Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Krefelder EV
(OLN)  Allrounder Tim Dreschmann, dessen Vertrag bei den Moskitos Essen kürzlich erst aufgelöst wurde, wird künftig für den KEV in der Oberliga aufs Eis gehen
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Nationaltorhüter Danny Birken muss sich nach einer Beinverletzung einer Operation unterziehen und wird in den kommenden fünf bis sechs Wochen nicht für die Red Bulls auflaufen können
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen für sechs Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Adam Mitchell verzichten, der nach einer Oberkörperverletzung zu einer Pause gezwungen ist
  
Deggendorfer SC
(OLS)  DSC-Star Thomas Greilinger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht vorgesehen. Zudem wird auch Verteidiger Andreas Gawlik bis auf Weiteres ausfallen
  
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts verlieren mit Matthias Müller einen ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Offensive, da dieser aus persönlichen Gründen Schongau verlassen wird. Eine Neuverpflichtung als Ersatz ist zunächst nicht vorgesehen
  
Kölner Haie
(DEL)  Die Kölner Haie wollen Nationalspieler Felix Schütz, der zuletzt in Schweden aufs Eis ging, zurückholen. Allerdings buhlen auch die Straubing Tigers um die Dienste des erfahrenen Stürmers, der aber wohl auch einen Wechsel nach Tschechien nicht ausschliesst
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Verletzungspech bei der DEG: Verteidiger Marco Nowak hat sich eine schwere Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt bis zu zwei Monate aus, zudem hat Victor Svensson einen Muskelfaserriss erlitten und muss etwa zwei Wochen pausieren
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 30.Oktober 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Auswärtsdoppelpack vor der Länderspielpause
(DEL)  Die Eisbären Berlin bestreiten ihre letzten beiden Spiele vor der Pause zu Gunsten des Deutschland-Cups (07.-10.11 2019 in Krefeld) auswärts. Am morgigen Donnerstagabend gastiert der Hauptstadtclub bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg (Erstes Bully: 19:30 Uhr). Am Sonntagnachmittag dann laufen die Berliner erstmals in dieser Saison bei den Straubing Tigers auf (Erstes Bully: 16:30 Uhr). Beide Partien werden direkt bei Magenta Sport übertragen und können über den Eisbären-Liveticker in der App und auf www.eisbaeren.de verfolgt werden.
„Wir wollen unsere Bilanz in den Auswärtsspielen verbessern“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin auf die beiden Matches voraus schauend. „Zum Glück sind fast alle Spieler gesund. Unsere Jungs sind in einer mental guten Verfassung und haben in den letzten Spielen gezeigt, dass sie mit Selbstvertrauen spielen können. Wir wollen in den letzten beiden Spielen vor der kurzen Pause noch mal alles raushauen.“
Alle 22 Spieler, die auch schon am vergangenen Wochenende mit nach Ingolstadt reisten, sind jetzt wieder an Bord, wenn das Team am Donnerstagmorgen in den ICE nach Franken steigt. Wer letztendlich nicht spielen wird, entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel. Marvin Cüpper, Vincent Hessler und Florian Busch fehlen weiterhin verletzt.
Die beiden ersten Saison-Heimspiele gegen die nächsten Konkurrenten gewannen die Eisbären mit 6:2 (Nürnberg) und 5:2 (Straubing). Zuletzt gab es in der Arena Nürnberger Versicherung allerdings wenig zu holen. Am 4. März 2016 gab es den letzten Dreier dort für die Hauptstädter (2:1). Der letzte Drei-Punktsieg der Berliner in Straubing datiert sogar vom 18.12.2015 (7:4).
Das nächste Heimspiel der Eisbären Berlin findet am 17. November 2019 um 14 Uhr in der Mercedes-Benz Arena Berlin statt. Zu Gast dann: die Iserlohn Roosters mit Ex-Eisbär Jens Baxmann. Tickets für dieses Match gibt es unter www.eisbaeren.de/ticketshop und über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40.
