Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Für den nach Freiburg gewechselten Erik Betzold hat der Kölner EC Stürmertalent Luis Üffing mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Weiteres Verletzungspech bei den Indians: Nach Kontingentspieler Samir Kharboutli wird nun auch Verteidiger Sven Schirrmacher für mehrere Monate wegen einer Hüftverletzung und Operation ausfallen
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Mit Stürmer Philip Gogulla fehlt den Red Bulls für mehrere Wochen ein wichtiger Leistungsträger wegen einer Beinverletzung, weiterhin müssen die Münchener weiterhin lagfristig auf Jason Jaffray wegen uner Unterkörperverletzung verzichten
  
Hamburger SV
(RLN)  Zum Saisonbeginn hat der HSV noch einen Kontingentspieler verpflichtet: Neu im Team der Hanseaten ist der estländische Nationalspieler Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine aufs Eis ging
 
Neusser EV
(RLW)  Stürmer Maximilian Stein hat den NEV auf eigenen Wunsch mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim Neusser EV kehrt der US-amerikanische Stürmer Brett Lucas nun wieder nach Solingen zurück
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Der tschechische Topscorer Tomas Rubes hat sich beim Spiel gegen Lindau eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen und wird möglicherweise zunächst ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Alexander Preibisch hat sich am vergangenen Wochenende eine starke Knochenprellung zugezogen und muss mindestens vier Wochen pausieren
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Die Eisbären gehen mit einigen neuen Stürmern in die neue Bezirksligasaison, so kommt unter anderem der Lette Romans Nikisings vom EC Bad Kissingen, Martin oertel und Vladislav Belov aus Schweinfurt und Max Zösch vom ESC Haßfurt
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 16.April 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Sonntag und Montag, sowie des heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Landesliga Berlin.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
In Karlsbad: Nationalmannschaft trifft auf Tschechien - Mittwoch und Donnerstag folgen die nächsten Härtetests / Beide Teams zuletzt erfolgreich / Söderholm: „Wir möchten unser Spiel stetig weiterentwickeln“
(DEB)  Die deutsche Nationalmannschaft ist am Montagabend in Karlsbad eingetroffen. Im Rahmen der zweiten Phase der WM-Vorbereitung bestreitet die DEB-Auswahl zwei Länderspiele gegen Tschechien. Die Partien finden am Mittwoch und Donnerstag in der KV Arena statt. Spielbeginn ist jeweils um 17.30 Uhr. Beide Länderspiele werden auf MagentaSport live und in voller Länge übertragen. Weiterhin zeigt SPORT1 das Länderspiel am Mittwoch live im Free-TV (ab 17.25 Uhr).
Mit zwei Siegen gegen die Slowakei (2:1, 3:1) ist die deutsche Nationalmannschaft in die Vorbereitung für die 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft gestartet. Am heutigen Dienstag hat sich die Mannschaft von Toni Söderholm auf die nächsten beiden Härtetests vorbereitet.
Der Bundestrainer erwartet mit der tschechischen Auswahl einen noch stärkeren Gegner: „Die Tschechen bringen eine enorme Zweikampfstärke und Torgefährlichkeit mit. Im Konterspiel sind sie eine der besten Mannschaften. Darum ist Tschechien ein harter Gegner. Im Endeffekt geht es aber natürlich um unser Spiel und darum, dieses stetig weiterzuentwickeln. Ich erwarte defensiv und offensiv sehr viel Tempo und eine gute Schlägerarbeit.“
Stürmer Marcel Noebels ergänzt: „Wir können aus den vergangenen beiden Spielen viel Positives mitnehmen. Insbesondere dafür, dass wir zum ersten Mal in dieser Konstellation zusammengespielt haben. Wir wissen aber natürlich, dass Tschechien ein anderer Prüfstein wird und in diesen beiden Spielen neue Herausforderungen auf uns warten. Wir müssen gegen den Gegner viel investieren und unseren Spielplan umsetzen.“        
Auch Tschechien hat den Auftakt in die WM-Vorbereitung erfolgreich gestaltet. Gegen Österreich gab es zwei Siege in Folge (3:1, 5:4 n.P.). In der IIHF-Weltrangliste belegt die Mannschaft von Trainer Milos Riha derzeit Platz sechs.
Insgesamt gab es bislang 130 Länderspiele zwischen Tschechien und Deutschland. Dabei gelangen der DEB-Auswahl 23 Siege. Elfmal ging es Unentschieden vom Eis. Demgegenüber stehen 96 Siege für die tschechische Auswahl.

5:2 gegen Kasachstan - U18-Nationalmannschaft startet mit Auftakterfolg in die WM
Die U18-Nationalmannschaft hat die eigene Auftaktpartie der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble gewonnen. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Sonntagabend die kasachische Auswahl mit 5:2 (1:0, 2:0, 2:2).
