Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten. Verteidiger Ryan Button steht unterdessen vor dem Wechsel zu den Grizzlys Wolfsburg
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
  
ESC Dorfen
(BYL)  Verteidiger Tobias Fengler, vor zwei Jahren aus Erding gekommen, hat seinen Vertrag bei den Eispiraten für die neue Bayernligasaison verlängert
 
EC Bergisch Land
(LLW)  Die Raptors und Trainer Marco Piwonski werden künftig getrennte Wege gehen und die Zusammenarbeit wird beendet. Auch als sportlicher Leiter wird er nicht mehr für die Solinger tätig sein
  
ERC Regen
(BBZL)  Die beiden Stürmer Daniel Frost und Alexander Klostereit haben ihre Zusagen für die neue Bezirksligasaison bei den Red Dragons gegeben
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die Mannschaft wird zum großteil unverändert bleiben, auch wenn nach potentiellen Verstärkungen Ausschau gehalten wird. Einziger Abgang ist bisland Verteidiger Sven Rothemund, den es aus beruflichen Gründen nach Düsseldorf zieht
  
Tölzer Löwen
(DEL2)  Verteidiger Casey Borer wird in der nächsten Saison nicht mehr im Aufgebot stehen und wird die Isarwinkler nach eineinhalb Jahren nun wieder verlassen, mit noch unbekanntem Ziel
  
Neusser EV
(RLW)  Während die Stürmer Pascal Rüwald und Shahab Aminikia und Verteidiger Gerrit Ackers ihren Abschied verkündet haben, werden Defensivexperte Paul Gebel und die Angreifer Timothy Tanke und David Bineschpayouh weiterhin für den NEV auflaufen, genauso wie Torhüter Patrick Fücker. Fest zum Kader gehören wird künftig auch Goalie Tjaard Jansen, der zuletzt als Leihgabe des Krefelder EV schon in Neuss auflief. Ausserdem wechselt Stürmer Felix Wolter vom EC Bergisch Land aus Solingen nach Neuss.
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Torhüter Michel Weidekamp kommt vom Ligakonkurrenten Herner EV zu den Saale Bulls und wird auch die Möglichkeit erhalten sich in der Vorbereitung bei den Grizzlys Wolfsburg in der DEL zu beweisen. Dagegen wird Goalie Phillip Schneider, der das neue Angebot nicht annahm, den MEC verlassen und zu einem anderen Verein wechseln, wo er sich mehr Eiszeiten erhofft
  
Kaderlisten 2019/2020
(IHP)  Ab sofort sind die Kaderlisten für die neue Saison 2019/2019 online! Die Listen werden täglich aktualisiert. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass die genaue Ligeneinteilung noch nicht feststeht!
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 12.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Ost.



    
Bayreuth Tigers
TEAMCHECK – VERTEIDIGER
(DEL2)  Deggendorf: Insgesamt elf Verteidiger hat Deggendorf über die Saison lizenziert Dabei bildet im Augenblick der Ex-Bayreuther Christopher Kasten (46 Spiele, 2 Tore, 11 Vorlagen, 44 Strafminuten) mit dem während der Saison aus Hamburg nachverpflichteten Deutsch-Amerikaner Aaron Reinig (20, 4, 5, 8) die erste Paarung, sowie Alex Roach (45, 8, 11, 52) mit dem hochtalentierten, erst 21 Jahre alten Maximilian Gläßl (35, 8, 16, 16) - der bereits in Finnland, Österreich und Kanada und zuletzt für zwei Spielzeiten in Frankfurt, und in dieser Saison per Förderlizenz auch in Straubing eingesetzt wird, die Schlittschuhe geschnürt hat – die zweite Formation. Milos Vasvrusa (48, 2, 10, 26) verteidigt mit dem in der letzten Saison noch in Bayreuth aktiven Mathias Müller (50, 1, 7, 66). Zudem steht mit Eigengewächs Andreas Gawlik, der nach Jahren der Wanderschaft 2015 zurückgekehrt ist, ein weiterer erfahrender Defender im Kader. Jan Ferdinand Stern, der ebenso wie Nico Wolfgram auch im Sturm eingesetzt werden kann, sowie M. Wiederer und S. Senft komplettieren den Abwehrverbund der Niederbayern.