  
    
Düsseldorfer EG
Crossactive wird neuer Team Partner der DEG!
(DEL)  Gute Nachrichten für die DEG-Familie: Crossactive verlängert seine Zusammenarbeit bei den Rot-Gelben um ein weiteres Jahr. Gleichzeitig baut das Unternehmen sein Engagement bei der DEG sogar noch aus und wird Team Partner der Rot-Gelben. Die offizielle Werbeagentur der Düsseldorfer EG ist u.a. bei allen Heimspielen im ISS DOME auf dem Videowürfel präsent.
  
Düsseldorfer EG löst Vertrag mit Michael Fomin auf
Die DEG und Stürmer Michael Fomin werden ab sofort getrennte Wege gehen. Der 20-Jährige, der vor Beginn der Saison von den Füchsen Duisburg gekommen war, bat seinen Club um vorzeitige Vertragsauflösung. Dem stimmten die Verantwortlichen nach interner Abstimmung zu. Der gebürtige Moerser wird in die DEL2 wechseln.
  
    
Krefeld Pinguine
Krefeld Pinguine geben CHL-Aktien ab
(DEL)  Die Krefeld Pinguine haben nach sechs Jahren ihre Aktien an der Champions Hockey League zum Verkauf angeboten. Um die regionale Verteilung innerhalb der Aktionärsstruktur aufrechtzuerhalten, hat der CHL-Verwaltungsrat entschieden, dass das Aktienpaket in Deutschland verbleiben soll. Die Augsburger Panther haben dieses nun übernommen.
Die Pinguine nahmen zwischen 2014 und 2016 als Gründungsclub dreimal an der Champions Hockey League teil und konnten dabei wertvolle internationale Erfahrungen sammeln. Nach Einführung der sportlichen Qualifikation ab 2017/18 gelang ihnen die Rückkehr auf die europäische Bühne bisher nicht mehr. Was bleibt sind viele tolle Begegnungen mit Fans aus ganz Europa sowie Erinnerung an die Reisen und Erfahrungen in den Eisarenen der europäischen Gastgeber.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Konstanz als wichtigstes Element - Eispiraten treffen auf Kassel und Bad Nauheim
(DEL2)  Den Eispiraten Crimmitschau steht ein hessisches Wochenende bevor. Am Freitag empfangen die Westsachsen zunächst den Tabellenzweiten Kassel, am Sonntag steht dann die Auswärtsfahrt in die Kurstadt Bad Nauheim an. Dabei lautet Konstanz das Stichwort, welche das Team von Danny Naud zuletzt vermissen ließ und nun zu einem wichtigen Element werden soll.
Wichtig deshalb, weil die Länderspielpause bald vor der Tür steht. Demnach wollen sich die Eispiraten mit Selbstbewusstsein und vor allem mit Erfolgserlebnissen in die Pause, welche nächste Woche ansteht, verabschieden. „Wir müssen so spielen, wie am vergangenen Wochenende. Aber eben über die gesamten 60 Minuten. Das ist uns zuletzt zum Verhängnis geworden“, schildert Verteidiger Felix Thomas und fährt fort: „Wir haben zuletzt oft im letzten Drittel den Kopf ausgeschalten und versucht irgendetwas anders zu machen. Dabei sind wir von unserer erfolgreichen Linie abgewichen“. Auf welche Kleinigkeit es seiner Meinung nach ankommt? „Konstanz! Wir müssen uns selbst immer wieder in die Pflicht nehmen und das über die nächsten Spiele weiter entwickeln“, so Thomas.
