Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Nach Stürmer Carsten Gosdeck, der die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, ist Torhüter Patrik Ceverny, den es in die DEL zieht, der zweite Abgang bei den Wohnbau Moskitos
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Mit Stürmer Jon Matsumoto steht der nächste Abgang der Sauerländer fest, während wohl Verteidiger Daine Todd auch in der nächsten Saison für die Roosters auflaufen wird
 
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 27.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Landesliga Nordrhein-Westfalen.



    
Düsseldorfer EG
Erste Derby-Niederlage der Saison – 3:4 nach Penaltyschießen gegen Köln
(DEL)  Kurz vor Ende der Hauptrunde trafen sich die rheinischen Erzrivalen zum 223. Derby im ISS DOME. Dabei trafen sich nicht nur geographische Nachbarn, sondern auch Tabellennachbarn. Jeder Punkt zählte also im Kampf um einen guten Tabellenrang. Die DEG unterlag vor 12.741 Zuschauern knapp mit 3:4 nach Penaltyschießen (1:1; 2:2; 0:0; 0:0; 0:1) und musste sich mit nur einem der wertvollen Punkte begnügen.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
The Final Countdown - Letzte Hauptrundenspiele für die Eispiraten
(DEL2)  Die Eispiraten haben es nicht mehr in den eigenen Händen und stehen vor dem kommenden Punktspielwochenende gewaltig unter Druck. Wenn es mit den Pre-Playoffs noch klappen soll, müssen die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud zum einen nach Dresden und Bayreuth schauen, zum anderen selbst punkten. Das Restprogramm ist jedoch kein einfaches. Weißwasser (01.03.2019 – 19:30 Uhr) und Frankfurt (03.03.2019 – 18:30 Uhr) sind beide punktgleich und stehen mit 92 Zählern an der Spitze der DEL2-Tabelle.
Wer vor der Saison gesagt hätte, dass die Lausitzer Füchse am letzten Punktspielwochenende noch um die Hauptrundenmeisterschaft spielen, den hätte man wahrscheinlich ausgelacht. Doch die Ostsachsen spielen eine fulminante Saison, glänzten über weite Strecken mit konstanten Leistungen und stehen momentan zurecht auf dem zweiten Platz. Mit Blick auf den Platz an der Sonne wollen die Füchse sicher keine Punkte herschenken. Die Eispiraten kämpfen dagegen um den Einzug in die Pre-Playoffs und sind unter Zugzwang. Vielleicht kommt ein Sachsenderby da gerade recht? Derbys schreiben immerhin ihre eigenen Gesetze!
Nur eines der bislang drei Duelle mit dem Team aus Weißwasser konnten die Crimmitschauer in dieser Saison für sich entscheiden. Am Freitag gilt es nun, diese Statistik auszugleichen. Aber Vorsicht! Die Offensive der Füchse um Topscorer Jeff Hayes (20 Tore, 37 Vorlagen), Steve Saviano (23 Tore, 24 Vorlagen) und Anders Eriksson (15 Tore, 27 Vorlagen) ist brandgefährlich. Ein herber Rückschlag für die Ostsachsen ist dagegen der Ausfall von Stammtorhüter Olafr Schmidt, welcher sich im Laufe der Saison zu einem sicheren Rückhalt entwickelte.
Am Sonntag ist es soweit: Im Kunsteisstadion Crimmitschau treffen die Eispiraten im letzten Heimspiel der Hauptrunde auf die Löwen Frankfurt, dem aktuellen Tabellenführer der DEL2. Kein einfaches Unterfangen, ganz klar – Aber die Eispiraten haben schon beim letzten Vergleich im Sahnpark etwas Zählbares mitnehmen können. Erst im Penaltyschießen mussten sich die Westsachsen am 26.12.2018 gegen die Mainstädter geschlagen geben.
Topscorer der Löwen ist weiterhin Adam Mitchell. Der Deutsch-Kanadier konnte in dieser Saison 23 Tore erzielen und 45 weitere vorbereiten. Doch der Goldhelm der Frankfurter ist nur einer, von vielen qualitativ hochkarätigen Akteuren. So müssen die Verteidiger der Eispiraten auch ein Auge auf den langjährigen DEL-Legionär Eduard Lewandowski oder den ehemaligen Crimmitschauer Verteidiger Maximilian Faber werfen, der in dieser Spielzeit schon 18 Tore und 32 Vorlagen erzielen konnte.
Danny Naud und Boris Rousson steht wohl das gleiche Aufgebot zur Verfügung, wie schon am vergangenen Wochenende. Ein Einsatz von Carl Hudson ist fraglich, auch wenn er in dieser Woche schon wieder mit dem Aufbautraining startete. Patrick Klöpper (Kieferbruch) wird weiterhin ausfallen.
  
    
Deggendorfer SC
Letztes Auswärtsspiel der regulären Saison: DSC zu Gast in Frankfurt
(DEL2)  Wenn es am kommenden Freitag zu den Löwen aus Frankfurt geht, ist dies auch das letzte Auswärtsspiel der regulären DEL2-Saison 2018/19 und damit das Wochenende der Generalproben für die anschließenden Play-Downs.
