Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
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(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Nach Stürmer Carsten Gosdeck, der die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, ist Torhüter Patrik Ceverny, den es in die DEL zieht, der zweite Abgang bei den Wohnbau Moskitos
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Mit Stürmer Jon Matsumoto steht der nächste Abgang der Sauerländer fest, während wohl Verteidiger Daine Todd auch in der nächsten Saison für die Roosters auflaufen wird
 
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 26.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord und Landesliga Berlin.



     
Düsseldorfer EG
Rheinisches Derby im Endspurt – Kölner Haie als Playoff-Vorgeschmack
(DEL)  In der entscheidensten Phase der Hauptrunde empfängt die Düsseldorfer EG den ewigen Rivalen, die Kölner Haie, zum vierten Rheinischen Derby der Saison – dem 223. aller Zeiten. Am Dienstagabend um 19.30 Uhr beschließen die beiden Kontrahenten mit etwas Verspätung den drittletzten Spieltag und kämpfen um die besten Ausgangsposition für die Playoffs.
  
    
ECDC Memmingen
Indians unterliegen in Landshut: Nächste Woche Allgäu-Derby
(OLS)  Der ECDC Memmingen hat das Auswärtsspiel beim EV Landshut mit 1:4 verloren. Bei den Niederbayern hielten die Indians lange Zeit gut mit, ehe der Favorit davonziehen konnte. Ein Empty-Net-Goal entscheidet die Partie endgültig.
Mit einem Rumpfkader reisten die Memminger zum Drittplatzierten aus Landshut. Ohne die nominell erste Verteidigungsreihe sowie Torjäger Kumeliauskas ging es nach Niederbayern, um vielleicht den ein oder anderen Punkt zu entführen. Nach den grandiosen drei Punkten vom Freitag waren die Indians ohne Druck in die Partie gegangen und verlegten sich aufs Kontern. Der EVL machte Druck, scheiterte aber regelmäßig am starken Joey Vollmer oder der Indians-Defensive, so dass es mit einem 0:0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt gab es ebenfalls nur wenig Treffer zu bejubeln, trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten. Die Indians hatten einige gefährliche Kontersituationen zu verbuchen, nutzten diese aber ebenso wenig, wie die Gastgeber ihre zahlreichen Drucksituationen in Tore ummünzen konnten. In der 38. Minute fiel dann der erste Treffer der Partie, ausgerechnet in Memminger Überzahl. Kurzzeitig wurde es unübersichtlich vor dem Gehäuse von Joey Vollmer, Milos Horava, Landshuts Topstürmer, behielt den Überblick und spitzelte die Scheibe ins Tor des ECDC.
Im letzten Angriff fuhren die Hausherren weiter gefährliche Angriffe in Richtung des Memminger Tors. Belohnt wurden sie durch Treffer von Horava und Forster in Überzahl, die das Spiel entschieden. Der Anschluss von Antti Miettinen rund fünf Minuten vor dem Ende kam da schon fast zu spät, auch wenn die Indians noch einmal alles probierten und auch Joey Vollmer vom Eis nahmen. Die Folge war der 4:1 Endstand durch Luis Schinko, der ins verwaiste Maustädter Tor traf.
Am nächsten Wochenende reisen die Indians zum EV Regensburg. Hier hängen die Trauben sehr hoch, die Hausherren sind noch mitten im Kampf um Platz 1. Am Sonntag kommt es dann zum letzten Allgäu-Derby der Saison. Die Indians empfangen um 18:45 Uhr Sonthofen am Hühnerberg. Dann sollte es auch mit 3 Punkten unbedingt klappen, will man im Duell mit den Selber Wölfen weiterhin um Rang 5 kämpfen.
  
    
EV Lindau Islanders
EV Lindau Islanders laden zum Faschingslauf
(OLS)  Am 02.03.2019 laden die EV Lindau Islanders alle Kinder zum Faschingslauf in die Lindauer Eissportarena. Ab 13:30 Uhr haben die kleinen Narren die Möglichkeit sich während des normalen Publikumslaufs bei toller Musik und Discolicht in ihren Kostümen auf dem Eis auszutoben. Gemeinsam mit ausgebildeten Trainern des EVLs, werden verschiedene Spiele wie zum Beispiel eine Polonaise auf dem Eis veranstaltet. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene kommen dabei auf ihre Kosten. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist die Auszeichnung der besten drei Kostüme bei der Kostümprämierung um ca. 14:30 Uhr. Neben der Stimmung und Bewegung auf dem Eis, wird im Eisstüble für das leibliche Wohl gesorgt. Zudem gibt es die Möglichkeit sich bei Interesse über den Verein, seine Spieler und das neue Laufschulprogramm „Learn-to-Skate“ der EV Lindau Islanders zu informieren. „Wir freuen uns auf einen bunten Nachmittag in der Lindauer Eissportarena mit viel Stimmung auf dem Eis“, sagt Niels Garbe, Nachwuchsheadcoach der EV Lindau Islanders.
  
Der Tabellenführer zu Gast im Eichwald - Am Freitag kommt Peiting nach Lindau, am Sonntag geht es für den EVL nach Rosenheim
Nach dem Ausbau des Vorsprungs gegenüber den Höchstadt Alligators auf 6 Punkten, sieht es für die EV Lindau Islanders im Kampf um den achten Tabellenplatzes momentan sehr gut aus. Am kommenden Wochenende warten aber zwei dicke Brocken der Oberliga Süd auf die Lindauer. Am Freitag den 01. März um 19:30 Uhr kommt niemand geringerer als der Tabellenführer Peiting ins Eichwaldstadion. Zum nächsten Auswärtsspiel am 03. März um 17:00 Uhr reisen die Islanders zu den Starbulls nach Rosenheim.
Am Freitag den 01.03. um 19:30 Uhr kommt der „Angstgegner“ der EV Lindau Islanders dieser Saison an den Bodensee, der Tabellenführer EC Peiting. Die Islanders stellen sich in Lindau der ersten Topmannschaft des Wochenendes im Spiel gegen die von Ex-Islanders und Meistercoach Sebastian Buchwieser trainierten Peitinger. Der Vertrag von Buchwieser wurde am letzten Wochenende gerade um zwei weitere Jahre verlängert. Die Spiele in der Hauptrunde gegen Peiting waren immer klare Angelegenheiten. Das erste Spiel in Lindau verloren die Islanders am 2. Spieltag mit 0:5. Trotz teils guten Angriffsversuchen scheiterten sie meist am Abschluss oder dem Torwart. Beim Spiel in Peiting verlor die Mannschaft um Chris Stanley nach einem blutleeren Auftritt zu Recht mit 4:0. Beim erneuten Aufeinandertreffen in Lindau, schafften es die EV Lindau Islanders bei der verdienten 2:6 Niederlage immerhin endlich mal Tore gegen die Oberbayern zu erzielen. Dies gelang auch beim letzten Spiel der Hauptrunde am Dreikönigstag in Peiting, allerdings hagelte es damals eine haushohe 1:8 Klatsche für die Islanders. In der Meisterrunde aber war das Spiel in Peiting eine knappe Angelegenheit. Die Islanders hielten das Spiel sehr lange offen, mussten sich aber nach einem Empty-Net Treffer kurz vor Ende der Partie mit 3:1 geschlagen geben.
Die stärksten Spieler im Team der Peitinger sind Topscorer Milan Kostourek, sowie der Dreh- und Angelpunkt im Peitinger Spiel Kapitän Anton Saal und der Stürmer Ty Morris. Zusammen erspielten sich die drei schon 217 Scorerpunkte, weshalb man auf dieses Trio ganz besonders aufpassen sollte. Aber auch dem Rest des Teams, unter anderem Ex-Islanders Stürmer Marko Babic, darf nie zu viel Raum gelassen werden. Diesen nutzen die Oberbayern ansonsten eiskalt aus, was die EV Lindau Islanders in dieser Saison schon sehr häufig zu spüren bekamen. Sieben der letzten acht Partien in der Oberliga konnten die Oberbayern für sich entscheiden. Einzig gegen die Indians aus Memmingen mussten sie eine überraschend deutliche 1:6 Niederlage hinnehmen. Die Peitinger befinden sich, lt. eigener Aussage in einer Rekordsaison, was die Stärke des Gegners zusätzlich unterstreicht. Als erste Mannschaft der Oberliga konnten sie die 100 Punkte knacken und bereits über 200 Tore erzielen. Um den aktuell wichtigen achten Tabellenplatz der EV Lindau Islanders zu festigen und zu verteidigen, müssen die Spieler alles geben. Dass Lindau gegen Mannschaften wie Regensburg und Peiting dagegenhalten kann, zeigten die Islanders vor kurzem beim Gastspiel in der Domstadt sowie beim Hinspiel bei den Oberbayern. Genau an diese Leistung müssen Sie anknüpfen. Deshalb wird die Mannschaft um Kapitän Andreas Farny die Tugenden und das Selbstvertrauen aus den letzten Spielen mitnehmen und sich dementsprechend pushen. An einem perfekten Tag ist es vielleicht auch möglich endlich mal gegen den sogenannten „Angstgegner“ punkten zu können, denn irgendwann muss auch dieser fällig sein.
Die Mannschaft der EV Lindau Islanders hofft beim Topspiel am Freitag im Eichwald auf eine grandiose Zuschauerkulisse, denn mit den Leistungen des letzten Wochenendes haben sich die Spieler das mehr als verdient. Dass die Zuschauer gegen die „Großen“ der Liga ein entscheidender Faktor sein können, konnte in dieser Saison im Eichwald schon öfter beobachtet werden. Mit einem Sieg gegen eine der Topmannschaften der Liga, können die Lindauer die Qualifikation für die Playoffs fast nicht mehr verlieren. Allein deshalb lohnt es sich schon, am Freitag ins Stadion zu kommen.
Zu den Starbulls Rosenheim reisen die EV Lindau Islanders, am Sonntag den 03.03. um 17:00 Uhr. Momentan liegen die Oberbayern auf dem nach unten abgesicherten vierten Tabellenplatz der Oberliga Süd, mit 11 Punkten Rückstand auf Platz 3 und 15 Punkten Vorsprung auf Platz 5. Um sich nach oben zu orientieren und die Landshuter noch abzufangen, müsste es für die Starbulls in den kommenden Spielen herausragend laufen. Die Bilanz der Spiele zwischen Rosenheim und Lindau spricht nach den bisherigen Begegnungen knapp für die Starbulls. Im ersten Spiel der Saison unterlagen die Islanders mit 3:5 in Rosenheim. Die EV Lindau Islanders führten zwar nach dem ersten Drittel bereits 3:1, konnten diesen Vorsprung aber nicht ausbauen, sondern kassierten vor Ende des zweiten Drittels noch den Ausgleich zum 3:3. Im letzten Drittel waren die Starbulls überlegen und konnten noch zwei Tore zum Endstand von 5:3 erzielen. Das Spiel Anfang November in Lindau, verloren die Islanders am Ende einer Serie von 5 Spielen in 10 Tagen mit 1:4. Konnten sie bis zum zweiten Drittel noch mithalten, schwanden im letzten Spielabschnitt die Kräfte, nach zuvor 3 Siegen aus 4 Spielen unter anderem gegen Landshut und Selb. Erfolgreicher waren die Spiele gegen Rosenheim kurz vor Weihnachten. Am Doppelspieltag lagen die Islanders in Rosenheim bereits 2:0 zurück, ehe Anthony Calabrese zu Beginn des letzten Drittels und eine Minute vor Ende der Partie einen Doppelpack erzielte und die EV Lindau Islanders mit einem 2:2 in die Verlängerung brachte. Aber auch diese konnte keine Entscheidung herbeiführen und so sorgte Chris Stanley als letzter Schütze im Penaltyschießen in seinem ersten Spiel für die EV Lindau Islanders für den 2:3 Sieg in Rosenheim. Beim Heimspiel der Islanders nur zwei Tage später, konnten die Lindauer in einem hochklassigen Eishockeyspiel die Gäste mit 3:2 schlagen und somit sogar die volle Punkteausbeute einstreichen. Im Spiel vor knapp drei Wochen im Eichwald mussten sich die Lindauer mit 1:4 geschlagen geben. Ein Doppelschlag in der 32. und 33. Minute brachte die Gäste auf die Siegerstraße. Zwar konnten die Islanders nach der Pause auf 1:2 verkürzen, die Starbulls trafen jedoch mit dem direkten Gegenzug zum 1:3. Dies war der berüchtigte „Nackenschlag“ von dem sich Lindau nicht mehr erholen konnte. Trotz einiger schöner Angriffe, konnten sie an diesem Spieltag keine Tore mehr erzielen.  
Die Mannschaft um Trainer Manuel Kofler spielte trotz kleiner Durchhänger bisher eine sehr ordentliche Saison und steht zurecht auf dem vierten Tabellenplatz der Oberliga Süd. Bei den Oberbayern, die eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern haben, sticht Stürmer Dusan Frosch heraus. Aber auch Vitezslav Bilek, Michael Baindl und Chase Witala sind nicht weniger gefährlich. Vor allem diesen Stürmern sollte die Lindauer Defensive ihre gesamte Aufmerksamkeit schenken. Von den letzten 5 Spielen der Meisterrunde konnten die Starbulls drei gewinnen. Sie verloren nur gegen den Tabellenführer Peiting und gegen Selb. Die Formkurve zeigte in den letzten Spielen insgesamt nach oben. Die EV Lindau Islanders werden aufgrund der letzten Begegnungen gewarnt sein, sich aber auch nicht ängstlich vor den Starbulls Rosenheim verstecken. Denn dass die Lindauer gegen Rosenheim mithalten und sie auch schlagen können, haben sie bereits eindrucksvoll bewiesen.  
  
