Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Krefelder EV
(OLN)  Allrounder Tim Dreschmann, dessen Vertrag bei den Moskitos Essen kürzlich erst aufgelöst wurde, wird künftig für den KEV in der Oberliga aufs Eis gehen
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Nationaltorhüter Danny Birken muss sich nach einer Beinverletzung einer Operation unterziehen und wird in den kommenden fünf bis sechs Wochen nicht für die Red Bulls auflaufen können
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen für sechs Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Adam Mitchell verzichten, der nach einer Oberkörperverletzung zu einer Pause gezwungen ist
  
Deggendorfer SC
(OLS)  DSC-Star Thomas Greilinger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht vorgesehen. Zudem wird auch Verteidiger Andreas Gawlik bis auf Weiteres ausfallen
  
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts verlieren mit Matthias Müller einen ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Offensive, da dieser aus persönlichen Gründen Schongau verlassen wird. Eine Neuverpflichtung als Ersatz ist zunächst nicht vorgesehen
  
Kölner Haie
(DEL)  Die Kölner Haie wollen Nationalspieler Felix Schütz, der zuletzt in Schweden aufs Eis ging, zurückholen. Allerdings buhlen auch die Straubing Tigers um die Dienste des erfahrenen Stürmers, der aber wohl auch einen Wechsel nach Tschechien nicht ausschliesst
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Verletzungspech bei der DEG: Verteidiger Marco Nowak hat sich eine schwere Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt bis zu zwei Monate aus, zudem hat Victor Svensson einen Muskelfaserriss erlitten und muss etwa zwei Wochen pausieren
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 17.Oktober 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Krefeld Pinguine
Pink Penguins: Ladiesnight gegen die Grizzlys Wolfsburg
(DEL)  Die Krefeld Pinguine spielen seit Monatsbeginn bei Heimspielen komplett in Pink – diese Farbe hat einen ernsten Hintergrund: Mit dieser Aktion möchte der Verein auf die weit verbreitete Krankheit Brustkrebs aufmerksam machen und für entsprechende Vorsorge-Untersuchungen werben.
Zu Gast bei der Ladiesnight ist am Freitag deshalb die Aktion Pink Deutschland e.V. – die sich genau dieses Vorhaben auf die Fahnen geschrieben haben und an die ein Teil der Einnahmen der Charitykollektion (Schal, Trikot, Puck) gehen. Vor Ort sind Denise Schulze, Franziska Deters und Annika Rohe.
Im Umlauf ist die Paradise Fashion Boutique zu Gast. Außerdem ist die Firma Poleland aus Düsseldorf mit einer Mitmachaktion vor Ort. Im Businessclub können Düfte der Firma Belissima getestet werden. Im Fanshop erhalten Fans außerdem 10% auf alle Damenartikel. Ausgenommen hiervon sind bereits reduzierte Waren und die Charitykollektion zu Gunsten der Aktion Pink Deutschland e.V.. Ab 25 Euro Einkaufswert gibt es außerdem ein Los der Platen Parfümerien für weitere Präsente.
  
    
EC Kassel Huskies
Marco Müller – 300 Spiele für Kassel hat er in Frankfurt voll
(DEL2)  Marco Müller wird in dieser Spielzeit – sofern er sich nicht schlimm verletzt – sein 300. Spiel im Dress der Huskies absolvieren. Doch wer ist der Mann mit der Nummer 22 eigentlich, der in Kürze so viele Spiele für Kassel bestritten haben wird? Müller wurde am 22. November 1990 in Heilbronn geboren. Dort erlernte er auch das Eishockeyspielen. Bereits in der Spielzeit 2005/2006 absolvierte er für Bietigheims Juniorenteam Spiele in der Deutschen Nachwuchsliga, ehe er 2007 zu den Jungadlern nach Mannheim wechselte – und wurde 2008 Meister in der DNL. Dieser Erfolg bescherte ihm einen Platz im Kader des Mannheimer Kooperationspartners Heilbronn, für die er bis 2010 in der DEL2 spielte. Nach kurzen Intermezzi in Crimmitschau und Frankfurt, Heilbronn und Bietigheim ging er 2014 nach Kassel an die Fulda – und scheint dort seine neue Heimat gefunden zu haben. „Wahnsinn wie sehr die Zeit rennt,“ so der Mann, der - wann immer es ging - die Nummer 22 auf dem Trikot trug. „Mein Geburtstag ist der 22. November – da passte die 22 immer sehr gut“. Die vergangene Spielzeit mit dem Pre-Playoff-Aus hat er mittlerweile abgehakt. Früh startete er im Sommer 2019 ins Sommertraining. Gemeinsam mit seinen Teamkameraden Derek Dinger, Michi Christ, Richie Müller und Alexander Heinrich, die ebenfalls in Kassel waren. Es wurde geschwitzt und in der Kältesauna zur Regeneration gefroren. Doch der Trainingsfleiß zahlt sich aus: Die Huskies mit Marco Müller dominierten zu Saisonbeginn die Liga, gewannen die Derbies und feierten ein Torfestival nach dem Nächsten auf eigenem Eis. „Das Training im Sommer war zwar eine Qual, aber wir wollten es einfach nochmal wissen und das Letzte aus uns rauskitzeln,“ so Müller. Dass er längst weit über 500 DEL2-Spiele und bald auch 300 Spiele im Huskies-Dress absolviert hat, kann Müller kaum glauben. „Nicht zu fassen – mein sechstes Jahr hier. Aber es passt eben auch einfach gut und ich fühle mich hier wohl.“
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC gastiert bei den Blue Devils Weiden
(OLS)  Am kommenden Freitag reist der Deggendorfer SC zum nächsten  
Auswärtsspiel dieser noch jungen Oberligasaison und trifft dabei in  
Weiden auf die dort heimischen Blue Devils.
Ein paar Wochen ist es erst her, dass beide Mannschaften noch mitten  
in der Saisonvorbereitung steckten und bereits bei zwei Testspielen  
die Schläger miteinander kreuzten. Damals bezwangen die Deggendorfer  
die Oberpfälzer in beiden Partien. Auf heimischem Eis gab es einen 7:4  
Erfolg, während man in der Weidener Hans-Schröpf-Arena mit 2:4  
siegreich war. Dennoch sind die Blue Devils keinesfalls auf die  
leichte Schulter zu nehmen. Die Oberpfälzer sind gut in die Saison  
gestartet und belegen mit aktuell elf Punkten den sechsten  
Tabellenplatz. Grund für diese starke Frühform ist unter anderem  
Weidens Topscorer Tomas Rubes, der nach sieben Spielen mit acht  
Treffern und fünf Vorlagen den fünften Platz der Scorerwertung inne  
hat. Der wieselflinke tschechische Center war bereits vergangene  
Spielzeit einer der stärksten Stürmer der Oberliga Süd. Am vergangenen  
Sonntag beim Heimspiel gegen die Lindau Islanders gab es dann aber  
einen Schockmoment für die Weidener Verantwortlichen, als Rubes mit  
Verdacht auf eine schwerere Verletzung vom Eis musste. Die  
Untersuchungen im Laufe der Woche ergaben, dass es sich bei der  
Verletzung „nur“ um eine schwere Prellung handelt. Ob Weidens  
Topscorer am Freitag gegen den DSC auflaufen kann, steht somit noch in  
den Sternen. Dennoch sind die blauen Teufel nicht zu unterschätzen,  
denn mit Martin Heinisch, Herbert Geisberger und Marco Habermann haben  
die Oberpfälzer weitere offensivstarke Spieler in ihren Reihen.
Keine leichte Aufgabe also für die Deggendorfer, die auch dem Spiel in  
Weiden wieder ihren Stempel aufdrücken wollen. Entwarnung gibt es  
derweil im Deggendorfer Lazarett. Nachdem Yannick Kischer zuletzt  
krankheitsbedingt fehlte, stieg der Verteidiger diese Woche wieder ins  
Mannschaftstraining ein. Ob ein Einsatz an diesem Wochenende bereits  
möglich ist, wird sich kurzfristig entscheiden. Spielbeginn in der  
Hans-Schröpf-Arena ist am Freitag um 20 Uhr.
  
