Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Nach Stürmer Carsten Gosdeck, der die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, ist Torhüter Patrik Ceverny, den es in die DEL zieht, der zweite Abgang bei den Wohnbau Moskitos
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Mit Stürmer Jon Matsumoto steht der nächste Abgang der Sauerländer fest, während wohl Verteidiger Daine Todd auch in der nächsten Saison für die Roosters auflaufen wird
 
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 1.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Bezirksliga Bayern.



    
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin vervollständigen hochkarätiges Teilnehmerfeld
(DEL)  DEL-Rekordchampion Eisbären Berlin ist der vierte und damit letzte Teilnehmer des 14. Int. Dolomitencups. Weitere Teilnehmer sind der SC Bern, Valerenga Oslo und Titelverteidiger Augsburger Panther. Der Dolomitencup findet vom 16. – 18. August 2019 in Neumarkt (Südtirol) statt.
Mit den Eisbären Berlin konnten die Veranstalter des Internationalen Dolomitencups den siebenfachen DEL- Meister und somit Rekordchampion als vierten Teilnehmer unter Vertrag nehmen.
Der Vizemeister vom Vorjahr zählt zu den beliebtesten Eishockeyvereinen Europas. Heuer wollten im Grunddurchgang im Schnitt rund 12.000 Zuschauer die Heimspiele der Eisbären sehen, damit war Berlin die Nummer 1 in Deutschland. Die Beliebtheit kommt nicht von ungefähr: Sieben Mal konnten die Berliner die DEL- Meisterschaft gewinnen, 2008 wurden sie Pokalsieger. In der früheren DDR gewannen die Berliner sogar 15-mal die Meisterschaft.
Auch international kann der Klub Erfolge vorweisen: Das europäische Klubturnier European Trophy gewannen die Eisbären 2010. Beim Spengler Cup in Davos holte sich der DEL- Verein 2005 Platz drei. Mit der Teilnahme am Dolomitencup wollen die Eisbären die internationale Erfolgsgeschichte weiterschreiben und sich im Hochsommer den nötigen Schliff für die kommende Saison holen. Dank der Anschutz Entertainment Group wird auch die Zusammenarbeit mit den Los Angeles Kings in der NHL weiter vorangetrieben werden.
Die Eisbären Berlin treffen beim Dolomitencup auf den fünfzehnfachen Schweizer Meister SC Bern, auf Norwegens Rekordchampion Valerenga Oslo und auf Dolomitencup-Titelverteidiger Augsburger
Panther.
Der Internationale Dolomitencup findet vom 16.- 18. August in der Würtharena in Neumarkt
(Südtirol) statt.
  
    
Deggendorfer SC
DSC trifft zum Abschluss der Hauptrunde auf die Heilbronner Falken
(DEL2)  Zum Abschluss der Hauptrunde der diesjährigen DEL2-Spielzeit erwartet  
der Deggendorfer SC am Sonntagabend auf heimischem Eis die Heilbronner  
Falken.
In den bisherigen Aufeinandertreffen der Baden-Württemberger gab es  
Tore satt und waren somit auf höchstem Unterhaltungsniveau für die  
Zuschauer. Die ersten beiden Partien gingen jeweils an den DSC. Mit  
jeweils 7:5 bezwangen die Deggendorfer Kufencracks die Falken, die  
jedoch im dritten Spiel selbst gehörig zurück schlugen. Mit 9:1  
schickten die Heilbronner damals mit einer bösen Packung nach Hause.
Für die Falken geht es am letzten Hauptrunden-Wochenende noch um viel.  
Mit 73 Punkten bekleiden sie aktuell den siebten Tabellenplatz der  
DEL2 und hätten vor dem Wochenende die besten Karten in den  
Pre-Playoffs. Allerdings trennen Heilbronner vor dem Start in die  
letzten beiden Partien nur fünf Punkte vom zehnten Platz und damit von  
der schlechtesten Ausgangsposition in den Pre-Playoffs. Es darf also  
erwartet werden, dass es ein Spiel mit viel Tempo wird, da auch der  
Deggendorfer SC am letzten Wochenende der Hauptrunde nicht  
zurückstecken und sich bestmöglich auf die anstehenden Playdowns  
vorbereiten will. Speziell nach den knappen Niederlagen gegen  
Kaufbeuren und Bad Tölz will das Team von Trainer Kim Collins wieder  
Zähne zeigen und sich mit einem Erfolg aus der diesjährigen Hauptrunde  
verabschieden. Spielbeginn am Sonntagabend in der Festung an der Trat  
ist um 18:30 Uhr.
  