Das Ende der Hauptrunde ist auch für die Löwen aus Frankfurt kein Zeitpunkt, um vor den Play-Offs durchschnaufen zu können. Zwar steht die Mannschaft von Trainer Matti Tiilikainen vor dem Wochenende auf dem 1. Tabellenplatz, aber punktgleich dahinter folgen die Lausitzer Füchse auf Platz 2 und mit nur 2 Punkten Abstand auf den Plätzen 3 und 4 lauern Bietigheim und Ravensburg auf Ausrutscher im Kampf um die besten Platzierungen. Sogar Bad Nauheim mit 5 Punkten Rückstand auf Platz 5 und der ESV Kaufbeuren mit 6 Punkten Rückstand könnten bei voller Punktausbeute am letzten Wochenende das Bild der Tabelle ordentlich durcheinanderbringen.
Vor dieser Konstellation darf der DSC nicht mit einem Gegner rechnen, der sich vor den Endspielen ausruhen oder schonen könnte. Trotzdem steht auch für die Niederbayern noch die Verbesserung auf den vorletzten Tabellenrang im Bereich des Möglichen. Dazu müsste gegen die sehr ausgeglichen und hochkarätig besetzte Mannschaft aus der Mainmetropole eine ähnlich konzentrierte Leistung wir beim ersten Aufeinandertreffen in Frankfurt Ende November vergangenen Jahres abgerufen werden, als der DSC mit einem 4:1-Sieg alle 3 Punkte mit nachhause nehmen konnte.
Vor dem Wochenende stehen neben dem langzeitverletzen Sergej Janzen vermutlich alle Spieler zur Verfügung. Jason Bacashihua trainiert wieder auf dem Eis und wird wohl am Wochenende auch zum Einsatz kommen. Einzig hinter dem angeschlagenen Dmitrij Litesov steht noch ein Fragezeichen. Ob der Angreifer eingesetzt werden kann, wird sich kurzfristig entscheiden.
Spielbeginn in Frankfurt ist am Freitag, 1. März 2019 um 19:30 Uhr. Alle Fans, die die Mannschaft nicht zu den Hessen begleiten können, haben wie immer die Möglichkeit, das Spiel live auf Sprade-TV zu verfolgen.
  
    
ESV Kaufbeuren
Letztes Hauptrundenwochenende steht an - ESVK reist am Freitag nach Bad Nauheim und erwartet am Sonntag zum Abschluss der DEL2 Hauptrunde die Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Bereits zum dritten Mal in Folge hat sich der ESV Kaufbeuren unter Trainer Andreas Brockmann vorzeitig die Teilnahme an den DEL2 Playoffs gesichert. An den letzten beiden Hauptrundenspieltagen geht es für die Joker nun noch um eine bestmögliche Platzierung in der Tabelle. Dabei ist rein rechnerisch von Platz sechs, den der ESVK aktuell inne hat, bis zu Platz zwei noch alles möglich. Allerdings können sich die Joker dabei aus eigener Kraft,  vorausgesetzt ist dabei ein sechs Punkte-Wochenende, "nur" noch den fünften Platz sichern. Für alle besseren Platzierungen müssen Ravensburg, Bietigheim und Weißwasser dementsprechend Punkte liegen lassen. Die Löwen Frankfurt sind aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses nicht mehr einholbar. 
Am Freitag geht es für den Joker Tross nach Bad Nauheim. Das Spiel beim Tabellenfünften beginnt um 19:30 Uhr. Am Sonntag gastieren dann die Ravensburg Towerstars in Kaufbeuren. Das erste Bully in der erdgas schwaben arena ist um 18:30 Uhr. 
Auf esvk.tv gibt Florian Thomas seine Einschätzung zur aktuellen Lage beim ESVK ab.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind derweil schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Verletzungspech hält an:
Kaum waren die Joker in der aktuellen Trainingswoche, bis auf die beiden langzeitverletzten Verteidiger Julian Eichinger und Sebastian Osterloh, wieder einmal komplett, gibt es die nächsten richtig schlechten Nachrichten für Trainer Andreas Brockmann. Florin Ketterer und Ossi Saarinen fallen verletzungsbedingt aus.
Florin Ketterer zog sich einen Kreuz- und Innenbandriss zu und wird diese Saison definitiv nicht mehr für den ESVK auflaufen können. Ossi Saarinen wird aufgrund einer Oberkörperverletzung einige Wochen pausieren müssen und wird den Jokern somit ebenfalls vorerst nicht zur Verfügung stehen. 
Verteidiger Simon Schütz vom DEL Kooperationspartner ERC Ingolstadt wird am Wochenende wieder für den ESVK auflaufen.
  
    
Ravensburg Towerstars
STEPHAN VOGT IST ZURÜCK
(DEL2)  Es ist definitiv das „Comeback“ des Jahres. Exakt 552 Tage nach dem derben Verletzungsausfall im Testspiel gegen Krefeld am 27. August 2017 ist Stürmer Stephan Vogt wieder zurück in der Aufstellung für das nächste Heimspiel am kommenden Freitag gegen die Kassel Huskies.
„Mein großes Ziel war, irgendwann wieder zu Hause auf dem Eis zu stehen. Es war ein langer
und sehr zäher Kampf, aber ich freue mich jetzt natürlich riesig“, sagte der 31-jährige zu seinem Comeback. Dieses hatte sich bekanntlich um lange Zeit verzögert, da ein zweiter operativer Eingriff notwendig war und Stephan Vogt die Reha-Maßnahmen quasi von neuem beginnen musste.
Die Rückkehr von Stephan Vogt bringt dem Team nicht nur weitere Tiefe, sondern auch taktische Optionen. So kurz vor den Playoffs ist es zudem von nicht unerheblicher Bedeutung, das Ravensburger Eigengewächs und die unbestrittene Identifikationsfigur zwischen Team und Fans auf den Rängen wieder auf dem Eis zu haben.
