Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmer Matt White, der seinen Vertrag in der Fuggerstadt eigentlich bereits im Februar verlängert hatte, wird die Panther nun doch verlassen und von seiner Ausstiegsklausel gebrauch machen und in die KHL wechseln
      
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga ist ein neuer Modus angedacht. Nach der Hauptrunde folgt wieder die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd, die obere Zwischenrunde, sowie eine untere Zwischenrunde. Die besten beiden Teams der unteren Zwischenrunde qualifizieren sich für die Pre-Play Offs mit dem Siebten und Achten der oberen Zwischenrunde. Danach folgen drei weitere Play-Off-Runden. Die Finalteilnehmer sind für die Oberliga Süd qualifiziert. Die vier letzten Teams der unteren Zwischenrunde spielen in Play-Downs einen Absteiger in die Landesliga aus. Angedacht ist zudem die Einführung von Förderlizenzen mit doppelten Spielgenehmigungen mit Oberligisten und DNL-Teams
 
EC Bad Kissingen
(BYL)  Mit dem jungen Stürmer Jamie Akers, der aus Schweinfurt zu den Wölfen kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, ausserdem hat Stürmer Jakub Revaj seinen Vertrag in der Kustadt für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
  
ERC Regen
(BBZL)  Mit Verteidiger Tobias Himmelstoß und Stürmer Alexander Simon leiben den Red Dragons zwei weitere Spieler aus der letzten Saison weiterhin treu
 
Tölzer Löwen
(DEL2)  Mit dem kanadischen Stürmer Kyle Beach, den es in die Slowakei zieht, steht der nächste Spielerabgang bei den Isarwinklern fest
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten.
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 7.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



    
Krefeld Pinguine
Entwarnung: Pietta erleidet Prellungen
(DEL)  Die Teamärzte der Krefeld Pinguine geben Entwarnung: Daniel Pietta hat im letzten Saisonspiel am vergangenen Sonntag gegen die Augsburger Panther nach einem Check eines Gegenspielers eine Prellung des Jochbeins und des Knies erlitten. Nach einem kurzen Urlaub wird der Stürmer deshalb ganz regulär in die WM-Vorbereitung starten.
Daniel Pietta: „Der Schreck war größer als die Verletzung selbst. Leider konnte ich dann bei der Verabschiedung auf dem Eis nicht dabei sein, weil mein Schädel brummte und ich nach Spielende direkt zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gefahren bin.“
  
    
EHC Red Bull München
Playoffs ohne Jason Jaffray - Stürmer muss sich einer Operation unterziehen
(DEL)  Stürmer Jason Jaffray steht Red Bull München in den Playoffs aufgrund einer Hüftverletzung nicht zur Verfügung. Der 37-Jährige muss sich einer Operation unterziehen und kann für den dreifachen Deutschen Meister in der laufenden Saison nicht mehr eingreifen. Nachdem er bereits ab Ende Oktober 30 Spiele in Serie verpasst hatte, bestritt Jaffray im Februar wieder zwei Partien. Aufgrund anhaltender Probleme entschied die medizinische Abteilung der Münchner gemeinsam mit dem Spieler, dass eine Operation unabdingbar ist. 
Jaffray spielt seit der Saison 2015/16 für die Red Bulls und holte mit seinem Team in den Jahren 2016, 2017 und 2018 drei Meistertitel hintereinander. In seinen beiden ersten Hauptrundenspielzeiten war der Kanadier mit 21 bzw. 19 Treffern Münchens bester Torschütze. Insgesamt erzielte er bisher in 203 Ligaspielen 61 Tore und bereitete weitere 74 vor. In der aktuellen Spielzeit stand der Kanadier aufgrund seiner langfristigen Verletzung lediglich 17 Mal in der DEL auf dem Eis. 
Der Gegner der Red Bulls in der am 13. März (19:30 Uhr) beginnenden Viertelfinalserie steht noch nicht fest. Sollte sich Bremerhaven in der 1. Playoff-Runde gegen Nürnberg durchsetzen, wären die Norddeutschen zum dritten Mal in Folge der Viertelfinalgegner. Gewinnt Nürnberg, ginge es in der Runde der besten Acht gegen den Sieger des Duells Straubing gegen Berlin.
  
    
Straubing Tigers
Injury Report
(DEL)  Mannschaftsarzt Dr. med. Markus Vogt hat Kael Mouillierat und Vladislav Filin am heutigen Morgen im Klinikum St. Elisabeth Straubing eingehend untersucht – nachfolgend das Ergebnis:
Kael Mouillierat hat sich am Mittwochabend im Rahmen von Spiel 1 der 1. Playoff-Runde gegen die Eisbären Berlin einen Beinbruch zugezogen. Die Verletzung bedeutet das Saisonaus für den 31-Jährigen Angreifer.
Für Vladislav Filin war gestern - nach einem Check von Jonas Müller (Eisbären Berlin) - der Arbeitstag frühzeitig beendet. Am Donnerstagvormittag hat der Stürmer nun folgende Diagnose erhalten: Gehirnerschütterung und Riss des vorderen Kreuzbandes – damit fehlt Vladislav Filin den Straubing Tigers ebenfalls für den Rest der Spielzeit 2018/19.
  