Die DEB-Auswahl startete mit einigen Torchancen in das WM-Auftaktspiel. Das zweite Überzahlspiel der deutschen Mannschaft führte direkt zum Führungstreffer: Jan Nijenhuis schoss die DEB-Auswahl nach Vorarbeit von Maksymilian Szuber und Nino Kinder in der 12. Minute in Front. Im zweiten Drittel erhöhte die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder in Person von Elias Lindner (24.) und Niklas Heyer (30.) auf 2:0 und 3:0. In der Folge zeigte sich die U18-Nationalmannschaft weiter stark verbessert und machte weiter Druck auf das kasachische Tor. Schließlich sorgten Nino Kinder (45.) und Jan Nijenhuis (47.) mit ihren Toren für einen Fünf-Tore-Vorsprung der deutschen Mannschaft. Die Kasachen antworteten in der 54. Minute per Doppelschlag: Dias Gusseinov und Vladislav Saiko trafen binnen zwölf Sekunden, konnten aber den deutschen Auftaktsieg zur 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble nicht verhindern.
Die deutsche U18-Nationalmannschaft kommt bereits am morgigen Montag in ihrem zweiten Spiel der Weltmeisterschaft zum Einsatz. Dann steht ihnen die norwegische Auswahl ab 16.00 Uhr gegenüber.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Wir sind gut ins Spiel gestartet und haben uns einige gute Chancen herausgespielt, von denen wir leider nur eine nutzen konnten. Defensiv haben wir uns heute deutlich gesteigert und den Kasachen nur wenige Möglichkeiten gegeben. Nach einer kurzen Schwächephase im letzten Drittel konnten die Jungs sich wieder sortieren und den verdienten Sieg nach Hause bringen. Der erste Schritt ist gemacht und morgen geht es gegen Norwegen weiter. Darauf bereiten wir uns jetzt vor.“
  
U18-Auswahl sichert sich nach großem Kampf den zweiten Sieg bei der WM
Die U18-Nationalmannschaft hat auch die zweite Begegnung der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble gewonnen. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Montag die norwegische Auswahl nach großem Kampf mit 6:4 (2:1, 1:3, 3:0).
Die Norweger hatten am Vortag ihre Auftaktpartie gegen Dänemark mit 1:2 verloren, das deutsche Team ging hingegen mit einem Vortagssieg im Rücken in die Begegnung. So gelang der Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder, wie bereits am Vortag, auch gegen die Norweger der Auftakttreffer: Filip Varejcka fälschte in der 11. Minute einen Schuss von Simon Gnyp aus der Luft zum 1:0 ab. Fünf Minuten später tauchte Jan-Luca Schumacher völlig frei vor Tobias Breivold auf, scheiterte jedoch am norwegischen Goalie. Auf der Gegenseite sollte sich das wenige Momente später rächen: Andre Bjelland Strandborg besorgte in der 17. Minute den Ausgleich. Ein Abstauber von Lukas Reichel sollte die deutsche Führung allerdings sechs Sekunden vor der Drittelpause wiederherstellen. Im Mittelabschnitt verlor die DEB-Auswahl nach einer Strafe von Elias Lindner die Spielkontrolle. Dies nutzten die Norweger mit einem Doppelschlag binnen 23 Sekunden: Adrian Ellingsen und Lucas Loob Trygg drehten in der 29. und 30. Minute die Partie. Niklas Heyer konnte in der 35. Minute die Partie ausgleichen, doch Lucas Loob Trygg sorgte mit seinem zweiten Tagestreffer für die 4:3-Drittelführung der Norweger. Im Schlussabschnitt zeigte die deutsche Mannschaft dann Moral: Tim Stützle, Maximilian Glötzl und Jan-Luca Schumacher (Empty Net) schossen mit ihren Toren die DEB-Auswahl zum 6:4-Erfolg. Nach dem Treffer von Tim Stützle hatte Torschütze Filip Varejcka noch einen Penalty vergeben.
Die deutsche U18-Nationalmannschaft hat morgen spielfrei und trifft am Mittwoch um 16.00 Uhr auf die punktgleichen Dänen.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer:
„Wir haben das Spiel sehr dominant begonnen und uns gute Möglichkeiten herausgearbeitet. Nach dem Ausgleich der Norweger war es bis zum Ende ein sehr enges Spiel mit einigen Aufs und Abs. Im letzten Drittel hat die Mannschaft Charakter gezeigt und ist cool geblieben. Wir haben einen Weg gefunden das Spiel wieder zu drehen und am Ende zu gewinnen. Jetzt heißt es sich gut zu regenerieren und auf Dänemark vorzubereiten."
  
    
Düsseldorfer EG
Effecten-Spiegel AG verlängert Partnerschaft: Erneuter Ausbau des Engagements bei der Düsseldorfer EG!
