Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

            
HC Maustadt
(BBZL)  Wenig Veränderungen gibt es beim Mannschaftskader des HC Maustadt, einziger Neuzugang der Memminger ist Torhüter Patrick Wagner, der vom Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm kommt
  
EHC Troisdorf
(LLW)  Der neue Trainer Daniel Walther kann auf ein eingespieltes Team setzen, welches aus dem Vorjahr zusammenbleibt, denn bisher gibt es weder Neuzugänge noch Abgänge
  
EC Peiting
(OLN)  Der tschechische Verteidiger Martin Mazanec konnte im Try-out überzeugen und hat einen festen Vertrag erhalten und wird somit den verletzten Brad Miller ersetzen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Cody Lampl wird nach einer Bauchmuskelverletzung für rund drei Wochen nausfallen
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars gehen mit einer eingespielten und unveränderten Mannschaft um Trainer Andreas Lupzig in die Neue Landesliga-Spielzeit
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Der junge Goalie Jascha Strobel kommt von den Löwen Frankfurt, wo er im Nachwuchs, in der 1b und auch im erweiterten DEL2-Kader stand zu den Rockets
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der Black Eagles wird auch zur neuen Landesligasaison weiterhin unverändert zusammenbleiben und wird wieder von Roberto Cazacu trainiert
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Die Eisbären Juniors starten mit drei jungen Kontingentspielern in ihre erste Regionalligasaison, dabei handelt es sich um den französischen Verteidiger Barthelemy Peret, den schwedischen Stürmer Gustav Nygren, zuletzt in Diensten von FASS Berlin 1b, und um den tschechischen Angreifer Dominik Sala, der zuletzt in Nordamerika aktiv war
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Verteidiger Philipp Breite wird in seine fünfte Spielzeit im Trikot der Black Panthers gehen
  
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Der DEL-erfahrene Stürmer Dennis Steinhauer, letzte Saison für die 1b-Mannschaft des EHC Freiburg aktiv, kehrt nach mehreren Jahren zu den Eisbären zurück
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Verteidiger Ole Olleff steht nach einer Handverletzung in den kommenden drei Wochen nicht zur Verfügung
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Die beiden Verteidiger Lubor Pokovic und Marc Stotz fallen Verletzunsgbedingt vorraussichtlich bis Ende Oktober aus
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Der kanadische stürmer Aaron McLeod hat sich im Vorbereitungsspiel gegen die Selber Wölfe den Fuß gebrochen und wird mehrere Wochen nicht aufs Eis zurückkehren können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 26.August 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Vorberichte und Spielberichte des vergangenen Wochenendes mit insgesamt 27 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Landesliga Nordrhein-Westfalen.

 
    
Eisbären Berlin
Schulaktionstag der Berliner Proficlubs mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres
(DEL)  Am heutigen Montag wurde zum siebten Mal im Rahmen des Schulprogramms „Profivereine machen Schule“ der alljährliche Schulaktionstag veranstaltet. Von morgens bis in den Nachmittag hinein haben die sechs Hauptstadt-Clubs nicht nur die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres, sondern auch rund 150 Schüler zum gemeinsamen Sportmachen in die Max-Schmeling-Halle eingeladen. Außerdem anwesend waren am Montag neben dem Sprecher der Proficlubs Kaweh Niroomand und weiteren Verantwortlichen der Proficlubs auch Spieler der Clubs sowie deren Maskottchen.
Sandra Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend und Familie): „Wenn ich hier in die Halle komme und sehe, welch große Freude die Kinder alle haben, zeigt mir das mal wieder, was für ein tolles Programm wir haben. Das Programm „Profivereine machen Schule und Kita“ ist ein Erfolgsmodell für Berlin. Es ist wunderbar zu sehen, wie die Lehrkräfte der Schulen mit den Übungsleitern der Vereine zusammenarbeiten. Sie profitieren voneinander und auch der Sportunterricht wird weitergebracht. Die Kinder haben einen wahnsinnigen Spaß und auch diejenigen, die vielleicht sonst nicht so viele Bewegungsmöglichkeiten haben, werden in ihrer motorischen Entwicklung gefördert.“
"Die Entwicklung dieses Programms ist fantastisch", sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. "Wir sind froh, dass wir mit Floorball eine einfache Alternative zum Eishockey gefunden haben. Das ist eine Sportart, die zwar nicht so bekannt ist, aber sehr viel Spaß macht."
Bereits im siebten Jahr haben der 1.FC Union Berlin, ALBA Berlin, die BR Volleys, Eisbären Berlin, Füchse Berlin und Hertha BSC am Montag im Rahmen des gemeinsamen Schulprogramms „Profivereine machen Schule“ den alljährlichen Schulaktionstag veranstaltet. Von 9:30 bis 14 Uhr konnten sich in der Max-Schmeling-Halle rund 150 Schüler aus sechs ausgewählten Partner-Grundschulen in gemischten Gruppen an den Sportarten Basketball, Fußball, Handball, Hockey und Volleyball versuchen. Geleitet wurden die spielerischen Einheiten von qualifizierten Trainerinnen und Trainern der Clubs. Highlights waren neben einem Besuch der Club-Maskottchen auch die Profi-Spieler, welche die Schüler beim Ausprobieren der Sportarten unterstützen und geduldig für Autogramme und Fotos zur Verfügung standen.
Folgende Partner-Schulen nahmen am 7. Schulaktionstag teil:
Melli-Beese-Grundschule
Grundschule am Kollwitzplatz
Grundschule am Fließtal
Mary-Poppins-Schule-Grundschule
Schule am Wilhelmsberg
Erwin-von-Witzleben-Grundschule
Über das Programm „Profivereine machen Schule“:
Die Berliner Proficlubs engagieren sich seit 2012 gemeinsam für mehr Sport an den Berliner Schulen. Die sechs Clubs gehen im Rahmen des Programms in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft zur Unterstützung der Sportlehrerinnen und -lehrer regelmäßig mit ihren Trainerinnen und Trainern in den Sportunterricht. Mit insgesamt 35 Grundschulen wurden bisher feste Kooperationen eingegangen. Ziele der Kooperation sind u.a. ein qualitativ hochwertiger Sportunterricht, eine attraktive Gestaltung des Ganztagsbereichs durch Sport-AGs, die Einbindung der Schulen in den schulsportlichen Wettkampfbetrieb, außerschulische Betreuung in Wochenend- und Feriencamps sowie nachhaltige Anbindung an den organisierten Sport.
Im September 2018 wurde das Programm „Profivereine machen Schule“ um „Profivereine und Vereine machen Kita“ erweitert. Ein niederschwelliges Bewegungsangebot für Kinder im Alter von 3-4 und 5-6 Jahren wurde geschaffen, dass Kinder in die Bewegungswelt eintauchen lassen und Bewegungslust wecken soll. Stadtweit profitieren momentan 56 Kindertagesstätten von dem Programm „Profivereine und Vereine machen Kita“. Weitere Infos unter www.profivereine-machen-schule.de.
  
    
Düsseldorfer EG
DEG gewinnt am Seilersee! 5:2-Sieg gegen Iserlohn
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat mit 5:2 (2:0, 1:2, 2:0) gegen die Iserlohn Roosters gewonnen. Die Partie am Seilersee war lange eng umkämpft. Erst im letzten Drittel machten die Rot-Gelben alles klar. Alex Barta war mir drei Punkten erfolgreichster DEG-Akteur.
  
    
Thomas Sabo Ice Tigers
Marcus Weber fehlt ca. vier Wochen
(DEL)  Das Verletzungspech der THOMAS SABO Ice Tigers reißt nicht ab. Verteidiger Marcus Weber hat sich am Freitagabend im Testspiel gegen den HC Davos am Innenband verletzt und wird etwa vier Wochen pausieren müssen.

    
Grizzlys Wolfsburg
Volksbank BraWo wird neuer Sponsor der Grizzlys / Bargeldloses Bezahlen künftig bei Heimspielen möglich - Charity-Spiel zugunsten der United Kids Foundations geplant
(DEL)  Die Grizzlys Wolfsburg begrüßen mit der Volksbank BraWo einen neuen Finanzpartner und Sponsor an ihrer Seite. Die Bank erhält einen Bullykreis für ihre Logopräsenz auf der Spielfläche. Nicht nur die Mannschaft soll von der neuen Partnerschaft profitieren, auch für die Zuschauer und Fans wird es zukünftig einen innovativen Service geben: Neben der gängigen Barzahlung können die Fans bei Heimspielen bald auch bargeldlos bezahlen.
„Wir freuen uns, wieder Partner der Grizzlys zu sein. Als Sponsoring- und Finanzpartner bieten wir dem Verein und den Fans ein umfassendes Angebot. So ermöglichen wir künftig allen Besuchern der Eis Arena, dass sie am Spieltag mit ihrer Bankkarte, Visa- oder Mastercard an der Tageskasse sowie im Fanshop bezahlen können“, so Claudia Kayser, Leiterin der Direktion Wolfsburg von der Volksbank BraWo und ergänzt: „Auch Spiel, Spaß und soziales Engagement werden nicht zu kurz kommen - alle Zuschauer und Fans können sich überraschen lassen. Wir freuen uns auf eine spannende Saison und wünschen den Grizzlys viele Tore."
Die Kooperation mit der Volksbank BraWo beinhaltet zudem eine Partnerschaft mit dem Kindernetzwerk der Bank, United Kids Foundations. Zu Gunsten von United Kids Foundations ist bereits die Umsetzung eines Charity-Spiels in Planung.
Auch Grizzlys-Marketingleiter Simon Drühmel spricht von einem Gewinn für die Fans und die Mannschaft: „Wir möchten unseren Zuschauern und Fans in Form des bargeldlosen Verfahrens einen zusätzlichen Service bieten und damit die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Bezahlsysteme integrieren. Mit unseren gemeinsamen Charity-Aktionen wollen wir der Region etwas zurückgeben und Verantwortung übernehmen.“
  
