Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Duisburg
(RLW)  Nach Leon Taraschewski von den Dinslaken Kobras steht nun auch schon der nächste Neuzugang bei den Füchsen fest: Vom ESV Bergisch Gladbach, wo er auch Mannschaftskapitän war, wechselt Topscorer Pawel Kuszka nach Duisburg
  
EV Moosburg
(BLL)  Während Carlo Schwarz den EVM verlässt, haben die beiden Goalies Johannes Probst und Linus Messerer ihre Zusage für die neue Saison gegeben. Ausserdem werden die Nachwuchsspieler Benedikt Triebswetter, Pascal Eder, Daniel Loidl, Maximilian Böck und Giuseppe Parlato wieder ihre Chance in der 1.Mannschaft erhalten
  
ESC Dorfen
(BYL)  Mit dem Deutsch-Tschechen Lukas Miculka bleibt den Eispiraten ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive erhalten. Ausserdem haben auch die beiden Stürmer Christian Göttlicher und Bastian Rosenkranz erneut zugesagt. Im Try-Out wird sich zudem der junge Angreifer Philipp Schumann, gebürtiger Erdinger der zuletzt im Rosenheimer Nachwuchs spielte, für ein Engagement beim ESC empfehlen
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Der kanadische Stürmer Alex Petan, letztes Jahr aus Bozen ins Sauerland gekommen, wird nach Ungarn zu Fehervar AV wechseln
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Verteidiger Dominik Dickopf, früher in Moers, Neuss und Duisburg auf dem Eis, wird in seine zweite Spielzeit im Trikot der ESG gehen
  
EV Dingolfing
(BLL)   Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür steht das Goalie-Trio nun fest, da auch Matthias Prade wieder im EVD-Trikot auflaufen wird
  
Aachener EC
(BZLW)  Torhüterin Eva Schmachtenberg hat zugesagt auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für die Grizzlies aufzulaufen
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
     
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 30.September 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
  Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
   
Düsseldorfer EG
Der vierte Sieg in Serie! DEG gewinnt 3:2 n.V. bei den Iserlohn Roosters!
(DEL)  Auswärtssieg! Die Düsseldorfer EG hat auch das sonntägliche Match bei den Iserlohn Roosters gewonnen. Am Seilersee siegten sie mit 3:2 (1:0, 1:0, 0:2, 1:0) nach Verlängerung. Den Mannen von Cheftrainer Harold Kreis gelang damit der vierte Sieg in Serie! Allerdings muss man sagen, dass sie dabei eigentlich einen Punkt verschenkt haben. 
  
    
Eispiraten Crimmitschau
0:5! Eispiraten unterliegen Ravensburg - Westsachsen kommen gegen Meister unter die Räder
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Heimspiel gegen den Ravensburg Towerstars verloren. Die Westsachsen mussten sich dem amtierenden Meister, trotz eines engagierten Starts in die Partie, mit 0:5 beugen.
Personal: Danny Naud stand das gleiche Personal wie auch schon am Freitag in Dresden zur Verfügung, veränderte aber minimal seine Reihenzusammenstellung. So stürmte Alex Wideman heute neben Pohl und Schlenker, Körner spielte dafür mit Fyten und Walsh zusammen in einem Block. Im Tor startete Michael Bitzer.
Die Eispiraten hatten von Beginn an schwer damit zu tun, die starke Offensive der Ravensburger in Schach zu halten, nahmen sich dieser Sache aber gut an, verteidigten willensstark und nahmen die Zweikämpfe mit den Schwaben an. Michael Bitzer konnte sich hingegen mit mehreren starken Paraden auszeichnen. Immer und immer wieder vereitelte er teils gute Möglichkeiten der Towerstars. Die Eispiraten gewannen mit zunehmender Zeit dann immer mehr Sicherheit und konnten auch offensiv den ein oder anderen Nadelstich setzen – jedoch ohne Erfolg. Schietzold, Talbot und Schlenker verpassten es, die Crimmitschauer in Front zu schießen. Somit ging es torlos in die erste Drittelpause.
Gleiches Bild im zweiten Drittel. Ravensburg gab den Ton an, doch die Eispiraten hielten zunächst stark dagegen und machten es den Towerstars schwer. Dennoch mussten die Eispiraten in der 37. Minute den ersten Rückschlag hinnehmen. Ein Puckverlust in eigener Überzahl führte schließlich zum 0:1. Daniel Pfaffengut überwand Bitzer mit seinem Schuss ins kurze Eck. Und auch das zweite Tor der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. David Zucker traf in der 40. Minute zum 0:2.
Die Eispiraten schienen nun gebrochen, bissen sich an der Defensive der Ravensburger nun oftmals die Zähne aus und hatten im eigenen Drittel selbst viel zu tun. Die Towerstars nutzten die Unsicherheiten der Westsachsen nun eiskalt aus. Zunächst erhöhte Pfaffengut, nach Überprüfung durch den Videobeweis, auf 0:3 (46.), David Zucker (51.) und Jakub Svoboda (57.) konnten dann in numerischer Überzahl treffen und stellten den 0:5-Endstand her.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen den Kassel Huskies
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Kassel Huskies mit 3:6 (1:1; 1:1; 1:4) verloren. Nicht mit nach Kassel reiste Verteidiger Sebastian Zauner (Knieverletzung).
2586 Zuschauer sahen ein hart umkämpftes Spiel: Nach sechs Minuten Spielzeit brachte der Mann mit der Nummer 21, Elvijs Biezais, die Dresdner Eislöwen in einer Powerplaysituation in Führung. Doch Justin Kirsch markierte den Ausgleichstreffer (7.).
Im zweiten Drittel legte Spencer Humphries im Powerplay für den Gastgeber nach (23.). Jordan Knackstedt gelang nur eine Minute später der Ausgleich (24.).
Dale Mitchell netzte im Schlussdrittel zur 3:2-Führung (52.), doch Lois Spitzner glich für die Huskies aus (54.). Spencer Humphries (57./PP2), Richard Mueller (57./PP) und Noureddine Bettahar (59.) bauten die Führung aus Sicht des Gastgebers weiter aus.  
Tim Kehler, Cheftrainer Kassel Huskies: „Die Zuschauer haben heute eine regelrechte Schlacht gesehen. Mein Team hat eine tolle Antwort auf den 2:3-Rückstand gezeigt. Ich bin glücklich, dass wir durch unser gutes Powerplayspiel am Ende das Spiel für uns entscheiden konnten. Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende für meine Mannschaft.“
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Ich denke beide Mannschaften haben ein sehr attraktives und aggressives Spiel gezeigt. Im ersten Drittel hatten wir die Chance in Führung zu gehen. Im zweiten Drittel hatten wir wiederum Glück, dass wir nicht zwei bis drei Tore zurückgelegen haben. Die erste Hälfte des Schlussdrittels haben wir dominiert, danach hatten die Huskies das Spiel im Griff. Zwei unnötige Strafen ab der 55. Spielminute haben uns den Sieg gekostet.“
Am Mittwoch, 02. Oktober um 19.30 Uhr sind die Tölzer Löwen zu Gast in der EnergieVerbund Arena. Der Rückspieltag des zweiten Spieltages wir ein ganz besonderer. Die Begegnungen am 02. Oktober stehen ganz im Zeichen des bevorstehenden Nationalfeiertages am 03. Oktober. Der Tag der Deutschen Einheit steht für die Wiedervereinigung Deutschlands, weshalb in den DEL2-Arenen die deutsche Nationalhymne vor Beginn der jeweiligen Partie gespielt wird.
  
    
Löwen Frankfurt
Ferienspaß pur: Löwen veranstalten Showtraining
(DEL2)  Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Geschwindigkeit: Die Löwen suchen ihre Besten. Und ihr könnt live dabei sein! Auch dieses Jahr veranstalten die Löwen Frankfurt ein öffentliches und kostenloses Showtraining mitten in den Herbstferien. Das Event findet am Mittwoch, den 9. Oktober ab 17:30 Uhr in der Eissporthalle Frankfurt statt.
Erlebt die Löwen „in freier Wildbahn“, wie Ihr sie sonst nie zu sehen bekommt. Das Showtraining ist kein Training wie jedes andere: In verschiedenen Kategorien suchen wir den besten Löwen-Profi. Seid dabei und erlebt einen Wettkampf voller Spaß, Show und Entertainment.
Moderiert von Stadionsprecher Rüdiger Storch werden in verschiedenen Wettbewerben unter anderem der schnellste Skater oder der Spieler mit dem härtesten Schuss gesucht. Dazu gibt es ein Zielschießen, eine 5-gegen-3-Challenge sowie ein Penaltyschießen.
Auch das Büchsenschießen ist wieder dabei. Wie schon im Vorjahr können sich Fans dafür ihr bewerben, ihren Lieblingsspieler für sich schießen zu lassen und tolle Preise zu gewinnen (mehr Informationen zu einem späteren Zeitpunkt).
Die Wettkämpfe im Überblick:
-Schnellster Spieler präsentiert von Prime Time Fitness
-Büchsenschießen präsentiert von Licher
-5 gegen 3 präsentiert von Scheck-in Center
-Härtester Schuss präsentiert von R2comSport
-Penaltyschießen präsentiert von STAHL Wäschereimaschinen
-Zielschießen präsentiert von MyZeil
Das Showtraining der Löwen Frankfurt: ein absolutes Highlight für kleine und große Fans mitten in den Oktoberferien.
  
    
ESV Kaufbeuren
Starke Joker unterliegen in Frankfurt
(DEL2)  Am Sonntagabend stand für den ESVK am sechsten Spieltag der DEL2 Saison 2019/2020 das Auswärtsspiel bei den Löwen Frankfurt auf dem Programm. Dabei musste Trainer Andreas Brockmann neben den bekannten Ausfällen von Florin Ketterer, Jere Laaksonen, Alex Thiel und Philipp de Paly auch noch auf Jonas Wolter verzichten. Trotzdem konnten die Joker mit vier kompletten Reihen auflaufen. Im Tor stand Stefan Vajs.
Die Löwen Frankfurt kamen mit viel Tempo aus der Kabine uns setzten die Joker gleich gut unter Druck, die Kaufbeurer aber nahmen den Kampf an und stemmten sich gut gegen die Offensive der Hessen. Einen schnellen Konter über Sami Blomqvist und Branden Gracel konnte dann Joey Lewis mit der ersten großen ESVK Chance nach 9 Minuten zur 0:1 Führung für die Wertachstädter verwerten. Die Frankfurter waren auch nach dem Rückstand das aktivere Team, was zumindest das Angriffsspiel anging, die Joker aber verteidigten im Verbund gut und Stefan Vajs war, wenn er gefragt war, ein sicherer Rückhalt. Das änderte auch ein erstes Powerplay der Hausherren nicht. Mit etwas Glück und viel Geschick überstanden die Joker dieses schadlos. So ging es mit einem Spielstand von 0:1 in die erste Pause.
Im zweiten Drittel hatten de Joker deutlich mehr Aktionen in der Offensive und konnten auch eine ihrer ersten Chancen in Minute 26 zum 0:2 nutzen. Jimmy Hertel konnte einen Schuss von Joey Lewis nur abprallen lassen, Sami Blomqvist legte die Scheibe in den Torraum und Branden Gracel konnte einschieben. Die Löwen reagierten mit wütenden Angriffen und Stefan Vajs bekam jede Menge Arbeit, was auch daran lag, dass die Joker viel in Unterzahl spielen mussten. Im Gegensatz zum Heimteam blieb den Gästen das eine ohne andere Powerplay, trotz klarsten Vergehen, verwehrt. Die Hessen konnten dann nach 38 Minuten durch Luis Schinko auf 1:2 verkürzen. Für Löwen natürlich der perfekte Zeitpunkt, so kurz vor der Pause. Dazu mussten die Joker dann wieder eine Strafe gegen sich hinnehmen, so dass die Löwen mit einem weiteren Powerplay in das 3. Drittel starten konnten.
Es kam dann wie es kommen musste. Die Joker überstanden die Strafe aus dem zweiten Drittel, bekamen aber prompt die nächste Strafe aufgebrummt und die Löwen nutzten ihr insgesamt fünftes Powerplay an diesem Abend dann mit einem abgefälschten Schuss zum schnellen 2:2 Ausgleichstreffer. Torschütze war Stephen MacAuley. Für die Hausherren sollte es dann aber noch besser kommen. Martin Buchwieser zielte bei einem gut vorgetragenen Angriff der Löwen ganz genau und traf mit seinem Handgelenkschuss genau in den Winkel gegen den machtlosen ESVK Torhüter Stefan Vajs zum 3:2. Gespielt waren da 50 Minuten. Die Allgäuer versuchten natürlich noch einmal in die Partie zurück zu kommen und hatten vor allem bei zwei Überzahlspielen durchaus auch die Chancen dazu. Trotz alle dem sollte der Ausgleich nicht mehr fallen und die Joker verließen trotz einer starken Partie das Eis als Verlierer.
Schon am Mittwoch geht es dann für den ESVK schon wieder nach Hessen. Dan treten die Joker im benachbarten Bad Nauheim an. Am Freitag erwarten die Kaufbeurer dann auch schon den EHC Freiburg in der erdgas schwaben arena. Am Sonntag ist der ESVK Spielfrei.
  
