Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

            
HC Maustadt
(BBZL)  Wenig Veränderungen gibt es beim Mannschaftskader des HC Maustadt, einziger Neuzugang der Memminger ist Torhüter Patrick Wagner, der vom Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm kommt
  
EHC Troisdorf
(LLW)  Der neue Trainer Daniel Walther kann auf ein eingespieltes Team setzen, welches aus dem Vorjahr zusammenbleibt, denn bisher gibt es weder Neuzugänge noch Abgänge
  
EC Peiting
(OLN)  Der tschechische Verteidiger Martin Mazanec konnte im Try-out überzeugen und hat einen festen Vertrag erhalten und wird somit den verletzten Brad Miller ersetzen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Cody Lampl wird nach einer Bauchmuskelverletzung für rund drei Wochen nausfallen
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars gehen mit einer eingespielten und unveränderten Mannschaft um Trainer Andreas Lupzig in die Neue Landesliga-Spielzeit
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Der junge Goalie Jascha Strobel kommt von den Löwen Frankfurt, wo er im Nachwuchs, in der 1b und auch im erweiterten DEL2-Kader stand zu den Rockets
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der Black Eagles wird auch zur neuen Landesligasaison weiterhin unverändert zusammenbleiben und wird wieder von Roberto Cazacu trainiert
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Die Eisbären Juniors starten mit drei jungen Kontingentspielern in ihre erste Regionalligasaison, dabei handelt es sich um den französischen Verteidiger Barthelemy Peret, den schwedischen Stürmer Gustav Nygren, zuletzt in Diensten von FASS Berlin 1b, und um den tschechischen Angreifer Dominik Sala, der zuletzt in Nordamerika aktiv war
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Verteidiger Philipp Breite wird in seine fünfte Spielzeit im Trikot der Black Panthers gehen
  
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Der DEL-erfahrene Stürmer Dennis Steinhauer, letzte Saison für die 1b-Mannschaft des EHC Freiburg aktiv, kehrt nach mehreren Jahren zu den Eisbären zurück
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Verteidiger Ole Olleff steht nach einer Handverletzung in den kommenden drei Wochen nicht zur Verfügung
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Die beiden Verteidiger Lubor Pokovic und Marc Stotz fallen Verletzunsgbedingt vorraussichtlich bis Ende Oktober aus
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Der kanadische stürmer Aaron McLeod hat sich im Vorbereitungsspiel gegen die Selber Wölfe den Fuß gebrochen und wird mehrere Wochen nicht aufs Eis zurückkehren können
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 6.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 27 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Düsseldorfer EG
DEG gewinnt auch beim HC Fribourg-Gottéron! 4:1 nach erneut starker Leistung
(DEL)  Der nächste Sieg! Die Düsseldorfer EG gewann beim Schweizer Erstligisten HC Fribourg-Gottéron mit 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) und bestätigte ihre derzeit gute Form, auch wenn sie im Schlussdrittel einige Male sehr unter Druck geriet. Das Spiel fand im beschaulichen Dorf Düdingen vor den Toren Fribourgs statt, malerisch gelegen zwischen Trafes und Murten. Es war die zweite von drei Begegnungen der rot-gelben Testspielreise in die Schweiz.
  
    
ERC Ingolstadt
Belitski neuer Torwarttrainer
(DEL)  Der ERC Ingolstadt hat mit David Belitski einen neuen Torwarttrainer verpflichtet. Er wird das Torhütertrio Timo Pielmeier, Jochen Reimer und Jonas Stettmer ab sofort betreuen.
Der 42-Jährige war selbst Profi und stand während seiner aktiven Zeit unter anderem in der American Hockey League (AHL) sowie in Bietigheim, Kaufbeuren und Heilbronn zwischen den Pfosten. Nach dem Ende seiner Laufbahn gründete er die Torhüterschule „Belitski Elite Goaltending“ und hat inzwischen über ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich des Torwarttrainings.
Der Kanadier wird alle vier bis sechs Wochen nach Ingolstadt kommen und sich intensiv um die Goalies des ERC kümmern. „Die Konstellation, dass der Torwarttrainer wochenweise beim Team ist, habe ich in meiner Trainerkarriere fast immer so gehandhabt und damit gute Erfahrungen gemacht. Auch in vielen anderen europäischen Clubs ist dieses Vorgehen Gang und Gäbe“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell, der mit Belitski bereits in Augsburg und Straubing zusammengearbeitet hat: „Ich freue mich, dass David schnell und unkompliziert eingesprungen ist und uns unterstützen wird.“
Zu den Schützlingen, die der Torwarttrainer bisher unter seinen Fittichen hatte, gehören unter anderem Nationaltorhüter Dustin Strahlmeier, der zweifache Meistertorhüter Dennis Endras sowie Matt Climie, Dimitri Pätzold und Patrick Ehelechner.
Belitski wird bereits in der kommenden Woche zum ersten Mal nach Ingolstadt reisen und die ERC-Torhüter auf den Saisonstart vorbereiten.
  
    
Bayreuth Tigers
Dreierpack zum Vorbereitungsabschluss
(DEL2)  Am Freitag (19.30 Uhr) gastiert Kooperationspartner Thomas Sabo Icetigers aus der DEL im Tigerkäfig und am Sonntag - bereits um 16 Uhr zum zweiten Heimspiel des Wochenendes - kommt erstmalig in der Bayreuther Eishockey Geschichte ein Gast mit einem 300 Personen starken Sonderzug an Fans zu einem Vorbereitungsspiel an den roten Main. Dazwischen liegt noch die Partie am Samstag (17 Uhr) in Erfurt gegen den Nord-Oberligisten Tec-Art Black Dragons zu dessen Saisoneröffnungsfest.
Das Duell mit dem Nachbarn, der in den letzten DEL-Spielzeiten immer zum erweiterten Favoritenkreis zählte, ist natürlich das absolute Highlight in der Vorbereitung der Wagnerstädter nach dem Revival der Zusammenarbeit zwischen den beiden fränkischen Top-Eishockeyclubs. An der Noris findet nun allerdings schon seit einigen Monaten – auch durch das angekündigte Ausscheiden des bisherigen Hauptsponsors und Namensgebers Thomas Sabo – ein Wechsel in der Ausrichtung des Clubs statt. Wo man bisher oft noch Heimat erfahrener langjähriger NHL-Spieler war, verschreibt man sich unter Geschäftsführer Gastner, dem sportlichen Leiter Dietzsch und Trainer Kleinendorst (alle drei neu installiert) nun mehr in Richtung des eigenen Nachwuchses und jüngeren Spielern mit meist nicht ganz so großer Vita. Mit Stürmer Patrick Reimer, Torhüter Niklas Treutle und Verteidiger Oliver Mebus hat man aber nach wie vor auch deutsche Spitzenkräfte, bis hin zur Nationalmannschaft, genauso wie namhafte Kontingentspieler im Kader. Tom Gilbert, Philippe Dupuis, Brandon Buck, Will Acton oder Chris Brown haben davon in der DEL schon ihre Klasse gezeigt und mit Verteidiger Chris Summers oder Stürmer Jim o’Brien verpflichtete man auch hochkarätige Neuzugänge. Problematische Züge hat aber das Verletzungspech schon angenommen, da zeitweise 9 Akteure gleichzeitig ausfielen und die 3 Testturniere beeinflussten, bei denen man jeweils einen Sieg und eine Niederlage verbuchte. Mit der Leihe von Stürmer Andreas Eder aus München und der Verpflichtung vonJuniorennationalverteidiger Moritz Wirth hat man nochmal kurzfristig reagiert, um die Personalmisere etwas einzudämmen.
Wegen mehrfachen Anfragen – gerade von unseren Gästen aus Nürnberg: Tickets zu dieser Partie werden an der Abendkasse in ausreichendem Maße erhältlich sein.
Bekanntester Akteur der Erfurter ist neben den beiden osteuropäischen Stürmern Kostourek (CZ) und Vazan (SK) Verteidiger Roberto Geiseler, der als langjähriger DEL2-Spieler von Weißwasser und Förderlizenzler auch schon Einsätze für den EHC Bayreuth in der Oberliga hatte. Daneben sticht beim Vorjahres-Elften der Oberliga Nord auch noch Trainer Fred Caroll heraus, der neben seiner Tätigkeit u.a. in Weiden nach seiner überstandenen schweren Krankheit wieder voll in den Job zurückgekehrt ist. Durch die Zusammenarbeit mit den Dresdner Eislöwen könnten auch einige talentierte Spieler des sächsischen Zweitligisten mit bei den „schwarzen Drachen“ auflaufen, die in den letzten Wochen durch Probleme bei der dringend sanierungsbedürftigen Kartoffelhalle als Heimspielstätte eher unliebsame überregionale Presse hatten. Anscheinend zeichnen sich da aber positive Lösungen des thüringischen Eissports ab, die auch wichtige Voraussetzung für den Fortbestand des EHC Erfurt sind.
Aus Sicht der Oberfranken ist ein Kraftakt mit drei Partien am letzten Testwochenende vor dem Punktspielstart eher ungewöhnlich, doch liegt dies hauptsächlich an der Terminsituation zwischen den drei beteiligten Clubs. „Dafür dosieren wir momentan die Trainingseinheiten etwas“, gleicht Tigerscoach Kujala die Belastungen aber auch wieder etwas aus. Für ihn sind dies die letzten Möglichkeiten im Spiel etwas auszuprobieren, bevor es nächste Woche gegen Bad Tölz und Crimmitschau ernst wird. „Schon letzte Woche habe ich die Sturmreihen auch mal umgestellt, weil ich mit der Vorstellung meines Teams nicht ganz zufrieden war, bin dann aber wieder zu den vorherigen Formationen zurückgekehrt“, erwähnt er die völlig normalen Abläufe dieser Saisonphase. Gefallen hat ihm der Versuch mit Tim Zimmermann als Verteidiger: „Ich wusste, dass Tim das schon bei den Junioren in der DNL mal gespielt hat, und da ich allen Eiszeit geben und die anderen Formationen nicht ändern wollte, hat sich das so ergeben und ganz ordentlich gepasst“, erläuterte er eine andere sichtbare Maßnahme. „Nun geht es an den letzten Feinschliff und noch etwas Einspielen, um bereit zu sein, wenn es dann richtig losgeht“, blickt er Voraus. Bis auf Martin Heider dürften alle Akteure einsetzbar sein und auch beiden Goalies wird er nochmal Spielpraxis geben.
Als kleines Highlight wird es am Freitag zum ersten Mal das eigens hergestellte Tigers-Herz im Tigerkäfig zu erwerben geben. Ein vitaminreiches Brot in Herzform, welches künftig in Bayreuth angeboten wird.
Zudem wird es in naher Zukunft Power-Riegel geben, die ebenfalls von einem Bäckerei-Fachbetrieb speziell für die Bayreuth Tigers hergestellt werden. Diese können am Freitag – so lange der Vorrat reicht – gerne probiert werden.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Adrian Grygiel ist neuer Eispiraten-Kapitän - 36-jähriger Routinier trägt ab sofort das „C“
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben einen neuen Kapitän: Der 36-jährige Routinier Adrian Grygiel wird in der kommenden Spielzeit das „C“ auf der Brust tragen und übernimmt das Amt des Spielführers von Teamkollege André Schietzold. Dies ergab die Wahl der Mannschaft am heutigen Donnerstagvormittag (5. September). In diesem Zuge wurden André Schietzold und Felix Thomas zu den Heim-Stellvertretern gewählt. Auswärts werden Julian Talbot und Dominic Walsh als Assistenzkapitäne auflaufen.
Grygiel verfügt mit 985 Pflichtspielen im Profi-Bereich über die meiste Erfahrung im aktuellen Eispiraten-Kader und genießt dadurch eine hohe Akzeptanz innerhalb der Mannschaft. Der Deutsch-Pole ist bereits zum zweiten Mal in seiner Karriere zum Kapitän ernannt worden. Bereits in Krefeld trug der Angreifer das „C“ auf der Brust, bei den Augsburger Panthern war er drei Jahre Assistenzkapitän. Für die Eispiraten absolvierte Grygiel bislang 18 Partien und konnte dabei fünf Tore sowie sechs Vorlagen erzielen.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Teams und versuche dies natürlich vorbildlich und mit guten Leistungen zurückzuzahlen“, sagt Adrian Grygiel und fährt fort: „Wichtig ist, dass die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt wird. Wichtige Entscheidungen werde ich nicht alleine fällen, sondern immer in Absprache mit dem Coach und den Assistenzkapitänen“.
  