    
ECDC Memmingen
Indians empfangen das Schlusslicht: Freitag gegen Höchstadt
(OLS)  Als Tabellen-Vierter gehen die Memminger Indians ins kommende Wochenende der Oberliga-Süd. Gegen den langjährigen Konkurrenten aus Höchstadt soll dieser Platz möglichst verteidigt werden, die Indians streben den nächsten Heimsieg an. Tickets für das Spiel um 20 Uhr sind bereits erhältlich.Die „Alligators“ aus Höchstadt geben sich am Freitag die Ehre in der Maustadt. Zahlreiche Duelle in der Bayern- und Oberliga haben beide Teams in den vergangenen Jahren ausgefochten, zumindest in Memmingen hatten die Indians so gut wie immer das bessere Ende für sich. Das soll sich auch am Freitag nicht ändern, wenn die Franken am Hühnerberg gastieren.
Der HEC, den in dieser Saison der ehemaligen Sonthofen-Trainer Martin Sekera coacht, ist mittlerweile auf dem letzten Platz der Oberliga-Süd angekommen. Die „Alligators“ haben im Sommer einige Spieler ausgetauscht, bekannte Namen sind aber weiterhin im Kader der Panzerechsen zu finden. Die Defensive soll von Kapitän Martin Vojcak und Kontingentspieler Robin Maly zusammengehalten werden. Im Sturm bringen Vitalij Aab und der Tscheche Michal Petrak die nötige Erfahrung mit, um das Team anzuführen. Auch das ehemalige Lindauer Sturm-Duo Jiri Mikesz und Michal Mlynek steht für technisch starkes Eishockey, was sie in der laufenden Saison aber noch nicht ausreichend zeigen konnten. Besonders auf Mlynek werden die Augen der Memminger Fans gerichtet sein. Der 30-Jährige sollte vor der vergangenen Saison zum ECDC wechseln, er trat damals nach wenigen Tagen aber aus gesundheitlichen Gründen die Heimreise an und schloss sich später dem Bayernligisten Pegnitz an.
Für die Indians gibt es nur ein Ziel für das Heimspiel am Freitag: Drei Punkte sollen her. Mit einer tollen Leistung gegen Selb haben die Memminger beste Eigenwerbung betrieben, auch wenn sie den Sieg mit der schwerwiegenden Verletzung von Samir Kharboutli teuer bezahlen mussten. Während Lubor Pokovic das Training mittlerweile wieder komplett aufgenommen hat, wartet Marc Stotz noch auf eine endgültige Freigabe der medizinischen Abteilung. Sven Schirrmacher wird voraussichtlich weiter ausfallen, er sucht in dieser Woche erneut Rat bei einem Spezialisten, der die genaue Ausfalldauer bestätigen soll.
Tickets für das Spiel am Freitag sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Partie wird, wie gewohnt, auch auf Sprade.TV übertragen.
  
   
EC Peiting
Derby, Derby, Derby! Es ist wieder da!
(OLS)  Mehr als vier Jahre sind vergangen, aber jetzt spielen wir wieder gegen den EV Füssen um Punkte.
In der Saison 2014/2015 hatten wir das letzte Mal die Ehre gegen den EV Füssen zu spielen, danach ging der Verein finanziell in die Knie und musste sich aus der Oberliga verabschieden. Im Sommer schrieb die Allgäuer Zeitung von der Abwicklung der Insolvenz des „alten EVF“, es ginge um Haftungsfragen, Bürgschaften und vor allem eine Menge Geld. In den letzten vier Jahren wurde der Verein neu gestartet, hat einen leicht veränderten Namen, aber dieselben drei bekannten Buchstaben.
Die Begeisterung rund um den alten Verein hatte sowieso deutlich nachgelassen, große Namen wie Garrett Festerling, Ricky Helmbrechts oder Girts Ankipans verabschiedeten sich nach und nach, die Erfolge und damit die Zuschauer blieben aus. Zuletzt reichte es dann nur noch für Platz 11 vor dem Tabellenletzten Weiden. In den folgenden PlayDowns unterlag der Club dann Erding und Weiden.
Aber das alles ist graue Geschichte: jetzt ist der EVF wieder da! Hat sich hochgearbeitet durch Landes- und Bayernliga bis in die Oberliga. Und dort gelang der Start ausgesprochen gut, Siege gegen Selb, Lindau und Sonthofen erzeugten eine gewisse Euphorie.  Zuletzt hagelte es allerdings Niederlagen gegen Höchstadt, Weiden, Rosenheim und Riessersee. Mit elf Punkten hat der EVF aber nur drei Zähler Rückstand auf unsere Jungs, liegt also in direkter Schlagdistanz. Beste Voraussetzungen also für ein spannendes Spiel am kommenden Freitag in unserer Eishalle. Unser Team muss weiter auf Andreas Feuerecker, Ty Morris und Brad Miller verzichten, ein Fragezeichen stand zuletzt hinter dem angeschlagenen Tim Rohrbach. Aber: Interimscaptain Simon Maier und seine Mitstreiter scheinen zusammenzurücken und konnten zuletzt zwei deutliche Siege einfahren.
Wir erwarten also eine große Kulisse, zumal es unser alljährliches „Sponsorenspiel“ ist – was gibt es zu so einem Anlass Besseres, als EC Peiting gegen EV Füssen? Bitte seien Sie rechtzeitig da, beachten Sie die Parkplatzsituation an unserem Stadion, Anpfiff wird am Freitag um 20:00 Uhr sein (die Kassen öffnen 90 Minuten vorher).
  