    
Tölzer Löwen
Spannende Ladies Night in Bad Tölz
(DEL2)  Gründe, die weeArena Bad Tölz am Freitagabend (19:30 Uhr) zu besuchen, gibt es genug: Auch in der Löwen-Tabellenregion ist noch Spannung geboten. So brauchen die Buam noch einen Punkt, um Platz 12 und damit das Heimrecht in der ersten Playdown-Runde zu sichern. Ein heißer Tanz ist gegen den potenziellen Abstiegsrunden-Gegner aus Freiburg garantiert. Es geht nicht nur um den begehrten zwölften Tabellenplatz. Es geht auch um ein Zeichen für die bevorstehenden Playdowns. Allen weiblichen Besuchern bieten die Löwen zum letzten Hauptrunden-Heimspiel eine besondere Aktion: Die Ladies Night ist ausgerufen, etliche Schmankerl warten auf die sportbegeisterten Damen. Kasse 5 ist dabei ausschließlich für die weiblichen Besucher reserviert. Alle Infos gibt´s auf der Löwen-Homepage. Der EHC Freiburg kommt mit abwechslungsreichen Ergebnissen im Rücken nach Bad Tölz. Siege und Niederlagen wechselten sich in letzter Zeit ab. Trainer Jan Melichar, der für Leos Sulak übernahm, arbeitet weiter an der schwächelnden Offensive. 129 eigene Tore sind Liga-Tiefstwert, besonders abhängig ist das Team von Topscorer Niko Linsenmaier. Er ist an fast 40% aller Tore beteiligt, hat bislang 48-fach gepunktet. Im Kader der Breisgauer finden sich derzeit fünf Kontingentspieler. Nur Verteidiger Radek Havel ist bereits seit Saisonbeginn in Freiburg. Antti Kauppila, Brad McGowan, Josef Mikyska und Jozef Balej kamen später hinzu. Anfällig ist Freiburg besonders bei den Special-Teams. Sie haben statistisch den zweitschwächsten Wert in dieser Kategorie. Bei den Löwen ist die Laune dagegen gut. Drei Siege in Folge - unter anderem gegen die Top-Teams aus Weißwasser und Ravensburg - machen sich kurz vor der entscheidenden Saisonphase gut. "Wir arbeiten auch im Training sehr hart. Morgen ist ein sehr wichtiges Spiel. Wir brauchen harte Arbeit, direkt von Beginn an. Wir wollen nicht zurückliegen, wie zuletzt. Wir werden bereit sein", versprach Scott Beattie im Vorfeld des Freitagsspiels. Auch das Verletztenlager hat sich in den letzten Wochen gelichtet, so ist mittlerweile auch Philipp Schlager wieder ins Training eingestiegen. Ein Einsatz am Wochenende wäre allerdings ein zu großes Risiko. Dennoch werden die Buam wieder vier Sturmreihen zur Verfügung haben - für Coach Beattie ein entscheidender Grund für die Erfolge der letzten Spiele: "Ich denke das ist ausschlaggebend. Die Jungs bekommen mehr Verschnaufpausen. Es macht einen großen Unterschied".
  
    
EV Landshut
Tradition trifft Deko-Revolution - Logo und Spieler des EV Landshut gibt es ab Sonntag als KUNSTKACHELN
(OLS)  Die Fans des EV Landshut können ihre Lieblingsspieler ab Sonntag in ganz besonderer Form mit nach Hause nehmen. Zum Derby gegen die Eisbären Regensburg (18 Uhr im Eisstadion am Gutenbergweg) gibt es den kompletten Kader des Eishockey-Oberligisten und das Logo des Traditionsvereins auf KUNSTKACHELN zu kaufen. Das ist die Deko-Revolution des Landshuter Fotografen und Unternehmers Philip Reichwein: Ein magnetisches, quadratisches Wandbild aus hochwertigem Aluminium (Format: 10x10 Zentimeter) in edler Optik mit wasser- und wetterfestem Aufdruck in brillanten, langlebigen Farben, das für die Raumgestaltung und als Untersetzer verwendet werden kann. Am Donnerstag haben EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke und die KUNSTKACHEL-Gründer Philip Reichwein und Eva Gürtler den offiziellen Startschuss für die Kooperation gegeben.
„Für den EVL wird unsere KUNSTKACHEL zur FAN-KACHEL“, sagte Philip, der das Produkt im vergangenen Jahr mit seiner Freundin und Geschäftspartnerin Eva entwickelt hat. Am Sonntag gibt es die Kachel mit dem EVL-Logo im Fan-Shop zu kaufen. Die Spielermotive können vor Ort im Stadion oder im KUNSTKACHELN-Online-Shop bestellt werden. „Als Landshuter und Eishockey-Fans sind wir sehr stolz, den Traditionsverein EVL als multifunktionale Kunst präsentieren zu dürfen.“
EVL-Geschäftsführer Hantschke freut sich über das neue Angebot für die Clubanhänger: „Mit den FAN-KACHELN kann sich jeder seine Lieblingsreihen zusammenstellen und seine Wunschaufstellung auf dem Esstisch zurechtlegen, an den Kühlschrank pinnen oder an die mit Magnetfarbe gestrichene Wand hängen. Und gleichzeitig dienen die Spieler als praktische und spülmaschinenfeste Untersetzer für Getränke. So wird die Verbindung zwischen Fans und Team noch enger.“
Die FAN-KACHELN gibt es ab 12,50 Euro unter www.kunstkacheln.de zu kaufen. Außerdem können die Kunden dort eigene Motive hochladen und für die Ewigkeit auf KUNSTKACHELN drucken lassen.
  
