Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
www.icehockeypage.de
(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Die Rubrik Linksammlung wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Ausserdem laufen auch bei uns bereits jetzt die Vorbereitungen für die Saison 19/20. Die neuen Kaderlisten werden vorraussichtlich im April nach Beendigung der aktuellen Spielzeit veröffentlicht werden.
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Jason Akeson, der letztes Jahr aus Schweden in die Rheinmetropole wechselte, hat dem Vernehmen nach einen neuen Vertrag für zwei Jahre bei den Haien unterzeichnet
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Nach Stürmer Carsten Gosdeck, der die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, ist Torhüter Patrik Ceverny, den es in die DEL zieht, der zweite Abgang bei den Wohnbau Moskitos
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Offenbar zeigen die Rheinländer Interesse an der Verpflichtung des ehemaligen Nationalstürmers Kai Hospelt, der derzeit noch in Diensten der Kölner Haien ist
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Mit Stürmer Jon Matsumoto steht der nächste Abgang der Sauerländer fest, während wohl Verteidiger Daine Todd auch in der nächsten Saison für die Roosters auflaufen wird
 
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 3.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.



    
Düsseldorfer EG
Nach Niederlage in Berlin: DEG im Viertelfinale nun gegen Augsburg!
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das letzte Hauptrundenspiel der Saison 2018/19 verloren. Sie unterlag bei den Eisbären Berlin mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1). Damit belegt das Team von Chefcoach Harold Kreis nach 52 Spielen den 6. Tabellenplatz und trifft im Viertelfinale auf die Augsburger Panther. Der Vorverkauf für die ersten beiden Duelle im ISS DOME beginnt am kommenden Dienstag, 5. März, um 10.00 Uhr! Einen ausführlichen Spielbericht finden Sie angehängt.
  
    
Ravensburg Towerstars
STARKER AUFTRITT IN WICHTIGEM SPIEL
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben sich mit einem 3:1 Heimsieg über die Kassel Huskies vorzeitig das Heimrecht in der ersten Playoff Runde gesichert und alle Optionen für eine weitere Tabellenplatzverbesserung gewahrt. Das Team von Coach Rich Chernomaz bot vor knapp 2700 Zuschauern vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Ein erstes Highlight des Abends gab es bereits vor dem Spiel. Mit einer Choreo über eine komplette Tribünenseite empfingen die Ravensburger Fangruppen Stürmer Stephan Vogt bei seinem Comeback nach über eineinhalb Jahren Verletzungspause – ein beeindruckender Moment für Stephan Vogt selbst und die Zuschauer.
In den ersten Minuten des Spiels ging es äußerst verbissen zu. Beide Teams kämpften um jeden Zentimeter Eis und ließen in den Zweikämpfen dem jeweiligen Gegenspieler selten Zeit zur Entfaltung. Dass es alleine in der ersten Spielminute fünf Unterbrechungen gab, verwunderte da nicht.
Nach rund fünf Minuten hatten beide Teams ihren Rhythmus gefunden und das Spiel nahm Fahrt auf. Die Towerstars hatten dann optische Vorteile, doch auch Kassel kam zu guten Möglichkeiten. Beispielweise in der 11. Minute, als Tim Brunnhuber eine Bankstrafe absitzen musste und die Huskies im fälligen Powerplay einige Schüsse gefährlich in Richtung Ravensburger Tor feuerten. Kurz danach hatten auch die Towerstars eine Überzahlchance, auch die blieb ungenutzt.
Die Zuschauer in der CHG Arena bekamen dann zweieinhalb Minuten vor der ersten Pause endlich den ersten Treffer zu sehen – und zu bejubeln. David Zucker rackerte sich hinter dem Tor durch und ließ für Andreas Driendl liegen. Der bediente den frei vor dem Torraum postierten Mathieu Pompei und die Towerstars lagen mit 1:0 in Front. Dass die Towerstars mit dieser hauchdünnen Führung in die erste Pause gehen konnten, war mitunter der Verdienst von Torhüter Jonas Langmann. Gleich zweimal rettete er innerhalb einer halben Minute mit sensationellen Fanghand-Reflexen, als Huskies Stürmer jeweils das fast leere Tor vor Augen hatten.
Der zweite Spielabschnitt bot dann noch höheres Tempo und attraktives Eishockey. Nach einer überstandenen Strafzeit in der 22. Minute wog das Spiel zunächst hin und her, Huskies Stürmer Michael Christ hatte in der 29. Minute aber dann den Ausgleich für die Gäste vor Augen. Sein Schuss knallte allerdings nur an den Pfosten.
Die Towerstars übernahmen danach mehr und mehr die Kontrolle und ernteten mit schnell aufgebauten Angriffen und einigen stark herausgespielten Chancen viel Szenenapplaus. In der 33. Minute wurde das auch in Zählbares umgemünzt. Olivier Hinse und Daniel Schwamberger wirbelten die Huskies Abwehr ordentlich durcheinander und letztlich stand Daniel Pfaffengut am linken Pfosten goldrichtig. Der Puck zischte in den rechten Torwinkel, erst verzögert wurde auf dem Eis und auf den Rängen das 2:0 registriert. Lauter wurde der Jubel, als die Unparteiischen nach Sichtung des Videobeweises den Treffer bestätigten. Die Towerstars waren bis zur zweiten Drittelpause drückend überlegen und waren in der 36. Minute ganz knapp an der Vorentscheidung dran. Olivier Hinse zog aus der Drehung ab, sein Schuss prallte jedoch vom Innenpfosten zurück ins Spiel.
Auch im Schlussabschnitt boten die Towerstars in allen Mannschaftsteilen eine aufopferungsvolle Leistung. Selten kam Sorge auf, dass das Team von Coach Rich Chernomaz dieses Spiel noch aus der Hand geben könnte. Zumindest nicht bis zur 50. Minute. Mit Sébastien Sylvestre traf der auffälligste Huskies Akteur zum 2:1 Anschlusstreffer. Zu diesem Zeitpunkt saß Kilian Keller auf der Strafbank, er hatte einen Befreiungsversuch mit der Rückhand unglücklich über die Glasumrandung gelupft. Kurz zuvor war auch Robin Just zum Zuschauen verbannt, die doppelte Unterzahl hatten die Towerstars aber schadlos überstanden.
Kassel war wieder in Reichweite, doch die Oberschwaben hatten die richtige Antwort. Nur eineinhalb Minuten später fuhr die erste Ravensburger Sturmreihe einen schnellen Gegenangriff, nach Pass von David Zucker schlenzte Robin Just aus halblinker Position die Scheibe über die Fanghand von Huskies Torhüter Jerry Kuhn ins rechte Eck. Zwar kamen die Gäste drei Minuten später zu einer erneuten Überzahlmöglichkeit, doch die Towerstars standen sehr gut in der eigenen Zone und sie brachten den verdienten Sieg letztlich souverän über die Zeit.