Bayreuth: Die Tigers haben über die Saison 12 Verteidiger lizenziert. Derzeit stehen, nachdem M. Walz und F. Linden den Verein verlassen haben und die Nachverpflichtungen Poldruhak und Newton nur für einen begrenzten Zeitraum im Tigerkäfig aktiv waren, nunmehr 8 Defender im Team. Dabei bilden derzeit und nach der Verletzung von Jozef Potac und dem Weggang von Jake Newton Gustav Veisert und Martin Heider – welcher, was die Punkte (17 Tore, 21 Vorlagen) angeht, die beste Saison seiner Karriere spielt - sowie Nicklas Mannes mit dem im Dezember nachverpflichteten Schweden Simon Karlsson und Henry Martens mit Simon Mayr die weiteren Formationen. Noah Nijenhuis ist per Förderlizenz oftmals in Selb im Einsatz. Auf die baldige Rückkehr von Jozef Potac warten nicht nur die Fans der Tigers. Der etatmäßige Kapitän konnte bis dato durch seine verletzungsbedingten Ausfällen nur 25 Spiele absolvieren und brachte dabei 13 Punkte auf sein Konto.
Verteidiger-Facts:
Erfahrung: Die etwas größere Erfahrung weisen die Spieler Tigers aus. 27,5 Jahre beträgt das Durchschnittsalter der Defender - im Gegensatz zum DSC, der mit 25,9 Jahren die etwas jüngere Verteidigung aufweist.
Vergleich: Strafen durch Verteidiger: Deggendorf 332 Minuten // Bayreuth: 283 Minuten
Punkte durch Verteidiger: Deggendorf 120 (32 Tore) // Bayreuth: 132 (42 Tore)
Vorteile: Mit dem ggf. wieder in den Kader zurückkehrenden Potac, Heider und Karlsson tragen hauptsächlich die Spieler mit Erfahrung zu Punkten bei. Simon Mayr, mit 24 Jahren einer der jungen Akteure, gibt es einen Spieler, der eine Ausnahme bildet: Hat er in vier Jahren in Riessersee zusammen ganze 16 Punkte (inkl. der jeweiligen Playoffs) erzielen können, hat er sich in Bayreuth enorm gesteigert und ist mit 26 erzielten Punkten (6 Tore, 20 Vorlagen) während der Hauptrunde in dieser Spielzeit hinter Heider der zweitbeste Defender nach Punkten. In Deggendorf trägt die Hauptlast des Verteidiger-Scorings der erst 21-jährige Gläßl, der mit 24 Punkten in nur 35 Spielen herausragt, gefolgt von Reihenkollegen Roach mit 19 Punkten bilden sie ein offensiv ausgerichtetes und brandgefährliches Abwehr-Paar. Hingegen fällt das Duo mit Kasten (13 Punkte) und Reinig (9 Punkte – allerdings in erst 20 Spielen) schon ab. Die Reihe mit der größten Erfahrung, in der Vavrusa (12 Punkte) und Müller (8 Punkte) verteidigen, bleibt hier noch dahinter.
Der größere Scoring-Touch liegt bei den Tigers, zudem bleiben die Mannen um Coach Kujala eher der Strafbank fern und haben mit der Option Potac – der sicherlich gerade das Powerplay nochmal auf eine andere Stufe heben kann - neben den eingespielten Reihen ggf. einen weiteren Trumpf in der Hinterhand.
-av-
  
    
EHC Lausitzer Füchse
SAISONENDE FÜR JAKUB KANIA
(DEL2)  Für Jakub Kania ist die Saison beendet. Der Verteidiger muss nach dem Ergebnis der letzten Untersuchung nun doch an der Schulter operiert werden und steht den Lausitzer Füchsen damit in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung.
Er zog sich die Verletzung im Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers am 18. Januar 2019 zu, als er knapp drei Minuten vor Spielende nach einem Check an der Bande vom Eis musste.
