Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EC Lauterbach
(HL)  Nach dem Ausstieg aus der Regionalliga West sind nur wenige Spieler aus dem letztjährigen Team von Trainer Andrej Jaufmann, der weiterhin an der Bande stehen wird, übrig geblieben. Neu dazu kamen einige Rückkehrer und zahlreiche Spieler aus dem ehemaligen 1b-Team, sowie wenige externe Neuzugänge
  
ESV Türkheim
(BBZL)  Torhüter Michael Bernthaler wechselt aus der Landesliga vom ESV Buchloe zum ESV, während Stürmer Matthias Wexel den Verein in Richtung EV Berchtesgaden verlassen hat
  
ESC Vilshofen
(BLL)  Die Wölfe haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und zwei junge Spieler verpflichtet: Aus dem Deggendorfer Nachwuchs kommt Manuel Maier und aus dem Passauer Nachwuchs wechselt Kirill Kudrin zum ESC
 
EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Der Oberliga-erfahrene slowakische Verteidiger Jan Jarabek kommt aus der zweithöchsten Liga seines Heimatlandes und wird die zweite Kontingentstelle bei den Wölfen besetzen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Für den nach Freiburg gewechselten Erik Betzold hat der Kölner EC Stürmertalent Luis Üffing mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Weiteres Verletzungspech bei den Indians: Nach Kontingentspieler Samir Kharboutli wird nun auch Verteidiger Sven Schirrmacher für mehrere Monate wegen einer Hüftverletzung und Operation ausfallen
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Mit Stürmer Philip Gogulla fehlt den Red Bulls für mehrere Wochen ein wichtiger Leistungsträger wegen einer Beinverletzung, weiterhin müssen die Münchener weiterhin lagfristig auf Jason Jaffray wegen uner Unterkörperverletzung verzichten
  
Hamburger SV
(RLN)  Zum Saisonbeginn hat der HSV noch einen Kontingentspieler verpflichtet: Neu im Team der Hanseaten ist der estländische Nationalspieler Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine aufs Eis ging
 
Neusser EV
(RLW)  Stürmer Maximilian Stein hat den NEV auf eigenen Wunsch mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim Neusser EV kehrt der US-amerikanische Stürmer Brett Lucas nun wieder nach Solingen zurück
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Der tschechische Topscorer Tomas Rubes hat sich beim Spiel gegen Lindau eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen und wird möglicherweise zunächst ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Alexander Preibisch hat sich am vergangenen Wochenende eine starke Knochenprellung zugezogen und muss mindestens vier Wochen pausieren
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
     
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 4.Oktober 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost, Landesliga Sachsen und Landesliga Berlin.

 
    
Bayreuth Tigers
Schaffen die Tigers den „Turn around“?
(DEL2)  Erst geht es am Freitag um 20 Uhr in Heilbronn gegen eines der Teams der Stunde, bevor am Sonntag um 17 Uhr der amtierende Meister Ravensburg in den Tigerkäfig kommt.
Nirgendwo sonst wird der Farmteamgedanke so deutlich wie in Heilbronn, wo extrem viele Spieler der Adler Mannheim im Kader stehen und auch schon wichtige Schlüsselpositionen einnehmen.
Trainer Mellitzer kann z.B. mit Nemec und Pantkowski auf ein starkes Torhüter-Duo bauen. Hinten hat man mit dem Amerikaner Brady und Maschmeyer, sowie Ex-Tiger Pavlu, Damon, Wruck (aktueller Topscorer) und Nikiforuk, drei sehr erfahrene Offensivspieler mit Wurzeln aus Nordamerika um die vielen Jungspunde etwas zu führen. Da der Vertrag mit dem letztjährigen Topscorer Gibson erst sehr spät aus gesundheitlichen Gründen aufgelöst wurde, kamen kurz vor Saisonstart mit Gervais und Koch noch zwei Neuzugänge an den Neckar, die inzwischen auch „Betriebstemperatur“ aufgenommen haben. Wie gut dieses breit aufgestellte Kollektiv aktuell funktioniert, zeigen die 14 Punkte aus den letzten 5 Spielen, die die Falken bis auf Platz 3 nach vorne gebracht haben. Die überragende Powerplaybilanz von momentan über 33 % Erfolgsquote ist dabei oft der „Dosenöffner“ für die effektivste Offensive der Liga, wo dela Rovere und Valenti mit schon 4 Überzahltreffern herausstechen.
In Ravensburg wurde die größte Veränderung vermutlich auf der Trainerbank vorgenommen. Meistercoach Chernomaz wurde vom Finnen Valtonen beerbt, der daneben mit Wöllfl und dem Ex Lausitzer Schmidt zwei neue Goalies, mit Hayes einen neuen Spielmacher und Haaranen in der Abwehr und Koskiranta im Sturm zwei Landsleute auf wichtigen Positionen neu im Team hat. Dazu noch mit Seifert hinten und Brandl vorne zwei weitere Neuzugänge, die zuvor lange in der DEL gespielt haben.
Richtig rund läuft es bei den Towerstars allerdings noch nicht, denn 10 Punkte und Platz 7 entspricht sicher nicht ganz den Vorstellungen in der Spielestadt. Speziell der namhaft besetzte Angriff, mit so bewährten Größen wie Svoboda und Driendl hat stellenweise noch etwas Ladehemmung. Gut dabei ist man aber in den Specialteams, was Hoffnung gibt, dass man bald wieder in der Ligaspitze mitmischt.
In ganz anderen Tabellensphären bewegen sich inzwischen die Tigers, die nach dem erfolgreichen ersten Wochenende in den 5 folgenden Partien ohne jeglichen Punktgewinn geblieben sind. Erst war eine zu harmlose Offensive auffällig, aber inzwischen mehren sich auch die haarsträubenden Abwehrfehler zu einer gefährlichen Mischung, die auch schnell in eine mentale Abwärtsspirale münden können. Da wäre es wichtig den Turnaround zu schaffen aber der amtierende Meister und ein Team, das gerade einen tollen Lauf hat sind da sicher nicht die leichtesten Aufgaben. Bange machen gilt aber nicht, denn jedes Spiel muss erstmal gespielt werden.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Bietigheim und Bad Nauheim
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen sind am kommenden DEL2-Punktspielwochenende gegen die Bietigheim Steelers und den EC Bad Nauheim gefragt. Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi kann zum jetzigen Stand mit Ausnahme von Verteidiger Sebastian Zauner auf den gesamten Kader zurückgreifen.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Bietigheim ist eine Top-Mannschaft. Auch Bad Nauheim ist eine gute Mannschaft und hat einen sehr guten Lauf im Moment. Sie haben viele junge Spieler, die bissig spielen. Wir müssen gut vorbereitet sein und unsere Leistung vom letzten Spiel steigern. Ich erwarte von meinem Team, dass wir wieder zur Leistung vom vergangenen Wochenende zurückfinden. Wir müssen sowohl unsere taktische Leistung als auch unseren Willen wieder aufs Eis bringen.“
Mario Lamoureux: „Die kommenden Begegnungen sind große Spiele für unser Team. Wir hatten einen enttäuschenden Start und müssen jetzt Punkte sammeln, um nicht den Anschluss an die anderen Teams zu verlieren. Die nächsten beiden Spiele werden hart, wir müssen von Beginn an mit Druck agieren. Vor allem müssen wir auch mental stark sein. Es ist frustrierend für alle, aber wir müssen als ein Team auf und abseits des Eises zusammenarbeiten. Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben. Wir müssen jetzt zusammenhalten und uns verbessern. Ich weiß, dass wir wieder nach vorn gehen können, aber der Schritt ist mit harter Arbeit verbunden.“
Am Freitag, 04. Oktober um 20.00 Uhr steht für die Dresdner Eislöwen das Gastspiel bei den Bietigheim Steelers auf dem Programm. Am Sonntag, 06. Oktober empfangen die Blau-Weißen den EC Bad Nauheim um 17.00 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr. 
  
