Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks können die nächsten beiden Spielerzusagen verkünden: In der Verteidigung bleibt Lucas-Andreas Thebus dem Team erhalten und in der Offensive wird wieder Michael Stach auflaufen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Vom ESC Haßfurt aus der Landesliga wechseln Torhüter Martin Heldenbrand und der deutsch-tschechische Stürmer David Franek zu den Eisbären
  
Krefelder EV
(OLN)  Stürmer Patrick Demetz, gebürtiger Südtiroler mit deutschem Pass, hat seinen Vertrag beim KEV gleich um zwei weitere Jahre verlängert. Er spielt bereits seit 2015 in Deutschland bzw. Krefeld und konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 23 Partien 3 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Münchener EK
(BBZL)  Der junge Stürmer Raphael Cera, der aus dem Erdinger Nachwuchs stammt, wird die Angriffsreihen der Luchse verstärken und in seine erste Saison im Seniorenbereich starten
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmertalent Leo Prüßner, der aus dem eigenen Nachwuchs hervorging und in den letzten Jahren Oberliga-Erfahrung bei den Crocodiles Hamburg sammelte, wird nun wieder zum HSV zurückkehren
  
TSV Erding
(BYL)  Nachdem die Stürmer Daniel Babic, Martin Dürr und Lukas Krämmer ihre Zusagen für die neue Saison gegeben haben, ist nun der Kader der Gladiators zunächst komplett. Ihre Chance sich zu beweisen werden zudem die Nachwuchsspieler Christoph Furtner, Maximilian Knallinger, Xaver Magg und Erik Modlmayer wieder erhalten
     
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 25.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga
Konstantin Krüger übernimmt DEL Kommunikation - Neuer Mann für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit kommt von fischerAppelt
(DEL)  Ab dem 01. Januar 2020 übernimmt Konstantin Krüger den Bereich Unternehmenskommunikation der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Er berichtet in seiner Funktion direkt an DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.
Der 39-jährige Krüger kommt von fischerAppelt, eine der größten deutschen Agenturen für integrierte Kommunikation. Vor den knapp drei Jahren auf Agenturseite arbeitete Krüger zunächst sechs Jahre als Pressesprecher beim Hamburger Sport-Verein sowie fünf Jahre auf Unternehmensseite bei der Sparda-Bank Hamburg.
"Wir freuen uns sehr, dass Konstantin Krüger das Team der DEL verstärkt. Er kennt alle relevanten Bereiche für seine tägliche Arbeit und bringt ein exzellentes Netzwerk mit. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit ihm unsere Aktivitäten der Kommunikation noch weiter verbessern und dass zugleich die Clubs davon profitieren", so Gernot Tripcke.
Krüger übernimmt insbesondere die strategische und operative Unternehmenskommunikation, ist Schnittstelle zu den Clubs sowie externen Medien. Ebenso gehört die kommunikative Planung sowie Umsetzung der DEL-Events zu seinen Aufgaben.
  
    
Eisbären Berlin
Marvin Cüpper verletzt, Charlie Jahnke wird ausgeliehen
(DEL)  Vor der Abreise zum Auswärtsspiel nach Mannheim am morgigen Donnerstag (19:30 Uhr, SAP Arena) gibt es von den Eisbären Berlin zwei Neuigkeiten. Einerseits erlitt Marvin Cüpper erneut eine schwere Sprunggelenksverletzung und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Andererseits wird Stürmer Charlie Jahnke vorübergehend ausgeliehen.
Cüpper startete am vergangenen Sonntag im Tor für die Lausitzer Füchse in der DEL2 bei den Frankfurt Lions. Nach dem ersten Drittel konnte er das Spiel nicht mehr fortsetzen, weil er sich eine Ruptur des Syndesmosebandes zuzog. Über eine Operation oder konservative Behandlung wird in den kommenden Tagen entschieden. Er wird auf unbestimmte Zeit ausfallen.
Charlie Jahnke wird für sechs Wochen, also bis zur Deutschlandcup-Pause Anfang November, an die Düsseldorfer EG ausgeliehen. Der 21-Jährige erhält dort Spielpraxis auf einem höheren Level. Sein Vertrag mit den Eisbären bleibt bestehen.
Die nächsten Eisbären-Heimspiele sind die Partie gegen die Chicago Blackhawks am kommenden Sonntag (29.09.2019, 19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin) und die Straubing Tigers (06.10.2019, 14:00 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin). Tickets für das DEL-Match gegen die Niederbayern sind über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und online über www.eisbaeren.de/ticketshop erhältlich.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Werde ein Teil der Eispiraten - Jobs bei den Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau befinden sich derzeit auf der Suche nach dynamischen, engagierten und motivierten Mitarbeitern in verschiedensten Positionen. Du bist Fan der Eispiraten, hast Lust deinen Club zu unterstützen oder bist auf der Suche nach einer Nebentätigkeit? Dann bist du bei uns genau richtig!
Wir sind momentan auf der Suche nach:
- Sicherheitskräften (Ordner)
- Mitarbeitern für unser Sprade.TV-Medienteam
- Mitarbeitern für unser Kampfgericht
- Servicekräften in der Gastronomie für unsere Heimspiele
Du hast Interesse an einer der genannten Stellen oder Fragen zu den einzelnen Jobangeboten? Dann kontaktiere oder sende uns Deine Bewerbungsunterlagen an…
Eispiraten Crimmitschau GmbH
Waldstraße 69
08451 Crimmitschau
E-Mail: info @eispiraten-crimmitschau.de
Bewerbungsschluss für die offenen Stellen ist der 15. Oktober 2019.
  
enviaM und VWS setzen Partnerschaft fort - Co-Sponsoren bleiben dem Eishockey-Zweitligisten weiterhin treu
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau können auch in dieser Saison auf die Unterstützung des mitteldeutschen Energieversorgers enviaM sowie der VWS Verbundwerke Westsachsen bauen. Die Verlängerung des Sponsorings der zusammengehörigen Unternehmen wurde im Vorfeld des ersten Heimspiels gegen die Bayreuth Tigers, auf dem Eis des Crimmitschauer Kunsteisstadions, bereits besiegelt.
„Die enviaM und die VWS sind ein sehr wichtiger und bedeutender Sponsor am Standort. Es besteht seit vielen Jahren eine lebendige Partnerschaft. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit hat sich gerade in schwierigen Zeiten bewiesen, als der Profisport vom Stammverein in die Eispiraten Crimmitschau GmbH ausgegliedert wurde. Wir sind sehr froh, die enviaM und die VWS als festen Bestandteil unserer Eispiraten sehen zu dürfen“, so Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann.
Das Unternehmen mit Sitz in Chemnitz ist der größte Ökostromanbieter in Ostdeutschland, engagiert sich seit mittlerweile knapp 18 Jahren am Eishockeystandort Crimmitschau und setzt damit seine langjährige Partnerschaft als Co-Sponsor weiter fort. Neben den Eispiraten profitiert auch der Nachwuchs des ETC Crimmitschau e.V. von dieser Förderung.
Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich bei enviaM für das entgegengebrachte Engagement und Vertrauen in der Vergangenheit und freuen sich auf eine spannende und intensive weitere Zusammenarbeit.
  