    
Bayreuth Tigers
Vorankündigung Abschlussfest
(DEL2)  „Seidwitz on Tour“ ist den meisten Fans der Tigers und regelmäßigen Besuchern der Spiele im Tigerkäfig ein Begriff. Eine Gruppierung von Jungs und Mädels, die unsere Jungs seit vielen Jahren anfeuern – im Tigerkäfig, sowie oft auch in fremden Hallen.
Nun heißt es aber erst einmal: Fans on Tour – und zwar nach Seidwitz!
Die Abschlussfete der Bayreuth Tigers findet in diesem Jahr – den Termin geben wir, je nachdem wie lange die Jungs noch spielen – sofort bekannt, wenn dieser verbindlich feststeht.
Die Jungs und Mädels aus Seidwitz, die das Fest in Zusammenarbeit mit den Tigers organisieren, sind schon kräftig am Planen und Organisieren. Dabei warten einige Höhepunkte, wie die jährliche Trikotversteigerung, ein extra auf die Beine gestellter Festzeltbetrieb mit einem musikalischen Highlight (freut euch schon einmal darauf!) und ein interessant zusammengestelltes Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Natürlich wird das Team der Bayreuth Tigers, sowie Trainer Petri Kujala, anwesend sein, die die Saison Revue passieren lassen werden und für Fragen, Gespräche oder Fotos gerne zur Verfügung stehen.
Wie kommt man hin? Mit dem Auto über die B22 oder die B85 ist man in gut einer viertel Stunde vor Ort. Wir sind dabei, einen Bustransfer zu organisieren. Auch dies geben wir sofort bekannt, wenn es verbindlich feststeht.
Ein Dankeschön geht schon jetzt nach Seidwitz und an alle Helfer und Organisatoren, die bereits kräftig am Arbeiten für die Veranstaltung sind.
Wir wünschen Euch schon jetzt viel Spaß und einen kurzweiligen Abend mit unseren Jungs der Tigers und freuen uns, Euch alle bei den nächsten, spannenden Spielen zur Crunchzeit im Tigerkäfig begrüßen zu dürfen.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Ausblick zum Pre-Playoff-Duell mit den Kassel Huskies - Eispiraten wollen in das Playoff-Viertelfinale
(DEL2)  Gefühlt in allerletzter Sekunde haben die Eispiraten den direkten Klassenerhalt sowie den Einzug in die Pre-Playoffs klar gemacht. Die Westsachsen treffen nun in einer Best-Of-Three-Serie auf die Kassel Huskies. Gegen die Hessen wollen die Crimmitschauer das Ticket für die Playoffs lösen. In unserem Ausblick und dem dazugehörigen Faktencheck erfahrt ihr alles über die Huskies, eine gute Statistik sowie den „warmgelaufenen“ Topscorer Rob Flick.
In 52 Hauptrundenspielen sammelten die Kassel Huskies 75 Punkte und landeten so letztlich auf Platz sieben. Dabei stellen die Schlittenhunde mit 146 Toren hinter dem EHC Freiburg die zweitschlechteste Offensive der ganzen Liga, kassierten mit 145 Gegentreffern aber die wenigsten aller 14 DEL2-Teams! Verantwortlich dafür zeichneten sich über die Saison hinweg Leon Hungerecker und Marcel Melichercik. Letzterer wurde jedoch erst kürzlich, im Tausch mit Jerry Kuhn, nach Wolfsburg in die DEL abgegeben. Die Topscorer der Hessen sind unterdessen Richie Mueller (26 Tore, 25 Vorlagen), Jens Meilleur (15 Tore, 20 Vorlagen) und Corey Trivino (14 Tore, 18 Vorlagen). Nicht zu vergessen ist aber auch Sebastien Sylvestre, der erst während der Saison nach Kassel kam und in 27 Partien 16 Tore und 13 Vorlagen verbuchen konnte.
Aus den letzten fünf DEL2-Begegnungen konnten die Kassel Huskies nur zwei Siege einfahren. Erst am letzten Spieltag, als die Huskies mit 3:2 gegen die Lausitzer Füchse in der heimischen Eissporthalle Kassel gewannen, sicherte sich das Team von Cheftrainer Tim Kehler das Heimrecht in den Pre-Playoffs.
Die Termine:
1: Kassel Huskies - Eispiraten - 08.03.2019 - 19:30 Uhr - Eissporthalle Kassel
2: Eispiraten - Kassel Huskies - 10.03.2019 - 17:00 Uhr - Kunsteisstadion Crimmitschau
3*: Kassel Huskies - Eispiraten - 12.03.2019 - 19:30 Uhr - Eissporthalle Kassel
Der Faktencheck:
#1 Erneutes Weiterkommen in den Pre-Playoffs?
Schon in der vergangenen Saison konnten die Eispiraten kurz vor Schluss den zehnten Platz sichern und mussten in den Pre-Playoffs gegen die Ravensburg Towerstars ran. Mit 2:0 setzten sich die Mannen vom damaligen Coach Kim Collins gegen die Baden-Württemberger in der Serie durch. Im anschließenden Viertelfinale ging es dann gegen den Hauptrundenmeister Riessersee bis ins Spiel 7, wo für die Eispiraten dann letztlich Schluss war.
#2 Goldhelm Flick ist warmgelaufen:
Ein Pluspunkt im Spiel der Eispiraten könnte Rob Flick sein! Der Angreifer ist mit 34 Toren und 27 Vorlagen der punktbeste Spieler der Westsachsen und präsentierte sich zuletzt in einer bärenstarken Verfassung. Gegen die Lausitzer Füchse sorgte er fast im Alleingang für den enorm wichtigen Dreier,. Auch gegen Frankfurt konnte er seine Torjägerqualitäten mit einer Energieleistung unter Beweis stellen. Flick scheint zudem auf Playoff-Spiele zu stehen. Für die South Carolina Stingrays konnte er 2016/17 in 22 Endrunden-Spielen ganze elf Tore und elf Vorlagen erzielen!
#3 Gute Statistik gegen die Huskies:
„Ich würde lieber auf Kassel treffen, als auf Heilbronn“, ließ sich Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann kürzlich in den Medien zitieren. Jetzt hat er sein „Wunschlos“! Und die Statistik gegen die Schlittenhunde liest sich gar nicht so schlecht. Viermal trafen die beiden Teams aufeinander. Dreimal gingen die Westsachsen dabei als Sieger hervor. Auswärts konnten die Pleißestädter beide Spiele für sich entscheiden. Da ist es doch scheinbar egal, dass die Eispiraten kein Heimrecht haben.
#4 Harmlose Huskies?
Im Punkto Toreschießen hingen die Hessen in dieser Saison etwas hinterher. Hinter den Wölfen Freiburg sind die Huskies das Team, welches am wenigsten ins gegnerische Gehäuse traf - Nämlich nur 146 Mal. Zum Vergleich: Die Löwen Frankfurt sind mit 211 Toren das treffsicherste Team, die Eispiraten liegen mit 186 eigenen Toren im oberen Mittelfeld.
#5 Beste Defensive der Liga will Eispiraten fordern:
Mit lediglich 145 Gegentoren stellen die Kassel Huskies die beste Defensive der abgelaufenen DEL2-Hauptrunde. In den vier Duellen mit den Schlittenhunden mussten sich die Eispiraten aber nur ein einziges Mal die Zähne an Leon Hungerecker ausbeißen. Am 4. Januar unterlagen die Pleißestädter mit 1:5 vor heimischer Kulisse. Sonst dominierten die Westsachsen und gaben sich auch recht treffsicher. So konnten die Eispiraten immerhin 16 Tore gegen das vermeintliche Abwehrbollwerk erzielen. Zuletzt gelangen den Schützlingen von Danny Naud acht Treffer in der Eissporthalle Kassel.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
TERMINE FÜR DIE VIERTELFINALSPIELE DER LAUSITZER FÜCHSE
(DEL2)  Die Termine für die Spiele der Playoff-Viertelfinals stehen bereits fest.
Die Lausitzer Füchse müssen die erste Begegnung auswärts beim ESV Kaufbeuren bestreiten.
Wir haben für Sie die Termine für die komplette Viertelfinalrunde, wenn alle Spiele der „Best of SEVEN“ Serie ausgespielt werden, in dieser PM zusammengefasst. Die Mannschaft mit vier Siegen steht im Halbfinale. Sollte eine Mannschaft diese vier Siege bereits vor dem siebten Spiel erreicht haben, ist die Serie beendet und die restlichen Spiele werden hinfällig.
Playoff-Viertelfinal-Spiel 1 15.03.19 19.30 Uhr Kaufbeuren
Playoff-Viertelfinal-Spiel 2 17.03.19 17.00 Uhr Weißwasser
Playoff-Viertelfinal-Spiel 3 22.03.19 19.30 Uhr Kaufbeuren
Playoff-Viertelfinal-Spiel 4 24.03.19 17.00 Uhr Weißwasser
Playoff-Viertelfinal-Spiel 5 26.03.19 19.30 Uhr Kaufbeuren
Playoff-Viertelfinal-Spiel 6 29.03.19 19.30 Uhr Weißwasser
Playoff-Viertelfinal-Spiel 7 31.03.19 18.30 Uhr Kaufbeuren
  
