Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Augsburger Panther
(DEL)  Torhüter Olivier Roy muss nach einer Adduktorenverletzung aus dem Dienstagsspiel in der Champions Hockey League bis zu drei Wochen pausieren
  
Krefelder EV
(OLN)  Allrounder Tim Dreschmann, dessen Vertrag bei den Moskitos Essen kürzlich erst aufgelöst wurde, wird künftig für den KEV in der Oberliga aufs Eis gehen
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Nationaltorhüter Danny Birken muss sich nach einer Beinverletzung einer Operation unterziehen und wird in den kommenden fünf bis sechs Wochen nicht für die Red Bulls auflaufen können
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen für sechs Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Adam Mitchell verzichten, der nach einer Oberkörperverletzung zu einer Pause gezwungen ist
  
Deggendorfer SC
(OLS)  DSC-Star Thomas Greilinger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht vorgesehen. Zudem wird auch Verteidiger Andreas Gawlik bis auf Weiteres ausfallen
  
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts verlieren mit Matthias Müller einen ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Offensive, da dieser aus persönlichen Gründen Schongau verlassen wird. Eine Neuverpflichtung als Ersatz ist zunächst nicht vorgesehen
  
Kölner Haie
(DEL)  Die Kölner Haie wollen Nationalspieler Felix Schütz, der zuletzt in Schweden aufs Eis ging, zurückholen. Allerdings buhlen auch die Straubing Tigers um die Dienste des erfahrenen Stürmers, der aber wohl auch einen Wechsel nach Tschechien nicht ausschliesst
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Verletzungspech bei der DEG: Verteidiger Marco Nowak hat sich eine schwere Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt bis zu zwei Monate aus, zudem hat Victor Svensson einen Muskelfaserriss erlitten und muss etwa zwei Wochen pausieren
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 29.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
  Deutsche Eishockey Liga
   
Straubing Tigers
Kindertag & Jugendtag am 13.10.2019 gegen die Adler Mannheim - „Kids on Ice Day“ im Anschluss
(DEL)  Am 13. Oktober 2019 findet im Rahmen der Partie der Straubing Tigers gegen die Adler Mannheim (Spielbeginn 14:00 Uhr) ein Kinder- & Jugendtag mit vielen Specials und Aktionen statt. Für alle Kinder unter 15 Jahren kostet ein Stehplatz-Ticket für das Spiel nur 1 Euro, für Jugendliche unter 18 Jahren beträgt der Eintrittspreis für die Stehplatz-Tribünen nur 8 anstelle von 12 Euro. Zu diesem Anlass freuen sich die Straubing Tigers ganz besonders, wenn sie ihre jüngsten Fans zum Spiel gegen die Adler Mannheim im Stadion am Pulverturm begrüßen dürfen.
Eintrittskarten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://straubing-tigers.reservix.de/events erhältlich. Am Spieltag selbst öffnen die Kassen wie gewohnt eineinhalb Stunden vor Spielbeginn, also um 12:30 Uhr.
Nach dem Spiel können sich die Fans noch auf ein weiteres Highlight freuen: Im Anschluss an die Partie veranstaltet der EHC Straubing e.V. in Zusammenarbeit mit den Straubing Tigers wieder seinen beliebten „Kids on Ice Day“. Hier die wichtigsten Infos:
·      Was ist der „Kids on Ice Day“?
o  Ein Event für Kinder, bei dem sie Freude an Bewegung erleben und sich austoben können
o  Im Idealfall entdecken die „Stars von morgen“ den Eishockey-Sport für sich
·      Wer kann teilnehmen?
o  Mädchen und  Jungs bis zum Alter von 15 Jahren
o  Die Teilnahme ist kostenlos
·      Welches Equipment ist mitzubringen?
o  Eishockeyschläger
o  Handschuhe (oder robuste Winterhandschuhe, d. h. nicht zu dünn)
o  Schlittschuhe, falls vorhanden (nicht zwingend Eishockeyschlittschuhe)
o  Mitgebrachte Schlittschuhe bzw. Ausrüstung kann in den Containern des EHC Straubing e.V. zwischengelagert werden.
o  Helm (auch Fahrradhelme sind möglich)
o  Der Helm ist Pflicht. Schlittschuhe können ausgeliehen werden (solange der Vorrat reicht)!
·      Ablauf
o  Dauer: Nach Spielende für ca. 1 Stunde
o  Unter Anleitung von qualifizierten Nachwuchstrainern werden an verschiedenen Stationen spezifische Übungen absolviert
Ausgewählte Profis der Straubing Tigers sind mit von der Partie. Sie sorgen dabei für gute Stimmung, haben hilfreiche Praxistipps parat und stehen gerne für Foto- sowie Autogrammwünsche zur Verfügung!
Für Fragen steht Herr Günther Preuß, Organisationsleiter des Kids on Ice Day, gerne zur Verfügung; E-Mail: guenther.preuss(at)straubing-tigers.de. Um im Vorfeld besser planen zu können, wird um schriftliche Anmeldung gebeten (Name, Vorname, Anschrift und Geburtsdatum).
  
