Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 11.März 2019

(IHP)  Nachfolgend weitere aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des heutigen Nachmittags und Abends mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Nord.



    
Eisbären Berlin
Ab Mittwoch im Playoff-Viertelfinale gegen Titelverteidiger München
(DEL)  Am kommenden Mittwoch starten die Eisbären Berlin bei Titelverteidiger EHC Red Bull München ins Playoff-Viertelfinale. Der erste Puck wird um 19:30 Uhr in der Olympiaeishalle eingeworfen (Live auf Magenta Sport und im Ticker auf www.eisbaeren.de und in der Eisbären-App).
Die Münchner beendeten die Hauptrunde der Saison 2018/19 mit 109 Punkten aus 52 Spielen auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Partien zwischen beiden Teams gingen allesamt zugunsten der Münchner aus. In München gewannen die Gastgeber 4:3 n.P. und 4:2, in Berlin war der Meister mit 6:2 und 3:1 erfolgreich. In der DEL-Gesamtbilanz zwischen den Eisbären und dem EHC München liegen die Bayern ebenfalls mit 25 Siegen bei 16 Niederlagen vorne. In den Playoffs 2017 und 2018 trafen beide Teams im Halb- bzw. Finale aufeinander. München entschied die Serien mit 4-1 und 4-3 für sich.
„München ist natürlich Favorit, aber wir freuen uns auf die Herausforderung und wollen an den positiven Trend der letzten Spiele anknüpfen“, sagte Eisbären-Trainer Stéphane Richer.
„Wir werden uns gut vorbereiten. Ich erwarte eine lange, harte Serie. Ein Schlüssel wird sein, die Zeit in unserer defensiven Zone so gering wie möglich zu halten.“ Eisbären-Verteidiger Florian Kettemer: „Das wird ne richtig geile Serie. Ich freue mich sehr drauf.“
Über 21.000 Tickets sind für beide Playoff-Viertelfinalspiele bisher verkauft worden. Eintrittskarten gibt es weiterhin über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und online über www.eisbaeren.de/ticketshop.
  
    
Düsseldorfer EG
Dienstag, 19.30 Uhr, in Augsburg / Das Warten hat ein Ende – DEG startet in die Playoffs!
(DEL)  Endlich ist es so weit. Exakt 1083 Tage und damit fast drei Jahre nach dem letzten Playoff-Auftritt geht die Düsseldorfer EG am morgigen Dienstag wieder in der schönsten und emotionalsten Phase der Saison an den Start. Um 19.30 Uhr fällt bei den Augsburger Panthern der erste Puck zum Playoff-Viertelfinale 2018/19.
Die bayerischen Schwaben, die sich zumindest laut dem gebürtigen Augsburger in DEG-Reihen, Patrick Buzás, weder als Bayern noch als Schwaben sehen, sondern schlicht als Augsburger, blicken auf eine phänomenale Spielzeit zurück. Mit Platz Drei eroberten die Panther die beste Platzierung ihrer DEL-Geschichte. Noch nie waren die Fuggerstädter am Ende der Hauptrunde besser als Platz Sechs. Damit sicherten sie sich auch zum ersten Mal das Heimrecht im Viertelfinale. Dabei kam es zu einem Fotofinish auf der Ziellinie der Saison. Mit fünf Siegen in sechs Partien hatten die Augsburger das Feld der Viertelfinal-Aspiranten von hinten aufgerollt und sich einen relativ sicheren Platz Drei ergattert. Doch am Schlusswochenende lief es nicht wie gewünscht. Die 2:6-Niederlage gegen die Adler Mannheim kam zwar nicht völlig unerwartet, danach verspielte das Team von Coach Mike Stewart aber eine 4:1-Führung bei den Krefeld Pinguinen und unterlag letztlich mit 4:5. Allerdings erst in der Overtime. So brachten die Süddeutschen Platz Drei ins Ziel, wäre der finale Gegentreffer noch in der regulären Spielzeit gefallen, wären sie nur Fünfter geworden. Vielleicht wurde es auch so knapp, weil in dieser Partie der Paradesturm ausnahmsweise nicht zuschlug. Matt White (49 Punkte) und Drew LeBlanc (45) zählen zu den besten Scorern der Liga. In Olivier Roy können die Panther zudem auf den Goalie mit der drittbesten Fangquote der DEL zurückgreifen (91,73 %).
Doch das alles zählt jetzt nicht mehr. Auch nicht, dass die DEG gegen die Panther eine perfekte Hauptrunde spielte. Vier Siege aus vier Partien. Das zeigt, dass Rot-Gelb in und gegen Augsburg erfolgreich sein kann, mehr aber auch nicht. Denn die Playoffs sind eine Welt für sich. Das werden sowohl Düsseldorfer als auch Schwaben wissen, die in der vergangenen Spielzeit beide den Sprung in die Top Zehn verpassten. Vom letzten Playoff-Auftritt der DEG im Viertelfinale 2016 bei den Grizzlys Wolfsburg sind bei den Landeshauptstädtern noch vier Akteure mit von der Partie. Torhüter Mathias Niederberger, Verteidiger Bernhard Ebner, Stürmer Manuel Strodel und Rückkehrer Ken André Olimb standen auch im März vor drei Jahren für Rot-Gelb auf dem Eis. Ebner erzielte bei der finalen 1:4-Niederlage sogar den einzigen Treffer, Olimb gab eine der beiden Vorlagen – die andere kam von Norm Milley.
Musste die Mannschaft von Cheftrainer Harold Kreis in den vergangenen Saison-Wochen doch häufig mit einer extrem kurzen Bank in die Spiele gehen, entspannt sich die Situation rechtzeitig vor den Playoffs ein wenig. Die zuletzt verletzt und erkrankt fehlenden Marco Nowak, Lukas Laub und Stefan Reiter stehen wieder zur Verfügung. Ob Patrick Köppchen wieder zum Einsatz kommen kann, entscheidet sich kurzfristig. Ohnehin bis Saisonende fallen Leon Niederberger und Johannes Huß nach ihren Schulter-OPs aus.
  