    
Löwen Frankfurt
Duell gegen den Aufsteiger
(DEL2)  Am Freitag, den 4. Oktober kommt der Aufsteiger vom EV Landshut das erste Mal in dieser Saison nach Hessen. Es ist das erste Mal seit 2015, dass beide Teams wieder gegeneinander spielen. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist um 19:30 Uhr.
Nach dem 1:4 bei den Heilbronner Falken am Mittwochabend wollen die Löwen zuhause weiter siegen. Dies gelang den Jungs von Head Coach Matti Tiilikainen ja jetzt schon drei Mal in Folge. Nun soll auch der Aufsteiger die Heimstärke der Löwen zu spüren bekommen.
Wie auch schon beim Spiel in Heilbronn wird Eddie Lewandowski den Clever Fit Top Scorer Helm der Löwen tragen. Mit vier Toren und vier Assists hat der Routinier die meisten Punkte der Löwen gesammelt. Ihm folgen Roope Ranta, Martin Buchwieser und Lukas Koziol mit jeweils sechs Zählern.
Die Landshuter Spieler haben bisher einen großen Nachteil gegenüber allen anderen Mannschaften. Sie bestreiten zurzeit nur Auswärtsspiele, da das eigene Eisstadion noch nicht bespielbar ist. Das bedeutet für den Aufsteiger auch, dass man noch nicht richtig im Eishockey-Rhythmus drin ist, da man nur ein Spiel in der Woche bestreitet. Dies ändert sich erst an diesem Spieltag.
Durch den Spieltag unter Woche haben die Lausitzer nun das erste Mal zwei Spiele in drei Tagen. Diese beiden Auswärtsspiele haben es auch ganz schön in sich. Am Mittwoch spielten die Bayern nämlich in Weißwasser. Dort gewann man in der Verlängerung.
Nach bisher vier gespielten Spielen haben die Bayern fünf Punkte und stehen auf dem elften Tabellenplatz. Bester Scorer des Teams ist mit vier Punkten Maximilian Forster.
Erstmals seit der Saison 2014/2015 treffen Frankfurt und Landshut in der DEL2 aufeinander. Es war die einzige gemeinsame DEL2-Spielzeit der beiden langjährigen Bundesliga- und DEL-Kontrahenten. Von den vier DEL2-Duellen gewannen die Löwen allerdings nur ein Spiel (6:3).
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Frankfurter Eissporthalle, Am Bornheimer Hang 4.
Tickets: Für das Spiel sind Karten im Online-Shop oder an der Abendkasse erhältlich.
Einlass: 18:30 Uhr (Für Dauerkarten-Inhaber 18:15 Uhr).
Hinweis: Aufgrund einer Veranstaltung auf dem Festplatz stehen vor der Eissporthalle nur sehr wenige Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen, auf den Parkplatz auf dem benachbarten FSV-Geländer auszuweichen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Neuigkeit: PepsiCo supportet die Löwen. Ab sofort gibt es eine Auswahl an Getränken des neuen Löwen-Partners im Ausschank in der Eissporthalle.
4. Drittel: Nach Spielende findet auch in dieser Saison das 4. Drittel statt. An Stand 1 hinter Bock O können Fans nach jedem Heimspiel einen Löwen-Spieler für Fotos und Autogramme treffen. Zusätzlich gibt es extra dazu den Löwen-Becher mit 1L Licher Pils für 9,50€ zu kaufen – nur nach Spielende zum 4. Drittel.
Anreise mit Driverhood: Mit driverhood gelangt Ihr gemeinsam mit anderen Löwen-Fans als Fahrer oder Mitfahrer zu den Heimspielen. Jetzt anmelden:  www.driverhood.com/loewen.
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK VERPFLICHTET MAX LUKES
(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren hat nochmals kurzfristig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Stürmer Max Lukes wechselt vom DEL2 Ligakonkurrenten Bietigheim Steelers zurück zu seinem Heimatverein nach Kaufbeuren. Der 23 Jahre alte Stürmer hat nicht nur viele Nachwuchsmannschaften in der Wertachstadt durchlaufen, sondern auch sein erstes Profi Jahr beim ESVK absolviert, ehe er für drei Spielzeiten zu den Bietigheim Steelers wechselte. Mit den Steelers konnte Max Lukes in der Saison 2017/2018 auch den Meistertitel in der DEL2 feiern. Beim ESV Kaufbeuren wird Max Lukes ab sofort mit der Rückennummer 12 auflaufen. Vorausgesetzt, es lassen sich am morgigen Freitag kurzfristig alle wichtigen Formalien erledigen, wird der schnelle Linksschütze auch gleich beim Heimspiel gegen den EHC Freiburg sein Comeback im Joker Trikot geben können.  
ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl zum Transfer: „Als wir gehört haben, dass Max Lukes verfügbar ist, haben wir uns eigentlich schnell dazu entschlossen, ihn zu verpflichten. Wir kennen ihn ja sehr gut und sind davon überzeugt, dass er uns weiterhelfen kann. Er ist im Sturm flexibel einsetzbar, ist schnell auf den Schlittschuhen unterwegs und kann auch Scoren. Besonders bedanken möchte ich mich bei den Bietigheim Steelers, die Max Lukes keine Steine in den Weg gelegt haben und seinen Wechsel zurück nach Kaufbeuren ermöglicht haben.“
Max Lukes zu seinem Wechsel nach Kaufbeuren: „Ich kann es kaum erwarten wieder für meinen Heimatverein zu spielen. Ich freue mich sehr auf die lautstarken Fans in der erdgas schwaben arena und hoffe natürlich sehr,  dass ich dazu beitragen kann, dass der ESVK wieder zurück in die Erfolgsspur findet.“
  
Am Freitagabend um 19:30 Uhr heißt es Joker gegen Wölfe in der erdgas schwaben arena
Am Wochenende steht für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 nur ein Spiel auf dem Programm. Am Freitag um 19:30 Uhr treffen die Joker in der erdgas schwaben arena auf den EHC Freiburg. Präsentiert wird das Heimspiel gegen die Breisgauer von ESVK Goldpartner Linara GmbH. Das Auswärtsspiel in Landshut wurde auf den 17. Dezember 2019 verschoben. Der Grund dafür ist der aktuelle Stadionumbau beim EVL.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop (http://tickets.esvk.de), in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Heimspiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade TV übertragen.
Trainer Andreas Brockmann bangt für das Spiel gegen den EHC Freiburg um den Einsatz von Joey Lewis. Sein Einsatz ist im Bereich des Möglichen und wird sich morgen nach dem Pre-Game Skate entscheiden. Sicher nicht zum Einsatz kommen können weiterhin Florin Ketterer, der aktuell aber wieder mit dem Eistraining begonnen hat sowie Jere Laaksonen, Philipp de Paly, Jonas Wolter und Alex Thiel. Letzter wird wohl in der kommenden Woche wieder in den Kader zurückkehren können. Weiter hoffen die Verantwortlichen des ESVK natürlich auch, dass Neuzugang und Rückkehrer Max Lukes nach Erledigung aller Formalien sein Comeback im Joker Trikot geben kann

  
    
Deggendorfer SC
Der Spielemarathon geht weiter – DSC muss nach Sonthofen
(OLS)  Nach dem spannenden Spitzenspiel gegen die Starbulls Rosenheim muss  
der Deggendorfer SC gleich zwei Tage später wieder ran. Dieses Mal ist  
das Team von Trainer Dave Allison zu Gast bei den Bulls aus Sonthofen.
Lange Zeit hieß es in diesem Sommer Bangen und Zittern bei den  
Verantwortlichen und Fans des ERC Sonthofen. Nachdem der DEB in erster  
Instanz den Allgäuern die Lizenz für die diesjährige Oberligasaison  
verweigerte, setzten die Sonthofener alle Hebel in Bewegung, um doch  
noch in dieser Spielzeit in der Oberliga antreten zu können – mit  
Erfolg. Die harte Arbeit der Allgäuer wurde belohnt und am vergangenen  
Wochenende starteten die Bulls gleich mit einem 2:6 Auswärtssieg bei  
den Höchstadt Alligators. In den beiden folgenden Spielen gab es  
jedoch nicht viel zu holen für das Team von Trainer Martin Ekrt, denn  
sowohl im Derby gegen die Memmingen Indians, als auch beim  
Lokalrivalen aus Füssen zogen die Bulls den Kürzeren.
Nach drei Siegen in Folge zum Auftakt will der Deggendorfer SC auch  
auswärts im Allgäu konzentriert zu Werke gehen und die Punkte holen.  
Ob die zuletzt angeschlagenen Christoph und Andreas Gawlik wieder zur  
Verfügung stehen, wird sich kurzfristig entscheiden. Spielbeginn im  
Sonthofener Eisstadion ist am Freitag um 20 Uhr.
  