    
Blue Devils Weiden
Platz 7 unter Dach und Fach bringen
(OLS)  Nach einem Wochenende ohne Punkte bekommen es die Blue Devils am Freitagabend mit den Höchstadt Alligators zu tun. In der Hans-Schröpf-Arena kann die Mannschaft von Trainer Ken Latta den 7. Tabellenplatz endgültig unter Dach und Fach bringen. Die Playoff-Teilnahme ist seit vergangenem Wochenende bereits sicher, nun steht nur noch die Frage im Raum, ob es in der ersten Playoffrunde erneut gegen den Ersten der Nord-Staffel, die Tilburg Trappers, oder den Zweiten der Nordgruppe (Hannover, Scorpions oder Indians) auf das Eis geht.
Am Sonntag reisen die Blue Devils zum Tabellenführer Peiting und werden wieder alles versuchen, um einen Favoriten ein Bein zu stellen.
Bei den Höchstadt Alligators läuft es alles andere als rund. Seit Anfang Dezember gab es lediglich fünf Siege (zwei davon nach 60 Minuten). In der Meisterrunde holten die Mittelfranken nur fünf Punkte. Am vergangenen Wochenende mussten die Alligators zu Hause eine 0:4-Niederlage gegen Landshut und auswärts gar eine 1:8-Klatsche in Peiting hinnehmen. Vor allem defensiv läuft es bei unserem nächsten Gegner alles andere als gut. Im Sturm ist der Aufsteiger weiter gut besetzt und hat vor allem mit Michal Petrak einen gefährlichen Einzelkönner in seinen Reihen.
Für die Blue Devils, die in der Meisterrunde noch nicht an die gezeigten Leistungen vor und um Weihnachten anknüpfen konnten, ein Gegner zur rechten Zeit?
Am Sonntag reisen die Blue Devils zum Tabellenführer nach Peiting und werden sich im Gegensatz zum Freitagspiel nicht um den Spielaufbau und die Puckkontrolle kümmern müssen. Gegen den Favoriten gilt die defensive Ausrichtung mit den schnellen Kontern über Tomas Rubes als Erfolgsrezept. Wie schon im Spiel gegen die Eisbären Regensburg reicht jedoch ein gutes Drittel gegen die Topteams der Oberliga Süd nicht aus, um ihnen ein Bein zu stellen. Dazu sind 60 Minuten mit hoher körperlicher Intensität und voller Konzentration gefragt. Dann, ja dann, ist auch in Peiting alles möglich.
Bei den Blue Devils fällt an diesem Wochenende neben Lukas Zellner auch Marco Pronath (Materialentfernung nach Hand-OP) aus. Des Weiteren fehlt Valentin Bäumler aus beruflichen Gründen. Der Einsatz von Michael Kirchberger entscheidet sich krankheitsbedingt erst kurzfristig.
  
    
TEV Miesbach
TEV erwartet die Eishackler
(BYL)  Am Freitag reist der TEV nach Peissenberg und bestreitet dort das vorletzte Auswärtsspiel der Verzahnungsrunde. Die Eishackler belegen nach 14 Spieltagen mit 9 Punkten den 10. Tabellenplatz. Diese 9 Punkte wurden in den Heimspielen gegen Königsbrunn, Klostersee und am Freitag vor einer Woche gegen Bad Kissingen geholt, wogegen man auswärts bisher leer ausging. Deshalb wird für das Team von Trainer Josef Staltmayr die Saison am 10. März beendet sein, eine Saison, mit der man nicht zufrieden sein kann. Strauchelnd startete der TSV in die Vorrunde und ebenso wie in die Verzahnungsrunde. Erst am 5. Spieltag gelang der erste Sieg gegen Königsbrunn. Über die Gründe wird gerätselt, sicherlich war auch das Verletzungspech ausschlaggebend, so ist für den stärksten Verteidiger, dem Tschechen Dominik Novak die Saison nach einer Knöchelverletzung bereits beendet. Ohne Druck möchte man sich nun anständig von seinen Fans verabschieden und wird deshalb insbesondere in den beiden verbleibenden Heimspielen nochmals Vollgas geben. Das Team um Kapitän Florian Barth möchte beweisen, dass es diese Saison unter Wert geschlagen wurde. Die erfahrenden Spieler wie die Barth-Brüder, Zink, Andrä, sowie die Top- Scorer Eichberger, Clairmont, Höfler und Hörndl samt Kollegen, werden nichts unversucht lassen, die Punkte in Peissenberg zu belassen.
Der TEV hat unter der Woche normal trainiert. Lediglich Matthias Stumböck pausierte, bei dem die alte Verletzung wieder Sorgen bereitet, sowie Florian Feuerreiter Anfang der Woche aufgrund einer Grippe. Sein Einsatz ist jedoch nicht gefährdet, sodass der Kapitän wieder in die Reihe mit Florian Gaschke und Maxi Meineke rutscht. Ansonsten ist die Vorfreude auf das Saisonfinale groß: „ So eng, so spannend und wir haben es selbst in der Hand, deshalb möchten wir in Peißenberg unbedingt gewinnen, dann hätte das Heimspiel gegen Grafing schon vorentscheidenden Charakter, was für die Zuschauer zusätzlich attraktiv wäre,“ erklärt Routinier Sebastian Deml. Fest steht mittlerweile, dass Trainer Peter Kathan das Team bis Saisonende betreuen wird und wohl auch darüber hinaus wie der 2. Vorstand berichtet: „ Wir sind in guten Gesprächen, dass er Trainer bleibt.“ Kathan sieht das ähnlich. „Eigentlich wollte ich nach dieser Saison eine Pause machen, aber der Einstieg war jetzt perfekt“, sagt der 37-Jährige. Somit wird der Vertrag von Simon Steiner, der seit dieser Woche wieder arbeitet, nicht verlängert. Steiner betont, dass die Trennung im Guten erfolgt und er auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bei einem größeren Verein ist. Zudem gab der Verein bekannt, dass ab März der 24-jährige Österreicher David Keckeis im Zuge seines dualen Sportmanagementstudiums die nächsten beiden Jahre die Geschäftsstelle unterstützen wird und dies als wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung sieht. So sind die Weichen für den administrativen Bereich bereits gestellt, die sportlichen Weichen möchte Trainer Kathan samt Team in Peissenberg stellen. Spielbeginn ist am Freitag um 19.30 Uhr.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Erster Matchball - Black Hawks können mit einem Punkt heute in Fürstenfeldbruck Bayernliga klar machen
(BYL)  Noch zwei Spiele haben die Passau Black Hawks in der Verzahnungsrunde der Bayernliga vor und auf dem Schläger. Sechs Punkte sind also noch zu vergeben und mindestens einen davon brauchen die Passauer um den Sack zu zumachen.
Zweimal schon mussten die geplanten Auswärtsspiele im offenen Eisstadion  in Fürstenfeldbruck witterungsbedingt abgesagt werden. Im dritten Anlauf, am heutigen Freitagabend, sollte es aber klappen. Um 20:00 Uhr ist „Bully“ in FFB und damit der Auftakt zu ganz harten 60 Minuten für die Mannschaft von Oliver Vöst. Fürstenfeldbruck hat sich ein wenig als Angstgegner für die Habichte gemausert. Vor drei Jahren gab es im offenen Rund eine bittere 3:10 Pleite. Auch im Hinspiel der Runde taten sich Kössl & Co. trotz eines 3:1 Sieges sehr schwer gegen die Brucker. Das darf und sollte der Mannschaft Warnung genug sein. Für die „Crusaders“, wie sich der EV Fürstenfeldbruck als Beinamen nennt, ist die Saison eigentlich gelaufen. Sie werden in der nächsten Saison wieder in der Eishockey-Landesliga auflaufen. Für sie war das Erreichen der Verzahnungsrunde schon ein großer Erfolg und können somit jetzt ganz befreit aufspielen. Sechs Punkte stehen aktuell auf deren Konto, auf Passauer Seite sind es 26 Zähler. Zuletzt zeigte die Mannschaft aus Oberbayern aber was in ihr steckt. Überraschend, aber völlig verdient, schickten sie den ERV Schweinfurt mit 1:5 nach Hause und hielten auch beim Spitzenreiter Pfaffenhofen trotz eines 6:8 lange sehr gut mit.
Für Passau`s neuen Coach Vöst somit die wohl heikelste Aufgabe in seiner jungen Ära an der Bande der Black Hawks. Auch deshalb, weil der Kader durch kranke und angeschlagene Spieler zuletzt sehr dünn war. Vöst hofft aber darauf, dass diese Spieler wieder zurückkommen. „Wir haben auch in Schweinfurt mit der kleinen Truppe ganz gut gespielt, doch es verpasst die Tore zu machen. Das müssen wir in Fürstenfeldbruck besser machen!“ weiß Vöst. Die äußeren Bedingungen spielen für ihn keine Rolle „das muss jeder Spieler ausblenden, da gibt es keine Ausreden!“.
An einen Showdown zwei Tage später in der Passauer EisArena gegen den EV Moosburg will im Lager der Passauer keiner so wirklich denken. „Wir spielen in Fürstenfeldbruck auf Sieg und wollen den Sack zu machen und die Mission Bayernliga schon am Freitag erfüllen!“ gibt sich auch der Passauer Pressesprecher Oliver Czapko optimistisch.  
Das letzte Heimspiel in dieser Saison tragen die Passau Black Hawks am Sonntag um 18 Uhr in der Passauer EisArena gegen den EV Moosburg aus. Tickets erhalten Sie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. -czo
  