    
Dresdner Eislöwen
Entscheidung in den Pre-Playoffs am Dienstag in Heilbronn    
(DEL2)  Entscheidung in den Pre-Playoffs: Die Dresdner Eislöwen sind amDienstag, 12. März um 20 Uhr zum dritten Spiel der Serie erneut bei den Heilbronner Falken gefragt. Nach dem 8:5-Erfolg der Falken am Freitag konnten die Eislöwen das Heimspiel am Sonntag mit 4:3 nach Verlängerung für sich entscheiden. 
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Im Spiel am Sonntag haben wir genau die Dinge gezeigt, auf die es in einem Playoff-Spiel ankommt. Wir haben um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft, wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen - mehr als der Gegner. Die Voraussetzungen sind am Dienstag nicht anders." 
Steven Rupprich: "Wir haben gesehen, dass wir im Fünf-gegen-Fünf die bessere Mannschaft sind, gehen deshalb sehr positiv in das Spiel. Heute Morgen haben wir nach dem regenerativen Training noch einmal ein paar Szenen aus den bisherigen Duellen angeschaut. Wichtig ist, dass wir von der Strafbank wegbleiben, aber trotzdem hart spielen und unsere Chancen nutzen." 
Das Spiel bei den Heilbronner Falken beginnt am Dienstag, 12. März um 20 Uhr. Die HSR Cori Müns und Ulpi Sicorschi leiten die Partie. Die Freiberger Auszeit in der EnergieVerbund Arena zeigt die entscheidende Partie live via SpradeTV. 
  
   
EHC Lausitzer Füchse
DIRK ROHRBACH ZU GAST BEI „POWERPLAY – DER HYUNDAI EISHOCKEY-TALK“
(DEL2)  Der Geschäftsführer der Lausitzer Füchse, Dirk Rohrbach, ist Gast bei der Sendung „Powerplay – Der Hyundai Eishockey-Talk“ auf sportstadt.tv. Er folgt dazu einer Einladung des Senders.
Der Düsseldorfer Internet TV Sender überträgt regelmäßig die Gesprächsrunde mit Gästen aus dem Eishockeysport, den beiden Profiligen DEL und DEL2 sowie Verantwortlichen des DEB. Bei der Talk Runde geht es vor allem um aktuelle Top-Themen rund um das Eishockey. Moderator Axel Pfannenmüller begrüßte zuletzt Bundestrainer Toni Söderholm, Sören Sturm von den Ravensburg Towerstars oder auch Marcel Müller von den Kölner Haien.
Die Sendung wird am Dienstag um 20.15 Uhr im Stream auf der Facebook-Seite der DEL2 oder auch dem YouTube-Kanal von sportstadt.tv live ausgestrahlt.
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls starten Playoff Trikot Verkauf
(OLS)  Nach 52 Vorrundenspielen ist es am kommenden Freitag, den 15.03.2019, endlich soweit: Die Starbulls Rosenheim starten gegen die Moskitos Essen in die Eishockey Playoffs 2019! Auch mit dabei: Neue, exklusive Playoff Trikots in traditionellen Farben, aber aggressivem Design.
Traditionelle Starbulls Farben, angriffslustige Schriftvarianten und ein spezielles Playoff-Logo: Beim Starbulls Playoff Trikot 2019 ist für jeden etwas mit dabei! Die Farbwahl ist anders als in den vergangenen Jahren deutlich traditioneller gehalten und auch die beliebten bayerischen Rauten sind wieder auf der Brust, sowie auf dem Rücken des Trikots zu finden. Den aggressiven Part des Trikots übernehmen ein speziell designtes Starbulls Playoff-Logo sowie die Schriftarten der Spielernummer und Spielernamen auf der Rückseite des Jerseys.
Der Grundton des Heimtrikots ist in einem dunklen Grün/Schwarz/Weiß-Mix gehalten, die Variante, die die Jungs um Kapitän Michael Baindl auswärts zu möglichst vielen Erfolgen führen soll, ziert die helle Farbmischung Weiß/Grün/Schwarz.
Ohne wen wäre Eishockey in Rosenheim nicht möglich? Natürlich nicht ohne seine starken und treuen Partner! Hier sind in diesem Jahr die Unternehmen „Freilinger & Geisler“, „ROFA AG“ und „Bauer“ auf der Brust vertreten. Die Rückenseite zieren die Firmen „OVB Heimatzeitungen“ sowie die „Chiemgau Thermen Bad Endorf“.
Die Playoff-Trikots sind ab sofort in der Geschäftsstelle der Starbulls Rosenheim sowie im Online-Shop unter shop.starbulls.de zum Preis von 59,90 Euro erhältlich.
„Unser neues Playoff Trikot 2019 gefällt mir und den Jungs in der Kabine wirklich sehr gut. Ich persönlich finde gerade den Mix aus Tradition, Moderne und Angriffslust richtig gut und ich hoffe, wir werden es in dieser Eishockey-Saison noch sehr lange tragen dürfen“, sagt Starbulls Kapitän Michael Baindl zum neuen „Leiberl“ des Eishockeyteams von der Mangfall.
Alle Achtelfinalspiele der Starbulls mit dem neuen Playoff-Trikot im Überblick:
Spiel 1: Freitag, 15.03.2019, 19:30 Uhr: Starbulls Rosenheim vs. Moskitos Essen
Spiel 2: Sonntag, 17.03.2019, 18:30 Uhr: Moskitos Essen vs. Starbulls Rosenheim
Spiel 3: Dienstag, 19.03.2019, 19:30 Uhr: Starbulls Rosenheim vs. Moskitos Essen
Spiel 4*: Freitag, 22.03.2019: Moskitos Essen vs. Starbulls Rosenheim (Uhrzeit noch offen)
Spiel 5*: Sonntag, 24.03.2019, 17:00 Uhr: Starbulls Rosenheim vs. Moskitos Essen
Mit einem Stern versehene Partien finden je nach Serienverlauf statt.
  
