Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Augsburger Panther
(DEL)  Torhüter Olivier Roy muss nach einer Adduktorenverletzung aus dem Dienstagsspiel in der Champions Hockey League bis zu drei Wochen pausieren
  
Krefelder EV
(OLN)  Allrounder Tim Dreschmann, dessen Vertrag bei den Moskitos Essen kürzlich erst aufgelöst wurde, wird künftig für den KEV in der Oberliga aufs Eis gehen
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Nationaltorhüter Danny Birken muss sich nach einer Beinverletzung einer Operation unterziehen und wird in den kommenden fünf bis sechs Wochen nicht für die Red Bulls auflaufen können
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen für sechs Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Adam Mitchell verzichten, der nach einer Oberkörperverletzung zu einer Pause gezwungen ist
  
Deggendorfer SC
(OLS)  DSC-Star Thomas Greilinger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht vorgesehen. Zudem wird auch Verteidiger Andreas Gawlik bis auf Weiteres ausfallen
  
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts verlieren mit Matthias Müller einen ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Offensive, da dieser aus persönlichen Gründen Schongau verlassen wird. Eine Neuverpflichtung als Ersatz ist zunächst nicht vorgesehen
  
Kölner Haie
(DEL)  Die Kölner Haie wollen Nationalspieler Felix Schütz, der zuletzt in Schweden aufs Eis ging, zurückholen. Allerdings buhlen auch die Straubing Tigers um die Dienste des erfahrenen Stürmers, der aber wohl auch einen Wechsel nach Tschechien nicht ausschliesst
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Verletzungspech bei der DEG: Verteidiger Marco Nowak hat sich eine schwere Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt bis zu zwei Monate aus, zudem hat Victor Svensson einen Muskelfaserriss erlitten und muss etwa zwei Wochen pausieren
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 27.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga West.

 
 
Allgemeines
    
Deutscher Eishockey Bund
U20-Nationalmannschaft trifft in Moosburg auf DEL2-Klub EV Landshut - Tickets für Testspiel am Dienstag, den 8. Oktober 2019, ab heute erhältlich / Einnahmen kommen sowohl dem Moosburger Nachwuchs, als auch der Frühförderung der Lebenshilfe zu Gute / Bis 16 Jahre ist der Eintritt frei
(DEB)  Die U20-Nationalmannschaft trifft am Dienstag, den 8. Oktober 2019, auf den DEL2-Klub EV Landshut. Die Partie findet in Moosburg statt. Spielbeginn in der Clariant-Arena ist um 18:30 Uhr.
Bereits am Montag, den 7. Oktober, wird die U20 in Moosburg zusammenkommen, um vor dem Spiel noch zwei Trainingseinheiten zu absolvieren. In Moosburg trainiert aktuell auch der DEL2-Aufsteiger aus Landshut, da deren heimisches Stadion am Gutenbergweg derzeit noch saniert wird. In die Organisation des Spiels ist sowohl die Stadt Moosburg, als auch der EV Moosburg eingebunden.
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Ich möchte mich ausdrücklich bei der Stadt Moosburg, dem EV Moosburg und dem EV Landshut bedanken. Es ist gar nicht so einfach, in dieser Saisonphase einen adäquaten Testspiel-Gegner zu finden. Umso mehr freuen wir uns, gegen den EVL antreten zu können, der die Qualität mitbringt, uns zu fordern. Zudem sind mit Alexander Dersch und Luis Schinko zwei Landshuter Eigengewächse dabei. Für die Beiden wird es sicher ein besonderes Erlebnis.“
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter hat für das U20-Testspiel gegen den EV Landshut 21 Spieler nominiert (zwei Torhüter, sieben Verteidiger, zwölf Stürmer). Zudem stehen sechs weitere Spieler auf Abruf bereit. Die Kader-Übersicht finden Sie auf Seite zwei.
Eintrittskarten (fünf Euro) für das Spiel gibt es ab Freitag im Eisstüberl des EV Moosburg, an der Stadionkasse und bei Loidl-Markisen in Degernpoint. Bis 16 Jahre ist der Eintritt frei. Der Erlös kommt zu jeweils 50 Prozent der Frühförderung der Lebenshilfe und dem Nachwuchs des EV Moosburg zugute.
  
