Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Rafael Popek hat nach Bedenkzeit seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben und wird somit wieder als Cheftrainer der Eisbären fungieren
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Gleich mehrere Neuzugänge melden die Wölfe, die nach dem sportlichen Abstieg in die Bezirksliga wieder in die Landesliga nachgerückt sind, weil der Bezirksliga-Meister EV Mittenwald von seinem Aufstiegsrecht keinen gebrauch machen konnte. Torhüter Michael Wolf und Stürmer Maxim Wilaschek spielten in der letzten Saison für den TSV Farchant und die Woodstocks Augsburg, Verteidiger Jan Egger und Stürmer Danny Kumru waren zuletzt inaktiv und vom ESV Buchloe kommen Stürmer Leonhard Gutsche und Nachwuchsspieler Steven Zinner
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Der Aufsteiger hat die Verträge mit den Offensiv-Leistungsträgern Jason Horst und Moritz Meyer, sowie den Verteidigern Dennis Overbeck und Jan Rostek für die neue Saison verlängert
  
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Der junge Stürmer Daniel Wilhelm, der zuletzt im Schwenninger DNL2-Team sowie für die FireWings aktiv war, wechselt zur neuen Spielzeit zum ECE
 
ESC Kempten 1b
(BBZL)  Die Kempten Sharks haben eine 1b-Mannschaft zum Spielbetrieb der Bezirksliga Bayern gemeldet und werden dort in der Gruppe 4 antreten
  
SG Senden/Burgau
(BBZL)  Die Senden Crocodiles haben keine Mannschaft mehr für die Bezirksliga Bayern gemeldet und ziehen sich zunächst zurück
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der junge Verteidiger Nico Ontl, Bruder von Eisbären-Stürmer Constantin Ontl, kommt zum EVR und könnte nicht nur im Nachwuchsbereich auflaufen, sondern auch eine Option für das Oberliga-Team darstellen
  
SE Freising
(BLL)  Zahlreiche Spieler aus dem bisherigen Kader haben erneut ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben. Demnach werden die Torhüter Manuel Hanisch und Johannes Sedlmeier genauso bleiben wie die Verteidiger Armin Dünzl, Pavel Hanke, Sebastian Kröger, Anton Münzhuber, Simon Schorr, Dominik Schulz und Bernhard Weinzierl, sowie die Stürmer Dennis Berndt, Christian Birk, Manuel Kühnl, Andre Oesterreich und Kevin Rentsch. Erste Neuzugänge sollen schon bald folgen
  
TSV Erding
(BYL)  Mit den letzten beiden Vertragsverlängerungen ist der Mannschaftskader der Gladiators für die nächste Bayernligasaison komplett, denn nun haben auch Torhüter Andreas Gerlspeck und Stürmer Philipp Spinder ihre Zusagen gegeben
 
EC Harzer Falken
(RLN)  Jan Bönning, der schon zum Saisonende das Traineramt übernommen hatte, wird auch in der neuen Saison in der Regionalliga an der Bande der Braunlager stehen
  
EG Diez-Limburg
(OLS)  Geballte Oberliga-Erfahrung für die Rockets: Stürmer Dominik Luft, der in der letzten Saison pausierte, wechselt zur EGDL wo er eine Führungsrolle einnehmen soll. Er ging für die Starbulls Rosenheim bereits in der zweiten Liga aufs Eis und spielte viele Jahre in der Oberliga für Hamm und Herne
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Der nächste Neuzugang aus der Oberliga ist Allrounder Friedrich Kolesnikov, der von den Höchstadt Alligators zum Bayernliga-Aufsteiger kommt und für die Defensive eingeplant ist. Zudem bleiben die Felsöci-Brüder David und Luca den Ice Hogs weiterhin erhalten
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 6.Mai 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen,vom letzten Wochenende und heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Bezirksliga Bayern.

 
    
