Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmer Matt White, der seinen Vertrag in der Fuggerstadt eigentlich bereits im Februar verlängert hatte, wird die Panther nun doch verlassen und von seiner Ausstiegsklausel gebrauch machen und in die KHL wechseln
      
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga ist ein neuer Modus angedacht. Nach der Hauptrunde folgt wieder die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd, die obere Zwischenrunde, sowie eine untere Zwischenrunde. Die besten beiden Teams der unteren Zwischenrunde qualifizieren sich für die Pre-Play Offs mit dem Siebten und Achten der oberen Zwischenrunde. Danach folgen drei weitere Play-Off-Runden. Die Finalteilnehmer sind für die Oberliga Süd qualifiziert. Die vier letzten Teams der unteren Zwischenrunde spielen in Play-Downs einen Absteiger in die Landesliga aus. Angedacht ist zudem die Einführung von Förderlizenzen mit doppelten Spielgenehmigungen mit Oberligisten und DNL-Teams
 
EC Bad Kissingen
(BYL)  Mit dem jungen Stürmer Jamie Akers, der aus Schweinfurt zu den Wölfen kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, ausserdem hat Stürmer Jakub Revaj seinen Vertrag in der Kustadt für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
  
ERC Regen
(BBZL)  Mit Verteidiger Tobias Himmelstoß und Stürmer Alexander Simon leiben den Red Dragons zwei weitere Spieler aus der letzten Saison weiterhin treu
 
Tölzer Löwen
(DEL2)  Mit dem kanadischen Stürmer Kyle Beach, den es in die Slowakei zieht, steht der nächste Spielerabgang bei den Isarwinklern fest
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten.
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 24.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.



    
Düsseldorfer EG
Niki Mondt bleibt Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG
(DEL)  Die sportlichen Geschicke der DEG werden auch in den kommenden drei Spielzeiten von Niki Mondt gelenkt. Der achtmalige Deutsche Meister verlängerte den auslaufenden Vertrag des gebürtigen Düsseldorfers bis 2022. Der ehemalige Nationalspieler ist bereits seit Frühjahr 2017 Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG. Niki Mondt: „Es macht mir großen Spaß, bei und für die DEG zu arbeiten. Die Leistungen in der bisherigen Spielzeit stimmen mich positiv, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir stehen allerdings weiterhin vor großen und ambitionierten Herausforderungen, die wir tatkräftig angehen. Düsseldorf ist meine Heimat, die DEG ist mein Club. Hier möchte ich noch viel erreichen!“
  
    
ESC River Rats Geretsried
Rats sichern den Klassenerhalt
(BYL)  Es geht um alles. Die Rats gehen zwar mit der besten Ausgangsposition in die letzten drei Spiele, doch mit der momentanen Konstellation kann tatsächlich noch fast alles passieren. Buchloe und Amberg haben noch ein Nachholspiel, außerdem ist die Begegnung Schongau - Amberg am heutigen Spieltag ebenfalls abgesagt worden. Hinsichtlich des Termindrucks wird es spannend, wann bzw. ob dieses Spiel nachgeholt werden kann. Somit haben alle Verfolger des ESC (ausgenommen Dorfen) min. ein Spiel weniger auf dem Konto, zudem schwebt die Causa Hassfurt wie ein Damoklesschwert über dieser Gruppe. Doch bei allen Berechnungen steht eines immer zu 100% fest: Gewinnen die Rats in Dorfen, ist Platz 3 definitiv gesichert und das große Ziel Klassenerhalt geschafft. Doch die Aufgabe ist gewaltig, Dorfen hat auch ohne den verletzten Lukas Miculka eine sehr starke Mannschaft. Bei den Eispiraten ist ebenso ordentlich Druck auf dem Kessel, mit einem Sieg würden die Gastgeber punktemäßig zum ESC aufschließen. Nicht an Bord waren Hüsken und Bursch sowie die Langzeitverletzten Tauber, Götz, Englbrecht und Wiedenbauer. Außerdem steht Dominik Meierl ab sofort nicht mehr zur Verfügung.
Die Rats waren zwar in den Anfangsminuten optisch etwas überlegen, doch wirklich gefährlich wurde es vor dem Tor der Hausherren nicht. Die Eispiraten zeigten mit dem ersten Annäherungsversuch dann was Effizienz bedeutet, der Treffer von Attenberger roch allerdings ziemlich nach hohem Stock (10.). Dorfen verteidigte clever, die ansonsten so durchschlagskräftige ESC-Offensive hatte im ersten Drittel wenige Glanzmomente. Albanese musste kurz vor der Pause in höchster Not gegen Attenberger klären, Dorfen nun auch mit den besseren Torchancen. Unglücklich dann das 2:0 für die Gastgeber, der Schuss von Florian Brenninger rutschte Albanese aus spitzem Winkel durch die Hosenträger und kullerte über die Linie (19.). Fast hätte Ondrej Horvath in Überzahl den Anschlusstreffer erzielt, doch Hingel parierte mit der Schulter. Auf der Gegenseite hätte es beinahe mit der Sirene zum dritten Mal eingeschlagen, doch Albanese verhinderte schlimmeres.
Viel vorgenommen hatte sich die Mannschaft für den zweiten Durchgang, doch ein schönes Solo von Waldhausen machte den Plänen schon nach 19 Sekunden einen gehörigen Strich durch die Rechnung (21.). Der ESC präsentierte sich einfach zu fehleranfällig und konnte froh sein, dass Vrba bei einem Unterzahl-Konter die Scheibe etwas zu weit vorgelegt hatte. Je länger die Partie lief, desto verkrampfter wirkten die Rats, doch in Überzahl war es dann soweit. Fuchs erzielte von der blauen Linie das wichtige 3:1 und brachte den ESC wieder zurück, Hingel war die Sicht entscheidend verdeckt (27.). Obwohl Attenberger umgehend zum 4:1 abstaubte, waren die Rats zum deutlich besser im Spiel (29.). Der ESC kämpfte und stellte durch Stefano Rizzo mit dem nächsten Angriff umgehend das 4:2 her (30.). Jetzt kam die Maschine langsam in Schwung, denn nur knapp zwei Minuten später legte Stefano Rizzo seinem Sturmpartner Klaus Berger den Puck per "Tschechenpass" perfekt zum 4:3 auf (32.). Dominic Fuchs hatte den Ausgleich auf dem Schläger, doch nach Querpass Heller rettete Eispiraten-Torwart Hingel glänzend. Zum ungünstigsten Zeitpunkt erzielte Vrba aus dem Nichts das 5:3, der Gegentreffer fiel mitten in der Drangphase des ESC (36.). Die Rats steckten jedoch nicht auf, Stava scheiterte in Unterzahl bei einem Konter denkbar knapp an Hingels Stockhand. Kurz vor dem zweiten Pausentee brachte Klaus Berger die Scheibe perfekt auf Ondrej Horvath, der den Puck nur noch zum 5:4 ins halbleere Tor schieben musste (39.).
Es war alles angerichtet für einen Krimi im letzten Durchgang, der ESC hat sich stark zurückgekämpft und wollte mehr. Diesmal schienen die guten Vorsätze zu fruchten. Köhler scheiterte zwar noch frei vor Hingel doch mit einer überragenden Einzelleistung sorgte Daniel Merl nur Sekunden später für den verdienten Ausgleich (43.). Dorfen setzte zum Gegenschlag an, doch die Schlägerspitze von Albanese verhinderte den Einschlag. Die Torhüter rückten immer mehr in den Fokus, auf der anderen Seite entschärfte Hingel gegen den völlig blanken Fuchs. Ein Geniestreich vom bombenstarken Daniel Merl führte zur erstmaligen Führung, unter großer Bedrängnis setzte sich der Stürmer vor dem Tor durch und vernaschte am Ende noch Hingel mit der Rückhand zum 5:6 (52.). Zwischenzeitlich wurden vom Schiedsrichtergespann offensichtlich die Strafzeiten abgeschafft, denn auf beiden Seiten häuften sich die ruppigen Attacken. Da es aber beide Teams betraf, war zumindest niemand benachteiligt. Die Heimfans hatten beim nächsten gefährlichen Angriff der Hausherren schon den Torschrei auf den Lippen, doch Andreas Dornbach warf sich in allerletzter Sekunde noch in den Schuss. Langsam begann das große Zittern, der Pfosten wurde drei Minuten vor Schluss zum besten Freund von Albanese und verhinderte den Ausgleich. Am Ende lagen die Nerven blank und Dorfen-Kapitän Attenberger musste 19 Sekunden vor Schluss mit 2+10 vorzeitig zum Duschen. Hingel rückte wieder zwischen die Pfosten, legte den Rats aber dann mehr oder weniger den Schlusspunkt auf. Bene May schob die Scheibe zum 5:7 ein und sicherte dem ESC endgültig den Klassenerhalt (60.).
Fazit: Neun Siege in Serie sprechen eine deutliche Sprache, doch gerade die letzten Spiele ließen alle Beteiligten um einige Jahre altern. Die unbändige Offensivpower zahlt sich am Ende aber aus und man muss vor dieser Mannschaft den Hut ziehen. Das war nicht nur spielerisch eine hervorragende Leistung, auch die Moral stimmt und so können die Rats völlig zurecht auch die nächste Saison in der Bayernliga bestreiten. Gratulation an das Team!
  