    
ECDC Memmingen
Showdown um Platz 5: Indians empfangen Selb zum „Endspiel“
(OLS)  Im vorletzten Spiel der Oberliga-Meisterrunde kommt es zum Aufeinandertreffen der direkten Konkurrenten aus Memmingen und Selb. Im Endspiel um den wichtigen 5. Rang der Tabelle heißt es „Verlieren verboten“. Beide Teams können mit einem Sieg die bessere Ausgangslage für die Play-Offs nahezu sicherstellen. Das Spiel beginnt um 20 Uhr, der Vorverkauf läuft weiter auf Hochtouren.
Fast alle Plätze in der Oberliga-Süd sind vor dem letzten Wochenende der Meisterrunde fest vergeben. Um Rang 5 ist allerdings immer noch ein verbitterter Kampf zwischen den Selber Wölfen und den Indians aus Memmingen in Gange. Beide Mannschaften lieferten sich wochenlang ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die begehrte Platzierung, die in den Play-Offs ein Aufeinandertreffen mit den Saale Bulls aus Halle mit sich bringen würde. Da die Top-3-Teams des Nordens allgemein noch einmal etwas stärker eingeschätzt werden, könnte die angestrebte Platzierung einen minimalen Vorteil liefern, auch wenn die Indians bereits mit dem Erreichen der Endrunde Historisches geleistet haben.
Die Selber Wölfe kommen mit Selbstvertrauen, aber auch einigen angeschlagenen Akteuren, nach Memmingen. In den letzten Wochen erzielten die Franken durchgehend gute Ergebnisse, so wurden u.a. Regensburg und Rosenheim geschlagen und auch die Pflichtaufgaben Sonthofen und Höchstadt souverän gelöst. Beim letzten Auswärtsspiel verletzte sich allerdings Back-Up Manuel Kümpel, sein Mitwirken sowie der Einsatz der etatmäßigen Nummer 1, Niklas Deske, sind weiterhin offen. Verlassen können sich die Wölfe aber auf jeden Fall auf ihre starke Sturmformation, die vom Liga-Topscorer Ian McDonald angeführt wird. Der Angreifer, der kürzlich von der EishockeyNEWS zum zweitstärksten Spieler der Liga gewählt wurde, erhält Unterstützung von Routinier Landon Gare sowie Erik Gollenbeck, die allesamt brandgefährlich sind. Die Verteidigung wird von Führungsspieler Florian Ondruschka zusammengehalten. Er, sowie seine Kollegen um die erfahrenen Kolb und Nijenhuis, werden es mit der Indians-Offensive aufnehmen und diese zu stoppen versuchen.
Bei den Memmingern kann Trainer Sergej Waßmiller voraussichtlich wieder auf eine ähnliche Formation wie am vorherigen Wochenende zurückgreifen. Marvin Schmid hat sich von seiner Erkrankung erholt und wird sein Comeback feiern, weitere Förderlizenzspieler sind nicht unbedingt zu erwarten. Ob Lubor Pokovic bereits wieder einsatzfähig ist wird sich kurzfristig entscheiden, Patrik Beck hingegen wird voraussichtlich mehrere Wochen aufgrund einer Unterkörperverletzung fehlen.
Doch egal welche Mannschaft die Memminger schlussendlich aufs Eis schicken können, gemeinsam mit den Zuschauern wollen sie sich den 5. Platz sichern, um in dieser erfolgreichen Haupt- und Meisterrunde einen krönenden Abschluss einzufahren und mit Rückenwind in die Play-Offs zu gehen. Mit einem Punkt Rückstand auf die Selber Wölfe darf daher auf keinen Fall verloren werden, wollen sich die Indians am Sonntag die begehrte Platzierung in Höchstadt endgültig sichern.
Das Spiel am Hühnerberg beginnt um 20 Uhr, Karten sind im Vorverkauf und an den Abendkassen erhältlich. Im Rahmen der Partie werden auch wieder Tickets für das erste Heimspiel in den Play-Offs verkauft, diese sind ebenfalls bereits verfügbar.

Letzter Test vor den Play-Offs: Indians in Höchstadt
Am Sonntagabend reist der ECDC Memmingen zum Abschluss der Meisterrunde nach Franken. Ab der kommenden Woche starten die Indians in die Play-Offs, das erste Heimspiel steigt am Sonntag um 17:30 Uhr.
Mit einem guten Ergebnis in die Play-Offs gehen, das ist das Ziel der Memminger Indians am Sonntagabend. Ob das Spiel für die Tabelle noch aussagekräftig ist, das hängt vom Ergebnis des Spiels am Freitagabend ab. Doch so oder so wollen die Maustädter mit einem Sieg aus Franken zurückkehren. Der Höchstadter EC war in dieser Saison lange im Play-Off-Rennen dabei. Lange kämpften die „Alligators“ mit dem EV Lindau um Rang 8. Vor dem letzten Wochenende befinden sich die Grün-Gelben sechs Zähler hinter dem Verein vom Bodensee und haben nur noch rechnerisch eine kleine Chance auf den Einzug unter die besten Acht. Nachdem die Panzerechsen lange Zeit durch starke Ergebnisse überraschen konnten, darunter auch ein Heimsieg gegen die Indians, konnten in den letzten Wochen kaum noch punkten. Lediglich ein Sieg nach Verlängerung steht seit Mitte Januar zu Buche, was nichts daran ändert, dass der HEC mit einem Heimsieg gegen die Indians in die Sommerpause gehen will. Die besten Scorer im Team aus dem Aischgrund sind Michal Petrak und Vitali Aab, die gemeinsam mit Verteidiger Ondrej Nedved das Team führen und die Memminger vor Probleme stellen wollen.
Die Indians sind bereits seit mehreren Wochen fix für die Play-Offs qualifiziert, lediglich die Endplatzierung und somit der Gegner in der Best-of-Five-Serie stehen noch nicht fest. Im Falle eines Sieges am Freitag beim Spiel gegen die Selber Wölfe benötigen die Indians auch im letzten Spiel der Meisterrunde Punkte, um sicher den 5. Platz inne zu haben. Sollten die Indians im Showdown am Freitag unterliegen, so stehen ihnen mindestens drei hart umkämpfte Spiele mit den Hannover Indians bevor.
  