Stephan Vogt ist der dienstälteste Spieler im Team, das letzte Heimspiel der Hauptrunde am kommenden Freitag gegen die Kassel Huskies wird das 670 Pflichtspiel für ihn sein.
Passend zur heißen Phase der Straßenfasnet gibt es für alle kostümierten Besucher einen Rabatt auf Stehplatz-Tickets. So zahlen erwachsene Vollzahler nur 10 Euro, Jugendliche von 13 bis 17 Jahren nur 6 Euro, Kinder von 6 bis 12 Jahren erhalten eine vergünstigte Karte zum Preis von 4 Euro. Dauerkartenbesitzer haben letztmals die Gelegenheit, für eine Begleitung eine Stehplatzkarte zum halben Preis zu lösen.
  
    
Tölzer Löwen
Löwen und DAK Gesundheit starten Sport-Kooperation
(DEL2)  Die Tölzer Löwen und die DAK-Gesundheit starten eine aktive Sport-
Kooperation. Die Krankenkasse gehört mit rund 5,7 Millionen Versicherten zu
den größten gesetzlichen Kassen Deutschlands und passt mit über 230 Jahren
Tradition perfekt zu den Tölzer Löwen. Ein Schwerpunkt der
Gesundheitspartnerschaft ist die Unterstützung der Löwen beim jährlich
stattfindenden „Family Day“ durch die DAK-Gesundheitsexperten. Weitere
Aktionen sollen folgen, um das wichtige Thema Gesundheit stärker in den Fokus
zu rücken.
„Der Eishockeysport bringt nun mal ein gewisses Risiko mit sich. Die DAKGesundheit
ist mitführend in Leistungen und Beiträgen und ein unglaublich
motivierter und guter Partner für uns“, freut sich Geschäftsführer Christian
Donbeck, der sehr glücklich über die neue Partnerschaft ist.
Der Krankenkasse sei das Wohl der Sportler ein großes Anliegen, wie Isabel Letz
– Leiterin des Bad Tölzer DAK-Servicezentrums – erklärte: „Sport, Bewegung und
Teamgeist sind der Schlüssel zu einer gesunden Lebensweise. Mit den Tölzer
Löwen wollen wir neue Wege gehen, um sowohl das Löwen-Rudel als auch ihre
Familien und Anhänger beim Gesundbleiben und Gesundwerden zu
unterstützen.“
Als Startschuss in die neue Kooperation besuchten mit Johannes Sedlmayr und
Andreas Pauli am Montag-Vormittag zwei Löwenspieler das DAKServicezentrum
oberhalb der Marktstraße in Bad Tölz. „Wir freuen uns auf eine
erfolgreiche Zukunft mit der DAK-Gesundheit“, so Donbeck abschließend.
  
    
EV Lindau Islanders
Narren unterstützen Fanseite beim Spiel gegen Tabellenführer Peiting
(OLS)  Zum Spiel gegen den Tabellenführer EC Peiting am 01.03. um 19:30 Uhr, laden die EV Lindau Islanders zum närrischen Treiben in die Eissportarena Lindau ein. Damit möglichst viele Narren den Weg in die Lindauer Eissportarena finden, erhalten alle Hästräger aus organisierten Narrenzünften, Trommlerzügen oder Musik-, wie auch Lumpenkapellen freien Eintritt. Nach dem Motto „Die Narren sind los und wollen den Tabellenführer aus Peiting ärgern“ hoffen die EV Lindau Islanders auf viel Unterstützung für dieses wichtige Heimspiel. An einem perfekten Tag ist es vielleicht auch möglich endlich mal gegen den sogenannten „Übergegner“ punkten zu können, denn irgendwann muss auch dieser vielleicht fällig sein. „Um gegen den aktuellen Tabellenführer auf dem Eis bestehen zu können, sind wir für jede Unterstützung auf Fanseite dankbar“, sagt Sascha Paul, Sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders. „Umso schöner ist es wenn ein paar Narren die Fans hierbei unterstützen und zusätzlich für Stimmung sorgen.“
Die Spiele in der Hauptrunde gegen Peiting waren immer klare Angelegenheiten. Das erste Spiel in Lindau verloren die Islanders am 2. Spieltag mit 0:5. Trotz teils guten Angriffsversuchen scheiterten sie meist am Abschluss oder dem Torwart. Beim Spiel in Peiting verlor die Mannschaft um Chris Stanley nach einem blutleeren Auftritt zu Recht mit 4:0. Beim erneuten Aufeinandertreffen in Lindau, schafften es die EV Lindau Islanders bei der verdienten 2:6 Niederlage immerhin endlich mal Tore gegen die Oberbayern zu erzielen. Dies gelang auch beim letzten Spiel der Hauptrunde am Dreikönigstag in Peiting, allerdings hagelte es damals eine haushohe 1:8 Klatsche für die Islanders. In der Meisterrunde aber war das Spiel in Peiting eine knappe Angelegenheit. Die Islanders hielten das Spiel sehr lange offen, mussten sich aber nach einem Empty-Net Treffer kurz vor Ende der Partie mit 3:1 geschlagen geben. Umso mehr hoffen die Islanders nach der bisherigen Leistung darauf Peiting am Freitag Parole bieten zu können. Mit einem Sieg gegen eine der Topmannschaften der Liga, können die Lindauer die Qualifikation für die deutschen Oberliga-Playoffs und somit dem größten Vereinserfolg, fast nicht mehr aus der Hand geben. Allein deshalb lohnt es sich schon, am Freitag ins Stadion zu kommen.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
KÖNIGSBRUNN AM FREITAG ZU GAST BEI DEN LÖWEN
(OLS)  Das vorletzte Wochenende in der Verzahnungsrunde zwischen den Oberligisten und Bayernligisten steht an. Dazu begrüßt der EHC Waldkraiburg am Freitag ab 20:00 Uhr den EHC Königsbrunn in der Raiffeisen Arena, am Sonntag geht es um 18:00 Uhr zu den Gladiators des TSV Erding.
