen den Bayernligisten im Rücken, werden die Crusaders auch in Pfaffenhofen mit viel Selbstvertrauen auftreten. Überhaupt scheinen sie am Saisonende in guter Form zu sein, denn auch bei der knappen 1:3 Niederlage eine Woche zuvor in Passau hatten sie einem weiteren Bayernligisten enorme Probleme bereitet. Die IceHogs dürften also davor  gewarnt sein, die Gäste aufgrund des deutlichen 5:0 Hinspielerfolges zu unterschätzen. Dasselbe gilt für den Gegner vom Sonntag. Auch gegen Burgau gab es ein am Ende deutliches 7:0 vor eigenem Publikum, das allerdings nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass man sich lange sehr schwer tat. Erst im Schlussabschnitt brachen bei den Gästen alle Dämme, nachdem die IceHogs zur zweiten Pause nur knapp mit 1:0 führten. Der Schlüssel zum Erfolg wird darin liegen, Burgaus Paradereihe in den Griff zu bekommen. David Zachar, Dominik Zimmermann und Dennis Tausend haben zusammen fast zwei Drittel aller Burgauer Treffer in der Aufstiegsrunde erzielt. Sollte es nicht noch zu kurzfristigen Ausfällen kommen, wird ECP-Coach Chris Heid am Wochenende sein gesamter Kader zur Verfügung stehen. 
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck ist für die Play-Offs gerüstet
(BBZL)  Lange hatten sie darum gekämpft – jetzt stehen sie mittendrin! Die Flößer des ERC Lechbruck stehen an diesem Wochenende vor der großen Aufgabe Play Off. Am Freitag um 20 Uhr beginnt die Begegnung in Germering, schon am kommenden Sonntag um 17 Uhr findet das Rückspiel in Lechbruck statt. Beide Male heißt der Gegner Wanderers Germering, der klare Gruppensieger in der Bezirksliga Gruppe 3.
„Wir erwarten eine sehr kompakte Mannschaft mit einigen Spielern, die Bayernliga-Erfahrung mitbringen“, berichtete ERC Trainer Jörg Peters vor einer Trainingseinheit in dieser Woche. Darauf hatte er sich und sein Team bereits eingestellt. Das bisherige und in den letzten Spielen sehr erfolgreiche System konsequent weiter zu verfolgen, sei jetzt die erstrangige Aufgabe und wurde auch in dieser Woche entsprechend trainiert. Nochmals betonte er seinen Stolz auf „seine Jungs“, die allesamt ihre Aufgaben zu bester Zufriedenheit ausgeführt hatten. „Die ganze Saison spielten wir mit 4 gelernten Stürmern in der Verteidigung und jeder gab sein Bestes! Das ist nur möglich, wenn die Mannschaft auch intakt ist!“ so der Coach, für den der Einzug in die Play Offs deshalb mehr als verdient sei. Die Chancen für einen Sieg sieht Peters durchaus für gegeben und denkt dabei an die beiden letzten Spiele gegen Maustadt und Türkheim (8:5 und 10:2 Siege), in denen die Flößer in Hochform waren. „Das Auftreten stimmt zuversichtlich, die Jungs sind gut drauf!“, so der Trainer.
Auch Kapitän Matthias Erhard sieht die große Aufgabe, das System über 60 Spielminuten hundertprozentig umzusetzen durchaus als Zielsetzung. Wenn das gelingt, so sieht auch er die Chancen nicht für allzu gering und stimmt sein Team motivierend darauf ein. „Wir werden auf jeden Fall clever spielen und wollen möglichst wenig Strafzeiten kassieren“, so Erhard. Die Strafzeiten sind seiner Meinung nach genau der Umstand, der das Ergebnis erheblich beeinträchtigen könnte.
Auch am Freitag setzt der ERC Lechbruck wieder einen Fanbus zur Fahrt nach Germering ein und wird mit vielen Schlachtenbummlern nach Germering fahren. Abfahrt ist um 18:15 Uhr am Rathaus. Anmeldung noch möglich unter fanbus @erclechbruck.de. Das Rückspiel findet am Sonntag, 24. Februar um 17 Uhr im Lechparkstadion statt. 