Der Favoritenrolle gerecht werden - Mit Weiden und Hannover endet die Vorbereitungsphase der Eispiraten
Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor ihren letzten Generalproben, bevor der Start in die neue DEL2-Saison 2019/20 ansteht. Am morgigen Freitag treffen die Westsachsen zunächst auf den Süd-Oberligisten Blue Devils Weiden (06.09.2019 – 20:00 Uhr), am Sonntag steht vor heimischen Publikum dann das letzte Testspiel gegen die Hannover Indians an (08.09.2019 – 17:00 Uhr).
Die Eispiraten bestreiten vor dem Start in die neue DEL2-Runde noch zwei Vorbereitungsspiele gegen Oberligisten. Die Favoritenrolle auf dem Papier scheint also klar. Cheftrainer Danny Naud warnt aber: „Wir hatten im letzten Jahr immer wieder unsere Probleme gegen vermeintlich schwächere Gegner. Wir sind in beiden Spielen der Favorit, klar, aber wir müssen unserer Rolle auch gerecht werden“, sagt der 57-Jährige und gibt klar zu verstehen: „Wir müssen weiter an uns arbeiten. Ich möchte gar nicht groß auf die beiden Gegner eingehen. Mich interessiert nur mein Team. Wenn wir unser Spiel über 60 Minuten durchziehen, dann sind die Chancen auf einen Erfolg auch sehr hoch“.
Das fünfte von insgesamt sechs Testspielen steht am morgigen Freitag (06.09.2019) in der Oberpfalz an. Die Eispiraten treffen ab 20:00 Uhr auf die Blue Devils Weiden. Das Team, welches von Ken Latta gecoacht wird, geht in der Oberliga Süd an den Start. In der vergangenen Saison stand für die Teufel nach der Hauptrunde der siebte Tabellenplatz zu Buche. In den anschließenden Playoffs schieden die Blau-Weißen letztlich im Achtelfinale aus. Die Blue Devils bestritten bislang lediglich ein Testspiel in ihrer Vorbereitung. Gegen Mostečtí lvi, einem Team aus tschechiens dritthöchster Spielklasse, mussten die Weidener in der heimischen Hans-Schöpf-Arena eine 2:5-Niederlage hinnehmen.
Die Generalprobe der Eispiraten folgt nur zwei Tage später. Im Kunsteisstadion Crimmitschau empfangen die Sachsen die Hannover Indians zum sechsten und letzten Testspiel der Saisonvorbereitung. Ebenso wie Weiden, spielt auch Hannover in der Oberliga – Allerdings in der Nordstaffel. Nach einem starken dritten Platz in der Hauptrunde war in der vergangenen Saison jedoch auch schon im Achtelfinale der Playoffs Schluss. In der bisherigen Preseason durften die Indianer in ihrem einzigen Test einen Sieg feiern. Gegen die Crocodiles aus Hamburg gewann das Team vom Pferdeturm mit 3:2. Bevor für die Hannoveraner am Sonntag die Reise nach Crimmitschau ansteht, kommt es morgen jedoch zunächst zum Kräftemessen mit den Lausitzer Füchsen, einem weiteren Club aus der DEL2.
Auch der frisch gewählte Mannschaftskapitän Adrian Grygiel verlor noch ein paar Worte zu den letzten beiden Testspielen der Saisonvorbereitung: „Wir stehen gut im Saft und hatten ziemlich viele Trainingseinheiten seit dem 15. August“, sagte Grygiel und unterstrich die Aussage von Danny Naud, dass das Team in den letzten Partien etwas müde wirkte. „Wir sind teilweise ganz schön kaputt in die Spiele gegangen. Das war vom Trainer aber auch so gewollt. Wir haben unser Programm gut durchgezogen, haben am Montag und am Dienstag aber auch zwei freie Tage gehabt und konnten uns gut regenerieren“. Grygiel und seine Kollegen dürften somit etwas Energie für die Tests gegen Weiden und Hannover getankt haben. „Wir sind alle wieder etwas frischer und können fit in das Wochenende gehen, welches noch einmal eine gute Vorbereitung für die nächste Woche ist“.
Nicht an den Testspielen teilnehmen können hingegen Vincent Schlenker, welcher noch immer an einer Unterkörperverletzung laboriert. Ein Einsatz gegen Weiden oder Hannover würde noch zu früh kommen. Außerdem nicht im Aufgebot für die letzten Testspiele steht David Kuchejda. Der 32-jährige Tscheche verpasste schon die letzten beiden Partien gegen Kadaň und die University of Ottawa mit Rückenproblemen. André Schietzold, welcher zuletzt noch mit den Folgen einer Fußprellung zu kämpfen hatte, konnte heute aber wieder mit dem Team trainieren. Ein Einsatz am Wochenende sei laut Mannschaftsarzt Dr. Matthias Modes nicht gefährdet.
  
EASY Werbung bleibt treuer Eispiraten-Partner - Werbeagentur geht in 14. Saison am Eishockey-Standort
Die Eispiraten Crimmitschau können auch in der neuen Saison 2019/20 auf die Unterstützung von EASY Werbung bauen. Die Werbeagentur von Ron und Nadine Mittag, mit Sitz in Werdau, ist bereits seit 2005 Sponsor am Eishockey-Standort Crimmitschau.
„Wir sind natürlich sehr glücklich, mit EASY Werbung einen langjährigen Partner halten und auch binden konnten“, sagt Max Zerrenner und meint: „Wir hoffen natürlich auch in der Zukunft auf eine stets vertrauensvolle Zusammenarbeit“.
Unter dem Motto "Easy" kümmert sich das Team von EASY Werbung um Textildrucke, Plakatierung, Flyervertrieb, Autobeklebungen, Werbetafeln, Digitaldrucke und noch viel mehr. Sichtbar wird die Partnerschaft mit der Werbeagentur auf den aktuellen Spieltagsplakaten sowie an 20 Plexiglas-Scheiben im Kunsteisstadion Crimmitschau.
  
    
Dresdner Eislöwen
Letzter Test für die Eislöwen vor dem DEL2-Saisonstart
(DEL2)  Nur noch acht Tage bis zum lang ersehnten DEL2-Saisonstart gegen den Aufsteiger EV Landshut am Freitag, 13. September 19.30 Uhr in der heimischen EnergieVerbund Arena. Am morgigen Freitag treten die Dresdner Eislöwen die 350 km lange Fahrt zum tschechischen HC Orli Znojmo an, um am Abend ihr letztes Testspiel (17.30 Uhr) zu bestreiten.
Weiterhin verzichten muss Cheftrainer Bradley Gratton auf den Einsatz von Timo Walther (Gesichtsverletzung) und Steven Rupprich (muskuläre Probleme). Dafür kehrt Stürmer Christian Kretschmann wieder zurück in den Kader.
Christian Kretschmann: „Das Spiel morgen ist sehr wichtig, weil es der letzte Test vor dem Saisonstart nächste Woche ist. Ich denke, dass uns der Gegner nochmals fordern wird. Morgen geht es vor allem darum unser System umzusetzen und sich ein gutes Gefühl für das erste Ligaspiel zu holen. Ich freue mich nach drei Wochen Pause endlich wieder einen Schläger in die Hand zu nehmen und vor dem Ligastart nochmals ein Testspiel absolvieren zu können. Die Vorbereitung ist für das gesamte Team wichtig, um sich zu finden und die taktischen Abläufe einzustudieren, aber wir sind heiß darauf, dass es in acht Tagen endlich losgeht.“
  
