Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten. Verteidiger Ryan Button steht unterdessen vor dem Wechsel zu den Grizzlys Wolfsburg
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
  
ESC Dorfen
(BYL)  Verteidiger Tobias Fengler, vor zwei Jahren aus Erding gekommen, hat seinen Vertrag bei den Eispiraten für die neue Bayernligasaison verlängert
 
EC Bergisch Land
(LLW)  Die Raptors und Trainer Marco Piwonski werden künftig getrennte Wege gehen und die Zusammenarbeit wird beendet. Auch als sportlicher Leiter wird er nicht mehr für die Solinger tätig sein
  
ERC Regen
(BBZL)  Die beiden Stürmer Daniel Frost und Alexander Klostereit haben ihre Zusagen für die neue Bezirksligasaison bei den Red Dragons gegeben
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die Mannschaft wird zum großteil unverändert bleiben, auch wenn nach potentiellen Verstärkungen Ausschau gehalten wird. Einziger Abgang ist bisland Verteidiger Sven Rothemund, den es aus beruflichen Gründen nach Düsseldorf zieht
  
Tölzer Löwen
(DEL2)  Verteidiger Casey Borer wird in der nächsten Saison nicht mehr im Aufgebot stehen und wird die Isarwinkler nach eineinhalb Jahren nun wieder verlassen, mit noch unbekanntem Ziel
  
Neusser EV
(RLW)  Während die Stürmer Pascal Rüwald und Shahab Aminikia und Verteidiger Gerrit Ackers ihren Abschied verkündet haben, werden Defensivexperte Paul Gebel und die Angreifer Timothy Tanke und David Bineschpayouh weiterhin für den NEV auflaufen, genauso wie Torhüter Patrick Fücker. Fest zum Kader gehören wird künftig auch Goalie Tjaard Jansen, der zuletzt als Leihgabe des Krefelder EV schon in Neuss auflief. Ausserdem wechselt Stürmer Felix Wolter vom EC Bergisch Land aus Solingen nach Neuss.
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Torhüter Michel Weidekamp kommt vom Ligakonkurrenten Herner EV zu den Saale Bulls und wird auch die Möglichkeit erhalten sich in der Vorbereitung bei den Grizzlys Wolfsburg in der DEL zu beweisen. Dagegen wird Goalie Phillip Schneider, der das neue Angebot nicht annahm, den MEC verlassen und zu einem anderen Verein wechseln, wo er sich mehr Eiszeiten erhofft
  
Kaderlisten 2019/2020
(IHP)  Ab sofort sind die Kaderlisten für die neue Saison 2019/2019 online! Die Listen werden täglich aktualisiert. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass die genaue Ligeneinteilung noch nicht feststeht!
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 10.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.



    
Bayreuth Tigers
Kaizaa und Tigers: Gesucht und gefunden!
(DEL2)  Volle Ladung Leben – das ist der Soundtrack für die einzig wahre Richtung: mittenrein! Und weil das auch die perfekte Richtung des schnellsten Mannschaftssports der Welt ist, gibt es ihn ab dieser Woche: Den TIGERS-Song von KAIZAA. „Volle Ladung Leben“ heißt der brandaktuelle Song der Band, neu abgemischt und in Kürze in der energiegeladenen Tigers-Version erhältlich.
Ungeschnörkelt, geradeaus, echt, mit direkten deutschen Texten und eingängigen Melodien im kraftvollen Rockgewand. Das beschreibt die vier Jungs von Kaizaa am besten. Die vier, die alle aus der fränkischen Region kommen, sind seit Herbst 2018 gemeinsam auf den Bühnen der Republik unterwegs und begeistern ihr Publikum mit ihrem kantigen Punk ’n’ Roll. Giestl (Gesang), Chic (Gitarre), Andi (Bass) und Henna (Schlagzeug) – allesamt erfahrene Haudegen in ihrem Genre und zudem auch sehr eishockeyaffin – waren sofort begeistert, als man mit der Idee auf sie zukam, ihren Song nochmal für die Bayreuth Tigers aufzunehmen. Ein Besuch im Tigerkäfig und einige Gespräche später machten sich die Jungs auf ins Studio und sangen den neuen Text mit voller Ladung Energie ein.
Denn: „Eishockey ist wie das echte Leben: Wenn du auf die Fresse fällst – aufstehen, schütteln, weitermachen! Die Message unseres Songs spürt man auf dem kalten Eis ebenso wie in der Fankurve oder auf dem Siegerpodest“, beschreibt Sänger Giestl die deutlichen Parallelen zwischen dem Song und dem schnellen und kampfbetonten Sport.
Die exklusive Premiere des neuen Tigers-Songs findet am Dienstag ab 17:10 Uhr in der Christian Höreth Show bei Radio Mainwelle statt.
Und voraussichtlich ab Freitag steht er dann auch als Download über die bekannten Portale wie iTunes, Google Store, Amazon bereit – sowie ebenfalls zum Streamen über Apple Music, Deezer, Juke, Spotify und andere Anbieter.
Freuen wir uns auf den neuen Tigers-Song, der in Zukunft definitiv bei keinem Heimspiel unserer Jungs fehlen wird. Seine Premiere im Tigerkäfig feiert er schon am Freitag beim ersten Playdown-Match – dann heißt es: „Volle Ladung Leben“ gegen Deggendorf!
  