Augsburger Panther
NEUER SPONSOR FÜR DIE PANTHER – HAIMER WIRD PREMIUMPARTNER
(DEL)  Die Haimer GmbH weltweit führender Präzisionsanbieter für Systemlösungen rund um die Werkzeugmaschine in der Metallzerspanung wird ab der Saison 2019-20 neuer Premiumpartner der Augsburger Panther in der Deutschen Eishockey Liga. Das global operierende Familienunternehmen mit Stammsitz in Igenhausen vor den Toren Augsburgs, gab den Panthern die Zusage für eine weitreichende Partnerschaft für die kommenden drei Spielzeiten bis zum Jahre 2022.
Andreas Haimer, Geschäftsführer und President der Haimer Group, freut sich über die kommende Partnerschaft: „Die Augsburger Panther sind ein sportliches Aushängeschild der Region und haben eine grandiose Saison gespielt. Wir sind stolz die Panther zukünftig als Premiumpartner unterstützen zu dürfen. Die Augsburger Panther stehen für Leidenschaft, Gemeinschaft, Fairness, Zukunft und Heimat. Alle diese Werte leben wir auch bei uns im Unternehmen. HAIMER ist in der Maschinenbau-Branche für seine außergewöhnliche Qualität bekannt und wir spielen dort international ebenso in der höchsten Liga. Deshalb verbindet uns zusätzlich, dass die Panther kommende Saison in der Champions Hockey League spielen werden.“
Leo Conti, Marketingmanager der Panther, ergänzt: „Wir freuen uns, mit HAIMER künftig einen weiteren starken Partner, zugleich Hidden Champion und Global Player mit regionalen Wurzeln an unserer Seite zu wissen. HAIMER und die Panther haben neben der starken Verbundenheit zur Region, die Bodenständigkeit, Tradition und Faszination gemeinsam. Hier trifft „pure emotion“ auf „quality in perfection.“
Das Engagement von HAIMER umfasst eine eigene Unternehmensloge im Curt-Frenzel-Stadion zur Kundenbindung mit deutschen und ausländischen Kunden. Die Werbung an der LED-Bande sowie vor allem das HAIMER-Logo auf Heim- und unterhalb des Kragens gefällt Marketingleiter Tobias Völker von HAIMER. „Die Werbung am Spieler selbst ist etwas Besonderes, da damit Emotionalität, Teamgeist und Einsatz transportiert wird. Die Panther sind der perfekte Partner um diese Werte zu repräsentieren. Wir freuen uns auf unser erstes größeres Engagement im Profisport-Sponsoring, nachdem wir bis dato vor allem lokale und regionale Sportvereine mit Fokus auf die Jugendförderung unterstützt haben und dies auch weiterhin tun.“
HAIMER ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen im bayerischen Igenhausen bei Augsburg. Es entwickelt, fertigt und vertreibt innovative, hochpräzise Produkte für die Metallzerspanung u.a. für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Schienenverkehr und Allgemeiner Maschinenbau.
Von den 800 Mitarbeitern weltweit arbeiten ca. 500 am Fertigungsstandort in der Gemeinde Hollenbach mit modernstem Maschinenpark und sehr hohem Automatisierungsgrad bei großer Fertigungstiefe. Am zweiten HAIMER Produktionsstandort in Bielefeld werden mit 50 Mitarbeitern die HAIMER Microset Voreinstellgeräte gebaut. Die erfahrenen, dynamischen und hoch qualifizierten Mitarbeiter garantieren für die von HAIMER bekannte Spitzenqualität „made by HAIMER“. Als aktiver Ausbildungsbetrieb mit mehr als 50 Auszubildenden und einer hohen Übernahmequote, sichert sich HAIMER schon heute sein künftiges Fachkräftepotenzial und leistet seinen Beitrag zur Weiterbildung junger Menschen sowie zur Zukunftssicherung des Standortes. Als europäischer Marktführer im Bereich Werkzeugspanntechnik mit einer täglichen Kapazität von ca. 4.000 Werkzeugaufnahmen ist HAIMER der technologische Vorsprung der Produkte sehr wichtig, weshalb jährlich zwischen 8 und 10% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert werden. Der tägliche Antrieb, besser zu sein, passt perfekt zur gelebten Philosophie: Qualität gewinnt.
  