 
  Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
EV Füssen
Perfekter 6-Punkte-Start für den EVF durch ein 5:2 in Lindau
(OLS)  Zweites Spiel, zweiter Sieg. Durch ein 5:2 (1:0, 2:1, 2:1) bei den Lindau Islanders konnte der EV Füssen auch sein zweites Oberligaspiel für sich entscheiden und nimmt damit nach dem ersten Wochenende den zweiten Platz hinter Topfavorit Deggendorf ein. Ein toller Start und eine tolle Momentaufnahme für den Aufsteiger, der bislang mit seinem frischen Eishockey zu überzeugen vermag.
Warme Wetterverhältnisse am Bodensee und damit auch in der Eishalle, was dem Tempo des Spiels von Beginn an sichtlich schadete. Die erste Überzahl nutzte der EVF in der achten Minute wie schon im ersten Heimspiel sofort zu einem Treffer. Tobias Meier fälschte dabei einen Schuss von Marc Besl zur Führung ab. Kurz darauf traf Quirin Stocker nur die Latte. Innerhalb kürzester Zeit musste das Team um Kapitän Eric Nadeau zur Hälfte des Abschnitts gleich drei Strafzeiten gegen sich hinnehmen. Dreieinhalb Minuten lang Unterzahl, davon zwei mit zwei Mann weniger. Doch mit einem erneut starken Benedikt Hötzinger im Tor und viel Einsatz überstanden die Füssener diese brenzlige Situation, und waren danach das aktivere Team, große Chancen waren aber auf beiden Seiten Mangelware.
Auch im zweiten Drittel blieb es ein Spiel der vielbeinigen Stock- und Fußabwehr. Ein weiter Pass von Lubos Velebny leitete jedoch bald einen Konter ein, den Marius Keller zum 0:2 abschloss. Als es wieder eine Hinausstellung gegen Füssen gab, nutzte Jan Hammerbauer den Platz aus kurzer Distanz zum Anschlusstreffer. Danach spielten beide Teams offener, die besseren Chancen hatte der EVF. Nadeau, Meier und Klein konnten clevere Querpässe nicht verwerten, Dropmann zielte ganz knapp vorbei, auf der anderen Seite hatte Nirschl mit einem guten Weitschuss die beste Möglichkeit. Als die Schwarz-Gelben zum dritten Powerplay an diesem Abend kamen, überraschte Tobias Meier die gegnerische Abwehr mit seinem Zug zum Tor und setzte die Scheibe zum 1:3 ins Netz. Im Anschluss lag der vierte Treffer bei Chancen von Guth und Kircher in der Luft, im Gegenzug scheiterte Hammerbauer zweimal an Hötzinger.
Was sich in den letzten Minuten des zweiten Abschnitts schon angedeutet hatte, fand im letzten seine Fortsetzung. Bei Lindau schwanden die Kräfte, Füssens Reihen wurden läuferisch und in den Zweikämpfen immer dominanter. Probleme gab es nur durch die merkwürdige Bewertung der Zweikampfführung durch die Spielleitung sowie dem ersten Torschuss der Islanders in diesem Abschnitt nach knapp sieben Minuten. Der Schuss von Ludwig Nirschl schlug zum 2:3 ein und sorgte nochmals für Spannung. Lindau versuchte nun Druck zu machen, war aber insgesamt für eine richtige Schlussoffensive zu harmlos. Als Sam Payeur auf die Strafbank musste, waren es die Füssener, die in Unterzahl gefährlich vor dem Tor auftauchten und durch Dejan Vogl das entscheidende 2:4 markieren konnten. Marius Keller nutzte die frühe Herausnahme des Torhüters auch noch zum fünften Treffer, während Marius Klein in der letzten Minute sogar zweimal den sechsten auf dem Schläger hatte. Am Ende stand jedenfalls ein umkämpfter, aber auch verdienter Sieg für den EV Füssen auf der Anzeigetafel.
Bereits am Mittwoch, den 2. Oktober, geht es in der Oberliga weiter. Der EVF empfängt dabei um 19.30 Uhr den ERC Sonthofen. (MiL)
  
    
ECDC Memmingen
Nicht schön, aber wichtig: Indians siegen im Allgäu-Derby
(OLS)  Mit 5:3 hat der ECDC Memmingen in Sonthofen gewonnen. In einem hart umkämpften Spiel hatten die Indians am Ende mehr vom Spiel und drehten im letzten Drittel die Partie. Bereits am Mittwoch geht es für die Memminger nach Peiting, zwei Tage später kommt mit Regensburg das nächste Spitzenteam in die Maustadt.
Mit runderneuerter Mannschaft und einem Sieg im Rücken erwartete der ERC Sonthofen die Indians zum ersten Allgäu-Derby der Saison. Bereits früh wurde klar, dass diese Partie nicht mit dem temporeichen Spiel vom Freitag mithalten würde, sehr viel Kampf und viele Duelle um den Puck bekamen die Zuschauer zu sehen. Das erste Tor machten an diesem Abend die Indians, die wieder einmal von mehreren hundert Anhängern begleitet wurden. Milan Pfalzer nutzte die Möglichkeit im Powerplay zur Führung (11.). Doch die Gastgeber schlugen zurück: Ovaska, ebenfalls mit einem Mann mehr, brachte die Hausherren wieder zurück ins Spiel und sorgte auf Memminger Seite etwas für Ernüchterung.
Auch im zweiten Abschnitt waren die Memminger nicht so am Zug, wie es Trainer Waßmiller gern gesehen hätte. Die dezimierte Abwehr, im Vergleich zum Freitag fehlte auch noch Leon Kittel, hatte viel zu tun und wurde durch Sonthofens Kontingentspieler Homjakovs zum 2:1 überwunden. Joey Vollmer im Tor durfte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beschweren, er zeigte aber mehrmals seine ganze Klasse und bewahrte die Indians vor einem höheren Rückstand.
Im Schlussdrittel dann der schnelle Ausgleich für Rot&Weiß, als Beck den Puck aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Sonthofen antwortete prompt und ging, durch Neuzugang Stopinski, erneut in Fürhrung. Die Indians, 10 Minuten vor dem Ende, nun in einer ganz heiklen Phase und dazu noch in Unterzahl. Doch das Team des ECDC zeigte Moral: Benedikt Böhm schnappte sich die Scheibe und zeigte mit einem platzierten Schuss in den Winkel, weshalb ihn die Indians im Sommer verpflichteten. Dieses Tor in eigener Unterzahl wirkte wie ein Signal, denn die Indians gewannen nun komplett die Oberhand. Milan Pfalzer mit seinem zweiten Treffer in Überzahl besorgte die Führung, die von den „Bulls“ nicht mehr ernsthaft in Gefahr gebracht werden konnte. Der junge Samir Kharboutli konnte dann noch seinen Premierentreffer in der Oberliga bejubeln, nachdem er von Dennis Miller sehr schön in Szene gesetzt wurde. Obwohl der ERC dann noch den Torwart herausnahm änderte sich nichts mehr am Spielstand und die Indians fuhren den ersten Derbysieg sowie die ersten drei Punkte der Spielzeit ein.
Mit dem Sieg im Rücken geht es für die Memminger nun zum EC Peiting. Der letztjährige Süd-Meister ist mit einem Sieg gegen Lindau und einer Niederlage in Regensburg in die Saison gestartet. Nach einigen Abgängen im Sommer wurde das Team von Trainer Buchwieser etwas umgebaut. Mit Kapitän Anton Saal und Kontingentspieler Milan Kostourek verließen zwei Schlüsselspieler den ECP. Der Holländer Nardo Nagtzaam (Tilburg) und Maximilian Schäffler aus Kaufbeuren sollen diese Lücken schließen. Gemeinsam mit Sturmführer Ty Morris und den Leistungsträgern Florian Hechenrieder (Tor) und Andreas Feuerecker (Abwehr) verfügen die Oberbayern also über einen sehr starken Kern, der auch in dieser Saison eine starke Platzierung anstrebt. Bei den Vergleichen in der Vorbereitung sahen die Indians gut aus, beide Partien konnten gewonnen werden, auch wenn dies nun völlig belanglos ist. Der EC Peiting gilt, vor allem zuhause, als schwer zu schlagen. Wenn die Indians von der Strafbank fern bleiben und ihr vorhandenes Tempo nutzen, sind Punkte aber im Bereich des Möglichen. Ob dabei die Verteidiger Sven Schirrmacher und Leon Kittel wieder zum Team stoßen können, ist noch unklar und entscheidet sich kurzfristig.
Wer das Team in Peiting unterstützen will, kann sich unter Tel.01607856269noch für den Fanbus anmelden. Die Partie wird außerdem live bei SpradeTV übertragen.
  