 
Deutsche Eishockey Liga
    
EHC Red Bull München
Mit Sieg im Derby zum Startrekord
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat das oberbayerische Derby beim ERC Ingolstadt mit 7:4 (1:1|3:3|3:0) gewonnen und einen neuen Klub-Rekord in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) aufgestellt: Es war der fünfte Dreier im fünften Saisonspiel für das Team aus der Landeshauptstadt. Die bisherige Bestmarke aus der Saison 2014/15 lag bei vier Siegen. Vor 3.550 Zuschauern waren Chris Bourque und Yasin Ehliz mit ihren Doppelpacks die Matchwinner. Die weiteren Tore der Red Bulls erzielten Frank Mauer, Konrad Abeltshauser und Maximilian Daubner.
Ingolstadts Jerry D’Amigo hatte die erste Chance des Spiels (1. Minute), die gefährlichere Mannschaft in der Anfangsphase waren aber die Red Bulls. Yannic Seidenberg mit einem freien Schuss (3.) und Mads Christensen nach einer Einzelleistung (5.) hatten gute Abschlüsse. Auf der Gegenseite fälschte Brandon Mashinter den Puck während eines Panther-Powerplays zum 0:1 aus Münchner Sicht ab (8.). Ingolstadt versuchte auch nach dem Treffer, Spieler vor dem Münchner Tor zu postieren, darauf stellten sich die Gäste aber ein. In der 15. Minute glichen die Red Bulls aus, weil Bourque nach einem Schuss von Trevor Parkes aus kurzer Distanz abstauben konnte.
Im Mittelabschnitt waren beide Teams enorm effizient. Ingolstadts Wayne Simpson schloss nach 47 Sekunden einen Konter zum 1:2 ab und Michael Collins legte in Panther-Überzahl den dritten Treffer nach (26.). Die Red Bulls brauchten ein paar Minuten, verkürzten dann aber in einem Powerplay sehenswert: Bourque spielte mit Mauer einen Doppelpass durch den Slot und passte dann zu Ehliz, der den Puck am langen Pfosten eintippte (32.). Auf den nächsten Ingolstädter Treffer von Matthew Bailey (34.) antworteten die Gäste mit einem Doppelpack: Mauer traf nach einem Pass von Philip Gogulla durch die Beine von ERC-Goalie Jochen Reimer zum 3:4 (36.). In der letzten Minute vor der zweiten Pause glich Abeltshauser per Schlagschuss in Münchner Überzahl aus. 
Ehliz schoss die Red Bulls nach neun Sekunden im Schlussdrittel mit einem Schlenzer von der blauen Linie erstmals in Führung. Wenig später verpasste Patrick Hager mit einem Schuss an den Außenpfosten den sechsten Treffer der Münchner (40). Den erzielte Bourque, der einen 2-auf-1-Konter per Volley-Nachschuss erfolgreich abschloss (48.). Die Entscheidung fiel in der 51. Minute: Münchens Torhüter Kevin Reich verhinderte in Unterzahl gegen Mashinter mit drei starken Paraden den Anschlusstreffer, im direkten Gegenzug schloss Daubner einen Konter zum 7:4-Endstand ab (51.).
  
 
Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eispiraten Crimmitschau
Hungrig in intensive Duelle - Eispiraten mit Punktspielen gegen Dresden und Ravensburg
(DEL2)  Die Eispiraten sind hungrig. Hungrig auf Punkte! Auf dem furiosen Saisonstart, als man mit 6:2 in Heilbronn gewinnen konnte, folgten drei Niederlagen. Am kommenden Punktspielwochenende sollen endlich wieder Zähler auf das Konto der Crimmitschauer fließen. Dabei warten zwei intensive Duelle auf die Westsachsen. Am morgigen Freitag steht das erste Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen an (27. September – 19:30 Uhr), am Sonntag kommt der amtierende Meister Ravensburg in den Sahnpark (29. September – 17:00 Uhr).
Im Lager der Eispiraten dürfte die Vorfreude auf das morgige Sachsenderby riesig sein. Bislang ist fast das komplette Kartenkontingent für die Gästefans ausgeschöpft, es wird mit einem Andrang von knapp 500 Anhängern der Crimmitschauer gerechnet. Dabei stehen sich zwei Teams gegenüber, welche zum Saisonstart durchaus geschwächelt haben. Während die Eispiraten mit drei Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz rangieren, hängt in der sächsischen Landeshauptstadt momentan die rote Laterne. Lediglich zwei Punkte konnten die Eislöwen aus den ersten vier Begegnungen, trotz hoffnungsvoller Transfers im Sommer einfahren. Aus diesem Grund entließen die Eislöwen-Verantwortlichen am Dienstag kurzerhand ihren Trainer Bradley Gratton und konnten heute Vormittag Rico Rossi, bekannt aus seiner Zeit bei den Kassel Huskies, als neuen Coach präsentieren. Zu allem Überfluss trat in diesem Zuge auch noch Sportdirektor Thomas Barth von seinem Posten zurück.
In Dresden rumort es vor dem Derby also ordentlich. Danny Naud will davon aber nichts wissen. „Neuer Trainer oder alter Trainer. Derby ist Derby!“, gibt der Cheftrainer der Eispiraten zu Protokoll. „Es wird sicherlich ein Spiel sein, welches einige Emotionen hervorruft, für uns wird es aber wichtig sein, einen kühlen Kopf zu bewahren und immer fokussiert zu sein. Ich interessiere mich nicht dafür, was in Dresden gerade drumherum passiert, wichtig ist, was auf dem Eis passiert“. Und da düfte es heiß hergehen. Beide Mannschaften wollen nach einem mäßigen Saisonstart punkten, um sich aus dem Tabellenkeller zu befreien. Im Fokus steht dabei auch wieder ein ehemaliger Crimmitschauer. Jordan Knackstedt, schon in der vergangenen Serie bester Scorer der Eislöwen, untermauerte seine Wichtigkeit für das Dresdner Spiel auch in dieser Saison mit bislang zwei Toren und einer Vorlage. Das die Elbstädter offensiv aber mehr als nur Knackstedt zu bieten haben, beweist der Blick auf den Kader. So tummeln sich neben den Leistungsträgern Dale Mitchell, Nick Huard und Thomas Pielmeier weitere brandgerfährliche Akteure, auf welche die Crimmitschauer obacht geben sollten.
„Natürlich hätte ich, wie auch die Spieler und die Fans, gern schon ein oder zwei Heimsiege eingefahren. Das ist aber nicht der Fall. Wir müssen akzeptieren, was bislang passiert ist, das abhaken und am Sonntag einen neuen Anlauf starten“, sagt Naud. Ein leichtes Vorhaben wird dies aber keinesfalls. Immerhin gibt sich mit den Ravensburg Towerstars der Vorjahresmeister die Ehre im Kunsteisstadion Crimmitschau. Zwar konnten die Puzzlestädter auch nur ein Spiel nach regulärer Spielzeit gewinnen und zwei weitere Punkte durch je eine Niederlage in Overtime und Penaltyschießen einfahren, doch die Mannschaft von Neu-Trainer Tomek Valtonen dürfte sichtlich motiviert sein. So wollen die Towerstars den Anschluss an die Spitzengruppe halten und haben sich dafür in dieser Woche noch einmal mit einem alten Bekannten verstärkt. Rob Flick, im Vorjahr noch bester Torschütze der Eispiraten, wurde gestern mit einem TryOut-Vertrag in Ravensburg ausgestattet und könnte schon am Wochenende seine ersten Pflichtspiele absolvieren. Geholt wurde er, um den Konkurrenzkampf unter den Kontingentspielern zu erhöhen. Unter diesen tummeln sich neben Jakub Svoboda auch die Neuzugänge Jeff Hayes (Lausitzer Füchse), Matias Haaranen und Tero Koskiranta, die bislang allesamt gut punkten konnten. Veränderungen gab es beim amtierenden Meister übrigens auch zwischen den Pfosten. Für den in die DEL abgewanderten Jonas Langmann kämpfen nun Olafr Schmidt, der im vergangenen Jahr maßgeblichen Anteil am Erfolg von Weißwasser hatte, und Marco Wölfl, der zuletzt beiden Schwenninger Wild Wings hielt, um den Platz im Gehäuse.
Auch wenn sich die Eispiraten, insbesondere Danny Naud, am Sonntag den ersten Heimsieg wünschen, gilt der Fokus zu allererst den Dresdner Eislöwen. „Der Hauptaugenmerk liegt auf morgen. Nach dem Spiel in Dresden werden wir die Mannschaft auf das Duell mit den Towerstars einstellen“.
Vor dem Sachsenderby gegen die Eislöwen entspannt sich zur Freude von Cheftrainer Danny Naud das Lazarett der Eispiraten. „Auch die Grippewelle, welche einige Spieler erwischte, hat in den letzten Spielen eine entscheidende Rolle gespielt“, sagt der 57-jährige Eishockeylehrer und schmunzelt: „Momentan geht es allen Spielern gut, nur ein Physio liegt mit einem Magen-Darm-Infekt flach“. Naud hatte vor den beiden schweren Aufgaben am Wochenende somit, bis auf Ole Olleff und David Kuchejda, volle Besatzung während des Trainingsbetriebes. Neben Lukáš Vantuch konnten auch Michael Bitzer und Carl Hudson normal trainieren. Hudson spielte zwar bereits gegen Bad Nauheim, war allerdings „nur bei 85 oder 90 Prozent“. Michael Bitzer wird wird morgen wieder zwischen den Pfosten stehen. Welcher der fünf Kontingentspieler nur die Zuschauerrolle ausfüllt, ließ Naud unterdessen noch offen: „Ich warte noch bis morgen ab und werde dann reagieren“.
  