„Ich bin sehr stolz auf die Jungs, sie haben nach den beiden letzten Niederlagen viel Biss und Engagement gezeigt“, lobte Towerstars Coach Rich Chernomaz sein Team nach dem Spiel.
Gefeierter Held war Stephan Vogt, der symbolisch zum besten Spieler der Towerstars gewählt wurde und die obligatorische Laola vor dem Fanblock einläuten durfte. Stephan Vogt möchte sich auf diesem Weg übrigens recht herzlich bei den Fans, aber auch allen Zuschauern in der CHG Arena für diesen überwältigenden Empfang und die Unterstützung bei seinem Comeback bedanken.
Dank der überraschenden Heimniederlage von Weißwasser gegen Crimmitschau haben die Towerstars einen Rang in der Tabelle gutgemacht. Sicherlich auch unerwartet unterlag Bad Nauheim dem ESV Kaufbeuren mit 0:3, damit ist den Towerstars das Heimrecht im Viertelfinale sicher. Alle weiteren Entscheidungen in der Spitzengruppe der Tabellenränge 1 bis 4 werden am Sonntag fallen. Hier sind die Oberschwaben zu Gast in Kaufbeuren. 
  
    
ERC Sonthofen
Die Bulls verlieren das vorletzte Heimspiel in dieser Saison gegen die Starbulls aus Rosenheim mit 3:8
(OLS)  Von Beginn an dominierten die Gäste aus Rosenheim das Spielgeschehen. So gingen diese auch in der 4. Minute durch Bergmann mit 0:1 verdient in Führung. Nur zwei Minuten später die erste Überzahlsituation für die Starbulls. Diese nutzten sie prompt für das 0:2 durch Witala. Vom war ERC zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu sehen. In der 8. Minute erneut Überzahl für die Oberbayern. Doch diesmal stand die Defensive der Bulls gut. Die Bulls hatten in dieser Phase die bisher besten Möglichkeiten, doch Lukas Steinhauer hielt das Tor der Starbulls sicher sauber. Durch dieses Aufbäumen der Sonthofer musste ebenfalls ein Rosenheimer in die Kühlbox, sodass es mit 4 gegen 4 weiterging. Diesen Freiraum nutzte Slanina mit einem satten Schlagschuss in den Winkel zum 0:3 (9. Spielminute). Die Starbulls traten auch weiterhin mächtig aufs Gas und legten nur drei Minuten später nochmal nach: Höller erzielte das 0:4. Danach der ERC endlich wach und besser im Spiel. Dies nutzte Marc Sill nur eine Minute später zum ersten Treffer für die Bulls an diesem Abend und konnte auf 1:4 verkürzen. Damit ging es auch in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel blieben die Bulls weiterhin im Vormarsch und nach nur 19 gespielten Sekunden war es erneut Marc Sill, der zum 2:4 einschieben konnte. Im Anschluss neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, sodass erst in der 31. Minute der nächste Treffer fiel: Einen Fehler im Spielaufbau des ERC nutzte Bucheli eiskalt aus und stelle den alten 3-Tore-Abstand wieder her. Der ERC blieb aber dran und konnte durch Martin Guth in der 33. Minute auf 3:5 verkürzen. Damit ging es auch in die letzte Drittelpause.
Im letzten Drittel ließen die Rosenheimer jedoch nichts mehr anbrennen. Die Bulls hielten zwar ordentlich dagegen, doch die Defensive der Starbulls stand sicher. Die Angriffsreihen der Oberbayern legten sogar noch drei weitere Treffer nach. In der 46. Minute war es Fröhlich, der im Powerplay zum 3:6 traf. Fünf Minuten vor Ende das 3:7 durch Bilek und nur 30 Sekunden später traf Bilek erneut zum 3:8 – der Endstand.   
Manuel Kofler war zufrieden mit den drei Punkten für seine Mannschaft an diesem Abend. Sonthofens Coach Martin Sekera sah kein schlechtes Spiel seines Teams. „Wäre das erste Drittel nicht gewesen, wäre es vermutlich knapper geworden. Im zweiten Drittel waren wir besser und haben auch verdient die Tore gemacht“, so Sekera.
Eine schöne Nachricht an diesem Abend: Mit Dustin Ottenbreit und Tobias Köberle haben zwei Talente aus dem eignen Nachwuchs ihre erste Eiszeit in der Oberliga bekommen.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EIGENGEWÄCHSE DES EHC TREFFEN 5 MAL GEGEN KÖNIGSBRUNN
(OLS)  Einen ungefährdeten 6:2-Sieg feierte der EHC Waldkraiburg am Freitag im Heimspiel in der Raiffeisen Arena gegen den EHC Königsbrunn. Im Duell der Rumpfkader behielten die Löwen damit die Oberhand, eine Randnotiz in den aktuell hektischen Waldkraiburger Eishockeyzeiten war die Tatsache, dass fünf der sechs Treffer von Spielern erzielt wurden, die ihre ersten Schritte im Nachwuchs der Industriestädter gemacht hatten: Nico Vogl traf dreimal, Christof Hradek zweimal.
Elf Feldspieler hatten die Pinguine aus Königsbrunn dabei, bei den Löwen standen neben den Torhüter 14 Mann auf dem Spielberichtsbogen, darunter die Youngster Felix Lode, Josef Huber und Leon Decker. Die Gäste aus dem Augsburger Süden erwischten eine Auftakt nach Maß ins Spiel, denn Patrick Zimmermann konnte EHC-Schlussmann Kevin Yeingst bereits nach 36 Sekunden überwinden und die Führung für die Pinguine bejubeln (00:36). Die Löwen brauchten etwas, den frühen Gegentreffer zu verdauen, doch in der achten Spielminute war der Bann endlich gebrochen und Christof Hradek traf nach tollem Antritt zum umjubelten Ausgleich (07:45).
Im zweiten Spielabschnitt übernahmen die Hausherren immer mehr die Kontrolle in der Partie und bereits nach 96 Sekunden trug sich mit Nico Vogl der nächste Akteur, der in Waldkraiburg im Nachwuchs mit dem Eishockey begonnen hatte, in die Torschützenliste ein. Mit einem echten Kracher von der linken Seite traf der 22-Jährige zur erstmaligen Führung für die Löwen an diesem Abend, die sie dann auch nicht mehr aus der Hand geben sollten (21:36). Keine sieben Minuten später war Jennifer Harß im Tor des EHC Königsbrunn erneut geschlagen, nun war es erneut Hradek, der jubeln durfte, nachdem er den Puck aus dem Slot in die Maschen gejagt hatte (28:00). Damit aber noch nicht genug, denn 41 Sekunden später hatte der EHC Waldkraiburg Powerplay. Obwohl das, was man in den letzten Wochen gezeigt hatte, dann zwar immer wenig mit Power zu tun hatte, lief es nun anders und Bobby Chaumont trug sich auch einmal wieder in die Liste der Torschützen des Spiels ein (30:33). Das achte Tor im 15. Spiel der Verzahnungsrunde für den 34-Jährigen Kanadier.