(DEL)  Einer der treuesten Unterstützer der Düsseldorfer EG hat seine seit dem Jahr 2012 bestehende Partnerschaft erneut langfristig verlängert und dazu weiter ausgebaut: Die Effecten-Spiegel AG bleibt für weitere drei Jahre eng an der Seite des Traditionsclubs und besitzt weiterhin den Status eines Premium Partners.
Marlis Weidtmann, Einzelvorstand der Effecten-Spiegel AG: „Wir haben schon oft Parallelen gezogen zwischen dem schnellsten Mannschaftssport der Welt und der Börse – hohes Tempo, schnelle Entscheidungen und zuweilen auch das nötige Quäntchen Glück. Aber manchmal braucht es halt auch einen langen Atem, ehe sich eine Strategie auszahlt. Das ist im Sport nicht anders. Daher werden wir den eingeschlagenen Weg der DEG auch weiter unterstützen. Diese Partnerschaft ist ja nicht einseitig. Wir konnten über das Sponsoring in den vergangenen Jahren unseren starken Namen ‚Effecten-Spiegel‘ in Düsseldorf, aber auch darüber hinaus, noch bekannter machen. So haben wir gerade erst unsere Marke für zwei Fonds lizenziert, die seit dem 15. April an der Börse Hamburg gehandelt werden. Und wenn die DEG überall in Deutschland mit Helmen spielt, die unseren Namen tragen, dann macht uns das auch sehr stolz. Denn die Mannschaft, hinter der ja ein ganzer Club und die vielen treuen Fans stehen, hat gerade in der vergangenen Saison großartige Leistungen gezeigt. Sie hat uns mitgerissen, begeistert und dazu beigetragen, den Eishockeysport hierzulande wiederzubeleben. Deshalb sind wir weiter mit dabei!“
  
    
Krefeld Pinguine
Einladung: Osterpucksuche bei Partner Poco
(DEL)  Am Ostersamstag (20. April, 10-14 Uhr) veranstalten die Krefeld Pinguine in Zusammenarbeit mit Partner Poco eine große Osterpucksuche im Poco Einrichtungsmarkt an der Saalestraße. Teilnehmen können Kinder bis 14 Jahre. Zu gewinnen gibt es tolle Preise von den Krefeld Pinguinen und von Poco. Auch Spieler der Pinguine werden vor Ort sein und beim Suchen helfen.
  
    
Deggendorfer SC
DSC wehrt Freiburger Matchpuck ab und steht nur vor absolutem Showdown
(DEL2)  Der Deggendorfer SC währt mit einem 4:1 Heimerfolg über den EHC  
Freiburg die Chance auf den Klassenerhalt. Vor 2253 Zuschauern bewies  
das Team von Trainer Kim Collins Moral und bestreitet nun am kommenden  
Dienstag in Freiburg das alles entscheidende Spiel im Breisgau.
Von Beginn an merkte man den Hausherren an, dass sie ein siebtes Spiel  
in Freiburg erzwingen wollten. Mit viel Einsatz und Kampf legten die  
Deggendorfer los und konnten in der elften Spielminute in Führung  
gehen. Josh Brittain versenkte seinen eigenen Abpraller zum 1:0. Doch  
die Gäste zeigten sich unerschrocken und kamen in eigener Unterzahl  
zurück. Marc Wittfoth nutzte einen Lappsus der DSC-Defensive aus und  
brauchte bei einem Schuss Stephan Seeger nur noch den Schläger  
hinhalten. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel machten die Freiburger dann zu Beginn ordentlich  
Druck und wollten den nächsten Treffer in der Partie erzielen. Jedoch  
stand ein ums andere Mal Jason Bacashihua im Deggendorfer Tor im Weg.  
In der 31. Minute klärte Milos Vavrusa in eigener Unterzahl den Puck  
aus der Gefahrenzone, Curtis Leinweber schnappte sich den Puck, fuhr  
allein auf Jimmy Hertel zu und überwand den Freiburger Schlussmann zum  
2:1.
Das Schlussdrittel begann dann mit einem Paukenschlag aus Deggendorfer  
Sicht. Im Powerplay zog René Röthke von der blauen Line ab und der  
Puck fand den Weg ins Freiburger Tor zum 3:1. Die Hausherren wirkten  
nun wie entfesselt und machten in der 55. Spielminute schließlich den  
Deckel drauf. Kyle Gibbons traf in doppelter Überzahl mit einem  
präzisen Schuss zum 4:1.
Damit sichert sich der DSC den erneuten Serienausgleich und reist nun  
am kommenden Dienstag zum ultimativen Entscheidungsspiel nach  
Freiburg. Spielbeginn im Breisgau ist um 19:30 Uhr.