Das Thema Klassenerhalt in der Oberliga mit Tabellenplatz hinter dem SC Riessersee ist für den EHC Waldkraiburg eigentlich so gut wie erledigt- wenngleich rechnerisch noch möglich, ist es leider eher auszuschließen, dass man in den letzten vier Spielen die Maximalausbeute von 12 Punkten holt und gleichzeitig die Konkurrenz alle Spiele klar verliert, damit man noch das letzte Ticket für die dritte Liga im kommenden Winter lösen kann. Dennoch will man sich in den letzten vier Spielen der Verzahnungsrunde so gut wie möglich verkaufen und auch das 1:11 vom letzten Wochenende in Miesbach vergessen machen. Königsbrunn liegt mit 13 Punkten aus 14 Spielen auf dem achten Tabellenplatz und in den letzten fünf Spielen holte die Mannschaft von Sven Rampf zwei Siege. Beide Male Auswärtserfolge, 6:2 gegen Füssen und 5:3 gegen Erding. Am letzten Wochenende kam man im Heimspiel gegen Landsberg allerdings mit 1:7 unter die Räder, ähnlich wie beim EHC Waldkraiburg sind auch die Pinguine auf Wiedergutmachung aus.
Auf Wiedergutmachung sind auch die Gladiators aus Erding aus, die in den letzten fünf Spielen keinen einzigen Punkt holten und dabei 37 Gegentore erzielten. 2:7 in Bad Kissingen, 3:7 in Miesbach, 4:9 gegen den EV Füssen, 3:5 gegen Königsbrunn und zuletzt 1:9 in Garmisch gegen den SC Riessersee- die Mannschaft vom Trainergespann Topias Dollhofer und Thomas Vogl, der ab kommender Saison wieder allein hinter der Bande stehen wird, musste einiges wegstecken. Beim Hinspiel in Waldkraiburg Ende Januar ging es zwischen den Löwen und den Gladiators munter hin und her, nie war eine Mannschaft mit mehr als einem Tor vorn, am Ende sicherte Daniel Hämmerle den Industriestädtern mit seinem Treffer zum 5:4 den Sieg. Mit einem Punkt weniger als Königsbrunn liegt Erding auf Rang neun im Tableau der Verzahnungsrunde, nur Peißenberg holte bisher weniger Punkte.
Karten für das Heimspiel am Freitag gegen Königsbrunn gibt es wie üblich bis 24 Stunden vor Spielbeginn online unter ehcwaldkraiburg.com, im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 18 und 20:00 Uhr sowie am Spieltag an den Abendkassen, die ab 18:30 Uhr geöffnet sein werden.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos zwei Mal gegen Rostock und gegen Scorpions
(OLN)  Es geht Schlag auf Schlag weiter bei den Wohnbau Moskitos Essen.
Nachdem die Mannschaft in Erfurt wieder siegreich war, stehen bereits die
nächsten Herausforderungen an. Drei Spiele in fünf Tagen, dabei geht es
gleich zwei Mal gegen die Rostock Piranhas und zum Abschluss gegen die
Hannover Scorpions.
Am Mittwoch (20 Uhr – Eishalle Essen-West) kommen die Raubfische von
der Ostsee in die Eissporthalle Essen-West. Im vorletzten Heimspiel der
Hauptrunde sollten die Moskitos noch einmal Gas geben. Zwar geht nach
unten zu Platz Sieben, den eben Rostock innehat, nur noch theoretisch
etwas, doch nach oben ginge für die Wohnbau Moskitos noch so einiges.
Der ewige Rivale Herne hat gerade einmal zwei Punkte Vorsprung auf die
Moskitos. Allerdings müssen die Gysenberger zwei Mal gegen die
Hannover Scorpions ran und empfangen im letzten Spiel am Sonntag
Meister Tilburg. Und auch die Saale Bulls sind noch nicht unerreichbar,
zwar beträgt der Punkteabstand schon fünf Zähler auf die Moskitos, doch
bei drei noch ausstehenden Spielen ginge vielleicht sogar noch ein letzter
Anlauf auf Platz Vier.
Zwei Siege konnten die Wohnbau Moskitos in dieser Saison gegen die
Piranhas einfahren und dabei ein Torverhältnis von 14:5 erreichen. Das 1.
Spiel am Westbahnhof am 28. Oktober im letzten Jahr ging ganz glatt mit
9:2 an die Wohnbau Moskitos, im Rückspiel an der Schillingallee kurz vor
Weihnachten gewannen die Moskitos dann mit 5:3. Doch auch die
Mannschaft von der Ostsee weiß durchaus wo das Tor steht, allen voran
Michal Bezouska, der mit 29 Treffern die meisten Tore geschossen hat.
Damit ist er in der internen Wertung hinter Tomas Kurka Nummer Zwei in
der Scorer-Wertung. In den hinteren Reihen steht ein Defender, der von
2016 bis 2018 für die Moskitos zum Schläger griff, ein Wiedersehen mit
Werner Hartmann.
