Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der lettische Stürmer Janis Sahno wird aus familiären Gründen in seine Heimat zurückkehren und wird vorraussichtlich in dieser Saison nicht mehr das Trikot der Icefighters tragen
  
EV Pfronten
(BLL)  Nach dem wenig überzeugenden Saisonbeginn haben sich die Falcons einvernehmlich von ihrem Trainer Gerhard Koziol getrennt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, doch zunächst wird der bisherige Co-Trainer Dominic Gebhardt die Mannschaft übernehmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung wird der finnische Angreifer Tero Koskiranta vorraussichtlich acht Wochen lang nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der EV Landshut hat seinen Back-Up-Goalie Patrick Berger mit einer Förderlizenz für die Eisbären ausgestattet, nachdem Stammgoalie Peter Holmgren noch bis Januar verletzungsbedingt ausfallen wird und Raphael Fössinger und Jonas Leserer aus beruflichen Gründen verhindert sind
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 11.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga West.

 
    
Krefeld Pinguine
Splitter zum Saisonstart 2019/20
(DEL)  Neues aus dem Ticketing:
Der Onlineticketshop ist ab sofort über kev-tickets.de erreichbar. Upgrades für „Die Kabine“ und Tickets für den KEVin KidsBlock sind ab sofort auch online unter www.kev-tickets.de erhältlich. Ebenfalls dort buchbar sind auch Karten für die Spiele der U23 des Krefelder EV 81.
Zusätzlich zu den bereits bekannten Ermäßigungsstufen gibt es ab 2019/20 nun auch für Jugendliche von 15-17 Jahren Vergünstigungen. Außerdem wird es in der bevorstehenden Spielzeit vier Spiele mit Ermäßigungen auf Einzelkartenpreise in Höhe von 1,- auf Sitz- und 0,50 Euro auf Stehplätze geben. In der ersten Ticketverkaufsphase trifft das auf Ingolstadt (27.10.) und Bremerhaven (11.12.) zu.
Eine Übersicht über die geplanten Spieltage und dazugehörigen Aktionen an den einzelnen Spieltagen sind ab Freitag über www.krefeld-pinguine.de/spieltage einzusehen.
Neues von MagentaSport:
Zum Start der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wird das größte Eishockey Live-Angebot in Deutschland weiter ausgebaut. In der vierten Saison mit der Telekom als TV- und Medienpartner der DEL führt MagentaSport die Konferenz ein. Sie wird zusätzlich zu allen Einzelspielen in der Hauptrunde ab sofort jeden Freitag übertragen. Moderatoren sind Rick Goldmann und Basti Schwele. Zum Saisonstart am 13. September überträgt MagentaSport die erste Konferenz der neuen Saison für alle Eishockey-Fans kostenfrei.
Neues aus der YAYLA ARENA:
Ab Sonntag setzt die Yayla Arena auf mehr Nachhaltigkeit. Ab dieser Saison werden Pommes, Currywurst und andere Produkte in umweltfreundlichen Schalen an den Verkaufsständen der YAYLA ARENA ausgegeben. Zuckerrohr-Schalen sind genau das - und mehr: Aus einem Nebenprodukt der Zuckerproduktion hergestellt, nutzen sie vorhandene natürliche Ressourcen und sind vollständig kompostierbar. Gastronom Jürgen Bister: „Es ist für uns wichtig, einen Teil zur Nachhaltigkeit beizutragen. Außerdem sind die Schalen durch ihr besonderes Material nicht nur sehr stabil, sondern auch umweltfreundlich.“ Außerdem wird es ab sofort auch Yayla-Produkte an den Ständen geben.
Neues aus dem Fanshop:
Ab sofort ist das Warm-Up-Trikot im Fanshop erhältlich. 1/3 der Einnahmen werden wie schon im Vorjahr gespendet. Der Käufer darf wäheln ob sein Beitrag an den Nachwuchs des KEV 81 oder das stups Kinderzentrum gehen. (Erwachsenengröße 79 Euro, Kindergröße 59 Euro). Ebenfalls ab Sonntag wird ein neuer Hoodie (59,50 Euro) und ein neues Shirt (26 Euro) im Fanshop im Umlauf der Yayla Arena verfügbar sein.
  
    
Adler Mannheim
Thomas Larkin fällt verletzt aus
(DEL)  Der amtierende Meister der Deutschen Eishockey Liga muss vorübergehend auf Verteidiger Thomas Larkin verzichten. Der 28-Jährige, der die Adler Mannheim am 26. April dieses Jahres zum Titel schoss, zog sich im Training eine Rückenverletzung zu und fällt bei optimalem Heilungsverlauf rund zehn Wochen aus.
„Für Thomas ist das eine sehr unangenehme Situation“, weiß Cheftrainer Pavel Gross. „Wir werden ihm die Zeit geben, die er braucht, um sich vollständig auszukurieren. Solche Verletzungen gehören leider zum Sport dazu. Wichtig ist, dass man nach vorne schaut und das Beste daraus macht. Ich bin mir sicher, dass Thomas alles daransetzen wird, um schnellstmöglich zurückzukommen.“
Unglücklicher hätte der Start in die neue Spielzeit für Larkin bislang nicht verlaufen können. Bereits die ersten vier Gruppenspiele der Champions Hockey League hat der großgewachsene Verteidiger wegen einer Sperre verpasst, nun ist er für mehr als ein Drittel der 26. DEL-Spielzeit sowie das Hin- und Rückspiel in der CHL gegen Djurgården Stockholm zum Zuschauen verdammt. Sowohl Larkin als auch Rekonvaleszent Markus Eisenschmid werden von den Adlern erst dann lizensiert, wenn der jeweilige Genesungsprozess abgeschlossen ist.
  
    
Schwenninger Wild Wings
Simon Danner fällt länger aus
(DEL)  Hiobsbotschaft für Simon Danner und die Schwenninger Wild Wings: Kurz vor dem Start der neuen Saison in der DEL ist klar, dass der 32-Jährige längere Zeit ausfällt. Eine Arthroskopie in Markgröningen ergab, dass sein lädiertes Knie doch schwerer betroffen ist, als ursprünglich gehofft. „Für Simon, aber auch für uns ist dies unheimlich schade. Wir werden ihn in jeglicher Hinsicht unterstützen, geben ihm die nötige Zeit und wünschen ihm gute Besserung“, betonte Sportmanager Jürgen Rumrich.
Seit 2014 spielt Simon Danner bei den Wild Wings und wurde gerade erst zur neuen Runde vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert. „Für uns bedeutet dies, dass wir den Markt noch intensiver beobachten, als wir dies ohnehin immer machen. Fakt ist aber, dass wir in absehbarer Zeit nach aktuellem Stand der Dinge erst einmal keinen weiteren Neuzugang präsentieren werden“, so Jürgen Rumrich. Und weiter: „Wir verfügen über sieben Verteidiger, denen wir komplett vertrauen.“
  
    
Grizzlys Wolfsburg
(DEL)  Die Grizzlys Wolfsburg haben ihre offiziellen Jerseys für die DEL-Saison 2019-2020 vorgestellt und sorgen damit für Aufsehen. Die Niedersachsen gehen erstmals mit drei unterschiedlichen Designs an den Start. Die brandneuen Trikots sind ab Mittwoch, 11.09.2019 im Fan Shop an der Eis Arena und demnächst auch im Online Shop erhältlich.
Die Wolfsburger Skyline, Flammen und NHL-Style: Die Grizzlys gehen hinsichtlich des Designs, aber auch des Schnitts und Stoffs neue Wege. Die Spieler- und Fanversionen sind aufwendiger und hochwertiger verarbeitet als noch in der Saison zuvor. Neben dem Schnitt (Sochi) ist der sogenannte „Washington“-Stoff, der auch für die Trikots der deutschen Nationalmannschaft eingesetzt wird, neu und absolut modern. Beim Design setzen die Grizzlys auf drei unterschiedliche Varianten: Das Heimtrikot ist wie gewohnt Orange, auswärts treten die Grizzlys in Weiß an. Das sogenannte 3rd-Jersey ist Schwarz. Das Logo der Grizzlys sowie der Name und die Trikotnummern sind in der Players-Edition als Patch hochwertig aufgestickt und veredeln das Design. Die Jerseys sind mit einem Mesh-Einsatz versehen und demnach atmungsaktiv.
Beim Heimtrikot (Orange) ist die Wolfsburger Skyline unterhalb der Brust prominent abgebildet und zeigt die klare Verbundenheit der Grizzlys zur Stadt. Die schwarze Version ist nach NHL-Vorbild klar gehalten und lässt die Grizzlys-Profis sehr edel auftreten. Die weiße Version, welche aktuell noch nicht vor Ort ist, ist gemäß der Grizzlys-Attribute mit Flammen versehen. Von diesem mutigen Design können sich alle Fans voraussichtlich am ersten Spieltag in Berlin überzeugen, wenn die Grizzlys erstmals auf Punktejagd gehen. Neben dem Grunddesign lässt auch das am Montagabend neu-veröffentlichte Logo von Grizzlys-Hauptsponsor Volkswagen die neuen Jerseys hervorstechen.
„Für mich sind es die besten Trikots seit langem. Wir haben versucht, etwas Abwechselung in die Designs zu bringen und hoffen darauf, dass jeder Fan etwas für sich findet“, betont Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf. Die Grizzlys haben die Wünsche ihrer Fans nach mehr Abwechselung registriert und hoffen darauf, dass die neuen Jerseys ganz dem Geschmack ihrer Anhänger sind.
Alle Trikots sind gegen Aufpreis mit Wunschnamen- und Nummern individualisierbar. Weiterhin im Shop erhältlich sind die Preseason-Jerseys.
Mehr Informationen zu den neuen Trikots gibt es unter grizzlys.de.
  