  Oberliga Süd
    
EV Füssen
Einstand nach Maß - EVF bezwingt Selb zum Auftakt mit 4:3
(OLS)   Toller Einstand für den Eissportverein Füssen. Im ersten Oberligaspiel nach dem Aufstieg konnte die Mannschaft um Kapitän Eric Nadeau die favorisierten Selber Wölfe mit 4:3 (1:2, 2:1, 1:0) bezwingen. Dabei brauchten die Schwarz-Gelben erst ein Drittel lang, um in der neuen Spielklasse anzukommen. Füssen trat mit vier Reihen an, wobei erstmals in dieser Saison Quirin Stocker mitwirken konnte. Es fehlten Stefan Rott, Louis Landerer und Manfred Eichberger.
Vor über 1100 Zuschauern waren die Gäste im ersten Abschnitt das klar überlegene Team. Charley Graaskamp netzte bereits in der zweiten Spielminute zur frühen Führung ein, Richard Gelke legte das 0:2 nach. Benedikt Hötzinger im EVF-Tor hatte Schwerstarbeit zu verrichten. Ondruschka, Schmidt, gleich dreimal McDonald – bei 21 gegnerischen Schüssen auf das Tor hätte man sich nach den ersten 20 Minuten über einen höheren Rückstand nicht beklagen dürfen. Doch Selb versäumte es nach zu legen, und bei der ersten Strafzeit gegen die Oberfranken packte Lubos Velebny einen seiner gefürchteten Schüsse aus. Die Scheibe schlug zum 1:2 ein und hielt den EVF im Spiel. Nach schönem Stocker-Pass hatte Tobias Meier sogar noch eine gute Konterchance.
Auch das zweite Drittel begann mit dominanten Gästen. Füssen kam zunächst fast zwei Minuten lang nicht aus der eigenen Zone heraus. Dann gab es aber die zweite Strafzeit gegen die Mannschaft von Trainer Henry Thom und erneut schlug der EVF sofort zu. Nach einem abgewehrten Velebny-Schuss markierte Dejan Vogl das zu diesem Zeitpunkt überraschende 2:2. Danach entwickelte sich ein völlig anderes Spiel. Die Wölfe waren beeindruckt, Füssen bekam Oberwasser. Payeur, Nadeau und Wiedemann hatten gute Chancen, in Unterzahl bekam Sam Payeur sogar einen Alleingang, welchen Gästekeeper Niklas Deske aber entschärfte. Wie schnell es in der Oberliga gehen kann zeigte die 34. Minute. Die Ostallgäuer agierten zu offensiv, ein langer Pass erreichte Graaskamp, und der ließ sich die Chance zum 2:3 nicht entgehen. Und bereits beim nächsten Angriff musste Hötzinger in höchster Not gegen Kabitzky klären. Als ein abgefälschter Nadeau-Schuss nur knapp über das Gehäuse ging, war das aber der Startschuss für eine neue Füssener Offensive. Mit schnellen Angriffen wurde der Gegner unter Druck gesetzt, und eine schöne Kombination schloss erneut Dejan Vogl zum 3:3-Ausgleich ab. Als Marc Hofmann kurz vor Drittelende den Pfosten anvisierte, lag erstmals die EVF-Führung in der Luft.
Auch in der 42. Minute eine Riesenchance für die Heimmannschaft, Dejan Vogl lief alleine auf das Gästetor zu, scheiterte aber. Dann wurde es brenzlig. Für eine ungestüme Aktion wurde Jalen Schulz mit vier Strafminuten bedacht. Doch mit viel Einsatz und Kampf konnten die Füssener diese Situation überstehen und blieben weiterhin im Spiel. Und sie waren in der Schlussphase die tonangebende Mannschaft. Stocker, Payeur und Besl scheiterten zunächst noch, als sich Selb in der Schlussphase zwei Strafzeiten hintereinander abholte, nutzte der EVF die zweite dieser Chancen aber aus. Marco Deubler verwertete den Abpraller nach einem Schuss von Marc Besl zum viel umjubelten 4:3. Viel umjubelt war dann auch Benedikt Hötzinger, der 1,5 Sekunden vor Spielende noch einmal eine Fanghandparade auspackte und den Auftaktsieg festhielt.
Trainer Henry Thom (Selb): „Es war eigentlich das erwartete Spiel. Im ersten Drittel hätten wir höher führen müssen. Nach den Überzahltoren war Füssen aggressiver in den Zweikämpfen, und am Ende um das eine Tor besser, das geht insgesamt so in Ordnung. In Überzahl waren wir nicht geradlinig genug, haben zu wenig geschossen. Manchmal muss man das Spiel einfacher halten.“
Trainer Andreas Becherer (Füssen): „Ich bin natürlich sehr glücklich über den Start, ich bin stolz auf das Team und freue mich für die Jungs, die seit Juli sehr hart gearbeitet haben. Ein großer Dank geht an unsere Fans, die mit ihrer Unterstützung heute das wichtige Wir-Gefühl erzeugt haben. Auch für mich war es das erwartete Spiel, wir wussten dass Selb nicht viele Chancen braucht und da ist es schwierig, die Balance zwischen Abwarten und Draufgehen zu finden. Zum Glück konnten wir im ersten Drittel das Spiel eng halten, danach sind wir dann immer sicherer geworden.“ (MiL)
  