    
Löwen Frankfurt
Faber zum Verteidiger des Jahres gewählt
(DEL2)  Max Faber wurde zum besten Verteidiger der DEL2-Saison 2018/2019 gewählt. An der Abstimmung für die Akteure des Jahres, welche jährlich von der Eishockey NEWS organisiert wird, nahmen neben den Trainern der 14 DEL2-Clubs auch die Kapitäne aller Teams, die Offiziellen der Liga und SpradeTV teil.
Jeder Gewinner in seiner Rubrik erhält eine edle Glastrophäe. Darauf ist das Foto des jeweiligen Akteurs und die Kategorie aufgebracht. Hergestellt wurde die Trophäe in Zusammenarbeit mit Mauritz Individual.
Faber ist mit 52 Zählern der punktbeste Defender in der DEL2. Seine Plus/Minus-Statistik weist er einen Wert von plus 16 auf. Mit 14 Powerplay-Toren hat der 25-Jährige einen weiteren Spitzenwert. Nur Falken-Stürmer Justin Kirsch hat ein Überzahltor mehr auf dem Konto.
Mit Max Eisenmenger war ein zweiter Löwen-Spieler für eine Auszeichnung nominiert. Der Löwen-Stürmer stand im Finale um die Ehrung zum besten Rookie des Jahres. Am Ende hat Torhüter Leon Hungerecker diese Kategorie gewonnen.
Zum besten Spieler der Saison wurde Bietigheims Matt McKnight gewählt. Der Stürmer hatte wesentlichen Anteil am 2. Platz der Steelers und setzte sich in den Augen der Fachleute gegen eine starke Konkurrenz durch. Zudem sicherte sich der Kanadier die Auszeichnung zum besten Stürmer in der Liga. Die Trophäe des Top-Scorers gebührt Falken-Stürmer Roope Ranta, da der Heilbronner mit 31 Toren mehr Treffer als McKnight erzielt hat.
Weitere Auszeichnungen waren die Ehrung zum Trainer des Jahres (Corey Neilson, Lausitzer Füchse), Torhüter des Jahres (Felix Bick, EC Bad Nauheim) und zum fairsten Team der Saison (EHC Freiburg).
Alle Auszeichnungen im Überblick:
Bester Verteidiger: Maximilian Faber (Löwen Frankfurt)
Bester Stürmer: Matt McKnight (Bietigheim Steelers)
Bester Rookie: Leon Hungerecker (EC Kassel Huskies)
Bester Trainer: Corey Neilson (Lausitzer Füchse)
Bester Spieler: Matt McKnight (Bietigheim Steelers)
Bester Goalie: Felix Bick (EC Bad Nauheim)
Gewinner der Hauptrunde: Löwen Frankfurt
Fair-Play-Gewinner: EHC Freiburg
DEL2-Top Scorer: Roope Ranta (Heilbronner Falken)
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
DIE LUFT IST RAUS BEI DEN LÖWEN
(OLS)  Eine heftige Klatsche musste der EHC Waldkraiburg am Freitag im letzten Heimspiel der Saison in der Raiffeisen Arena gegen Landsberg hinnehmen. Die Löwen unterlagen den Riverkings vom Lech sage und schreibe mit 3:11, zeigten in den Schlussminuten wahre Auflösungserscheinungen, waren aber auch mit gerade einmal 12 Feldspielern angetreten.
Zahlreiche Erkrankungen - Tobias Thalhammer, Nico Vogl, Michail Sokolov und Kevin Yeingst- sowie die Nicht-Verfügbarkeit von Lucas Wimmer, Patrick Zimmermann und Tim Ludwig mussten die EHC-Trainer Alex und Sergej Piskunov hinnehmen, entsprechend schnell war klar, das es gegen die Riverkings aus Landsberg richtig schwer werden würde. Im ersten Drittel aber sah es noch nicht nach der heftigen Klatsche aus, die es später werden würde, denn Bobby Chaumont brachte die Löwen kurz vor der ersten Drittelpause in Überzahl mit 1:0 in Führung (18:26).
Ab dem zweiten Abschnitt aber war es um den EHC geschehen und die Riverkings jagten die Löwen am Nasenring durch die Manege. Dejan Vogl erzielte früh den Ausgleich zum 1:1 (21:31), wenig später sorgte Michael Fischer in Unterzahl für die Landsberger Führung (25:27). Daniel Menge im Powerplay (29:41) und Dennis Sturm (30:17) trieben den Spielstand dann weiter in die Höhe und nachdem Bobby Chaumont mit dem zweiten Waldkraiburger Tor nochmals Hoffnung aufkeimen ließ (33:18), ließ sich Landsberg nicht lange bitten: Fischer stellte mit seinem zweiten Tor des Spiels erst auf 5:2 (35:36), Markus Kerber traf zum 6:2 (39:50) kurz vor dem zweiten Pausentee, der den Löwen sicher nicht geschmeckt haben dürfte. 
Im letzten Drittel hatten die Gäste aber noch immer nicht genug, blieben gnadenlos und trafen weiter gegen Waldkraiburger, die sich nun zunehmend auflösten in Sachen Defensivarbeit. Menge traf früh bereits in Überzahl zum 7:2 (40:23), Mika Reuter keine drei Minuten später zum 8:2 (42:59). Tyler Wiseman, der zuletzt maximal Bekannte auf dem Eis getroffen hatte, durfte für die Playoffs dann auch Selbstvertrauen tanken und erzielte  das 9:2 (43:55) und das 11:2 (55:10), dazwischen hatte es Florian Reicheneder für den HCL zweistellig gemacht (46:48). Den Schlusspunkt setzte aber wenigstens ein Waldkraiburger, nämlich Christof Hradek 260 Sekunden vor dem Ende (55:40), aufgelegt vom an diesem Abend extrem alleingelassenen Löwen-Keeper Korbinian Sertl.
  