    
SC Riessersee
Saisonfinale 2018/19 – Aktion “Volles Haus” - Sonntag um 18 Uhr Heimspiel gegen Waldkraiburg
(OLS)  Das kommende Wochenende bildet den Spielbetriebs-Saisonabschluss der Weiß-Blauen in der Saison 2018/19. Bereits vier Spieltage vor Schluss hat das Team von Trainer George Kink das gesteckte Saisonziel erreicht und die Verzahnungsrunde gemeistert. Der 1.Platz ist seit dem letzten Wochenende dem SC Riessersee auch definitiv nicht mehr zu nehmen, dennoch „wollen wir uns zum Abschluss mit zwei Siegen von unseren Fans verabschieden und unsere Anhänger haben sich unser aller Respekt in dieser Saison verdient. Sie haben uns vom ersten Spiel gepusht und sensationell unterstützt. Am Freitag fahren wir nicht nach Füssen um Geschenke zu verteilen, wir wollen die Punkte auf unserer Habenseite.“ So Trainer Kink.
Am Sonntag, den 10. März um 18 Uhr spielt der SC Riessersee dann das letzte Saisonspiel 2018/19 gegen den EHC Waldkraiburg. Zu diesem Spiel haben sich die Verantwortlichen eine besondere Aktion überlegt, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahren haben FREIEN Eintritt -Ausweis den Ordnern vorzeigen genügt- jedes andere Ticket (außer VIP) kostet nur 5 Euro. Unabhängig ob es eine Steh- oder Sitzplatzkarte ist. „Unsere Mannschaft hat es sich verdient, nochmal vor einer großen Kulisse zu spielen und für den Dreh der SC Riessersee Dokumentation ist es auch schöner, wenn im Hintergrund gut gefüllte Ränge und Tribünen zu sehen sind. Die Produktionsfirma arbeitet akribisch seit Montag an dem Projekt und wir setzen alles daran, dass es ein Erfolg wird.“ so der Geschäftsführer Pana Christakakis.
Wie bereits mitgeteilt, wird die Dokumentation im Mai bei Sport 1 zu sehen sein. Der genaue Sendebeginn wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.
  
    
Starbulls Rosenheim
Rundenfinale gegen Höchstadt und in Landshut
(OLS)  Bereits auf den Playoff-Auftakt am 15. März brennend, bestreiten die Starbulls Rosenheim am Wochenende ihre beiden letzten Spiele im Rahmen der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd. Am Freitag empfangen die Grün-Weißen Kufenflitzer den EC Höchstadt. Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag um 18 Uhr steht für die Starbulls dann ein echter Härtetest im Hinblick auf das am Freitag danach mit einem Heimspiel gegen die Moskitos Essen beginnende Playoff-Achtelfinale auf dem Programm: Es geht zum Derby nach Landshut!
Dass die Starbulls Rosenheim die Meisterrunde als Tabellenvierter abschließen werden, steht jetzt auch rechnerisch fest. Und dass Freitagsgegner Höchstadt die Playoffs verpassen wird, ist seit deren Heimpleite am vergangenen Sonntag gegen die Selber Wölfe (3:6) auch nicht mehr wegzudiskutieren. Sechs Punkte Rückstand bei einem markant schlechteren Torverhältnis (28 Differenztreffer) gegenüber dem Tabellenachten EV Lindau sind natürlich in zwei Spielen nicht mehr wettzumachen. Die Starbulls wollen gegen den Liganeuling, den sie im ersten Heimspiel klar mit 4:0 besiegen konnten, ihren Fans trotz der tabellarisch nicht mehr vorhandenen Bedeutung einen schönen Eishockeyabend schenken. Und mit einem weiteren Erfolg die Brust im Hinblick auf das eine Woche danach stattfindende erste Playoff-Heimspiel gegen die Moskitos Essen noch breiter werden lassen.
Für Gegner Höchstadt ist das Spiel am Freitagabend um 19:30 Uhr der letzte Auswärtsauftritt in der laufenden Saison. Die aus der Bayernliga aufgestiegenen „Aischgrund-Alligators“ haben sich in der Hauptrunde als Bereicherung der Oberliga Süd erwiesen – und den Starbulls im ersten Aufeinandertreffen Anfang Oktober in Höchstadt beim 4:5 nach Verlängerung auch einen Punkt abgetrotzt. Die Meisterrunde entwickelte sich für den HEC aber dann zu einem Desaster. Ganze fünf von bisher 46 möglichen Punkten wurden erbeutet. Von den letzten 13 Spielen gingen zwölf glatt verloren, nur gegen den EV Lindau gelang zwischendurch ein 4:3-Sieg nach Verlängerung. Auch der Trainerwechsel – das Duo Petr Kasik und Daniel Sikorsk ersetzte Ende Januar Martin Ekrt – konnte keine Wende mehr bewirken.
Einen Positivlauf verzeichnet dagegen der EV Landshut, bei dem die Starbulls am Sonntag zur letzten Hauptrundenpartie (Spielbeginn 18 Uhr) antreten müssen. Zehn Spiele am Stück hat die Mannschaft von Trainer Axel Kammerer zuletzt gewonnen – und nur einmal (4:3 nach Penaltyschießen auswärts in Regensburg) gelang ihr dies nicht in der regulären Spielzeit. Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Eisbären Regensburg schielen die Niederbayern berechtigter Weise auch noch auf den zweiten Tabellenplatz, der im späteren Playoff-Verlauf durchaus ein entscheidender Faktor sein könnte. Der Derbycharakter tut sein übriges dazu, dass die Sonntagspartie in Landshut einen echten Härtetest für die Starbulls für das am Freitag danach beginnende Playoff-Achtelfinale gegen die Moskitos Essen darstellt. Der Starbulls-Gegner kegelte übrigens in der vergangenen Saison – ebenfalls als Fünftplatzierter der Oberliga Nord – ausgerechnet den EV Landshut mit 3:1-Siegen in der ersten Runde aus den Playoffs!
Das erste Aufeinandertreffen an der Isar in dieser Saison konnten die Starbulls klar mit 7:4 für sich entscheiden. Eng ging es in den Partien an der Mangfall zu – einmal mit dem besseren Ende für Landshut (5:4 nach Verlängerung), einmal mit einem 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen für die Starbulls. Ein Punkt würde den Starbulls also zur „Derbymeisterschaft“ schon reichen. Doch Trainer Manuel Kofler stellt klar: „Das ist das Derby. Das will man immer gewinnen und so werden wir auch auftreten!“
Beide Starbulls-Spiele am Wochenende werden live im Internet übertragen. Der Stream ist jeweils zum Preis von 5 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls am Freitag um 19:30 Uhr gegen Höchstadt sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. In der Geschäftsstelle am emilo-Stadion können Karten am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erworben werden. Die Tageskasse öffnet um 17:30 Uhr. Natürlich sind auch Karten für die beiden mit Sicherheit stattfindenden Playoff-Heimspiele der Starbulls gegen die Moskitos Essen am Freitag, 15. März und am Dienstag, 19. März (jeweils 19:30 Uhr im emilo-Stadion) bereits erhältlich.
  