    
Bayreuth Tigers
Heimspielauftakt gegen ambitionierte Tölzer - Tigers gehen nach gelungener Vorbereitung positiv gestimmt in die Saison
(DEL2)  Runderneuertes Team inkl. neuem Trainer und deutlich gehobene Ansprüche, so könnte man das neue Gesicht der Tölzer Löwen zur Saison 2019/20 kurz zusammengefasst beschreiben. Zwei Jahre sicherte man sich zuletzt den Klassenerhalt erst in den Play-downs. Über den Sommer wurde bekannt, das einer der Hauptsponsoren, der gleichzeitig auch als Gesellschafter auftritt, dem Club eine großzügige Finanzspritze angedeihen ließ und formulierte gleichzeitig dazu forsche Ziele mit klaren Schritten in Richtung Play-offs, dann DEL-Aufstieg und sogar deutsche Meisterschaft in mittelbarer Zukunft.
Insgesamt 13 Neuzugänge – allesamt in exponierten Positionen des neuen Teams eingeplant – hat man bei den Löwen in diesem Sommer zu integrieren. Mit dem routinierten „Silo“ Martinovic baut Ex-Bietigheim Steelers Trainer Gaudet auf einen neuen Torwart, während dessen Bruder Sasa und der Kanadier McKenzie als weitere Neuzugänge die Abwehr führen sollen. Auch im Angriff gibt es mit den „Heimkehrern aus der DEL“ Pfleger, Reiter - der 2015/2016 in Bayreuth aktiv war - und den erfahrenen DEL2-Topstürmern Weller und McNeely hochkarätiges neues Personal, so dass mit den Eigengewächsen der Tölzer-Talentschmiede – aus der schon zahlreichen Grössen des deutschen Eishockeys entsprungen sind – oder den schon in der Liga bewährten Schlager, Dibelka und Sedlmayr im Isartal zukünftig eine ziemlich umformierte Truppe auf dem Eis steht. In der Vorbereitung hakte es da verständlicherweise noch ab und zu etwas und man hatte fast durchgängig einige Verletzungsausfälle zu beklagen. Besonders Hinten fehlt durch diese Misere nun auch etwas die Breite, so dass man sich kurzfristig entschied mit dem Deutsch-Tschechen Bednar aus Freiburg einen weiteren Akteur per try-out dazu zunehmen. Daneben probierte Gaudet den etatmäßigen Stürmer Edfelder zum Verteidiger umzuschulen, um die Lücken in der Abwehr etwas zu schließen. Möglicherweise sucht man aber sein Heil auch etwas mehr in der Offensive, wo der neue Kanadier French als nicht ganz so bekannter, aber spielstarker Mittelstürmer und laut Tölzer Presse „Wunschspieler des Trainers“ neben den schon erwähnten Topstürmern für Furore sorgen soll.
Letzte Saison holten die Wagnerstädter 8 von 12 möglichen Punkte gegen die „Buam“, aber das wird auch durch die vielen Veränderungen in Tölz nun sicher keinerlei Bedeutung mehr haben.
Auch bei den Tigers gibt es mit Martin Heider einen wichtigen Verletzten in der Defensive, den man mit dem kürzlich per „try-out“ engagierten finnischen Testspieler Rukajärvi kompensieren will und dem ehemaligen Nachwuchsnationalspieler parallel die Möglichkeit gibt sich zu präsentieren. „Bekannt gute Skandinavische Schule bis zu den Auswahlmannschaften und jetzt im besten Spieleralter, da stehen die Chancen gut das er in der deutschen zweiten Liga rein passt“, beschreibt Trainer Kujala kurz die Hintergründe seinen Landsmann Rukajärvi dazu zu nehmen. Daneben geht man im Lager der Oberfranken davon aus, dass alle anderen Akteure fit und einsatzbereit sind, was man durch die wenigen Neuzugänge dann auch als eingespielten Faustpfand und Gegenmodell zu Tölz in die Waagschale werfen will. Durch die neuen Regularien in der DEL2 hat jeder Coach aber bei „voller Kapelle“ jetzt die Qual der Wahl, denn man darf nur noch 19 Feldspieler (inkl. Einen mit speziellem Fördervertrag) plus zwei Torhüter auf den Spielberichtsbogen bringen. Wie er das für die ersten Spiele handhabt, ließ er aber natürlich vorher nicht durchblicken.
Grundsätzlich ist der Tigerdompteur weiterhin entspannt und ziemlich zufrieden. „Als wir im Sommer das Team zusammengestellt haben, hatten wir natürlich eine Idee dahinter. Wir versuchten die Mannschaft mit gezielten Neuzugängen etwas schneller zu machen und ich denke, das ist uns im Rahmen unserer Möglichkeiten ganz gut gelungen“. „Mit dem Grundgerüst aus dem Vorjahr ist der Einstieg diesmal auch einfacher, alle Spieler, der Trainer, die Abläufe … vieles ist bekannt und so kann man die Vorbereitung auch besser gestalten und das wollten wir nutzen“, blickt er positiv auf die letzten Wochen zurück. Augenzwinkernd fügt er aber noch an „Klar ist aber auch, dass eine Vorbereitung noch keine Punkte bringt, sondern man muss das in den Pflichtspielen auch erfolgreich aufs Eis bringen, aber ich denke wir sind bereit.“
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten und Stuck&Bau übergeben Scheck an Bärenherz - Spendengelder von Eispiraten-Heimspielen gehen an Kinderhospiz
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am vergangenen Samstag gemeinsam mit der Stuck&Bau Gruppe und deren sozialem Projekt „Kinder für Kinder Crimmitschau“ das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig zum Tag der offenen Tür besucht. Hierbei konnte eine Spende von 18.969,50 € übergeben werden. Ein Teil des Geldes wurde über die „Eispiraten Charity“ eingenommen.
Das soziale Projekt der Stuck&Bau Gruppe „Kinder für Kinder Crimmitschau“ startete im vergangenen Jahr, in Zusammenarbeit mit den Partnern Eispiraten Crimmitschau und deren Charity sowie der Volksbank Chemnitz und Radio Zwickau, eine Spendenaktion für das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig.
In diesem Zeitraum wurden viele weitere Partner, die auf die Aktion aufmerksam geworden sind, gewonnen, wie zum Beispiel die Allianz mit Crimmitschauer Händlern und Gewerbetreibenden, der Steinmetzbetrieb Brumme, das CineStar Crimmitschau und die SG Traktor Neukirchen.
  
Vincent Schlenker zurück im Teamtraining - Eispiraten präsentieren neuen Hoodie
Die Eispiraten Crimmitschau sind am gestrigen Dienstagvormittag in die Trainingswoche vor dem anstehenden DEL2-Saisonauftakt gestartet. Wieder mit im Mannschaftstraining ist nun auch Vincent Schlenker. Der 26-jährige Stürmer fiel zuletzt wegen einer Unterkörperverletzung aus und verpasste fast die komplette Saisonvorbereitung.
„Endlich bin ich wieder mit der Mannschaft auf dem Eis. Nicht trainieren und spielen zu können, war wie eine Qual für mich. Aber es war nötig, ich fühle mich jetzt viel besser und kann wieder mit Vollgas angreifen! Ich freue mich riesig auf den Saisonstart“, sagt Schlenker.
Kurz vor dem Start in die neue DEL2-Saison haben wir noch ein echtes Highlight für euch parat! Unser neuer schwarzer Kapuzenpullover, hier präsentiert von Vincent Schlenker, hält nicht nur warm, sondern avanciert mit seinen abgesetzten Streifen auf den Ärmeln und dem Schriftzug „Hockey Club Eispiraten Crimmitschau“ sicherlich auch zum Hingucker im Stadion oder im Freundeskreis. Der schlichte Eispirat, welcher ebenso wie die Schrift aufgestickt ist, veredelt den Hoodie und macht diesen optisch zu einem echten Highlight.
  
    
Löwen Frankfurt
Live-Übertragung aller Löwen-Auswärtsspiele in der MyZeil
(DEL2)  Großartige Nachricht für alle Löwen-Fans, die bei den Auswärtsspielen ihrer Löwen nicht dabei sein können. In dieser Saison werden alle Auswärtsspiele der Löwen Frankfurt live, in der MyZeil übertragen. Die Spiele laufen im 4. Obergeschoss im Foodtopia auf einer riesigen Leinwand.
Am kommenden Freitag, den 13.09. starten wir mit dem Derby bei den Kassel Huskies in die neue DEL2-Spielzeit. Wer nicht in Kassel dabei sein kann, der sollte unbedingt in der MyZeil vorbeischauen und die Löwen supporten.  Unser Stadionsprecher Rüdiger wird ebenfalls vor Ort sein.
Für alle Fans stehen reichlich Plätze zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist deshalb nicht möglich und notwendig, aber seid einfach frühzeitig vor Ort. 
  