Umsetzen wollen es die Schützlinge von Trainer Danny Naud schon in den kommenden beiden Spielen gegen „zwei starke Gegner“. Los geht es am Freitagabend im Sahnpark. Dann sind die Kassel Huskies zu Gast, die aktuell auf dem zweiten Platz stehen und für die Eispiraten ein großer Prüfstein werden können. „Sie haben eine gute Mannschaft und viel Tiefe im Kader. Sie verfolgen einen ähnlichen Spielstil wie wir, sind sowohl im Forechecking als auch defensiv immer mit fünf Spielern aktiv“, warnt Naud vor dem guten Umschaltspiel der Schlittenhunde.
Das Team von Tim Kehler trennt nur zwei Punkte von der Tabellenspitze und erwies sich mit 63 Treffern bis jetzt als offensivstärkstes Team der DEL2. Das Toreschießen wird bei den Hessen auf mehrere Schultern verteilt. Die beiden Kanadier Ben Duffy und Corey Trivino haben ebenso 16 Punkte, wie der ehemalige Eispiraten-Stürmer Richard Mueller. Die größte Überraschung dürfte aber die Entwicklung von Alexander Karachun sein. Der Angreifer, der auch eine Vergangenheit in Westsachsen hat, konnte in dieser Saison bereits acht Tore erzielen. Der absolute Rückhalt im Huskies-Team ist nach wie vor Goalie Jerry Kuhn. Der Deutsch-Amerikaner avancierte in Kassel schnell zum Publikumsliebling. Seine stärksten Leistungen im Dress der Huskies zeigte der 33-Jährige wohl in den Pre-Playoffs 2019. Damaliger Gegner: Die Eispiraten.
Mit Platz sechs liegt der EC Bad Nauheim, der Eispiraten-Gegner am Sonntag, nach einem guten Viertel der Saison im Mittelfeld der Tabelle. Der Blick der Kurstädter geht jedoch eher nach oben statt nach unten. Nachdem die Mannschaft von Christof Kreutzer zuletzt vier Siege in Folge feiern konnte, wurde die Serie erst am Sonntag bei der 2:3-Overtime-Niederlage gegen Bad Tölz beendet. Dabei ist es dem Trainerfuchs erneut gelungen ein starkes Team zu formen, das ohnehin schon längst als starke Heimmannschaft bekannt ist und alle der letzten zehn (!) Heimspiele gegen die Eispiraten gewinnen konnte. Für das Team von Danny Naud geht es nun also darum, einen lang anhaltenden Negativtrend endlich zu beenden.
Erfolgreichster Scorer der Kurstädter ist aktuell Andrej Bires, der bislang je sieben Tore erzielen und vorbereiten konnte. Dicht dahinter reihen sich bekannte Namen wie Zach Hamill und Andreas Pauli ein. Nicht zu vergessen ist Der finnische Verteidiger Jesper Kokkila, der bereits neun Torvorlagen verbuchen konnte. Im Tor setzen die Nauheimer weiter auf die Dienste von Felix Bick, der in seinen zwölf Einsätzen bislang acht Siege festhalten konnte und den gewohnten Rückhalt für sein Team darstellt.
Positive Nachrichten gibt es aus dem Lazarett der Eispiraten. Alex Wideman, der zuletzt noch wegen einer Unterkörperverletzung ausfiel, hat sich zurückgemeldet und konnte bereits gestern wieder mit der Mannschaft trainieren. Austin Fyten, welcher angeschlagen aus dem letzten Punktspielwochenende gegangen ist und gestern noch pausierte, stand heute ebenso wieder auf dem Eis. Eine weitere Alternative für die kommenden beiden Partien könnte auch David Kuchejda sein, der nach seiner Rückenverletzung seit mittlerweile drei Wochen wieder im Training steht, gegen Heilbronn und Weißwasser auf Anraten der Ärzte noch nicht zum Einsatz kam.
  
    
Löwen Frankfurt
Alex Roach fällt verletzt aus
(DEL2)  Kurz vor dem nächsten Hessen-Derby ereilen die Löwen Frankfurt erneut schlechte Nachrichten. Alex Roach hat sich im Spiel bei den Dresdner Eislöwen am Knie verletzt und wird den Löwen für zwei bis drei Monate fehlen.
