Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EC Lauterbach
(HL)  Nach dem Ausstieg aus der Regionalliga West sind nur wenige Spieler aus dem letztjährigen Team von Trainer Andrej Jaufmann, der weiterhin an der Bande stehen wird, übrig geblieben. Neu dazu kamen einige Rückkehrer und zahlreiche Spieler aus dem ehemaligen 1b-Team, sowie wenige externe Neuzugänge
  
ESV Türkheim
(BBZL)  Torhüter Michael Bernthaler wechselt aus der Landesliga vom ESV Buchloe zum ESV, während Stürmer Matthias Wexel den Verein in Richtung EV Berchtesgaden verlassen hat
  
ESC Vilshofen
(BLL)  Die Wölfe haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und zwei junge Spieler verpflichtet: Aus dem Deggendorfer Nachwuchs kommt Manuel Maier und aus dem Passauer Nachwuchs wechselt Kirill Kudrin zum ESC
 
EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Der Oberliga-erfahrene slowakische Verteidiger Jan Jarabek kommt aus der zweithöchsten Liga seines Heimatlandes und wird die zweite Kontingentstelle bei den Wölfen besetzen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Für den nach Freiburg gewechselten Erik Betzold hat der Kölner EC Stürmertalent Luis Üffing mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Weiteres Verletzungspech bei den Indians: Nach Kontingentspieler Samir Kharboutli wird nun auch Verteidiger Sven Schirrmacher für mehrere Monate wegen einer Hüftverletzung und Operation ausfallen
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Mit Stürmer Philip Gogulla fehlt den Red Bulls für mehrere Wochen ein wichtiger Leistungsträger wegen einer Beinverletzung, weiterhin müssen die Münchener weiterhin lagfristig auf Jason Jaffray wegen uner Unterkörperverletzung verzichten
  
Hamburger SV
(RLN)  Zum Saisonbeginn hat der HSV noch einen Kontingentspieler verpflichtet: Neu im Team der Hanseaten ist der estländische Nationalspieler Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine aufs Eis ging
 
Neusser EV
(RLW)  Stürmer Maximilian Stein hat den NEV auf eigenen Wunsch mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim Neusser EV kehrt der US-amerikanische Stürmer Brett Lucas nun wieder nach Solingen zurück
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Der tschechische Topscorer Tomas Rubes hat sich beim Spiel gegen Lindau eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen und wird möglicherweise zunächst ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Alexander Preibisch hat sich am vergangenen Wochenende eine starke Knochenprellung zugezogen und muss mindestens vier Wochen pausieren
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 11.Oktober 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz-Liga und Regionalliga Nord.

 
   
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Mit Constantin Braun ins Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine
(DEL)  Mit dem wieder genesenen Constantin Braun gehen die Eisbären Berlin ins Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine (19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin). Somit kommt es am elften DEL-Spieltag zum Familienduell mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Laurin, der nach seinem Abgang aus Berlin 2017 inzwischen für die Pinguine auf Torejagd geht.
„Krefeld ist ein Team, das durchaus was drauf hat, sie haben mit Costello den Topscorer der DEL in ihren Reihen und auch die Stärke von Daniel Pietta kennen wir alle“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin über die Krefeld Pinguine. „Sie sind ein Konterteam, das auf seine Chance wartet und eiskalt nutzt. Wir müssen unser Spiel durchziehen und Puckverluste dürfen nicht passieren.“
Aufgrund der Rückkehr Brauns trainierte Sebastian Streu heute bereits mit Eisbären-Kooperationspartner Lausitzer Füchse aus der DEL2 in Weißwasser und wird dort voraussichtlich auch mindestens das kommende Wochenende verbringen. Außerdem nicht im Eisbären-Kader sind die verletzten Marvin Cüpper, Vincent Hessler und Florian Busch.
Die Heimbilanz der Eisbären gegen die Pinguine ist relativ ausgeglichen. 32 Siegen stehen 26 Niederlagen gegenüber. Insgesamt gewann der Hauptstadtclub von 115 Aufeinandertreffen der Nordpol und der Südpol-Bewohner 64 Begegnungen.
Tickets für die Partie sind noch in vielen Kategorien unter www.eisbaeren.de/ticketshop und über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 erhältlich.
  
    
Düsseldorfer EG
Siegesserie endet mit Punktgewinn! DEG verliert 1:2 n.P gegen Ingolstadt
(DEL)  Die Siegesserie der Düsseldorfer EG ist gerissen. Der Trost: Gegen den ERC Ingolstadt behielten die Rot-Gelben immerhin einen Punkt in den eigenen Händen. Dabei sah es für beim 1:2 (0:1; 0:0; 1:0; 0:0; 0:1) nach Penaltyschießen lange nach einem gänzlich gebrauchten Abend aus. Dann stach das Powerplay erneut und die DEG schnupperte in der Verlängerung gar am Sieg. Im torreichen Penaltyschießen zeigten sich die Gäste von der Donau abgezockter.
  