    
VER Selb
Die bessere individuelle Klasse sticht
(OLS)  Vor einer stimmungsvollen Kulisse in der Selber NETZSCH-Arena setzte es in einem sehr guten Spiel beider Mannschaften eine 1:5-Niederlage für unsere Selber Wölfe. 40 Minuten lang konnte man gut mithalten, im Schlussabschnitt hatten die Gäste aus Deggendorf aber den längeren Atem und entschieden das Spiel verdient für sich.
Nach einer kurzen Abtastphase beider Mannschaften kassierten unsere Wölfe eine unglückliche Strafzeit wegen hohem Stocks. Und diese Möglichkeit ließen sich die routinierten Recken des DEL2-Absteigers nicht nehmen. Osterberg scheiterte zunächst noch an Deske, doch den Abstauber nahm er selbst und drückte den Puck zur Gästeführung über die Linie. Unsere Wölfe steckten aber keinesfalls auf und hielten gut dagegen. Ondruschka und Müller, ebenfalls in Überzahl, sowie später Graaskamp hatten gute Möglichkeiten, den Spielstand wieder auszugleichen. Letzterer fasste sich in der zweiten Überzahlsituation, die uns zugesprochen wurde, ein Herz und hämmerte die schwarze Hartgummischeibe aus spitzem Winkel einfach mal zum Ausgleich am verdutzten Zabolotny vorbei in den Giebel. Im weiteren Spielverlauf rückte mehr und mehr das unsicher wirkende Schiedsrichtergespann in den Fokus, welches bei seinen Entscheidungen auf beiden Seiten nicht immer eine gute Figur abgab.
Deggendorf begann im Mittelabschnitt furios, sodass unser Torhüter Deske mehrfach im Mittelpunkt des Geschehens stand. Unsere Wölfe sorgten aber immer wieder für Entlastung und Kabitzky hatte in Überzahl zwischenzeitlich sogar den möglichen Führungstreffer für unsere Farben auf dem Schläger. In der 29.Spielminute aber brachte Ex-Nationalspieler Greilinger einen sehenswerten Sololauf erfolgreich zur abermaligen Führung für die Niederbayern zu Ende. Dieser Treffer war ein wahrer Augenschmaus für die Zuschauer. Unsere Wölfe gaben sich immer noch nicht geschlagen und antworteten ihrerseits durch Abschlüsse unter anderem von Gare und McDonald, doch fanden diese in Gästetorhüter Zabolotny ihren Meister. Besser machte es in der 40. Spielminute erneut Greilinger, der den Spielstand auf 1:3 nach oben schraubte.
Im Schlussabschnitt spielte der Deggendorfer SC all seine Routine aus. Der Gast hielt die Scheibe gut in den eigenen Reihen und ließ so für unsere Wölfe nicht viel zu. Unsere Mannschaft hingegen stand weiter sehr kompakt, sodass auch für die Gäste zunächst keine Großchancen zustande kamen. Als jedoch in der 46. Minute Röthke mit etwas Glück im Mittelkreis an die Scheibe kam, war unsere Abwehr kurz unsortiert und der Routinier erzielte abgebrüht das vorentscheidende 1:4. Langsam schwanden die Kräfte bei unserer Mannschaft und bei den Entlastungsangriffen fehlte uns ein wenig das Glück im Abschluss. So war es an Deggendorf in Person von Youngster Wolf den Schlusspunkt zum 1:5 zu setzen.
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles gelingt Auswärtssieg in Duisburg     
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben am Sonntagabend in Duisburg mit 7:3 (3:2/2:0/2:1) gewonnen und damit die ersten Punkte der neuen Saison eingefahren. Im Vergleich zum Spiel am Freitag konnte Trainer Jacek Plachta fast auf die gleichen Akteure setzen, lediglich Lennart Palausch fiel verletzt aus.
Dennoch zeigten die Gäste sich zu Beginn der Partie von einer völlig anderen Seite. Vom ersten Wechsel an waren die Crocodiles präsenter und erspielten sich Chancen. Nach knapp drei Minuten landete der Puck dann auch das erste Mal im Tor der Gastgeber. Dominik Lascheit traf in Überzahl zum 1:0 (3.). In der 8. Spielminute legte Rico Rossi mit dem nächsten Powerplay-Treffer nach (8.). „Wir haben am Samstag viel an unserem Powerplay gearbeitet. Das lief heute viel besser und hat uns am Anfang die Führung gebracht“, sagte Dominik Lascheit. Als Lascheit in der 17. Minute dann auch noch das 3:0 erzielte, waren sich die Gäste ihrer Sache zu sicher und es schlichen sich Fehler ein. So kamen die Gastgeber in nur einer Minute durch Tore von Artur Tegkaev und Robin Slanina wieder ran (18.).
In der Pausenansprache schien Trainer Jacek Plachta die richtigen Worte gewählt zu haben, denn die Crocodiles fanden zurück zu einfachem, zielstrebigem Eishockey. Den Lohn dafür brachten erneut Lascheit (35.) und Rossi (39., PP.) ein.
Im letzten Spielabschnitt blieben die Gäste ihrer Linie treu und bauten den Vorsprung aus. Verteidiger Leon Fern stellte seine Offensiv-Qualitäten unter Beweis und erhöhte auf 6:2 (48.) und Lascheit schlug mit dem 7:2 ein viertes Mal zu (53.). Mathias Müller gelang auf Seiten der Füchse nur noch Ergebniskosmetik (56.).
Die Crocodiles Hamburg sammelten mit dem 7:3-Erfolg die ersten Punkte der neuen Saison, während die Duisburger weiter auf einen Erfolg warten müssen.
  
    
Hannover Scorpions
Scorpions mit perfektem Saisonstart - Erster Derbysieg gegen Indians am Turm
(OLN)  Das war ein Start nach Maß. Nach dem 5:3 Auftaktsieg gegen Erfurt, folgte am Sonntagabend im ersten Derby der neuen Saison der erste Sieg gegen die Indians am Pferdeturm. 6:0 Punkte nach dem ersten Wochenende und 9:5 Tore. „Nach der kurzen Vorbereitungszeit sind wir mit diesem Start sehr zufrieden“, so Coach Dieter Reiss und Sportchef Eric Haselbacher übereinstimmend. „Das prestigeträchtige Duell mit den Indians gleich am ersten Wochenende am Turm gewonnen zu haben, wird sicherlich zusätzliche Motivation für unser Team sein“, so ein zufriedener Reiss. Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Scorpions als nächsten Gegner die Moskitos aus Essen in der hus de groot EISARENA zum zweiten Heimspiel der Saison. „Ein ganz schweres Spiel“, so Sportchef Eric Haselbacher. Nach der herben Heimniederlage der Essener gegen den derzeitigen Tabellenführer Leipzig, werden die Essener alles daran setzen sich für diese heftige Niederlage zu rehabilitieren. Essen hat in den letzten Jahren immer zu den Top-Teams gehört und Coach Frank Gentges wird seine Mannschaft für das Duell am Freitag sicherlich optimal motivieren. „Äußerste Vorsicht ist geboten“, so Coach Dieter Reiss, „damit wir unseren guten Saisonstart bestätigen, zumal wir am Sonntag mit dem Nachwuchsteam der DEL Mannschaft der Krefeld Pinguine, eine weitere schwere Aufgabe vor der Brust haben“.
  
    
Herner EV
Mit 4:1 in Erfurt gelingt direkt der erste Auswärtserfolg - Optimales Sechspunkte-Wochenende zum Saisonstart
(OLN)  Nach dem Heimsieg am Freitag gegen die Füchse Duisburg legte das Team von Danny Albrecht bei den TecArt Black Dragons in Erfurt gleich den nächsten Erfolg nach. Mit 4:1 gingen die ersten drei Auswärtspunkte mit auf die Heimreise nach Herne.
Dabei fand man zunächst gar nicht richtig in die Partie. Die heimischen Dragons bestimmten die Anfangsphase. Björn Linda entschärfte gleich mehrere gute Chancen der Dragons und hielt sein Team so im Spiel. Beim Schuss von Fritz Denner in der 11.Minute musste er sich dann aber geschlagen geben. Es sollte der einzige Gegentreffer bleiben. Herne kam langsam immer besser ins Spiel und übernahm im zweiten Drittel dann das Geschehen aus dem Eis.
Denis Fominych (24.), Niels Liesegang (28.) und Marcus Marsall (33.) sorgten mit ihren Treffern für einen beruhigenden Vorsprung, mit dem man in das letzte Drittel gehen konnte. Das Ergebnis gab Sicherheit und man war weiter das bestimmende Team. Dennis Thielsch war es vorbehalten, mit einem Treffer in das leere Erfurter Tor den 4:1 Endstand herzustellen und damit die drei ersten Auswärtspunkte perfekt zu machen.
Mit optimalen sechs Punkten am ersten Spielwochenende war die Stimmung auf der Rückfahrt entsprechend gut. Trainer Danny Albrecht: „Wir sind ähnlich wie am Freitag schwer in das Spiel gekommen. Erfurt hatte da sogar die besseren und hochkarätigeren Torchancen. Ab dem zweiten Drittel haben wir dann wirklich sehr gut gespielt. Einfach und schnell nach vorne. Dabei konnten wir uns viele Chancen erspielen.“ Der Coach hätte gerne noch mehr Treffer von seinem Team gesehen:“ Wir haben im Abschluss auch noch ein bisschen Pech gehabt und es im letzten Drittel aufgrund der ausgelassenen Überzahlchancen spannender gemacht als nötig aber das Team hat trotzdem einen guten Job gemacht. Am Ende des Tages haben wir mit optimalen sechs Punkten aus den zwei Spielen einen guten Grundstein für die Saison gelegt.“
  
    
Rostocker EC
Piranhas gewinnen auch bei den Saale Bulls
(OLN)  4:2 – das Team des Rostocker Eishockey-Clubs trumpft in Halle mit einer extrem starken Mannschaftsleistung auf.
Die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs gewannen am 2. Spieltag der Oberliga Nord bei den Saale Bulls Halle 4:2 (2:0, 0:1, 2:1).
„Es war das erwartet schnelle Spiel gegen eine schlittschuhläuferisch sehr gute Mannschaft. Wir haben uns dessen aber sehr gut angenommen und uns taktisch sehr diszipliniert verhalten. Unser Torwart Philipp Schneider zeigte eine herausragende Partie“, so Trainer Christian Behncke nach dem 3:2 zum Saisonauftakt gegen den Krefelder EV 81.
Am Sonntag konnte der REC erneut in Bestbesetzung antreten und begann stark: Roman Tomanek traf nach genau zwei Minuten zum 1:0 und schob gleich sein viertes Saisontor nach – 2:0 (10.)! „Die Mannschaft macht es sehr gut, tritt diszipliniert auf und zerstört das Spiel der Hallenser“, sagte Mannschaftsleiter Dirk Weiemann in der ersten Pause.
Im Mitteldrittel machte Halle viel Druck, verkürzte früh – strittig aus Rostocker Sicht, ob der Puck wirklich über der Linie war –, doch mehr ließen die Gäste, obwohl sie gleich fünfmal in Unterzahl spielen mussten, nicht zu. „Die Jungs kämpfen, schmeißen sich in die Schüsse und hauen alles rein, was sie haben“, lobte Dirk Weiemann.
In Unterzahl gelang Viktor Beck das 3:1, doch bei der Schlussoffensive der Hausherren, die zum 2:3 führte, wurde es bis zum Empty Net von Constantin Koopmann noch mal spannend. „Wir haben im letzten Drittel die Fehler der Hallenser eiskalt bestraft. Es war eine extrem starke Mannschaftsleistung“, meinte Weiemann.
Trainer Christian Behncke: „Wir haben das richtig gut gemacht, konzentriert und diszipliniert gespielt. Roman (Tomanek/wurde Spieler des Abends – d. Red.) hat heute geliefert. Genau dafür haben wir ihn geholt.“ 
  
 
  Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Klostersee
EHC Klostersee – EHC AibDogs Bad Aibling 6:0 (1:0, 1:0, 4:0)
(BYL)  Mit einem glatten 6:0 über den benachbarten Landesligisten EHC AibDogs Bad Aibling mit dem früheren EHCler Manfred Sasjadvolk an der Bande beendete der EHC Klostersee seine Vorbereitung auf die bevorstehenden Bayernliga-Saison. Mit dem halben Dutzend erfolgreicher Einschüsse machten sich die Rot-Weißen, bei denen weiterhin Verteidiger Maximilian Pröls und auch die Angreifer Bob Wren und Jens Glombitza fehlten, warm für den Pflichtspiel-Auftakt am kommenden Wochenende bei den Schweinfurt Mighty Dogs (Freitag, 20 Uhr) und die Heim-Premiere am Sonntag ab 17.30 Uhr gegen die Landsberg Riverkings. Zwischen den Pfosten holte sich Backup-Goalie Rudi Schmidt den "shut-out" gegen die AibDogs, der auch die ersten Bayernliga-Partien im EHC-Kasten stehen wird. Stammkeeper Dominik Gräubig wird die ersten drei Pflichtbegegungen aufgrund einer Sperre verpassen.
Richtig deutlich wurde es gegen die AibDogs erst im letzten Durchgang, obwohl die Truppe um Kapitän Bernd Rische auch in den 40 Minuten davor schon hochüberlegen agierte, aber eben zahlreiche beste Einschussmöglichkeiten ausließ.
  