    
TEV Miesbach
TEV unterliegt im Frankenland und erwartet den EV Füssen zum Endspiel
(BYL)  Der TEV konnte den Matchball in Bad Kissingen nicht nutzen und unterlag vor 461 Zuschauern mit 2:5 (0:2,2:3,0:0). Bereits im ersten Wechsel erhält Stephan Stiebinger eine Strafzeit die Bad Kissingen bereits nach 8 Sekunden in Überzahl zum 1:0 (2. Minute) nutzt. Danach übernahm das Team von Trainer Peter Kathan das Kommando und schnürte das Heimteam im eigenen Drittel regelrecht ein, jedoch ohne beste Chancen zu nutzen, darunter drei 2auf1 Situationen. So kam es, dass die Kissinger Wölfe trotz einem Schussverhältnis von 15:6 für den TEV durch einen Konter auf 2:0 (18.) durch Nold erhöhten. Im 2. Drittel gestaltete sich die Partie ausgeglichener aber Bär gelang mit einer schönen Einzelaktion das 3:0 (28.). Im Gegenzug verkürzte Christian Czaika schön freigespielt von Michael Grabmaier auf 1:3 (30.). Anschließend hatte der TEV wieder mehr vom Spiel, aber die Wölfe waren stets brandgefährlich und erzielten in der 33. Minute das 4:1 durch den besten Mann auf dem Eis Anton Seewald. Hoffnung keimte auf als Bobby Slavicek ein Icing aufhob und Nico Fissekis bediente, der auf 2:4 verkürzte (weiterer Assistent Stephan Stiebinger). Jedoch konnte der TEV in der 40. Minute wiederholt die gewonnene Scheibe nicht klären musste das 2:5 durch Nold hinnehmen. Somit war klar dass der TEV im letzten Drittel ein schnelles Tor braucht, damit noch was geht. In das Drittel startete der TEV mit Timon Ewert im Tor, der Anian Geratsdorfer ablöste. Bad Kissingen verteidigte routiniert und setzen immer wieder Nadelstiche, das Drittel blieb jedoch torlos. Bad Kissingen gewinnt verdient und hat nun sogar noch Chancen in die Play-Off-Runde einzuziehen. Der TEV scheiterte an seiner Chancenverwertung und an individuellen Fehlern im eigenen Drittel, die gnadenlos bestraft wurden. So kommt es am Sonntag zum Showdown um den 2. Tabellenplatz der Verzahnungsrunde Oberliga/Bayernliga, wenn der EV Füssen seine Visitenkarte in der Miesbacher Eissporthalle abgibt. Der EV Füssen ist mit 16 „Deutschen Meisterschaften“ nach dem Berliner Schlittschuhclub, der auf 19 Titel kommt, der erfolgreichste deutsche Eishockeyverein. Mit dem Punktgewinn am Freitag gegen den Tabellenführer SC Riessersee liegt der EV Füssen punktgleich, aber mit einem um 6 Tore schlechteren Torverhältnisse auf Platz drei der Tabelle, sodass der Sieger vom Sonntag, egal ob regulär oder nach Verlängerung/ Penalty den Aufstieg in die Oberliga feiern kann. Die Konstellation ist an Spannung nicht zu überbieten und der letzte Spieltag verspricht nochmals ein Kracher zu werden. Der Füssener Trainer Andreas Becherer hatte zuletzt mehrfach verkündet, dass er und sein Team den Aufstieg mit aller Macht realisieren möchten, konnten jedoch in der Tabelle nicht vorrücken, da der TEV zu Konstant in seinen Leistungen war und bis auf das Doppelwochenende gegen Garmisch immer gepunktet hat. Die Kombination aus jungen Wilden und Erfahrung brachte dem EV Füssen mit 55 Punkten und einen Torverhältnis von 124:79 bereits den Gewinn der Vorrunde ein. Der Zwischenspurt mit sechs Siegen am Stück von Spieltag 11 bis 16 brachte den Altmeister in die komfortable Ausgangsposition und Füssen kann am Sonntag mit der Unterstützung von etwa 300 Auswärtsfans rechnen. Ein Saisonfinale, wie man es besser nicht hätte malen können. Wer hätte beim TEV zum Ende der vergangenen Saison und den wechselhaften Darbietungen in der Vorrunde gedacht, dass die Tür zur Oberliga bis zum letzten Spieltag einen Spalt geöffnet bleibt. So ist die Stimmung auch trotz der Niederlage in Bad Kissingen gut und der Glaube an den krönenden Abschluss der Saison lebt nach wie vor. „ Die Experten haben uns nach der enttäuschenden Oberligasaison nichts zugetraut, aber hier in Miesbach wird richtig gute Arbeit geleistet und wir werden gegen Füssen alles versuchen die Saison zu krönen. Und auch wenn es am Ende nicht zum Aufstieg reichen sollte, greifen wir in den Play-Offs richtig an und können trotzdem Stolz auf das Erreichte sein,“ berichtet Trainer Peter Kathan. Sinnbildlich nennt er Rekordspieler Sebastian Deml, der in Bad Kissingen zum 600x sein TEV-Trikot überstreifte: „ Viko ist ein Spieler mit Ehrgeiz, Kampfkraft und Fairness, der hoffentlich noch lange spielt“. Spielbeginn in Miesbach ist um 18 Uhr. Die Besucher, die ihr Ticket bis 17.30 Uhr an der Stadionkasse kaufen, erhalten nach dem Motto „Happy Hour“ zusätzlich ein gratis Freigetränk am Kiosk im Stadion. 
  