    
ESV Kaufbeuren
Testspielsieg in Memmingen
(DEL2)  Ohne sechs Stammspieler reiste der ESV Kaufbeuren heute Abend zum Testspiel beim Oberliga Kooperationspartner ECDC Memmingen Indians.
Verletzungsbedingt musste Trainer Andreas Brockmann dabei auf Florin Ketterer, Mike Mieszkowski, Max Schmidle und Branden Gracel verzichten. Sami Blomqvist wurde aufgrund einer leichten Blessur genauso nicht für den Kader nominiert wie Stammtorhüter Stefan Vajs. Im Tor Stand dafür Neuzugang Jan Dalgic. Zum ersten Mal bei den Joker mit dabei waren die beiden DNL Spieler Lorenzo Valenti und Philipp Krauß. Die jungen Spieler bekamen auch alle reichlich Eiszeit und machten ihre Aufgabe dabei sehr gut.
Der erste Schuss der Partie vor 1.120 Zuschauern, darunter gut und gerne 250 Fans des ESVK, gehörte den Hausherren, welchen aber Jan Dalgic im Kasten der Rotgelben sicher parierte. Die Joker eröffneten das Spiel schon nach 97 Sekunden mit dem ersten Treffer. Leon Kittel traf von der blauen Linie durch die Hosenträger von Joey Vollmer im Kasten der Indians zum frühen 0:1. Nur 90 Sekunden später trafen die Kaufbeurer schon zum zweiten Mal. Jonas Wolter fälschte eine Hereingabe in den Slot unhaltbar zum 0:2 ab. In der Folge spielte sich das Spielgeschehen weitestgehend im Drittel der Gastgeber ab. Markus Schweiger hatte nach einem schönen Zuspiel von Ossi Saarinen die große Chance auf seinen ersten Treffer bei den Profis. Joey Vollmer aber verwehrte dem 17 Jahren alten Stürmer dieses Glück. Julian Eichinger hatte dann nach einem schönen Cost to Cost Solo die nächste top Chance auf den dritten ESVK Treffer. Er scheiterte aber wie schon zuvor Markus Schweiger, ebenfalls an Joey Vollmer. Auf der Gegenseite parierte Jan Dalgic einen Schuss des letztjährigen Joker Spielers Marvin Schmid sicher. Ehe Jere Laaksonen dann in Minute elf nach einem feinem Pass von Tobias Wörle doch noch das 0:3 erzielte. Der Finne konnte aus dem hohen Slot heraus die Scheibe direkt in den Winkel des Indians Gehäuses versenken.
In das zweite Drittel starteten die Joker mit zwei Powerplays in Folge. Chancen auf einen vierten Treffer gab es dabei genügend. Jedoch zeigten sich Kaufbeurer viel zu verspielt und etwas inkonsequent im Torabschluss. Kaum waren die Indians wieder komplett tauchte Daniel Huhn frei vor Jan Dalgic auf, doch der ESVK war mit einem starken Reflex zur Stelle. Im direkten Gegenzug scheiterte Louis Latta nach einer feinen Einzelaktion freistehend vor Joey Vollmer. Unnötig, aber bei den Zuschauern gerne gesehen, war dann ein Faustkampf zwischen Louis Latta und Nikolaus Meier, für den beide Spieler jeweils 2+2+10 Strafminuten aufgebrummt bekamen. Zu allem Überfluss landete Louis Latta mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch im Memminger Krankenhaus.
Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann nahm dann immer mehr das Tempo aus dem Spiel, so dass sich auch die Indians des Öfteren in der Kaufbeurer Zone aufhalten konnten. Trotz einem deutlichen Chancenplus für die Gäste, sollte im Mitteldrittel kein Treffer mehr fallen. Glück hatten die Joker aber noch, als Milan Pfalzer Sekunden vor der Pause, die kurz vor der Linie frei liegende Scheibe, nicht im Tor unter bringen konnte. Zu allem Überfluss zog der Memminger auch noch eine Strafe und somit konnten die Joker mit einem Powerplay in den Schlussabschnitt starten. Dies sollte aber für die Joker kein Vorteil sein. Im Gegenteil. Ein Scheibenverlust im eigenen Drittel ermöglichte den Hausherren den ersten Treffer. Benedikt Böhm lies Jan Dalgic mit seinem Abschluss keine Abwehrchance und verwandelte eiskalt zum 1:3. Die Kaufbeurer hatten schon im Mitteldrittel deutlich das Tempo aus der Partie genommen und taten dies im dritten Drittel nochmal, was für das Spiel der Joker nicht gerade hilfreich war. Youngster Markus Schweiger hatte noch die beste Chance, er scheiterte jedoch an Marci Henne, der zur Mitte des Spieles für Joey Vollmer im Kasten der Indians stand. Jan Dalgic konnte sich auf der Gegenseite mit einem spektakulären Fanghandsave auszeichnen und hatte nun auch ein wenig mehr zu tun wie in den ersten 40 Minuten. Das Spiel plätscherte dann lange Zeit vor sich hin, bis kurz vor dem Ende Patrik Beck die ESVK Abwehr überlief und Jan Dalgic zum 2:3 Anschlusstreffer überwinden konnte. Ein weiter Treffer sollte aber nicht mehr fallen und die Joker konnten ihren fünften Sieg in der laufenden Vorbereitung für sich verbuchen.
  
    
Ravensburg Towerstars
TOWERSTARS SIEGEN IN EINSEITIGER PARTIE
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben gegen die Lindau Islanders einen nie gefährdeten 5:1 Sieg eingefahren. Vor rund 2400 Zuschauern wehrten sich die Gäste vehement gegen das überdeutliche Chancenplus des DEL2-Titelverteidigers.
Der Blick auf den Spielberichtsbogen offenbarte auf Lindauer Seite noch deutlich mehr in Ravensburg bekannte Namen, als zunächst angenommen. So streiften auch die Talente aus dem EVR-Nachwuchs Leon Dalldush, Matteo Miller, Jon Jäger, Eric Bergen und Stefan Rodriguez das Trikot der Gäste über, der Einsatz von Ludwig Nirschl war im Vorfeld ohnehin schon für seinen Förderlizenz-Club als Stürmer vorgesehen.
Die Towerstars drückten vom Anspielbully an mächtig aufs Tempo, bereits nach 40 Sekunden knallte der Puck an den linken Pfosten. Auch danach spielte sich das Geschehen fast ausschließlich im Drittel der Gäste ab. Die 1:0
Führung durch Max Kolb hatte sich abgezeichnet. Die klar favorisierten Hausherren ließen die Scheibe schnell und direkt laufen und wenn sich vor dem Tor keine Anspielstation auftat, sorgten Distanzschüsse für brandgefährliche Situationen. In der 12. Spielminute hatte Islanders Goalie Michael Boehm noch Glück, als ein Schuss von Vincenz Mayer vom Innenpfosten ins Spiel zurückprallte, gegen den Nachschuss von Patrick Seifert war der Lindau Keeper allerdings machtlos.
Eine Strafzeit gegen Yannick Drews in der 14. Minute läutete die stärkste Phase der Gäste ein. Gute Möglichkeiten gab es zunächst im Powerplay, zwei Minuten vor der ersten Pause hatte Brent-William Norris nach schönem Pass von Ludwig Nirschl den Anschlusstreffer auf dem Schläger.
Auch im zweiten Abschnitt dominierten die Towerstars dieses Testspiel klar, auch wenn sie zunächst einmal eine numerische Unterzahl zu überstehen hatten. Das Powerplay der Islanders schien durchaus solide zu laufen, doch dann ging Max Kolb in einen Pass, Thomas Brandl und Tero Koskiranta spielten das nachfolgende 2-1 Break konsequent zum 3:0 zu Ende.
Zwei Minuten später hätte Jakub Svoboda auf 4:0 erhöhen können, aus fünf Metern entschied er sich allerdings für einen nochmaligen Pass an den linken Pfosten, der dann versprang. Weitere Tormöglichkeiten gab es zuhauf, es blieb allerdings beim 3:0. Den vermeintlichen vierten Ravensburger Treffer hatten die Unparteiischen die Anerkennung per Videobeweis verweigert, da es im Torraum zu einem relevanten Kontakt mit dem Torhüter gekommen war.
Im Schlussabschnitt sorgte das 4:0 früh für noch klarere Verhältnisse. Gerade hatten die Gäste vom Bodensee ein druckvolles Powerplay der Towerstars schadlos überstanden, da zischte ein Schlagschuss von Matias Haaranen durch die Schoner des ab der 32. Minute eingewechselten Keepers Lucas Di Berardo.
Der weitere Verlauf des Schlussabschnitts war auch eine Sache der Physis, die ständige Defensivarbeit in der eigenen Zone hatte auf Lindauer Seite offenbar einiges an Kraft gekostet. Die Towerstars fanden an der gegnerischen blauen Linie immer weniger Gegenwehr und konnten dann die Kombinationen schnell in Richtung Tor laufen lassen. In vielen Szenen gingen die Ravensburger Cracks doch sehr großzügig mit ihren klarsten Tormöglichkeiten um, in der 53. Minute schlug der Puck dann endlich zum 5:0 ein. Diesmal zeigte sich Thomas Brandl völlig frei im Slot als Torschütze verantwortlich, Sören Sturm und erneut Matias Haaranen hatten an der blauen Linie den Treffer vorbereitet.
65 Sekunden vor Ende der Partie gelang den Gästen dann doch noch der Ehrentreffer. Ausgerechnet Ludwig Nirschl, der etatmäßige Teamkollege von Towerstars Keeper, machte den Shut-out von Olafr Schmidt im Nachschuss zunichte.
  
    
Tölzer Löwen
Fit für den Saisonstart - Tölzer Löwen zum Medizincheck in der Asklepios Stadtklinik
(DEL2)  Die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz ist Premiumpartner der Tölzer Löwen und kümmert sich gemeinsam mit Mannschaftsarzt Dr. Philipp Minzlaff auch um die medizinische Versorgung. Vor dem Saisonstart haben die Spieler der ersten Mannschaft die von der DEL2 vorgeschriebenen sportmedizinischen Untersuchungen in der Asklepios Stadtklinik absolviert.
Am 13. September starten die Tölzer Löwen mit dem Auswärtsspiel gegen die Bayreuth Tigers in die neue DEL2 Saison. Vor dem ersten Punktspiel konnten sich die Spieler nun auch bereits abseits der Eisfläche beweisen. In der Asklepios Stadtklinik absolvierten sie die von der DEL2 vorgeschrie-benen sportmedizinischen Untersuchungen. Mediziner des Zentrums für Orthopädie und Unfall-chirurgie, darunter der leitende Oberarzt Michael Otto und die Oberärzte Dr. Tino Gasche und Dr. med. Wilhelm Raith testeten zunächst die Funktionsfähigkeit und Stabilität der großen Gelenke (Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk) sowie der Wirbelsäule.
Zur abschließenden Bewertung des Fitnesszustandes standen dann weitere Belastungstests im Be-reich der Inneren Medizin auf dem Programm. Mit einer Atemmaske auf dem Kopf und mit einem Belastungs-EKG-Gerät verbunden, musste jeder Spieler 30 Minuten auf dem Fahrradergometer strampeln. Bei der sogenannten „Spiroergometrie“ kontrollierten die Ärzte die Messwerte und frag-ten in regelmäßigen Abständen das Belastungsempfinden ab. „Der Begriff Spiroergometrie bezeich-net im weitesten Sinne eine Analyse der Atemluft unter einer definierten Belastung. Dabei wird un-ter Belastung die Sauerstoffaufnahme, die CO2-Abgabe und die Herzfrequenz gemessen, das EKG abgeleitet sowie der Blutdruck gemessen“, erklärt die internistische Oberärztin Dr. med. Dörte Mel-chers-Schwarz, die die Belastungstests gemeinsam mit dem Chefarzt der Inneren Medizin I / Kar-diologie, Angiologie und Diabetologie, Prof. Dr. med. Hans Ulrich Kreider-Stempfle durchführt hat. „Ich wünsche dem Team und den Fans der Tölzer Löwen eine erfolgreiche Saison. Durch unser medizinisches Engagement wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass die kommende Spielzeit in positiver Erinnerung bleibt“, betont Geschäftsführer Johann Bachmeyer.
„Die Asklepios Stadtklinik steht für hohe medizinische Kompetenz und hervorragende Qualität. Wir sind froh, dass wir die Klinik als medizinischen Partner haben“, freut sich auch Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck.
  