Am kommenden Sonntag beenden die Wohnbau Moskitos dann um 18:30
Uhr (Eishalle Essen-West) mit dem Spiel gegen die Hannover Scorpions
die Hauptrunde. Die Scorpions liefern sich in dieser Saison einen heißen
Kampf um Platz Zwei mit dem Lokalrivalen Hannover Indians. Die Bilanz
der Wohnbau Moskitos gegen die Scorpions ist in dieser Saison bisher
negativ. Beide Spiele in Hannover gingen an die Niedersachsen, mit 4:1
behielten die Essener die Punkte am 16.12. dann aber im Ruhrgebiet. Die
Topstürmer der Skorpione heißen Björn Bombis, Patrick Schmid und
Mathew Wilkins, dann folgt mit Dennis Schütt schon ein Verteidiger, der
es bereits auf ganz beachtliche 63 Punkte gebracht hat.
Für Spannung ist also wieder einmal gesorgt, zwei Heimspiele warten auf
die Moskitos Fans mit einem hoffentlich besseren Ausgang als zuletzt. Und
nach Sonntag kehrt dann eine kurze Ruhe ein, bevor es in die Playoffs
geht.
  
    
Wanderers Germering
Wanderers stürmen in Windeseile ins Halbfinale - Simm-Team gewinnt Torfestival gegen „Die Flößer“
(BBZL)  Sage und schreibe 32 Tore fielen in den zwei Spielen zwischen Germering und Lechbruck am vergangenen Wochenende. Im Heimspiel am Freitag im heimischen Polariom sahen 460 Eishockeybegeisterte einen 8:3 Erfolg der überlegenden Münchner Vorstädter. Mit einem unfassbaren Tempo und einer wahnsinnigen Spielfreude ließen die Schwarz-Gelben den Gästen aus dem Ostallgäu keine Chance und verschafften sich eine gute Ausgangslage für das am Sonntag stattfindende Rückspiel im Lechbrucker Freiluftstadion. Mit voller Konzentration und Leistungsbereitschaft ging es für Quirin Reichel und Co. in das 100 Kilometer entfernte Lechbruck, wo die Mannschaft von gut 50 mitgereisten Fans unterstützt wurde. Das erste Drittel hatte durchaus Parallelen zum ersten Drittel im Hinspiel. Germering war die stärkere Mannschaft, die Mannschaft von ERC-Trainer Jörg Peters zeigte sich aber sehr effektiv in der Chancenverwertung. Mit einer 4:3 Führung für die Wanderers ging es in die erste Drittelpause. Der zweite Abschnitt war geprägt von vielen Strafen und Toren und endete mit einer verdienten 9:6 Führung für die Gäste. Ähnlich weiter ging es in den letzten 20 Spielminuten, wo zur Schlusssirene letztlich ein 13:8 Sieg des Simm-Teams auf der Anzeigetafel stand. Nach Spielende ließ sich die Mannschaft von ihren Fans ausgiebig feiern. Damit steht der EVG bereits nach zwei Partien im Bezirksliga-Halbfinale. Ein großer Dank gilt den Flößern, die zu jeder Zeit ein fairer Gegner waren und den Germeringer viel Glück für die nächsten Spiele wünschen.
Im Halbfinale treffen die Germeringer nun wieder auf den EV Mittenwald, gegen die man vor geraumer Zeit erst die Meisterschaft in der Gruppe 3 ausgespielt hat, mit dem damals besseren Ende für die Wanderers. Nun geht es wieder bei Null los und beide Mannschaften werden voller Vorfreude und Motivation den maximal drei Aufeinandertreffen entgegenblicken. Der Gewinner dieser Serie steht im Finale und ist gleichermaßen bereits Aufsteiger in die Landesliga. Der Aufstieg war vor der Saison nicht als Ziel ausgegeben, nun ist man jedoch nur noch zwei Siege davon entfernt. Für die Münchner Vorstädter geht es, wie gegen Lechbruck, darum, sich von seiner besten Seite zu präsentieren und wird dann sehen, ob es für einen Finaleinzug ausreicht. Im Wanderers-Lager ist man bereits jetzt stolz auf die gezeigten Leistungen und wird in den letzten Partien noch einmal alles daran setzen, diese zu wiederholen.
Mittenwald hat sein Viertelfinale gegen die SG Lindenberg/Lindau auch in zwei Spielen gewinnen können. Nach einem 5:3 Auswärtserfolg, feierte der EVM am Sonntag vor heimischer Kulisse einen souveränen 4:0 Sieg. Nachdem damals das Team von Trainer Christian Mayr Platz 1 an die Münchner Vorstädter abgeben musste, hat man nun im Halbfinale noch eine Rechnung offen. Das erste Aufeinandertreffen findet bereits am kommenden Sonntag (17:45 Uhr) im Germeringer Polariom statt. Am Samstag, den 9. März 2019 geht es schließlich nach Mittenwald, wo man sich im Vorrundenhinspiel durchaus schwer tat. Ein mögliches drittes Spiel ist am darauffolgenden Sonntag (10.03.) eingeplant.
Für die Wanderers wird es wichtig sein, sich nicht zu sehr mit dem Gegner zu beschäftigen, sondern sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Das Team hat gezeigt, dass es in entscheidenden Phasen als Einheit zueinander steht und der eine für den anderen kämpft. Darauf muss man sich besinnen. Natürlich erhofft sich die Mannschaft eine ähnliche Kulisse wie im Viertelfinale und freut sich über jegliche Unterstützung.