    
EHC Bayreuth
Hartes Stück Arbeit von überzeugenden Bayreuthern sichert den Aufstieg
(BBZL)  Der EHC Waldkraiburg stand mächtig unter Druck, da das erste Spiel in Waldkraiburg verloren wurde. Das zeigte sich auch in der starken Spielweise der Gäste. Diese wollten von Anfang an nichts zulassen und versuchten immer wieder mit ihren Angriffen die Bayreuther Abwehr ins Wanken zu bringen. Dies gelang selten, und wenn, dann war Markus Buser stets zur Stelle. Das erste Drittel blieb torlos und beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, auch wenn Bayreuth mehr Puckbesitz für sich verzeichnen konnte.
Im zweiten Drittel ging es weiterhin turbulent zu und in der 34. Minute konnte Runge den Puck endlich zum verdienten 1:0 einnetzen. Dies sollte auch der Pausenstand nach zwei Dritteln sein und so konnte man noch nicht zurückschrauben im letzten Abschnitt.
Nach drei Minuten im letzten Drittel konnte Florian Zeilmann auf Zuspiel von Schmidt erhöhen und mit dem 2:0 im Rücken spielten die Bayreuther nun etwas defensiver, auch wenn es immer wieder deutlichen Zug zum Tor der Waldkraiburger gab. Die Disziplin in der Mannschaft war überragend, doch am Ende, zwei Minuten vor Schluss, musste man den Ehrentreffer der Waldkraiburger noch zulassen. Eine starke Defensivleistung und ein starker Markus Buser sorgten dann am Ende für den Sieg und damit den Aufstieg in die Landesliga.
Leider hat sich Florian Zeilmann in diesem von ihm hervorragenden Spiel schwer am Knöchel verletzt und die Saison ist für ihn frühzeitig beendet. Wir wünschen gute Besserung!
Zimmer zeigt sich mehr als zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „Ein hartes Spiel, aber sehr fair und die Fan-Kulisse mit über 700 Zuschauern war überragend.“ Jetzt geht es in den nächsten Spielen um die Meisterschaft, die wollen sich die Jungs nun natürlich auch noch holen. Der Gegner heißt EV Mittenwald. Die genauen Termine folgen in den nächsten Tagen.
  