    
Hannover Scorpions
Playoff-Start am 15.03. gegen Weiden - Am Freitag wird es ernst für die Scorpions
(OLN)  Mit 20 Siegen und lediglich 2 glatten Niederlagen und zwei Spielen, die nach regulärer Spielzeit entschieden wurden, haben die Hannover Scorpions eine hervorragende Saison auf eigenem Eis gespielt.
Mit 102 Punkten und 237 geschossenen Toren haben die Scorpions sich in der gesamten Saison unter den ersten drei Teams bewegt und letztendlich verdient den 2ten Tabellenplatz belegt.
Dass sie mit Björn Bombis den besten Spieler der Oberliga in ihren Reihen haben und mit Dennis Schütt den besten Verteidiger der Oberliga Nord stellten, ist das Sahnehäubchen auf dieser bisher erfolgreichen Saison.
All das ist zwar sehr schön aber ist jetzt bereits Vergangenheit, denn am Freitag starten die Scorpions auf heimischem Eis in der hus de groot EISARENA gegen die Blue Devils aus Weiden (Oberpfalz) in die Playoffs und die Karten werden völlig neu gemischt.
Gut für die Scorpions, dass sie sich durch das Erreichen des 2ten Tabellenplatzes das Heimrecht erkämpft haben. Da alle Playoff-Serien im „Best of five“-Modus gespielt werden, benötigt jedes Team, das in die nächste Runde kommen will, drei Siege.
Für die Serie gegen Weiden sind folgende Termine angesetzt. Freitag 15. März 20.00 Uhr (Heim); So. 17. März 18.30 Uhr in Weiden; Di. 19. März 20.00 Uhr (Heim) / gegebenenfalls Fr. 22. März 20.00 Uhr in Weiden, und falls die Serie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden sein sollte, das letzte Spiel am Sonntag den 24. März 18.00 Uhr in der hus de groot EISARENA.
Die spannendste Zeit der Eishockeysaison beginnt Freitag. Am Ende steht der Aufsteiger in die DEL 2 fest. Die Scorpions hoffen auf die bekannt starke Unterstützung ihrer Fans am Freitag im Mellendorfer Eisstadion.
  
    
Icefighters Leipzig
Endspiel am Dienstag
(OLN)  Am gestrigen Sonntagabend mussten sich die EXA IceFighters in Duisburg mit 1:5 geschlagen geben. Damit ist die Pre-Playoffserie ausgeglichen und geht am morgigen Dienstagabend ins entscheidende dritte Spiel.
Der Sieger zieht ins Achtelfinale der Playoffs der Oberliga ein.
Anbully ist morgen um 19.00 Uhr im Kohlrabizirkus, Einlass beginnt ab 18.00 Uhr.
Tickets gibt es in allen bekannten Vorverkaufsstellen und heute von 13-19 Uhr sowie morgen von 13-18 Uhr im Kohlrabizirkus und an der Abendkasse. Der Online-Vorverkauf entfällt wegen der Kürze der Zeit.
  