    
Düsseldorfer EG
Strategische Zusammenarbeit zweier Traditionsclubs - EV Landshut neuer Kooperationspartner der DEG
(DEL)  Die Düsseldorfer EG wird in der kommenden Saison mit dem DEL2-Ligisten EV Landshut zusammenarbeiten. Das beschlossen die Verantwortlichen beider Traditions-Clubs. Somit werden 2019/20 junge Spieler aus dem Kader der Rot-Gelben in Landshut unter Ex-DEG-Spieler und Landshut-Trainer Axel Kammerer Spielpraxis sammeln können – und natürlich auch umgekehrt. Gleichzeitig endet damit die langjährige Partnerschaft der Düsseldorfer EG mit dem EC Bad Nauheim.
Stefan Adam, Geschäftsführer der Düsseldorfer EG: „Wir möchten uns für die lange und gute Zusammenarbeit mit Bad Nauheim bedanken. Das Verhältnis war immer gut und konstruktiv. Wir sind davon überzeugt, dass die Arbeit mit dem EV Landshut ebenso erfolgreich verlaufen wird.“ Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG: „Viele unserer Spieler haben von der Kooperation mit Bad Nauheim profitiert. Für die guten, gemeinsamen Jahre möchte ich mich bedanken. Doch jetzt werden wir neue Wege gehen. Die Kooperation mit Landshut ist ein Gewinn für beide Teams. Die Mannschaft von Axel hat viele gute junge Spieler, die auch eine Perspektive bei der DEG haben. Im Gegenzug werden junge Akteure aus unserem Kader beim EVL wichtige Spielpraxis sammeln können.“
Ralf Hantschke, Geschäftsführer des EV Landshut: „Wir sind sehr glücklich über die Partnerschaft mit der Düsseldorfer EG. Gemeinsam wollen wir jungen Talenten eine Möglichkeit bieten, sich in diesem Zwei-Wege-System optimal zu entwickeln.“ Axel Kammerer, Trainer des EV Landshut, ergänzt: „Die Förderlizenzspieler der DEG werden bei uns die Gelegenheit bekommen, sich weiterzuentwickeln und sich langsam an das DEL-Niveau heranzutasten. Aber auch unsere Förderlizenzspieler haben bei entsprechender Leistung die Chance, den Schritt in den erweiterten Kader der DEG zu schaffen. Die Trainerteams werden in engen Kontakt stehen!“
Potentielle Förderlizenzspieler der DEG sind die Verteidiger Johannes Huß und Nicholas Geitner sowie die Stürmer Leon Niederberger, Tobias Eder und Christoph Körner.
In diesem Zuge wechselt zudem Alexander Ehl vom EV Landshut in die nordrhein-westfälische Hauptstadt. Der Stürmer erhält einen Dreijahresvertrag und wird in der kommenden Spielzeit an Landshut ausgeliehen, mit Abrufrecht für die DEG.
Niki Mondt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Alexander Ehl eines der größten Talente seines Alters verpflichten konnten. Er hat eine beeindruckende Saison in der Oberliga gespielt, ihm liegt die offensive Ausrichtung von Landshut. Alexander soll langsam an die DEL herangeführt werden, vor allem körperlich muss er dafür noch zulegen.“ Alexander Ehl: „Ich freue mich sehr über die Chance in Düsseldorf. Natürlich spiele ich erstmal wieder in Landshut, aber ich möchte mich durch meine Leistungen für einen Platz im Kader der DEG empfehlen. Ich freue mich auf diese Herausforderung und bin überzeugt, dass ich in dieser Konstellation noch viel lernen kann.“
In der abgelaufenen Saison 2018/19 spielte Ehl 44 Mal für die Landshuter und erzielte dabei 33 Scorerpunkte (zehn Tore, 23 Vorlagen). Auch in den Playoffs war Ehl erfolgreich und durch seine 18 Scorerpunkte (sechs Tore, zwölf Vorlagen) in 15 Partien mitverantwortlich für die Meisterschaft und den Aufstieg. Alexander Ehl ist am 28. November 1999 in Landshut geboren. Der 1,75 m große und 76 kg schwere Rechtsschütze erhält einen Vertrag bis 2022.
  
    
Kölner Haie
Haie kooperieren mit Bad Nauheim - Junge Haie-Spieler können in der Saison 2019/20 bei DEL2-Club EC Bad Nauheim Spielpraxis sammeln
(DEL)  Die Kölner Haie haben einen neuen sportlichen Kooperationspartner. Ab der Saison 2019/20 arbeitet der KEC mit der DEL2-Organisation EC Bad Nauheim zusammen. Die Partnerschaft dient der Nachwuchsförderung und Weiterentwicklung junger Spieler.
„Die Kooperation mit Bad Nauheim gibt uns einen Partner, der über ein sehr professionelles Umfeld verfügt. Die Teufel bringen alles mit, um unsere jungen Spieler weiter zu entwickeln. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Kooperation mit viel Spielpraxis für unsere jungen Spieler“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
„Unsere gute Arbeit ist in der DEL nicht verborgen geblieben. Der Kontakt nach Köln war durch unseren ehemaligen Kapitän Patrick Strauch, der als hauptamtlicher Coach beim KEC im Nachwuchs tätig ist, schon immer positiv. Ein Austausch mit Haie-Sportdirektor Mark Mahon in den letzten Wochen hat gezeigt, dass wir eine gemeinsame Linie für die Ausbildung und die Weiterentwicklung junger deutscher Spieler haben. Wir haben uns auf eine für beide Seiten vorteilhaftes Konzept verständigen können und freuen uns jetzt auf die kommende Kooperation“, so EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein.
Welche Spieler im Zuge der Kooperation zwischen Köln und Bad Nauheim zukünftig neben dem KEC-Trikot auch das Teufels-Dress tragen, wird zwischen den sportlich Verantwortlichen noch final besprochen.
An diese Stelle wollen sich die Haie auch beim bisherigen Kooperationspartner Löwen Frankfurt für die Zusammenarbeit in den beiden zurückliegenden Spielzeiten bedanken, in der sich zahlreiche KEC-Talente im Löwen-Trikot präsentieren und weiterentwickeln konnten.
  