    
Adler Mannheim
David Wolf erleidet Beinverletzung
(DEL)  Die Adler Mannheim müssen die nächsten Spiele ohne David Wolf auskommen. Der Angreifer zog sich beim Heimspiel gegen Wolfsburg am vergangenen Freitag eine Beinverletzung zu und wird dem amtierenden deutschen Meister bei optimalem Heilungsverlauf für die nächsten rund vier Wochen nicht zur Verfügung stehen.
„Mit David Wolf fehlt uns ein absoluter Führungsspieler. Jeder Mannschaft würde ein solcher Ausfall wehtun. Aber wir wissen, dass er für die Reha in den besten Händen ist und sind uns sicher, dass er stärker zurückkommen wird. Gleichzeitig bietet sich nun anderen Spielern die Möglichkeit, sich mehr Eiszeit zu verdienen“, äußert sich Adler-Manager Jan-Axel Alavaara zur Verletzung des 30-jährigen Nationalspielers.
Wolf wechselte zur Saison 2016/17 in seine Heimatstadt zurück. Der Silbermedaillengewinner von Pyeongchang feierte als Assistenzkapitän im vergangenen Jahr die Meisterschaft mit den Adlern und trägt auch in dieser Spielzeit das „A“ auf der Brust. Bislang sammelte der großgewachsene Linksschütze, der auch vier NHL-Spiele für Calgary bestritt, in insgesamt 162 DEL-Partien 113 Scorerpunkte.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Fokussiert ins Jubiläumswochenende - Eispiraten spielen gegen Kaufbeuren und Bietigheim
(DEL2)  Den Eispiraten Crimmitschau, allen voran André Schietzold, steht ein ganz besonderes Wochenende bevor. Der 32-jährige Angreifer bestreitet am Sonntag gegen die Bietigheim Steelers sein 500. Pflichtspiel für die Westsachsen und begeht somit ein unglaubliches Jubiläum. Bereits am morgigen Freitag bestreiten die Crimmitschauer hingegen ihr Gastspiel beim ESV Kaufbeuren.
Die Eispiraten haben sich in der Vorwoche aus einem kleinen Tief herausgeboxt und Bayreuth sowie die Tölzer Löwen geschlagen. Nach einer 1:4-Niederlage wollen die Westsachsen trotzdem einen positiven Trend fortfahren. Dazu reisen die Crimmitschauer morgen ins Allgäu zum ESV Kaufbeuren.
Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann galt auch vor dieser Saison wieder als insgeheimer Titelfavorit. Mit einer bisherigen Ausbeute von lediglich acht Punkten steht für die Joker aktuell aber nur der elfte Platz zu Buche. Der direkte Eispiraten-Tabellennachbar musste sich in den vergangenen Wochen aber immer wieder mit Verletzungsprobleme herumplagen und will sich nun ebenfalls aus seinem Tief befreien. Beim 3:2-Erfolg über Freiburg am vergangenen Freitag wurde der Anfang gemacht. Nun gilt es für die Naud-Truppe also darum, die Hoffnungen der Allgäuer zu zerschlagen und sich selbst weiterhin von den Abstiegsrängen fernzuhalten. Zum einen müssen die Eispiraten dafür einen Weg finden, Brandon Gracel und Sami Blomqvist Einhalt zu gebieten – Auf der anderen Seite gilt es mit Stefan Vajs, der über Jahre hinweg zu den stärksten Goalies der zweiten Liga zählt, den Dauerbrenner im Joker-Gehäuse zu überwinden.
Nur wie Spieler bestritten bislang mehr Spiele am Eishockeystandort Crimmitschau: Michael Maaß (511) und Torsten Heine (637). Am Sonntag wird sich André Schietzold für seinen Heimatclub zum 500. Mal die Schlittschuhe schnüren. Ob man da von Aufregung beim Jubilar sprechen kann? „Ich denke die Vorfreude überwiegt im Moment. Ich freue mich natürlich sehr auf das Spiel und hoffe, dass wir mein Jubiläum auch erfolgreich gestalten können“, sagt Schietzold, welcher seit Beginn seiner Eispiraten-Zeit immer mit der Trikotnummer 13 auflief und am Sonntag, den 13. Oktober einen großen Meilenstein in seiner Karriere erreicht. „Das ist meine Rückennummer, die ich schon im Nachwuchs getragen habe. Ich verbinde damit weder Glück noch Pech“, meint „Schietz“. Sein Trainer Danny Naud findet es hingegen „immer schön, wenn ein Spieler so etwas erreicht. Gerade weil er von hier kommt“. Der Chef hinter der Eispiraten-Bande warnt aber auch: „Wir müssen trotzdem fokussiert bleiben. Wenn der Schiedsrichter die Scheibe auf das Eis wirft, ist das alles vergessen, denn es geht hier um drei wichtige Punkte“.
Dass die Eispiraten vor einer schweren Aufgabe stehen, wird wohl allen bewusst sein. Die Steelers rangieren mit 17 Zählern aktuell auf dem dritten Tabellenplatz in der DEL2 und haben bislang eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch nach einem starken „Aderlass“ im Sommer durchaus zu den Top-Teams der Liga gehören – Auch wenn das Team von Hugo Boisvert in der Vorwoche nur drei von neun möglichen Zählern holen konnte und beim Tabellenführer Kassel mit 10:2 unterging. Neben der kanadischen Ikone Matt McKnight, der bereits zwölf Scorerpunkte verbuchen konnte, stechen mit Tim Schüle, Lukas Laub oder Dennis Swinnen aktuell viele junge deutsche Spieler heraus, die wohl auch dem Defensivriegel der Eispiraten einiges abverlangen werden.
Patrick Klöpper hat sich vor dem kommenden Punktspielwochenende wieder fit gemeldet. Der Angreifer fiel zuletzt mit einem grippalen Infekt aus, nimmt seit gestern aber wieder am Teamtraining teil. Cheftrainer Danny Naud möchte dennoch nichts überstürzen. „Planmäßig wird Marius Demmler neben Vincent Schlenker und Patrick Pohl stürmen, Patrick wird aber auch immer wieder Eiszeit erhalten“, gibt der 57-Jährige zu Protokoll. Positive Nachrichten gibt es bei der Personalie David Kuchejda zu vermelden. Der Deutsch-Tscheche konnte in dieser Woche nach einer Rückenverletzung erstmals wieder auf das Eis. „David befindet sich auf einem guten Weg. Er war ein paar Mal auf dem Eis laufen, hat aber noch nicht am Training teilgenommen“. Wann er wieder voll belastungsfähig ist, konnte Naud noch nicht sagen. „Wir müssen abwarten und dürfen es nicht überstürzen“.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Weißwasser und Bayreuth
(DEL2)  Am Freitag heißt es wieder Derbytime in der EnergieVerbund Arena, denn die Dresdner Eislöwen empfangen die Lausitzer Füchse zum DEL2-Punktspiel. Zwei Tage später ist das Team von Cheftrainer Rico Rossi bei den Bayreuth Tigers gefragt. Verteidiger Sebastian Zauner muss weiterhin verletzungsbedingt aussetzen. Goalie Marco Eisenhut kehrt in den Kader zurück.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben die Woche viel und hart gearbeitet, denn wir sind jetzt auf einem neuen Weg und dieser Weg bedeutet viel Arbeit und mehr Qualität. Die Jungs haben sehr gut mitgezogen. Das Programm müssen wir jetzt langfristig durchziehen, denn um konstant zu spielen, müssen wir auch kontinuierlich Leistung abseits vom Eis an den Tag legen. Weißwasser ist ein Top-Team mit einem sehr guten Trainer und einem starken Goalie. Das wird ein taffes Match.“
Florian Proske: „Das Derby ist für mich als gebürtiger Weißwasseraner ein absolutes Highlight. Ich freue mich auf eine gute Stimmung morgen, auf viele Fans, die uns nach vorn peitschen und auf ein hoffentlich erfolgreiches Spiel von uns. Bayreuth am Sonntag dürfen wir nicht unterschätzen. Es ist eine Mannschaft, die sehr schwer zu bespielen ist, viel arbeitet und körperbetont agiert. Wir müssen durch unsere spielerischen Qualitäten und unser Tempo Lücken schaffen und uns gute Torchancen erarbeiten, um den Sieg einzufahren.“
Das DEL2-Punktspiel gegen die Lausitzer Füchse bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 11. Oktober um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Bastian Haupt und Alexander Singer. Am Sonntag, 13. Oktober um 17.00 Uhrgastieren die Blau-Weißen bei den Bayreuth Tigers. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
  
    
Löwen Frankfurt
Max Eisenmenger fällt verletzt aus
(DEL2)  Die Löwen Frankfurt müssen für einige Zeit auf Max Eisenmenger verzichten. Der Angreifer verletzte sich im Spiel gegen den EV Landshut (Unterkörper) und könnte bis zu vier Wochen fehlen.
Neben Max Eisenmenger fehlen aktuell auch noch Dominik Meisinger und Thomas Gauch.
  
    
EHC Freiburg
Löwen zu Gast bei den Wölfen
(DEL2)  Planmäßig stünde am Freitag für die Wölfe das Auswärtsspiel beim Aufsteiger aus Landshut an. Da sich deren Spielstätte aktuell noch im Umbau befindet, musste das Spiel vertagt werden.
Am Sonntag um 18:30 Uhr stehen sich der EHC Freiburg und die Löwen Frankfurt auf dem Eis der Echte Helden Arena gegenüber. Im Rennen um den Meistertitel muss mit den Löwen Frankfurt jedes Jahr gerechnet werden. Der amtierende Vizemeister und Meister der Saison 17/18 hat hohe Ansprüche an die laufende Spielzeit. Dabei ist in der noch jungen Saison eine ungewohnte Auswärtsschwäche bei den Hessen zu erkennen. Aus den fünf bisherigen Auswärtsspielen konnte nur eines gewonnen werden. Im Gegensatz dazu haben die Löwen jedes ihrer Heimspiele gewonnen. Mit 16 Punkten nach neun Spieltagen stehen die Hessen derzeit auf Tabellenplatz vier. Die Wölfe folgen den Frankfurtern mit nur einem Punkt weniger auf Platz sechs.
Können die Löwen Frankfurt an den Auswärtserfolg in Bad Tölz anknüpfen oder behalten die Wölfe die Punkte im Breisgau?
Für Spannung in der Begegnung sollte jedenfalls gesorgt sein. Rund um das Spiel der Wölfe findet an diesem Wochenende zudem das erste EHC Freiburg-Oktoberfest auf dem Innenhof der Echte Helden Arena statt. Wer dabei am Sonntag in Dirndl, Lederhose und Rothaus-Trikot seinen Weg in die Echte Helden Arena findet, darf sich zudem über eine kleine Überraschung freuen. 
Tickets für das Heimspiel gegen Frankfurt gibt es an der Abendkasse, in der Geschäftsstelle den Vorverkaufsstellen unseres Partners Reservix sowie online im Ticketshop. Wie immer kann das Spiel außerdem für 6,50 Euro im Livestream auf sprade.tv verfolgt werden.
  
