Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 15.März 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 5 Beiträgen aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga Nord.



    
EC Pfaffenhofen
Meisterschaftsfinale zum Saisonabschluss - IceHogs erwarten Buchloe zum entscheidenden Match
(BLL)  Die Entscheidung um den Titel des Bayerischen Landesliga-Meister fällt am heutigen Freitag, wenn um 20 Uhr der EC Pfaffenhofen den ESV Buchloe zum dritten Duell in der Best-of-Three-Serie erwartet. Nachdem Buchloe letzten Freitag zunächst mit einem 5:3 Erfolg in Pfaffenhofen vorgelegt hatte, schlugen die IceHogs zwei Tage später mit einem 4:3 in Buchloe zurück und glichen damit die Serie wieder aus.
Die Pfaffenhofener haben im entscheidenden Duell Heimrecht, da sie in der Aufstiegsrunde die besser platzierte Mannschaft waren. Dass dies jedoch nichts bedeuten muss, haben die ersten beiden Partien gezeigt, als jeweils die Gastmannschaften triumphierten. Und ähnlich eng wie in diesen beiden Vergleichen, dürfte es auch dieses Mal wieder werden. Beide Mannschaften wollen sich unbedingt im letzten Spiel den Meistertitel sichern. Die IceHogs, um damit eine sportlich äußerst erfolgreiche Spielzeit zu krönen und Buchloe, um sich damit etwas über den nur knapp verpassten Wiederaufstieg in die Bayernliga hinweg zu trösten. Dafür werden beide Teams sicherlich noch einmal alles in die Waagschale werfen, auch wenn der Akku bei vielen Spielern nach der langen und anstrengenden Saison doch schon ziemlich leer ist. IceHogs-Coach Chris Heid hat zudem mit dem Problem zu kämpfen, dass einige seiner Spieler gesundheitlich angeschlagen sind und wohl erst kurzfristig feststeht, wer eingesetzt werden kann. Sicher fehlen wird neben dem langzeitverletzten Jakub Felsöci auch Fabian Eder, der schon letzten Sonntag in Buchloe krankheitsbedingt nicht mit dabei war. Die Gastgeber werden sich auf einen hoch motivierten Gegner einstellen müssen. ESV-Coach Alexander Wedl hatte bereits nach der Partie am Sonntag betont, dass er sich auf dieses Endspiel besonders freue. Mit Thomas Spegele, Christopher Lerchner, Oliver Braun und Thomas Kastenmeier werden zudem mehrere Buchloer Spieler ihre aktive Laufbahn beenden und da wäre natürlich der Titelgewinn ein schöner Abschluss. Die Fans beider Lager dürfen sich also nochmals auf eine interessante und spannende Begegnung freuen, an deren Ende dann hoffentlich die IceHogs den Meisterpokal aus den Händen von Frank Butz, dem Eishockey-Obmann des Bayerischen Eissport-Verbandes, entgegennehmen können.
  