    
EHC Freiburg
Freiburger Eisstadion wird „Echte Helden Arena“
(DEL2)  Der EHC Freiburg benennt seine Spielstätte in der Ensisheimerstraße neu und geht auch bei dem Verfahren völlig neue Wege. Mit der Unterstützung des Sponsors AHP Merkle wird der Name im Rahmen einer vernetzten Kampagne zugunsten der "INITIATIVE für unsere neue Kinder und Jugendklinik Freiburg e.V." vergeben.
Die Firma AHP Merkle GmbH agiert in der nun beginnenden Saison 2019/20 bereits im zweiten Jahr in Folge als Mitsponsor auf dem Wölfe-Trikot (unterhalb der jeweiligen Rückennummer) und hat nun ihre Sponsoringleistungen an den EHC Freiburg erhöht.
Der international tätige Hersteller hochwertiger Hydraulikzylinder mit Stammsitz in Gottenheim hatte sich im Sommer sehr schnell mit dem EHC Freiburg darauf geeinigt, die Umbenennung der Spielstätte mit einem guten Zweck zu verknüpfen: So soll das Freiburger Eisstadion ab sofort „Echte Helden Arena“ heißen. Der neue Stadionname bewirbt damit nicht das Sponsoringunternehmen, sondern die gleichnamige Spendenaktion der „INITIATIVE für unsere Kinder- und Jugendklinik Freiburg e.V“, für die schwerkranke Kinder und deren Angehörige eben „echte Helden“ sind.
„Eine ungewöhnliche Kooperation mit sehr viel Charme“ nennt das Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn. Mit dem Segen der Stadt verwandeln der EHC und die AHP Merkle GmbH das altehrwürdige Freiburger Eisstadion in einen weithin sichtbaren Spendenbotschafter und Werbeträger für den guten Zweck. „Wir mussten alle nicht lange überlegen“, so EHC-Präsident Michael Müller, „schließlich ist der Einsatz der INITIATIVE und der Kinderklinik für das Wohl schwerkranker Kinder auch für uns ein Vorbild an Mut, Motivation und Ausdauer“.
Die neue Kinder- und Jugendklinik soll als Zentrum für pädiatrische Hochleistungsmedizin ein Leuchtturmprojekt in Deutschland werden, das sämtliche Fachdisziplinen der Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums und des St.-Josefs-Krankenhauses bündeln. Doch zur vollständigen Ausstattung des neuartigen Klinikkonzepts bedarf es noch vieler Spenden. Die für deren Sammlung zuständige INITIATIVE-Vorsitzende Prof. Dr. Charlotte Niemeyer sagte: „Wir waren hocherfreut, als der EHC Freiburg mit diesem Vorschlag auf uns zukam.“
Schon mehrfach haben EHC-Profis kleine Patienten in der Kinderklinik besucht. Die ungewöhnliche Kooperation soll auch künftig weit über die Namensvergabe hinaus durch persönliche Kontakte und Aktionen intensiviert werden. Dafür stehen ganz persönlich auch EHC-Kapitän Philip Rießle und Sportdirektor Daniel Heinrizi, die sich als offizielle Botschafter für die INITIATIVE für unsere Kinder- und Jugendklinik Freiburg e.V. einsetzen.
Die Sponsoringvereinbarung zwischen EHC Freiburg und AHP Merkle sowie die Überlassung des Stadionnamens für die INITIATIVE wurden zunächst für drei Jahre vereinbart; Anfang 2023 soll die neue Kinderklinik bezugsfertig sein. Rund 1.000 Meter Luftlinie trennen das Freiburger Eisstadion von der Kinderklinik - doch ab sofort verbindet beide Orte ein dickes Band.
Unter diesem Link (https://t1p.de/DownloadsEchteHeldenArena) finden Sie die Pressemitteilungen der INITIATIVE für unsere Kinder- und Jugendklinik Freiburg e.V., AHP Merkle GmbH und des EHC Freiburg zum Download. Des Weiteren stehen Ihnen dort Bilder und Logos zur Verfügung. Bei Benutzung dieser bitte unbedingt und zwingend die Quellenangabe der Fotografen oder der Organisation beachten. Die jeweiligen Fotografen sind im Dateinamen vermerkt. 
  
    
EC Kassel Huskies
Zwei Kracher zum Auftakt – Huskies zu Hause gegen Frankfurt und in Bietigheim
Das lange warten hat endlich ein Ende: Am kommenden Freitag startet die neue DEL2-Saison 2019/2020. Nach über sechs Monaten ohne Pflichtspiel beginnt die neue Spielzeit für die Kassel Huskies gleich mit einem Kracher. Zum ersten Saisonspiel erwarten die Schlittenhunde den ewigen Rivalen aus Frankfurt. Am Freitagabend ab 20 Uhr kommt es zu einer neuen Auflage des Hessenderbys Huskies gegen Löwen. Auch der zweite Spieltag hat es für die Mannschaft von Trainer Tim Kehler in Sich. Die ambitionierten Bietigheim Steelers warten am Sonntag ab 17 Uhr auf die Nordhessen.
Das Derby der Huskies gegen Frankfurt steht unter dem Motto „25 Jahre Kassel Huskies“. Denn seit der Saison 1994/95 gibt es die Kassel Huskies. Dafür hat die Championsbar bereits ab 18 Uhr geöffnet und bietet Getränke zum Happy-Hour-Preis an. Außerdem gibt es Live-Musik, organisiert vom Spieltagssponsor Schloss Orangerie Kassel. Von 19 – 19:20 Uhr werden dann Huskies-Legenden in der Championsbar vor Ort sein und von 25 Jahren Kassel Huskies und auch den Duellen gegen Frankfurt berichten. Zudem bieten die Schlittenhunde ein neues T-Shirt zum 25-jährigem Jubiläum an. Besitzer einer Karte des ersten Heimspiels der Huskies in 1994 gegen Mannheim oder der Dauerkarte aus dieser Saison, erhalten das T-Shirt umsonst.
Aufgrund des an diesem Wochenende stattfindenden Kassel Marathon werden am Freitag an der Eissporthalle Kassel leider keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Huskies bitten daher um frühzeitige Anreise oder Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel bis Haltestelle „Auestadion“. Als Ausweichparkmöglichkeiten bieten sich am besten die Parkplätze Giesewiesen, rund um die Kunstrasenplätze am Sportareal an. Der Fußweg zur Halle beträgt ab dort kaum 5 Minuten.
Huskies-Trainer Tim Kehler steht am Wochenende fast der gesamte Kader zur Verfügung. Nur Tryout-Spieler Mario Scalzo fehlt wegen einer Knieverletzung aus dem letzten Testspiel gegen Tilburg. Scalzo wird rund zwei Monate ausfallen, er bleibt aber in Kassel und wird von den Huskies Mannschaftsärzten versorgt. Austin Carroll und Michi Christ, die beide noch am letzten Wochenende gefehlt hatten kehren somit wieder in den Kader zurück.
Fast 200 Mal spielte schon eine Eishockeymannschaft aus Kassel gegen ein Team aus Frankfurt. Seit der Saison 1994/15 gab es 127 Mal das Duell Huskies gegen Löwen. Mehr Tradition, mehr Leidenschaft und mehr Spannung in Eishockey-Hessen geht nicht. Der Saisonauftakt der DEL2 hat mit dem Hessenderby Nordhessen gegen Südhessen einen echten Knaller zu bieten.
Nach der Vizemeisterschaft 2019 wollen die Löwen Frankfurt auch in der neuen Saison wieder oben mitspielen. Über den Sommer hinweg wurde das Team der Löwen auf einigen Positionen verändert, teils gewünscht und teils unerwünscht. So verließ zum Beispiel das Torhüter-Dou der vergangenen Saison, Ilya Andryukhov und Bastian Kucis, komplett die Mainstadt. Neu zwischen den Pfosten in Frankfurt sind die beiden Ex-Huskys Patrick Klein und Jimmy Hertel. Klein kam vom neuen Frankfurter DEL-Kooperationspartner Krefeld, Hertel spielte das letzte Jahr in Freiburg. Auch vor den beiden neuen Torhütern hat sich bei den Löwen einiges getan. So sind zum Bespiel alle vier Importstellen neu besetzt worden. Ihren letztjährigen Import-Verteidiger Dan Spang hätten Löwen-Sportdirektor Fritzmeier zwar gerne gehalten, eine schwere Verletzung zwang den Kanadier aber zum Karriereende. Neue Import-Verteidiger sind der Schwede David Suvanto und Kanadier Steven Delisle In der Offensive verstärkten sich die Löwen mit Liga-Top-Scorer Roope Ranta (Finnland) aus Heilbronn und Stephan MacAuley (Kanada) aus Bad Tölz.
Die Defensive der Löwen ist neben den Imports Suvanto und Delisle sehr jung aufgestellt. Mit Daniel Wirt (Jahrgang 2000) und Thomas Gauch (Jahrgang 1998) haben die Löwen zwei talentierte junge Verteidiger noch dazu geholt. Trotzdem könnte die junge Frankfurter Hintermannschaft ein Problem in der kommenden Saison werden. Im Sturm gelang den Südhessen mit der Verpflichtung des DELerfahrenen Martin Buchwieser ein Coup. Der 30-Jährige spielte die letzten zehn Jahre im deutschen Oberhaus und soll den Löwen Stabilität in der Offensive bringen.
In der letzten Saison gingen die ersten beiden Aufeinandertreffen an den Main, ehe die Huskies die letzten zwei Duelle für sich entscheiden konnten. Mit Trainer Tim Kehler an der Huskies-Bande sind die Schlittenhunde somit noch ungeschlagen gegen die Südhessen. Erstmals seit der ersten DEL2-Saison beider Clubs in 2014/15 sah man sich nicht in den Playoffs. Bereits zweimal gab es das Hessenderby zum Ligaauftakt – 2015 verloren die Huskies mit 1:3 in eigener Halle, ein Jahr später siegten die Nordhessen beim Summer Game in der Commerzbank-Arena mit 5:4 nach Verlängerung. Wer sich den ersten Saisonsieg im prestigeträchtigen Derby sichert, zeigt sich am Freitag ab 20 Uhr in der Kasseler Eissporthalle.
Für die stets ambitionierten Bietigheim Steelers lief die letzte Saison nicht ganz wie gewünscht. Nach einem starken letzten Drittel der Hauptrunde sicherten sich die Steelers zwar noch den zweiten Platz in der Hauptrunde, doch in den Playoffs war bereits im Viertelfinale gegen Dresden Schluss. Im zweiten Jahr von Trainer Hugo Boisvert soll es nun besser laufen für die Ellentaler. Dazu wurde auch im Kader einiges getan, unter anderem sind 13 neue Spiele mit an Bord. Dabei mussten die Steelers auch einige schmerzhafte Abgänge vermelden. Die prominentesten davon sind sicherlich Shawn Weller, Tyler McNeely und Torhüter Sinisa Martinovic, die nun alle für den Ligakonkurrenten aus Bad Tölz auflaufen.
Aber auch die Karriereenden von Marcus Sommerfeld und Bastian Steingroß, sowie die Abgänge von Torhüter Ilya Sharipov und Top-Verteidiger Willie Corrin werden große Lücken hinterlassen.
Das neue Torhüter-Duo bilden US-Boy Stephon Williams und Youngster Cody Brenner. Erstmals seit Adam Houser vor sieben Jahren besetzten die Bietigheimer wieder eine Importstelle im Tor. Der 26-jährige Williams wurde 2013 von den New York Islanders im NHL-Draft ausgewählt und bestritt insgesamt 67 Partien in der AHL. Cody Brenner zählte letzte Saison in Deggendorf zu den
vielversprechendsten jungen Torhütern der DEL2.
Die Defensive der Steelers wurde über den Sommer hinweg mit prominenten Namen aus der zweiten Liga verstärkt. Von den Löwen Frankfurt wechselte Tim Schüle zurück zu seinem Heimatverein, aus der Lausitz kam Top-Verteidiger Chris Owens und von Erstligist Nürnberg wechselte der DEL2-erfahrene Eric Stephan nun fest zu den Schwaben. In der Offensive gab es mit Brett Breitkreuz und Lukas Laub lediglich zwei namhafte Verstärkungen. Aber auch dennoch gehört der Kader der Steelers zu den besten der Liga. Auch Trainer Hugo Boisvert dürfte in seinem ersten Jahr als Trainer einiges gelernt haben und so gehen die Bietigheim Steelers als einer der Top-Favoriten auf die Meisterschaft in die neue DEL2-Saison. Interessant ist, dass die Steelers mit Torhüter Williams, Verteidiger Owens und ihrem langjährigen Top-Scorer Matt MacKnight bislang nur drei Importstellen im ihrem Kader vergeben haben. Somit bleibt die Möglichkeit im Saisonverlauf noch nachzubessern.
Vor einem Jahr erwischten die Huskies einen Sahnetag beim ersten Auswärtsspiel in Bietigheim. 8:3 hieß es am Ende aus Kasseler Sicht. Dem Auftaktsieg folgten zwei Niederlagen, ehe die Nordhessen Anfang Februar mit 4:2 die Steelers schlagen konnten. Ob die Huskies das Kunststück des ersten Sieges in Bietigheim wiederholen können, zeigt sich am Sonntag ab 17 Uhr.
Beide Spiele werden wie gewohnt im kostenpflichtigen Live-Stream über sprade.tv angeboten.
  