   
EG Diez-Limburg
Rockets gewinnen in Hamm und haben Sonntag weiteres Heimspiel
(RLW)  Die Rockets bringen die Halbfinal-Serie zurück an den Heckenweg: Mit einem 5:4 (5:1, 0:0, 0:3)-Erfolg im dritten Halbfinale bei den Hammer Eisbären verkürzt die EG Diez-Limburg im Halbfinale der Regionalliga West auf 1:2. Zum Erreichen des Finales sind drei Siege notwendig. Spiel vier mit völlig offenem Ausgang steigt am Sonntag um 19.30 Uhr in der Diezer Eissporthalle.
14 Minuten sind am Freitagabend in der Hammer Helinet-Arena gespielt, als Eisbären-Trainer Ralf Hoja eine Auszeit nimmt. Zu diesem Zeitpunkt steht da ein Ergebnis auf der Anzeigentafel, mit dem man nicht zwingend hatte rechnen können: Hamm 1, Diez-Limburg 5. „Wir sind nach 41 Spielen in dieser Saison zum ersten Mal so richtig erwischt worden, damit mussten wir erst mal umgehen“, sagte Hoja. „Wir haben noch nie so hoch zurückgelegen. Wir haben aber auch den Schiedsrichtern reichlich Gelegenheit gegeben, uns zurecht rauszustellen.“
Zwei der fünf Tore schossen die Rockets tatsächlich in Überzahl, eines dazu in Unterzahl. Viel wichtiger aber war: Egal, wie die Konstellation auf dem Eis war, die EGDL brachte die Scheibe endlich wieder konsequent in Richtung Tor. Und sie wurde reichlich dafür belohnt, denn quasi mit den ersten drei Schüssen ging man mit 3:0 in Führung. Jeff Smith (3., Überzahl), Emanuel Grund (6.) und Jamie Hill (8.) trafen für die Gäste.
„Natürlich hatten wir auch Scheibenglück, so wie Hamm es am Sonntag bei uns im zweiten Drittel hatte“, sagte Rockets-Trainer Stephan Petry. „Aber dieses Glück musst du dir auch erarbeiten. Obendrein waren die Tore zum Teil wirklich wunderschön herausgespielt.“ Zwar kam Hamm in Überzahl durch Lukas Novacek (10.) auf 1:3 heran, doch die Gäste legten noch zwei weitere Buden nach: Julian Grund in Unterzahl (13.) und Jeff Smith in Überzahl (14.) sorgten für eine überraschend deutliche, aber auch absolut verdiente Führung nach dem ersten Drittel.
Mit dem zweiten Abschnitt fanden die Eisbären besser ins Spiel, die Torchancen aber wurden nicht genutzt oder von Rockets-Keeper Steve Themm entschärft. Eine Strafe auf beiden Seiten, keine Tore - das lief durchaus nach dem Geschmack der EGDL. Doch die geriet wie zu erwarten im letzten Drittel noch einmal kräftig unter Druck.
Lukas Novacek (44.) und Kevin Orendorz (48., in Überzahl) verkürzten auf 3:5, dann nahm Hoja den Keeper (Marius Dräger war nach 20 Minuten für Sebastian May zwischen die Pfosten gegangen) für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Robin Loecke nutze eine der zahlreichen Chancen zum 4:5 (58.), zu mehr aber sollte es nicht mehr reichen. Die Rockets hatten im ersten Drittel gezaubert, im letzten Drittel gekämpft - und sich so das zweite Halbfinal-Heimspiel redlich verdient.
„Wir haben es im zweiten Drittel versäumt, einen sechsten oder siebten Treffer nachzulegen und geraten so natürlich noch einmal unter Druck“, sagte Petry. „Aber du hast auf der Bank deutlich gespürt: Alle wollen unbedingt noch einmal die Serie nach Hause holen. Keiner wollte am Freitagabend in die Sommerpause gehen. Am Ende zählt nur, dass du als Sieger vom Eis gehst. Und das ist uns gelungen, weil wir total diszipliniert und konzentriert gespielt haben. Jetzt freuen wir uns einfach nur riesig auf Halbfinalspiel vier am Sonntagabend in unserer Halle.“
  
