Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

            
HC Maustadt
(BBZL)  Wenig Veränderungen gibt es beim Mannschaftskader des HC Maustadt, einziger Neuzugang der Memminger ist Torhüter Patrick Wagner, der vom Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm kommt
  
EHC Troisdorf
(LLW)  Der neue Trainer Daniel Walther kann auf ein eingespieltes Team setzen, welches aus dem Vorjahr zusammenbleibt, denn bisher gibt es weder Neuzugänge noch Abgänge
  
EC Peiting
(OLN)  Der tschechische Verteidiger Martin Mazanec konnte im Try-out überzeugen und hat einen festen Vertrag erhalten und wird somit den verletzten Brad Miller ersetzen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Cody Lampl wird nach einer Bauchmuskelverletzung für rund drei Wochen nausfallen
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars gehen mit einer eingespielten und unveränderten Mannschaft um Trainer Andreas Lupzig in die Neue Landesliga-Spielzeit
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Der junge Goalie Jascha Strobel kommt von den Löwen Frankfurt, wo er im Nachwuchs, in der 1b und auch im erweiterten DEL2-Kader stand zu den Rockets
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der Black Eagles wird auch zur neuen Landesligasaison weiterhin unverändert zusammenbleiben und wird wieder von Roberto Cazacu trainiert
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Die Eisbären Juniors starten mit drei jungen Kontingentspielern in ihre erste Regionalligasaison, dabei handelt es sich um den französischen Verteidiger Barthelemy Peret, den schwedischen Stürmer Gustav Nygren, zuletzt in Diensten von FASS Berlin 1b, und um den tschechischen Angreifer Dominik Sala, der zuletzt in Nordamerika aktiv war
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Verteidiger Philipp Breite wird in seine fünfte Spielzeit im Trikot der Black Panthers gehen
  
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Der DEL-erfahrene Stürmer Dennis Steinhauer, letzte Saison für die 1b-Mannschaft des EHC Freiburg aktiv, kehrt nach mehreren Jahren zu den Eisbären zurück
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Verteidiger Ole Olleff steht nach einer Handverletzung in den kommenden drei Wochen nicht zur Verfügung
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Die beiden Verteidiger Lubor Pokovic und Marc Stotz fallen Verletzunsgbedingt vorraussichtlich bis Ende Oktober aus
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Der kanadische stürmer Aaron McLeod hat sich im Vorbereitungsspiel gegen die Selber Wölfe den Fuß gebrochen und wird mehrere Wochen nicht aufs Eis zurückkehren können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 19.August 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Vorberichte und Spielberichte des vergangenen Wochenendes mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberlig Nord, sowie aus der Bayernliga.

 
    
Düsseldorfer EG
Alex Sulzer erfolgreich an Halswirbelsäule operiert - Tumor komplett entfernt
(DEL)  DEG-Verteidiger Alexander Sulzer ist nach der Diagnose eines Tumors in der Nähe der Halswirbelsäule erfolgreich operiert worden. Der gutartige Tumor konnte bei der Operation, die ohne Komplikationen verlief, komplett entfernt werden. Über das Wochenende bleibt der 35-Jährige noch im Krankenhaus, am Montag darf er dann wieder nach Hause. Hintergrund: Nach einem Check im Training war vorsichtshalber ein MRT durchgeführt worden, bei dem der Tumor dann zufällig entdeckt worden ist. 
  
Sieg im ersten Testspiel: DEG erreicht Finale beim Bodensee-Cup
Die Düsseldorfer EG startet mit einem Sieg in die Vorbereitung auf die neue Saison. Beim Bodensee-Cup gewann das Team in einem furiosen Spiel mit 4:3 n.P. (0:0, 1:1, 2:2, 1:0) gegen den HC Thurgau. 
  
DEG verliert Finale beim Bodensee-Cup! 1:2 gegen Schwenningen
Die Düsseldorfer EG hat das Finale beim Bodensee-Cup in Kreuzlingen knapp mit 1:2 (1:0, 0:0, 0:2) gegen die Schwenninger Wild Wings verloren. Ein starkes erstes Drittel reichte den Rot-Gelben nicht, um das Vorbereitungsturnier zu gewinnen. 
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Die Eispiraten-Jerseys 2019/20 - Schlicht, aber modern in die neue Saison
(DEL2)  Schlicht, aber modern in die neue Runde: Der Eishockey-Zweitligist Eispiraten Crimmitschau hat seine neuen Heim- und Auswärtstrikots für die Saison 2019/2020 präsentiert. Üblicherweise werden die Westsachsen Zuhause in rot spielen, auswärts in weiß. Ein neues Element ist dabei der breite schwarze Querbalken, der von einer dünnen Kontur verziert ist und das Design somit auflockert.
„Wir haben uns bei den Entwürfen für die neuen Trikots, wie auch bei dem gesamten Erscheinungsbild unseres Clubs, für ein schlichtes, aber modernes Design entschieden. Zudem wollten wir unser Logo wieder auf die Brust transportieren, damit auf den ersten Blick erkennbar ist, dass wir die Eispiraten sind. Diesen Wunsch konnte man aus einigen Stimmen der Fans in der Vergangenheit klar heraushören“, sagt Pressesprecher Aaron Frieß, der sich in der Sommerpause gemeinsam mit Lutz Höfer von Create Sports um die Gestaltung der neuen Jerseys gekümmert hat.
Produziert wurden die Eispiraten-Trikots in dieser Saison erneut vom offiziellen Ausstatter CCM. „Mit CCM und Create Sports haben wir bereits seit geraumer Zeit eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Ausrüstung und den Eishockeyschlägern“, erläutert Geschäftsführer Jörg Buschmann.
Demnächst wird die neue Eispiraten-Arbeitskleidung auch im Onlineshop bestellbar sein. Darüber werden wir Euch sowohl auf der Homepage als auch über unsere Social Media Kanäle informieren.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen testen in Benátky nad Jizerou
(DEL2)  Nächste Partie in der Vorbereitung auf die neue DEL2-Saison. Am Dienstag, 19. August um 18 Uhr bestreiten die Dresdner Eislöwen ein weiteres Testspiel beim tschechischen Zweitligisten HC Benátky nad Jizerou. Für Benátky ist es der sechste Test der Saisonvorbereitung, für Thomas Pielmeier und Co. der dritte in den vergangenen neun Tagen. 
Eislöwen-Cheftrainer Brad Gratton muss auf den Einsatz von Christian Kretschmann verzichten, der sich beim Spiel in Ústí nad Labem letzten Donnerstag eine Oberkörperverletzung zuzog.  Für den Stürmer wird der 19-jährige Joe-Richard Kiss der Dresdner Eislöwen Juniors U20 in den Kader für das anstehende Vorbereitungsspiel rücken.
  