    
TEV Miesbach
TEV unterliegt nach großem Kampf dem EV Füssen
(BYL)  Im Showdown um den Aufstieg in die Oberliga unterliegt der TEV dem EV Füssen in einem dramatischen Spiel mit 4:7 (0:1,0:1,4:5). Damit sicherte sich der EV Füssen verdient den 2. Platz der Verzahnungsrunde, was gleichzeitig das Aufstiegsrecht in die Oberliga Süd bedeutet. In einem hochklassigen und spannenden Spiel war alles geboten, was sich ein Eishockeyherz nur wünschen kann. Vor Spielbeginn wurde Sebastian Deml für 600 Meisterschaftsspiel im Trikot seines TEV geehrt und das ausverkaufte Stadion bildete auch hierfür den gebührenden Rahmen. Beide Teams traten in Bestbesetzung an und starteten abwartend in die Partie, in der sich der TEV nach und nach besser zurechtfand und mehr Spielanteile hatte. Trotzdem ging Füssen mit seiner ersten hochkarätigen Chance durch Ron Newhock in Führung (20. Minute). Nur wenige Minuten waren im zweiten Drittel gespielt, als Füssen durch Tyler Wood auf 2:0 erhöhte, just als der TEV wieder vollzählig war, jedoch die Zuordnung im eigenen Drittel noch nicht wieder stimmte. Danach wurde es hektisch, als Christoph Gottwald eine diskussionswürdige 5+Spieldauer-Strafe bekam und Ende des Drittels mit Florian Feuerreiter und Stephan Stiebinger gleich zwei Miesbacher auf die Strafbank mussten, sodass Füssen längere Zeit Überzahl spielte. Als dann Anfang des letzten Drittels der TEV wieder vollzählig war erhöhte Markus Vaitl auf 3:0 und Tobias Meier nach einem Wechselfehler des TEVs auf 4:0, woraufhin Trainer Peter Kathan eine Auszeit nahm, um sein Team zu beruhigen. Als kurz darauf Marius Klein einen Querpass an der eigenen blauen Linie abfing und per Alleingang das 5:0 erzielte, schien die Partie entschieden. Der Jubel war verhalten, als der abgefälschte Schuss von Christian Czaika in Überzahl erstmalig Zählbares für den TEV auf die Anzeigentafel brachte (Assistent Florian Gaschke, Felix Feurreiter- 48.). Nur 40 Sekunden später traf Bobby Slavicek aus kurzer Distanz auf Zuspiel von Filip Kokoska und Nico Fissekis. Dann gab es zwei Strafzeiten für Füssen, für Lubos Velebny war das Spiel gar beendet, er erhielt ebenso eine diskussionswürdige 5+Spieldauer-Strafe, sodass der TEV mit zwei Mann mehr in Überzahl war. Dies nutzte abermals unnachahmlich Bobby Slavicek per Direktabnahme (Assistent Stephan Stiebinger, Nico Fissekis – 50.) und Michael Grabmaier im Nachschuss (Assistent Bobby Slavicek, Filip Kokoska – 51.) zum Anschlusstreffer. Riesenfreude bei den Anhängern des TEVs, versteinerte Mienen bei den gut 400 mitgereisten Füssener Fans ! Die hatten aber bald wieder Grund zur Freude als der starke Samuel Payeur nach einen Fehler nur noch mit einem Foul gebremst werden konnte und im anschließenden Überzahl Max Dropmann auf 6:4 (55.) erhöhte. Daraufhin brachte Trainer Peter Kathan bei der ersten Gelegenheit den sechsten Feldspieler und der TEV konnte sich drei Minuten fast ausschließlich im Füssener Drittel festsetzen und hatte mehrfach den Torschrei auf den Lippen, bis Markus Vaitl zwei Minuten vor Schluss mit dem 7:4 ins leere Tor die Partie entscheid. Nach dem Schlusspfiff herrschte Riesenjubel und Erleichterung beim EV Füssen, maximale Enttäuschung und Niedergeschlagenheit auf Seiten des TEVs. Die Füssener Fans feierten euphorisch den Aufstieg mit ihrer Mannschaft, aber auch der TEV erhielt viel Applaus für seinen engagierten Auftritt. Trainer Peter Kathan äußerte sich auf der Pressekonferenz wie folgt: „ Glückwunsch an Füssen zum Sieg und zum Aufstieg ! Nach der Vorrundenmeisterschaft habt ihr euch auch in der Zwischenrunde verdient durchgesetzt und seit ein würdiger Aufsteiger. Ich bin stolz auf meine Mannschaft die trotz der individuellen Fehler sich wieder zurückgekämpft hat und es Füssen heute sehr schwer gemacht hat. Füssen war effizienter und bei sieben Gegentoren wird es schwierig zu gewinnen. Wir sind natürlich sehr enttäuscht so knapp vor dem Ziel zu scheitern, werden aber trotzdem im Play-Off-Halbfinale gegen Landsberg nochmals alles geben, um die Saison vielleicht doch noch positiv zu beenden.“ In die Play-Off-Serie startet der TEV am kommenden Freitag um 20 Uhr beim HC Landsberg. Das Heimspiel ist für Sonntag, den 17.3 um 18 Uhr terminiert.
  