    
TEV Miesbach
TEV unterliegt in Landsberg deutlich 
(BYL)  Vor 780 Zuschauern setzten sich die Landsberg Riverkings mit 5:1 (2:0,1:0,2:1) gegen den TEV durch. Durch den verdienten Sieg sind die Hausherren bis auf 3 Punkte an den Aufstiegsplatz herangerückt. Der TEV startete gut in die Partie und bereits nach zwei Minuten hatte Florian Gaschke bei einem Alleingang die Chance auf die Führung. Zudem hatten Felix Feuerreiter, Filip Kokoska und Michael Grabmaier gute Einschussmöglichkeiten, doch die Riverkings stellten den Spielverlauf auf den Kopf und gingen innerhalb von 45 Sekunden mit 2:0 durch Sturm und Vogl bis zum Pausenpfiff in Führung. Im zweiten Drittel verzeichnete der TEV 20 Torschüsse und verlor das Drittel mit 0:1 (Gäbelein-25. Minute). „ Es gibt so Tage da geht nix rein und der gegnerische Torwart bekommt immer mehr Selbstvertrauen; mit dem Spiel bin ich nicht unzufrieden, mangelhaft war der Abschluss und der Zug zum Tor,“ bilanzierte Trainer Peter Kathan. Im letzten Drittel hat es Landsberg routiniert nach Hause gespielt und Fischer markierte das 4:0 (43. Minute) ehe Stephan Stiebinger auf Zuspiel von Nico Fissekis in Überzahl den Ehrentreffer erzielte. Das 5:1 durch Wiseman bedeutete den Endstand, der vom Spielverlauf etwas zu hoch war. Damit ist Landsberg wieder im Aufstiegsrennen und hat auch seine Ausgangsposition für dies Play-Offs verbessern können. 
Der TEV Miesbach begrüßt am morgigen Sonntag den zweiten Oberligisten, den EHC Waldkraiburg, in der Miesbacher Eissporthalle. Die Hoffnung sich im dritten Jahr der Oberligazugehörigkeit zu etablieren, hat sich nicht erfüllt und so belegten die Löwen nach 32 Spieltagen mit 16 Punkten abgeschlagen den letzten Tabellenplatz. Bereits Ende November 2018 haben die EHC-Verantwortlichen mitgeteilt, dass die Oberliga-Saison finanziell so nicht mehr gestemmt werden kann. Danach drehte sich das Trainer- und Spielerkarussell, so tragen nun mit den Piskunov-Brüdern  bereits die dritten Trainer die Verantwortung an der Bande. Auch auf der Ausländerposition wurde der Kanadier Bobby Chaumont, sowie der Litauer Povilas Verenis nachverpflichtet. Mit Lukas Wagner, Michael Trox, Petr Gulda und Damian Martin verabschiedeten sich auch vier deutsche Akteure, die durch die Neuzugänge Daniel Schmidt und Dennis Landigan (beide TSV Trostberg) ersetzt wurden.  Nach 13 Spielen belegen die Löwen aus Waldkraiburg den 7. Tabellenplatz, mit 15 Punkten und bei noch fünf ausstehenden Partien ist der Klassenerhalt wohl nur noch rechnerisch möglich. 
Beim TEV wird Stefan Mechel nach seiner abgesessen Sperre wieder eingreifen und Trainer Kathan überlegt die Reihen umzustellen: „ Wir haben die letzten Spiele nicht mehr die Effizienz wie zu Beginn der Runde, sowohl bei 5 gegen fünf als auch bei Überzahl und wir überlegen natürlich mit welchem Impuls wir hier helfen können.“ Der TEV belegt nach wie vor den 2. Tabellenplatz, punktgleich mit dem EV Füssen, die am Freitag in Waldkraiburg 6:2 gewinnen konnten und nach dem Spiel hat der Füssener Trainer Andreas Becherer erstmals bestätigt, dass der EV Füssen den Aufstieg wahrnehmen würde. Zwei Punkte dahinter liegt der EHC Klostersee, der mit einem Sieg am Freitag den TEV hätte überholen können, aber dem SC Riessersee mit 0:4 unterlag. Um im Rennen um die Play-Off-Plätze die gute Ausgangsposition nicht zu verspielen, benötigt der TEV dringend die Punkte gegen den Oberligisten. Spielbeginn ist am Sonntag um 18 Uhr. 
  
