Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Nach Stürmer Carsten Gosdeck, der die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, ist Torhüter Patrik Ceverny, den es in die DEL zieht, der zweite Abgang bei den Wohnbau Moskitos
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Mit Stürmer Jon Matsumoto steht der nächste Abgang der Sauerländer fest, während wohl Verteidiger Daine Todd auch in der nächsten Saison für die Roosters auflaufen wird
 
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 28.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



    
Eisbären Berlin
Doppelheimspiel-Wochenende zum Hauptrundenende
(DEL)  Am kommenden Wochenende stehen zum Abschluss der Hauptrunde 2018/19 für die Eisbären Berlin zwei Heimspiele auf dem Programm. Am Freitag empfangen die Berliner die Kölner Haie (01.03.2019, 19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena) und am Sonntag die Düsseldorfer EG (03.03.2019, 14 Uhr, Mercedes-Benz Arena).
„Es geht in den beiden Spielen am Wochenende vor allem darum, das Selbstvertrauen zu stärken und mit einem guten Schwung in die 1. Playoff-Runde zu gehen“, sagte Eisbären-Trainer Stéphane Richer. „Wir wollen natürlich auf dem neunten Platz bleiben. Wichtig ist für mich, wie wir spielen, wie wir uns präsentieren. Wir wollen diese Heimspiele gewinnen!“
Am Donnerstagmittag sah alles danach aus, dass die Eisbären am Freitag die gleiche Aufstellung aufbieten werden, wie am vergangenen Sonntag beim 5:2-Erfolg in Iserlohn. Eine endgültige Entscheidung fällt aber erst nach dem Pre-Game-Skate am Freitagmittag. Es werden definitiv die fünf verletzten Eisbären Marvin Cüpper, Mark Cundari, Mark Olver, Thomas Oppenheimer und Florian Busch fehlen.
Die Eisbären verloren vier der letzten fünf Heimspiele gegen die Kölner Haie. In dieser Saison gewannen die Haie zwei der drei bisherigen Partien (3:2 in Köln, 4:0 in Berlin/5:2-Eisbären-Sieg in Köln).
  
    
Düsseldorfer EG
HELAU! DEG vor dem „Finale“: Letzte Hauptrundenspiele gegen Krefeld und in Berlin!
(DEL)  So schnell geht das! Kaum wurde der Puck zum ersten Saisonspiel der Düsseldorfer EG in Mannheim am 14. September eingeworfen, ist die Hauptrunde der Saison 2018/19 schon wieder (fast) vorbei. Zum eminent wichtigen „Finale“ treffen die Rot-Gelben auf die Krefeld Pinguine (Freitag, 1. März, 19.30 Uhr), danach reisen sie am Sonntag zu den Eisbären Berlin (3. März, 14.00 Uhr). In diesen Spielen geht es für das Team von Chefcoach Harold Kreis um die Platzierung in der Abschlusstabelle, durch die dann der erste Playoff-Gegner ermittelt wird. Zum direkten Erreichen des Viertelfinales (bis Platz 6) fehlt nur noch ein Punkt, theoretisch ist aber von den Plätzen 3 bis 7 noch alles möglich. Als Gegner für die Playoffs stehen die Augsburger Panther, die Kölner Haie, der ERC Ingolstadt und die Straubing Tigers zur „Auswahl“. Doch zunächst geht es gegen Krefeld und Berlin.
  
    
Bayreuth Tigers
Können die Tigers ihre starke zweite Saisonhälfte vergolden?
(DEL2)  Mit einem famosen Sechspunktewochenende hat man sich in der Tabelle bis auf Platz 9 gespielt und genau einen dieser Pre-Play-off-Plätze (7 bis 10 bedeutet eine erste KO-Runde vor den eigentlichen Playoffs) will man unbedingt behalten. Nach holprigem Saisonstart hat man das Punktekonto seit Wochen mit starken Leistungen ständig massiv aufgebessert und hat nun die Chance, diese tolle Entwicklung mit dem vorzeitigen Klassenerhalt zu krönen. Wenn man zum Beispiel eine Tabelle nur aus den letzten 20 Spielen errechnet, lägen die Tigers auf einem glänzenden dritten Rang aber ausgerechnet die beiden Kontrahenten des letzten Wochenendes nähmen in dieser imaginären Wertung die Plätze 1 und 2 ein, was deutlich zeigt, mit welch formstarken Gegnern man es noch einmal zu tun hat.
Freitag um 19:30 Uhr geht es dafür erstmal nach Bietigheim, wo sich die Steelers unter Trainer Boisvert zuletzt in starker Form präsentierten und nach zuvor durchwachsenen Wochen und einem anschließenden Endspurt sogar noch Chancen auf den Meistertitel haben. In den letzten 6 Spielen ging man nämlich, trotz fast ausschließlich Gegnern von der Tabellenspitze, nie ohne Punkte vom Eis und holte beeindruckende 15 von 18 möglichen Zählern. In dem vorzüglich besetzten Kader im Ellental sticht Topscorer McKnight heraus, mit Hauner, Sommerfeld, Weller, McNeely und anderen stehen weitere hochklassige Stürmer im Aufgebot. Nicht ganz so auffällig sind die Verteidiger aber mit Corrin hat man eine Art Quarterback vor dem guten Torhüterduo Sharipov-Martinovic. Starke Specialteams runden die zweitbeste Torfabrik der Liga noch ab, sodass man sich durchaus Hoffnungen auf eine erneut erfolgreiche Saison beim dreifachen DEL2-Meister der letzten Jahre machen kann. Bisher gelangen den Tigers zwei Siege gegen die Steelers und wenn man erneut Punkten könnte, wäre das ein wichtiger Schritt zum grossen Ziel Klassenerhalt.
Sonntag, um 18.30 Uhr empfängt man zum Hauptrundenfinale unter „Sponsor of the match“, dem Bayreuther Pizzaservice im Mainauenpark, den EC Bad Nauheim, wofür sich die Tigers mit ihrem starken Schlussspurt eine gute Kulissen verdient hätten und man die Abendkasse deshalb um 17 Uhr öffnet. Zusätzlich ist die Geschäftsstelle am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Zu beachten ist an dem Tag auch die besonders knappe Parkplatzsituation, da die benachbarten Basketballer ab 18 Uhr in der Oberfrankenhalle spielen.
Während die Nauheimer im heimischen Colonel-Knight-Stadion eine echte Macht darstellen und kaum bezwingbar sind, lässt das Team von Trainer Kreutzer Auswärts doch immer wieder Punkte liegen.
Prunkstück der Hessen sind sicher die beiden Sylvester-Brüder, die die interne Scorerliste klar anführen aber seit der Rückkehr von Goalie Bick in die Wetterau gelang es auch die Gegentorquote zu senken - als entscheidenden Faktor für starke zweite Saisonhälfte. Spielentscheidend ist bei den Südhessen oft das Powerplay (aktuell mit fast 27% Erfolgsquote Spitze der Liga) um die Partien auf ihre Seite zu ziehen, wo der Kanadier Hamill die Fäden zieht und Offensivverteidiger Stiefenhofer schon 12 Treffer markierte und die sonstigen Topscorer glänzend unterstützt. In Unterzahl sind die roten Teufel ebenfalls brandgefährlich was bereits 16 „Shorthander“ (hauptsächlich durch die Sylvester-Brüder) eindrucksvoll belegen. Mit den ebenfalls erst während der Saison dazu geholten Shevyrin (Abwehr) und Oakley (Angriff) hat man den Kader auch genau an den richtigen Stellen verstärkt und konnte sich mit bis jetzt 87 Zählern mitten in die Phalanx der absoluten Topteams der DEL2 hineinspielen. Bisher gelang den Tigers noch kein Punkt in den Duellen mit Nauheim, es wird also höchste Zeit das zu ändern.
Tigerscoach Kujala geht diese letzten Spiele der Hauptrunde genauso an wie die Wochen zuvor. „Für uns ist es wichtig bei unserem Spiel zu bleiben und das 60 Minuten konzentriert durchzuziehen. Mit welchem Gegner wir es dabei zu tun haben ist zwar nicht völlig egal aber auch nicht oberste Priorität“, sieht er sein eigenes Team als entscheidenden Faktor. Vermutlich wird ihm der gleiche Kader wie zuletzt zur Verfügung stehen. Torwart Jaeger war nur leicht angeschlagen und ist wieder fit, sodass beide Goalies eine Option sind, die erst kurzfristig entschieden wird. Auch an der internen Zusammenstellung der ersten drei Blöcke dürfte sich nicht viel ändern, haben sich diese Kombinationen doch gut eingespielt und harmonieren. „Natürlich versuche ich auch meine Kenntnisse über Nauheim, wo ich einige Jahre gearbeitet habe und viele Spieler gut kenne zu nutzen und meine Jungs ein paar Tipps zu geben aber auch über Bietigheim weiß man heutzutage so viel über alle möglichen Kanäle, dass es kaum noch Überraschungen gibt“, zeigt er kurz wie diesmal die einzelnen Besprechungen ablaufen. „Jedes Team hat so ein paar Eigenheiten, z.B. im Powerplay oder anderen Situationen und natürlich geht man auch darauf ein“. Daneben erwähnte er, dass man natürlich besonders für den Sonntag auf alles vorbereitet ist, die Ergebnisse in den anderen Hallen im Blick hat, z
Man spürt deutlich, die Tigers wollen in die PPO und setzen alles ein was machbar ist, um dieser tollen Aufholjagd noch die Krone aufzusetzen.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Müssen von Anfang an bereit sein!“ - Danny Naud vor dem letzten Hauptrundenspielen
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau werden am kommenden Wochenende wieder die Segel setzen und alles daran setzen, gegen zwei Top-Clubs wichtige Punkte zu holen. Immerhin geht es für die Pleißestädter um den Einzug in die Pre-Playoffs. Vor den finalen Hauptrundenspielen der Saison 2018/19 sprach Danny Naud unter anderem über das vergangene Wochenende, die kommenden Gegner und die Tatsache, dass es von keinem Gegner Schützenhilfe geben wird.
Im Detail sprach der Eispiraten-Cheftrainer über…
… die Spiele am vergangenen Wochenende: Wir haben viel investiert und hätten eigentlich auch bessere Ergebnisse verdient gehabt. Aber das ist Vergangenheit. Das interessiert heute niemanden mehr. Wir haben die Spiele genau analysiert und den Jungs gezeigt, was sie richtig und falsch gemacht haben. Wir haben definitiv keine perfekten Spiele gemacht, aber auch viele positive Dinge herausgezogen. Wir müssen dran bleiben, weiter gut spielen und viel investieren. Das ist der Weg. Und wir müssen von Anfang an bereit sein. Irgendwie passiert es immer, dass wir am Anfang Probleme haben. Das kann entscheidend sein. Die ersten vier Minuten sind genau so wichtig, wie die letzten vier Minuten.
… die kommenden Gegner: Weißwasser ist läuferisch sehr stark. Ich habe drei Spiele von ihnen analysiert. Gegen Kaufbeuren, Bietigheim und Ravensburg. Sie zögern nicht, sie laufen und laufen und laufen. Zudem versuchen sie den Spielaufbau früh zu stören. Frankfurt hat dagegen mehr Erfahrung. Von den Löwen habe ich bislang nur ein Spiel geschaut, weil der Fokus erstmal auf die Lausitzer Füchse liegt. Aber wenn man Fehler macht, dann werden diese sofort bestraft.
… die Personallage: Bis auf Klöpper und Hudson sind alle Spieler dabei. Klöpper kann, glaube ich zumindest, in der kommenden Woche wieder trainieren. Natürlich erstmal ohne Körperkontakt. Es sei denn, er will mit Kontakt trainieren. Aber das glaube ich nicht. Carl Hudson stand in dieser Woche schon mit auf dem Eis, hat aber noch Probleme beim Schießen. Keine richtigen Schmerzen, aber ein leichtes ziehen. Deshalb hat er das Training auch wieder abgebrochen. Felix Thomas ist wieder vollkommen fit, hat normal trainiert. Ich denke er ist bei 99 Prozent (lacht).
… die Personalplanung am kommenden Wochenende: Im Tor wird morgen Brett Kilar stehen. Für Sonntag müssen wir schauen. Da haben wir uns noch nicht festgelegt. Im Sturm werden wir nichts verändern. Die dritte Reihe hat zuletzt sehr gut gespielt, die ersten beiden Linien auch. Mit etwas mehr Glück hätten Sie auch mehr Tore erzielen können. Bei der vierten Reihe muss ich schauen. Christoph Kabitzky und Marius Demmler stehen zur Verfügung. Marius war im Training gut, doch ich will auch kein großes Risiko eingehen in dieser Situation.
… mögliche Schützenhilfe von Weißwasser und Frankfurt: Sowas brauchen wir nicht erwarten! Alle Clubs, die vorn mitspielen, wollen unbedingt Erster werden. Es geht immerhin um das Heimrecht in den Playoffs. Als Sportler will man zudem immer erster sein. Ich erinnere mich in zehn Jahren wahrscheinlich eher daran,
dass ich mal ganz oben stand, als das ich vielleicht fünf oder 20 Tore geschossen habe. Wenn man so eine Hilfe erwartet ist die Wahrscheinlichkeit zudem sehr groß, dass es schiefgehen wird.
… die Trainingseinheiten: Am Montag hatten die Jungs frei, am Dienstag hatten wir nur eine freiwillige Einheit, bei welcher trotzdem viele Spieler dabei waren. Wir wollen den Jungs auch etwas Abstand zur Eisfläche geben, dass sie auch mal auf andere Gedanken kommen können. Gestern und heute haben wir eine Dreiviertelstunde, dafür aber sehr intensiv trainiert. Darauf wird es ankommen, denn auch unsere nächsten beiden Spiele werden sehr intensiv.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Heilbronn & Bad Tölz / Pneuhage-Gameday am Sonntag
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen zum Ende der DEL2-Hauptrunde auf die Heilbronner Falken und die Tölzer Löwen. Der Spieltag am Sonntag steht dabei ganz im Zeichen des Premium-Partners Pneuhage. Bereits seit 2017 unterstützt das Unternehmen die Dresdner Eislöwen. Im Rahmen des diesjährigen Gamedays ist der Reifendienstleister mit zahlreichen Aktionen wie der beliebten Fotobox in der EnergieVerbund Arena präsent. In Zusammenarbeit mit Michelin dürfen sich die Besucher zudem über eine Carrera-Bahn sowie einen Fahrsimulator freuen. Wer seine Fahrkünste darüber hinaus demonstrieren möchte, kann am Bobbycar-Rennen teilnehmen, welches in den Drittelpausen stattfindet. Auf die Jüngsten warten das Kinderschminken, die Luftballonmodellage, das Glücksrad und eine Torschussanlage. Beim Gameday-Gewinnspiel haben alle Besucher die Chance, hochwertige Preise zu gewinnen. Leer ausgehen wird an diesem Abend definitiv niemand, denn auf jedem Sitz liegt ein Pneuhage Sportbag mit unterschiedlichen Inhalten für die Besucher bereit, welches gleichzeitig auch als Sitzkissen verwendet werden kann.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Mit Heilbronn treffen wir auf eine offensivstarke Mannschaft. Wir haben uns intensiv vorbereitet. Wichtig ist, dass wir die Ergebnisse vom vergangenen Wochenende ausblenden. Wir müssen diszipliniert agieren und das Risiko reduzieren. Am Sonntag treffen wir erneut auf einen Gegner, der schon als Teilnehmer der Play-Down-Runde feststeht. Wir haben gegen Freiburg gesehen, dass man solch eine Ansetzung nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. “
Marco Eisenhut: „Wir wissen, was die Stunde geschlagen hat. Wir haben uns selbst in die Situation gebracht, müssen jetzt liefern. Das Gute ist, dass wir es in der eigenen Hand haben. Gerade in Heilbronn müssen wir uns effektiv zeigen. Unsere Negativ-Serie gegen die Falken muss endlich enden. Am Freitag wäre der perfekte Zeitpunkt dafür.“
Am Freitag, 1. März um 19.30 Uhr sind die Dresdner Eislöwen bei den Heilbronner Falken gefragt. Das Spiel wird geleitet von den HSR Tony Engelmann und Nicole Hertrich. Am Sonntag, 3. März um 18.30 Uhr empfangen die Blau-Weißen in der EnergieVerbund Arena die Tölzer Löwen. Die Partie steht unter der Leitung der HSR Dominic Erdle und Göran Noeller. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
  