    
Herforder EV
Matchpuck nicht verwandelt – Ice Dragons unterliegen Neuwied
(RLW)  Ein hartes Stück Arbeit hatten die Ice Dragons erwartet, ein hartes Stück arbeitet mussten sie ableisten! Trotz der Rückkehr von Berezovskij, Rempel, Gehring, Chmelkov und Hutt schafften es die Ice Dragons jedoch nicht, ihre volle Leistung aufs Eis zu bringen und mussten sich am Ende mit 6:7 nach Penaltyschießen geschlagen geben.
Wie schwer dieses Spiel werden würde, war schon in den ersten paar Minuten zu sehen. Die Ice Dragons versuchten zwar immer wieder, Druck auf das von Jendrik Allendorf gehütete Tor zu erzeugen, wirkten dabei aber ein wenig behäbig. Das spielte den Bären in die Karten, die clever verteidigten und es immer wieder schafften, jegliche Angriffsbemühung schon an der blauen Linie zu stoppen. So dauerte es, bis eine gelungene Aktion dann doch für Jubel auf Seiten der Ice Dragons sorgte. Der fiel dann allerdings laut aus, Kapitän Fabian Staudt hatte seine Farben in der 15. Minute in Führung gebracht! Doch diese Führung hielt nicht lange. Mit einem Doppelschlag von Stephan Fröhlich und Michael Jamieson - bei beiden Gegentoren sahen die Ice Dragons ein wenig unsortiert aus – drehten die Gäste die Partie noch vor der Pause.
Die Ice Dragons versuchten im zweiten Drittel die Schlagzahl zu erhöhen. Und sie hatten ihre Chancen! Nach einer 2 minütigen Überzahl, in der die Scheibe trotz bester Möglichkeiten nicht über die Linie wollte, konnten die Ice Dragons ihre Powerplayformation noch ein paar Sekunden halten, die Scheibe kam zu Gleb Berezovskij, der zog ab und brachte die Ice Dragons in der 26. Minute zurück ins Spiel. Dieser Treffer sollte lange Zeit der letzte bleiben. Die Gäste konzentrierten sich wieder auf ihre starke Defensive, entnervten die Ice Dragons ein wenig. Und schlugen dann in der 36. Minute eiskalt zu, als Michael Jamieson in Überzahl das 2:3 erzielte. Doch auch wenn es bei den Ice Dragons nicht wirklich rund lief, den ein oder anderen Pfeil hatten sie noch im Köcher. So auch in der 39. Minute, als Jan-Niklas Linnenbrügger von links auf Allendorf zulief und die Scheibe aus kurzer Distanz zum 3:3 unter die Latte hebelte. Und dann war da noch Kevin Rempel. Der Verteidiger schnappte sich in der 40. Minute im eigenen Drittel die Scheibe, brachte die neutrale Zone hinter sich, lief über die blaue Linie, hielt aus vollem Lauf drauf und drehte jubelnd ab, die Ice Dragons lagen zur zweiten Pause mit einem Tor in Führung.
Die Unkonzentriertheiten, die die Ice Dragons zuvor in Rückstand gebracht hatten, konnte das Team von Jeff Job auch im letzten Drittel nicht ganz abstellen. Und halfen den Gästen, die Partie zu einer Partie der Doppelschläge zu machen. Denn Stephan Fröhlich und Martin Brabec brauchten in der 44. Minute nur 15 Sekunden, um die Bären mit 4:5 in Führung zu bringen. Und während die Ice Dragons noch versuchten, den erneuten Rückschlag zu verdauen, war es Martin Brabec, der in der 46. Minute sogar auf 4:6 erhöhte. Jetzt war das Team von Jeff Job gehörig unter Druck, fand jedoch kaum Wege, dem Tor der Gäste wirklich gefährlich nahe zu kommen. Spielerisch lief es definitiv nicht so, wie die Ice Dragons sich das vorgestellt hatten, den Willen konnte man dem Team von Jeff Job aber wirklich nicht absprechen! Sein Team lief nun Angriff auf Angriff, die Zeit wurde jedoch langsam knapp. Eine Überzahl in der 57. Minute schien die letzte Chance zu sein, zurück ins Spiel zu kommen. Und die Ice Dragons nutzten diese Chance! Es lief die 58. Minute, als Philipp Brinkmann den umjubelten Anschlusstreffer erzielte und den Ice Dragons neue Hoffnung gab. Als dann nur 28 Sekunden später Leon Nasebandt den Ausgleich erzielte, wirkten die Gäste angeschlagen! Die Ice Dragons drängten jetzt auf die Entscheidung, fanden aber keinen Weg mehr an Gästetorwart Allendorf vorbei.
In der folgenden Verlängerung waren die Ice Dragons zwar ganz klar tonangebend, ein Treffer wollte dem Team von Jeff Job nicht gelingen, das Penaltyschießen musste die Partie entscheiden. Da zog der Gästecoach noch ein Ass aus dem Ärmel, ersetzte den starken Jendrik Allendorf im Tor durch Felix Köllejan. Ein Ass, das stach! Während sich nämlich Kieren Vogel beim Versuch von Kevin Wilson geschlagen geben musste, konnte Köllejan alle drei Versuche von Kovacs, Berezovskij und Linnenbrügger entschärfen und so dafür sorgen, dass die Ice Dragons erneut nach Neuwied reisen müssen.
  