    
TSV Peißenberg
Eishackler schlagen Bad Kissingen deutlich
(BYL)  Es war ein versöhnlicher Abend für das Eishackler-Herz. Nach den vielen Niederlagen bisher in dieser Verzahnungsrunde und der nicht gewohnten Platzierung in der Tabelle, war das kein Auftreten eines typischen Tabellenletzten, denn mit dem EC Bad Kissingen war kein „Kanonenfutter“ zu Gast. Klar was das Spiel jetzt kein Hingucker, obwohl die Bad Kissinger noch sehr gute Chancen auf die Halbfinal-Playoffs haben, reisten die Gäste nur mit 11+2 Spielern in die Markt-Gemeinde.
Bei den „Eishacklern“ blieb es unverändert, nach der Rückkehr von Max Barth in den Kader musste man am Freitag auf Maxi Brauer verzichten, somit konnte der TSV auf 14 Spieler zurückgreifen, denn auch Nachwuchsspieler Lukas Bucher durfte sich wieder das Trikot der 1. Mannschaft überstreifen.
Mit welcher Spielweise man die „Wölfe“ an ihren Zenit bringen kann, zeigten die „Eishackler“ schon in den vergangenen aufeinandertreffen. Schnelles unter Druck setzen und gleich von Beginn an mit konsequentem Offensivdrang auf das Gäste-Tor. Das die letzten aufeinandertreffen bis auf den Heimsieg in der Hauptrunde immer verloren wurden, war die Voraussetzung nicht das gute Spiel der „Kissinger“, sondern eher das Unvermögen der „Eishackler“ die mit zahlreichen Chancen nie das Tor trafen.
Am Freitagabend sah die Sache ganz anders aus, denn nach nur 22 Sekunden, machte Daniel Clairmont das 1:0 für die Hausherren. Wie immer war auch in diesem Spiel auf die 4. Spielminute verlass. Fast immer wird in dieser Minute, dass ausschnaufen der intensiv geführten Anfangsminuten eingeläutet und dann klingelts hinten im eigenen Tor. So auch erneut geschehen gegen Bad Kissingen, die den Ausgleich zum 1:1 durch Nemirovsky machten. Beirren ließ man sich von diesem Gegentreffer aber nicht, denn nur zwei Minuten später war es Florian Höfler der aus spitzem Winkel ins kurze obere Eck zum 2:1 treffen konnte. Nur wenige Sekunden später war es Martin Andrä, der sein Bully gewann und von dort aus, den Weg zum Tor nahm und zum 3:1 treffen konnte. Eine Minute später wurde Florian Höfler zu Fall gebracht und erhielt einen Penalty, den er nicht verwandeln konnte.
Mental war es ihm vermutlich auch „Wurscht“, denn er sollte noch ein paar Punkte an diesem Abend sammeln. Zum Ende des ersten Abschnitts kamen auch die Gäste vermehrt zu Torchancen, die aber nichts Nennenswertes einbrachten.
Zu Beginn des zweiten Drittels waren es auch wieder die Peißenberger die gut aus der Kabine kamen aber ihre Führung nicht ausbauen konnten. Anton Seewald war in der 24. Minute allein auf dem Weg zum Tor, der aber am souveränen Felix Barth scheiterte.
In der 34. Minute war es dann wieder Florian Höfler der den Nachschuss zum 4:1 vollenden konnte. Im weiteren Verlauf waren es die „Eishackler“ die nach vorne spielten und den „Wölfen“ die Luft abschnürten. Nur zwei Minuten später durfte der mit aufgerückte Maxi Malzatzki zum 5:1 treffen. Nur wenige Sekunden später war es eine absolut unnötige Frustaktion von Domantas Cypas, der für seinen üblen Kniecheck gegen Florian Höfler eine 5+Spieldauerstrafe erhielt. Zum Glück verletzte sich nur er selbst bei dieser „Dummen Aktion“. Wie auch sein Trainer auf der anschließend deutlich betonte und überhaupt nicht zufrieden war mit diesem Foul.
Die „Eishackler“ antworteten in Form einer Dominik Ebentheuer-Show der mit seinem Alleingang, (genau auf den Pausengong abgestimmt) mit dem 6:1 antwortete.
Im letzten Abschnitt wollten beide Mannschaften noch einmal was für das Tore-Konto machen, denn es sollten noch insgesamt Vier Tore fallen, zwei auf jeder Seite.
In der 43. Minute traf Eugen Nold zum 6:2. Zwei Minuten später verwehrte ihnen der Pfosten den dritten Treffer. In der 48. Spielminute war es die zweite Show an diesem Abend eines Spielers der „Eishackler“, denn Florian Höfler hatte so richtig Bock darauf Tore zu schießen und machte mit seinem dritten Treffer, den Hattrick perfekt. Caps und Hüte flogen zwar nicht aufs Eis, aber die Freude dafür war trotzdem sehr groß. Beim Achten Treffer in der 60. Minute von Maxi Malzatzki war er zum Abschluss noch als Vorbereiter tätig, sodass er an diesem schönen Eishockeyabend zu Fünf Scorerpunkten kam. Super Leistung.
Zwischen den beiden Treffern gab es noch eine 2auf1 Situation (Höfler auf Clairmont), die zu keinem Tor führte. In der 56. Spielminute zeigte Anton Seewald sein Können und dass er nicht ganz umsonst mitgefahren ist, mit seinem Sehenswerten Treffer zum zwischenzeitlichen 7:3 Anschlusstreffer.
Somit gewinnen die „Eishackler“ nach Sechs Pflichtspielniederlagen in Folge gegen den EC Bad Kissingen und fahren am Sonntag mit positiven Erfolgsgefühlen nach Füssen.
Ob man an die Leistung aus der Hauptrunde in Füssen anklopfen kann!?
Wir werden es sehen.
  