    
Krefeld Pinguine
Komplizen gesucht: Jetzt Players Companion werden und 2019/20 noch näher dran sein
(DEL)  Die Krefeld Pinguine gehen neue Wege im Vertrieb: Unternehmen können ab sofort exklusive Patenschaften für einzelne Spieler übernehmen und sich so für die kommende Saison besondere Werbeleistungen und Kartenkontingente für Mitarbeiter und Kunden sichern.
Die Preise der Pakete sind zwischen 7000 und 15.000 Euro angesiedelt und hängen vom jeweiligen Spieler ab. Players Companions erhalten die Einblendung ihres Unternehmenslogos auf dem Würfel während der Aufstellung, den Strafzeiten, bei Toren und Assists sowie auf beiden Schultern des Warm-Up-Trikots bei allen Heimspielen in der Yayla Arena. Außerdem wird das Companion-Unternehmen auf den jeweiligen Autogrammkarten abgebildet. Während der Spielzeit stattet der Pinguine-Profi „seinem“ Patenunternehmen einen Besuch ab und kann als Testimonial für die Unternehmenskommunikation verwendet werden. Nach der Saison erhalten die Paten „ihr“ getragenes Aufwärmtrikot zudem von „ihrem“ Spieler signiert überreicht.
Fabian Herzog, Vertriebschef der Krefeld Pinguine: „Mit dem Players Companion-Paket möchten wir vor allem Unternehmen ansprechen, für die große Werbepakete nicht in Frage kommen
die aber trotzdem ihre Verbundenheit mit den Krefeld Pinguinen zeigen und von vielen Vorteilen profitieren möchten.“
Weitere Informationen zum Angebot finden sich auf www.krefeld-pinguine.de/players-companion .
  
    
Straubing Tigers
Preise bleiben weiterhin stabil: Start Dauerkartenvorverkauf - Donnerstag 9. Mai
(DEL)  "Die Preise der Einzeltickets sowie Jahreskarten bleiben weiterhin in allen Kategorien unverändert. Dies wurde im Rahmen einer Gesellschafterversammlung einstimmig beschlossen. Wir waren uns alle darüber einig, dass die Treue unserer Dauerkarteninhaber belohnt werden muss", informiert Gaby Sennebogen – Geschäftsführerin der Straubing Tigers.
Aufgrund der Preisstabilität liegen die Kosten für eine Tageskarte im Stehplatzbereich (Erwachsen) auch im siebten Jahr in Folge bei 19,00 Euro!
Welche Vorteile bietet mir die Dauerkarte?
- Bis zu 33% Ersparnis gegenüber dem Kauf von Einzeltickets
- Für Dauerkarten-Inhaber entfallen lange Wartezeiten an der Tageskasse sowie Gebühren bei der Online-Buchung
- Freie Übertragbarkeit der Dauerkarte in der gleichen Kategorie
Rechenbeispiel:
Bereits bei über 20 von 26 besuchten Hauptrunden-Heimspielen ist die Stehplatz-Dauerkarte für Erwachsene im Vorverkauf ein lohnendes Geschäft:
20 x 19,00 Euro (regulärer Preis) = 380,00 Euro
Dauerkarte Stehplatz Erwachsen während der Vorverkaufsaktion: Preis 389,00 Euro
Beim 21. Stadionbesuch wird der Kauf zum „Plusgeschäft“ für den Käufer, denn zusätzlich zu den verbleibenden fünf Hauptrundenpartien war bereits die Vorbereitungsphase im Preis inklusive.
Welche Leistungen sichere ich mir?
- Alle Vorbereitungsspiele inkl. Gäubodenvolksfest-Cup
- 26 Hauptrunden-Heimspiele
-Erstligasport in Ostbayern direkt vor meiner Haustür
Meine emotionalen Highlights:
- Ich gebe meinem Club einen Vertrauensvorschuss bzw. Planungssicherheit
- Als Käufer einer Dauerkarte bin ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonstrukts „DEL-Eishockey in Straubing“
Kauf von Stehplatz-Dauerkarten:
Stehplatz-Dauerkarten können sowohl online unter www.reservix.de als auch zu den Vorverkaufsterminen in der Fangaststätte des Eisstadions am Pulverturm erworben werden.
Achtung: Sitzplatzdauerkarten können nur vor Ort, d. h. in der Fangaststätte gekauft werden.
Superdauerkarte:
Wie im Vorjahr wird auch die Superdauerkarte angeboten - neue Dauerkarten-Abonnenten können somit zwischen einer Dauerkarte (ohne Playoff-Heimspiele) und einer Super-Dauerkarte (inkl. aller Playoff-Heimpartien) wählen.
Wer bereits Abonnent einer Dauerkarte ohne Playoff-Heimspiele ist, kann seine Jahreskarte auf eine Superdauerkarte "upgraden". Die Umstellung ist nur während der Dauerkarten-Vorverkaufsphase möglich.
Die Super-Dauerkarte ist eine "Zocker-Karte", d. h. sollten die Straubing Tigers am Ende der Hauptrunde nicht unter den ersten Zehn stehen und damit die Playoffs verpassen, gibt es kein Geld zurück.
Ist die Mannschaft in den Playoffs sehr erfolgreich, erhält man möglicherweise kostenlose Spiele. Auch für die Superdauerkarte gilt der Vorverkaufszeitraum von 9. Mai bis 18. Mai, d. h. diese kann nur in diesem Zeitraum erworben werden.
Änderungen:
Bestehende Dauerkarten-Abonnements, die in der kommenden Saison in eine andere Preiskategorie fallen (z. B. wegen Alterssprung auf Volljährigkeit oder Beginn bzw. Ende einer Ausbildung oder eines Studiums usw.), werden gebeten, diese Änderung bis spätestens 15. Mai 2019 bei der Geschäftsstelle der Straubing Tigers schriftlich per Fax, Mail oder Brief mit dem entsprechenden Nachweis anzuzeigen, damit die korrekte Dauerkarte erstellt und abgerechnet werden kann.
Auch sonstige Änderungen (z.B. Adressänderungen, postalisch wie E-Mail, neue Bankverbindungen etc.) müssen bis spätestens 15. Mai 2019 mitgeteilt werden, um Fehlbuchungen zu vermeiden.
Abschließende Informationen: die Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga umfasst insgesamt 52 Spieltage. Der Spielplan 2019/2020 wird kommuniziert, wenn die Lizenzierung aller 14 Teams abgeschlossen ist – erfahrungsgemäß ist dies Anfang Juli der Fall.
  