Roach kam erst Mitte September zu den Löwen. Nach zuletzt ansprechenden Leistungen wurde sein ursprünglich bis zur Länderspielpause geltender Vertrag bis Saisonende verlängert. Roach absolvierte in der laufenden Saison 14 Spiele. Dabei kam er auf 2 Assists und ein Plus-Minus-Rating von +7.
Neben Roach müssen die Löwen aktuell verletzungsbedingt auch auf die beiden Langzeitverletzten Mike Fischer und Thomas Gauch verzichten. Ob Max Eisenmenger und Steven Delisle am Wochenende spielen können, steht noch nicht fest.
  
    
EHC Freiburg
Halloween-Abend in Freiburg, auswärts in Dresden
(DEL2)  Bereits am Donnerstag laden die Wölfe zum Halloween-Heimspiel in die Echte Helden Arena. Am Sonntag geht es nach Dresden.
Donnerstag:
Der 31. Oktober ist ein ganz spezieller Tag  in der Ensisheimerstraße: Am Halloween-Abend (Spielbeginn 19:30 Uhr) werden die Wölfe in eigens für diesen Abend angefertigten „Grusel“-Trikots auf Puckjagd gehen. Alles andere als gruselig soll aus Freiburger Sicht natürlich das sportliche Geschehen auf dem Eis der Echte Helden Arena werden. Zu Gast im Breisgau sind die Bayreuth Tigers. Das Team von Petri Kujala hat sich das erste Saisonviertel wohl anders vorgestellt. In der Tabelle sind die Tigers mit 14 Punkten aus 15 Spielen nur drei Punkte vor Schlusslicht Kaufbeuren angesiedelt. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und Bayreuth in dieser Saison konnten die Wölfe auswärts mit 2:0 für sich entscheiden. Unterschätzen wird Wölfe-Trainer Peter Russell die Bayreuther jedoch mit Sicherheit nicht.
Sonntag:
Am darauffolgenden Sonntag (17:00 Uhr) geht es für den EHC Freiburg in die sächsische Landeshauptstadt. Wie schon in der vergangenen Saison werden die Dresdner Eislöwen ihren Ansprüchen in dieser frühen Saisonphase nicht gerecht. Punktgleich mit den Bayreuth Tigers stehen die Eislöwen auf Tabellenplatz 11. Auch in dieser Paarung konnten die Wölfe das erste Aufeinandertreffen klar für sich entscheiden. Mit 7:1 schickte man die Eislöwen vor heimischer Kulisse zurück in den Bus. Die Konsequenz: Ein neuer Trainer stand am darauffolgenden Spieltag hinter der Dresdner Bande. Jüngst haben die Eislöwen drei der letzten fünf Spiele gewonnen, darunter auch ein Sieg gegen die Löwen Frankfurt. Das Team von Peter Russell ist auf jeden Fall fest entschlossen, auch das zweite Aufeinandertreffen zwischen den Wölfen und Eislöwen zu seinen Gunsten zu entscheiden.
Tickets für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Dresdner Eislöwen können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
EC Kassel Huskies
Stephan Tramm: In der DEL2 ist er längst angekommen
(DEL2)  Er kam aus der Oberliga und so wirklich hatte Stephan Tramm vor der Saison kaum jemand auf dem Schirm. Doch sein Spiel mit Routinier Derek Dinger in der Defensive der Huskies überzeugt derzeit und der sympathische Hamburger hat in kurzer Zeit die Herzen der Huskies-Anhänger erobert. Seit dem Spiel in Frankfurt, in dem er das 1:0 markierte, wissen die Fans, dass Tramm auch Tore schießen kann. Beim packenden Comeback-Sieg über Freiburg (5:3 nach 1:3-Rückstand) traf er im zweiten Spiel in Folge. Doch wer ist der Blondschopf, der den Sprung aus der Oberliga, von den Icefighters Leipzig, in die DEL2 so problemlos vollzogen hat?