    
EC Kassel Huskies
Auswärts beim amtierenden Meister und Heimspiel gegen die Joker
(DEL2)  Sechs Siege in Folge, Tabellenführer, beste Offensive und Defensive der Liga – es läuft zurzeit bei den Kassel Huskies. Nach den deutlichen Erfolgen am letzten Wochenende in Bad Nauheim und zu Hause gegen Heilbronn warten auf die Schlittenhunde zwei interessante Gegner am Wochenende. Am Freitag reist die Mannschaft von Trainer Tim Kehler nach Ravensburg zum amtierenden Meister. Zwei Tage später ist dann der ESV Kaufbeuren in der Kasseler Eissporthalle zu Gast (18.30 Uhr). Präsentiert wird das Heimspiel vom DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg Hessen.
Ravensburg Towerstars – EC Kassel Huskies (Fr., 11. Oktober, 20 Uhr, chg-Arena Ravensburg):
Amtierender Meister gegen Tabellenführer: So heißt das Duell am Freitagabend in Ravensburg. Die Ravensburg Towerstars belegen aktuell den fünften Tabellenplatz mit fünf Siegen aus neun Spielen. Nach dem klaren Auftaktsieg im Derby gegen Kaufbeuren, folgten für die Oberschwaben drei Niederlagen in Serie. Am vergangenen Wochenende konnte die Mannschaft, die seit Sommer vom neuen Trainer Tomek Valtonen betreut wird, sowohl zu Hause gegen Weißwasser als auch in Bayreuth gewinnen. Großen Anteil an diesen Siegen hatte Neu-Towerstar Rob Flick. Der mit einem Tryout-Vertrag ausgestattete Kanadier traf ganze sechs (!) Mal in seinen ersten beiden Spielen im Ravensburg-Trikot. Den angestrebten Konkurrenzkampf auf den Importpositionen dürfte der Ex-Crimmitschauer damit definitiv angestoßen haben.
„Sicherlich hatte Ravensburg nicht den Saisonstart, den viele erwartet haben, aber das passiert manchmal nach so einer starken letzten Saison“, weiß Huskies-Trainer Tim Kehler. Er warnt vor der starken Defensive der Towerstars und auch vor Rob Flick, der gerade in Torlaune ist. „Das ganze Team ist sehr tough und bringt Erfahrung mit. Trotzdem denke ich, dass wir eine der Mannschaften sind, die Ravensburg besiegen können.“
In der vergangenen Saison konnte jede Mannschaft jeweils zwei Partien für sich entscheiden. Nach einem klaren 6:2 der Gäste in Kassel konnte die Schlittenhunde zweimal in Folge gewinnen, ehe die Oberschwaben zum Ende der Hauptrunde das vierte Spiel für sich entschieden. Wer das erste Duell der Saison 2019/20 für sich entscheidet, zeigt sich am Freitagabend ab 20 Uhr am Bodensee.
EC Kassel Huskies – ESV Kaufbeuren (So., 13. Oktober, 18.30 Uhr, Eissporthalle Kassel):
Den Start in die neue Saison hatte sich der ESV Kaufbeuren mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Nur Tabellenplatz elf, vier der letzten fünf Spiele verloren und mit Jonas Wolter, Joseph Lewis, Philipp de Paly, Jere Laaksonen und Florin Ketterer einige Ausfälle. Dieser Aderlass hat sicherlich auch einen Einfluss auf den insgesamt ernüchternden Saisonbeginn der Allgäuer. Mit den Nachverpflichtungen des Finnen Antti Kerälä und Rückkehrer Max Lukes wurde versucht, die entstandenen Lücken zu schließen. In der letzten Saison erreichte das Team von Trainer Alexander Brockmann noch zum dritten Mal in Serie das Playoff-Halbfinale. Dort war dann gegen den späteren Meister aus Ravensburg Schluss.
„Kaufbeuren ist sicherlich geschwächt durch viele Verletzungen, dennoch ist auch unser Gast am Sonntag ein toughes Team“, so Kehler zum Heimspielgegner Kaufbeuren. Die Huskies können bis auf die Verletzten Mario Scalzo und Alexander Heinrich personell aus dem vollen schöpfen: „Ich denke, dass wir mit dem gleichen Lineup spielen könne wie vergangenes Wochenende.“
Letzte Saison waren die Joker ein Angstgegner für die Huskies. Alle vier Partien gegen die Allgäuer gingen aus Kasseler Sicht verloren. In der heimischen Eissporthalle warten die Schlittenhunde nun schon seit Januar 2018 auf einen Sieg gegen den ESVK. Ob der gelingt, zeigt sich am Sonntag ab 18.30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle.
  
   
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Es wird wieder tierisch! DSC muss bei den Höchstadt Alligators ran
(OLS)  Der Deggendorfer SC steht am kommenden Sonntag vor dem nächsten  
Auswärtsspiel in der noch jungen Oberligaspielzeit. Dieses Mal reist  
das Team von Trainer Dave Allison ins mittelfränkische Höchstadt, wo  
man auf die heimischen Alligators trifft.
Die fränkischen Alligatoren gelang vergangene Saison mit der Teilnahme  
an der Meisterrunde der Oberliga Süd der frühzeitige Klassenerhalt. Im  
Sommer mussten die Höchstadter Verantwortlichen jedoch einen großen  
Aderlass hinnehmen. Langjährige Leistungsträger wie Verteidiger Markus  
Babinsky, Stürmer Ales Kreuzer oder Torhüter Philipp Schnierstein  
verließen den Verein und hinterließen große Lücken. Um dies  
aufzufangen, sicherten sich die Franken im Sommer die Dienste einiger  
junger Spieler, die durch viel Kampf und Einsatz die Lücken schließen  
sollen. Auf der Position des Kontingentspielers vertrauen die  
Alligatoren weiterhin auf Stürmer Michal Petrák. Der mittlerweile  
36-jährige Tscheche geht in seine vierte Spielzeit bei den  
Höchstadtern und war in den vergangenen Jahren stets Topscorer seines  
Teams. Um die Abwehr zu stabilisieren, sicherten sich die Franken die  
Dienste von Verteidiger Robin Malý. Der Tscheche, der als  
Defensivspezialist gilt, kommt mit der Empfehlung von 262 gespielten  
Spielen in Tschechiens zweiter Liga an die Aisch und soll in der  
Abwehr eine Führungsrolle einnehmen.
Vor drei Spielzeiten traf der DSC zuletzt auf die Höchstadt  
Alligators. Damals verloren die Deggendorfer beide Duelle in  
Höchstadt. Grund genug also für die Allison-Truppe, den Gegner nicht  
auf die leichte Schulter zu nehmen und über 60 Minuten Vollgas zu  
geben. Spielbeginn am Sonntag ist um 18 Uhr.
  
    
ECDC Memmingen
Direkter Konkurrent aus Selb zu Gast
(OLS)  Der ECDC Memmingen empfängt am Sonntag (18:45 Uhr) die Selber Wölfe zum Heimspiel am Hühnerberg. Beide Teams trennten im Vorjahr nur wenige Punkte, auch in dieser Saison gelten die Vereine als direkte Konkurrenten um einen Play-Off-Platz.
Am ersten Jahrmarktssonntag treten die Selber Wölfe in Memmingen an. Die Oberfranken kommen mit viel Rückenwind in die Maustadt. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt lieferten die Blau-Roten ab und kamen immer besser in Fahrt. Siege gegen Riessersee, Rosenheim und Höchstadt folgten und bescherten den Wölfen ausreichend Selbstvertrauen. Die Selber bringen mit Ian McDonald den letztjährigen Topscorer der Liga mit nach Memmingen. Der Kanadier konnte im Vorjahr die meisten Tore sowie Assists erzielen und gilt als Ausnahmespieler in der Oberliga-Süd. In diesem Jahr macht aber auch der zweite Kontingentspieler Charley Graaskamp von sich reden, welcher bislang die meisten Punkte erzielen konnte. Weitere Stützen im Kader der Wölfe sind Routinier Lanny Gare sowie Richard Gelke und Kapitän Florian Ondruschka.
Die Indians müssen am Sonntag definitiv auf ihre Abwehr-Stützen Lubor Pokovic und Marc Stotz verzichten, Daniel Huhn gesellt sich seit dieser Woche ebenfalls zum Lazarett. Verteidiger Sven Schirrmacher, der bereits kurzzeitig wieder am Trainingsbetrieb teilnahm, fehlt den Indians weiter auf unbestimmte Zeit und steht Trainer Sergej Waßmiller vorerst nicht zur Verfügung. Damit sind die Indianer, in der Defensive, wieder auf die Unterstützung ihrer Kooperationspartner angewiesen. Wer genau zum Team der Rot-Weißen stoßen kann, entscheidet sich kurzfristig vor der Partie. Der ECDC will beim dritten Heimspiel der Spielzeit den ersten Heimsieg einfahren. Gegen die Spitzenteams aus Garmisch und Regensburg zogen die Maustädter, trotz guter Leistung, den Kürzeren. Auswärts hingegen wurde in Lindau, Peiting und Sonthofen fleißig gepunktet.
Tickets für das Spiel gegen die Selber Wölfe sind bereits im Vorverkauf erhältlich, auch an den Abendkassen werden Karten in allen Kategorien verfügbar sein.
  