    
Löwen Frankfurt
Das letzte Heimspiel der Hauptrunde
(DEL2)  Zum letzten Heimspiel der Löwen in der regulären Spielzeit der DEL2-Saison 2018/2019 ist der Liganeuling aus Deggendorf zu Gast. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist am Freitag, den 1. März um 19:30 Uhr.
Dank eines Comeback-Sieges des Willens gegen brandheiße Steelers aus Bietigheim konnten die Löwen Frankfurt am vergangenen Sonntag die Tabellenführung verteidigen. Mit einem Sieg im letzten Heimspiel der regulären Saison können sie einen großen Schritt in Richtung Playoff-Heimrecht machen. Ein Erfolg gegen den Aufsteiger würde auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Löwen im Viertelfinale Heimrecht haben.
Den Goldhelm trägt weiterhin Adam Mitchell, der bisher 68 Punkte (23 Tore und 45 Assists) erzielt hat. Gefolgt wird der Kapitän von Eddie Lewandowski mit 56 Punkten (16 Tore und 40 Assists). Hinter dem Einsatz von Lewandowski steht aber weiterhin ein Fragezeichen. Drittbester Scorer im Team ist Max Faber mit 50 Punkten (18 Tore und 32 Assists).
Der Deggendorfer SC hatte einen schwierigen Start in die Saison und konnte erst am 6. Spieltag den ersten Sieg einfahren. Mit 51 Punkten steht der Verein auf dem letzten Tabellenplatz. Mit neun Punkten Rückstand auf Bad Tölz (Tabellenplatz 12) steht man als Playdown-Teilnehmer ohne Heimrecht fest.
Um sich für die schwere Playdown-Phase zu rüsten, wurde vor wenigen Wochen der ehemalige Crimmitschauer Coach Kim Collins als Trainer verpflichtet. Topscorer beim Deggendorfer SC ist Kyle Gibbons mit insgesamt 56 Scorerpunkten, die sich in 33 Vorlagen und 23 Tore aufteilen.
Da die Niederbayern erst in dieser Saison in die DEL2 aufgestiegen sind, gab es erst drei Aufeinandertreffen zwischen den beiden Kontrahenten. In allen drei Partien konnte die Gästemannschaft das Spiel für sich entscheiden. Die Löwen führen demnach mit 2:1-Siegen. Die Tordifferenz spricht mit 11:9 auch knapp für die Löwen.
  