Stephan Tramm wurde im Mai 1998 in Hamburg geboren. Durch die Besuche mit seinem Vater bei den Hamburg Freezers entdeckte er das Eishockeyspiel für sich. Da auch sein drei Jahre älterer Bruder Jan Eishockey spielte, begann auch er mit dem Sport – und zeigte auf Anhieb viel Talent: Was er in Hamburg erlernte, verfeinerte er auf dem Internat der Eisbären Berlin. Danach folgte der Wechsel in den Profisport: Im Jahr 2016 heuerte er in seiner ersten Station bei den Icefighters Leipzig in der Oberliga an und entwickelte sich zu einem Top-Verteidiger der Liga. Dort lief es so gut, dass die Huskies ihn erst beobachteten und ihn schließlich nach Kassel holen wollten. „Da musste ich nicht lange überlegen“, erinnert er sich. Er habe mit einigen Bekannten gesprochen, die einst auch in Kassel spielten und positiv berichtet hätten. „Also gab es keine andere Option mehr für mich“.
Nach dem intensiven Trainingslager vor Saisonbeginn unter Fitnesscoach Marinko Neimarevic („Das war eine intensive Charakterschule“) hat er sich als Verteidigungspartner mit Derek Dinger einen festen Platz im Team erkämpft – keine Selbstverständlichkeit für einen 21-Jährigen. „Ich spreche viel mit Derek und schaue mir bei ihm und Spencer Humphries einiges ab“, sagt Tramm. Und das läuft so gut, dass er mit einer plus/minus-Statistik von plus 7 nach 14 Spielen hervorragend dasteht. „Könnte schlechter sein, oder?“ lacht er.
Auch sein Spielpartner Derek Dinger ist voll des Lobes über seinen ein Jahrzehnt jüngeren Teamkameraden auf dem Eis: „Stephan ist jung und sehr talentiert. Als sein Partner bin ich natürlich daran interessiert, dass wir erfolgreich spielen. Und da sind wir auf einem guten Weg.“
Wenn Tramm nicht gerade auf dem Eis dem Puck hinterherjagt, dann verfolgt er die Spiele seines Lieblingsfußballvereins FC St. Pauli, entspannt mit der Freundin an langen Netflixabenden auf dem Sofa oder führt den Hund seiner Vermieterin aus. „Aber eigentlich besteht mein Tag nur aus Eishockey und schlafen“, lacht er.
Auch dank dieser Einstellung hat Stephan Tramm den Schritt aus der dritten Liga in die DEL2 gemeistert und spielt im aktuellen Top-Team eine wichtige Rolle.
  
    
EV Landshut
Traditionsfirma unterstützt Traditionsverein: EV Landshut stellt HUG Technik und Sicherheit als neuen Partner vor
(DEL2)  Das Ergoldinger Unternehmen HUG Technik und Sicherheit ist neuer Sponsor des DEL2-Aufsteigers EV Landshut. Am Dienstag hat EVL Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke den HUG-Geschäftsführer Andreas Schröter offiziell als Partner für diese Saison vorgestellt.