Ein wenig keimte die Hoffnung beim EHC Königsbrunn im letzten Drittel nochmals auf, nachdem Kapitän Marc Streicher früh auf 2:4 aus Sicht der Gäste verkürzen konnte (42:11), doch Nico Vogl hatte noch mächtig Lust aufs Tore schießen und Christof Hradek legte gern auf in Zusammenspiel mit Michail Sokolov. Zunächst das 5:2: Hradek bediente Sokolov, der legte direkt auf Vogl ab und letzterer jagte die Scheibe per Direktabnahme in die Maschen (45:26). Rund fünf Minuten später erarbeitete sich Hradek erneut die Scheibe stark und hatte abermals das Auge für Vogl: 6:2 für die Löwen (50:41) und damit war die Messe komplett gelesen, wenngleich beide Teams auch aufgrund der Personalsituation nicht mehr zulegen konnten.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
ENTSCHEIDUNG FÄLLT IM LETZTEN SPIEL! 48. Punktspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. Harzer Falken
(OLN)  Spannung bis zum Schluss – erst Sonntag Abend wird entschieden, welches Team den begehrten Platz 4 in der Tabelle erringt und sich somit das Heimrecht für die Playoffs sichert. Neben den Saale Bulls sind auch der ESC Wohnbau Moskitos Essen und der Herner EV weiter mit im Rennen.
Doch wer nun glaubt, dass Halle Sonntag Abend die leichteste Aufgabe vor sich hat, sollte unsere Gäste aus Braunlage nicht unterschätzen. Zwar haben von der Papierlage her der Herner EV mit den Tilburg Trappers und die Moskitos Essen mit den Hannover Scorpions den härteren Brocken vor der Brust, doch es ist müßig zu erwähnen, dass es in dieser Liga nicht nur einmal Überraschungen gegeben hat. Für das Team von Headcoach Ryan Foster heißt es also erneut, volle 60 Minuten konzentriert und effektiv zu agieren, um den vierten Platz – der durch den Heimsieg am vergangenen Mittwoch gegen die Tilburg Trappers zumindest vorübergehend gefestigt wurde – auch noch nach diesem morgigen letzten Hauptrundenspiel inne zu haben.
Die Harzer Falken haben es im Endspurt geschafft, den vorletzten Platz zu behaupten, da die Preussen Berlin gleich zweimal hintereinander von den EXA IceFighters Leipzig bezwungen wurden. Dennoch ist davon auszugehen, dass sich die Raubvögel mit einem ordentlichen Auftritt aus der Saison verabschieden wollen und diese Möglichkeit bietet ihnen die Partie gegen die Bulls.
Die letzten Wochen waren für unsere Gäste eher von viel Unruhe auf dem und abseits des Eises geprägt: erst der Wechsel auf dem Trainerposten, dann der Rücktritt des Pressesprechers und zu guter Letzt der Wechsel wichtiger Spieler in andere Vereine. Dennoch gab die Mannschaft in jedem Spiel ihr Bestes und schaffte es immer wieder, den einen oder anderen Gegner etwas zu ärgern, sei es der EV Duisburg, den man Anfang Februar auswärts schlagen konnte, oder zuletzt die Crocodiles Hamburg und Black Dragons Erfurt, die man zumindest in die Verlängerung zwingen konnte.
Ein spannender Eishockeyabend – bei zeitgleichem Blick auf die anderen Partien – ist also garantiert. Die Saale Bulls werden – mit der Unterstützung von den Rängen – definitiv alles geben, den vierten Platz zu verteidigen!
  
    
EV Füssen
EVF nimmt auch die Hürde Klostersee und feiert einen 5:0-Auswärtssieg
(BYL)  Durch einen am Ende deutlichen 5:0-Erfolg (0:0, 1:0, 4:0) feierte der EV Füssen beim Verfolger Klostersee seinen fünften Sieg in Folge und schaffte durch das wesentlich bessere Torverhältnis gegenüber dem EC Bad Kissingen sehr wahrscheinlich die Qualifikation für die Meisterschafts-Playoffs. Doch auch im Aufstiegsrennen bedeutet der Auswärtssieg drei wichtige Zähler, da man weiterhin mit dem TEV Miesbach punktgleich ist und im Fernduell den Rückstand zumindest bei der Tordifferenz um drei Treffer verringern konnte.
Geduldig warteten beide Mannschaften im ersten Abschnitt auf Fehler des Gegners, waren defensiv gut sortiert und bauten auf ihre starken Torhüter. Die Gastgeber hatten in der 15. Minute die größte Möglichkeit, um in Führung zu gehen, auf der anderen Seite hatte der EVF ein Chancenplus, so dass es mit einem leistungsgerechten Unentschieden in die Kabinen ging.
Am Geduldsspiel änderte sich auch im zweiten Abschnitt wenig, zur Hälfte der Partie wurde Füssen aber dominanter. In Überzahl scheiterte Marius Klein in der 33. Minute noch frei vor dem gegnerischen Tor, kaum war Klostersee wieder komplett schloss Samuel Payeur aber eine schöne Kombination mit dem 0:1 ab. Danach drückten die Grafinger auf den Ausgleich, konnten Benedikt Hötzinger, der später zum besten EVF-Spieler gewählt wurde, aber nicht überwinden.
Im letzten Drittel zeigten sich die Ostallgäuer dann schnell torhungrig. Nach gut einer Minute traf Marius Klein bereits zum 0:2, die tolle Vorarbeit hatten bei diesem Powerplaytor Payeur und Wood geleistet. Danach kontrollierte der EVF das Spiel und ließ dem Gegner praktisch keine Torchancen mehr. Als Tobias Meier einen Schlagschuss von Wood zum 0:3 ins Netz abfälschte, war in der 48. Minute die Vorentscheidung gefallen. Der Gegner konnte nichts mehr zusetzen, Füssen schon. Eine weitere tolle Kombination vollendete nochmals in Überzahl Markus Vaitl zum 0:4. Es war ein besonderes Tor für den Stürmer, nämlich sein 300. Treffer im Seniorenbereich, wir gratulieren recht herzlich. Nur 17 Sekunden später traf Thomas Böck platziert ins lange Eck, danach wechselte Klostersee den Torhüter und brachte Torfrau Lisa Hemmerle. Diese konnte sich noch gegen Velebny, Vaitl und Newhook auszeichnen, so dass es am Ende beim 0:5 blieb.