    
EHC Freiburg
Hauptrunden-Finale am Wochenende
(DEL2)  In der DEL2 steht das letzte Wochenende der Hauptrunde an. Für die Wölfe sind noch einmal zwei Spiele zu absolvieren, auswärts geht es nach Bad Tölz und zum Abschluss vor heimischer Kulisse gegen Bietigheim. Für die Mannschaften in der Liga ist dabei noch alles offen.
Freitag:
Das letzte Auswärtsspiel in dieser Hauptrunde führt die Wölfe am Freitag (19.30 Uhr) nach Bayern. Mit dem Tölzer Löwen wartet ein Tabellennachbar auf die Freiburger. Sechs Punkte stehen zwischen den Wölfen und den Löwen, sollte der EHC das Spiel gewinnen kommt noch einmal Spannung in den Kampf um Platz 12 und dem damit verbundenen Heimrecht in der ersten Playdown Runde, bleiben die Punkte am Freitag in Bad Tölz geht es für den EHC darum den 13 Tabellenplatz zu sichern und die Saison nicht mit der Roten Laterne zu beenden. Für beide Mannschaften ist es daher ein enorm wichtiges Spiel. Sollte die Tabellenkonstellation so bleiben treffen sich diese beiden Mannschaften gleich in der ersten Playdown Runde wieder.
Sonntag:
Das letzte Heimspiel der Hauptrunde bestreiten die Wölfe am Sonntag (18.30 Uhr) gegen die Bietigheim Steelers. Der amtierende Meister aus Bietigheim kommt mit einer Menge Selbstvertrauen zum Derby in die Franz-Siegel-Halle. Die Steelers stehen mittendrin im Kampf um die Hauptrunden Meisterschaft und wollen bei zwei Punkten Abstand auf die Tabellenspitze im Fernduell ihre Hausaufgaben machen. Der EHC möchte dies natürlich verhindern und die Hauptrunde mit einem Sieg vor heimische Kulisse und dem ersten Derbysieg der Saison beenden.
Personal:
Einer der fünf Kontigentspieler muss auch an diesem Wochenende wieder aussetzen, welcher Spieler dies sein wird steht derweil noch nicht fest. In Anbetracht der weiteren Personalsituation wird Trainer Jan Melichar die Entscheidung für die Spiele am Freitag und Sonntag treffen.
  
    
EC Kassel Huskies
Zwei Spitzenteams warten zum Hauptrundenfinale
(DEL2)  Nur noch zwei Spieltage stehen in der Hauptrunde der DEL2-Saison 2018/2019 an. Für die Kassel Huskies geht es in den beiden verbliebenen Spielen gegen zwei Top-Teams der Liga. Am Freitag, ab 19:30 Uhr, treten die Schlittenhunde bei den viertplatzierten Ravensburg Towerstars an. Zwei Tage später gastiert dann mit den Lausitzer Füchsen der Tabellenzweite in der Kasseler Eissporthalle. Erstes Bully ist um 18:30 Uhr.
Vor dem finalen Hauptrundenwochenende stehen die Kassel Huskies aktuell auf Rang acht, einen Punkt hinter Platz sieben und fünf Zähler vor dem ersten Play-Down-Rang elf. Aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz im Vergleich zu den elftplatzierten Eispiraten Crimmitschau, dürfte den Huskies ein Punkt zum Erreichen der Pre-Playoffs genügen. Mit Platz sieben oder acht hätten die Schlittenhunde in diesen Pre-Playoffs dann Heimrecht. Die schlussendliche Platzierung und der Gegner für die Pre-Playoffs oder Playdowns werden aber wohl erst am Sonntagabend feststehen.
Was aber feststeht ist, dass Valentin Busch und auch Eric Valentin für die Huskies in den Pre-Playoffs oder Playdowns spielberechtigt sind. Busch hat als Förderlizenzspieler der Grizzlys Wolfsburg die benötigten 20 Spiele absolviert, um nach der Hauptrunde weiter für die Schlittenhunde spielen zu dürfen. Eric Valentin ist dagegen am 15.02 von den Grizzlys zu den Huskies transferiert worden. Somit gehört er nun fest zum Huskies-Kader und benötigt die 20 Spiele nicht. Alexander Karachun wird Trainer Tim Kehler dagegen nicht mehr zur Verfügung stehen. Der 23-Jährige hat bislang nur 9 Spiele für die Nordhessen absolviert.
Im Vergleich zum letzten Wochenende gibt es im Huskies-Kader keine Änderungen. Bis auf den bis zum Saisonende ausfallenden Corey Trivino sind alle mit an Bord. Die Huskies treten bereits heute die Reise nach Ravensburg an, um bestmöglich in das Spiel gegen die Towerstars zu gehen. Im Tor am Freitag wird erneut Jerry Kuhn stehen.
Die Gegner des Wochenendes im Überblick:
Ravensburg Towerstars (Freitag, 01.03.2019, 19:30 Uhr, CHG Arena Ravensburg)
Seit dem 05. Februar ist Rich Chernomaz neuer Chef hinter der Towerstars-Bande. Der 55-jährige Kanadier folgte bei den Oberschwaben auf Jiri Ehrenberger. Nach drei Siegen in Serie zu Beginn seiner Amtszeit lief es in den letzten fünf Spielen nicht mehr so rund. Nur fünf Punkte sammelten die Towerstars in dieser Zeit. Kein Team war in dieser Phase schlechter als der EVR. Am vergangenen Wochenende gab es zwei Niederlagen gegen Bad Tölz und Weißwasser.
Generell läuft die zweite Saisonhälfte für die Towerstars deutlich schlechter als noch die erste. In der Tabelle der letzten 25 Spiele belegen die Oberschwaben nur den elften Platz. Lediglich die Kellerkinder aus Bad Tölz, Deggendorf und Freiburg sammelten in dieser Zeit weniger Zähler. Damit verloren die Ravensburger auch den ersten Tabellenplatz, den sie ja zuvor für ganze zwölf Woche inne hatten. Der Abstand auf den Spitzenreiter beträgt aber aktuell nur zwei Punkte. Die Hauptrundenmeisterschaft ist also nachwievor machbar.
Mit helfen die beste Ausganslage für die Playoffs noch zu erreichen wird auch wieder Stephan Vogt. Exakt 552 Tage nach einer Verletzung im Sommer 2017 steht der 31-Jährige wieder im Kader der Towerstars. Das Ravensburger Eigengewächs ist der dienstälteste Spieler in den Reihen der Oberschwaben. Am Freitag gegen die Huskies wird er sein 670. Pflichtspiel für die Ravensburger bestreiten. Top-Scorer des EVR ist aktuell David Zucker. Ihm folgen der Kandier Mathieu Pompei und Andreas Driendl. Im Tor der Ravensburger steht mit Jonas Langmann einer der Vielspieler der DEL2. In 43 Partien stand er in dieser Saison bereits zwischen den Pfosten. Bislang konnten die Huskies zwei von drei Duellen gegen die Towerstars gewinnen. Der 2:6-Heimniederlage Anfang Oktober folgten ein 5:3 in Ravensburg und ein 5:2 Mitte Dezember in Kassel.
Lausitzer Füchse (Sonntag, 03.03.2019, 18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel)
Die Lausitzer Füchse sind zweifelsohne eines der Überraschungsteams der Saison. Wohl kaum einer hätte damit gerechnet, dass die Sachsen vor den letzten zwei Spielen noch um die Hauptrundenmeisterschaft mitspielen. Aktuelle belegen die Füchse den zweiten Rang, punktgleich mit Tabellenführer Frankfurt. Am vergangenen Wochenende standen für das Team von Trainer Corey Neilson zwei Duelle mit direkten Konkurrenten auf dem Programm. Der 1:5-Niederlage in Bietigheim folgte ein 4:0 gegen Ravensburg. Interessant bei den Weißwasseranern ist, dass in dieser Saison bereits sechs Torhüter für die blau-gelben zwischen den Pfosten standen. Die etatmäßige Nummer eins, Olafr Schmidt, ist wegen einer Schulterverletzung für die restliche Saison außer Gefecht gesetzt. Seitdem teilen sich die Jungspunde Maximilian Franzreb, Konstantin Kessler und der erst 18-jähige Tobias Ancicka den Job im Füchse-Tor. Zu Beginn der Saison spielte auch Marvin Cüpper ein Spiel für die Füchse. Zum dem sicherten die Lausitzer sich auch die Dienste von Jason Kasdorf. Der 26-jährige Kanadier wurde kurz vor Wechselfrist zur Absicherung auf der Torhüterposition verpflichtet. Top-Scorer der Lausitzer ist Jeff Hayes. Der 1,70m große Kanadier führt die interne Wertung vor US-Boy Steve Saviano und dem Schweden Anders Eriksson an. In den bisherigen drei Duellen zwischen Huskies und Füchsen, gewann stets die Heimmannschaft. In der Lausitz unterlagen die Kasseler mit 1:4 und 0:2. Am zweiten Weihnachtsfeiertag siegten die Schlittenhunde in eigener Halle mit 5:2. Die Huskies hoffen natürlich, dass diese Serie der Heimsiege am Sonntag weiter anhält.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
SPIEL GEGEN DIE EISPIRATEN CRIMMITSCHAU IST AUSVERKAUFT
(DEL2)  Am 51. Spieltag der DEL2-Hauptrunde der Saison 2018/2019 treffen die Lausitzer Füchse am 01.03.19 um 19.30 Uhr auf die Eispiraten Crimmitschau.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass es für dieses Spiel KEINE Eintrittskarten mehr gibt. Die Eisarena ist ausverkauft. Es gibt auch keine Tickets mehr an der Stadionkasse.
Wir raten allen, die keine Eintrittskarte haben, die Reise zum Spiel nach Weißwasser gar nicht erst anzutreten. Sie haben aber die Möglichkeit, sich über Sprade TV bzw. den Live-Stream von Radio WSW über das Spiel zu informieren. Es wird ebenfalls einen Spielbericht am Samstag beim MDR-Fernsehen in der Sendung „Sport im Osten“ geben.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
  
    
Höchstadter EC
Fernduell der Alligators gegen den EV Lindau
(OLS)  Es könnte das vorletzte Wochenende sein, bevor für die Höchstadt Alligators die Saison 2018/2019 zu Ende geht, doch aktuell ist tatsächlich noch alles möglich. Unglaublich eigentlich, denn trotz der langen und immer wieder nur kurz unterbrochenen Niederlagenserie sind die Alligators mit 6 Punkten Rückstand noch in Schlagdistanz zu einem Playoff-Platz.
Mit zwei Fanbussen und einigen Privatfahrern im Rücken reist das Team um Kapitän Martin Vojcak am Freitag Abend (Spielbeginn 20 Uhr) in die Oberpfalz nach Weiden. In der ersten Hälfte der Saison konnten die Alligators gegen die aktuell auf Platz 7 liegenden Blue Devils zweimal als Sieger vom Eis gehen, in der zweiten Hälfte mussten sie sich der Mannschaft von Trainer Ken Latta dreimal geschlagen geben.
Sonntag Abend um 18 Uhr kommt es dann im Höchstadter Eisstadion noch einmal zum beliebten Frankenderby gegen die Selber Wölfe. Die Hochfranken erleben auch eine sehr turbulente Saison, haben sich jedoch in den letzten Wochen in der Tabelle nach oben gekämpft und werden sicherlich auch zum Auswärtsspiel nach Höchstadt von zahlreichen Fans begleitet. Auch gegen den derzeit Fünftplatzierten können die Alligators auf zwei Siege und drei Niederlagen zurückblicken, der Zeitpunkt um diese Bilanz auszugleichen könnte nicht besser sein...
Zwölf Punkte wären theoretisch noch zu holen, mit zwei Siegen hätte die Mannschaft des Trainer-Duos Kasik/Sikorski am kommenden Wochenende die Möglichkeit zum EV Lindau aufzuschließen, denn auf die Islanders warten mit dem EC Peiting und den Starbulls Rosenheim zwei harte Gegner. Sollte dies gelingen vertagt sich die Entscheidung im Fernduell auf das nächste und letzte Wochenende der Oberliga Meisterrunde.
  