    
EC Kassel Huskies
Sommerinterview mit Spencer Humphries: „Spiele so dynamisch, wie mich die Mannschaft gerade braucht“
(DEL2)  Über die Sommerpause stellen die Kassel Huskies immer wieder ihre Neuzugänge in Sommerinterviews vor. Diesmal befragte Martin Milbredt aus dem Medienteam der Kassel Huskies Spencer Humphries. Der 27-Jährige Kanadier sprach mit uns über seine Kindheit in Vancouver, ein Jahr in Prag und die Meisterschaft in Norwegen.
Wie verlief der Sommer für dich?
Unser Sommer war dieses Jahr ziemlich verplant. Meine Verlobte hat ihren Abschluss als Krankenschwester in Norwegen erlangt, dann waren wir auf einer Karibik-Kreuzfahrt und danach in Vancouver. Dort haben wir einem Teil der Familie unseren Sohn Liam vorgestellt. Nun freuen wir uns, in Kassel zu sein und die Mannschaft, die neue Stadt und auch die Fans kennenzulernen.
Hattest du in deiner Kindheit Vorbilder, zu denen du aufgeschaut hast?
Da ich der Jüngste von vier Brüdern war, habe ich viel Zeit auf der Tribüne verbracht und meinen Brüdern bei deren Spielen zugeschaut. Daher waren sie in gewisser Weise meine Vorbilder und ich wollte sein wie sie. Ich habe sogar oft meine eigene Eishockeytasche zu ihren Trainingseinheiten mitgenommen, mit der Hoffnung einspringen zu können, falls mal ein paar Spieler kurzfristig absagen.
Da du in der Nähe von Vancouver aufgewachsen bist ist klar, dass du ein Fan der Vancouver Canucks bist, oder?
Einige meiner schönsten Kindheitserinnerungen sind die Fernsehabende mit Spielen der Canucks und wenn die Spiele mal nicht im Fernseher übertragen wurden, haben sich mein Vater und ich einfach ins Auto gesetzt und das Spiel über das Radio verfolgt.
Dann muss ja ein Traum für dich in Erfüllung gegangen sein, als du im Jahr 2014 von den Canucks zum Trainings-Camp eingeladen wurdest?
Dasselbe Trikot tragen zu dürfen wie all meine Kindheitsidole vor mir war ein unglaublicher Moment den ich in dieser Form niemals vergessen werde. Als kleines Kind beim Streethockey habe ich schon dieses Trikot getragen und mir vorgestellt ich bin ein Spieler der Canucks - und im nächsten Moment sitze ich tatsächlich neben einigen dieser Spieler und stehe zusammen auf dem Eis mit ihnen. Unglaublich cool und etwas ganz Besonderes für meine Familie und mich.
Ebenfalls in deiner Juniorenzeit hast du in einer Mannschaft mit dem heutigen NHL-Superstar Brendan Gallagher gespielt. Was für eine Erfahrung war es mit einem so guten Spieler in einem Team zu spielen?
Ja, ich habe mit Brendan mehrere Jahre während unserer Highschool Zeit in einer Mannschaft gespielt und trainiere mit ihm noch heute jedes Jahr im Sommer. Er war schon immer ein fantastischer Spieler mit einer unfassbar guten Arbeitseinstellung. Ich habe das große Glück noch immer mit ihm und anderen tollen Spielern aus dieser Zeit befreundet zu sein.
Die Spielzeit 2013-2014 hast du mit LEV Prag in der KHL verbracht, eine Liga die auch für ihre Skandale und verrückten Anekdoten bekannt ist. Wie war es in Prag zu leben und in so jungen Jahren in der KHL zu spielen? Hast du selber auch ein paar wilde Storys erlebt?
In der KHL spielen zu dürfen und in einer Mannschaft mit so vielen so talentierten Spielern zu stehen, war eine sehr hilfreiche Erfahrung für mich, vor allem da es ja auch meine erste Saison als Profi war. Ich glaube das Verrückteste in der Liga sind die Reisen zu den Auswärtsspielen. 14 Stunden Flüge, bis zu zehn Stunden Zeitunterschied, und zehn Tage am Stück unterwegs sein ist wirklich unheimlich anstrengend. Dazu war es natürlich eine interessante Erfahrung für mich, Russland zu entdecken.
Wie kommt es eigentlich, dass du direkt nach deiner Zeit bei den Junioren den Sprung über den großen Teich nach Europa gemacht hast?
Ich hatte mich während dieser Zeit eigentlich auf das Camp der Vancouver Canucks vorbereitet und gehofft, ich könnte mir einen Platz im Farmteam in der AHL sichern. Da habe ich von meinem Agenten gehört, dass Prag versucht, meine KHL-Rechte von der russischen Mannschaft, die mich gedraftet hat, zu bekommen. Ich war fasziniert und gleichzeitig aber auch ziemlich verwirrt. Ich wusste schließlich nicht viel über die Stadt oder die Liga, aber mein Agent hat mir versichert, dass das Niveau in der Liga fast schon mit der NHL zu vergleichen ist und diese Erfahrung meiner Karriere helfen wird. Nachdem ich einige Tage recherchiert hatte, habe ich mich entschlossen diesen Schritt zu gehen.
Du hast während deiner Juniorenzeit mit Justin Kirsch bei den Calgary Hitmen zusammengespielt. Erinnerst du dich noch an deinen „alten neuen“ Teamkollegen?
Da es schon fast zehn Jahre her ist, dass Justin und ich in einer Mannschaft gespielt haben erinnere ich mich nicht mehr an ganz so viel. Aber was ich noch weiß ist, dass er einen phänomenalen Schuss hat und dass er ein witziger Typ war, mit dem jeder gerne zusammengespielt hat.
Und wie würdest du den Spieler Spencer Humphries beschreiben?
Ich würde sagen, ich versuche genau so dynamisch zu spielen, wie mich die Mannschaft gerade braucht. Als ich aufgewachsen bin habe ich gelernt defensiv sicher zu spielen und seit meiner Zeit in Europa hat sich mein offensives Spiel mehr und mehr verbessert. Ich fühle mich auf beiden Seiten des Eises wohl, genieße es natürlich offensiv Akzente zu setzen, möchte aber sicher und einfach spielen und gute Pässe auf die Stürmer zu spielen, damit diese Torchancen kreieren können.
Und neben dem Eis? Was für ein Typ ist Spencer Humphries? Was sind deine Hobbys?
Die Zeit abseits der Eishalle verbringe ich am liebsten mit meiner Verlobten und unserem Sohn. Wir lieben es zu reisen und viel Zeit im Freien zu verbringen. Wir gehen dann gerne in Parks und es ist für mich einfach eine schöne Sache, mit den beiden meine freie Zeit zu verbringen.
Was war bisher der schönste Moment deiner Karriere?
Das war wohl meine erste Spielzeit in Norwegen. Ich habe meine Verlobte kennen gelernt, habe die meisten Verteidiger-Tore der Liga geschossen und meine Mannschaft hat die Meisterschaft gewonnen. Es ist eine unfassbare Erfahrung den Pokal in die Höhe zu stemmen und eine Meisterschaft zu feiern.
  