Für das Auswärtsspiel am 9. März setzen die Verantwortlichen wieder einen Fanbus ein. Der Fahrpreis beträgt 10 €. Abfahrt ist um 17:00 Uhr am Eisstadion. Verbindliche Anmeldungen werden beim Heimspiel an der Abendkasse entgegengenommen. 
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Vorbericht zweites Playoff Spiel
(RLSW)  Am Sonntag den 3.3.19 um 18:30 Uhr steht die zweite Partie in der best 
of three Serien gegen die Hornets aus Zweibrücken an. War die erste 
Partie schon ein Krimi kann man davon ausgehen das es am Sontag noch 
spannender wird. Denn wenn es für die HEC Eisbären in der Playoff-Serie 
weitergehen soll, müssen die Heilbronner Eishockey-Cracks am kommenden 
Sonntag vor eigenem Publikum unbedingt einen Sieg einfahren. Das Rezept 
für ein drittes Spiel in Zweibrücken ist recht einfach: Weiter so 
kompakt nach hinten arbeiten und so zweikampfstark in der neutralen Zone 
stehen wie bisher und vorne die Chancen konsequenter nutzen.
Anlässlich des Halbfinal-Heimspiels haben sich die Verantwortlichen des 
HEC Eisbären Heilbronn etwas ganz Besonderes einfallen lassen:
„Mit einer FREIBIER-AKTION wollen sich Vorstand und Team bei ALLEN 
bedanken, die uns in der Saison 18/19 bis hierher, ins 
PlayOff-Halbfinale, gebracht haben!“, so Sven Breiter, Vorstand Jugend- 
und Amateure des Heilbronner EC.
Dabei sein lohnt sich! - Die ersten 250 Zuschauer des Heimspiel-Abends 
ein erhalten ein Bier auf Kosten der Eisbären Heilbronn !
Spielbeginn in der Kolbenschmidt Arena ist am 03.03.2019 um 18.30h / 
Hallenöffnung  um 17.30h.
  
    
EG Diez-Limburg
Pure Vorfreude: Rockets starten Halbfinalserie gegen Meister Hamm
(RLW)  Endlich Halbfinale! Die EG Diez-Limburg kämpft ab Freitag um den Einzug in das Meisterschaftsfinale in der Regionalliga West. Ab sofort sind die Rockets (tabellarisch betrachtet) Außenseiter - und auch das Heimrecht ist zunächst einmal ein Vorteil für den Gegner: Der Tabellenvierte von der Lahn trifft auf den Tabellenersten und Vorrunden-Meister Eisbären Hamm. Spiel eins der Serie steigt am Freitag in Hamm (20 Uhr), Spiel zwei am Sonntag in der Eissporthalle am Diezer Heckenweg (19.30 Uhr). Für den Einzug ins Finale sind in der Best-of-Five-Serie drei Siege notwendig.
Vor dem Blick nach vorne wirft EGDL-Trainer Stephan Petry einen Blick zurück auf die Serie gegen Ratingen, die seine Mannschaft mit einem Sweep (3:0-Siege) souverän gewinnen konnte. „Wir haben clever gespielt, waren über weite Strecken die bessere Mannschaft und sind verdient auch in drei Spielen weitergekommen. Dennoch gab es Phasen, in denen wir nicht gut waren. Aber sie haben uns im Vergleich zur Vorrunde nicht direkt ein ganzes Spiel gekostet. Wir waren immer in der Lage nachzulegen und das Spiel für uns zu entscheiden.“
Möglich macht dies, davon ist der Trainer überzeugt, auch die deutlich bessere Stimmung innerhalb der Mannschaft. „Ich habe das Gefühl, dass es bei den Jungs klick gemacht hat. Die Stimmung ist sehr gut. Alle Spieler sind heiß und entschlossen. Die wollen allesamt noch was erreichen in dieser Saison. Wir sind im richtigen Moment noch enger zusammengerückt. Dennoch bleiben wir realistisch: Alles, was jetzt noch kommt, ist ein Bonus für uns.“
Zumal mit Hamm der souveräne Meister der Vorrunde auf die Rockets wartet. Die haben die Eisbären als einzige Mannschaft der Liga zwei Mal schlagen können. Die EGDL gewann beide Spiele in Hamm, die Eisbären gewannen beide Spiele in Diez. „Mit diesem Kader und einem DEL-Spieler im Team und einem Diplom-Trainer an der Bande muss Hamm einfach den Anspruch haben, ins Finale zu kommen“, sagt C-Lizenz-Inhaber Petry. „Alles andere wäre ein kleines Wunder. Auch wenn es scheint, dass Hamm uns ganz gut liegt.“
Der Heimvorteil für den Meister ist natürlich ein Vorteil, sagt Petry. „Klar, die Serie starten die Eisbären vor heimischen Fans und auch ein entscheidendes fünftes Spiel wäre wieder in Hamm. Aber wir wissen, was unsere Aufgabe ist. Wir wollen einfach versuchen, diesen Vorteil schon im ersten Spiel auf unsere Seite zu ziehen und gleich bei den Eisbären zu gewinnen. Auch wenn wir uns der Kräfteverhältnisse bewusst sind, haben wir ein klares Ziel: Wir wollen ins Finale!“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Raus mit Applaus
(RLW)  Auch wenn das gestrige Spiel in Neuwied mit 1-7 verlorenging und damit gleichzeitig das Play-off Aus der Kobras besiegelt war,können die Fans trotzdem stolz auf ihre Kobras sein.
