Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 8.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga Nord.



    
Düsseldorfer EG
Thomas Dolak wird neuer Co-Trainer der DEG
(DEL)  Die Düsseldorfer EG stellt weitere Weichen für die kommende Saison. Thomas Dolak wird in der Spielzeit 2019/20 als Assistent von Cheftrainer Harold Kreis an der Bande stehen. Der ehemalige Nationalspieler ist aktuell Coach der U17 sowie Sportlicher Leiter des DEG Eishockey e.V. und ersetzt Tobias Abstreiter, der nach fünf Jahren in der Landeshauptstadt als Nachwuchsnationaltrainer zum DEB wechselt. Neuer Trainer der U17 wird Ex-DEG-Profi Thorsten van Leyen.
  
    
Straubing Tigers
Stellungnahme anlässlich der Verletzungen von Vladislav Filin
(DEL)  Wie bereits kommuniziert, hat sich Angreifer Vladislav Filin im Rahmen von Spiel 1 der 1. Playoff-Runde - Straubing Tigers vs. Eisbären Berlin - eine Gehirnerschütterung sowie einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen. Den Verletzungen war in Spielminute 56 ein Check von Jonas Müller – Spieler der Eisbären Berlin – vorausgegangen.
Die Schwere von Vladislav Filins Verletzungen hat aktuell unzählige Anfragen von Presse- und Medienvertretern (bundesweit) zur Folge. Deshalb hat man sich von Clubseite dazu entschieden, eine Stellungnahme abzugeben.
Der „Serien Manager“ – während der Endrunde als Vermittler zwischen Clubs, Schiedsrichtern und der Deutschen Eishockey Liga tätig – hat die Straubing Tigers wie folgt informiert: da das verhängte Strafmaß gegen Jonas Müller anlässlich des Checks an Vladislav Filin vom Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga gegenüber dem Serien Manager als korrekt bestätigt wurde und somit als angemessen erachtet wird, sind von Seiten des Disziplinarausschusses keine weiteren Schritte nötig.“
Weitere Äußerungen zu diesem Sachverhalt sind den Straubing Tigers nicht möglich.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Es geht bei Null los!“ - Danny Naud vor den Pre-Playoff-Spielen gegen Kassel
(DEL2)  Die fünfte Jahreszeit steht bevor! Am morgigen Freitag starten die Eispiraten in die Pre-Playoffs! Dabei treffen die Crimmitschauer in einer „Best-of-Three“-Serie auf den Tabellensiebten der Hauptrunde, die Kassel Huskies. Vor den Begegnungen gegen die Schlittenhunde sprach Danny Naud über die Favoritenrolle, Erleichterung nach dem spannenden Hauptrundenfinale sowie das Personal.
Zu Beginn der Presserunde schätzte Danny Naud die Kassel Huskies ein: „Sie sind sehr kompakt und stehen defensiv gut. In meinen Augen sind sie auch der Favorit“. Doch der Cheftrainer der Westsachsen sieht dennoch gute Chancen, die Serie zu gewinnen. „Wir werden uns nicht verstecken. Wir wissen, dass wir gute Chancen haben zu siegen, wenn wir defensiv unseren Job machen, konsequent und kompromisslos spielen“.
Zudem sprach der 57-jährige Headcoach über…
… die Erleichterung nach dem Erreichen der Pre-Playoffs: Auf jeden Fall ist es eine Erleichterung. Der Druck war schon da. Aber es war auch ein positiver Druck, den sich die Jungs selbst gemacht haben. Wir wollten unbedingt in die Pre-Playoffs. Der Gedanke galt nach dem Spiel gegen Frankfurt aber gleich der nächsten Runde. Die Jungs wollen mehr. Wir haben das sehr positiv aufgenommen und werden jetzt sehen, wie es weiter geht. Es ist eine Best-of-Three-Serie. Doch bereits seitdem ich hier bin, ist es eine ähnliche Situation. Man hat den gleichen Druck, die Spiele gewinnen zu müssen, um die Ziele zu erreichen. Wir werden auf dem Eis 100 Prozent geben.
… die bisherigen Duelle gegen Kassel: Wir haben dreimal in der Hauptrunde gegen Kassel gewonnen. Das ist schön und gut für das Selbstvertrauen. Wir haben oft bewiesen, dass wir sie schlagen können. Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, das nicht über zu bewerten. Das sagt jetzt nichts mehr aus. Es geht bei Null wieder los!
… die Personallage: Carl Hudson hat von Tag zu Tag intensiver trainiert. Ich habe jetzt noch nicht mit ihm gesprochen. Wir werden morgen eine Entscheidung fällen. Wenn Carl spielt, wird Ville Saukko wohl draußen bleiben. Patrick Klöpper wird weiter fehlen.
… den Torwart im ersten Spiel: Ich werde nicht drin stehen (lacht). Nein, Brett Kilar wird morgen halten. Ich glaube jeder weiß, dass ein Goalie in den Playoffs sehr wichtig ist. Brett verdient es sich einfach, morgen zu starten. Er hat gegen Frankfurt teilweise unglaubliche Saves gemacht. Ich habe Vertrauen in ihn. Man muss aber auch sehen, dass man Spiele als Team gewinnt oder verliert. Das liegt nicht nur am Torhüter.
… eine spezielle Taktik in den Pre-Playoffs: Ich denke es gibt keine spezielle Taktik. Wir brauchen zwei Siege, um weiterzukommen. Es gibt keinen Grund abzuwarten. Wir sind nun in dieser Situation und müssen sofort bereit sein. Wir dürfen uns aber auch nicht so viel Druck machen. Selbst wenn wir das erste Spiel verlieren – Wir müssten immer noch ein zweites Spiel verlieren, um rauszufliegen. Es ist das gleiche in einer Best-of-Seven-Serie wenn du 3:0 in der Serie vorn liegst. Du hast noch nichts erreicht und musst noch ein viertes Spiel gewinnen.
  