    
Rostocker EC
Piranhas gegen Mücken und Krokodile
(OLN)  Der eine ist ein „ Angstgegner“ der Piranhas und der andere ein „ Lieblingsgegner“. Die Rede ist vom ESC Wohnbau Moskitos Essen und den Crocodiles Hamburg. Zuerst gehen die Piranhas am Freitag auf Mückenjagd in Essen. Um 20.00 Uhr wollen sie die Serie gegen die Moskitos beenden, denn aus 12 Begegnungen der letzten Jahre konnten sie nur ein Mal als Sieger hervorgehen. Der Gegner aus Nordrhein – Westfalen hatte keinen optimalen Saisonstart. Aus den ersten drei Spielen ging man ohne Punktgewinn vom Eis. Zumindest konnte man das Lokalderby am vergangenen Wochenende gegen die Füchse Duisburg für sich entscheiden. Im Kader gab es einige Veränderungen. Elf neue Spieler wurden verpflichtet. Headcoach Frank Gentges erlitt vor zwei Wochen während des Trainings durch einen Sturz auf das Eis schwere Verletzungen im Schulter – und Nackenbereich und musste seinen Trainerposten vorübergehend räumen. Als Ersatz holten die Essener Larry Suarez, welcher im Verein von 1998 bis 2004 als Nachwuchstrainer agierte.
Schwer einzuschätzen ist der Gegner des nächsten Heimspiels am Sonntag zur vertrauten Futterzeit um 19.00 Uhr. Die Crocodiles Hamburg haben nach der turbulenten Sommerpause und dem Gang in die Planinsolvenz einen guten Kader zusammengestellt. Als Headcoach steht wie in der letzten Saison Jacek Plachta an der Bande. Die bisherigen Spielergebnisse sorgen unter Beobachtern der Liga allerdings für Verwunderung. So besiegte man Halle und Duisburg recht deutlich und verlor darauf gegen Essen und Krefeld genauso deutlich. Aufhorchen ließ am vergangenen Freitag der Sieg gegen den Tabellenersten. Für die Piranhas sieht die Bilanz der Partien gegen die Hamburger positiv aus – 34 Spiele, davon 27 Siege für die Rostocker. Vor heimischem Publikum soll es natürlich so weitergehen.
  