    
TSV Peißenberg
Die „Eishackler“ schließen die Vorbereitung mit einem Sieg ab
(BYL)  Zum Abschluss war man beim Landesligisten ESC Kempten zu Gast. Schon im ersten Testspiel traf man auf die „Sharks“, dass knapp aber verdient gewonnen werden konnte. 
Nach dem schönen Wochenende mit dem Wies`n-Besuch am Freitag und der Mannschaftsvorstellung am Samstag, musste man zum letzten Vorbereitungsspiel nach Kempten. Jetzt dachten sich viele bereits im Vorhinein, dass man sich dieses Spiel, auch hätte sparen können, weil ja so ein Wies`n-Besuch und eine Mannschaftspräsentation, scherzhaft betrachtet, durchaus Substanzraubend sein kann, aber dem weit gefehlt.
Die ganze Mannschaft legte einen ordentlichen Auftritt hin. Gleich in den ersten 10 Minuten war man gewohnt laufstrak unterwegs. Mit dem Treffer zum 0:1 durch Tobias Estermaier, in der 3.) Spielminute, machte man auch deutlich wohin der Weg gehen soll. 
Lediglich in Überzahl wurden die „Sharks“ gefährlich vor dem Tor von Korbinian Sertl, dennoch konnte aber keine Chance der Hausherren genutzt werden.
Es musste da schon eine 5 gegen 3 Überzahl gegen die strake Defensive der „Eishackler“ mithelfen, um erfolgreich abzuschließen. Kurtis Kapitza traf zum 1:1, dass zugleich der Pausenstand war.
Wie schon im ersten Drittel dauerte es nur drei Minuten bis der TSV wieder in Führung gehen konnte. Maxi Brauer traf von der Blauen Linie.
Mit diesem Treffer wechselte auch der Torhüter der Kemptener.
Es war weiterhin nur das Powerplay, wo Kempten gefährlich wurde, einen Schuss daraus, konnte Sertl an die Latte lenken. Ab der 30.) Spielminute nahmen die „Eishackler“ das Ruder wieder in die Hand und in der 32.) Minute konnte Maxi Malzatzki die Peißenberger Führung um ein Tor weiter ausbauen. Nur eine Minute vor dem Ende des 2. Drittels konnte Kemptens Torhüter Schubert eine Zwei auf Eins - Situation akrobatisch abwehren. Sonst wäre das schon die Vorentscheidung gewesen.
Im letzten Spielabschnitt ließen die TSV – Männer, Scheibe und Gegner geschickt laufen. Zwei Tore sprangen dabei auch noch heraus, ein Schuss, der von Tobias Estermaier abgefälscht wurde, schraubte das Ergebnis auf 4:1 aus Sicht der „Eishackler“ in die Höhe. Das hätte es auch schon zu Beginn des Drittels heißen können, aber Martin Andrä vergab seinen Penalty, den er kurz zuvor erhalten hatte, als er unsanft auf dem Weg zu seinem Alleingang gestoppt wurde. Besser machte es der Kapitän Vier Minuten vor Spielende. Da machte er das 1:5, dass zugleich auch das Endergebnis war. 
Vielen Dank geht an die mitgereisten Peißenberger Zuschauer. Die sich dieses Spiel nicht entgehen lassen wollten.
Wir dürfen uns aber jetzt alle auf den Bayernligastart freuen, dort empfangen die „Eishackler“ am kommenden Freitag die Bad Kissinger Wölfe um 19:30 Uhr in der Peißenberger Eissporthalle. 
  