Es war angerichtet,der absolute Showdown,siegen oder fliegen hieß es für beide Mannschaften. Die Bären erwischten den besseren Start und führten schon nach 5 Minuten mit 2-0. Das gab ihnen den nötigen Auftrieb und die Hausherren blieben die bestimmende Mannschaft. Erst langsam kamen die Kobras ins Spiel und zu ihren ersten Chancen. Aber auch eine fast 2 Minütige 5-3 Überzahl konnte nicht in ein Tor umgemünzt werden. So gingen die Bären mit einer verdienten 2-0 Führung in die erste Pause.
Im 2.Drittel begannen die Kobras gefällig und kamen zu einigen Chancen,das Tor erzielten aber wieder die Gastgeber. Aus einer unübersichtlichen Situation vor Marvin Frenzel erzielte Max Wasser das 3-0. Aber noch gaben sich die Kobras nicht auf und spielte weiter munter nach vorne. Belohnt wurden sie in der 31.Minute,als Philipp Heffler nach Vorarbeit von Jesse Parker das 3-1 erzielen konnte. Die Freude dauerte ganze 11 Sekunden,denn da war es Dennis Appelhans der den alten Abstand wieder herstellte. Und als 3 Minuten später Michael Jamieson gar das 5-1 für die Bären erzielte,konnte man merken,das die Luft bei den Kobras langsam raus war. Spätestens als im letzten Drittel Trainer Vanek,beim Stand von 5-1 Torwart Frenzel für einen weiteren Stürmer vom Eis nahm und der Neuwieder Stephan Fröhlich ins leere Tor traf,war klar,das die Play-offs 2018/19 für die Kobras beendet waren. Das 7-1 hatte dann nur noch statistischen Wert.
„Wir wollten ein fünftes Spiel und Freitag nach Hamm fahren. Wir hatten ein fünftes Spiel und fahren jetzt Freitag in Urlaub“,so der Kommentar von Milan Vanek nach dem Spiel. „Ich habe den Jungs jetzt eine Woche frei gegeben und dann treffen wir uns alle wieder.Nach der Saison ist vor der Saison“,so der Schlagenbeschwörer weiter. Ein besonderes Lob hatte er noch für die Fans übrig,die die Kobras in den Play-offs grandios unterstützt hatten. Nicht nur für die eigenen Fans,sonder auch die der anderen Vereine.So mischten sich am Sonntag und auch gestern Fans aus Hamm,Herne,Essen und anderen Vereinen unter die Fans der Kobras.
  
    
Herforder EV
Same Procedure as last year – Ice Dragons treffen im Halbfinale auf Neuwied!
(RLW)  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eishockeyfans: Bitte schnallen sie sich an, es ist wieder soweit: eine Playoff-Serie zwischen den Ice Dragons und den Bären aus Neuwied! Eine Playoff-Serie zwischen zwei Teams, die zu Hause die bedingungslose Unterstützung von hervorragend gefüllten Zuschauerrängen haben! Eine Playoff-Serie, die es nun schon zum zweiten Mal in Folge im Halbfinale und zum dritten Mal in Folge insgesamt gibt.
Schon in der Vorrunde hatten die Fans beider Seiten ihre „Moment mal, das kennen wir doch?“ Erlebnisse. Wie im Vorjahr stritten sich die beiden Teams bis zum Schluss um den 2. Platz. Wie im Vorjahr konnten die Ice Dragons drei der vier Vorrunden-Spiele für sich entscheiden und am Ende den 2. Platz sichern. Eigentlich war es vorauszusehen, dass die beiden Teams sich auch im Halbfinale wiedersehen würden!
Von einem Vorteil oder gar einer Favoritenrolle für eines der beiden Teams zu sprechen wäre blanker Unsinn! Man könnte argumentieren, dass die Ice Dragons ausgeruhter sind, da sie in drei Spielen weitergekommen sind, während die Bären derer fünf benötigten. Oder dass die Bären voll im Saft stehen, während die Ice Dragons ob der Pause erst wieder in Fahrt kommen müssen. Egal wie man es dreht und wendet: Sicher ist, in den minimal 3, maximal 5 Spielen zwischen Herford und Neuwied werden die Zuschauer hochklassiges, schnelles und hart umkämpftes Hockey geboten bekommen. Und das erwarten auch die Spieler, wie Nils Bohle bestätigt: „Erstmal sind wir froh, dass wir endlich wissen, wer der Gegner ist. Und jetzt freuen wir uns auf harte, intensive Spiele!“ und fügt lächelnd hinzu: „Wobei wir natürlich auf so einen Ausgang wie im letzten Jahr hoffen.“  Dem hat auch Kapitän Fabian Staudt nicht mehr viel hinzuzufügen, außer: „Wir sind vorbereitet und bereit! Wir wollen ins Finale!“
Das erste Spiel der Serie wird am Freitagabend um 20:30 Uhr in der Eishalle „Im kleinen Felde“ angepfiffen, Spiel zwei findet Sonntagabend um 19:00 Uhr im Neuwieder IceHouse statt!
  
    
EHC Neuwied Bären
Bären rufen im wichtigsten Spiel alles ab
(RLW)  Die Neuwieder Bären mussten abliefern, und sie haben abgeliefert. Der EHC machte mit großer Leidenschaft und allen Tugenden, die Play-off-Eishockey ausmachen, die fünfte und entscheidende Partie der Viertelfinal-Serie gegen die Dinslakener Kobras zur deutlichsten. „Der Knoten ist geplatzt. Heute haben wir endlich das aufs Eis gebracht, was wir können und was wir brauchen, um erfolgreich zu sein. Das muss man erst einmal machen in dieser Drucksituation. Respekt vor der Mannschaft. Ich bin stolz auf sie“, schnaufte EHC-Teammanager im Kabinengang tief durch. Zwei Niederlagen in Dinslaken, zwei knappe Siege in Neuwied – und dann fiel dieser 7:1-Erfolg der Blau-Weißen vor 691 Zuschauern am späten Dienstagabend doch aus der Reihe. Weil die Gastgeber von der ersten Minute an präsent waren, die Zeichen der Zeit erkannten, um jede Scheibe kämpften und ihre mit Abstand überzeugendste Leistung im Laufe der Serie aufs Eis brachten.