    
ESV Kaufbeuren
Finnischer Mittelstürmer Antti Kerälä neu bei den Jokern - Jere Laaksonen fällt bis zu 8 Wochen aus
(DEL2)  Aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Jere Laaksonen hat der ESV Kaufbeuren kurzfristig auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den finnischen Stürmer Antti Kerälä verpflichtet. Der zweifache Familienvater wird am heutigen späten Dienstagnachmittag in Kaufbeuren erwartet und soll dann auch sofort zur Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann stoßen. Der technisch versierte Mittelstürmer spielte in der letzten Saison für die Löwen Frankfurt und im Jahr zuvor zusammen mit ESVK Stürmer Branden Gracel in Dänemark bei den Herning Blue Fox. Auch mit Ossi Saarinen spielte der neu Joker in der finnischen Liiga schon gemeinsam beim Club KalPa aus Kuopio in einer Mannschaft. In Finnlands Eliteliga kann Antti Kerälä auf insgesamt knapp über 400 Einsätze zurückblicken, bei denen er auch stets gute Scoringwerte erreichte. Für die Joker wird der Linksschütze, der einen befristeten Vertrag bis zur Deutschland Cup Pause unterschrieben hat, mit der Rückennummer 44 auflaufen.
  
    
EV Füssen
Heimpremiere geht mit einem 5:3 gegen Sonthofen an den EVF
(BYL)  Aufsteiger EV Füssen konnte sein erstes Heimspiel in der Saisonvorbereitung siegreich gestalten. Gegen den Nachbarn ERC Sonthofen gab es einen insgesamt verdienten 5:3- Erfolg (1:0, 3:2, 1:1). Beide Teams traten nicht in Bestbesetzung an, zeigten den gut 800 Zuschauern am Kobelhang aber ein ansehnliches und spannendes Spiel, das sicherlich Lust auf mehr machte.
Den Füssenern gehörte die Anfangsphase mit sehr guten Chancen für Payeur, Deubler und Eichberger. Eine Schrecksekunde gab es aber bereits in der dritten Spielminute, als Marius Klein unfair gecheckt wurde. Er konnte zum Glück weiter spielen, sein Kontrahent Homjakovs durfte danach zwölf Minuten lang zusehen. Zur Hälfte des Abschnitts kamen die Bulls besser ins Spiel, scheiterten mit ihren Chancen aber an Benedikt Hötzinger im EVF-Tor. Gegen Ende wurde Füssen wieder stärker und hatte durch Vogl und gleich dreimal Payeur sehr gute Chancen. Der junge Kanadier machte dann auch sieben Sekunden vor Drittelende doch noch mit einem platzierten Schuss das 1:0.
Im mittleren Abschnitt war Sonthofen deutlich besser im Spiel. Als die Bulls in der 24. Minute in Überzahl spielten entwischte ihnen aber Tobias Meier, der ein Break zum 2:0 abschloss. Immer noch bei der gleichen Strafzeit spielten die Füssener im Anschluss zu offensiv und liefen in einen Konter, den Tim May zum Anschlusstreffer nutzte. Als der EVF kurz darauf in Überzahl agierte, fälschte Eric Nadeau einen Schuss zum 3:1 unter die Torlatte ab. Nach zwei kurz aufeinander folgenden Strafzeiten nutzte Sonthofen die doppelte Überzahl durch Vladimir Kames zum erneuten Anschlusstreffer. Danach rettete Hötzinger mit starken Paraden die Führung. Homjakovs hatte in der 40. Minute mit einem Alleingang erneut eine große Ausgleichschance, doch es war Füssen, das traf – und zwar diesmal sieben Sekunden vor der Drittelsirene. Erneut war Eric Nadeau vor dem Tor zur Stelle.
Im letzten Abschnitt traf Marco Deubler recht schnell zum 5:2, und danach war bei den Gästen etwas die Luft heraus. Füssen dominierte mit seinen läuferischen Qualitäten, erst sechs Minuten vor Ende gab es zwei gute Chancen für die Oberallgäuer. Als Sam Payeur eine zweiminütige Strafzeit erhielt, nahm ERC-Trainer Martin Ekrt, der in den 90er-Jahren auch für den EVF aktiv war, bereits fünf Zeigerumdrehungen vor Spielende seinen Torhüter vom Eis. Bis zum Ende spielte Sonthofen dadurch in Überzahl, der dritte Treffer gelang Edgars Homjakovs aber erst in der letzten Spielminute. Offensiv nutzten die Füssener die Herausnahme des Goalies nicht aus, bei der Führung war eher Torsicherung angesagt.
Am nächsten Freitag feiert der EVF beim Heimspiel gegen den Landesligisten Kempten sein Saisoneröffnungsfest, ehe es am Sonntag zum „Rückspiel“ in Sonthofen kommt. (MiL) 
  
    
EV Lindau Islanders
Erstes Heimspiel der EV Lindau Islanders am Sonntag, 15. September - Neue Heimtrikots kommen gegen den EC Peiting erstmals zum Einsatz
(OLS)  Am 15. September beginnt für die EV Lindau Islanders endlich auch die Eishockeysaison in der heimischen Eissportarena. Im ersten Heimspiel während der Vorbereitungsphase trifft die Mannschaft von EVL-Coach Chris Stanley auf den EC Peiting. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Sebastian Buchwieser, dem ehemaligen Meistertrainer der EV Lindau Islanders. Bully ist um 18:00 Uhr in der Eissportarena Lindau. Dem Betriebsleiter der Eissportarena und Technischen Leiter der EV Lindau Islanders, Florian Grieger, sowie Eismeister Harald Schmode gelang es, in zahlreichen Zusatzschichten das Eis rechtzeitig zum ersten Heimspielwochenende fertigzustellen und in einen einwandfreien Zustand zu bringen. Bevor es am Sonntag aufs eigene Eis geht, spielen die EV Lindau Islanders am Freitag, 13. September, um 19.15 Uhr bei den Pikes EHC Oberthurgau in Romanshorn (Schweiz).
Zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Testspiele verbrachten die EV Lindau Islanders ein dreitägiges Trainingslager in Sterzing. Ziel war es, den Zusammenhalt der Mannschaft zu stärken und alle Spieler ins Team zu integrieren. Bei den beiden Testspielen gegen die HC Falcons Brixen und die WSV Sterzing Broncos aus der Alps Hockey League konnten die EV Lindau Islanders bereits überzeugen. „Ein klarer Sieg gegen Brixen und eine knappe Niederlage gegen Sterzing stimmen uns positiv für das kommende Wochenende“, lautet das Fazit von Sascha Paul. „Einen ersten Eindruck, wie wir uns in der Oberliga präsentieren, werden die kommenden Spiele in Romanshorn sowie zu Hause gegen Peiting zeigen. Das junge Team ist heiß auf die bevorstehende Oberligasaison und agiert bereits hervorragend als Mannschaft“, so der Sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders weiter.
Mit dem Ligakonkurrenten Peiting, der in der Vorsaison die Hauptrunde als Meister abschloss, wartet eine starke Mannschaft auf Lindau. Bei den Oberbayern gab es im Sommer zum ersten Mal seit Jahren einen größeren Umbruch, da Spieler ihre Karriere beendeten und die Mannschaft etwas verjüngt wurde. Peiting verlor zwar bisher alle drei seiner Spiele der Vorbereitungsrunde (gegen Regensburg 5:6 n.V., Sonthofen 4:6 und die Indians aus Memmingen 2:5). Trotz dieser Niederlagen steht den Islanders ein sehr spielstarker Gegner gegenüber, der momentan aufgrund der noch fehlenden Feinabstimmung vielleicht noch auf der Suche nach dem richtigen System ist. Dennoch wird der ECP erneut als ein Anwärter für obere Tabellenplätze der Oberliga Süd gehandelt.
Vorstellen wollen im ersten Heimspiel der Saison die EV Lindau Islanders auch ihr neues Heimtrikot der Saison 2019/2020. Dieses wird von EVL-Rekordspieler Tobias Fuchs präsentiert. Das blau designte Trikot für zu Hause und das weiße Trikot für Auswärtsspiele bringen die Farben der Islanders in die weite Oberligawelt hinaus. „Wie schon bei der Neugestaltung des Markenauftritts im vergangenen Jahr haben wir uns auch in dieser Saison bei der Gestaltung der Trikots für ein Design in den Grundfarben des Vereins – weiß und blau – entschieden. Die Ärmel haben wir aber bewusst mit einem roten Streifen in den Farben Weiß, beim Heimtrikot, und Blau beim Auswärtstrikot, vom Trikot getrennt, um hier einen schönen farblichen Akzent zu setzen“, so Patrick Meier, Marketingvorstand der EV Lindau Islanders, der für die Gestaltung mitverantwortlich war.
„Auch bei der Abbildung der Logos unserer Hauptsponsoren ZEBO, Lindauer Hell, bpm, Stark, Engie, Stadtwerke Lindau, Nesevo, Coa und der Spielbank Lindau sowie unserem Medienpremiumpartner Lindauer Zeitung haben wir uns für einen farblichen Akzent auf dem Trikot entschieden, um diese Unterstützer schön präsentieren zu können“, ergänzt Meier. „Auf den Stutzen und Helmen präsentiert sich unser Premiumsponsor Autopartners, auf den Hosen Formtec, der Helm wird noch von Rausch ergänzt.“
Die Auswärtstrikots kamen bei den Testspielen in Burgau, bei den Towerstars in Ravensburg sowie im Trainingslager in Südtirol zum Einsatz und konnten dort bereits in Augenschein genommen werden.
  