    
EV Füssen
Auch das Allgäuer Derby gegen Sonthofen geht an den EV Füssen
(OLS)  Vor über 1300 Zuschauern konnte der EVF auch sein drittes Oberligaspiel erfolgreich gestalten. Es war allerdings ein hartes Stück Arbeit gegen die defensiv eingestellten Gäste aus Sonthofen, um am Ende mit 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) weitere drei Punkte an den Kobelhang zu holen.
Der ERC hatte aus den beiden Vorbereitungsspielen wohl seine Lehren gezogen und setzte auf eine defensive Taktik mit schnellen Kontern. Eine Vorgehensweise, welche dem Eissportverein nicht so recht behagte. Bereits in der 3. Spielminute lief man nach einem individuellen Fehler im gegnerischen Drittel in einen Konter, welchen der Ex-Füssener Vladimir Kames zum 0:1 abschloss. Nur drei Minuten später konnte aber auch das Heimteam jubeln, Dejan Vogl nutzte nach schöner Vorarbeit den sich bietenden Platz bei einem Gegenangriff zum 1:1. Chancen blieben in der Folge Mangelware, Füssen war spielerisch überlegen, die Bulls blieben bei Kontern gefährlich. So auch in der 18. Minute, als der EVF die Notbremse ziehen musste, Patocka den fälligen Penalty aber nicht verwandeln konnte. Das Unentschieden war nach dem ersten Abschnitt für die Ostallgäuer eher glücklich.
Wesentlich besser zeigte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Becherer im zweiten Drittel. Nun wurden die Gäste häufiger unter Druck gesetzt, Vogl, Nadeau und Guth hatten jeweils den Führungstreffer auf dem Schläger. Dieser gelang in der 26. Minute Verteidiger Tobias Echtler, welcher im Nachschuss traf. Als beide Teams mit einem Mann weniger agieren mussten, vergab Payeur die große Chance zum dritten Treffer. Im Anschluss stürmten die Gäste mit allen vier Spielern auf das Füssener Tor, konnten aber am Abschluss gehindert werden. Nach 34 Minuten gab es das erste Überzahlspiel für den EVF gegen die disziplinierten Bulls, und dieses Powerplay brachte nach einem Schuss von Marc Besl das 3:1. Guth und Payeur hätten noch in diesem Abschnitt das vierte Tor nachlegen können, auf der anderen Seite musste Torhüter Andreas Jorde in der 40. Minute mit einer tollen Parade den Puck von der Linie holen.
Im Schlussdrittel traf Patocka bei einem weiteren Konter nur die Latte, als Füssen mit einem Mann mehr agierte scheiterten Klein und Velebny aussichtsreich, im Gegenzug trafen die Bulls erneut die Torlatte. Auch bei zwei weiteren Konterangriffen musste der EVF klären, insgesamt konnten die Oberallgäuer aber nicht den großen Druck entwickeln, dazu agierte der Aufsteiger Füssen zu abgeklärt. Wenige Torchancen zeichneten insgesamt diesen letzten Abschnitt aus, die Heimmannschaft war mit der Führung verständlicherweise auch eher auf Torabsicherung bedacht. Als der ERC dann den Torhüter vom Eis nahm und mit sechs Feldspielern seine letzte Möglichkeit suchte, traf Marius Klein zum Endstand von 4:1 und sorgte erneut für großen Jubel am Kobelhang.
Trainer Martin Ekrt (Sonthofen): „Das Spiel heute war ziemlich ausgeglichen. Wir müssen unsere Chancenverwertung verbessern und in den Zweikämpfen härter arbeiten. Mit nur einem Tor kann man auswärts nicht gewinnen, Gratulation an Füssen zum Sieg.“
Trainer Andreas Becherer (Füssen): „Egal ob schönes Spiel oder Arbeitssieg, die drei Punkte zählen. In den ersten zehn Minuten waren wir heute sehr ungeordnet, hätten bei den Kontern ein, zwei Tore mehr bekommen können. Meine Mannschaft ist aber sehr lernfähig, das zweite Drittel war dann sehr gut. Wir haben die neutrale Zone beherrscht und unsere Chancen genutzt. Im letzten Abschnitt machte Sonthofen nochmals Druck, bei den Pfostentreffern hatten wir Glück. Wir haben aber auch alles reingeworfen, Schüsse geblockt und uns so den Sieg auch verdient. Wir verweilen weiterhin in Demut.“ (MiL)
  
    
ECDC Memmingen
Sieg im Torfestival: Indians bezwingen Peiting
(OLS)  Mit einem 5:6 Auswärtssieg kehrt der ECDC Memmingen aus Peiting zurück. Das turbulente Spiel findet seinen Sieger erst in der Verlängerung, Samir Kharboutli erlöst die Indianer, nach mehrmaliger Führung, in der Overtime.
Die Indians mussten die Reise zum amtierenden Süd-Meister erneut ohne die verletzten Verteidiger Lubor Pokovic, Marc Stotz und Sven Schirrmacher antreten. Förderlizenzspieler Leon Kittel war gleichzeitig in Kaufbeuren im Einsatz und so kam der 17 Jahre alte Augsburger Abwehrspieler Lion Stange zu seinem Debüt bei den Senioren. Die Indians legten auch gleich gut los. Nach früher Unterzahl kamen die Indians zu einer doppelten Überzahl, die sie nach 9 Minuten durch Fabian Voit bereits zu nutzen wussten. Als dann Dennis Neal nach 15 Minuten ebenfalls in Überzahl auf 2:0 erhöhte, sprachen die rund 250 mitgereisten Memminger Fans schon von einem sehr gelungenen Auftaktdrittel, das aber durch den Anschluss (18.) noch etwas getrübt wurde.
Peiting durch den späten Treffer nun klar im Aufwind, bereits nach knapp 20 Sekunden war die Partie ausgeglichen. Die Indians erhielten kurze Zeit später durch einen Penalty die Möglichkeit die Führung zurückzuerobern, Daniel Huhn konnte aber nicht verwandeln. Für den nächsten Treffer sorgte dann Brad Snetsinger, der im Powerplay treffen konnte. Rund eine Minute später sorgte dann Maximilian Welz mit einem strammen Schuss für die abermalige 2-Tore-Führung, die aber nicht lange halten sollte. Morris und Maier gleichen noch vor der Pause aus.
Im Schlussdrittel dann das gleiche Bild. Beide Teams rannten an und kamen zu Chancen. Die Indians legten wieder vor, Peiting glich erneut aus. Patrik Beck kam zum Führungstreffer in der 44. Minute und Thomas Heger egalisierte diesen drei Minuten danach. Das große Zittern für die Indians begann dann sieben Minuten vor dem Ende, als der Schiedsrichter gleich zwei Indianer auf die Strafbank schickte. Großer Kampf und ein starker Joey Vollmer im Tor verhinderten den erstmaligen Rückstand in dieser Partie und das Spiel musste in der Verlängerung entschieden werden.
Hier benötigten die Maustädter exakt 110 Sekunden, ehe Samir Kharboutli der entscheidende Treffer gelang. Milan Pfalzer zog zum Tor, der junge Tscheche musste dann zu seinem 4. Scorerpunkt des Abends nur noch einschieben und sicherte seinem Team damit den Zusatzpunkt.

Am Sonntag an den Bodensee
Das nächste Derby, und wieder müssen die Indians auswärts ran. Beim EV Lindau wollen die Memminger punkten und so ihren guten Saisonstart bestätigen. Große Fanunterstützung am Bodensee wird erwartet.
Das Team vom Bodensee hat im Sommer ebenfalls den Kader kräftig umgebaut. Allen voran im Tor musste nach dem Abgang von Stammkraft David Zabolotny für Ersatz gesorgt werden. Michael Böhm und Lucas Di Berardo sollen die große Lücke schließen, die der starke Schlussmann hinterlassen hat. Bei der weiteren Kaderzusammenstellung setzen die „Islanders“ den Fokus in diesem Jahr auf den Angriff. Waren doch lange immer die Kontingentstellen mit einem Verteidiger und einem Stürmer besetzt, so gingen in diesem Jahr beide Plätze an Offensiv-Akteure. Die Kanadier Bobby Chaumont und Brent Norris (letztes Jahr Hannover), die beide beim EHC Waldkraiburg ihre Deutschland-Laufbahn starteten, sollen nun für die wichtigen Tore sorgen. Unterstützung bekommen sie von Florian Lüsch, Andreas Farny und dem jungen Talent Ludwig Nirschl.
Die Indianer gehen als Favorit in die Partie, auch wenn weiterhin einige Defensiv-Akteure ausfallen werden. Trotzdem will das Team von Sergej Waßmiller, möglichst mit der Unterstützung von Förderlizenzspielern, mit vier Reihen das Tempo hochhalten, um die nötigen Chancen zu kreieren. Dass dies gelingen kann, haben die beiden Erfolge in Sonthofen und Peiting gezeigt. Die Indians haben bislang 5 aus möglichen 6 Punkten in der Fremde geholt.
Traditionell werden zur Partie am Bodensee auch wieder einige hundert Memminger Fans erwartet. Restplätze für den Fanbus sind unter Tel. 01607856269 noch verfügbar, auch an den Abendkassen in Lindau wird es ausreichend Tickets geben.
  