Sämtliche Wünsche von Manager Billigmann, Co-Trainer Andreas Halfmann und der Mannschaft selbst gingen in Erfüllung. Unter anderem der einer frühen Führung. Martin Brabec schloss ein Solo nach nur 77 Sekunden zum 1:0 ab, und weil die Giftschlangen schon einige Male in dieser Saison ihre Nehmerqualitäten gezeigt und Rückschläge weggesteckt hatten, war Treffer Nummer zwei von Maximilian Wasser (15.) nicht weniger wichtig. Fürs Nervenkostüm und um den Gegner direkt ein Zeichen zu setzen. Die Offensiv-Leistungsträger liefen heiß, die Arbeiter kämpften bis zum Umfallen – und darüber hinaus. „Heute sind alle bis an die Grenzen gegangen. Genau diese Einstellung brauchst du in einer solchen Partie“, betonte Billigmann. Dinslakens Trainer Milan Vanek sah insbesondere im Auftritt der Kontingentspieler den Unterschied: „Sie haben das Spiel entschieden.“ Was die Tore angeht, ja. EHC-Tscheche Brabec erzielte zwei Tore und bereitete ebenso viele vor, der US-Amerikaner Michael Jamieson erzielte das 5:1 und gab drei Assists. Aber ihre Tore allein waren es bei weitem nicht, die die Neuwieder Fans schwärmen ließen. Felix Köllejan stand in den wichtigen Situationen im Tor seinen Mann, Daniel Pering, Christian Neumann und Co. warfen sich in die Schüsse, was das Zeug hielt. „Heute war alles da“, freute sich Billigmann.
Nach Wassers 3:0 aus dem Getümmel heraus (28.) verkürzten die Kobras in Überzahl durch den zweiten Nachschuss von Philipp Heffler (32.), aber diesmal sollte das Comeback der Gäste aus den Partien eins und drei ausbleiben. Dafür sorgte bereits der nächste Neuwieder Angriff, der nur neun Sekunden später den alten Abstand wiederherstellte. Der endgültige K.o. für Dinslaken und gleichzeitig ein Tor, das in seiner Entstehung alles über die Bereitschaft der Einheimischen an diesem Abend aussagte. Martin Brabec kam zu Fall, stand direkt wieder auf, setzte nach, eroberte die Scheibe zurück und legte quer zu Dennis Appelhans, der einschoss. Hinfallen, Aufstehen, Nachsetzen – die Bären erarbeiteten sich das Tor und den Sieg. Auch das Ausnutzen gegnerischer Fehler trug zum deutlichen Endstand bei. So zum Beispiel, als die Kobras in der 36. Minute auf der linken Abwehrseite den Puck abgaben und Michael Jamieson auf 5:1 erhöhte.
Dinslaken brauchte ein Außergewöhnliches Schlussdrittel und griff in Person von Trainer Vanek in der 45. Minute bereits zum letzten Strohhalm. Indem er Keeper Marvin Frenzel auf die Bank beorderte, machte er aus einem 5:3-Powerplay einen Drei-Mann-Vorteil für sein Team. Aber auch mit halber Personalstärke verteidigten die Bären makellos und machten, nachdem Maximilian Wasser von der Strafbank aufs Eis zurückgekehrt war, durch Kapitän Stephan Fröhlich per Empty-Net-Goal das halbe Dutzend voll (47.). Fröhlich legte in Minute 53 noch einen nach. Im Gegensatz zu den ersten beiden Heimspielen der Serie diesmal „nur“ für die Statistik.
  
    
EHC Troisdorf
2. Spiel der Pokalrunde gewonnen
(LLW)  Auch wenn Troisdorf an einem Dienstag auswärts mit einem etwas reduziertem Kader antreten musste, konnten die 3 Punkte sicher eingefahren werden.
Berufsbedingt bzw. wegen Krankheit fehlten viele Stammspieler, so dass fünf U20 Spieler zum Einsatz kommen konnten.
Das erste Drittel ging mit Toren von Lucas Hubert, Marius Schüller und Justyn Tursas und einigen Pfosten und Latten-Treffern deutlich mit 1:3 an Troisdorf
Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich nicht andres. Auch hier konnte Troisdorf durch Mario Wonde, Daniel Fegus und Kevin Stöhr 3 Tore erzielen. Der Spielstand nach 40 Minuten war 2:6.
Im letzten Drittel wurde das Tempo auf Troisdorfer Seite etwas reduziert, so dass man nicht mehr so viele Torchancen herausarbeiten konnte und dem Gegner selber mehr Platz und Raum geboten hat.
Am Ende konnte Troisdorf mehr als verdient die 3 Punkte einpacken und sich auf die Heimreise machen.
Troisdorf erwartet nach dem spielfreien Karnevalswochenende zwei schwere Auswärtsspiele.
Am Samstag 09.03.2019 geht es nach Moers und tags darauf nach Solingen.
  

     
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Mittwoch 27.Februar 2019
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