    
Bayreuth Tigers
Tigers mit dem ersten Sieg in der Vorbereitung
(DEL2)  Ohne Lillich, Kunz und Kolb, die beim Kooperationspartner, den Thomas Sabo Ice Tigers, die gegen Dornbirn antraten und die bisher großes Verletzungspech (9 Akteure) in der Vorbereitung ereilt hat, traten unsere Tigers beim EC Bad Nauheim zum zweiten Vorbereitungsspiel an.
Bei hochsommerlichen Temperaturen waren es die Gastgeber, die über weiten Strecken den Ton angaben. Vor allem läuferisch taten sich die Mannen um Coach Kreutzer hervor. Die Tigers hielten dennoch dagegen und machten aus ihren Möglichkeiten das Beste. Flott ging es los in den ersten Minuten. Beide Teams waren sofort auf Betriebstemperatur. Nur Tore waren Mangelware. So war Bad Nauheim zwar in den Überzahlspielen gefährlich, auf der Anzeigentafel brachte dies jedoch noch keinen Eintrag.
Auch im zweiten Abschnitt marschierten die Kurstädter nach vorne aber auch hier blieb der erwünschte Torerfolg vorerst aus. Zwei Strafen in kurzer Abfolge gegen den Ex-Nauheimer Mannes ließen diese ungenutzt. Als Bires auf Nauheimer Seite dann ebenfalls die Strafbank drückte und es mit vier gegen vier ging, war Järveläinen gedankenschnell und verwertete eine zurückspringende Scheibe zur Führung für Bayreuth. Nur Momente später – die Tigers wieder einmal in Unterzahl – gelang dem jungen Kokkila in Überzahl der verdiente Ausgleich.
Der Schlussabschnitt war geprägt von unglücklichen Zusammenhängen. Gleich zwei Akteure der Tigers – namentlich Kolozvary und Davidek – wurden jeweils von einem eigenen Mitspieler in kurzer Abfolge mit der Scheibe im Gesicht getroffen und mussten die Partie beenden. Insgesamt ausgeglichen, und sogar mit leichten Vorteilen, konnten die Tigers diesen Abschnitt – trotz nun mit dem Verlust von insgesamt fünf Angreifern – gestalten. Kronawitter war es nach 57 gespielten Minuten vorbehalten, den Puck zum Siegtreffer ins gegnerische Tor zu befördern. Frust kam auf und Pauli nahm sich kurz vor Ende des Spiels Nijenhuies vor, der sich in einem starken Faustkampf gegen den Routinier wehrte und somit den Schlusspunkt der insgesamt sehr fairen Partie setzte.
  
   
Eispiraten Crimmitschau
6:2! Testspielsieg gegen Kassel - Eispiraten gewinnen erstes Saisonspiel gegen Ligakonkurrenten
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Vorbereitungsspiel der Saison 2019/20 gewonnen. Die Westsachsen feierten im Rahmen des Turnieres in Herne einen 6:2-Erfolg über den Ligakonkurrenten Kassel. Die Rot-Weißen stehen morgen Abend somit im Finale des Kurzturnieres. Gegen wen die Eispiraten dann spielen, entscheidet der Ausgang der Partie des EC Bad Nauheim gegen den Herner EV.
Im ersten Spiel der neuen Saison musste Cheftrainer Danny Naud noch ohne seinen neuen kanadischen Angreifer Austin Fyten auskommen. Der Neuzugang wird erst am Samstag in Crimmitschau erwartet und soll planmäßig in der kommenden Woche das Teamtraining aufnehmen. Außerdem nicht dabei waren Vincent Schlenker, welcher sich im Training eine leichte Unterkörperverletzung zuzog, sowie Ben Kosianski, der nach einer Schulter-OP noch für längere Zeit fehlen wird. Mit an Bord war dafür ein neues Gesicht: Gastspieler Lukáš Vantuch, der schon im Training unter der Woche bei den Eispiraten mitwirkte, lief mit der Rückennummer 41 auf. Im Tor startete der Deutsch-Amerikaner Michael Bitzer.
Die ersten Minuten des Vorbereitungsspiels gehörten noch den Kassel Huskies, doch die Eispiraten kämpften sich mit viel Engagement schnell in die Partie. Gleich der erste Schuss fand dann den Weg ins Tor. Ole Olleff zog per Schlagschuss einfach mal von der blauen Linie ab und überwand Jerry Kuhn, dem Pre-Playoff-Schreck der Eispiraten in der vergangenen Saison, zum 1:0 (3.). Die Crimmitschauer blieben direkt am Drücker und wurden dafür belohnt. Alex Wideman setzte sich hinter dem Kassel-Gehäuse durch und bediente Patrick Klöpper im Slot. Sein Schuss aus spitzem Winkel fand den Weg ins Tor und die effektiven Eispiraten führten bereits nach vier Minuten mit 2:0. Die Mannschaft von Danny Naud hielt die Huskies fortan immer wieder auf Trapp. Nachdem Kassels Ledlin nur das Gestänge traf, fehlte auch bei dem Pfostenschuss des quirligen Alex Wideman nicht viel zum Torerfolg. Kurz vor der Pause erhöhten die Westsachsen aber dann doch noch auf 3:0. Ole Olleff brachte den Puck vor das Tor, Viktor Braun schob die Scheibe nach Zuspiel von Walsh schließlich über die Torlinie. Für den 19-jährigen Angreifer war es übrigens der erste Treffer im Trikot der Eispiraten.
So energisch und läuferisch stark, wie die Eispiraten in Drittel 1 aufhörten, so begannen sie auch den zweiten Durchgang. Sofort setzten sich die Crimmitschauer im gegnerischen Drittel fest. Zwar konnten sich die Schlittenhunde kurzzeitig aus der „Zange“ befreien, doch Michael Bitzer wusste gute Chancen der Gegner zu vereiteln. Schließlich war es Patrick Pohl, der einen Aufbaupass der Hessen abfing, allein auf Kuhn zufuhr und diesen gekonnt überwand – 4:0 (26.). Kassel trug sich nur wenige Augenblicke dann auch erstmals in die Torschützenliste ein. Corey Trivino fügte Bitzer seinen ersten Gegentreffer zu. Der Eispiraten-Debütant verließ wenig später dann, wie im Vorfeld besprochen, den Kasten - Neu in der Partie war fortan Mark Arnsperger. Doch auch das Torhütertalent musste kurz vor der Pause hinter sich greifen. Aus dem Gewühl heraus besorgte Duffy den 2:4-Anschlusstreffer (39.).
Die Nordhessen wurden zum Ende des zweiten Drittels besser, doch die Eispiraten schlugen nach Wiederbeginn sofort zurück. In doppelter Überzahl war es Carl Hudson, der den Puck kompromisslos in die Maschen drosch und auf 5:2 für die Eispiraten stellte (44.). In der Folge rückte Mark Arnsperger gleich zwei Mal in den Fokus. Sowohl gegen Dinger als auch gegen Christ vereitelte der erst 19-jährige Schlussmann stark und konnte dann von hinten aus zusehen, wie David Kuchejda das Spiel schon vorzeitig entschied. Nach einem starken Querpass von Adrian Grygiel war es der Ex-Huskie, der aus spitzem Winkel zum 6:2 (48.) traf und somit auch den Endstand besorgte.
 
4:5! Eispiraten unterliegen im Finale nur knapp - Westsachsen erzielen 2. Platz bei Kurzturnier in Herne
Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Finalspiel gegen den EC Bad Nauheim nur knapp mit 4:5 verloren. Dabei kämpften sich die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud nach einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand zurück in die Partie. Der entscheidende Siegtreffer des ECBN fiel schließlich erst in der letzten Minute. Somit erzielten die Eispiraten letztlich „nur“ den zweiten Platz beim Kurzturnier des Herner EV.
Cheftrainer Danny Naud nahm an seinem Aufgebot keine großen Änderungen zum Vortag vor. Lediglich Mark Arnsperger startete im Gehäuse der Eispiraten, Michael Bitzer ersetzte diesen dann planmäßig nach 30 Minuten. Nicht dabei waren Vincent Schlenker (leichte Unterkörperverletzung), Ben Kosianski (Schulter-OP) und Austin Fyten, der erst heute in Crimmitschau eintraf. Erneut mit dabei war Gastspieler Lukáš Vantuch.
Im Gegensatz zum Vortag hätte der Start der Eispiraten nicht schlechter hätte sein können. Einem kurzen Abtasten beider Teams folgte das schnelle 0:1 des EC Bad Nauheim. Nachdem Huba Sekesi nutzte seine Chance frei im Slot eiskalt und überwand Anrsperger (4.). In der Folge blieben die Roten Teufel am Drücker. Im Powerplay traf Cody Sylvester erst zum 2:0 (6.). Nur zehn Sekunden später, direkt vom Bully weg, traf Strodel bereits zum 3:0. Die Eispiraten verschliefen den Beginn komplett, Bad Nauheim wirkte dagegen spritziger und aggressiver. Aggressiv war auch die Partie, in der es schon im ersten Durchgang zahlreiche Strafen für beide Teams hagelte.
Die Eispiraten gaben sich aber nicht auf, zeigten nun ein verändertes Gesicht und setzten sich zu Beginn des zweiten Abschnitts gleich im Drittel der Nauheimer fest. Erst scheiterten Marius Demmler und Patrick Pohl noch knapp, wenig später lenkte David Kuchejda nach Vorlage von Julian Talbot den Puck dann endlich in das Tor der Hessen – 1:3 (22.). Auch der Anschlusstreffer ließ nicht lange auf sich warten. Gastspieler Lukáš Vantuch schob die Hartgummischeibe in das Gehäuse der Roten Teufel – Nur noch 2:3 (24.). Dann rückte Alex Wideman in den Mittelpunkt. Zunächst lieferte sich der kleine Eispiraten-Angreifer einen Fight mit Zach Hamill, kurz vor der Pause wuchtete er den Puck dann in die Maschen des gegnerischen Gehäuses – 3:3 (40.) und das Spiel war wieder offen.
Das erste Tor des letzten Drittels gehörte dann aber wieder den in rot gekleideten Nauheimern. Bereits zwei Minuten nach dem Wiederbeginn war es Zach Hamill, der Michael Bitzer mit seinem Schuss keine Abwehrchance ließ und auf 3:4 stellte (42.). Die Eispiraten kämpften fortan wacker gegen die Männer von Trainer Christof Kreutzer, welche sich mittlerweile immer mehr Spielanteile erarbeiten konnten. Fast aus dem Nichts fiel dann der erneute Ausgleich. Patrick Pohl brachte die Westsachsen mit seinem zweiten Turniertreffer zurück ins Spiel (46.). Beide Teams lieferten sich in der Folge einen harten Kampf und lange sah es so aus, als würden 60 Minuten nicht ausreichen, um einen Turniersieger zu ermitteln. Schließlich war es Tyler Fiddler, der eben in dieser 60. Minute einen kühlen Kopf bewahrte und dem EC Bad Nauheim mit seinem Treffer zum 4:5 den Turniersieg in Herne bescherte.
  