    
EA Schongau
EA Schongau – Saisonabschluß im Allgäu
(BYL)  Bei den Sharks aus Kempten wird die EA Schongau ihre Saison 2018/19 abschließen. Und schon ab Sonntag hat die EAS kein eigenes Eis mehr, stehen im Stadion heuer wichtige Reparaturarbeiten an,  die ein frühes Ende der Eiszeit erfordern( u. a. muß der Kanal in dem die Kühlleitungen zur Piste verlaufen dringend erneuert werden, nachdem Schäden im Mauerwerk festgestellt wurden ).
Bleibt aber die Frage, was geschieht mit der ausgefallen Partie gegen Amberg ?
Amberg sollte ja am Freitag vor einer Woche in Schongau antreten, sagte die Partie aber kurzfristig ab, da sie zum Zeitpunkt der Abreise kein spielfähiges Team (Mindeststärke ist 9 Feldspieler!) aufbieten konnten.  
Der straffe Zeitrahmen machte einen Ersatztermin für das Nachholspiel schwierig, denn Amberg muß heute schon ein Nachholspiel in Buchloe (damals sagte Buchloe kurzfristig ab)  bestreiten und am Sonntag ist die Verzahnung definitiv beendet – dafür wurden sogar alle Anfangszeiten am Sonntag auf die gleiche Anfangszeit gelegt – ein Nachholen nach dem Ende der Runde am 03.03. macht daher keinen Sinn. Und einen der angebotenen Termine unter der Woche wollten die Oberpfälzer nicht eingehen – bleibt also nur noch eine Wertung. Diese steht aber aktuell noch aus.
Da aber am Samstagabend  die Eiszeit im Schongauer Stadion endet, ist eines sicher, die EAS beschließt die Saison 2018/19 auf fremden Eis - beim ESC Kempten.  Und da es keine „wenn und aber“ geben darf, um absoluten Planungssicherheit für die neue Saison zu haben,  muß die EAS auch im letzten Spiel  der Saison versuchen zu punkten.
Leicht wird das mit Sicherheit nicht, die Gastgeber die eindrucksvoll mit einem 7 : 4 Erfolg in Geretsried in die Runde starteten, sind zwar inzwischen aus dem Rennen, was die Aufstiegsplätze zur Bayernliga  betrifft, wollen sich aber dennoch vor heimischen Publikum mit einem Sieg in die neue Saison verabschieden.  
Das Personal dazu haben die Sharks definitiv im Kader. Neben dem schwedischen Topscorer Adrian Kastel-Dahl (10 Tore / 9 Vorlagen) und dem Slowaken David Hornak (3/6) sind der Ex-Augsburger Patrick Weigant (8/10), Nikolas Oppenberger ( Vorjahr in Füssen / 7 Tore und 7 Vorlagen), sowie der Ex-Sonthofener Verteidiger Gregor Stein (3/6) die Aktivposten der Allgäuer.
Nach den zuletzt etwas ruppigen Partien wird die EAS das letzte Saisonspiel wohl nicht in Bestbesetzung bestreiten können, dennoch  drei komplette Blöcke wird Trainer Roman Mucha auch zum Abschluß der Saison 2018/19 aufbieten können. 
  