    
Dresdner Eislöwen
Sebastian Zauner fällt erneut wegen Knieverletzung aus
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen müssen vorerst auf den Einsatz von Sebastian Zauner verzichten. Der 24-Jährige hatte sich beim ersten DEL2-Punktspiel der neuen Saison gegen den EV Landshut am Knie verletzt und fehlte bereits die vergangenen drei Partien. Der Verteidiger wird voraussichtlich noch drei weitere Wochen ausfallen.
Sebastian Zauner: „Es ist natürlich sehr ärgerlich, dass ich direkt zu Beginn der Saison aussetzen muss. Ich will jetzt so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen, um meinen Jungs zu helfen.“
  
    
EC Kassel Huskies
Sachsen-Wochenende steht an – großer Škoda-Tag am Sonntag gegen Dresden
(DEL2)  Für die Kassel Huskies stehen in diesen Tagen der noch jungen DEL2-Saison weitere Duelle gegen Teams aus Sachsen an. Nach dem 4:2-Erfolg vergangenen Freitag über die Eispiraten Crimmitschau, trifft die Mannschaft von Trainer Tim Kehler nun auf die Lausitzer Füchse und die Dresdner Eislöwen. Am Freitag ist das erste Bully in Weißwasser um 19:30 Uhr, am Sonntag in Kassel wie gewohnt um 18:30 Uhr.
Für die Duelle gegen Weißwasser und Dresden steht Huskies-Trainer Tim Kehler das gesamte Huskies-Rudel zur Verfügung. Ob von den Grizzlys Wolfsburg neben Lois Spitzner noch ein weiterer Förderlizenzspieler mit dabei sein wird, steht noch nicht ganz fest. Im Tor wird wohl Jerry Kuhn beide Spiele absolvieren.
Die abgelaufene Saison war die bislang beste DEL2-Saison der Lausitzer Füchse. Nach einer starken Hauptrunde landeten die Füchse auf Platz fünf und mussten sich im Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Kaufbeuren erst im siebten Spiel geschlagen geben. An diese Leistungen möchte das Team von Corey Neilson, dem Trainer des Jahres der letzten Saison, natürlich anknüpfen. Doch auf den klaren Auftaktsieg gegen Freiburg folgten zwei knappe Niederlagen gegen Bad Tölz und Frankfurt. Genau wie bei den Huskies wurde auch das geplante Auswärtsspiel der Füchse vor einer Woche beim EV Landshut aufgrund der Umbauarbeiten an der Landshuter Eishalle verschoben. Im Kader der Füchse gab es über den Sommer hinweg einen ordentlichen Umbruch. 15 Spieler verließen die Lausitz, 14 neue kamen hinzu. Auch alle vier Importstellen wurde komplett neu besetzt. Im Tor steht mit Mac Carruth ein AHL-erfahrener US-Boy, im Sturm kamen mit Robert Farmer und Mike Hammond zwei britische Nationalspieler und ehemalige Schützlinge von Trainer Neilson in die Lausitz. Ausländer Nummer Vier ist Linksaußen Darcy Murphy, der in den letzten beiden Jahren in der britischen EIHL überzeugen konnte. „Die Füchse haben sich gut verstärkt und werden wieder eine harte Herausforderung für uns werden.“, analysiert Huskies-Trainer Tim Kehler. Nach zuvor sieben Huskies-Siegen in Serie, hieß die Bilanz in der vergangenen Saison zwei zu zwei. Interessant war, dass jeweils das Heimteam das Spiel für sich entscheiden konnte. Ob diese Serie hält, oder die Huskies seit Februar 2018 mal wieder in der Lausitz gewinnen können, zeigt sich am Freitagabend ab 19:30 Uhr.
Den Start in die neue DEL2-Saison hatten sich die Dresdner Eislöwen wohl ganz anders vorgestellt. Kein Sieg nach vier Spielen, nur zwei Punkte und Tabellenletzter lautete die ernüchternde Bilanz aus Eislöwen-Sicht. Konsequenz daraus ist die erste Trainerentlassung der jungen Saison. Coach Bradley Gratton muss nach nicht mal einem Jahr seine Sachen in der sächsischen Landeshauptstadt schon wieder packen. Die Leitung des Trainings übernimmt bis auf Weiteres der bisherige Co-Trainer Petteri Kilpivaara. „Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft eine Antwort auf den schlechten Start geben wird.“, sagt Tim Kehler.
Mit dem Ziel, eine stabilere Saison als die letzte zu spielen, wurde in Dresden über den Sommer hinweg der Kader auf einigen Position verändert. Neu dabei sind unteranderem die drei Imports Dale Mitchell (Kanada), Elvijs Biezais (Lettland) und Mario Lamoureux (USA). Neu im Tor ist Ex-Husky Florian Proske, mit Kevin Lavallée und Alexander Dotzler kam zudem eine reichliche Portion DEL-Erfahrung nach Dresden.
Am Wochenende steht für die Eislöwen am Freitag zunächst das Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau an. Wer sich dann den Sieg am Sonntag holt, zeigt sich ab 18:30 Uhr in der Eissporthalle.
Der neue Aktivierungspartner Škoda wird das Spiel gegen Dresden am Sonntag präsentieren. Für die Fans bedeutet das, dass der tschechische Autokonzern wieder für reichlich Rahmenprogramm sorgen wird: Vor der Halle warten Airhockey-Tische und Slush-Eis-Maschinen auf die Fans, Škoda wird Fahrzeuge präsentieren und die Zuschauer können bei Gewinnspielen attraktive Preise – unter anderem Karten für den Deutschland-Cup - gewinnen.
Karten für das Duell gegen Dresden gibt es online unter www.huskies-heimspiele.reservix.de oder an der Abendkasse, die ab 17 Uhr geöffnet hat. Zusätzlich werden beide Spiele wie gewohnt im kostenpflichtigen Live-Stream über www.sprade.tv angeboten.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
CHARLIE JAHNKE WIRD AUSGELIEHEN - SCHWERE VERLETZUNG BEI MARVIN CÜPPER
(DEL2)  Es gibt Neuigkeiten im Kader der Lausitzer Füchse.
Die Eisbären Berlin und die Düsseldorfer EG haben sich darauf verständigt, dass Charlie Jahnke für sechs Wochen an den Ligakonkurrenten vom Rhein ausgeliehen wird.
Hier soll er Spielpraxis in der obersten deutschen Liga bekommen. Sein Vertrag mit den Eisbären Berlin bleibt weiterhin bestehen.
Wir wünschen ihm dafür alles Gute und viel Erfolg.
Marvin Cüpper indes wird den Lausitzer Füchsen auf unbestimmte Zeit fehlen. Er zog sich im Spiel gegen die Löwen Frankfurt eine Ruptur des Syndesmosebandes im Knöchel zu. Damit fällt der Goalie für lange Zeit aus. Eine Entscheidung, ob die Verletzung operativ oder konservativ behandelt wird, fällt in den nächsten Tagen.
Wir wünschen Marvin alles Gute und eine schnelle und unkomplizierte Genesung.
  
    
Deggendorfer SC
Neue Gastro-Angebote zum Start der Saison 2019/20
(OLS)  Gerne nimmt der Eishockey-Fan vor, während und nach dem Spiel Getränke und auch den einen oder anderen Snack zu sich und so ist es auch immer wichtig, dass das Angebot an den Kiosken und Grillständen den Geschmack der Fans und Zuschauer trifft. Beim Deggendorfer SC gibt es zum Start der neuen Saison auch im kulinarischen Bereich echte Neuigkeiten.
In Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor Laschinger werden vom geschulten Personal der Bäckerei Mader leckere Lachssemmeln für die Festung an der Trat zubereitet. Auf den Grills im neuen Food-Truck wird die brandneue Stadionwurst zubereitet, die in Zusammenarbeit mit der Metzgerei Beer speziell für den DSC entwickelt wurde. Die Rindswurst wird in speziellen Röstzwiebelbaguette serviert, das ebenfalls von der Bäckerei Mader stammt.
Ein wechselndes Monatsgebäck wird künftig das Essensangebot im Stadion abrunden. Los geht es im Heimspiel gegen die Eisbären aus Regensburg mit Zimtnudeln. Gebäck wird es allerdings wie auch die Lachssemmeln nur im Kiosk „Neubau“ geben.
Besonderer Wert wird beim Deggendorfer SC auf einen verantwortlichen Umgang mit Lebensmitteln gelegt. Deshalb wird ein Überangebot vermieden und nur die Menge produziert, die sicher konsumiert wird. In allen Kiosken gilt deshalb: „Nur solange der Vorrat reicht“. Ebenfalls wichtig ist den Verantwortlichen die Regionalität der Produkte. Mit der Firma Laschinger, der Metzgerei Beer und der Bäckerei Mader hat der DSC dazu genau die passenden Partner für den Gastronomiebereich in der Region gefunden, die in der Lage sind, Produkte mit Spitzenqualität zu liefern.
  