    
ESV Kaufbeuren
Testspiel gegen Winterthur geht mit 3:2 verloren
(DEL2)  Im Tor beim heutigen Testspielauftakt des ESV Kaufbeuren gegen den EHC Winterthur startete Michael Güßbacher. Welcher aber absprachegemäß nach 31 Minuten von Neuzugang Jan Dalgic abgelöst wurde. Ossi Saarinen und Stefan Vajs kamen nicht zum Einsatz. Beide sind aber am Sonntag beim Heimspiel gegen Dornbirn mit von der Partie. Der erst 16 Jahre alte Nachwuchsstürmer Markus Schweiger bekam als 13. Stürmer, wie auch Leo Kittel als siebter Verteidiger, regelmäßige Einsatzzeiten. Unter den 120 Zuschauern in der Bodensee Arena waren mit Sicherheit gut und gerne die Hälfte aus dem Allgäu angereist, um ihre Mannschaft vor Ort zu unterstützen.
Die Joker kamen dann gut in die Partie und hatten durch Sami Blomqvist nach wenigen Sekunden schon einen gefährlichen Torabschluss zu verzeichnen und so sollte es für die Kaufbeurer zunächst auch weitergehen. Die Rotgelben verbrachten viel Zeit in der Offensive Zone und waren das Spielbestimmende Team. Eine erste Strafzeit gegen Alex Thiel nach drei Minuten verteidigten die Joker geschickt und kaum waren die Wertachstädter wieder komplett, hatte Joey Lewis die Chance auf einen eigenen Treffer. Kurz darauf traf Florian Thomas nur den Pfosten. Besser machte es dann Sami Blomqvist, der Finne nutze eine Fehler von Torhüter Justin Gianola aus und musste die Scheibe nur noch in das leere Gehäuse der Schweizer einschieben. Ein erstes eigenes Powerplay des ESVK brachte dann einige gute Abschlüsse, unter anderem durch Neuzugang Mike Mieszkowski und Julian Eichinger, ein weiterer Treffer sollte aber nicht gelingen. Als Winterthur in den Genuss eines weiteren Überzahlspieles kam, hatten die Kaufbeurer die beste Chance. Jere Laaksonen war auf und davon, scheiterte mit seinen Abschluss jedoch an der Stockhand von EHC Torhüter Gianola. Die Kaufbeurer wurden dann etwas nachlässiger, hatten aber weitere gute Tormöglichkeiten. Florian Thomas scheiterte aus kurzer Distanz und auch Sami Blomqvist hatte weitere Chancen. In ihrem dritten Powerplay hatten die Schweizer dann ihre beste Chance, als ein Kracher von der blauen Linie am Pfosten landete. Kurz vor der Pausensirene hatte Valentin Gschmeissner bei einem zwei auf eins Konter noch den zweiten Treffer der Allgäuer auf dem Schläger, er scheiterte jedoch an Keeper Justin Gianola.
Das zweite Drittel begann denkbar schlecht für den ESVK. Zack Torquato besorgte mit einer schönen Einzelaktion den 1:1 Ausgleich für den EHC und Mischa Bleiker setzte keine Minute später bei einer Angezeigten Strafe gegen die Allgäuer mit einem abgefälschten Schuss das 2:1 für den EHC Winterthur drauf. ESVK Torhüter Michael Güßbacher war bei beiden Gegentreffer Chancenlos. Ein Powerplay der Joker brachte dann das 2:2. Joey Lewis vergab zunächst noch eine hundertprozentige Chance, ehe Julian Eichinger mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie traf. Ein Scheibenverlust von Branden Gracel bescherte dem EHC Winterthur dann aber die erneute Führung. Mark Lazarevs konnte im Slot, völlig freistehend, in aller Ruhe einschießen. Eine weitere Strafe gegen den ESVK kurz vor der zweiten Pause brachte dann aber den Joker zwei dicke Chancen. Daniel Oppolzer und Tobis Wörle hatten den Ausgleich auf dem Schläger, beide scheiterten jedoch mit ihren Versuchen am glänzen parierenden EHC Torhüter.
Im Schlussdrittel sollten dann keine Tore mehr fallen. Die Joker hatten zuerst einmal Pech, als Joey Lewis nur den Pfosten traf. Weitere gute Chancen vergaben die Joker in Person von Jonas Wolter, Mike Mieszkowski oder auch durch Branden Gracel. Auf der anderen Seite könnte sich Jan Dalgic bei Schüssen von Zack Torquato und Thibaut Monnet auszeichnen. Kurz vor Schluss nahm ESVK Trainer Andi Brockmann noch seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Ein Treffer sollte aber wie schon erwähnt, leider nicht mehr fallen.
  