    
ECDC Memmingen
Schweres Auswärtsspiel: ECDC am Freitag zu Gast in Regensburg
(OLS)  Das vorletzte Wochenende beginnt für die Memminger Indians am Freitagabend (20 Uhr) mit dem Auftritt beim Tabellenzweiten EV Regensburg. Das Spiel in der Oberpfalz wird im Internet live übertragen. Am Sonntag steigt das Allgäu-Derby gegen Sonthofen am Hühnerberg (18:45 Uhr).
Die Oberpfälzer aus der Domstadt spielen eine hervorragende Saison und wollen gegen den ECDC natürlich punkten, um eventuell noch an die Tabellenspitze zu gelangen. Das junge, talentierte Team wird von Igor Pavlov trainiert und soll auch in der kommenden Spielzeit weiter so zusammenarbeiten. Bereits jetzt hat ein Großteil der Akteure bei den “Eisbären“ für nächste Saison verlängert. Zu den wichtigsten Akteuren zählen allen voran die bereits erfahrenen Führungsspieler, wie z.B. das geniale Sturmduo Nikola Gajovsky und Richard Divis. Erstgenannter gilt mit als einer der stärksten Spieler der Oberliga Süd. Weiter zu nennen sind Kapitän Peter Flache, Verteidiger Tomas Gulda und Torhüter Peter Holmgren, die das Gerüst dieser schnellen und lauffreudigen Truppe bilden.
Für die Memminger sicher eine Herkulesaufgabe in der imposanten Donau-Arena. Wie sich das Team von Trainer Sergej Waßmiller zusammensetzt wird sich erst kurzfristig entscheiden. Ob das erste Verteidiger-Pärchen um Abwehr-Ass Lubor Pokovic und Marc Stotz wieder mitwirken kann gilt als unsicher, bei beiden stehen endgültige Diagnosen noch aus. Wie man die Regensburger schlagen kann, hat man aber bereits bewiesen, zwei der bisher drei Vergleiche konnten gewonnen werden. Für alle Fans die es nicht nach Regensburg schaffen, besteht über Sprade.tv die Möglichkeit das Spiel live für 5 Euro im Internet zu verfolgen.
Am Sonntag steigt dann das letzte große Allgäu-Derby gegen den ERC Sonthofen am Hühnerberg. Das Spiel beginnt, zum Start der Faschingsferien in Bayern, um 18:45 Uhr, Karten sind an allen Vorverkaufsstellen zu erwerben. Auch an den Tageskassen sind ausreichend Tickets vorhanden. Hier können auch bereits Tickets für das erste Play-Off-Heimspiel der Vereinsgeschichte erworben, bzw. Dauerkarten verlängert werden.

Wichtige Punkte im Derby anvisiert: Indians empfangen Sonthofen
Im Allgäu-Derby gegen den ERC Sonthofen (Sonntag, 18:45 Uhr) benötigen die Memminger drei Punkte, um sich eine gute Ausgangslage im Kampf um Platz 5 zu schaffen. Auch das letzte Aufeinandertreffen beider Kontrahenten in dieser Saison soll einen Sieg für die Indians bringen.
Unterschiedliche Vorzeichen gibt es vor dem letzten Allgäu-Derby der Saison beider Teams zu beachten. Während die Indians bereits für die Play-Offs qualifiziert sind, haben die Bulls aus Sonthofen keine Chance mehr auf das Erreichen selbiger. Trotzdem steckt einiges an Brisanz in der Partie, die zum Start der Faschingsferien in der Maustadt ausgetragen wird. Für den ECDC geht es weiterhin um das Erreichen des wichtigen 5. Platzes in der Tabelle. Dadurch wäre den Indians ein vermeintlich leichterer Gegner in den Spielen gegen die Nord-Teams garantiert. Gerade das Spitzentrio der Oberliga-Nord, welches aus Serienmeister Tilburg sowie den beiden Clubs aus Hannover besteht, kann noch einmal eine größere Qualität als der Rest der Liga aufweisen und soll damit umgangen werden. Im Fernduell mit den Selber Wölfen wollen die Indianer sich also keine Blöße geben und die volle Punktzahl gegen die Gäste aus dem Oberallgäu einfahren. Wieder mithelfen kann dabei vermutlich auch Marc Stotz, der zuletzt an einer Verletzung laborierte, sein Verteidigungspartner Lubor Pokovic wird hingegen weiter ausfallen. Die Indians wollen sich am Sonntag nicht nur in der Tabelle weiter nach vorn arbeiten, auch das letzte Aufeinandertreffen beider Teams soll mit einem Sieg vor eigenem Publikum vergessen gemacht werden. Damals waren die Indians schier uneinholbar in Führung, mussten sich am Ende aber in der Verlängerung den Sieg erkämpfen, nachdem die Bulls mit Rumpfkader mehrere Rückstände ausgeglichen hatten.
Der ERC Sonthofen hat sportlich in diesem Jahr keine wirklichen Ziele mehr zu erreichen. Der Klassenerhalt wurde erreicht, was vom Verein zufrieden zur Kenntnis genommen wurde, die Planungen für das nächste Jahr laufen bereits. Einige Stützen haben bereits ihre Verträge beim ERC verlängert, darunter Topscorer Lukas Slavetinsky oder auch von Rückhalt und Torhüter Patrick Glatzel, der aber zur Zeit verletzt pausieren muss. Die restlichen Akteure versuchen sich über gute Leistungen für die kommende Spielzeit zu empfehlen, ein Derbysieg in Memmingen würde hier sicherlich helfen. Die Bilanz in diesem Jahr ist bislang auf jeden Fall klar. In fünf Spielen siegten die Indians fünf mal, auch wenn es bei zwei Vergleichen die Overtime benötigte, ehe die Rot-Weißen jubeln konnten.
Am Sonntag erwarten die Verantwortlichen der Indians eine stattliche Kulisse am Hühnerberg. Karten fürs Derby sind bereits an sämtlichen VVK-Stellen erhältlich. Ebenfalls gibt es dort seit kurzem die Tickets für das erste Play-Off-Spiel der Vereinsgeschichte zu erwerben. Auch während der Partie am Sonntag (18:45 Uhr) können Dauerkarten verlängert bzw. Tagestickets erworben werden.

Play-Off-Vorverkauf läuft: Volles Haus am Hühnerberg!
Die Play-Offs der Eishockey-Oberliga werfen ihren Schatten voraus. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des ECDC Memmingen haben sich die Indians für diese Runde qualifiziert. Der Vorverkauf fürs Heimspiel am 17. März läuft bereits auf Hochtouren.
Es wird ein großes Ereignis für den ganzen Verein, die erste Teilnahme an den Oberliga-Play-Offs des ECDC Memmingen bringt den Indianern einen Vergleich mit einem Topteam der Nordliga ein. Am 17. März steigt das zweite Spiel der Serie, das erste Heimspiel der Indians, am Hühnerberg. Die Maustädter treffen dort auf einen noch unbekannten Gegner, am wahrscheinlichsten sind Duelle mit den Hannover Indians oder den Salle Bulls aus Halle. Das Spiel am Hühnerberg wurde von den Rot-Weißen auf 17:30 Uhr terminiert, so dass auch Familien die Partie des Jahres ohne Probleme besuchen können.
Die Memminger Verantwortlichen erwarten für diese Partie einen Rekordbesuch am Hühnerberg, ein volles Haus soll und wird erreicht werden, was die hohe Nachfrage bereits einige Wochen im Voraus deutlich macht. Karten für das Spiel des Achtelfinals sind ab sofort an allen VVK-Stellen erhältlich, Dauerkarten-Inhaber haben die Möglichkeit, ihre Karten zu den regulären Ticket-Preisen zu verlängern. Alle weiteren Tickets, die im VVK sowie an den Abendkassen am Spieltag erworben werden können, beinhalten einen Play-Off-Zuschlag von 1€. Inhaber von Sitzplatz-Dauerkarten haben bis zum Vorabend der Partie ein Vorkaufsrecht auf ihre angestammten Plätze.
  