    
ERV Schweinfurt
Sieg in der Generalprobe
(BYL)  „Wir hatten im ersten Drittel eigentlich ganz gut begonnen und uns auch ein Chancenplus erarbeitet. Leider haben wir es versäumt hier 2 bis 3 Tore vorzulegen. So haben wir Haßfurt im Spiel gehalten.“, fasste Trainer Michael Dippold den Spielbeginn des Derbys zusammen. Gegen den ESC Haßfurt musste er außerdem auf Markus Babinsky, David Adam, Benjamin Rakonic und Maximilian Rabs verzichten und somit seine Reihen umbauen. Vorerst gingen die Mighty Dogs nach einem Querpass von Jan Kouba auf Viktor Ledin in der sechsten Spielminute in Führung. Und auch nach dem Ausgleichstreffer durch Jan Trübenekr in der 9. Minute blieben die Mighty Dogs weiter am Drücker, konnten aber mehrfach ihre Torchancen nicht in zählbares umwandeln.
Gleich nach der ersten Drittelpause hatte Jeff Murray die Chance Schweinfurt wieder in Führung zu bringen. Stattdessen lautete der Zwischenstand in der 32. Minute nach einem Doppelschlag von Jan Trübenekr und Michal Babkovic dann 3:1 für den ESC Haßfurt. „Im zweiten Drittel kam dann der Doppelschlag von Haßfurt und meine Mannschaft ist für den Rest des Drittels völlig auseinandergefallen.“, so Michael Dippold. „Kein Spieler hat hier Normalform erreicht. Natürlich ist es dann auch meine Aufgabe wieder Ruhe reinzubringen, was wir dann zum Ende des Spiels hin auch geschafft haben.“ Doch zuvor bauten die Haßfurt Hawks ihre Führung durch zwei Powerplaytreffer auf 5:1 aus (Georg Lang, 38./Christian Masel, 40.).
Zu Beginn des letzten Spielabschnitts fingen sich die Mighty Dogs wieder, doch ein weiterer Überzahltreffer durch Daniel Hora besiegelte die Niederlage (50.). „Zu Beginn des letzten Drittels waren wir erst etwas überlegen bis wir dann in Unterzahl gerieten und quasi mit dem ersten Schuss das 1:6 fiel, was uns dann letztendlich das Genick gebrochen hat.“ Daran konnte auch der zweite Treffer der Mighty Dogs durch Jonas Manger, der eine Minute später fiel, nichts mehr ändern. Den Schlussstrich zum 7:2 setzte dann David Hornak in der 53. Minute.
Nach Spielende gratulierte Trainer Michael Dippold den Hawks zum Sieg: „Haßfurt hat verdient gewonnen, dadurch dass sie im Gegensatz zu uns ihre Chance einfach cleverer verwertet haben. Allerdings ist das Ergebnis in dieser Höhe nach dem Spielverlauf zu hoch ausgefallen.“
Eine bessere Chancenverwertung hatten die Mighty Dogs in ihren letzten Vorbereitungsspiel gegen den EHC Bayreuth. „Am Samstag in Bayreuth konnten wir die Chancen, die am Freitag nicht reingegangen sind, nutzen und das letzte Vorbereitungsspiel gewinnen. Jetzt geht es endlich los mit der Saison.“, freut sich Viktor Ledin, der sowohl in Haßfurt als auch in Bayreuth ein Tor schoss, auf den baldigen Saisonstart im Icedome am 04.10.2019 gegen den EHC Klostersee.
Doch zuerst starteten die Schweinfurter etwas verhalten in die Partie, so dass Trainer Michael Dippold bereits nach neun Minuten seine Auszeit nehmen musste um seine Jungs wachzurütteln: „Das Spiel war bedingt durch die kurze Pause von circa 17 Stunden nach dem kräftezehrenden Derby wie erwartet kein optischer Leckerbissen, sondern pure Arbeit. Wir hatten das Spiel im Griff und es stand eigentlich nie so richtig eine Niederlage im Raum.“ Und so dauerte es bis zur 15. Minute bis die Mighty Dogs und vor allem Torschütze Jeff Murray den ersten Treffer des Abends bejubeln konnten. Im zweiten Drittel bauten Jan Kouba (25.) und Andreas Kleider (40.) die Schweinfurter Führung auf 0:3 aus.
Zu Beginn des letzten Spielabschnitts verkürzte Michael Natzi noch einmal auf 1:3, bevor Viktor Ledin in doppelter Überzahl zum 1:4 Endstand traf (56.). In den letzten Spielminuten konnte dann auch Nachwuchs-Goalie Leon Pöhlmann seine ersten Erfahrungen im Seniorrenbereich sammeln. Trainer Michael Dippold hätte aber gerne mehr Tore von seinen Jungs gesehen: „Leider haben wir auch heute mit unserem Tore schießen etwas gegeizt und deshalb konnten wir am Ende nur ein 4:1 mit nach Hause nehmen. Natürlich bin ich aber auch zufrieden, dass wir im Vergleich zum Haßfurt-Spiel gerade defensiv wieder eine stabile Leistung abliefern konnten.“
Zum Auftakt in die Bayernligasaison 2019/20 starten die Mighty Dogs am Freitag, den 04.10.2019, mit einem Heimspiel gegen den EHC Klostersee. Bully im Icedome ist um 20 Uhr. Der Bayernligaauftakt der Mighty Dogs ist gleichzeitig auch der Startschuss für eine neue Aktion der Mighty Dogs Juniors. In dieser Bayernligasaison gibt es bei jedem Heimspiel der Mighty Dogs 50/50 Lose für 2 € zu kaufen. Dabei fließt ein Euro direkt in die Kasse des Nachwuchses. Der zweite Euro wandert in den Lostopf und wird in der zweiten Drittelpause verlost. Der Gewinner kann sich dann über den gesamten Lostopf freuen. Unterstützt den Nachwuchs der Mighty Dogs und kauft euch euer 50/50 Los!
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
Doppel-Heim-Wochenende für den EHC Waldkraiburg bringt doppelten Erfolg
(BYL)  Gleich zweimal kamen die Waldkraiburger Eishockey-Fans am vergangenen Wochenende in der heimischen Raiffeisen-Arena in den Genuss eines Spiels. Am Freitag ging es gegen den Landesligisten „Isar Rats“ aus Dingolfing aufs Eis, am Sonntag gastierte der Bayernliga-Konkurrent TEV Miesbach in Waldkraiburg. Beide Spiele versprachen im Vorfeld interessant zu werden. Auf der einen Seite Dingolfing, die in der Vorbereitung bisher einen guten Lauf hatten, sogar Miesbach schlagen konnten, auf der Anderen Miesbach, die als letzter Gegner in der Vorbereitung ein echter Gratmesser sein könnten.
Waldkraiburg begann am Freitag mit Christoph Lode im Tor und Fabian Birk auf der Ersatzbank. Der in der Vorwoche so glänzend parierende Kevin Yeingst wurde vorerst geschont. Die Partie begann mit einem schnell spielenden Dingolfing die auch immer wieder in das Waldkraiburger Verteidigungsdrittel vorstoßen konnten, ihren Meister zu meist aber in der sicher stehenden Waldkraiburger Abwehr fanden. Dennoch war der erste Torschütze an diesem Abend auf der Seite der Wasserratten aus Dingolfing zu finden. David Bilek fand nach einer Passstafette in Überzahl mithilfe eines Power-Schlenzers den Weg ins Waldkraiburger Gehäuse. Dieses „Hallo-Wach-Tor“ weckte den schlafenden Löwen jedoch auf. Tore von Nico Vogl (Hradek, Trox), Wagner (Jeske, Straka), Vogl und ein besonders sehenswertes Tor von Tomas Rousek (Straka, Jeske) waren die Folge.
Zum Start des zweiten Drittels benötigte es erneut ein Dingolfinger Tor, um die Löwen mental aus dem Pausentee zu holen. Nach nicht einmal einer gespielten Minute netzte Daniel Schander geschickt in das Tor von Christoph Lode ein. Wieder hatten die Löwen eine Antwort parat, wenn auch dieses Mal nicht ganz so schnell. Erst sorgte unser Kapitän Michael Trox, nach Vorlage von Josef Straka, für den alten Abstand von nach dem ersten Drittel. Im Anschluss rissen alle Dämme und es fiel Tor sechs, sieben, acht und neun auf der Seite der Löwen. Zweimal Straka, einmal Trox und einmal Hradek waren die Schützen.
Mit neun Toren auf dem Konto und der Videowand kam man aus der Kabine und drängte auf das zehnte. Versuche gab es immer wieder, aber es wollte einfach nicht fallen. Ebenso erging es aber den Dingolfinger Spielern auf der Suche nach Treffer Nummer drei. Nach 07:13 im dritten Durchganz war es, aber soweit und fast möchte man sagen „wieder mal“ waren es die Isar Rats die das Tofestival eröffneten. Benjamin Franz war es, der auf Pass von David Michael und Maximilian Ohr die Scheibe im mittlerweile von Fabian Birk gehüteten Kasten unterbrachte. Vier weitere Tore der Löwen sollten jedoch die Antwort sein: Erst war es Fabian Kanzelsberger, eigentlich ein Verteidiger, der auf Zuspiel von Michael Trox und Phillip Seifert den Weg ins Tor fand, dann kam Wagner (Straka, Jeske), Rousek (Straka, Rott) und zum Schlusspunkt noch einmal Wagner.
Beachtliche Randnotiz dieses Spiels: Vier der 13 Löwen-Tore wurden in eigener Unterzahl erzielt. Josef Straka hatte einen guten Abend, ganze acht Scorerpunkte darf er sich zuschreiben (zwei Tore, sechs Vorlagen).
EHC Waldkraiburg – TEV Miesbach:
Zwei sehr ausgeglichene Teams sah man im ersten Drittel der Partie der Löwen aus Waldkraiburg gegen den TEV Miesbach. Chancen auf beiden Seiten machten es zu sehr kurzweiligen 20 Minuten Spielzeit. Chancen gab es auf beiden Seiten und das, bis dahin, sehr unterhaltsame Spiel, lief flüssig hin und her. Nach knapp fünf gespielten Minuten gab es dann eine erste erfolgversprechende Chance für den TEV Miesbach durch Filip Kokoska, der nach Pässen von Maximilian Hüsken und Christian Czaika allein vor dem Waldkraiburger Tor die Wachsamkeit von Kevin Yeingst prüfen konnte. Dieser hatte zwar Mühe mit diesem Schuss, im Nachfassen allerdings konnte die Scheibe gesichert werden. Aber auch Waldkraiburg kam zu sehr eindeutigen Chancen im ersten Durchgang, wie zum Beispiel die von Nico Vogl, der nach einer schönen Ablage von Michael Trox in der Vorwärtsbewegung, den Puck nicht im Miesbacher Tor unterbringen konnte. Nach knapp 14 Minuten jedoch war es Tomas Rousek der den Bann brechen konnte, nach einer Vorlage seines „Spezls“ Josef Straka und Lukas Wagner, brachte er die Scheibe im Netz unter. Nur eineinhalb Minuten später die Antwort von Miesbach in Form von Michael Grabmaier. In Überzahl läuft der Puck durch die Reihe der Miesbacher, bis letztendlich der „tödliche“ Pass von Athanassios Fissekis den Treffer für den TEV ermöglicht. In der 17. Spielminute des ersten Durchgangs dann die über dem Kopf gekreuzten Arme des Schiedsrichters. Der Eishockey-Fan weiß: Das bedeutet Penalty. Josef Straka war entscheidend vor dem Miesbacher Tor behindert worden und führte diesen, fast schon gewohnt souverän aus, zum 2:1 Pausenstand.
Im zweiten Durchgang erneut dasselbe Bild: Beide Mannschaften konzentriert und beide Mannschaften in etwa gleichauf. Dieses Mal war es aber Miesbach die mit dem Toreschießen begannen, so war es Maximilian Hüsken der den zwischenzeitlichen Ausgleich für Miesbach erzielte. Nach einer Miesbacher Druckphase, welche die Löwen nun überstehen mussten, hieß es aber erneut „Tor für die Löwen“. Erneut war es Josef Straka. An der gegnerischen blauen Linie schnappt er sich die Scheibe vom Gegenspieler, sprintet auf das Tor zu, legt sich Torwart und Spielgerät zurecht und – nichts. Der Schiedsrichter gibt das Tor zuerst nicht, Straka reklamiert, dass der Puck über der Linie war. Nach kurzer Diskussion mit Spielern und mit den Linesmen wird der Treffer jedoch anerkannt. Leider kann die mitgelaufene Kamera hier keine Auflösung liefern. An dieser Stelle war der Torregen allerdings noch nicht beendet. Leon Decker, durfte sich auf Zuspiel von Tim Ludiwg und Josef Huber ebenfalls in die Torschützenliste eintragen. Muss man seinen anschließenden Jubel interpretieren, so ist ihm mit diesem Treffer eine große Last von den gepanzerten Schultern gefallen. Lukas Wagner (Rousek, Jeske) und Kapitän Michael Trox (Hradek, Kanzelsberger F.) waren die weiteren Torschützen für die Löwen. Mit 6:2 ging es in die zweite Drittelpause.
Im dritten Durchgang schien die Miesbacher Luft ausgegangen zu sein. Waldkraiburg drückte nun stark und dazu kamen zwei Strafzeiten für den TEV, die das Spiel nicht besser machen konnten. Dies ist meist der Zeitpunkt für Individualleistungen. Eine solche konnte Miesbach 96, Andreas Nowak aufs Eis zaubern und den Spielstand auf 6:3 verkürzen.
Mit dieser Ergebniskorrektur seitens der Gäste waren die Löwen alles andere als einverstanden. Josef Straka zeigte dies in der 47. Spielminute mit einem Treffer in Waldkraiburger Überzahl. Die Vorlage hierfür kam von Lukas Wagner und Matthias Jeske. Auch Nico Vogl wollte diesen Sonntagabend nicht verstreichen lassen, ohne ein Tor zum Spielstand beizutragen. Auf Pass von Philipp Seifert und Michael Trox besorgte er den achten Treffer der Löwen für den Abend. Den Schlusspunkt jedoch setzte Tomas Rousek, ganz ohne Vorlagengeber erzielte er das neunte Tor.
Nach dem Spiel trafen wir auf die Löwen-Trainer Alex und Sergej Piskunov. „Mit einem Sieg in der Vorbereitung hast Du weder Punkte noch einen Pokal gewonnen“, sagt Sergej Piskunov. „Für die Jungs, die in den letzten Jahren nicht so viel gesiegt haben, ist es allerdings ein großer Motivationsschub, wir sollten aber auf dem Teppich bleiben, ab nächster Woche zählts“, ergänzt Alex Piskunov.
Dem ist vorerst nichts hinzuzufügen. Wir freuen uns auf eine spannende Saison 2019/2020.
Zum Schluss noch der Hinweis für alle Enthusiasten.
Das neugegründete „Fan Projekt Waldkraiburg“ stellt für  das Auswärtsspiel in Schongau einen Fanbus zur Verfügung. Dieser Bus wird unter allen Umständen fahren, gleich wie voll oder leer er ist.
Die wichtigen Eckdaten hierzu:
Sonntag, 06.10.2019
Treffpunkt: 13:30 vor der Raiffeisen Arena
Abfahrt: 13:45 Uhr
Spielbeginn: 17:00 Uhr
Der Fahrpreis:
Mitglieder im Fanprojekt: 10 EUR
Nichtmitglieder: 12 EUR
Kinder und Jugendliche: 8 EUR
Anmelden ab sofort über alle Social-Media-Kanäle der Löwen per Direktnachricht oder per E-Mail an: fanbus @ehcwaldkraiburg.com
  
    
ESV Buchloe
Buchloer Freibeuter entscheiden Piraten-Duell für sich - ESV Buchloe gewinnt auswärts beim Bayernligisten Dorfen mit 5:3
(BLL)  Mit einem 5:3 (2:1, 3:1, 0:1) Auswärtssieg beim ESC Dorfen haben die Buchloer Piraten am Sonntagabend das erste Spiel auf fremden Eis erfolgreich abgeschlossen. Gegen den Bayernligisten, der allerdings nur mit einem relativ kleinen Kader von 13 Feldspielern antrat, boten die Schützlinge von ESV-Trainer Christopher Lerchner erneut eine engagierte Leistung und behielten somit durchaus verdient nach 60 Minuten die Oberhand.
Die ersten Wechsel im Piraten-Duell zwischen den Buchloern und den heimischen Eispiraten gehörten allerdings dem Gastgeber. Doch nachdem der ESC das erste Mal in Unterzahl agieren musste waren es die Gennachstädter, die durch Max Hofer in Front gingen (5.). Und dieser Führungstreffer verlieh dem Buchloer Spiel nun zusehends Sicherheit. Folglich bauten die Rot-Weißen nach 13 Minuten den Vorsprung weiter aus. Robert Wittmann hatte im genau richtigen Moment optimal den in der Mitte eingelaufenen Alexander Krafczyk bedient, der ESC-Schlussmann Thomas Hingel zum zweiten Mal überwand. Allerdings verkürzten die Hausherren noch vor der ersten Pause. Florian Ullmann hatte im Powerplay von der blauen Linie genau in den Winkel getroffen und so ESV-Torwart Alexander Reichelmeir keine Chance gelassen (20.).
Im zweiten Durchgang wurden die Buchloer dann zunächst eiskalt erwischt. Dorfen legte druckvoll los und traf nur 29 Sekunden nach Wiederbeginn zum Ausgleich. Christian Göttlicher war der Torschütze, der in der Mitte gegen zu passive Buchloer das 2:2 markierte. Die passende Antwort der Freibeuter ließ aber nicht lange auf sich warten. Nicht einmal eine Minute später stellte Michal Telesz den alten Abstand nämlich wieder her. Max Hofer hatte ihn auf die Reise geschickt und Telesz blieb alleine vor Hingel cool und schob zur neuerlichen Führung für seine Farben ein (22.). Auch im Anschluss hatten die Buchloer die Partie ganz gut im Griff. Mit frühem Pressing stellte man den Bayernligisten immer wieder vor Probleme und zwang diesen zu Fehlern. So konnte man durchaus festhalten, dass die Buchloer bei Fünf gegen Fünf das etwas aktivere und gefällige Team waren. Doch zunächst konnte man dies nicht in weitere Tore ummünzen. Simon Beslic und Alexander Krafczyk verzogen knapp, während David Strodel an der Latte scheiterte. Auf der Gegenseite parierte Pirates-Goalie Reichelmeir wachsam gegen Michal Horky. Erst nach 34 Minuten durften die Zuschauer dann wieder jubeln – zumindest der mitgereiste Buchloer Anhang. Timo Hauck hatte sich energisch durchgesetzt und seinen eigenen Rebound zum 4:2 im gegnerischen Tor untergebracht. Und ein abermals gut vorgetragener Angriff brachte den Buchloern sogar den fünften Torerfolg. Über Maximilian Schorer und Marco Göttle lief die Scheibe zu Marc Barchmann, der zum 5:2 einnetzte (35.).
Mit diesem Zwischenstand ging es schließlich auch ins letzte Drittel, wo auf beiden Seiten nicht mehr all zu viel passierte. Lediglich ein einziges Tor fiel so noch und zwar für die Gastgeber, die in Buchloer Überzahl eine Nachlässigkeit der Pirates bestraften. Das 5:3 von Bastian Rosenkranz war aber schlussendlich nur Ergebniskosmetik (42.), da Alexander Reichelmeir sich anschließend nicht noch einmal überwinden ließ. Da aber auch die Buchloer nicht mehr ins Schwarze trafen, weil David Vycichlo nach starker Vorarbeit von Alexander Krafczyk den Puck nicht im ESC-Gehäuse unterbrachte und Christian Wittmann wieder einmal am Aluminium scheiterte, blieb es beim 5:3 Endstand.
  