Joker gewinnen Testspiel gegen Dornbirn mit 7:5
Zu einem sehr unterhaltsamen ersten Testspiel vor heimischen Publikum begrüßten die Buron Joker am Sonntag Abend den Dornbirner EC aus der ersten Österreichischen Liga EBEL. Andreas Brockmann konnte bei diesem Test, bis auf den verletzten Florin Ketterer und den angeschlagenen Mike Mieszkowski, aus den Vollen schöpfen.
Die Bulldogs zeigten sich vom ersten Bully weg hellwach und setzten den ESV direkt im eigenen Drittel fest. Der ersten Schuss nach 30 Sekunden kann durch Vajs noch entschärft werden, aber bereits der 2. Versuch der Dornbirner sitzt und so steht es in der ersten Spielminute 0:1 durch einen Schlenzer von Tamminen. Die Bulldogs zeigen sich physisch stark, rennen weiter gegen das Tor von Stefan Vajs an und so klingelt es in der 4. Spielminute erneut im Kaufbeurer Kasten. Diesmal ist es Mikko Vainonen, der ins lange Eck trifft. Der zweite Gegentreffer war offensichtlich ein Weckruf für die Joker, die in der Folge immer besser ins Spiel finden und sich hochkarätige Chancen erspielen. Sowohl Florian Thomas der plötzlich völlig allein vor Rasmus Rinne auftaucht, als auch Joey Lewis bei einer 2 gegen 1 Situation, schaffen es aber nicht die Scheibe im Netz unterzubringen. Auch das erste Überzahlspiel des Tages brachte den Jokern nichts ein. In der 15. Spielminuten sahen die 1.960 Fans in der Erdgas Schwaben Arena dann den ersten Kaufbeurer Treffer durch Thiel, welcher aber durch eine fragwürdige Entscheidung auf hohen Stock, nicht gegeben wurde. 2:12min vor Drittelende, war es dann Jere Laaksonen der einen Schuss von Mayr unhaltbar abfälschte und hochverdient auf 1:2 verkürzte. 
Im 2. Drittel waren es wieder die Österreicher die den besseren Start erwischten und in der 3. Spielminute, direkt im Anschluss an eine Kaufbeurer Überzahl, durch einen sehenswerten Alleingang von Juhani Tamminen auf 1:3 erhöhten. Was folgte war ein offener Schlagabtausch, bis erneut Laaksonen in der 9. Und Oppolzer in der 10. Minute durch einen Doppelschlag den Gleichstand herstellten. Das Spiel wurde nun für ein Testspiel ungewöhnlich hart und der ESV spielte die letzten 7 Minuten des 2. Drittels fast komplett in Überzahl, nachdem sich Vainonen, Vogelaar und Macierzynski auf Seiten der Dornbirner auf der Strafbank wiederfanden. Es waren aber die Bulldogs die in Unterzahl auf 3:4 erhöhen konnten, nachdem Emilio Romig einen ihm zugesprochenen Penalty eiskalt verwandelte. Nicht einmal 1 Minute später versperrte Oppolzer dem Dornbirner Goalie bei einem Eichinger Schuss erst die Sicht, und konnte dann selbst den Abpraller im Tor zum 4:4 unterbringen.
Das 3. Drittel verlief weiter offen, bis sich die Kaufbeurer durch einen Stockschlag von Lewis und Beinstellen durch Pfaffengut in eine 3:5 Situation brachten, die Olle Liss mit einem harten One Timer nutzte und die erneute Führung für Dornbirn herstellte. Die Partie wurde nun immer hitziger und die Österreicher verloren sichtlich die Nerven, was sich dadurch auswirkte das in der 9. Spielmute gleich 6 Strafminuten gegen die Bulldogs ausgesprochen wurden. Ossi Saarinen nach einem Pass von Gracel und Jere Laaksonen nach einem Schuss von Wörle, konnten die folgende Überzahl zur Begeisterung der Joker Fans nutzen und Laaksonen machte zudem dadurch seinen Hattrick perfekt. Die Dornbirner versuchten im Anschluss alles um das Spiel noch einmal zu drehen, aber der ESVK konnte die Führung behaupten und kurz vor Spielende war es Sami Blomqvist, der mit einem schönen Alleingang sogar noch auf 7:5 für die Joker erhöhte.
  