Jeff Maxwell – neuer Betreuer für die Straubing Tigers
Die Gäubodenstädter präsentieren mit dem US-Amerikaner Jeffrey Maxwell einen neuen Equipment Manager – der 34-jährige folgt damit auf Matthias Pallapies, der sich nach vier Jahren am Pulverturm einer neuen Herausforderung stellen wird.
Jeff Maxwell stammt aus Ohio und hat dort 2004 bei den Cincinnati Mighty Ducks (AHL) seine Betreuerkarriere gestartet. Verschiedenen Stationen in den nordamerikanischen Minors folgte 2015 der Wechsel zu Medveščak Zagreb. Bei den Bären gehörte „Max“ knapp vier Jahre dem Betreuer-Stab an und lernte dadurch jeweils zwei Jahre die multinationalen Ligen KHL sowie EBEL kennen.
Die Straubing Tigers sind die zweite DEL-Station des groß gewachsenen Amerikaners und die Vorfreude auf seine neue Aufgabe im Gäuboden war bereits bei seiner Ankunft spürbar. „Es ist schön, hier zu sein. Ich wollte in der DEL bleiben, aber etwas weiter südlich arbeiten, weil meine Partnerin Nina und mein Sohn Wuk in Zagreb leben. Dass mir dies bei den Straubing Tigers nun möglich ist, macht mich sehr glücklich, denn dadurch kann ich meine kleine Familie häufiger sehen. Jetzt freue ich mich darauf, die Organisation, die Eishalle und die Stadt näher kennenzulernen, um gut eingearbeitet zu sein, wenn die Spieler im Sommer ankommen“, sagt Jeff Maxwell.
„Wir möchten uns bei Matthias Pallapies für seinen Einsatz während der letzten Jahre bedanken und ihm natürlich viel Erfolg für seinen weiteren Weg wünschen“, erörtert Jason Dunham – Sportliche Leitung der Straubing Tigers. „Zugleich sind wir froh, dass mit Jeff Maxwell ein erfahrener Betreuer zu uns kommt. Jeff und ich kennen uns bereits seit Jahren, vorgestellt hat uns damals mit Aaron Fox ein ehemaliger Spieler der Straubing Tigers. Jeff hat lange Jahre in Nordamerika gearbeitet, verfügt aber auch über reichlich Europa-Erfahrung aus seiner Zeit in Zagreb. Mit dem Betreuer-Duo Michael Litterbach und Jeff Maxwell gehen wir gut gerüstet in die neue Spielzeit“, so Jason Dunham abschließend.
  