    
EC Pfaffenhofen
4:3 in Buchloe - ECP erzwingt drittes Spiel  / Entscheidung um den Titel fällt am Freitag in Pfaffenhofen
(BLL)  Die Entscheidung um den Titel des Bayerischen Landesliga-Meisters fällt erst in einem dritten Spiel am kommenden Freitag (20 Uhr) in Pfaffenhofen. Nach der Heimniederlage vom letzten Freitag wehrte der EC Pfaffenhofen mit einem 4:3 (2:0; 1:1; 1:2) Erfolg beim ESV Buchloe den Matchball der Gastgeber ab und schaffte damit den Ausgleich in der Best-Of-Three-Serie.
Nach dem unnötigen wie ärgerlichen 3:5  zum Auftakt der Finalserie war die Stimmung im Team der IceHogs verständlicherweise nicht die beste und  man war deshalb fest entschlossen, den Titelkampf mit einem Sieg in Buchloe offen zu halten. Nicht mithelfen  konnte Fabian Eder, der mit Fieber zu Hause bleiben musste. Dafür hatte dieses Mal Buchloes Coach Alexander Wedl eine deutlich besser bestückte Bank als noch zwei Tage zuvor. Die Anfangsphase gehörte aber dennoch den IceHogs, die spritziger und zielstrebiger wirkten und auch die besseren Möglichkeiten zu verzeichnen hatten. Gefahr für das Tor von Philipp Hähl zeichnete sich Mitte des Anfangsdrittels ab, als Dillon Duprey auf die Strafbank musste. Doch die Gastgeber gestalteten dieses Powerplay alles andere als geschickt. Zunächst liefen sie in einen Konter von Nick Endreß und Jake Fardoe, den der ECP-Kapitän erfolgreich abschloss und nur 20 Sekunden später entwischte ihnen Robert Gebhardt, der bei seinem Alleingang ESV-Keeper Alexander Reichelmeir keine Chance ließ. Diese zwei Gegentreffer bei einem Mann mehr auf dem Eis zeigten in der Folgezeit sichtlich Wirkung bei den Hausherren. Die IceHogs hätten bis zur Pause durchaus noch höher führen können. So hatten die Piraten kurz nach dem 0:.2 Glück, dass der Pfosten für den bereits geschlagenen Reichelmeir rettete. Doch kurz nach dem Wechsel war es dann soweit. In Überzahl erhöhte Robert Neubauer auf 0:3. Turbulent wurde es schließlich in der zweiten Hälfte des Mitteldrittels. Mit einigen sehr fragwürdigen Entscheidungen und Hinausstellungen, zog sich der Schiedsrichter den Zorn des ECP-Lagers zu. Vor dem 1:3 Anschlusstreffer durch David Vycichlo in der 39. Minute wurde Philipp Hähl in seinem Torraum behindert, doch die Pfeife des Unparteiischen blieb stumm. Darüber regte sich Andi Pielmeier auf und wurde prompt für 10 Minuten zum Abkühlen auf die Bank geschickt. Und als ihm wenig später auch noch Dillon Duprey und Vitali Stähle mit Zwei-Minuten-Strafen folgten, hatten die Gastgeber zu Beginn des Schlussdrittels doppelte Überzahl. Und diese nutzten sie durch Marc Weigant zum 2:3 Anschlusstreffer. Buchloe witterte nun seine Chance, die Partie zu drehen und die Meisterschaft perfekt zu machen. Die IceHogs waren jetzt mehr und mehr in der Defensive beschäftigt. Doch eine gut organisierte Abwehr und ein starker Philipp Hähl  ließen nichts zu. Als dann Andi Pielmeier in der 56. Minute mit seinem Schuss von der blauen Linie das 4:2 erzielte, schien die Partie gelaufen zu sein. doch nur eine Minute später schlug Buchloe nochmals zurück und kam durch Robert Wittmann wieder heran. Gleich danach holte Alexander Wedl seinen Torhüter vom Eis, was aber letztendlich auch nichts mehr nutzte. Auf der Gegenseite vergaben noch David Felsöci mit einem Pfostentreffer und Dillon Duprey mit einem Schuss am leeren Tor vorbei die endgültige Entscheidung. „Heute waren wir viel besser als am Freitag, wo wir eigentlich keine Chance hatten, die wir aber genutzt haben,“  stellte ESV-Coach Alexander Wedl fest und freute sich genauso wie Chris Heid auf den Showdown am Freitag in Pfaffenhofen.  
  
    
Wanderers Germering
„Einer für Alle! – Alle für Einen!“ – Ein Team überzeugt auf ganzer Linie / Wanderers verlieren Playoff-Halbfinale gegen Mittenwald
(BBZL)  Frei nach dem Motto „Alles oder Nichts“ ging es für die Wanderers am vergangenen Samstag zum zweiten Spiel im Bezirksliga-Halbfinale nach Mittenwald. Nach dem unglücklichen 4:5 im Hinspiel war der Finaleinzug nur mit einem Sieg in der Ferne möglich und hätte ein drittes und alles entscheidendes Spiel drei zur Folge gehabt. Doch auch im zweiten Aufeinandertreffen war es das Team aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen, das sich am Ende auch in der Höhe verdient mit 7:2 durchsetzen konnte. Damit trifft die Mannschaft von EVM-Trainer Christian Mayr im Finale auf die zweite Garde des EHC Bayreuth. Ob die Mittenwalder den Aufstieg in die Landesliga wahrnehmen, entscheidet sich unabhängig davon erst in den nächsten Wochen.
Dem Team, den Fans und den Verantwortlichen der Wanderers war die Enttäuschung nach Spielende buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Dennoch kann man im schwarz-gelben Lager nach einem ereignisreichen Sommer auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken, die eine junge Mannschaft mit dem Halbfinaleinzug gekrönt hat. Der EVG gratuliert dem EV Mittenwald, der sich am Ende des Tages als die abgezocktere Mannschaft erwies und wünscht gleichermaßen viel Erfolg im Finale.