Eispiraten veröffentlichen Playoff-Heimtrikot - Motto lautet „Back To Black“
Die Eispiraten Crimmitschau werden mit speziellen Trikots in ihr erstes Pre-Playoff-Heimspiel gegen die Kassel Huskies gehen! Für die bevorstehende Endrunde haben die Verantwortlichen der Westsachsen ein Playoff-Trikot entworfen und dabei das Motto „Back To Black“ ausgerufen. Erstmals seit der Saison 2009/10 werden die Eispiraten wieder in schwarzer Spielkleidung auflaufen.
Playoffs sind immer etwas besonderes – Und für solche besonderen Anlässe braucht man besondere Kleidung! So wird die Grundfarbe der Eispiraten-Uniform schwarz sein. Die eigentliche Hauptfarbe der Crimmitschauer kommt dabei aber nicht zu kurz. Die dominanten rotfarbenen Bänder an den Ärmeln sowie die Konturen der Nummern werden durch ein kontrastfarbenes Namensschild ergänzt, welches sich schon in den vergangenen Jahren zu einem charakteristischen Designmerkmal der Eispiraten-Trikots etablierte. Der Schriftzug „Playoffs“, im geschwungenen College-Style, darf natürlich nicht fehlen. Er wurde unterhalb der Sponsorenlogos integriert.
Erstmals seit der Spielzeit 2009/10 - als Torsten Heine, Marko Suvelo, Kevin Saurette und die Albrecht-Zwillinge noch im Sahnpark aufliefen - wird es also wieder einmal schwarze Trikots geben. „Als wir mit den Planungen für die Playoff-Spiele begannen, war uns sofort klar, dass wir etwas Besonderes machen wollen. Ich denke das ist uns mit den schwarzen Trikots ganz gut gelungen. Zum einen ist es eine gelungene Abwechslung zu all den roten Trikots der letzten Jahre und zugleich eine Hommage an alte Zeiten mit vielen tollen ehemaligen Spielern“, so Aaron Frieß, Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Eispiraten Crimmitschau.
Auch die Eispiraten-Fans haben die Chance, sich ein Playoff-Trikot zu sichern. Dieses ist ab sofort in unserem Onlineshop erhältlich und könnte bei einer Bestellung bis Sonntag schon zum Ende der kommenden Woche da sein.
  
    
Heilbronner Falken
Brad Ross fällt für die restliche Saison 2018 / 2019 aus
(DEL2)  Aufgrund einer Knöchelverletzung müssen die Heilbronner Falken auf den Stürmer Brad Ross in der Endrunde 2018 / 2019 verzichten.
Da Ross wegen der Verletzung vor Ende seines Vertrages nicht mehr zum Einsatz kommen kann, hat man sich in gegenseitigem Einvernehmen geeinigt, dass er bereits vor Vertragsende abreisen darf, um die Verletzung in seiner Heimat vollständig auszukurieren.
Wir danken Brad Ross für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute und vor allem eine baldige Genesung!
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies wollen die Eispiraten kentern und ins Playoff-Viertelfinale einziehen
(DEL2)  Zum ersten Mal in der DEL2-Geschichte der Kassel Huskies geht es für die Schlittenhunde in die Pre-Playoffs. Dank des 3:2-Erfolges am letzten Hauptrundenspieltag gegen die Lausitzer Füchse, sicherten sich die Huskies Platz sieben und damit das Heimrecht in den Pre-Playoffs. Dort treffen die Nordhessen nun auf die zehntplatzierten Eispiraten Crimmitschau. Erstes Spiel ist morgen um 19:30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle. Hauptsponsor Volkswagen Original Teile ist der Spieltagssponsor veranstaltet dazu einen VW-Tag in der Eissporthalle. Am Sonntag findet dann Spiel zwei ab 17 Uhr im Crimmitschauer Sahnpark statt. Sollte ein Spiel drei von Nöten sein, wäre dies am Dienstag, den 12.03, ab 19:30 Uhr, wiederum in Kassel.
Die Pre-Playoffs werden im Modus best-of-three gespielt. Heißt, wer zuerst zwei Spiele gewinnt steht im Viertelfinale. Dort würden die Huskies dann auf die Bietigheim Steelers treffen. Eine mögliche Verlängerung wird, wie in den Playoffs auch, mit fünf gegen fünf gespielt, bis ein Tor fällt. Ein Penaltyschießen wird es somit nicht mehr geben. Die Pause zwischen dem drittem Drittel und der Overtime beträgt dann nur 15 statt 18Minuten.
Huskies-Trainer Tim Kehler steht bei der Mission Viertelfinale der gleiche Kader wie am vergangenen Wochenende zur Verfügung. Somit sind bis auf den langzeitverletzten Corey Trivino alle Man mit an Bord um die Eispiraten zu kentern. Der Heimvorteil spielt dabei für den Huskies-Coach eine wichtige Rolle: „Wir lieben es zu Hause vor unseren Fans zu spielen und wollen den Heimvorteil nutzen um am Freitag den ersten wichtigen Schritt in Richtung Viertelfinale zu machen.“
Die Eispiraten Crimmitschau im Portrait:
Wie schon in der vergangenen Saison machten auch die Eispiraten erst am letzten Hauptrundenwochenende den Einzug in die Pre-Playoffs klar. Dank des 4:3-Erfolgs bei den Lausitzer Füchsen und des einen Punkts aus der 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Löwen Frankfurt kletterten die Westsachsen noch auf Platz zehn. Anfang Februar war das ausgegebene Ziel Pre-Playoffs für die Crimmitschauer noch in Gefahr. Daher sahen sich die Verantwortlichen bei den Westsachsen zur Entlassung von Trainer Kim Collins gezwungen. Nur neun Siege gab es aus den letzten 26 Spielen unter Collins. Zudem rutsche man auf einen Play-Down-Rang ab. Mit dem neuen Trainer Daniel Naud wurden die Pre-Playoffs nun also erreicht. Vier Siege gab es aus acht Spielen unter Naud.
Vorne hui, hinten pfui: So könnte ein Fazit für die Eispiraten ausfallen, wenn man sich Offensive und Defensive im ligaweiten Vergleich anschaut. Mit 186 Toren haben sie den sechstbesten Angriff der Liga. Ganze 40 Tore mehr schossen sie als die Huskies. Getrübt wird dies von den 212 Gegentoren. Nur Schlusslicht Deggendorf kassierte mehr Treffer als die Crimmitschauer. Zwölf Tore schossen die Huskies in den drei Duellen mit den Westsachsen.
Eispiraten-Top-Scorer der Hauptrunde ist Rob Flick. Der 27-jährige Kanadier war bei 61 Toren beteiligt, 34 erzielte er selbst. Damit ist er nach Kaufbeurens Sami Blomqvist und Heilbronns Greg Gibson der drittbeste Torjäger der DEL2. Gegen die Huskies trug er sich bei jedem der vier Spiele genau einmal in der Torschützenliste ein. Beim 8:4 in Kassel glänzte er mit einem Tor und drei Vorlagen und auch am letzten Wochenende zeigte er sein ganzes Können. Sechs Scorerpunkte gegen Füchse und Löwen markierte der 294-fache AHL-Spieler. Flick führt die interne Scorerwertung der Eispiraten vor Patrick Pohl und Julian Talbot an. Gefolgt werden die drei von den beiden Import-Verteidigern Patrick McNally und Carl Hudson. McNally und Hudson gehören zu den punktbesten Verteidigern der Liga. Hudson ist zudem mit einer Plus/Minus-Bilanz von +8 der beste Eispirat in dieser Kategorie. Den Job im Tor der Westsachsen haben sich in der laufenden Saison Brett Kilar und Sebastian Albrecht geteilt.
Am letzten Wochenende stand Kilar bei beiden Spielen im Kasten. Gegen die Huskies bestritt der Deutsch-Kanadier die ersten drei Spiele, ehe Albrecht Anfang Februar in Kassel das Eispiraten-Gehäuse hütete. Kurz vor Ablauf der Wechselfrist wurde dann mit Ryan Nie ein alter Bekannter als Absicherung nach Crimmitschau geholt. Der 33-jährige Kanadier spielte bereits von 2014 bis 2017 für die Eispiraten.
Für die Eispiraten ist es die dritte Pre-Playoff-Teilnahme in den letzten vier Jahren. Jedes Mal qualifizierten sich die Westsachsen als zehnter für die Playoff-Qualifikation. In 2016 unterlag man dem großen Rivalen aus Dresden erst in Spiel drei. 0:1 nach Verlängerung hieß es damals aus Crimmitschauer Sicht. Letztes Jahr folgte dann der erste Triumph in den Pre-Playoffs. In zwei Spielen setzte man sich gegen die siebtplatzierten Ravensburg Towerstars durch. Im Viertelfinale zwang man dann fast den Hauptrundenmeister SC Riessersee in die Knie. Erst im entscheidenden Spiel sieben setzten sich die Garmischer durch.
Vor dieser Saison waren die Eispiraten noch der Lieblingsgegner der Huskies in der DEL2. Aus 16 Spielen gab es 15 Siegen für die Nordhessen. Gegen kein anderes Team in der Liga hatten die Schlittenhunde eine so hohe Siegquote. Doch in dieser Saison sieht es ganz anders aus. Nur einen 5:1-Sieg gab es für die Huskies Anfang Januar im Sahnpark. Zuvor verlor man mit 2:5 und 1:2 gegen die Westsachsen. Vor gut einem Monat siegten die Eispiraten dann deutlich mit 8:4 in der Kasseler Eissporthalle.
Alle Pre-Playoff-Spiele zwischen Huskies und Eispiraten werden im Livestream über sprade.tv angeboten.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
NEUE ÖFFNUNGSZEITEN IM FANSHOP „HOCKEYFUCHS LAUSITZ“ - KARTENVERKAUF FÜR DIE SPIELE IN KAUFBEUREN HAT BEGONNEN
(DEL2)  Ab sofort treten neue Öffnungszeiten für den Fanshop in Kraft. Der „Hockeyfuchs Lausitz“ an der Eisarena ist ab sofort von Montag bis Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag zusätzlich von 10.00 bis 12.00 Uhr und am Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.
An den Heimspieltagen am Sonntag öffnet der Shop 2 Stunden vor Spielbeginn.
Weiterhin möchten wir darüber informieren, dass nach Informationen der Pressestelle des ESV Kaufbeuren der Verkauf der Karten für die Auswärtsspiele am 15.03.19 und 22.03.19 begonnen hat. Interessenten können sich unter folgendem Link ihre Karte für die Spiele sichern: https://www.eventimsports.de/ols/esvk/
  