   
EV Füssen
Das letzte Vorbereitungsspiel gewinnt der EVF mit 5:1 in Landsberg
(OLS)  Zum Abschluss seiner Testphase siegte der Eissportverein am Sonntagabend beim Bayernligisten HC Landsberg mit 5:1 (3:0, 2:1, 0:0). Im Vergleich zum Freitagsspiel gegen Lindau fehlten diesmal die DNL-Akteure, zudem waren Stefan Rott, Louis Landerer, Quirin Stocker, Maximilian Dropmann und Manfred Eichberger nicht dabei. Wieder mitwirken konnten Lubos Velebny, Florian Simon und Eric Nadeau.
Im ersten Abschnitt entwickelte sich ein flottes Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten. Während EVF-Goalie Benedikt Hötzinger aber alles halten konnte, was auf seinen Kasten kam, musste der Landsberger Torhüter dreimal hinter sich greifen. Mario Deubler hatte gleich die erste Strafzeit gegen die Gastgeber genutzt, Martin Guth nach schönem Block von Samuel Payeur nachgelegt, und dann traf 17 Sekunden vor Drittelpause auch noch der Ex-Landsberger Dejan Vogl. Eine fast zweiminütige doppelte Unterzahl konnte zuvor schadlos überstanden werden.
Im zweiten Drittel kam Landsberg mit neuem Elan, und nutzte prompt in Unterzahl einen weniger gelungenen Wechsel der Füssener zum 1:3 durch Sturm. Der EVF blieb aber souverän und legte knapp vier Minuten später einen Überzahltreffer durch Marius Klein nach. Eric Nadeau, der nur die ersten beiden Abschnitte auflief, stellte in der 35. Minute auf 1:5. Danach hatten die Schwarz-Gelben noch einige gute Möglichkeiten, aber auch die Riverkings scheiterten an einer starke Fanghandparade von Hötzinger.
Im Schlussabschnitt spielte Füssen etwas verhaltener, der HCL wollte sich nochmal zeigen. Chancen hatten weiterhin beide Mannschaften, die Torhüter waren aber auch bei jeweils zwei Unterzahlspielen nicht mehr zu überwinden. Für den EVF war wichtig, dass kurz vor dem Saisonstart keine weiteren angeschlagenen Spieler dazu kommen, denn bereits am Freitag startet mit einem Heimspiel gegen die Selber Wölfe die Oberligasaison. (MiL)
  