    
Stuttgarter EC
Eissporttreibende Vereine starten gemeinsame Aktion für eine 3. Eishalle - Antrag im Stuttgarter Bürgerhaushalt eingereicht
(RLSW)  Die eissporttreibenden Vereine und Gruppierungen auf der Eiswelt Stuttgart werben gemeinsam für eine 3. Eishalle. Sie haben einen Antrag für den Bürgerhaushalt der Landeshauptstadt Stuttgart eingereicht. Die Vereine haben das Ziel, unter die 100 Anträge mit den meisten Stimmen zu kommen, die der Gemeinderat dann beraten wird. Seit dem 12. März können die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger abstimmen. Den Antrag können die Eiswelt-Fans unter https://www.dritte-eishalle.de/ erreichen. Zusätzlich werden die Vereine auch gemeinsam an mehreren Ständen in der Eiswelt auf der Waldau Unterschriften für ihren Antrag sammeln.
Bei der der Aktion für die 3. Eishalle dabei sind die Eiskunstlaufvereine tus Stuttgart Eissport, TEC Waldau und Stuttgarter Eis- und Rollsportclub (SERC), der Stuttgarter Eishockey-Club (SEC) mit seiner ersten Mannschaft Stuttgart Rebels, der Stuttgarter Eishockey Traditionsverein mit seiner Mannschaft „Waldau Old Boyz“, die Eisstockschützen des ESC Stuttgart-Vaihingen, die Eisfreestyler Icerad und die Formation United Angels.
Eissport in Stuttgart kann sich sehen lassen: Sprünge und Pirouetten im Eiskunstlauf, spannende Matches im Eishockey, gezielte Versuche beim Eisstockschießen oder coole Sprünge im Eisfreestyle. „Beim Eissport ist für jeden was dabei, egal ob als Zuschauer oder als Sportler“, erklären die Vereinsvorsitzenden. Daneben erfreue sich der Publikumslauf, die Eisdisco oder Angebote wie Kindi auf Kufen für Kindergärten, Wintersporttage der Stuttgarter Schulen oder Kursen der Eislaufschule Waldau einer großen Beliebtheit.
Doch der Eissport in Stuttgart ist an seinen Grenzen angekommen: „Die Eiszeiten auf der Waldau sind komplett ausgebucht, oft stehen unterschiedliche Nutzungen in Konkurrenz zueinander“, sagt der Abteilungsvorsitzende des TEC, Roland Hocker, der zugleich Präsident des Eissport-Verbandes Baden-Württemberg (EBW) ist. Teilweise muss der Publikumslauf für andere Aktivitäten oder Meisterschaften der Vereine eingeschränkt werden. „Größere Veranstaltungen oder Turniere sind nur noch sehr eingeschränkt
möglich“, betont der Vorsitzende des SEC, Dr. Christian Ballarin. „Den Vereinen und den Sportlern fehlen dadurch wichtige Entwicklungsmöglichkeiten“, ergänzt Stephanie Brand, Vorsitzende des tus Eissport. Talente kehren Stuttgart den Rücken, da ihnen an anderen Orten bessere Trainingszeiten und vor allem mehr Zeiten auf dem Eis angeboten werden.
Auch die Vorsitzende des SERC Qing Lü beklagt: „Viele Angebote müssen mangels Eiszeiten ganz oder teilweise auf der Strecke bleiben“. Im Eiskunstlauf fehlen beispielsweise Zeiten für Eistanz, Paarlaufen, Nachwuchsformationen und Erwachsenengruppen. Im Eishockey sind die Zeiten für Spiele extrem knapp. Selbst im Nachwuchsbereich müssen Spiele auf den späten Abend gelegt werden, so dass die Gastmannschaft ihre weite Heimreise oft erst gegen 23 Uhr antreten kann. Der Stuttgarter Eishockey Traditionsverein („Waldau Old Boyz“) kann nur einmal im Monat eine Eiszeit nutzen. Andere Stuttgarter Freizeitmannschaften müssen auf andere Eishallen ausweichen. Interesse an weiteren Angeboten wie einer Para-/Sledge-Eishockey-Mannschaft (Behindertensport) oder an Frauen-Teams bestehen, sind aber derzeit nicht realisierbar. Daniel Butterweck, Vorsitzender des ESC, führt aus, dass für die Eisstockschützen und ihre Bundesliga-Sportler aktuell auch nur ein Abend für Training zur Verfügung steht. „In der Bundesliga sind aber mindestens zwei üblich“, fährt er fort. Im Eisfreestyle stehen aktuell gar keine eigenen Eiszeiten zur Verfügung. Die Zeiten für Wintersporttage der Stuttgarter Schulen sind schnell ausgebucht. Das Programm „Kindi-auf-Kufen“ für Kindergartengruppen hat jedes Jahr eine Warteliste mit Kindergärten, die nicht zum Zuge kommen.
„Das ist einer Sportstadt wie Stuttgart nicht würdig“, sagen die Vereinsvorsitzenden einstimmig. Gerade im Eiskunstlauf haben sich die Stuttgarter Vereine einen nationalen Ruf geschaffen und repräsentieren die Sportstadt Stuttgart. Die deutschen Meisterschaften im Eiskunstlauf fanden Ende 2018 bereits zum 2. Mal in Stuttgart statt. Die United Angels gelten als eins der besten Synchron-Eiskunstlauf-Teams Deutschlands. Der Stuttgarter Eishockey-Club mit seiner ersten Mannschaft – den Stuttgart Rebels – ist in der Regionalliga Süd-West vertreten. Und die Eisstockschützen des ESC Stuttgart-Vaihingen spielen seit Jahren in der 1. Bundesliga und locken mit ihrem internationalen Turnier jährlich hochkarätige Mannschaften aus ganz Europa mit Welt- und Europameistern nach Stuttgart. „Auf diesen Erfolgen wollen und können wir uns aber nicht ausruhen. Wir wollen mit anderen Städten konkurrieren können. Und neben dem Vereinssport haben auch die Besucher des Publikumslaufes Angebote verdient. Daher braucht Stuttgart eine dritte Eishalle“, betonen die Vereinsvorsitzenden. Diese schaffe neue Möglichkeiten für die Vereine, gibt neuen Angeboten eine Chance und erlaubt es zugleich, den beliebten Publikumslauf weiter in bisheriger Form anbieten zu können. Eine Realisierung ist in unmittelbarer Nachbarschaft der bestehenden Hallen möglich, so dass die Struktur der Eiswelt optimal mitgenutzt werden kann.
Abstimmen für den Antrag können die Stuttgarter bis zum 1. April 2019. Am Bürgerhaushalt können alle Bürger Stuttgarts (Erst– oder Zweitwohnsitz) unabhängig von ihrem Alter teilnehmen. Alle Infos unter https://www.dritte-eishalle.de/ oder unter https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de/
  