DIRK ROHRBACH HÄLT LAUDATIO AUF DEL EISHOCKEY-GALA
Am Samstag, den 09.03.2019, findet in Bremerhaven die 7. Gala der Deutschen Eishockeyliga statt. Es sind alle DEL Clubs vertreten und auch einige DEL2 Vertreter. Auf der Gala werden alle Kategorien ausgezeichnet. Von Seiten der DEL2 wird nur der „Spieler des Jahres“ auf der Gala geehrt. Es erfolgt jedoch die Bekanntgabe der Gewinner in den anderen Kategorien wie „Bester Trainer“, „Bester Goalie“, „Bester Verteidiger“, „Bester Stürmer“ und „Bester Rookie“. Die Ehrungen dieser Preisträger erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt.
An der Abstimmung für die Akteure des Jahres nahmen neben den Trainern der 14 DEL2-Clubs auch die Kapitäne aller Teams, die DEL2, SpradeTV und das Fachmagazin Eishockey NEWS teil.
Darüber hinaus dient die Gala auch in diesem Jahr als Plattform für die Aufnahme verdienter Persönlichkeiten in die Deutsche Hall of Fame, letzteres initiiert und durchgeführt vom Deutschen Eishockey Museum.
Mit Corey Neilson, Olafr Schmidt und Chris Owens sind die Lausitzer Füchse gleich drei Mal unter den Nominierten vertreten. Dies zeigt die Stärke und Ausgeglichenheit der Mannschaft in dieser Saison.
Und noch ein Fuchs ist bei dieser Veranstaltung mit einer wichtigen Aufgabe betraut. Geschäftsführer Dirk Rohrbach wird den „Spieler der Jahres“ der DEL2 bekannt geben und auszeichnen. Er sagte dazu: „Ich freue mich sehr darauf und es ist eine sehr große Ehre, die Laudatio für den besten Spieler der DEL2 halten zu dürfen. Darin sehe ich eine große Würdigung für die tolle Saison und die sehr gute Arbeit, die in Weißwasser geleistet wird.“
Bei dieser Veranstaltung sind alle Führungspersönlichkeiten der DEL und Geschäftsführer der DEL2 anwesend.
  