    
EV Lindau Islanders
EV Lindau Islanders setzen bei Ausbildung des Eishockeynachwuchses auf L2S - Jetzt anmelden fürs Schnupperlaufen
(OLS)  Als Ausbildungsverein ist es den EV Lindau Islanders ein ganz besonderes Anliegen, Kindern und Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung auf dem Eis zu geben. Um das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen von Grund auf zu erlernen, fußt die geleistete Nachwuchsarbeit seit Jahren konsequent auf dem mehrstufigen Förderprogramm „Learn to skate“ (L2S) nach amerikanischem Vorbild. Ab sofort können Anfänger ins Schnuppertraining einsteigen.
Bei „Learn to skate“ soll den Kleinsten der Spaß an der Bewegung auf dem Eis vermittelt und den Kleinsten auf spielerische Art und Weise die Grundkenntnisse des Schlittschuhlaufens beigebracht werden. Dahinter steht der persönliche Erfahrungsschatz der EVL-Nachwuchstrainer. Die Islanders wollen die Kinder für Eishockey, die schnellste Mannschaftssportart der Welt begeistern und den Eltern die Möglichkeit geben, die sportliche Entwicklung ihrer Kinder zu begleiten und zu fördern.
In Lindau startet das L2S-Programm mit einer Vorstufe: dem „Kids & Eltern on Ice-Lauf“. Der findet immer montags von 15.00 bis 15.45 Uhr und freitags von 15.45 bis 16.45 Uhr in der Eissportarena Lindau statt. Mitmachen darf jedes Kind im Alter von drei bis sieben Jahren mit seinen Eltern. Die Teilnahme am „Kids & Eltern on Ice-Lauf“ ist dreimal gratis, danach können die Eltern ihre Kinder für den Schneefüchse Kurs anmelden.
Für die Kinder stehen Laufhilfen frei zu Verfügung. Dabei kann man „richtige“ Eishockeyschlittschuhe für die Kids leihen. Eltern, die ihre Kinder bei den ersten Schritten auf dem Eis begleiten möchten, können ebenfalls dreimal gratis Schlittschuhe beim Eismeister ausleihen. Neben Schlittschuhe müssen die jungen Teilnehmer auch einen (Fahrrad-) Helm, Handschuhe und eine entsprechende Winterkleidung tragen. Knie- und Ellenbogenschoner erhöhen den Schutz.
Aus der Gruppe des „Kids & Eltern on Ice-Lauf“ besteht für diejenigen Kinder, die schon ohne Laufhilfe auf dem Eis stehen können, in die Schneefüchse zu wechseln. Hier erlernen die Kinder in einfachen Übungen spielerisch die ersten schlittschuhläuferischen Grundlagen. Nach einer bestimmten Zeit wird das Erlernte einer kleinen Überprüfung unterzogen. Wer von den Kleinen besteht, kann in die nächste Gruppe aufsteigen. Neben einer Urkunde erhalten die Kids einen Gutschein für ein Training in kompletter Eishockeyausrüstung.
Die Teilnahmegebühr an diesem Kurs beträgt 50 Euro, bei einem späteren Einstieg 30 Euro. Der Kurs für die Schneefüchse findet ebenfalls montags von 15 bis 15.45 Uhr und freitags von 15.45 bis 16.45 Uhr statt. Eltern können ihr Kind direkt in der Eissportarena Lindau beim Stand fürs L2S-Programm einschreiben. Sobald es angemeldet und die Kursgebühr bezahlt wurde, erhalten die kleinen Teilnehmer einen Stern auf seinen Helm, der sie zu Schneefüchsen macht.
Die nächste Gruppe nach den Schneefüchsen sind die Löwen. Hier festigen die Kinder ihre bereits erworbenen Fertigkeiten. Das Programm wird straffer, aber noch immer wird ohne Eishockeyausrüstung trainiert. Die Übungen werden ausgefeilter und anspruchsvoller. Erste Übungen mit Schlägern erfordern völlig neue koordinative Fähigkeiten. Auch in dieser Gruppe gibt es nach einembestimmten Zeitraum eine Überprüfung des Erlernten. Wer jetzt besteht, bekommt mit einer weiteren Urkunde die Möglichkeit, in die Gruppe der Young Islanders aufzusteigen.
Wie schon der erste L2S-Kurs, kostet dieser 50 Euro. Verbunden mit dem Aufstieg zu den Young Islanders ist der Beitritt zum Verein notwendig, die Kurskosten werden dem Mitgliedsbeitrag angerechnet. Wie beim Schnupperkurs und bei den Schneefüchsen wird bei den Löwen immer montags von 15 bis 15.45 und freitags von 15.45 bis 16.45 Uhr trainiert. Zusätzlich üben die Löwen mittwochs von 15.30 bis 16.30 Uhr fleißig auf der Eisfläche der Lindauer Eissportarena.
Die dritte Gruppe im L2S-Programm, die Young Islanders, besteht aus Vereinsmitgliedern, die langsam damit beginnen, Eishockey zu spielen und auch schon an ersten Turnieren im In- und Ausland teilnehmen.
Als Ansprechpersonen im EVL-Jugendbereich rund um L2S stehen Martin Hummel, Gernot Mitterhumer und Spencer Eckhardt zur Verfügung. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden: nachwuchstrainer @evlindau.com
Info:
Block 1: 50 Euro bis Mitte Dezember (ab Mitte November 30 Euro)
Block 2: 50 Euro ab Anfang Januar 2020 bis Saisonende (ab Mitte Februar 30 Euro)
Schlittschuhverleih: 6er Karte 15 Euro. Die ersten drei Schnuppereinheiten (inklusive Schlittschuhe) sind gratis.
  