    
SC Forst
Nature Boyz zu stark für die Falcons - SC Forst bringt verdienten Sieg nach Hause
(BLL)  Die Vorzeichen für dieses Match am Freitag Abend in Pfronten waren klar abgesteckt, rechnerisch mußten die Gastgeber gewinnen, um den vorzeitigen Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern. Sie Gastgeber trafen auf eine starke Gästemannschaft aus Forst und unterlagen verdient mit 4:7 (2:0, 0:5, 2:2).
Eine stark dezimierte Mannschaft mit 11 Feldspielern und zwei Torhütern wurde in Pfronten vorstellig, gecoached von Max Bergmann, zeigte sich diese letztendlich sehr gut für das Spiel eingestellt. Der Spielbeginn ließ Schlimmeres befürchten, denn wie bei der 9:4-Niederlage in der Hauptrunde begannen die Gastgeber sehr engagiert und konnten kurz nach Beginn schon einen Pfostentreffer landen. Kurz darauf, in der 2. Spielminute jubelten die Hausherren euphorisch über die 1:0-Führung, in der Lukas Hruska per Alleingang traf. In der 7. Spielminute erhöhten die Falcons auf 2:0, Michele Fuhrmann war zwar noch an der Scheibe dran, konnte den Einschlag jedoch nicht verhindern. Die Forster Spielen ließen jedoch die Köpfe nicht hängen und versuchten, über Konter zum Torerfolg zu kommen. Der Vorteil der Gastgeber schwabbte mit der Zeit um, Forst wurde immer überlegener, nur die Stürmer scheiterten aufgrund ihrer anfänglichen Schußschwäche nicht. Umgekehrt zeigte Fuhrmann bei seinem ersten Pflichtspiel für Forst eine tadellose Partie, wer war nach den Gegentreffern stehts zur Stelle, wenn er gebraucht wurde.
Der Mittelabschnitt sollte für die Gäste von der Ammer zum "Zauberdrittel" werden, denn bereits 37 Sekunden nach Wiederbeginn schlug Bastian Grundner zu, der auf Zuspiel von Rauh und Müller zur 2:1-Ergebnisverbesserung traf. In der 24. und 25. Spielminute gingen die Gäste mit 2:3 in Führung. Den Ausgleich besorgte Anton Rauh, die Führung Klaus Müller, der auf Traumpass von Martin Burger allein auf den Pfrontner Torhüter zulaufen konnte, und diesem keine Chance ließ. Jetzt waren die Forster Spieler auf Betriebstemperatur gekommen, die Angriffsmaschinerie lief bestens. Es dauerte jedoch bis zur 36. Spielminute, bis wiederum Bastian Grundner mit dem 2:4-Treffer erfolgreich war.  Anton Rauh war es vorbehalten, kurz vor der Drittelpause mit seinem 2. Treffer die Führung auf 2:5 in der 40. Spielminute zu erzielen. 
Das letzte Spieldrittel sollte zum Ende hin noch etwas turbulent ablaufen. Zunächst waren die Gastgeber bemüht, den Rückstand aufzuholen. Die Angriffs- und Schußversuche waren ungenau, die Anpiele kamen ebenso nicht an, die Unsicherhiet und Nervosität war den Hausherren anzumerken. In der 47. Spielminute wurden die Angriffsbemühungen der Falcons belohnt, Matthias Ziegler verkürzte auf 3:5.  Mit diesem Treffer wurde die Schlußoffensive der Gastgeber gestartet. Forst war jetzt in der Defensive gefordert, denn sie mußten eine 5-minütige Unterzahlsituation überstehen. Tobias Dietz wurde mit einer Spieldauerstrafe zum Duschen geschickt. Das Abwehrbollwerk um Fuhrmann hielt dem Ansturm statt, bis die letzten 3 Spielminuten anbrachen. Trainer Koziol beorderte seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis, Benedikt Zeitler traf nach einem gewonnen Bully aus dem eigenen Verteidigungsdrittel ins verwaiste Pfrontener Tor zum 3:6. Knapp eine Minute später verkürzten die Hausherren auf 4:6, ehe Anton Rauh mit seinem 3. Treffer an diesem Abend wiederum ins verwaiste Tor traf, und das Endergebnis von 4:7 erzielte.
Co-Trainer Max Bergmann war nach dem Spiel zurecht stolz auf seine Mannschaft. Alle haben sich in den Dienst der Mannschaft gestellt, jeder war für den anderen da. Dazu gesellte sich, wie schon geschrieben, dieses 2. Drittel, bei dem die Stürmer mehrmals zauberten.
  
    
SE Freising
Viele Tore, Kampf und unbedingter Siegeswillen - Black Bears besiegen Waldkirchen mit 9:3
(BLL)  Der maximale Einsatz aller Beteiligten hat sich gelohnt, um den Absturz der Freisinger Eishackler in die Bezirksliga doch noch zu verhindern. Bären-Maskottchen Jürgen, Fan-Einpeitscher Jens, die treuesten Fans, Trainer Markus Knallinger trotz starker Erkältung, aber vor allem das 15 Mann starke Rumpfteam gaben wirklich alles, um den dringend notwendigen Sieg gegen den ESV Waldkirchen zu schaffen. Die Niederbayern wehrten sich allerdings kaum dagegen, so stand es am Schluss 9:3.
Der Klassenerhalt ist damit aber noch nicht in trockenen Tüchern, alles hängt davon ab, wie Trostberg am Sonntag Abend gegen Dingolfing und Selb gegen Bad Aibling spielen: Gewinnen beide Mitkonkurrenten um den letzten Platz, muss Freising in einer Woche unbedingt in Selb gewinnen. Verliert einer der beiden, ist Freising gerettet. „Aber alle Rechenspiele sind uns egal, wir wollen in Selb gewinnen – und so, wie wir in den letzten Wochen gespielt haben, gelingt uns das auch“, sagte der wieder einmal überragende Freisinger Spielmacher Manuel Kühnl. Er zog nicht nur immer wieder die Fäden und bereitete zwei Tore direkt vor, sondern traf auch selbst drei Mal. Neben dem an diesem Abend sehr starken und fehlerlosen Torwart Manuel Hanisch muss man Armin Dünzel, Pavel Hanke, Marcus Mooseder, Christian Birk und Martin Dürr nennen, die das Team immer wieder mitrissen und zeigten, dass sie unbedingt gewinnen wollten.
Freising legte los wie die Feuerwehr gegen ungewohnt lustlose und brave „Crocodiles“. Doch wie in der gesamten Saison wurden zunächst sechs, sieben fast hundertprozentige Torchancen liegen gelassen. Und wenn man vorne nichts reinbringt, aber voll offensiv steht, dann rächt sich das und so gingen die Waldkirchner – gerade mal mit zwei Reihen angereist – mit 0:1 in Führung. Die Antwort der Hausherren noch wütender, inklusive Pfosten- und Lattenschüssen, den Fans schwante Böses, genauso hatten die Bears bereits viele Spiele verloren. Doch dann hatten die Bemühungen in einem abwechslungsreichen Drittel endlich Erfolg. Dem Ausgleich nach 17 Minuten durch Kapitän Bernhard Weinzierl auf Vorarbeit von Dünzl und Dürr folgte noch vor dem ersten Wechsel das 2:1 durch Johannes Weyer, dieses Mal lauteten die Assists Fabien Ferron und Dennis Berndt.
Der zweite Abschnitt begann mit zwei Gewaltschüssen von Kühnl und einem Pfostentreffer von Dürr. Birk erhöhte auf 3:1, Kühnl hatte ihn mustergültig bedient. Die Bears jetzt klar überlegen, Waldkirchen befand sich nur noch in der Verteidigung. Die wenige Angriffe vereitelte Hanisch mit tollen Parden. Beim zweiten Treffer der Crocodiles war er machtlos, Vavroch, Marek, Vokaty und Skoda ließen ganz kurz ihre tschechoslowakischen Wurzeln und spielerische Klasse aufblitzen, die sie in den bisherigen Spielen immer 60 Minuten lang gezeigt hatten. Freising hielt spielerisch gut dagegen, das Resultat war das 4:2 durch Birk mit einem herrlichen Rückhandschlenzer ins Kreuzeck.
Das letzte Drittel war ein einziger Sturmlauf der Freisinger, die mit fortschreitender Spieldauer gegen lustlose Waldkirchner einfach nur tolles Eishockey zeigten. Für die Treffer 5, 6 und 7 war Manuel Kühnl selbst verantwortlich, ansonsten bereitet er fast die Hälfte aller Freisinger Tore vor. Marcus Mooseder ließ sich nicht lumpen und scorte auch noch zwei Mal, das letzte Tor durch einen wirklich sehenswert verwandelten Penalty. Der dritte Treffer für Waldkirchen nur ein kleiner Schönheitsfehler.
Hätten die Black Bears auch nur die Hälfte ihrer Spiele so wie gegen Waldkirchen agiert, wären sie gar nicht in die Abstiegsrunde gekommen. Nun müssen sie in Selb noch einmal gewinnen, dann spielen sie auch in der nächsten Saison Landesliga.
  