Freude, Stolz und Zuversicht prägen Bezirksliga-Saison 2018/2019
Nach wenigen Tagen Abstand vom Aus im Playoff-Halbfinale kehrt bei den Münchner Vorstädtern allmählich wieder der Alltag ein. Es ist an der Zeit, das Vergangene auf sich wirken zu lassen und das erste Sportjahr nach der Neuaufstellung des Vereins zu reflektieren.
Mit tatkräftiger Hilfe vom langjährigen Spieler und neu zum sportlichen Leiter berufenen Stefan Sohr ist es den Wanderers gelungen, eine Mannschaft aus jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs zusammenzustellen. Ergänzt wurde der Kader mit Daniel Klein, Simon Klopstock, Stefan Sohr, Benedikt Pfeil und Quirin Reichel, die in den vergangenen Jahren fester Bestandteil des Bayernliga-Teams waren. Wieder für Germering aufgelaufen sind Daniel Simm und Patrick Smolik, die beide viele Jahre in Germering spielten und ihrem Ex-Verein bei seinem Neubeginn unterstützen wollten. Ohne einem konkret formulierten Ziel ging es für Schwarz-Gelb in die ersten Spiele in der Bezirksliga-Gruppe 3. Nach einem holprigen Start, wo zu spüren war, dass sich das neu zusammengestellte Team erst noch finden musste, folgte eine unfassbare Siegesserie mit acht gewonnen Partien am Stück. Einen gehörigen Anteil dabei hatte u.a. Neu-Trainer Rudi Simm, der die junge Mannschaft Mitte Dezember übernahm. Zum gleichen Zeitpunkt verstärkten sich die Wanderers mit den bekannten Gesichtern Georg Critharellis, Nico Rossi und Ludwig Schmidbauer. Diese Erfolgswelle katapultierte den EVG plötzlich unter die ersten drei der Liga und man befand sich im Kampf um die ersten beiden Playoff-Plätze. Platz 1 spielte man Anfang Februar ausgerechnet gegen den späteren Halbfinal-Gegner aus Mittenwald im heimischen Polariom aus. Damals mit den besseren Ende für Schwarz-Gelb, die mit 12 Siegen und vier Niederlagen die Meisterschaft in der Bezirksliga-Gruppe 3 feiern konnten. Schon zu dieser Zeit ein vor der Saison nicht zu erwartender Erfolg.
Im Playoff-Viertelfinale wartete auf das Simm-Team schließlich der ERC Lechbruck. Sage und schreibe 32 Tore fielen in den zwei Spielen zwischen Germering und den Flößern. Nach einem 8:3 Heimerfolg erspielten die Münchner Vorstädter auswärts ein unglaubliches 13:8. Eine Serie, die geprägt war von einem unfassbaren Tempo und einer wahnsinnigen Spielfreude der Mannschaft von Wanderers Kapitän Quirin Reichel. In dem darauf folgenden Halbfinale ging es dann bereits um den Aufstieg in die Landesliga. Eine Situation, mit der man sich erst einmal auseinander setzen musste bzw. durfte. Plötzlich war der vielleicht heimlich gelebte Traum vom Aufstieg zum Greife Nahe. Es kam zum Wiedersehen mit dem EV Mittenwald. Mit Freude, Mut und voller Tatendrang ging man die Sache an und legte auch eine entsprechende Performance auf das Eis, doch in beiden Spielen erwiesen sich die Mittenwalder als das kompakter und abgezocktere Team und zogen somit auch verdient nach zwei Spielen in der Serie ins Finale ein.
Auch wenn bei allen Beteiligten die Enttäuschung so kurz nach Saisonende noch groß ist, ziehen die Verantwortlichen der Wanderers bereits ein positives Saisonfazit. Nach einem turbulenten Sommer hat es eine junge und neu formierte Mannschaft geschafft, zu einer Einheit zusammenzuwachsen und der Erfolg gab es den Spielern zurück. Das Team wusste in puncto Einsatz, Kampf und Leidenschaft zu überzeugen und das honorierte auch das Publikum. Die Zuschauerzahlen haben sich im Vergleich zur Bayernliga sehen lassen können, der Zuspruch der Fans war einzigartig. Die Stimmen und Meinungen in heimischer Halle waren durchwegs positiv, so dass in Germering ein sehr angenehmes Umfeld geschaffen wurde, um mit Spaß und Freude Eishockey zu spielen. Man hat gesehen zu was man in der Lage ist, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht und der eine für den anderen einsteht. Das schafft schon jetzt Zuversicht für die nächste Saison.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Saisonende für die Heilbronner Eisbären 
(RLSW)  Wie schon in der letzten Saison ist auch in diesem Jahr im Halbfinale die Saison der Eisbären vorbei. Im entscheidenden dritten Spiel verloren sie 4:5 gegen die Hornets aus Zweibrücken und gehen somit in die Sommerpause. 
Dabei begann das Spiel aus Heilbronner Sicht sehr gut. Das erste Drittel spielten die Eisbären souverän und konnten durch Tore von Felix Kollmar (3:24) und Kevin MAlez (10:42) mit 2:0 in die Pause gehen.
Auch die ersten zehn Minuten des zweiten Drittels machten die die Heilbronner das Spiel und so war das Tor zur 3:0-Führung durch Sven Breiter (20:58) nur eine Frage der Zeit.
Doch die letzten fünfzehn Minuten im zweiten Drittel gehörten Zweibrücken. Begünstigt durch, aus Heilbronner Sicht, manche nicht nachvollziehbare Schiedsrichter-Entscheidung und eigene Fehler, schwappte das Momentum auf die Seite der Hornets. Nun getragen von der Euphorie, der bis zu diesem Zeitpunkt verstummten knapp 1200 Zuschauer (davon rund 100 Heilbronner Fans, die Ihr Team jeder Zeit lautstark unterstützten), drehten die Rosenstädter das 3:0 in ein 3:5 zur zweiten Pause.
Die Eisbären versuchten im letzten Drittel nochmals alles, inklusive eines verschossenen Penaltys und eines nicht gegebenen Handpass-Tors, konnten aber nur noch den Anschlusstreffer durch Heiko Vogler (47:38) zum 4:5 erzielen.  
Die Hornets, die die letzten Minuten clever über die Zeit brachten, stehen dadurch im Finale gegen den SC  Bietigheim-Bissingen 1B, wozu wir ihnen viel Erfolg wünschen.
Das Team und der Vorstand der Eisbären möchten sich bei ihren Fans, den Sponsoren und allen Helfern für die Saison 2018/2019 bedanken. "Ihr wart alle großartig und habt uns super unterstützt  -Danke dafür.", so Kapitän Claudio Schreyer.
Während die Spieler die Sommerpause zur Regeneration und Fitnessaufbau nutzen werden, steht nun für die Vereinsführung eine arbeitsreiche Zeit an! "Nach der Saison ist vor der Saison" und so gilt es bereits in den kommenden Wochen die Weichen für die kommende Eishockey-Saison 2019/2020 zu stellen!
Wir sind gespannt und freuen uns auf ein Wiedersehen bei den HEC - EIBÄREN HEILBRONN!
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Termine Finalserie - Save the Date!
(RLSW)  Am 17.03.2019 findest das Spiel in Bietigheim statt. Beginn 17.00 Uhr!
Das zweite Spiel wird am 24.03.2019 in Zweibrücken stattfinden! Achtung! Hier auch Beginn um 17.00 Uhr.
Weitere Details folgen!!!
  