    
Starbulls Rosenheim
Offizielle Teamvorstellung bei der Sparkasse
(OLS)  Auch dieses Jahr müssen die Fans nicht auf die Mannschaftsvorstellung ihrer Starbulls verzichten. Hierzu lädt der Premiumpartner der Starbulls, die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, alle Fans herzlich ein.
Die Mannschaftsvorstellung findet statt am Mittwoch, den 11.09.2017, um 17:00 Uhr in der Kundenhalle der Sparkassen-Hauptstelle in der Kufsteiner Straße in Rosenheim.
Die Kunden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und die Anhänger der Starbulls Rosenheim können sich auf folgendes Programm freuen:
• Persönliche Vorstellung jedes Spielers
• Autogrammstunde der kompletten Starbulls Mannschaft
• Verkauf von Fanartikeln
Eine einmalige Gelegenheit, die eigenen Spieler und das Trainerteam kurz vor Saisonstart hautnah zu erleben. Es wird auch genügend Zeit eingeplant, um persönlich Fragen stellen zu können.
  
    
VER Selb
Netzwerken und Kulinarik in Wohlfühlatmosphäre - Gönner des VER Selb e.V. tauchten ein in die Welt des Siebenquell- GesundZeitResorts in Weißenstadt
(OLS)  Zahlreiche Geschäftsführer regionaler Unternehmen sind der Einladung gefolgt. Unter den Gästen fanden sich Vertreter der Unternehmen ADIUVIS Steuerberatung, Autohaus Exner, Birke Elektroanlagen, Bohemia Cristal, Gealan, Herrmann & Wittrock, Kondrauer, MGS Autozentrum, Müssel Maschinenbau, REHAU und weitere mehr.
Nach einem kurzen Sektempfang eröffnete Thomas Manzei, 2. Vorstand des VER Selb die Veranstaltung. Er begrüßte zunächst alle Teilnehmer, besonders Landrat Dr. Karl Döhler mit Gattin, den Präsidenten des Lions-Club Marktredwitz-Wunsiedel, Herrn Gerald Vornberger sowie die 1. Mannschaft mit Trainern und Off-Ice-Team.
Manzei: "Ich freue mich, das Siebenquell GesundZeitResort als neuen Sponsor unseres Vereins begrüßen zu dürfen. Dass Therme und Eishockey zusammenpassen, das zeigt unsere Aktion auf den Eishockey-Eintrittskarten. Ganz nach dem Motto ´Vom Eis ins Heiß´ können die Besucher unserer Heimspiele mit ihrem Ticket eine Begleitperson mit vergünstigten Einheitspreisen in die Therme mitnehmen."
Anschließend übernahm Thomas Schramm, Sponsorenbeauftragter des VER Selb das Wort: "Danke, dass Sie alle der Einladung gefolgt sind. Unsere Sponsoren kommen inzwischen aus der gesamten Region Selb, Wunsiedel und Marktredwitz und es ist großartig zu sehen, welch weite Kreise diese Zusammenarbeit inzwischen zieht. Noch größer ist die Reichweite, die wir über unsere Social-Media-Kanäle nutzen können. Mit rund 10.100 Facebook-Fans erzielen wir eine enorme Streukraft. Davon können wir alle nur profitieren."
Es folgte die Vorstellung der 1. Mannschaft inklusive Trainer und Staff. Alle Anwesenden konnten im Laufe des Abends die Gelegenheit nutzen, mit dem neuen Wölfe-Team ins Gespräch zu treten. Thomas Manzei: "Sie sind die Ersten, die unser neu aufgestelltes Team heute persönlich kennen lernen dürfen."
Auch der stellvertretende Direktor der Siebenquell-Therme, Herr Michael Schlüter ließ es sich nicht nehmen, einige Grußworte zu sprechen. Anschließend präsentierte er in einem Vortrag alle Bereiche des Resorts und nahm die Anwesenden mit auf eine Reise durch das breite Angebotsspektrum der Therme. Bei der anschließenden Führung erhielten die Teilnehmer hautnah Einblick in die schön gestalteten Räumlichkeiten.
Zum Abschluss fanden sich alle im ROTRIND ein, dem hauseigenen Steakhaus. Bei guten Gesprächen, herzhaften Schmankerln, Wein und wohliger Atmosphäre, ließen die Gäste den Abend ausklingen.
Manzei: "Herzlichen Dank an die Gastgeber, insbesondere Frau Silke Stich und Frau Lisa Wolf und an das gesamte Team für die Organisation dieses gelungenen Abends."
  
    
HC Landsberg Riverkings
Guter Auftakt der Vorbereitungsspiele – Knapp 700 Zuschauer beim ersten Testspiel 
(BYL)  Ein ereignisreiches Wochenende mit zwei Testspielen und der Mannschaftspräsentation liegt hinter den Riverkings.
Den Auftakt macht am Freitag Abend das Testspiel beim Oberligisten ECDC Memmingen. Das junge Team von Coach Fabio Carciola war dabei dem Oberligisten ein ebenbürtiger Gegner und überzeugte mit einer starken läuferischen Leistung und einem bereits erstaunlich strukturiertem Spielaufbau. In einer abwechslungsreichen Partie zwangen die Riverkings den Favoriten ins Penaltyschießen und hatte durchaus Chancen das Spiel zu gewinnen. In seinem ersten Spiel im Seniorenbereich konnte dabei Christopher Mitchell gleich zwei Tore erzielen. Auch ein weiterer der gleich 6 jungen Debütanten konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Neuzugang Marc Krammer traf ebenfalls. Bei er knappen 4:5 Niederlage vervollständigte Verteidiger Marek Charvat die Torschützenliste. Eine überzeugende Leistung zeigte auch Goalie David Blaschta und so konnte Trainer Fabio Carciola durchaus zufrieden auf das erste Testspiel zurückblicken.
Bereits am nächsten Tag absolvierten seine Schützlinge das nächste Spiel im Rahmen des Saisoneröffnungsfestes. Gegner waren nun die Devils aus Ulm. Hier starten die Riverkings abermals mit einer überzeugenden läuferischen Leistung. Allerdings merkte man dem Team das anstrengende Spiel vom Vortag und das harte Training der letzten Wochen an.  Vor 691 Zuschauern schwanden zunehmend die Kräfte und so musste man sich nach anfänglicher Führung im Penaltyschießen mit 3:4 geschlagen geben. Die Torschützen waren diesmal Sven Gäbelein, Adriano Carciola und Markus Kerber. Während beider Partien waren die Stürmer Daniel Menge und Thomas Fischer krankheitsbedingt nicht mit an Board, Torwart Markus Kring und Stürmer Stefan Kerber fehlten verletzungsbedingt.
Trotz des schlechten Wetters verfolgten bereits am Nachmittag und dann auch nach dem Spiel zahlreiche Gäste die Präsentationen aller Mannschaften und der Eiskunstlaufabteilung. Nach wie vor besteht für alle Interessierten die Möglichkeit Saisonkarten über die Internetseite des Vereins zu bestellen.
Das nächste Heimspiel des Bayernligateams findet am Sonntag 15.9. zur neuen Startzeit um 18:30 gegen den ECDC Memmingen statt. Die Teams der Deutschen Nachwuchsliga (früher Junioren/Jugendbundesliga) in den Alterslassen U17 und U20 starten an diesem Wochenende in den Ligenbetrieb.
Nachdem bereits alle Mannschaften in die Saison gestartet sind, beginnt am Freitag, 13.09. um 15:15 auch die Laufschule des HC Landsberg und des Fördervereins. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. 
  
   
TEV Miesbach
Gelungene Heimpremiere gegen die Sterzing Broncos
(BYL)  Vor über 200 Zuschauern gelingt dem TEV Miesbach ein zu keiner Zeit gefährdeter 9:1 Sieg gegen die Sterzing Broncos im ersten Testspiel. Die Mannschaft von Peter Kathan überzeugte vor Allem mit einer hohen Laufintensität und schönen Kombinationen. Für den ersatzgeschwächten Gegner aus Sterzing war es das dritte Spiel innerhalb von nur drei Tagen weshalb Trainer Whitecotton unter anderem auf den Einsatz der vier Kontingentsspieler verzichtete. 
Nach anfänglichem Abtasten gelang Bobby Slavicek nach 10 Minuten der erste Treffer des Abends nach Zuspiel von Filip Kokoska und Neuzugang Andi Nowak. Etwas überraschend erzielten die Gäste bei ihrem zweiten Abgriff den   zwischenzeitlichem Ausgleich, jedoch stellte Filip Kokoska nach schöner Kombination mit Slavicek auf 2:1. So ging es auch zum ersten Mal in die Kabinen. 
Zum Start des 2. Drittels erwischte der TEV einen Blitzstart, indem die Mannschaft innerhalb einer Minute auf 4:1 stellte. Die Torschützen dabei waren Florian Feuerreiter und wiederum Bobby Slavicek. Nach einem offenen Schlagabtausch in der Mitte des 2. Drittels, war es dann unsere Nummer 88 Stephan Stiebinger der nach einem schönen Solo im Powerplay den Puck im Netz versenken konnte. Der Spieler der Bayernliga der letzten Saison, Bobby Slavicek knüpft nahtlos an die letzte Saison an und fixierte seinen Hattrick zum 6:1 nach zwei Dritteln. 
Das letzte Drittel begann für die TEV Cracks wiederum mit zwei Toren von zwei Neuzugängen. In der Spielminute 47 war es Beppo Frank in Überzahl, der den Torreigen im letzten Drittel eröffnete. 6 Minuten später konnte Franz Mangold auf 8:1 stellen. Den Schlusspunkt setze Fissekis nach wiederum schönen Passspieles von Grabmaier und Gottwald, zum Endstand von 9:1. „ Der Gegner hat uns wohl etwas unterschätzt, sonst hätte er eine Woche vor Saisonstart nicht eine Reihe von Spielern geschont,“ berichtet Trainer Peter Kathan und ergänzt, „ ich bin für unsere erstes Spiel zufrieden, insbesondere konnte man sehen, das uns die Neuzugänge weiterhelfen werden.“
  