Aufschlussreiche Tests zum Vorbereitungsstart - „Wir haben sehr engagiert und fokussiert gespielt!“
Hinter den Eispiraten Crimmitschau liegen die ersten beiden Spiele der Saison. Zum Start in die Vorbereitung trafen die Westsachsen im Rahmen eines Kurzturnieres in Herne auf die Kassel Huskies und den EC Bad Nauheim. Nach den beiden aufschlussreichen Testspielen, von denen jeweils eines gewonnen und verloren wurde, sprachen wir mit Cheftrainer Danny Naud und Tor-Debütant Viktor Braun.
Das erste Testspielwochenende war aus mehreren Gründen wichtig für die Eispiraten – Das Team verbrachte durch die Reise nach herne jede Menge Zeit miteinander, konnte das Aufeinandertreffen mit den Kassel Huskies verdient mit 6:2 gewinnen, musste aber gleichzeitig auch lernen mit Rückschlägen umzugehen und sich zurück zu kämpfen. Das taten die Schützlinge von Trainer Danny Naud am Samstagabend eindrucksvoll, als sie einen 0:3-Rückstand nach dem ersten Drittel binnen 20 Minuten egalisieren konnten. Am Ende stand aufgrund einer knappen 4:5-Niederlage gegen den EC Bad Nauheim ein guter zweiter Platz bei diesem Kurzturnier zu Buche. Wichtig ist nun vor allem, an diesen aufschlussreichen Tests anzuknüpfen und sich vor dem Punktspielstart step by step weiterzuentwickeln.
„Wir haben am Freitag gegen Kassel sehr engagiert und fokussiert gespielt. Wir haben defensiv gut gearbeitet und gerade das Unterzahlspiel meiner Jungs hat mir gut gefallen“, analysierte Danny Naud den 6:2-Erfolg im ersten Spiel gegen die Huskies. „Gegen Bad Nauheim haben wir den Anfang komplett verpennt. Nachdem wir mit 0:3 zurücklagen, haben wir aber ein sehr gutes zweites Drittel gespielt und konnten uns in das Spiel zurückkämpfen. Der letzte Durchgang war dann schon etwas ausgeglichener, jedoch hätten wir das Spiel für uns entscheiden müssen“, ärgerte sich Naud über die 4:5-Finalniederlage.
Viktor Braun, der erstmals mit den Eispiraten-Profis an solch einem Turnier teilnahm, nahm sich vor der ersten Trainingseinheit am Montag ebenfalls die Zeit, dass Wochenende in Herne Revue passieren zu lassen: „Es war schön mit der Mannschaft unterwegs zu sein. Ich denke, wir haben am Freitag ein sehr starkes Spiel gemacht und verdient mit 6:2 gewonnen. Gegen Bad Nauheim haben wir leider die ersten fünf Minuten verschlafen, jedoch am System des Coaches festgehalten, hart gearbeitet und uns zurückgekämpft. Dass wir am Ende doch verloren haben war natürlich sehr schade. Wir haben mit den beiden Spielen aber einen großen Schritt nach vorn gemacht und müssen daran anknüpfen“. Der 19-Jährige erzielte am Freitag zudem gleich seinen ersten Treffer im Trikot der Eispiraten. „Ich bin an der richtigen Stelle gewesen. Walshi (Anm. d. Red. Dominic Walsh) hat vor dem Tor gut gearbeitet und ich konnte den Puck schließlich über die Linie drücken. Das war ein schönes Gefühl“.
  
    
Dresdner Eislöwen
Müller´s Fanshop Cup Tag 1: Ein torreicher erster Turniertag 
(DEL2)  Der erste Turniertag im Rahmen des Müller’s Fanshop-Cup ist Geschichte: Zum Auftakt trafen am Nachmittag die Krefeld Pinguine auf den HC VERVA Litvínov. Die Gäste aus der Tschechischen Republik gingen nach nur sieben Sekunden Spielzeit durch einen Treffer von Frantisek Lukes (1.) in Führung. Nur wenige Spielminuten später erzielte Kai Hospelt (5.) den Ausgleichstreffer für die Krefeld Pinguine. Es folgte ein torreiches zweites Drittel: Chad Costello netzte zur 2:1-Führung der Krefelder (23.), doch dann markierte Adam Janosik im Powerplay den Ausgleich (28.) und Jan Mysak legte nur wenige Sekunden später nach (29.). Noch vor Ende des Drittels erzielte Vinny Saponari den Ausgleich für die Krefelder (36.). Auch im Schlussdrittel schenkten sich beide Teams nichts: Jan Msysak traf zum 3:4 (50.), doch Chad Costello netzte gleich doppelt für die Krefelder ein und markierte den 5:4 Endstand (52.; 55).
Am Abend empfingen die Dresdner Eislöwen als Gastgeber dann den Ligakonkurrenten EV Landshut. Verzichten musste Cheftrainer Bradley Gratton auf Christian Kretschmann (Oberkörperverletzung) sowie Mario Lamoureux und Florian Proske (beide Infekt). Jordan Knackstedt brachte die Blau-Weißen in Führung (9.). Im zweiten Drittel baute Elvijs Biezais die Führung der Dresdner weiter aus (21.), doch Christian Ettwein war ebenfalls für die Landshuter erfolgreich (35.). Kurz vor der Drittelpause legte Youngster Niklas Jentsch nochmals für die Eislöwen nach (38.). Das Schlussdrittel war nichts für schwache Nerven: Steven Rupprich und Elvijs Biezais trafen zur 5:1-Führung, aber die Landshuter antworteten mit Treffern durch Marc Schmidpeter (45.), Erik Gollenbeck (49.) und Tadas Kumeliauskas (58.). Am Ende konnten die Eislöwen die 5:4-Führung über die Zeit bringen.
Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben uns vor allem in den ersten in den ersten beiden Dritteln gut präsentiert. Im Schlussdrittel haben wir Landshut wieder ins Spiel kommen lassen und unnötige Strafen kassiert. Uns haben heute entscheidende Schlüsselspieler gefehlt, weshalb ich mit einer Umstellung der Reihen reagieren musste, aber das soll keine Entschuldigung sein. Am Ende muss man sagen, dass wir uns in der Vorbereitung befinden. Ich habe viele gute Dinge gesehen, aber auch noch ein paar Schwachstellen, an denen wir arbeiten müssen. Vor allem muss die Mannschaft lernen, mit einer Führung anders umzugehen.“
  