   
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Königsbrunn
Es müssen Punkte her
(BYL)  Für den EHC Königsbrunn stehen am Wochenende wieder zwei schwere Gegner auf dem Programm. Zuerst geht es freitags ab 20 Uhr auswärts gegen die „Eispiraten“ des ESC Dorfen. Am Sonntag folgt dann ab 18 Uhr in heimischer Eisarena die Partie gegen „die Löwen“ des EHC Waldkraiburg.
In der Vorsaison standen sich Dorfen und Königsbrunn zum ersten Mal gegenüber, Zunächst setzte es eine 4:8 Niederlage bei den Eispiraten. Das Rückspiel konnte der EHC jedoch knapp mit 4:3 nach Verlängerung für sich entscheiden. Der ESC Dorfen startete durchwachsen in die Bayernligavorrunde, die Eispiraten starteten mit einer 4:7 Auswärtsniederlage gegen Pfaffenhofen. In der Vorbereitung konnte der ESC noch beide Testspiele gegen den Aufsteiger für sich entscheiden. Danach folgte ein 5:4 Heimsieg gegen Schweinfurt.  In Landberg kassierten die Eispiraten dann eine 4:6 Niederlage, und auch im letzten Heimspiel gab es gegen Erding nichts zu holen, der ESC verlor das Derby mit 2:4. Allerdings fehlt Dorfen noch der starke tschechische Kontingentspieler Lukáš Mičulka, der dem EHC letztes Jahr schon vor massive Probleme stellte. Wann der Langzeitverletzte wieder spielen kann ist noch unklar. Seinen Platz nimmt momentan der 36-jährige Slowake Martin Saluga ein, in den bisherigen Partien holte er sich dank zweier Tore und sechs Vorlagen acht Scorerpunkte. Als zweiter Kontingentspieler steht Thomas Vrba mit auf dem Eis, er traf bisher dreimal und legte drei weitere Tore auf. Gegen Königsbrunn will Dorfen dem EHC einen heißen Tanz auf dem Eis bereiten.
In den Playoffs traf Königsbrunn zum ersten Mal auf den letztjährigen Oberligisten EHC Waldkraiburg, allerdings gab es für die Brunnenstädter nichts zu holen. Zuhause setzte es eine 2:7 Niederlage, in der Höhle der Löwen musste sich Königsbrunn dann mit 2:6 geschlagen geben. Mit Platz eins und 10 Punkten auf dem Konto ist Waldkraiburg der Start in die neue Saison geglückt. Schon in der Vorbereitung zeigten die Löwen eine gute Frühform. Im letzten Testspiel wurde der TEV Miesbach mit 9:3 nach Hause geschickt. Die ersten drei Partien der Vorrunnde gegen Passau, Schongau und Geretsried konnte Waldkraiburg noch für sich entscheiden, zuletzt verloren die Löwen aber in Miesbach mit 5:6 nach Penaltyschießen. Vor der Saison besetzte Waldkraiburg beide Kontingentplätze neu, aus Schweinfurt wechselte der tschechische Angreifer Josef Straka nach Oberbayern. Und vom TEV Miesbach holten sich die Löwen den 26-jährigen tschechischen Stürmer Tomáš Rousek. In den bisherigen vier Partien konnte Rousek fünf Tore schießen und weitere fünf auflegen. Waldkraiburg ist auch in der Breite sehr gut aufgestellt und zählt nicht umsonst zu den Top-Favoriten in der Bayernliga. Der Oberliga-Absteiger wird ein weiterer schwerer Prüfstein für die Brunnenstädter werden.
Königsbrunns erster Vorstand Willi Bertele ist mit der momentanen Situation unzufrieden; „Es wird Zeit, dass wir wieder siegen. An diesem Wochenende müssen wir mindestens fünf Punkte holen, wenn wir unser Saisonziel nicht aus den Augen verlieren wollen.“ Doch es gilt immerhin den gesperrten Hayden Trupp und Top-Scorer Matthias Forster zu ersetzen, der in dieser Saison wohl nicht mehr für den EHC spielen wird. Doch Nichtstun ist für den Ex-Profi keine Option, momentan steht er Trainer und Mannschaft an der Bande zu Seite. Er sieht Chancen für beide Spiele, auch wenn er beide Teams als schwere Gegner einschätzt.
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – ESC Geretsried
(BYL)  Der erste Heimsieg am 11. Oktober 2019, als sich die Mighty Dogs gegen die Kissinger Wölfe mit einem 6:5-Sieg die ersten Punkte der Saison sicherten, wird so schnell nicht vergessen werden. Dennoch gilt es die Konzentration jetzt auf das nächste Heimspiel gegen die noch sieglosen Oberbayern zu richten. Am Freitag, den 18. Oktober, trifft der ERV Schweinfurt um 20 Uhr auf den ESC Geretsried.  Das letzte Pflichtspiel gegen den ESC, in der Saison 2018/19, verloren die Mighty Dogs Auswärts mit 6:3, die Tore erzielten Oertel, Kouba und Straka. Die River-Rats kassierten am vergangenen Sonntag die vierte Saisonniederlage im vierten „Auswärtsspiel“. Da das Hanz-Schneider-Eisstadion in Geretsried ein Dach bekommt, muss die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner bis Mitte November in das 60 Km entfernte Mittenwald ausweichen. Aufgrund des Umbaus konnte der ESC in der Saisonvorbereitung nur zweimal die Woche auf Eis trainieren. Insgesamt hat Geretsried neun Abgänge zu verzeichnen, die durch lediglich fünf Neuzugänge kompensiert wurden. Der Toptransfer des ESC ist zweifelsohne Florian Strobl, der 29-jährige Stürmer kehrt direkt aus der DEL2, von den Bad Tölzer Löwen, zu seinem Heimatverein zurück. Das Saisonziel der Geretsrieder, für die Bayernliga 2019/20, ist der Klassenerhalt.
Spieler im Fokus:
Ondrej Horvath – Topscorer beim ESC Geretsried 2018/19: Der 27-jährige Mittelstürmer geht in seine sechste Saison für die Oberbayern. 238 Scorerpunkte erzielte der Tscheche in 148 Pflichtspielen für den ESC. Ondrej Horvath spielte bis zur U20 beim HC Znojmo in seiner Geburtsstadt. Nach zwei Spielzeiten in der dritten tschechischen Liga für KLH Hradec und HC Milevsko folgte zur Saison 2014/15 der Wechsel zum ESC Geretsried in die Landesliga.
Florian Strobl – 505 Pflichtspiele für das DEL2-Team „Tölzer Löwen“: Nach 114 Spielen in der DEL2 und 391 Spielen in der Oberliga für die Tölzer Löwen, wechselte der 29-jährige Stürmer zur Saison 2019/20 wieder zu seinem Heimatverein Geretsried. In der vergangenen Saison erzielte der Flügelstürmer, in 58 DEL2-Partien noch 19 Scorerpunkte und fungierte als Assistenzkapitän.
Stimmen zum Spiel:
Kapitän Andreas Kleider: „Ein Wochenende, was für uns sehr wichtig ist. Wir brauchen eine gute Trainingswoche, damit wir in ein hoffentlich erfolgreiches Wochenende starten können. Wir dürfen die beiden Gegner nicht unterschätzen und müssen mit viel Geschwindigkeit in beide Spiele gehen. Wir sind zweimal Zuhause, das sollte Motivation genug sein“.
Cheftrainer Michael Dippold: „Viktor Ledin wird voraussichtlich die ganze Woche ausfallen, auch Jan Kouba fehlte gestern im Training, genauso wie Moritz Schlick krankheitsbedingt. Nichtsdestotrotz spielt es keine Rolle, wir wollen am Wochenende versuchen beide Spiele zu gewinnen und werden aggressiv zu Werke gehen. Markus Babinsky und Maurice Köder sind zum Glück wieder mit an Bord, Philipp Schnierstein wird am Freitag im Tor stehen. Wir treffen auf zwei Gegner, die uns auf Augenhöhe begegnen werden und versuchen mit einem aggressiven Spiel die Partien zu gewinnen, um uns in der Tabelle Richtung Mittelfeld zu verabschieden. Die genauen Aufstellungen kann ich momentan wirklich nur schwer sagen, da auch gestern im Training noch zwei bis drei Leute berufsbedingt gefehlt haben. Ich denke, man merkt aber inzwischen, dass wir nicht aufgeben und allen Widrigkeiten zum Trotz werden wir auch am Wochenende wieder zwei gute Spiele abliefern. Davon bin ich fest überzeugt“.
  