    
TSV Peißenberg
„Eishackler“ starten mit einem Sieg in die Vorbereitungsphase
(BYL)  Endlich ist der Sommer vorbei und die schönste Zeit im Jahr geht wieder los.
Es war wieder angerichtet. Das Eis wurde trotz zwischenzeitlichen Problemen doch noch rechtzeitig fertig, die beiden Kontingentspieler waren da, die neuen Trikots schafften es auch noch pünktlich zum 1. Spiel der Saison und zu Gast war mit dem ESC Kempten ein attraktiver Gegner, der sicherlich zu den Favoriten um den Aufstieg in die Bayernliga gehört.
In die Begegnung starteten die „Eishackler“ mit voller Offensivpower und wollten gleich klare Aktionen in Richtung Tor bringen. Es dauerte auch nur bis zur 6. Spielminute bis unser Neuzugang Lukas Novacek das Tor traf. Zuerst konnte noch der Schuss von Hörndl gehalten werden, aber der Nachschuss den Novacek bekam, der war drin. Weiter ging`s gleich in der 10. Minute dort brachte Novacek, Florian Höfler in Position der nur noch einschieben musste. 2:0 für den TSV. Mitte des ersten Drittels gewann Martin Andrä sein Bully, die Scheibe nahm sich Maxi Malzatzki der sich im gegnerischen Drittel in Position brachte und mit seinem Distanzschuss dem Gästekeeper, keine Chance ließ.
Mit fehlender Konsequenz im Abwehrverhalten der „Eishackler“ kamen die „Sharks“ doch noch kurz vor der ersten Pause zum Anschlusstreffer durch Scheffer.
Im zweiten Drittel schlugen dann nicht nur die Kemptner eiskalt zu, sondern auch die schweren Beine der vergangenen harten Trainingswoche. Eine der zwei nennenswerten Aktionen, hatte Novacek der von Shamir Baloch mustergültig bedient wurde, aber leider nur die Querlatte traf.
Dann konnten sich die Gäste immer mehr Offensivzeit im Peißenberger drittel erspielen und kamen durch ihre Treffer zwei und drei zum zwischenzeitlich verdienten Ausgleich. Hier war es Oppenberger, der zweimal treffen durfte. Kurz vor Ende des zweiten Abschnitts konnte sich Julian Kraus durchsetzen und scheiterte am Schlussmann der Kemptner. So ging es mit einem 3:3 in die Kabinen.
Beim zweiten Pausentee fand Trainer Rainer Höfler sicherlich deutliche Worte, denn die Mannschaft konnte im letzten Abschnitt, wieder an die Leistung aus dem ersten Drittel anknüpfen und den „Sharks“ klar zeigen, wer der Herr im Haus ist. Mit frischen Beinen konnten die „Eishackler“ vielen Angriffe vortragen. Erfolgreich war man dann auch in der 54. Minute dort startete Brandon Morley durch und sah vor dem Tor den freistehenden Martin Andrä der die Scheibe zum erwarteten 4:3 über die Linie brachte. Noch in der gleichen Minute bekam Lukas Novacek die Scheibe von Marco Mooslechner und durfte seelenruhig durch das gegnerische Drittel fahren, als er dann in Schussposition war, schloss er eiskalt zum 5:3 ab. Wiederum Lukas Novacek war es der das Highlight des Abends setzte. Mit seinem dritten Tor in diesem Spiel wurde er zuvor mit einem Pass von Florian Höfler, der die Hintermannschaft der „Sharks“ aushebelte wunderbar freigespielt, ehe Novacek dem Torwart einen Knoten in die Beine spielte und zum verdienten Schlusspunkt zum 6:3 traf.
Klar ist nach dem ersten Spiel, noch nicht alles gleich perfekt, aber es war durchaus eine Muntere Begegnung, die wieder Lust auf mehr macht.
Am kommenden Sonntag, 15.09.2019 wird gegen einen Bayernligisten getestet. Hier erwarten wir die „Mammuts“ aus Schongau in der Peißenberger Eissporthalle. Die Begegnung beginnt um 17:30 Uhr.
  
    
ERV Schweinfurt
Gute Ansätze im ersten Vorbereitungsspiel
(BYL)  Nach den ersten Trainingseinheiten auf dem Eis war Markus Babinsky bestimmt nicht der einzige, der sich über den Start in die Eishockeysaison freute: „Es war schön endlich wieder zu spielen. Es hat Spaß gemacht, hat uns aber auch gezeigt, dass wir noch sehr am Anfang stehen und uns in einigen Bereichen noch deutlich steigern müssen. Aber wir gehen von Woche zu Woche und werden auch von Woche zu Woche besser.“ Einer dieser Bereiche mit Verbesserungspotential war wohl auch das Unterzahlspiel, denn dadurch ging der EHC Bayreuth gleich viermal in Führung (4./Marco Zimmer, 14./ Stephan Schmidt, 20./ Christopher Maier, 24./ Sergej Hausauer). Dies sah auch Trainer Michael Dippold so: „Alle vier Gegentore fielen in Unterzahl, das ist natürlich auch nicht alltäglich gegen einen Konkurrenten, der eine Klasse tiefer spielt. Allerdings haben wir in den ersten Trainingseinheiten in dieser Woche unseren Fokus nicht hierauf gelegt und ich habe noch kein Unterzahl trainieren lassen. Wären wir heute mit einem Punktspiel oder gegen einen höherklassigen Gegner in die Saison gestartet, dann hätten wir das sicher auch geübt. Aber so hatten wir keinen Stress und ich habe meinen Fokus auf andere Sachen gelegt. Konnte ja keiner ahnen, dass Bayreuth tatsächlich so oft in Überzahl kommt und das dann auch noch gnadenlos ausnutzt. Jetzt muss ich schon fast lachen, aber hier auch Gratulation an Bayreuth, die mit ihren guten Einzelspielern uns in Überzahl wirklich das Leben schwer gemacht haben.“
Doch die Mighty Dogs bewiesen Rückgrat und kämpften sich nach jedem Gegentreffer wieder zurück und ließen bei 5 gegen 5 keinen Treffer der Oberfranken zu. „Das war eine gute Teamleistung. Wir haben Charakter gezeigt und sind nach einem Rückstand immer wieder zurückgekommen. Darauf müssen wir in den nächsten Spielen aufbauen.“, so Jonas Manger, der ebenfalls im Powerplay den ersten Treffer der Schweinfurter in dieser Saison erzielte und somit zum 1:1 ausglich (12.). Nachdem die Mighty Dogs erneut in Rückstand geraten waren (14.), überwand im Alleingang Neuzugang Lukas Fröhlich drei Minuten später bei angezeigter Strafe Maximilian Müller zum 2:2.
45 Sekunden nach der ersten Drittelpause konnte sich Youngster David Adam gleich in seinem ersten Spiel bei den Senioren über sein erstes Tor freuen: „Der Treffer war schon etwas besonderes für mich, weil es ja mein erstes Tor bei den Senioren war.“ Ein weiterer Nachwuchsspieler des ERV Schweinfurt, Moritz Schlick, konnte gegen Bayreuth auch erste Erfahrung im Seniorenbereich sammeln und legte Viktor Ledin vor der zweiten Pause den 4:4-Ausgleich auf.
Im letzten Speilabschnitt konnten die Mighty Dogs mehr Druck aufbauen, auch da Trainer Michael Dippold die Reihen umstellte: „Wir wussten, dass wir ohne zwei der drei gesetzten Center nämlich Jeff und Daniel Probleme bekommen würden. Obwohl David und Moritz ihre Sache außerordentlich gut gemacht haben, war es doch ihr erstes Spiel und als logische Konsequenz gab es natürlich auch die ein oder andere Schwachstelle. Da wir in den ersten beiden Dritteln nur wenige Bullys gewonnen haben, haben wir im letzten Drittel die beiden Jungs etwas entlastet und zu den Anspielen andere Spieler geschickt. Dies war am Ende auch einer der Schlüssel, weshalb wir das Spiel noch drehen konnten, da im letzten Drittel unsere Bully-Quote auf 60 % stieg und Bayreuth somit wenig Scheibenbesitz hatte. Dadurch konnten wir nach vorne endlich den gewünschten Druck aufbauen. Auch durch die Umstellung der Verteidigungspärchen - Babinsky kam zu Domantas -  konnte man deutlich sehen, dass wir im letzten Drittel hoch überlegen waren. Da wir auch endlich die Strafzeiten in den Griff bekommen haben, hatte Bayreuth auch wenig Chancen das Spiel noch zu drehen.“ Für ihre Geduld und Ausdauer belohnten sich die Schweinfurter dann auch mit dem zweiten Treffer von Jonas Manger, der in der 48. Minute die Mighty Dogs erstmals in Führung schoss. Da man Bayreuth nun besser unter Kontrolle hatte und in der Schlussminute einige Torschüsse am leeren Bayreuther Tor vorbeigingen, blieb es auch bei dem 5:4 Sieg der Mighty Dogs.
„Alles in allem denke ich, dass es ein schweres erstes Stolperspiel war. Allerdings mit einem gar nicht so schlechten Gegner, der uns alles abverlangt hat. Mit dem Spiel bin ich eigentlich insofern nur bedingt zufrieden, weil uns das Ergebnis am Ende doch noch einen Sieg beschert hat. Mit dem Spiel konnten wir wenigstens gleich etwas fürs Teambuilding tun, indem sich nämlich die Mannschaft aus der Scheiße, die sie im ersten Drittel gespielt hat, selbst wieder herausgezogen hat und indem sie danach in jedem weiteren Drittel immer besser wurde. Nun gilt es gegen Haßfurt schon einmal an den Special-Teams zu arbeiten.“, zog Trainer Michael Dippold Resümee nach dem ersten Sieg im ersten Vorbereitungsspiel.
Weiter geht es am Freitag, den 13.09.2019. Zum Unterfranken-Derby in der Vorbereitung sind dann die Haßfurt Hawks zu Gast im Icedome. Anpfiff ist um 20 Uhr. Wie in der vergangenen Saison wird das Derby wieder von der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge gesponsert. Bei Vorlage einer Sparkassen Karte gibt es 50% Nachlass auf den Eintrittspreis.
  