    
SC Riessersee
Sonntag Heimspiel um 18 Uhr gegen Landsberg - Freitag weiteste Auswärtstour nach Bad Kissingen
(OLS)  Am morgigen Freitag haben die Weiß-Blauen die weiteste Auswärtstour der Verzahnungsrunde vor sich. In Bad Kissingen trifft der SC Riessersee zum Rückspiel auf die „Wölfe“. Gegen die Mannschaft aus Unterfranken gab es einen ungefährdeten 4:2 Heimerfolg, nur zum Ende der Partie wurde es durch die zwei Gegentreffer knapp, aber mit Routine spielten die Werdenfelser die Partie damals zu Ende. Zum Auswärtsauftritt des SC Riessersee setzt der Fanclub Blue Bavarians Murnau wieder einen Fanbus ein.
Sonntags sind um 18 Uhr die Riverkings aus Landsberg im Olympia-Eissportzentrum zu Gast. Der Club vom Hungerbach war bisher der einzigste Gegner in der Verzahnungsrunde der den Garmisch-Partenkirchnern zwei Punkte abnehmen konnte. „Nach der knappen Niederlage in Landsberg, die erst nach Penaltyschießen zu Stande kam, haben wir unseren Lauf gestartet und seitdem acht Siege in Folge eingefahren. Wir sind extrem froh, dass wir vier Spieltage vor Schluss bereits unser Saisonziel erreicht haben. Das heißt aber jetzt nicht, dass wir zufrieden sind und aufhören zu arbeiten. Wir wollen unserem Anspruch gerecht werden und die vier verbleibenden Spiele auch nach Möglichkeit gewinnen. Wir hoffen, dass Toni Radu im Endspurt der Verzahnungsrunde nochmal ins Geschehen eingreifen kann.“ so Trainer Kink
  
    
Starbulls Rosenheim
Mit voller Kapelle nach Sonthofen und gegen Lindau
(OLS)  Noch vier Rundenspiele bis zu den Playoffs. Für die Starbulls Rosenheim bedeutet das am anstehenden Wochenende zunächst die Freitagsfahrt nach Sonthofen (Spielbeginn 20 Uhr). Am Sonntag sind dann die Lindau Islanders zu Gast in Rosenheim. Spielbeginn im emilo-Stadio ist um 17 Uhr. Mit einer Ausnahme steht Starbulls-Coach Manuel Kofler der komplette Kader zur Verfügung, so dass er alle 20 zulässigen Feldspieler aufbieten kann.
Enrico Henriquez-Morales wird wie schon am vergangenen Wochenende im DNL-Team spielen, das bei zwei Auswärtspartien in Schwenningen unbedingt die für den Klassenerhalt notwendigen Punkte holen will. Ansonsten kann der Rosenheimer Trainer aus dem Vollen schöpfen: „Wir werden natürlich mit vier Reihen auf schnelle Wechsel setzen und auch wieder mit vier Verteidigerpaaren beginnen“, sagt Manuel Kofler, der aber auch ankündigt, dass sich das ändern wird. „Es müssen sich in den nächsten Spielen die ‚Top 7‘ der Verteidiger herauskristallisieren, denn in den Playoffs werden wir mit sieben Verteidigern und 13 Stürmern in der Aufstellung agieren.“
Nachdem die Starbulls mit elf Punkten Rückstand und dem deutlich schlechteren Torverhältnis gegenüber Landshut natürlich keine realistischen Chancen mehr haben, einen Platz im Tableau gut zu machen, der vierte Platz aber seit letztem Sonntag auch rechnerisch abgesichert ist, stehen die verbleibenden Hauptrundenspiele unter einem fast widersprüchlichen Aspekt. „Wichtig ist natürlich, dass sich keiner verletzt. Aber das bedeutet erst recht, dass jeder Spieler auf dem Eis 100 Prozent geben muss. Denn wer Halbgas gibt oder sich bewusst schonen möchte, erhöht eher die Gefahr, dass er sich verletzt“, weiß Manuel Kofler. Im Tor lässt der Coach dieses Wochenende Lukas Steinhauer ran, nachdem vor Wochenfrist Luca Endres – geplanter Weise – gegen Weiden (6:1) ein ganzes Spiel und – ungeplant – in Selb (0:4) zwei Drittel absolvierte.
Nicht nur, um ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und eine weitere Portion Selbstvertrauen für die Playoffs anzuhäufen wollen die Starbulls natürlich am vorletzten Meisterrunden-Wochenende voll punkten. Auch gilt es in beiden Partien noch etwas gut zu machen. Denn beim letzten Auftritt in Sonthofen unterlagen die Grün-Weißen Anfang Januar trotz klarem Chancenplus mit 1:2 nach Verlängerung. Und das letzte Heimspiel gegen Lindau am Freitag vor dem dritten Advent ging ebenfalls völlig unnötig verloren. Der damals gerade in den Kreis der auf dem Eis Aktiven zurückgeholte Trainer Chris Stanley sorgte für das – aus Rosenheimer Sicht natürlich frustrierende – „Highlight“ der Partie und zeichnete mit seinem Tor in der Verlängerung für den Sieg der Islanders verantwortlich. Das soll am Sonntag im emilo-Stadion kein zweites Mal passieren.
Davor, die Kontrahenten des Wochenendes zu unterschätzen, warnt Starbulls-Trainer Kofler aber eindringlich: „Sonthofen kann ein richtig unangenehmer Gegner sein. Außerdem haben die Spieler keine Playoffs, in denen sie sich für neue Verträge noch zeigen und beweisen können. Das müssen sie jetzt tun. Und Lindau hat drei sehr gute Mittelstürmer und einen starken Torwart. Beim Auswärtsspiel am letzten Sonntag in Regensburg hatten sie ein Chancenplus und verloren nur knapp und unglücklich mit 1:2!“
Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls am Sonntag um 17 Uhr gegen Lindau sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. In der Geschäftsstelle am emilo-Stadion können Karten am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr erworben werden. Die Tageskasse öffnet am Sonntag um 15 Uhr. Das Spiel wird natürlich auch live im Internet übertragen, der Stream ist zum Preis von 5 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
ERC Sonthofen
15. und 16. Spieltag – Meisterrunde: Freitag daheim gegen Rosenheim, Sonntag Allgäu-Derby in Memmingen
(OLS)  Diesen Freitag geht es für die Bulls gegen die Starbulls Rosenheim. Für die Starbulls ist die Meisterrunde soweit gelaufen. Platz vier der Tabelle kann ihnen nicht mehr genommen werden, aber auch Platz drei in der Tabelle ist mit 11 Punkten Rückstand auf Landshut bei 12 ausstehenden Punkten nur noch theoretisch möglich. Dennoch gilt es für die Oberbayern, sich für die Playoffs warm zu spielen. Die letzten beiden Wochenenden waren jedoch durchwachsen. Je ein Sieg und eine Niederlage waren die Ausbeute. Konnten die Spiele gegen Weiden und Memmingen einerseits souverän gewonnen werden, gab es andererseits Niederlagen gegen Selb und Peiting. Daher gilt für die Mannschaft von Manuel Kofler gegen Sonthofen nur ein Sieg.
Am Sonntag kommt es für die Bulls dann zum letzten Derby in dieser Saison. Am Hühnerberg in Memmingen trifft die Mannschaft von Trainer Martin Sekera auf den Tabellen-Sechsten. Die Memminger kämpfen mit den Selber Wölfen noch um Platz 5 der Tabelle. Nur ein Punkt trennt beide Mannschaften. Jeder Punkt aus den letzten vier Spielen ist daher Gold wert. Vor allem die Siegesserie gegen die Bulls will die Mannschaft von Trainer Sergej Waßmiller ausbauen. Im letzten Aufeinandertreffen führten die Indians bereits 0:4, doch die Bulls kämpften sich zurück und holten sich einen Punkt. In der OT sollte der Zusatzpunkt dann jedoch an die Memminger gehen. Für die Bulls gilt also, den Indians im Kampf um Platz fünf in die Suppe zu spucken und die Siegesserie der Memminger endlich wieder zu beenden. Dennoch wird es für den ERC sehr schwer werden, da Memmingen eine wirklich starke Saison spielt und auch als klarer Favorit in das Duell gehen wird.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos Essen mit Mühe zum Erfolg über Rostock
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben am Ende den Gast von der Ostsee, die
Rostock Piranhas, mit 4:2 geschlagen. Doch die Mannschaft hatte in den
ersten beiden Dritteln viel Mühe und verdankte es einer deutlichen
Steigerung in den letzten 20 Minuten, nicht erneut mit einer Heimpleite
vom Eis fahren zu müssen.
In den ersten Spielminuten war das Spiel der heimischen Stechmücken
noch ganz gefällig. Zunächst hatte Aaron McLeod eine gute Chance, die
Jan Dagic im Tor der Gäste jedoch zunichte machte. Auch Nicholas Miglio,
der mit Tempo von links ins Rostocker Drittel fuhr, hatte eine gute
Möglichkeit, doch wieder war Endstation bei Dalgic. In der 14. Spielminute
war Thomas Zuravlev dann plötzlich ganz alleine vor Dalgic und spitzelte
die Scheibe an ihm vorbei zur 1:0 Führung. Trotz Führung und Chancen
hätte es aber auch in diesem Spieldrittel wieder mehr sein dürfen, es ging
aber mit 1:0 in die erste Pause.
Der zweite Abschnitt gehörte dann eher den Piranhas, zwar waren die
Moskitos bemüht zum Erfolg zu kommen, doch alles was die Mannschaft
machte, verpuffte irgendwie. In der 30. Spielminute brachte Rostock im
Essener Drittel eine schöne Kombination zu Stande, Viktor Beck brachte
die Scheibe an Cerveny vorbei. Gut zwei Minuten später dann gar die
Gästeführung. Die Moskitos bekamen irgendwie die Scheibe nicht aus dem
eigenen Drittel, der Spielaufbau Richtung Dalgic klappte so gar nicht,
plötzlich waren die Gäste dazwischen, Rabbani vollendete.
Sollte es die erste Saisonniederlage der Wohnbau Moskitos gegen Rostock
geben, damit die dritte Heimniederlage in Folge? Im letzten Drittel rissen
es Mc Leod und Co. dann doch noch einmal raus, zunächst Strafe gegen
Rostock und wieder nutzten die Stechmücken die Überzahl nicht. Dann
fasste sich Nicholas Miglio mal wieder ein Herz, setzte sich von rechts sehr
schön durch und auch Jan Dalgic hatte dem nichts mehr entgegen zu
setzen. Knapp eine Minute später war das Spiel wieder gedreht, Rostock
bekam die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel, Arthur Lemmer
schnappte sich die Scheibe und zockte auch noch Dalgic zum 3:2 aus.
Knapp zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Gäste dann ihre Auszeit
und ihren Goalie vom Eis. Doch die Essener zerstörten die Hoffnung der
Raubfische, zwei auf eins Situation und Veit Holzmann vollendete
schließlich zum 4:2 Arbeitssieg.
Cheftrainer Frank Gentges in seinem Statement: "Es war zwei Drittel von
außen kein ansehnliches Spiel mit zwei guten Torhütern. Rostock ist
bekanntlich eine sehr clevere und routinierte Mannschaft die auch sehr
rational spielt. Im letzten Drittel waren wir klar besser, haben mit einer
Willensleistung das Spiel gedreht und verdient gewonnen."
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles gewinnen in Duisburg
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg am Mittwochabend das Auswärtsspiel gegen die Füchse Duisburg vor 693 Zuschauern mit 1:3 (0:1/1:1/0:1) gewonnen.
Nur elf Spieler und zwei Torhüter konnten die Reise nach Duisburg antreten, da neben Christoph Schubert, Daniel Lupzig, Dominic Steck, Tobias Bruns, Tom Kübler und Norman Martens auch noch Kenneth Schnabel, Felix Dettmer (beruflich) und Ludwig Synowiec (verletzt) ausfielen.
Doch der kleine Kader zeigte eine starke Vorstellung und ließ von Beginn an defensiv nichts zu. Zusätzliche Sicherheit brachte der frühe Führungstreffer durch Dominik Lascheit (4.), den Füchse-Verteidiger Alexander Eckl erst im zweiten Drittel egalisieren konnte (23.). Durch die konzentrierte Abwehrarbeit der Crocodiles blieb es das einzige Tor für die Gastgeber. Die Hamburger konnten hingegen mit schnellen Kontern für Torgefahr sorgen und erspielten sich erneut die Führung. Gianluca Balla verwertete die Vorlage von Dominik Lascheit zum 1:2 (39.). Als Duisburg seinen Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm, machte Patrick Saggau mit dem 1:3 ins leere Tor den Deckel drauf (59.).
„Das war eine krasse Abwehrschlacht von uns. Wir haben hinten wenig zugelassen, keine dummen Strafen gezogen und unsere Chancen eiskalt genutzt. Dementsprechend haben wir hier mit dem kleinen Kader verdient gewonnen“, so Routinier Saggau.
Am Freitag kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Beim letzten Heimspiel der Saison empfangen die Crocodiles die Duisburger zum Rückspiel.   
  