 
Oberliga Süd
    
Deggendorfer SC
Thomas Greilinger ist neuer DSC-Kapitän
(OLS)  Pünktlich zum Start in die neue Saison kann der Deggendorfer SC vermelden, dass er den neuen Kapitän für die anstehende Oberligaspielzeit gefunden hat.
Mit Thomas Greilinger wird nun eine echte Deggendorfer Ikone zukünftig das „C“ auf der Brust tragen. Eine weitere Erneuerung gibt es bei den Assistenz-Kapitänen.
Bei den Heimspielen werden Andrew Schembri und René Röthke das „A“ tragen, während bei den Auswärtsspielen diese Rolle Curtis Leinweber und Marcel Pfänder zufällt.
Sollte einer dieser Spieler ausfallen, steht mit Jan-Ferdinand Stern auch bereits der Ersatz für die Ämter fest. Diese sechs Spieler werden in der kommenden Saison auch gemeinsam den Spielerrat bilden.
  
Deggendorfer SC schließt Partnerschaft mit Basilius Kaffee
Der Deggendorfer SC kann seinen Fans in Zukunft im Bereich der Gastronomie ein weiteres hochwertiges Produkt anbieten. Durch die Zusammenarbeit mit der Kaffeerösterei Basilius können Deggendorfer Eishockeyfans in Zukunft - neben den gewohnten Getränken - auch in Genuss von exzellentem Kaffee kommen.
Stefan Liebergesell, seines Zeichens Marketingbeauftragter des Deggendorfer SC, weiß um die Besonderheit der Kaffeerösterei Basilius: „Ich habe mich vor wenigen Wochen mit den Verantwortlichen von Basilius Kaffee getroffen und es war schnell klar, dass beide Seiten perfekt zueinander passen. Der Gründer von Basilius, Bernhard Burnickl, ist nicht nur mit Leib und Seele in seiner Branche tätig, sondern ist auch echter Visionär in seinem Gebiet. Die Begeisterung für das Produkt ist etwas, das mir bereits bei unserem ersten Treffen imponiert hat, schließlich ist es auch etwas, wofür der Deggendorfer SC steht. Mit Begeisterung und Leidenschaft zum Erfolg.“
Die Kaffeerösterei, die ihren Hauptsitz in Velburg an der Donau hat, steht im Großen und Ganzen für das Motto: Klasse statt Masse. Der Gründer Bernhard Burnickl setzt in seinem Betrieb bewusst auf die Idee der „kleinen Kaffeerösterei“, da für viele Menschen und Betriebe die Qualität und die Nachhaltigkeit des Kaffees im Vordergrund stehen.
Doch nicht nur der Deggendorfer SC profitiert von der Zusammenarbeit mit Basilius. Auch die Oberpfälzer Kaffeerösterei verspricht sich durch die Kooperation einiges. Das Unternehmen will den Markt in Niederbayern speziell im Raum des Bayerischen Waldes weiter erschließen und setzt dabei auf die Marke des Deggendorfer SC, die auch mittlerweile überregional als Aushängeschild für die Region bekannt ist.
Zu guter Letzt hat sich der DSC in Zusammenarbeit mit Basilius noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In naher Zukunft wird es eine spezielle DSC-Kaffeemischung zu erwerben geben, die als Sinnbild für die Zusammenarbeit beider Seiten stehen soll und gemeinsam mit den Netzwerkpartnern des DSC entwickelt wird. Basilius Kaffee tritt durch sein Engagement in der Kategorie des Silber-Partners beim Deggendorfer SC auf.
  