  Bayernliga / Landesliga Bayern
    
TEV Miesbach
TEV unterliegt bei der Generalprobe daheim
(BYL)  Gestern kam es in der Miesbacher Eissporthalle zum letzten Heimspiel der Vorbereitung zwischen dem TEV Miesbach und dem EHC Königsbrunn, welches der EHC für sich mit 3:4 (0:1, 1:1,1:2) entscheiden konnte. Dabei musste Headcoach Peter Kathan auf einige Spieler verzichten, u.a. waren privat- oder verletzungsbedingt Nico Fissekis, Felix Feuerreiter, Maxi Meineke und Matthias Nowak nicht dabei. Somit ging der TEV mit 3 Reihen in dieses Spiel und startete druckvoll mit einigen guten Offensivaktionen in die Partie. Jedoch waren es die Gäste die eine Schippe drauflegten und zum ersten mal Jubeln durften. In der 8. Spielminute brach Zimmermann durch und verwertete seinen eigenen Nachschuss zur 0:1 Führung aus Sicht des TEV Miesbach. In weiterer Folge konnte sich der TEV immer wieder in gute Abschlusssituationen bringen jedoch sprang im 1.Drittel nichts zählbares raus. Ebenso auf der anderen Seite konnte Torhüter Anian Geratsdorfer einen weiteren Rückstand mit schönen Saves verhindern. Somit ging es mit 0:1 zum ersten Mal in die Kabinen.
Im 2.Drittel zeichnetet sich das gleiche Bild ab. Beide Mannschaften spielten offensives Eishockey und es ging hin und her. Bis zur 7. Spielminute. Der TEV nutzte wie schon so oft in dieser Vorbereitung ein Powerplay zum 1:1 Ausgleich. Nach Zuspiel von Christian Czaika und Stephan Stiebinger war es Beppo Frank  der die Scheibe direktabnahm und mit einem Strahl auf Höhe des Bullykreises verwertete. Nur 3 Minuten später gelang es den Pinguinen, eine Breakchance zu nutzten. Diesmal war es der Königsbrunner Pfeil der das 1:2 erzielte. Nach einem Beinstellen im gegnerischen Drittel, schickte der Schiedsrichter Szegedin in die Kühlbox. Ein weiteres Mal schlug der TEV konsequent im Powerplay zu. In der 15. Spielminute konnte Slavicek nach schönen Passpiel von Kokoska und Czaika den Puck ins freie Tor einschieben. Vor der Pause und fast im Gegenzug kam aber prompt die Antwort der Brunnenstädter. Wiederum war es Zimmermann, der zum zweiten Mal an diesem Abend einnetzte und den 2:3 Pausenstand fixierte. In einer abwechslungsreichen Partie, ging es auch im Schlussabschnitt zur Sache. Nach 6 Minuten konnten die Gäste auf 2:4 erhöhen (Torschütze: Szegedin). Nach einigen Strafen auf beiden Seite wurde, dass Tempo des Spieles verschleppt und beide Mannschaften konnten keine Überzahlsituation für sich nutzten bis zur 17 Minute als Filip Kokoska ein Zuspiel von Czaika zum 3:4 Anschlusstreffer verwertete. Der TEV gab sich noch nicht geschlagen. Nur eine knappe Minute später, fuhr unsere Mannschaft einen weiteren vielversprechenden Angriff. Nur die Stange konnte den 4:4 Ausgleichstreffer verhindern. So verliert der TEV in einem umkämpften Spiel knapp mit 3:4 gegen den EHC Königsbrunn. „ Schade dass wir ausgerechnet im letzten Heimspiel der Vorbereitung in jeder Reihe einen Spieler ersetzen mussten. Das hat den Spielfluss gestört, sodass ich so wie die Reihen agiert haben nicht zufrieden bin,“ berichtet Kathan. Weiter geht es am Sonntag mit dem Auswärtsspiel gegen den EHC Waldkraiburg. Der Oberliga-Absteiger musste seinen Kader nach drei höherklassigen Jahren deutlich umbauen und will zukünftig dem Nachwuchs wieder mehr Chancen einräumen. Damit dieses Vorhaben gelingt, wurde aber auch ein Korsett von erfahrenen Spielern neu- bzw weiterverpflichtet: Die Importspieler Josef Straka (aus Schweinfurt) und Tomas Rousek (Rückkehrer aus Kitzbühel, kurzzeitig letzte Saison auch TEV) sind Topleute für die Bayernliga und mit Kevin Yeinst, Matthias Jeske, den Kanzelsberger-Brüdern, mit Lukas Wagner, Nico Vogl, Michael Trox und Christof Hradek stehen Spieler mit teils langjähriger höherklassiger Erfahrung zur Verfügung. Dieser Kern soll ergänzt mit heimischen Spielern die schlechte Stimmung nach dem Abstieg im Verein wieder aufhellen. Zuzutrauen ist es dieser Truppe zweifelsohne denn auch die beiden Piskunov Brüder wissen was der Standort zu leisten vermag. So konnten auch die ersten beiden Vorbereitungsspiele gegen die Erdinger Gladiators gewonnen wurden und gegen den Oberligisten aus Rosenheim gelang nach einer 9:0 Schlappe in Rosenheim beim Heimspiele mit einer ansprechenden Leistung und einer 1:4 Niederlage die Rehabilitation. „ Mit Waldkraiburg messen wir uns schon seit Jahren und es wurde dort stets gute Arbeit geleistet, sodass auch diese Saison mit ihnen zu rechnen ist,“ berichtet TEV-Trainer Peter Kathan. Für ihn geht es im letzten Spiel der Vorbereitung an der Feinabstimmung zu arbeiten und auf den Saisonstart einzustimmen. Die Reihen muss Kathan abermals umbauen Zwar kommt mit Nico Fissekis wieder ein Spieler in line-up zurück, jedoch fällt wahrscheinlich Bobby Slavicek aus, der sich im Spiel am Freitag verletzte und die Diagnose noch aussteht. Spielbeginn ist am Sonntag in Waldkraiburg um 17.15 Uhr.
  