    
Herner EV
Herner EV – Hannover Scorpions 6 : 4 (1:0,4:2,1:2)
(OLN)  In einer sehr intensiven und emotionalen Partie, die durchaus schon Playoff-Charakter hatte, konnte sich der Herner EV am Mittwochabend auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena gegen den Tabellenzweiten, die Hannover Scorpions, mit 6:4 durchsetzen. Der HEV hatte zwar den besseren Start und ging früh mit 1:0 in Führung, dann aber kam der Favorit aus der Wedemark zu Beginn des zweiten Abschnitts stark auf und drehte das Ergebnis auf 1:2. Dass die Gysenberger schnelle Tore in kurzer Folge erzielen können, bewiesen sie schon mehrfach, zuletzt am vergangenen Sonntag gegen Duisburg mit drei Treffern innerhalb von gut anderthalb Minuten. Gegen die Scorpions brauchte das Team von Danny Albrecht nun 1:50 Minuten um mit drei Toren wieder 4:2 in Führung zu gehen und weitere gut drei Minuten später folgte sogar das 5:2. Entschieden war das Spiel damit aber noch nicht, denn die Gäste waren auch im letzten Abschnitt stark und konnten auf 5:4 verkürzen. Am Ende behauptete der HEV aber mit einer großartigen kämpferischen Leistung den Sieg, der mit dem Treffer zum 6:4 durch Brad Snetsinger gesichert werden konnte. Es war der 200. Meisterschaftstreffer des HEV in dieser Saison.
Mit dem ersten Powerplay konnte der Herner EV bereits in der 5. Spielminute mit 1:0 in Führung gehen. Einen Querpass von der linken Seite durch Patrick Asselin konnte Denis Fominych in zentraler Position erfolgreich verwandeln. Weitere Chancen der Grün-Weiß-Roten, die konzentriert und engagiert aufspielten, folgten. Aber auch Björn Linda im HEV-Gehäuse hatte gut zu tun. In der 11. Minute wurde dann deutlich, dass beide Teams sich nicht zum Schachspielen verabredet hatten. Nach einer engen Situation vor Björn Linda gab es die ersten Handgreiflichkeiten und so wurden Chad Niddery (Scorpions) und Denis Fominych (HEV) zur Beruhigung auf die Strafbank geschickt. Das Spiel beruhigte sich aber nicht, es wurde immer intensiver und umkämpfter. Als ein übles Foul an Marcus Marsall in der 18. Minute trotz Schiedsrichter Beratung nicht geahndet wurde und auch ein Beinstellen von Chad Niddery eine Minute ungestraft blieb, war die Stimmung endgültig auf dem Siedepunkt. Direkt nach dem Pausenpfiff kochte es dann zum ersten Mal über, als Goran Pantic (Sorpions), der vorher schon durch Provokationen aufgefallen war und Hernes Maik Klingsporn aneinander gerieten und jeweils eine zehnminütige Disziplinarstrafe bekamen. Den zweiten Abschnitt begannen die Scorpions sehr druckvoll, der HEV wurde phasenweise sehr stark in die Defensive gedrückt. Die Folge war der 1:1-Ausgleichstreffer in der 24. Minute und das 1:2 zwei Minuten später. Weitere Chancen der Gäste folgten, bis dann Patrick Asselin in der 33. Minute in Überzahl einen Alleingang aus der neutralen Zone heraus startete und gekonnt den 2:2-Ausgleichstreffer erzielte. Dann folgte es Schlag auf Schlag, gut eine Minute später vollendete Patrick Asselin eine gute Vorarbeit von Philipp Kuhnekath zum 3:2 und weitere 46 Sekunden später konnte Lois Spitzner im Nachschuss das 4:2 markieren.
Die Hannibal-Arena jubelte lautstark und weil es so schön war, folgte in der 38. Minute sogar noch das 5:2 durch Nils Liesegang mit einem Schuss von der rechten Seite durch die Schoner von Enrico Salvarani. Der war kurz zuvor für Christoph Mathis eingewechselt worden, denn Scorpions Trainer Dieter Reiss hatte direkt nach dem 4:2 eine Auszeit genommen und dabei die Keeper gewechselt. Auch im letzten Drittel ließ trotz der HEV-Führung der Druck der Scorpions nicht nach und so musste nach dem 5:3 in der 46. Minute und vor allem nach dem 5:4 nach 55 Minuten noch einmal aus Herner Sicht gezittert werden. Aber nach einer Auszeit von Danny Albrecht in der 56. Minute und einer doppelten Überzahl des HEV konnte dann Brad Snetsinger nur 15 Sekunden nach der Spielunterbrechung nach guter Vorarbeit von Nils Liesegang das erlösende 6:4 erzielen. An diesem Ergebnis änderte sich nichts mehr, obwohl die Scorpions noch den Torhüter gegen einen 6. Feldspieler tauschten. Björn Linda hielt mit weiteren guten Parade den Spielstand fest.
Am Freitag geht es weiter, dann muss der Herner EV in der Wedemark bei den Scorpions antreten (20 Uhr). Es ist das vierte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison. Am Sonntag kommt zum Abschluss der Oberliga Nord Hauptrunde der bereits feststehende Nordmeister, die Tilburg Trappers, nach Herne. Spielbeginn ist dann wie immer sonntags um 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena.
  
    
EHC Königsbrunn
Ein Oberligist steht auf dem Programm
(BYL)  Für den ersatzgeschwächten EHC Königsbrunn stehen am Wochenende zwei Partien auf dem Programm, zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen die „Löwen“ des EHC Waldkraiburg. Sonntags folgt dann ab 18 Uhr auf heimischen Eis die Partie gegen die „Eishackler“ des TSV Peißenberg.
Waldkraiburg spielte in dieser Saison in der semiprofessionellen Oberliga Süd, doch am Ende der Punkterunde landeten die Löwen auf dem letzten Tabellenplatz. Auch in der Verzahnungsrunde mit der Bayernliga konnte Waldkraiburg nicht überzeugen, momentan steht die Mannschaft mit zwei Punkten Vorsprung auf Königsbrunn auf dem siebten Tabellenplatz. Ein Verbleib in der Oberliga ist momentan nur rechnerisch möglich, im nächsten Jahr wird der Verein wohl wieder in der Bayernliga spielen. Zuletzt kassierten die Löwen in Miesbach eine sehr deutliche 1:11 Klatsche, gegen Königsbrunn soll aber wieder ein Heimsieg eingefahren werden. Das Hinspiel konnte Waldkraiburg mit 7:2 gewinnen, die Brunnenstädter waren nur die ersten dreißig Spielminuten ein Gegner auf Augenhöhe. Top-Scorer der Oberbayern ist der 34-jährige Kanadier Robert Chaumont, in der Verzahnungsrunde schaffte er in vierzehn Partien sechzehn Scorerpunkte. Allerdings brodelt es momentan in Waldkraiburg, denn vor einigen Tagen hat sich ein zweiter Verein gegründet. Der EV Wildcats Waldkraiburg wird künftig eigene Brötchen backen und in Konkurrenz zum EHC stehen. Doch davon wird sich die erste Mannschaft der Löwen sicher nicht beeindrucken lassen und auf Sieg spielen.
Am Sonntag ist dann Peißenberg zu Gast in der Königsbrunner Eisarena. Auch für die Eishackler verlief die bisherige Saison nicht wunschgemäß.  In der Verzahnungsrunde bildet Peißenberg das Schlusslicht in der Tabelle, doch die Oberbayern wollen die rote Laterne gerne abgeben. Zuletzt holten sich die Eishackler auf eigenem Eis gegen den EHC drei wertvolle Punkte, am Ende gewann Peißenberg verdient mit 3:1 gegen die Brunnenstädter. Am letzten Freitag konnten die Gäste noch mit 8:3 gegen die Bad Kissinger Wölfe glänzen, zwei Tage später setzte es aber in Füssen eine 1:8 Niederlage. In Königsbrunn soll nun wieder ein Sieg her, die Chancen dazu stehen nicht allzu schlecht.
Denn Königsbrunn hat immer noch mit vielen Ausfällen zu kämpfen, zudem zog sich auch das letzte Aufgebot vom letzten Wochenende die ein oder andere Verletzung zu. Neben den Dauerverletzten ist auch der Einsatz von Top-Scorer Matthias Forster unklar, der momentan noch an einer Gehirnerschütterung laboriert. Die Physiotherapeuten der Königsbrunner haben momentan alle Hände voll zu tun, damit auch die letzten vier Partien der Saison absolviert werden können. Das Training am Dienstag wurde diese Woche abgesagt, Regeneration ist angesagt. Trotz all dieser Bemühungen wird der EHC wohl wieder mit gerade mal zwölf Feldspielern auflaufen.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft trotz der Personalmisere auf Punkte: „Am Wochenende entspannt sich die Personallage leider nicht wirklich. An beiden Spieltagen werden wir nicht mehr wie elf, zwölf Feldspieler zusammen bekommen. Dennoch wollen wir unsere Fans am Sonntag einmal wieder mit einem Heimsieg belohnen, die Mannschaft wird alles geben.
  