    
Wanderers Germering
Wanderers werden mehr und mehr gefordert
(BBZL)  Es waren für die Vorisek-Truppe die angekündigten intensiveren Partien in Vergleich zu den Vorwochen. Der EV Aich, ein Team gespickt mit vielen erfahrenen und routinierten Akteuren, erwies sich im Freitagsspiel als harter Brocken. Dabei legte das Team um Wanderers-Kapitän Quirin Reichel los wie die Feuerwehr und führte nach nicht einmal acht gespielten Minuten bereits mit 5:1. Danach ließen es die Hausherren etwas ruhiger angehen und so ging es mit einer verdienten 7:2 Führung in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt wendete sich das Blatt plötzlich. Die Gäste kamen zu immer mehr Tormöglichkeiten, während schwarz-gelbe Offensivaktionen eher nur noch Ausnahmen waren. Gerade mit der körperlichen Aggressivität der Aicher wusste der EVG nicht wirklich umzugehen und man ließ sich zu Undiszipliniertheiten hinreißen. Dem zum Opfer fiel Wanderers-Stürmer Thomas Köppl, der sich eine Spieldauerdisziplinarstrafe einfing und damit zu Saisonbeginn pausieren muss. Die Mannschaft von Trainer Georg Herrmann entschied die zweiten 20 Minuten letztlich mit 2:1 für sich. Im Schlussdrittel schalteten die Wanderers wieder einen Gang hoch, so dass am Ende ein auch in der Höhe verdienter 14:7 Erfolg auf der Anzeigetafel stand.
Eine herausragende Willensleistung zeigten die Wanderers am vergangenen Sonntag im tiefsten Allgäu. Mit einer Rumpftruppe von 13+2 Spielern nach Pfronten gereist, zeigte das Team von Petr Vorisek eine mannschaftlich geschlossene Leistung und siegte am Ende verdient mit 3:1. Die am Freitag noch bemängelte Defensivleistung war stark verbessert und auch im Unterzahlspiel waren die jungen Wilden aus Germering unüberwindbar. So darf es weitergehen.
Am kommenden Freitag sind die Münchner Vorstädter in Freising zu Gast. Das Ex-Team von Wanderers-Stürmer Marcus Mooseder beendete die letztjährige Landesliga-Vorrunde im Tabellenmittelfeld. In der darauf folgenden Abstiegsrunde schaffte man souverän den Klassenerhalt. Bis jetzt haben die „Blackbears“ alle ihre drei Vorbereitungsspiele verloren, dabei sei aber gesagt, dass sich beispielsweise Moosburg enorm verstärkt hat und den Aufstieg in die vierthöchste deutsche Eishockeyliga anstrebt und mit dem ESC Dorfen ein Bayernligist als Vorbereitungsgegner ausgesucht wurde. Die namhaftesten Neuzugänge sind Christian Mitternacht und der Tscheche Robert Vavroch, welche beide jahrelange Erfahrung aus der Oberliga und Bayernliga mitbringen und das Freisinger Team qualitativ auf ein höheres Level bringen. Von Mitternacht erhofft man sich, dass er der Abwehr noch mehr Stabilität verleiht und das Aufbauspiel verbessert. Ziel der „Blackbears“ in der kommenden Spielzeit ist möglichst die Aufstiegsrunde, schon allein um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben und dann weitere attraktive Gegner zu erwarten wären.
Zum Abschluss der Testspielphase wartet für die schwarz-gelben Anhänger ein echtes Highlight. Im Germeringer Polariom gastiert der letztjährige bayerische Landesliga-Meister aus Buchloe. Die „Pirates“ verpassten in der Vorsaison um zwei Punkte den sofortigen Wiederaufstieg von der Landesliga in die Bayernliga. Letztlich blieb Schongau, Geretsried und Dorfen der Klassenerhalt vorbehalten. Mit ein Schlüssel für das gute Abschneiden in der Saison 2018/2019 war sicherlich die gute Defensive, kassierte der ESV doch mit am wenigsten Gegentore Wettbewerb übergreifend. Die Mannschaft von Trainer Christopher Lerchner spielt bisher eine tadellose Vorbereitung. Zwei Siege stehen zwei Niederlagen gegenüber, diese resultierten jedoch gegen den Oberligisten TEV Miesbach (2:4) und gegen der Bayernligisten HC Landsberg (3:4 n.V.). Personell gesehen sind David Vycichlo, Alexander Krafczyk und Robert Wittmann im Kader der Buchloer hervorzuheben.
Eine Woche vor dem Start des Bayernkrugs nochmal ein echter Härtetest für das Vorisek-Team, auf den sich Mannschaft und Fans freuen dürfen.
Für die Wanderers geht es in den letzten beiden Vorbereitungsspielen nochmal darum, in puncto Einsatz, Kampf und Spielfreude alles zu geben und sich für den Pokal und den Ligastart ein gutes Gefühl und das nötige Selbstvertrauen zu holen. Das Team freut sich auf die Unterstützung ihrer Fans.
  
    
ERC Lechbruck
Testspielsieg in Kempten teuer bezahlt
(BBZL)  Der ERC Lechbruck hat auch sein drittes Vorbereitungsspiel gewonnen und die 1b des ESC Kempten ohne selbst zu glänzen mit 10:2 besiegt. Überschattet wurde die Begegnung durch die Verletzung von ERC-Kapitän Matthias Erhard, der nun für einige Wochen ausfallen wird.
Die neu gegründete ESC Kempten 1b spielte zum ersten Mal überhaupt in dieser Konstellation und die Flößer waren somit der Premierengegner für die Sharks. Ohne überheblich klingen zu wollen: Der Gegner war an diesem Tag zu schwach, um ein tolles Eishockeyspiel stattfinden zu lassen. Die Lecher passten sich diesem Niveau zu sehr an und so war es für die Zuschauer nicht unbedingt ein Leckerbissen, was ihnen da am frühen Samstagabend im Kemptener Eisstadion geboten wurde. Im ERC-Tor stand diesmal Lukas Bauer. Marek Hatas war wieder fit und Fabian Bacz zum ersten Mal nach seinem USA-Aufenthalt wieder im Kader. Nicht mit von der Partie waren Patrick Dietl, Matthias Köpf, Fahri Arslan, Stefan Dubitzky (alle privat verhindert), sowie Lukas Zugmaier und Josef Bayrhof (beide bei der U20 im Einsatz).
Bereits in der 3. Spielminute gingen die Flößer durch Patrick Völk mit 1:0 in Führung. Bis zur ersten Pause sollten keine weiteren Treffer fallen, zu viele Torchancen ließ der ERC ungenutzt. Dies sollte sich im zweiten Drittel gehörig ändern: Dieses ging mit 7:0 klar an den ERC. In der 30. Minute verletzte sich Matthias Erhard nach einem Check von hinten – ein völlig übermotiviertes Foul mit Ansage durch den Kemptener Marc Kowalski, welches mit einer 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe geahndet wurde. Erhard wurde umgehend ins Krankenhaus transportiert, wo sich später zur Erleichterung der ERC-Anhänger herausstellte, dass er mit schweren Rippenprellungen noch besser weggekommen ist, als zunächst befürchtet.
Das letzte Drittel wurde von den Lechern dann eher locker heruntergespielt, zwei weitere Treffer durch Kristian Kavecky und Fabian Bacz sorgten für den 10:2-Endstand. Schlussendlich muss man konstatieren, dass eine auf schwachem Niveau angesiedelte Begegnung ohne großen Erkenntniswert, hoch gewonnen wurde und ein Führungsspieler länger ausfallen wird. Ein gänzlich anderes Spiel wird es aller Voraussicht nach am kommenden Freitag werden, denn dann trifft der ERC um 20:00 Uhr im Lokalderby auf den Landesligisten EV Pfronten.
  
 
  Regionalliga Südwest
    
EC Eisbären Eppelheim
Turbulenter Auftaktsieg über die Rebels
(RLSW)  Mit 5:3 haben sich die Eisbären den ersten Saisonsieg erkämpft. In einem sehr schnellen und abwechslungsreichen Duell waren Lukas Sawicki, Roman Gottschalk, Tim Frey, Jonas Breier und Tim Brenner für die Tore verantwortlich.
Das runderneuerte Team aus der Landeshauptstadt legte auch vom Spielstil einen neuen Charakter an den Tag. Von Beginn an gaben die Rebels Vollgas, störten die Eisbären früh und setzten den ECE so unter Druck. Der ECE konnte die sich ergebenden Freiräume in der Defensive jedoch nur selten nutzen, so dass der Führungstreffer durch Ex-Eisbär Deuring (12.) nicht unverdient war und bis zur ersten Pause bestand haben sollte.
Doch im zweiten Drittel hatten sich die Eisbären besser an das Spiel der Rebels gewöhnt und das Spiel kippte langsam zu Gunsten der Eisbären. Mit dem ersten Saisontor durch Sawicki (26., PP) war der Bann gebrochen, Gottschalk brachte die Eisbären dann erstmal in Front (35.), was auf Grund der Spielanteile nun auch verdient war.
Das Schlussdrittel wurde dann turbulent. Eine frühe Strafe gegen die Rebels sollte den Matchplan der Eisbären aufgehen lassen, das Spiel souverän nach Hause zu bringen, doch statt dessen führte ein Unterzahltor zum Ausgleich (42.). Als Stuttgart dann mit einer Einzelleistung das Spiel wieder drehte (47.) schien den Eisbären das Spiel aus der Hand zu gleiten. Doch ein Doppelschlag von Frey (49.) und Breier (50.) brachte plötzlich den ECE wieder in Führung. Die offensive Spielweise der Gäste brachte den Eisbären nun zahlreiche Konter, die jedoch allesamt vergeben wurden. Als sich in den Schlussminuten dann gleich zwei Eisbären auf der Strafbank wieder fanden und Stuttgart den Torwart zu Gunsten eines 6 vs. 3 tauschte, schien der Ausgleich eine Frage der Zeit. Doch während Marcel Kappes seinen Kasten sauber halten konnte, gewannen die Eisbären die entscheidenden Bullys und es war Kapitän Brenner vorbehalten, 2 Sekunden vor der Pause den Puck aus dem eigenen Drittel hinaus zu befördern und mit dem Empty-Net Treffer (60., SH2) den Sieg endgültig zu sichern.
Der Auftaktsieg in dem schweren Spiel gegen starke Stuttgarter bringt den Eisbären dabei zunächst die Tabellenführung, die nach den ersten Spielen jedoch nur als Momentaufnahme zu sehen ist. Am kommenden Wochenende muss man beim EV Ravensburg antreten, der seinerseits sein erstes Spiel erst am 3. Oktober in Mannheim bestreitet.
  