  
    
EHC Freiburg
Showdown in Freiburg: Spiel 7 am Dienstag – Vorverkauf läuft
(DEL2)  es kommt am Dienstagabend zum ultimativen Showdown um den Klassenerhalt in der DEL2. Die Begegnung beginnt um 19:30 Uhr, der Vorverkauf läuft.
Sowohl Freiburg als auch Deggendorf konnten jeweils 3 Partien für sich entscheiden. Es geht um alles im siebten und allerletzten Aufeinandertreffen zwischen den Niederbayern und den Breisgauern. Der Gewinner dieser Partie bleibt in der DEL2, der Verlierer steht als sportlicher Absteiger fest. Mehr Spannung, Dramatik und Nervenkitzel geht nicht, wenn die beiden Mannschaften zum letzten Mal in dieser Saison das Eis der altehrwürdigen Franz-Siegel-Halle betreten.
Der Kartenvorverkauf für den ultimativen Thriller am Dienstag läuft bereits im Online-Ticketshop. Zudem gibt es Tickets bei den Vorverkaufsstellen unseres Partners Reservix und auf der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße, welche am Montag zwischen 17 und 19 Uhr geöffnet hat. Die Nachfrage nach Eintrittskarten dürfte sehr groß sein - das siebte Spiel einer Playdown-Serie ist ein einzigartiges Ereignis für Sportfans, das es so nicht oft zu erleben gibt.
Dienstag, 19.30 Uhr, Franz-Siegel-Halle: Zeit für den Showdown.
  
    
VER Selb
„Acht Jahre – und ich bereue keine Sekunde“ / Fanliebling, toller Teamkollege und schlagfertig auf und neben dem Eis – Stürmer Achim Moosberger blickt im Interview zurück
(OLS)  Der 27jährige Stürmer mit der Rückennummer #57 ist für viele aus dem Verein eigentlich nicht mehr wegzudenken – immerhin hat er acht seiner insgesamt neun Profijahre hier bei den Selber Wölfen verbracht. Seine offene Art kam bei Vorständen, Teamkollegen und Fans gut an und jeder amüsierte sich gerne über den schlagfertigen und teilweise fast derben Humor, den der gebürtige Schwabe mit sich brachte.
Warum er nun seine Schlittschuhe an den berühmtberüchtigten Nagel hängt, erzählte er dem VER Selb-Presseteam im nachfolgenden Interview.
Achim, wann und wie bist du zu dem Entschluss gekommen, deine Eishockey-Karriere zu beenden?
Es war ein schleichender Prozess. Ich habe die letzten zwei Jahre schon nicht mehr nur Eishockey gespielt, sondern sehr intensiv an der eigenen Firma gearbeitet. Irgendwann merkt man einfach, dass beides zusammen nicht mehr zu vereinbaren ist. Ich war immer ein 100%iger Typ, habe stets Vollgas gegeben. Die Jungs können das sicher bestätigen: Bei jedem Spiel oder auch im Training, legt sich eine Art Kippschalter um: Deinen Job auf dem Eis machst du entweder ganz oder gar nicht. Wenn du dann merkst, dass Selbständigkeit und Eishockey zusammen zu viel werden, dann musst du dich entscheiden.
Wie fühlt es sich an, seine große Leidenschaft aufzugeben, die man von Kindesbeinen an gelebt hat?
Noch ist es ziemlich surreal, um ehrlich zu sein. Ich habe das noch nicht richtig realisiert. Denn erst mal ist ja alles so wie immer – man geht einfach in die Sommerpause. Wir hatten die Abschlussfeier mit den Fans, haben alle nochmal eins zusammen getrunken, am Nachmittag treffe ich mich noch mit Familie Gare, den McDonalds und Charley und wir essen zusammen, bevor sie über den Sommer nach Hause fliegen. Es ist also alles so wie jedes Jahr. Nur wird es dieses Mal keinen Anfang mehr geben. Wenn im September alle wieder auf dem Eis stehen, ja ich glaube, da sticht es dann erst so richtig. Oder in einigen Wochen, wenn mir vielleicht klar wird, dass es das jetzt war. Alles in allem ist es ein schwerer Schritt für mich. Ein komisches Gefühl… Aber bevor ich etwas nur noch mit dem halben Hintern mache, mache ich es gar nicht.
Dein letztes Spiel auf heimischem Eis gegen die Tilburg Trappers wird uns allen in Erinnerung bleiben – nicht zuletzt wegen der hitzigen letzten Minuten. Bist du glücklich darüber, dass du Gelegenheit hattest, dich von den Fans hier in Selb zu verabschieden und deine Karriere „zuhause“ zu beenden?