    
Starbulls Rosenheim
Heimspiel gegen Selb: Starbulls wollen erneut begeistern
(OLS)  Nach dem souveränen Auftaktsieg gegen Weiden und zwei bemerkenswerten Auswärtsauftritten wollen die Starbulls Rosenheim ihre Fans auch beim zweiten Heimspiel der noch jungen Saison der Eishockey-Oberliga Süd 2019/20 begeistern. Gegner sind die ambitionierten Selber Wölfe. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist am Freitagabend um 19:30 Uhr.
Dem einer souveränen Leistung entsprungenen 5:0-Auftaktsieg gegen Weiden am vergangenen Freitag ließen die Starbulls einen knappen, aber verdienten 5:4-Auswärtserfolg nach Penaltyschießen am Sonntag gegen den oberbayerischen Rivalen SC Riessersee folgen. Und auch beim Auswärtsspiel am Mittwoch gegen den Deggendorfer SC begeisterten die Grün-Weißen mit einer starken Leistung – allerdings erst nach der ersten Pause. Das Anfangsdrittel verschliefen die Starbulls und lagen prompt mit 0:4 im Rückstand. Wie das ohne den gesperrten Kapitän Michael Baindl auskommen müssende Team gegen den Topfavoriten der Liga dann aber zurück kam, war beeindruckend: Josh Mitchell, Kevin Slezak und zweimal Alexander Höller trafen zum 4:4-Zwischenstand. Sogar der Rosenheimer Führungstreffer lag im letzten Drittel in der Luft, ehe ein Unterzahltor vom langjährigen DEL-und Nationalmannschafts-Stürmer Thomas Greilinger und ein Deggendorfer Empty-Net-Goal zur unglücklichen 4:6-Auswärtsniederlage der Starbulls führten.
Am Freitag kommt es nun zum zweiten Rosenheimer Heimspiel der angelaufenen Spielzeit. Mit den Selber Wölfen erwartet die Rosenheimer Mannschaft im ROFA-Stadion einen Gegner, der nicht nur als sicherer Playoff-Kandidat gilt, sondern wie in den vergangenen Jahren Format und Ambition hat, um den begehrten „Heimrecht-Platz“ vier mitzuspielen. Die Abgänge von etablierten Kräften wie Achim Moosberger und David Hördler (beide Karriereende) sowie Andreas Geigenmüller, Dominik Kolb und Erik Gollenbeck scheinen trotz leicht reduziertem Etat adäquat ausgeglichen. So holte man unter anderem mit Christoph Kabitzky (Crimmitschau), Richard Gelke (Heilbronn) und Steven Bär (Lausitzer Füchse) namhafte Akteure aus der DEL 2. Und mit dem Kanadier Ian McDonald (111 Punkte) und dem Deutsch-Kanadier Landon Gare (86) stürmen die beiden mit Abstand erfolgreichsten Selber Scorer der Vorsaison auch in dieser Spielzeit wieder für die Oberfranken. Dazu kommt der erst 23-jährige US-Amerikaner Charley Graaskamp, der in den ersten drei Spielen bereits zweimal getroffen und drei weitere Tore vorbereitet hat.
Dass die Mannschaft von Henry Thom, der seit knapp vier Jahren als Trainer an der Bande der Porzellanstädter steht, nach drei Spieltagen erst zwei Punkte auf dem Konto hat, liegt vor allem an der bislang überaus schwachen Chancenverwertung. Beim Auftaktspiel in Füssen (3:4) gingen die Oberfranken trotz klarer Überlegenheit und einer Vielzahl von Tormöglichkeiten leer aus. Bei der Heimpremiere gegen den Deggendorfer SC agierten die Wölfe über weite Strecken auf Augenhöhe, mussten sich aber dem sehr clever und vor dem Tor eiskalt agierenden Ligafavoriten mit 1:5 geschlagen geben. Mit dem Heimsieg am Mittwoch (4:3 nach Penaltyschießen gegen den starken SC Riessersee) hofft Chefcoach Henry Thom nun, dass der vielzitierte Knoten geplatzt ist. In Rosenheim wollen die Wölfe nun gleich nachlegen, während die Starbulls ihre Fans ein weiteres Mal – und diesmal wieder durchgehend über drei Spielabschnitte – begeistern wollen und einen Heimsieg fest im Visier haben. Für Spannung und tollen Eishockeysport auf dem Rosenheimer Eis am Freitagabend ist also gesorgt.
Tickets für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr sind am Spieltag zwischen 9 und 12 Uhr in der Starbulls-Geschäftsstelle am ROFA-Stadion und ab 17:30 Uhr an den Tageskassen erhältlich. Am komfortabelsten ist aber natürlich die rund um die Uhr mögliche Online-Buchung mit Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop, der über www.starbulls.de erreichbar ist.
Das Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen die Selber Wölfe wird natürlich auch live und kommentiert aus mehreren Kamerapositionen und mit Wiederholungen aller entscheidenden Szenen sowie Spieldrittelzusammenfassungen per Internet übertragen. Die Liveübertragung ist zum Preis von 5,50 Euro je Spiel auf www.sprade.tv buchbar.
Auch vom nächsten Auswärtsspiel der Starbulls Rosenheim am Sonntag bei den Eisbären Regensburg gibt es eine entsprechende Live-Übertragung. Spielbeginn in der Regensburger Arena, die nun offiziell die Bezeichnung „das stadtwerk.Donau-Arena“ trägt, ist um 18 Uhr. Am vergangenen Sonntag konnten die Eisbären an dieser Stelle den EC Peiting verdient mit 4:2 besiegen. Am Mittwoch indes folgte eine überraschende 6:7-Heimpleite gegen die Blue Devils Weiden. Die Mannschaft von Trainer Igor Pavlov hat daher am Sonntag vor den eigenen Fans viel gutzumachen. Für die Starbulls ist somit auch die dritte Auswärtsaufgabe der neuen Spielzeit eine ganz besonderes herausfordernde und der Abschluss eines intensiven Saison-Auftakts mit fünf Spielen binnen zehn Tagen.
Die nächste Phase mit mehr als zwei Spielen pro Woche folgt dann erst nach Weihnachten. Allerdings bestreiten die Starbulls bis dahin zwei Partien, die nicht am Wochenende stattfinden, da sie vom ursprünglichen Freitagstermin weg verlegt worden sind: Das Heimspiel gegen den EV Füssen findet am Mittwoch, 6. November, statt; auswärts in Sonthofen treten die Grün-Weißen am Dienstag, 3. Dezember, an.
  
    
ERC Sonthofen
Spielbericht Hauptrunde: 03. Spieltag EV Füssen gegen ERC Sonthofen
(OLS)  Verdiente Niederlage beim EV Füssen. Die Bulls verlieren nach schwacher Leistung mit 1:4 gegen die Ostallgäuer.
Anfangs sah es noch recht gut für die Bulls aus. Bereits in der dritten Spielminute konnte das Team von Martin Ekrt bereits jubeln. Vladimir Kames konnte einen Konter erfolgreich abschließen und brachte somit den ERC früh in Führung. Doch diese sollte nicht lange halten. Nur drei Minuten später schloss Vogl einen Angriff der Ostallgäuer erfolgreich zum 1:1 ab. Danach Füssen optisch überlegen, Sonthofen aber mit den besseren Chancen. So ging es für die Bulls etwas unglücklich nur mit 1:1 in die erste Drittelpause, da die Bulls mehrere gute Einschussgelegenheiten liegen ließen und auch einen Penalty durch Patocka kurz vor Drittelende nicht verwerten konnten.
Ab dem zweiten Drittel war dann aber Füssen klar spielbestimmend. Bei den Bulls sollte folglich nur noch wenig zusammenlaufen. Füssen fortan in allen Belangen überlegen und so war es nur konsequent, dass der EVF in Führung ging. Echtler in der 26. Minute und Meier in der 36. schraubten das Ergebnis auf 3:1 für den EV Füssen.
Auch im letzten Drittel blieb Füssen seiner Linie treu und spielte den folgerichtigen Sieg souverän runter. Zwar hatten die Bulls noch ein paar Torgelegenheiten, scheiterten jedoch zweimal am Torgestänge und so sollte kein weiterer Treffer gelingen. Kurz vor Ende war es Klein, der ins verwaiste Tor der Bulls zum 4:1-Endstand traf.
Für den ERC gilt es dieses Spiel schnell abzuhaken. Ab dem zweiten Drittel ließ das Team von Martin Ekrt all das vermissen, was es in den ersten beiden Spielen ausmachte. Kampf, Wille und Spielwitz sollten an diesem Abend nicht aufkommen.
Weiter geht es für die Bulls am kommenden Freitag daheim gegen den Deggendorfer SC. 
  