    
EV Lindau Islanders
Ambitioniertes Auftaktprogramm - Peiting, Füssen und Höchstadt warten auf die EV Lindau Islanders
(OLS)  Nach dem erfolgreichen Abschluss der Vorbereitungsphase mit zwei Testspielerfolgen gegen den EV Füssen und HC Landsberg am vergangenen Wochenende stehen die EV Lindau Islanders gleich zum Saisonstart in der Eishockey-Oberliga Süd vor enorm großen Herausforderungen. Innerhalb von zehn Tagen hat die Mannschaft von EVL-Headcoach nicht weniger als fünf Spiele zu absolvieren. Gleich die ersten drei Partien haben es wahrlich in sich.
Zum Saisonauftakt am Freitag, 27. September, geht es nach Oberbayern zu keinem Geringeren als den EC Peiting. In der vergangenen Saison spielten die Oberbayern eine überragende Hauptrunde, die sie mit der Süd-Meisterschaft krönten. Die Erfolgsserie der Mannschaft von ECP-Cheftrainer Sebastian Buchwieser setzte sich in der Meisterrunde fort und gipfelte im Viertelfinaleinzug der Play-offs gegen die Füchse Duisburg. Erst der Herner EV verwehrte Peiting den Sprung ins Halbfinale.
Für die neue Saison ist sich der ECP treu geblieben und hat am Kader einmal mehr lediglich punktuelle Veränderungen vorgenommen. Allerdings müssen die Peitinger auch einige gewichtige Abgänge verkraften. Verteidiger Rob Brown und Stürmer Anton Saal haben ihre Karriere beendet, Marko Babic den Verein verlassen. Nicht mehr dabei ist auch Kontingentspieler Milan Kostourek, der nach Erfurt wechselte. Für ihn soll Stürmer Nardo Nagtzaam vom Oberligaserienmeister Tilburg Trappers auf Torejagd gehen.
Trotz der großen Qualität und Beständigkeit in der Mannschaft der Oberbayern blickt die dortigen Verantwortlichen auf eine überaus wechselvolle Vorbereitungsphase zurück. Gegen die Ligakonkurrenten Eisbären Regensburg und Memminger Indians setzte es drei, teils deftige Testspielniederlagen. Zudem erlitt Abwehrchef Brad Miller eine Gehirnerschütterung und wird bis auf Weiteres seiner Truppe nicht zur Verfügung stehen. Für den verletzten US-Amerikaner musste der 30-jährige Kontingentmann Martin Mazanec, der in den vergangenen Jahren überwiegend in der zweiten und dritten tschechischen Liga auflief, kurzfristig nachverpflichtet werden. „So richtig wissen wir immer noch nicht, wo wir stehen“, bekundete denn auch Cheftrainer Buchwieser vor Kurzem auf der ECP-Homepage. Während der Vorbereitung gastierte Peiting zu einem Test auch in der Lindauer Eissportarena. Hierbei führte das Buchwieser-Team im Mitteldrittel gegen den heimischen EVL mit 3:0, ehe das Schiedsrichtergespann die Partie wegen der widrigen Sichtverhältnisse auf dem Eis abbrechen musste.
Für die Islanders bedeutet das Auftaktspiel gegen Peiting gleich ein ganz dicker Brocken. Ob die Gäste vom Bodensee am Freitagabend, die während der Hauptrunde der Vorsaison gegen den ECP teils deftige Niederlagen einstecken mussten, die holprige Vorbereitung der Oberbayern nutzen können, bleibt abzuwarten. „Peiting ist eine grundsätzlich sehr eingespielte Mannschaft, die mit ihren vier Reihen High-Speed-Eishockey bietet. Aber jetzt gleich zu Beginn der Saison sind auch die angreifbar“, ist sich Sascha Paul, Sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders, sicher. Die Begegnung in Peiting beginnt am Freitagabend um 19.30 Uhr. Wer nicht mit nach Peiting fahren und die Islanders unterstützen kann, wird das Spiel auf sprade.tv live mitverfolgen können.
Mit dem EV Füssen kommt am Sonntagabend (18 Uhr) einer der deutschen Traditionsvereine in die Eissportarena im Eichwald. Auf nicht weniger als 16 Deutsche Meistertitel blicken die Allgäuer in ihrer ruhmreichen Vergangenheit zurück. Gegründet als ESV Füssen in den 1920er-Jahren, benannte sich der Verein 1983 in den Eislaufverein Füssen um und spielte bis zur Insolvenz im Frühsommer 2015 regelmäßig zunächst in der 2. Eishockey-Bundesliga und später in der Oberliga. Nach dem Neustart in der Bezirksliga mit der Gründung des Eissportvereins Füssen ging es, sportlich gesehen, Jahr für Jahr nur noch nach oben. Dieser Erfolgsweg fand seinen vorläufigen Höhepunkt zum Ende der vergangenen Saison. In einer spannenden Schlussrallye setzten sich die Füssener im März dieses Jahres am Ende der Verzahnungsrunde gegen den Mitkonkurrenten TEV Miesbach durch und holten sich, hinter dem SC Riessersee, das Ticket für den Aufstieg in die Oberliga. Außerdem sicherte sich der EVF gegen Miesbach den Titel des Bayerischen Meisters in der Finalserie.
Zur anstehenden Spielzeit nicht mehr dabei in den Reihen der Allgäuer sind Ron Newhook, Markus Vaitl und Thomas Böck, die nach Kempten in die Bezirksliga wechselten. Tyler Wood, der vor einem Jahr von Sonthofen an den Kobelhang dazustieß, beendete außerdem seine aktive Zeit als Spieler. Dafür kann EVF-Headcoach Andreas Becherer, der gleich im ersten Jahr seines Trainerengagements dem Traditionsverein aus Füssen die Rückkehr in die dritthöchste Spielklasse ermöglichte, mit einigen Zugängen, die den Kader qualitativ weiter aufwerten, punkten. Der neue Kontingentmann Jalen Schulz (USA) und Quirin Stocker von ECC Preußen Berlin sollen in der Defensive für die größtmögliche Stabilität sorgen. In der Offensive hat Füssen mit Manfred Eichberger (TSV Peißenberg), Marco Deubler (Erding Gladiators), Martin Guth (Sonthofen) und Dejan Vogt (HC Landsberg) gleich vier Zugänge aufzubieten, die vorne für Wirbel sorgen sollen. Hinzu gesellen sich mehrere hungrige Förderlizenzspieler aus der DNL-Kooperation mit dem ESV Kaufbeuren. Insgesamt bietet der EVF eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern auf. Im Kern blieb der Großteil der Mannschaft zusammen, der sich nach der Insolvenz vor vier Jahren gefunden hatte.
Dass der EV Füssen eine schlagkräftige Truppe stellt, die gewillt ist, die Klasse zu halten, haben die EV Lindau Islanders am Freitagabend erleben können. Nur knapp mit 4:2 besiegten die Mannen von EVL-Chefcoach Chris Stanley die Allgäuer in Füssen. „Das ist eine läuferisch und kämpferisch sehr starke Mannschaft“, weiß der Sportliche Leiter Sascha Paul über den zweiten Gegner der Islanders in deren nunmehr vierten Oberligasaison. Mannschaft, Betreuer und Verantwortliche in Lindau sind sehr stolz, sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte überhaupt mit dem EV Füssen in der Eishockey-Oberliga messen zu dürfen. Mit ausschlaggebend für einen Erfolg im ersten Heimspiel der Saison am Sonntagabend wird der Rückhalt der Islanders-Fans sein, die bereits beim 8:4-Erfolg zum Abschlusstest gegen Landsberg zu Hochform aufliefen und ihr Team nach Kräften unterstützten.
Der dritte Gegner der EV Lindau Islanders hat es ebenfalls in sich: Aus Mittelfranken reist der Höchstadter EC am Mittwoch, 2. Oktober (19.30 Uhr), an. Hierbei gibt es ein Wiedersehen mit einigen bekannten Gesichtern, die vor Jahren unter der Flagge des Lindauer Eislaufvereins dem Puck hinterherjagten. Neben Jiri Mikesz hat zur neuen Saison dessen Ex-EVL-Stürmerkollege Michal Mlynek den Weg zu den Alligatoren gefunden. Auch der neue Cheftrainer der Höchstadter, Martin Sekera, war in Lindau als Spieler und Jugendtrainer im Einsatz. Der musste die Vorbereitung im Sommer dafür nutzen, den enormen Kaderumbruch mit zahlreichen Abgängen und Neuverpflichtungen in den Reihen des HEC zu bewältigen. Nicht mehr für Höchstadt auflaufen werden etwa Goalie Philipp Schnierstein, die Gebrüder André und Lukas Lenk, Ales Kreuzer oder Markus Babinsky. Neu im Team aufseiten des mittelfränkischen Klubs ist unter anderem Kontingentspieler Robin Maly. In der vergangenen Spielzeit lagen die Höchstadter zum Ende der Hauptrunde noch vor den Islanders, in der anschließenden Meisterrunde ging den Mittelfranken dafür etwas die Puste aus. Dazu kamen interne Querelen, die am Ende in einem vorzeitigen Trainerwechsel gipfelten.
Ob in der Bayern- oder Oberliga, Hauptrunde oder Verzahnungsrunde: Stets waren die Begegnungen zwischen Lindau und Höchstadt heiß und hart umkämpft und von prickelnder Rivalität geprägt. Beide Kontrahenten schenkten sich bis zur letzten Sekunde Spielzeit niemals keinen Zentimeter auf dem Eis und gingen bis an ihre Grenzen. Wollen die Islanders gleich zum Saisonstart den Grundstein für den frühzeitigen Klassenerhalt legen, sind zwei Heimspielsiege am Sonntag gegen Füssen und an Mittwoch kommender Woche gegen Höchstadt absolute Pflicht. Vor allem am Mittwoch hoffen die Verantwortlichen der Islanders auf viele Zuschauer in der Lindauer Eissportarena, da am darauffolgenden Tag Feiertag ist.
Spielmodus: Wie in der Vorsaison 2018/19 treten zwölf Mannschaften in der neuen Spielzeit in der Eishockey-Oberliga Süd an. Für den EV Landshut, dem der Aufstieg in die DEL2 gelang, mischt der Deggendorfer EC als Absteiger aus der zweithöchsten Spielklasse mit. Neu mit dabei ist auch der EV Füssen, der das Aufstiegsrecht wahrgenommen hat. Vom 27. September bis 7. Januar läuft die Oberliga-Hauptrunde. Hier spielen die Klubs in einer eineinhalbfachen Runde gegeneinander. Das heißt: Nach jeweils einem Hin- und Rückspiel gegen sämtliche Konkurrenten trifft der EVL nochmals Sonthofen, Füssen, Peiting, Memmingen und Riessersee. Am Ende der Hauptrunde sind die ersten zehn Mannschaften der Tabelle für die darauffolgende Meisterrunde qualifiziert, was zugleich den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet. Der Tabellenelfte und Tabellenzwölfte müssen in die Verzahnungsrunde mit den besten Eishockey-Bayernligisten um den Nichtabstieg kämpfen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Heimspiel am Freitag gegen Weiden: Endlich geht’s um Punkte!
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim starten am Freitag mit einem Heimspiel in die neue Spielzeit 2019/20 der Eishockey-Oberliga Süd. Zu Gast im ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) sind die Blue Devils Weiden. Nach der langen Vorbereitungsphase sind die Rosenheimer Kufenflitzer unter ihrem neuen Trainer John Sicinski heiß darauf, endlich um Punkte kämpfen zu dürfen.
Sechs Siege, vier Niederlagen und ein Torverhältnis von 35:27 – das ist die positive, aber letztlich völlig unwichtige Gesamtbilanz der Starbulls Rosenheim aus zehn Testspielen der „Pre-Season“. Mannschaft, Trainer und Fans sind froh, dass es nach gut sieben Wochen Vorbereitung nun endlich um Punkte geht. Dabei kommt es zum Saisonauftakt am Freitag zum Heimspiel der Grün-Weißen gegen die Blue Devils Weiden.
Die Oberpfälzer konnten sich in der vorletzten Saison als Tabellenachter und in der vergangenen Spielzeit als Tabellensiebter für die Playoffs qualifizieren – diesen Trend würde man gerne beibehalten. Und Tabellenrang sechs scheint ein durchaus realistisches Ziel. Das Gerüst der Mannschaft, die unter dem im vorletzten Winter nach Weiden gekommenen Ken Latta körperlich und taktisch immer stabiler wurde, blieb erhalten. Topscorer und Publikumsliebling Matt Abercrombie zog es allerdings weg zum mächtig aufrüstenden Nord-Oberligisten Duisburg. Die Stelle des zweiten ausländischen Stürmers neben dem Tschechen Tomas Rubes nimmt der 25-jährige Kanadier Chase Clayton ein, der erstmals außerhalb Nordamerikas spielt.
Zum Ende der Vorbereitungsphase hatten die Blue Devils dann aber noch eine Hiobsbotschaft zu verkraften: Marcel Waldowsky, nicht nur verlässlich scorender Stürmer sondern auch Leit- und Integrationsfigur auf und neben dem Eis, musste überraschend wegen nicht in den Griff zu bekommender Knieprobleme das Karriereende verkünden. Trotzdem zeigte das Weidener Team am finalen Testspielwochenende in zwei über weite Strecken ausgeglichenen Partien gegen den Deggendorf SC (4:7 und 2:4), dass es auch mit Oberliga-Spitzenmannschaften mithalten kann.
Eine Oberliga-Spitzenmannschaft war der Deggendorfer EC bereits vor zwei Jahren unter Trainer John Sicinski, der das Team im zweiten Jahr seiner dortigen sportlichen Verantwortung zum Aufstieg in die DEL 2 führte. Nun geht Sicinski in seine erste Spielzeit als Cheftrainer in Rosenheim. Ebenfalls Punktspielpremiere feiern bei den Starbulls unter anderem der kanadische Center Josh Mitchell (kam von Nord-Oberligist Hamburg Crocodiles), der aus Deggendorf an die Mangfall gewechselte Außenstürmer Dimitri Litesov und der in der vergangenen Saison in der DEL 2 für die Tölzer Löwen spielende Verteidiger Marinus Reiter. Spannung und Vorfreude auf den ersten Auftritt der neuen Mannschaft unter Wettkampfbedingungen am Freitagabend sind groß.
Im Vorfeld seines ersten Punktspiels als Trainer der Starbulls Rosenheim sagt John Sicinski:
Über die „Pre-Season“: „Ich würde die Vorbereitung als durchwachsen bezeichnen. Sie war sehr lang, und es war nicht immer leicht für die Spieler, top motiviert in jedes Testspiel zu gehen. Aber die vielen Spielen waren gute Tests, die uns geholfen haben, das System bei jedem Spieler nach und nach einzuprogrammieren. Ich habe immer Fortschritte gesehen, vor allem unsere Defensive war gut und hat recht wenig zugelassen. Aber wir sind jetzt natürlich alle sehr sehr froh, dass es endlich richtig los geht.“
Über die Kadersituation: „Fabian Zick fällt zum Auftakt sicher aus. Wir rechnen damit, dass er Mitte Oktober eingreifen kann. Einige Spieler plagen sich mit Erkältungen rum, aber ich hoffe, dass am Freitag alle mit an Bord sind. Kevin Slezak, Michael Baindl und Alexander Höller werden auf alle Fälle zusammen agieren. Auch die Linie mit Michael Fröhlich und Enrico Henriquez neben Josh Mitchell aus dem letzten Drittel im Heimspiel gegen Waldkraiburg hat mir sehr gut gefallen. Wie die dritte und vierte Sturmreihe aussieht, werden wir sehen. Wer gegen Weiden das Tor hüten wird, habe ich noch nicht entschieden. Da spielt auch das intensive Programm in den Tagen danach eine Rolle.“
Über den Auftaktgegner Weiden: „Das ist eine sehr konterstarke Mannschaft. Sie werden abwartend spielen und auf schnelle Gegenstöße lauern. Da haben sie unter anderem mit Martin Heinisch und Tomas Rubes richtig viel Qualität. Wir dürfen ihnen keinesfalls ins offene Messer laufen. Wir wollen sie aber mit aggressiver Spielweise unter Druck setzen. Unsere Chancenverwertung muss natürlich besser werden als sie in den Testspielen oft war.“
Über das schwere Programm zum Auftakt: „Fünf Spiele in zehn Tagen sind hart, vor allem weil wir dabei drei Auswärtsspiele bei den Mannschaften haben, die nicht nur für die Experten, sondern auch für mich zu den Topfavoriten zählen: Riessersee, Deggendorf und Regensburg. Aber wir sind damit gleich richtig gefordert und nehmen es, wie es kommt.  Ganz wichtig ist, dass wir an diese Spiele bis zur Schlusssirene am Freitagabend keinen Gedanken verschwenden, sondern einzig und allein auf das Auftaktspiel und den Gegner aus Weiden konzentriert und fokussiert sind.“
Über die Punktspielpremiere im ROFA-Stadion: „Wir freuen uns richtig auf Freitag. Die Mannschaft ist heiß und hofft natürlich auf tolle Stimmung und lautstarke Unterstützung im Stadion. Wir wollen immer unsere beste Leistung auf dem Eis zeigen und sind sicher, dass die Fans das auf den Rängen ebenfalls tun werden.“
Wer sich sein Ticket für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim am Freitagabend um 19:30 Uhr gegen die Blue Devils Weiden im Vorverkauf sichern will, kann das am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr oder am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr in der Starbulls-Geschäftsstelle am ROFA-Stadion tun. Am komfortabelsten ist aber natürlich die Online-Buchung mit Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop, der über www.starbulls.de erreichbar ist. Hier sind auch die Karten für viele weitere Heimspiele bereits buchbar.
Mit den Punktspielen öffnet natürlich auch wieder die „Partner Lounge“ der Starbulls. Einlassbeginn ist, wie auch in die Zuschauerbereiche des Stadions, eine Stunde vor Spielbeginn um 18:30 Uhr. Bereits eine Stunde vorher, um 17:30 Uhr, öffnen die Tageskasse und der Fan-Treff „Mangfallstube“.
Auch in der Spielzeit 2019/20 werden alle Heimspiele der Starbulls Rosenheim live und kommentiert aus mehreren Kamerapositionen und mit Wiederholungen aller entscheidenden Szenen sowie Spieldrittelzusammenfassungen per Internet übertragen. Die Liveübertragungen sind zum Preis von 5,50 Euro je Spiel auf www.sprade.tv buchbar.
Nach der Auftaktpartie vor heimischer Kulisse am Freitag stehen für die Grün-Weißen dann gleich zwei anspruchsvolle Auswärtsspiele bei Liga-Topfavoriten auf dem Programm: am Sonntag um 18 Uhr das oberbayerische Derby in Garmisch-Partenkirchen gegen den SC Riessersee (Spielbeginn 18 Uhr) und am Mittwoch in Deggendorf (Spielbeginn 20 Uhr). Ein weiteres Rosenheimer Freitags-Heimspiel – Gegner sind dann die Selber Wölfe – und das Sonntags-Auswärtsspiel der Starbulls in Regensburg am nachfolgenden Wochenende komplettieren das intensive Saison-Auftaktprogramm mit fünf Spielen binnen zehn Tagen. Auch von allen genannten drei Auswärtsspielen der Mannschaft von John Sicinski werden auf dem Portal sprade.tv Liveübertragungen angeboten!
  