Füssens Trainer Andreas Becherer sah den EVF ab dem zweiten Drittel als überlegene Mannschaft mit einem verdienten Sieg und hofft darauf, dass die erfolgreiche Serie noch weiter anhält. Klostersees Trainer Dominik Quinlan ging dagegen mit seinem Team hart ins Gericht, wies aber auch auf die personelle Situation mit drei fehlenden Topscorern hin. (MiL)
  
    
TEV Miesbach
TEV nimmt 3 Punkte mit aus Peissenberg
(BYL)  Vor 365 Zuschauern, davon ca. 60 aus Miesbach gewinnt der TEV mit 4:2 (2:1,2:0,0:1) bei den Eishacklern. Der Gastgeber musste auf einige Akteure verzichten, sodass sie mit 13 Feldspielern und 2 Torhütern antraten. Etwas kurios war das Fehlen des Kanadiers Daniel Clairmont der unter den Zuschauern weilte und wie auf Nachfrage in der Pressekonferenz von Trainer Josef Staltmair aufgeklärt wurde, dass Clairmont wegen Vertragsende zum 28.2 nicht mehr im Kader stand. Der TEV startete konzentriert und war von Beginn an die tonangebend, allerdings zu verspielt im Abschluss. So ging Peissenberg in Führung, just als der TEV nach einer Strafe wieder komplett war. Allerdings hielt diese nur 9 Sekunden als Filip Kokosa vom Bully weg sich die Scheibe schnappte, ins Drittel zog und den starken Torhüter Goll verlud. Die Führung war ein schöner Spielzug über Thomas Schenkel und Nico Fissekis, den Michael Grabmaier im Nachschuss abschloss. Im Mittelabschnitt war es wieder Goll der mehrmals klären musste und als dann die Chance in Überzahl zum Ausgleich bot, bediente Filip Kokoska Bobby Slavicek maßgenau, der den Alleingang zum 3:1 abschloss (33. Minute – weiterer Assistent Johannes Bacher). Nur drei Minuten später eine ähnliche Szene als Bobby Slavicek Felix Feuerreiter mustergültig freispielte, der den Alleingang zum 4:1 abschloss (weiterer Assistent Stephan Stiebinger). Dies war auch der Stand nach dem 2. Drittel. Im letzten Drittel verwaltete der TEV die Führung und ließ sich nur noch den Anschlusstreffer durch Martin Andrä zu, der ein schönes Solo fuhr. Der TEV siegte verdient und Trainer Peter Kathan äußerte sich auf der Pressekonferenz wie folgt: „ Ich bin mit den drei Punkten zufrieden, jedoch hätte meine Mannschaft das Spiel früher entscheiden können.“ Die Stimmung nach dem Sieg bei den mitgereisten Fans war ausgezeichnet und so sagen sie freudetrunken: „ In zwei Jahren, sind wir wieder hier !!“
Zum vorletzten Heimspiel in der Verzahnungsrunde gibt der EHC Klostersee seine Visitenkarte in der Miesbacher Eissporthalle ab. Gegen die Grafinger konnte der TEV diese Saison, weder beim Vorbereitungsspiel, noch in den drei bisherigen Spielen der Punktrunde einen Sieg eingefahren. Lediglich einen Punktgewinn gab es beim Auswärtsspiel während der Vorrunde. Grund dafür war keinesfalls die gezeigten Leistungen des TEVs, sondern das Team von Trainer Dominik Quinlan präsentierte sich jedes Mal in starker Verfassung. Dabei kann Quinlan auf ein eingespieltes Team setzen, sind doch immerhin noch 12 Spieler im Kader, die für den EHC auch schon in der Oberliga aufgelaufen sind. Beste Scorer sind der Schwede Andreas Persson (50 Punkte, 26 Tore, 24 Assists) und der Kanadier Bob Wren (62 Punkte, 24 Tore, 38 Assists), für den allerdings nach einer Fraktur des Unterarms durch einen ungeahndeten Stockschlag im Spiel gegen Garmisch die Saison beendet ist. Aber auch mit Kapitän Bernd Rische, Nicolai und Philip Qiunlan, Marinus Kritzenberger, Raphael Käfer und Gennaro Hördt, sowie Rückhalt Dominik Gräubig sind genügend Spieler im Kader, die höheren Ansprüchen genügen. Nach der Niederlage am Freitag gegen den EV Füssen stehen unsere Gäste mit 25 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz, vier  Punkte vor Bad Kissingen, die bei drei verbleibenden Spielen noch Ambitionen auf einen Play-Off-Platz haben. Im Spitzenspiel geht es um nicht weniger als um den 2. Tabellenplatz, der zum Aufstieg in die Oberliga berechtigt, der auch für die Gäste aufgrund des Restprogramms noch realistisch ist, obwohl Trainer Quinlan sich schon öffentlich geäußert hat, im Falle der Qualifikation auf den Aufstieg verzichten zu wollen. Jedoch betonte Quinlan auch dass der Verein gegebenenfalls die Strafe des BEVs akzeptieren und keinesfalls Spiele herschenken wird. Sorgen bereiten dem EHC immer wieder ihre Fans. Eine Gruppe von 30-40 jungen Leuten sorgt zwar während den Spielen meist für gute Stimmung, ist aber davor und danach häufig auffällig, sodass immer ein Polizeiaufgebot präsent ist. Für die Polizei, wie auch die übrigen Zuschauer wäre zu wünschen, dass es in und um das Stadion in Miesbach friedlich bleibt. Spielbeginn ist am Sonntag um 18 Uhr.
  
    
EHC Bayreuth
EHC Bayreuth im Halbfinale der PlayOffs
(BBZL)  Mit 7:5 gewann der EHC Bayreuth das dritte und entscheidende Spiel im Viertelfinale der bayerischen Bezirksligen gegen den DEC Inzell und darf damit auch weiterhin im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze zur Landesliga mitmischen.
„Bayreuth hat den Sieg mehr gewollt und deswegen auch verdient gewonnen!“, so umriss der Inzeller Jugendleiter Gordon Baier, der bei vielen Spielen seiner Mannschaft auch auswärts dabei ist, die Begegnung, bei der die Bayreuther eine ganz andere Mannschaft stellten als beim Spiel in Inzell, das mit 7:1 verloren ging.
Die Gelb-Schwarzen präsentierten sich hellwach und gingen bereits mit dem ersten Angriff durch Stephan Schmidt in Führung. Aber Inzell hatte gleich die Antwort parat und glich zwei Minuten später durch Sebastian Schwabl in Überzahl aus. Wiederum zwei Minuten später die erneute Führung der Hausherren durch Johannes Runge, der in der 15. Minute auch das 3:1 erzielte.
Auch im Mittelabschnitt dominierten die Tigers weitgehend das Spiel, was unter anderem durch die zahlreichen Strafzeiten, die die Chiemgauer zogen, begünstigt wurde. Trotzdem war der Gegner jederzeit gefährlich bei Kontern, wobei diesmal die Paradereihe der Inzeller nicht so zum Zug kam wie noch beim letzten Spiel. Florian Zeilmann und Florian Müller erhöhten auf 5:1, kurz vor Drittelende verkürzte Inzell noch in Überzahl auf 5:2.
Es keimte nochmal Hoffnung auf bei den Inzellern, als Thomas Scheck in der 47. Minute ein weiteres Tor erzielte. Aber die Wagnerstädter waren an dem Tag zu stark und an der Anzeigetafel tat sich einiges. Die Treffer von Florian Zeilmann und Johannes Runge brachten kurz darauf die Vorentscheidung. Das konnten auch die Tore von Thomas Scheck und Andreas Wieser zum Endstand von 7:5 nicht mehr ändern.