    
SC Forst
Starke Leistung der Nature Boyz nicht belohnt - In 5 Minuten Punkte gegen Ulm verloren
(BLL)  Am vergangenen Sonntag startete die Heimspielsaison für die Forster Nature Boyz der Landesliga. Kein geringerer als einer der Meisterschaftsfavoriten, die VfE Ulm/Neu-Ulm , gab seine Visitenkarte ab und konnte sich nur knapp mit 3:4 (1:1, 1:0, 1:3) durchsetzen.
Zu Beginn des Spieles wurde eine Angriffslawine der Gäste auf das Forster Tor erwartet, doch es war nur ein Lüftchen zu erkennen. Ulm war zwar leicht überlegen, Chancen ergaben sich jedoch keine. Mit der ersten Strafzeit für die Ulmer konnten die Nature Boyz eine erste Duftmarke setzen, denn in der 4. Spielminute brachte Anton Rauh mit 1:0 in Führung. Diese verlieh den Hausherren noch mehr Sicherheit und zeigten sich ab diesem Zeitpunkt als gleichwertiger Gegner. Die jeweiligen Reihen neutralisierten sich jeweils, Chancen gab es auf beiden Seiten. In der 10. Spielminute gelang den Gästen der 1:1-Ausgleich durch Simon. Das Spiel wogte hin und her, die Stürmer konnten ihre Chancen nicht zur jeweiligen Führung nutzen. Mit dem 1:1 wurden die Seiten gewechselt.
Das Mitteldrittel entschieden ganz klar die Mannen um Trainer Stefan Roth. In der 24. Spielminute gingen sie verdient mit 2:1 in Führung, Klaus Müller bezwang Torhüter Martin Niemz auf Zuspiel von Max Willberger und Anton Rauh. Willberger luchste den Ulmern die Scheibe vorher durch energisches Nachsetzen in deren Verteidigungsdrittel ab. Ulm erschien von diesem Treffer sehr beeindruckt zu sein, denn die Hausherren erzielten sich eine Vielzahl von Chancen, die jedoch entweder Niemz vereitelte, oder aber zu überhastet vergeben wurden. Jan Vlach im Forster Tor zeigte bei den Kontern teilweise starke Reflexe und hielt die Führung für sein Team fest. Die Nature Boyz wurden stimmgewaltig von den Forster Freunden angefeuert und spielten selbstbewußt weiter. Teilweise standen die Stürmer frei vor dem Ulmer Tor, doch die Scheibe wollte einfach nicht ins Tor. Selbst zwei Alleingänge konnten leider nicht genutzt werden. Mit etwas Glück und Geschick hätte es bis zum Ende dieses Spielabschnittes gut und gerne 3- oder 4:1 heißen können.
Was dann Anfangs des Schlußdrittels passierte, kann niemand richtig erklären. Innerhalb von vier Minuten wandelten die Devils ihren Rückstand in eine 4:2-Führung. In der 42. 43. und 45. Spielminute erzielten Schwarzfischer, Bückner und Simon die Treffer für ihre Farben, wobei beim 4. Treffer ein Forster auf der Strafbank saß. Jetzt hatte Jan Vlach mehrmals die Gelegenheit, sein Können zu zeigen. Die Nature Boyz konzentrierten sich jetzt wieder besser und versuchten durch Einsatzwillen, den Anschluss zu erzielen. Leider dauerte es bis zur 56. Spielminute, bis Manfred Guggemos in Überzahl auf 3:4 verkürzen konnte. Die Schlußoffensive der Hausherren überstanden die Gäste mit Glück und Geschick.
Die Fans bedankten sich für die gute Vorstellung Ihrer Mannschaft durch entsprechende lautstarke Gesänge und Anfeuerungsrufe. Das beste Kompliment erhielten die Nature Boyz vom Gegner, denn deren Mannschaftsbetreuer gratulierte zu der starken Leistung mit den Worten: "Wir haben zwar die besseren Einzelspieler, aber ihr habt eine Mannschaft, die durch Einsatzwillen und Geschlossenheit auftritt"!
  
    
EV Aich
NACHRUF
(BBZL)  Unser Vereinsmitglied und Juniorenspieler Kilian Götz wurde am vergangenen Freitag durch ein tragisches Unglück mitten aus dem Leben gerissen. Diese Nachricht erfüllt uns mit tiefer Trauer und Fassungslosigkeit.
Kilian war von 2015-2018 in unserer U23-Fördermannschaft als Spieler aktiv und trotz seines jungen Alters eine tragende Säule. Auf ihn war absolut Verlass. Er überzeugte durch seine unbekümmerte Art, Eishockey zu spielen und durch seine Einsatzfreude. Mit seinen Mitspielern verbanden ihn tiefe Freundschaften.
Der Familie und der Freundin von Kilian möchten wir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen.
Kilian, wir vermissen Dich und werden Dich nie vergessen.
Die Vorstandschaft und alle Mitglieder des EV Aich
  
    
SG Bad Bayersoien/Peiting
Mission „BEV-Pokal“ geht am Freitag in die erste Runde
(BBZL)  Nach einem durchaus erfolgreichen Vorbereitungsprogramm geht es für die Soier nun endlich richtig los. Erste Runde „BEV-Pokal“. In den Jahren zuvor noch eine freiwillige Veranstaltung des BEV. Seit dieser Saison nun eine Pflichtrunde, neben der normalen Meisterrunde. Im Oktober findet die erste Runde statt, die auch eine einfach Runde ist. Heißt: Siegen oder fliegen! Im November dann das Achtelfinale. Das dann schon als Doppelrunde mit Hin- und Rückspielspiel. Im Dezember folgen das Viertelfinal, Januar Halbfinale und im Februar dann das Finale. Alles im allen ein interessanter Wettbewerb aber für Bayersoien sehr schwierig mit den Eiszeiten. Aber um da jetzt zu klagen muss man erst einmal weiterkommen. Zwar hatte die Truppe von Hans Schmaußer kein großes Problem mit Oberstdorf.  Der Pokal-Gegner war aber auch nicht komplett. Man kann also am Freitag um 20 Uhr schon auf einen anderen Gegner stoßen. Beim ESV entspannt sich die Personalsituation nur langsam. Zwar sind Hirschvogel und Rössle  wieder fit. Allerdings fehlen nach wie vor Drimal, Zeck, Winkler, Schweizer und Jakob Saal. Dazu kommt noch Johannes Beyer, der beruflich verhindert ist. Man muss also schon aufpassen und darf nicht mit seinen Chancen zu leichtsinnig umgehen. Den mit Dominik Bauer hat der EC Oberstdorf ein starken Torhüter, der schon so einiges wegfangen kann.  Als Favorit reist aber der ESV Bad Bayersoien an und wird hoffentlich seiner Rolle gerecht.
  