    
ESC Kempten
Sharks verabschieden sich in die Sommerpause - Mit dem Duell gegen die EA Schongau endet am Sonntagabend die Saison für den ESC Kempten
(BLL)  Es geht um nichts mehr für beide Teams im letzten Spiel im Kemptener Eisstadion, die EA Schongau hat den Klassenerhalt mit 27 Punkten sicher, während der vierte aus Buchloe noch maximal auf 26 Punkte kommen kann. Kein Druck mehr für die Mammuts also. Für die Allgäuer war der Zug Richtung Aufstieg schon seit ein paar Spielen abgefahren, jetzt geht es nur noch darum sich vielleicht noch mal mit einer Überraschung, einem Sieg von den Fans zu verabschieden. Für die Zuschauer gilt es dem Spiel noch einen würdigen Rahmen zu verleihen das hat sich die Mannschaft auf jeden Fall verdient.
Auch wenn es zuletzt nicht mehr gereicht hat den starken Gegnern Paroli zu bieten so darf man den Kemptenern durchaus attestieren eine starke Saison gezeigt zu haben. Tolles Eishockey mit begeisternden Spielen. Volles Stadion beim Hockey Classic gegen Ulm, das Spiel der Herzen für den kleinen Elias, alles Highlights die man in der Illermetropole auf die Beine gestellt hat. Und auch sportlich waren viele tolle Ereignisse dabei. In der Vorrunde die klaren Derbysiegen gegen Pfronten und Wörishofen, die dramatischen Spiele gegen die Topteams aus Burgau und Ulm. 3 Derbysiege in vier Spielen gegen den langjährigen Bayernligisten Buchloe, Die einzige Heimniederlage musste der Bayernligist Geretsried gegen Kempten einstecken. Und so werden die Sharks auch für immer das letzte Team bleiben das dort in dem offenen Stadion gewonnen hat. Die Riverrats bekommen in diesem Sommer wieder ein Dach. Auch die so hoch gehandelten Hassfurter mit ihren vier Kontingentspielern wurden mit einem zweistelligen Päckchen wieder nach Hause geschickt. Und der ESC war das einzige Team das in der Transferperiode nicht nochmal ordentlich auf dem Spielermarkt zugeschlagen hat um sich zu verstärken.
Das letztendliche Ergebnis in der Verzahnung zeigt auch eindeutig die Stärke der Bayernliga, alle drei Vereine aus Bayerns höchster Spielklasse haben den Klassenerhalt geschafft.
Wollen die Sharks also in der nächsten Saison wieder angreifen und erneut um den Aufstieg mithalten gilt es für die Verantwortlichen einiges zu tun. Aber dafür ist der Vorstand um Florian Ecker und Markus Kubena ja bekannt, es wird mit Sicherheit wieder eine schlagkräftige Truppe auf dem Eis stehen. Der Sommer ist lang und es sind wieder Neuigkeiten zu erwarten.
Am Sonntag gilt es nun gemeinsam Abschied zu feiern, zwischen Zuschauern und Spielern gibt es ja viele Freundschaften so dass der Abend bestimmt bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingt.
  
    
EC Lauterbach
Luchse freuen sich aufs Hessenderby
(RLW)  Es ist Derbyzeit in der Qualifikationsrunde zur Regionalliga West. Die Lauterbacher Luchse empfangen am Sonntag um 18:00 Uhr im Steinigsgrund die U25 Vertretung der Löwen Frankfurt.
Es ist bereits das fünfte aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Spielzeit, jedes Team konnte je ein Heim- und ein Auswärtsspiel für sich entscheiden. Es deutet also alles auf einen spannenden Abend hin. Zuhause gab es einen 6:1 Sieg und eine knappe 2:3 n. V. Niederlage, in Fankfurt hat man ebenfalls 6:1 gewonnen und musste eine 2:5 Niederlage hinnehmen.
Während die Luchse mit 4 Siegen aus 4 Spielen die Qualifikationsrunde dominieren, haben die Löwen bereits zwei Niederlagen einstecken müssen. Gegen die Eisadler Dortmund gab es eine 4:7 Heimpleite, bei TuS Wiehl ging man mit 0:8 unter. Zuhause konnten die Löwen 4:2 gegen Wiehl gewinnen.
Vor dem Derby geht es für die Lauterbacher Luchse am Freitag um 20:00 Uhr erst noch nach Bergisch Gladbach. Die Real Stars haben am letzten Spieltag der NRW Landesliga noch das Ticket zur Qualifikationsrunde gezogen, mit überraschenden 8:5 Erfolg bei den bis dahin ungeschlagenen Pinguine aus Wiehl.
Bisher gab es für die Real Stars zwei Niederlagen, jeweils 1:3 zuhause gegen Dortmund und auswärts bei der Grefrather EG.
  
    
EHC Neuwied Bären
Billigmann: Play-off-Fieber hat die Jungs gepackt
(RLW)  Das Gesicht von Christian Neumann ist schmerzverzerrt und gleichermaßen vor Anstrengung gezeichnet, als er nach einer Viertelstunde von einem Marathonwechsel am Dienstagabend im fünften Viertelfinalspiel der Neuwieder Bären auf die Spielerbank zurückkehrt. Knapp zwei Minuten lang rackerte der EHC-Verteidiger in doppelter Unterzahl, warf sich in einen Schuss nach dem nächsten, dürfte von dieser intensiven Einheit mindestens einen blauen Fleck davongetragen haben. Aber diese verdrängen die Bären in diesen Tagen. Sie sind die Trophäen eines aufopferungsvollen Kampfes gegen die Dinslakener Kobras, der zum deutlichen 7:1-Erfolg und die Mannschaft in die nächste Runde der Play-offs in der Eishockey-Regionalliga West brachte. „Die Einstellung hat zu 100 Prozent gepasst. Das Play-off-Fieber hat die Jungs gepackt. Sie haben die Leistung abgerufen, die der EHC zeigen kann und für die wir bekannt sind“, freute sich Teammanager Carsten Billigmann.
Dafür wurde es auch allerhöchste Zeit. Zeigte Dinslaken im Verlauf der Serie eingangs mehr Biss, so entschieden die Deichstädter mit ihrer besten Leistung just in der entscheidenden Partie das Viertelfinale für sich und freuen sich jetzt auf eine Fortsetzung der Saison in der Runde der letzten vier mit mindestens drei und maximal fünf Begegnungen gegen Titelverteidiger Herforder EV. Am Freitagabend beginnt die Serie ab 20.30 Uhr in Herford, Spiel zwei steigt am Sonntag ab 19 Uhr im Neuwieder Icehouse.
Während sich Dinslaken in die Sommerpause verabschiedet (Trainer Milan Vanek: „Wir hatten vor dem fünften Spiel gesagt: ,Am Dienstag fahren wir nach Neuwied, am Freitag zum Halbfinale nach Hamm.‘ Nein, wir fahren Freitag in den Urlaub“), trifft Neuwied zum Höhepunkt der fünften Jahreszeit genau auf die Mannschaft, gegen die man in den beiden zurückliegenden Spielzeiten ausschied. „Wir haben unser Minimalziel für diese Saison mit dem Halbfinaleinzug erreicht. Der Druck wird jetzt etwas weniger und wir können befreiter aufspielen“, sagt Billigmann, der genau weiß, dass die Bären gegen die Ice Dragons nur bestehen können, wenn sie sich so präsentieren wie am Dienstag. Spiel fünf gegen Dinslaken gibt ihm Zuversicht: „Wir sind aufgewacht mit unseren Tugenden und haben in unser Spiel gefunden. Herford brauchte gegen Soest ja nur drei Spiele und hatte nun eine Woche Pause – mal schauen, was passiert.“
Der Hauptrundenzweite spielt gegen den Hauptrundendritten. Das verspricht gutklassiges Eishockey. „Herford gegen Neuwied besaß in dieser Saison einige Male Oberliga-Niveau“, erinnert sich der EHC-Manager. „Wir haben zwar drei von vier Hauptrundenpartien verloren, aber in den Play-offs beginnt alles bei null.“
Mit nur sieben etatmäßigen Stürmern, die über Regionalliga-Erfahrung verfügen, musste der EHC teilweise gegen Dinslaken auskommen. Beim zuletzt grippekrank ausgefallenen Deion Müller kann man davon ausgehen, dass er wieder einsatzfähig ist und seine wichtige Qualität in Neuwieder Spiel einbringt. Sven Schlicht könnte im Verlauf der Serie unter Umständen ebenfalls wieder eine Rolle spielen. „Vielleicht ab Spiel drei“, sagt der noch am Handgelenk verletzte Angreifer. Will heißen: Je länger die Serie, desto besser die Voraussetzungen für die Bären. Nicht nur wegen der Erfahrungen aus Spiel fünf gegen Dinslaken. „Wir haben am Dienstag gezeigt“, so Billigmann, „dass wir auch für Herford gefährlich sein können, wenn alle alles geben. Und wenn Sven und Deion dann eventuell auch noch zurückkehren, sind wir sogar sehr gefährlich.“
Herford machte in seinem Viertelfinale gegen die Soester EG kurzen Prozess und entschied die Serie mit 3:0 für sich. Wie vor jedem Spiel gegen den HEV, fallen auch diesmal wieder unweigerlich die Namen Killian Hutt und Benjamin Skinner, die gemeinsam mit Neuwieds Michael Jamieson das Topscorer-Trio der Liga bilden. „Es kommt darauf an, ihre Reihe so gut wie möglich kaltzustellen. Das wird eine große Aufgabe“, weiß Billigmann.
  