    
EV Moosburg
EVM schrammt in Ulm haarscharf an Punkten vorbei
(BLL)  Weil er sonst nur noch zwölf Feldspieler zur Verfügung gehabt hätte, nahm EVM-Coach Bernie Englbrecht am Freitag auch die drei U 20-Akteure Benedikt Triebswetter, Pascal Eder und Daniel Loidl mit nach Ulm. Und die machten bei ihren Kurzeinsätzen ebenso einen guten Job wie der Rest der Rumpftruppe – so gut, dass es fast zu Punkten gereicht hätte. Am Ende mussten sich die Moosburger den Devils aber unglücklich mit 3:4 (1:2, 1:0, 1:2) geschlagen geben.
1:9 hatten die Grün-Gelben das Hinspiel gegen die Ulmer verloren. Und da waren die Personalsorgen noch nicht so ausgeprägt gewesen. So musste man am Freitag eine weitere Klatsche befürchten, zumal mit Markus Gröger, Philipp Ujcik und Daniel Möhle kurzfristig drei weitere Stammkräfte ausgefallen waren. Doch der EVM gab 60 Minuten lang einen mindestens ebenbürtigen Gegner ab. Englbrecht brachte es bei der Pressekonferenz auf den Punkt: „Ulm hat einfach nur seine Chancen besser genutzt. Das war der einzige Unterschied.“
Schon nach dem ersten Abschnitt, in dem Vincenz Maier erst 40 Sekunden vor der Sirene der 1:2-Anschluss gelungen war, hätten die Gäste genau so gut in Führung liegen können. Kurz nach Wiederbeginn dann der verdiente Ausgleich: Lars Eigner netzte auf Zuspiel von Tobias Gilg und Nolan Regan ein (25.). Daraufhin erspielten sich die Moosburger noch einige weitere gute Möglichkeiten, es blieb jedoch beim 2:2.
Im Schlussdrittel setzte sich dann die Routine der Hausherren durch. Ein Doppelschlag in der 50. und 53. Minute minimierte die Chancen des EVM, Punkte aus Neu-Ulm mitzunehmen. Aber man gab bis zum Schluss nicht auf: Im Powerplay verkürzte Armin Rotzinger bei Spielzeit 59:34 auf 3:4 und vier Sekunden vor dem Ende hatte Basti Krämmer aus kurzer Distanz den Ausgleich auf dem Schläger – er verzog aber knapp.
  