Müller´s Fanshop Cup Tag 2: Krefeld sichert sich Turniersieg
Auch der zweite und zugleich letzte Turniertag des Müller´s Fanshop Cup ist vorbei: Im Spiel um Platz 3 trafen am Nachmittag der EV Landshut auf den HC VERVA Litvínov. Maximilian Forster brachte die Landshuter in Führung (10.). Kurz nach Start des zweiten Drittels traf er erneut im Powerplay für die Niederbayern (21.), doch Frantisek Lukes war ebenfalls für Litvinov erfolgreich (32.). Im erneuten Powerplay legte Ales Jirik zur 3:1-Führung nach (34.). Das Schlussdrittel wurde nochmal richtig spannend: Frantisek Lukes machte den Anschlusstreffer für Litvinov (54.), nutzte nur wenige Minuten später erneut die Chance und konnte für Litvinov im Powerplay zum 3:3 (59.) ausgleichen – Penaltyschießen. Der 36-Jährige erzielte am Ende auch den entscheidenden Treffer zum 3:4-Endstand und sicherte seinem Team somit den 3. Platz beim 5. Müller´s Fanshop Cup.
Im Finale am Abend trafen die Dresdner Eislöwen auf die Krefeld Pinguine. Das Team von Bradley Gratton machte direkt von Beginn an mächtig Druck. Dale Mitchell netzte bereits nach 30 Sekunden Spielzeit zum 1:0 (1.). Steven Rupprich erhöhte auf 2:0 (13.). Das zweite Drittel startete mit einem schnellen Tor durch Laurin Braun (21.), doch Kevin Lavallée markierte zum 3:1 (29.). Jakob Lagace (32.), Chad Costello (35.) und Jeremy Welsh (36.) sorgten für die 3:4-Führung der Pinguine zur Drittelpause. Im Schlussdrittel war Jeremy Welsh (45.) erneut erfolgreich für die Gäste aus Krefeld und Chad Costello netzte zum 3:6 Endstand (55).
Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „Ich habe heute wieder viele gute Dinge von meinem Team gesehen. Wir sind bereits mit einem schwach besetzten Kader ins Spiel gegangen, dann hat sich zusätzlich Timo im zweiten Drittel verletzt. Aber ich denke, dass das Team über weite Teile des Spiels einen guten Job gemacht hat. Die Jungs haben gearbeitet, sind viel gelaufen. Im letzten Drittel hat man gemerkt, dass sie ein wenig müde geworden sind und leichte Tore verschenkt haben. Am Ende darf man aber nicht vergessen, dass wir gegen ein höherklassiges Team gespielt haben.“
Thomas Pielmeier: „Wir haben gut angefangen, lange mitgehalten und uns nicht versteckt. Im Verlauf des Spiels mussten wir den Ausfall von Timo kompensieren, was nicht leicht war. Für die kommenden Spiele gilt es unsere Chancen besser zu nutzen, abgezockter zu sein und das Spiel über 60 Minuten zu gehen.“
Das nächste Testspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am kommenden Freitag, 30. August um 19.30 Uhr gegen das Team der University of Ottawa in der heimischen EnergieVerbund Arena.
Platzierungen 5. Müller's Fanshop-Cup:
1. Krefeld Pinguine
2. Dresdner Eislöwen
3. HC VERVA Litvínov
4. EV Landshut
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK besiegt Mulhouse Scorpions mit 11:3
(DEL2)  Vive la ESV! Allgäuer siegen mit 11:3 gegen Team aus Frankreich. 
Im dritten Testspiel der Vorbereitung , durfte zum ersten Mal überhaupt ein Team aus Frankreich in der Erdgas Schwaben Arena begrüßt werden. Die Mulhouse Scorpions aus der Ligue Magnus musste dabei ohne Ihren wohl bekanntesten, ehemaligen DEL und französischen Nationalspieler, Kevin Hecquefeuille auflaufen. Auf Seiten der Joker fehlten neben Florin Ketterer, der weiterhin auf seine Rückkehr ins Team hinarbeitet, die Neuzugänge Mike Mieszkowski und Tobias Wörle angeschlagen bzw. erkrankt. Dafür fand sich das 16 jährige Kaufbeurer Nachwuchstalent Markus Schweiger, überraschend in der zweiten Reihe neben Ossi Saarinen und Jere Laaksonen wieder. 
Das Spiel begann eher langsam und gemächlich, bis Damien Raux freistehend zum ersten Mal Stefan Vajs ernsthaft testet. In der vierten Minute dürfen dann aber zum ersten Mal die Joker an diesem Abend jubeln, weil Sami Blomqvist erst die Scheibe hinter dem Scorpions Kasten behauptet und dann auf den anstürmenden Joey Lewis ablegt, der zum 1:0 für den ESVK trifft. Vier Minuten später ist es Roland Vigners dem der Ausgleich für die Elsässer zugesprochen wird, der aber vor allem durch die starke Vorarbeit von Cruchandeau zu Stande kommt. In der Folge bekommen die Fans klassisches Sommereishockey zu sehen, bei dem sich die Scorpions zwar ein Chancenplus erarbeiten, aber es ist der ESVK der kurz vor Drittelende mit 2:1 durch eine schöne Direktabnahme von Julian Eichinger, nach einem Laaksonen Zuspiel, in die Kabine gehen kann. 
Das zweite Drittel startet mit dem frühen 3:1 für Kaufbeuren, nachdem Louis Latta bei einem Doppelpassversuch mit Thiel an die Kufe eines Mulhouse Verteidigers spielt, von wo aus die Scheibe vorbei an Goalie Papillon ins Tor springt. Die Franzosen zeigen sich davon aber unbeeindruckt und verkürzen in der 25. Minuten durch einen Alleingang von Arturs Sevcenko und schaffen wenig später in Minute 29 sogar den 3:3 Ausgleich durch Vigners bei einer vier gegen drei Überzahl. Was dann folgt ist wohl der Knackpunkt in diesem Spiel, die Mühlhausener wechselt wie geplant Ihre Goalies und fortan steht der 18jährige Adrien Vazzaz zwischen den Pfosten. Das Spiel wird immer zerfahrener, mit vielen Stockfehlern auf beiden Seiten, bis sich Ossi Saarinen in 34. Minuten auf seine Fähigkeiten besinnt und einen Alleingang nach einem schönen Pass von Gschmeißer eiskalt mit der Rückhand verwandelt. Erneut kurz vor der Drittelsirene gelingt den Rot-Gelben das 5:3 im Powerplay. Blomqvist legt quer auf Lewis ab, der trocken einschiebt. Eine qualitativ überschaubare Begegnung geht damit in die zweite Pause. 
Das Spiel geht in den letzten Abschnitt als Sami Blomqvist in Minute 43 die Scorpions Abwehr alt aussehen lässt, dann auf Lewis passt und diesem durch einen Hattrick das 6:3 gelingt. Der Sekundenzeigen schafft gerademal eine Umdrehung, da erhöht Blomqvist mit einem schönen Treffer nach No-Look-Pass aus der Drehung von Gracel auf 7:3. Die buntgemischte Truppe aus dem Elsass scheint daraufhin sämtliche Gegenwehr aufzugeben und für den jungen Keeper Vazzaz kommt es in der Folge knüppelhart. Koziol netzt in der 50. Minute einen satten Schuss von der blauen Linie ein und der angesprochene Vazzaz lenkt in Unterzahl einen Saarinen Pass in der 54. Spielminute zum 9:3 ins eigene Tor. Damit nicht genug, vier Minuten vor Schluss schlenzt Schmidle den Puck nach Assist von Thiel unter die Latte und eine Minute darauf setzt Sami Blomqvist mit dem 11:3 den Schlusspunkt an diesem Abend. Ein Tor reiches, aber zum Teil auch unstrukturiertes Spiel geht zu Ende, bei dem vor allem eine eingespielte erste Reihe und eine ansprechende Leistung des Youngsters Markus Schweiger Grund zur Freude geben. Bis zum Saisonstart ist aber natürlich noch Luft nach oben.
  
Trotz drückender Überlegenheit - Niederlage in Lustenau
Für die Joker stand heute Abend in Lustenau das zweite Testspiel binnen 24 Stunden auf dem Plan. ESVK Trainer Andreas Brockmann musste dabei wie schon beim Spiel am Freitag neben Florin Ketterer auch weiter auf Mike Mieszkowski und Tobias Wörle verzichten. Im Tor Stand Michael Güßbacher. Backup war Jan Dalgic. Unterstützt wurde der ESVK vor Ort in der Rheinhalle von gut und gerne 60 Joker Fans.
Das Spiel begann eher etwas verhalten und Torchancen waren Mangelware. Die ersten guten Abschlüsse auf Seiten der Allgäuer hatten nach gut fünf Minuten Jonas Wolter und kurze Zeit später auch Branden Gracel zu verzeichnen. Im ersten Powerplay nach gut neun Minuten der Lustenauer hatten die Joker durch Ossi Saarinen und Max Schmidle zwei große Möglichkeiten auf einen Shorthander liegen gelassen. Auf der anderen Seite konnte sich Michael Güßbacher gegen Chris D´Alvise und Max Wilfan auszeichnen. Ein Überzahl des ESVK brachte dann aber eben sowenig zählbares auf die Anzeigentafel, wie ein zweites Powerplay der Österreicher, in dem sogar wiederum Ossi Saarinen eine dicke Chance für die Rotgelben vergab. 
Im zweiten Drittel fand das Spiel eigentlich pausenlos in der defensiven Zone der Hausherren statt. Die Joker setzten die Lustenauer immer wieder in ihrem Drittel fest und erspielten sich haufenweise gute Torabschlüsse, verpassten es aber eben auch einen, oder auch mehrere Treffer zu erzielen. Die Österreicher ihrerseits nutzten zwei ihrer drei Chancen zu zwei Toren und gingen mit 2:0 in Führung. Zu allem Überfluss bekam Jonas Wolter einen verunglückten Schlagschuss eines EHC Spielers direkt in den ungeschützten Nackenbereich. Nach einer Behandlungspause auf dem Eis konnte er aber das Eis mit Hilfe der Betreuer und Ärzte selbst verlassen. Nach Untersuchungen im Krankenhaus konnte der junge Stürmer, zwar mit Kopf- und Nackenschmerzen, aber ohne eine größere Verletzung, wieder mit der Mannschaft die Heimreise antreten. 
Im dritten Drittel drehten die Joker das Spiel binnen der 44. und 46. Minute durch Tore von Florian Thomas, Jere Laaksonen und Fabian Koziol. Besonders sehenswert war dabei der 2:2 Ausgleichstreffer von Jere Laaksonen, der eine super Kombination über Ossi Saarinen und Youngster Markus Schweiger abschließen konnte. Die Mannschaft von Trainer Andrea Brockmann war auch im Schlussabschnitt den Hausherren komplett überlegen, verpasste es aber schon wie im ersten und zweiten Drittel trotz zahlreicher Chancen weitere Treffer zu markieren. Zu allem Überfluss führte ein Fehler der Joker kurz vor dem Ende noch zum 3:3 Ausgleichstreffer Matt Carter. In der anschließenden Verlängerung verwandelten die Lustenauer gleich die erste Chance zum 4:3 Siegtreffer durch Chris D´Alvise.
  