Nächster harter Brocken – DSC reist zum ersten Auswärtsspiel nach Selb
Nach dem Hammerauftakt für den Deggendorfer SC gegen Regensburg muss das Team von Trainer Dave Allison bereits am Sonntag gegen den nächsten dicken Brocken ran. Auswärts müssen die Deggendorfer nämlich bei den Selber Wölfen antreten, die seit Jahren stets zu den Topteams der Liga gehören.
Trotzdem dürfte der letzte Deggendorfer Auftritt in Selb den Verantwortlichen noch lange positiv in Erinnerung bleiben. In Spiel 4 der Aufstiegsplayoffs siegte der DSC nämlich mit 3:4 nach Verlängerung, was gleichermaßen auch dem sportlichen Aufstieg in die DEL2 bedeutete.
Seit diesem Spiel gab es im Kader der Wölfe zwar einige Veränderungen, das Grundgerüst blieb allerdings gleich. Das Tor hütet weiterhin Niklas Deske und die Abwehr wird angeführt von Ex-Nationalspieler Florian Ondruschka. Im Sturm gelten die beiden Dauerbrenner Lanny Gare und Ian McDonald zu den gefährlichsten Angreifern. Im Sommer konnten sich die Franken prominent verstärken. Mit Steven Bär, Marius Schmidt (beide Lausitzer Füchse), Richard Gelke (Heilbronner Falken) und Christoph Kabitzky (Eispiraten Crimmitschau) wechselten gleich vier Spieler aus der DEL2 zu den Wölfen und sollen den Kader sowohl quantitativ, als auch qualitativ aufwerten.
Eine schwere Aufgabe also für die Allison-Truppe, die alles in die Waagschale werfen wird, um sich die Punkte in Selb zu sichern. Spielbeginn in der Netzsch-Arena ist um 18 Uhr.
  
Gemeinsam auf Erfolgskurs: Privatbrauerei Falter weitet Engagement beim DSC aus
Die Partnerschaft zwischen dem Deggendorfer SC und der Privatbrauerei Falter aus Regen darf als ausgesprochen erfolgreich bezeichnet werden, denn in den vergangenen Jahren haben beide Seiten profitiert und sind stetig gewachsen. Deshalb hat der Sponsor sein Engagement noch einmal deutlich erweitert. Die Firma Falter wird in Zukunft auch Namensgeber des VIP-Bereichs in der Festung an der Trat sein.
Zukünftig wird der VIP-Raum deshalb „Falter-Lounge“ heißen. Mit der Ausweitung des Engagements freut sich der DSC über einen weiteren „Gold-Partner“. Für Stefan Liebergesell, der als Marketingbeauftragter des Vereins für die Betreuung der Sponsoren zuständig ist, ist es eine ganz besondere Partnerschaft: „Seit dem Einstieg der Brauerei Falter hat sich auf beiden Seiten sehr viel entwickelt. Ich denke, dass man hier von einer Erfolgsgeschichte sprechen kann, die sich für beide Seiten lohnt. Beide Marken profitieren von der Zusammenarbeit in außerordentlicher Weise und sind ein Aushängeschild der Region.
Auch für Inhaber Josef Falter ist die Kooperation eine reine Erfolgsstory. „Ich möchte mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen des Deggendorfer SC bedanken, dass wir die bereits sehr erfolgreiche Partnerschaft noch weiter ausbauen konnten. Durch das erweiterte Engagement und der Namensgebung des neuen VIP-Bereichs möchten wir zeigen, wie sehr wir uns mit dem Deggendorfer SC identifizieren. Als regionaler Betrieb macht es uns stolz, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. Ich wünsche der Mannschaft viel Erfolg für die kommende Oberligasaison“.
  