Oberliga-Aufsteiger und CHL-Halbfinalist zu Gast
Viel unterschiedlicher könnten die letzten beiden Testspiel-Gegner der Tölzer Löwen kaum sein. Zum Abschluss der Vorbereitungsphase gibt´s nochmals zwei Heimspiele in der weeArena. Am Freitag (19:30 Uhr) ist der Oberliga-Aufsteiger aus Füssen zu Gast, am Sonntag (17 Uhr) kommt der Champions-Hockey-League-Halbfinalist EC Red Bull Salzburg nach Bad Tölz. Wieder mit dabei ist auf Löwenseite Sasa Martinovic. Er wird in der Verteidigung nach den Ausfällen von Markus Eberhardt und Niklas Heinzinger auch dringend benötigt. Ein Einsatz von Nachwuchsspieler Maximilian Leitner ist ebenfalls möglich. Auch die Stürmer Oliver Ott und Thomas März werden ihre Chance bekommen, sich im DEL2-Team zu beweisen. Timo Gams fällt mit einer Oberkörperverletzung weiter aus. "Ich weiß nicht, wie stark Füssen ist. Es ist nicht schlecht, weil es ein kleines Derby ist. Das ist hoffentlich ein Spiel, das gut für unser Selbstvertrauen ist", so Kevin Gaudet mit einem kleinen Fingerzeig auf die wahrscheinliche spielerische Überlegenheit seiner Löwen im Altmeister-Duell. Der EV Füssen ist aktueller Aufsteiger in die Oberliga Süd. Im Kader finden sich noch einige bekannte Namen aus früheren Duellen. Lubos Velebny kehrt an alte Wirkungsstätte zurück und auch Eric Nadeau - mittlerweile 45 Jahre alt -, Manfred Eichberger oder Florian Simon sind aus früheren Oberliga-Duellen noch gut bekannt. Auf international bekannte Namen dürfen sich die Zuschauer am Sonntag freuen. Der EC Red Bull Salzburg reist mit der Erfahrung von über 260 NHL-Spielen und mehr als 100 Weltmeisterschafts-Partien an. Ein Teil der WM-Spiele geht an Kapitän Thomas Raffl, der auch in der österreichischen Nationalmannschaft das "C" auf der Brust trägt. Neben ihm sind in Deutschland besonders Chad Kolarik, Derek Joslin und Brendan Mikkelson bekannt, die allesamt schon eine deutsche Meisterschaft in ihrer Vita haben. Es dürfte ein hochinteressantes Spiel werden, wenn der CHL- und EBEL-Halbfinalist der vergangenen Saison auf die Löwen trifft. "Einen besseren Gegner als Red Bull Salzburg gibt es im letzten Test gar nicht. Es ist eine Mannschaft, von der wir Schnelligkeit und sehr aggressives Eishockey sehen werden. Das ist perfekt für uns. Es geht auch nicht um das Gewinnen oder Verlieren. Es geht darum, wie wir uns entwickeln und welche Verbesserung ich sehe - das zählt für mich", so Gaudet zum Sonntagsspiel.
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC startet ins zweite Testspiel-Wochenende
(OLS)  Am kommenden Wochenende startet der Deggendorfer SC in die nächsten  
beiden Testspiele. Nach zwei dicken Brocken zum Auftakt, trifft das  
Team von Trainer Dave Allison dieses Mal auf die zweite Mannschaft des  
Klagenfurter AC und auf die Eisbären Regensburg. Zwei Teams, die nach  
dem schweren Auftaktprogramm gegen die University of Ottawa und dem  
ERC Ingolstadt vermeintlich auf Augenhöhe sind.
Am Freitag treffen die Deggendorfer mit dem KAC II auf ein bekanntes  
Gesicht aus der letztjährigen Saisonvorbereitung. Die Österreicher,  
die in ihrer Heimat in der zweithöchsten Spielklasse heimisch sind,  
waren bereits vergangene Spielzeit in Deggendorf zu Gast. Damals zog  
der DSC mit 2:5 den Kürzeren, obwohl man die Partie mit einem  
beeindruckenden Schussverhältnis von 55:15 über weite Strecken klar  
dominierte. Damals waren kleine Unaufmerksamkeiten in der Defensive  
ausschlaggebend für die spätere Niederlage. Dies ist etwas, das  
Neu-Trainer Dave Allison möglichst schnell aus dem Deggendorfer Spiel  
entfernen möchte. Durch tatktische Disziplin und mannschaftlicher  
Geschlossenheit soll das neu formierte Team als stabile Einheit sowohl  
in der Defensive, als auch in der Offensive funktionieren. Im  
Deggendorfer Lager ist man sich sicher, dass, nach den beiden  
Auftaktniederlagen, im Spiel gegen den KAC II der nächste Schritt nach  
vorne in Hinblick auf die anstehende Oberligasaison erkennbar sein  
wird. Spielbeginn in der Festung an der Trat am Freitag ist um 20 Uhr.
Auf einer ähnlichen Philosophie basiert das Spiel des Sonntagsgegners,  
den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer gelten als eingespielte  
Mannschaft, die großen Wert auf die Integration junger Spieler in  
Seniorenmannschaft legt. Mit knapp 24 Jahren im Schnitt war das Team  
von Trainer Igor Pavlov eine der jüngsten Mannschaften oberligaweit.  
Das Vertrauen, das die Regensburger Verantwortlichen den jungen  
Spielern entgegebrachten, wurde auch auf dem Eis belohnt. Angeführt  
von erfahrenen Cracks wie Peter Flache und Nikola Gajovsky stürmten  
die Oberpfälzer vergangene Saison auf den dritten Platz der Oberliga  
Süd. Der sportlichen Leitung gelang es im Sommer den Großteil der  
Mannschaft beisammen zu halten, wodurch die Eisbären auch in der  
kommenden Spielzeit zum Favoritenkreis gehören dürften. Für den  
Deggendorfer SC dürfte dieser Vergleich also besonders spannend  
werden. Spielbeginn am Sonntag ist um 18:30 Uhr.
  
    
ECDC Memmingen
Guter Start gegen Kaufbeuren - Am Freitag kommt Landsberg
(OLS)  Der ECDC Memmingen startete mit einer äußerst guten Leistung in die neue Saison. Das neu formierte Team von Coach Waßmiller musste sich am Ende mit einem knappen 2:3 gegen den ESV Kaufbeuren geschlagen geben. Rund 1100 Zuschauer verfolgten den ersten Test der Indianer, die auch ihre Kooperation mit dem ESVK um ein Jahr verlängert haben.
Zu Beginn des ersten Drittels mussten sich die GEFRO-Indians erstmals finden und so dominierte folgerichtig der schon eingespielte ESV Kaufbeuren die Partie. Ohne die verletzten Stotz und Pokovic sowie den kurzfristig abgereisten Seewald (Geburt seines Kindes) mussten sich die Indians erst sortieren. Bereits in den Anfangsminuten sorgten die Gäste mit einem Doppelschlag für eine komfortable Führung. Wolter und Kittel waren für den Kooperationspartner aus der Wertachstadt erfolgreich. Der ECDC hatte es schwer dem Tempo der Buron-Joker standzuhalten und kassierte in der 11.Minute folgerichtig das 0:3. Torschütze für den ESVK war Jere Laaksonen. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause.
Das zweite Drittel verlief ähnlich, denn Kaufbeuren gab weiterhin den Ton an. Dennoch gelang es den Indianer ein ums andere Mal offensiv Akzente zu setzen. Von Minute zu Minute kamen die Rot-Weißen auch immer besser in die Partie. Highlight aus Sicht der Zuschauer war im Mitteldrittel eine handfeste Keilerei, bei der Indians-Neuzugang Niki Meier die Oberhand gegen seinen Kontrahenten behielt.
Der Aufwärtstrend zeigte sich dann vollends im letzten Spielabschnitt. Die Indians spielten nun mutig auf und kamen zu tollen Gelegenheiten. Eine davon verwertete Samir Kharboutli  schon sehr früh. Durch einen mustergültigen Alleingang erzielte der junge Kontingentspieler des ECDC das 1:3. Dieser Treffer sollte die Maustädter nochmals beflügeln, was sich auch an der offensiven Spielweise niederschlug. Kurz vor Schluss gelang den Indianern durch Patrik Beck zwar noch der Anschluss, doch der Ausgleich sollte, trotz sechstem Feldspieler, nicht mehr fallen.
Auch in der kommenden Saison wird die Kooperation beider Allgäuer Vereine fortgesetzt, wie beide Clubs kurz vor der Partie bekanntgaben. Nachdem in den vergangenen Jahren viele junge Spieler aus Kaufbeuren in Memmingen wichtige Spielpraxis sammeln konnten, wird auch in der neuen Spielzeit am bewährten Modell festgehalten und Spieler des ESVK mit einer Förderlizenz für die Oberliga ausgestattet.
„Wir freuen uns, diese Partnerschaft weiterführen zu können. In der Vergangenheit haben wir sehr positive Erfahrungen mit unserem Kooperationspartner gemacht“, so Sven Müller. „Gerade am Beispiel von Fabian Koziol, der sich, auch durch Spielpraxis in Memmingen, zur Stammkraft in der DEL2 entwickelt hat, sieht man den Erfolg der Zusammenarbeit“.
Am Freitag um 20 Uhr kommt es bereits zum nächsten Vorbereitungsspiel vor eigener Kulisse. Gegen den alten Rivalen aus Landsberg wollen die Indians den ersten Sieg einfahren. Das Duell mit dem HCL ist vielen Indians-Fans noch in bester Erinnerung, lieferte man sich zu Bayernliga-Zeiten doch hitzige Duelle. Die Lechstädter gelten auch in diesem Jahr als Favorit um den Titel in der BEL, mit einem starken Mannschaftskern und vielen jungen Talenten ausgestattet, will der HCL in der Abschlusstabelle oben landen. Für den Erfolg soll u.a. der neue Trainer Fabio Carciola sowie die Schlüsselspieler Daniel Menge, Dennis Sturm, Ex-Indianer Markus Kerber und Neuzugang Adriano Carciola sorgen. Ein besonderes Spiel dürfte es außerdem für den Memminger Neuzugang Dennis Neal werden, er wechselte nach zwei Jahren in Landsberg im Sommer in die Maustadt.
Karten für das Spiel sind online sowie an der Abendkasse erhältlich. Auf Sprade.TV wird die Partie live übertragen.
  