    
Herforder EV
Jetzt zählt es: Halbfinale, Spiel 5 - Mehr Playoff geht nicht!
(RLW)  Es ist dieser Moment, in dem eine komplette Saison sich auf ein Spiel reduziert. Der Moment, in dem es für beide Teams darum geht, die Saison noch einmal zu verlängern. Der Moment, in dem alle vorherigen Begegnungen unwichtig werden, Statistiken nichts mehr zählen! Einzig das hier und jetzt, diese 60 Minuten Eishockey!
Genau dieser Moment liegt am Dienstagabend vor den Ice Dragons. Das fünfte und damit letzte Spiel wird nun definitiv die Halbfinal-Serie entscheiden! Eine Situation, in der das Team von Jeff Job jede mögliche Unterstützung braucht, um weiter den Traum von der Titelverteidigung träumen zu können!  Spielbeginn in der Eishalle „Im kleinen Felde“ am Dienstagabend ist um 19:30 Uhr, geleitet wird die Partie von den Hauptschiedsrichtern Eugen Berger und Eugen Schmidt, die von ihren Linesmen Jan-Moritz Schäfer und Cedric Steeg unterstützt werden.
  
    
EHC Troisdorf
EHC Troisdorf weiterhin ungeschlagen in der Pokalrunde
(LLW)  Der EHC Troisdorf musste an diesem Wochenende gleich zweimal antreten. Am Samstag in Moers und nicht einmal 24 Stunden später in Solingen.
Keine vier Minuten waren am Samstag in Moers gespielt, da konnte Troisdorf das ersten Mal Jubeln. Eine Überzahlsituation wurde von Mario Wonde genutzt.
Auch wenn Troisdorf im Anschluss weiterhin viel Druck machte, waren es die Moerser, die als nächstes die Arme zum Jubeln heben konnten.
Jetzt waren es die Moerser, die eine Überzahlsituation ausnutzen konnten. 20 Sekunden bevor es in die erste Pause ging, konnte der Kapitän Lucas Hubert die Troisdorfer wieder in Führung bringen.
Nur 49 Sekunden waren im zweiten Drittel gespielt, da erzielte Marius Schüller das 3:1. Justyn Tursas legte nach und Troisdorf lag mit 1:4 in Führung.
In doppelter Überzahl gelang es aber Moers den Troisdorfer Torhüter Daniel Scheck zu überwinden und kurz darauf wieder auf einen Treffer an Troisdorf heran zu kommen.
Mit 3:4 ging es in die letzte Pause.
Der letzte Spielabschnitt war mal wieder nichts für schwache Nerven. Fehler in der Defensivarbeit nutzte Moers, um den Ausgleich zum 4:4 zu schießen.
Zwar konnte Dustin Schneider das Troisdorfer Team wieder in Führung schießen, aber Moers wollte sich nicht so einfach geschlagen geben.
Im abschließenden Penaltyschießen konnten beide Schützen für Troisdorf den Puck im gegnerischen Tor versenken. Die beiden Moerser Chancen wurden im Gegenzug von Daniel Scheck alle vereitelt,  so dass die dritten Schützen gar nicht mehr antreten mussten und Troisdorf als Sieger das Eis verlassen konnte.
Keine 24 Stunden später musste Troisdorf wieder auswärts antreten; diesmal in Solingen. Aufgrund der stürmischen Witterungsverhältnisse, musste der Spielbeginn 15 Minuten nach hinten geschoben werden.
Stürmisch ging es dann auch direkt auf dem Eis weiter. Es waren gerade einmal 24 Sekunden gespielt, da ging Troisdorf durch einen Treffer von Constantin Nocker in Führung.
Justyn Tursas nutzte die Überzahl für den  Treffer zum 0:2 für Troisdorf. Solingen konnte zwar im ersten Drittel auch einen Treffer erzielen, welcher dann aber auch der letzte für Solingen an diesem Sonntag war.
Bei den nächsten 5 Treffern war Constantin Nocker weitere 3 mal der Torschütze. Weitere Treffer gelangen Lucas Hubert und Sebastian Kleimann.
Auch wenn Troisdorf bis zum Ende viele weitere Torchancen herausspielen konnte, wollten weitere Treffer nicht gelingen.
Mit 1:7 ging der Sieg aber mehr als verdient nach Troisdorf, die sich damit in der Tabelle auf dem ersten Platz schon etwas vom übrigen Feld absetzen konnten.
Das nächste Heimspiel findet am Freitag 29.03.109 um 20:00 Uhr im Icedom am Rotter See gegen das Team aus Herne statt.
  