    
EV Aich
KNAPPER HEIMSIEG NACH HARTEM POKALFIGHT GEGEN OTTOBRUNN
(BBZL)  Zum Hinspiel im BEV-Pokal empfing der EVA am vergangenen Freitag den ERSC Ottobrunn. Der Spielmodus mit Hin- und Rückspiel sieht vor, dass es in beiden Spielen einen Sieger gibt, d.h. bei Unentschieden nach regulärer Spielzeit geht es ins Penaltyschiessen. Über das Weiterkommen in die nächste Runde entscheidet das Punkt- und Torverhältnis aus beiden Spielen.
Das heißt: Siegen oder fliegen. Entsprechend motiviert gingen beide Teams von Beginn an zu Werke – und es blieb bis zum Schluss spannend. Der Aicher Trainer Georg Herrmann ließ einen kompletten 5er-Block aus der U23-Mannschaft auflaufen, damit sich die jungen Spielern auf Wettkampfniveau beweisen können.
Die Zuschauer sahen von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Dass die Ottobrunner äußerst körperbetont zur Sache gehen war den Aichern vor allem aus dem Bezirksliga-Spiel vor zwei Wochen bestens bekannt. Das Schiedsrichtergespann verpasste allerdings die oft über die Grenze des erlaubten hinausgehenden Aktionen der Gäste von Beginn an konsequent zu unterbinden.
Im ersten Abschnitt hatten die Aicher einige gute Tormöglichkeiten, aber Schwarzkugler, Mustapha und Urzinger scheiterten am bestens disponierten Ottobrunner Keeper und bei einem Pfostenknaller von Christian Koller in Überzahl stand ihm das Glück des Tüchtigen zur Seite. Beim Ottobrunner Führungstreffer in der 20. Minute kam für die Aicher dann auch noch Pech dazu, denn der Schuss von Carvalho wurde vom Aicher Verteidiger unglücklich ins eigene Netz abgefälscht.
Das zweite Drittel begann wieder mit guten Chancen für die Aicher, aber Korn, Mustapha und Urzinger bissen sich am gegnerischen Goalie die Zähne aus. In der Folge wanderten die Aicher dann reihenweise auf die Strafbank und mussten bei permanenter Unterzahl einen höheren Rückstand vermeiden. Jo Pfafferott rettete einige Male in höchster Not, sodass diese Phase schadlos überstanden werden konnte. Als die Aicher dann auch endlich einmal in Überzahl agieren konnten erzielte Thomas Wilhelm im Nachschuss (Erl/Schwarzkugler) den verdienten Ausgleich. Mehr Zählbares gab es aber im zweiten Drittel nicht mehr, obwohl Schwarzkugler mit einem Alleingang und Mustapha alleine vor dem Kasten den Führungstreffer knapp verpassten.
Der letzte Spielabschnitt musste also die Entscheidung bringen, wollte man nicht ins Penaltyschiessen kommen. 15 Minuten vor Schluss stellten die Aicher mit einem Doppelschlag innerhalb von 22 Sekunden die Weichen zum Sieg. Alexander Neumeier (Schwarzkugler/Erl) setzte in der 45. Minute energisch nach und brachte seine Farben somit erstmals in Führung. Und unmittelbar darauf traf Jens Trautmann mit einem platzierten Direktschuss nach bester Vorarbeit von Alexander Scholz zum 3:1. Die Aicher hätten die Führung in Überzahl durchaus noch ausbauen können. Doch obwohl der EVA die spielbestimmende Mannschaft war blieb es bis zum Ende spannend, als Ottobrunn in der 54. Minute, wieder mit einem abgefälschten Schuss von der blauen Linie, auf 3:2 verkürzen konnte. Dabei blieb es aber dann, die Aicher ließen nichts mehr anbrennen und brachten die knappe Führung über die Zeit.
Das Rückspiel in Ottobrunn am Sonntag um 18:45 verspricht damit bereits im Vorfeld einiges an Spannung. Wenn die Aicher weiterkommen wollen, müssen sie zumindest einen Punkt ergattern. Ein Ottobrunner Sieg mit zwei oder mehr Toren Unterschied würde das Pokal-Aus bedeuten.
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Hornets empfangen zum ersten Playoffspiel den HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Am heutigen Sonntag ist es endlich soweit. Die Ergebnisse aus der Hauptrunde sind vergessen. Playoffs sind angesagt. Nach einem Jahr der Abstinenz nehmen die Hornets wieder an den Playoffs teil. Der Gegner heute kommt aus Heilbronn.
In den bisherigen Spielen konnte Heilbronn mit 5:4 (nach Penaltyschießen) und 6:3 geschlagen werden. Allerdings fanden diese Spiele gleich zu Anfang der Saison statt.
Die Eisbären sind mit großen Ambitionen in die Saison 2018/2019 gestartet. Der neue Trainer hat vor der Saison mit diversen Aussagen polarisiert!
„Meister will er werden mit den Eisbären Heilbronn - und das "immer und immer wieder". Das ist das sportliche Ziel von Heiko Vogler, der vom Oberligisten ERC Sonthofen zurück in seine Heimat gekehrt ist und dort nun eine Klasse tiefer arbeitet. Geheimrezept des 34-Jährigen: "Meine Mannschaft wird eine Mischung aus jungen, hungrigen und gestandenen Spielern sein."
Der Plan der Eisbären ging allerdings erst mit der Verpflichtung von Top Goalie Andrew Hare so richtig auf. Nach der Niederlage vom 23.12.2018 mit 6:8 in Eppelheim haben die Verantwortlichen reagiert und erstmals den Geldbeutel weit aufgemacht, um einen neuen Spieler zu verpflichten. Seitdem läuft es wieder in Heilbronn und man ist sozusagen das Team der Stunde. Sieben Spiele in Folge wurden gewonnen. Erst im letzten Vorrundenspiel musste man sich nach Penaltyschießen gegen Bietigheim mit 1:2 geschlagen geben. Garant für diesen Erfolg ist, der auf Platz eins liegende Torhüter der Regionalliga Südwest, Andrew Hare. Nur elf Gegentore musste der, aus der DEL 2 gekommene, Torhüter in acht Begegnungen hinnehmen. Darunter drei zu Null Spiele in Serie. Somit müssen die Hornets gegen das erfolgreichste Team der Regionalliga im Jahr 2019 antreten.
In den Playoffs gibt es kein Taktieren mehr. In jedem Spiel müssen die Hornets eine Topleistung abrufen. Wichtig ist dabei die Defensive und die Disziplin. Besondere Brisanz  bekommt das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften dadurch, dass man in Heilbronn noch eine Rechnung mit den Hornets offen hat. Im November mussten die Eisbären aufgrund von Personalmangel das Spiel absagen.
Auch hier heizt Heilbronn Trainer Heiko Vogler die Stimmung vor dem Spiel an.
„ Mit Zweibrücken haben die Eisbären Heilbronn noch eine Rechnung offen! “
Stichwort: drittes Spiel der Hauptrunde. Vogler: "Da haben sie keinerlei Verständnis dafür gezeigt, dass wir nicht antreten konnten." Besser noch: Die Vorschläge für einen Ersatztermin wurden von Zweibrückener Seite allesamt abgelehnt, die Partie letztlich am Grünen Tisch mit 0:5 gegen die Eisbären gewertet. Vogler: "Aus sportlicher Sicht ist so ein Verhalten zumindest fragwürdig."
Davon wollen sich die Hornets aber nicht ablenken lassen. Die Playoffs sind der Höhepunkt jeder Saison. Auf dieses Ziel arbeitet jeder Eishockeyspieler hin! Die Stimmung im Kader ist  sehr gut. Bis auf Marc Lingenfelser und Tomas Vodicka kann Hornets Coach Terry Trenholm auf alle Spieler zurückgreifen. Die Freude auf den heutigen Gegner und das Erreichen der Playoffs ist sehr groß. Dies ist auch im ganzen Umfeld der Stadt zu spüren. Noch nie in der Saison war die Nachfrage nach Tickets so groß. Über 800 Karten, inklusive Dauerkarten sind bereits vergriffen. Wir rechnen mit über 1000 Zuschauern. Auf eine Regeländerung müssen sich die Zuschauer allerdings gefasst machen. Sollte es nach 60 Spielminuten unentschieden stehen, gibt es eine Verlängerung von fünf Minuten. Gelingt in dieser Zeit keinem Team ein Treffer, wird die Partie durch Penaltyschiessen entschieden.
Wir freuen uns sehr auf die Partie gegen die Eisbären und wünschen den Zuschauern eine spannende Unterhaltung.
  