Also erst mal Respekt an die Fans, die noch mit nach Tilburg gereist sind zum letzten Auswärtsspiel. Aber ja, ich bin froh, dass ich mich vom Großteil der Fans in Selb verabschieden konnte. Das war schon sehr emotional – denn das Spiel war sehr gut besucht und die Stimmung war noch richtig angeheizt. Und ich glaube, auch wenn wir dieses Spiel verloren haben und damit die Playoffs vorbei waren: Ich hatte unter diesen Umständen den besten Abschied, den ich mir hätte wünschen können.
Was waren für dich persönliche Highlights in Selb? Welche Erlebnisse wirst du niemals vergessen?
In meinem ersten Jahr hier hatte ich Besuch von meinen Verwandten – meine Eltern, Onkels und Brüder waren da, sogar Freunde aus der Kindheit. Wir spielten ein Derby gegen Bayreuth und es stand 1:1. Das Stadion war damals tatsächlich ausverkauft und ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Fiedler schießt an den Pfosten, das Ding fliegt mir an die Hose – ein klassisches Moosberger-Tor – und das kurz vor Schluss. Das war dann also der 2:1 Derby-Sieg gegen Bayreuth und zwar vor meinen ganzen Leuten. Das werde ich niemals vergessen. Aber auch viele andere Sachen werden mir in Erinnerung bleiben. Viele Eindrücke, die bei mir hängen geblieben sind, wie zum Beispiel Kabinen-Ansprachen von Dan Heilman oder die Mannschafts-Abende, die wir hatten. Es war alles in allem weit mehr als nur Sport.
In den letzten Jahren in Selb hast du sicherlich nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde gefunden. Wird man dich künftig in irgendeiner Form mal wieder hier sehen?
Klar, irgendjemand muss sich schließlich um Lanny kümmern (lacht). Ich werde natürlich hin und wieder zu den Spielen kommen, mir das von oben angucken und selbstverständlich die Mannschaft niemals auspfeifen, egal was passiert, versprochen!
Vor vier Jahren hast du das Unternehmen TRIEBWERK Energy gegründet – sicher mit dem Gedanken, ein solides Standbein zu haben, wenn die Eishockey-Karriere zu Ende geht. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, ab dem du dich voll und ganz deinem „Baby“ widmen kannst. Was begeistert dich am Unternehmertum am meisten?
Dass man selbst für alles verantwortlich ist. Die Zeit und die Arbeit, die man investiert, macht man für sich selbst beziehungsweise für das Unternehmen, das man gerade aufbaut. Das war auch beim Eishockey so. Du spielst und trainierst nicht für irgendwen, sondern für dich und deine Jungs. Wenn du nicht alles gibst, schadest du am Ende nur dir selbst und der Mannschaft – und so ist es auch im Unternehmen. Wenn du früh nicht aus dem Bett kommst oder wenn du nicht auf dieser oder jener Messe vertreten bist oder abends deine E-Mails abarbeitest, dann ist das dein Problem. Ich finde, es gibt da sehr viele Parallelen zwischen Unternehmertum und Leistungssport. Dazu kommt, dass ich so tolle Leute um mich herum habe, die das alles mit mir durchziehen. Gerade Klaus Möhwald ist auch so ein Vollgas-Typ, von dem ich so viel lernen kann.
Welche Ziele verfolgst du mit TRIEBWERK, wo soll die Reise langfristig hingehen?
Möwe (Klaus Möhwald) sagt immer: Wenn wir alle davon leben können, Spaß haben an dem, was wir tun und jeden Tag mit einem Lächeln kommen und gehen, dann haben wir alles richtig gemacht. Alles Weitere ist dann der Bonus. Wenn man jung ist und am Anfang steht, denkt man sich natürlich: Schon klar, ich will aber auch richtig Kohle verdienen. Ich denke, Möwe hat recht. Aber auch hier ziehe ich wieder die Parallele zum Sport mit der Frage, welches Ziel ich verfolge. Die Antwort liegt auf der Hand: Ich will gewinnen, wie beim Eishockey. Niemand sagt, ich
möchte Achter werden. Nein! Ich will das letzte Spiel der Saison gewinnen und genau so ist das auch mit TRIEBWERK. Natürlich ist es schön, wenn wir alle davon leben können aber langfristig wollen wir einfach das Beste dabei herausholen. Und dann schauen wir mal, wohin das führt. Wer weiß, vielleicht ist TRIEBWERK irgendwann das Pendant zu Red Bull Salzburg – also quasi TRIEBWERK Selb als Eishockey-Standort (lacht).
Wie wirst du künftig für sportlichen Ausgleich sorgen?