    
ERC Sonthofen
Vorbericht Hauptrunde: 06. + 07. Spieltag: Derby in Lindau, daheim gegen Regensburg
(OLS)  Am kommenden Wochenende gastiert der ERC Sonthofen am Freitag zum nächsten Derby bei den EV Lindau Islanders. Am Sonntag geht es dann für die Bulls daheim gegen die Eisbären aus Regensburg.
Mit dem 3:2-Erfolg nach Penalty in Peiting will das Team von Martin Ekrt direkt den nächsten Erfolg einfahren. Gegen die EV Lindau Islanders sollen daher am Freitag im Derby in Lindau drei Punkte her. Für das Team von Chris Stanley läuft die Saison derzeit noch nicht so wie gewollt: Mit drei Punkten und einem Torverhältnis von 7:26 stehen die Islanders auf dem letzten Tabellenplatz. Bisher konnte Lindau nur einmal daheim gegen die Höchstadt Alligators punkten. Vor allem in der Offensive scheint es zu hapern. Sieben Treffer in fünf Spielen sind einfach zu wenig. Ludwig Nirschl führt die interne Scorer-Wertung beim EVL mit zwei Toren und zwei Assists an. Dennoch werden es die Lindauer dem ERC bestimmt nicht leicht machen und die Punkte am Bodensee behalten wollen.
Am Sonntag gastieren dann die Eisbären aus Regensburg an der Hindelanger Straße in Sonthofen. Auch die Regensburger haben sich ihren Saisonstart anders vorgestellt. Mit sieben Punkten stehen die Domstädter derzeit auf Tabellenrang neun, ein Platz vor dem ERC. Für das Team von Igor Pavlov ist die Blickrichtung ganz klar nach oben gerichtet. Mit Deggendorf, Peiting, Memmingen und Rosenheim haben es die Eisbären bisher mit Teams aus dem vorderen Tabellendrittel zu tun gehabt. Daher ist ein Sieg für die Regensburger in Sonthofen fest eingeplant. Mit sieben Punkten ist Routinier Peter Flache interner Top-Scorer seines Teams, gefolgt von den beiden Kontingentspieler Nikola Gajovsky und Richard Divis.
Für die Bulls ist das Ziel an diesem Wochenende mindestens drei Punkte einzufahren. Wenn der ERC an die Leistung aus den Spielen gegen Deggendorf und Peiting anknüpft, dann sollte auch ein Erfolg gegen die hochgehandelten Regensburger durchaus im Bereich des Möglichen liegen. 
  
    
MEC Saale Bulls Halle
HALLESCHER SPORT ZEIGT GEMEINSAM SOLIDARITÄT
(OLN)  Die vier Profivereine der Stadt Halle (Saale) haben sich nach den tödlichen Attentaten vom 9.Oktober 2019 auf eine nie dagewesene Aktion der Solidarität und Entschlossenheit verständigt. Saale Bulls, Gisa Lions, Wildcats und Hallescher FC rufen zu einem gemeinsamen Zeichen gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus auf. Auftakt ist das Heimspiel der Saale Bulls am heutigen Freitagabend im Sparkassen-Eisdom.
Bevor am 11. Oktober um 19.30 Uhr das erste Bully des Eishockey-Proficlubs aus Halle (Saale) erfolgt, werden sich auf dem Eis die Teams und Repräsentanten der vier größten Clubs der Stadt hinter einem Banner versammeln mit der Botschaft: Zusammen gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus. Das Quartett an Mannschaftssportlern bittet alle Sportbegeisterten der Stadt, zum Zeichen der Anteilnahme in den Sparkassen-Eisdom zu kommen und gemeinsam der Opfer zu gedenken. Fünf Euro jeder Eintrittskarte werden den Hinterbliebenen und Angehörigen der Todesopfer vom vergangenen Mittwoch gespendet.
Diese gemeinsame Solidaritäts-Aktion der Profivereine aus Halle (Saale) wird bei den bevorstehenden Heimspielen der Handball-Damen (12.10., 19 Uhr) und der Basketball-Frauen (13.10., 16 Uhr) fortgesetzt. Beim nächsten Heimspiel des Halleschen FC gegen den SV Meppen am 26. Oktober um 14 Uhr schließt sich der Kreis im ERDGAS Sportpark mit der vierten und letzten Sportveranstaltung.
Darüber hinaus wird ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen bei der Saalesparkasse als Partner aller vier Proficlubs eingerichtet. Die Vereine rufen ihre Fans, Anhänger und Sponsoren sowie die Hallenserinnen und Hallenser zu tatkräftiger Solidarität mit den Angehörigen der Opfer auf. Anlässlich des HFC-Heimspiels gegen Meppen wird das Ergebnis der Spendenaktion öffentlich bekanntgegeben.
  
TRIKOTAKTION - AUS GEGEBENEM ANLASS! / Respekt, Menschenwürde und Demokratie!
Diese drei unabdingbar miteinander verbundenen Grundsätze sind die Grundpfeiler unserer pluralistischen Gesellschaft und auch die Saale Bulls fühlen sich diesen seit jeher verpflichtet.
Wir spielen – auch aus Respekt vor den Opfern.
Wir spielen, weil wir uns nicht von Terrorismus einschüchtern lassen und wir uns nicht einigen Wenigen beugen. 
Aus diesem Grund werden die Saale Bulls  heute Abend (ab 19.30) Uhr im Heimspiel gegen die Hannover Indians besondere Trikots tragen. Diese Trikots werden nach dem Spiel zugunsten der Hinterbliebenen der Anschläge von Halle versteigert.
Wir danken unseren Gästen aus Hannover und dem DEB (Deutschen Eishockeybund) für die Unterstützung dieser Aktion. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Menschwürde und Demokratie setzten!
Eishockeyfans für ein offenes und freies Halle – „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
  
TOLERANZ. RESPEKT. MITEINANDER. / 5. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Hannover Indians
DIE Grundwerte für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft. In einer Gemeinschaft aus unterschied-lichsten Nationen und Religionen, sowohl in der Gesellschaft als auch im Sport. In jeder Mannschaft gibt es neben Eigengewächsen und Identifikationsfiguren auch die ausländischen Spieler, die die Fans begeistern. Sei es im Fußball, Handball, Basketball oder Eishockey – der Mix aus allen Kulturen ist Bestandteil eines jeden Teams.
So auch bei den Saale Bulls, wo man ohne die Import-spieler der vergangenen Jahre sicherlich nicht zu einem der attraktivsten Standorte der Oberliga aufgestiegen wäre. Dass es im Moment sportlich nicht so läuft, wie man sich das an der Saale vorgestellt hat, ist kein Geheimnis. Nur ein Sieg aus den ersten vier Partien ist nicht das, was man sich erwartet hat. Und trotzdem – oder gerade deswegen – gilt: „Jetzt erst recht!“.
Heute Abend kommen die Hannover Indians in den Sparkassen-Eisdom. Eine Mannschaft, die angesichts des letztjährigen Abschneidens aktuell auch den eigenen Ansprüchen hinterher hinkt, sich mit lediglich zwei Zählern auf dem zehnten Tabellenplatz befindet.
Somit kommt der Partie eine ganz besondere Bedeutung zu, kann doch eines der beiden Teams einen „Befreiungs-schlag“ landen und sich in der Liga zurückmelden. Und natürlich wird es hart auf dem Eis zugehen, Checks zu Ende gefahren werden, körperlich aggressiv zu Werke gegangen. Aber eben nur während der 60 Spielminuten und nicht darüber hinaus.
Toleranz. Respekt. Miteinander. Auch dafür stehen der Eishockeysport und die Saale Bulls, die angesichts der Ereignisse vom Mittwoch mit Trauerflor auflaufen sowie die – aus den Playoffs bekannten – speziellen Yasin Ehliz-Trikots tragen werden (s.o.).
  
    
Hannover Scorpions
Scorpions gratulieren „Jana“ zum 75.ten
(OLN)  Heute vor exakt 23 Jahren, als Christiana Haselbacher ihren 52. Geburtstag feierte, errungen die damaligen Wedemark Scorpions ihren ersten Punkt in der DEL Geschichte im Heimspiel gegen den SB Rosenheim (3:3).
Über 10 Jahre hat Christiana Haselbacher das komplette Team der Scorpions zu jedem Heimspiel zu sich nach Hause zum „Spaghettiessen“ eingeladen.
Dieses Kultessen der langjährigen Mellendorfer Ortsbürgermeisterin war wiederholt Thema in der Fernsehberichterstattung des NDR.
  
   
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
TEV reist nach Königsbrunn
(BYL)  Nach schwerem Start für unseren TEV mit der Overtime-Heimniederlage gegen Schongau, zeigte die Mannschaft am Sonntag in Mittenwald gegen des ESC Geretsried eine ansprechende Leistung und gewann 5:3. An diesem Wochenende müssen unsere Cracks nun gegen zwei Vorbereitungsgegner ran. Am Freitag treffen wir auswärts auf den EHC Königsbrunn. Die Brunnenstädter starteten mit einem Overtime-Sieg gegen den TUS Geretsried und einer deutlichen Niederlage bei den Erding Gladiators in die Saison. Im Vorbereitungsspiel vor 2 Wochen gegen den TEV zeigten sie jedoch ihre Effizienz und siegten aufgrund schnell vorgetragener Kontern nicht unverdient mit 4:3. Genug Warnung für Trainer Peter Kathan, seine Mannen insbesondere für das Defensivverhalten zu sensibilisieren. Verzichten muss Kathan dabei auf Verteidiger Stephan Stiebinger, der erst am morgigen Freiten seine abschließende Untersuchung haben wird, sowie auf Felix Feuerreiter, der erkrankt ist. Ob Filip Kokoska auflaufen kann, entscheidet sich auch erst kurzfristig, da die Medikamente nicht wie gewünscht angeschlagen haben. Mit Stiebinger und Feuerreiter fehlen damit zwei wichtige Personalien, insbesondere für die Spezial Teams. Der TEV hat nach den ersten 2 Spieltagen die meisten Powerplaytore erzielt ( 4 G). Mit der Effizienz bei 5 gegen 5 war Kathan unzufrieden, weshalb er auch hier Änderungen vorgenommen hat „ Bei vier Torschützen an zwei Spieltagen möchte ich ansetzen und mehr Ausgeglichenheit in den Reihen. Da ich aufgrund der verletzten Spieler sowieso umstellen muss, probieren wir bei den Reihen zwei und drei auch Änderungen. Plan wäre auch eine vierte Reihe aufzubieten, aber dafür darf keiner mehr ausfallen und müssen wir disziplinierter spielen, denn bei der vielen Unterzahl kommt kein Rhythmus zustande,“ berichtet Kathan. Ein Sieg am Freitag wäre wichtig, da am Sonntag der EHC Waldkraiburg in Miesbach gastiert, der mit zwei überzeugenden Siegen in die Saison gestartet ist und von der Tabellenspitze grüßt. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in Königsbrunn.
  