    
ECDC Memmingen
Allgäu-Derby am Sonntag: Sonthofen empfängt die Indians
(OLS)  Bereits am zweiten Spieltag kommt es zum ersten großen Derby der Saison. In Sonthofen stehen sich „Bulls“ und Indians zum ersten Mal gegenüber. Ab 18 Uhr treffen die beiden Kontrahenten im Oberallgäu aufeinander, zahlreiche Fans aus der Maustadt haben ihr Kommen angekündigt.
Durch den Aufstieg des EV Füssen ist die Oberliga-Süd aus Memminger Sicht noch attraktiver geworden. Mehr Derbys und dadurch mehr interessante Duelle wird es in diesem Jahr geben, bereits am zweiten Spieltag steht der erste Allgäuer Vergleich mit Sonthofen an.
Die Gastgeber hatten im Sommer einiges zu tun, um überhaupt weiter ein Teil de Liga sein zu dürfen. Nachdem zuerst keine Lizenz erteilt wurde, konnten die Verantwortlichen mit einem großen Kraftakt den Verbleib in der Oberliga sichern. Die Hausaufgaben im sportlichen Bereich waren da aber bereits schon länger erledigt, so dass der Kader des ERC in diesem Jahr stärker wirkt als in der Vorsaison. Mit Konstantin Kessler beerbt eine junge Nummer 1 den etablierten Patrick Glatzel, der die Bulls verlassen hat. Die Abwehr wird weiterhin von den erfahrenen Lukas Slavetinsky und Vladimir Kames zusammengehalten, im Sturm kam es zu zahlreichen Neuerungen im Kader der Oberallgäuer. Zwar bleibt Urgestein Marc Sill dem ERC erhalten, die großen Hoffnungsträger in Sonthofen kamen aber allesamt neu zum Team. Filip Stopinski und Santeri Ovaska wurden aus Lindau geholt, Dominik Patocka aus Halle. Robert Hechtl, ehemaliger Sturmpartner von Samir Kharboutli, sowie die Kontingentspieler Edgars Homjakovs und Ondrej Havlicek sollen für die nötigen Tore sorgen.
Die Indians werden weiterhin auf wichtige Verteidiger verzichten müssen, der Sturm hingegen dürfte voll besetzt sein. Die Fan-Unterstützung wird, wie gewohnt, groß ausfallen. Zwei Busse waren bereits fast voll besetzt, letzte Anmeldungen sind unter Tel. 01607856269 noch möglich. Am nächsten Freitag gastiert dann Regensburg in Memmingen, beim „Blaulichttag“ der Indians wird eine große Kulisse am Hühnerberg erwartet.
  
    
Starbulls Rosenheim
Wiedereröffnung der Gaststätte im ROFA-Stadion
(OLS)  Am Dienstag, den 01.10.2019, ist es soweit: Ab 17:00 Uhr feiert die Gaststätte im ROFA-Stadion Rosenheim ihre Wiedereröffnung! Der neu gegründete „Starbulls Gastro Service“ unter Leitung des renommierten Kochs und Gastronom Martin Obermüller kann dabei mit vielen bemerkenswerten Neuerungen und Highlights glänzen.
Pünktlich zur feierlichen Wiedereröffnung wurde die Gaststätte im ROFA-Stadion vom „Starbulls Gastro Service“ in Kooperation mit dem Starbulls Partner „Alles Klar!“ mit einem neuen Look versehen. Dabei wurde unter anderem das Mobiliar erneuert und durch zusätzliche Designelemente aufgewertet.
Die Öffnungszeiten des Restaurants im ROFA-Stadion gestalten sich in Zukunft wie folgt:
-      Dienstag – Freitag von 17:00 – 24:00 Uhr
-      Samstag und Sonntag von 10:00 – 24:00 Uhr
An Heim-Spieltagen der ersten Mannschaft der Starbulls gelten folgende Regelungen:
-      Freitags und unter der Woche: ganztägig geschlossen
-      Sonntag: ab 14 Uhr geschlossen
In diesen Zeiten wird die Gaststätte als „Starbulls Business Lounge“ genutzt.
Auch die Kulinarik in der Gaststätte des ROFA-Stadions wird durch neue Highlights weiter aufgewertet: In Zukunft wird eine große Auswahl an frischen Salaten, hochwertigen Steaks aus Finnland, Burgern und auch Pizzen in der Speisekarte zu finden sein. Natürlich stehen aber auch „absolute Klassiker“ wie z.B. Schnitzel, Currywurst sowie eine Auswahl der bayerischen Küche fest auf dem Speiseplan des Teams um den Spitzengastronom Martin Obermüller.
Ein weiteres Schmankerl wird im linken Nebenraum der neuen Gaststätte zu finden sein: Dort öffnet während der regulären Öffnungszeiten eine sogenannte „Sportsbar“ ihre Pforten.
Dabei werden unter anderem über die Sender „Sky“, „DAZN“ und „SpradeTV“ diverse Sportarten wie z.B. Eishockey, Fußball, Handball, Formel 1 und weitere Highlights übertragen.
Zur Eröffnung am kommenden Dienstag zeigt die neue „Sportsbar“ in der Gaststätte des ROFA-Stadion den Fußball Champions-League Kracher Tottenham Hotspurs – FC Bayern München. Auch die via „SpradeTV“ gestreamten Auswärtsspiele der ersten Mannschaft der Starbulls werden zukünftig für alle Fans der Grün-Weißen in der Sportsbar zu sehen sein.
Parallel zum Betrieb als „Sportsbar“ werden die Räumlichkeiten der Gaststätte im ROFA-Stadion auch für Events, Tagungen und Firmenveranstaltungen aller Art nutzbar sein. Ganz speziell möchte der „Starbulls Gastro Service“ darauf hinweisen, dass die neue Gaststätte auch für Weihnachtsfeiern von Firmen, Vereinen und allen anderen interessierten Personenkreisen gebucht werden kann. Das Team um Martin Obermüller schnürt hierfür gerne individuell auf jeden Kunden abgestimmte Pakete.
Während der Heimspiele der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim ist auch die beliebte „Mangfall Stub’n“ im Herzen des ROFA-Stadions wieder für alle Fans und Besucher zugänglich. Diese öffnet wie gewohnt jeweils 2 Stunden vor Spielbeginn ihre Pforten.
Die von den Fans liebevoll als „Stüberl“ bezeichnete Räumlichkeit wurde optisch ebenfalls mit neuem Mobiliar versehen und wirkt damit deutlich gemütlicher und uriger als in der Vergangenheit. An Spieltagen werden dort jeweils wechselnde Gerichte wie z.B. bayerischer Schweinebraten, Gulasch oder „warmer Leberkas“ angeboten. Bei Heimspielen am Sonntag (Öffnung 15:00 Uhr) wird dabei ein „verspäteter Mittagstisch“ eingerichtet.
„Ich freue mich außenordentlich, dass die Gaststätte im ROFA-Stadion in Kürze wieder ihre Türen öffnet. Wir als Starbulls Rosenheim haben uns mit unserem neu gegründeten „Starbulls Gastro Service“ große Ziele gesetzt und wollen die Gastronomie im Eisstadion auf ein neues Niveau heben. Das kulinarische Angebot wird deutlich ausgeweitet und mit der Sportsbar gehen wir ganz neue Wege und wollen zusätzliche Zielgruppen erreichen. Das Team um Martin Obermüller und wir als Starbulls Rosenheim werden alles dafür tun, um das Angebot stets zu verbessern und zu optimieren. Hier sind wir und ganz speziell auch Martin immer offen für Anmerkungen und Kritik jeglicher Art“, sagt Marcus Thaller, erster Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.
Reservierungen für die neue Gaststätte sowie für die „Mangfall Stub’n“ werden ab sofort unter folgender Nummer angenommen: +49 174 9391860
Bei Interesse an einer Firmenveranstaltung oder eines speziellen Events kann sich jeder Interessierte ebenfalls gerne an die oben angegebene Nummer wenden, oder den „Starbulls Gastro Service“ via E-Mail kontaktieren: gastro @starbulls.de
  