Ich mache gerne Sport und brauche das auch. Aktuell gehe ich jeden Tag vor meiner Büroarbeit ins Fitness-Studio, bringe da meinen Kreislauf in Schwung, trainiere ein bisschen – das gehört bei mir dazu. Eishockey spielen werde ich sicher nicht mehr. Aber ich habe gehört, Schiedsrichter zu sein soll auch ganz viel Spaß machen. Meine beiden Brüder versuchen schon seit Jahren, mich davon zu überzeugen. Und dass wir gute Schiedsrichter in dieser Liga brauchen können, das durften wir ja auch selbst schon schmerzlich erfahren…
Was wirst du vermissen – hier in Selb und speziell was den Verein betrifft?
Ganz klar die Kameradschaft, die man im Eishockey hat. Ich glaube, das gibt es in dieser Form kaum wo anders. Dieses zusammen durch dick und dünn gehen, da sind so viele Emotionen dabei auf dem Eis oder in der Kabine. Sicherlich wird das auch in anderen Mannschafts-Sportarten so ein. Aber ich denke, je kontaktfreudiger eine Sportart ist, desto intensiver ist das Ganze. Man wächst zu einer Art Familie zusammen – das wird mir am meisten fehlen. Das ist im Berufsleben anders. Man arbeitet zwar jeden Tag zusammen, aber man geht nicht so durch dick und dünn, wie das im Sport ist. Man kracht hier nicht zusammen in die Bande, möchte sich gegenseitig den Kopf abreißen und danach sitzt man doch wieder bei einem Bier zusammen. Man sieht die Jungs teilweise vier oder fünf Stunden am Tag, also schon fast mehr als seine eigene Familie. Das ist schon was Besonderes. Ein Außenstehender kann nicht im Detail nachvollziehen, wie intensiv die Spieler eine Saison erleben. Und das ist es, was mir fehlen wird. Natürlich kann ich mit den Jungs noch etwas unternehmen, aber ich bin dennoch nicht mehr Teil des Ganzen.
Gibt es etwas, was du zum Abschied gerne loswerden möchtest?
Ich habe es nicht bereut, acht von neun Jahren hier verbracht und mit dem Verein Höhen und Tiefen erlebt zu haben. Am Ende des Tages bleibt nur zu sagen: Wenn ich es nochmal machen könnte, würde ich alles genau so wieder tun.
Der VER Selb e.V. bedankt sich bei Achim Moosberger für wundervolle acht Jahre und wünscht ihm für seine neue berufliche Herausforderung sowie auch für seine private Zukunft alles erdenklich Gute.
  
    
Herner EV
Herner EV - Tilburg Trappers 4 : 3 (2:1,0:1,2:1)
(OLN)  2:0-Führung nach 12 Minuten, dann nach 47 Minuten 2:3 hinten gelegen um danach gegen drückende Trappers das Spiel noch einmal umzubiegen und mit 4:3 zu gewinnen – der Herner EV schreibt seit einem Monat eine neue Cinderella-Geschichte. Die spielt aber nicht im Märchenland, sie ist real, läuft rund um den Gysenberg ab und handelt von den Oberliga-Playoffs im Eishockey. Am Sonntagabend wurde vor ausverkaufter Hannibal-Arena Kapitel 8 abgeschlossen und alle bisherigen Kapitel endeten mit einem Sieg der Grün-Weiß-Roten. Dieses Mal gab es einen 4:3-Erfolg gegen die Tilburg Trappers und die Halbfinalserie steht nun 2:0. Es war eine begeisternde Partie, hart umkämpft und spannend bis zum Schlusspfiff. Die Fans beider Teams boten die halbfinalwürdige stimmgewaltige Kulisse und am Ende lagen sich nicht nur die Spieler des HEV auf dem Eis in den Armen, sondern auch die Fans der Gysenberger auf den Rängen. Bei all der Herner Euphorie geht aber auch ein Dank an die zahlreichen Fans der Trappers, die ihren Teil zu diesem großartigen Abend in der Hannibal-Arena beigetragen haben.