    
EC Pfaffenhofen
IceHogs empfangen hoch gehandelte Black Hawks Passau - Am Sonntag Gastspiel in Schongau
(BYL)  Mit den Black Hawks aus Passau erwartet der EC Pfaffenhofen am heutigen Freitag (20 Uhr)  einen der Meisterschaftsfavoriten  zum Gastspiel in der heimischen Stadtwerke-Arena. Am Sonntag (17 Uhr) steht dann die Auswärtspartie bei der EA Schongau auf dem Programm.
Wenn es nach den Fans der Bayernliga-Vereine geht, sollten die Passauer diese Saison bei der Vergabe der Meisterschaft ein gehöriges Wörtchen mitsprechen. In einer Online-Umfrage wird nur der TEV Miesbach höher eingeschätzt. Grund hierfür ist sicherlich die Tatsache, dass die Niederbayern, die letzte Spielzeit lange gegen den Abstieg kämpfen mussten, auf dem Transfermarkt aktiv waren wie kein zweiter Verein der Bayernliga. Ein neuer Trainer und 13 Neuzugänge sollen dafür sorgen, dass die Black Hawks wieder eine bessere Rolle spielen. Das Kommando an der Bande hat mit Heinz Feilmeier ein alter Bekannter übernommen. Der inzwischen in Eggenfelden lebende Ex-Coach der IceHogs verfügt über einen ganz stark besetzten Kader.. Mit Petr Sulcik, Dominik Schindlbeck und Alexander Janzen konnten drei der vier Topskorer der Vorsaison gehalten werden. Durch seinen Sohn Tobias, Florian Fischer (beide Erding), Petr Sybek (ICH Pisek), dem Deutsch-Tschechen Ales Kreuzer (Höchstadt), Wayne Grapentine (Trostberg) oder Robin Deuschl (vom Zweitligaabsteiger Deggendorf) hat die Offensive nochmals enorm an Qualität dazu gewonnen. Passau musste zwar zum Auftakt der Saison beim Oberligaabsteiger Waldkraiburg eine knappe Niederlage hinnehmen, kam dann aber am Sonntag zu einem klaren 5:1 Erfolg gegen Peißenberg. Gar einen Traumstart erwischten die IceHogs mit ihren Erfolgen gegen Dorfen und Bad Kissingen, was ihnen nach dem ersten Wochenende sogar Platz 2 in der Tabelle eingebracht hat. Allerdings ist man sich im Lager des Aufsteigers völlig im Klaren, dass es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handelt und man gegen Passau nur eine Außenseiterrolle einnimmt. Auf jeden Fall aber hat die junge Truppe von Chris Heid an den ersten Spieltagen schon bewiesen, dass sie durchaus in der Lage ist, den etablierten Mannschaften in der Bayernliga Paroli bieten zu können und so rechnet man sich auch für dieses Wochenende durchaus etwas aus. Sorgen bereiten jedoch die längerfristigen Verletzungsausfälle von Timo Jüngst und David Felsöci, wodurch derzeit keine drei kompletten Blöcke zur Verfügung stehen.  Die werden auch am Sonntag in Schongau gefordert sein, wenn man dort auf die lauf- und kampfstarken Gastgeber trifft. Die sorgten am ersten Spieltag mit ihrem Sieg in Miesbach für die große Überraschung, mussten sich dann aber zuhause Waldkraiburg geschlagen geben und brennen natürlich jetzt darauf, den ersten Heimsieg einzufahren.
Eine besondere Aktion gibt es zum Heimspiel am heutigen Freitag. Im Rahmen der Pinktober-Charity zahlen  alle Zuschauer, die in Pink zum Heimspiel in die Stadtwerke Arena erscheinen,  nur 4 Euro Eintritt.
  
    
EA Schongau
Zum Derby nach Peißenberg und ein starker Aufsteiger!
(BYL)  Am Freitag gehet es für die EA Schongau zum Derby nach Peißenberg. Und da es ein Derby ist, geht es immer um mehr als nur um Punkte – es ist eine Prestigesache. Zumal sich die Spieler bestens kennen, teilweise auch schon im anderen Verein aktiv waren.
Leistungsträger im Team von Trainer Reiner Höfler sind neben Goalie Korbinian Sertl und den beiden Kontingentspielern im Sturm – Brandon Morley (CAN) und Lukas Novacek (CZE), die bisher 5 der 7 Peißenberger Tore auf ihre Konto verbuchen konnten , u. a. auch der Schongauer Verteidiger Leo Zink. Center Florian Höfler, auch schon bei der EAS aktiv, ist in dieser Begegnung jedoch durch eine Spieldauer aus Passau gesperrt.  
Am Sonntag erwartet die EA Schongau den EC Pfaffenhofen, der vor zwei Jahren unglücklich abgestiegen, aber in der Relegation letztes Jahr souverän auf Rang 1 wieder in die Bayernliga zurückmarschiert war. Und diesen Schwung hat der Aufsteiger auch in die ersten Spiele der neuen Saison mitgenommen.
Mit zwei Siegen – 7 : 4 über den ESC Dorfen und ein starkes 6 : 4 in einem unglaublichen Endspurt nach 2 : 4 Rückstand in Haßfurt gegen den EC Bad Kissingen haben die Icehogs unterstrichen, dass sie in die Bayernliga gekommen sind, um zu bleiben.   
13 Tore – verteilt auf viele verschiedene Torschützen unterstreichen die Gefährlichkeit des relativ kleinen, aber hochkarätig besetzten  Kaders des Sonntag-Gegners.
Darunter auch der neue Kontingentstürmer John Lawrence (CAN), der letztjährige Topscorer Nick Endress und der Neuzugang vom EC Peiting Marko Babic. Kapitän im Team von Trainer Chris Heid ist der kanadische Verteidiger Jake Fardoe, der ebenfalls mit guten Torinstinkt ausgestattet ist.
Gut trainiert und nahezu der komplette Kader zur  Verfügung, heißt es jetzt für die Truppe von Trainer Andreas Leschinger das Geübte auch im Spiel umzusetzen. Der Einsatz war bisher tadellos, einziges Manko war lediglich das alte Schongauer Leiden  der Chancenverwertung!
  
   
ERV Schweinfurt
HEALTH FOR ALL® GmbH & Co. KG gehört ab sofort zum Sponsoren-Netzwerk
(BYL)  Der unabhängige Spezialist für betriebliche Gesundheitskonzepte HEALTH FOR ALL® mit Firmensitz in Würzburg ist neuer Sponsor der Mighty Dogs Schweinfurt. Das bundesweit tätige Unternehmen wird ab dem kommenden Derby mit seinem Logo im TV-Bereich der Bandenwerbung im Icedome zu sehen sein.
Der Firmengründer und Geschäftsführer Marco Scherbaum verstärkt neben seinem bisherigen sozialen Engagement und mehrjährig bestehenden Partnerschaften von Bundesligisten das Sport-Sponsoring.
Sergei Chevalier, 1. Vorstand: „Wir freuen uns über die Unterstützung von HEALTH FOR ALL® und begrüßen unseren neuen Sponsor bei den Mighty Dogs Schweinfurt.“
„Das Fundament für nachhaltigen Erfolg ist die GESUNDHEIT. Wir von HEALTH FOR ALL®, versuchen bei der Auswahl unserer Sponsoring-Aktivitäten vorab sicher zu stellen, dass die Projekte, Teams und Organisationen, die wir unterstützen unsere Werte teilen. Durch unser Sponsoring wollen wir in der Eishockeyliga die sportliche Zukunft der Mighty Dogs aktiv unterstützen und gleichzeitig unseren Nachhaltigkeitsgedanken der betrieblichen Gesundheitsversorgung in der Region präsentieren“, betont Marco Scherbaum.
HEALTH FOR ALL® GmbH & Co. KG bietet innovative nachhaltige Gesundheitskonzepte für Betriebe jeglicher Größe und Branche. Die Gesundheitsversorgung von Arbeitnehmern nimmt immensen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Daher investieren Betriebe über HEALTH FOR ALL® in neue Wege der Personalpolitik. Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren über eine Kollektivzusage gleichermaßen von der verbesserten und effektiveren medizinischen Behandlung und Versorgung aller Mitarbeiter auf Privatpatienten-Niveau.
Ab Dezember 2019 wird HEALTH FOR ALL® im Gewerbegebiet Maintal einen neuen Servicepoint eröffnen, um - neben seinem Hauptsitz Würzburg -   als kompetenter Ansprechpartner für Arbeitgeber und Personaler auch vor Ort in Schweinfurt zu sein.
  