    
MEC Saale Bulls Halle
ENDSPURT IM KAMPF UM DAS HEIMRECHT IN DEN PLAYOFFS! 46. Punktspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. Tilburg Trappers
(OLN)  Mit den Tilburg Trappers empfangen die Saale Bulls am morgigen Mittwoch den alten und neuen Hauptrundenmeister der Oberliga-Nord. Dass die Vergabe der Meisterschaft auch in diesem Jahr nur über die Niederländer führte, war keine große Überraschung: Zu eingespielt, zu homogen agiert das von Trainer Bo Subr betreute Team auf einem konstant hohen Niveau. Und trotz ihrer Dominanz der letzten Jahre konnten sich die Trappers noch weiter steigern: Zwar wies das Team vor einem Jahr mit 110 Punkten nach 44 Spielen am Ende der Meisterrunde einen fast identischen Wert wie in dieser Saison nach 45 Partien (112 Zähler) auf, jedoch agiert die Offensive dieses Mal noch effizienter, hat über 40 Treffer mehr im Vergleich zum Vorjahr erzielen können. Auch defensiv weisen die Gelb-Blauen den besten Abwehrverbund der Liga auf, lediglich 119 Gegentore sind Liga-Bestwert.
Da nicht davon auszugehen ist, dass die Trappers ob ihrer Titelverteidigung „einen Gang runterschalten“, müssen die Bulls von Anfang an hochkonzentriert zu Werke gehen und die sich ihnen bietenden Chancen konsequent verwerten. Denn auch das Team von Ryan Foster muss sich auf keinen Fall verstecken, weist man doch selber die drittbeste Offensive der Liga (199 Tore) und eine stabile Defensive (137 Gegentreffer) auf. Zwar blieb man die letzten vier Heimspiele ohne Punktgewinn gegen das Team aus dem Nordbrabant, doch bedurfte es für die Trappers in den letzten beiden Duellen im Sparkassen-Eisdom schon jeweils ein Empty-Net-Goal, um sich die volle Punktzahl zu sichern.
Und dann ist da ja noch die aktuelle Serie von Trainer Foster, unter dem das Team bislang immer punkten konnte. Und ein Zähler gegen den Meister wäre nicht nur psychologisch wichtig, sondern auch von großer Bedeutung für die Tabelle. Aktuell belegt man zwar Platz vier und würde dadurch mit Heimrecht in die Playoffs starten, doch nur drei Zähler hinter den Bulls wartet der Herner EV und wiederum zwei Punkte dahinter die Moskitos aus Essen auf einen halleschen Ausrutscher. Spannung ist also in den letzten drei Spielen der Hauptrunde garantiert.
Gemeinsam mit der Unterstützung von den Rängen wird alles darangesetzt werden, sich auch ergebnistechnisch so gut wie möglich in den nächsten Tagen zu präsentieren, um dann gut gerüstet in die Playoffs zu starten – und der erste Härtetest ist das heutige Duell mit den Trappers!
  
    
EC Hannover Indians
Kooperation zwischen den Indians und den Recken!
(OLN)  Zwei Sportarten – ein Spieltag ! Am Sonntag, den 3. März 2019 spielen
die EC Hannover Indians ihr letztes Hauptrundenspiel gegen die Icefighters
aus Leipzig. Ein paar Stunden zuvor empfangen die Handballer der
TSV Hannover Burgdorf im Europapokal die Mannschaft von Tatabánya.
Für die Stadionbesucher des Spiels Hannover Indians gegen die Leipzig
Ice Fighters sowie für alle Dauerkarteninhaber der Hannover Indians gibt
es die Möglichkeit, das EHF Cup-Spiel der RECKEN gegen Grundfos Tatabánya
KC am Sonntag, 03.03. um 13:00 Uhr in der Swiss Life Hall zum
Indians-Sonderpreis von 10,00 Euro zu verfolgen (Platzierung PK 3). Die
Tickets sind direkt an der Tageskasse der Swiss Life Hall ab 11:30 Uhr zu
erwerben.
Umgekehrt erhalten ebenso alle Indians-Besucher, bei Vorlage eines RECKEN-
Tickets vom 03.03. (DIE RECKEN gegen Grundfos Tatabánya KC),
Stehplatzkarten für den Sonderpreis von 10€, für das Spiel gegen die
Leipzig Ice Fighters.
  