    
ERSC Amberg
Spiele in Buchloe und Haßfurt stehen auf dem Plan
(BLL)  Für den ERSC Amberg stehen an diesem Wochenende in der Bayernliga-Verzahnungsrunde zwei Auswärtsspiele auf dem Plan. Dabei geht es am heutigen Freitag zur Nachholbegegnung nach Buchloe – und unter Umständen ist am Sonntag nach dem Gastspiel in Haßfurt die Saison für die Wild Lions schon beendet.
Es steht zwar noch das Nachsitzen für die ausgefallene Begegnung bei den Schongauer Mammuts auf dem Programm, aber hier herrscht Uneinigkeit bei den Beteiligten. Die Amberger Terminvorschläge wurden abgelehnt, die von Schongau vorgegebenen Termine am letzten Dienstag oder Mittwoch waren von ERSC-Seite aus als nicht akzeptabel zurückgewiesen worden: „Unsere Spieler sind alle berufstätig. Wir können doch nicht verlangen, dass sie kurzfristig am Spieltag und danach Urlaub nehmen“, weist Obmann Chris Spanger auf die frühe Abfahrtszeit und das späte Zurückkommen weit nach Mitternacht unter der Woche hin. Eine Entscheidung war bislang nicht gefallen.
Nach den Ergebnissen des letzten Wochenendes steht fest, dass der ERSC nicht mehr unter die ersten drei in der Tabelle kommen kann. Dennoch wollen die Löwen sportlich alles Mögliche versuchen, um noch wenigstens auf den vierten Rang zu klettern. Den hat momentan der ESV Buchloe inne und der könnte heute, ab 20 Uhr, schon alles klarmachen. Das Hinspiel in Amberg haben die Löwen in schlechter Erinnerung, verloren unnötig mit 2:5 in den Schlussminuten, wobei Buchloe eine Strafzeitenflut gegen den ERSC letztendlich ausnutzen konnte. Insgeheim hofft ESV-Coach Alexander Wedel , dass sein Team um die Topscorer Alex Krafczyk, Marc Weigant und Michal Telesz noch den ESC Dorfen überflügeln könnte, was aber eine echte Überraschung wäre. Der „reguläre“ Termin dieser Partie wäre am 10.Februar gewesen, wurde aber kurzfristig von Buchloe wegen Erkrankungen abgesagt – da war der ERSC schon eine geraume Zeit mit dem Bus unterwegs. Welchen Kader Löwen-Coach Dirk Salinger diesmal aufbieten kann, ist noch offen. Fest steht aber, dass die Saison für Andreas Hampl, Daniel Krieger und Florian Wrobel schon seit letzter Woche beendet ist. 
Am Sonntag treten die Löwen um 18.30 Uhr beim ESC Haßfurt an. Die „Hawks“ stehen punktlos am Tabellenende der Verzahnungsrunde, weil sie beständig die Verbandsvorgaben für diese Runde ignorieren und regelmäßig vier anstelle der ausgeschriebenen zwei transferkartenpflichtigen Spieler eingesetzt haben. Trotz der Wertungen (5:0 Tore und drei Punkte für die Gegner) spricht man in Haßfurt immer noch vom „möglichen sportlichen Aufstieg“ und dem Wiedergutschreiben der abgenommenen Zähler. Das sehen Verband und die Konkurrenz natürlich anders, zumal Gegner der Hawks angesichts der zu erwartenden Wertung einige Prozent „rausgenommen“ hatten. Vilshofens Coach Vladimir Gomow umschrieb das so: „Die Spieler haben das im Kopf. Das ist einfach so“.  Der ERSC ging das Hinspiel in Amberg mit aller Seriosität an und gewann einen munteren Schlagabtausch verdient mit 7:5. Sportlich will man auch im Stadion „Am großen Anger“ die Punkte mitnehmen.
  