Das Fazit von Florian Müller gibt das Spiel sehr treffend wieder: „Wir haben aggressiv begonnen und wollten den Gegner nicht in Ruhe aufbauen lassen. Die vielen Strafen haben uns auch in die Karten gespielt. Bis auf die letzten zehn Minuten haben wir das Spiel kontrolliert.“
Trainer Zimmer zeigt sich sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: “Es war ein hartes Spiel, wir alle haben eine gute Leistung gezeigt. Inzell hat bis zum Schluss Gas gegeben und hat uns einiges abverlangt. Jetzt hoffe ich, dass alle fit bleiben für das Halbfinale.“
Der nächste Gegner wurde heute Abend zwischen dem EHC Waldkraiburg und EHC Regensburg ermittelt. Waldkraiburg gewann mit 4:3, somit fährt der EHC am morgigen Sonntag nach Oberbayern.
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Machen die Hornets heute das Playoff Finale klar? Spielbeginn in der Kolbenschmidt Arena ist um 18.30 Uhr
(RLSW)  Bereits gestern haben die Bietigheim Steelers die erneute Finalteilnahme klar gemacht. Im Modus Best of three wurden die Rhinos mit 7:5 und  7:2 geschlagen. Der Finalgegner der Steelers kann heute bereits feststehen. Gewinnen die Hornets, lautet das Finale Bietigheim-Zweibrücken. Gewinnt Heilbronn wird  der Gegner erst in einer Woche feststehen.    
Die Spiele zwischen Heilbronn und Zweibrücken sind nichts für schwache Nerven.
In den bisherigen Spielen konnte Heilbronn mit 5:4 (nach Penaltyschießen) und 6:3 geschlagen werden. Auch das erste Playoff Halbfinale vor einer Woche konnten die Hornets für sich entscheiden. Das Spiel wurde von zwei überragenden Torhütern geprägt. Andrew Hare bei den Eisbären und Steven Teucke bei den Hornets hielten an diesem Abend einfach sensationell. Nach regulärer Spielzeit stand es 2:2, in der Overtime gelang auch keinem der Teams ein Treffer. Im Panaltyschießen war Steven Teucke nicht zu überwinden und hatte auch eine gewisse Portion Glück. Der letzte Schütze der Heilbronner, Claudio Schreyer, scheiterte mit seinem Versuch am Pfosten. Zuvor hatte Vladimir Zvonik mit einem satten Schuss die Hornets in Führung gebracht. Somit endete die Partie mit 3:2 für die Hornets und die Stimmung, in der mit über 1000 Zuschauer sehr gut besuchten Eishalle, erinnerte an Die Meisterschaft im Jahr 2017.
Heute nun der zweite Vergleich. Heilbronn muss unbedingt gewinnen sieht Hornets Coach Terry Trenholm einen Vorteil für sein Team.  „Der Sieg zuhause war extrem wichtig. Die werden sich am Sonntag mit aller Macht gegen das Ausscheiden stemmen. Wir werden nur bestehen können, wenn wir den Kampf von der ersten Minute an annehmen und Strafzeiten vermeiden. In den Playoffs entscheiden Kleinigkeiten, oftmals nur die bessere Tagesform.“ Deshalb müssen wir von der ersten Sekunde hellwach und konzentriert sein.
Bis auf Marco Trenholm und Tomas Vodicka macht sich der komplette Kader auf den Weg nach Heilbronn. Mit dabei ist auch wieder Marc Lingenfelser.
Die Mannschaft darf sich auf zahlreiche Unterstützung freuen. Für das Spiel in Heilbronn wurde ein Fanbus organisiert, der restlos ausverkauft ist.
Wir freuen uns sehr auf die Partie gegen die Eisbären und wünschen den Zuschauern eine spannende Unterhaltung.
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets überzeugen bei knapper Niederlage
(RLW)  In dem Play-offs zählen nur Siege. Könnte man meinen. Ist in der Endabrechnung auch so - aber auf dem Weg hin zum Erreichen der nächsten Runde kann aber auch mal eine knappe Niederlage ein ganz starkes Signal senden. Das 4:5 (0:1, 1:1, 3:2, 0:1) nach Verlängerung bei den Eisbären in Hamm war für die EG Diez-Limburg ein solches Signal. Einmal mehr hatten die Rockets dem Vorrunden-Meister aufgezeigt, dass er im Halbfinale um die Regionalliga-Meisterschaft das Los „Angstgegner“ gezogen hat. Hamm führt in der Serie mit 1:0, am Sonntag aber sieht man sich in Diez wieder (19.30 Uhr).
Vom Status „Wir sind in Bestbesetzung“ über „Möglicherweise beim Keeper ein Fragezeichen“ und „Schwab will es versuchen“ bis hin zu „Wir sind jetzt in Hamm, aber Jeff Smith fährt sofort zurück“ hatte die EGDL die Woche über diverse personelle Gefühlslagen durchlebt - und das bis zwei Stunden vor Spielbeginn. Gesprochen hat man darüber nicht, niemand braucht in den Play-offs Ausreden. Hamm hatte diverse personelle Fragezeichen in der Presse platziert, um dann doch mit 22 Mann aufzulaufen - lediglich Tim Pietzko fiel mit einer Handverletzung tatsächlich aus.
Die EGDL musste im ersten Halbfinal-Spiel auf drei Akteure verzichten, die das Viertelfinale gegen Ratingen maßgeblich geprägt hatten: Der überragende Keeper Steve Themm fehlte mit Grippe, Routinier Tobias Schwab mit einem Virus und US-Import Jeff Smith wurde noch in der Nacht Vater und machte sich verständlicherweise sofort wieder auf den Heimweg, als es auf eine Geburt noch in der Nacht hinauslief.
Beeindruckend aber, wie die Rockets diese Ausfälle ausblendeten: Die Mannen von Trainer Stephan Petry kämpften, wühlten, ackerten, schmissen sich in die Schüsse, setzten selbst spielerische Akzente und kamen ein ums andere Mal ins Spiel zurück. Kevin Thau hatte Hamm in Führung gebracht (19.), Kevin Orendorz auf 2:0 erhöht (38.). Emanuel Grund aber machte noch im zweiten Drittel den wichtigen Anschlusstreffer (39.).
Die nächsten sportlichen Nackenschläge: Kevin Thau schoss seine Farben wieder mit zwei Toren in Front (45.), Andre Bruch (47.) und Jamie Hill (49.) glichen wieder aus. Und als das 4:3 von Lukas Novacek (58.) schon wie der sichere Todesstoß wirkte, antwortete Hill mit einem souverän verwandelten Penalty (59.) zum 4:4. Zuvor hatte die EGDL über zwei Minuten in doppelter Unterzahl wie blöde um jeden Zentimeter gekämpft und einen Gegentreffer verhindert. Hamm machte den Sieg erst in der Verlängerung perfekt mit einem Penalty, den man geben musste: Ex-DEL-Spieler Orendorz war für Hamm zur Stelle (64.).