    
Starbulls Rosenheim
Volle Hütte zum Playoff Start
(OLS)  Nach dem kommenden Wochenende starten die diesjährigen Eishockey-Oberliga Playoffs 2019: Dabei treffen die Starbulls in der ersten Runde auf die Essen Moskitos. Zu diesem Auftaktkracher am Freitag, den 15.03.2019, veranstalten die Starbulls ein sogenanntes „Volle Hütte“ Spiel. Der Vorverkauf für die beiden feststehenden Playoff-Heimspiele läuft ab sofort über alle Kanäle.
Der Gegner der Starbulls in der ersten Playoffrunde steht fest: Die Grün-Weißen treffen auf die Moskitos Essen. Gespielt wird in der ersten Runde in einer „Best-of-Five“-Serie. Drei Siege sind zum Weiterkommen nötig, d.h.: Auf alle Starbulls-Fans warten mindestens zwei Heimspiele. Diese steigen am Freitag, 15.03.2019 (19:30 Uhr) und am Dienstag, 19.03.2019 (19:30 Uhr). Um einen perfekten Einstieg in die diesjährigen Playoffs zu schaffen, veranstalten die Starbulls zu Spiel eins der Serie gegen die „Stechmücken“ ein beliebtes „Volle Hütte“ Spiel und wollen damit für eine passende Stimmung im Rosenheimer Eisstadion sorgen.
Tickets für dieses „Volle Hütte“ Spiel, wie auch für Spiel drei im Rosenheimer emilo-Stadion sind ab sofort verfügbar. Im Ticketshop auf www.starbulls.de besteht die Möglichkeit zur bequemen Buchung rund um die Uhr mit bargeldloser Bezahlung und Selbstausdruck. Sitzplätze können komfortabel per Online-Grafik ausgewählt werden. Wer sich die besten Sitzplatzschalen sichern will, sollte schnell sein – insbesondere beim „Volle Hütte“ Spiel am Freitag, den 15.03.2019.
Natürlich sind Tickets im Vorverkauf auch in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion erhältlich: montags zwischen 9 und 12 Uhr, dienstags und donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr, freitags zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr. An Heimspieltagen öffnen Abendkasse bzw. Geschäftsstelle generell zwei Stunden vor Spielbeginn.
Alle Spiele der Starbulls Rosenheim im Playoff-Achtelfinale im Überblick:
Spiel 1: Freitag, 15.03.2019, 19:30 Uhr: Starbulls Rosenheim vs. Moskitos Essen
Spiel 2: Sonntag, 17.03.2019, 18:30 Uhr: Moskitos Essen vs. Starbulls Rosenheim
Spiel 3: Dienstag, 19.03.2019, 19:30 Uhr: Starbulls Rosenheim vs. Moskitos Essen
Spiel 4*: Freitag, 22.03.2019: Moskitos Essen vs. Starbulls Rosenheim (Uhrzeit noch offen)
Spiel 5*: Sonntag, 24.03.2019, 17:00 Uhr: Starbulls Rosenheim vs. Moskitos Essen
Mit einem Stern versehene Partien finden je nach Serienverlauf statt.
„An unserem Saisonziel hat sich, egal was bisher in der Saison passiert ist, nichts verändert – Wir wollen weiterhin aufsteigen! Für dieses große Ziel ist, insbesondere in einer „Best-of-Five“ Serie, ein Sieg in Spiel 1 enorm wichtig. Um den Heimvorteil perfekt ausnutzen zu können, brauchen wir jeden einzelnen Starbulls Fan! Kommt zum Auftakt in unser „Wohnzimmer“ und macht Werbung in eurem Umfeld, kurz gesagt: Lasst uns gemeinsam „die Hütte vollmachen“, sagt Marcus Thaller, erster Vorstand Starbulls Rosenheim e.V.
  
    
VER Selb
Gute und schlechte Nachrichten bei den Goalies - Niklas Deske wieder einsatzfähig, dafür fällt Manuel Kümpel einige Zeit aus
(OLS)  Die Selber Wölfe und ihr Verletzungspech – letzteres reißt in dieser Saison irgendwie nicht ab und der Wunsch von Wölfe-Coach Henry Thom endlich mal mit komplettem Personal eine Begegnung bestreiten zu dürfen, erfüllt sich auch in naher Zukunft nicht.
Wie die heutige MRT-Untersuchung bei Goalie Manuel Kümpel ergab, zog sich dieser am vergangenen Wochenende beim Meisterschaftsspiel in Höchstadt eine Bänderverletzung zu, welche je nach Genesungsverlauf eine gut 4wöchige Pause nach sich zieht.
„Es ist hart, dass uns Manuel nun ausgerechnet zu Beginn der PlayOffs nicht zur Verfügung stehen wird, aber es ist nicht zu ändern. Für ihn selbst ist es extrem schlimm nun als Zuschauer die Spiele zu verfolgen zu müssen, aber wird mit seiner Anwesenheit seine Teamkollegen moralisch unterstützen“, so Wölfe-Coach Henry Thom.
So sehr der Ausfall von Manuel Kümpel schmerzt, gibt es aber auch eine gute Nachricht aus dem Torhüterlager der Wölfe. Zum Showdown in Memmingen im Spiel um Platz 5 und zum Meisterschaftsrundenausklang zuhause gegen Peiting am Sonntag, wird Niklas Deske wieder im Tor der Wölfe stehen. Niklas, der am vergangenen Spielwochenende aufgrund einer Prellung nicht einsetzbar war, hat seine Verletzung auskuriert und sich nach dem Donnerstag-Abschlusstraining fit für beide Partien am Wochenende zurückgemeldet. „Niklas wird am Wochenende spielen“, so ein sichtlich erleichterter Henry Thom.
Als Back-Up steht nach dem Ausfall von Manuel Kümpel Nachwuchsmann Timon Bätge im Aufgebot.
  