Gegnercheck – EHF Passau „Black Hawks“
Spieltag Nr. 4 in der Bayernliga!  Beginn der Auswärtspartie gegen die Dreiflüssestädter ist am Sonntag, den 13. Oktober um 18:30 Uhr. Die Passauer starteten mit einer knappen 5:4 Auswärtsniederlage gegen Waldkraiburg in die Bayernliga-Saison 2019/20. Das erste Heimspiel gewann der EHF dann am vergangenen Sonntag souverän gegen Peißenberg. Zwölf Abgänge, zehn Zugänge: Im Vergleich zur Vorsaison, in der die Black Hawks in die Abstiegsrunde mussten, hat der diesjährige Kader ein nahezu völlig verändertes Gesicht bekommen. Acht der zwölf Neuzugänge werden die Angriffsreihen der Passauer verstärken. Zu den Neuzugängen zählen unter anderem Ales Kreuzer, der bereits in der 2. Liga aktiv war. Oder der 24-jährige Wayne Grapentine, ein Top Stürmer aus der Landesliga. Mit dem Abstiegskampf wollen die Black Hawks diese Saison nichts zu tun haben, ein Platz unter den ersten sechs ist das Saisonziel der Passauer.
Petr Sulcik – Scorer König:
55 Scorerpunkte in 28 Spielen erzielte der 35-jährige Tscheche in seiner letzten Saison für die Passau Black Hawks. Vor seinem Wechsel zum EHF war Petr Sulcik sechs Jahre lang für die Rostock Piranhas in der Eishockey Oberliga-Nord aktiv. Dabei erzielte der Angreifer unglaubliche 554 Scorerpunkte in nur 210 Spielen. Insgesamt erzielte Petr Sulcik 293 Tore, 2012/13 Spieler des Jahres OL-Nord, in Deutschlands dritthöchster Liga.
Sylvester Radlsbeck – 136 Oberliga Spiele:
Der 24-jährige Stürmer wechselte für die Spielzeit 2019/20 nach Passau, um die Offensivabteilung der Black Hawks zu verstärken. Radlsbeck durchlief die Nachwuchsabteilungen des Deggendorfer SC sowie des EV Regensburg. Zur Saison 2014/15 folgte der Wechsel zurück nach Deggendorf, bei dem sich der Stürmer auf Anhieb einen Stammplatz in der Oberliga-Mannschaft sichern konnte. Nach drei Spielzeiten in der Oberliga folgte eine persönliche Auszeit in der Saison 2017/18. In der abgelaufenen Spielzeit schnürte Radlsbeck seine Schlittschuhe für die 1b-Mannschaft des Deggendorfer SC.
Wayne Grapentine – Topscorer der Landesliga:
Mit dem 24-jährigen Wayne Grapentine sorgen die Black Hawks für noch mehr Durchschlagskraft im Angriff. Der 1,83 Meter große Stürmer wechselte diese Saison vom TSV Trostberg an die Dreiflüssestadt. In den vergangenen vier Spielzeiten hat Grapentine für den TSV Trostberg in 117 Spielen 234 Scorerpunkte erzielt.
Stimmen zum Spiel:
Stürmer Jonas Manger: „Wir müssen in Passau über 60 Minuten einen gutes Eishockeyspiel zeigen und alles raus holen was geht.“
Cheftrainer Michael Dippold: „Am Sonntag geht es gegen Passau und das hoffentlich mit breiter Brust aufgrund des Freitagspiels. Passau ist für mich diese Saison der Titelfavorit Nummer eins und dort werden die Trauben sehr hoch hängen. Nichts desto trotz zählen im Sport eben nur die Punkte, wir wollen den Favoriten ärgern und selbst etwas mit nach Hause nehmen“.
  
   
ERSC Amberg
ERSC Amberg im engeren Favoritenkreis
(BLL)  Mit der Partie des EHC Bayreuth gegen die Haßfurt Hawks begann am vergangenen Wochenende die Saison der Eishockey-Landesliga. Der ERSC Amberg greift am kommenden Samstag erstmals ins Geschehen ein. Nicht nur wegen der zwei Hauptrunden-Meisterschaften in den vergangenen beiden Jahren gehören die Wild Lions zum engeren Favoritenkreis.
„Wir werden vom ersten Spieltag an die Gejagten sein“, glaubt Chris Spanger, der sportliche Leiter des ERSC, dass die Konkurrenz die Löwen gerne in diese Rolle drängen will. Allerdings ist das auch irgendwie der Anspruch von Trainer, Team und Verantwortlichen am Schanzl, endlich den Sprung in die Bayernliga zu schaffen – und das hofft auch die stetig wachsende Fangemeinde der Löwen.
Der Weg zu diesem Ziel wird steinig, denn bereits in einer sehr ausgeglichenen Hauptrundengruppe stehen genügend Hindernisse. Kein Gegner, den man eben mal so im Vorbeigehen abservieren kann, dafür einige potenzielle Stolpersteine. Das von vier Vereinen untergrabene „Gentlemen Agreement“, wie es der ehemalige BEV-Funktionär und Sportkommentator Marc Hindelang bezeichnete, das als Ergebnis einen unbegrenzten Einsatz von EU-Spielern ermöglicht, öffnet die Türen für die eine oder andere Transferüberraschung.
Die Amberger Wild Lions halten da die Füße still: „Dan (Heilman) hat vollstes Vertrauen in den bestehenden Kader. Unser Coach sieht das Team sehr gut aufgestellt. Wir müssen sehen, wie sich die Saison bis Dezember entwickelt, vor allem auch in Hinsicht auf Verletzungen“, sieht auch Spanger aktuell keinen personellen Nachholbedarf.
Der ERSC geht mit einem stark verjüngten Team in die Punkterunde, aber bereits die Vorbereitungsspiele – ohne diese überbewerten zu wollen – haben gezeigt, dass großes Potenzial vorhanden ist.
Für eine wichtige Veränderung hat die Aufhebung der EU-Beschränkung in der Landesliga aber auf jeden Fall schon gesorgt: Es können nur zwei Landesligisten in die Bayernliga aufsteigen, anstelle von zuletzt sechs möglichen. Der Verband strich die in den vergangenen Jahren so beliebte Verzahnungsrunde von Bayernliga und Landesliga. Ab- und Aufsteiger werden in beiden Ligen nun getrennt ermittelt – was die Angelegenheit nicht einfacher macht. 
 