Vorbericht Hauptrunde: 04. + 05. Spieltag ERC Sonthofen gegen Deggendorfer SC und EC Peiting 
Am kommenden Wochenende geht es für die Bulls gegen zwei Spitzenteams der Oberliga. Am Freitag gastiert der Top-Favorit aus Deggendorf an der Hindelanger Straße und am Sonntag führt es das Team von Martin Ekrt nach Oberbayern zum EC Peiting.
Mit dem Deggendorfer SC empfangen die Bulls am Freitagabend um 20:00 Uhr den Top-Favoriten der Oberliga Süd in Sonthofen. Die Deggendorfer grüßen von der Spitze der Tabelle und stehen bereits da, wo sie auch am Ende der Saison stehen wollen. Das Team von Dave Allison ist bestückt mit Spitzenspielern und hat sicher auch den Königstransfer im Sommer getätigt. Mit Thomas Greilinger kam einer der torgefährlichsten Spieler des deutschen Eishockeys vom ERC Ingolstadt aus der DEL nach Deggendorf. Nach drei Spieltagen hat er dies auch schon unter Beweis gestellt: Mit fünf Toren und drei Assists belegt der gebürtige Deggendorfer Platz eins der Scorer-Wertung. Mit René Röthke und Kontingentspieler Kyle Osterberg sind zwei weitere Spieler unter den Top 10 Scorern der Oberliga Süd.
Für den ERC gilt es nach dem Spiel gegen Füssen Wiedergutmachung zu betreiben. Das Team von Martin Ekrt hatte in diesem Spiel das vermissen lassen, was sie in den ersten beiden Saisonspielen auszeichnete: Mut, Wille und Kampf fehlten und das gilt es nun gegen den Favoriten aus Deggendorf wieder zu erlangen. Auch wenn der Gewinn eines Punkts bereits als Riesenerfolg angesehen werden kann, möchte das Team um Kapitän Marc Sill nichts unversucht lassen.
Am Sonntag gastieren die Bulls dann beim alten Rivalen aus Peiting. Nach dem 6:0-Auftaktsieg daheim gegen die EV Lindau Islanders, gab es für den ECP zuletzt zwei Niederlagen: In Regensburg musste sich das Team von Martin Buchwieser mit 2:4 und vergangenen Mittwoch mit 5:6 nach Overtime daheim gegen die ECDC Memmingen Indians geschlagen geben. In der Vorbereitung trafen der ECP und ERC ebenfalls schon aufeinander. So gab es einen überzeugenden 6:4-Auswärtssieg für die Bulls. Wehrmutstropfen an diesem Abend war jedoch die schwere Verletzung von Maximilian Spöttel. Nun geht es aber um Punkte und Peiting war für die Bulls schon immer ein schweres Pflaster. Dies will der ERC diesmal ändern und rechnet sich durchaus Chancen bei den Oberbayern aus. Bully in Peiting ist am Sonntag um 18:00 Uhr.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Derby zum Auftakt – Hawks bei „Löwen“ Waldkraiburg - Mammutaufgabe beim Oberligaabsteiger am Freitag um 20:00 Uhr
(BYL)  „Wir sind bereit, wir haben eine tolle Stimmung im Team und freuen uns, dass es endlich losgeht!“ ist der Passauer Trainer Heinz Feilmeier heiß auf das Auftaktmatch am Freitagabend in Waldkraiburg. Nicht nur er, sondern auch seine Mannschaft brennt auf das kommende Wochenende!
Gleich zum Auftakt heißt es reisen, aber glücklicherweise nicht zu weit, es geht zum Liganachbarn nach Waldkraiburg. Der dortige EHC „Löwen“ Waldkraiburg musste nach der vergangenen Saison den Weg von der Oberliga in die Bayernliga antreten. Keine Frage, dass die „Löwen“ hochmotiviert sind und zeigen wollen, dass der Weg zurück in die Oberliga für sie möglich ist. Für die Black Hawks eine denkbar schwere Aufgabe, aber „ich finde es ist eher einen Vorteil auswärts zu starten“ meint der Passauer Coach. Der Druck scheint in der Tat etwas weniger groß zu sein.
Ein Ausrufezeichen setzte der EHC zum Abschluss seiner Vorbereitungsspiele. Mit 9:3 watschten Sie den designierten Aufstiegsfavoriten TEV Miesbach ab. Auch wenn der Trainer der Löwen, Sergej Piskunov, den Erfolg zu schmälern versucht: „Mit einem Sieg in der Vorbereitung hast du weder Punkte noch einen Pokal gewonnen“.
Großer Rückhalt beim EHC im Tor sind die erfahrenen Kevin Yeingst und Fabian Birk, vorne setzten die Oberbayern, ebenso wie Passau, auf die tschechische Schiene. Aus Schweinfurt kam Routinier Josef Straka an den Inn und sein Landsmann Tomas Rousek stand in der vergangenen Saison beim TEV Miesbach auf dem Eis. Für seine harten Schüsse von der blauen Linie ist Verteidiger Mathias Jeske bekannt, er kam aus Erding zu den Löwen. Gezielt verstärkt und mit jungen hungrigen Spielern ergänzt, so in etwa kann man die personellen Rochaden bei den Löwen beschreiben.
Verzichten müssen die Black Hawks am Wochenende auf Stürmer und Kapitän Alex Janzen (verletzt) und Torhüter Andreas Resch (verletzt), ansonsten hoffen die Passauer alle Mann an Bord zu haben.
Nur zwei Tage später, am Sonntag um 18:30 Uhr kommt es in der EisArena zur Heimpremiere gegen den TSV Peißenberg. 
Tickets für dieses Spiel gibt es im Vorverkauf im First Reisebüro in der Brunngasse oder an der Shell-Station Färber in PA-Maierhof. Die Abendkasse an der EisArena öffnet am Sonntag um 17:30 Uhr.
  
    
EA Schongau
Mammutaufgabe für die Mammuts
(BYL)  Nach der durchwachsenen Vorbereitung fordert der Punktspielauftakt die EA Schongau gleich mit einem Volllast-Programm!
Den Auftakt macht am Freitag die Partie in Miesbach. Der TEV hat im Frühjahr den späteren Oberligaaufsteiger Füssen in einem engen Play-Off-Kampf alles abverlangt.  Und das Team von Trainer Peter Kathan gehört in der neuen Saison zu den absoluten Titelfavoriten, schon bevor die Oberländer ihren letzten Transferjoker aus dem Ärmel gezogen hatten!
Gestern veröffentlichte der TEV die Verpflichtung des langjährigen DEL-Profis Dusan Frosch (zuletzt Rosenheim), der u. a. mit Bayernligatopscorer Bohumil Slavicek (CZE; 54 Tore und 50 Assists!) sowieso schon stark besetzte Offensive noch mehr Durchschlagskraft geben soll.
Weitere Leistungsträger sind neben dem starken Torhüterduo Ewert/ Geratsdorfer  und einer stabilen Abwehr mit Routiniers wie Sebastian Deml oder den reaktivierten Josef Frank in der torhungrigen Offensive zu finden. Neben Topscorer Slavicek, waren der junge Tscheche Filip Kokoska, Athanasios Fissekis (22 Tore) und Michael Grabmeier (20 Tore) überdurchschnittlich erfolgreich.
Und neben dem Last-Minute-Transfer Dusan Frosch, wurde dieser Mannschaftsteil mit dem Ex-Tölzer Franz Mangold und Max Hüsken aus Geretsried weiter verstärkt.
Bei der EA Schongau sind zum Auftakt wohl nahezu wieder alle Spieler, die zuletzt geschont wurden, wieder an Bord. Schmerzlich verzichten muss die EAS am Freitag jedoch auf ihren Kapitän Tobias Maier. Der Verteidiger hat sich in der Vorbereitung eine Spieldauerstrafe eingehandelt und darf erst am Sonntag wieder auflaufen.
  
   
EHC Waldkraiburg Löwen
Es wird ernst: Erstes Punktspiel-Wochenende für die Waldkraiburger Löwen
(BYL)  Es wird wieder spannend, es kribbelt noch ein bisschen mehr, die Emotionen schlagen noch viel höher oder kurz: Die Eishockey-Saison beginnt.
Das bayerische Eishockey-Oberhaus hat in der Saison 2019/2020 sehr viel zu bieten für die Waldkraiburger Löwen. Eines dieser besonderen Spiele ist sicher auch das erste Punkt-Heimspiel gegen die EHF Passau „Black Hawks“.
Im letzten Jahr noch auf dem neunten Platz der Bayernliga-Hauptrunde und damit knapp an der Verzahnung mit der Oberliga vorbei geschrammt, zählt Passau heute, natürlich hinter vorgehaltener Hand, zum Favoritenkreis der Bayernliga. Mit bis dato neun Abgängen und 11 Neuzugängen wurde die Passauer Teamstruktur auch ordentlich durchgerüttelt. Zuletzt spielte und gewann man zweimal gegen den Landesligisten vom EV Moosburg mit 4:10 und 9:3, zuvor – und das sind die interessanteren Ergebnisse, besiegte man den Ligakonkurrenten vom ESC Dorfen zweimal zweistellig mit 13:5 und 4:10. Es wird auf jeden Fall spannend zu sehen wie sich die Löwen zum Auftakt gegen die Black Hawks aus der Dreiflüssestadt schlagen.
Am darauffolgenden Sonntag geht es in den Landkreis Weilheim-Schongau. Diese Gegend ist traditionell geprägt vom Eishockey. Mit dem Oberligisten EC Peiting hat man ein starkes Team in der direkten Nachbarschaft. In der Vorbereitung konnten die Mammuts nicht durchweg glänzen. Lediglich zwei von sechs Testspielen konnte man für sich entscheiden, das Eine gegen den TSV Peißenberg und das Andere als Vorbereitungsabschluss im Penaltyschießen gegen Landesligisten ESV Burgau. Unterschätzen sollte man den Elftplatzierten der Vorjahres-Hauptrunde aber keinesfalls, schließlich sind Testspiele eben nur das – Spiele zum Testen.
Für alle Löwen-Fans die gerne das Spiel in Schongau verfolgen möchten, hat das „Fan Projekt Waldkraiburg“ einen Bus organisiert der auf jeden Fall fahren wird. Anmeldungen und Informationen sind über fanbus @ehcwaldkraiburg.com oder über die Social-Media-Kanäle des EHC möglich.
  