    
Ravensburg Towerstars
ZÄHES STARTDRITTEL WOG AM ENDE ZU SCHWER
(DEL2)  Im ersten Testspiel mussten die Ravensburg Towerstars eine 1:5 Niederlage beim Schweizer NLB-Club HC Ajoie hinnehmen. Ausschlaggebend war ein zu träges Startdrittel, in dem die Oberschwaben schon früh in Rückstand gerieten.
Die Towerstars kamen zäh in dieses erste Vorbereitungsspiel und hatten neben dem harten Trainingslager in Latsch auch die vierstündige Anfahrt in den Beinen. Der HC Ajoie, der bereits das dritte Spiel bestritt, wirkte druckvoll und auch in den Zweikämpfen immer einen Schritt schneller. Towerstars Torhüter Marco Wölfl brauchte sich über mangelnde Beschäftigung wahrlich nicht beschweren.
Zwar hatte Towerstars Kapitän Vincenz Mayer nach zweieinhalb Minuten eine vielversprechende Möglichkeit aus kurzer Distanz, der Gegentreffer zum 1:0 für die Eidgenossen nach knapp fünf Minuten hatte sich dennoch abgezeichnet. Matias Haaranen saß eine Strafzeit wegen Stockhaltens ab, das Powerplay spielte Ajoie eiskalt zu Ende.
20 Sekunden nach dem Anspielbully öffnete sich die Tür der Strafbank für die Gastgeber, eine gute Gelegenheit zum Ausgleich. Allerdings rutschte in der 8. Minute ein Pass an der blauen Linie aus dem Drittel und Nicolas Thibaudeau überwand Marco Wölfl mit einem trockenen Handgelenkschuss aus halbrechter Position zum 2:0.
Danach schien es, dass die Towerstars doch mehr und mehr den Rhythmus gefunden hatten. Defensiv kamen die Pässe präziser als zuvor aus der eigenen Zone, damit wurden verstärkt Torchancen kreiert. Auch Tero Koskiranta hatte den Anschlusstreffer auf dem Schläger, als er in Unterzahl an der blauen Linie angespielt wurde und bei einem sehenswerten Sololauf durch die gegnerische Zone den Puck an den Innenpfosten setzte.
Mehr Glück hatten da die Hausherren in der 15. Minute, als ein noch entscheidend abgefälschter Schuss von Ueli Huber zum 3:0 über die Ravensburger Torlinie rutschte. Die trotzige Antwort auf den Rückstand hatte Jakub Svoboda eineinhalb Minuten später. Robin Just und Jeff Hayes ließen die Scheibe gut in der gegnerischen Zone laufen, Jakub Svoboda zog aus der Halbdistanz dann direkt ab und traf zum 3:1 Anschlusstreffer.
Im zweiten Abschnitt bot das Spiel ein anderes Bild. Das Team von Trainer Tomek Valtonen agierte in allen Spielfeldzonen effektiver und selbstbewusster nach vorne. Unter dem Druck der Towerstars zog jetzt auch Ajoie verstärkt Strafzeiten. Diese blieben allerdings genauso ungenutzt, wie die durchaus sehenswert herausgespielte Möglichkeit in der 30. Minute. Robin Just hielt die Kelle in einen scharfen Pass von Jeff Hayes, der Puck zischte jedoch knapp rechts am Tor vorbei.
Statt des nicht unverdienten 3:2 setzte zwei Minuten später auf der Gegenseite das 4:1. Erneut unterlief in numerischer Überzahl ein folgenschwerer Fehler, den Jonathan Hazen letztlich eiskalt bestrafte. Ab der blauen Linie konnte der Ajoie Topstürmer aufs Tor ziehen und ließ Marco Wölfl keine Chance. Die Möglichkeit erneut zu verkürzen hatte Justin Volek drei Minuten vor der zweiten Pausensirene. Der 17-jährige wurde aus der neutralen Zone freigespielt, nach kurzem Solo brachte er den Puck allerdings nicht am aufmerksamen Ajoie Goalie Joel Aebi vorbei.
Im Schlussabschnitt hatten beide Mannschaften gute Möglichkeiten auf weitere Treffer, beide Torhüter waren jedoch auf dem Posten. Bei den Towerstars sollten im weiteren Verlauf dann aber mehr und mehr die Kräfte schwinden und die Cracks von Tomek Valtonen wurden wieder tief in die eigenen Zone gedrängt. 62 Sekunden vor Ende der Partie erhöhte Thibault Frossard dann noch auf 5:1.
Symptomatisch für das Spiel war die Szene auf der Gegenseite Sekunden zuvor. Justin Volek konnte mit der Rückhand die Scheibe aus halbrechter Position auf das Tor lupfen, der Puck kullerte allerdings nur an den rechten Pfosten.
Am Montag haben die Towerstars einen freien Tag, ab Dienstag steigen sie dann in der heimischen CHG Arena in die dritte Trainingswoche ein.
  
    
Tölzer Löwen
Löwen gewinnen auch zweites Testspiel
(DEL2)  Zwei Gegentore mehr mussten die Löwen einstecken, schlussendlich war es aber erneut ein ungefährdeter Sieg: Mit 6:4 (3:1, 3:2, 0:1) gewannen die Buam am Sonntagabend in Rosenheim. Coach Kevin Gaudet nahm im Line-Up einige Änderungen vor. Tyler McNeely und Shawn Weller durften zurück an alter Wirkungsstätte zusammen mit Stefan Reiter in der Paradereihe auflaufen. Saša Martinovic wurde derweil vorsichtshalber geschont. Der Verteidiger hat eine leichte Entzündung am Fußgelenk. Nichts Wildes, aber ein Risiko, das man in der Vorbereitung nicht eingehen muss. Für ihn rutschte Nachwuchs-Verteidiger Maximilian Leitner in die Mannschaft - und machte seine Sache „hervorragend“, wie Kevin Gaudet es bezeichnete. „Er hat fast keinen Fehler gemacht, war sehr souverän. Das hat mich positiv überrascht.“ Nach Luca Tosto am Freitag schon der zweite ganz junge Löwe, der in der ersten Mannschaft überzeugen kann. Das Spiel an sich ist recht schnell beschrieben. Bei Gleichzahl waren die Löwen über die komplette Spieldauer überlegen, spielten sich wie schon am Freitag eine Vielzahl an Chancen heraus. So stand nach dem ersten Drittel erneut ein 3:1-Vorsprung auf der brandneuen Video-Wall in der ROFA-Arena. „Wir haben sehr gut begonnen, hatten die Kontrolle über das Spiel. Das ist genau das, was ich als Trainer möchte“, so Gaudet. Marco Pfleger und Stefan Reiter trafen jeweils nach Traumpässen von Max French, respektive Andreas Schwarz. Christoph Kiefersauers Querpass wurde von einem Rosenheimer ins eigene Tor abgelenkt. Nur der zwischenzeitliche Anschlusstreffer des auffälligen Maximilian Vollmayer trübte die Tölzer Freude etwas. Doch die knapp 150 lautstarken mitgereisten Fans hatten im zweiten Drittel zunächst erneut das Grinsen auf ihrer Seite. Tyler McNeely und Lubor Dibelka trafen jeweils nach sehenswerten Querpässen zur 5:1-Führung. „Das Ziel ist es zu gewinnen und keine Verletzte zu haben - genau das haben wir erreicht“, zeigte sich Gaudet zufrieden. Zumindest der Punkt „Verletze“ stand allerdings kurz auf der Kippe. Marco Pfleger blockte unfreiwillig einen Schuss von Andreas Schwarz und setzte - ebenfalls vorsichtshalber - im Schlussdrittel aus. Nach dem Spiel gab es aber vorerst Entwarnung beim dreifachen Torschützen des Auftaktwochenendes. Nach der deutlichen Führung nahmen die Löwen mindestens einen Gang hinaus, was die hochmotivierten Gastgeber zu drei weiteren Toren nutzten. Besonders die Reihe um Alexander Höller, Michael Baindl und Kevin Slezak zeigte ihre Klasse.
Letzter Tölzer Torschütze war Johannes Sedlmayr. Ein weiteres Zeichen für die Ausgeglichenheit im Löwenkader: Acht verschiedene Torschützen hatte das erste Test-Wochenende zu bieten. „Mit dem ersten Wochenende bin ich eigentlich zufrieden“, so Gaudet abschließend. Auch deshalb haben die Löwen morgen erstmals seit zehn Tagen trainingsfrei. In der kommenden Woche soll auch die Intensität im Training etwas heruntergeschraubt werden, damit die Buam mit frischen Beinen in die Derbys gegen den SC Riessersee gehen können.
  