    
Blue Devils Weiden
Selbstvertrauen tanken für die schönste Eishockeyzeit des Jahres 
(OLS)  Noch zwei Spiele, dann beginnen endlich die Playoffs! Die Blue Devils Weiden stehen als Tabellensiebter der Oberliga Süd fest und trifft in der ersten Runde auf den Zweiten der Nordstaffel, die Hannover Scorpions.
Doch zunächst sind noch zwei Partien der Meisterrunde zu absolvieren und hier heißt es gegen Lindau und Sonthofen nochmals Selbstvertrauen tanken. Am vergangenen Wochenende fuhren die Blue Devils gegen Höchstadt souverän drei Punkte ein und verkauften sich auch bei Spitzenreiter Peiting ordentlich.
Am Freitag gastieren die Blue Devils bei Schlusslicht Sonthofen. Beim ERC ist die Luft raus. In der Meisterrunde gab es nur zwei Siege aus den bislang 16 absolviert Partien, davon einen gegen die Blue Devils am 18. Januar in Weiden (3:2). Zwei Tage später schlugen die Bulls dann noch die Höchstadt Alligators, um in der Folge sämtliche Spiele zu verlieren. Vor allem defensiv zeigte sich Sonthofen in den zuletzt absolvierten Partien anfällig. 2:12, 1:8, 3:7, 0:8, 3:8 sind nur einige der Ergebnisse der vergangenen Wochen. Die Blue Devils werden sicherlich die nötige Konzentration an den Tag legen, um in Sonthofen zu punkten.
Am Sonntag findet das letzte Heimspiel der regulären Saison in der Hans-Schröpf-Arena statt. Gegner ist der EV Lindau, der Platz acht so gut wie sicher hat und in der ersten Playoffrunde, wie die Devils im Vorjahr, die Reise zu den Tilburg Trappers angeht. Im Rennen um Platz acht behauptete sich die Mannschaft vom Bodensee gegen die Höchstadt Alligators, wobei das Rennen zuletzt im Schneckentempo absolviert wurde. Die Lindauer haben aus den vergangene acht Partien nur vier Punkte erzielt, waren gegen Regensburg (1:2) und Peiting (2:3) nah dran an einem Punktgewinn. Ken Latta und seine Mannschaft dürften vor dem abschließenden Meisterrundenspiel gewarnt sein, wobei die Lindauer mit 111 Treffern die mit Abstand schwächste Offensive der Oberliga Süd stellen. Hingegen ist die Defensive (159 Gegentore) die fünfbeste der OL Süd.
Am vergangenen Wochenende war Torhüter Niko Stark nicht im Aufgebot der Blue Devils.  Leider gab es Überschneidungen mit dem Spielplan der Sachsen in den Reginalliga-Playoffs, was bei der Vereinbarung der Förderlizenz nicht absehbar war. Stark stand deshalb am Sonntag für die Schönheider Wölfe im Tor. Somit kann Niko Stark die geforderten zehn Partien leider nicht mehr erreichen, um in den Playoffs spielberechtigt zu sein. Die Blue Devils bedanken sich dennoch bei Niko Stark für seinen Einsatz sowie bei den Schönheider Wölfen.
Neben dem verletzten Lukas Zellner wird lediglich Valentin Bäumler aus beruflichen Gründen fehlen.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
AUSBAU DES SPARKASSEN-EISDOMS WIRD KONKRET!
(OLN)  Vor einer Woche (28.02.2019) lud die Stadtverwaltung Halle zu einer Zukunftswerkstatt in die Erdgas Sportarena ein. Hier konnten auch interessierte Bürger Vorschläge machen und eigene Ideen zur Zukunft von Halle-Neustadt einbringen.
Vor rund 400 Gästen informierten Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand, die Beigeordnete für Kultur und Sport Frau Dr. Marquardt und weitere Vertreter der Stadtverwaltung über die Zukunftspläne für den Stadtteil Halle-Neustadt.
Nach langwierigen Prüfungsverfahren rechnet die Stadtverwaltung noch in diesem Monat mit dem Eingang des Fördermittelbescheides – aus Fluthilfemitteln sollen u.a. feste Tribünen eingebaut werden, der Sanitärbereich neu entstehen sowie im Außenbereich weitere Parkplätze gebaut werden. Die erforderlichen Ausbauarbeiten sollen immer außerhalb des Spielbetriebs in der Sommerpause erfolgen, man rechnet mit einer Bauzeit bis 2023.
Wie man sieht, wurde von Seiten der Stadt Halle und dem Land Sachsen-Anhalt im Hintergrund viel gearbeitet, um die erforderlichen Weichen für den Ausbau zu stellen. Wir freuen uns, dass die Planungen nun in eine konkrete Phase eintauchen und es bald los gehen kann.
  
    
TEV Miesbach
TEV reist nach Bad Kissingen
(BYL)  Zum letzten Auswärtsspiel der Verzahnungsrunde gastiert der TEV im Frankenland bei den Bad Kissingen Wölfen. Die Gastgeber liegen aktuell auf Platz 6 der Tabelle, mit drei Punkten Rückstand auf Platz 5, den derzeit der EHC Klostersee einnimmt und der zur Teilnahme an den Play-Off-Spielen zur Bayrischen Meisterschaft berechtigt. Dies war das Ziel der Mannen von Spielertrainer Mikhail Nemirovsky vor Beginn der Verzahnungsrunde und dafür ist ein Heimsieg gegen den TEV Pflicht. Aufgrund der aktuellen Verfassung stehen die Chancen nicht schlecht, wurde doch am vergangenen Wochenende ein Heimsieg nach Penalty gegen den großen SC Riessersee eingefahren, wie auch bei der 2:3 Niederlage nach Verlängerung beim heimstarken EV Füssen gepunktet. Und das obwohl bei beiden Spielen nur 2 Torhüter und 12 Feldspieler zur Verfügung standen. Das die Spieler über ausreichend Qualität verfügen, jeden Gegner der Runde zu schlagen, wurde wieder mal bewiesen. So wurde kürzlich der 22jährige Stürmer Anton Seewald von zum Spieler des Monats Februar gewählt, mit herausragenden 19 Scorerpunkten und Kollege Domantas Cypas schaffte es ins Team des Monats. Der Import-Verteidigern pausierte zuletzt allerdings, für ihn lief der 41jährige Lette Roman Nikitins im Sturm auf, der auch in beiden Spielen punktete. Das Hinspiel gewann der TEV mit 5:2, Trainer Peter Kathan zollte dem Gegner jedoch mächtig Respekt: „ Bad Kissingen hatte im zweiten und dritten Drittel mehr Torschüsse und wir waren in der Defensive stärker gefordert als gewünscht !“ Die Vorzeichen für den TEV sind ebenfalls klar: zwei Spieltage vor Schluss liegt man, auch Dank Bad Kissingen (!!), einen Punkt vor dem EV Füssen auf dem 2. Tabellenplatz. Sollte Füssen sein Heimspiel am Freitag gegen SC Riessersee gewinnen, kommt es unabhängig von dem Ergebnis des TEVs zum Showdown am Sonntag gegen eben jenen EV Füssen. Nur bei einer Niederlage des EV Füssen am Freitag, könnte sich der TEV bei einem doppelten Punktgewinn den zweiten Tabellenplatz frühzeitig sichern. Jedoch halten Verantwortliche und Trainer nicht viel von diesen Gedankenspielen, sondern möchten Punkte von der 370 km langen Auswärtsfahrt mitnehmen. Dafür steht Trainer Kathan der komplette Kader zur Verfügung und deshalb sieht er keinen Anlass die Reihen zu verändern: „ Alle da, alle bereit, alle heiß !“. Lediglich die Entscheidung ob Anian Geratsdorfer oder Timon Ewert das Tor hüten, ist noch offen. Ein Jubiläum der besonderen Art ist die Partie für Routinier Sebastian Deml, streift er sich doch zum 600x das Trikot seines TEVs bei einem Punktspiel über !! Die Verantwortlichen schicken ihn mit folgenden Worten auf die Reise: „ Gratulation, Respekt und Dank Sebastian, sowie viel Erfolg in Bad Kissingen“.   
Das Spiel in Bad Kissingen beginnt am Freitag um 20 Uhr.
  