    
ESC Moskitos Essen
Freunde zu Gast am Westbahnhof - Moskitos empfangen den VER Selb
(OLN)  Für viele Fans der Wohnbau Moskitos wird es am Wochenende ein Wiedersehen mit alten Freunden geben. Dann treffen die Mücken auf den VER Selb. Beide Fanlager pflegen bereits seit den 90er Jahren eine besonders freundschaftliche Beziehung. Das erste von zwei Vorbereitungsspielen gegeneinander findet am Samstag auf Essener Boden statt. Bully ist um 17 Uhr in der Eissporthalle West. Das „Rückspiel“ findet sieben Tage später (14.September) in Selb statt.
Die Wölfe schlossen im Vorjahr auf dem sechsten Tabellenplatz in der Oberliga Süd ab. In
den Playoffs schalteten sie in der ersten Runde die Hannover Indians aus und scheiterten
danach im Viertelfinale an den Tilburg Trappers. Für die Moskitos ist es nach dem Testspiel-
Auftakt vor einer Woche gegen die Düsseldorfer EG aus der DEL (0:10) und die Ratinger Ice
Aliens aus der Regionalliga (4:2) das erste Duell mit einem klassengleichen Verein.
Selb hat sich im Sommer hochkarätig verstärkt, unter anderem wechselten mit Christoph
Kabitzky (Eispiraten Crimmitschau), Richard Gelke (Heilbronner Falken) sowie Marius
Schmdit (Lausitzer Füchse) drei gestandene Spieler aus der DEL2 in die Stadt Nahe der
tschechischen Grenze.
Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Freunden aus Oberfranken lief es blendend für
die Mücken. Im Rahmen der Vorbereitung auf die vergangene Spielzeit hatte der ESC dort
am Hochfranken-Cup teilgenommen - und den Pokal eingeheimst.
Das sagt ESC-Chefcoach Frank Gentges: „Die Spiele am letzten Wochenende hatten
sportlich eher weniger Aussagekraft, da passt ein Test gegen einen Oberligisten natürlich
besser in unser Vorbereitungskonzept. Uns erwartet eine harte Aufgabe, Selb hat sich
überragend verstärkt und vor allem dank der Zugänge aus der DEL2 und ihren starken
Ausländern viel Qualität im Kader. Bei uns haben alle das erste Testspiel-Wochenende gut
überstanden, wir haben keine Verletzten. Im Training läuft alles nach Plan, die Mannschaft
zieht nach wie vor uneingeschränkt mit.“
  
    
MEC Saale Bulls Halle
SAISONAUFTAKT 2.0: SAALE BULLS EMPFANGEN DIE KASSEL HUSKIES AUS DER DEL2! 1. Heim-Testspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Kassel Huskies
(OLN)  Morgen ist es endlich soweit: Im Rahmen der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison 2019/20 absolvieren die Saale Bulls ab 20 Uhr im Sparkassen-Eisdom ihr erstes „richtiges“ Heimspiel der jungen Spielzeit.
Stand am vergangenen Sonntag beim großen Saison-Eröffnungstag bei dem 6:5-Penaltysieg(Spielstatistik siehe Kasten unten) gegen die halleschen Allstars aus 15 Jahren Saale Bulls-Geschichte mehr der Spaß im Vordergrund, so gilt ab sofort: Konzentration auf die Liga, in der man wieder ein gewaltiges Wort bei der Vergabe der Playoff-Plätze mitreden möchte.
Ein Unterfangen, welches auch unser Gegner aus der DEL2, die Kassel Huskies, angehen will. In der abgelaufenen Spielzeit fand die „heiße Saisonphase“ ohne den Zweitliga-Meister von 2016 statt, bereits in den Pre-Playoffs war die Reise für die Schlittenhunde beendet. Eine Reise, die in der neuen Saison länger andauern und zu der auch Nathan Burns seinen Teil beitragen soll. Der Deutsch-Kanadier stand die letzten beiden Jahre noch im Kader der Bulls und erspielte sich mit seinen Leistungen verdient einen Zweitliga-Vertrag.
Für die Huskies wird es bereits das sechste Testspiel sein: Einer Auftaktniederlage gegen Crimmitschau (2:6) folgten Siege gegen Herne (5:3), den tschechischen Vertreter Karlovy Vary (3:2 nP) und Duisburg (2:0), am heutigen Donnerstagabend findet das Rückspiel in Tschechien gegen Karlovy Vary statt.
Dem gegenüber stehen bislang zwei Niederlagen der Bulls in der Vorbereitung. Nach nur einer Handvoll Trainingsein-heiten unterlag das Team von Herbert Hohenberger beim Turnier in Herne dem Krefelder EV U23 (3:6) sowie den Duisburger Füchsen (3:4). Nun also das erste „echte“ Heimspiel 2019/20 gegen einen starken Gegner und somit einem idealen Gradmesser dafür, wo man sich aktuell befindet und woran noch gearbeitet werden muss.
Wir heißen die Kassel Huskies – erstmals nach über 7 Jahren – im Sparkassen-Eisdom wieder recht herzlich willkommen und freuen uns auf ein packendes Duell gegen die Nordhessen.
  
    
Herner EV
Das 3. Wochenende in der Vorbereitungszeit: Wölfe und Füchse!
(OLN)  Nach den beiden Turnier-Wochenenden zum Auftakt der Vorbereitungszeit geht es nun beim Herner EV im ‚normalen‘ Freitag-Sonntag-Rhythmus weiter. So gastieren am Freitagabend ab 20 Uhr die Selber Wölfe aus der Oberliga Süd in der Hannibal-Arena, am Sonntag fahren die Gysenberger dann nach Duisburg in die Wedau. Dort treffen die Grün-Weiß-Roten ab 18:30 Uhr in der Jomizu-Arena (so heißt die Eissporthalle Duisburg ab dieser Saison) auf die Füchse. Zwei weitere interessante Oberliga-Vergleiche warten also am dritten Wochenende der Vorbereitungszeit auf das Team von Danny Albrecht, wobei der Freitagsgegner aus Selb ein sehr seltener Gast in Herne ist. Lediglich in der Saison 1980/81 trafen in der Meisterschaft Herner und Selber Mannschaften viermal aufeinander.
„Am letzten Wochenende haben wir mit dem Sieg am Freitag gegen die Füchse stark angefangen, in den weiteren beiden Spielen wurden wir aber schwächer. Das hing sicherlich auch mit dem harten und intensiven Trainingslager in den Tagen zuvor zusammen. In dieser Woche gab es viel taktischen Input, aber auch weiterhin die notwendige Konditionsarbeit, denn wir sind ja in der Mitte der Vorbereitungszeit“ erläutert HEV-Chefcoach Danny Albrecht. An der personellen Situation hat sich bei den Grün-Weiß-Roten nicht viel geändert. Julius Bauermeister fehlt weiterhin krankheitsbedingt, Patrick Asselin wird am Wochenende in Herne erwartet, so dass er erst am darauf folgenden Wochenende zum Einsatz kommen könnte. Für den Sonntag hofft Danny Albrecht darauf den Iserlohner Förderlizenzspieler Tobias Schmitz in der Defensive einsetzen zu können.
Die Selber Wölfe spielen seit 2010 in der Oberliga Süd und werden seit 2015 von Trainer Henry Thom angeführt. Auch Stürmer Lanny Gare geht bei den Oberfranken in seine 5. Saison und feiert am heutigen Donnerstag seinen 41. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! In der letzten Saison beendeten die Wölfe die Meisterrunde auf Platz sechs (wie der HEV) und scheiterten im Viertelfinale der Playoffs an Tilburg, nachdem man zuvor im Achtelfinale die Hannover Indians ausschalten konnte. Während Stürmer David Hördler nach zuletzt acht Jahren bei den Wölfen seine Karriere beendet hat, konnten mit Marius Schmidt, Christoph Kabitzky, Steven Bär und Richard Gelke gleich vier Spieler aus der DEL2 neu verpflichtet werden. Der kanadische Stürmer Charley Graaskamp wechselte Anfang dieses Jahres zu den Wölfen, die zweite Kontingentstelle besetzt aktuell dessen Landsmann Kenny Turner mit einem Try-Out-Vertrag. Es wartet also ein interessanter und sportlich reizvoller Vergleich am Freitagabend am Gysenberg auf den HEV.
Vor einer Woche beim Turnier der Oberligisten in der Hannibal-Arena kam der Herner EV zu einem 6:1-Sieg gegen die Füchse Duisburg. Allerdings konnte der klare Erfolg erst in der zweiten Hälfte der Spielzeit sichergestellt werden, als die Kräfte beim Team von der Wedau etwas schwanden. Zuvor war die Partie lange Zeit umkämpft und das wird sicherlich auch nun beim Rückspiel an der Wedau der Fall sein, denn die Mannschaft von Uli Egen und Dieter Hegen ist vor allem im Angriff bestens besetzt. Am letzten Samstag konnten die Füchse in der Hannibal-Arena die Saale Bulls Halle im Spiel um Platz drei mit 4:3 bezwingen.
  
    
Rostocker EC
Piranhas testen in Berlin
(OLN)  Mit Spannung erwarteten die Anhänger der Rostock Piranhas den Beginn der neuen Eishockeysaison. Jetzt ist es endlich soweit. Am kommenden Freitag treten die Ostseestädter zum ersten von insgesamt vier Testspielen an. Der Gegner des ersten Testspielwochenendes ist FASS Berlin. Nach dem Rückzug in die Regionalliga Ost konnte sich das Team um den sportlichen Leiter Oliver Miethke dort recht gut behaupten. Die Saison 2018/ 19 beendeten sie auf dem zweiten Platz der Liga. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Heimspielstätte von FASS Berlin, im Erika – Heß – Eisstadion.
In den Reihen der Piranhas treten acht Neuzugänge an. Das Rostocker Publikum hat dann am Sonntag die Gelegenheit, diese live zu erleben. Zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr findet das Rückspiel gegen FASS Berlin in der Rostocker Eishalle in der Schillingallee statt. 
  