    
ERC Sonthofen
17. und 18. Spieltag – Meisterrunde: daheim gegen Weiden, auswärts in Regensburg
(OLS)  Zum letzten Heimspiel der Saison empfangen die Bulls am Freitagabend die Blue Devils aus Weiden. Die Blue Devils rangieren auf dem siebten Tabellenrang und spielen somit gegen die Hannover Scorpions in der ersten Playoffrunde. Für das Team von Ken Latta gilt es, Verletzungen zu vermeiden, aber sich dennoch in den Playoff-Modus zu spielen. Punktbester Spieler auf Seiten der Devils ist Matt Abercrombie mit 59 Punkten (22T / 37A) in 48 Spielen.
Für die Bulls gilt es, die sportlich schwache Saison anständig zu beenden und sich von den Fans mit einem Sieg im letzten Heimspiel zu verabschieden.
Am Sonntag findet dann das letzte Spiel der Saison in Regensburg statt. Für Regensburg geht es noch immer um Rang eins in der Tabelle und wenn dieser Platz bei 6 Punkten Rückstand eigentlich nur noch rechnerisch erreichbar ist. Aber im Eishockey ist bekanntlich nichts unmöglich. Für Rang 1 müssten die Oberpfälzer zunächst Peiting im direkten Duell schlagen und dann die Bulls am Sonntag auf heimischem Eis bezwingen. Mit Nikola Gajovsky haben die Regensburger den Spieler der Saison in ihren Reihen. Gajovsky ist Top-Scorer (84 Punkte) seines Teams und hinter Ian McDonald (94 Punkte, Selb) zweitbester der ganzen Liga. Aufpassen müssen die Eisbären jedoch noch auf den EV Landshut. Die Landshuter sind mit nur einem Punkt Rückstand in Lauerstellung und kämpfen noch um Platz zwei.
Das Team von Martin Sekera möchte sich auch am Sonntag mit einer ordentlichen Leistung in die Sommerpause verabschieden. Da es für Regensburg jedoch noch um viel geht, werden diese das Gas sicherlich nicht herausnehmen und den Bulls entschieden entgegentreten.
Für das letzte Heimspiel am Freitag, den 08.03.2019, haben sich die Verantwortlichen der Bulls etwas Besonderes einfallen lassen: Alle Getränke und Speisen sind an allen Ständen um jeweils 1,00 Euro reduziert. Dieses Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht.
Zudem wird es am Dienstag, den 12.03.2019, einen weiteren Fanstammtisch zum Saisonabschluss geben. Beginn ist um 19 Uhr im Overtime. Als besonderes Highlight werden die Trikots der aktuellen Saison versteigert. Auch die Mannschaft steht den Fans an diesem Abend nochmals zur Verfügung.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
TICKET-INFORMATIONEN ZUM START DER PLAYOFFS AM 15.03.2019!
(OLN)  Mit dem Ende der Hauptrunde und dem Start der Playoffs (15.03.2019) verlieren auch dieDauerkarten ihre Gültigkeit. Die reservierten Sitzplätze können von den Dauerkartenbesitzern jedoch weiterhin genutzt werden (Vorrecht).
Ab heute (17.00 Uhr) könnt Ihr in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder onlineEure Tickets erwerben für das erste Heimspiel in den Playoffs am Freitag, den 15.03.2019.
Die Ticketpreise wurden für die Playoffs wieder moderat angehoben.
  
    
EHC Königsbrunn
Unterhaltsamer Saisonabschluss mit attraktivem Gegner und ein neuer Trainer
(BYL)  Für den arg dezimierten EHC Königsbrunn stehen am Wochenende die letzten beiden Spiele der Saison auf dem Programm, zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen den EHC Klostersee. Sonntags sind dann ab 18 Uhr die „Wölfe“ aus Bad Kissingen zu Gast in der Königsbrunner Eishalle, der Verein will sich dabei auch bei den Fans bedanken.
Gegen Klostersee gab es für den EHC nur zu Beginn der Saison etwas zu holen, im ersten Auswärtsspiel Mitte November konnte sich Königsbrunn zwar mit 2:3 durchsetzen. Doch die Grafinger fanden im Laufe der aktuellen Spielzeit immer besser zueinander und gewannen das Rückspiel mit 5:1 klar für sich. Zuletzt schlug Klostersee Königsbrunn mit 10:0, am Freitag haben die Brunnenstädter nur eine Außenseiterchance gegen die technisch starken und in der Breite gut aufgestellten Grafinger. Neben Füssen hinterließ Klostersee den stärksten Eindruck, die Königsbrunner werden wohl wieder nur mit Minikader aufschlagen können.
Sonntags ist dann Bad Kissingen zu Gast in der heimischen Eisarena. Die Unterfranken stiegen wie auch der EHC in der letzten Saison in die Bayernliga auf und belegen gerade den sechsten Tabellenplatz. Das letzte Heimspiel gegen Bad Kissingen wurde zwar mit 3:6 verloren, dafür konnte der EHC beide Auswärtspartien für sich entscheiden. Während für Königsbrunn die Saison schon gelaufen ist, fehlen den Wölfen noch ein paar Punkte um sicher um die Bayernliga-Meisterschaft mitspielen zu dürfen. Die letzten Ergebnisse der technisch starken Gäste können sich sehen lassen, zuhause gewannen die Unterfranken gegen den SC Riessersee mit 6:5 nach Penaltyschiessen, in Füssen verlor die Mannschaft nur knapp mit 2:3 nach Verlängerung. In Königsbrunn will Spielertrainer Mikhail Nemirovsky weitere Punkte holen und zumindest auswärts eine weiße Weste behalten.
Leider hat Königsbrunn immer noch mit gravierenden Ausfällen zu kämpfen, neben den vielen Dauerverletzten wird am Freitag auch noch Jeffrey Szwez aufgrund einer Spieldauerstrafe pausieren. Weiterhin unklar ist auch der Einsatz von Matthias Forster, der nun schon einige Spiele pausieren musste und immer noch an seiner Gehirnerschütterung laboriert.
Unter der Woche wurde nun auch ein neuer Trainer für die neue Saison vorgestellt, der Interimstrainer Sven Rampf ablösen soll und gleich mit dem Sommertraining einsteigen wird. Der 1969 geborene Peter Schedlbauer trug schon höherklassig die Farben der Brunnenstädter und lief bis 1997 für den Zweitligisten ESV Königsbrunn auf. Seine aktive Karriere als Spieler beendete er um sich seiner Existenz und der Familie zu widmen. Nach langer Pause zog es ihn vor ein paar Jahren wieder zum Sport zurück, seinen Trainerschein machte er schon 1991. Während dieser Saison kam es zu einigen Gesprächen zwischen Schedlbauer und dem ersten Vorstand Willi Bertele. Schnell wurden die beiden sich per Handschlag einig, bei seiner Vorstellung nannte der neue Coach klare Ziele: „Wir wollen in der nächsten Saison wieder unter die ersten acht Teams kommen, ich will dass die Spieler mit Freude, Leidenschaft und Engagement auftreten und wieder in die Spur kommen. So wie auch die Menschen, die sich im Hintergrund mit einbringen und den Verein am Laufen halten. Ich werde das auf meine Art vorantreiben und mein Bestes geben.“
 Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft am Sonntag nochmal auf viele Fans: „Am Wochenende wollen wir uns gebührend von unseren Fans in die Sommerpause verabschieden. Wir haben die letzten Wochen bereits frühzeitig hart am Kader gearbeitet, sodass wir Sonntag nach dem Spiel auf unserer Video Wall die ersten Vertragsverlängerungen und Neuzugänge bekannt geben werden. Es lohnt sich also ins Stadion zu kommen, da es hier News aus allererster Hand geben wird.
Zum Saisonende will sich Königsbrunn bei allen Fans für die tolle Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten bedanken. So wird der Eintritt einheitlich nur fünf Euro betragen. Dazu werden die Preise für Getränke und Essen auf 1,50 Euro gesenkt. Für den musikalischen Rahmen werden die „Lumpenbacher“ sorgen, die vor dem Spiel und während der Pausen das Publikum unterhalten werden.  
  