    
ERSC Amberg
ERSC FUNKTIONIERT SCHON RICHTIG GUT
(BLL)  Erfolgreiches Wochenende für den ERSC Amberg. Die Löwen gewannen nach jeweils guten Vorstellungen sowohl gegen den Bayernligisten Bad Kissingen wie auch beim Regionalligisten Schönheide – obwohl sie beide Male in Rückstand gerieten.
Am Freitagabend sahen die Zuschauer ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Spiel, bei dem der ambitionierte Bayernligist aus Bad Kissingen den besseren Start hatte. Ihn zeichnete Scheibensicherheit und eine hohe Passgenauigkeit aus, was auch zu einem Zwei-Tore-Vorsprung durch Mikhail Nemirovsky und Anton Zimmer genutzt wurde. Die Gastgeber, bei denen Coach Dan Heilman erneut Umstellungen vornahm, bekamen mit zunehmender Dauer mehr Zugriff und erzielten durch einen platzierten Schlagschuss von Andreas Hampl den 1:2-Anschlusstreffer, dem Verteidiger Marc Roth noch im Anfangsdrittel das 2:2 folgen ließ.
Im Mittelabschnitt hatten die Löwen spürbar mehr Spielanteile. Zunächst musste ERSC-Goalie Carsten Metz zwar noch das 2:3 durch Zimmer passieren lassen, aber die steigende Anzahl an Torchancen für die Gastgeber kündigten den Ausgleich an. Der gelang Martin Brabec, gegen dessen fulminanten Abschluss Gästetorhüter Benjamin Dirksen absolut chancenlos war. Kaum zwei Minuten später brachte Daniel Troglauer die Löwen erstmals in Führung und mit diesem 4:3 ging es auch in die letzte Pause.
Das abschließende Drittel begann mit einer Überzahlsituation für Amberg und bereits nach 37 Sekunden nutzte dies Felix Söllner zum 5:3. Den Kissinger Wölfen waren nun offensichtlich die dezimierten Trainingsmöglichkeiten ohne heimisches Eis anzumerken, während Amberg zulegen konnte. Der ERSC verzeichnete insgesamt fünf Gestängetreffer – den letzten zwei Sekunden vor dem Ende durch Dominik Schopper an das verwaiste Gästetor.
Ziemlich genau 21 Stunden später standen die Löwen in Schönheide auf dem Eis. Der Ost-Regionalligist hatte tags zuvor mit 12:2 gegen Selb 1b gewonnen und wollte gegen den ERSC Revanche für die 3:9-Klatsche in Amberg. Dan Heilman musste wegen des zusätzlichen Fehlens von Salinger, Köbele und Huber erneut rochieren, aber auch die Gastgeber hatten einige Ausfälle. Zumindest deren Topscorer, Petr Kukla, war wieder an Bord und mit seinem Landsmann Martin Trapl ein ständiger Unruheherd. Nach einem eher zerfahrenen Anfangsdrittel das die Gastgeber mit 2:0 für sich entschieden, wurden im Mittelabschnitt die Visiere hochgeklappt. Sieben Treffer fielen binnen nicht einmal neun Minuten, zum Teil in nur wenigen Sekunden Abstand. Daniel Vlach, Daniel Krieger und Martin Brabec sorgten dafür, dass die Löwen die Partie offenhielten und es ging mit einem 5:4 für Schönheide ins letzte Drittel. Hier war Amberg dann cleverer und effektiver. Andreas Hampl bereitete den Ausgleich durch Brabec vor und leistete auch die Beihilfe zum Siegtreffer von Dominik Schopper, exakt 69 Sekunden vor dem Ende. Schönheide trauerte hinterher seinen vergebenen Powerplay-Situationen nach, denn trotz 26 Strafminuten kassierte Amberg kein einziges Unterzahltor.
  