    
EV Landshut
Sanierung des Landshuter Eisstadions startet - Erstes Heimspiel in der DEL 2 soll am 20. Oktober 2019 ausgetragen werden
(DEL2)  Unmittelbar nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Eishockey-Oberliga und dem damit verbundenen Aufstieg in die DEL 2 startet für den EV Landshut gleich das nächste aufregende Kapitel. In diesen Tagen startet die bis insgesamt zum Sommer 2022 andauernde Sanierung des Landshuter Eisstadions (Kosten: rund 22 Millionen Euro). Das erste Heimspiel des EVL in der neuen DEL 2 kann aufgrund der Baumaßnahmen erst am 20.Oktober 2019 stattfinden. Dies wurde am Donnerstag auf einer Pressekonferenz im VIPRaum des Eisstadions im Beisein von Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz bekanntgegeben.
Zunächst gratulierte Putz aber dem EVL zu seinem großen Coup: „Nach dem verlorenen
ersten Viertelfinal-Spiel gegen Halle kamen ja Gerüchte auf, dass die Stadt dem Verein
vorgeschrieben hat, dass er Ausscheiden muss. Ich bin jetzt sehr erleichtert, dass der Beweis
erbracht wurde, dass es eine keine Anweisung gab, dass man nicht gewinnen darf. Wir
haben riesig mitgefreut. Die Stadt Landshut gratuliert dem EVL recht herzlich zur
Meisterschaft und zum Aufstieg in die DEL 2“, sagte Putz, der die Mannschaft am Samstag
um 12.30 Uhr im Landshuter Rathaus empfangen wird. Per Autokorso macht sich das Team
dann auf den Weg in die Altstadt, anschließend geht es weiter zur Meisterfeier auf der
Landshuter Dult.
Im ersten Bauabschnitt der Sanierung wird in diesem Sommer vor allem die
Dachkonstruktion des altehrwürdigen Eisstadions am Gutenbergweg, dass 1967 erstmals
überdacht wurde, erneuert. Dazu wird es auch einen neuen Videowürfel und eine neue
Lautsprecheranlage geben. Diese Arbeiten sollen Mitte Oktober abgeschlossen sein, sodass
der EVL am 20. Oktober 2019 sein erstes Heimspiel in der DEL 2 austragen kann. Da die
Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse aber bereits am zweiten September-
Wochenende beginnt, wird EVL Spielbetrieb GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke
gemeinsam mit der Ligenleitung an einer Lösung dieser Situation arbeiten. Geplant ist, dass
der Aufsteiger zum Saisonauftakt nur Auswärtsspiele bestreitet. Die Heimspiele könnten an
Terminen unter der Woche nachgeholt werden. Dass der EVL für seine Heimspiele in andere
Stadien nach Moosburg, Erding, Straubing oder Regensburg ausweicht, schließt Hantschke
aus: „Das können wir unseren Fans wirklich nicht antun. Wer das eine will, muss das andere
mögen. Ich glaube auch, das die finanzielle Einbußen nicht allzu groß sind, wenn wir die
Spiele so früh wie möglich in der Saison nachholen", meint Hantschke, während Putz mit
einem Augenzwinkern ergänzte: „Die Mannschaft war ja zuletzt so dermaßen auswärtsstark,
dass ich da sportlich überhaupt kein Problem sehe“, ergänzte Oberbürgermeister Alexander
Putz mit einem Augenzwinkern.
Der Oberbürgermeister wirkte zusammen mit Baudirektor Johannes Doll und Architekt
Stefan Feigel auch Gerüchten entgegen, dass im neuen Eisstadion aufgrund der veränderten
Breite der Eisfläche (28 Meter) keine DEL- oder Länderspiele ausgetragen werden können.
„Dies ist schlichtweg falsch. Es wird diesbezüglich für das Stadion keinerlei Einschränkungen
geben“, kommentierte Feigel.
Eine Einschränkung der Zuschauerkapazität wird es im Rahmen der Sanierungsarbeiten erst
zur Saison 2020/21 geben. Für den kommenden Sommer steht der Abbruch der alten
Stehplatztribüne auf dem Programm. Danach wird im laufenden Spielbetrieb eine nagelneue
Osttribüne mit Ober- und Unterrang erstellt. Auch die Außenfassade des Stadions wird
komplett umgestaltet.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Sanierung ist die Umgestaltung des
Gastronomiebereiches an der „Isarseite“. Hier entsteht ein offener Bistrobereich auf einer
Terrasse – eine Konstruktion, die sich zum Beispiel im Augsburger Eisstadion bestens
bewährt hat. Das „neue“ Eisstadion am Gutenbergweg wird nach Abschluss aller
Sanierungsarbeiten ein Fassungsvermögen von 4750 Zuschauern (davon 3000 Stehplätze)
haben.
  