    
Deggendorfer SC
DSC Showtraining am 24. August 2019
(OLS)  Auch dieses Jahr lädt der Deggendorfer SC zum offiziellen Showtraining am Samstag, 24. August 2019 von 12:15 bis 13:30 Uhr! Im Rahmen einer offiziellen Trainingseinheit öffnen die Tore der "Festung an der Trat" erstmals für die Öffentlichkeit. Das Team um Thomas Greilinger, René Röthke und Co. freut sich auf euer Kommen.
Wie gewohnt: Freier Eintritt, Kioskbetrieb und freie Platzwahl.
Zudem können Dauerkartenkäufer ihre Tickets bei dieser Gelegenheit in Empfang nehmen.
  
Aus Eishockeyspielern wird eine Mannschaft: Teambuilding beim DSC
Zur Vorbereitung auf die neue Saison steht auch die Aufgabe an, aus den zahlreichen Neuzugängen zusammen mit den etablierten Kräften, eine echte Mannschaft zu formen.
Neben einer Trainingseinheit auf dem Eis, stand am vergangenen Samstag deshalb auch ein gemeinsames Mittagessen beim Finsinger Wirtshaus in Offenberg auf dem Plan. Dort hatten auch der neue Trainer Dave Allison und Neuzugang Kyle Osterberg die erste Gelegenheit, tief in bayerische Wirtshauskultur blicken und das Team um Michael Reumann verwöhnte mit echten bayerischen Schmankerln.
Danach wurde es wieder sportlich und ging es zum Paint-Ball in die Paintball Fun Factory in Rinchnach. Nachdem dort die Mitspieler mit jeder Menge Farbe eingedeckt wurden, konnten es die Spieler dann am Abend etwas gediegener ausklingen lassen: Im Casino Admiral Alžbětín in Železná Ruda wurde die Eishockey-Party gefeiert.
Für den sportlichen Leiter Neville Rautert war der Tag sehr gelungen: „Es ist wichtig, dass sich die Jungs auch außerhalb des Eises wirklich kennenlernen. Dafür, dass das am Ende so ein gelungener Tag wurde, möchten wir uns bei Michi Reumann (Finsinger Wirt), der Paintball Fun Factory in Rinchbach und dem Casino Admiral Alžbětín herzlich bedanken.“
  
    
EV Füssen
Mit den Toten Hosen in die Oberliga
(OLS)  „Als der EV Füssen mit dem Wunsch an uns herantrat, unser Logo und den Songtitel 'Steh auf, wenn du am Boden bist', auf seinen Trikots zu verwenden, sagten wir sehr gerne zu. Für uns ist es das Fortschreiben einer langen, besonderen Verbindung“, erklärt die erfolgreiche Düsseldorfer Rockband „Die Toten Hosen“. Der Eissportverein Füssen wird bei seiner Oberligateilnahme nun mit ganz besonderen Trikots antreten können.
Als sich das Füssener Eishockey 2015 neu aufstellen und in der untersten Spielklasse neu beginnen musste, gelang das nur unter dem Motto „Steh auf, wenn du am Boden bist“. Angetan von der Aufbruchstimmung und zur Unterstützung des Neuanfangs wurde Sänger Campino von den Toten Hosen bereits vier Tage nach Gründung als einer der Ersten Mitglied beim neuen EVF. Er widmete den Song „Steh auf, wenn du am Boden bist“ beim Konzert in Kempten dem Eissportverein und seinem Neuanfang. Mit Erfolg, denn vier Jahre später ist das Füssener Eishockey zurück in der Oberliga. Dieser so richtungsweisende Songtitel wird nun neben dem Logo der Band seinen Platz auf dem neuen Füssener Trikot finden.
Die Toten Hosen in ihrem Statement zu der besonderen Verbindung: „Als Kinder begannen wir, zu den Spielen der Düsseldorfer EG ins legendäre Eisstadion an der Brehmstraße zu pilgern. Zu dieser Zeit, in den 1970er Jahren, war der EV Füssen ein Club mit beeindruckender Geschichte und ein gefürchteter Gegner. Über die Jahre fanden dann immer wieder Füssener Spieler den Weg zur DEG, nicht zuletzt Uli Hiemer, mit dem uns seit den frühen 90er Jahren eine enge Freundschaft verbindet.
Im Januar 1997 besuchten wir Uli und seine Freunde mit der kompletten Band in Füssen zu einem verlängerten Sportwochenende. Wir machten die umliegenden Skipisten unsicher und feierten auf den Hütten bis lange nach Liftschluss. Vor allem aber standen wir mit den Legionären, der Mannschaft ehemaliger Füssener Eishockeygrößen, auf dem Eis und nächtelang an diversen Theken, woraus eine langjährige Freundschaft entstand.
Später spielten wir zweimal ein Konzert im Füssener Eisstadion, Gelegenheit, diese Freundschaft zu vertiefen, genauso wie bei den zahlreichen Besuchen der Legionäre bei weiteren unserer Auftritte im Umkreis von Füssen. 2016 wurde Campino dann die Ehrenmitgliedschaft im Verein verliehen. Wir freuen uns, dass diese besondere Geschichte mit dem neuen Trikot eine weitere Fortsetzung findet. Wir wünschen dem EV Füssen viel Erfolg und uns selber viele Gelegenheiten, diese Erfolge mit unseren Füssener Freunden zu feiern!“
EVF Marketing Beisitzer Felix Warmann über die Zusammenarbeit: "Dass die Toten Hosen uns in dieser Form unterstützen, ist wirklich sehr außergewöhnlich. Es freut uns natürlich sehr, dass wir nun der zweite Eishockeyverein in Deutschland nach der DEG sind, der hier mit dem Logo der Band auf dem Trikot arbeiten darf. Ich möchte mich auch bei den Leuten bedanken, die hier mitverantworlich für das Konzept waren und mitgeholfen haben, das Ganze auf den Weg zu bringen. Da wäre natürlich einmal Lukas Jentsch, der auch nach seinem Ausscheiden aus der Vorstandschaft das Marketing Team weiterhin unterstützt und immer wieder seine kreativen Ideen mit einbringt, sowie Michael Lang, der die Texte hierfür verfasst hat und uns auch viele Hintergrund-Informationen zu alten Füssener Spielern, die ihren Weg nach Düsseldorf zur DEG fanden, lieferte."
Sportlicher Leiter Thomas Zellhuber: „Die Unterstützung durch die Toten Hosen zeigt die tiefe Verbundenheit und Freundschaft mit unserem EV Füssen und unserer Stadt. Für unser junges Team soll dies auch ein Symbol des Rückenwindes sein und für die Fans ein zusätzlicher Grund, unseren Weg weiter zu unterstützen."
Der Eissportverein Füssen sagt vielen Dank für die Wünsche und die Unterstützung der Toten Hosen bei unserer Oberliga-Rückkehr, und wir hoffen natürlich ebenso auf entsprechende Anlässe für Festivitäten.
  