    
ESV Buchloe
Piraten brauchen ein kleines Wunder - ESV braucht am abschließenden Aufstiegsrunden-Wochenende zwei Siege und einen Ausrutscher der Konkurrenz
(BLL)  „Wunder gibt es immer wieder…“ So lautet eine Zeile aus dem wohl allseits bekannten Schlager. Und genau auf dieses Motto hoffen wohl auch die Anhänger des ESV Buchloe in diesen Tagen. Denn vor dem abschließenden Wochenende in der Aufstiegsrunde kann den Piraten eigentlich nur noch ein eben solches Wunder helfen, um noch auf Rang drei zu springen und so den Traum vom direkten Wiederaufstieg in die Bayernliga möglich zu machen. Nach der Niederlage vergangenen Sonntag gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Dorfen hat man es nämlich nicht mehr in eigener Hand und muss auf einen Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Grundvoraussetzung ist zudem auch, dass man die beiden letzten Heimspiele am Freitag ab 20 Uhr im Nachholspiel gegen Amberg und am Sonntag ab 18 Uhr gegen den Bayernligisten Geretsried zwingend gewinnen muss.
Auf die Frage, wie hoch ESV-Trainer Alexander Wedl noch die Chancen auf Platz drei sieht antwortete der Buchloer Coach direkt nach der bitteren Heimniederlage gegen Dorfen mit „Null Prozent“. Ganz so aussichtslos und unmöglich ist die Lage für die Gennachstädter zwar noch nicht, doch muss für das viel zitierte Wunder einiges zusammenkommen. Denn die Buchloer stehen vor dem Showdown in der Aufstiegsgruppe mit derzeit vier Punkten Rückstand auf den Dritten Dorfen und den Zweiten Schongau im Rennen um die Top Drei nicht wirklich gut da. Zudem weisen beide bisherigen Bayernligisten auch das deutlich bessere Torverhältnis auf, das bei Punktgleichheit entscheiden wird. Hierbei ist auch schon das gewertete Spiel gegen Haßfurt berücksichtigt, dass der ESV eigentlich letzten Freitag mit 2:8 verloren hatte. Da Haßfurt aber wie in der gesamten Runde zuvor auch hier wieder mit vier statt der erlaubten zwei Kontingentspieler angetreten war, bekommen die Piraten im Nachhinein die Punkte zugesprochen, was zwar vom BEV noch nicht offiziell bestätigt wurde, zuletzt aber immer erst Freitagvormittag bekanntgegeben wurde und somit wohl noch folgen wird.
Die Ausgangslage ist dann eigentlich schnell erklärt: Die Gennachstädter brauchen in ihren beiden Heimspielen unbedingt mit sechs Zählern die volle Punkteausbeute. Zudem darf Dorfen, die nur noch ein Spiel zu Hause gegen Vilshofen absolvieren müssen, nicht gewinnen. Auch den Tabellenzweiten Schongau könnten die Buchloer rein rechnerisch noch überholen, da auch die Mammuts genau wie Dorfen derzeit mit 27 Zählern genau vier Punkte vor dem ESV liegen. Doch dann dürften die Schongauer, die genau wie die Pirates noch zwei Partien auf dem Programm haben, ebenfalls nur lediglich einen einzigen Punkt beim Gastspiel in Kempten und im Nachholspiel gegen Amberg holen. Unter der Woche war zudem auch noch nicht klar, ob für das von Amberg wegen Krankheit abgesagte Spiel überhaupt ein Nahholtermin gefunden werden kann, oder ob es vielleicht sogar eine Wertung durch den Verband pro Schongau gibt. Geschieht letzteres wären die Mammuts definitiv nicht mehr einholbar für die Buchloer.
„Nachholspiel“ ist auch das passende Stichwort für das erste Alles-oder-Nichts-Duell der Freibeuter am Freitag gegen Amberg. Schließlich hätte die Partie gegen den ERSC bereits vor knapp drei Wochen stattfinden sollen. Doch damals mussten die Buchloer kurzfristig absagen, da man auf Grund eines Magen-Darm-Virus keine spielfähige Mannschaft zusammenbekam. Der Hauptrundenerste der Nordstaffel kann als derzeit Tabellenfünfter mit 17 Punkten im Aufstiegsrennen nicht mehr mitreden. Zehn Punkte sind in den drei Partien nicht mehr aufzuholen, sodass den Buchloern ein Sieg deutlich mehr bringen würde wie den Wildlions. Wenn es also wie im Hinspiel laufen würde, als die Buchloer 5:2 im Amberg siegten, hätte man im ESV-Lager also sicher nichts dagegen.
Vorausgesetzt man holt am Freitag tatsächlich den Dreier, würde es im Sonntagsmatch gegen den bereits vorzeitig geretteten Bayernligisten ESC Geretsried zu einem weiteren echten Finale kommen. Wenn zeitgleich Dorfen dann zu Hause auf den Tabellenletzten Vilshofen trifft, brauchen die Buchloer auch gegen den letztjährigen BEL-Viertelfinalisten Geretsried einen weiteren Dreipunkterfolg. Dass die Riverrats, die eine ziemlich souveräne Verzahnungsrunde gespielt haben, bereits den Klassenerhalt in der Tasche haben, muss dabei aber nicht unbedingt ein Vorteil sein. Denn der Gruppenerste kann somit befreit aufspielen und auch im Hinspiel zeigten die Oberbayern ihre Klasse, als die Piraten mit 2:10 die höchste Niederlage der Saison kassierten.
Dennoch stirbt die Hoffnung bekanntlich ja zuletzt, was nicht nur in diesem Match sondern auch am gesamten Wochenende das Motto der Buchloer sein dürfte, die somit aus dem Daumendrücken demnach gar nicht mehr herauskommen sollten, wenn das Wunder tatsächlich noch Realität werden soll. 
  
    
SC Forst
Saisonabschluß für Natue Boyz - Trainer Josef Bachmeier zieht sich zurück
(BKK)  Am kommenden Sonntag findet um 17:00 Uhr das letzte Saisonspiel für die Nature Boyz in der Landesliga Abstiegsgruppe E gegen den TSV Farchant statt. Gleichzeitig haben die Fans die letzte Möglichkeit, Trainer Josef Bachmeier an der Bande zu beobachten.
Für die Tabelle ist dieses Spiel völlig belanglos, denn der TSV Farchant wird selbst bei einer Niederlage nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt. Die Nature Boyz könnten bei einem Sieg den 2. Tabellenplatz behaupten, bei einer Niederlage und dem gleichzeitigen Sieg des SC Reichersbeuern würde am Ende der 3. Tabellenplatz in den Geschichtsbüchern stehen. Beide Mannschaften haben aber als Ziel ausgegeben, das Spiel siegreich zu gestalten zu wollen. Somit könnte sich ein munteres Spielchen entwickeln, verbunden mit der Hoffnung, dass alles in einem freundschaftlichen und fairen Rahmen bewegt, ohne dass sich ein Akteur verletzt. Trainer Bachmeier wird vermutlich diejenigen Spieler vermeht einsetzen, die in der laufenden Saison weniger Eiszeiten bekamen. Sicher nicht mitwirken werden die langzeitverletzten Akteure wie z. B.  Manuel Weninger, Sascha Zenzs oder auch Daniel Stöberl und Florian Deibler.
Trainer Josef Bachmeier zieht sich nach diesem Spiel aus dem Trainergeschäft vorerst zurück. Sepp hat sich in den beiden Jahren als Trainer sehr engagiert und war neben seinem Traineramt auch damit beschäftigt, Sponsoren zu finden, und auch Spieler nach Forst zu holen. So kamen speziell die "Peitinger" auf Vermittlung von Bachmeier nach Forst. Sepp Bachmeier braucht jetzt diese Auszeit, wie er sich äußerte. Sein Beruf und das Eishockey haben ihm viel Kraft und Nerven gekostet. Die Vorstandschaft und die Mannschaft dankt Josef Bachmeier für sein überdurchschnittliches Engagement und wünscht ihm auf diesem Wege nur das Beste für seine weitere Zukunft. Ich werde sicher das eine oder andere Spiel in der neuen Saison besuchen, so der Trainer zum Schluß.
Liebe Fans aus Forst und Umgebung, kommt am Sonntag ins Stadion und feiert mit der Mannschaft den Saisonausklang, anschließend gehts zum Faschingsabschluss. Auch der eine oder andere Akteur wird nicht mehr für Forst auflaufen, weil diese entweder ihre Karriere beenden, oder sich beruflich verändern.
  