    
VER Selb
Pechvogel Leon Kremer - Wölfe-Verteidiger verletzt sich gegen Erfurt und fällt unbestimmte Zeit aus
(OLS)  Mit einem Erfolgserlebnis haben unsere Wölfe die Testspielphase abgeschlossen und fiebern den Saisonauftakt am kommenden Freitag in Füssen entgegen.
Einer der gerne am Freitag im Allgäu dabei gewesen wäre ist Leon Kremer. Der 21-jährige Verteidiger zog sich im Heimspiel gegen die TecArt Black Dragons Erfurt ohne gegnerische Einwirkung einen Daumenbruch zu und wird seinen Teamkammeraden auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen.
„Es ist ganz blöd gelaufen, Leon verlor im Zweikampf die Balance und flog beim Fallen unglücklich mit vollem Gewicht auf seinen Daumen“, so Trainer Henry Thom kurz zum Unfallhergang.
Während Leon bereits einen Gips trägt und der Heilungsprozess starten kann, steht die Diagnose bei Carl Zimmermann noch aus. Der 20-jährige Stürmer schied am Sonntag ebenfalls nach einem Zweikampf frühzeitig aus und zog sich eine Oberkörperverletzung zu. Die Schwere der Verletzung wird eine anstehende MRT-Untersuchung im Laufe der Woche zeigen.
Der VER Selb e.V. wünscht Leon sowie Carl alles Gute und baldige Genesung.
  
    
ESC Moskitos Essen
WAZ Kids Day der Moskitos steigt am ersten Heimspieltag
(OLN)  Nach langer Pause wird der Westbahnhof beim Heimspiel-Auftakt in die Spielzeit 2019/20 am Sonntagabend wieder beben. Doch bereits am Vormittag geht es rund in der Eissporthalle West: Von 11 bis 13 Uhr laden die Young Moskitos Essen zum WAZ Kids Day. Die perfekte Gelegenheit für alle Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren, erste Schritte auf dem Eis zu machen und in die Sportart Eishockey hinein zu schnuppern.
Unterstützt wird die Aktion von den Trainern und Spielern aus der Essener Jugendabteilung, dazu werden sich einige Cracks aus dem Oberliga-Team die Ehre geben. Die Teilnahme ist kostenlos. Die entsprechende Ausrüstung - ein Fahrradhelm und Schlittschuhe - kann auf Anfrage gestellt werden.
Am Abend steigt dann das erste Heimspiel der Saison. Gegner am zweiten Spieltag sind die Icefighters Leipzig. Bully ist um 18.30 Uhr. Am Freitagabend sind die Moskitos zum Auftakt beim letztjährigen Hauptrunden-Champion Tilburg Trappers zu Gast (20.30 Uhr, Ijssportcentrum Tilburg).
  