    
Herner EV
Zum Abschluss der Hauptrunde: 2x Scorpions und dann Trappers!
(OLN)  In dieser Woche geht die Hauptrunde der Oberliga Nord zu Ende. Mit drei Spielen innerhalb von fünf Tagen geht es für den Herner EV um die Frage mit welcher Abschlussplatzierung das Team von Danny Albrecht in die Playoffs mit dem Süden geht, die am Freitag, dem 15. März 2019 beginnen. „Es ist noch viel drin“ meinte der HEV Coach nach dem Derby-Sieg gegen Duisburg am letzten Sonntag. „Wir gucken von Spiel zu Spiel. Vielleicht ist sogar noch die vierte Platz möglich.“ Um dieses Ziel zu erreichen müsste allerdings alles optimal laufen, denn der momentane Vierte, die Saale Bulls aus Halle, liegt mit dem besseren Torverhältnis drei Punkte vor dem HEV und muss noch zweimal gegen Tilburg und zum Abschluss gegen die Harzer Falken antreten. Die Grün-Weiß-Roten liegen momentan auf Platz fünf, zwei Punkte vor den Essenern. Die Moskitos spielen noch zweimal gegen die Rostocker Piranhas, die ihren 7. Platz und das Pre-Playoff-Duell mit Erfurt verteidigen wollen. Am letzten Spieltag muss das Team vom Westbahnhof dann gegen die Hannover Scorpions antreten. Der Showdown um die besten Plätze beginnt für den HEV am Mittwochabend in der heimischen Hannibal-Arena. Dann gastiert ab 20 Uhr der Tabellenzweite, die Hannover Scorpions, am Gysenberg. Am Freitag muss das Albrecht-Team dann in der Wedemark bei den Scorpions antreten (20 Uhr). Am Sonntag kommt zum letzten Spiel der Punklterunde der bereits feststehende Nordmeister, die Tilburg Trappers, nach Herne. Spielbeginn ist dann wie immer sonntags um 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena. Anspruchsvoller hätte dieses Finale also nicht sein können, aber gegen diese Gegner können auch Kräfte freigesetzt werden. Mut macht sicherlich auch die bisherige Bilanz gegen die Scorpions, denn von den letzten vier Heimspielen gegen das Team von der Wedemark konnte der HEV drei gewinnen und auswärts gab es sogar zuletzt vier Siege in Folge. Beim Abschlussgegner Tilburg denkt man gerne an das letzte Heimspiel Mitte Dezember letzten Jahres in der Hannibal-Arena zurück. Damals lag der HEV zwar nach 26 Minuten schon 1:4 zurück, startete dann aber eine furiose Aufholjagd, glich noch im zweiten Abschnitt zum 4:4 aus und gut zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit noch einmal zum 5:5. In der Overtime belohnte das 6:5 durch Patrick Asselin die Mannschaft für den unermüdlichen Kampf. Kampf, Leidenschaft, Emotion und natürlich auch Konzentration und taktische Disziplin sind nun auch jeweils zu 100 % in diesen entscheidenden Tagen gefragt. Mit der Unterstützung der Fans ist beim Showdown der Hauptrunde noch Vieles möglich. Für das Heimspiel am Mittwoch gegen die Scorpions bieten sich Trainer Danny Albrecht wahrscheinlich gute personelle Perspektiven. Zwar sind die Einsätze von Tom Schmitz und Julius Bauermeister wegen ihrer Augen-Virus-Erkrankung fraglich, aber dafür kann er wohl auf die Förderlizenzspieler Mike Schmitz, Philipp Kuhnekath, Nico Kolb und Nicolas Geitner zurückgreifen. Wie es dann mit diesen Spielern am Wochenende aussieht wird wie immer erst kurzfristig mit den Kooperationspartnern geklärt.
  
    
Rostocker EC
Piranhas gegen Moskitos und Preussen
(OLN)  Drei Spiele in fünf Tagen…so sieht das Ende der Hauptrunde der Oberliga Nord für die Rostocker aus. Nach 45 Spielen stehen sie mit 68 Punkten auf dem siebten Platz der Tabelle. Neun Punkte trennen die Piranhas von einem direkten Einzug in die Playoffs. Eben jenen Platz vor ihnen nimmt der ESC Wohnbau Moskitos Essen ein, der Gegner der nächsten beiden Spiele. Diese verzeichneten in den letzten vier Spielen drei Niederlagen und einen Sieg im Penaltyschießen. Umso verbitterter werden die Essener um Siege in ihren letzten Spielen kämpfen. Personell gab es noch eine Veränderung im Kader. Für den verletzten Carsten Gosdeck holte man Thomas Zuravlev. In den ersten beiden Spielen gewannen die Moskitos ( 9:2, 5:3 ). Spielbeginn am Mittwoch, den 27.02.2019 ist um 20.00 Uhr in Essen. Am Freitag, den 01.03.2019 geht es dann gegen die Moskitos ebenfalls um 20.00 Uhr in Rostock weiter.
Zum letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde geht es noch einmal in die Hauptstadt. Der ECC Preussen Berlin empfängt in seinem letzten Spiel der Saison 2018/ 19 die Rostock Piranhas im Stadion in der Glockenturmstraße. Spielbeginn ist um 16.00 Uhr. Alle Begegnungen konnten die Rostocker in dieser Saison für sich entscheiden ( 6:2, 5:3, 6:3 ). Motto in Berlin ist am Sonntag „ Karneval bei den Preussen“ und es soll auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm geben.
In der Trainingseinheit am morgigen Dienstag wird der Trainerstab die Piranhas noch einmal in die Pflicht nehmen, denn den siebten Platz will man auf jeden Fall halten. 
  
    
HC Landsberg Riverkings
6 Punkte Wochenende für die Riverkings
(BYL)  Mit zwei Siegen gegen Miesbach und Königsbrunn holten sich die Riverkings am vergangen Wochenende 6 wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Am Freitag stand zunächst das Heimspiel gegen den TEV Miesbach auf dem Programm. Der HCL startete sehr konzentriert in die Partie gegen den Tabellenzweiten. Im Unterschied zu der einen oder anderen Partie in der Vergangenheit, ließ das Team von Trainer Randy Neal kaum Torchancen zu und erarbeitete sich von Beginn an in der Offensive immer wieder gute Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten nutzte in der 16. Minute Dennis Sturm zur 1:0 Führung. Vor der Pause verwertet dann Dejan Vogl einen Rebound um die Führung auf 2:0 auszubauen. Auch im zweiten Drittel zeigten die Riverkings kaum Schwächen und so konnte Sven Gäbelein in der 25. Minute das 3:0 erzielen. Miesbach konnte zwar immer wieder Schüsse in Richtung des Landsberger Tores anbringen, sie scheiterten allerdings entweder an der gut stehenden Abwehr oder am souverän haltenden Torwart Christoph Schedlbauer. Die 780 Zuschauer sahen im letzten Drittel einen weiterhin klug und überlegt agierenden Gastgeber der in der 43. Minute durch Thomas Fischer auf 4:0 erhöhen konnte, bevor Stephan Stiebinger in der 52. Minute in Überzahl den ersten Treffer für die Oberländer erzielte. Den Schlusspunkt dieses Spiels setzte Tyler Wiseman zum 5:1.
Am Sonntag ging es für den HCL zum Derby beim Lokalrivalen Königsbrunn. Hier galt es die Auswärtsschwäche der vergangenen Wochen zu überwinden um so den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu halten. Die Riverkings erarbeiteten sich von Beginn an gute Chancen ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Bereits in der 4. Minute bediente Tyler Wiseman Sturmkollegen Sven Gäbelein und dieser schloss eiskalt zur 0:1 Führung ab. Zwar nutzten die ersatzgeschwächten Königsbrunner in der 7. Minute eine Überzahlsituation zum zwischenzeitlichen Ausgleich, sie hatten jedoch in der Folge dem Druck des HC Landsbergs nichts mehr entgegenzusetzen. Nach einem schönen Solo erhöhte Dennis Neal in der 12. Minute auf 2:1, bevor Dennis Sturm zwei Minuten später auf 3:1 erhöhte. Noch vor der ersten Pause bauten Sven Gäbelein und Sven Curmann den Vorsprung auf 5:1 aus. Im zweiten Durchgang erarbeiteten sich die Riverkings weiterhin gute Chancen, nutzten diese allerdings nicht mehr ganz so konsequent. Kurz vor der zweiten Pause gelang Thomas Fischer der sechste Treffer, bevor Dejan Vogl in der Schlussminute zum Endstand von 7:1 einnetzte.
Am Freitag 01.03.19 sind um 20 Uhr als nächster Gegner die Erding Gladiators im Landsberger Eisstadion zu Gast. Hier hoffen die Verantwortlichen auf die zahlreiche Unterstützung der Fans um mit einem weiteren Heimsieg die Erfolgsserie des vergangenen Wochenendes auszubauen. 
  