    
EHF Passau Black Hawks
Cup der Sparkasse Passau - Sieben Eishockeyteams am Wochenende in der EisArena  
(BYL)  Seit 2006 ist es Tradition, dass es in der Passauer EisArena gegen Ende der Saison in Sachen Eishockey noch einmal hoch hergeht. Auch dieses Jahr kämpfen am kommenden Wochenende sieben Eishockeyteams aus Bayern um den begehrten Cup. Neben waschechten Hobbyspielern mischen sich auch einige ehemalige Cracks unter die Mannschaften. Das bekannteste Gesicht dürfte in Reihen der D-town Pelicans stehen. Michael Endraß, der seine Profi-Schlittschuhe schon an den Nagel, doch der 30-jährige hält sich weiter auf dem Eis fit. Über 300 Spiel in der DEL stehen in seiner Statistik bei den Krefeld Pinguinen und Straubing Tigers. Trotzdem, der Spaß und die Freude am Eishockey steht ganz klar im Fokus des Turniers. Noch ein guter Bekannter steht in der bunten Truppe aus Deggendorf auf dem Eis. Christian Zessack, der sportliche Leiter der Passau Black Hawks steht ebenfalls auf dem Eis. In den Reihen des Passauer Teams findet man Andreas Popp. Auch er hält sich in der Hobbymannschaft der Passau Black Hawks noch fit.
Das Turnier beginnt am Samstag um 12:00 Uhr, die Finalspiele steigen am Sonntag ab 11:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl natürlich bestens gesorgt.               
  
    
ERV Schweinfurt
Saisonende mit Auswärtssieg
(BYL)  Nachdem die Mighty Dogs am vergangenen Wochenende bereits den Klassenerhalt in der Bayernliga klar gemacht hatten, ging es in der Partie gegen den EC Pfaffenhofen um nichts mehr. Dennoch sahen die mitgereisten Schweinfurter Fans ein torreiches Spiel, das erst 40 Sekunden vor Ende entscheiden wurde.
In den ersten zwanzig Spielminuten konnte man aber beiden Mannschaften auch anmerken, dass die sportlichen Ziele schon erreicht waren. Lukas Haack bekam vor der Sommerpause noch einmal Eiszeit und sicherte seiner Mannschaft das 0:0 nach dem ersten Drittel.
Nach 31 Sekunden im zweiten Spielabschnitt gingen die Mighty Dogs mit 0:1 in Führung, nachdem der Schuss von Josef Straka von einen Pfaffenhofener Schlittschuh ins Tor abgefälscht wurde. Drei Minuten später erhöhte Stephan Trolda auf 0:2 für die Unterrfranken. Doch innerhalb von vier Minuten glichen die IceHogs wieder aus. Zuerst erzielte Dominik Thebing den Anschlusstreffer (25. Minute), bevor Alexander Schardt einen Abpraller zum Ausgleich einnetzte (29. Minute). In der 32. Minute brachte Josef Straka seine Mannschaft erneut in Führung.
Im letzten Spielabschnitt drängte Pfaffenhofen wieder auf den Ausgleich. Vorerst konnten die Mighty Dogs dies abwehren, sie mussten sich dann aber doch nach drei Powerplays Jake Fardoe geschlagen geben (53. Minute). Drei Minuten vor Spielende gingen die IceHogs erstmals durch Nick Endress in Führung, doch 30 Sekunden später fiel direkt wieder der Ausgleich durch Josef Straka. 40 Sekunden vor dem Abpfiff rutschte der Schuss von Pascal Schäfer zwischen Pfosten und Philipp Hähl durch, so dass die Mighty Dogs zum Saisonende noch einen Auswärtssieg feiern konnten.
„Wir haben es letzte Woche zum Glück schon klargemacht und haben es nicht zum Showdown kommen lassen. Wir wollten den mitgereisten Fans ein interessantes Spiel zeigen, ich denke, das ist uns ganz gut gelungen. Es war wichtig, dass sich bei einem solchem Spiel keiner verletzt, da es trotzdem schwer ist die Konzentration hochzuhalten. Das glücklichere Ende war bei uns. Zuletzt noch herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg!“, gratulierte Christopher Schadewaldt in der Pressekonferenz dem EC Pfaffenhofen zur Rückkehr in die Bayernliga. 
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets reisen erneut nach Hamm
(RLW)  Die Serie noch einmal nach Hause bringen, das ist das klare Ziel der EG Diez-Limburg vor dem dritten Halbfinalspiel am Freitagabend (20 Uhr) bei den Hammer Eisbären. Dass die favorisierten Gastgeber in der Serie „Best of Five“ mit 2:0 führen, macht das Unterfangen nicht leichter. 
Eine alte Play-off-Weisheit besagt: Der letzte Sieg ist immer der schwerste! Bei drei Matchball-Spielen vor der Brust und mit Blick auf die bisherigen Leistungen in den ersten beiden Halbfinal-Spielen dürfte Hamm jedoch mit breiter Brust in das dritte Spiel der Serie gehen. Hatte sich der Vorrunden-Meister beim ersten Spiel noch schwer getan (5:4), demonstrierten die Eisbären beim 10:4-Erfolg in Diez beeindruckend ihre Stärke.
Dabei offenbarte der Blick auf die Statistik spannende Details: 65 mal hatten die Rockets auf das Hammer Tor geschossen, die ihrerseits 41 Schüsse abgaben. Auch bei den Bullys ging die Statistik mit 60:21 deutlich zugunsten der EGDL aus. Wer so oft schießt und so oft vom Bully weg die Scheibe in den eigenen Reihen hat, der darf die Partie eigentlich nicht zweistellig verlieren. Dass die Rockets dies dennoch taten hatte zwei einfache Gründe: Hamms Keeper Sebastian May avancierte zum großen Rückhalt seiner Mannschaft, die offensiv zudem nicht nur beeindruckend sicher kombinierte, sondern auch eiskalt abschloss. In zwei Halbfinalspielen gingen alleine 25 Scorerpunkte (Tore und Assist) auf die erste Reihe um Ex-DEL-Spieler Kevin Orendorz. Ein beeindruckender Wert, der nur auf einem starken Kollektiv fußen und nicht nur einem einzigen Ausnahmespieler geschuldet sein kann.
„Hamm hat sich beim letzten Spiel in einen Rausch gespielt, in dem alles gelungen ist“, sagt Rockets-Trainer Stephan Petry. „Aber die Höhe ist am Ende auch egal, in den Play-offs zählen ohnehin nur Siege. Die Eisbären bringen mit ihrer ersten Reihe eine brutale Qualität für die Regionalliga auf das Eis. Und die Jungs sind auch oft und lange auf dem Eis. Wir müssen versuchen, was uns im ersten Halbfinale recht gut gelungen ist, diese Reihe ein bisschen aus dem Spiel zu nehmen. Denn wir wissen, dass auch wir eine sehr gute Qualität im Kader haben und dass dann alles möglich ist.“
Aufgeben werden sich die Rockets ohnehin nicht: „Das ist natürlich keine Option“, unterstreicht Petry. „Auch wenn jeder denkt, dass Hamm jetzt eh den Sack zumachen wird. Aber wir wissen, dass auch wir Akzente setzen können. Unser Vorteil ist: Wir haben nichts zu verlieren, Hamm hat hingegen sicherlich keine Lust, am Sonntag noch einmal nach Diez zu fahren. Wir werden uns voll reinhängen und noch einmal alles geben.“
Ob es dann am Ende auch zum ersten Sieg im Halbfinale reichen wird, muss der Freitagabend in der Helinet-Arena zu Hamm zeigen. „Die Jungs haben definitiv noch keinen Bock auf Sommerpause, aber wir sind uns natürlich auch der Stärke von Hamm bewusst“, sagt der EGDL-Trainer. „Wenn wir uns nur auf unser Spiel fokussieren und uns nicht von irgendetwas ablenken lassen, dann denke ich, dass wir Hamm auch im vierten Heimspiel gegen uns das Leben schwer machen können.“ Sollten die Rockets die Überraschung schaffen und in Hamm gewinnen, dann würde Spiel 4 der Halbfinalserie am Sonntag in der Diezer Eissporthalle steigen (19.30 Uhr).
  