Wir wünschen Jakub an dieser Stelle einen reibungslosen Heilungsverlauf und vollständige und schnelle Genesung.
 
    
EV Lindau Islanders
EVL startet gegen Tilburg Trappers in Playoffs - Die EV Lindau Islanders treffen in den Playoffs auf den 15-fachen holländischen Meister und dreimaligen Oberligameister aus den Niederlanden
(OLS)  Nach der erfolgreichen Qualifikation der EV Lindau Islanders für das Playoff 1/8 Finale um die deutsche Oberligameisterschaft 2018/2019, stehen nun im Best-of-5-Modus die Spiele gegen die Tilburg Trappers an. Gestartet wird diese Serie am Freitag, den 15.03. um 20:00 Uhr, in den Niederlanden. Am Sonntag, den 17.03. um 18:00 Uhr, sind die Trappers zum ersten Mal zu Gast am Bodensee. Dieses Spiel ist ein historisches, denn nie zuvor konnten die EV Lindau Islanders einen solchen Erfolg verbuchen und in der dritthöchsten Spielklasse des deutschen Eishockeys die Playoffs erreichen. Am Dienstag den 19.03. um 20:00 Uhr findet das dritte Spiel der Serie wieder in Tilburg (NL) statt.
Am 15.03. um 20:00 Uhr ist es soweit, die EV Lindau Islanders starten ins größte Abenteuer ihrer bisherigen Geschichte. Denn dann ist Anpfiff zum ersten Spiel des Playoff 1/8 Finale um die deutsche Oberligameisterschaft 2018/2019. In dieses Spiel bzw. in diese Serie gehen die EV Lindau Islanders als der krasse Außenseiter, aber genau hier sehen sie die Chance den vom Papier her so übermächtigen Gegner aus den Niederlanden überraschen zu können. Vor allem beim so heiß erwarteten Heimspiel am kommenden Sonntag, den 17.03. um 18 Uhr in der heimischen Eissportarena. Dort setzen die Verantwortlichen der Islanders vor allem auf das Lindauer Publikum, dass die Mannschaft nach vorn peitschen und für eine grandiose Stimmung sorgen soll, denn eins ist gewiss, die mitreisenden „Oranjes“ aus Tilburg werden dies bestimmt. Die Trappers sind bereits 15-facher niederländischer Meister und ebenso 15-facher niederländischer Pokalsieger. Des Weiteren haben sie seit der Aufnahme in die deutsche Oberliga zur Saison 15/16, stets am Ende den Titel geholt. Gerne würden sie in die DEL2 aufsteigen, allerdings wurde dies vor der Aufnahme in die Oberliga Nord durch den DEB vorab reguliert. Auch nach der Reformierung mit Auf- und Abstieg der DEL und DEL2 Ende 2018, blieb dies bestehen. Der Verein wurde 1938 als Tilburgsche Ijs Sport Club gegründet und trägt seine Heimpartien im IJssportcentrum Tilburg aus, welches bis zu 2.500 Zuschauern Platz bietet. Die Mannschaft um Trainer Bohuslav Šubr, den in Tilburg alle nur Bo nennen, besteht zum größten Teil aus der niederländischen Eishockeynationalmannschaft. In den Niederlanden ist Tilburg so etwas wie das Eishockeymekka des Landes, denn Eishockey ist eine absolute Randsportart im so sportbegeisterten Nachbarland. Als Sportarten bekannter sind Fußball, Eisschnelllauf sowie Feldhockey. Genau deshalb kamen die Tilburger mit dem DEB ins Gespräch, ob sie der sportlichen Gründe und Reize wegen nicht in der Oberliga Nord mit antreten dürfen. Die besten Spieler in den Reihen der Trapper sind die beiden Stürmer und niederländischen Nationalspieler Mitch Bruijsten und Nardo Nagtzaam, die nach der Normalrunde zusammen auf 158 Scorerpunkte kommen. Die stärkste Offensive der Oberliga Nord, mit 256 geschossenen Toren, hat aber nicht nur diese beiden