    
Grefrather EG
Freitag “Heimspiel” auf fremdem Eis - Samstag letztes Heimspiel der Saison
(LLW)  Nicht nur der derzeitige Karneval am Niederrhein, auch der Spielplan der Grefrather EG am kommenden Wochenende mag manchem ein wenig "verrückt" vorkommen: Da sich bei den Terminplanungen für die Aufstiegsrunde zwischen der GEG und den Dortmunder Eisadlern kein geeigneter Termin in Grefrath finden ließ, waren die Blau-Gelben schließlich gezwungen nach Dortmund auszuweichen. So bestreitet das Team von der Niers am Freitag, 01. März sein “Heimspiel” im Eissportzentrum Westfalen. Erstes Bully ist um 20.00 Uhr.
“Natürlich hätten wir uns und den Fans gerne die Reise ins Ruhrgebiet erspart, aus organisatorischen Gründen war dies jedoch die bestmögliche Lösung” so Andre Göbels, Sportlicher Leiter der GEG.
Dass der Heimvorteil somit an die eigentlichen Gäste wandert muss zumindest sportlich nicht unbedingt ein Nachteil sein: “Wir sind in Dortmund Außenseiter, die Eisadler müssen das Spiel machen. Das liegt uns.” so Karel Lang vor der Begegnung am Freitag.
In beiden Aufeinandertreffen der Vorrunde siegte sowohl Grefrath als auch Dortmund jeweils einmal mit einem Tor Unterschied. Vieles spricht also dafür, dass es auch diesmal ein äußerst spannendes Kräftemessen werden könnte.
Nur knapp 24 Stunden später, erwartet das Team von der Niers am "Nelkensamstag" (2. März, 19.30 Uhr) die Löwen Frankfurt bereits zum letzten Heimspiel der Saison im Grefrather EisSport & EventPark. Für den Regionalligisten aus Hessen ist die Begegnung dabei fast schon so etwas wie ein Schicksalsspiel um den Klassenerhalt, während die Feuervögel in der Rolle des Underdogs zur Stelle sein wollen, wenn die Löwen Schwächen zeigen sollten.
Karel Lang: “Die Jungs haben einen Riesen-Spaß daran, gegen starke Gegner zu spielen. Wir werden auch hier noch einmal alles versuchen, damit die Punkte an der Niers bleiben”.
Bei der GEG ist man “jeck” auf die letzte Heimbegegnung, nach dessen Ende ebenfalls der von den Zuschauern und Fans per Abstimmung ermittelte “Spieler der Saison” gekürt werden wird. Für alle kostümierten Besucher des Spiels gelten diesmal vergünstigte Eintrittspreise von 4 Euro. Verkleidete Kids und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren erhalten sogar freien Eintritt.
  
    
ELV Niesky
Erneut Auswärtsspiel im Norden
(RLO)  Für ihr letztes Auswärtsspiel in dieser Saison müssen die Tornados noch mal eine lange Reise antreten. Am Samstag, den 02.03.2019 sind Sie zu Gast beim EC Nordhorn. Das Spiel in der Eissporthalle -Grafschaft Bentheim- Am Sportpark 11, in 48531 Nordhorn, beginnt um 19:00 Uhr. Ihre ersten Spiele in der Verzahnungsrunde -gegen FASS Berlin und die Jadehaie aus Sande- haben die Gastgeber bereits gewonnen. Das heißt, es wartet eine schwere Aufgabe auf die Nieskyer Cracks.
Am Sonnabend wird Trainer Jens Schwabe voraussichtlich mit 13 Spielern + 2 Torhütern nach Nordhorn fahren. Verletzungsbedingt fehlen Torfrau Ivonne Schröder, Robert Bartlick, Lucas Wehlam, Andreas Brill und Vincent Dudda. Auch Sven Becher wird nicht dabei sein.
  
    
Schönheider Wölfe
Schönheider Wölfe mit Doppel-Auswärts-Wochenende
(RLO)  Das kommende Wochenende in der Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost könnte zumindest in der Gruppe 2 schon eine kleine Vorentscheidung darüber bringen, welche Teams sich weiter Hoffnung auf den Gruppensieg machen dürfen. Aktuell die besten Karten haben die Schönheider Wölfe, welche zunächst am Samstag, dem 02.03.19, um 16:30 Uhr zum letzten Derby der Saison bei den Chemnitz Crashers antreten. Keine 24 Stunden später sitzt das Team von Trainer Sven Schröder schon wieder im Bus, wenn es am Sonntag, dem 03.03.19 nach Niedersachsen geht, wo die Erzgebirger ab 18:00 Uhr auf die gleichfalls noch ungeschlagenen Salzgitter Icefighters treffen. 
Während die Wölfe am Samstag in Chemnitz versuchen werden, mit kühlem Kopf und spielerischer Qualität auch das sechste und letzte Derby in dieser Spielzeit zu gewinnen, bekommt es der Regionalliga-Ost-Meister am Sonntag mit einem völlig unbekannten Gegner zu tun.
Die Salzgitter Icefighters, welche von Ex-Bundesliga-Profi Radek Vit gecoacht werden, schlossen die Meisterschaft in der Regionalliga Nord, mit elf Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten Hamburg, auf dem dritten Rang ab. Aktuell beste Scorer in der Verzahnungsrunde sind der gebürtige Wolfsburger Thomas Herklotz (2 Tore/2 Assists), der Lette Viktors Ponatovskis (1/2) und der Tscheche Petr Binias (1/2). Im Tor steht mit Dennis Korff ein 27-Jähriger, welcher auch schon in Adendorf, Hannover und Braunlage Oberliga-Erfahrungen nachweisen kann. Aufgrund dessen, dass in der Regionalliga Nord etwas anders mit den erlaubten Kontingentstellen umgegangen wird, wonach es keine Einschränkungen für kontingendpflichtige EU-Angehörige gibt, stehen im Kader von Salzgitter insgesamt drei Letten, ein Tscheche, ein Slowake und ein Ukrainer. Ein paar mehr Informationen sind aber über die Icefighters dann doch in Schönheide durchgesickert, wonach das Team um Kapitän Justin Spenke defensiv robust und stabil agiert und über schnelle Konter den Torerfolg sucht. Diese Konterstärke der Harzvorländer haben auch die Chemnitz Crashers in ihrem ersten Spiel der Verzahnungsrunde schmerzlich erfahren müssen, als Salzgitter doch überraschend deutlich mit 8:2 im Küchwald gewinnen konnte. Letzten Sonntag beim Heimspiel gegen den Hamburger SV war es beim 2:1 für die Icefighters doch schon deutlich enger. Bevor jedoch das vermeintlich erste Endspiel um den Gruppensieg zwischen Salzgitter und Schönheide über die Bühne geht, konzentrieren sich die Wölfe zunächst auf das Spiel am Samstag in Chemnitz. Nach dem Derby vom letzten Samstag im Wolfsbau wurde viel diskutiert, geschrieben oder geäußert, denn die doch sehr harte Spielweise der Crashers fiel letztendlich nicht nur dem MDR auf, welcher die Thematik doch häufiger in der Livestream-Übertragung angesprochen hat. Auf Ansinnen der Schönheider Wölfe hat nun auch der Sächsische Eishockeyverband reagiert und wird das Spiel am Samstag in Chemnitz unter Verbandsaufsicht stellen und im Vier-Mann-System leiten lassen.
Für Wölfe-Coach Sven Schröder kein Problem, wird sich sein Team in beiden Spielen nur auf sich verlassen und die eigenen Qualitäten in die Waagschale werfen. „Generell müssen wir wieder einfacher in unserer Spielanlage werden; wenn wir am kommenden Wochenende mit unserem gewünschten Ziel rausgehen wollen. Im letzten Spiel haben wir es dem Gegner durch zu komplizierte Spielweise zu einfach gemacht. Uns hat die Konsequenz und Zielstrebigkeit gefehlt. Wir wollen in beiden Spielen wieder unsere Qualitäten einsetzen, mit Tempo und Konsequenz spielen und dabei einfach bleiben. Für Chemnitz geht es am Samstag um die Ehre, im letzten Saison-Derby doch noch was gegen uns zu reißen und die Icefighters aus Salzgitter wollen an ihrer derzeitigen Erfolgsserie festhalten. Aus Salzgitter sind mir viele Spieler bekannt und ich kenne ihre Qualitäten. Letztendlich müssen wir aber unsere Leistung bringen, clever und abgezockt sein, um am Ende in unserer Gruppe für eine kleine Vorentscheidung zu sorgen.“ Für alle Wölfefans, die nicht zu den beiden Auswärtsspielen fahren können, wird sowohl in Chemnitz als auch in Salzgitter ein Livestream via Facebook angeboten. Das Derby am Samstag ist auf der Facebook-Seite von Chemnitz Fernsehen unter https://www.facebook.com/chemnitzfernsehen zu sehen. Die Partie aus Salzgitter kann, mit freundlicher Unterstützung von Guntram Fröbel und seinem Team von Palmstreetstudios, über unsere Facebook-Seite https://www.facebook.com/schoenheiderwoelfe/ live mitverfolgt werden.
  

     
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Donnerstag 28.Februar 2019
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