    
Deggendorfer SC
Stadionfest am 01. September: Der DSC startet in die Saison 2019/20
(OLS)  Ein ganztägiges Stadionfest wird es zum Auftakt der Eishockey-Saison 2019/20 rund im und um das Deggendorfer Eisstadion geben. Die Verantwortlichen des Deggendorfer SC haben am 1. September 2019 ein Programm aufgelegt, das die Fans aus Niederbayern sicher nicht nur auf Grund des Spiels gegen die DEL-Mannschaft der Ingolstadt Panther begeistern wird.  
Los geht es bereits ab 9 Uhr mit einem bayerischen Weißwurstfrühstück. Ab 9:30 Uhr wird es mit dem Spiel der U20 gegen St. Pölten auch zum ersten Mal an diesem Tag sportlich in Festung an der Trat. Ab 12 Uhr spielen die Nachwuchsmannschaften aus Regensburg, Landshut, Straubing und Deggendorf den Sieger beim U12-Turnier aus.
Ab 14:30 Uhr können die Fans des DSC bei der Autogrammstunde der Oberligamannschaft ihren Idolen ganz nah sein und im Anschluss bei der Diskussionsrunde „Wee-Talk“ wichtige Informationen im Gespräch mit dem Hauptsponsor des Deggendorfer Eishockeys erfahren.
Sportlicher Höhepunkt der Saisoneröffnung ist sicher ab 17 Uhr das Spiel gegen die DEL-Mannschaft der Ingolstadt Panther, die zum Wechsel ihres langjährigen Topscorers Thomas Greilinger nach Deggendorf kommen.
Ausklingen wird der Tag mit der Präsentation der Spieler der Oberligamannschaft 2019/20.
Rund um das Stadion ist an diesem Tag einiges geboten. So werden die neuen Trikots und sämtliche Nachwuchsmannschaften präsentiert. Der gesamte Bereich vor dem Deggendorfer Eisstadion wird an diesem Tag in eine Erlebniswelt verwandelt, die Spaß und gute Laune für Jung und Alt verspricht. Neben Speis und Trank erwarten die Gäste zahlreiche Überraschungen, Competitions und vieles mehr.
Der Zeitplan:
09.00 Uhr: Frühschoppen – Weißwurstfrühstück 
09.30 Uhr – ca. 11.40 Uhr: DSC U20 – St. Pölten 
11.30 Uhr – 12.00 Uhr: Trikotpräsentation 
12.00 Uhr: U12-Turnier DSC, Landshut, Regensburg, Straubing 
14.30 Uhr – 15.00 Uhr: Autogrammstunde 1. Mannschaft DSC 
15.00 Uhr – 15.30 Uhr: Wee Talk mit Cengiz Ehliz
15.30 Uhr – 17.00 Uhr: Präsentation Nachwuchsteams 
17.00 Uhr – 19.30 Uhr: 1. Mannnschaft DSC – ERC Ingolstadt (DEL) 
20.00 Uhr – ca. 21.30 Uhr: Teampräsentation 1. Mannschaft DSC
  
Gelungener Auftakt in die neue Eiszeit – knapp 400 Fans beim Showtraining
Am Samstag zur Mittagsstunde präsentierte sich das neue Team des Deggendorfer SC erstmals in dieser Saison der Öffentlichkeit. Knapp 400 Fans waren gekommen, um nicht nur die bekannten, sondern auch die vielen neuen Gesichter im DSC-Trikot zu beobachten.
Nachdem das Mannschaftsfoto in den Retro-Vorbereitungstrikots geschossen war, ging es für die DSC-Cracks zunächst in einen Hindernisparcours bei dem die technischen Fertigkeiten, als auch die Skills auf den Schlittschuhen gefragt waren. Danach ging es für die Spieler zum „Hardest-Shot-Contest“, bei dem der Spieler mit dem härtesten Schuss gesucht wurde. Siegreich war hier am Ende Verteidiger Marcel Pfänder, dessen Schuss mit satten 142 km/h im Tor Einschlug.
Als dritter Wettbewerb wurde dann der treffsicherste Penaltyschütze gesucht. Sämtliche Spieler durften sich dem Duell gegen die beiden Keeper, David Zabolotny und Henning Schroth, stellen. Am treffsichersten zeigte sich hier Publikumsliebling Andrew Schembri, der mit viel Applaus von den Rängen als Sieger aus diesem Wettbewerb hervorging.
Am Ende des Showtrainings wurden die Spieler in zwei Mannschaften aufgeteilt und traten im Format „Vier gegen Vier“ gegeneinander an. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen, in dem beide Teams Treffer erzielen konnten. Für einen gelungenen Abschluss sorgte dann Thomas Greilinger, der mit einem schönen Alleingang den letzten Treffer der Partie erzielte.
Am kommenden Donnerstag wird es dann allerdings zum ersten Mal etwas ernster. Dann trifft das Team von Trainer Dave Allison zum ersten Testspiel auf die University of Ottawa. Spielbeginn in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr.
  
Es geht wieder los – Deggendorfer SC startet in die Testspielphase
Nach dem gut besuchten Showtraining am vergangenen Samstag startet der Deggendorfer SC am kommenden Donnerstag in die Testspielphase vor der Oberligasaison 2019/20. Als Auftaktgegner kommt mit der University of Ottawa in diesem Jahr ein echter Exot in die Festung an der Trat.
Die „Gee-Gees“, wie sich die Universitätsmannschaft der Hauptstadt Kanadas nennt, befinden sich aktuell auf einer Deutschland-Tour und werden neben dem DSC, auch noch gegen die Eispiraten Crimmitschau und die Dresdner Eislöwen testen.
Zuhause in Kanada ist die University of Ottawa eine feste Größe in der höchsten Collegeliga. Seit 1989 bietet die Universität ein Eishockeyprogramm an und konnte sich in den letzten Jahren den Status eines der Topteams der Liga erwerben. Ausgebildet wurden die Spieler teilweise in Kanadas höchsten Nachwuchsligen. Nicht alle entscheiden sich nach dem Ablauf der sportlichen Ausbildung für eine Profilaufbahn und suchen den Weg in das Universitätseishockey, wo sie an ihrem schulischen Abschluss arbeiten.
Für den Deggendorfer SC ist dies die erste Gelegenheit, um die neu formierte Mannschaft zu testen. Die Fans dürfen also gespannt sein, wie Trainer Dave Allison die Reihen formiert und wie sie sich gegen einen starken Gegner schlagen werden. Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist am Donnerstag um 20 Uhr.
  
    
VER Selb
Bewährter Look – starkes Design / Das neue Wölfe-Trikot 2019/2020 ab sofort bestellbar
(OLS)  Die Kaderplanungen für die neue Oberligasaison bei den Selber Wölfen sind – mit Ausnahme der noch offenen Förderlizenzspielern aus Bayreuth – abgeschlossen. Was letztendlich noch fehlte waren Trikots, mit denen unsere Cracks im kommenden Winter sowohl in der NETZSCH-Arena, als auch in den fremden Eisstadien auflaufen werden. Jetzt sind sie da und die Wölfe Fans dürfen sich – wie bereits in den letzten Jahren – auch diesmal auf ein tolles Endprodukt freuen.
„Jersey53 heißt der neue Partner, der in Sachen Eishockeytrikots einen ausgezeichneten Ruf besitzt. Unter anderem wird z. B. die Nationalmannschaft sowie auch zahlreiche DEL-Mannschaften mit Trikots aus dem Hause Jersey53 ausgestattet“, so VER-Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen. Das Trikot wurde durch Thomas Sticht und seinem Team von medienimpuls zusammen mit den Designern von Jersey53 in intensiver Arbeit entwickelt. „Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, einige Applikationen machen den Reiz des diesjährigen Jerseys aus“, so Pahlen weiter.
Fans, die darauf hofften, dass es diesmal ein komplett, noch nie dagewesenes Outfit für die Cracks geben wird, muss Agenturchef Thomas Sticht von medienimpuls und Designer des neuen Jerseys, enttäuschen. Das neue Trikot ist vom Design eher wieder klassisch gehalten, an Bewährtem festhalten so das ausgegebene Motto. Sticht dazu: „Nach gefühlten 20 Trikots in den letzten Jahren, war meine persönliche Zielvorgabe beim Layouten: es muss anders aussehen und trotzdem zu unserer CI passen - da können wir nicht völlig neue Wege gehen. Grundsätzlich wollte ich das Trikot wieder etwas dunkler halten, mit der Farbe Türkis mehr Frische reinbringen. Diese „Frische“ soll letztendlich auch für die fortlaufende Verjüngung unseres Teams stehen.“
Mit dem „besten Werbeplatz“ – sprich als Brustsponsor – grüßt weiterhin die Rehau AG von den neuen Trikots, auch die Birke Gruppe aus Wunsiedel bleibt als starker Partner erhalten und wird auf den Ärmeln zu finden sein. Den Platz auf letzteren müssen sie sich dabei mit der Traditionsbrauerei Arcobräu teilen, die auch im zweiten Jahr sowohl auf dem Trikot, als auch auf dem Eis mit ihrem Logo vertreten sein werden. Die Kampagne „Freiraum für Macher“, Jersey53, Optima, ESM sowie die Medienpartner Frankenpost und Euroherz auf den Ärmeln heißen die weiteren vertretenden Gönner auf der neuen Arbeitskleidung der Wölfe-Cracks.
Ab sofort sind die neuen Trikots 2019/2020 inklusive Druck (Rückennummer/Spielername oder individuellen Namenszug) zum Preis von Euro 64,90 bestellbar. (erhältliche Größen: von 110 bis 4XL) Die Bestellungen können via Mail an fanshop @verselb.de oder per Fax an 09287/87614 gerichtet werden.
Peter Pahlen hat noch eine weitere gute Nachricht für die Fans. Bestellungen, die bis zum 29.08.2019 um 12:00 Uhr eingehen sind definitiv am 14.09.2019 im neuen Fanshop, wo künftig nur noch die Bestellungen erfolgen werden und auch die Abholungen erfolgen können, abholbereit.
Die auf diesen Wegen bestellten Trikots müssen bis zum 28.08.2019 per Überweisung bezahlt sein, ansonsten kann keine Bestellung erfolgen. „Wir müssen, wie in der Vergangenheit auch schon praktiziert, an dem Weg der Zahlung per Vorkasse festhalten, das hat sich bewährt und wird auch von den Fans akzeptiert.
Wir werden auch noch eine limitierte Menge von gängigen Größen und von einigen Spielern für den 14.09.2019 ordern, damit diese zum Saisonauftaktfest vorrätig und von den Fans vor Ort gekauft werden können“, so Pahlen mitteilend.
Für die notwendige, zu leistende Vorauskasse bitte nachstehende Bankverbindung verwenden: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE02780500000222090979 Verwendungszweck: Name, Vorname, Trikot 2019/2020
  