 
Bayernliga
    
TEV Miesbach
TEV startet mit dem Heimspiel ins letzte Vorbereitungswochenende
(BYL)  Mit dem Heimspiel gegen den Ligakonkurrenten EHC Königsbrunn geht es für den TEV am morgigen Freitag in die finale Phase der Vorbereitung. Die Brunnenstädter konnten sich mit einem sehr erfahrenen Kader in der abgelaufenen Saison mit einem 6. Platz nach der Hauptrunde sehr gut in der Bayernliga etablieren und haben dennoch im Kader vor der laufenden Saison einen Umbruch vollzogen. Einige Altstars wurden aussortiert und vier DNL-Spieler vom DEL-Nachbarn AEV wurden übernommen. So kann Neu-Trainer Peter Schedlbauer auf einen deutlich breiteren Kader zurückgreifen, der mit Spielern wie dem Topscorer der Landesliga Jakub Sramek (aus Haßfurt, 116 Punkte in 33 Spielen), Daniel Rau (Sonthofen) und Julian Becher (Memmingen) auch in der Spitze hervorragend gestaltet wurde. Mit den Leistungsträgern Jennifer Harß, Dominik Auger, Matthias Forster, Hayden Trupp, Patrick Zimmermann und Lukas Fettinger steht ein spielstarker Kader zur Verfügung, der sicherlich im vorderen Drittel der Tabelle zu finden sein wird. Für Königsbrunn ist es der letzte Test und Schedlbauer kann auf nahezu den kompletten Kader zurückgreifen, somit auch wieder auf die zuletzt Fehlenden Matthias Forster und Patrick Zimmermann. Fehlen wird allerdings Hayden Trupp der aufgrund einer Matchstrafe für sieben Punktspiele gesperrt wurde und erst wieder Ende Oktober zur Verfügung steht. Nach dem Sieg gegen den hoch gehandelten EHC Klostersee standen für den EHC Königsbrunn 2 Testspiele gegen den Oberligisten ECDC Memmingen an. Obwohlbeide Spiele jeweils verloren wurden (5:4 n.V.) und (4:1), zeigte Königsbrunn sehr ansprechende Leistungen gegen einen höherklassigen Gegner. Ein  idealer Test also, für eine Standortbestimmung eine Woche vor Saisonstart. Trainer Peter Kathan muss abermals seinen Kader umbauen, da Felix Feuerreiter, Maxi Meineke und Hannes Schorer verletzungs- bzw krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Fraglich ist zudem der Einsatz von Nice Fissekis, der unter der Woche nicht trainieren konnte, da er beruflich in Berlin weilte. So werden die Reihen wieder etwas durchgemischt werden und eventuell auch die Option Andreas Nowak im Sturm getestet. Der Neuzugang überzeugte zwar bisher in der Defensive, ist als Allrounder aber auch durchaus im Angriff einsetzbar. „ Bisher hatten alle Spieler Ihre Chance sich zu zeigen. Am letzten Wochenende möchte ich die Reihen so sehen, wie wir dann auch in die Punkterunde starten,“ spricht Kathan über das Ende von großen Experimente. Spielbeginn ist am Freitag um 20 Uhr in der Miesbacher Eissporthalle.
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck - ESC Haßfurt Hawks
(BYL)  Zeit für die REVANCHE! Nach der bitteren Derbyniederlage im ersten Aufeinandertreffen kommt es am Freitag, den 27. September, zum erneuten Vergleich zwischen den Haßfurt Hawks und unseren Mighty Dogs. Spielbeginn am Großen Anger, bei dem die Inhaber einer Sparkassencard „Schweinfurt-Haßberge“ ermäßigten Eintritt haben, ist um 19:30 Uhr. Der Haßfurter Cheftrainer Volker Hartmann musste in den letzten drei Vorbereitungsspielen mit seiner Mannschaft drei Niederlagen in Folge hinnehmen, dabei fingen sich die Kreisstädter 27 Gegentreffer ein. Beide Mannschaften absolvieren an diesem Wochenende ihre letzten Vorbereitungsspiele vor dem Start der Bayern- bzw. Landesliga-Saison 2019/20.
Spieler im Fokus:
Michal Babkovic - Tormaschine: Der 30-jährige Slowake wird 2019/20 seine dritte Landesliga-Saison für den ESC Haßfurt bestreiten. In seinen ersten beiden Jahren trug Michal Babkovic insgesamt 72 Mal das Trikot der „Hawks“ und erzielte dabei 107 Tore (79 Assists). In der vergangenen Verzahnungsrunde war der Kontingentspieler zudem der beste Torschütze seiner Mannschaft.
David Franek – Zwei Tore im Hinspiel: Der gebürtige Tscheche traf im ersten Vorbereitungsspiel gegen Schweinfurt doppelt. Bereits über 250 Mal stand der Haßfurter Publikumsliebling für den ESC auf dem Eis, erzielte dabei über 270 Tore. Der 34-jährige Stürmer spielt 2019/20 bereits seine 13. Saison für den ESC.
Stimmen zum Spiel:
Verteidiger Lucas Kleider: „Wir haben die letzte Woche gut trainiert um einen weiteren Schritt in der Vorbereitung zu gehen. Für mich ist das Derby ein ganz normales Vorbereitungsspiel. Wir wollen es natürlich gewinnen um mit einem guten Gefühl in die Runde zu starten.“
Verteidiger Maurice Köder: „Das Feeling ist natürlich Wahnsinn, vor so vielen Leuten zu spielen, bei der Stimmung. Derbys haben eigene Regeln und nach der Niederlage im Hinspiel haben wir auf jeden Fall etwas gut zu machen.“
Torhüter Kevin Kessler: „Ich bin mit unserer Mannschaftsleistung bisher recht zufrieden, jetzt heißt es für dieses Wochenende die kleinen individuellen Fehler noch abzustellen und dann mit zwei Siegen weiter Selbstvertrauen für die Saison zu tanken.“
  