Auf ERSC warten zwei Auswärtsjobs
Der ERSC Amberg startet mit einem Doppelpack in die Saison der Eishockey-Landesliga und der hat es gleich in sich. Am Samstag in Bayreuth, tags darauf erneut auswärts beim Mitfavoriten in Moosburg, sind die Wild Lions gleich richtig gefordert.
In Bayreuth (17.30 Uhr) erwartet die Löwen ein sehr routiniertes Team, das den eigenen Auftakt jedoch ergebnistechnisch verpatzt hat. Gegen Haßfurt musste der Aufsteiger eine 4:7-Niederlage schlucken, war den Hawks aber ein ebenbürtiger Gegner. Bis ins Schlussdrittel hinein führte Bayreuth sogar mit 4:3, ehe die größere Effektivität der Haßfurter den Ausschlag gab. Mit der vorhandenen Erfahrung dürfte das Team von Trainer Vaclav Drobny diesen Ausrutscher gewiss schon verarbeitet haben und ist ein unberechenbarer Gegner. Im Angriffszentrum steht der 32-jährige Andreas Geigenmüller mit der Erfahrung aus 90 DEL2- und 252 Oberliga-Einsätzen in denen er 292 Punkte verbuchte. Mit Markus Buser, Benjamin Wagner und Stefan Trolda hat ein Trio auch schon das Amberger Trikot getragen.
Vom Papier her noch schwieriger erscheint die Aufgabe am Sonntag (17.15) in der Clariant-Arena in Moosburg zu werden. Der gastgebende EV ist ein fester Kandidat für die Aufstiegsrunde und hat zudem einen Tag länger zur Regeneration, denn dessen Auftakt war bereits am Freitag gegen Vilshofen. Das Team von Bernie Engelbrecht ist nahezu unverändert zum Vorjahr, hat aber zwei entscheidende Verstärkungen vom DEL2-Aufsteiger Landshut erhalten. Zum einen ist das der 39-jährige Peter Abstreiter, der auf über 400 DEL-Partien zurückblicken kann, vor allem aber Torjäger Miloslav Horava (36), der in 56 Oberligaspielen 68 Punkte einfuhr, darüber hinaus international für Tschechien, in der Extraliga und der KHL im Einsatz war. Die Tests gegen Ligakonkurrenten gewannen die Moosburger durchwegs, gegen Bayernligisten gab es zumeist klare Niederlagen – aber spätestens an diesem Wochenende sind Vorbereitungsergebnisse nur noch für die Ablage.
Das gilt auch für den ERSC, dessen Coach Dan Heilman weiter auf den verletzten Torjäger Bernhard Keil verzichten muss. Erstmals steht aber der Bietigheimer Florian Dolezel in der Defensive zur Verfügung. Trainer und Team wissen, wie wichtig ein erfolgreicher Start in die Hauptrunde für den weiteren Verlauf sein kann und ganz nebenbei könnte man in Moosburg auch für das Ende einer „schwarzen Serie“ sorgen, denn in der Regionalliga-Saison 1991/92 gewannen die Löwen letztmals bei den Drei-Rosen-Städtern – aber jede Serie geht einmal zu Ende.
  
    
EV Aich
POKALSPIEL GEGEN MITTERTEICH MUSS VERLEGT WERDEN
(BBZL)  Das für diesen Samstag, 12.10. terminierte BEV-Pokalspiel gegen den EHC Mitterteich muss verlegt werden, da die Gäste keine spielfähige Mannschaft stellen können.
Als Ausweichtermin wurde der 27. Oktober um 17.15 Uhr im Moosburger EIsstadion vereinbart.
Die Aicher Eishackler haben damit am kommenden Wochenende spielfrei, bevor es am nächsten Samstag, 19. Oktober mit dem Heimspiel gegen Schliersee zum ersten Mal um Punkte in der Bezirksliga geht.
  
    
SG Bad Bayersoien/Peiting
Letztes Vorbereitungsspiel für die Soier
(BBZL)  Am Sonntag um 18 Uhr empfängt der ESV Bad Bayersoien den EC Oberstdorf zum letzten Vorbereitungsspiel. Die „Eisbären“ treten, wie auch der ESV, in der Bezirksliga an, allerdings in der Allgäu-Gruppe mit Lechbruck. In den Letzten Jahren bewegten sie sich immer im Mittelfeld der Tabelle wussten aber auch durch Siege gegen die Top-Teams der Liga zu überzeugen.  In der Vorbereitung lief es für die Gäste noch nicht so gut. Es gab zwei Niederlagen gegen Pfronten und eine gegen die EA Schongau 1b. Pfronten spielt allerdings auch in der Landesliga.  Die letzten Begegnungen mit dem EC Oberstdorf dürften fast 10 Jahre zurück liegen. Es waren aber damals immer hart umkämpfte und bissig geführte Partien. Auf einen leichten Gegner wird die Truppe von Hans Schmaußer mit Sicherheit nicht stoßen. Beide Mannschaften werden sich wohl abtasten für das Spiel am 18. Oktober. Denn da treffen beide Mannschaften in Oberstdorf aufeinander, wenn es um die erste Runde im Bayern-Pokal geht.
Wie es am Sonntag mit Ausfällen ausschaut ist noch offen. Am Donnerstag im Training fehlten noch einige Spieler wegen grippalen Infekts. Könnten aber bis zum Spiel wieder fit sein. Nur Kamil Drimal wird definitiv fehlen, da er mit den Knaben des EC Peiting in Tölz ist.
  
   
Landesliga Baden-Württemberg
    
1.CfR Pforzheim
Heimauftakt für die Bisons
(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 13.10.2019 empfangen die Bisons zum ersten Heimspiel der Landesligasaison die Mad Dogs Mannheim 1b.
Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt beim Aufstiegsfavoriten Schwenninger ERC wollen die Bisons nun im Heimspiel gegen die Regionalligareserve der Mad Dogs Mannheim nachlegen. Gegen die Kurpfälzer waren es in den letzten zwei Spielzeiten meist sehr enge Spiele, so dass Spannung garantiert ist. Am vergangenen Wochenende mussten die Mad Dogs gegen Reutlingen allerdings eine 5:7-Heimniederlage einstecken, so dass sie unbedingt gewinnen wollen. Die Bisons dagegen zeigten beim 4:2-Erfolg in Schwenningen eine eindrucksvolle Moral. Denn einen 0:2-Rückstand nach zwei Dritteln drehten die Pforzheimer Kufencracks innerhalb von acht Minuten das Spiel und fuhren am Ende einen nicht ganz unverdienten Sieg ein. Mit Patrik Vogl gelang den Bisons kurz vor Saisonbeginn noch ein Transfercoup. Der ehemalige DEL-Spieler (Straubing, Ingolstadt und München) zeigte auch gleich seine Erfahrung und traf zum zwischenzeitlichen 3:2 beim Schwenninger ERC.
Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn wird um 19:00 Uhr das Eröffnungsbully im Eissportzentrum vornehmen.
  
    
TSG Reutlingen
EKU Mannheim  - TSG Reutlingen Black Eagles 5:7
(LLBW)  Einen gelungenen Saisonauftakt in die Eishockey Landesliga Baden-Württemberg feierten die Black Eagles der TSG Reutlingen am vergangenen Samstag beim EKU Mannheim 1b. Mit einem hart umkämpften 5:7 konnten sich die Black Eagles gegen das 1 b-Team aus Mannheim durchsetzen. Maßgeblich für den Reutlinger Sieg war die neu formierte erste Sturmreihe mit den tschechischen Neuzugängen Marek Rubner und Martin Cervenka, die hervorragend mit Dominique Tilgner harmonierten. Gegen das schnelle und sichere Passspiel fand der EKU kein probates Mittel. So konnte sich Martin Cervenka insgesamt fünfmal auf dem Spielberichtsbogen als Torschütze eintragen lassen. Der läuferisch und spielerisch starke EKU setzte bei seinen Tormöglichkeiten druckvoll nach und ließ so die Black Eagles keinen komfortablen Vorsprung ausbauen, sodass es eine enge Partie blieb. Wie zuletzt bei allen Spielen gegen den EKU häuften sich in der zweiten Spielhälfte auf beiden Seiten die Strafen, sodass sich eine Partie mit einer Vielzahl von Tormöglichkeiten ergab. Hier werden die Black Eagles, insbesondere gegen stärkere Gegner, viel disziplinierter auftreten müssen, um nicht in zu viele Unterzahlsituationen zu gelangen. Die Umsetzung wird schnell erfolgen müssen, da bereits am Sonntag der Heimauftakt gegen die ESG Esslingen ansteht. Der Vorjahresmeister, der sein Aufstiegsrecht nicht wahrnahm, konnte sich unter anderem mit einem Rückkehrer vom Oberliga Club Weiden verstärken.
Nach der eher enttäuschenden letzten Saison waren die Verantwortlichen der Black Eagles gezwungen nach Verstärkungen für das Team in Qualität, aber auch hinsichtlich der Anzahl der Spieler zu suchen. Zu häufig konnten die Black Eagles nur mit zwei Blöcken antreten, was in der stetig stärker werdenden Landesliga nicht mehr auf Dauer tragbar war. Mit ambitionierten, aufrückenden Nachwuchsspielern, wie Colin Wolf, Jan Babij, Enrico Fritz, David Weidlich, Dustin Eisele und Joris Kehrer soll mit jungen Blut Tempo ins Spiel kommen. Weitere Neuzugänge sind Nico Kratzel und Jakob Ruf. Angeleitet werden diese junge Spieler durch die 20 und 21 Jahre alten Neuzugänge Martin Czervenka und Marek Rubner. Beide spielten zuletzt in der dritten tschechischen Liga für den HC Plzen und landeten auf Umwegen aus beruflichen Gründen in der Region, sodass sie sich den Black Eagles anschlossen. Mit ihrem Spieltempo und Ihrer Technik werden sie nicht nur den jungen Spielern zeigen, wohin die Entwicklung gehen muss, um in der Landesliga bestehen zu können.
Los geht es am Sonntag um 19.15 Uhr in der Eishalle Rommelsbacher Straße.
  