   
Crocodiles Hamburg
Saisoneröffnung Crocodiles Hamburg 21. August 2019
(OLN)  Veranstaltungen auf dem Eis;
10.00-11.00 Uhr: Training 1. Mannschaft
11.15-12:15 Uhr: Laufschule Crocodiles
12.30-14.30 Uhr: Präsentation Nachwuchs
16.00 Uhr: Einlass Testspiel Crocodiles Hamburg – Lausitzer Füchse
Veranstaltungen Außenbereich (11.00-16.30 Uhr):
Torwandschießen
Dosenwerfen
Luftballon-Dart
Veranstaltungen Außenbereich (11.00-22.00 Uhr):
Fanartikelstand (brandneue Merchandise-Artikel)
Verkauf Eisschollen
Gewinnspiel
Dauerkartenverkauf und -abholung
Tombola
Bühnenprogramm:
13.00-14.00 Uhr: Präsentation Nachwuchs
14.00-14.15 Uhr: Ansprache Geschäftsführung
14.20-15.00 Uhr: Vorstellung der Oberliga-Mannschaft 2019/20
15.00 Uhr Musik
19.30-22.00 Uhr: Live-Musik / DJ
  
    
Herner EV
Es geht los! - The boys are back on ice
(OLN)  Der Anfang ist gemacht! 450 Zuschauer verfolgten das erste öffentliche Trainings des Herner EV am Gysenberg. „Wir wollten unseren Fans mal etwas Neues bieten und haben uns deshalb beim öffentlichen Training für eine Skill Competition entschieden“, sagte ein zufriedener HEV-Coach Danny Albrecht. Nach verschiedenen Pass- und Schussaufgaben ermittelten seine Spieler zuerst den schnellsten Akteur unter ihnen. Hier setzte sich Stürmer Marcus Marsall durch, der seinen Vertrag in Herne unlängst bis 2021 verlängerte und nicht umsonst den Spitznamen „Speedy“ trägt. Anschließend zeigte Michel Ackers, dass er über den härtesten Schuss der Mannschaft verfügt, dicht gefolgt von Nils Liesegang und Neuzugang Christopher Kasten. Beim abschließenden internen Testspiel bewiesen dann alle HEV-Akteure, dass sie richtig Lust auf die neue Oberliga-Saison haben. Danny Albrecht und Co-Trainer Lars Gerike unterteilten das Team in zwei Mannschaften, die beide mit jeweils zwei Reihen agierten.
Die drei Torhüter Björn Linda, Lukas Schaffrath und Janek Prillwitz wechselten sich dabei jeweils ab. In einem temporeichen Spiel mit vielen Torszenen, bei dem der ehemalige HEV-Spieler Christian Nieberle als Schiedsrichter für Ordnung auf dem Eis sorgte, setzte sich nach dreimal 15 Minuten „Team Weiß“, gecoacht von Lars Gerike, mit 2:1 durch. Zwar brachte Dennis Thielsch das „Team Grün“ in Führung, doch Neuzugang Maximilian Herz, der mit einer Förderlizenz vom EHC Neuwied ausgestattet ist, und Denis Fominych drehten mit ihren Treffern die Partie. Im Anschluss luden die Herner Kufencracks alle Inhaber der HEV-Kumpeldauerkarte zum gemeinsamen Kennenlernen ein. Beim Speed-Dating, unter der Aufsicht von Chef-Coach Danny Albrecht, freuten sich die Fans besonders über die offene Art von US-Kontingentspieler Anthony Calabrese, der bereits nach wenigen Tagen völlig in Herne angekommen ist.
Außerdem durften die zahlreichen HEV-Fans einen weiteren Neuzugang erstmals auf Gysenberger Eis erleben. Kooperationspartner Iserlohn Roosters hat Tobias Schmitz mit einer Förderlizenz für den Herner EV ausgestattet. Der junge Verteidiger, der im vergangenen Jahr für die Red Bull Juniors in Salzburg auf dem Eis stand, wird abwechselt mit Erik Buschmann, ebenfalls Inhaber einer Förderlizenz von den Iserlohn Roosters, für den HEV verteidigen.
Am kommenden Wochenende steht dann bereits das erste Testspiel auf dem Programm. In einem Turnier mit den DEL2-Teams aus Bad Nauheim, Kassel und Crimmitschau trifft der HEV am Freitagabend auf Kooperationspartner Bad Nauheim. Bully am Gysenberg ist um 20 Uhr. Bereits um 17 Uhr spielen die Kassel Huskies gegen die Eispiraten aus Crimmitschau. Am Samstag findet dann die offizielle Saisoneröffnung des HEV statt. Um 12 Uhr stellt sich das grün-weiß-rote Team seinen Fans vor und auch rund um die Eishalle wird es einige tolle Aktionen geben. Um 15 Uhr findet dann das Spiel um Platz drei statt. Das Finale ist für 18 Uhr angesetzt.
  