    
Herner EV
Die Meisterschaftssaison 2019/20 beginnt am Wochenende!
(OLN)  Endlich – Nach sechs Wochen intensiver Vorbereitungszeit mit elf Testspielen für den Herner EV beginnt am Wochenende der Kampf um die Meisterschaftspunkte. Trainer, Mannschaft, Verantwortliche und die Fans vom Gysenberg gehen mit großer Vorfreude in die neue Spielzeit. Es ist die fünfte seit der Umstrukturierung der Oberliga im Jahre 2015 und der HEV hat seitdem inklusive der Playoff-Partien insgesamt 200 Spiele bestritten. Das 201. folgt nun am Freitag ab 20 Uhr auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena, wenn die Füchse aus Duisburg an den Gysenberg kommen. Diesen Revier-Schlager zwischen Herne und Duisburg gab es bisher in der langen Tradition beider Städte bereits 84 Mal, der dritthäufigste Vergleich in der Gysenberger Eishockey-Geschichte. Es ist also angerichtet für einen spannenden und attraktiven Eishockeyabend am Berg!
Zur Situation der Oberliga Nord Wenn am Freitag die neue Hauptrunde der Oberliga Nord beginnt, dann warten auf die 12 Teams bis zum 1. März 2020 jeweils 44 Spiele. Nach der Doppelrunde bestreiten die Platzierten 7-10 danach eine Pre-Playoff-Runde, die beiden Sieger ziehen zusammen mit den Platzierten 1-6 ins Achtelfinale der Playoffs zusammen mit den besten acht Teams aus der Oberliga Süd ein. Im Teilnehmerfeld der Oberliga Nord hat es Veränderungen gegeben. Während die Harzer Falken und die Berliner Preussen nicht mehr dabei sind, kommt der Krefelder EV 81 neu hinzu. Wenig Veränderungen hat es auf den Trainerpositionen der 12 Mannschaften gegeben. Lediglich bei den Saale Bulls Halle sowie den Füchsen Duisburg stehen mit Herbert Hohenberger (Halle) und Uli Egen zusammen mit Dieter Hegen (Duisburg) neue Leute hinter der Bande. Ob es Änderungen bei der Zuweisung der Favoritenrolle geben könnte, ist reine Spekulation. Der Saisonverlauf wird das zeigen. Man kann allerdings ziemlich sicher sein, dass die Liga noch enger zusammengerückt ist. Damit sind viele spannende Duelle garantiert im Kampf um die sicheren sechs Playoff-Plätze, sowie die Plätze 7-10 zur Qualifikationsrunde. Freuen wir uns also alle gemeinsam auf eine spannende Saison 2019/20.
Zur Situation beim HEV Nachdem HEV-Coach Danny Albrecht am letzten Wochenende in den beiden Spielen gegen Regensburg zuerst neben dem langzeiterkrankten Julius Bauermeister auch auf Dominik Piskor verzichten musste, fehlten dann am Sonntag auch noch Thomas Ziolkowski, Patrick Asselin und Dennis Palka. Trotzdem kamen die Gysenberger zu zwei Siegen gegen die Eisbären. Zum Meisterschaftsauftakt am Freitag zuhause gegen Duisburg und am Sonntag auswärts in Erfurt kann der Trainer der Grün-Weiß-Roten aber wohl wieder auf einen breiteren Kader zurückgreifen. „Bis auf Julius Bauermeister, der ja schon länger fehlt, waren das notwendige Vorsichtsmaßnahmen so kurz vor dem Meisterschaftsbeginn“ erläutert Danny Albrecht. Weitere Informationen folgen am Donnerstag.
Wichtiger Hinweis: Am Mittwoch hat der Fanshop des Herner EV in der Zeit von 19 bis 20 Uhr geöffnet. Dann gibt es den Vorverkauf für das Heimspiel am Freitag gegen Duisburg, die restlichen Dauerkarten können ebenfalls abgeholt werden.
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP mit erstem Sieg der Saison
(BYL)  Mit einem 7:5 (1:1; 5:1; 1:3) gegen Ligakonkurrent EHC Klostersee konnte der EC Pfaffenhofen am Freitag den ersten Sieg im Rahmen des Vorbereitungsprogramms einfahren. Gegen den letztjährigen Bayernliga-Halbfinalisten hinterließ das Team von Coach Chris Heid auf eigenem Eis nach einer etwas nervösen Anfangsphase  einen ganz starken Eindruck. Nach einem 1:1 im ersten Drittel, in dem Robert Gebhardt nach 10 Minuten die Führung besorgt und Simon Roeder für die Gäste prompt ausgeglichen hatte, setzten sich die Gastgeber mit einem furiosen Auftritt bis zur zweiten Pause mit 6:2 ab. Die Treffer erzielten dabei erneut Robert Gebhardt, Nick Endreß, Marko Babic, Jakub Felsöci und Dominik Thebing bei einem Gegentreffer von Bob Wren. Der Ex-NHL- und DEL-Profi war es auch, der für die Gäste im letzten Drittel mit zwei Toren nochmals verkürzen konnte, in Gefahr geriet der verdiente Erfolg jedoch nicht mehr, weil Marko Babic drei Minuten vor dem Ende endgültig alles klar machte. Den Schlusspunkt setzten dann nochmals die Gäste , als Maximilian Merz praktisch mit der Sirene für den Endstand sorgte. Am Sonntag setzte es für die IceHogs beim Meisterschaftsfavoriten TEV Miesbach eine 2:7 (0:1; 1:4; 1:2) Niederlage. Doch trotz des deutlichen Ergebnisses zeigten die Pfaffenhofener auch in Miesbach eine gute Leistung. Und dies, obwohl neben dem immer noch fehlenden John Lawrence, auch kurzfristig der erkrankte Quirin Oexler und noch im ersten Drittel auch der angeschlagene Nick Endreß ausfielen. Im einem umkämpften Auftaktdrittel gelang den Hausherren in der 18. Minute durch Filip Kokoska der bis dahin einzige Treffer.  Im zweiten Abschnitt zogen die nun dominanter auftretenden Miesbacher durch Treffer von Bohumil Slavicek (2), Franz Mangold und Thomas Amann bei einem Gegentreffer von Robert Gebhardt auf 5:1 davon. Im Schlussabschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. In der 48. Minute traf Felix Feuerreiter zunächst zum 6:1, ehe erneut Robert Gebhardt nochmals verkürzen konnte. Den letzten Treffer des Abends zum 7:2 erzielte schließlich Franz Mangold wenige Sekunden vor dem Ende.
  