    
ESV Buchloe
Generalprobe in Germering - ESV Buchloe reist zum Abschluss der Vorbereitungsphase zu den Wanderers
(BLL)  Mit einem Auswärtsspiel am Sonntagabend ab 17.45 Uhr beschließt der ESV Buchloe sein Testspielprogramm für die dann genau eine Woche später startende Landesligaspielzeit. Zum letzten Duell der Vorbereitung geht es für die Pirates dabei zu den Wanderers Germering, die derzeit in der Bezirksliga spielen.
Vor zwei Jahren war das Duell Germering gegen Buchloe noch eine Partie in der Bayernliga. Doch in der Verzahnungsrunde 2017/18 erwischte es neben den Buchloern damals auch die Wanderers, die ebenso wie die Freibeuter dadurch den Abstieg aus der BEL verkraften mussten. Im Gegensatz zu den Buchloern, die bekanntermaßen ja regulär in der Landesliga abrutschten, entschieden sich die Münchner Vorstädter aus finanziellen Gründen allerdings dazu, freiwillig in die Bezirksliga zu gehen. Dort wollte man einen Neuanfang starten, was im vergangenen Winter in der Hauptrunde mit dem souveränen ersten Platz auch richtig gut zu gelingen schien. In den Aufstiegsspielen zog man dann aber gegen den EV Mittenwald – die später auf den Aufstieg verzichteten – den Kürzeren, weshalb der Aufstieg in die Landesliga im letzten Winter misslang. Nun soll in diesem Jahr ein neuer Anlauf gestartet werden.
Das Zeug dazu haben die Wanderers allemal, denn die Germeringer sind sicherlich kein normaler Bezirksligist. Denn mit einem stark besetzten Kader haben die Oberbayern schon in den bisherigen Vorbereitungsspielen klar gemacht, dass man es heuer wissen will. Mit Petr Vorisek wurde im Sommer dafür ein erfahrener und bekannter Mann für das Amt als Trainer an die Bande geholt. Er kann neben vielen jungen Spielern auch auf einige namhafte Akteure bauen, die schon höherklassig aktiv waren. Nico Rossi, Quirin Reichel oder Torwart Severin Dürr liefen schließlich schon zu Bayernligazeiten für die Schwarz-Gelben auf. Und mit dem Amerikaner J.C. Cangelosi kann man auch auf einen bärenstarken Importspieler bauen, der ebenfalls schon in der Bayernliga in 54 Partien satte 59 Tore und 34 Assists beisteuerte.
Und obwohl Cangelosi bislang noch gar nicht mit an Bord war, verlief die Vorbereitungsphase für die Germeringer bisher absolut nach Wunsch. In ihren sechs Duellen gingen man nämlich stets als Sieger vom Eis und das auch gegen ligahöhere Gegner. So schlug man beispielsweise die Landesligisten Bad Wörishofen (7:6 n.P.), Pfronten (3:1), Trostberg (9:1), Forst (12:3) und Fürstenfeldbruck (6:3) teilweise klar und deutlich und unterstrich damit nochmals die Aufstiegsambitionen.
Für die Buchloer ist dieser letzte Test somit abschließend noch einmal die optimale Gelegenheit, unter Wettkampfbedingungen den letzten Feinschliff im eigenen Spiel vorzunehmen und die durchaus positiven Eindrücke der bisherigen Auftritte erneut zu bestätigen. Denn mit einem starken Heimauftritt gegen Landsberg, wo man erst nach Verlängerung unterlag (3:4 n.V.) und dem Auswärtssieg in Dorfen (5:3), haben die Buchloer vergangenes Wochenende schon andeuten lassen, dass man von Beginn an voll konzentriert in am 13. Oktober startende Punkterunde starten will.
  
    
EV Dingolfing
Trew, Isar Rats testen zum letzten Mal vor Saisonbeginn - Billy Trew läuft beim Heimspiel am Sonntag mit gegen die Trostberg Chiefs auf
(BLL)  Zum letzten Mal testen die Jungs vom EV Dingolfing, bevor nächste Woche die Saison offiziell startet. Mit den Trostberg Chiefs ist ein direkter Ligakonkurrent der Landesliga Gruppe 1 zu Gast.
Die Chiefs werden vermutlich eine schwere Saison vor sich haben. Alles andere als gut standen die Sterne im Sommer bei den Trostbergern. Nicht nur, dass sich neue Spieler und ein Trainer sehr schwer finden ließen, wiegen auch die Abgänge schwer. Mit Wayne Grapentine, Toni Jelinek oder Florian Wehle verließen die torgefährlichsten Stürmer der vergangenen Jahre die Chiefs und auch der US Amerikanische Torhüter Dax Deadrick steht nicht mehr im Dienst der Trostberger. Zuletzt hatte man noch großes Pech bei der Verpflichtung eines Kontingentspielers, dessen unterschriebene Transferkarte schon beim Verein vorlag, dieser sich trotzdem kurzfristig einem anderen Verein anschloss. Trotzdem lassen sich die Verantwortlichen nicht klein kriegen und haben versucht eine schlagkräftige Mannschaft, die vor allem durch Charakter und Vereinsverbundenheit bestehen soll, zusammenzustellen. Die ersten Vorbereitungsspiele gingen bisher allesamt verloren, was bei einer Freiluftmannschaft jedoch noch nichts sagen muss, da diese Mannschaften in der Vorbereitung oft nur wenig Eiszeit haben. Die bisherigen Ergebnisse sehen wie folgt aus. Gegen Germering gab es eine 9:1 Niederlage, gegen Bad Aibling eine 11:0 Niederlage und im Trainingslager in Kufstein verloren die Chiefs mit 6:1.
Anders sieht es da bei den Isar Rats aus, deren Verlauf in der Vorbereitung recht erfolgreich aussah. Trotzdem möchten die Rats Ihren Gegner am Sonntag nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die bisherige Vorbereitung zeigte Coach Billy Trew viel Positives in seiner Mannschaft auf. Trotzdem gab sie auch viel Aufschluss über Punkte, an denen noch hart gearbeitet werden muss. Speziell mit den sogenannten „Special Teams“, also den Über- und Unterzahlformationen muss noch vieles geübt und einstudiert werden. Auf dieser Grundlage hat der Trainer in der letzten Woche auch sein Training aufgebaut.
Verteidiger Max Ohr schätzt die Lage wie folgt ein: „Wir haben in der Vorbereitung gezeigt was wir können und an was wir noch arbeiten müssen. Zu Letzterem gehört vor allem, weniger Strafzeiten zu bekommen. Am Sonntag gegen Trostberg müssen wir alles geben um mit einem guten Gefühl in die Saison starten zu können.“ Die Strafzeiten waren in den vergangenen Spielen tatsächlich ein Hauptgrund, warum noch bessere Ergebnisse ausblieben.
Der Trainer ist dennoch sehr angetan von seiner Mannschaft und will das letzte Spiel nutzen, um sich auch selbst auf die Saison vorzubereiten. „Ich bin sehr zufrieden mit unserer Vorbereitung. Wir haben sehr gut trainiert und gute Spiele gegen Miesbach und Peißenberg geliefert. Die Vorbereitung ist eine Zeit zum Lernen und zur Entwicklung des Teams. Wir haben eine gute Vorbereitung gehabt und ich erwarte ein sehr gutes letztes Spiel gegen Trostberg. Einem direkten Konkurrenten wollen wir zeigen, wer wir sind,“ äußerte sich Ex-DEL-Profi Billy Trew, der sich in der Saison im Fall von Ausfällen auch selbst die Schlittschuhe schnüren könnte.
Man darf also gespannt sein auf dieses Vorbereitungsspiel, das schon als erster Gradmesser für die unmittelbar bevorstehende Saison herangezogen werden kann und den Weg beider Mannschaften aufzeigen soll.
Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle in Dingolfing.
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären reisen zum Spitzenreiter
(RLSW)  Am Sonntag steht den Eisbären das zweite Saisonspiel ins Haus. Erstmals gilt es, auf fremden Eis zu punkten und dies beim Spitzenreiter aus Ravensburg.
Der EV Ravensburg ist wie der ECE mit einem Sieg in die Saison gestartet und auf Grund des besten Torverhältnisses der erste Tabellenführer, gefolgt von den Eisbären. Die Puzzlestädter sind dabei traditionell ein eingespieltes Team, gerade einmal 3 Neuzugänge hat der EVR vorzuweisen. In den Vorjahren hat man dabei stets im vorderen Tabellenfeld mitgemischt, ehe am Ende ein Abrutschen die Play-Off-Teilnahme verhindert hat, was man in diesem Jahr ändern möchte.
Die Eisbären können jedoch mit ordentlich Selbstvertrauen nach Ravensburg reisen, denn alle zurückliegenden sieben Auswärtspartieren seit der Rückkehr des EVR in die Regionalliga konnte der ECE für sich entscheiden. Doch um diese Serie weiter auszubauen, bedarf es einer konzentrierten Leistung, denn die Gastgeber sind offensivstark und lassen defensiv nur wenig zu, so dass die Chancenverwertung bei den Eisbären stimmen muss.
  