Stürmer, sondern ist auch sonst in allen Mannschaftsteilen gut aufgestellt. Mit nur 127 Gegentreffern konnte Tilburg auch noch die stärkste Defensive der Oberliga Nord stellen. Die Trappers bieten fast durchgängig vier ausgeglichene Reihen auf. Man kann also sagen, dass die Tilburg Trappers nicht wirklich eine Schwäche haben und genau da wollen die EV Lindau Islanders ansetzten und dem Gegner das Leben so schwer wie nur möglich machen. Die Mannschaft der Islanders wird am Donnerstagvormittag die lange Reise in die Niederlanden antreten und in Tilburg übernachten, um sich dann am Freitagmorgen optimal und gut erholt auf das Spiel am Abend vorzubereiten. Die Rückreise nach Lindau wird direkt nach dem Spiel stattfinden, um die Regeneration für das so wichtige Heimspiel im Eichwald optimal zu gestalten. Die Vorfreude auf die Playoffs ist bei den Spielern der Islanders deutlich zu spüren, denn diese sind motiviert gegen die so spielstarken Tilburg Trappers, ihr bestes Eishockey zu zeigen. Wie in den Playoffs üblich, wird sich der größte Teil der Mannschaft aus Aberglauben nicht rasieren und wer weiß, vielleicht werden die Bärte länger als mancher denkt. Zu wünschen wäre es den Islanders, denen auch die Unterstützung der anderen Oberligateams aus Nord und Süd gewiss ist. Denn alle hoffen darauf, dass es eine Mannschaft schafft die Tilburg Trappers zu schlagen.
Die Euphorie auf das erste Playoff-Heimspiel der Vereinsgeschichte, am 17.03. um 18:00 Uhr ist spürbar groß und der Vorverkauf lief bereits sehr gut an. Alle Fans die diesem historischen Spiel gegen Tilburg beiwohnen wollen, sollten sich ihre Karte am besten vorab sichern. Die Karten können in der Eissportarena Lindau von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr beim Eismeister gekauft werden.
Die Verantwortlichen der Islanders lassen sich unter dem Motto „Apres Ski ist vor dem Spiel – die Holländer kommen!!“ einiges einfallen. Seid gespannt was euch die EV Lindau Islanders hier bieten werden. Die Tore der Eissportarena werden schon um 16:30 Uhr (Spielbeginn 18:00 Uhr) öffnen, damit alle Fans und Besucher genügend Zeit haben sich die besten Plätze für dieses historische Spiel zu sichern. Karten wird es dennoch sicher auch an der Abendkasse geben, so dass auch Fans, denen es nicht möglich ist im Vorfeld Karten zu sichern, die Möglichkeit haben beim ersten Oberliga-Playoff Spiel der Islanders dabei zu sein.
  
    
SC Riessersee
Saisonabschlußfeier am Freitag, 15.03.2019 - Exklusiv werden zwei Vertragsverlängerungen bekannt gegeben
(OLS)  Am vergangenen Sonntag fand die Saison 2018/19 für den SC Riessersee ein erfolgreiches Ende. Mit Platz 1 in der Verzahnungsrunde wurde die Zielsetzung frühzeitig erreicht und in der kommenden Saison werden die Werdenfelser wieder in der Oberliga Süd antreten.
Am kommenden Freitag, 15.03.2019 findet um 19 Uhr die traditionelle Saisonabschlussfeier im Olympia-Eissport-Zentrum statt. Moderiert wird die “Sause” von Michi Schmidt von Radio Oberland. "Wir möchten unseren treuen Fans, die unsere Mannschaft in dieser Saison sensationell unterstützt haben, nochmal die Gelegenheit geben mit unseren Jungs vor der wohlverdienten Pause zu feiern. Im Lauf des Abends werden wir dazu noch exklusiv zwei weitere Vertragsverlängerungen bekannt geben.” So Pana Christakakis.