    
EV Dingolfing
Start frei zur Eishockey-Saison 2019/20 - Die ISAR RATS feierten Saisoneröffnung durch Städtevergleich mit dem EHC Straubing
(BLL)  Ganz so feierlich ging das Wochenende für die Isar Ratten jedoch nicht los. Am Freitag stand das erste Auswärtsspiel in Peißenberg an – eine lange Anreise und ein harter Gegner. Peißenberg spielt in der Bayernliga und ist für diese Saison bereits bestens vorbereitet. Man war sehr gespannt auf die Isar Rats, die bisher ungeschlagen waren und mit dem Sieg über den letztjährigen Vizemeister Miesbach hatte man sich Respekt auch in der Bayernliga geschaffen. Das erste Drittel war noch sehr zurückhaltend für beide Mannschaften, es gab nicht viele Torchancen. In der zwölften Spielminute dann die erste Chance der Peißenberger. Ein Schuss aufs Tor der Isar Rats wurde im letzten Moment abgefälscht, doch Goalie Christian Hamberger konnte mit einem wahnsinnigen Reflex diese Attacke perfekt vereiteln. Trotz höherem Spielanteil der Heimmannschaft gelang das erste Tor den Isar Rats. Manuel Ruhstorfer mit Pass auf Olli Ferstl, dessen Schuss wurde geblockt doch Vladimir Detterer schnippt die Scheibe trotz steilem Winkel gekonnt unter die Torlatte. 0:1 für die Gäste. In der 16. Minute, Peißenberg in Überzahl, bekam Martin Andre einen Abpraller von der Bande genau auf den Schläger und brachte die Peißenberger zum Ausgleich. Dingolfing gewann danach den Puck, Ruhstorfer mit einem Traumpass zu Daniel Schander, der alleine vor dem Tor die Dingolfinger nur 16 Sekunden später wieder in Führung brachte.
Im zweiten Drittel dann das Spiel eher zerfahren. Die Schiedsrichter wieder extrem sensibel, unterbrechen das Spiel ständig durch Strafzeiten. Es kommt, wie schon in den vorherigen Spielen kaum ein Spielfluss zu Stande. Was auch immer die Schiedsrichter in dieser Saison im Regelbuch des Verbandes vorfinden oder interpretieren – es ist für den Sport nicht förderlich und zerstört die Stimmung auf und neben dem Eis. Dann in der 29. Spielminute. Peißenberg am Zug. Im Getümmel vor dem Tor stocherte Estermaier die Scheibe mehrfach aufs Tor und traf Hamberger, der dann aus Versehen den Puck selbst hinter die Linie brachte. Aber auch die Dingolfinger wissen wie man Überzahl spielt. David Bilek konnte bei einer Attacke im gegnerischen Drittel nur durch ein Foul gestoppt werden. Doch das anschließende 5:3 Überzahl konnten die Ratten nicht verwerten. In der 36. Spielminute war es dann Peissenberg, wieder in Überzahl, die durch einen abgefälschten Schuss zum ersten Mal in Führung gingen.
Das dritte Drittel begann mit einem gefährlichen Angriff und einem Alleingang der Heimmannschaft. Doch der nun eingewechselte Dennis Jedrus zeigte, was er draufhat und vereitelte den Schuss. 43. Minute, nächste Überzahlchance für die Peißenberger. Doch die Dingolfinger mit geballten Kräften und hervorragendem Einsatz konnten den Jubel in der Halle verhindern. Das letzte Drittel hatte die Heimmannschaft klar in der Hand, konnte es aber nicht gut verwerten. Und dies rächt sich wie so oft auch in diesem Spiel. Aufgelegt von David Michel nutzte Daniel Schander den Schlittschuh des Goalies als Bande und schaffte den Ausgleich in der 57 Minute. Welch ein Spiel. Doch wieder nur wenige Sekunden nach diesem Treffer bekommt Singer die Scheibe und knallt diese eiskalt unter die Latte. Unhaltbar für Dennis Jedrus. 4:3 für die Heimmannschaft. Die Isar Rats nehmen den Tormann raus, versuchten alles, doch Markus Andrä erwischte den Puck und legte ihn ins Empty Net der Dingolfinger. Endstand eines extrem guten Spiels 5:3 für die Heimmannschaft.
Die Ankunft in Dingolfing nach 2:00 Uhr brachte eine kurze Nacht für die Mannschaft. Die Eishackler und vor allem der Headcoach Billy Trew durften gleich um 8 Uhr wieder in der Eishalle zum Training antreten. Es galt aber auch, die Saisoneröffnungsfeier vorzubereiten. Einen gelungenen Start legten die kleinsten EV Mitglieder hin. Die Lauflernschule mit Kindern von 2-6 Jahren war gut besucht. Mehr als 40 Kinder wollten sich die Trainingszeit an diesem Tag nicht entgehen lassen. Unterstützt durch viele Helfer aus der ersten Mannschaft und der U20 lernen die Kinder sehr schnell mit den Schlittschuhen und später mit Schläger und Scheibe umzugehen. Zur Eröffnung überraschten die Macher des EVD die Eltern mit einem neuen Angebot. Eine Lauflernschule für Erwachsene! Diese startet mit den Publikumsläufen in den nächsten Wochen. Wer also am Schlittschuhlaufen Interesse hat, soll einfach seinen Teilnahmewunsch mit Name und Mobil-Nummer an die Mailadresse des Vereins (info @isarrats.de) senden und bekommt dann nähere Informationen.
Weiter ging es im Städtevergleich mit den Straubinger Jung Tigers. Der EHC Straubing hat einen Kooperationsvertrag mit dem DEL Team der Straubinger Tigers, erhält seit Jahren massive finanzielle Unterstützung und spielt in beinahe allen Nachwuchsmannschaften in den höchsten Ligen. Also ein starker Gegner für die heranwachsenden Isar Rats, die an diesem Tag viel abschauen und lernen konnten. Doch seit dem Vorstandswechsel in der letzten Saison wurde auch in Dingolfing viel am Nachwuchs gearbeitet und mit dem Strategiewechsel eines Vollzeitnachwuchs-Coaches kann man schon jetzt deutlich die Steigerung im Spiel der jungen Isar Rats sehen. Es wurden nacheinander Matches ausgetragen zwischen den U9, U11, U13 und den U20 Nachwuchsmannschaften. Für die Eltern gab es Leckereinen und als Test wunderbares russisches Schaschlik, dass nun in allen Heimspielen angeboten wird.
Zum Abschluss begegneten sich dann die Seniorenmannschaften beider Lager. Die 1b Mannschaft des EHC Straubing, die in der Bezirksliga spielt, verlor als einzige Straubinger Mannschaft an diesem Tag (Endstand 8:6) und setzte so einen guten Abschluss für die Isar Rats und der Saisoneröffnung 2019/20 in der Marco-Sturm Eishalle. Besonders Stolz ist der Vorstand und die Nachwuchsleitung aber über ihr jüngstes Pflänzlein. Dieses Jahr konnte mit Hilfe einer Spielgemeinschaft mit Waldkraiburg und der Damen-Mannschaft DEC seit langem wieder eine U15 in den Spielbetrieb genommen werden. Am Sonntag hatten sie ihr erstes Spiel gegen die entsprechende Moosburger Nachwuchsmannschaft. Auch wenn die Dingolfinger Teenager ihr erstes Spiel verloren haben, haben sie sich hervorragend geschlagen und können mit ihrer Leistung nach so kurzer Zeit hoch zufrieden sein.
Nächstes Wochenende gibt es kein Heimspiel der Senioren, dafür ein extrem interessantes Auswärtsspiel gegen den Oberliga-Absteiger und nun Bayernligisten EHC Waldkraiburg. Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Eishalle in Waldkraiburg.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Saisonstart der Eisbären Heilbronn gegen den EHC Zweibrücken
(RLSW)  Eine Woche nach dem Vorbereitungsspiel bei den Hornets reisen die Eisbären Heilbronn wieder nach Zweibrücken. - Diesmal jedoch zum Saisonstart der Regionalliga Südwest.
Die Hornets aus Zweibrücken, Vizemeister der letzten Saison, konnten ihren Kader größtenteils halten und sich über den Sommer punktuell sogar noch verstärken. Somit gehören die Pfälzer dieses Jahr zum heißesten Anwärter auf den Meisterschaftstitel.
Es wird in dieser Saison nicht leicht werden für die Heilbronner Eisbären, gehen die Verantwortlichen doch bewusst einen anderen Weg als die meisten Mannschaften der Liga. Man setzt auf junge Spieler aus der Region, unterstützt durch ein paar erfahrene Spieler und baut so gezielt an der Zukunft des Teams. Natürlich werden und dürfen junge Spieler Fehler machen. Die Jungs müssen sich noch finden, aber sie werden kämpfen! Der Spass und der Teamgeist ist wieder da! Und wie man letztes Wochenende mit einer Rumpftruppe an gleicher Stelle gesehen hat, muss sich die junge Eisbären-Truppe um die Coaches Jankovic und Maruschka nicht verstecken!
Das erste Saisonspiel startet in Zweibrücken am Sonntag, 29.09.2019, um 19 Uhr
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets starten in die neue Saison
(RLW)  Vorbereitung ist ja ganz nett: Das erste Mal wieder in Schlittschuhen auf dem Eis. Das erste Testspiel. Die erste Auswärtsfahrt. Das Wiedersehen mit den Fans. Doch was ist schon „ganz nett“ im Vergleich zu: Endlich wieder Visier runter und so richtig Eishockey spielen? Die Saison geht los - und Eishockey wird sich ab Freitag wieder ganz anders anfühlen: Intensiv, emotional, mit Spielfreude und echten Zweikämpfen. Zum Auftakt in der Regionalliga West empfängt die EG Diez-Limburg am Freitagabend (20.30 Uhr) den Neusser EV in der Eissporthalle am Diezer Heckenweg. Nur zwei Tage später geht es zu den Eisbären nach Hamm (18.30 Uhr).
„Ich bin richtig froh, dass es wieder losgeht“, sagt Rockets-Trainer Frank Petrozza. Also „froh“ mit Sternchen, denn Trainer sehen immer zwei Seiten der Medaille. „Sagen wir es so: Ich bin froh, aber die Vorbereitung war nicht lange genug. Insgesamt waren wir in vier Wochen zehn Mal auf den Eis. Und das mit einem neuen Kader und einem neuen System. Jede Einheit ist wichtig. Aber wir stecken immer noch in einem Prozess. Aber so wird es vielen Vereinen gehen.“
Immerhin: Die vielen starken Gegner in der Vorbereitung haben den Prozess vermutlich beschleunigt, denn dem Kader wurden schnell die linken und rechten Grenzen aufgezeigt. „Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen. Aber die Testspiele haben uns alles abverlangt. Das war gut so. Ich bin mir sicher, dass die Saison viele sehr gute Gegner und viel Spannung verspricht. Oftmals wird die Tagesform entscheiden.“
Die wird schon am Freitag und am Sonntag immens wichtig sein, wenn sich die EGDL mit Neuss und Hamm misst. „Ich kenne die Spieler in Neuss, kann den Kader in seiner Gesamtheit aber noch nicht gut einschätzen. Wir werden uns ohnehin ganz auf unser Spiel konzentrieren müssen. Dafür werden wir auch diese Woche hart arbeiten im Training und wichtiges Feintuning betreiben.“
Dem Auftakt gegen Neuss folgt am Sonntag das Gastspiel in Hamm: „Für mich einer der Favoriten auf die Meisterschaft, zusammen auch mit Herford. Beide Teams haben personell nur auf einzelnen Positionen etwas verändert, während wir ziemlich viel am Kader verändert haben. Die Konstanz im Team kann ein Vorteil sein. Aber auch wir haben einen starken Kader, mit dem ich zufrieden bin. Jetzt schauen wir von Spiel zu Spiel, wie wir in die Saison kommen.“ Personell fehlen wird am Freitag definitiv Andre Bruch, bei weiteren Spielern ist aufgrund einer grassierenden Grippe der Einsatz fraglich, aber sicherlich nicht unmöglich. „Dienstag im Training haben ein paar Jungs gefehlt, um fit zu werden für das Wochenende“, berichtet der Rockets-Trainer.
  