    
EV Dingolfing
ISAR RATS starten mit Sieg in die Vorbereitung - Erstes Heimspiel in der Saison mit 12:7 gegen Aich vor starker Kulisse!
(BLL) Das erste Spiel der Isar Rats war in mehrerer Hinsicht ein Erfolg – obwohl das Ergebnis selbst weniger überraschend war, da der EV Aich eine Liga unter dem EVD, in der Bezirksliga spielt. Als Abschluss eines dreitägigen Trainingslagers in der heimischen Eishalle und nach insgesamt vier Eis- und zwei Trockentrainings standen die Isar Rats dann am Sonntagabend dem ehemaligen Bezirksliga-Meister gegenüber. Das Spiel selbst war durchsetzt von Unterbrechungen. Die Schiedsrichter, wohl selbst noch frisch auf dem Eis, verdammten die Spieler beider Lager in Summe zu 32 Minuten in die Kühlkammer. Davon bekamen die Dingolfinger zehn und die Aicher sechs zweiminütige Strafzeiten ab. Damit wurde mehr als die Hälfte des gesamten Spiels in Unterzahl gespielt, was den Spielfluss und die eigentliche Stärke der Mannschaften nur in wenigen Phasen zeigen lies. Davon ließen sich die knapp 300 Zuschauer in der Marco-Sturm-Eishalle jedoch nicht beirren. Fast sehnsüchtig wurde das erste Heimspiel von vielen erwartet.
Die Zuschauer mussten sich sehr schnell wieder an die Geschwindigkeit dieses Wintersports gewöhnen, denn nach dem Gewinn des Eröffnungs-Bullys der Aicher fiel bereits nach den ersten 58 Sekunden das 1:0 durch die Dingolfinger. Auf Zuspiel von Waldemar Detterer versenkte der Neuzugang David Michel die Scheibe unter der Torlatte der Aicher. Drei Minuten später fiel ein fast dramatisches Tor durch Markus Simbeck, der die Scheibe eher sanft in Richtung Tor beförderte und durch einen unglücklichen Abpraller eines Aicher Spielers am Goalie vorbei rutschte. Eigentor! In Minute 12 ging die Party für die Ratten aus Dingolfing weiter. Zuspiel von David Bilek, der in der letzten Saison schon im Dingolfinger Dress aufgelaufen war, auf seinen Landeskameraden David Michel, dieser legte wiederum Neuzugang Daniel Schander auf. Unhaltbar für den Aicher Goalie. Erst in der 16. Minute schafften es die Aicher in Überzahl durch Florian Erl, das erste Gegentor zu fixieren.
Nach dem Pausentee liefen die Isar Rats stark auf und landeten in der 22. Minute ihr fünftes Tor. Der frischgebackene Papa Manuel Ruhstorfer legte Hermann Azimov auf und Neuzugang Andreas Hahn vollendete. Kurz danach setzte Tobias Gilg während einer Strafzeit der Isar Rats im Aicher Dress das zweite Gegentor nach. Die Dingolfinger nicht weniger aktiv, Detterer passte auf Olli Ferstl und in der 29. Minute stand es 6:2 für die Heimmannschaft. In der 38. Minute schien Aich durch Mustapha Tarek – wieder in Überzahl – dem Ausgleich näher zu kommen. Doch die Dingolfinger ließen sich das nicht gefallen und nur wenige Sekunden später begrüßte auch der nächste Dingolfinger Neuzugang, bzw. Rückkehrer Benjamin Franz mit einem Treffer die Fans, auf Zuspiel von Phillip Ferstl und Markus Simbeck. Drittelpause nach einem torreichen zweiten Drittel und einem Zwischenstand von 8:4 aus Dingolfinger Sicht.
Genauso weiter ging es im letzten Drittel: 47 Minute Tobias Gilg mit seinem zweiten Tor für die Aicher. In der 49. Minute vollendete Olli Ferstl und stellte den Spielstand auf zweistellig. Gilg komplettierte in der 51. Minute seinen Hattrick für Aich, für den er dreimal in Überzahl traf. In der 52. Minute gleich wieder Dingolfinger Gegenwind von Marco Sebesta. 54. und 56. Minute vollendeten Waldemar Detterer und Daniel Schickaneder das 12:6 und damit den Spielstand auf Dingolfinger Seite. Am Ende schafften jedoch die Aicher den Abschlusstreffer zum 12:7 durch Wilhelm Thomas.
Die Saison beginnt mit einem wilden Spiel und vielen Toren. Überraschend war die Stärke, die der Dingolfinger Kader bereits beim ersten Spiel aufblitzen hat lassen. Der neue Headcoach Billy Trew war zufrieden mit seinen Jungs und blickt optimistisch auf die weitere Vorbereitungsphase.
  
    
EG Diez-Limburg
Der nächste Hochkaräter: BeNe-League-Halbfinalist Limburg (NL) zu Gast
(RLW)  Sie waren auf dem heimischen Schützenfest. Sie saßen vor ein paar Tagen im Kart. Und sie haben bei Facebook ein neues Titelbild hochgeladen - mit 18 Feldspielern und 3 Torhütern in bunten Trikots. Ansonsten hat man in diesem Sommer noch nicht viel gehört von den Microz Eaters aus dem holländischen Limburg. Der letztjährige Halbfinalist der BeNe-League (Belgien und Niederlande) ist am Freitag der zweite Testspiel-Gegner der EG Diez-Limburg. Das Gastspiel am Diezer Heckenweg (Spielbeginn 20.30 Uhr) ist das erste Vorbereitungsspiel für die Eaters, auf die man auch im Rahmen des Inter-Regio-Cups treffen wird.
„Puh, wollen wir heute schon über das Wochenende sprechen?“ Frank Petrozza hatte seine personellen Gedankenspiele für die beiden Spiele gegen Limburg zu Wochenbeginn noch lange nicht abgeschlossen. Wer in welcher Sturmreihen spielen wird? Wer wie und mit wem verteidigen wird? „Ich habe viele Ideen, aber ich werde mich erst noch entscheiden. Fest steht nur: Ich möchte etwas ausprobieren und sehen, wie gut die Spieler in unterschiedlichen Konstellationen miteinander harmonieren.“
Petrozza tut all dies, weil die Vorbereitung dafür eben da ist - und nicht, weil er nach den beiden erkenntnisreichen Spielen gegen Hamburg unzufrieden wäre. „Ich habe gute und schlechte Sachen gesehen am Wochenende. Aber ich muss ganz klar sagen: Mit dem, was wir gezeigt haben nach einer Trainingswoche, bin ich ganz zufrieden.“
Seine Mannschaft hatte Hamburg auf eigenem Eis geschlagen (5:4 nach Penaltyschießen) und sich auch in Hamburg trotz personeller Ausfälle gut verkauft (2:5). Wenig erfreulich waren die (zu vielen) Strafen. Sehr erfreulich hingegen, wie gut die Mannschaft in Unterzahl agierte. „Wir haben sehr eng und gut gestanden und wirklich gut gearbeitet.“ Und die Strafen waren ohnehin eher dadurch zu erklären, dass man zu oft einen Schritt zu spät kam. „Da war jetzt kein böses Foul dabei. Wir müssen einfach nur ein bisschen schlauer sein. Die Zeit auf der Strafbank kostet uns einfach zu viel Kraft.“
Dass die Unparteiischen in Hamburg zudem nach einer kleinen Rangelei vier Spieldauerstrafen verteilten (zwei auf beiden Seiten) empfand nicht nur Petrozza als zu hart. „Ich habe mit einigen Trainer gesprochen, die auf der Tribüne saßen. Maximal 2 plus 2 hätten völlig ausgereicht.“ Gut nur, dass die bestraften Konstantin Firsanov und Alexander Seifert am Freitag wieder mitwirken können. Die Spieldauerstrafen haben in der Vorbereitung keine Bedeutung.
„Für die Spiele gegen die Eaters erwarte ich nun den nächsten Schritt der Mannschaft, die nächste Steigerung“, sagt der Rockets-Trainer. „Wir müssen jeden Tag ein Stück vorankommen. Und wir müssen noch mehr unser Spielsystem verinnerlichen. Aber genau dafür ist die Vorbereitung da. Wir freuen uns auf die Vergleiche mit den Holländern. Das werden sicherlich sehr interessante Spiele auch für die Zuschauer.“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Guter Auftritt gegen die Füchse
(RLW)  Das Aufeinandertreffen der Nachbarstädte Dinslaken und Duisburg im Eishockey endete mit einem 1:4 - Achtungserfolg des Regionalligisten. Naturgemäß war Oberligist Duisburg über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, doch gerade in den ersten beiden Dritteln konnten die Kobras sehr gut dagegenhalten. Zwar schafften es die Giftschlangen nicht sehr häufig, eigene Möglichkeiten zu kreieren, doch defensiv gut organisiert, ließen sie auch nur wenig zu. Und in der Regel stand am Ende eines Duisburger Angriffs Marvin Frenzel im Tor der Dinslakener und verhinderte mit seinen Paraden immer wieder den Einschlag des Spielgerätes.
Dass die Kobras dann den ersten Gegentreffer in der Schlangengrube ausgerechnet bei eigener Überzahl kassierten, stellte zwar nicht den Spielverlauf auf den Kopf, erinnerte aber an eine Achillesverse des Teams aus der letzten Saison. Alexander Eckl hatte seine Farben erstmals in der 15. Spielminute auf die Anzeigetafel gebracht. Bei diesem Spielstand ertönte auch die erste Sirene.
Im Mittelabschnitt das gleiche Bild: Drückende Duisburger treffen auf tapfer verteidigende Dinslakener. Bis zur 30. Minute. Denn als Christoph Eckl das Sünderbänckchen drücken musste, nutzte das Vanek – Team die Gunst der Stunde und erzielte den 1:1 – Ausgleichstreffer in Überzahl. Martin Beneš legte mustergültig für Sven Schiefner auf, der sich nicht zweimal bitten ließ.
Nach dem erforderlichen Mittelbully fuhren die Gäste sofort wütende Angriffe auf das Gehäuse von Marvin Frenzel, der an diesem Abend eine starke Partie ablieferte. Beim 2:1 – Führungstreffer der Stahlstädter durch David Cespiva war er jedoch völlig machtlos. Nur 43 Sekunden lagen zwischen den beiden Toren. Die Füchse drückten weiter mit Macht, aber Jerome Baum und seine Teamkollegen ließen in diesem Abschnitt nichts mehr anbrennen.
Der Oberligist nutzte dann das Schlussdrittel, um den Sack zuzumachen. Die Kobras versuchten nun selbst, mehr für die Offensive zu tun, um den Ausgleichstreffer zu erzielen, mussten dafür aber ihre Defensivarbeit in wenig vernachlässigen. So etwas weiß ein routinierter Oberligist natürlich zu nutzen. Maximilian Schaludek in der 44. und Tim Krüger in der 48. Spielminute sorgten dann endgültig für klare Verhältnisse auf dem Eis.
Für alle Beteiligten war dies ein rundum gelungenes Event: Auf den gut gefüllten Rängen waren die Zuschauer auf ihre Kosten gekommen, der Favorit hat das Spiel gewonnen und der Außenseiter hat sich mehr als achtbar aus der Affäre gezogen.
So ähnlich resümierte auch Duisburgs Trainer Dieter Hegen das zuvor Gesehene: „Es war ein schönes Spiel. Dinslaken hat gut gekämpft und uns lag noch das harte Training vom Morgen in den Knochen“, war sein knappes, aber treffendes Statement.
Auch Schlangenbeschwörer Milan Vanek zieht viel positive Dinge aus dieser Partie: „Wir haben gegen einen Oberligisten mit großem Kader gut mitgehalten, die Zuschauer hatten ihren Spaß und das Ergebnis hätte vielleicht etwas knapper ausfallen können. Es war ein sehr schnelles und faires Spiel. Wir hatten zwar vier Ausfälle, die leicht angeschlagen waren und denen ich gesagt habe, dass sie zuhause bleiben sollen, um sich auszukurieren, aber alle anderen haben einen super Job gemacht. Ich bin mehr als zufrieden. Das habe ich den Jungs auch nach dem Spiel in der Kabine gesagt. Die Kleinigkeiten, die jetzt noch nicht richtig funktionieren, werden wir beim Training im Laufe der Woche besprechen und versuchen abzustellen. So glaube ich, dass wir dann auch gegen Nijmegen einen weiteren Schritt nach vorne gemacht haben. Dann müssen wir sehen, welche Erkenntnisse uns das nächste Wochenende mit den beiden Begegnungen gegen die Alex Jacobs – Truppe bringt“, war Dinslakens Coach Milan Vanek schon ein wenig ausführlicher.
Bereits am Freitag steht für ihn und sein Team der erste Vergleich gegen die Nijmegen Devils an. Für die Kobras ist es wieder ein Heimspiel. Das erste Bully in der Schlangengrube fällt um 20:00 Uhr.
  