    
EC Eppelheim 1b
Das Abenteuer Landesliga beginnt
(LLBW)  Am Samstag beginnt für den ECE historisches. Erstmals tritt eine zweite Senioren-Mannschaft den Spielbetrieb in der Landesliga BW an. Und angemessener könnte der Empfang in der neuen Liga kaum sein, denn Gastgeber ist der letztjährige LLBW-Meister, die ESG Esslingen.
Der ECE geht somit als klarer Außenseiter in das erste Saisonspiel. Denn während die ESG ein eingespieltes Team aufbieten kann, dass in den letzten Jahren immer in den Top 3 der Landesliga zu finden war, muss der ECE zunächst ein Team aus wenigen Stammkräften und 15 Neuzugängen bilden, dass in dieser Form bislang noch nicht zusammengespielt hat. Doch genau das macht die Aufgabe reizvoll. Denn eine Mischung aus erfahrenen Spielern der letzten Spielzeit, gepaart mit Neuzugängen, die bereits Erfahrung im Senioren-Hockey aufweisen, sowie vielen jungen Spielern, für die es in die erste Saison auf diesem Niveau gehen wird.
Auch wenn die ESG im ersten Saisonspiel keine Messlatte sein kann, wird sich zeigen, wie weit das team schon ist. Es wird Zeit brauchen, sich einzuspielen und an das Niveau zu gewöhnen, doch diese Zeit lässt man der jungen (auf dem Papier jüngsten Landesliga-Team) Truppe beim ECE.
  
    
1.CfR Pforzheim
Erstes Punktspiel der neuen Saison 2019/2020 für die Pforzheim Bisons
(LLBW)  Nach mehreren Testspielen wird es nun ernst für die Pforzheim Bisons.
Am kommenden Samstag starten sie mit ihrem ersten Punktspiel in die neue Spielsaison 2019/2020 der Landesliga.
Und gleich zu Anfang wartet ein harter Brocken auf die Pforzheimer, denn es wartet niemand geringeres als eine der besten Mannschaften der Liga, die zudem als Aufstiegskandidat gilt.
Die ebenfalls starken Bisons wollen ihrem Ruf als einer der Favoriten der Liga in dieser Saison durch einen verstärkten Kader nebst verstärktem Trainerteam gerecht werden.
Es darf also mit Spannung dieses erste Aufeinandertreffen der Schwergewichte der Landesliga erwartet werden.
Spielbeginn ist am Samstag 05.10.2019 um 19:00 Uhr in der Helios Arena in Schwenningen.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Start in den NRW-Cup und Viertelfinale reloaded
(RLW)  Das kommende Wochenende beschert den Dinslakener Kobras nicht nur zwei Auswärtsspiele, sondern auch einmal die Favoriten- und einmal die Außenseiterrolle.
Begonnen wird der Auswärts - Trip am Samstag, den 5.10.2019. Dann wird die Vanek-Truppe im Rahmen des NRW-Pokals in Grefrath zu Gast sein. Dies wird für den Tabellendritten der letztjährigen Landesliga NRW der erste Auftritt in der neuen Spielzeit sein, in dem es um etwas geht. Denn in die Hauptrunde ihrer Liga starten die linksrheinischen Feuervögel erst am 20.10.
Das Team startet nahezu unverändert in die neue Saison. Drei Neuverpflichtungen gab es dann bislang aber doch zu vermelden, alle vom höherklassigen Neusser EV. Zum einen kommt nach einjährigem Intermezzo Offensivverteidiger Gerrit Ackers an die Niers zurück, mit Stürmer Stefan Kaltenborn konnten die Verantwortlichen einen echten Neuzugang präsentieren. Dazu gesellt sich mit Lorenz Schneider ein absoluter Defensiv – Spezialist.
Gespielt wird im k.o. – System und wer die Kobras nicht in der Favoritenrolle sieht, ist ein Tiefstapler.
Doch genau das ist ja die Gefahr: Wenn die Hausherren 120% geben und sich bei den Gästen Bruder Leichtfuß in die Köpfe einnistet, ist durchaus eine Überraschung möglich. Da war wohl in dieser Woche in erster Linie die mentale Arbeit des Schlangenbeschwörers gefragt.
Eine Besonderheit zeichnet dieses Spiel aus: Der Eintrittspreis. Unter dem Motto „You can pay what you want“ kann jeder Besucher an der Kasse das bezahlen, was ihm das Spiel oder der Verein Phoenix Grefrath wert ist. Spielbeginn ist im Grefrather Sport- und Eventpark um 19.30 Uhr.
„Zunächst einmal begrüße ich es, dass sich der Verband für diese Saison etwas hat einfallen lassen, um die Attraktivität unseres Sportes zu steigern. Ich begrüße auch, dass es 3 Wettbewerbe gibt, in denen sich die Regionalligisten beweisen können. Allerdings bin ich mit den Spielansetzungen nicht immer einverstanden und finde es nicht richtig, dass uns der Verband auf uns allein gestellt lässt. Es kann und darf nicht sein, dass wir an einem Tag um 19:30 Uhr ein Spiel auswärts in dem einem Wettbewerb, und nur gut 23 Stunden später ein weiteres hartes Spiel in einem anderen Wettbewerb bestreiten müssen; ebenfalls auswärts. In der Fußball – Bundesliga gibt es das auch nicht. Und da verdienen die Spieler Millionen. Wir bekommen maximal eine kleine Aufwandsentschädigung. Da erhoffe ich mir für die Zukunft mehr Unterstützung und Augenmaß beim Verband.
Zum Team der Grefrather kann ich nicht viel sagen, dazu kenne ich sie zu wenig.  Ich hoffe nur, dass sich an diesem Abend keiner meiner Jungs verletzt“, so das Statement von Trainer Milan Vanek zur nächsten anstehenden Aufgabe für ihn und seine Mannschaft.
Am 6.10. kommt es dann zur Neuauflage des letztjährigen Viertelfinals zwischen den Neuwieder Bären und den Dinslakener Kobras. Bei den Rheinland – Pfälzern hat man sich in der Sommerpause personell nochmals kräftig nachgelegt und damit ebenfalls seine Ambitionen auf den diesjährigen Regionalliga West – Meistertitel untermauert. Insbesondere die Schlüsselpositionen Torhüter und Kontingentspieler hat man bei den Bären hochkarätig besetzt.
Ein neuer Schnapper zwischen den Pfosten ist kein geringerer als Oberliga – Goalie Justin Schrörs, der in den letzten 6 Spielzeiten hauptsächlich bei DEL2-, bzw. Oberligisten unter Vertrag stand. Getrennt haben sich die Wege der Bären und des Amerikaners Michael Jamieson sowie des Tschechen Martin Brabec. Dafür hat man sich mit Jeffrey Smith von den Diez-Limburgern einen echten Knipser geangelt. Neu in der Liga ist der Kanadier Sam Aulie, der aber auch schon in der Vorbereitung ins Schwarze getroffen hat. Mit Maik Klinksporn hat man sich die Dienste eines erfahrenen Oberliga – Verteidigers gesichert. Dies sind nur die namhaftesten Zugänge der Neuwieder, doch alle Neuverpflichtungen aufzuzählen, würde diesen Rahmen sprengen.
Im Neuwieder Icehouse kann man nicht nur auf erfolgreiche Vorbereitungsspiele zurückblicken, im ersten Hauptrundenspiel fertigte man den aktuellen Vizemeister Hammer Eisbären mit 7:2 ab und stellte damit schonmal klar, dass die Vorbereitungserfolge kein Zufall waren. Der „nur“ 5:2 – Sieg am Südpark in Neuss dürfte wohl dem Schongang geschuldet sein.
„Natürlich fahren wir auch nach Neuwied, um zu gewinnen“, blickt Milan Vanek noch einen weiteren Tag voraus. „Die Neuwieder haben sich gut verstärkt und das 7:2 gegen Vizemeister Hamm ist sicher ein Ausrufezeichen. Aber ich glaube, dass wir ganz gut mithalten können und wir werden sehen, was am Ende dabei herauskommt“, fügt Dinslakens Schlangenbeschwörer noch hinzu.
Das Spiel gegen den Tabellenzweiten im Neuwieder Icehouse beginnt um 19:00 Uhr.
Die Kobras laden die Fans wieder ein, im Mannschaftsbus mit zu fahren. Für 20 Euro geht es nach Neuwied und zurück. Abfahrt ist um 15:00 Uhr ab Schlangengrube.
Anmeldungen bitte bei der Fanbeauftragten Bianca Linke unter 0179/2096696.
Die Kobras freuen sich über zahlreiche Unterstützung.
  