    
ERV Schweinfurt
Mighty Dogs besetzten zweite Kontingentstelle - Welcome Jeff!
(BYL)  Der ERV Schweinfurt hat mit Jeff Murray den zweiten Kontingentspieler für die Bayernliga-Saison 2019/20 verpflichtet. Der 24-jährige Kanadier wird für die Mighty Dogs seine erste Saison in Europa bestreiten und am 10. September zur Mannschaft stoßen.
„Jeff besetzt eine unserer beiden Ausländerpositionen und diese müssen wir natürlich anständig und top besetzen. Deshalb hat es auch relativ lange gedauert, bis wir uns für ihn entschieden hatten. Wir versprechen uns natürlich von ihm die nötigen Punkte, die man von einem ausländischen Stürmer erwarten sollte. Wir schätzen ihn als Spielmacher und Knipser ein und hoffen, dass wir mit ihm einen Glücksgriff gelandet haben. Seine bisherigen Stationen lassen uns nur Gutes hoffen. Er macht einen netten Eindruck und wird sehr gut ins Team passen. Sicher wird er natürlich etwas Zeit benötigen, da unser Hockey hier in Bayern doch etwas anders sein wird als in Kanada, aber ich denke, dass er relativ schnell sein Spiel finden wird. “, so der Trainer Michael Dippold.
Auch der sportliche Leiter Christopher Schadewaldt äußerte sich zur Verpflichtung von Jeff Murray: „Wir haben sehr lange und intensiv gesucht und sind mit Jeff fündig geworden. Es ist sein erstes Jahr in Deutschland, ich bin gespannt, wie er mit der größeren Eisfläche zurechtkommt. Seine Vita zeigt ja, dass er mit der kleineren richtig gut zurechtgekommen ist. Er hat in sehr guten Ligen gespielt und ich freue mich darauf ihn im Trikot der Mighty Dogs spielen zu sehen.“
Seine Karriere begann der 24-jährige Stürmer beim Nachwuchsteam der Markham Waxers in Kanada. Ab der Saison 2012/13 spielte Jeff, für insgesamt zwei Jahre, in der Ontario Junior Hockey League für die Newmarket Hurricanes und Whitby Fury. In dieser Zeit erzielte Jeff Murray in 132 Spielen 93 Scorerpunkte. Zur Saison 2014/2015 wechselte der Offensivspieler zu den Canisius Golden Griffins und spielte fortan in der US-amerikanischen Collegemeisterschaft NCAA. Dabei standen nach vier Spielzeiten 141 Spiele und 44 Scorerpunkte auf seinem Konto. In der Saison 2017/18 absolvierte er noch drei Spiele für das Team Brampton Beast in der nordamerikanischen Profi-Liga ECHL. 
  
Gegnercheck - Mighty Dogs vs. EHC Bayreuth
Endlich wieder Eishockey - eure Mighty stehen wieder auf dem Eis. Im ersten Heimspiel der Vorbereitung auf die kommende Bayernliga-Saison empfangen die Mighty Dogs am Sonntag, den 08. September den Bezirksliga-Aufsteiger EHC Bayreuth. Nach zwei Jahren in der Bezirksliga gelang den Oberfranken in der vergangenen Saison der Wiederaufstieg in die bayrische Landesliga. Der EHC Bayreuth zog mit 14 Siegen aus 16 Spielen, auf Platz eins liegend, in die Playoffs ein. Im späteren Finale verlor man zwar gegen den EHC Mitterteich beide Partien, sicherte sich mit der Vizemeisterschaft aber dennoch den Aufstieg in die Landesliga. Neu an der Bande des EHC ist der Trainer Vaclav Drobny.
Spieler im Fokus:
Andreas Geigenmüller - 110 Partien in der DEL2! Der 32-jährige Stürmer beendete vergangene Saison seine Laufbahn im Profibereich bei den Selber Wölfen und kehrt zur neuen Landesliga-Saison zu seinem Heimatverein EHC Bayreuth zurück. Von 2008 bis 2018 war der Assistenzkapitän des 2017er DEL2-Teams bereits beim EHC aktiv und konnte in 438 Partien 275 Tore und 297 Vorlagen erzielen.  
Stephan Schmidt - Topscorer 2018/19. Zu Beginn der Saison 2017/18 wechselte der gebürtige Bayreuther vom damaligen Bayernligisten EV Pegnitz zurück zum EHC. In den letzten beiden Bezirksliga-Spielzeiten erwies sich der 34-jähirge Stürmer als wichtige Stütze im Team der Bayreuther. Insgesamt sammelte Stephan Schmidt in den letzten 32 Spielen für den EHC Bayreuth 54 Scorerpunkte und war letzte Saison der Topscorer.
Stimmen zum Spiel:
Coach der Mighty Dogs Michael Dippold: „Bayreuth hat dieses Jahr eine unheimlich erfahrene Mannschaft zusammengestellt und mit Andreas Geigenmüller einen absoluten Toptransfer für die Landesliga getätigt. Ich denke, dass uns der EHC, bedingt durch die Tatsache dass Bayreuth schon drei bis vier Wochen auf dem Eis ist, uns alles abverlangen wird. Wir haben leider den Nachteil der späteren beziehungsweise unterbrochenen Eisbereitung, weshalb wir erst einmal trainieren konnten und natürlich an eine Reihenzusammenstellung, sowie taktische Prägung des Spiels noch gar nicht zu denken ist. Nichtsdestotrotz hoffen wir nun, dass wir ab dem 05.September in Schweinfurt aufs Eis können und noch die eine oder andere Trainingseinheit vor dem Spiel absolvieren können. Nach dem ersten Training kann ich so viel sagen, dass meine Mannschaft unheimlich willig und lernbereit ist, ganz wie ich es mir vorgestellt habe. Die jungen Wilden machten durch die Bank einen guten Eindruck, auch wenn es noch etwas früh ist um hier etwas Aussagekräftiges zu sagen. Mit welcher Formation wir am Sonntag ins Spiel gehen werden, kann ich leider noch nicht sagen, da ich noch die nächsten Trainingseinheiten abwarten möchte. Wichtig ist nur, dass wir überhaupt spielen und das Ergebnis gegen Bayreuth ist mir grundsätzlich egal. Natürlich möchten wir gewinnen und unseren Fans gleich einmal zeigen was diese Saison möglich ist. Allerdings wird das ein hartes Stück Arbeit und wie gesagt, das Ergebnis am Ende ist mir völlig gleichgültig, wenn ich im Gegenzug wichtige Erkenntnisse aus der Partie ziehen kann und wir dadurch weiter an den Stellschrauben für die Saison drehen können.“
  
    
ESC Kempten
Die heiße Phase beginnt - ESC Kempten bestreitet am Wochenende die ersten beiden Vorbereitungsspiele.
(BLL)  Seit 3 Wochen befinden sich die Sharks nun schon im Eistraining. Aber die richtigen Erkenntnisse kann ein Trainer erst im Spiel sehen, daher stehen für die Kemptener vor der kommenden Saison gleich 8 Spiele plus ein Turnier auf dem Kalender. Mehr als es beim ESC je gab. Auch das unterstreicht die akribische Saisonplanung, man will am 11. Oktober auf jeden Fall mit einem eingespielten und fittem Team in die Punktrunde starten.
Los geht es mit zwei Auswärtsspielen bei höherklassigen Vereinen. Am Freitag um 20.°° sind die Sharks beim EV Ravensburg zu Gast. Die 1b der Towerstars spielt in der Regionalliga Südwest, die unserer Bayernliga entspricht. Bereits im letzten bestritt man hier ein Vorbereitungsspiel, welches knapp mit 6:5 verloren ging.
Am Sonntag um 17.30 ist man dann im Peißenberger Eisstadion zu Gast. Allerdings nicht wie all die Jahre beim Ligarivalen SC Forst, sondern bei den Hausherren selbst, den Eishacklern vom TSV Peißenberg. Die Gastgeber spielen seit Jahren beständig in der Bayernliga und erreichten dort regelmäßig die Qualifikationsrunden zur Oberliga, so wie auch in der letzten Spielzeit.Kein leichter Gegner also, der die Allgäuer klar als Außenseiter anreisen lässt.
Für Trainer Carsten Gosdeck geht es in erster Linie um folgendes: „Ich möchte das wir die gute Arbeit der Mannschaft aus dem Training fortsetzen. Nun kann ich sehen wie meine Spieler das bis jetzt erarbeitete unter Spielbedingungen umsetzen. Ich erwarte natürlich auch dass die Spieler meine Vorgaben erfüllen, wenn sie das machen steht das Ergebnis nicht an erster Stelle.“
Verstärken wird die Sharks in den beiden Spielern der Stürmer Michel Maaßen vom ERC Sonthofen er soll mit einer Gastspielgenehmigung auflaufen.
  
    
EV Pfronten
Falcons empfangen Kreuzritter
(BLL)  Am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Falcons die Gäste des EV Fürstenfeldbruck zu einem weiteren Vorbereitungsspiel. Nach der Niederlage gegen die Devils aus Ulm/Neu-Ulm wollen die Spieler um Trainer Gerhard Koziol dieses Mal die Begegnung erfolgreicher bestreiten. Dies dürfte jedoch keine leichte Aufgabe werden, denn die Crusaders zählen, wie in der vergangenen Saison auch, als sie die Verzahnungsrunde zum Aufstieg in die Bayernliga erreichen konnten, zu den stärkeren Teams der Liga. Das dürfte auch daran liegen, dass sich die Mannschaft von Markus Kiefl im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert hat und somit eingespielt sein dürfte. Die Falcons werden also gefordert sein und an die Leistung des ersten Drittels im Spiel gegen die Devils anknüpfen müssen, als man den Gegner durch eine hohe Laufbereitschaft vor Probleme stellen konnte. Dann allerdings sollten die Pfrontener in der Lage sein gegen die Kreuzritter bestehen zu können. 
Wie bereits im ersten Heimspiel, besteht auch weiterhin die Möglichkeit an der Stadionkasse die Dauerkarten für die neue Saison zu erwerben. 
  