„Das war mit Abstand das beste Spiel, das wir in dieser Saison gezeigt haben“, war Petry absolut einverstanden mit der Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben zwei Mal mit zwei Toren zurückgelegen und eine beeindruckende Moral bewiesen. Wir haben auch die Ausfälle einfach so weggesteckt. Constantin Schönfelder geht ins Tor und liefert einfach brutal ab. Das war phänomenal und trotz der Niederlage für uns ein ganz starker Einstieg in die Serie. Das Ding hier ist noch lange nicht gegessen. Hamm war am Ende die glücklichere Mannschaft, aber bei uns ist jeder einzelne Spieler im Play-off-Modus. Am Sonntag wollen wir uns belohnen und den Ausgleich in der Serie holen. Dazu brauchen wir 100 Prozent auf dem Eis und jede mögliche Unterstützung von unseren Fans. Dann ist alles möglich!“
  
    
Herforder EV
Geschwächte Ice Dragons ringen Bären in Spiel 1 nieder!
(RLW)  Als um 22:58 Uhr die Tribüne in Jubel ausbrach, die Spieler des HEV auf Ben Skinner zustürmten, waren 65 Minuten Achterbahnfahrt mit einem Mal vergessen! Fast hätte man meinen können, die Ice Dragons hätten einen Titel geholt, dabei hatten sie „nur“ den ersten Sieg im Halbfinale eingefahren. Doch mit der Hypothek diverser Ausfälle - Gleb Berezovskij, Killian Hutt, Tommy Kuntu-Blankson, Kevin Rempel, Alex Chmelkov und Alex Seel standen nicht zur Verfügung, Kris Gehring und Sven Johannhardt stellten sich deutlich angeschlagen in den Dienst der Mannschaft - war schon eine besondere Anstrengung nötig, um drei Mal einen Rückstand auszugleichen und am Ende in der Overtime die Bären aus Neuwied niederzuringen! Dementsprechend zufrieden war Jeff Job nach dem Spiel: „Die Mannschaft hatte eine schwierige Situation, hat aber trotz des kleinen Kaders toll gekämpft, nie aufgegeben und am Ende die Chance auf den Sieg genutzt! Sonntag wird die Situation genauso schwer, aber im Sport ist alles möglich wenn man den Willen hat!“
Von Anfang an entwickelte sich eine offene, schnelle und intensive Partie mit ständig wechselnden Vorteilen. So waren es die Ice Dragons, die in den ersten 2 bis 3 Minuten den Ton angaben, Felix Köllejan im Neuwieder Tor beschäftigten, bevor dann die Bären die Regie übernahmen und dies ihrerseits bei Kieren Vogel für mehrere Minuten taten. Dann schlug wieder das Pendel um, wieder waren es die Ice Dragons, die Druck machten, aber auch einen folgenschweren Fehler, an dessen Ende Michael Jamieson in der 9. Minute alleine auf Kieren Vogel zulief und die Gäste in Führung brachte. Der Treffer brachte den Gästen Sicherheit, die nun geschickt verteidigten und sich leichte Vorteile erspielten. Doch die Ice Dragons schafften es, sich wieder in die Partie hinzukämpfen: Matyas Kovács nutzte eine starke Vorarbeit von Nils Bohle und Ben Skinner zum umjubelten 1:1 Ausgleich in der 15. Minute. Nur 3 Minuten später dann die große Chance in Führung zu gehen, als Jan-Niklas Linnenbrügger bei einem Break nur regelwidrig gestoppt werden konnte und einen Penalty zugesprochen bekam. Doch Felix Köllejan entschärfte den Strafschuss von Linnenbrügger, es ging mit einem Unentschieden in die erste Pause.
Eigentlich hatten die Ice Dragons den besseren Start ins zweite Drittel, drückten sofort auf den Führungstreffer und zwangen die Gäste in die Defensive. Waren dann allerdings einmal unaufmerksam, was den Bären die Chance zum Kontern gab. Und diese Chance nutzten Michael Jamieson und Daniel Pering eiskalt aus, am Ende war es Pering, der seine Farben in der 23. Minute mit 1:2 in Führung brachte. Doch die Ice Dragons ließen sich davon nicht ins Boxhorn jagen. Sie machten Druck, sie wollten den Ausgleich und sie bekamen ihn! In Überzahl hatte Philipp Brinkmann in der 29. Minute von der blauen Linie abgezogen, Jan-Niklas Linnenbrügger hielt die Kelle rein, es stand 2:2. Jetzt waren die Ice Dragons am Drücker. Es dauerte jedoch bis zur 39. Minute, ehe das Team von Jeff Job erstmals in Führung gehen konnte, Matyas Kovács verwandelte einen sehenswerten Angriff mit einem perfekten Abschluss zum 3:2. Nur 8 Sekunden später hatte Kovács dann sogar die Chance auf 4:2 zu erhöhen, als er zu einem Penalty anlief, doch wie schon im ersten Drittel blieb Köllejan im 1 gegen 1 Sieger.
Das Ziel fürs letzte Drittel war einfach: Die Führung halten, wenig zulassen, eventuell nachlegen. Allerdings hatten die Gäste was dagegen! Es lief die 45. Minute, als Frederic Hellmann in Überzahl abzog und zum 3:3 ausglich. Und während die Ice Dragons sich über diesen Treffer noch ärgerten, rannten sie in einen Konter, den Martin Brabec in der 46. Minute zur erneuten Neuwieder Führung nutzte! Jetzt schwang das Pendel wieder in Richtung der Gäste, die geschickt verteidigten, auf Konter lauerten. Doch die Ice Dragons fanden erneut eine Antwort! Als Jan-Niklas Linnenbrügger in der 48. Minute in doppelter Überzahl einen Nachschuss zum Ausgleich nutzte, wirkten die Gäste angeschlagen, wurden in den folgenden Minuten von Felix Köllejan im Spiel gehalten. Nur um sich dann wieder zu fangen und plötzlich Kieren Vogel zu Glanzparaden zu zwingen! Erneut wechselten die Druckphasen hin und her, Tore jedoch fielen keine mehr, so dass die Verlängerung das Spiel entscheiden musste.
Wenn in der Verlängerung eines sofort zu sehen war, dann das beide Teams bis ans Limit gegangen waren! Man sah allen Spielern die Erschöpfung an, dementsprechend gering hielten beide Mannschaften auch das Risiko, wer einen Schlagabtausch mit offenem Visier erwartet hatte, wurde enttäuscht. Dennoch ergaben sich Torchancen, beide Goalies waren jedoch auf dem Posten. Bis zur 65. Minute! Als sich alle schon auf das entscheidende Penaltyschießen einstellten, war es Ben Skinner, der sich mit einer Drehung von seinem Gegenspieler löste, um das Neuwieder Tor herumlief und die Scheibe per Bauerntrick zum umjubelten Siegtreffer versenkte!