  Regionalliga West
    
EG Diez-Limburg
Rockets gewinnen zweistellig gegen Neuss
(RLW)  „Junge, Junge. Die spielen uns hier schwindelig.“ Freitagabend, 20.55 Uhr, die neue Saison in der Regionalliga West war gerade einmal elf Minuten alt, da sendete der Neusser EV in seinem Liveticker klare Worte an die Daheimgebliebenen. Zu diesem Zeitpunkt führte die EG Diez-Limburg bereits mit 5:0, zwei Minuten später fiel das 6:0. „Wenn Ihr nicht ein paar Gänge rausgenommen hättet, dann hätten wir hier 20 Stück kassiert“, sollte NEV-Trainer Daniel Benske später zu Protokoll geben. Zufrieden waren die Gäste dennoch nach 60 Minuten, auch wenn die Partie mit 4:12 (0:6, 4:4, 0:2) verloren gehen sollte. Sein Gegenüber Frank Petrozza hatte hingegen nach starkem Beginn phasenweise das „einfache Eishockey“ der Anfangsphase vermisst.
Die Gäste waren ohne den leicht angeschlagenen und zudem beruflich verhinderten Ken Passmann nach Diez angereist, bei den Gastgebern fehlten Andre Bruch und Philipp Maier verletzungsbedingt. Die restliche EGDL-Bande bescherte NEV-Keeper Patrick Fücker jedoch einen echten Kaltstart: RJ Reed traf schon nach einer Minute zur Führung, Dominik Luft legte nach 8 Sekunden im ersten Powerplay der neuen Saison nach (4.). Mit weiteren Toren von Reed (6.), Konstantin Firsanov (10.), Kevin Lavallee (11.) und dem stark aufspielenden Leonard Günther (13.) schraubten die Rockets das Ergebnis schnell auf 6:0 in die Höhe.
Was Frank Petrozza gerne verhindert hätte, aber in den seltensten Fällen gelingt: So ein 6:0 ist ganz schnell drin in den Köpfen: Auf dem Eis ein Klassenunterschied, auf der Anzeigentafel ein deutliches Ergebnis - die EGDL schaltete ein, zwei Gänge zurück und versuchte es fortan schön und spielerisch zu lösen anstatt Eishockey weiter zu arbeiten. Im Gegenzug hatte sich aber auch der NEV nach dem ersten Drittel ein wenig akklimatisiert und war in der Liga angekommen.
Im Ergebnis bedeutete das: Viele Tore auf beiden Seiten und ganz viel Taktiktafel bei Petrozza, der oft mit seinen Spielern sprach und auch eine Auszeit nahm, um seinen Mannen deutliche Worte zu sagen. Denn mit einem 4:4 im zweiten Abschnitt konnte der Trainer nicht zufrieden sein, zumal die EGDL-Spieler ihren Keeper Tim Stenger in dieser Phase viel zu oft alleine ließen.
Neuss durfte so gleich vier Mal einnetzen: Maximilian Bleyer (21.), 8:2 Sergejs Piskunovs (30.), 9:3 Jaime Lindtund 10:4 Timon Busse (40.) ließen das Ergebnis etwas angenehmer aussehen. Für die Rockets trafen Tobias Schwab (21.), RJ Reed (28.), Leonard Günther (31.) und Alexander Seifert. Im letzten Drittel machte der kanadische Neuzugang Reed mit zwei weiteren Toren seinen Fünfer-Pack perfekt (54., 60.), der erste Heimsieg der neuen Saison war unter Dach und Fach.
„Glückwunsch an Diez-Limburg zum Sieg“, sagte NEV-Trainer Benske. „Wir wussten, was da auf uns zukommt und hatten im ersten Drittel Anlaufschwierigkeiten. Danach aber haben wir uns ganz gut präsentiert. Mit den Ergebnissen im zweiten und drittel Drittel können wir leben, jetzt müssen wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln.“ Sein Gegenüber Fran Petrozza war trotz des Sieges nicht ganz zufrieden: „Natürlich wollten wir einen guten Start und den hatten wir auch. Danach aber waren wir nicht mehr so konzentriert und wollten zu viel. Insgesamt ein Auftakt in die neue Saison, mit dem ich teilweise zufrieden bin. Aber wir wissen, dass wir es besser spielen können und müssen.“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Der erste Punkt ist eingefahren
(RLW)  Im ersten Spiel der Hauptrunde mussten die Kobras gleich gegen den amtierenden Meister Herforder EV ran. Die Zuschauer in der Schlangengrube sahen zwar eine 5:6 – Niederlage der Giftschlangen nach Verlängerung, doch die Dinslakener waren über die gesamte Strecke mit den Westfalen in einem schnellen und intensiven Spiel auf Augenhöhe. Dementsprechend groß war die Enttäuschung bei Henrik Müller und seinen Mitspielern unmittelbar nach Abpfiff beim Abklatschen mit den Fans.
Immer wieder gingen die Dragons in Führung, jedes Mal schafften die Dinslakener den Ausgleich. Als dann die Hausherren in der 46. Minute erstmals selbst zum 4:3 in Führung gingen, glaubten viele schon daran, die ersten drei Punkte könnten in der Schlangengrube bleiben. Doch nur 87 Sekunden später bewiesen die Gäste ebenfalls Moral und zeigten beim 4:4-Ausgleich, warum sie der Meister der Regionalliga West sind. Sie sorgten 109 Sekunden vor Ende der Begegnung sogar dafür, dass der Gemütszustand der Dinslakener Anhänger nahe dem Nullpunkt war. Denn zu diesem Zeitpunkt erzielten sie das 6:5 aus Sicht der Gäste.
Doch das Motto, dass Kobras niemals aufgeben, bewahrheitete sich genau 1 Minute später. Coach Vanek hatte Marvin Frenzel herausgenommen und diesmal nutzten die Kobras ihre numerische Feldspielerüberzahl aus. Philipp Heffler schlenzte 49 Sekunde vor der Schlusssirene den Puck unter den Giebel des von Kieren Vogel gehüteten Gehäuses und sorgte so für den vielumjubelten 5:5 – Ausgleich.
Wahrscheinlich wäre es gar nicht zu einer Verlängerung gekommen, hätten die Giftschlangen ihre Überzahlsituationen in den vorangegangenen 60 Spielminuten konsequenter genutzt, doch die Dinslakener Zuschauer haben sich über die Jahre schon daran gewöhnt: Diese Art Überzahlspiel hat in Dinslaken Tradition.
Erstmalig ging es in der Verlängerung nun 10 Minuten lang bei 3 gegen 3 Feldspieler. Die Spannung war an ihrem Siedepunkt angelangt. 4 Minuten und 28 Sekunden ging es nun rauf und runter und beide Teams hatten sich bereits Chancen erarbeitet, das Spiel zu entscheiden. Die Entscheidung fiel aber ganz anders: Beim Spielaufbau aus der eigenen Zone heraus wurden sie erfolgreich angegriffen und Jesse Parker hechtete hinterher. Bei seinem Versuch, dem Angreifer den Puck per Hechtsprung von der Kelle zu schlagen, erwischte Dinslakens Kanadier auch die Beine des Angreifers. Der Unparteiische entschied ohne zu zögern auf einen Strafschuss, den Herfords kanadische Neuverpflichtung Guillaume Naud souverän verwandelte. Doch auch wenn der erste Sieg der Kobras gestern Abend nicht zustande kam, kamen die Zuschauer dennoch voll auf ihre Kosten. Denn sie sahen ein rassiges Spiel mit einem etwas glücklichen, aber keinesfalls unverdienten Sieger Herforder Dragons. Und von den 3 Punkten bleibt ja schließlich auch einer in der Schlangengrube.
Ein besonderer Abend war es sicherlich auch für Dinslakens Tommy Kuntu-Blankson. Er spielte erstmalig in der Saison gegen seine Mannschaftskameraden der letzten Spielzeit. Dass ihm dabei 3 Scorerpunkte gelangen, dürfte ihn besonders gefreut haben.
„Das Spiel war hochinteressant und schnell. Es war wirklich alles dabei, was ein spannendes Eishockeyspiel ausmacht. Meine Jungs haben eine tolle Moral gezeigt, sind immer wieder zurückgekommen. Wir haben dann in der regulären Spielzeit kurz vor Schluss etwas unglücklich den Ausgleich kassieren müssen und dann in der Verlängerung auch den Penalty, den man aber aus meiner Sicht durchaus geben konnte.
Ich kann meinen Jungs heute absolut keinen Vorwurf machen. Sie haben gekämpft von der ersten Minute bis zum Schluss und gegen den zweimaligen Meister direkt am ersten Spieltag einen Punkt zu holen, finde ich super.
Jetzt heißt es, schnell wieder den Kopf hoch zu nehmen und sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Ist zwar ein anderer Wettbewerb, aber auch im Interregio – Cup möchten wir erfolgreich sein“, lautete das Statement des Schlangenbeschwörers Milan Vanek.
  
  Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Kinderhilfswerk trifft Eishockeynachwuchs
(RLN)  Das Kinderhilfswerk „Jumpers – Jugend mit Perspektive“ und Nachwuchsbereich der „TAG Salzgitter Icefighters“ finden, dass in jedem Kind Superheldenkräfte schlummern. Diese Kräfte wollen das Hilfswerk und der Verein wecken und fördern. Für ihr Leben und den Sport brauchen Kinder Mut und Menschen, die an sie glauben. In ihrer Kinder- und Jugendarbeit entwickeln die Jumpers gemeinsam wir mit den Kindern Perspektiven für´s Leben und üben mit ihnen gleichzeitig heldenhafte Werte ein, beispielsweise Respekt und Vertrauen.
Diese Arbeit lebt von Menschen, die dabei unterstützen. Deshalb starten die Jumpers gemeinsam mit den Icefighters den 2. Heldenlauf Salzgitter! – Ein Spendenlauf für kleine und große Superhelden, die sich mit ihrem sportlichen Einsatz oder einer Spende für das Hilfswerk und den Eishockey-Nachwuchs einsetzen möchten.
  
  Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Tornados gewinnen knapp 2.Testspiel
(RLO)  Am Freitagabend waren die Tornados das 1. Mal zu Gast beim HC Varnsdorf. Das Testspiel gegen einen unbekannten Gegner versprach besondere Spannung. Dazu kam eine kleinere Eisfläche im Varnsdorfer Eisstadion als gewohnt. Damit hatte das Team des ELV Niesky am Anfang so seine Schwierigkeiten. Leider kassierte Goalie Robert Handrick gleich zu Beginn zwei Gegentore. Doch die Tornados fanden noch im 1. Drittel zurück zu ihrer alter Stärke und konnten durch drei Tore von Eddy Lisk, Markus Fabian und David Frömter in Führung gehen. Das 2. Drittel war zu Beginn recht ausgeglichen. Marco Noack baute die Führung der Tornados aus.
Doch die Gastgeber hatten in diesem Drittel mehr Spielanteile und glichen am Ende verdient zum 4:4 aus. Das Gleiche hoch und runter ging im letzten Drittel weiter. Wieder gab es viele Torchancen. Doch genutzt haben es die Varnsdorfer und gingen erneut in Führung. 2 Minuten vor dem Abpfiff -beim Spielstand von 5:4- bekamen die Gastgeber eine 2-Minuten-Strafe. Trainer Jens Schwabe nahm eine Auszeit und danach Goalie Lars Morawitz aus dem Tor. Die Nieskyer wollten unbedingt den Ausgleich! Nach einigen vergebenen Tormöglichkeiten schaffte das Sebastian Greulich tatsächlich - 6 Sekunden vor Schluss. Danach folgte das Penalty schießen. Torhüter Lars Morawitz hielt dabei seinen Kasten sauber. Marius Stöber und David Frömter trafen für die Tornados. So endete die Partie mit dem Ergebnis von 5:6 n.P. und einem knappen Sieg für die Gäste aus Niesky.
Nach dem Spiel zog Trainer Jens Schwabe ein kurzes Fazit: „Vorn haben wir gut gearbeitet. Unsere Chancenverwertung ist unverändert nicht zufriedenstellend. Auch Probleme im Abwehrverhalten und der Ordnung im eigenen Drittel waren erkennbar. Varnsdorf erwies sich als fairer Gegner auf Augenhöhe. Wir würden uns freuen, die tschechischen Cracks mal zu einem Freundschaftspiel in Niesky begrüßen zu dürfen.“
  