    
Rostocker EC
UNSER HAUPTSPONSOR: WG UNION - MEIN WOHNGLÜCK
(OLN)  „Wohnen wie ich es mag“ – so das Motto der WG UNION. Seit über 65 Jahren steht die Rostocker Wohnungsgenossenschaft für hervorragende Wohnqualität und bietet Familien, Singles, Studenten und Senioren ein Zuhause im besten Sinne.
Die WG UNION schafft bezahlbaren Wohnraum - sowohl durch Neubauten als auch durch Sanierung des Altbestandes - und punktet mit bestmöglichem Service sowie einem attraktiven Wohnumfeld.
Die WG UNION ist nicht nur verlässlicher Partner in Sachen Wohnraum, sondern auch aktiver Förderer der Sportvereine in der Hansestadt Rostock. So freuen sich die Eishockey-Cracks der Rostock PIRANHAS erneut auf eine erfolgreiche Saison mit der WG UNION als Hauptsponsor.
REC-Präsident Mike Specht: "Durch die frühzeitige Zusage der WG UNION, die PIRANHAS auch in der kommenden Saison weiterhin als Hauptsponsor zu unterstützen, konnten wir rechtzeitig mit den Planungen beginnen und die Grundsteine für eine erfolgreiche Saison legen. Wir sind stolz und froh mit der WG UNION einen starken und treuen Partner an unserer Seite zu haben. Wir sagen DANKE!“
  
    
HC Landsberg Riverkings
Neues Trikot für die Riverkings – Saisonvorbereitung in den letzten Zügen
(BYL)  Kurz vor dem Start der neuen Eiszeit am Montag 26.08.19 laufen bei den Riverkings die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Wie jedes Jahr, hat auch dieses Jahr Chefgrafiker Michael Matschiner ein neues Trikot entworfen. Es befindet sich bereits im Druck und wurde jetzt der Öffentlichkeit präsentiert. Die Trikots können, wie jedes Jahr, am Fanartikelstand oder per Mail an die Geschäftsstelle bestellt werden. Es gibt die Möglichkeit die Trikots mit Wunschnamen und Nummer zu individualisieren.
Das Präsidium des Vereins plant unterdessen das anstehende Sommerfest mit erstem Vorbereitungsspiel gegen die Devils aus Ulm und der Präsentation aller Mannschaften. Die Veranstaltung findet am Samstag 07.09.19 ab 14 Uhr statt. Bei gutem Wetter auf dem Vorplatz und bei schlechtem Wetter überdacht vor den Kassenhäuschen gibt es den ganzen Tag über Getränke, Gegrilltes, Kaffee und Kuchen, Kinderbespaßung, Fanartikelverkauf und vieles mehr. Außerdem können während des Festes Saisonkarten erworben werden. Ab 14 Uhr werden alle Nachwuchsmannschaften mit allen Spielern und Trainern präsentiert und die Eiskunstlaufabteilung vorgestellt. Um 17:30 startet dann das erste Vorbereitungsspiel gegen die Devils aus Ulm. Man darf auf die vielen neuen und alten Gesichter im verjüngten Landsberger Team gespannt sein. Nach dem Spiel steht dann ab ca. 20 Uhr die Vorstellung des Bayernligateams auf dem Programm. Im Anschluss lassen Spieler und Fans den Tag gemeinsam ausklingen.
Teammanager Michael Oswald und die Betreuer der 1.Mannschaft und der Nachwuchsteams sind unterdessen damit beschäftigt, die Mannschaftskabinen einzuräumen, Material einzulagern und die riesige Logistik, vor allem rund um das Bayernligateam und die zwei in den bundesweiten Ligen spielenden Mannschaften U17 und U20, nach der Sommerpause wieder ins Laufen zu bringen. Insbesondere bei der U17 und 20 gilt es dabei auch Hotelkontingente für Auswärtsspiele zu buchen und Busse zu bestellen.
Für das Präsidium wirft ein ganz besonderes Ereignis seine Schatten voraus. Am 3.10. steht zum ersten Mal ein offizielles Eröffnungsspiel der Bayernliga auf dem Programm. Gegner wird dabei der TSV Erding sein.
Nachdem in ganz Eishockeydeutschland kein offizielles Spiel auf dem Programm steht, haben sich die Verantwortlichen um Präsidiumsmitglied Joachim Simon etwas ganz besonderes einfallen lassen: Das Spiel soll in ein großes Fanfest mit Fans aller möglicher Mannschaften unterschiedlichster Ligen eingebunden werden. Das Spiel selbst wird unter dem Motto “Ein Fünfer für nen Steher“ stehen. Dabei zahlt jeder Gast, der in einem Eishockeytrikot egal welchen Teams erscheint, pauschal fünf Euro für einen Stehplatz. Die Veranstaltung beginnt bereits um 15 Uhr mit Bewirtung auf dem Vorplatz des Stadions. Der Eintritt dazu ist selbstverständlich noch frei. Es wird eine Tombola zugunsten des Fördervereins des Eishockeynachwuchs statt finden, Nachwuchsmannschaften bieten in der Eishalle tollen Sport, geplant sind außerdem noch weitere Überraschungen. Unmittelbar vor Spielbeginn um 18 Uhr sollen die Trikots aller Bayernligisten präsentiert werden und ein Abgesandter des Bayerischen Eissportverbandes wird die Saison 19/20 offiziell eröffnen.
Dazu Joachim Simon: „Wir erhoffen uns an diesem Tag ein großes, fröhliches, buntes Fanfest mit möglichst vielen Eishockeyfans aus unterschiedlichen Vereinen und Ligen. Wir wollen gemeinsam unseren tollen Sport feiern und freuen uns auf einen gemeinsamen Tag samt eines hoffentlich spannenden Auftakts zur neuen Bayernliga Saison. Ich hoffe, dass sich auch viele Fans anderer Ligen, die ja an diesem Tag alle spielfrei haben, auf den Weg nach Landsberg machen. 5 Euro Eintritt im Trikot ist sicher ein tolles Angebot. Wir wollen mit dieser Aktion auch honorieren, wenn Eishockeyfans ihren Verein im Trikot unterstützen und in der Öffentlichkeit präsentieren.“
Inzwischen wurde auch der Spielplan für die Vorrunde der Bayernliga veröffentlicht. Er ist unter www.hc-landsberg.de abrufbar.
Die nächsten Termine für den Saisonkartenvorverkauf im Stadionbüro sind Donnerstag 22.08.19 18 – 20 Uhr und Dienstag 27.08.19 18 bis 20 Uhr. 
  


 Montag 19.August 2019 www.icehockeypage.de 
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