   
EHC Waldkraiburg Löwen
Letztes Testwochenende für den EHC hat es in sich
(BYL)  Gleich zwei Spiele darf der Waldkraiburger Eishockeyfan am kommenden Wochenende zu Hause in der Raiffeisen-Arena genießen. Die letzten beiden Vorbereitungsspiele bevor es mit der heißen Phase in der Liga beginnt stehen ins Haus. Am Freitag um 20:00 Uhr wird die Scheibe gegen die Iser Rats aus Dingolfing gespielt, am Sonntag den 29.09.2019 um 17:15 endet die Löwen-Vorbereitungsphase gegen einen weiteren Ligakonkurrenten, den TEV Miesbach.
Der Landesligist Dingolfing, der zugleich auch Der Kooperationspartner der U15-Mannschaft des EHC Waldkraiburg ist, dürfte hier am Freitag mit breiter Brust anreisen. Das letzte Spiel gegen den TSV Peißenberg verlor man zwar mit 5:3, dafür konnten die vorherigen Vergleiche allesamt gewonnen werden, darunter auch ein Spiel gegen den aus der Sicht der Isar Rats höherklassigen TEV Miesbach, seines Zeichens Ligakonkurrent des EHC Waldkraiburg, mit 4:3 gewinnen. Eine solche Leistung lässt aufhorchen und sensibilisiert Trainer und Spieler, einen solchen Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Für die Isar-Rats ist es das vorletzte Vorbereitungsspiel, bevor es am 11.10.2019 in den Ligabetrieb startet.
Mit dem TEV Miesbach, holen sich die Waldkraiburger Löwen einen weiteren Mitbewerber aus der Bayernliga ins eigene Haus. Auch für den TSV wird es das letzte Vorbereitungsspiel für die Saison 2019/2020, weshalb man am Sonntag wohl schon eine „vollwertige“ Partei zwischen beiden Teams erleben darf. Die bisherigen Vorbereitungsspiele sahen für die Miesbacher Truppe sehr vielversprechend aus. Gestartet ist man mit einem satten 9:1 gegen die italienischen Sterzing Broncos aus der grenzüberschreitenden Alpen Hockey Liga. Gegen die Eisbären Heilbronn, die Falcons Brixen, den ESV Buchloe und den EC Pfaffenhofen konnten die Miesbacher Spieler allesamt Siege einfahren. Ihre einzige Testspiel-Niederlage kassierten sie gegen den Löwen-Gegner von Freitag: Die Isar Rats aus Dingolfing.
Interessante Gegner warten also auf den EHC Waldkraiburg am letzten Testwochenende, auf jeden Fall etwas, dass man sich gut und gerne Live ansehen kann und sollte in der Raiffeisen-Arena Waldkraiburg.
  