Schon früh füllte sich die Hannibal-Arena am Sonntagabend und die Hoffnungen des Herner EV wurden wahr: Zu Beginn des letzten Abschnitts konnte ein „ausverkauft“ verkündet werden. Die über 3700 Zuschauer mussten ihr Kommen nicht bereuen, denn die Playoff-Partie bot so ziemlich alles, was man sich von einem Halbfinale verspricht. Auch wenn die Tilburg Trappers von Beginn an alles in die Waagschale warfen um die Heimniederlage vom Freitag auszugleichen, so hatte doch der Herner EV erneut den besseren Start und konnte in der 9. Minute mit 1:0 in Führung gehen. Eine gute Chance von Philipp Kuhnekath konnten die Trappers noch vereiteln, aber im zweiten Versuch war dann Patrick Asselin zur Stelle und erzielte den ersten HEV-Treffer an diesem Abend. Und es sollte noch besser kommen, denn nur drei Minuten später war es erneut der kanadische Stürmer, der einen Schuss von Mike Schmitz zum 2:0 entscheidend abfälschen konnte. Als dann aber in der 17. Minute HEV-Stürmer Brad Snetsinger nicht nur eine durchaus gerechtfertigte Zwei-Minuten-Strafe wegen Stockschlags bekam, sondern zusätzlich eine zweite sehr zweifelhafte Strafe zuzüglich einer zehnminütigen Disziplinarstrafe kassieren musste, da wurde es eng für die Grün-Weiß-Roten. Denn die Trappers nutzten die erste Überzahlsituation zum 2:1-Anschlusstreffer. Im zweiten Abschnitt setzten die Trappers ihr druckvolles Spiel fort und die Partie wurde nun noch körperbetonter und emotionaler. Der Herner EV blieb zwar bei seiner Linie, störte weiterhin den Spielaufbau der Trappers und versuchte immer wieder zu blitzschnellen Kontern zu kommen, aber trotzdem konnten die Gäste in der 27. Minute egalisieren. Beide Teams schenkten sich weiterhin nichts. Die Grün-Weiß-Roten hatten gute Möglichkeiten durch Michel Ackers, Brad Snetsinger oder Philipp Kuhnekath und Dennis Thielsch, auf der anderen Seite war Björn Linda der gewohnt sichere Rückhalt im Herner Tor. Als die Tilburger dann in der 47. Minute mit dem Treffer zum 2:3 zum ersten Mal in dieser Serie in Führung gehen konnten, da sah es so aus, als sollte die Partie kippen. Aber nur kurzzeitig, denn das Team von Danny Albrecht bewies erneut großartige Moral. Aufgeben hat da keine Chance. Aus einer Drucksituation konnte man sich befreien und dann zog Nils Liesegang von der rechten Seite aufs Tor der Trappers und hämmerte den Puck zum 3:3-Ausgleich ins Gehäuse. Die Halle bebte und der Jubel kannte keine Grenzen. Nun ging es hin und her, beide Teams suchten die Entscheidung und Marcus Marsall fand sie. Es war die 57. Minute, als der HEV-Stürmer plötzlich nach Zuspiel von Nils Liesegang auf der linken Seite frei durchgehen und auf den Tilburger Torhüter zulaufen konnte. Mit dem 4:3 brachen alle Dämme, denn es war der Siegtreffer, was dann knapp vier Minuten später feststand. Manchmal kann auch die achte Wiederholung wunderschön sein: Unglaublich … Wahnsinn!
Und weiter geht der Playoff-Wahnsinn bereits am Dienstag, dann wieder in Tilburg. Ab 20 Uhr tritt der Herner EV bei den Trappers zu Spiel 3 der Halbfinalserie an. Man traut es sich kaum zu schreiben, so unglaublich ist das. Aber dem Team von Danny Albrecht fehlt noch ein Sieg zum Einzug ins Finale. Dazu hätte er noch dreimal die Gelegenheit, denn die weiteren Termine wären dann Donnerstag, der 18. April 2019 zuhause in der Hannibal-Arena sowie Samstag, der 20. April 2019 dann wieder in Tilburg. Aber bleiben wir beim Motto des HEV-Trainers: „Wir schauen von Spiel zu Spiel!“ Also schauen wir …
  
    
ERV Schweinfurt
Děkuji! Marc Zajic - Marc Zajic verlässt die Mighty Dogs
(BYL)  Der ERV Schweinfurt vermeldet einen Abgang, der bei allen Beteiligten auch mit Wehmut verbunden ist. Marc Zajic wird sich in der kommenden Spielzeit 2019/20 einem neuen Verein anschließen.  Der 23-jähirige, aus Brünn stammende Offensiv-Spieler trug mit kurzer Unterbrechung seit 2016 das Trikot der Mighty Dogs. In der vergangenen Bayernliga-Saison bestritt Marc 36 Pflichtspiele für den ERV Schweinfurt und erzielte 27 Scorerpunkte (11 Tore, 16 Vorlagen). 
„Ich möchte mich im Namen der Mighty Dogs bei Marc für seine Zeit in Schweinfurt herzlich bedanken“, so Vorstand Sergej Chevalier, „wir haben mit dem Aufstieg 2018 und dem Nichtabstieg in der vergangenen Saison große Erfolge gefeiert, daran hatte Marc einen entscheidenden Anteil.“
„Wir danken Marc, für die zwei Spielzeiten und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute.“, so der sportliche Leiter Christopher Schadewaldt.
  
    
Landesliga Berlin
Finalspiele der Landesliga Berlin: Eisbären sind Meister, FASS belegt 3. Platz
(LLB)  In einem abwechslungsreichen Spiel holte sich die FASS Allstars gegen die 1b vom ECC Preussen Berlin den 3. Platz. Den Titel holten sich die Eisbären Juniors durch einen ungefährdeten Sieg gegen Titelverteidiger ERSC Berliner Bären.