    
SE Freising
Letzte Chance in Selb - Black Bears müssen gewinnen, um Abstiegsspiele zu vermeiden
(BLL)  Die Ausgangslage vor dem letzten Spiel der Abstiegsrunde in der Eishockey-Landesliga ist eindeutig: Freising ist Letzter mit 11 Punkten, Trostberg hat 12 und Selb 13 Punkte. Die Black Bears müssen also bei der 1b des Oberligisten VER Selb (Sonntag 18 Uhr) gewinnen, ein Punkt wäre auf Grund des schlechteren Torverhältnisses zu wenig. Nur so können die Jungs von Trainer Markus Knallinger doch noch die Abstiegsspiele in die Bezirksliga gegen den EV Bad Wörishofen nach dem Modus Best of Three verhindern.
Selb ist der einzige Gegner, gegen den die Bears in dieser Saison bei allen drei Aufeinandertreffen gewonnen haben. Aber die „Wölfe“ haben sich im Gegensatz zur Vorrunde, wo sie fast immer sehr hoch verloren, deutlich stabilisiert. Zwar wird der jungen Truppe von Coach Stefan Wegmann immer wieder unterstellt, sie würden, wenn es eng wird, schnell mal auf Spieler der Oberliga-Mannschaft zugreifen. Aber erstens spielen die fast immer zeitgleich in der Oberliga-Meisterrunde (so auch am Sonntag Abend) und zum anderen tritt die Selber „Zweite“ fast bei allen Spielen immer nur mit elf, zwölf Spielern an, also gerade zwei komplette Reihen, alleine das ist schon bewundernswert gegen Gegner, die drei oder vier Reihen haben.  Einer der Gründe für die Selber Leistungssteigerung ist der sehr starke junge Torwart Radek Uhrin, der ebenso wie alle seine Mannschaftskollegen einen deutschen Pass hat. Der andere ist das Motto: „Wölfe geben niemals auf.“ In der Abstiegsrunde konnten die Selber so auch jeden Gegner zu Hause besiegen – es fehlt nur eben noch Freising.
Die Bears siegten in der Vorrunde deutlich 11:3 und ebenso sicher, aber torarm 2:0, in der Abstiegsrunde gab es dann in der Weihenstephan Arena ein sehr glückliches 8:7 nach Penaltyschießen. Trotzdem spricht alles für einen Sieg der Freisinger, die letzten Spiele gegen Bad Aibling (6:1), und zwei Mal Waldkirchen (5:7 und 9:3) waren allesamt gut. Auch bei der Niederlage in Waldkirchen waren die Bears das bessere Team und scheiterten letztlich nur an ihrer eigenen Chancenschwäche. Beim letzten Spiel überzeugten dann vor allem die Schlüsselspieler Manuel Kühnl, Martin Dürr und Christian Birk im Angriff sowie Pavel Hanke und Armin Dünzl in der Verteidigung. Sollten diese gemeinsam mit den Kollegen noch einmal so eine Leistung wie in den vergangenen Spielen abrufen können, dann ist ein Sieg in Selb absolut realistisch. Und dann fände eine verkorkste Saison doch noch einen guten Abschluss. 
  
    
EV Moosburg
EVM gastiert zum Saisonfinale in Passau
(BLL)  Bei den Black Hawks Passau bestreitet der EVM am Sonntag sein letztes Saisonspiel. Da aus Gründen der Chancengleichheit alle Begegnungen zur gleichen Zeit beginnen, wurde das Match von 18.30 auf 18 Uhr vorverlegt. Für Fans sind ein paar Plätze im Mannschaftsbus frei. Abfahrt: 14.30 Uhr.
Ganz entspannt können die zuletzt durch einige U20-Spieler stark verjüngten Grün-Gelben die letzte Aufgabe der Spielzeit in Angriff nehmen. Platz sechs ist ihnen nur noch theoretisch zu nehmen, das kürzlich gesteckte Ziel für die Verzahnungsrunde ist so gut wie erreicht. Für Passau geht es an diesem Wochenende aber noch um einiges mehr: Der Bayernligist rangiert zwar auf Platz drei, hat bei nur zwei Zählern Vorsprung auf Ulm/Neu-Ulm den Klassenerhalt aber noch nicht in der Tasche. Ob es für die Black Hawks am Sonntag gegen den EVM zu einem richtigen Endspiel kommt, hängt in erster Linie vom Ausgang des Nachholspiels ab, das die Dreiflüssestädter heute Abend in Fürstenfeldbruck bestreiten.
Die Moosburger jedenfalls wollen sich mit einem guten Auftritt aus dieser Spielzeit verabschieden – und dabei die favorisierten Niederbayern vielleicht ein bisschen ärgern.
  