    
Herforder EV
Ice Dragons sweepen sich ins Halbfinale!
(RLW)  Auch in Spiel drei der Viertelfinalserie gegen die Soester EG behielten die Ice Dragons die Oberhand. Beim am Ende extrem deutlichen 12:2 gegen ersatzgeschwächte Gäste zeigten sich vor allem die beiden Kanadier Hutt und Skinner in Torlaune, sorgten alleine für 9 Treffer. Damit zieht das Team von Jeff Job mit 3:0 Siegen ins Halbfinale ein, wo der Gegner ab kommendem Freitag entweder Diez-Limburg oder Neuwied heißt.
Keine 5 Minuten waren gespielt, da lief es bereits genau so, wie sich sowohl die Ice Dragons, als auch ihre Fans erhofft hatten. Nicht nur, dass Killian Hutt Maß genommen und sein Team mit 1:0 in Führung gebracht hatte, die Ice Dragons übernahmen nun auch mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel. Was dann, zwangsläufig, auch zur 2:0 Führung durch Ben Skinner in der 14. Minute führte. „Wir haben das Spiel in den ersten 15 Minuten gut kontrolliert“, so Jeff Job nach der Partie, „dann haben wir Soest durch 2 riesige Fehler zurück ins Spiel gebracht.“ Diese beiden Fehler, von Alexander Cicigin und Igor Furda jeweils zu Treffern ausgenutzt, ging es mit 2:2 in die erste Pause.
Die Ice Dragons starteten zwar in Unterzahl ins zweite Drittel, erwischten jedoch einen absoluten Traumstart. Gerade einmal 22 Sekunden waren gespielt, als Ben Skinner einen Konter zur 3:2 Führung für seine Farben abschloss, ein echter Nackenschlag für die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste. Die versuchten nun ihrerseits Druck zu erzeugen, die Ice Dragons jedoch agierten aufmerksam und konterten die Gäste eiskalt aus. So konnte Killian Hutt nach toller Vorarbeit von Nils Bohle und Ben Skinner in der 25. Minute auf 4:2 erhöhen, Skinner selbst legte in der 27. Minute das 5:2 nach. Jan-Niklas Linnenbrügger war es dann, der in der 32. Minute mit seinem Treffer zum 6:2 die wohl endgültige Entscheidung herbeiführte, man merkte den stark Grippe geschwächten, nur mit 2 Reihen angetretenen Gästen nun an, dass sie nicht mehr an eine Wende glaubten.
Im letzten Drittel dann spielten nur noch die Ice Dragons, denen die nun immer mehr schwindenden Kräfte der Boerdeindianer in die Hände spielten. Und die Ice Dragons nutzten dies zum Leidwesen von Gästegoalie Marc Fleischer genüsslich aus! Während die Fans der Ice Dragons mit einer Polonäse durchs Stadion bereits den Einzug ins Halbfinale feierten, machten Jan-Niklas Linnenbrügger, je 2mal Ben Skinner und Killian Hutt sowie Matyas Kovács das komplette Dutzend an Toren voll.
Trotz des hohen Sieges im dritten Spiel, es war eine tolle Viertelfinalserie gegen eine eindrucksvoll kämpfende, aber dabei immer äußert fair auftretende Mannschaft der SEG! Liebe Boerdeindianer, danke für eine tolle Serie, wir freuen uns auf die nächste Saison mit euch!
  
    
EC Lauterbach
Dritter Erfolg im dritten Spiel - Luchse siegen in Dortmund
(RLW)  Mit einem 1:5 (0:1 0:1 1:3) Sieg bei den Dortmunder Eisadler haben die Luchse die Tabellenführung in der Qualifikationsrunde gefestigt.
Niels Hilgenberg brachte die Luchse in der 16. Minute in Führung, Jakub Zdenek baute in der 27. Minute auf 0:2 aus. Ein kleines Jubiläum feierte Rückkehrer Benjamin Schulz in der 46. Minute. Sein Treffer zum 0:3 ist sein 350. Scorerpunkt im 160. Spiel für die Lauterbacher Luchse. In der Folgezeit leisteten sich die Luchse zwei Strafzeiten, die die Eisadler nach einer gut 60 sekündigen doppelten Überzahl zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen konnten. Doch die Antwort aus dem Vogelsberg folgte promt. Eine Minute später stellte Jakub Zdenek mit seinem zweiten Treffer den alten Vorsprung wieder her. Den Schlusspunkt zum 1:5 Endstand setzte Michal Zizka 5 Sekunden vor Schluss.

Sieg in Grefrath - Luchse weiterhin ungeschlagen
Auch im 4. Spiel der Qualifikationsrunde bleiben die Lauterbacher Luchse ungeschlagen. Bei der Grefrather EG gab es einen nie gefährdeten 2:7 (0:5 1:0 1:2) Erfolg. 
Den Grundstein zum Sieg legten die Luchse mit 5 Toren in der zweiten Hälfte des ersten Drittels. Jakub Zdenek brachte die Luchse in der 11. und 14. Minute mit 0:2 in Führung, Roman Löwing (17.) und Knut Apel (19.) legten zum 0:4 nach. Drei Sekunden vor der Pause erhöhte Zdenek in Überzahl auf 0:5. In Überzahl traf Grefraths Lukas Bisel vor 58 Zuschauern zum 1:5, doch die Luchse antworteten mit einem Doppelpack innerhalb von 28 Sekunden zum 1:7 (Zdenek und Hilgenberg, 45.). Topscorer Patrick Büren (48.) und Lukas Bisel (57., Penalty) betrieben noch Ergebniskosmetik für den Phönix aus Grefrath.
Am kommenden Wochenende müssen die Lauterbacher Jungs am Freitag zu den Reals Stars nach Bergisch Gladbach und am Sonntag kommt es zuhause im Steinigsgrund zum Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt 
  