    
VfE Ulm/Neu-Ulm
Hartes Wochenende mit erstem Sieg abgeschlossen
(BLL)  Die Devils absolvierten vergangenes Wochenende ihr Trainingslager in Pfronten. Mit jeweils vier Einheiten auf und neben dem Eis, sowie verschiedenen Teambuilding-Maßnahmen und Taktikbesprechungen hatten die Devils ein ordentliches Programm zu stemmen. 
„Das Wochenende war bewusst knackig angesetzt. Immerhin wollten wir herausfinden, wo die Schmerzgrenze der Spieler liegt.“ so Robert Linke, der ein positives Fazit zieht. „Das Team hat aber komplett durchgezogen und sogar die freiwilligen Zusatzaufgaben erledigt. Ich bin überzeugt, dass wir die richtigen Spieler an Bord haben und wir als verschworene Einheit funktionieren werden. Schweren Herzens mussten wir uns aber auch von dem ein oder anderen Spieler trennen, da die Teamqualität deutlich gestiegen ist. Ich hoffe, sie gehen ihren Weg weiter und dass man sich im Stadion mal wieder sieht."
Am Sonntagabend konnten die Devils ihr erstes Testspiel mit 5:8 (2:0/3:4/0:4) gegen den Ligakonkurrenten EV Pfronten für sich entscheiden. Dabei sah es zu Beginn der Begegnung gar nicht danach aus, denn die Hausherren konnten in der 29. Minute ihren Treffer zum Zwischenstand von 4:0 verbuchen.
Das Spiel begann flott und beide Mannschaften hatten Chancen, wobei die Allgäuer den besseren Start erwischten. Daher gingen die Falcons nach 108 Sekunden mit 1:0 in Führung und in der 6. Minute erhöhten die Hausherren in Überzahl auf 2:0. Dies war auch das erste Drittelergebnis.
Im zweiten Drittel erhöhten die Falcons durch zwei weitere Überzahltreffer das Ergebnis in der 27. und 29. Minute auf 4:0. In der 33. Minute gelang den Devils durch Nicklas Dschida (Jainz) endlich der erste Treffer der Saison 2019/20. Die Devils wirkten von nun an gefährlicher und konnten in der 35. Minute mit einem schönen Zusammenspiel durch Joschua Eckmann (Simon, Brückner) den zweiten Treffer verbuchen. Eine Minute später gelang den Ulmern durch einen satten Schuss von Petr Ceslik (Meißner) der Anschlusstreffer zum 4:3. Als die Devils den Ausgleich auf dem Schläger hatten, konnten die Falcons im Gegenzug allerdings auf 5:3 erhöhen. Eine Minute vor der Drittelsirene verkürzten die Devils in Überzahl durch Peter Brückner (Ceslik, Simon) doch noch den Rückstand auf einen Treffer. 
Zum dritten Drittel wechselten die Devils die Torhüter und Neuzugang Martin Niemz, der ein ordentliches Debüt feierte, räumte für Maximilian Güßbacher den Kasten. Durch seinen zweiten Treffer an diesem Abend gelang Petr Ceslik (Simon, Koberger) in der 46. Minute der Ausgleich und in der 50. Minute konnten die Devils durch das ebenfalls zweite Überzahltor von Peter Brückner (Synek, Koberger) mit 5:6 in Führung gehen. Die Devils-Defensive wirkte im letzten Abschnitt gefestigter und lies den Allgäuern wenig Möglichkeiten. Zwei Minuten vor Schluss setzte Dominik Synek seinen Sturmpartner Peter Brückner gekonnt in Szene, der dadurch seinen dritten Treffer in dieser Begegnung verbuchen konnte. Lediglich 10 Sekunden später knallte Synek (Jainz, Vycichlo) selbst die Scheibe in den Winkel des Pfrontner Gehäuses, zum Endstand von 5:8.
Robert Linkes Resümee: „Das Spiel war wirklich nicht der Schwerpunkt unseres Trainingslagers, sodass mir auch bewusst war, dass wir nicht unsere beste Leistung zeigen können. Mal abgesehen von den Gegentoren, die oft durch einfach individuelle Fehler entstanden sind, war ich überaus zufrieden mit der Art und Weise, wie wir die Aufgabe gelöst haben. Wir sind trotz des Rückstands ruhig geblieben und haben unser Tempo über 60 min durchgezogen. Es gilt jetzt an den Kleinigkeiten im Spiel gegen den Puck zu arbeiten, damit wir uns defensiv schnell stabilisieren.“ Schließlich bedankt sich der Ulmer Coach bei den Gastgebern und fügt abschließend hinzu: „Pfronten hat eine gute Mannschaft und wird für die eine oder andere Überraschung sorgen.“
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons erwarten die Baden Rhinos zum ersten Testspiel
(LLBW)  Die Bisons können zwar erst ab dem kommenden Montag auf heimischen Eis trainieren, doch untätig waren sie nicht, denn in Heilbronn konnten sie bereits auf dem Glitzerparkett trainieren.
Am kommenden Sonntag, 08.09.2019 um 18:15 Uhr werden die Bisons das erste Mal auf das frisch aufbereitete Eis des Eissportzentrums Pforzheim gehen und ein Testspiel gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim bestreiten. Im Kader der Rhinos befindet sich ein alter Bekannter, denn mit Brar Momme Rickmers geht ein ehemaliger Bison für ein Spiel nach Pforzheim zurück. Mit Simon Zeitvogel haben die Bisons einen erfahrenen Stürmer aus Hügelsheim verpflichtet, der sich freut, gleich im ersten Spiel im Trikot der Bisons auf seine alten Kameraden zu treffen.
Die Hügelsheimer bestreiten gegen die Bisons bereits ihr zweites Testspiel, denn bereits am Samstagabend treten sie beim ESV Burgau (Bayern) an. Sicherlich sind die Gäste am Sonntagabend der Favorit, sie spielen schließlich seit vielen Jahren erfolgreich in der Regionalliga Südwest und haben in der vergangenen Saison den vierten Tabellenplatz belegt und im Halbfinale der Playoffs gegen die Amateure der Bietigheim Steelers nach zwei Spielen ausgeschieden.
Die Bisons haben eine durchwachsene Saison gespielt. In der kommenden Saison wollen sie wieder angreifen. Das erklärte Ziel ist unter die ersten Drei der Tabelle zu kommen. Mit dem Schwenninger ERC, die unbedingt wieder in die Regionalliga aufsteigen wollen, dem letztjährigen Meister, der ESG Esslingen, und den Eisbären Balingen wird es sicherlich nicht leicht. Doch das neue Trainergespann um Ken Filbey (Headcoach) und Thomas von Euw (Co-Trainer) ist von der Mannschaft überzeugt. Sie wurde punktuell gut verstärkt und ist bereit für die im Oktober beginnende Saison der Landesliga Baden-Württemberg.
Der Eintritt für das Spiel gegen die Baden Rhinos ist frei.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Endlich geht es wieder los
(RLW)  Schön war sie, die warme Jahreszeit mit Eiscreme, T-Shirt und Badevergnügen. Aber irgendwann sehnen sich die Menschen auch wieder nach Abwechselung. Diese ist nun gekommen. Zwar werden jetzt die Tage wieder kürzer und kälter, dafür darf man sich aber auch wieder seiner Lieblingssportart widmen, die nach Meinung der meisten ihrer Fans ohnehin viel zu lange Pause gemacht hat. Doch alles hat ein Ende. Auch die Wartezeit auf Eishockey.
Ein paar Teams haben ihre ersten Vorbereitungsspiele bereits absolviert und nun steigen auch die Kobras in die Saison 2019 / 2020 ein. Nach wochenlangem intensiven Off-Ice Training und zuletzt auch Übungseinheiten auf eiskaltem Geläuf bereiten sich auch die Kobras auf ihre erste Standortbestimmung vor.
Und gleich der erste Gegner hat es in sich, denn mit dem Herentalse Yshockey Club – kurz HYC Herentals - kommt der amtierende Meister der BeNe – Liga und der Pokalsieger am Sonntag, dem 08.09.2019 in die Schlangengrube. Damit setzen die Kobras die letztjährig begonnene Serie fort, sich in der Vorbereitung mit Mannschaften aus den Niederlanden und Belgien zu messen. „Das waren tolle Spiele im letzten Jahr. Es wurde in diesen Begegnungen ohne Abtastphase sofort intensives Eishockey gespielt. Da werden wir blitzartig auf das Niveau unserer Liga eingestellt“, misst Coach Milan Vanek schon diesem Spiel gegen Herentals eine große Bedeutung zu. „Wir können nicht erwarten, dass bei uns schon alles wie am Schnürchen läuft, doch ein erstes Indiz für die Leistungsfähigkeit meiner Mannschaft erhoffe ich mir schon“, erläutert der Schlangenbeschwörer noch einmal die Wichtigkeit solcher Vorbereitungsspiele. „Auch wenn wir im letzten Jahr den damals amtierenden BeNe-Liga Meister Nijmegen mit 5:1 nach Hause geschickt haben, muss dies in diesem Jahr noch lange nicht genau so laufen. Mir sind die Gäste als sehr körperlich spielende Mannschaft beschrieben worden. Nur, wenn wir es schaffen, uns von der Strafbank fernzuhalten, können wir den Erfolg vom Vorjahr wiederholen“, prognostiziert der Dinslakener Übungsleiter.
 Das erste Bully der neuen Saison fällt für die Kobras in der heimischen Eishalle um 19:00 Uhr.
Eine lange Pause bleibt Jesse Parker & Co. allerdings nicht vergönnt. Nur 48 Stunden später empfängt man die nächste Mannschaft zu einem weiteren Knaller – Spiel, denn die Duisburger Füchse kommen. Dabei haben die Fans des Teams aus der Stahlstadt eine Sommerpause mit einem Wechselbad der Gefühle hinter sich; glücklicherweise mit Happy End.
Zum Saisonende der letzten Spielzeit verabschiedete sich die Firma Kenston vom Duisburger Eishockey, die die Jahre zuvor die Geschicke bei den Füchsen lenkte. Die Saison war für Duisburger Verhältnisse sehr durchwachsen verlaufen, um es mit milden Worten auszudrücken. Kurze Zeit wusste keiner so recht, wie genau es mit dem Duisburger Eishockey weitergehen soll.
Doch dann kehrte mit Ralf Pape ein ehemaliger Mäzen zurück in den Fuchsbau und dieser schwingt seither sehr erfolgreich das Zepter. Als erstes stellte er ein Trainer – Duo zusammen, dass für Erfolg und Erfahrung spricht, denn mit Dieter (Didi) Hegen und Ulrich (Uli) Egen haben nun zwei ehemalige deutsche Nationalspieler das Sagen hinter der Bande.
Behutsam baute die Führungsriege nun das Team 2019 / 2020 auf. Einige letztjährige Leistungsträger konnten gehalten werden, der Rest des Kaders wurde punktuell aufgewertet, so dass diese Mannschaft von Vielen beschrieben wird, sie sei in der Lage, sich am Ende der nächsten Saison im oberen Tabellendrittel der Oberliga Nord zu etablieren. Zuletzt angelte man sich vom Kooperationspartner Kölner Haie 5 DNL-Spieler per Förderlizenz, so dass nun eine gesunde Mischung aus jungen Wilden und besonnenen Erfahrenen auf die Kobras treffen wird.
Besonderer Beobachtung der Dinslakener Defensivabteilung dürfte sich Duisburgs Top-Torjäger Pavel Pisarik erfreuen. Der Tscheche war in der letzten Spielzeit nahezu in jeder Partie in der Lage, in der Oberliga Nord für seine Füchse einen Treffer zu erzielen. Aber auch viele andere Cracks, wie z.B. der Deutsch-Russe Artur Tegkaev wissen etwas mit der schwarzen Hartgummischeibe anzufangen.
Nicht nur für die Dinslakener Fans, sondern auch für einige Kobra-Spieler dürfte dies sowieso eine ganz besondere Begegnung sein, denn einige haben eine Duisburger Vergangenheit. U.a. Leon Taraschewski, Pascal Behlau und zuletzt Lucas Eckhardt sind schon einmal im Duisburger Trikot übers Eis geflitzt.
Auch der Schlangenbeschwörer ist heiß auf diese Begegnung: „Duisburg hat eine sehr große Kaderliste, mehr als 30 Spieler, von denen ich einige Jungs kenne. Ich erwarte, dass sie gegen uns schnelles und intensives Eishockey aufbieten werden. Dies ist aber genau die Spielform, die auch wir für uns immer weiterentwickeln möchten.
„Selbstverständlich ist dieses Spiel gegen den großen Nachbarn ein Kracherspiel, die Mannschaft und ich freuen uns riesig, dass die Füchse in die Schlangengrube kommen. Wir wollten in dieser Vorbereitung nur starke Gegner haben und ich denke, dies ist uns mit den Spielen gegen die holländischen und belgischen Mannschaften schon gelungen, doch die Partie gegen die Duisburger dürfte wohl die schwerste sein. Gleichzeitig haben wir diese Gegner bewusst gewählt, um den Zuschauern Abwechselung vom Liga-Alltag zu bieten. Aber ich werde diese Begegnungen auch nutzen, um einige Dinge auszuprobieren. Ein paar Spieler waren in der letzten Woche noch im Urlaub, so dass wir uns den Feinschliff erst in der letzten Trainingswoche und bei den Vorbereitungsspielen holen können.
Die Leistungsdichte aller Mannschaften, sei es im IR-Cup, sei es in unserer Regionalliga, ist sehr groß. Daher werden Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben. Eine besondere Bedeutung kommt da vor allem den „Special Teams“ zu. Es ist aber nicht nur enorm wichtig, gute Über- und Unterzahlformationen zu haben, sondern man muss auch weitestgehend selbst von der Strafbank fernbleiben. Ich denke, wir werden in der Vorbereitung ausreichend Gelegenheiten bekommen, uns an dieser Stelle zu verbessern“, wagt Milan Vanek einen Ausblick auch schon über das Duisburg – Spiel hinaus.
Natürlich sind die Giftschlangen in dieser Partie der Außenseiter, dennoch möchte man dem großen Nachbarn das Leben so lange wie möglich schwer machen. Dies hatten die Dinslakener auch schon beim letzten Aufeinandertreffen erreicht.
Das Spiel findet an einem für Kobra-Verhältnisse ungewöhnlichen Werktag statt.
Los geht’s am Dienstag, 10.09.2019 um 19:00 Uhr.
Spielort ist auch diesmal die Dinslakener Schlangengrube.
  