    
ERV Schweinfurt
Klassenerhalt geglückt
(BYL)  Vor heimischer Kulisse konnten die Mighty Dogs am Heimspielwochenende mit 6 Punkten den Klassenerhalt in der Bayernliga endlich perfekt machen. In den Drittelpausen zeigten Jugendliche der Eiskunstabteilung ihr Können und gaben damit einen Vorgeschmack auf den 15. Schweinfurter Eiskunstwettbewerb mit 23. Unterfränkischer Meisterschaft, der mit circa 150 erwarteten Teilnehmern am 16.03.2019 stattfinden wird.
Die Mighty Dogs starteten gut in die Freitagspartie gegen den ESV Burgau. Nach einem Bullygewinn von Josef Straka traf Patrik Rypar zum 1:0 in der 6. Minute. Danach machten die Mighty Dogs weiter Druck und Patrik Rypar versenkte in Überzahl einen Abpraller zum 2:0 in den Maschen. In der 15. Minute spielte sich Marc Zajic durch die halbe Burgauer Abwehr und brachte seine Mannschaft mit 3:0 in Führung.
Anstatt zu Beginn des zweiten Spielabschnitts eine doppelte Überzahl zu nutzen um ihre Führung weiter auszubauen, fiel kurz darauf das 3:1 durch einen Konter von Nicholas Becker. Danach brachten die Gäste die Mighty Dogs weiter aus der Spur, da Burgau Härte ins Spiel brachte. Doch die Mighty Dogs fanden wieder ins Spiel zurück und die richtige Antwort, indem sie bis zur zweiten Drittelpause auf 6:1 erhöhten. Beim 4:1 setzte Stephan Trolda sich gegen den Burgauer Verteidiger durch und Marcel Grüner presste die Scheibe an Roman Jourkov vorbei (33. Minute). Drei Minuten später überwand Viktor Ledin dem Burgauer Schlussmann bei einem Alleingang zum 5:1, bevor Josef Straka kurz vor der Pause einen Schuss von Christopher Schadewaldt ins Tor abfälschte.
Im letzten Drittel machten die Mighty Dogs dann den Sieg perfekt. Bei angezeigter Strafe traf Marc Zajic in der 42. Minute zum 7:1. Nachdem Dennis Tausend in Überzahl das 7:2 erzielt hatte (47. Minute), konnte Patrik Rypar seinen Hattrick zum 8:2 feiern (51. Minute). Mit Beginn der letzten beiden Spielminute netzte Viktor Ledin noch zum 9:2 Endstand ein.
Trotz des eindeutigen Sieges sah Leos Zajic die Leistung seiner Mannschaft kritisch: „Wir haben zwar 9:2 gewonnen, aber mir hat das Spiel irgendwie nicht richtig gefallen. Vor allem die Arbeit nach Hinten, wir waren zu sehr offensiv ausgerichtet. Gegen Passau müssen wir uns nach Hinten noch einmal ganz stark verbessern.“
Keine Kritik hatte der Trainer dann aber nach der mit 2:0 gewonnen Partie gegen den EHF Passau auszusetzten: „Gegenüber Freitag bin ich heute mit der Defensivarbeit zufrieden. Es war klar, dass Passau Chancen haben würde, meiner Meinung nach sind sie eine der besten Mannschaften, die ich bisher in der Liga gesehen habe. Wir waren hinten gut gestanden und Kessi hat alles gehalten, was zu halten war. Das war das Wichtigste. Wir haben weniger Fehler als unser Gegner gemacht und deswegen haben wir auch gewonnen.“
Genauso wie der Sieg war auch die Spendenaktion für den kleinen Jan ein voller Erfolg. Bevor das Spiel angepfiffen wurde, überreichte Kapitän Simon Knaup einen Scheck über 1650 € und ein von der Mannschaft signiertes Trikot. „Das Trikot trägt die Nummer 42 in Anlehnung an ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘. Die Antwort auf die Frage ‚nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest‘. Wir wünschen Jan alles Gute.“
Im ersten Drittel sahen die 650 Zuschauer ein recht ausgeglichenes Spiel zwischen dem Tabellenzweiten und -dritten. Beide Mannschaften spielten sich Torchancen heraus, doch beide Torhüter hielten ihren Kasten sauber.
Das sollte sich aber zum Beginn des zweiten Drittels ändern. Nach einem Bullygewinn von Jan Kouba brachte Viktor Ledin die Mighty Dogs mit 1:0 in Führung. Anderthalb Minuten später verwandelte Maecel Grüner einen Konter zum 2:0. Beflügelt durch die Treffer setzten die Mighty Dogs den EHF Passau weiter unter Druck, doch bei weiteren Abschlüssen scheiterten sie an Clemens Ritschel.
Auch im letzten Drittel standen die Schweinfurter defensiv gut und erarbeiteten sich weitere Torchancen, die aber nicht von Erfolg gekrönt wurden. Vor allem im Powerplay ergaben sich für die Gäste gute Möglichkeiten das Spiel noch enger zu gestalten, doch ein starker Kevin Kessler sicherte sich seinen Shutout. Mit dem Abpfiff brachen dann endgültig die Emotionen frei und die Mighty Dogs konnten nach dem Sieg gegen Passau den vorzeitigen Klassenerhalt mit ihren Fans feiern.
„Das Ziel, das wir uns gesetzt haben und wofür ich gekommen bin, haben wir erreicht. Ich bin erleichtert und kann mit gehobenen Hauptes nach Hause fahren. Vielen Dank, dass ihr mich hier so gut aufgenommen habt.“ Im letzten Spiel in dieser Saison am Sonntag, den 03.03.2019, um 18 Uhr gegen den EC Pfaffenhofen wird Leos Zajic nach dem vorzeitigen erfolgreichen Abschluss der Saison nicht mehr an der Bande stehen. Wir danken ihm für seine erfolgreiche Arbeit!
  
    
ERSC Amberg
ERSC-Löwen dominieren klar
(BLL)  Amberg zeigt gegen Kempten eine starke Leistung. Trotz Personalsorgen entscheiden die Lions das Spiel mit 4:1 für sich.
Der Faschingszug hatte schon etliche Zuschauer gekostet, aber beim 4:1-Erfolg des ERSC Amberg über die Kempten Sharks hat man auch nicht wirklich viel verpasst. Die dezimierten Löwen hatten den Gegner insgesamt doch ziemlich in der Tasche und gewannen in der Höhe verdient mit 4:1.
Zwei Tage nachdem die Amberger das Spiel gegen Schongau aufgrund zu vieler Ausfälle absagen mussten, konnte der ERSC unter der Mithilfe der U20-Spieler Kevin Meier und Noel Fabig gegen Kempten zwei Reihen aufbieten. Mit Benak, Schopper, Krieger, Hampl und Wrobel musste Ambergs Coach Dirk Salinger allerdings trotzdem auf viele wichtige Stammkräfte verzichten. Die Partie begann zunächst abwartend. Erst nach einem Lattenkracher von Felix Köbele nahm die Begegnung zusehends und beiderseits Tempo auf. Die Löwen investierten in den folgenden Minuten mehr und gingen auch verdient in Führung. Daniel Vlach wirbelte durch die Gästeabwehr und legte auch noch mustergültig für Felix Köbele vor, der zum 1:0 für die Amberger verwandelte. Die Wild Lions hatten trotz der zahlreichen Ausfälle deutlich mehr vom Spiel, kamen durch Bernhard Keil auch noch zum 2:0. In dieser Phase fanden Gegenangriffe der Sharks kaum statt.
Das änderte sich im Mittelabschnitt, wo die Allgäuer mit wesentlich mehr Engagement aufs Eis kamen und den sehr sicheren Löwen-Goalie Oliver Engmann mehr unter Druck setzten. Kempten benötigte allerdings eine Überzahl, um durch Kevin Steiner zum 2:1-Anschlusstreffer zu kommen.
Amberg behielt aber trotz des Gegentors die Oberhand und war weiterhin deutlich überlegen. Mit einem Doppelschlag sorgten die Gastgeber im Anschluss dann schon für die Vorentscheidung: Zunächst benötigte man für ein Überzahlspiel nur 15 Sekunden zum Erfolg und dem 3:1 durch Lukas Salinger, dann setzte Vlach mit einem fulminanten Schlagschuss keine zwei Minuten danach das 4:1 drauf.
Der Schlussabschnitt brachte für die Statistik keine besonderen Veränderungen mehr. Beide Mannschaften hatten sich mehr oder weniger mit dem Resultat abgefunden und zeigten daher eher halbherzige Angriffsbemühungen. Zudem bewiesen beide Torhüter, Oliver Engmann für Amberg und Fabian Schütze auf Kemptener Seite, hervorragendes Stellungsspiel und gute Reflexe. Der Erfolg der Löwen geriet deshalb in keinster Weise mehr in Gefahr.
Am kommenden Sonntag treffen die Amberger im letzten regulären Spiel der Verzahnungsrunde mit der Bayernliga auswärts auf den ESC Hassfurt. Allerdings haben die ERSC Löwen nach der Begegnung mit dem Kontrahenten aus der Landesliga noch zwei Nachholspiele zu bestreiten. Zum einen treffen die Wild Lions noch auf den ESV Buchloe, welcher das Spiel am 1. März aufgrund eines personellen Engpasses kurzfristig absagen musste. Die zweite ausstehende Partie bestreitet der ERSC dann noch gegen Schongau.
  