„Wir sind ein Traditionsunternehmen mit mehr als 80 Jahren Geschichte vor Ort und passen darum sehr gut zum Traditionsverein EVL“, sagte Schröter. „Als Großhändler für Industrietechnik und Arbeitsschutzprodukte unterstützen wir den Mittelstand in Industrie und Handwerk. Darum freut uns besonders, dass der erste Bauabschnitt der Stadionsanierung so hervorragend gelaufen ist und die Fans nach langer Wartezeit endlich wieder Heimspiele erleben dürfen.“
Laut Hantschke liegen der EVL und HUG auf einer Linie, weil auf dem Eis und in der Wirtschaft sowohl gute, harte Handarbeit als auch elegante Technik zählen: „Was bei uns das feine Kabinettstückchen mit Schläger und Puck ist, ist bei HUG die präzise Zukunftstechnologie 3D-Druck in allen Materialien für alle Branchen.“
HUG Technik und Sicherheit ist der Vollausstatter für Handwerk und Industrie in Ostbayern. Für alle Mitglieder des EVL Supporters Club hat das Unternehmen ein besonderes Angebot:
Schröter: „Bis zum Saisonende erhalten Clubmitglieder zehn Prozent Rabatt auf alle Arbeitsschutzartikel.“
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
EV Lindau Islanders
Erstes Wiedersehen mit Peiting und Füssen - Islanders brauchen am Wochenende in beiden Spielen die volle Unterstützung der Fans
(OLS)  Exakt ein Drittel der Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd haben die EV Lindau Islanders in der laufenden Saison 2019/2020 nun absolviert. In der Tabelle belegt die Mannschaft von EVL-Headcoach Franz Sturm den elften Platz. Drei Siege über Höchstadt, Regensburg und Deggendorf stehen acht Niederlagen gegenüber. Mit zehn eingefahrenen Punkten liegen die Lindauer vier Zähler hinter dem zehnten Rang – dem Ticket zur Meisterrunde und dem damit verbundenen vorzeitigen Klassenerhalt. Diesen haben derzeit die Blue Devils aus Weiden inne, punktgleich mit den Eisbären Regensburg.
Trotz des ersten Auswärtssiegs der neuen Saison vom vergangenen Sonntag – dem geradezu fantastisch anmutenden 6:3-Erfolg beim DEL2-Absteiger in Deggendorf in dünner Besetzung – müssen die Islanders auf dem Boden bleiben und sich voll auf ihre beiden nächsten Gegner fokussieren. Hier kommt es am nächsten Wochenende zu einer Neuauflage der Spiele vom Saisonstart.
Zunächst empfängt der EV Lindau am Feiertag Allerheiligen (Freitag, 1. November) bereits um 18 Uhr in der Eissportarena den EC Peiting. Die Oberbayern, die bis vor Kurzem auf Tabellenplatz zwei dem Spitzenreiter Deggendorf auf den Fersen waren, haben sich durch zwei Niederlagen zu Hause gegen Riessersee (3:5) und bei den Selber Wölfen (1:3) vorerst aus der Gruppe der Topteams verabschiedet und sind aktuell Tabellenfünfter. Die kleine Negativserie der Mannen von ECP-Trainer Sebastian Buchwieser hängt auch mit den personellen Nöten zusammen: Neben dem Langzeitverletzten Brad Miller fehlten am vergangenen Wochenende mit Andreas Feuerecker und Ty Morris gleich drei Leistungsträger. Gut in Form präsentiert sich dagegen weiterhin Nardo Nagtzaam: Der Zugang von den Tilburg Trappers führt mit 22 Punkten (8 Tore, 14 Vorlagen) die Scorerwertung der Peitinger an. Im ersten Aufeinandertreffen gleich zu Saisonbeginn kassierten die Islanders beim ECP eine klare 0:6-Klatsche. Dreimal traf Domic Krabbat, die Schussstatistik (39:13) zeugte von der klaren Dominanz der Oberbayern auf dem Eis gegen die Gäste vom Bodensee. „Auch mit den Ausfällen hat Peiting richtig viel Qualität in der Mannschaft“, weiß Sascha Paul um die Stärke des nächsten Gegners der Islanders. Ob diese wiederum am Freitagabend in voller Besetzung auflaufen können, steht noch nicht fest – sind doch einige Spiel derzeit angeschlagen. Der Sportliche Leiter hofft, dass die Jungs von EVL-Headcoach Franz Sturm ihre aufsteigende Tendenz bestätigen können. Und wer weiß: Womöglich gelingt erneut eine Überraschung gegen ein Topteam der Liga.