  
    
HC Landsberg Riverkings
6 Punkte Wochenende für die Riverkings – Heimrecht im Playoff Halbfinale gegen den TEV Miesbach
(BYL)  Mit zwei Siegen gegen den Oberligisten Waldkraiburg und den TSV Peißenberg verabschiedete sich der HCL aus der Verzahnungsrunde mit der Oberliga. Gleichzeitig sicherten sie sich als Tabellendritter das Heimrecht im Playoff Halbfinale um den Titel des Bayernligameisters gegen den TEV Miesbach.
Am Freitag stand zunächst das Auswärtsspiel beim EHC Waldkraiburg auf dem Programm. Nachdem die Riverkings in einem ausgeglichenen ersten Drittel kurz vor der Pause mit 0:1 in Rückstand gerieten, schlugen sie ab der 22. Minute recht gnadenlos zurück. Zunächst glich Dejan Vogl zum 1:1 aus und kaum zwei Minuten später traf Michael Fischer zur 2:1 Führung in Unterzahl. Ab der 30. Minute wurde es dann ganz bitter für die Gastgeber. Daniel Menge und eine Minute später Dennis Sturm erhöhten auf 4:1 bevor Waldkraiburg nach einer Auszeit auf 4:2 verkürzen konnte.  In der 26. Minute stellte Thomas Fischer auf 5:2 und kurz vor der zweiten Pause Markus Kerber auf 6:2. Wer dachte die Mannschaft von Trainer Randy Neal schaltet im letzten Drittel einen Gang zurück, der irrte gründlich. Bereits in der 41. Minute schoss Daniel Menge das 7:2, in der 43. Minute Mika Reuter das 8:2 und eine Minute später Tyler Wiseman zum 9:2. In der 47. Minute besorgte Florian Reicheneder das 10:2, bevor abermals Tyler Wiseman den letzten Landsberger Treffer zum 11:2 erzielte. Waldkraiburg verkürzte kurz vor dem Ende noch auf 11:3. Der höchste Auswärtssieg der Saison war da bereits aber längst unter Dach und Fach.
Nachdem durch einen Punktgewinn des EV Füssen, der zweite Platz und damit der Aufstieg in die Oberliga, unerreichbar geworden war, ging es beim Heimspiel am Sonntag gegen den TSV Peißenberg darum, durch einen Sieg den Dritten Tabellenplatz und damit das wichtige Heimrecht in den Playoffs zu sichern.
Vor 905 Zuschauern startet der HCL dabei recht unglücklich in dieses Vorhaben. Zunächst lies man selbst einige gute Chancen liegen, dann gingen die Eishackler aus Peißenberg durch zwei Treffer binnen zwei Minuten mit 0:2 in Führung. Beiden Toren gingen Fehler in Landsbergs Defensive voraus.
Lediglich zwei Minuten nach der Peißenberger Führung konnte jedoch Michael Fischer in der 12. Minute nach einem tollen Zuspiel von Dejan Vogl auf 1:2 verkürzen, bevor Dennis Sturm zum 2:2 Ausgleich traf. In der Folge nutzte der HCL einige gute Möglichkeiten nicht, Peißenberg scheiterte einige Male an Torwart Schedlbauer und so ging es mit dem Unentschieden in die Pause. Im zweiten Drittel dauerte es sieben Minuten, dann faste ich Robin Maag ein Herz und zog von der blauen Linie in linker Position ab und traf zum 3:2, Kurz vor der zweiten Drittelpause stellte Thomas Fischer zum Pausenstand von 4:2. Zwar konnte Peißenberg 10 Minuten vor dem Ende noch auf 4:3 verkürzen, Landsberg rettet die Führung aber über die Zeit und sicherte sich somit den Sieg und das Heimrecht in den Playoffs.
Im Playoff Halbfinale um den Titel Bayernligameister treffen die Riverkings jetzt auf den TSV Miesbach mit dem Ex-Landsberger Bohumil Slavicek. Das Halbfinale wird im Modus „Best of three“ gespielt. Die Serie beginnt mit dem Heimspiel des HCL am Freitag 15.03. um 20 Uhr im heimischen Eisstadion. Am Sonntag 17.03. steht dann das zweite Spiel in Miesbach auf dem Programm. Zum eventuellen entscheidenden dritten Spiel kommt es dann am Dienstag 19.03. um 20 Uhr.