   
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EC Eisbären Eppelheim
ECE empfängt Hornets zum Topspiel
(RLSW)  Am Sonntag empfängt der ECE die Zweibrücker Hornets zum Topspiel der RLSW. Beide Teams haben 2 Siege und 1 Penalty-Niederlage auf dem Konto, was die Hornets hinter den Eisbären auf Platz 2 lauern lässt. Die Rosenstädter gelten in der aktuellen Saison als Favorit auf den Meistertitel, konnten bereits am ersten Spieltag Mitfavorit Heilbronn bezwingen, von dem Topscorer Claudio Schreyer zu den Pfälzern wechselte.
Die Offensive der Hornets steht der der Eisbären zwar noch leicht nach, dafür kassierten die Gäste mit nur gut 2 Toren pro Spiel die wenigsten Gegentore. Ein entscheidender Faktor könnte das Powerplay an diesem Abend werden. Denn während die Eisbären im Fairplay ebenfalls von Platz 1 grüßen, stehen die Hornets mit knapp 30 Strafminuten pro Partie klar am Ende der Tabelle. Letzten Endes wird es jedoch wieder einmal die Tagesform sein, die darüber entscheidet, welches Team nach dem Spieltag den Platz an der Sonne den seinen nennen darf.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
HEC Eisbären empfangen die Maddogs aus Mannheim 
(RLSW)  Die Heilbronner Eisbären treffen erstmals in dieser Saison auf die Maddogs Mannheim. Die Mannheimer haben sich über den Sommer mit fünf neuen Spielern, darunter zwei Nordamerikaner, verstärkt, sind aber noch nicht richtig in Tritt gekommen und liegen nach drei Spieltagen mit null Punkten auf dem letzten Tabellenplatz.
Anders bei den Eisbären: sie belegen Platz drei und man konnte in allen drei Spielen erkennen, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken müssen.
„Wir müssen das Spiel selbst gestallten und uns nicht dem Gegner anpassen“, so Co-Trainer Milan Maruschka. Und Head-Coach Pavol Jancovic fügt hinzu: „Wir dürfen Mannheim nicht unterschätzen! Ausser das Spiel gegen die Baden Rhinos, wurden die Spiele gegen Ravensburg und Eppelheim von den Maddogs nur sehr knapp verloren.“
Ob die Eisbären ihren Trainern den nächsten Sieg schenken und so der erfolgreiche Saisonstart weitergeht, können alle Eishockey-Interessierten am Sonntag, den 20.10.19, in der Kolbenschmidt Arena live erleben! Spielbeginn ist 18:30 Uhr.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings wollen ersten Saisonsieg einfahren
(LLBW)  Nach der Auftaktniederlage gegen die Pforzheim Bisons haben die Schwenninger Fire Wings am kommenden Samstag etwas gut zu machen um wieder zurück in die Erfolgsspur zu kommen.
Nach zweiwöchiger Aufarbeitung des ersten Saisonspiels empfangen die Neckarstädter am kommenden Samstag die 1b Vertretung des EC Eppelheim. Dabei wollen die Schwenninger die Auftaktniederlage mit einem Sieg gegen die Eisbären vergessen machen. Eine Leistungssteigerung wird hierfür jedoch bitter nötig sein, will man den Anschluss in der Tabelle nicht verlieren.
Der Gegner aus Eppelheim ist dabei für die Schwenninger ein komplett unbeschriebenes Blatt, duellierte man sich bis dato noch nicht einmal auf dem Eis gegen die 1b Vertretung. Dennoch erkennt man, mit Blick auf deren Kader, den ein oder anderen bekannten Spieler in den Reihen der Eisbären. So spielen mit Patrick Patschull, Leon Rausch und Marcel Kappes gestandene Spieler, die bereits in der Regionalliga ihre Schlittschuhe schnürten, für Eppelheim. Der Saisonauftakt war allerdings für die Rhein-Neckar-Städter ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. So unterlag man im ersten Saisonspiel in Esslingen mit 6:4, das zweite Saisonspiel zuhause musste allerdings kurz vor Spielende aufgrund eines Kohlenmonoxid Alarms abgebrochen werden.
„Wir dürfen die Eppelheimer auf keinen Fall unterschätzen und müssen wieder so spielen, wie wir in den ersten 30 Minuten gegen Pforzheim aufgetreten sind. Einfaches und konzentriertes Eishockey wird hierbei ein Schlüssel zum Erfolg sein. Wir haben in dieser Woche nochmals unsere Fehler, welche uns gegen Pforzheim unterlaufen sind, angesprochen und analysiert, so dass wir uns am Samstag wieder von einer anderen Seite präsentieren werden.“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber.
Alle Fans der Schwenninger Fire Wings sind somit herzlich eingeladen am kommenden Samstag die Jungs lautstark zu unterstützen.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 19.10.2019, ist bereits um 18:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena.
  
    
EC Eppelheim 1b
Bärlis treffen auf Schwenningen
(LLBW)  Eppelheim gegen Schwenningen … Namen die man bislang aus der Regionalliga kannte. Doch vor 2 Jahren ging der SERC freiwillig eine Liga tiefer, verpasste modusbedingt den direkten Wiederaufstieg. Durch die neue 1b der Eisbären gibt es dieses Duell nun nach 2 Jahren wieder, jedoch eine Liga tiefer.
Dabei sind die Cracks vom Neckarursprung mit einer Niederlage gegen den CfR Pforzheim in die Saison gestartet. Nach einer 2:0-Führung bis ins letzte Drittel musste man sich am Ende gar mit 2:4 geschlagen geben. Beide Teams sind in der diesjährigen Saison Favoriten auf den Meistertitel, so dass die Trauben in der Helios Arena für das junge Eisbären-Team hoch hängen werden. Doch kampflos werden sich die Eisbären sicher nicht geschlagen geben. Der Saisonbeginn ist für den ECE ein Lernprozess, der beim Meister Esslingen begann und nun seinen Weg nimmt. Und immerhin konnte der ECE in der letzten Spielzeit mit Beteiligung des SERC alle 3 Duelle für sich entscheiden.
Spielbeginn ist am Samstag um 18.00 Uhr.
  
    
TSG Reutlingen
TSG Reutlingen Black Eagles - ESG Esslingen 1:7 (0:2; 0:3; 1:2)
(LLBW)  Nach geglücktem Saisonauftakt beim EKU Mannheim konnten die Black Eagles ihr erstes Heimspiel in der Saison gegen die ESG Esslingen leider nicht gewinnen. Die Black Eagles waren gegen den Vorjahresmeister aus Esslingen mit rekordverdächtigen 20 Feldspielern angetreten und hatten sich rein aufgrund der sich zahlenmäßig ergebenden läuferischen Möglichkeiten sicherlich etwas mehr erhofft, als eine deutliche 1:7 Heimniederlage. Die Gäste vom Neckar traten erwartet laufstark, körperlich robust und mit Spielwitz schlicht entsprechend eines Vorjahresmeister auf. Die Black Eagles konnten im Vergleich zum Vorjahr das angeschlagene Tempo aber mitgehen. Zum Vergleich: Im Vorjahr lagen die Black Eagles bereits im ersten Drittel 0:7 aussichtslos zurück. Am vergangenen Sonntag hieß es nach dem ersten Drittel lediglich 0:2, wobei die Black Eagles durchaus Chancen auf ein oder zwei Tore gehabt hatten. So blieb es bis weite Teile in das zweite Drittel spannend, ob die Black Eagles den Anschluss werden herstellen können. Dies obwohl die ESG nach 3 Minuten im zweiten Drittel auf 0:3 erhöhte. Vorentscheidend war sicherlich das 0:4 der Gäste, dem eine doppelte Unterzahl Situation der Black Eagles vorangegangen war, die mehr als streitig war. Nach dem Treffer mit dann vier Mann auf dem Eis, mussten die Black Eagles nur 30 Sekunden später gar das 0:5 hinnehmen. Dies war spätestens jetzt die Vorentscheidung gegen die sehr sicher aufspielenden Gäste. Mit den läuferischen Möglichkeiten von vier Blöcken versuchten die Black Eagles gleichwohl noch ein knappes Ergebnis zu gestalten. Der Einsatz wurde aber nicht belohnt. In dem immer härter werdenden Spiel folgten eine Vielzahl von Strafzeiten, die den manchmal übertriebenen Einsatzwillen der Black Eagles bestraften, gleichzeitig aber das Spiel nach vorne lahmlegten. Erst in der 48. Minute brachte Black Eagles Verteidiger Marcin Trybus seine Farben auf die Anzeigentafel mit einem schönen Schuss aus der Halbdistanz. Nur 25 Sekunden später stellte die ESG mit dem 1:7 aber den alten Abstand wieder her. Mit ganzen vier Blöcken antreten zu können, wird sicherlich nicht die Regel in der Saison bleiben. Insbesondere die Nachwuchscracks der Black Eagles zeigten mit ihrem eigenen Block mit Jan Schmitt, Enrico Fritz und David Weidlich, dass sie das Tempo in der Landesliga mitgehen können und gleichzeitig torgefährliche Chancen erarbeiten. Bereits am Sonntag empfangen die Black Eagles den 1.CfR Pforzheim. Das Team aus der Goldstadt siegte zuletzt deutlich mit 6:0 gegen den EKU Mannheim, was zeigt, dass die Goldstädter mit ihrem Neuzugängen eine deutliche Verstärkung erfahren haben. Anpfiff ist wie immer um 19:15 Uhr.
  