    
EV Moosburg
5:4-Overtime-Erfolg im letzten Heimspiel der Saison
(BLL)  Mit dem erhofften Happy End hat der EV Moosburg seine Fans in die Sommerpause entlassen. Im letzten Heimspiel schlugen die Englbrecht-Schützlinge trotz zwischenzeitlichem Zwei-Tore-Rückstand den EV Pegnitz in der Overtime mit 5:4 (1:3, 2:0, 1:1, 1:0). Der sechste Platz in der Verzahnungsrunde ist damit so gut wie sicher.
Der finale Auftritt in der Sparkassen-Arena bot noch einmal ein EVM-Best of der sich dem Ende zuneigenden Spielzeit: vergebene Chancen, einfache Gegentore, aber auch bedingungslosen Einsatz, jede Menge Moral und eine erfolgreiche Aufholjagd. Durch die Rückkehr von Philipp Ujcik und Markus Gröger hatte Trainer Bernie Englbrecht inklusive der drei U 20-Schnupperspieler ein 17+2-Aufgebot zur Verfügung, das Vincenz Maier in der 9. Minute verdientermaßen in Führung schoss. Doch weil man die anderen guten Chancen wieder mal nicht verwerten konnte, trauten sich nach zehn Minuten auch die Pegnitzer in Richtung gegnerisches Tor. Und die nutzten ihre Möglichkeiten eiskalt, zogen bis zum Ende des ersten Abschnitts etwas überraschend auf 1:3 davon.
Nach dem Seitenwechsel waren es die IceDogs, die den Ton angaben. Jetzt ließen allerdings sie die Chancen aus – und ermöglichten so den Hausherren, sich wieder heranzukämpfen: Nolan Regan fälschte einen Gilg-Schuss unhaltbar ab (27.) und Daniel Klinecky glich vier Minuten vor dem zweiten Pausentee zum 3:3 aus. So war im Schlussabschnitt der psychologische Vorteil auf Seiten der Dreirosenstädter: Gut drei Minuten waren vorbei, als Nolan Regan seine Farben wieder in Führung brachte. Diese hielt aber nur bis zweieinhalb Minuten vor Schluss, weil Pegnitz in einer Druckphase das 4:4 markierte.
Da die Gäste allerdings eine Strafe in die Verlängerung mitnahmen, begannen die Moosburger die Overtime in 4:3-Überzahl: Den Platz nutzte Markus Gröger nach nur 25 Sekunden zum vielumjubelten Siegtreffer.
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP baut seine Siegesserie weiter aus - IceHogs drehen Partie in Burgau in den Schlussminuten
(BLL)  Eigentlich ging es für beide Teams um nichts mehr. Während der EC Pfaffenhofen bereits letzte Woche den Wiederaufstieg in die Bayernliga perfekt gemacht hat, war für den ESV Burgau der Zug im Aufstiegsrennen schon längst abgefahren. Trotzdem  gingen beide Mannschaften am Sonntag durchaus engagiert zu Werke. Die Burgauer, weil sie sich mit einer ordentlichen Leistung im letzten Heimspiel von ihren Fans verabschieden wollten und die Pfaffenhofener, weil sie ihre Siegesserie in der Aufstiegsrunde fortsetzen und die Spannung für das noch anstehende Finale um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft hochhalten wollten.   ECP-Coach Chris Heid ließ, wie angekündigt, erneut Torhüter Patrick Weiner Spielpraxis sammeln, musste aber kurzfristig auf die erkrankten Verteidiger Andi Pielmeier und Michael Welter verzichten. Die knapp 400 Zuschauer in der Burgauer Eishalle, darunter wieder eine größere Anzahl mitgereister ECP-Fans, sahen von Beginn an eine relativ ausgeglichene Partie, in der sich keine der beiden Mannschaften entscheidende Vorteile verschaffen konnte. Die etwas reifere Spielanlage legten vielleicht die IceHogs an den Tag, die dann aber doch in Führung gingen. Nach Vorarbeit von Nick Endreß und Dillon Duprey gab Vitali Stähle ESV-Keeper Sebastian Gaßner das Nachsehen (14.) Den besseren Start in den Mittelabschnitt erwischten jedoch die Gastgeber. In der 22. Minute glich Burgaus stets gefährlicher Torjäger David Zachar, der an allen Treffern beteiligt war, aus. In der 29. Minute legte der Tabellenführer wieder vor. Nach einem Alleingang versetzte Quirin Oexler Torhüter Gaßner und traf mit der Rückhand zum 2:1. Bereits zu diesem Zeitpunkt deutete sich eine ähnlich enge Begegnung an wie im Hinspiel in Pfaffenhofen, als die IceHogs zur zweiten Pause ebenfalls nur knapp mit 1:0 in Front lagen. Doch anders als damals, als die die Hausherren mit sechs Treffern im Schlussabschnitt letztendlich noch zu einem deutlichen Sieg kamen, blieb es dieses Mal eng. Zwar schoss Kapitän Jake Fardoe gleich nach Wiederbeginn in Unterzahl einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus, allerdings gab sich Burgau  nicht geschlagen, fightete zurück, schaffte zunächst durch Ronny Zientek den Anschluss (44.) und schließlich durch Dennis Tausend in Überzahl den Ausgleich (51.). Doch damit nicht genug. Die Gastgeber  witterten ihre Chance und gingen durch Maximilian Merkle sechs Minuten vor dem Ende sogar erstmals in Führung. Aber wieder einmal sollte sich der Charakter  zeigen, der die Mannschaft von Chris Heid heuer auszeichnet. Obwohl es keinerlei Auswirkungen mehr gehabt hätte, wollten die IceHogs nicht mit einer Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. So legten sie nochmals einen Gang zu und  mit ihren Treffern in der 57. und 59. Minute machten  Dillon Duprey und Jake Fardoe in den Schlussminuten den 12. Sieg in Folge perfekt.  
  
    
ERC Lechbruck
Die Flößer verabschieden sich aus den Play-Offs
(BBZL)  In seinem ersten Play Off Spiel in der Bezirksliga musste sich der ERC Lechbruck den Wanderers Germering mit einer 3:8 (2:2; 1:3; 0:3) Niederlage geschlagen geben. Die Flößer unterlagen einem cleveren Gegner und konnten ihre Stärken nicht ausreichend nutzen. Wenn auch lange Zeit auf Augenhöhe gespielt wurde, so waren die Ostallgäuer zum Ende hin dann doch unterlegen und wurden durch eiskalt ausgenutzte Germeringer Gegentreffer ausgebremst.
Gleich von Anfang an ergriffen die Wanderers die Initiative und drängten die Flößer in die Defensive. In der 9. und 13. Minute fielen dann die ersten Treffer für die Gastgeber im Germeringer Polarium. Eine Überzahlsituation nutzen Fabian Bacz und nur Sekunden später Marcus Köpf aus, um den Spielstand wieder auszugleichen. Beim Stand von 2:2 ging es in die erste Pause.
Kurzzeitig übernahmen die Flößer die Führung im zweiten Drittel nach einem weiteren Treffer von Fabian Bacz in der 30. Minute. Auf die große Freude der tobenden und zahlreich mitgereisten Lecher Fans über die Führung folgte prompt Ernüchterung: Germering konnte in der 31. Minute ausgleichen und zog nach Treffern in der 34. und 40. Minute auf 5:3 davon. Auch im letzten Spielabschnitt schien den Flößern nichts mehr zu gelingen. Die Lecher im Vorwärtsgang liefen immer wieder in brandgefährliche Konter, die den Germeringern drei weitere Treffer ermöglichten. Mit 8:3 waren die Gastgeber die verdienten und klaren Sieger.
Ein torreiches und doch erfolgloses zweites Play-Off-Spiel beendete die Spielsaison der Flößer am Sonntagabend. Mit 8:13 (3:4; 3:5; 2:4) mussten sich die Flößer erneut gegen die Wanderers aus Germering geschlagen geben. Die verletzungsbedingten Ausfälle, insbesondere in der Abwehr, konnten nicht kompensiert werden. Trotzdem ist man beim ERC und den Fans stolz auf das Team, das bis zum Ende hart gekämpft hat und jetzt den Wanderers zum Einzug ins Halbfinale gratuliert.
Vor rund 300 Zuschauern im Lechparkstadion stemmte sich der ERC nochmals gegen einen starken Gegner und gab alles, um die Auswärtsniederlage wieder auszugleichen. Insgesamt 21 Tore gab es an diesem Abend zu sehen, was einen klaren Siegeswillen beider Teams gut erkennen lässt. Leider reichte die Defensivleistung bei den Lechern nicht zu einem Erfolg und verschaffte Germering den Einzug ins Halbfinale der Aufstiegsrunde. In der 4. Minute gingen die Gäste in Führung, ein Doppelerfolg folgte vom ERC durch Treffer von Fabian Bacz und Patrick Völk und brachte die Gastgeber 2:1 in Führung. Es folgten zwei weitere Treffer der Wanderers, jedoch nur kurze Zeit später der Ausgleich zum 3:3 durch Florian Graml. Nach einem Gegenschlag mussten die Flößer mit einem 3:4 Rückstand in die erste Pause. Jonas Seitz glich in der 2. Minute des zweiten Spielabschnitts erneut aus, doch in der 23. Minute kassierte der ERC gleich zwei Gegentreffer. Graml brachte nur kurz danach den ERC wieder auf 5:6 heran, doch der siebte und achte Treffer für die Wanderers folgte sogleich. Der 8:6 Anschluss folgte in der 35. Minute durch Matthias Erhard, aber noch vor der zweiten Pause sorgten die Gäste für den Ausbau zum 9:6 aus ihrer Sicht. Auch die Treffer Nr. 10 und 11 ließen im letzten Drittel nicht lange auf sich warten (46. u. 52. Minute), Matthias Köpf konnte in der 53. Minute auf 11:7 verkürzen. Nochmals gelang dies Florian Graml in der 55. Minute mit dem 8. Treffer für den ERC. Zweimal noch waren die Gäste in der 59. Minute erfolgreich, sodass beim Schlusspfiff ein für ein Eishockeyspiel recht ungewöhnliches Ergebnis von 8:13 auf der Anzeigetafel zu lesen war.
Für die 1. Mannschaft des ERC Lechbruck ist die Saison damit beendet und am Ende kann man allgemein sehr zufrieden mit dem Erreichten sein. Der Einzug in die Play Offs war von Beginn an ein großes Ziel bei den Flößern, die sich jetzt etwas Pause verdient haben und sich dann auf die nächste Saison 2019/20 vorbereiten werden. 
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
2-malige Führung reicht nicht zum Sieg im ersten PlayOff-Spiel
(RLSW)  Die Eisbären Heilbronn, die in Zweibrücken ohne Heiko Vogler, Daniel Brendle und Sören Breiter zum ersten Playoff-Spiel der Regionalliga Südwest antraten, verloren die Partie gegen die heimischen Zweibrücken Hornets mit 3:2 nach Penalty. 
Die Eisbären begannen so, wie sie in den letzten Spielen schon auftraten: kompakt in der Verteidigung und zweikampfstark in der neutralen Zone. So war das erste Drittel  typisches Playoff Eishockey: es ging um nicht weniger als darum, Präsenz zu zeigen, seine Claims abzustecken!
Durchaus begünstigt durch die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung, hatte hier Zweibrücken mehr vom Spiel. Die Hornets konnten aber aus den Überzahlen keinen Vorteil ziehen, Endstation war immer wieder Andrew Hare im Eisbärentor. Aber auch sein gegenüber im Tor der Hornets erwies sich für die Eisbären unüberwindbar, was ein 0:0 zur ersten Pause nach sich zog.
Im Mittelabschnitt waren fünf Minuten gespielt, als Sven Breiter durch einen schönen Schuss über die Stockhandschulter des Zweibrückener Torwarts, endlich die erste Führung der Eisbären erzielen konnte.  Sieben Minuten später, konnte Fabian Fellhauer nach einem Fehler in der Heilbronner Verteidigung, mutterseelenalleine vor Andre Hare stehend, den Ausgleich für die Hornets einnetzen.  Bei diesem 1:1 blieb es dann auch im zweiten Drittel.
Das Schlussdrittel begann für die Eisbären wieder mit einem Tor von Sven Breiter. Nach der Vorlage von Stefano Rupp brachte er sein Team mit 1:2 in Führung. Aber wie schon mehrfach in diesem Spiel, waren die Schiedsrichter den Eisbären nicht gewogen und bei einer der Unterzahlen, die sie überstehen mussten, erzielte Radke den Ausgleichstreffer für Zweibrücken.
2:2 - dieses Ergebnis retteten die Eisbären trotz weiterer zweimaliger Unterzahl in der Verlängerung über die Zeit, mussten sich dann aber den Hornets im Penaltyschießen geschlagen geben.
Wenn es für die HEC Eisbären in der Playoff-Serie weitergehen soll, müssen die Heilbronner Eishockey-Cracks am kommenden Sonntag vor eigenem Publikum unbedingt ihre Chancenverwertung verbessern und einen Sieg einfahren! - Nur so können sie ein drittes Spiel in Zweibrücken erzwingen.
Anlässlich des Halbfinal-Heimspiels haben sich die Verantwortlichen des HEC Eisbären Heilbronn etwas ganz Besonderes einfallen lassen:
„Mit einerFREIBIER-AKTIONwollen sich Vorstand und Team bei ALLEN bedanken, die uns in der Saison 18/19 bis hierher, ins PlayOff-Halbfinale, gebracht haben!“, so Sven Breiter, Vorstand Jugend- und Amateure des Heilbronner EC.
Dabei sein lohnt sich!- Die ersten 250 Zuschauerdes Heimspiel-Abends ein erhalten einBier auf Kosten der Eisbären Heilbronn!
Spielbeginn in der Kolbenschmidt Arena ist am 03.03.2019 um 18.30h / Hallenöffnung  um 17.30h.
  