   
Rheinland-Pfalz-Liga
    
EHC Zweibrücken 1b
1b verliert erstes Saisonspiel
(RPL)  Zu Beginn der neuen Saison mussten die Hornissen der 1b eine unglückliche Niederlage gegen die Rockets aus Diez-Limburg einstecken. 
Die Hornets konnten mit 4 kompletten Reihen auflaufen. Die Gäste aus dem Westerwald waren mit 16 Feldspielern allerdings auch gut besetzt. 
Nach dem Warmup mussten die Gastgeber auf ungewohnte rote Ausweichtrikots wechseln, da die Gäste nur mit schwarzen Trikots im Gepäck anreisten. Zudem verspätete sich das Schiedsrichtergespann um wenige Minuten, weshalb sich der Spielbeginn um 10 Minuten verschob.
Zu Beginn des ersten Drittels zeigten sich die Hornissen ungeordnet und nervös. Daraus resultierte ein Doppelschlag der Diezer durch Mark-Terry Hall. Anschließend konnten die Hornissen den Druck erhöhen, aber konnten ihre Chancen leider nicht verwerten. So ging es mit einem zwei Tore Rückstand in die erste Drittelpause.
Trainer Wolf nahm innerhalb der Reihen einige Veränderungen vor, um das Spiel im zweiten Drittel zu drehen. Allerdings war dies nicht von Erfolg gekrönt und Hornets Keeper Kastargin musste erneut zweimal hinter sich greifen. Es wurden vonseiten der Gastgeber zu viele Fehlpässe gespielt und im eigenen Drittel zu viele Zweikämpfe verloren. Zusätzlich konnten in zahlreichen Überzahlsituationen keine Treffer erzielt werden. Erst vier Minuten vor Drittelende konnte Stephan Machura auf Zuspiel von Mario Ecker den ersten Treffer der Saison für die Hornets erzielen.
Aufgrund des Spielverlaufs musste Wolf erneut eingreifen, stellte erneut um und schickte im Schlussabschnitt nur noch drei Reihen aufs Eis. Dadurch konnte in der Offensive über weite Strecken ein dauerhafter Druck aufgebaut werden. So konnte bereits nach einer gespielten Minute durch Pascal Freyer auf Zuspiel von Noah Finger auf 2:4 verkürzt werden. Allerdings hatten die Gäste zeitnah eine Antwort parat. Diese konnten durch drei Treffern, welche aus Kontern und Überzahlsituationen entstanden, den Vorsprung auf 5 Treffer ausbauen. Diesen Schlag mussten die Hornets erst verarbeiten und es dauert bis zur 55. Spielminute, ehe die Hornets eine Aufholjagd starteten. Innerhalb einer Minute erzielten Andre Nunold und David Finger Treffer drei und vier für die Gastgeber. Anschließend konnte man den Druck aufrechterhalten und sich weitere Chancen erarbeiten. Allerdings konnten diese nicht in Zählbares umgewandelt werden. So verloren die Hornets ihr erstes Heimspiel der Saison mit 4:7 gegen die Rockets aus Diez-Limburg.
Nun gilt es für Trainer Ralf Wolf das Spiel schnellstmöglich aufzuarbeiten und gezielt an den aufgezeigten Schwächen zu arbeiten. Im nächsten Spiel am 27.10.2019 gegen die Bären 2016 aus Neuwied sollen dann die ersten Punkte der Saison verbucht werden. 
Das ganze Team bedankt sich für die Unterstützung der zahlreich erschienenen Zuschauer und würde sich freuen, in drei Wochen erneut vor solch einer Kulisse Eishockey spielen zu dürfen.
  
   
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Saisonstart: Icefighters wollen wieder in die Playoffs
(RLN)  Am kommenden Sonntag um 18 Uhr startet für die TAG Salzgitter Icefighters in der Eissporthalle am Salzgittersee die neue Spielzeit in der Regionalliga Nord. Cheftrainer Radek Vit blickt auf die Vorbereitung zurück und gibt auch eine kleine Vorausschau.
Ganz rund lief es nicht für die Mannschaft aus der Stahlstadt. Bedingt durch die Tatsache, dass das Eis in der Eishalle am Salzgittersee erst am 27. September hochgefahren wurde, sah sich der Coach, wie in jedem Jahr, dazu gezwungen, mit seiner Mannschaft an anderen Orten zu trainieren. "Die Vorbereitung war durchwachsen. Wir hatten teilweise Schwierigkeiten vernünftige Eiszeiten zu kriegen und dabei auch alle Leute zusammen zu bekommen. Das war schon problematisch. Unser Trainingslager war wie immer super. Da hatten wir die Möglichkeit ordentlich an Dingen zu arbeiten, aber hier in Salzgitter hatten wir wieder Pause, weil es hier einfach noch kein Eis gab. Eine optimale Vorbereitung sieht ein bisschen anders aus, aber die Mannschaft hat trotzdem immer gut gearbeitet und alles gegeben", lobt Vit sein Team.
Gegen einen Oberligisten und zwei Regionalligisten hatten die Icefighters, die Möglichkeit zu testen. Mit dem ersten Vorbereitungsspiel gegen die Hannover Scorpions, die in der vergangenen Spielzeit das Oberliga-Halbfinale erreicht hatten, mussten die Salzgitteraner 15 Gegentreffer einstecken, gegen FASS Berlin reichte es für einen knappen Sieg und bei den Jadehaien aus Sande für eine knappe Niederlage. "Gegen die Scorpions hat man einfach den Klassenunterschied gesehen, die Qualität der Mannschaft und dass die nicht umsonst letzte Saison vorne mitgespielt haben und auch dieses Jahr zu den Favoriten in der Oberliga gehören. Das war eine Lehrstunde für uns, um mal zu sehen wie es gegen eine Klasse höher aussehen kann. Bei den anderen beiden Testspielen hatten wir mit Berlin und Sande Gegner auf unserem Niveau. Da haben wir uns gut verkauft. In Berlin haben wir nicht so gut angefangen, aber uns dann gut gefangen und am Ende unsere Möglichkeiten besser genutzt als der Gegner. In Sande war es genau umgekehrt. Da war unsere Chancenverwertung nicht so gut, wie sie hätte sein können und am Ende stand Sande ein verdienter Sieg zu Buche. Trotzdem waren beide Spiele auf Augenhöhe und gute Tests für uns. Man hat gesehen, dass wir wieder mit der Liga mithalten können. Jetzt muss jeder seine Leistung abrufen und dann können wir auch jeden schlagen", so der Ex-Profi.
Mit dem tschechischen Neuzugang Martin Záhora, holte Vit einen Landsmann mit einer beeindruckenden Scorer-Statistik ins Boot. In den Tests zeigte der Stürmer, was auf dem Papier steht. "Martin hat ein starkes Niveau. Er ist schnell, hat einen guten Abschluss und ist eiskalt vor dem Tor. Das ist schon ein guter Spieler und wir erwarten auch von ihm, dass er die Spiele mit entscheidet – vor allem mit seinen Sturmpartnern Justin Spenke und Thomas Herklotz. Die haben die Qualtität, die Spiele zu entscheiden. Aber damit wollen wir auch keinen unter Druck setzen. Ich hoffe, dass sie einfach ihr Spiel spielen und die Dinge umsetzen", sagt der Deutsch-Tscheche über seine Top-Reihe.
Aufgrund der nicht ganz rund gelaufenen Vorbereitung gibt es in manchen Bereichen noch Verbesserungsbedarf, merkt der Übungsleiter an: "In der Defensive müssen wir noch die Abläufe verbessern und automatisieren. An der Überzahl müssen wir auch noch arbeiten. Das liegt aber daran, dass wir bisher selten die ganze Mannschaft zusammen hatten. Nun sind wir seit einer Woche komplett auf dem Eis. Da fehlte uns ein bisschen Zeit, aber das ist jedes Jahr so. Am Anfang tun wir uns meistens ein bisschen schwer, mal ist der Saisonstart ein bisschen besser, mal ein bisschen schlechter. Im Laufe der Spielzeit wird es eigentlich immer besser. Ich denke, wir sind soweit vorbereitet, dass wir das erste Heimspiel am Sonntag gegen Bremen erfolgreich gestalten können und dann werden wir weitersehen."
"Ich schätze die Liga noch einen Tick stärker ein, als letzte Saison. Wenn man sich anschaut, wie sich auch die anderen Teams verstärkt haben, die haben auch gute Leute geholt. So ist die Liga nicht nur stärker, sondern auch noch ausgeglichener. Es wird erstmal schwer unter die ersten sechs zu kommen und es wird noch schwerer unter die ersten vier zu kommen. Es wird für die Zuschauer auf jeden Fall eine Liga, die Spaß machen wird und jedes Team wird alles geben müssen, um dahin zu kommen, wo man hin will. Wir wollen in die Playoffs. Das Ziel ist es so, weit vorne wie möglich zu landen."
  


 Freitag 11.Oktober 2019 www.icehockeypage.de 
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