    
Hamburger SV
Zum Abschluß keine Punkte - Der Hamburger SV verliert das letzte Auswärtsspiel der Saison
(RLN)  500 Kilometer Anfahrtsweg nach Chemnitz für ein Spiel um die berühmte „goldene Ananas“, dazu ein Minikader – da war die Erwartungshaltung beim Team von Interimscoach Marcel Schlode von Beginn an überschaubar. Trotzdem wäre mehr drin gewesen als das finale 4:7 (1:0,1:4,2:3) gegen die heimischen Crashers – dazu hätte allerdings zu Beginn des zweiten Drittels das Konzentrationsniveau deutlich höher sein müssen. So benötigten die Gastgeber exakt zwölf Sekunden, um die Pausenführung des HSV auszugleichen und den anschließenden Schwung zu weiteren Treffern zu nutzen. Auch im letzten Abschnitt stellten sich die Rautenträger nicht eben geschickt an: das Team kämpfte sich auf 4:5 heran – um quasi im Gegenzug das vorentscheidende 4:6 zu kassieren.
Die „Auswärtssaison“ ist damit für den HSV beendet – es folgen zum Abschluß noch die beiden sportlich bedeutungslosen Heimspiele gegen Salzgitter und Schönheide. Beide Partien werden nach den Nickeligkeiten an den vergangenen Wochenenden im 4-Mann-System gepfiffen – ein Novum für den HSV, der skurrilerweise an den problematischen Spielen überhaupt nicht beteiligt war.
  
    
Salzgitter Icefighters
Dezimierte Icefighters verlieren bei den Wölfen
(RLN)  Der Finaltraum ist ausgeträumt. Die dezimierten TAG Salzgitter Icefighters mussten sich am Samstag bei den Schönheider Wölfen im entscheidenden Meisterrunden-Spiel der Regionalliga Nord/Ost mit 0:7 (0:2, 0:2, 0:3) geschlagen geben. Damit verpassen die Stahlstädter den Einzug in das Finale und können die Gruppe B nun maximal noch auf Rang zwei abschließen.
Dabei erwischte das Team von Radek Vit einen guten Start in das erwartet schwere Duell. Nur elf Feldspieler – inklusive Maximilian Rötsch aus der 1b – standen dem Coach zur Verfügung, doch die legten sich von Beginn ins Zeug und wollten die letzte Chance auf die Playoff-Teilnahme nicht kampflos hergeben, während sich die Wölfe zunächst schwer taten. Dennoch waren es die Hausherren, denen nach einer runden Viertelstunde der Führungstreffer zum 1:0 (16.) gelang. Die Chance zum Ausgleich im Powerplay vergaben die Icefighters, schlimmer noch, Schönheide erhöhte in eigener Unterzahl per Konter auf 2:0 (19.).
Gelaufen war die Partie nach dem ersten Drittel noch nicht, doch das Fehlen mehrerer Leistungsträger, die knappe Personaldecke und individuelle Fehler, forderten letztendlich ihren Tribut. Die Gastgeber stellten per Doppelschlag auf 4:0 (34., 36.), ließen das Netz auch im Schlussdrittel noch drei weitere Male zappeln (41., 50., 56.) und zeigten sich dabei vor allem im Powerplay als sehr effektiv. Beim Stand von 7:0 erlöste Vit Goalie Dennis Korff, der wie immer eine starke Leistung gezeigt hatte, und gönnte Backup René Schoch die Spielzeit bis zum Ende der Partie, in der Schönheide trotz des hohen Ergebnisses oft Müh und Not hatte, sich gegen den Kampfgeist der Gäste durchzusetzen.
So zeigte sich der Übungsleiter der Niedersachsen am Ende auch weitestgehend zufrieden: "Es war wirklich nicht verkehrt, die Jungs haben alles probiert. Am Ende war das Ergebnis ein bisschen sehr hoch. Wir haben solange wie möglich dagegen gehalten, allerdings auch individuelle Fehler gemacht und waren vorne nicht effektiv genug. Letztendlich haben auch viele Spieler gefehlt – insgesamt bin ich aber zufrieden!"
  

     
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Montag 11.März 2019
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