    
EHC Neuwied Bären
Matchball nach Nervenschlacht
(RLW)  3, 2, 1 – Feierabend. Es war der Moment, in dem den Neuwieder Bären und ihren Anhängern am Freitagabend eine zentnerschwere Last von den Schultern fiel. Das bis zur letzten Sekunde hochdramatische dritte Play-off-Viertelfinale zwischen dem EHC und den Dinslakener Kobras ging mit 5:4 haarscharf an die Gastgeber, die sich somit für den vierten Vergleich am Sonntagabend in der Dinslakener Schlangengrube ihren Matchball für den möglichen Einzug ins Halbfinale erspielten. Sollten die Giftschlangen dann vor heimischem Publikum den Ausgleich schaffen, käme es am Dienstagabend voraussichtlich ab 21 Uhr im Icehouse zum finalen Showdown im entscheidenden fünften Spiel. „Wir haben uns heute einen ganz wichtigen Vorteil erarbeitet, aber diese Serie ist so eng, intensiv und nervenaufreibend – da kannst du im Vorfeld nicht sagen, wahrscheinlich geht schlägt das Pendel jetzt in unsere Richtung aus. Wir hoffen natürlich, dass wir am Sonntag die Serie für uns entscheiden“, sagte EHC-Teammanager Carsten Billigmann nach dem Krimi vor 805 Zuschauern.
Play-offs sind Nervenschlachten, in denen Hauptrundenplatzierungen hinter dem Pflug liegen und nur noch in der Erinnerung existieren. Welche Mannschaft sich im Vergleich zwischen Neuwied und Dinslaken im Endeffekt durchsetzt, ist trotz 2:1-Führung für Neuwied ungewiss. „Das ist alles nichts für schwache Nerven, zumal ein immenser Druck auf jedem lastet. Jeder sagt, Neuwied ist hier der Favorit und muss sich durchsetzen. Eine schwierige Situation fürs Team“, so Billigmann. Das musste neben den Ausfällen von Sven Schlicht und Tobias Etzel auch noch den fiebrigen Deion Müller ersetzen. „Ich habe versucht, irgendwie eine dritte Reihe zusammenzubasteln“, schildert Billigmann die schwierigen personellen Voraussetzungen.
Ähnlich wie schon im ersten Spiel hatte der EHC über 60 Minuten gesehen Vorteile, ähnlich wie schon im ersten Spiel gaben Kleinigkeiten den Ausschlag. Zwei Powerplay-Tore zum Beispiel oder die Disziplin, mit der man dem Gegner begegnete. Auch schon während der Aufwärmphase, als Gästekeeper Marvin Frenzel von hinten Maximilian Wasser die Beine wegschlug. Die Bären hatten im ersten Spielabschnitt zwar mehr Torabschlüsse und gute Möglichkeiten durch Robin Schütz oder Maximilian Wasser, leisteten sich im Spielaufbau jedoch immer wieder Fehler, weil die Abstände zwischen Verteidigern und Angreifern nicht passten. Dass Dinslaken in Führung ging, war verdient. Stefan Dreyer markierte in Überzahl das 0:1. „Wir hätten nach 20 Minuten auch 0:3 liegen können“, gab Billigmann zu bedenken. Aber Felix Köllejan parierte großartig und Dreyer scheiterte mit einem gefährlichen Schuss an der Torlatte. Ein 0:3-Rückstand hätte einen weiten Weg für die Neuwieder bedeutet, das 0:1 hielt hingegen alle Chancen offen.
Der EHC kam mit viel Schwung aus der Kabine und drehte das Ergebnis durch Kevin Wilson (23.) sowie Dennis Appelhans (27.) zu seinen Gunsten. Die Einheimischen rissen das Geschehen an sich, waren dem 3:1 eigentlich näher als die Kobras dem Ausgleich. Aber die Mannschaft von Milan Vanek darf man nie abschreiben. Sie kontert gefährlich und egalisierte inmitten der Neuwieder Drangphase durch einen von Philipp Heffler verwandelten, äußerst umstrittenen Penalty (28.). Drei Minuten später stellte Leon Taraschewski die Deichstädter mit dem 2:3 vor den nächsten Charaktertest. Neuwied bestand diesen. Sieben Sekunden vor Drittelende schoss Michael Jamieson in Überzahl ein zum erneuten Ausgleich und mit dem 4:3 in Minute 45 brachte der US-Amerikaner sein Team wieder in die Spur. „Es war im letzten Drittel die Frage, wer den ersten Fehler macht“, analysierte Carsten Billigmann. Ein Fehler war’s seitens der Kobras nicht zwangsläufig, der zum 4:3 für Neuwied führte, viel mehr der Zug zum Tor, der Vorbereiter Stephan Fröhlich und Vollstrecker Jamieson so wichtig macht für den EHC.
Die Gäste drängten auf den Ausgleich, der genauso gut hätte fallen können wie das vorentscheidende 5:3, das Daniel Pering und Christian Neumann auf der Kelle hatten. Erst das „Empty-Net-Goal“ durch Kapitän Fröhlich verschaffte den Einheimischen ein Polster. Das brauchten sie auch, denn 23 Sekunden vor dem Spielende kamen die Niederrheiner noch einmal heran. Pascal Behlau traf aus dem Getümmel heraus zum 5:4, das einmal mehr zeigt, wie ausgeglichen diese Serie ist, am Neuwieder Matchball jedoch nichts mehr veränderte.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe gewinnen Derby gegen Crashers
(RLO)  Zugegeben, spielerisch gab es schon bessere Partien zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers. Doch wie so oft, bewahrheitete sich auch am Samstagabend einmal mehr die Weisheit „Derbys haben ihre eigenen Gesetzte“ und so waren den Fans im Wolfsbau oder den Zuschauern via MDR-Livestream zumindest reichlich Emotionen, Spannung und Action geboten. Der Ausgang des Spiels war jedoch wie schon in den vier vorherigen Saisonderbys der gleiche, denn am Ende siegten die Schönheider Wölfe durch Tore von Leon Marko (2), Petr Kukla und Vincent Wolf hochverdient mit 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) gegen die Chemnitz Crashers. So richtig Freude wollte aber bei den Wölfen nicht aufkommen, denn der Erfolg wurde leider durch die schwere Verletzung von US-Stürmer Jordan Klotz getrübt, welcher im zweiten Drittel unglücklich von einem Puck im Gesicht getroffen wurde, sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden musste und noch in der vergangenen Nacht operiert wurde. Erste Diagnose, Kiefer- und Jochbeinbruch. Wir wünschen unserer #26 gute Besserung und bestmöglichen Heilungsverlauf! Get well soon, Jordan! Dabei begann das fünfte Derby in dieser Spielzeit vor offiziell 744 Zuschauern im Wolfsbau sehr stimmungsvoll. Zunächst durften die Fans eine farbenfrohe Lasershow der LEC GmbH aus Eibenstock bestaunen, ehe es im Wunderkerzenschein und mit Feuerfontänen zum lautstarken Mannschaftseinlauf der Hausherren kam. Gänsehaut-Feeling machte sich breit und so mussten nur noch die beiden Mannschaften ihr übriges zu einem perfekten Eishockeyabend tun.
Beide Teams begannen die Partie doch sehr nervös. Vor allem die Wölfe fanden zunächst nicht wie gewohnt zu ihrem Spiel und leisteten sich viele Fehlpässe und Ungenauigkeiten im Aufbauspiel. Chemnitz lief den Gegner immer hoch und aggressiv an und verhinderte dadurch, dass die Gastgeber ihre Schnelligkeitsvorteile ausspielen konnten. Die 1:0-Führung der Crashers durch Charly Rudolph in der neunten Minute war dann auch sowas wie ein Weckruf für die Wölfe, welche in der Folge deutlich mehr investierten. Der Lohn war der 1:1-Ausgleich durch Leon Marko in der 16. Minute, gleichzeitig auch der Spielstand zur ersten Pause.
  

     
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Sonntag 24.Februar 2019
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