Tornados auf dem Oktoberfest
Am 06. Oktober 2019 beginnt für die Tornados offiziell die neue Eishockeysaison 2019/2020. Dies nimmt der ELV Niesky wie gewohnt zum Anlass, den neuen Kader seiner 1. Männermannschaft allen Fans und Freunden des Nieskyer Eissports in einem besonderen Rahmen vorzustellen. Die Eishockeycracks präsentieren sich traditionell am Tag der Deutschen Einheit bei Becker`s Oktoberfest mit Frühschoppen ihrem Publikum. Dazu laden das Eiscafe Becker und der ELV Niesky Sie am Donnerstag , den 03. Oktober 2019 ab 10.00 Uhr ins Eiscafe Becker in Niesky, Rothenburger Str. 55 ganz herzlich ein. Das Team des Eiscafes Becker, das Akrobatik Team Niesky e.V., der Karnevalsclub Niesky e.V. und der Eislaufverein Niesky e.V. mit seinen Tornados freuen sich auf viele Zuschauer und halten viele Überraschungen bereit. Auch die Cracks der Tornado Reserve sind diesmal mit dabei.
  
    
Schönheider Wölfe
Letzte Wölfe-Tests enden mit Sieg und Niederlage
(RLO)  An diesem Wochenende standen für die Schönheider Wölfe die letzten zwei Testspiele vor dem Meisterschaftsstart in der Regionalliga Ost auf dem Plan. Am Freitag gelang dem Team von Trainer Sven Schröder im heimischen Wolfsbau ein deutlicher 12:2 (3:0, 6:0, 3:2)-Sieg gegen den VER Selb 1b. Am Samstag, und damit nur 24 Stunden später, stand der letzte Test gegen den ERSC Amberg an, welchen die Wölfe nach umkämpften 60 Minuten knapp mit 5:6 (2:0, 3:4, 0:2) verloren. Am Freitag gegen Selb hatten die Wölfe von Beginn an alles im Griff, setzten die Marschroute von Trainer Sven Schröder, vor allem offensiv konsequent zu agieren, entsprechend um und führten bereits nach dem ersten Drittel durch Tore von André Lenk, Florian Heinz und Franz Berger mit 3:0. Noch deutlicher fiel der Mittelabschnitt aus, in welchem die Hausherren die Führung bis auf 9:0 in die Höhe schraubten. In die Torschützenliste trugen sich Martin Trapl (3), Michael Gálvez, Florian Heinz und Christian Freitag ein. Am Ende war das kleine Wölfe-Duell zwischen Schönheide und Selb mit 12:2 (3:0, 6:0, 3:2) eine klare Sache für die Erzgebirger. Die Tore im Schlussdrittel besorgten Florian Richter, Florian Heinz und Martin Trapl. Am Samstag gegen den ERSC Amberg sollte dann die Revanche für die deutliche 3:9-Hinspiel-Niederlage aus der Vorwoche her. Die Wölfe starteten entsprechend motiviert ins Spiel und erarbeiteten sich im ersten Drittel durch Tore von Christoph Rogenz und Petr Kukla eine 2:0-Führung gegen die Wild Lions. Amberg war insgesamt ein guter Testspielgegner, welcher nie aufgab und sowohl läuferisch wie körperlich gut unterwegs war. Die Folge, im zweiten Abschnitt spielten beide Teams mit offenem Visier. Zunächst gelang den Gästen innerhalb von 49 Sekunden durch Daniel Vlach und Martin Brabec der 2:2-Ausgleich. Danach ging es auf dem Eis im Wolfsbau rauf und runter. Die erneute Wölfe-Führung durch Martin Trapl (27.) zum 3:2 glichen die Wild Lions nur wenig später durch Martin Brabec (30.) wieder aus. Nur sieben Sekunden später war es erneut Martin Trapl, welcher die 4:3-Führung für die Hausherren besorgte. Doch erneut hatte Amberg die passende Antwort und glich durch Daniel Krüger zum 4:4 aus. Knapp fünf Minuten vor der zweiten Pause war es dann Christoph Rogenz, welcher die Wölfe wieder mit 5:4 in Führung brachte. Ins letzte Drittel starteten die Gastgeber gleich mit doppelter Überzahl. Doch anstatt vielleicht den vorentscheidenden Treffer zu setzen, gingen die Wölfe fast schon fahrlässig mit ihren Chancen um. Auch in den folgenden Powerplay-Situationen fehlte die Zielstrebigkeit und so kam es, wie es kommen musste. Zunächst kam Amberg durch Martin Brabec zum 5:5 (50.) und nutzte 69 Sekunden vor Ultimo eben ein Überzahlspiel für sich, als Dominik Schopper die Wild Lions erstmals im Spiel in Führung brachte und zum 6:5 traf. Trotz Auszeit und Herausnahme von Goalie Niko Stark zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers gelang es den Wölfen nicht mehr, die Testspiel-Niederlage zu verhindern. Am Ende rächte sich vor allem in Überzahl der Chancenwucher der Hausherren, wonach die Wild Lions ihre Möglichkeiten effektiver nutzten und am Ende als Sieger vom Eis gingen. Nächsten Samstag, dem 05.10.19, um 17:00 Uhr folgt dann der scharfe Start in der Regionalliga Ost für die Schönheider Wölfe. Zu Gast im Wolfsbau sind die Eisbären Juniors Berlin.
  


 Sonntag 29.September 2019 www.icehockeypage.de 
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