    
Herforder EV
Ice Dragons wollen 1. Matchpuck verwandeln!
(RLW)  Zwei umkämpfte, enge Spiele haben die Ice Dragons in der Finalserie hinter sich, zwei Mal behielt das Team von Jeff Job knapp die Oberhand. In der „Best of Five“ Serie bedeutet das: Mit einem Heimsieg am Freitagabend können die Ice Dragons bereits ins Finale einziehen!
Doch davor steht nochmal ein ganz hartes Stück Arbeit! Schließlich haben die Neuwieder Bären den Ice Dragons bereits in den ersten zwei Vergleichen alles abverlangt. Zu glauben, dass dies nun anders laufen könnte, wäre naiv. Denn sicher ist: Die Gäste wollen die Segel noch nicht streichen, sie wollen ein weiteres Heimspiel erzwingen. Die Ice Dragons haben naturgemäß völlig andere Pläne, der direkte Einzug ins Finale und ein entspannter Sonntag wäre ihnen wesentlich lieber! Dementsprechend ist alles angerichtet für eine dieser hochklassigen, engen Partien, in denen die Entscheidung oft erst in den letzten Sekunden fällt. Eine der Partien, in denen den Fans eine besonders wichtige Rolle zufällt, wie der derzeit verletzte Nils Bohle betont: „Die Unterstützung von den Rängen gibt den Jungs enorm viel Kraft! Desto lauter es wird, desto mehr Kraft holt das Team noch aus sich raus. Deshalb ist die Unterstützung in den Playoffs auch so wichtig!“
Angepfiffen wird die Partie am Freitagabend wie gewohnt um 20:30 Uhr, die Leitung werden die Unparteiischen Lars Müller und Nikolas Neutzer sowie ihre Linesmen Jan Moritz Schäfer und Cedric Steeg übernehmen.
Sollten die Ice Dragons am Freitagabend entgegen aller Herforder Hoffnungen den Kürzeren ziehen, würde Spiel 4 am Sonntagabend um 19:00 Uhr in Neuwied stattfinden.
  
    
EC Lauterbach
Vier Matchpucks für die Luchse
(RLW)  Für die Lauterbacher Luchse geht es in der Qualifikationsrunde zur Regionalliga West in die Zielgerade. In den letzten vier Spielen reicht den Luchsen ein Sieg zum Verbleib in der Regionalliga. Am Freitag geht es zum letzten Auswärtsspiel der Saison, auf der Aussenfläche der Frankfurter Eissporthalle treffen die Luchse auf das U25 Perspektivteam der Löwen Frankfurt. Bei einem Sieg können die Lauterbacher schon 3 Spieltage vor Saisonende den Nichtabstieg und Verbleib in der Regionalliga West feiern.
Am Sonntag um 18:00 Uhr kommen die Eisadler in den Vogelsberg. Der Tabellenzweite aus Dortmund hat zwar 10 Punkte Rückstand auf Lauterbach, aber auch erst 2 Spiele weniger absolviert.  Das Hinspiel in Dortmund gewannen die Luchse vor zwei Wochen mit 5:1.
  
   
EHC Neuwied Bären
Keine Lust auf Sommerpause
(RLW)  Torhüter Jendrik Allendorf machte den Schritt über die Schwelle, die Eis von Spielerbank trennt, unmittelbar gefolgt vom enttäuschten Angreifer Dennis Appelhans – um 21.15 Uhr hatten die Eishockeyspieler der Neuwieder Bären am Sonntagabend die Spielfläche im Icehouse geräumt. Wenige Minuten nach der Schlusssirene des zweiten Play-off-Halfinales gegen den Herforder EV, als sich die Gastgeber auf dem Weg in die Kabine befanden, gehörte der letzte Vorhang den Gästen. Zwei Betreuer der Ice Dragons wagten sich auf den glatten Untergrund und leiteten für die mitgereisten Fans die „La-Ola“ ein. Ob Dennis Appelhans der letzte EHC-Akteur in dieser Saison war, der – den Trainingsbetrieb ausgeklammert – Neuwieder Eis unter den Schlittschuhen spürte, wird sich am Freitagabend ab 20.30 Uhr im Eisstadion „Im Kleinen Felde“ in Herford herauskristallisieren. Die Bären brauchen einen Sieg, um die Serie noch einmal an den Rhein zu holen. Ein Sieg beim Vorjahresmeister, und der EHC verlängert die Saison. Eine Niederlage, und die Sommerpause beginnt.
Zweimal in Folge sind die Deichstädter in den Play-offs sang- und klanglos am HEV gescheitert. Diesmal begegnen sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Die knappen Ergebnisse (5:4 nach Verlängerung und 4:3 für Herford) sind kein Zufall. „Du brauchst in so engen Begegnungen auch etwas Glück. Das hatten wir bislang nicht. Nach diesen beiden Rückschlägen hätte es die Mannschaft einfach verdient, sich für die gezeigten Leistungen zu belohnen. Wesentlich schlechter waren wir weder in Herford am Freitag noch in Neuwied am Sonntag. Aber Herford spielt es natürlich auch clever. Sie haben schon mit dem Meisterschaftsgewinn in der vergangenen Saison gezeigt, dass sie in wichtigen Partien gnadenlos sein können“, sagt Bären-Teammanager Carsten Billigmann. So half den Gastgebern in der zweiten Partie auch ein Plus in der Torschussstatistik nicht, wenn die Drachen ihre Chancen so abgezockt verwerten, wie sie es vor allem in den ersten zehn Minuten taten. „Nach einem unglücklichen 0:3-Rückstand so stark zurückzukommen, wie wir es geschafft haben, spricht für unser Team. Denn gegen eine Mannschaft wie Herford kann es dann auch ganz schnell einmal eine richtige Abfuhr geben“, unterstreicht Billigmann nach dem 43. Pflichtspiel einer intensiven, kraftraubenden Spielzeit, die auf beiden Seiten ausgerechnet jetzt auf der Zielgeraden ihre Spuren hinterlässt. „Momentan geht es ordentlich an die Reserven. Das hat man im letzten Drittel am Sonntag gesehen“, erkannte Billigmann die Folgen davon, dass Neuwied und Herford, gebeutelt von Verletzungen, mit nur zwei Angriffsreihen die Partie durchzogen. Da bekommen selbst die Leistungsträger schwere Beine. 
„Es war wichtig, unter der Woche gut zu regenerieren, um am Freitag die Akkus wieder aufgeladen zu haben“, macht Billigmann klar. „Unsere Akkus sollen für noch mehr als ein weiteres Spiel reichen. Wir wollen am Sonntag wieder ins Icehouse kommen. Verdient hätten wir es.“
  