    
ESC Moskitos Essen
Der Westbahnhof erwacht: Familienfest und Testspiel-Start gegen die DEG am kommenden Samstag
(OLN)  Trainiert wird bereits seit Mitte August - und am kommenden Wochenende erwacht der Westbahnhof endgültig aus dem „Sommerschlaf.“ Am Samstag laden die Wohnbau Moskitos herzlich dazu ein, den Start der Eiszeit gebührend zu feiern.
Neben dem großen Familienfest (ab 11 Uhr) steigt der Auftakt in die Testspiel-Saison. Gegner ist, wie schon in den letzten Jahren, niemand Geringeres als die Düsseldorfer EG aus der DEL. Bully ist um 17 Uhr. Tickets für die Partie sind im Online-Ticketshop und in der Geschäftsstelle verfügbar.
Hochkarätig ist aber nicht nur der Gegner, sondern auch das Programm beim Familienfest auf dem großen Parkplatz am Westbahnhof. Neben Aktivitäten für alle Altersklassen - Torwandschießen, Glücksrad, Hüpfburg, Kinderschminken und noch vieles mehr - haben alle Besucher nicht nur die Möglichkeit, sich mit Gegrilltem und kalten Getränken verwöhnen zu lassen, sondern können sich auch am Fanshop-Mobil mit den neuesten Artikeln der Moskitos eindecken. Außerdem wird die WAZ mit ihrem Redaktionsmobil inklusive Fotoaktion, einem Stand mit Angeboten sowie der „WAZ KidsClub“-Aktion Vorort sein.
Das Highlight des Vormittages wird aber sicherlich die Mannschaftspräsentation ab 12.30 Uhr auf dem Truck unseres Partners Stiftsquelle sein. Hallensprecher Dominik Sänger wird die vielen neuen Gesichter - und natürlich die aus der Vorsaison verbliebenden Spieler - im Kader von Chefcoach Frank Gentges vorstellen. Anschließend steht die Mannschaft für Selfies und Autogrammwünsche bereit.
Später verteilen die neuformierten Moskitos dann erste Kostproben ihres Könnens auf dem Eis. Am Nachmittag verlagert sich das Geschehen nach drinnen. Um 16 Uhr öffnen die Tore der Eissporthalle West. Dann sind die Moskitos gegen die DEG gefordert. Der Vorjahres-Viertelfinalist der DEL-Playoffs war schon in den letzten Jahren im Rahmen der Saisoneröffnung in Essen zu Gast.
Während die Rheinländer 14 Abgänge und genauso viele Zugänge im Sommer verzeichneten, haben die Moskitos neun Neuverpflichtungen mit an Bord. Die neben dem verbliebenden Kanadier Aaron McLeod (30) freigewordene Importstelle besetzt künftig der Kanadier Peter LeBlanc (31 Jahre/EK Zell am See), der zuletzt in Österreich spielte. Kevin Beech (32/Hannover Indians/OL Nord) und Leon Frensel (22/Heilbronner Falken/DEL2) bilden das neue Torhüter-Gespann.
Für die Defensive hat sich der ESC die Dienste von Daniel Willaschek (39/Blue Devils Weiden/OL Süd), Erik Hoffmann (22/Lausitzer Füchse/DEL 2), Florian Kraus (23/Kassel Huskies/DEL2) sowie Sebastian Lehmann (34/Hannover Scorpions/OL Nord) gesichert. Dazu kommen Kapitän Stephan Kreuzmann (35), Thomas Richter (36) und Fabio Frick (22). Das letztgenannte Trio war schon in der vergangenen Saison für Essen am Schläger.
Im Sturm gesellen sich Andre Huebscher (30/Füchse Duisburg/OL Nord), Sofiene Bräuner (20/EHC Freiburg/DEL2) und Enrico Saccomani (24/EHC Freiburg/DEL2) zu den Vertragsverlängerern Julian Airich (24), Veit Holzmann (27) und Lars Grözinger (26). Ebenfalls geblieben ist Valentin Pfeiffer (20). Aus der Jugend wurde Toni Lamers (18) hochgezogen.
„Wir haben eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern im Team. Die Mannschaft macht einen guten Eindruck und ist auch charakterlich voll in Ordnung. Wir sind noch in der harten Phase der Vorbereitung, in der es darum geht, die Basis für die kräftezehrende Saison zu legen. Momentan trainieren wir mehrmals täglich, vor dem Spiel am Samstag werden wir das Pensum langsam runterschrauben. Bisher läuft es sehr gut“, sagt Chefcoach Frank Gentges.
Gegen die zwei Klassen höher angesiedelten Düsseldorfer, die zwei Wochen früher als die Moskitos in die Saison starten und daher schon weiter in der Vorbereitung sind, erwartet Gentges, „dass der Einsatz stimmt. Für uns ist es das erste Spiel, wir müssen uns erst noch finden. In den letzten Jahren haben wir uns gegen die DEG sehr gut verkauft, ich hoffe, dass uns das in diesem Jahr wieder gelingt.“
  
Pressesprecher Uwe Vogt verlässt die Moskitos Essen
Nach vielen Jahren als Pressesprecher verlässt Uwe Vogt die Moskitos Essen. Er legt sein Amt aus persönlichen Gründen nieder und übergibt es an Erik Asmussen, der von nun an die Medienarbeit am Westbahnhof leiten wird.
„Wir sind Uwe Vogt für seine langjährige Vereinstreue, vor allem aber für sein großes Engagement dankbar, mit dem er in den vergangenen Jahren die Pressearbeit des Vereins geleitet hat. Wir haben volles Verständnis für seine Entscheidung, in Zukunft kürzer treten zu wollen. Dass wir mit Erik Asmussen nicht zuletzt dank Uwes Unterstützung bereits seit Ende Juni einen perfekt geeigneten Nachfolger als Pressesprecher in die Aufgabenfelder einarbeiten konnten, ist natürlich ein Glücksfall für den Verein. So bleiben wir in der Öffentlichkeitsarbeit sehr gut aufgestellt“, erklärt das designierte Vorstandsmitglied Thomas Haver.
"Ich muss leider mitteilen, dass ich dem Verein nicht mehr zur Verfügung stehen kann“, sagt Uwe Vogt zu seinem Abschied. „Ich denke, mit Erik ist ein guter Nachfolger gefunden.“ Erik Asmussen hat als Sportjournalist mehrjährige Erfahrung im Bereich Presse gesammelt und im Rahmen dessen auch schon über die Moskitos berichtet.
Die Moskitos bedauern Uwes Abschied und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Seinem Nachfolger Erik wünscht der ESC eine erfolgreiche Zeit am Westbahnhof. 
  
    
MEC Saale Bulls Halle
SAISONSTART AM 1. SEPTEMBER: PROGRAMM
(OLN)  Am kommenden Sonntag starten wir mit unserem großen Season-Opening-Day in die neue Saison.
Ab um 12.00 dreht sich wieder alles um Eishockey und um unsere Saale Bulls - der Sommer war lang genug!
Gegen 12.30 Uhr beginnen wir auf dem Freigelände neben dem Sparkassen-Eisdom mit unserer großen Mannschaftsvorstellung. Es gibt ja bekanntlich viele neue Spieler, die sich Euch vorstellen werden. Aber natürlich werden Euch auch alle bekannten Gesichter ihre Ziele für die neue Saison verraten.
Außerdem werden wir auch unsere Allstars auf der Bühne begrüßen, denn viele von Euch freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihren Lieblingsspielern aus 15 Jahren Saale Bulls.
Im Anschluss stehen Euch alle Spieler bei einer Autogrammstunde für Fotos, Widmungen uvm. zur Verfügung.
Um 15.00 Uhr treffen dann im Sparkassen-Eisdom unsere Gäste aus Berlin und Wolfsburg zu ihrem Vorbereitungsspiel aufeinander - ein spannendes DEL-Duell ist garantiert.
Im Anschluss trifft dann ab 18.15 Uhr unser neues Saale Bulls-Team von Headcoach Herbert Hohenberger auf unser Allstars-Team unter Leitung von Jiri Otoupalik, betreut durch Uwe "Schlappi" Liebetrau.
Dieses Legendenspiel - anlässlich unseres 15. Geburtstages - wird in einem besonderen Modus ausgetragen. Im Vordergrund steht hier tatsächlich der Spaß, schließlich kommen unsere Jungs erst Sonntag früh vom Testturnier in Herne zurück und auch unsere Allstars sind zum Teil schon in einem fortgeschrittenen Alter ...
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles starten mit Heimsieg in die Vorbereitung
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben am Samstagnachmittag im ersten Spiel der Vorbereitung einen überraschenden Sieg gefeiert. Mit 5:3 (2:1/2:0/1:2) bezwang das Team von Trainer Jacek Plachta den DEL2-Club Lausitzer Füchse.
Neuzugang Dennis Reimer brachte die Gastgeber vor 1.049 Zuschauern bereits in der 3. Spielminute in Führung. Die Füchse konnten zwar wenig später ausgleichen (7.), doch Sekunden vor Drittelende erzielte Jordan Draper das 2:1 und bescherte seinem Team einen Vorsprung zur Pause.
Die Crocodiles kamen mit Schwung aus der Kabine und stellten den Zweitligisten vor erhebliche Probleme. So waren die Treffer von Draper (31.) und Norman Martens (34.) zum 4:1 hochverdient.
Erst im letzten Spielabschnitt machte sich die kraftraubende Saisonvorbereitung auf Seiten der Crocos bemerkbar. Die Konzentration ließ nach, die Fehler häuften sich – und plötzlich waren die Lausitzer wieder im Spiel. Daniel Schwamberger (52.) und Jake Ustorf (54.) verkürzten auf 4:3. In einer hektischen Schlussphase hielt Kai Kristian den Kasten allerdings sauber und Norman Martens traf sieben Sekunden vor Spielende ins leere Tor zum 5:3-Endstand.
„Wir haben gut gespielt, die Bereitschaft war da. Es war unser erstes Spiel, da hat man dann auch gesehen, dass die Kräfte am Ende des Spiels nachgelassen haben. Die Jungs haben versucht, auf dem Eis umzusetzen, woran wir im Training gearbeitet haben. Das hat mir gefallen“, sagte Trainer Jacek Plachta nach der Partie. 
  