    
1.CfR Pforzheim
Saisonfinale für die Bisons
(LLBW)  Am Samstag, 16.03.2019 gastieren die Bisons bei den Mad Dogs Mannheim 1b. Das erste Bully erfolgt in der Nebenhalle der SAP-Arena um 19:00 Uhr.
Nach dem deutlichen 6:0-Erfolg im letzten Heimspiel gegen die Black Eagles Reutlingen wollen die Bisons in Mannheim auch ihr letztes Saisonspiel siegreich gestalten. Bei einem Sieg würden die Kufenflitzer des 1.CfR Pforzheim die Mad Dogs auf Distanz halten und an Stuttgart vorbeiziehen – vorausgesetzt, dass die Schwaben ihr Spiel beim Schwenninger ERC verlieren. Leicht wird das nicht, denn gegen die Kurpfälzer haben die Bisons beide Saisonspiele verloren. Es waren allerdings enge Duelle, denn beide Spiele gingen mit 4:3 an die Mad Dogs. Doch die Bisons würden die Saison gerne auf dem vierten Platz beenden.
Anschließend geht es für die Bisons in die Sommerpause. Die neue Saison wird für die Bisons voraussichtlich im Oktober beginnen.
  
    
TSG Reutlingen
1.CfR Pforzheim - TSG Reutlingen Black Eagles 6:0 (4:0; 2:0; 0:0)
(LLBW)  Wiederholung des Heilerfolges gegen die Bisons aus Pforzheim gelang den Black Eagles am vergangenen Sonntag beim Rückspiel in Pforzheim nicht. Mit einem vielsagenden 6:0 mussten sich die Black Eagles geschlagen geben. Verloren wurde die Partie noch nicht einmal wegen des schwachen Startdrittels in dem die Black Eagles schon in der 1. Minute im Rückstand gerieten und in der 11. Minute völlig von der Rolle waren und gar drei Treffer hinnehmen mussten. Die Bisons machten in ihrem eigenen Spiel genügend Fehler, die den Black Eagles immer wieder Puckbesitz einbrachten. Im Angriffsspiel wollte es bei keiner der drei Reutlinger Angriffsreihen an diesem Abend zusammenpassen. Es gelang einfach nicht mit Spielwitz Räume zu öffnen. So blieb oft nur übrig die Scheibe ins gegnerische Drittel zu schießen, um kämpferisch vor das gegnerische Gehäuse zu kommen oder Einzelaktionen zu starten. Wirklich gefährliche Situationen ergaben sich dadurch für die Hausherren aber nicht. Insbesondere in der zweiten Spielhälfte verzettelten sich die Black Eagles auch noch mit unnötigen Strafzeiten. In Überzahl konnten die Bisons auf 6:0 in der 30. und 37. Minute erhöhen. Erfreulicher, dass die Black Eagles über die gesamte Partie mit dem Tempo der Bisons mithalten konnten. Dieses Wochenende ist für die Black Eagles spielfrei. Am darauffolgenden Wochenende stehen allerdings gleich zwei sehr schwere Partie in an. Am Samstag 23.3.19 ist dies zunächst das verschobene zweite Spiel bei den Eisbären Balingen, gefolgt vom Auswärtsspiel beim EKU Mannheim. Beide Teams trumpften durch schnelles Laufspiel auf, sodass der Trainingsschwerpunkt für Black Eagles Trainer Roberto Cazacu in den zwei Wochen bis dorthin ganz klar auf dem läuferischen Aspekt liegt.
  
    
Salzgitter Icefighters
Endspurt für die Icefighters
(RLN)  Mit den Begegnungen am Freitag (19.30) beim Hamburger SV und gegen die Chemnitz Crashers am Sonntag (18.00) endet für die TAG Salzgitter Icefighters die aktuelle Spielzeit. Dabei geht es für das Team von Radek Vit darum, die Meisterrunde in der Regionalliga Nord/Ost mit der bestmöglichen Platzierung zu beenden.
Dabei wird es für die Stahlstädter keine leichte Aufgabe sein, den aktuellen Platz zwei zu halten, denn die Mannschaft vom Salzgittersee muss mit lediglich neun Feldspielern bei den Hanseaten antreten. Dennoch möchte man hier nichts verschenken. "Es ist so wie es ist, es geht ja nicht mehr um das Finale. Wenn es so wäre, dann müsste man sich überlegen, ob man das Spiel verlegt." Da es nicht nur für die Icefighters um eine bestmögliche Endplatzierung geht, erwartet der Übungsleiter in den letzten beiden Spielen keine Geschenke: "Die werden es uns nicht schenken und wir wollen auch nichts verschenken, wir werden trotz der Personalknappheit alles geben und müssen aber auch schauen, dass wir keine Verletzten haben." Auch am Sonntag gegen Chemnitz muss der Ex-Profi ein dezimiertes Team ins Rennen schicken. "Am Sonntag werden wir wohl immerhin zwölf Feldspieler haben. Wir versuchen das beste draus zu machen, denn wir möchten uns für die gute Saison belohnen!", so der Deutsch-Tscheche.
  

     
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Freitag 15.März 2019
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