    
ESC Hügelsheim
Zuviele Fehler kosten möglichen Sieg
(RLSW)  Während in Zweibrücken beim 3:2 Penaltysieg über Heilbronn mit Toren gegeizt wurde, bekamen die knapp 300 Zuschauer in der Bietigheimer Trainingshalle gleich ein ganzes Dutzend davon um die Ohren gehauen. Ein völlig verrücktes Mitteldrittel bescherte den Eishockeyfans gleich neun Treffer, bei zwei davon sahen die Rhinos allerdings ganz schlecht aus, weshalb der Auftaktsieg insgesamt für die Steelers in Ordnung geht, da sie einfach den Tick frecher und zielstrebiger waren.
Von Beginn an waren die Gastgeber die präsentere Mannschaft und es dauerte nur 42 Sekunden, ehe der erste Schuss den Weg ins Tor der Rhinos fand (Eric Freeburg). Es schien, als lief das Nashorn im Stand-by-Modus, anders ist die Anfangsphase und vor allem die Entstehung des zweiten Treffers der Steelers nicht zu erklären. Die 09er agierten in Überzahl, Bietigheim befreite und Mathias Vostarek attackierte den Aufbauspieler tief hinter der Grundlinie und schaffte es tatsächlich, den Puck abzuluchsen. Den ersten Schuss konnte Max Häberle noch parieren, den zweiten kratzte Graham Brulotte von der Linie, doch irgendwann lagen ein ganzer Haufen Spieler im Torraum und der Puck rutschte über die Linie (Mathias Vostarek, 6.). Erst ab der Mitte des Drittels fand der ESC den Knopf auf der Fernbedienung und plötzlich herrschte Verkehr vor Viktor Laveuve. Beste Chancen konnten allerdings nicht genutzt werden und so nutzte Tim Heffner in der 18. Minute seine Schusschance zum dritten Heimtreffer. 0:3 zur ersten Pause und wenig Anzeichen, dass sich daran etwas ändern würde.
Weit gefehlt. Entfesselt kamen die Rhinos zurück und zündeten die Rakete. Wieder ein frühes Überzahlspiel, Max Engel zog aus der zweiten Reihe ab und meldete die Rhinos offiziell im Spiel an (23.). Keine zwei Minuten später brannte es erneut vor dem Tor der Steelers und waren es im ersten Abschnitt die Rhinos, die dem Gegner zuviel Raum ließen, so durfte nun Martin Vachal nahezu unbedrängt nachstochern und die Hartgummischeibe über die Linie drücken (24.). Eine ungeschickte Aktion von Marcel Neumann am Bully führte zu einer Strafe wegen Behinderung, wieder Powerplay für die Rhinos. Zwar scheiterte der Versuch, ein geordnetes Übergewicht im Drittel der Hausherren aufzubauen, dennoch nutzte Lars White den Platz und fasste sich aus vollem Lauf und spitzem Winkel ein Herz und schlenzte den Puck ins lange Toreck: Ausgleich nach 25:14 !
Es folgten die "langweiligsten" sechs Minuten im Mittelabschnitt, in dem nichts nenneswertes passierte. Erst die 32. Minute brachte einen Eintrag auf dem Spielberichtsbogen. Iven Rösch nahm in der Kühlbox platz und Robin Feist brachte Bietigheim wieder in Front. Iven Rösch benötigte allerdings nur 37 Sekunden für die Wiedergutmachung. Der schönste Angriff des Abends über Maxim Engel und Graham Brulotte schloss der Center zum 4:4 ab (33.). Drei Minuten später zeigte die Stadionanzeige aber schon wieder eine Bietigheimer Führung an. Andreas Hilse schoss seinen Mitspieler Mathias Vostarek an den Allerwertesten, von wo der Puck genau vor den Schläger von Eric Freeburg fiel, der nur noch ins leere Tor abstauben musste (36.).
Noch in der selben Minute kassierte Fabian Dolezel eine Strafzeit, für die Rhinos die große Chance zum Ausgleich. Doch wie schon im ersten Abschnitt spielten die Steelers ein aggressives Unterzahlspiel und Mathias Vostarek befreite nicht nur aus dem eigenen Drittel sondern erkannte den sich bietenden Platz und brachte den Puck zielgenau unter der Latte zum 6:4 für Bietigheim unter (37.). In der 39. Minute das gleiche Spiel. Der ESC mit einem Spieler mehr, Mathias Vostarek mit Übersicht und Dampf und mit Kopie des vorherigen Treffers zum 7:4. Nur 21 Sekunden später nutzte Noel Johnson dann "endlich" die eigene verbleibende Überzahl zum 5:7 Pausenstand.
Hatte nach dem ersten Drittel wohl kaum einer an ein Comeback der Rhinos geglaubt, so rechneten wohl die meisten der Zuschauer auf eine Fortsetzung des Torreigens im Schlussabschnitt. Doch das vogelwilde Treiben stellte sich in den letzten 20 Minuten ein und Nickligkeiten hielten Einzug. 15 kleine Strafen gegen beide Mannschaften störten den Spielverlauf dermaßen, dass keinem Team ein weiterer Treffer gelingen sollte, obwohl Richard Drewniak bereits drei Minuten vor dem Ende alles auf eine Karte setzte und Max Häberle durch einen sechsten Feldspieler ersetzte. So flogen zwei Minuten vor dem Ende nur noch die Fäuste, allerdings ohne weitere Folgen für das Rückspiel am Samstag, 02.03.2019 um 19:30 Uhr in der Eisarena am Baden Airpark.
Die Steelers reisen nun mit einer Führung nach Hügelsheim, aber auch mit dem Wissen, dass sie im Hexenkessel nichts geschenkt bekommen werden und ein Drittel nicht ausreicht um am Airpark zu bestehen.
Für die Rhinos geht es in dem Spiel um Alles. Nur ein Sieg verhindert das Saisonaus und würde ein drittes Entscheidungsspiel zurück in Bietigheim erzwingen. Karten sind noch an den Vorverkaufsstellen erhältlich.
  