    
ESV Buchloe
Piraten spielen zum Saisonabschluss um die Landesliga-Meisterschaft - Trotz verpasstem Aufstieg können sich die Buchloer gegen Pfaffenhofen noch den Meistertitel holen
(BLL)  Endspiele um die Meisterschaft sind für Sportler eigentlich immer das Größte! Beim ESV Buchloe, der an diesem Wochenende um die Landesliga-Meisterschaft spielen darf, sieht das aber ein klein wenig anders aus. Lieber hätten Verantwortliche, Spieler und Fans vermutlich letztes Wochenende gemeinsam den Aufstieg gefeiert, als dass man nun noch um den Meistertitel spielen darf. Dennoch sieht man beim ESV die abschließenden Saisonspiele gegen den EC Pfaffenhofen nicht nur als Trostpflaster. Auch wenn die Krönung mit dem direkten Wiederaufstieg in die Bayernliga den Piraten denkbar knapp verwehrt blieb, will man einerseits nach einer langen Saison noch einen gelungenen Abschluss feiern, andererseits ist es auch der verdiente Lohn für das gesamte ESV-Team nach einer sicherlich guten Saison.
Als bester Landesligist der Aufstiegsgruppe haben die Buchloer noch einmal die Gelegenheit sich in einer „Best of 3“ Serie mit dem besten Landesligisten der Parallelgruppe zu messen. Daher kommt es an diesem Wochenende zum Duell mit einem langjährigen alten Bekanntem, dem EC Pfaffenhofen. Die Icehogs haben im Gegensatz zum ESV tatsächlich den direkten Wiederaufstieg geschafft, nachdem man letzte Saison gemeinsam mit dem ESV den bitteren Abstieg aus der BEL hinnehmen musste. Und da der ECP seine Gruppe als Erster abschloss haben die Hallertauer auch Heimrecht in der Serie, in der derjenige den Titel holen wird, der zwei Spiele für sich entscheidet. Am Freitag sind die Gennachstädter also somit zunächst einmal auswärts gefordert (20 Uhr), ehe man am Sonntag dann ab 17 Uhr vor heimischer Kulisse das definitiv letzte Heimspiel dieser Spielzeit bestreitet. Ein möglicherweise benötigtes drittes Spiel würde nämlich eine Woche später am Freitag ebenfalls nochmals in Pfaffenhofen stattfinden.
„Warum sollen wir jetzt aufhören zu spielen? Wir haben uns mehrfach in dieser Saison nach Rückschlägen hochgerappelt und werden es auch nach dem letzten Wochenende machen“, meint ESV-Trainer Alexander Wedl. Ein lockeres Auslaufen oder gar Abschenken der auf den ersten Blick bis auf den Titel eigentlich relativ bedeutungslos wirkenden Runde wird es also nicht geben. „Wir werden nochmal versuchen das Bestmöglichste rauszuholen um zwei gute Spiele zu zeigen“, so die Marschroute des Trainers, der bei dieser Gelegenheit vermutlich sicherlich noch einmal allen Spielern ausgiebig die Möglichkeit geben wird sich zu präsentieren.
Mit dem EC Pfaffenhofen trifft man dabei aber zum Saisonabschluss allerdings nochmals auf eine richtig harte Nuss, die in der Verzahnungsrunde so etwas wie die Mannschaft der Stunde war. Als erstes Team durfte man sich nämlich über den Aufstieg freuen und war auch das einzige Landesligateam, das mit dem EV Pegnitz einen Bayernligisten verdrängen konnte. Nachdem man die Hauptrunde in der Nordstaffel zunächst auf Rang zwei beendet hatte, spielten sich die Icehogs in der Verzahnung dann in einen wahren Rausch und eilten förmlich von Sieg zu Sieg. Nach der knappen 3:4 Auftaktniederlage in Passau holte man beeindruckende zwölf Siege am Stück und durfte sich somit schon drei Spieltage vor dem Ende über den Aufstieg freuen. Großen Anteil daran hat sicherlich der vor der Saison neu geholte Trainer Chris Heid. Der langjährige ehemalige DEL-Profi hat gleich in seinem ersten Jahr als Chef-Trainer bewiesen, dass er den Sprung von seiner aktiven Laufbahn hinter die Bande gut gemeistert hat. Heid kann dabei auf eine gesunde Mischung aus jungen Spielern und erfahrenen Leitwölfen bauen, wobei neben den beiden Kanadiern Jake Fardoe und Dillon Duprey vom Namen her vor allem der Oberliga-Stürmer Vitali Stähle heraussticht. Für die Buchloer also wahrlich noch einmal eine große Herausforderung, wenn man die Saison tatsächlich mit dem Meistertitel abschließen möchte.
  