Für das Spiel am Freitag bietet der HC Landsberg am Mittwoch 13.03. von 19 Uhr bis 20:15 einen Vorverkauf im Stadion an. Am Freitag öffnen die Kassen um 18:45. Für Dauerkartenbesitzer sind deren Sitzplätze bis 30 Minuten vor Spielbeginn reserviert. Die Dauerkarten besitzen in den Playoffs keine Gültigkeit, der Playoffzuschlag von einem Euro entfällt aber für Dauerkartenbesitzer.
Die Riverkings freuen sich auf zahlreiche und laute Unterstützung aller Landsberger. „Die Playoffzeit ist für alle Eishockeybegeisterte die schönste und intensivste Zeit des Jahres wir freuen uns alle ohne Ende und sind heiß auf die Spiele!“ so Präsident Frank Kurz.
  
    
ERSC Amberg
Wild Lions trauern verpasstem Bayernliga-Aufstieg nach
(BLL)  Eine Woche nach dem Saisonende ist man beim ERSC Amberg dabei, die abgelaufene Spielzeit aufzuarbeiten. Dabei machen die Verantwortlichen keinen Hehl daraus, dass nach dem souveränen Gruppensieg in der Landesliga, der verpasste Bayernliga-Aufstieg eine Ernüchterung gewesen sei. Der Blick geht aber auch schon nach vorne.
„Es kann nicht so falsch gewesen sein, was wir gemacht haben“, meinte Mustafa Sugle auf einem Fan-Stammtisch in der vollbesetzten Eisstadion-Gaststätte. Der ERSC-Vorsitzende räumte ein, dass wegen der überragenden Vorrunde die Erwartungen allgemein gestiegen waren: „Der Aufstieg war gewünscht und der Verein wäre für diesen Schritt bereit gewesen. Wir könnten Bayernliga und da sollten wir auch hin“, ist Sugle überzeugt. Man müsse aus eigenen Fehlern lernen und diese abstellen: „Wir wollen trotzdem gestärkt aus dieser Saison rausgehen“. 
Auch Trainer Dirk Salinger war vor Ort und nannte Gründe: „Wir hatten eine gute Mannschaft mit unheimlich viel Talent in der Vorwärtsbewegung, kamen deshalb in der Landesliga nie richtig unter Druck. Die Bayernligisten aus dem unteren Tabellendrittel waren dagegen gewohnt, auf hohem Niveau defensiv spielen zu müssen – das war schon ein grundlegender Unterschied“, so der Coach. Man wurde in der Aufstiegsrunde oft „mit ganz einfachen Mitteln geschlagen“, weil man zu offensiv orientiert war. Salinger brachte hier einen Aspekt ins Gespräch: „Ab Dezember konnten wir insgesamt nur zweimal Überzahl- oder Defensivsituationen trainieren, weil Spieler beruflich oder aus gesundheitlichen Gründen fehlten“. Dies könne nach Meinung des Löwen-Trainers auch eine technisch so starke Mannschaft nicht kompensieren.
Zustimmung erhielt Salinger dafür vom Vorstand, der zwei Übungseinheiten pro Woche – erst Recht wegen der genannten Ausfälle – als nicht ausreichend bezeichnete: „In Pfaffenhofen, das wir in der Landesliga hinter uns gelassen haben, das aber überzeugend aufgestiegen ist, wurde drei- bis viermal trainiert“, informierte Sugle.