    
EHC Neuwied Bären
Bären müssen schnell regenerieren
(RLW)  Inter-Regio-Cup oder Regionalliga? „Am liebsten natürlich Inter-Regio-Cup und Regionalliga“, antwortet Carsten Billigmann und lächelt verschmitzt. „Wenn es darum geht, Spiele zu gewinnen, dann will ich das egal in welchem Wettbewerb“, ergänzt der Trainer des EHC Neuwied. Am bevorstehenden Wochenende tanzen die Neuwieder Eishockeyspieler zum ersten Mal auf beiden Hochzeiten – und das im schnellen Takt.
Am Samstag um 14 Uhr fährt der Mannschaftsbus am Ice House ab, um 18.45 Uhr beginnt das Auswärtsspiel bei den Lüttich „Bulldogs“, zwischen 2 und 3 Uhr will die Mannschaft am (ganz) frühen Sonntagmorgen wieder in der Heimat ankommen und rund 14 Stunden später treffen sich die Spieler der Bären wieder in der Kabine, um sich auf das um 19 Uhr beginnende Regionalliga-Heimspiel gegen die Dinslakener Kobras vorzubereiten. „Das wird ein heißer Ritt“, sagt Billigmann und hofft, dass seine Jungs die eng getaktete Doppelbelastung gut wegstecken und sich vor eigenem Publikum mit frischen Beinen präsentieren können.
Den belgisch-deutschen Vergleich zwischen Bulldogs und Bären gab es erst vor zwei Wochen in einem Vorbereitungsspiel, das Neuwied mit 2:3 nach Penaltyschießen verlor. „Da haben wir aber auch nicht gut gespielt. Wenn wir die Leistung aus dem Hamm-Spiel abrufen, können wir die Punkte mitnehmen. Wenn wir so spielen wie in Neuss, wird es schwer.“ 
Beim 5:2 in der Liga gegen den NEV vermisste der Neuwieder Trainer und Manager in Personalunion jüngst das letzte Feuer. „Wir müssen gegen Dinslaken von Anfang an zeigen, wer Herr im Haus ist. Ich bin mir sicher, dass uns das gerade in der Bärenhöhle mit unseren Fans besser gelingen wird.“ Billigmann muss in seiner Aufstellung ein paar Änderungen vornehmen. Frederic Hellmann wird berufsbedingt am Samstag und Sonntag fehlen, Maximilian Wasser fehlt voraussichtlich am Samstag ebenfalls aus beruflichen und Kapitän Stephan Fröhlich kann ich Lüttich aus privaten Gründen nicht dabei sein. Damit würden gegen die Belgier zwei Drittel der ersten Reihe um Jeff Smith fehlen.
Fünf Partien brauchte der EHC im Viertelfinale 2018/2019, um die Dinslakener Kobras auszuschalten und ins Halbfinale gegen Herford einzuziehen. Die Niederrheiner sind mit ihrer körperbetonten Spielweise ein unangenehmer Gegner, der am Sonntag Meister Herford einen großen Kampf bot und erst nach Verlängerung mit 5:6 verlor. „Wir haben ein sehr gutes Spiel gesehen, was in beide Richtungen hätte ausgehen können. Wir müssen ein paar Kleinigkeiten noch abstellen, aber das war schon sehr gut“, sagte Trainer Milan Vanek. 
Die Giftschlangen haben sich im Sommer unter anderem mit dem Tschechen Martin Benes (Soest), Tommy Kuntu-Blankson (Herford) und Dennis Appelhans (Neuwied) verstärkt, sodass der Neuwieder Coach zu der Einschätzung kommt: „Man muss in dieser Saison auf Dinslaken aufpassen.“
  
    
FASS Berlin
Den ersten Sieg einfahren
(RLO)  Nach der Auftaktniederlage brennt das FASS-Team auf Wiedergutmachung, wenn am Samstag (05.10.2019, 19:00 Uhr, Eintritt 5€) der ESV Halle im Erika-Heß-Eisstadion erwartet wird. Ein Sieg ist Pflicht, wollen die Weddinger nicht den Anschluss an die Ligaspitze verlieren.
Freilich sind die Gäste aus Sachsen-Anhalt nicht zu unterschätzen. In der Vorsaison hatten sie als Aufsteiger den amtierenden Meister Tornado Niesky gleich dreimal geschlagen und im Abschlussklassement einen unerwarteten fünften Rang belegt. Die meisten Leistungsträger sind altgediente Recken des „Schwestervereins“ MEC Halle 04 (Oberliga Nord). So stieß Alexander Zille, der mit kurzen Unterbrechungen seit 2003 für die Saale Teufel bzw. die Saale Bulls aufgelaufen war, vor Saisonbeginn zum Team. Neuer Trainer ist der Lette Sergey Nekrasov, der vor zwei Jahren für kurze Zeit im FASS-Nachwuchsbereich tätig war.
Headcoach Oliver Miethke geht personell weitgehend unverändert in das Spiel gegen Halle: „Ein paar Dinge haben mir gegen den ECC Preussen nicht gefallen. Insbesondere hat der erste Angriffsblock sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Wir werden aber nochmal in gleicher Formation antreten und den zusammengestellten Reihen die Chance geben, sich zu stabilisieren.“ In der Verteidigung kehrt Patrick Neugebauer zurück, der in der Vorwoche krankheitsbedingt ausfiel. Angeschlagen sind Marvin Miethke und Niklas Weihrauch.
Zur Statistik: FASS hat bislang nur in der Saison 2018/19 gegen den ESV Halle gespielt und dabei drei Siege erzielt (23:4 Tore). Besonders torhungrig war dabei Nico Jentzsch, der acht Treffer markierte.
  
    
ELV Niesky
1.Saisonspiel in der RLO für Tornados
(RLO)  Am kommenden Sonntag starten die Tornados offiziell in die neue Regionalliga Ost – Saison 2019/2020. Die Cracks des ELV Niesky e.V. fahren zu ihrem ersten Auswärtsspiel nach Berlin. Anpfiff ist am 06.10.2019 um 16:00 Uhr in der Eissporthalle P 09 an der Glockenturmstraße in Berlin-Charlottenburg. Gegner der Tornados wird der EHC Berlin Blues sein.
In Berlin fehlen im Kader der Tornados Jörn Pohling, Richard Jandik, Richard Rentsch, Vincent Dudda und Loris Riedel.
  
    
Landesliga Sachsen
Spielplan der Landesliga Sachsen fast komplett
(LLS)  Inzwischen gibt es weitere Spieltermine der Landesliga Sachsen. Bis auf drei Spiele können nun alle Termine in den Kalender eingetragen werden.
Noch ohne Termin sind die Spiele der Bombers Bad Muskau gegen den Leipziger EC und der U20 von FASS, sowie der Dresden Devils gegen FASS Berlin. Die Liga startet am Samstag um 19:15 Uhr mit der Partie EHV Dresden Devils gegen die Black Panther Jonsdorf. FASS steigt eine Woche später in den Spielbetrieb ein. Am 12.10. um 14:30 Uhr gastieren die Black Panther Jonsdorf im Erika-Hess-Eisstadion.  FASS trägt seine Heimspiele in drei verschiedene Stadien aus, also bitte immer die Hinweise beachten. Stand jetzt, endet die Saison für die U20 am 01. Februar 2020 mit einem Heimspiel gegen den EHC Erfurt 1b. Dies ist bisher auch das letzte angesetzte Spiel der Hauptrunde.
(Norbert Stramm)
  
    
Landesliga Berlin
Landesliga startet in die Saison
(LLB)  Am Wochenende startet auch die Landesliga Berlin in die Saison 2019/20. Es gibt einen Mannschaft weniger und einen Neuzugang, es wird wieder eine Statistik geben und es gibt Neues zum Spielplan…
Meister Eisbären Juniors Berlin hat bekanntlich sein Aufstiegsrecht wahrgenommen und spielt nun Regionalliga Ost, dafür ist die 1b von FASS Berlin aus der Verbandsliga Nord neu in der Landesliga dabei. So bleibt es bei zehn Mannschaften, von denen vier am Sonntag die Saison eröffnen.
Mit dem Duell der Weddinger FASS Berlin 1b gegen FASS Berlin 1c „Allstars“ wird die Saison am Sonntag um 13:30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion eröffnet. Zwei Stunden später findet im PO 9 das zweite Spiel des Wochenendes statt, die 1b vom ECC Preussen Berlin erwartet den ASC Spandau. Favoriten in den beiden Spielen sind die 1c von FASS und die 1b vom ECC. Beide gehören auch zum Favoritenkreis der Liga. Dazu dürften außerdem der ERSC Berliner Bären, die 1b der Berlin Blues und der ESC 07 Berlin zählen. Der OSC, der ASC, Eternit und der SCC dürften die anderen Plätze unter sich ausspielen. Bei der 1b von FASS bleibt abzuwarten, wie das Team in der Liga ankommt. Schließlich gilt es die Mannschaft neu zu formieren und das dauert bekanntlich oft ein wenig. Allen Teams sind aber durchaus Überraschungen zuzutrauen. Womit wir beim Spielen wären. Denn um spielen zu können, benötigt man Eiszeiten, um einen Spielplan erstellen zu können. Im Moment gibt es leider noch keine weiteren Spieltermine, lediglich die Oktobertermine konnten bisher veröffentlicht werden. Nach letzten Infos wird es im November keine Spiele geben. Durch die zahlreichen Veranstaltungen in den Eishallen könnte es hier zu einem sehr engen Spielplan kommen. Sobald es weitere Termine gibt, werden diese natürlich veröffentlicht. Was es aber geben wird, ist die erste Landesligastatistik der Saison. Am 8. Oktober wird diese erscheinen und dann gibt es auch den dazugehörigen Link – versprochen.
(Norbert Stramm)
  


 Freitag 4.Oktober 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
      

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!