    
Regionalliga West
    
Neusser EV
Feinschmecker-Wochenende zum Discounter-Preis
(RLW)  Keine falsche Bescheidenheit – das Menü, das den Neusser Eishockeyfreunden am kommenden Wochenende geboten wird, ist wohl das Beste, was die Regionalliga West zu bieten hat. Mit Vizemeister Hamm und Meister Herford gastieren die beiden Top-Teams der letzten Jahre beim Doppel-Heimspiel-Wochenende im Südpark. Am Freitag lohnt sich der Besuch gleich doppelt, denn im Rahmen des Lions Family-Days bietet der NEV stark vergünstigte Eintrittskarten an.
Wer nach Beweisen dafür sucht, dass die Regionalliga West in der Spitze noch stärker geworden ist, wird bei den Neusser Gegnern des Wochenendes Unterstützer dieser Theorie finden. Die Hammer Eisbären waren in der vergangenen Saison das überragende Team der Vorrunde. Mit drei fast ausgeglichen stark besetzten Reihen drückten die Westfalen der Liga ihren Stempel auf und wurden erst im Playoff-Finale von Titelverteidiger Herforder EV in die Schranken gewiesen. Dass die Eisbären heuer mit drei Niederlagen starteten, ist weniger auf deren vermeintliche Schwäche zurückzuführen, sondern schon eher der Tatsache geschuldet, dass die Konkurrenz kräftig aufgerüstet hat. Gegen Mannschaften wie Neuwied und Diez-Limburg sind Punktgewinne alles andere als selbstverständlich, und dass man gegen den westfälischen Dauer-Konkurrenten aus Herford verlieren kann, ist in der Liga bekannt. Doch die Eisbären wären kein Spitzenteam, würden sie sich nicht einmal schütteln und dann kräftig zurückbeißen. Erstes Opfer der Raubtiere waren am vergangenen Wochenende die Ratinger Ice Aliens, die mit 7:2 auf die Heimfahrt geschickt wurden. Trainer Ralf Hoja baut auf ein eingespieltes und ausgeglichen besetztes Team, das im Sommer weiter verstärkt wurde. Mit Aaron Reckers konnte man einen Meister-Verteidiger aus Herford loseisen, auch Igor Furdas Qualitäten sind nicht erst aus seiner Zeit in Soest bekannt. Zudem kehrte Marvin Cohut nach einem Jahr in Ratingen nach Hamm zurück. Während Dimitri Tsvetkov keinen neuen Vertrag bekam, wurde auch auf einer Kontingentstelle ein Tausch vorgenommen: Für Lukáš Nováček (Peißenberg/Bayernliga) kam dessen tschechischer Landsmann Milan Švarc. Mit den Eisbären wird trotz Anlaufschwierigkeiten auch in dieser Saison zu rechnen sein, soviel lässt sich auch ohne viel Mut behaupten.
Für das Spiel gegen die Eisbären (Freitag, 20 Uhr) haben sich die Neusser Verantwortlichen etwas Besonderes ausgedacht. Eine Familie bestehend aus zwei Erwachsenen plus zwei Kindern kann sich das Meisterschafts-Match für nur zehn Euro anschauen. Karten für das Familien-Event gibt es per E-Mail an tickets @neusserev.de und natürlich an der Abendkasse. Der NEV freut sich auf zahlreiche Unterstützung!
Wenn schon Westfalen, dann richtig. Nach den Hammer Eisbären am Freitag gastieren am Sonntag (20 Uhr) die Ostwestfalen aus Herford im Südpark. Wer glaubt, dass das Duell mit den Ice Dragons einfacher wird, täuscht sich, denn unsere Gäste waren in den letzten beiden Jahren mit zwei Meistertiteln das Maß der Dinge in der Regionalliga West. Kaum verwunderlich, dass unsere Gäste nun versuchen, die Rahmenbedingungen für Oberliga-Eishockey zu schaffen. Mit der Unterstützung der Wirtschaft soll der Sprung in den professionellen Sport geschafft werden, auch der Bau einer neuen Eissporthalle ist ein Thema. Wie schon im Vorjahr wurde ein Kader zusammengestellt, der höchsten Ansprüchen genügt, wobei die Herforder Verantwortlichen traditionell auch im Saisonverlauf den Transfermarkt beobachten und gerne auch Spieler aus höheren Klassen nachverpflichten. Bereits im Sommer konnten mit den Verteidigern Damian Martin (29) und Jörn Weikamp (25) sowie Stürmer Florian Böhm (28) oberliga-erfahrene Neuzugänge präsentiert werden. Vom „Nachbarn“ aus Soest, der seine Mannschaft bekanntlich vom Spielbetrieb abmeldete, kamen gleich vier Akteure, darüber hinaus wurden drei junge Talente mit Verträgen ausgestattet. Neben dem überragenden Stürmer Killian Hutt besetzt nun dessen kanadischer Landsmann Guillaume Naud die zweite Kontingentstelle. Dass man aufgrund der zahlreichen Neuzugänge etwas Zeit brauchen würde, überrascht nicht, mit acht Punkten aus vier Spielen liegen die Drachen derzeit noch auf Platz drei, weisen dabei aber auch ein Spiel Rückstand auf den Zweitplatzierten aus Neuwied auf. Nach dem freitäglichen Spitzenspiel beim aktuellen Tabellenführer aus Diez-Limburg werden die Ostwestfalen in Neuss alles daran setzen, ihre Ambitionen zu unterstreichen.
„Wir freuen uns auf die Spiele am Wochenende, insbesondere auf den Family Day“, blickt Trainer Daniel Benske erwartungsfroh auf die kommenden Aufgaben. „Leider haben wir gegen Ratingen nicht durchgehend das umgesetzt, was wir spielen wollen. Gegen Hamm und Herford wollen und müssen wir wieder da anknüpfen, wo wir bei den bisherigen Duellen gegen deutlich favorisierte Gegner aufgehört haben“, so der Neusser Übungsleiter, der krankheitsbedingt beim Training am Dienstag aussetzen musste. Auch bei mehreren angeschlagenen Spielern steht hinter deren Einsatz am Wochenende noch ein Fragezeichen. Benske hofft auf den Einsatz von Paul Gebel, Felix Wolter und Thorben Beeg, während mit Holger Schrills‘ Comeback frühestens in einer Woche gerechnet wird. Fehlen wird am kommenden Wochenende auch Timon Busse, der aufgrund einer Matchstrafe aus dem Ratingen-Spiel gesperrt ist. Maximilian Stein hat den Verein hingegen auf eigenen Wunsch verlassen. Der NEV wünscht dem jungen Stürmer alles Gute für die sportliche, berufliche und private Zukunft!