    
Grefrather EG
Luchse zu stark - GEG punktet gegen Realstars
(LLW)  Mit gleich zwei Heimspielen binnen 24 Stunden hatte die Grefrather EG am zurückliegenden Wochenende ein straffes Programm zu absolvieren. Regionalligist Luchse Lauterbach war am Samstagabend eine Nummer zu groß - Die GEG verlor mit 3:7. Deutlich besser lief es am Sonntag, wo die Blau-Gelben mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Realstars Bergisch Gladbach mit 3:1 bezwingen konnten.
GEG-Trainer Karel Lang musste am Wochenendes auf seinen verletzten Goalie Oliver Nilges, sowie auf Ersatzmann Rene Dömges verzichten. Für ihn stand gegen Lauterbach erstmals Backup Justin Kleckers von Beginn an zwischen den Pfosten. Bis zur Mitte des ersten Drittels gelang es Grefrath das Spiel gegen den hochfavorisierten Tabellenführer offen zu halten und die “Null” zu verteidigen. Nach dem 0:1 in der 11. Minute schraubten die Gäste ihr Spieltempo und das Ergebnis in die Höhe, so dass man beim Stande von 0:5 eine bittere Packung befürchten konnte.
Es sollte anders kommen. Die mit kleinem Kader angetretenen Luchse schonten nun ein wenig ihre Kräfte, so dass jetzt auch Grefrath ins Spiel fand. Per Überzahltreffer verkürzte Lukas Bisel in der 30. Minute auf 1:5, so dass das zweite Drittel diesmal mit 1:0 an den Phoenix ging. Auch im Schlussabschnitt bot das Team von der Niers den Hessen im Rahmen seiner Möglichkeiten Paroli, ohne diesen jedoch ernsthaft noch einmal Probleme bereiten zu können. Nach zwei weiteren GEG-Toren durch Patrick Büren (48.) und abermals Lukas Bisel per sehenswert ausgeführtem Penalty (57.) konnten die Blau-Gelben unterm Strich gut mit der 3:7-Niederlage gegen die höherklassigen Gäste leben.
Tags darauf sollte am Sonntagabend gegen die Realstars aus Bergisch Gladbach unbedingt der erste Aufstiegsrunden-Sieg eingefahren werden. Ganz in Play-Off-Manier hatten die “Stars” im Vorfeld der Begegnung ein wenig gefrotzelt und neben dem eigenen Team auch die Grefrather Jungs richtig heiß gemacht. Als “Geflügel” wollten sich die Feuervögel nicht verstanden wissen und zeigten von Beginn an, dass Eishockeyspiele stets auf dem Eis ausgetragen werden.
Sowohl der Grefrath Phoenix als auch die Realstars waren nahezu in Bestbesetzung angetreten und begegneten sich zunächst respektvoll und aus einer gesicherten Defensive heraus. So dauerte es bis zur 18. Minute, ehe Max Parschill per Konter das im Spielverlauf zunehmende leichte Übergewicht der GEG in eine knappe 1:0-Führung ummünzen konnte.
Auch im zweiten Drittel tat sich Bergisch Gladbach schwer gegen kompakt und diszipliniert agierende Grefrather. Spätestens beim am heutigen Abend sehr starken Sven Budde im Grefrather Tor war Endstation. Stattdessen gelang es Matthias Holzki in der 34. Minute einen durch Christian Robens und Patrick Büren eingeleiteten Angriff zum verdienten 2:0 abzuschließen.
Nur wenige Aktionen später lieferten sich Dennis Lüdke und Gäste-Verteidiger Lucas Becker ein handfestes Kräftemessen, nachdem der GEG-Stürmer nach einem Angriff den Gästetorwart ein wenig “eingeschneit” hatte und dafür unsanft weggeräumt wurde. Für Punktsieger Lüdke und seinen Kontrahenten gab es Szenenapplaus von den Rängen und jeweils gnädige 2+2 Minuten Bankstrafe obendrauf.
Im Schlussdrittel der umkämpft, aber stets fair geführten Partie wurde es noch einmal spannend nachdem die Gäste in der 50. Minute durch ihren Torjäger Pawel Kuszka noch einmal auf 1:2 verkürzen konnten. Sven Budde war in dieser Situation chancenlos gewesen. Die GEG wollte unbedingt den Sieg und so hatte Fabian Czastrau mit seinem ersten Saisontor zum 3:1 in der 53. Minute die passende Antwort parat.
Grefrath ließ in der Folgezeit nichts mehr zu und feierte somit verdient seinen ersten Aufstiegsrunden-Erfolg, der den Blau-Gelben vorerst Tabellenplatz vier beschert.
“Gegen Lauterbach haben wir im ersten Drittel zu viel Respekt gezeigt. Das hat uns sehr früh auf die Verliererstraße gebracht. Ansonsten bin ich mit der gezeigten Einstellung und Einsatzbereitschaft meiner Jungs in beiden Spielen sehr zufrieden” so GEG-Trainer Karel Lang, der insbesondere seinen beiden Backup-Goalies Justin Kleckers und Sven Budde ein großes Lob auszusprechen hatte.
Weiter geht es für den Grefrath Phoenix am kommenden Freitag, 01.03. (20:00 Uhr) mit einem “Heimspiel” auf fremdem Eis. Da in Grefrath keine passende Eiszeit zur Verfügung steht, müssen die Blau-Gelben nach Dortmund ausweichen und treffen dort auf die dort beheimateten Eisadler. Bereits einen Tag später (Samstag, 02.03., 19:30 Uhr) findet im heimischen Grefrather EisSport & EventPark das letzte Heimspiel der Saison gegen die Löwen Frankfurt statt. Zu diesem Spiel am jecken “Nelkensamstag” erhalten alle kostümierten Zuschauer vergünstigten Eintritt zum Preis von 4 €. Kostümierte Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren erhalten freien Eintritt.
  
    
Hamburger SV
Starker Fight nicht belohnt - Der Hamburger SV verliert auch das zweite Spiel der Verzahnungsrunde
(RLN)  Es hat nicht sollen sein: trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zum Auftaktmatch steht der HSV auch weiterhin ohne Punkte in der Verzahnungsrunde da – bei den Salzgitter Icefighters gab es eine knappe 1:2 (0:0,1:1,0:1)-Niederlage.
Vor allem in der Defensive zeigten sich die Rautenträger mit Rückkehrer Daniel Bethe im Tor deutlich stabiler als noch vor Wochenfrist, Topscorer Pascal Heitmann gelang nach torlosem ersten Abschnitt sogar die Führung, die die Stahlstädter jedoch noch vor der zweiten Sirene wieder egalisieren konnten.
Es war schließlich ein Überzahlspiel, das die Icefighters in Führung brachte. In der Folge fehlte es dem HSV einfach an Durchschlagskraft, um das Blatt noch einmal zu wenden.
Nach nun zwei Niederlagen aus insgesamt ja nur sechs Spielen sind damit die Chancen des Teams auf eine Finalteilnahme auf ein Minimum gesunken – das auch nur erhalten werden kann, wenn am kommenden Wochenende die ebenfalls schwach gestarteten Chemnitz Crashers bezwungen werden. Immerhin hat das Team von Interimscoach Marcel Schlode dann Heimrecht.
  
    
Salzgitter Icefighters
Meisterrunde: Icefighters ringen HSV knapp nieder!
(RLN)  Auch im zweiten Gruppenspiel der Meisterrunde der Regionalligen Nord und Ost konnten die TAG Salzgitter Icefighters einen Sieg verzeichnen, wenngleich es mit einem Endstand von 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) gegen den Hamburger SV am Sonntagabend eine deutlich knappere Angelegenheit wurde, als noch in der Woche zuvor in Chemnitz.
So verstrich der erste Abschnitt ohne Tore, wobei die Hausherren in den letzten Minuten des ersten Drittels reichlich Abschlüsse zu verbuchen hatten. Ins Gehäuse wollte die Scheibe nicht, beide Goalies hatten einen glänzenden Tag erwischt, wobei sich Dennis Korff als erster umdrehen musste. Die Stahlstädter zogen zu Beginn des Mittelabschnitts eine frühe Strafzeit, überstanden diese zwar schadlos, doch der HSV nutze mit Erreichen der Vollzähligkeit das Momentum, fesselte die Gastgeber in deren Drittel und netzte zum 0:1 (26.) ein. Es dauerte rund zehn Minuten, bis die Icefighters ihrerseits endlich zu einem Erfolgserlebnis kamen. Durch Michael Kopkes Treffer zum 1:1 (37.) hielten die Grün-Schwarzen die Begegnung zur zweiten Pause hin weiter offen.
Das Schlussdrittel verlief nicht groß anders als die ersten 40 Minuten. Hamburg verkaufte sich weiterhin deutlich teuer als noch beim 7:2 kurz vor dem Ende der Hauptrunde, konnte vorne jedoch auch nichts zählbares zustande bringen. Es war Petr Binias, der im Powerplay wie aus dem Nichts heraus mit einem Blue-Line-Hammer das am Ende entscheidende 2:1 (46.) in die Maschen jagte. Das Team vom Salzgittersee ließ sich die Butter nun nicht mehr vom Brot nehmen und auch der Extraattacker der Hanseaten kippte das Spiel nicht mehr. Damit rangieren die Salzgitter Icefighters aufgrund des Torverhältnisses in der Gruppe B weiterhin auf Rang zwei hinter den Schönheider Wölfen, die ihre zweite Partie ebenfalls siegreich beendeten.
"Schön war es nicht", schmunzelte Icefighters Coach Radek Vit nach der Partie und fügte hinzu: "Aber wir haben drei Punkte geholt, nur das zählt!" Dabei blickte der Übungsleiter auf ein eher kämpferisches Spiel zurück, in dem nicht alles funktionierte. "Wir haben es leider nicht geschafft, unsere Leistung aus Chemnitz zu wiederholen. Wir haben viele Abspielfehler und Scheibenverluste gehabt, im ganzen Spiel haben wir es heute nicht geschafft, eine Ordnung reinzubekommen. Die Strafzeit am Ende war auch unnötig, doch trotzdem haben die Jungs alles gegeben. Letztendlich gehören auch solche Spiele dazu. Wenn man die gewinnt, dann kann man drauf aufbauen und das ist uns zu Beginn der Saison nicht immer gelungen. Wir haben die drei Punkte hart erkämpft und das zeigt wie gut sich die Mannschaft entwickelt hat", zeigte sich der Ex-DEL-Spieler am Ende stolz auf sein Team.
  