Die große Meisterfeier des EV Landshut - EVL feiert mit seinen Fans die Oberliga-Meisterschaft und den DEL 2-Aufstieg
Landshut hat seine Eishockey-Helden hochleben lassen! Der EV Landshut hat es nach
seinem Titelgewinn in der Eishockey-Oberliga so richtig krachen lassen und mit seinen
Fans zusammen den Titel ausgiebig gefeiert. Zwar war der Original-Meisterpokal schon
nach den Feierlichkeiten in Tilburg nicht mehr unversehrt – ein Henkel und der Sockel
hatten sich durch äußerst unglückliche Umstände „gelöst“ – doch mit dem „Rest-Pokal“
und einem Double ausgestattet, machte sich das Team bestens ausgerüstet im Auto-Korso
(unterstützt vom Porsche Zentrum Landshut) auf dem Weg in die Altstadt.
Unterwegs wurden die EVL-Cracks von den Landshutern gefeiert und am Rathaus begeistert
empfangen. Dort trug sich die Mannschaft im Beisein von Oberbürgermeister Alexander Putz
ins goldene Sportbuch der Stadt ein: „Wir sind mächtig stolz auf diese Mannschaft. Landshut
ist eine Sportstadt, vor allem eine Eishockeystadt – und das wird sie immer bleiben“, sagte
Putz in seiner Laudatio.
Der Tross zog schließlich weiter auf die Landshuter Frühjahrsdult. Dort ging es in „Sophies
Alm“ dann richtig hoch her. Die Mannschaft feierte mit den Fans, die von Meistertrainer Axel
Kammerer gleich noch ein dickes Lob verpasst bekamen: „Ihr seid die besten Fans der Liga –
und in ganz Deutschland.“ Stadionsprecher Christian Bauer führte launige Interviews mit den
Spielern, die sich auch noch viel Zeit für die Autogrammwünsche der Anhänger nahmen.
Regen Absatz fand auch die „Meisterkollektion“ des EVL-Fanshop-Teams, die ab Dienstag im
EVL-Onlineshop und in der Landshuter Shirtmanufaktur (Fragnerstraße 2) erhältlich ist.
Der EV Landshut bedankt sich ganz herzlich bei allen Unterstützern, Sponsoren,
Gesellschaftern, den besten Fans der Welt, allen ehrenamtlichen Helfern, sowie den
unermüdlichen Mitarbeitern in der Geschäftsstelle für die großartige Arbeit in der
Meistersaison 2018/19. Das war eine einmalige Teamleistung - auf und neben dem Eis.
Wir sehen uns in der DEL2!
  
    
EHC Erfurt
TecArt und die Black Dragons Erfurt gehen in die dritte Spielzeit
(OLN)  Die TecArt GmbH bleibt weiter Namenssponsor beim Erfurter Eishockeyclub TecArt Black Dragons Erfurt. Geschäftsführer von TecArt und Vizepräsident des EHC Erfurt e.V., Christian Fischer, blickt auf eine gute Entwicklung und sieht in dem  weiteren Engagement Potenzial.
Als man sich vor zwei Jahren bei TecArt entschied, die Namensrechte des Erfurter Eishockeyclubs (EHC Erfurt e.V.) zu übernehmen, war noch ganz nicht klar, wo die Reise in Zukunft hingeht. Nach jeder Saison wurde abgewogen, das Engagement fortzuführen. Nun steht für den EHC schon die dritte Saison unter dem Namen „TecArt Black Dragons“ an und man ist sich bei dem Erfurter Softwarehersteller mittlerweile mehr als sicher, dass es eine gute Entscheidung war. „Es gab keinerlei Zweifel daran, unser langfristig geplantes Engagement im Erfurter Eishockey fortzuführen. Wir werden unser Sponsoring uneingeschränkt fortsetzen.“, sagt der TecArt-Geschäftsführer und Vizepräsident des EHC Erfurt e.V., Christian Fischer. Im Fanlager und im Vereinsumfeld ist der neue Name inklusive neuem Logo nach gut zwei Jahren angekommen. Nach den anfänglichen Zweifeln über die  neue Nennung, gehört die Bezeichnung der Erfurter Oberligamannschaft mittlerweile in der bundesweiten Eishockeyszene zum Alltag. Das hat vor allem in den Gesprächen mit den gesetzten und potenziellen Sponsoren eine positive Strahlkraft, wie die Entwicklungen zeigen.
Zwar ist der EHC in der 3. Deutschen Eishockeyliga eher im sportlichen Mittelfeld platziert, aber entgegen anderen Vereinen wird wirtschaftlich nach wie vor solide gehaushaltet. Und das kommt nicht von ungefähr. Der EHC sieht sich als Ausbildungsverein mit einer ausgezeichneten Nachwuchsförderung. Die Oberligamannschaft dient dabei als Stern, nach dem die jungen Spieler greifen sollen.  Und diesen Stern gilt es weiter am Leuchten zu halten. Einen erheblichen Beitrag dazu wird TecArt auch weiterhin leisten. „Die Oberliga Nord ist ein Anker für unsere Nachwuchstalente. Viele von ihnen haben ihre Vorbilder in unserer ersten Mannschaft und wollen sportlich mindestens das Gleiche erreichen. Das möchten wir mit unserem Bewusstsein für soziale Verantwortung weiterhin fördern.“, sagt Christian Fischer. Dass es in Erfurt qualitativ hochwertiges Eishockey zu sehen gibt, wissen entgegen verstärkter Werbemaßnahmen und steigender Zuschauerzahlen leider immer noch zu wenig. Doch auch hier wird kontinuierlich weitergearbeitet, ähnlich wie es jetzt Kontinuität im Namen der „TecArt Black Dragons“ gibt.
  