    
Grefrather EG
“Aufstiegsrunde genießen” - Phoenix zu Gast bei Realstars und Penguins
(LLW)  Nachdem die Grefrather EG am zurückliegenden Wochenende bereits ihr letztes Heimspiel bestritten hat, sind die Blau-Gelben für die letzten fünf Begegnungen der Saison auf fremdem Eis gefordert. Am Freitag, 8. März (20.00 Uhr) reist das Team von der Niers zunächst zum Tabellenschlusslicht Realstars Bergisch Gladbach. Bereits am darauffolgenden Nachmittag (Samstag, 9. März, 17.00 Uhr) ist die GEG beim Landesliga-Meister Wiehl Penguins zu Gast.
“Das wird nicht einfach werden”, so das spontane Statement von Phoenix-Trainer Karel Lang vor dem inzwischen dritten Wochenende in Folge, an welchem seine Jungs gleich zwei Spiele binnen weniger als 24 Stunden zu bestreiten haben.
Mehr als die zu erwartenden körperlichen Strapazen dürfte der Coach dabei die sportliche Herausforderung meinen, zumal sowohl die Realstars, als auch die Penguins aus Wiehl mit einer besonderen Motivation in ihre Heimspiele gegen Grefrath gehen dürften.
Die Bergisch Gladbacher hatten sich vor der Aufstiegsrunde selbst die Bürde eines Aufstiegsfavoriten auferlegt und landeten nach gleich drei 1:3-Niederlagen in Folge, unter anderem gegen die GEG, unsanft auf dem Boden der Tatsachen. Keine Frage, dass die Bergischen auf Revanche und Wiedergutmachung aus sein werden.
Auch für das zweite Spiel des Wochenendes macht man sich bei den Feuervögeln auf ein hartes Stück Arbeit gefasst. Grefrath geht gegen den Landesliga-Meister Wiehl Penguins als klarer Außenseiter in die Begegnung, zumal die Oberbergischen in allen drei bisherigen Vergleichen der Saison stets die Nase vorn hatten. Da die Pinguine nun auch den anvisierten Regionalliga-Aufstieg in die Tat umsetzen wollen, sind drei weitere Punkte gegen Grefrath Pflicht. Keine Frage, dass die GEG nur zu gerne zum “Stolperstein” für den Favoriten werden würde.
Beim Phoenix wird man in beiden Spielen die eine oder andere Stammkraft ersetzen müssen, zumal neben einigen berufsbedingten Ausfällen auch die Grippe den Kader dezimiert hat. “Wir werden dennoch mit ganzer Konzentration und Motivation in die Spiele gehen und keine Punkte herschenken”, so Karel Lang. “Schließlich spielen wir Aufstiegsrunde und das wollen wir genießen!”.
  
    
ELV Niesky
FASS Berlin zu Gast in Niesky
(RLO)  Sicher das letzte Mal in der Saison, aber schon zum 5. Mal treffen die Tornados am kommenden Wochenende auf FASS Berlin. Das Spiel im Nieskyer Eisstadion am Waldbad beginnt am Sonnabend, den 09.03.2019 wie immer um 18:30 Uhr. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Verzahnungsrunde am 22.02.19 hatten die Nieskyer Cracks nur knapp mit 3:2 in Berlin verloren. Motiviert durch den Sieg in Nordhorn vor einer Woche wollen sie jetzt die Revanche und weitere drei Tabellenpunkte in der Gruppe A. Das dies machbar ist, haben sie schon am 26.12.2018 beweisen.
Tornado-Trainer Jens Schwabe kann am kommenden Wochenende fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Neben den drei Dauerverletzten fehlt nur Markus Fabian.
  
    
Schönheider Wölfe
Endspiel um den Gruppensieg im Wolfsbau - Samstag Rückspiel Schönheide vs. Salzgitter
(RLO)  In dieser Spielzeit gab es für die Schönheider Wölfe noch nicht wirklich ein sogenanntes Endspiel. Dies wird sich aber am Samstag, dem 09.03.19, ab 19:30 Uhr ändern, wenn das Team von Trainer Sven Schröder die Salzgitter Icefighters zum Rückspiel im heimischen Wolfsbau empfängt. Gewinnen die Wölfe nämlich auch die fünfte Partie in der laufenden Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost, wäre der vorzeitige Gruppensieg sicher und somit auch das Playoff-Finale erreicht. Mehr Spannung geht eigentlich nicht und so hoffen die Schönheider Wölfe am Samstag wieder auf einen gut gefüllten Wolfsbau und von den Rängen auf eine atemberaubende Stimmung.
Im Vergleich zur Vorwoche kann Wölfe-Coach Sven Schröder wieder auf einen etwas größeren Mannschaftskader hoffen, da zum Beispiel Robert Horst seine Erkältung auskuriert hat und auch Jannik-Noah Grätke seit letzter Woche wieder das Training aufgenommen hat und schon in Salzgitter sein Debüt nach fünfmonatiger Verletzungspause gab. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Yannick Löhmer, welcher sich letzte Woche beim Spiel in Chemnitz eine muskuläre Verletzung zugezogen hatte und schon in Salzgitter passen musste. Fraglich auch, ob Florian Richter wieder berufsbedingt passen muss. Definitiv weiter fehlen werden Christian Laszig und Jordan Klotz.
Die Partie in Salzgitter wurde indes intern ausgewertet und wird für das Rückspiel am Samstag kein Thema mehr sein. Die Wölfe freuen sich auf das Endspiel am Samstag und entsprechend positiv ist die Stimmung, wie auch Trainer Sven Schröder zu berichten weiß: „Wir freuen uns wirklich auf dieses Spiel in unserem Stadion und mit unseren Fans im Rücken, denn mit einem Sieg können wir vor dem letzten Spieltag schon das Finale buchen. Was die Jungs hier Woche für Woche abliefern, ist die Belohnung für die harte Arbeit unter der Woche und einer ganzen Saison. Das Spiel in Salzgitter spielt für uns daher auch keine Rolle in der Vorbereitung auf Samstag, denn, wie auch in allen anderen Spielen, werden wir nur auf uns schauen. Unser einziges Ziel wird sein, unsere Leistung mit der höchsten Qualität abzurufen, um am Ende als sportlicher Sieger vom Eis zu gehen.“
  

     
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Donnerstag 7.März 2019
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