Zwei Tage später (Sonntag, 3. November, ebenfalls 18 Uhr) treten die Islanders im Derby beim starken Aufsteiger EV Füssen an. Mit Blick auf das erste Aufeinandertreffen Ende September in Lindau, bei dem sich die Allgäuer bärenstark präsentierten und mit 5:2 die Punkte mitnahmen, kann aus EVL-Sicht das Motto nur Wiedergutmachung lauten. Trotz mehr als doppelt so vielen Strafzeiten entführte der EVF seinerzeit die Punkte, je zweimal trafen Tobias Meier und Marius Keller für Füssen. Das gesamte Spiel über liefen die Islanders einem Rückstand hinterher und waren technisch wie kämpferisch dem Aufsteiger klar unterlegen. Was den bisherigen Saisonverlauf betrifft, können die Füssener zurecht als die Überraschungsmannschaft der Oberliga Süd bezeichnet werden – abzulesen an den Siegen über Selb, Sonthofen, Memmingen und zuletzt, wie auch die Islanders, über den Tabellenführer aus Deggendorf. Gegen die Spitzenteams aus Rosenheim, Riessersee und Peiting verlor man jeweils nur knapp im Penaltyschießen. Mit elf Punkten führen Verteidiger Lubos Velebny und Kontingentmann Samuel Payeur die Torjägerliste des EV Füssen gemeinsam an.
„Wir müssen einfach da weitermachen, wo wir in Deggendorf aufgehört haben“, gibt Sascha Paul die Marschroute fürs kommende Wochenende vor. Sehr wichtig wird es sein, dass die Fans der EV Lindau Islanders vom ersten Bully bis zum Spielende ihre Mannschaft anfeuern. Beim Derby am Sonntagabend in Füssen zählt der Sportliche Leiter auf möglichst viele Islanders-Anhänger, die die gut einstündige Anreise zum Bundesleistungszentrum mit dem Fanbus der Bodenseefighters, dem Auto oder in Fahrgemeinschaften auf sich nehmen und den EVL auf den Zuschauerrängen nach Kräften unterstützen. „Jeder Fan zählt“, so Sascha Paul.
  
    
ECDC Memmingen
Am Feiertag nach Garmisch: Indians gegen Riessersee
(OLS)  Beim Auswärtsspiel in Garmisch-Partenkirchen wollen die Indians mit großer Fanunterstützung den ersten Sieg gegen den SC Riessersee in der Oberliga feiern. Gegen die Oberbayern konnten die Memminger bislang noch nicht gewinnen. Am Sonntag folgt das große Allgäu-Derby gegen Sonthofen am Hühnerberg (18:45 Uhr).
Das Team des SC Riessersee bietet eine gute Mischung aus zahlreichen jungen Talenten sowie etablierten Leistungsträgern. Angeführt von Kapitän Florian Vollmer sowie Ex-DEL-Akteur Uli Maurer bildet das Team von Trainer Georg Kink eine homogene Einheit. Die Kontingentspieler Calder Brooks und Eetu-Ville Arkiomaa punkten verlässlich und die jungen Akteure entwickeln sich stetig weiter. Die vielzitierte Kooperation mit Red Bull München hilft den Werdenfelsern da natürlich enorm weiter, stehen doch vielversprechende Talente wie Emil Quaas und Luca Zitterbart regelmäßig im Aufgebot der Blau-Weißen. Das relativ junge Team gilt als sehr laufstark und wird gegen die Indians hochmotiviert zu Werke gehen, gerade auch weil die letzten Auftritte nicht so verliefen wie gewünscht. So gab es zuletzt eine Heimniederlage gegen Schlusslicht Höchstadt, auch gegen Weiden musste man die Punkte zuhause abgeben.