    
Herforder EV
Begeisternde Stimmung gegen die Indianer
(RLW)  Nach einer 1:5-Niederlage mit Fangesängen gefeiert zu werden, tat den Ice Dragons mal so richtig gut. Zuvor zeigten die Mannen um Coach Jeff Job eine ansprechende Leistung gegen die EC Hannover Indians und führten sogar nachdem 1. Drittel durch ein Tor von Jan-Niklas Linnenbrügger. Unterm Strich gewannen die Indianer aber verdient mit 1:5 (1:0, 0:3, 0:2).
Im Vergleich zum Dragons-Cup zeigte sich der HEV von Beginn an wacher und präsenter. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Besonders HEV-Goalie Kieren Vogel erwischte einen guten Tag und stellte sich tapfer den Schüssen der Indianer. Eine Minute vor Ende des Drittels war es dann Jan-Niklas Linnenbrügger der frei vor ECH-Goalie Busch auftauchte und souverän zum 1:0 versenkte. Im weiteren Spielverlauf übernahmen die Indianer zunehmend die Spielkontrolle und erspielten sich zahlreiche Tormöglichkeiten. Bis zum Ende des zweiten Drittel drehte der ECH das Spiel und ging wiederum mit einem 1:3 aus Herforder Sicht in die Drittelpause.
Im letzten Drittel kochte die Stimmung hoch. Fangesänge auf beiden Seiten machten das Vorbereitungsspiel zu einem Eishockey-Fest. Auch auf dem Eis zeigten sich beide Teams angriffsfreudig und erspielten sich zahlreiche Chancen. Mit zwei späten Toren machte der EHC dann den Deckel drauf. Interessant: Das 1:5 fiel ärgerlicherweise genau eine Sekunde vor der Schlusssirene. „Der Abend hat uns sehr viel Spaß gemacht. Die Mannschaft zeigte eine klare Leistungssteigerung und beide Fanlager haben richtig Gas gegeben. Des Indians wünschen wir viel Erfolg in dieser Saison“, so HEV-Sprecher Stefan Gärtner. Für den HEV geht es am Freitag zum nächsten Vorbereitungsspiel. Dieses Mal tritt das Team um Jeff Job auswärts bei den Unis Flyers Heerenveen an. 
  
    
EHC Neuwied Bären
Professionell und zielstrebig: Bären stellt sich für die Zukunft auf
(RLW)  Der EHC „Die Bären“ 2016 schaut nach vorne – kurzfristig, mittelfristig, langfristig. Das machte das erste Sponsorenforum am Montagabend im Unterwasser-Restaurant „La Mer“ in Neuwied deutlich, wo der Eishockeyverein aus der Deichstadt Sponsoren, Partnern und Förderern einen intensiven Rundumblick gewährte, welche Philosophie der EHC vertritt, was er vorhat und was hinter den Kulissen passiert. Die Gastgeber um Burkhard Weller, Inhaber des „La Mer“, seit langen Jahren glühender EHC-Anhänger und -Förderer sowie seit kurzem gemeinsam mit Michael Fergen und Sascha Sommer im Wirtschaftsbeirat des Vereins aktiv, wählten gemeinsam mit dem Vorstand einen klugen Zeitpunkt kurz vor Beginn der Saison 2019/20 und nach einer Sommerpause, die viele Veränderungen mit sich brachte. Die Bären haben sich im Vorstand neu und breiter aufgestellt, Grundlagen geschaffen und neue Ideen erarbeitet. „Nur so geht es. Wir setzen im Vorstand genauso wie auf dem Eis auf Teamarbeit. In diesem Team sind unsere ehrenamtlichen Helfer genauso unverzichtbar wie die Fans der Liga und unsere zahlreichen langjährigen, neuen und künftigen Sponsoren“, machten der Vorsitzende Uli Günster und seine Stellvertreterin Michaela Laux deutlich. „Wir wollen uns in unserer neuen Besetzung professionalisieren. Das wird allen zugute kommen: den Fans genauso wie den Sponsoren. Hier sind Leute am Werk, die Eishockey und den ,Virus EHC‘ voller Leidenschaft leben“, verdeutlichte Sascha Sommer und Burkhard Weller führte weiter aus: „Wir verstehen die Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren als eine Win-win-Situation für alle Seiten. Sponsoring und Partnerschaften zwischen Unternehmen und Vereinen müssen in beide Richtungen verlaufen. Gemeinsam arbeiten wir daran, den Verein für seine Jugend und die 1. Mannschaft auf eine wirtschaftlich breite Basis zu stellen, um dauerhaft erfolgreiches Eishockey in Neuwied bieten zu können.“
Somit spannte Weller zugleich den Bogen zum sportlichen Bereich, über den Jugendleiter Holger Pöritzsch sowie Manager (und seit neuestem auch Trainer) Carsten Billigmann referierten. Pöritzsch hat in seiner gut einjährigen Amtszeit beim EHC im Nachwuchsbereich bereits viel bewegt. Die Zahl der Eishockey spielenden Kinder erhöhte sich von 41 auf knapp 60 – Tendenz weiter steigend. „Ich bin hier angetreten mit dem Vorhaben, nach fünf Jahren 120 Kinder auf dem Eis und in allen Altersklassen eine Mannschaft im Spielbetrieb zu haben. Hier befinden wir uns auf einem guten Weg, weil wir den EHC als Ganzes sehen. Jugendarbeit hat die gleiche Bedeutung wie die 1. Mannschaft.“ Das wohl einzigartige Projekt, eine komplette Schule – die Hasenfängerschule aus Andernach – zu einem „Eishockey-Casting“ aufs Eis zu bringen, ist inzwischen ebenfalls ein gutes Stück vorangekommen. „Die Jungs und Mädels werden in der nächsten Saison als EHC ihre ersten Turniere bestreiten“, kündigt Pöritzsch an.
An Vorbildern mangelt es ihnen auf dem Neuwieder Eis nicht. Spieler wie Stephan Fröhlich, Jeff Smith oder Justin Schrörs, die einen Ausblick auf die neue Saison in der Regionalliga West und dem Inter-Regio-Cup mit Partien gegen belgische und niederländische gaben, werden zu den wichtigen Leistungsträgern des Teams zählen. „Dass unser Kapitän Stephan Fröhlich seinen Vertrag bei uns jetzt noch einmal um zwei Jahre verlängert hat, zeigt, dass unsere Arbeit bei den Spielern gut ankommt“, so Manager und Trainer Carsten Billigmann, der im Sommer ein Aufgebot zusammenstellte, das sich erneut sehen lassen kann. Torwart Schrörs und US-Torjäger Smith seien nicht nach Neuwied gekommen, um „im fünften Halbfinalspiel gegen Herford zu verlieren“. Dieses Schicksal ereilte den EHC im Frühjahr zum Abschluss einer großartigen Spielzeit.
Immer wieder geisterte das Wort „Oberliga“ durch die La-Mer-Räumlichkeiten. Billigmann dazu: „Die Zukunft wird zeigen, ob diese Liga ein Thema für uns werden kann. Die Jahre in der Oberliga waren auf jeden Fall eine schöne Zeit. Um dort allerdings eine vernünftige Rolle spielen zu können, brauchst du Geld. Viel Geld. Ohne eine deutliche Erweiterung des Vereinsbudgets ist an die Oberliga nicht zu denken. Aber wir sind ja heute hier, um die Zukunft des Vereins vorzubereiten.“ Eine Zukunft, für die eine gute Basis bereits gelegt ist und auf die sich aufbauen lässt.
  


 Mttwoch 11.September 2019 www.icehockeypage.de 
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