    
EC Pfaffenhofen
Das Finale als Zugabe - ECP kämpft gegen Buchloe um die Meisterschaft
(BLL)  Das Saisonziel, den Wiederaufstieg in die Bayernliga, hat der EC Pfaffenhofen schon vor drei Wochen erreicht. Nach der eindrucksvoll verlaufenen Aufstiegsrunde bietet sich für die Pfaffenhofener quasi als Zugabe nun auch noch die Möglichkeit, einen Titel zu gewinnen. In einer Best-Of-Three-Serie kämpfen die IceHogs ab heute gegen den ESV Buchloe um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft. 
Im Finale stehen sich die bestplatzierten Landesligisten der beiden Aufstiegsrundengruppen gegenüber. Die IceHogs als Gruppenerster haben heute (20 Uhr) zunächst Heimrecht und müssen dann am Sonntag (17 Uhr) in Buchloe antreten. Sollte jede Mannschaft eine Partie gewinnen, würde am nächsten Freitag in einem dritten Duell, dann wieder in Pfaffenhofen, die Entscheidung fallen. Der ESV Buchloe landete in seiner Gruppe auf dem vierten Platz hinter den drei Bayernligisten und schrarmmte somit knapp am Aufstieg vorbei.. Buchloe war ja zusammen mit dem ECP letzte Saison aus der Bayernliga abgestiegen. Der Titel könnte da durchaus etwas über den verpassten  Wiederaufstieg hinwegtrösten. Ein Vorteil für Buchloe könnte durchaus darin liegen, dass die Mannschaft von Trainer Alexander Wedl bis zum letzten Spieltag die Konzentration hochhalten musste und gegen den Bayernligisten Geretsried nochmals eine starke Vorstellung bot. Nur nützte der deutliche 6:1 Erfolg letztendlich nichts mehr, weil sich auch Konkurrent Dorfen keine Blöße gab. Etwas anders sieht es da bei den IceHogs aus, bei denen  nach dem frühzeitig feststehenden Aufstieg in den letzten Spielen die Spannung doch etwas abgefallen ist. Die Aussicht, einen Titel zu gewinnen, sollte für die Mannschaft von Chris Heid aber Motivation genug sein, nochmals alles zu geben. Allerdings hatten die IceHogs zuletzt auch mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Allen voran Torjäger Dillon Duprey, der an einer Knieverletzung laboriert und hinter dessen Einsatz ein großes Fragezeichen steht. Da zudem einige Spieler im letzten Spiel gegen Schweinfurt wegen Krankheit passen mussten, bleibt abzuwarten, welche Mannschaft Chris Heid heute zur Verfügung steht. Auf jeden Fall wollen die IceHogs alles daran setzen, sich als Zugabe auch den Meistertitel zu holen. Schwer wird die Aufgabe aber allemal, verfügt doch Buchloe über eine ganze Anzahl erfahrener Spieler. Bester Buchloer Torschütze in der Aufstiegsrunde war der Tscheche Michal Telesz (11),  gefolgt von den Routiniers Alexander Krafczyk (10) und Marc Weigant (6), die beide auch noch bestens aus den Duellen zu Bayernligazeiten bekannt sind.   
  
    
EHC Bayreuth
Showdown am Wochenende – Ziel vor Augen / Das letzte Puzzleteilchen soll morgen ab 20:00 Uhr geholt werden
(BBZL)  Der EHC Bayreuth hat morgen zur PrimeTime die Chance, den ersehnten Aufstieg in die Landesliga klar zu machen. Dazu ist ein Sieg im zweiten Halbfinale gegen den EHC Waldkraiburg 1b notwendig. Bully im Tigerkäfig ist um 20:00 Uhr.
Die Oberbayern haben sich durch drei hart umkämpfte Spiele gegen den EHC Regensburg für dieses Halbfinale qualifiziert. Am vergangenen Sonntag konnten die Tigers das erste Spiel in der Raiffeisen-Arena mit 3:2 für sich entscheiden.
Für die „Oans Bee“ von Waldkraiburg ist es schon das „alles-oder-nichts“-Spiel; bei einer Niederlage ist die Saison beendet. Bei einem Sieg käme es zum alles entscheidenden dritten Spiel am Sonntag um 16:30 Uhr in Waldkraiburg.
Das wollen die Schützlinge von Coach Marco Zimmer allerdings mit allen Mitteln verhindern und werden alles in die Waagschale werfen, um dieses Spiel erfolgreich nach Hause zu bringen.
Die personellen Voraussetzungen scheinen ganz gut. Einige Cracks konnten zwar nicht alle Trainingseinheiten absolvieren, sollten aber zum Spiel soweit hergestellt sein, dass einem Einsatz nichts im Wege steht.
Aufpassen muss man auf die schnellen Stürmer der Voralpenländer, die in Spielertrainer Lederer, Routinier Hagemeister, Mair, Jakob und dem Slowaken Pamula ihre Besten haben. Auch die Defensive hat mit dem Slowenen Loboda einen erstklassigen Spieler in ihren Reihen.
Bei einem Sieg findet im Anschluss bei Freibier noch eine kleine Feier statt.
-msch-
  
    
1.CfR Pforzheim
Letztes Heimspiel für die Bisons
(LLBW)  Am Sonntag, 10.03.2019 empfangen die Bisons in ihrem letzten Heimspiel der Saison 2018/19 die Black Eagles Reutlingen. Das erste Bully im Eissportzentrum Pforzheim erfolgt um 19:00 Uhr.
Lange mussten die Reutlinger, die nach dem Rückzug des FSV Schwenningen die rote Laterne tragen, auf den ersten Punkt warten. Vor sieben Wochen gelang ihnen durch einen verdienten 6:4-Erfolg gegen die Bisons der erste Sieg. Dieser Erfolg brachte den Schwaben das Selbstvertrauen zurück und so legten sie mit einem 7:4-Sieg gegen die Mad Dogs Mannheim 1b nach. In den letzten drei Spielen musste die Mannschaft mit der schlechtesten Defensive der Liga (111 Gegentore) das Eis als Verlierer verlassen. Die Bisons, die beide Heimspiele gegen Reutlingen für sich entscheiden konnten, 7:1 in der Punkterunde sowie ein 10:1 im Freundschaftsspiel kurz vor Weihnachten, wollen sich von den heimischen Fans mit einem Sieg verabschieden und so für einen versöhnlichen Saisonabschluss sorgen.
Am Samstag, 16.03.2019 steht dann für die Bisons das letzte Saisonspiel auf dem Programm. Dann reisen sie zu den punktgleichen Mad Dogs Mannheim 1b.
  