 
Regionalliga West
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras fordern den Meister, feiern den Saisonbeginn und haben ihren ersten Auftritt im Interregio – Cup
(RLW)  Zum ersten Saisonspiel der Spielzeit 2019 / 2020 bekommen es die Dinslakener Kobras in der Regionalliga West gleich mit dem amtierenden Meister, dem Herforder EV zu tun. Am Freitag, den 27.09.2019, um 20:00 Uhr erfolgt der Startschuss.
Die Westfalen haben sich – zumindest der Papierform nach – weiter verstärkt. Zwar mussten sie den tragischen Tod ihres Stürmers Alexander Seel, sowie die namhaften Abgänge Florian Kiel (V), Aaron Reckers (V), Tim Stenger (T), Matyas Kovacs (S), Ben Skinner (S) und Tommy Kuntu-Blankson (S) verkraften, ihre Neuzugänge waren aber in ihren ehemaligen Teams die Besten auf der jeweiligen Position. Als Beispiel kann Niels Hilgenberg (V) aus Lauterbach, Marc Fleischer (T) aus Soest und Florian Böhm (S) aus Diez-Limburg genannt werden.  Des Weiteren wurden auch zwei Oberligaspieler aus Braunlage und Hannover verpflichtet. Auch bei einem Kontingentspieler hat ein Positionswechsel stattgefunden. An Stelle des Stürmers Ben Skinner verteidigt nun der Kanadier Guillaume Naud. Nachwuchsspieler aus Weißwasser und Berlin runden das Portfolio der Neuzugänge ab.
„Jetzt gilt’s. Das ist der Moment, auf den die Saisonvorbereitung ausgerichtet war. Aber ich bin positiv gestimmt und denke, dass wir durchaus die Chance haben, auch gegen den amtierenden Meister, das Eis als Sieger zu verlassen. Wenn wir es erneut schaffen, die Leistung abzurufen, die wir gegen Duisburg, beim Spiel in Nijmegen und selbst beim Spiel gegen Herentals, was wir zwar verloren haben, jedoch nur aufgrund einer schlechten Chancenverwertung, werden wir ein ernstes Wörtchen bei der Vergabe der drei Punkte mitreden. Ich glaube, dass wir gut aufgestellt sind. Gut möglich, dass an diesem Abend die „special Teams“ den Ausschlag geben werden. Wir haben auch in der letzten Spielzeit gegen Herford gut ausgesehen. Jetzt kommen sie zu uns, auch einmal an einem Freitag mit einer Busfahrt in den Knochen. Wir werden auf jeden Fall vorbereitet sein“, räumt Dinslakens Coach Milan Vanek seinem Team durchaus Siegchancen ein. „Aber wir müssen vom ersten Spieltag an 100, besser 110 Prozent geben, wenn wir Erfolg haben wollen“, kommt noch als mahnender Nachtrag über seine Lippen.
Natürlich werden die Dragons am Ende der Saison erneut ein starkes Wörtchen mitreden, wenn es um die Vergabe des Meistertitels geht. Vielleicht kommt es den Giftschlangen zugute, dass man sich unmittelbar zu Saisonbeginn trifft, wenn im Spiel aller Mannschaften in der Regel noch nicht alle Rädchen perfekt in einander greifen. Das könnte die Chance für die Kobras sein.
Die Kobras möchten den Saisonauftakt zusammen mit ihren Fans feiern. Dazu bieten die Verantwortlichen den Fans an, mit ihren Lieblingen auf dem Eis zu sein. Wer an diesem Abend ein Trikot der Kobras trägt, darf beim Einlaufen der Dinslakener Mannschaft Teil eines Spaliers sein, welches eine Gasse für die Mannschaft zum Mittelbullykreis bilden soll. Dann ist es jedem dieser Fans nochmal möglich, der Mannschaft persönlich viel Glück zu wünschen und mit den einzelnen Spielern „abzuklatschen“.
Die Neuzugänge werden nochmals ausführlich vorgestellt und wenn alles gut geht, werden Fahnenschwenker auf dem Eis das Wappen der Kobras durch die Luft wirbeln.
Im Anschluss an die Begegnung folgt nach dem sportlichen Akt der gemütliche Teil des Abends. Dazu trifft man sich in der Sportsbar / Vip - Raum und feiert mit Musik und Tanz den Start in die Hauptrunde. Im Eintritt von 5 Euro ist bereits ein Freigetränk enthalten. Natürlich wir auch die Mannschaft bei diesem Event anwesend sein.
Die Eintrittskarten sind beim Spiel gegen Herford am Fanstand erhältlich. Zudem gibt es dort die „Biermarke“ für das Freigetränk.
Die Kobras freuen sich auf einen tollen Abend mit ihren Fans.
Zwei Tage später, am Sonntag, 29.09.2019, reist der Kobra – Tross zu seinem ersten Auftritt im Rahmen des neu gegründeten Interregio – Cup nach Belgien.
Der Gegner ist den Dinslakenern inzwischen kein unbekannter mehr, traf man sich doch mit der Mannschaft des HYC Herentals bereits in der Vorbereitung. Damals, beim Spiel in der Schlangengrube, unterlag das Team um Kapitän Benni Hüsken etwas unglücklich mit 1:3, trotz der Mehrzahl an Möglichkeiten. Doch ein starker belgischer Goalie und etwas fehlendes Scheibenglück verhinderten an diesem Abend einen Sieg der Niederrheiner.
„Natürlich wollen wir auch dieses Spiel gewinnen. Ich möchte jedes Spiel gewinnen, egal ob in der eigenen Meisterschaft, im NRW-Pokal oder im IR-Cup“, lässt der Schlangenbeschwörer keinen Zweifel daran, dass er auch aus Belgien mit drei Punkten im Gepäck wieder die Landesgrenze überschreiten will. „In dieser Saison gibt es nur noch schwere Spiele, aber wir haben alles dafür getan, dass an diesem Wochenende etwas Zählbares dabei herausspringt. Ich freue mich, dass es jetzt endlich richtig losgeht. Jetzt wollen wir auch die Früchte unserer harten Arbeit ernten“, fügt Dinslakens Übungsleiter hinzu.
Das erste Bully wird um 20:00 Uhr in Herentals gespielt werden.
Für Fans gibt es noch die Möglichkeit, im Mannschaftsbus mitzureisen. Die Abfahrt ist um 15:30 Uhr, die Fahrt kostet pro Person 20 Euro. Die Eintrittskarte ist im Preis enthalten. Wer eine private Anreise vorzieht, sollte wissen, dass sich die Eissporthalle in Herentals „Bloso – Centrum  - Netepark“ nennt.
Die Adresse lautet: Vorselaarsebaan 60, 2200 Herentals.
  


 Freitag 27.September 2019 www.icehockeypage.de 
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