  
    
Grefrather EG
GEG lässt in letzten “Heimspielen” Punkte liegen
(LLW)  Da wäre sicher mehr drin gewesen. Die Grefrather EG unterlag am Freitagabend ihr im Eissportzentrum Westfalen ausgetragenes “Heimspiel” bei den Eisadlern Dortmund unglücklich mit 4:5 nach Penaltyschießen. 24 Stunden später mussten sich die Blau-Gelben im letzten Heimspiel der Saison dem Regionalligisten Löwen Frankfurt mit 1:3 geschlagen geben.
Dabei hatte das Karnevals-Wochenende gar nicht so schlecht angefangen. In der Außenseiterrolle unter anderem ohne Kapitän Andreas Bergmann angereist, gelang dem Phoenix ein guter Start gegen die Eisadler. Nach Toren von Carsten Reimann (9.) und Patrick Büren in der 13. Minute ging es mit einer hochverdienten 2:0-Führung erstmals in die Pause.
Auch im zweiten Spielabschnitt war die GEG die spielbestimmende Mannschaft auf dem Eis und zeigte bis dahin eine ihrer besten Saisonleistungen. Zwar kamen die Ruhrstädter bei doppelter Überzahl in der 30. Minute zum Anschlusstreffer, Grefraths Torjäger Patrick Büren hatte jedoch nur 15 Sekunden später per Shorthander die sofortige Antwort parat. GEG-Ersatz-Kapitän Roby Haazen ließ noch vor der Pause das 4:1 folgen (37), so dass die deutliche Grefrather Führung auch die bis dahin geltenden Kräfteverhältnisse auf dem Eis wiederspiegelte.
Die Dortmunder “Gäste” in eigener Halle kamen mit einer deutlichen Leistungssteigerung aus der Kabine und verkürzten früh zum 2:4 (43.). Kurz darauf verletzte sich ein Dortmunder Spieler leicht, nachdem ihn ein abgefälschter Puck im Gesicht getroffen hatte. Das Schiedsrichter-Duo hatte es anders gesehen, entschied auf “Hoher Stock” gegen Viktor Hubbertz, schickte aber Roby Haazen für 2+2 Minten in die Kühlbox. Es war sowohl aus Dortmunder als auch Grefrather Sicht nicht die erste schwer nachzuvollziehende, jedoch zu akzeptierende Tatsachen-Entscheidung.
Die erneute Überzahlsituation wussten die nun Morgenluft schnuppernden und clever agierenden Dortmunder zum 3:4-Anschlusstreffer zu nutzen. Für Justin Kleckers im Phoenix-Tor war da wenig zu halten. Jetzt verlor neben den Unparteiischen auch das Team von der Niers zunehmend den Faden. Was folgte war in der 54. Minute der Ausgleich zum 4:4, ein Ergebnis, dass bis zur Schlusssirene Bestand haben sollte. Das anschließende Penaltyschießen entschieden die Eisadler für sich, so dass sich die GEG nach über weite Strecken starkem und dominantem Auftritt mit nur einem Punkt zufrieden geben musste.
Knapp 24 Stunden später hatten sich die Feuervögel für das letzte Heimspiel der Saison gegen die Löwen Frankfurt vorgenommen, die “verloren Punkte” zurückzuholen. Mit der anstrengenden Begegnung des Vorabends in den Beinen wollte gegen den klassenhöheren Regionalligisten aus Hessen jedoch zunächst nicht viel zusammenlaufen. Erst nachdem die Gäste bis zur 21. Minute drei ihrer wenigen Chancen zur 0:3-Führung konsequent genutzt hatten, fand Grefrath über den Einsatzwillen zurück ins Spiel. Was fehlte, war die Durchschlagskraft gegen einen abgesehen von Torhüter Janis Wagner wenig Regionalliga tauglichen Gegner.
Grefrath fand dennoch kein Mittel gegen an diesem Abend durchaus bezwingbar wirkende Löwen, so dass das 1:3 durch Lukas Bisel in der 28. Minute bereits der Schlusspunkt einer eher durchwachsenen Eishockey-Begegnung war.
Unsportlicher Höhepunkt war eine Matchstrafe gegen Frankfurts Marcel Rost, nachdem sich dieser nach einer Rangelei mit Kai Weber mit einem gefährlichen Schlittschuhtritt revanchiert hatte.
Trotz der Niederlage ließen es sich die Zuschauer und Fans im Grefrather EisSport & EventPark nicht nehmen, Patrick Büren vor Maximilian Parschill und Kapitän Andreas Bergmann zum “Spieler der Saison 2018/19” zu küren und die Mannschaft bis September in die lange Heimspiel-Pause zu entlassen.
Bis die Saison endgültig abgeschlossen ist, stehen für die Grefrather EG noch fünf Auswärts-Begegnungen auf dem Programm. Zunächst geht es am kommenden Freitag, 8. März nach Bergisch Gladbach (20:00 Uhr). Einen Tag später reisen die Blau-Gelben zu den Penguins nach Wiehl (Samstag, 9. März, 17:00 Uhr).
  
    
FASS Berlin 1b
Den Tabellenführer gefordert
(VLN)  Eine starke Leistung lieferte die 1b von FASS am Samstag gegen Tabellenführer Hamburg Corcodiles ab. Die Weddinger unterlagen der 1b nach großem Kampf mit 4:6 (1:4/2:0/0:2), wobei die Entscheidung erst in den letzten Minuten fiel.
Auf drei komplette Blöcke konnte Fass-Coach Michael Reinhardt in diesem Spiel zurückgreifen, was es in dieser Saison auch nicht oft gab. Mit dabei waren vom Landesligateam Verteidiger Sebastian Dictus, Niclas Melchert und als Back-Up Dennis Gembus.
Von Beginn an hielt FASS mit viel Einsatz dem Favoriten das Leben schwer. Und auch das 0:1 durch Bastian Kerkau nach neun Minuten brachte das Team nicht aus dem Tritt.  Im Gegenteil. Domenik Charton (12.) und eine Minute später in Überzahl Dennis Wegener brachten FASS sogar in Führung. Nun kam Hamburg kurz besser ins Spiel und konnte durch Yotam Sherif (16.) und Jonathan Zorn (18.) auf 2:4 davonziehen.
Die Drittelpause kam genau richtig, um das Team wieder neu einzustellen. Das klappte, denn nun konnte FASS wieder besser mitspielen und sie kamen zurück ins Spiel. Dennis Wegener (29.) und Florian Müller (35.) sorgten mit zwei Treffern für ein 4:4 auf der Anzeigetafel und erstaunte Gesichter unter den Zuschauern.
Der Tabellenführer tat sich weiter schwer, denn die Weddinger ließen einfach nicht nach. Bis zum Ende wurde gekämpft um hier eine Überraschung zu schaffen, am Ende sollte es aber nicht sein. Zwei Überzahltore entschieden dieses Spiel. Dennis Wellnitz traf erst sechs Minuten vor dem Ende und dann 16 Sekunden vor der Schlusssirene zum Endstand von 4:6.