Aber nach der Saison ist vor der Saison. Die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit laufen bereits und es steht ein Umbruch im Kader bevor. Zum derzeitigen Stand werden Matti Swadzba, der am Knie verletzte Florian Wrobel und Kapitän Dan Heilman nicht mehr dabei sein, andere werden vermutlich noch folgen. Sugle prophezeit einen gewissen Verjüngungsprozess, aber mit Maß und Ziel, denn Erfahrung sei sehr wichtig. Das sieht auch Chris Spanger so: „Wir wollen mindestens so stark wie heuer sein, uns punktuell noch steigern“, stellt der sportliche Leiter in Aussicht. Verstärkungen im möglichen Rahmen werde es sicher geben. Ein offener Punkt sei dabei, wie Verband und Konkurrenz im Sommer mit der Ausländerregelung verfahren werden, auch wenn Spanger das nicht so entscheidend sieht: „Wir hatten heuer auch etliche einheimische Jungs, die stärker als so mancher Kontingentspieler in anderen Mannschaften waren“.
Passend zu diesem Thema konnte der Verbleib von Top-Verteidiger Kevin Schmitt bekanntgegeben werden, ein „Herzenswunsch“ für Mustafa Sugle, weil Schmitt als echter Amberger eine Identifikationsfigur darstellt. Der Abwehrspieler zeigte Selbstkritik: „Wir müssen ehrlich sein, dass wir in der Aufstiegsrunde nicht alles abgerufen haben“. Er freue sich aber sehr, weiter für den ERSC spielen zu können und gibt die Devise für die nahe Zukunft aus: „Eishockey-Bayernliga für Amberg muss sein“.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings mit letztem Saisonspiel gegen Stuttgart
(LLBW)  Nach dem Derbysieg vor Wochenfrist gegen die Eisbären Balingen bestreiten die ERC Fire Wings am kommenden Samstag ihr letztes Saisonspiel in der Landesliga Baden Württemberg. Zu Gast ist die 1b Vertretung der Stuttgart Rebels.
Das Derbyspiel am letzten Wochenende in Balingen hielt was es im Vorfeld versprochen hatte. Zwei aufopferungsvoll kämpfende Mannschaften, jede Menge Torszenen und eine Kulisse, welche in der Landesliga seines Gleichen sucht. Doch dieses Spiel ist Geschichte und für die Schwenninger Fire Wings steht am kommenden Samstag die letzte Partie in dieser Saison an.
 Zu Gast in der Helios Arena sind dann die Stuttgart Rebels 1b, gegen welche man den ersten Vergleich in der Landeshauptstadt mit 2:5 für sich entscheiden konnte. Die Rebels, welche wie Schwenningen nur eine 1-fach Runde absolvieren, stehen aktuell mit 15 Punkten aus neun Spielen auf Tabellenplatz vier. Einen Achtungserfolg gegen Balingen sowie zwei Siege gegen Mannheim zeigen vom Potential der zweiten Garde der Rebellen.
„Wir wollen in unserem letzen Saisonspiel nochmals eine ansprechende Leistung zeigen und uns auch bei allen Fans, Unterstützern und Sponsoren für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Leider war es uns aufgrund des Spielmodus nicht vergönnt, die Meisterschaft nach Schwenningen zu holen, dennoch wollen wir am Samstag nochmals alles in die Waagschale werfen und einen Sieg feiern.“, gibt sich Fire Wings Trainer Matthias Kloiber spielfreudig.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 16.03.2019, ist um 19:00 Uhr in der Schwenningen.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons verabschieden sich mit Heimsieg
(LLBW)  Die Pforzheim Bisons gewinnen ihr letztes Heimspiel der Saison 2018/19 gegen die Black Eagles Reutlingen mit 6:0 (4:0/2:0/0:0).