 
  Regionalliga West
    
EG Diez-Limburg
Rockets gewinnen beim Vizemeister in Hamm
(RLW)  Perfekter Saisonstart für die Rockets: Der Eishockey-Regionalligist feierte am Sonntagabend einen wichtigen 4:2 (1:1, 0:1, 1:2)-Auswärtssieg beim Vizemeister Eisbären Hamm. Die Gastgeber, die auch in dieser Saison ein heißer Anwärter auf den Titel sind, erwiesen sich als der erwartet starke Gegner. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie behielt die EG Diez-Limburg in den entscheidenden Phasen jedoch die Ruhe und im Nebel von Hamm auch den Durchblick. Das erste Wochenende der neuen Saison endet - nach dem Kantersieg am Freitagabend gegen Neuss (12:4) - mit sechs Punkten auf dem Konto.
„Das war heute eine super Teamleistung“, sagte Rockets-Trainer Frank Petrozza, dessen Mannschaft zunächst überhaupt nicht ins Spiel kam. „Die ersten zehn Minuten haben ganz klar Hamm gehört.“ Der Vizemeister, der auch zur neuen Saison wieder sehr viel Qualität auf das Eis bringt, wollte nach der Niederlage freitags in Neuwied vor heimischem Publikum Wiedergutmachung betreiben. Die 1:0-Führung durch Ibrahim Weißleder (4.) war die logische Konsequenz dieser Entschlossenheit und hoch verdient.
Doch just in dem Moment, als in einer vierminütigen Unterzahl der nächste Gegentreffer drohte, sendeten die Rockets ein erstes Signal: RJ Reed traf mit einem Mann weniger auf dem Eis zum 1:1 (12.). „Dieses Tor hat uns ins Spiel gebracht“, sagte Petrozza. „Das war extrem wichtig.“ Es blieb bis zur ersten Pause beim Remis - und das war aufgrund der zweiten Hälfte des ersten Drittels auch ein angemessenes Ergebnis.
Im zweiten Abschnitt sollte nur ein Treffer fallen, was maßgeblich mit den Leistungen der beiden Keeper zu tun hatte: „Jan Guryca und Sebastian May haben sehr stark gehalten“, lobte der EGDL-Coach. Das betraf vor allem zahlreiche Situationen im Powerplay. „Wir haben ein sehr gutes Überzahl gespielt, aber May hat da einfach alles rausgeholt. Auf der Gegenseite haben wir in Unterzahl sehr gut gestanden.“ Das einzige Tor fiel bei Fünf-gegen-Fünf, und es fiel für die Rockets: Tobias Schwab besorgte die erste Führung des Abends (34.).
Im letzten Abschnitt hatte die EGDL die nun recht unaufgeregte Partie über weite Strecken im Griff - einen Fehler im Powerplay ausgenommen, den Kevin Thau im Nachsetzen zum Shorthander und damit zum 2:2-Ausgleich nutzte (44.). Die Rockets aber gingen sehr routiniert mit dem Ausgleich um, behielten die Ruhe und machten ihrerseits bei angezeigter Strafe das 3:2 durch Konstantin Firsanov (45.). Als die Gastgeber kurz vor Schluss den Keeper für einen weiteren Feldspieler vom Eis nahmen, traf Reed zum 4:2-Endstand (60.). Die Rockets bleiben damit Spitzenreiter der Regionalliga West.
„Wir haben heute viele gute und richtige Entscheidungen getroffen gegen einen sehr starken Gegner“, lobte Petrozza seine Mannschaft. „Ich hatte durch die Ausfälle von Andre Bruch und Philipp Maier ein bisschen die Sorge, dass uns am Ende die Luft ausgehen könnte. Durch die vielen kleinen Strafen waren einige Leistungsträger oft auf dem Eis. Aber wir haben das wirklich super gelöst. Unser Penalty-Killing hat uns heute den Sieg gebracht, da waren wir richtig stark. Die sechs Punkte auf dem Konto sind ein ordentlicher Start in die neue Saison. Die Jungs haben heute Charakter gezeigt nach dem Rückstand, jetzt werden wir weiter an uns arbeiten und uns auf die nächsten Spiele vorbereiten.“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras erster Tabellenführer des Interregio–Cups
(RLW)  Mag sein, dass diese Überschrift ein wenig zum Stirnrunzeln anregt, wenn man weiß, dass die Dinslakener gestern Abend in der einzigen stattgefundenen Begegnung gegen HYC Herentals mit 6:5 n.V. gewonnen hatten, aber dennoch ist es eine Tatsache.
Dies war aber nicht die einzige Premiere. Es war das erste Pflichtspiel einer Dinslakener Seniorenmannschaft im Ausland. An Dramatik stand diese Begegnung dem Hauptrundenspiel gegen Herford zwei Tage zuvor in nichts nach.
Als der Kobra-Tross nach zweieinhalbstündiger Fahrt am Stadion in Herentals angekommen war, wurden erst einmal die Eindrücke des neuen Stadionpunktes eingesammelt. Das etwas betagte, aber gut gepflegte offene Eisstadion mit einem Zeltdach, welches stark an das Münchener Olympiastadion erinnert, liegt sehr idyllisch in einem Sportpark, der Sportbegeisterten viele verschiedene Aktivitäten bietet und dies mitten im Wald.
Die Dinslakener wurden freundlich empfangen und es wurden ihnen ihre Umkleideräume zugewiesen. Ein erster prüfender Blick auf die Eisfläche offenbarte dann, dass die Kühlung für die 15°C – warme Außentemperatur nicht mehr ausreichte. Ein großer Wasserfilm hatte sich auf das Eis gelegt. Das macht das Eishockeyspielen nicht gerade leichter.
Kurz vor der Abfahrt hatten die Giftschlangen noch erfahren, dass die Partie per Livestream im Internet übertragen werden würde. Als Service für die Daheimgebliebenen. Mit flämischem Kommentar. Sicherlich auch ein Novum für die Dinslakener.
Übrigens: Eishockey wurde auch gespielt. Und wie!
Die Hausherren legten im ersten Drittel ein Tempo vor, dass einem um die Kobras angst und bange werden musste.
Die erste Torchance hatten nach gut 1 Minute die Hausherren, doch Marvin Frenzel machte die Tür zu. Im ersten Spielabschnitt war jeder Gastgeber seinem Gegenüber immer einen Schritt voraus und hatte mehr Zug zum Tor. So mussten die mitgereisten Fans ca. zweieinhalb Minuten warten bis sie Zeuge der ersten Kobrachance werden konnten. Dominick Spazier hatte sich durchgetankt, scheiterte aber an Herentals Goalie Arne Waumans.
Nach 3:30 Minuten die zweite gute Chance für die Gäste. Leon Taraschewski hält einfach mal drauf, doch der Puck zischt knapp am rechten Pfosten vorbei. Im direkten Anschluss setzt er einen Check, für den sich ein Gegenspieler regelwidrig revanchierte. Die anschließende Überzahl sollte nicht folgenlos bleiben.
 Zunächst verloren die Niederrheiner nach Anspiel und Rückpass auf den Blueliner die Übersicht und sahen sich im Anschluss eines 2 gegen 1 – Konters entgegen. Dieser wurde von den Belgiern eiskalt ausgeführt und Marvin Frenzel war zum ersten Mal geschlagen. Doch dieselbe Überzahl nutzen die Dinslakener, um sich selbst erstmalig auf die Anzeigetafel zu bringen, denn Jesse Parker bugsierte den Puck nach Vorlage von Philipp Heffler durch die Hosenträger des Goalies zum umjubelten 1:1-Ausgleich.
Die Kobras waren im weiteren Verlauf zwar bemüht, doch die Gastgeber erarbeiteten sich die zwingenderen Chancen. So musste Marvin Frenzel mit einem Monster – Safe eine 2 auf 1 Situation entschärfen, ansonsten wären die Belgier bereits in der 7. Spielminute in Führung gegangen. Die Hausherren schafften es im ersten Abschnitt weitestgehend, den Puck aus ihrer Gefahrenzone fernzuhalten und kamen die Kobras doch einmal zum Schuss, wurde dieser häufig geblockt. Torhüter Waumans hingegen wurde kaum geprüft. Dafür waren die Belgier bei ihren Angriffen schnell, passgenau und wählten immer den direkten Weg zum Tor. Somit war das 2:1 auch folgerichtig. Nach einer schönen Kombination stand Nathen Pancel, der auch schon für den ersten belgischen Treffer verantwortlich war, halbrechts neben dem Gehäuse von Marvin Frenzel völlig frei und hatte nach Aufnahme des Querpasses wenig Mühe, den Puck an Dinslakens Schnapper vorbei zu schlenzen.
Der Dinslakener Goalie war dann auch einer der Gründe für das 3:1 der Gäste, weil er sich 2 Strafminuten wegen Stockschlags eingehandelt hatte. Die Gastgeber nutzten die Überzahl, um ihre Führung auf 2 Tore auszubauen. Mit dem Spielstand von 3:1 ging es dann erstmalig in die Kabine.
Auch wenn es sonst nicht unsere Art ist, über Schiedsrichterleistungen zu urteilen, möchten wir an dieser Stelle doch ein paar Worte über den Unparteiischen des gestrigen Abends verlieren. Wie dieser Mann die Regeln gebeugt hat, war schon abenteuerlich. Zwar waren die Kobras im Vorfeld informiert worden, wie es dort gang und gäbe ist, ein Spiel zu leiten, aber wenn man es dann live sieht, ist es dennoch erschreckend. Glücklicherweise wurde es ab Spielabschnitt 2 dann besser.
Aber auch die Kobras kamen nun besser in die Partie. Jetzt machte sich das schweißtreibende Sommertraining von Coach Vanek bezahlt. Denn während die Gäste weiterhin ihr Tempo gehen konnten, musste Herentals langsam aber sicher ihrer hohen Geschwindigkeit des Anfangsdrittels Tribut zollen.
Dabei machte sicherlich der Anschlusstreffer durch Leon Taraschewski in der 22. Minute weitere Kräfte bei der Vanek – Truppe frei. Den hatten die Belgier rechts vor dem Gehäuse wohl völlig vergessen und so hatte „Tara“ wenig Mühe, den Puck erneut durch die Hosenträger von Waumans einzuschieben.
Und es kam noch besser: Als den Niederrheinern in der 29. Minute ein Powerplay zugesprochen wurde, spielte Benni Hüsken den an der blauen Linie postierten Martin Beneš an und Dinslakens Goalgetter ließ sich nicht zweimal bitten und hämmerte die schwarze Hartgummischeibe ins rechte obere Eck. Neuer Spielstand 3:3.
Doch die Freude währte bei Mannschaft und Fans nur kurz. Genau gesagt: Nur 11 Sekunden. Quasi vom Anstoßbully weg drängte Herentals nach vorne und keine Kobra schaffte es mehr, an die Scheibe zu kommen: Erneute Führung der Hausherren. Diese bekamen jetzt nochmal Rückenwind und setzten die Gäste insbesondere in den letzten 5 Minuten vor Drittelende in ihrer Verteidigungszone fest. Doch mit viel Können, etwas Glück und Geschick überstehen Marvin Frenzel und seine Vorderleute diverse brenzlige Situationen. Beim Spielstand von 4:3 ertönt die Stadionsirene zum zweiten Mal.
Die erste Möglichkeit des letzten Drittels hat dann aber Henrik Müller, der Puck fliegt nur knapp am linken Pfosten vorbei. Im Anschluss erspitzelt sich Stefan Dreyer das Spielgerät, läuft bedrängt auf das gegnerische Gehäuse zu, doch der Puck streift beim Torabschluss nur die Oberkante der Latte. Kurze Zeit, nachdem die Gastgeber 3 Großchancen im Sekundentakt hatten, erwischten sie die Kobras eiskalt. Henrik Müller nutzte, kurz zentral hinter der blauen Linie stehend, die Tatsache, dass dem belgischen Goalie für einen Moment komplett die Sicht versperrt war und hämmerte den Puck in die Maschen. Spielstand jetzt: 4:4.
Als Herentals 7 Minuten vor dem Ende erneut eine Powerplaysituation für sich zum neuen Spielstan 5:4 nutzen konnten, begann auf den Rängen das Zittern beim Dinslakener Anhang. Doch wieder einmal bewiesen die Kobras Comeback – Qualitäten. Erneut ist es Torjäger Martin Beneš, der das Herzrasen der Fans beenden kann. Er schaltet bei einem Konter von allen Beteiligten am schnellsten, wird mustergültig von Stefan Dreyer angespielt und jagt den Puck aus vollem Lauf in den rechten oberen Winkel. Beim Spielstand von 5:5 stand für die Kobras nach der Schlusssirene erneut eine Verlängerung an – wie am Freitag. Nur dieses Mal mit Happy End. Denn knapp 2 Minuten nach Wiederanpfiff erzielten die Giftschlangen in Unterzahl den vielumjubelten 6:5 Siegtreffer.
Nach dem Spiel stand die Frage im Raum, wer diesen Treffer denn erzielt hätte? Martin Beneš oder Stefan Dreyer? „Ich war zwar noch als Letzter noch am Puck aber eigentlich ist das doch egal“, untermauerte Stefan Dreyer, dass man in Dinslaken begriffen hat, was Mannschaftssport heißt.
Übrigens: Im offiziellen Spielbericht ist Jesse Parker als Torschützt aufgeführt.
Aber wir wissen ja jetzt: Sei’s drum. Wir sind eben eine große Kobra – Familie.
So lautete im Anschluss an die Partie das Statement des Schlangenbeschwörers Milan Vanek:
„Wir wussten im Vorfeld, wie die Liga hier spielt. Gerade im ersten Abschnitt. Viele böse und versteckte Fouls der Hausherren. Wir waren fast immer fair. Das sieht man auch an den wenigen Strafminuten, die wir im ersten Drittel hatten. Das ist dann ab dem zweiten Drittel besser geworden. Wir haben nach dem ersten Drittel 1:3 hinten gelegen und ich habe in der Kabine deutliche Worte gesprochen, was sich im Anschluss auch bewährt hat. Ich habe gesehen, dass meine Mannschaft fitter war und ich habe ja gesehen, dass die Belgier das hohe Tempo nicht aufrecht halten konnten. Die harte Arbeit im Sommer hat sich heute wieder ausgezahlt.
In der Verlängerung bin ich dann ein wenig auf Risiko gegangen und habe 3 Stürmer aufs Eis gestellt und diese auch dort gelassen, als Herentals dann in einer 4:3 – Überzahlsituation war. Die Jungs haben gezeigt, dass sie auch das können und haben bei einer 3:4 – Unterzahl den Siegtreffer erzielt.
Ich bin sehr happy und ab jetzt geht der Blick wieder nach vorne Richtung Grefrath und Neuwied. Die Mannschaft wird morgen frei haben, am Dienstag wird dann wieder hart trainiert. Dafür ist der Mittwoch wieder frei. Und dann stehen schon bald die nächsten harten Begegnungen an“.
Auch wenn der Mannschaftsbus erst gegen 1:30 Uhr wieder an der Schlangengrube ankam und jetzt noch die Arbeit der Betreuer weiterging, war es für Mannschaft und Fans einmal mehr ein rundum gelungenes Event.
  