    
ESC River Rats Geretsried
Volker Willim verstärkt die River Rats im Bereich Marketing
(BYL)  Zwar befindet sich bereits ein Großteil der ESC-Mannschaften in der wohl verdienten Sommerpause, doch Ruhe ist keineswegs eingekehrt bei den River Rats. Das Stadion gleicht momentan einer Ruine, die Arbeiten liegen aber im Plan. Auch die Vorstandschaft ist im Hinblick auf die kommende Spielzeit sehr aktiv. Peter Holdschik bastelt u.a. fleißig am Bayernligakader 18/19, doch einen enorm wichtigen Neuzugang gibt es auf administrativer Ebene zu vermelden.
Volker Willim wird sich zukünftig ehrenamtlich um die marketingrelevanten Themen beim ESC kümmern. Da hier dringender Bedarf geherrscht hat, ist seine Unterstützung in diesem Bereich ein absoluter Gewinn für den ganzen Verein. Der Prokurist eines Geretsrieder Handelsunternehmens ist beim ESC natürlich kein Unbekannter, in den 80er- und frühen 90er Jahren schnürte er seinen Schlittschuhe für den damaligen TuS Geretsried und hat somit die guten alten Zeiten in der Oberliiga hautnah miterlebt. Zudem steht er mit den „Allstars“ immer noch regelmäßig auf dem Eis. Finanzvorstand Dieter Krampert ist hocherfreut über die Unterstützung: „Wir haben uns lange nach einer geeigneten Persönlichkeit umgesehen. Sam vereint beide Qualifikationen in sich – er kennt den Sport aus langer und erfolgreicher Erfahrung und kommt zudem aus einer lokalen, gut vernetzten Firma. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und Entlastung in diesem so wichtigen Bereich“.
Willim wird sich beim ESC verstärkt um die Sponsorenakquise- und Betreuung kümmern, ein Bereich der in den letzten Jahren zu kurz kam. Umso wichtiger, dass in der aktuellen Phase ein Fachmann aus den eigenen Reihen zum Team dazu stößt, denn die zukünftigen Aufgaben werden für den ganzen Verein eine große Herausforderung.
Wir wünschen Volker einen guten Start in seiner neuen Aufgabe, viel Erfolg und ein gutes Händchen bei den anstehenden Gesprächen!
  
    
EHC Bayreuth
Neuer Trainer für den Landesligisten
(BBZL)  Marco Zimmer, der Erfolgscoach, der den Aufstieg mit seiner Mannschaft erreicht hat, wird die Landesliga-Truppe nicht mehr trainieren. Zimmer wird aber als Spieler und Teil der sportlichen Leitung dem EHC weiterhin treu bleiben. An dieser Stelle bedanken sich die EHC-Verantwortlichen noch einmal für sein Engagement und seine hervorragende Arbeit, für die er sich und alle Beteiligten, sowie die Fans mit dem Aufstieg belohnte.
Nun kommt ein neuer Mann an die Bande des EHC. Er ist kein Unbekannter in Bayreuth und stand noch in der letzten Saison an der Bande des Derby-Gegners EHC Stiftland Mitterteich. Vaclav Drobny wird künftig die erste Mannschaft des EHC coachen.
Drobny selbst spielte ab 1986 zweite Bundesliga und Oberliga, von Selb aus ging es über viele Stationen, unter anderem über Ravensburg, Bietigheim und Timmendorf nach Bayreuth und anschließend nach Mitterteich, wo er 2007 seine aktive Karriere beendete.
2010 bis 2016 stand Vaclav an der Bande der Pegnitzer Ice Dogs und führte diese in die Bayernliga. Die letzten beiden Jahre verbrachte er als Trainer in Mitterteich.
Die EHC-Familie begrüßt also einen erfahrenen Trainer in der Wagnerstadt.
  


 Montag 6.Mai 2019 www.icehockeypage.de 
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