    
EC Hannover Indians
Pattensen ist Indianerland
(OLN)  Mit dem Ratskeller Pattensen präsentieren die EC Hannover Indians einen neuen Partner im Sponsorenpool am Pferdeturm.
Das Ehepaar Susanne und Andreas Behm führt seit 15 Jahren Regie im Ratskeller Pattensen und begeistern mit ihrem Team ihre Gäste Am Marktplatz 1 in Pattensen.
Nicht nur die Eltern sind seit Jahren begeisterte Anhänger der Jungs vom Pferdeturm auch den Nachwuchs zieht es schon in jungen Jahren immer wieder zu den Heimspielen unserer Indians. 
Am heutigen Sonntag hat unsere Mannschaft Familie Behm zum Trainings-Auftakt in der Kabine zu Gast gehabt. Im Gepäck hatten die Gastronomen aus Pattensen eine leckere Auswahl an kulinarischen Gerichten, die sich unser Team beim ersten Kabinenfest der Saison haben schmecken lassen.
Wir bedanken uns bei Familie Behm und freuen uns auf eine erfolgreiche neue Partnerschaft mit dem Ratskeller Pattensen.
  
    
Herner EV
Herne zeigt viel Charakter beim 3:5 gegen die Kassel Huskies - Bad Nauheim gewinnt das Turnier mit einem 5:4 über Crimmitschau
(OLN)  Das Herner Team konnte auch im zweiten Turnierspiel eine gute und ansprechende Leistung auf das Eis bringen. Am Ende setzte sich das DEL2-Team aus Kassel mit 5:3 durch, doch das Team von Trainer Danny Albrecht zeigte erneut gute Aktionen und vor allem viel Charakter.
Der Start in das Spiel vor rund 450 Zuschauern  gegen die Huskies verlief gar nicht nach Wunsch. Bereits mit dem ersten Angriff der Kasselaner landete der Puck hinter Lukas Schaffrath im Herner Tor. Kassel machte direkt weiter Druck doch Schaffrath wusste immer wieder die Situation zu entschärften. Gegen den platzierten Schuss von Verteidiger Spencer Humphries Ende des ersten Drittels zum 0:2 war er dann machtlos.
Herne spielte munter mit, kam auch immer wieder zu guten Möglichkeiten, den nächsten Treffer erzielten dann aber wieder die Huskies. In Unterzahl konnte Schaffrath zunächst noch den ersten Schuss abwehren, gegen den Nachschuss von Austin Carroll war er machtlos. Das Herner Team bemühte sich um einen Treffer, doch wieder waren die Kasselaner erfolgreich. Nevreddine Bettahar versenkte in der 38.Minute zum 0:4. Jetzt war aber endlich das Herner Team mit einem Treffer am Zug. Schön freigespielt trifft Dominik Piskor mit einem trockenen Handgelenkschuss zum 1:4 noch vor der Pausensirene.
Nach der Pause kam das Herner Team mit noch mehr guten Aktionen zurück auf das Eis. Chancen wurden reihenweise heraus gespielt und mit dem 2:4 erneut durch Dominik Piskor belohnte sich das Team dann selber in der 51.Minute. Herne wollte jetzt mehr und in Überzahl traf Neuzugang Dominik Piskor in der 54.Minute zum 3:4. Die Chance auf ein Comeback und eine echte Überraschung gegen das DEL2-Team aus Kassel währte aber nur kurz. Nick Walters sorgte mit seinem Treffer in Überzahl für den 3:5 Endstand.
Trainer Danny Albrecht zeigte sich angesichts der frühen Phase in der Vorbereitung sehr zufrieden: „Mit der gebotenen Leistung bin ich wirklich zufrieden. Wir haben gute Erkenntnisse gewonnen woran wir in den nächsten Tagen arbeiten müssen. Für eine Woche Training war es schon sehr diszipliniert in den Vorgaben, die wir dem Team spielerisch mit auf den Weg gegeben haben.“
Im anschließenden Endspiel besiegte Bad Nauheim dann Crimmitschau mit einem „Last-Minute-Tor“ und sicherte sich so den Siegerpokal.
Dabei erwischte Bad Nauheim einen guten Start in das Finale. Huba Sekesi, Cody Sylvester und Manuel Strodel trafen in der Anfangsphase zum frühen 3:0.
Im zweiten Drittel kamen die Westsachsen zurück. David Kuchejda, Lukas Vantuch und Alex Wideman glichen für die Eispiraten aus.
Im Schlussabschnitt legte Zach Hamill erneut für die Hessen vor. Patrick Pohl konnte für Crimmitschau erneut ausgleichen. Den Siegtreffer für Bad Nauheimer erzielte Tyler Fiddler in der Schlussminute der Partie zum 5:4.
  
    
Rostocker EC
TOMAS KURKA
(OLN)  Wir haben ja schon verkündet, das Tomas ein PIRANHA bleibt, aber wir wollen ihm an dieser Stelle auch ein Sonnenuntergangsbild gönnen, denn er hatte ja noch keins :-)
REC Präsident Mike Specht: Tomas ist ein dominierender Spieler, man sieht dies auch als Zuschauer sofort, wenn er die Eisfläche betritt. Nach seiner schweren Verletzung vor knapp drei Jahren hätte ich niemals gedacht, dass er jemals wieder Eishockey spielen wird. Aber er hat sich mit seinem eisernen Willen wieder dahin gekämpft, wo er einmal war. Respekt!
Coach Christian Behncke: Tomas ist nicht nur ein herausragender Stürmer, auch als Co-Trainer ist er so gut wie unverzichtbar. Ohne ihn und seine Kontakte hätte ich niemals diese Mannschaft für die kommende Saison zusammenstellen können und seine Motivationsfähigkeiten für das Team vor und während des Spiels sind phänomenal. Danke...
  
    
ERV Schweinfurt
InsideMD #003 – Das Team der Zeitnahme
(BYL)  In der dritten Ausgabe von InsideMD wollen wir euch die Arbeit unseres Zeitnahme-Teams vorstellen. Trotz Technikfortschritt braucht es immer noch viele helfende Hände um einen reibungslosen Spielbetrieb zu gewährleisten. Insgesamt unterstützen etwa zehn bis zwölf eishockeyverrückte Ehrenamtler den ERV Schweinfurt vor, während und nach dem Spiel bei den unterschiedlichen Aufgaben der Zeitnahme. Wie wichtig die zahlreichen Helfer für den Spielbetrieb der Mighty Dogs, der 1b, sowie bei den Nachwuchsmannschaften sind, erklärte uns Thomas Köhler in einem kurzen Interview.
InsideMD: Vielen Dank das du dir Zeit für uns genommen hast. Bitte stelle dich doch kurz vor und erkläre uns wie du zum ERV Schweinfurt gekommen bist?
Thomas Köhler: „Hallo! Vielen bzw. den Meisten bin ich vermutlich besser bekannt unter dem Namen „Koeh“. Zum Autofahren bin ich alt genug und meine Brötchen verdiene ich mir im IT-Bereich. An Eishockey interessiert bin ich eigentlich schon von Kindesbeinen an und meine ersten Stadionbesuche fanden dann (bedingt durch meine Heimat, dem oberfränkischem Oberfranken) in Bayreuth zu den Spielen des ESV Bayreuth statt. Um die Jahrtausendwende wechselte ich dann Arbeitsplatz und Wohnort in den Schweinfurter Umkreis und kam so zum ERV Schweinfurt. Zunächst als Zuschauer, dann schon bald als Betreuer der Mighty Dogs und vor ca. 10 Jahren dann als Zeitnehmer zunächst im Nachwuchs.“
InsideMD: Was genau ist bei der Zeitnahme deine Tätigkeit und wie lange kümmerst du dich schon um diese Aufgabe?
Thomas Köhler: „Genau definieren kann man die Tätigkeiten innerhalb der Zeitnahme eigentlich kaum, da hier jeder alles können muss. Hauptsächlich kümmere ich mich bei den Mighty Dogs um die Schiedsrichter und im Wechsel mit Mario um die Spieluhr sowie die Übermittlung des Bogens nach dem Spiel an den Verband, bei der U13 um Spieluhr und Strafzeiten sowie das Einlernen neuer Interessierter und zu guter Letzt bei Spielen der 1b um die Spieluhr. Zusätzlich gebe ich bei der U13 und der 1b dann meistens auch noch den Stadionsprecher.“
InsideMD: Wie sieht denn eure Arbeitsteilung genau aus auf der Bank? Wie viele Leute tummeln sich dort „freiwillig“, damit die Zeitnahme, Strafbank, Punktrichter und das Schreiben des Spielberichtsbogens reibungslos funktionieren?
Thomas Köhler: „Damit es überhaupt funktioniert sollten mindestens vier Leute an der Zeitnahme sein (1x Spieluhr & Strafzeiten, 1x Spielberichtsbogen und 2x Strafbanktür; der Stadionsprecher wird dann ausgewürfelt). Im Normalfall haben wir bei einem Spiel der Mighty Dogs aber jede Position mindestens doppelt besetzt.“
InsideMD: Kannst du uns kurz deine Kollegen vorstellen und deren Zuständigkeit beschreiben?
Thomas Köhler: „Erste Schreiberin ist Martina, sie kümmert sich um alles rund um den Spielberichtsbogen. Als Backup fungieren hier Sandra, Marina und Dagmar. Herr der Strafzeiten ist Norfried, sein Backup Mario. Mario und ich kümmern uns dann im Wechsel darum, dass die Sekunden des Spiels IMMER richtig vergehen und Dagmar ist die Mutter der Kompanie. Sie versorgt uns mit Tee und allem was man sonst so braucht.
Hinzu kommen dann noch Dieter, Jürgen, Thomas und alle die ich jetzt vergessen habe an den Strafbanktüren.
Zu den Aufgaben der Zeitnahme gehört natürlich auch das korrekte Stellen der Tore vor dem Spiel, das aus dem Weg räumen während der Eisbereitung sowie das Aufräumen danach. Diese Aufgaben übernehmen Mario, Norfried und ich.
Nicht vergessen darf ich natürlich Stefan als Stadionsprecher.“
InsideMD: Viele vergessen immer, dass ein Spielbetrieb ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht möglich wäre. Wie viel Zeit investiert ihr an den Spieltagen selbst?
Thomas Köhler: „Zur Vorbereitung des Spiels sind wir meistens 1,5 Stunden vor Spielbeginn im Stadion, die Nachbereitung dauert dann meistens auch noch einmal eine gute Stunde.“
InsideMD: Wie wird man überhaupt Mitarbeiter bei der Zeitnahme? Muss man hierfür besondere Schulungen absolvieren und vor allem, wo und wie könnten Interessierte einen Einstieg finden?
Thomas Köhler: „Es gibt jährlich eine Zeitnehmerschulung des BEV, den Termin hierzu kann man bei der Nachwuchsleitung in Erfahrung bringen. Der Nachwuchs ist überhaupt der beste Einstieg in das Zeitnahmewesen, da es hier bei den Spielen doch meist etwas ‚gemütlicher‘ zugeht. Aber auch hier sollte man konsequent dabeibleiben und vor allem nur von den Besten lernen ….
Allerdings gibt es von Seiten des BEV ein vorgeschriebenes Mindestalter von 16 Jahren!
Wer bereits vorab schon ein bisschen schnuppern möchte findet auf der BEV-Homepage (www.bev-eissport.de) im Downloadbereich entsprechendes Infomaterial.“
InsideMD: Ihr habt während des Spiels natürlich auch mit den Schiedsrichtern zu tun. Was macht den für dich einen guten Schiedsrichter aus?
Thomas Köhler: „Es gibt keine guten oder schlechten Schiedsrichter. Sie sind auch nur ganz normale Menschen, die einem Beruf nachgehen und oft weite Anfahrten bei vergleichsweiser geringer Entlohnung in Kauf nehmen um ihr Hobby ausüben zu können. Mir ist daher ein respektvoller und angenehmer Umgang miteinander wichtiger als der ein oder andere vermeintlich falsche Pfiff auf dem Eis. Denn ohne Schiedsrichter kein Eishockey!“
InsideMD: Natürlich gibt es bei euch auch anderweitig „Besuch“ während des Spiels, zumindest unfreiwillig und noch mit erregtem Gemüt. Da erlebt man doch bestimmt so einiges. Welche Geschichte hat sich da bei dir fest eingebrannt?
Thomas Köhler: „Was auf der Strafbank passiert bleibt auf der Strafbank!“ (zwinkert)
InsideMD: Mal die Frage nach den Rekorden: Meisten Spieler gleichzeitig auf der Strafbank? Wer hat euch am häufigsten besucht?
Thomas Köhler: „Oh Gott, woher soll ich das noch wissen? Die meisten gleichzeitig waren glaube ich mal insgesamt neun oder zehn und auf einer Seite sechs.“
InsideMD: Thema Papierkrieg, der Spielberichtsbogen läuft nach dem Spiel noch durch diverse Hände. Erläutere doch bitte mal für die Fans welche Stationen denn durchlaufen werden vom leeren Bogen, bis zum Abschluss des Berichts.
Thomas Köhler: „So viele Stationen sind es eigentlich gar nicht. Zunächst wird der Bericht erstellt, hierzu gehört natürlich das Eintragen des Spielorts, der Begegnung, des offiziellen Spielbeginns sowie der Aufstellung beider Mannschaften. Wichtig ist hier vor allem die Unterschrift des Verantwortlichen des Sanitätsdienstes, da ohne diese die Mannschaften das Eis (auch nicht zum Warm-Up) betreten dürfen. Mindestens 45 Minuten vor Spielbeginn ist der Spielbericht dann den Schiedsrichtern zur Kontrolle vorzulegen, diese geben ihn dann wieder an uns zurück, wenn sie das Eis betreten. Nach dem Spiel wird der Bogen dann sauber und ordentlich mit den Daten zu Toren und Strafzeiten befüllt und wiederum den Schiedsrichtern zur Kontrolle vorgelegt. Haben diese ihren Segen in Form einer Unterschrift gegeben, fertigen wir Kopien für uns sowie den Gegner an und geben das Original wieder an einen der Schiedsrichter zurück, welcher ihn dann an den BEV schickt.“
InsideMD: Zum Abschluss beende bitte folgenden Satz: Für die Mighty Dogs wünsche ich mir…
Thomas Köhler: „...viele schöne Spiele und am 5. Januar 2020 um ca. 21 Uhr einen Platz über dem Strich.“
Wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen allen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Zeitnahme weiterhin viel Spaß und Freude beim ERV Schweinfurt.
  