    
FASS Berlin
Come-from-behind-Sieg für FASS Berlin
(RLO)  Welche eine Energieleistung! FASS Berlin dreht in den Schlussminuten die Endrundenpartie in Niesky und kommt zu einem 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 1:0)-Overtimesieg.
Von Beginn an agierte das Team von Norbert Pascha mit hohem Engagement. David Trivellato verwertete einen Abpraller nach 90 Sekunden zur frühen Führung. In einem ausgeglichenen Spiel blieb FASS am Drücker, doch fing Jandik in der 17. Minute im eigenen Drittel einen Querpass ab, ging alleine auf das von Sören Thiem gehütete Gästetor zu und traf mit einem Sonntagsschuss zum Ausgleich.
In der 23. Minute dann der nächste Schock für die Weddinger, als Patrick Neugebauer nach einer überharten Aktion seines Gegenspielers minutenlang mit einer Knieverletzung an der Bande liegenblieb. Der nächste verletzungsbedingte Ausfall für FASS, die in der Saisonschlussphase jetzt schon auf den sechsten Leistungsträger verzichten müssen. Die kurzzeitige Unordnung nutzte Frömter zu allem Überfluss nach einem schnellen Konter in Unterzahl zum Führungstreffer für Tornado (23.). Damit nicht genug: Kurz vor Drittelende vergab Marvin Miethke freistehend in einer 2-0 Situation den Ausgleich, während erneut Frömter auf der Gegenseite die Scheibe zum 3:1 über die Torlinie schob.
Trotz der Nackenschläge kam das Weddinger Team mit erhobenem Haupt zum Schlussdrittel aufs Eis. Mit Herz und Leidenschaft wurde der Kasten von Morawitz berannt. Niesky verlegte sich nun ganz aufs Kontern und konnte sich ein ums andere Mal nur mit Icings vom Druck der Gäste befreien. Die Uhr tickte dennoch erbarmungslos herunter, bis der starke Dimitry Butasch zwei Minuten vor Spielende den Puck von halbrechts kommend im rechten oberen Winkel versenkte. Sören Thiem verließ kurz später das Eis zugunsten eines sechsten Angreifers, und wieder war es Butasch, der 51 Sekunden vor der Schlusssirene zum Jubel der etwa 20 mitgereisten Berliner Fans den Ausgleich erzielte.
In der Overtime wogte das Geschehen hin und her. In der 64. Minute dann die Entscheidung: Lucas Topfstedt schickte Philipp Grunwald auf die Reise, der sich auf der linken Seite durchsetzte und die Scheibe vors Tor passte, wo sie der mitgeeilte Dennis Merk über die Linie bugsierte. Der Sieg!
Zwar ist das Finale nicht mehr erreichbar, aber die Mannschaft hat auch ohne ihre Topscorer (Patrick Czajka und Nico Jentzsch unterstützten ihre Teamkollegen von der Bank) gezeigt, dass man in dieser Endrunde bestehen kann. Am kommenden Wochenende gegen die Sande Jadehaie (Samstag, 19:30 Uhr) und den EC Nordhorn (Sonntag, 14:00 Uhr) wollen Nils Watzke und Co. den zweiten Rang in der Gruppe angreifen und die Saison so erfolgreich abschließen.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe mit Sieg über Salzgitter im Finale
(RLO)  Mit dem fünften Sieg im fünften Spiel in der Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost haben die Schönheider Wölfe den Finaleinzug schon vor dem letzten Spieltag perfekt gemacht. Vor 635 Zuschauern im Wolfsbau siegte das Team von Trainer Sven Schröder am Samstagabend gegen die Salzgitter Icefighters klar mit 7:0 (2:0, 2:0, 3:0). Christoph Rogenz, Florian Heinz, Vincent Wolf (2), Jannik-Noah Grätke, Petr Kukla und Eric Neumann trugen sich in die Torschützenliste ein und Wölfe-Goalie Niko Stark gelang der bereits dritte Shutout in dieser Runde. So richtig Freude über den Erfolg wollte dennoch nicht aufkommen, haben die Wölfe mit Christian Freitag und Robert Horst zwei verletzte Spieler zu beklagen. Wir wünschen Beiden natürlich gute Besserung und schnellstmögliche Genesung!
Im Vorfeld war viel über die erste Begegnung in Salzgitter gesagt oder geschrieben worden, wonach man gespannt sein durfte, wie beide Teams das direkte Rückspiel angehen werden. Die Ausgangslage war klar, gewinnen die Wölfe diese Partie, ist ihnen das Playoff-Finale um die Meisterschaft der Regionalliga Nord/Ost sicher. Die Hausherren versuchten dann auch von Beginn an das Zepter in die Hand zu nehmen und verbuchten schon nach acht Sekunden den ersten Torschuss in Richtung Salzgitter-Gehäuse. Dennoch dauerte es bis zur 16. Minute, ehe Christoph Rogenz in einer eher zerfahrenen Partie die 1:0-Führung für die Wölfe markierte. Als Salzgitter in Überzahl die Chance zum Ausgleich hatte, legten aber die Gastgeber nach, als Florian Heinz per Konter und Shorthander zum 2:0 (19.) einnetzte.
Ähnlicher Spielverlauf auch im Mittelabschnitt. Salzgitter wurde defensiv gut beschäftigt und wenn die Gäste ab und an gefährlich vor das Wölfe-Tor kamen, war Goalie Niko Stark zur Stelle. Spätestens mit dem 3:0 (34.) durch Vincent Wolf in Überzahl hatten die Erzgebirger aber alles im Griff, zumal Jannik-Noah Grätke nur 71 Sekunden später gar auf 4:0 stellte. Mit der sicheren Führung im Rücken ließen die Wölfe dann auch im Schlussdrittel nichts mehr anbrennen. Routiniert spulten sie ihr Programm herunter, ohne dabei zu glänzen. Durch drei weitere Tore von Petr Kukla (41.), Eric Neumann (50.) und Vincent Wolf (56.) reichte es am Ende dennoch für einen klaren und deutlichen 7:0-Erfolg über die Salzgitter Icefighters, womit sich die Wölfe und ihr Anhang schon jetzt auf das große Finale gegen die Ersten der anderen Gruppe freuen dürfen.
Die besten Chancen haben dort die Sande Jadehaie, welche ihr gestriges Heimspiel gegen Nordhorn mit 10:5 gewinnen konnten und nun nur noch einen Punkt beim nächstwöchigen Auswärtsspiel bei FASS Berlin benötigen. Rechnerisch hat lediglich Nordhorn noch die Chance auf den Finaleinzug, wenngleich der ECN aber auf einen Ausrutscher von Sande hoffen und dabei seine zwei Auswärtsspiele in Niesky und Berlin deutlich gewinnen muss, um den aktuell 22-Tore-Rückstand auf Sande aufzuholen.
  