    
TSG Reutlingen
(LLBW)  Den Aufwärtstrend aus den Partien gegen Mannheim und Pforzheim konnten die Black Eagles in den vergangenen beiden Spieltagen nicht fortsetzen. Bereits am vierten 24.2.2019 unterlag das Team von Trainer Roberto Cazacu auf heimischem Eis gegen die ESG Esslingen mit 6:8. Die ESG hatte die Partie nach zwei Dritteln beim Stand von 3:8 letztlich schon zu ihren Gunsten entschieden. Zwei Ausflüge des Esslinger Torhüters im Versuch die Scheibe selbst zu spielen endeten zu Gunsten der TSG mit Puckverlusten und umgehenden Gegentoren. So konnten sich die Black Eagles völlig überraschend nochmals ins Spiel bringen und durch einen weiteren Treffer von Arnold Koncsag nochmals herankommen. Obwohl noch rund 8 Minuten zu spielen waren, gelang den Black Eagles aber kein weiterer Treffer. Leider fand das Team erst im letzten Drittel zu seinem Spiel, möglicherweise auch begünstigt dadurch, dass die ESG im Druck nach vorne etwas nachließ. Mit dem Sieg steht die ESG quasi als Landesligameister fest. Ob die ESG ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen wird, bleibt abzuwarten. Am vergangen Sonntag bestritten die Black Eagles ihr letztes Saisonheimspiel mit dem klassischen Fasnetsspielen mit lautstarker Unterstützung der örtlichen Fasnetsvereine. Gleichzeitig war die Partie auch das letzte Spiel in dem die Black Eagles von ihrer langjährigen Betreuerin Manuela Lehmann unterstützt wurden. Manuela Lehmann war mit großem Einsatz im Rahmen der Betreuung der Mannschaft, aber auch in der Organisation des Spielbetriebes und der Abwicklung mit dem Eissportverband tätig, muss sich nun aber wegen beruflicher Veränderungen im Ehrenamt kürzer treten. Die Gäste des Stuttgarter EC 1b hatten in den vergangenen Spieltagen deutlich aufsteigende Form gezeigt und starteten auch gegen die Black Eagles mit schnellem Laufspiel. Die Black Eagles konnten ihren Schwung aus dem Spiel gegen Esslingen aber mitnehmen und hielten sehr gut mit. In der Anfangsphase wäre ein früher Treffer für die Black Eagles wichtig gewesen. Stattdessen nahmen sich die Black Eagles mit Strafzeiten selbst aus dem Spiel und mussten in der 9. Minute das 0:1 hinnehmen. Ebenfalls in Unterzahl folgten Treffer in der 13. und 36. Minute. Die Gäste erhöhten in der 36. Minute gar noch auf 0:4. Der Anschluss in der 44. Minute durch Maximillian Enz für die Black Eagles kam spät, hätte aber noch für eine Aufholjagd gereicht. Die Black Eagles zeigten sich jedoch in ihrem Aufbauspiel nicht als Einheit und harmonierten wenig. So war jeweils ein sehr hoher Aufwand nötig, um ins gegnerische Drittel zu gelangen. Die eigenen Überzahlmöglichkeiten im Mitteldrittel blieben dabei ungenutzt. Vielmehr erhöhten die Gäste in der 52. und 55. Minute auf 1:6. Der zweite Treffer durch Maximillian Enz in der 59. Minute war zu diesem Zeitpunkt nur noch Ergebniskosmetik. Die Partie war gegen den Tabellenkonkurrenten aus der Landeshauptstadt für die Black Eagles ein 6- Punkte-Spiel. So stehen die Black Eagles weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. Bereits am Sonntag geht es gegen die Blue–Gold-Stars aus Pforzheim. In der Goldstadt hatten sich die Black Eagles zuletzt sehr gut präsentiert, sodass mit einer ähnlich guten Leistung wie gegen die ESG Esslingen durchaus Punkte in Reichweite sind. Für die restlichen verbleibenden drei Spiele werden die Black Eagles allerdings auf Stürmer Jan Schmitt verzichten müssen, der nach einem nicht geahndeten Stockschlag gegen das Kinn einige Wochen pausieren muss.
  
    
Salzgitter Icefighters
Entscheidungsspiel: Icefighters bei den Wölfen
(RLN)  Für die TAG Salzgitter Icefighters geht es am Samstag (19.30) zu den Schönheider Wölfen. Dabei soll sich das Strafen-Debakel vom letzten Sonntag nicht wiederholen, denn die Stahlstädter müssen drei Punkte einfahren, um die Chance auf die Finalteilnahme in der Meisterrunde der Regionalliga Nord/Ost zu wahren. Für das personell angeschlagene Team von Radek Vit ist es keine leichte Aufgabe.
Es war eine regelrechte Schlacht, das Aufeinandertreffen der beiden führenden Teams der B-Gruppe der Meisterrunde am letzten Sonntag. Nach zahlreichen Strafminuten wurde das Spiel im Nachgang nicht nur unter den Fans heiß diskutiert. "Das ist aus den Köpfen raus", betonte Vit im Vorfeld des Rückspiels und fügte hunzu: "Das war ein Spiel, dass den Schiedsrichtern aus den Händen gelaufen ist. Wir können es nicht mehr ändern und damit ist es abgehakt." Nach der Niederlage des Teams vom Salzgittersee ist es nun das entscheidende Spiel, denn nur ein Sieg erhält den Icefighters die Möglichkeit, das Finale zu erreichen.
Dennoch ist der Ex-Profi entspannt: "Klar ist es das entscheidende Spiel – da reicht auch nicht nur der Sieg. Es geht auch um das Torverhältnis und auch die beiden letzten Partien müssten wir gewinnen. Da muss alles passen! Wir wissen, dass wir mit einer geschwächten Mannschaft antreten, aber wir wollen das bestmögliche Ergebnis herausholen und lassen uns diese gute Saison nicht kaputt machen. Wir fahren da nicht hin, um etwas zu verschenken und die Chance auf einen Sieg gibt es immer! Wir hoffen außerdem, dass die Unparteiischen am Samstag eine Linie finden und beide Teams gleich behandeln."
Geschwächt ist das Stichwort. Das Resultat des Debakels vom Sonntag sind vier weitere Ausfälle: Thomas Herklotz brach sich den Unterarm. Justin Spenke, Ruven Bannach und Petr Binias fehlen aufgrund von Match- oder Spieldauerdisziplinarstrafen. Hinzu kommt der Ausfall der Langzeitverletzten Delf Sinnecker, Niklas Dalsch und Alex Genze. "Zwei Reihen bekommen wir zusammen. Wir werden mit zehn bis zwölf Mann antreten", so der Deutsch-Tscheche zur Personalsituation.
  

     
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Freitag 8.März 2019
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