Gleich mit der ersten Chance zeigten die Bisons, dass nur sie das Eis als Sieger verlassen werden, denn der Puck rutschte nach dem Schuss von Hermann Jeckel durch die Schoner von Gästegoalie Manuel Rogge zur frühen Führung ins Netz. Anschließend wirkte das Spiel zerfahren, die Bisons unternahmen einige unerlaubte Befreiungsschläge. Doch erst nach etwa neun Minuten musste Bisons-Goalie Tobias Nuffer eine Torchance vereiteln. Nach zehn Minuten umkurvte Torschütze Vladimir den gegnerischen Kasten und netzte sicher zum 2:0 ein. Nur 40 Sekunden später war Viller wieder zur Stelle und erhöhte auf 3:0 für die Bisons. Daraufhin nahm der Reutlinger Trainer eine Auszeit, um seine Mannschaft wieder wachzurütteln. Allerdings scheinen die Worte nicht gefruchtet zu haben, denn nur 34 Sekunden später traf erneut Vladimir Viller zum 4:0 (12.). In Überzahl kamen nun auch die Gäste zu ihren Möglichkeiten, allerdings stand Nuffer immer richtig und konnte einen möglichen Gegentreffer verhindern. Im Mittelabschnitt hatte zunächst Marc Welsch, der einen satten Schuss auf den Bisonkasten abgab eine Möglichkeit, aber Tobias Nuffer war mit der Fanghand zur Stelle. Wenige Zeitumdrehungen später kam es zu einem Konter für die Bisons, Benjamin Frick übersah jedoch den mitgelaufenen Marius Lorenz und vergab so das 5:0. In der 30. Minute nahm Frick in Überzahl die Scheibe an der Mittellinie auf, lief alleine aufs Tor zu, ließ Manuel Rogge keine Chance und netzte zum 5:0 ein. Drei Minuten vor der Pause waren die Bisons erneut in Überzahl und Maurice Pietzka sorgte mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie für das 6:0. Im Schlussdrittel kamen die Bisons im Powerplay zu guten Möglichkeiten, um das Ergebnis höher zu gestalten. Etwa elf Minuten vor dem Ende stand Sidney Körper genau richtig, sein Schuss schlug jedoch nicht in der unteren Ecke ein, sondern ging knapp am Tor vorbei. Kurz vor Schluss versuchten die Reutlinger durch Dominique Tilgner den Shut-Out von Tobias Nuffer zu verhindern, jedoch war der Goalie der Bisons auch in dieser Situation nicht zu überwinden.
Nach dem Spiel verabschiedeten sich die Bisons mit einem Dank an die treuen Fans und den Fanclub „Puck Pirates“, der die Bisons bei jedem Spiel in dieser Saison lautstark unterstützt haben.
Zum letzten Saisonspiel reisen die Bisons am Samstag, 16.03.2019 zu den Mad Dogs Mannheim 1b. Los geht’s in der Nebenhalle der SAP-Arena um 19:30 Uhr.
  
    
Schönheider Wölfe
Auslosung ergibt Heimrecht für die Wölfe
(RLO)  Der Niedersächsischer Eissport-Verband (NEV), als ausrichtender Verband der Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost hat in Person von Ligenleiter Herrn Götz Neumann den Schönheider Wölfen gestern Abend mitgeteilt, dass die Auslosung des Heimrechts für das Playoff-Finale um den Meistertitel der Regionalliga Nord/Ost erfolgt ist. Unter Aufsicht des Kontrollausschusses des NEV hat die Auslosung ergeben, dass die Schönheider Wölfe das Heimrecht haben werden. Somit findet das erste Finalspiel am Samstag, dem 23.03.19, um 19:30 Uhr im Wolfsbau Schönheide statt. Spiel 2 werden die Wölfe dann eine Woche später, am Samstag, dem 30.03.19 auswärts absolvieren. Sollte ein drittes Finalspiel notwendig sein, wird dieses am Sonntag, dem 31.03.19, um 17:00 Uhr wieder in Schönheide stattfinden.
Die Finalspiele werden im Modus Best-of-Three ausgespielt. Dasjenige Team, das in dieser Runde zuerst zwei Begegnungen gewinnt, ist Meister der Regionalliga Nord/Ost.
Der Finalgegner steht allerdings noch nicht zu 100% fest. Aber zu 97,358 % dürfen sich alle Eishockeyfans wohl ab dem 23. März auf das große Finale Ostmeister (Schönheide) gegen den Nordmeister (Sande) freuen. Also Wölfefans und Eishockeyfreunde aus Nah & Fern, streicht Euch schon mal den 23.03.19 ganz dick im Kalender an, wenn das erste Finalspiel im Wolfsbau Schönheide über die Bühne geht. Wir freuen uns drauf!
  

     
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Dienstag 12.März 2019
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