Das gesamte Team zeigte eine starke Leistung, belohnen konnte an sich am Ende aber leider nicht. Leicht wurde es dem Tabellenführer aber wirklich nicht gemacht und das verdient Anerkennung.
Mannschaftskapitänin Melanie Warthe: „Es war eine gute Mannschaftsleistung, alle waren von der ersten Sekunde an bereit. Jeder hat für jeden gekämpft und gearbeitet. Schade, dass wir keinen Punkt bekommen haben. Aber das Spiel hat uns gezeigt, dass wir alles schaffen können wenn wir nur wollen und zusammen spielen.“ (Norbert Stramm)
  
    
Schönheider Wölfe
Halbes Dutzend gegen Chemnitz vollgemacht - Duell in Salzgitter via Livestream zu sehen
(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben auch das sechste und letzte Derby in der Saison 2018/2019 gegen die Chemnitz Crashers gewonnen und somit das halbe Dutzend vollgemacht. Vor knapp 750 Zuschauern im Eisstadion am Küchwald, darunter gut die Hälfte aus Schönheide, siegte das Team von Trainer Sven Schröder am Ende souverän mit 4:0 (1:0, 1:0, 2:0). Dabei feierte Wölfe-Goalie Niko Stark seinen zweiten Shutout in der Verzahnungsrunde und blieb damit in dieser Spielzeit bereits zum sechsten Mal ohne Gegentor. Unsere Torschützen am Samstag in Chemnitz: Christoph Rogenz, Petr Kukla, Florian Heinz und Kilian Glück.
Nach dem doch eher ruppigen Derby in der Vorwoche in Schönheide durften die Fans gespannt sein, wie beide Teams im letzten Aufeinandertreffen in dieser Saison zu Werke gehen. Die Erzgebirger, ohne Jannik-Noah Grätke, Christian Laszig, Jordan Klotz und Robert Horst angetreten, übernahmen dieses Mal von Beginn an die Initiative und gingen, unter kräftiger Mithilfe von Crashers-Keeper Kevin Kopp, nach fünf Minuten durch Christoph Rogenz mit 1:0 in Führung. Eigentlich alles soweit im Griff, leisteten sich die Wölfe in der Folge aber unverständlicherweise gleich vier unnötige Strafzeiten und mussten so über einen längeren Zeitraum mit einem Mann weniger auf dem Eis klarkommen. Doch zum Glück tat sich Chemnitz im Powerplay schwer und den Rest besorgte Wölfe-Goalie Niko Stark, der in brenzligen Situationen immer zur Stelle war. Schon im Mittelabschnitt merkte man den Hausherren an, dass sie mit dem doch hohen Tempo immer mehr Probleme bekamen, was sich nun mit Strafzeiten gegen Chemnitz auswirkte. Auch wenn die Wölfe ebenfalls so ihre Probleme im Überzahlspiel hatten, wenigstens eine Gelegenheit nahmen sie war, als Petr Kukla in der 28. Minute zum 2:0 traf. Bis zur zweiten Pause hätten die Gäste ihre Führung noch viel weiter ausbauen können, doch blieben zahlreiche Chancen gerade im Powerplay noch ungenutzt. Dies änderte sich allerdings zu Beginn des Schlussdrittels, welches die Wölfe erneut mit einem Mann mehr auf dem Eis begannen. 104 Sekunden waren gerade gespielt, da versenkte Florian Heinz die kleine schwarze Scheibe zum 3:0 für Schönheide. Von den Crashers kam im weiteren Spielverlauf nicht mehr viel und so konnte das Team von Coach Sven Schröder ein, zwei Gänge herunterschalteten und die Partie von der Uhr spielen. Den Schlusspunkt hinter eine doch eher verhaltene Partie setzte Wölfe-Kapitän Kilian Glück, welcher sich selbst ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk machte, als er per Blueliner in der 54. Minute zum 4:0-Endstand traf.
Bereits am heutigen Sonntag sind die Schönheider Wölfe erneut gefordert, wenn um 18:00 Uhr die Partie bei den Salzgitter Icefighters angepfiffen wird. Es ist das erste Endspiel um den Gruppensieg, denn auch die Niedersachsen sind in der laufenden Verzahnungsrunde noch ungeschlagen. Spannung ist also vorprogrammiert und wer dieses Spiel nicht Vorort verfolgen kann, für den bieten die Wölfe, mit freundlicher Unterstützung von Guntram Fröbel und seinem Team von Palmstreetstudios, einen Livestream auf ihrer Facebook-Seite https://www.facebook.com/schoenheiderwoelfe an.
  
    
Landesliga Berlin
ERSC gewinnt gegen den SCC
(LLB)  Zu einem auch in dieser Höhe erwarteten 11:3-Erfolg (5:1/3:1/3:1) kam der ERSC Berliner Bären gegen den SCC Berlin.
Die Bären legten gleich mit viel Druck los und nach 62 Sekunden traf Maksim Cepik zum 1:0. Nach acht Minuten sah es für den SCC noch schlimmer aus, denn Benjamin Böhmer (6.), Jan Schertz (7.), Dirk Mielisch und Hannes Becker (beide 8.) schraubten das Ergebnis auf 5:0. Mit der ersten Strafe des Spiels gelang den Zebras durch Sebastian Dymke nach neun Minuten der erste Treffer und es sollte in diesem Drittel der letzte bleiben. Denn nun standen die Zebras hinten besser und sie konnten vor dem Tor gut abräumen.
Der ERSC blieb überlegen, machte aber keinen extremen Druck. Man spielte und kam auch so zu guten Chancen. Jan Schertz (23.), Maksim Cepik (34.) und Harald Kott (38.) konnten das Ergebnis dennoch auf 8:1 schrauben. Der SCC kämpfte und versuchte auch Angriffe zu fahren. Einer führte 62 Sekunden vor der Pause zum 8:2 durch Marcel Tiesler.
Auch das letzte Drittel begann mit einem frühen Treffer, Maksim Cepik trag nach 84 Sekunden zum 9:2. Der berühmte zehnte Treffer ließ ein wenig auf sich warten, drei Minuten vor dem Ende war es dann wieder Maksim Cepik, der zum 10:2 traf. Kurz vor Schluss ging SCC-Torhüter Lucas Koletzki leicht angeschlagen vom Eis und Frank Richter ging ins Tor. Er kassierte wenig später das 11:2 von Harald Kott. Den Schlusspunkt aber setzte der SCC, Marcel Tiesler überwand 40 Sekunden vor dem Ende ERSC-Torhüter Christian Preuß zum 11:3-Endstand.
Es war ein sehr faires Spiel, obwohl der SCC gut kämpfte. Das aber mit fairen Mitteln und so gab es nur jeweils eine Strafzeit. Die Bären bleiben damit oben dran und haben es selbst in der Hand einen der Playoff-Plätze zu erreichen. (Norbert Stramm)
  

     
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Sonntag 3.März 2019
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