Trikot komplett
Nachdem bereits alle letztjährigen Trikotsponsoren ihr Engagement bei den Mighty Dogs verlängert haben, ist nun durch die Aufstockung eines bisherigen Sponsors der Mighty Dogs der diesjährige Trikot-Sponsorenpool komplett. Denn das Autohaus GELDER und SORG, bisher hauptsächlich nur mit dem Schweinfurter Audi-Autohaus im Icedome vertreten, stockte nach der vergangenen Saison ihren Sponsoring-Vertrag auf und wird nun auch mit breiten Schultern über der Trikotnummer von den Mighty Dogs getragen.
Somit kann nun auch das aktuelle Trikot der Mighty Dogs präsentiert werden. Hierbei hat man sich in dieser Saison dazu entscheiden, dem Design der vergangenen Spielzeit treu zu bleiben. Ein Grund dafür ist auch das anstehende Jubiläum des ERV Schweinfurt. Zu dem 85- jährigem Jubiläum wird es nämlich ein Sondertrikot der Mighty Dogs geben – ganz nach dem Motto „Back to the roots“. Hierzu folgen rechtzeitig vor dem Jubiläumsmonat November weitere Infos.
Das Saison-TrikotDas Trikot kann bei den Heimspielen der Mighty Dogs, an der Mannschaftspräsentation der Mighty Dogs im Hirschkeller am 01.09.2019 ab 10 Uhr und im Online-Shop der Mighty Dogs erworben werden. Für Erwachsene kostet das Trikot 59 €, für Kinder 49 €.
Ganz nach diesem Leitbild zählt bei jedem Autoverkauf im Hause GELDER und SORG, dass der Kunde sich gut aufgehoben fühlt und mit dem Auto vom Hof fährt, das perfekt in seine Welt passt – egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen. Das größte Autohaus zwischen Bamberg und Schweinfurt ist von Beginn an inhabergeführt. Los ging es 1929 in einer Garage. Dort reparierte Rudolf Gelder Motorräder und Kraftfahrzeuge bis er drei Jahre später seine erste Reparaturwerkstatt bauen konnte. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Werkstatt wiedereröffnet und 1956 wurde Rudolf Gelder’s Schwiegersohn Oswald Hart Teilhaber, der sieben Jahre später die Firma übernahm. Parallel florierte das Autohaus der Familie Sorg, die 1977 das Autohaus Hepp in Ebern kauften.
1999 folgte dann die Fusion der einstigen Konkurrenten zur Gelder & Sorg GmbH & Co. KG. Neben der Leidenschaft zum Geschäft vereinte beide Autohaus-Inhaber außerdem das Ziel weiter zu wachsen, so dass in den folgenden Jahren mehrere Autohäuser neu eröffnet und übernommen werden konnten. Nun reicht das Verkaufsgebiet von GELDER und SORG von Lichtenfels über unter anderem Sand am Main, Haßfurt und Schweinfurt bis nach Bad Kissingen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Marken Audi, Volkswagen, Seat und Skoda.-Zählte das Unternehmen GELDER und SORG nach der Fusion im Jahre 1999 noch 60 Mittarbeiter, so wuchs es in den folgenden 16 Jahren auf über 550 Mitarbeiter an mittlerweile 15 Standorten an. Selbstverständlich nimmt GELDER und SORG als kaufmännischer und technischer Ausbildungsbetrieb regelmäßig am „Girls Day“ teil und ist unter anderem Partner der BSI Bildungseinrichtung.
Die Mighty Dogs freuen sich, dass solch ein gut aufgestellter und kompetenter Partner nun als Sponsor auf dem Trikot der Mighty Dogs vertreten ist.
Passend zum neuen - oder natürlich auch zum aktuellen - Auto gibt es im Online-Shop die Mighty Dogs Nummernschildverstärker für 8 € oder im Zweierset für 15 €.
  
    
EHC Troisdorf
Vorbereitung läuft auf Hochtouren
(LLW)  Nachdem die U15 am vergangen Sonntag als erste Mannschaft des EHC Troisdorf Dynamites aufs heimische Eis gehen konnte, haben nun unsere Alphas am Mittwoch dem 21. August den Icedome auf ihren Schlittschuhen betreten. Um dort ihr Können, dem neuen Trainer Daniel Walther, zu beweisen.
Es werden noch weitere intensive und fordernde Trainingseinheiten bis zum ersten Saisonspiel, Ende September, folgen.
Die ersten Eiszeiten werden allerdings ohne unseren Verteidiger Daniel Kühlem stattfinden. Dieser erlitt bei der Saisonvorbereitung eine Bänderverletzung im linken Knöchel und wird damit erstmal ausfallen – wir wünschen Dir auch von hieraus eine schnelle Genesung.

Sommerfest - Save the Date
Hiermit laden wir alle Sponsoren, Eltern und Freunde des Eishockeysports zum traditionellen Sommerfest am 31. August ab 14 Uhr ein.
Bei verschiedenen Trainingsspielen werden sich alle Nachwuchsmannschaften des Vereins vorstellen. Außerdem wird es ein buntes Rahmenprogramm, an, in und um die Eishalle geben. Neben einer Tombola, ist auch der Aufbau einer Hüpfburg und noch einiges mehr geplant.
Als krönender Abschluss des Sommerfestes werden unsere Alphas um 18:00 gegen den belgischen Vertreter HYC aus Herentals ihr erstes Testspiel absolvieren. Im vergangen März setzte sich das Team von Cheftrainer Jeffrey van Iersel in vier Spielen in der der Finalserie gegen die Heerenveen Flyers durch und wurden Meister der BeNe-League. Der Eintritt für das Spiel ist frei.
Für das leibliche Wohl sorgen wie immer die netten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Puckys.
  


 Montag 26.August 2019 www.icehockeypage.de 
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