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons zu Gast in Balingen
(LLBW)  Nur sechs Tage nach dem 6:4-Heimerfolg gegen die Eisbären Balingen steht das Rückspiel bei den Eisbären auf dem Programm. So treten die Bisons am kommenden Samstag, 23.02.2019 um 19:45 Uhr in Balingen an.
Am vergangenen Sonntag konnten sie Bisons endlich wieder einen Sieg feiern. Nach fünf Niederlagen in Folge besiegten die Cracks um Coach Ken Filbey den kommenden Gegner mit 6:4. Die Eisbären wollen gleich die Revanche nehmen und in der Tabelle vor den Bisons bleiben. Doch der 1.CfR Pforzheim hat das fehlende Selbstvertrauen zurückerobert und will am Samstag weitere drei Punkte auf dem Weg zum dritten Tabellenplatz einsammeln. Doch einfach wird das natürlich nicht. Die Eisbären sind mit ihren stimmungsvollen Fans eine Heimmacht. Dies mussten auch schon die Bisons bitter anerkennen, als sie trotz einer zwischenzeitlichen 3:0-Fürhung am Ende im Penaltyschießen verloren.
Anschließend gehen die Bisons in die Faschingspause ehe am Sonntag, 10.03.2019 um 19:00 Uhr das letzte Heimspiel der Saison ansteht. Dann empfangen sie die Black Eagles Reutlingen.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras vor Spiel 3 und 4
(RLW)  Spannender könnte die Play-off Serie zwischen den Kobras und den Bären aus Neuwied nicht sein. Nach 2 Spielen steht die Serie 1-1. Beide Teams behielten in ihren Heimspielen die Oberhand. Neuwied siegte vor eigenem Publikum knapp mit 4-3, die Kobras gewannen ihr Heimspiel mit 7-4. Aber egal wie deutlich ein Sieg ausfällt,in den Play-offs zählt eh nur Sieg oder Niederlage. Am kommenden Wochenende stehen nun die Spiele 3 (Freitag,22.02.2019, 20.00 Uhr in Neuwied) und 4 (Sonntag,24.02.2019, 19.00 Uhr in der Schlangengrube) an. Beide Duelle in dieser Play-off Serie wurden überraschenderweise fair geführt. Überraschend deshalb,weil sich hier der Vorletzte und der Letzte der Fair-Play Wertung gegenüberstehen. Aber beide Trainer wissen,das man sich bei solche engen Partien keine großen Strafzeiten erlauben kann,denn grade in den Playoffs wird jeder noch so kleine Fehler konsequent bestraft. Die Fans können sich auf 2 spannende Spiele freuen,soviel ist zumindest sicher.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Hopp oder Topp, Sekt oder Selters
(RLW)  Die Ausgangslage ist für die Ice Aliens denkbar schlecht. Zwei Niederlagen in der Serie Best of Five bedeuten, dass nun alle Spiele gewonnen werden müssen um ins Halbfinale zu kommen. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die EG Diez-Limburg wird mit breiter Brust auf heimischem Eis auftreten. Wenn auch die letzten Spiele stets auf Augenhöhe waren, fanden die Rockets immer das bessere Ende. Da bedarf es einer konzentrierten Leistung über 60 Minuten, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Trainer Krystian Sikorski geht nach wie vor optimistisch in die Partie, die Zeit ist reif. Der erste Bully fällt um 20:30 Uhr in der Eissporthalle Diez.
  
    
Schönheider Wölfe
Die Schönheider Wölfe im MDR-Fernsehen…
(RLO)  Bezüglich der geplanten Sendezeiten haben wir vom MDR folgende Infos erhalten. Bereits am heutigen Donnerstag, 21.02.19 wird der erste Vorbericht höchstwahrscheinlich in der MDR Aktuell-Sendung ab 17:45 Uhr zu sehen sein.
Am Samstag, dem 23.02.19 wird in der Halbzeitpause des MDR Live-Spiels Carl-Zeiss Jena gg. Fortuna Köln zwischen 14:45 und 15:00 Uhr ein weiterer Bericht gesendet. Zusätzlich auch noch in der regulären Sport im Osten-Sendung gegen ca. 16:30 Uhr. Obendrein wird es gegen 17:55 Uhr noch eine Live-Schalte aus dem Wolfsbau ins Studio zu MDR Aktuell geben.
  

     
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Freitag 22.Februar 2019
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