  
    
Ratinger Ice Aliens
Nächstes Derby: Freitag kommen die Kobras an den Sandbach
(RLW)  Am kommenden Freitag treffen um 20.00Uhr zum ersten Mal in dieser Saison die Dinslakener Kobras und die Ice Aliens aufeinander. Dies ist das Spiel des Tabellenvierten gegen den Tabellenfünften und beide Teams wollen die nächsten drei Punkte im Kampf um die Qualifikation zur Meisterrunde einfahren.
Bei den Gästen steht weiterhin Milan Vanek an der Bande, der seine Mannschaft mit einigen Neuzugängen verstärken konnte. Neu dabei sind unter anderem Martin Benes (Soester EG), Tommy Kuntu-Blankson (Herforder EV) und Dennis Appelhans (Bären Neuwied). Darüber hinaus stehen einige Ex-Ratinger im Kader, so z.B. Pascal Behlau, Sven Schiefner und Moritz Hofschen. Man kennt sich also auf dem Eis. Besonders gefährlich ist die Sturmreihe Benes / Parker / Heffler, die am letzten Sonntag in Diez-Limburg alle fünf Dinslakener Treffer erzielen konnte, davon zwei in Überzahl.
Der Trainer der Ice Aliens, Andre Fuchs ist auch wieder gesund und wird auch wieder auf mehr Spieler zurückgreifen können. Tim Brazda und Thomas Dreischer sind nach ihrer Sperre wieder dabei, Marco Clemens ist nach seiner Verletzung wieder in das Training eingestiegen. Dennis Fischbuch, der nach einem Check am letzten Sonntag aus dem Spiel musste, ist ebenfalls wieder fit. Leider wird Josef Schäfer mit einer Leistenverletzung noch länger ausfallen und Pascal Rüwald wird wegen einer Grippe am Freitag ebenfalls fehlen.
Für Spannung ist also gesorgt und die Zuschauer können sich auf eine interessante Begegnung freuen.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
1.Heimspiel der Tornados
(RLO)  Endlich ist es soweit! Die neue Heimspielsaison der Tornados startet am kommenden Wochenende. Am Samstag, den 19.10.2019 begrüßen die Tornados im heimischen Eisstadion am Waldbad die Cracks des ESC Dresden 1b. Anpfiff ist wie gewohnt um 18:30 Uhr.
Nach dem etwas misslungenen Saisonauftakt – 2 Niederlagen in 2 Spielen- wollen die Tornados in Niesky nun ihr Können unter Beweis stellen und den ersten Saisonsieg feiern. Tornado-Trainer Jens Schwabe sagte im Vorfeld: „Endlich haben wir ordentliche Trainingsbedingungen. Jetzt können wir wieder dreimal die Woche in Niesky trainieren. Die Trainingsbedingungen in den letzten Wochen waren für uns in Weißwasser doch sehr eingeschränkt. Wir sind dort eben nur Gäste und mussten uns mit den Trainingszeiten voll nach Weißwasser richten. Daher sehe ich jetzt wieder optimalen Zeiten entgegen. Die ersten beiden Spiele in der Saison haben gezeigt, dass wir noch gewältigen Trainingsrückstand haben. Daran müssen wir jetzt kontinuierlich arbeiten.“
Am Wochenende kann Trainer Schwabe fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Es fehlt in jedem Fall Andreas Brill. Der Einsatz von drei weiteren Spielern ist fraglich.
  
Der Kartenverkauf ist gestartet
Am Montag, den 14.10.2019 beginnt die neue Eissaison im Nieskyer Eisstadion am Waldbad. Genau pünktlich, damit die Tornados gemäß Spielplan am Sonnabend, den 19.10.2019 ihr 1.Heimspiel in Niesky bestreiten können. Der Kartenvorverkauf ist daher in den letzten Tagen angelaufen.
Für die Heimspiele der Tornados in Niesky gelten in der Saison 2019/2020 folgende Eintrittspreise:
Erwachsene 7,00 EURO ab 17 Jahre
Kinder von 6 bis einschl.16 Jahre 4,00 EURO (ermäßigt) Vereinsmitglieder Schwerbeschädigte
Kinder bis 16 Jahren, Vereinsmitglieder und Personen mit einem Schwerbeschädigtenausweis haben beim Erwerb der Eintrittskarten und beim Eintritt ins Eisstadion den entsprechenden Ausweis vorzuzeigen.
Der Kartenvorverkauf erfolgt wie gehabt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky. In Weißwasser können Karten in „DER TANKESTELLE“ auf der Berliner Straße erworben werden.
Die neue Saisondauerkarte des ELV Niesky gilt für alle 12 Heimspiele der Tornados in der Hauptrunde. Der Kartenpreis für einen Erwachsenen ist 75,00 EUR statt normal bei Einzelkauf 84,00 EUR und für eine ermäßigte Saisonkarte 42,00 EUR statt 48,00 EUR.
Diese Karten gibt es ab sofort bis zum 26.10.2019 nur in der Modeboutique Ramona Jandik in Niesky auf der Görlitzer Straße und zu den ersten Heimspielen der Tornados im Eisstadion.
  


 Donnerstag 17.Oktober 2019 www.icehockeypage.de 
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