    
Herforder EV
„Die Lust ist auf Eishockey ist immer riesig“
(RLW)  Es ist endlich wieder soweit. Die Kufencracks des Herforder Eishockey Verein sind wieder auf dem Eis unterwegs. Seit dem 1. September können die Ice Dragons auf heimischen Eis in der Eishalle „Im kleinen Felde“ trainieren. Zuvor absolvierte das Team um Coach Jeff Job die ersten Trainingseinheiten in Hamm. Bevor am Freitag aber die Hartgummischeibe über das Eis fliegt, steht für die Ice Dragons noch die Saisoneröffnung im Tierpark Herford auf dem Programm.
Hinter diesem Motto verbirgt sich die Zusammenarbeit zwischen dem Herforder EV mit seinen Eishockey-Cracks und dem Tierpark Herford. Am Freitag, 6. September, ist es dann soweit: der Saisonauftakt der Regionalliga-Mannschaft steht bevor. Im tierischen Umfeld soll ab 16:30 Uhr der Saisonbeginn gebührend eingeleitet und die Mannschaft vorgestellt werden. Die Zuschauer können sich auf Interviews und Informationen rund um den Saisonbeginn freuen. Einen kleinen Bonus gibt es zudem für alle Eishockey-Fans, den ab 15:30 Uhr ist der Eintritt für alle Besucher frei.
Um 20:30 Uhr tauschen die Ice Dragons die Showbühne. Im ersten Spiel des Dragons-Cup trifft der HEV auf die Unis Flyers Heerenveen. In der vergangenen Saison schlossen die Flyers die Hauptrunde der BeNe-League auf dem ersten Platz ab. In den Playoffs scheiterten sie erst im Finale gegen den belgischen Verein HYC Herentals. Die Herforder Eishockey-Fans werden gespannt sein und zum ersten Mal die Neuzugänge Fleischer, Martin, Hilgenberg, Böhm, Weikamp, Unger und Naud auf dem Eis sehen. Zum Einsatz werden voraussichtlich drei weitere Try-Out Spieler kommen, die bereits in dieser Woche mittrainiert haben. Nicht auf dem Eis werden die Eishockey-Fans Nils Bohle sehen, der sich noch von seiner Schulterverletzung erholen muss.
Auch am Samstag ist in der Eishalle „Im kleinen Felde“ Eishockey zu sehen, allerdings ohne Beteiligung der Ice Dragons. Im zweiten Spiel des Dragons-Cup treffen die Unis Flyers Heerenveen auf den Oberligisten Saale Bulls Halle. Das Bully erfolgt um 20:00 Uhr. Am Sonntag weht ein Hauch von Oberliga durch die Eishalle. Die Ice Dragons wollen wenn möglich aufsteigen, die Saale Bulls sind es bereits. Die Bulls erspielten sich in der vergangenen Saison einen grandiosen vierten Platz in der Oberliga Nord - direkt hinter den beiden Hannoveraner Vereinen. Im Achtelfinale marschierten die Bulls mit einem Sweep gegen die Memmingen Indians ins Viertelfinale. Dort mussten sich die Bulls gegen den späteren Meister und DEL2-Aufsteiger EV Landshut geschlagen geben. Für Spannung und einen perfekten Start in die Eishockey-Zeit ist also gesorgt. Das sieht auch Kapitän Fabian Staudt so und hofft auf zahlreiche Fans im Stadion. „Wir freuen uns auf die ersten Spiele, weil wir einfach gerne Eishockey spielen und nach einer langen Sommerpause ist die Lust darauf immer riesig, dass man endlich wieder spielen kann“, so Staudt. Spielbeginn ist am Sonntag bereits um 17:00 Uhr. Tickets sind ausschließlich an der Tageskasse erhältlich.
  
    
Salzgitter Icefighters
Programm des Sommerfestes am Samstag
(RLN)  Wie die TAG Salzgitter Icefighters bereits vor einigen Wochen bekannt gaben, veranstaltet der Stammverein, der Sportverein am Salzgittersee (SVASS e.V.), am kommenden Samstag ein Sommerfest in der Eishalle am Salzgittersee. Neben einem reichhaltigen Rahmenprogramm werden auch die verschiedenen Mannschaften der Stahlstädter vorgestellt.
So können sich die Besucher am Samstag ab 10 Uhr auf Inlinehockey, Torwandschießen, Hüpfburg, Schußanlage, Kinderschminken und eine Tombola freuen. Des Weiteren werden ab 11.30 Uhr im Halb-Stunden-Takt die Mannschaften des Vereins vorgestellt. Den Anfang macht die U7, bevor sich nach der U11, U13, U15, U17 und der Eiskunstlaufsparte, um 15 Uhr die 1. Mannschaft die Ehre gibt. Kurz davor begrüßt der SVASS die American Football-Mannschaft der Salzgitter Young Steelers.
Ablaufplan:
11.30 Uhr Mannschaftsvorstellung U7
12.00 Uhr Mannschaftsvorstellung U11
12.30 Uhr Mannschaftsvorstellung Eiskunstlauf
13.00 Uhr Mannschaftsvorstellung U13
13.30 Uhr Mannschaftsvorstellung U15
14.00 Uhr Mannschaftsvorstellung U17
14.30 Uhr Mannschaftsvorstellung Young Steelers
15.00 Uhr Mannschaftsvorstellung 1. Herren
16.30 Uhr Inlinehockey
17.30 Uhr Tombola Preisübergabe
  
    
FASS Berlin
Testspiel-Auftakt gegen Rostock
(RLO)  Genau 173 Tage nach der 6:7-Overtime-Niederlage gegen den EC Nordhorn, mit der die Saison 2018/19 für FASS Berlin endete, präsentiert sich das Weddinger Eishockey-Team erstmals wieder seinen Fans im Erika-Heß-Eisstadion. Das Testspiel gegen die Rostock Piranhas beginnt am Freitag, dem 6. September 2019 um 19:30 Uhr.
Auch vor fast genau einem Jahr begann die Saison mit einem Doppel-Wochenende gegen die höherklassigen Ostseestädter. FASS unterlag zuhause mit 1:5 und in Rostock mit 0:3. "Wir erwarten einen offensivstarken Gegner, der eine echte Messlatte für uns darstellt", meint FASS-Headcoach Oliver Miethke. "Natürlich wollen wir uns gut aus der Affäre ziehen, aber auch einiges ausprobieren. Beide Teams sind noch in einem frühen Stadium der Vorbereitung." Der Neu-Rostocker Marvin Krüger, Bruder von FASS-Angreifer Kim-Joel Krüger, war übrigens in den vergangenen Wochen gern gesehener Trainingsgast bei FASS.
Personell hat Miethke in der Verteidigung Probleme, denn neben Max Böwe (fällt noch bis Dezember verletzt aus) und Fabian Wagner (kehrt Ende September nach Berlin zurück) fehlt Routinier Sebastian Eickmann (krank). Auch hinter Kapitän Nils Watzke steht noch ein Fragezeichen. Dafür wird Allrounder Niklas Weihrauch in die Verteidigung rücken. Im Tor und im Angriff sind alle Mann an Bord.
Die Kasse öffnet um 18:30 Uhr. Das Tagesticket kostet wie in der Vorsaison 5 Euro. Erstmals gibt es ein Tagesticket VIP für 15 Euro. Natürlich können an der Tageskasse auch Saisontickets für 89 Euro (Saisonticket VIP: 199 Euro) erworben werden.
  


 Freitag 6.September 2019 www.icehockeypage.de 
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