    
Landesliga Berlin
Endspurt in der Landesliga / Playoffs mit Liveticker
(LLB)  15 Spiele finden im März noch statt, dann ist die Vorrunde der Landesligasaison 2018/19 beendet und die Teilnehmer der Playoff-Runde stehen fest. Zu den Playoffs wird in dieser Saison zu allen Spielen ein Liveticker angeboten.
Im Moment wird die Tabelle von den Eisbären Juniors angeführt und das wird auch so bleiben. Zwar haben die Eisbären nur noch ein Spiel zu bestreiten. Bei momentan 46 Punkten kann ihnen die Tabellenspitze nicht mehr streitig gemacht werden.
Denn der zweite, die 1b vom ECC Preussen Berlin, liegt elfPunkte zurück. Die Playoffs sind dem ECC kaum noch zu nehmen, es geht aber noch um die Platzierung. Die drei letzten Vorrundenspiele haben es in sich, es geht gegen Titelverteidiger ERSC Berliner Bären, die BSG Eternit und FASS Berlin 1c. Von Platz 2 bis 4 ist hier alles möglich.
Die 1c von FASS liegt mit 33 Punkten auf dem 3. Platz. Die Allstars treffen noch auf die 1b der Berlin Blues und der 1b vom ECC. Hier ist von null bis sechs Punkten alles möglich, für die Playoffs sollte es aber reichen, zumal sich die Konkurrenten noch gegenseitig Punkte abnehmen werden.
Titelverteidiger ERSC Berliner Bären hat 32 Punkte geholt und muss noch vier Spiele absolvieren. Die Bären treffen noch auf den SCC Berlin, die 1b vom ECC, den ESC 07 Berlin und die 1b der Berlin Blues. Das ist sicherlich auch kein leichtes Restprogramm, es könnte aber trotzdem reichen. Denn die Bären sind im Laufe der Saison immer besser in Schwung gekommen und das könnte sich hier auszahlen.
Die 1b des EHC Berlin Blues liegt mit 27 Punkten auf dem 5. Platz. Auch die Blues müssen noch vier Spiele bestreiten, müssen aber schon ordentlich punkten, um noch in die Playoffs zu rücken. Gegen den ASC Spandau und dem OSC Berlin sind Siege Pflicht, gegen FASS 1c und die Berliner Bären muss noch der eine oder andere Punkte geholt werden.
Sogar fünf Vorrundenspiele stehen beim ESC 07 Berlin auf dem Programm. Die Chancen den 4. Platz noch zu erreichen, sind allerdings nicht sehr groß. 22Punkte nach 13 Spielen bedeuten zehn Punkte Abstand auf den 4. Platz, es müssen also Siege her. Gegner sind die Eisbären Juniors, der ASC Spandau, der ERSC Berliner Bären, der OSC Berlin und die BSG Eternit. Von den 15 Punkten müssen wahrscheinlich schon mindestens 12 Punkte geholt werden, um noch eine Chance auf den 4. Platz zu haben.
Auch dahinter geht es noch um die Plätze. Der OSC Berlin liegt im Moment mit 12 Punkten aus 14 Spielen auf dem 7. Platz und wird diesen sicherlich verteidigen wollen. Hier könnte die Entscheidung gleich zu Beginn des Monats fallen, wenn der OSC auf die punktgleiche BSG Eternit trifft. Weitere Gegner sind die 1b der Blues, der ESC 07 und der SCC Berlin.
Konkurrent BSG Eternit hat ein Speil mehr bestritten und trifft noch neben dem OSC auf die 1b vom ECC und ebenfalls auf den ESC 07. Hier hat der OSC also leichte Vorteile.
Für den ASC Spandau lief die Saison nicht so gut wie im Vorjahr. Letzte Saison konnte der 7. Platz erreicht werden, diesmal liegen die Spandauer mit sechs Punkten auf dem 9. Platz. Gegen die 1b der Blues und dem ESC 07 weitere Punkte zu holen, dürfte schwer werden.
Der SCC Berlin wartet noch auf den ersten Saisonpunkt. Die letzten beiden Möglichkeiten gibt es gegen den ERSC und dem OSC. Zu gönnen wäre den Zebras, die Umsetzung aber schwer.
Wie gemeldet wird die Meisterrunde ausgeweitet, was für die Liga durchaus positiv ist. In Zusammenarbeit zwischen Ligenleitung und dem Projekt www.noppe-ist-schuld.de wird zu allen Playoff-Spielen ein Liveticker angeboten. Das natürlich nur, wenn die Technik vor Ort mitspielt, was hoffentlich kein Problem wird. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der einzelnen Vereine am Kampfgericht sollte dagegen kein Problem sein, das hat schon in der Vergangenheit sehr gut funktioniert. Ein Vorbericht zu den Playoffs und weitere Informationen zum Liveticker und folgen nach dem letzten Vorrundenspieltag. (Norbert Stramm)

Allstars mit hohem Sieg gegen tapfere BSG
Am Samstagabend trafen die Allstars von FASS Berlin auf die BSG Eternit. Das Spiel endete mit einem klaren 20:4 (9:1/3:1/8:2) für die Weddinger, die damit den 3. Platz festigen.
17 Spieler, darunter Torhüter Dennis Gembus, standen FASS-Trainer Martin Ohme zur Verfügung, allerdings fehlten einige Akteure aus allen 3 Reihen, so konnten sich einige junge Spieler wieder beweisen, die Ihren Job auch machten.Den fehlenden Kapitän Lucien „Schippe“ Aicher vertrat an diesem Abend Benjamin Salzmann, Andreas Dimbat gab sein Comeback und zeigte das er das Spielen nicht verlernt hat.Die BSG trat dezimiert auf, 10+1 Spieler standen den Allstars gegenüber. Im Tor stand mit Juri Seidel ein Feldspieler und er machte seine Sache insgesamt trotz der Gegentore gut. An dieser Stelle noch ein Dank an die BSG, die trotz dieser Umstände angetreten ist.
Die Allstars legten von Anfang an gleich los, Tempo, schnelle Pässe und der Abschluss zum Tor so lautete die Marschrute und das ging auch auf. Eternit versuchte durch Konter immer wieder Akzente zu setzten. Den ersten Treffer des Spiels erzielte nach vier Minuten Andy Dimbat. Dazu kamen in den ersten 2 Minuten noch zwei Vorlagen, was für ein Einstand. Jörn Kugler (2), Christopher Krämer, Sebastian Dictus, Marco Osterburg, Maxim von Heiden, Timothy Stephan und Kevin Martens trafen im 1. Drittel für FASS, Nico Kuicke traf für Eternit nach 14 Minuten zum zwischenzeitlichen 5:1. Nach 20 Minuten führte FASS mit 9:1.
Etwas ruhiger verlief es dann im 2. Drittel, die Konzentration war nicht mehr ganz auf 100% und das Spiel verlief hin und her, die Allstars machten aber weiter Druck. Robert Bäuerle, Marco Osterburg und Denis Karrenbauer trafen für die Allstars, Nico Kuicke für Eternit.
Die kämpfenden Betriebssportler zollten ihrem dünnen Kader Tribut und so gab es im letzten Drittel noch einige schöne Spielzüge und reichlich Tore zu sehen, einige Konter wurden durch Dennis Gembus im Tor der Allstars verhindert. Er musste dennoch zwei Treffer von Nico Kuicke und Tim Gendron hinnehmen. Für FASS trafen Jörn Kugler, Timothy Stephan (je 2), Jörg Müller, Jules Thoma, Robert Bäuerle und Marco Osterburg zum am Ende klaren 20:4.Die letzten Minuten waren leider etwas ruppig, es gab hier und da kleine Meinungsverschiedenheiten.Eine unschöne Aktion dann kurz vor Schluss, zwang Verteidiger Jörg Müller das Spiel zu beenden, Abseits der Schiedsrichter an der eigen blauen Linie bekam der Verteidiger den Schläger an Gesicht und musste anschließen ins Krankenhaus zum Nähen.
Insgesamt war es ein erfolgreiches Spiel, in dem alle Akteure der Allstars sich für die kommenden zwei schweren/wichtigen Spiele anbieten konnten.Die jungen Spieler wurden gut integriert und konnten punkten. Die letzten beide Vorrundenspiele gegen die 1b-Teams der Berlin Blues und des ECC Preussen Berlin dürften sicherlich deutlich schwerer werden. Hier gilt es die letzten noch fehlenden Punkte für die Playoffs zu holen und sich für diese einzuspielen. (Norbert Stramm)
  

     
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Dienstag 26.Februar 2019
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