    
Landesliga Berlin
ECC gewinnt Spitzenspiel
(LLB)  Es war ein hart umkämpftes Spitzenspiel, mit vielen kleinen, teils unnötigen, Strafen im letzten Drittel. Am Ende unterlag der ERSC Berliner Bären gegen die 1b vom ECC Preussen Berlin mit 6:7 (0:0/3:5/3:2).
Beide Teams haben 15 Spiele absolviert und daraus 35 Punkte geholt. Der Sieger dieses Spitzenspiels würde nicht nur den 2. Platz festigen, sondern einen Playoff-Platz so gut wie sicher haben. Rechnerisch würde noch ein Punkt aus den letzten beiden Spielen fehlen.
Den Bären fehlten einige Spieler, der ECC war besser besetzt. Und die Charlottenburger übernahmen gleich das Kommando. Christian Preuß im Tor des ERSC  musste gleich eingreifen. Im Laufe des Drittels tauchten aber auch die Bären immer wieder vor dem Tor des ECC auf und auch Ilja Dvorkins bekam zu tun. Ein Treffer gelang den Teams aber im 1. Drittel nicht.
109 Sekunden nach Wiederbeginn fiel der erste Treffer des Spiels. Christopher Tillack traf nach einem Break. Zwei Minuten später nutzte der ECC Dustin Hesse eine Überzahl zum 2:0. Der ERSC nahm daraufhin eine Auszeit und das hatte Erfolg. Maksim Cepik traf weitere zwei Minuten später. Nun hatten beide Teams wieder ihre Chancen und es fielen noch weitere Tore. In Überzahl Samjon Poguntke (34.) und nach einem Break Dennis Hesse sorgten für eine 1:4-Führung für den ECC. Doch die Bären gaben nicht auf und sie konnten drei Minuten vor der Pause auf 2:4 verkürzen. Die Gäste schlugen aber zurück, Dustin Hesse traf eine Minute später zum 2:5. 62 Sekunden vor der Pause fiel der letzte Treffer des Drittels, Harald Kott verkürzte auf 3:5.
Es blieb ein spannendes Spiel, denn die Bären gaben natürlich nicht auf. Nach Chancen auf beiden Seiten bekam der ERSC durch eine doppelte Überzahl und die wurde genutzt. Harald Kott erzielte zehn Minuten vor dem Ende das 4:5. Nun ging es Schlag auf Schlag. Der ECC konnte durch Dennis Hesse (51.) und Dustin Hesse (52). auf 4:7 erhöhen, Maksim Cepik verkürzte auf 5:7 (53.). Zwei Minuten vor dem Ende kassierte der ECC eine Strafe und die Bären versuchten es gleich ohne Torhüter. Es folgte noch eine Strafe und 56 Sekunden vor dem Ende das 6:7 durch Maksim Cepik. Diesen Vorsprung verteidigte der ECC und holt sich damit den 2. Platz.
Bis auf einige unnötige Strafen im letzten Drittel war es ein gutes Spiel, das beide Teams hätten gewinnen können. So holt sich der ECC erstmal den 2. Platz und hat die Playoff-Teilnahme so gut wie in der Tasche. Die Bären müssen sich die fehlenden Punkte in einem der letzten beiden Vorrundenspielen holen. (Norbert Stramm)
  

     
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Sonntag 10.März 2019
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