    
EC Pfaffenhofen
Abschluss einer traumhaften Aufstiegsrunde - ECP empfängt Schweinfurt und hofft auf eine große Zuschauerkulisse .
(BLL)  Genau die gleiche Paarung wie vor einem Jahr steht auch diese Saison zum Abschluss der Aufstiegsrunde zur Bayernliga auf dem Programm. Der EC Pfaffenhofen empfängt am Sonntag (18 Uhr) den ERV Schweinfurt. Doch anders als vor Jahresfrist steckt dieses Mal deutlich weniger Brisanz in diesem Duell. Damals war es ein Endspiel um einen Platz in der Bayernliga, aus der sich der ECP nach der bitteren 2:3 Niederlage nach über 30 Jahren verabschieden musste.
Heuer sind die Entscheidungen vor dem letzten Spieltag allerdings schon gefallen. Die Rückkehr der IceHogs nach nur einem Jahr steht schon seit zwei Wochen fest, während sich die Mighty Dogs durch den Heimsieg gegen Passau am letzten Sonntag ebenfalls vorzeitig den Klassenerhalt sichern konnten. Dadurch haben sie das in Schweinfurt gefürchtete Szenario vermieden, möglicherweise ausgerechnet von derjenigen Mannschaft wieder in die Landesliga zurückgeschickt zu werden, deren Abstieg man ein Jahr zuvor mit dem Erfolg in Pfaffenhofen besiegelt hatte.
Nach der Auftaktniederlage in Passau  haben die IceHogs mit einer beeindruckenden Serie von 12 Siegen in Folge eine phantastische Aufstiegsrunde hingelegt. Als einziger Landesligist und erste Mannschaft überhaupt, hatten sie die Qualifikation für die Bayernliga, das große Saisonziel, schon drei Spieltage vor Ende der Runde perfekt gemacht. Obwohl die Pfaffenhofener selbst bei einer Niederlage nicht mehr vom ersten Platz ihrer Gruppe verdrängt werden können und mit mindestens vier Punkten Vorsprung vor Passau und Schweinfurt ins Ziel kommen werden, wollen die IceHogs die anschließende Feier auf jeden Fall mit einem Erfolg gegen die Mighty Dogs einläuten, gegen die man das Hinspiel nach einer Klassevorstellung mit 6:2 gewonnen hatte. Allerdings werden die Pfaffenhofener vermutlich auf ihren Torjäger Dillon Duprey verzichten müssen, der sich in Burgau eine Knieverletzung zugezogen hat und wohl nicht eingesetzt werden kann. Inwieweit die in Burgau wegen Krankheit fehlenden Andi Pielmeier und Michael Welter wieder fit sind, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Für die IceHogs ist das Duell auf jeden Fall eine Vorbereitung auf das nächste Woche noch folgende Finale um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft, ein Titel, den man sich natürlich auch noch gerne holen würde. Die Entscheidung, wer dann der Gegner sein wird, fällt dieses Wochenende zwischen dem ESV Buchloe und dem ERSC Amberg. Auf jeden Fall werden die IceHogs in der Best-of-Three-Serie am Freitag zunächst Heimrecht haben.
Anlässlich des Aufstiegs hat die Mannschaft T-Shirts anfertigen lassen, die es  mit den Unterschriften aller Spieler zum Selbstkostenpreis am Sonntag im Stadion zu kaufen geben wird. 
  
    
EHC Bayreuth
Entscheidendes drittes Spiel zur PrimeTime im Tigerkäfig
(BBZL)  Egal ob 7:1 oder 1:0 verloren, wenn wir am Freitag gewinnen, ist die nächste Runde erreicht.“ So kommentierte Marco Zimmer, Coach des Bezirksligisten EHC Bayreuth, das schwache Auftreten seiner Jungs im zweiten Spiel beim 1:7 gegen den DEC Inzell.
1:1 steht es nach den beiden Spielen zwischen den beiden Kontrahenten. Somit kommt es heute zum „Showdown“im Tigerkäfig zu ungewohnter Stunde – Bully ist diesmal um 20:30 Uhr. „Es wird definitiv eine andere Mannschaft auftreten.“, meint Stürmer Stephan Schmidt zu dieser entscheidenden Partie im Viertelfinale. Das ist auch notwendig, wenn das Ziel – die Qualifikation für die kommende Landesliga-Saison – erreicht werden soll. Und der Führungsspieler der Bayreuther geht noch weiter: Es wird ein sehr schweres Spiel, aber wir sind in der Lage, es für uns zu entscheiden. Wir müssen wieder das Spiel auf das Eis bringen, das uns über die gesamte Saison ausgezeichnet hat, und Herz und Leidenschaft zeigen.“ 
Zuletzt in Inzell machte die Paradereihe der Chiemgauer mit Eberlein, Scheck und Schildhabel der Unterschied. Die ersten fünf Tore erzielte ausschließlich die 1. Reihe. Es wird vor allem darauf ankommen, diese Formation an die Leine zu legen und gleichzeitig die Qualität der eigenen Stürmer nutzen. Zudem muss man vor allem dumme Strafzeiten vermeiden. 
Bei den Wagnerstädtern steht Florian Müller wieder zur Verfügung, auch Benjamin Wagner wird nach ausgestandener Grippe wieder aufs Eis zurückkehren. 
Bei erfolgreichem Ausgang wartet der Sieger der Partie EHC Waldkraiburg 1b – EHC Regensburg auf die Tigers. Auch dort steht es nach zwei Spielen unentschieden. Dieses Spiel findet am morgigen Samstag statt. Bei einer Niederlage ist die Saison für die Jungs beendet. 
Nach Ende des Spiels werden noch die restlichen Trikots versteigert. Es stehen noch einige zur Verfügung. 
  

     
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Freitag 1.März 2019
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