    
Salzgitter Icefighters
3. Testspiel: Icefighters unterliegen Jadehaien
(RLN)  Im dritten Testspiel der Saisonvorbereitung mussten die TAG Salzgitter Icefighters am Samstagabend bei den ECW Sande "Jadehaien" eine 4:6-Niederlage (2:2, 3:1, 1:1) hinnehmen.
Dennoch knüpfte das Team von Cheftrainer Radek Vit an die starke Leistung der Vorwoche bei FASS Berlin an. So belohnten sich die Stahlstädter auch mit der ersten Führung durch Niklas Dalsch (13.), die jedoch nur eine gute Minute später wieder egalisiert wurde – und auch auf das 2:1 (18.) durch Martin Záhora hatten die Gastgeber eine schnelle Antwort parat (20.). Beim Spielstand von 2:2 wendete sich das Geschick nach der ersten Pause zugunsten der Hausherren. Dreimal schlug die Scheibe im Netz von Dennis Korff ein, bevor Záhora mit seinem zweiten Treffer des Tages für den 3:5-Anschluss sorgen konnte (40.). Im Schlussdrittel trafen beide Mannschaften noch jeweils ein Mal zum Endstand von 6:4 aus Sicht der Jadehaie.
"Das war ein gutes Spiel von beiden Teams. Wir hatten mindestens genauso viele Möglichkeiten, haben diese aber nicht so gut genutzt wie der Gegner. In der Defensive haben wir ein paar Fehler zu viel gemacht und den Gegner zu oft eingeladen, das hat dann den Unterschied gemacht", resümiert Vit nach der Partie und betont: "Sande wird auch diese Saison wieder ein starkes Team haben, aber wir müssen uns trotzdem nicht verstecken!"
  
    
FASS Berlin
Auf gute Nachbarschaft – Bayer AG und FASS Berlin vereinbaren Partnerschaft
(RLO)  Seit vielen Jahren sind FASS Berlin und die Bayer AG Nachbarn. Das Erika-Heß-Eisstadion mit seiner charakteristischen Dachkonstruktion liegt nur wenige Meter entfernt vom Berliner Standort des Life-Science-Unternehmens. Nun haben beide Seiten eine Partnerschaft vereinbart. Bayer engagiert sich ab der Saison 2019/20 als Premium-Partner beim 1962 gegründeten Traditionsclub, der in der Regionalliga Ost antritt. Außerdem ist eine Zusammenarbeit des firmeneigenen Kindergartens mit der FASS-Laufschule vorgesehen.
„Wir legen großen Wert auf eine gute Verbindung zu unseren Nachbarn hier im Wedding“, erklärt Stefan Klatt, Standortleiter Berlin der Bayer AG. „Da lag eine Zusammenarbeit mit FASS nahe, zumal die Bayer AG eine lange Tradition in der Förderung des Sports aufweist.“
„Wir sind sehr stolz auf diese Partnerschaft“, freut sich Lucien Aicher, Erster Vorsitzender von FASS Berlin. „FASS steht seit Jahrzehnten für ehrlichen und wirtschaftlich soliden Eishockeysport in Berlin. Unsere Heimat ist schon immer das Erika-Heß-Eisstadion im Wedding. Natürlich hoffen wir, dass auch viele Mitarbeiter von Bayer den Weg zu unseren Heimspielen finden – am besten schon am Freitag zum Derby gegen den ECC Preussen.“
Bereits zum Schlagerspiel FASS gegen ECC Preussen (Freitag. 27. September 2019, 19:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) wird Bayer als „Sponsor of the Day“ auftreten.
  
    
Schönheider Wölfe
Doppelheimspiel-Wochenende im Wolfsbau - Schönheider Wölfe empfangen Selb und Amberg
(RLO)  Am kommenden Wochenende stehen für die Schönheider Wölfe gleich zwei Heimspiele auf dem Plan. Zunächst empfängt das Team von Trainer Sven Schröder am Freitag, dem 27.09.19, um 19:30 Uhr die 1b-Vertretung des VER Selb im heimischen Wolfsbau, ehe exakt 24 Stunden später, also Samstag, dem 28.09.19, um 19:30 Uhr die Wild Lions vom ERSC Amberg zu Gast sind.
Die jeweiligen Hinspiele gegen die beiden nächsten Gegner konnten unterschiedlicher nicht ausfallen. Gewannen die Wölfe vergangenen Dienstag in Selb noch knapp mit 7:6, setzte es nur drei Tage später in Amberg eine deutliche 3:9-Niederlage. Eine Woche später nun die beiden Rückspiele, welche gleichzeitig auch den Abschluss der dreiwöchigen Vorbereitungsphase bedeuten und dem Coach Sven Schröder die letzten Gelegenheiten bieten, sein Team spielerisch, taktisch und mental auf die neue Regionalliga Ost-Saison 2019/2020 einzustimmen, welche für die Wölfe am Samstag, dem 05.10.19, um 17:00 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Eisbären Juniors Berlin beginnt.
Wölfe-Trainer Sven Schröder zur bisherigen Vorbereitung und wie er die beiden Gegner Selb und Amberg einschätzt: „Wir wollen uns nach den letzten zwei anstrengenden Wochen, mit vier Spielen in acht Tagen, nun in unserer Spielqualität weiter steigern. Wir bekommen jetzt von Woche zu Woche mehr Konstanz in unsere Trainingseinheiten und werden uns entsprechend auch steigern. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Taktik und Defensive, denn in den bisherigen Testspielen haben wir gerade im eigenen Drittel schlecht gearbeitet und zu viele Gegentore bekommen. Am Freitag gegen Selb erwarte ich, dass wir das Spiel dominieren und in der Offensive konsequent sind. Am Samstag gegen Amberg werden wir uns generell anders präsentieren als wie beim Hinspiel in Amberg. Es ist für mich nochmal ein guter und ernstzunehmender Test vor dem Ligastart und eine kleine Rechnung nach dem Ergebnis von vor einer Woche haben wir auch noch zu begleichen.“
  


 Mittwoch 25.September 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!