11:00 Uhr Spiel m den 3. Platz: ECC Preussen Berlin 1b – FASS Berlin 1c 3:7 (1:0/1:3/1:4)
Von einem Spiel der Verlierer zu sprechen verbietet sich, denn beide haben eine tolle Halbfinalserie gespielt. Der ECC erwischte den besseren Start, Dustin Hesse konnte nach 57 Sekunden mit einem flachen Schuss ins lange Eck den ECC in Führung bringen. Die Charlottenburger konnten danach noch weitere Chancen herausspielen, dann aber befreiten sich die Allstars. Doch auch eine doppelte Überzahl konnte nicht genutzt werden. Beide Teams kamen zu weiteren Chancen, es blieb aber der einzige Treffer im Anfangsdrittel.
Auch das 2. Drittel verlief recht ausgeglichen. Beide Teams kamen zu Torchancen und nach 27 Minuten konnte FASS ausgleichen. Jules Thoma traf bei Überzahl der Allstars. Eine Minute später hatte ECC-Torhüter Ilja Dvorkins Glück, der Pfosten rettete für ihn. Nach 31 Minuten hatte auch Dennis Gembus ein wenig Glück, ein Schuss vom ECC ging an den Außenpfosten. Beide Teams hatten einige gute Spielzüge und auch gute Chancen, die Torhüter und ein wenig Glück verhinderten aber Gegentore. Fünf Minuten vor der Pause gelang den Weddingern die Führung. Denis Karrenbauer nutzte einen Konter zum 1:2. Dem ECC gelang in der 39 Minute doch noch der Ausgleich, Steve Roubicek überwand Dennis Gembus. Doch 34 Sekunden später führte wieder FASS, Denis Karrenbauer sorgte für den 2:3-Pausenstand.
FASS kam besser aus der Kabine und konnte nach 92 Sekunden auf 2:4 erhöhen. Christopher Krämer überraschte den ECC-Torhüter mit einem Schuss von der Seite. Die Charlottenburger kämpften aber weiter und so gab es auch im letzten Drittel Chancen auf beiden Seiten. Der ECC kam zehn Minuten vor dem Ende wieder heran, Marcel Heinze verkürzte auf 3:4. FASS hielt aber dagegen und Antwortete zwei Minuten später durch Jules Thoma mit dem 3:5. Es wurde weiter und zwei Minuten vor dem Ende gelang FASS die Entscheidung. Ein Schuss prallte von der Bande direkt zu Lucien Aicher und der ließ dem ECC-Torhüter keine Chance. Eine Sekunde vor dem Ende traf Benjamin Salzmann noch in Unterzahl der Treffer zum 3:7-Endstand. Die Allstars belegen damit den 3. Platz, der ECC den 4. Platz.
16:00 Uhr Finale: Eisbären Juniors Berlin – ERSC Berliner Bären 5:0 (2:0/1:0/2:0)
Die Eisbären gingen als Favorit in dieses Spiel, ganz chancenlos war der ERSC aber nicht. Und nach drei Minuten bekamen die Juniors auch gleich eine gute Gelegenheit. Der ERSC kassierte zwei Strafen, überstand diese Phase aber gut. Nach sechs Minuten gelang den Eisbären doch das 1:0, ein Schuss von Andre Winkler fälschte Steve Siebensohn zum 1:0 ab. Der ERSC musste weiter viele Angriffe der Juniors abwehren. Nach 12 Minuten konnte Ulrich Böttcher eine der Chancen zum 2:0 nutzen. Trotz weiterer guter Chancen gelang den Eisbären kein weiterer Treffer mehr. Die Bären tauchten nur selten vor dem gegnerischen Tor auf, ein Treffer gelang ihnen nicht.
Dem ERSC gelang es einfach nicht richtig ins Spiel zu kommen. Zwar gab es ein paar Torchancen, die Eisbären waren aber das bessere Team. Und bei doppelter Überzahl gelang Ulrich Böttcher vier Minuten vor der 2. Pause das 3:0.
Es gelang dem Titelverteidiger einfach nicht richtig ins Spiel zu kommen. Offensichtlich hatte das Halbfinale am Vortag zu viel Kraft gekostet. Den Eisbären gelang nach 44 Minuten das 4:0, Marco Dietzel traf nach einem Alleingang. Zehn Minuten vor dem Ende staubte Jakob Sauerzapfe ab und es stand 5:0. Bei diesem Ergebnis blieb es und somit sind die Eisbären Juniors der neue Landesligameister.
Herzlichen Glückwunsch an Meister Eisbären Juniors, Vize-Meister ERSC Berliner Bären und dem Dritten FASS Berlin 1c.
(Norbert Stramm)
  


 Dienstag 16.April 2019 www.icehockeypage.de 
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