    
EHC Neuwied Bären
EHC-Arbeitssieg in Neuss
(RLW)  Die Neuwieder Bären haben das erste Regionalliga-Wochenende nach der Gala gegen Vizemeister Hamm am Freitag (7:2) mit einer sachlichen Vorstellung am Sonntagabend in Neuss erfolgreich zu Ende gebracht und nach zwei Spieltagen das Optimum von sechs Punkten auf dem Konto. Bei der Mannschaft des ehemaligen EHC-Trainers Daniel Benske setzte sich Neuwied mit 5:2 durch. „Die Ausgangssituation war gefährlich für uns. Nach der hohen Neusser Niederlage in Diez am Freitag hat jeder einen klaren Sieg von uns erwartet. Unser Erfolg war ungefährdet, und wir sind natürlich froh, diese gefährliche Aufgabe gemeistert zu haben“, sagte Bären-Trainer Carsten Billigmann.
An einem Sonntagabend zu fortgeschrittener Uhrzeit ab 20 Uhr ein Auswärtsspiel zu bestreiten vor einer spärlichen Kulisse von 93 Zuschauern - da kannst du dir noch sehr vornehmen, den richtigen Fokus an den Tag zu legen. Die Umsetzung steht da auf einem anderen Blatt. „Wir haben uns schwer getan, richtig in Schwung zu kommen. Aber unsere individuellen Vorteile machten sich dann doch bemerkbar", so Billigmann. 
Am Freitag redete die ganze Tribüne über den vierfachen Torschützen Jeff Smith. Als Billigmann danach die „Mannschaftsleistung“ hervorhob, hielten viele diese Aussage für eine Äußerung, die ein Trainer so treffen muss. Dass der EHC aber sehr wohl vom Ganzen lebt, bestätigte man nun in Neuss. Und, dass das Powerplay funktioniert. Drei Treffer erzielten die Gäste in Überzahl. Maximilian Wasser (13.) und Maik Klingsporn (19.) bei fünf gegen vier überwanden Ken Passman im ersten Drittel. Dass Neuss Tore schießen kann, zeigte die Mannschaft schon am Freitag – immerhin gelangen in Diez vier Stück – und auch der EHC bekam das zu spüren. David Bineschpayouh (26.) und Timothy Tanke (34.) stellten unhaltbar für Justin Schrörs zweimal den Anschluss her. Dazwischen lag das 1:3 durch Sam Aulie (27.). Damit war der NEV abgeschüttelt und es gelangen durch Maximilian Herz (39.) sowie Maximilian Wasser (60.) zwei weitere Tore in Überzahl. „Wir nehmen die Punkte mit, putzen den Mund ab und wissen, dass wir nächste Woche wieder draufsatteln müssen - und auch werden", resümierte der EHC-Coach.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens siegen zum Saisonauftakt in Herford mit 4:5
(RLW)  Die Ice Dragons des Herforder EV scheinen den Ice Aliens am Saisonbeginn besonders zu liegen. Mit 4:5 besiegten die Ice Aliens die Truppe aus Ostwestfalen. In der vergangenen Saison waren die Dragons zum Eröffnungsspiel in Ratingen mit 4:1 unter die Räder gekommen. Zunächst sah es aus, als wolle sich der Gastgeber für diese Niederlage revanchieren und ging schon in der ersten Spielminute in Führung. Doch die Ice Aliens schüttelten sich einmal, um dann geordnet ins Spiel zu kommen. In der 8. Minute war es Metelkov, der mit etwas Glück den Ausgleich erzielte. Weitere Tore sollten in diesem Spielabschnitt nicht mehr fallen.
Das zweite Drittel gehörte den Ice Aliens. Erneut war es Dimitrii Metelkov, der in der 22. Minute das 1:2 erzielte. Fischbuch hatte ihm aufgelegt und Dimi verwandelte per Rückhand. Die Ice Aliens hielten die Ordnung, Herford brachte sich durch Strafzeiten immer wieder aus dem Rhythmus. In der 33. Minute nutze Joey Menzel eine Überzahl und brachte sein Team auf Vorlage von Zeitler und Busch weiter in Front. Nur knapp drei Minuten Später war es Thomas Dreischer der das Ergebnis auf 1:4 erhöhte. Metelkov hatte sich durchgekämpft, auf Migas an der Blauen Linie gelegt, der zog ab, Dreischer hielt die Kelle dazwischen und traf. Mit diesem Zwischenergebnis hatte im Vorfeld niemand gerechnet. Nun galt es, den Vorsprung zu verteidigen.
Kalt erwischten die Ice Dragons ihre Gäste zu Beginn des letzten Abschnittes. als Naud den Anschlusstreffer erzielte. Doch die Ratinger blieben konzentriert, nutzen ihre Chancen und Rüwald stellte in der 47. Minute den alten Abstand wieder her. Den Gastgebern lief nun die Zeit davon. Felix Zerbe im Tor der Ice Aliens hatte mehrfach Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Letztendlich nutzten die Ice Dragons zwei Strafzeiten gegen Ratingen, um bis auf 4:5 heranzukommen, doch die Truppe von Trainer Fuchs brachte in Unterzahl den knappen Vorsprung ins Ziel.
Ein Saisonauftakt nach Maß, der gezeigt hat, dass in der Mannschaft viel Charakter und Einsatzbereitschaft steckt. Am kommenden Freitag kann sich das Team im Pokalspiel in Dortmund erneut beweisen.
  
 
  Regionalliga Ost
    
ESV Chemnitz
Crashers mit Höhen und Tiefen
(RLO)  Nach einem deutlichen 7:2-Auswärtserfolg am vergangenen Freitag bei der Saale Bulls Reserve, folgte am Sonntag beim ECC Preussen Berlin die Ernüchterung. Gegen den Absteiger aus der Oberliga Nord hatten personell stark angeschlagene Crashers nichts zu melden. Mit 1:7 geht das Ergebnis auch in der Höhe in Ordnung.
„Zwei Siege und eine Niederlage nach drei Spieltagen – damit sind wir im Soll. Wie deutlich die Ergebnisse zum Teil ausgefallen sind, ist eine andere Geschichte. Entscheidend für unser Saisonziel ist, dass wir in den kommenden beiden Wochen zu Hause gegen Dresden und die Berlin Blues volle Punktzahl holen“, fasst der Sportliche Leiter Torsten Buschmann zusammen.
  


 Montag 30.September 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!