Die Indians wollen nun endlich den ersten Erfolg gegen das Team von der Zugspitze feiern. Im letzten Jahr, sowie auch im ersten Aufeinandertreffen dieser Spielzeit, gab es keine Punkte für den ECDC. Mit der Unterstützung von zahlreichen Fans soll es nun mit einem Sieg klappen. Da am Freitag Feiertag ist, werden mehrere hundert rot-weiße Anhänger in Garmisch erwartet. Zwei Fanbusse sind bereits fast restlos gefüllt, so dass einem stimmungsvollen Spiel nichts mehr im Wege steht. Das Team der Indians dürfte, bis auf die Langzeitverletzten, komplett auflaufen.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
KADERNEWS: SAALE BULLS VERPFLICHTEN US-AMERIKANER NICK MIGLIO!
(OLN)  Die Entscheidung ist gefallen, die Unterschrift unter dem Vertrag getrocknet: Der US-amerikanische Angreifer Nicolas ‚Nick‘ Miglio wechselt nach Halle, belegt neben seinem Landsmann Chris Francis die durch die langwierige Verletzung von Tyler Mosienko freigewordene zweite Importstelle.
Der 27-jährige Miglio wechselt von Wichita Thunder aus der East Coast Hockey League (ECHL) zurück in die Oberliga Nord, wo er bereits in der letzten Spielzeit äußerst erfolgreich aktiv war. Zu Saisonbeginn wagte der im texanischen San Antonio geborene Stürmer mit der Erfahrung aus 91 ECHL-Einätzen (sieben Tore, 16 Vorlagen) erstmals den Sprung über den großen Teich, schloss sich mittels Tryout den Selber Wölfen in der Oberliga Süd an. Nach sieben Einsätzen, in denen der 185 cm große Angreifer acht Tore vorbereitete, wechselte er zu den Moskitos aus Essen, wo er dann sein ganzes offensives Können zeigen konnte: In 34 Hauptrunden-Einsätzen für die Stechmücken traf der Linksschütze 26 Mal, bereitete 23 weitere Treffer vor.
Nun die Rückkehr nach Deutschland und zu den Saale Bulls. Und somit zu jenem Team, gegen welches Miglio sein allererstes Spiel außerhalb der USA bestritt. Der Angreifer feierte seine Deutschland-Premiere im September 2018 im Selb-Trikot im Testspiel der Wölfe gegen die Saale Bulls, konnte sich dabei eine Torvorlage gutschreiben lassen. Den halleschen Siegtreffer beim 4:3-Siegtreffer erzielte im übrigen mit Tyler Mosienko jener Spieler, den Miglio nun ersetzen soll.
Die Saale Bulls heißen Nick Miglio recht herzlich in Halle willkommen und wünschen ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit im Bulls-Trikot.
  
    
Herner EV
Der HEV freut sich auf das Wochenende der Derbys
(OLN)  Ein Derby ist immer etwas Besonderes und wird gleichermaßen von den Fans sowie den jeweiligen Mannschaften und Verantwortlichen mit Spannung und großer Vorfreude erwartet. Der Spielplan will es so, dass der Herner EV am Wochenende gleich zwei Ruhrpott-Derbys bestreiten darf. Zuerst kommt am Freitag der ewige Nachbarschaftsrivale, die Moskitos Essen, vom Westbahnhof an den Gysenberg (Spielbeginn 20 Uhr). Am Sonntag erwarten dann die Füchse Duisburg den HEV ab 18:30 Uhr an der Wedau. Mehr Derby an einem Wochenende geht also nicht. Zuerst fiebern aber die Gysenberger dem Heimspiel am Freitag gegen Essen entgegen. „Unser Team ist hervorragend in die Saison gestartet und hat am letzten Wochenende die Tabellenführung souverän verteidigt. Allein schon diese bisherige Leistung verdient eine entsprechende Würdigung. Jetzt kommt mit den Moskitos ein Gegner, der durch die ewige sportliche Rivalität äußerst attraktiv ist. In der letzten Saison hatten wir in beiden spannenden Heimspielen gegen Essen jeweils über 2600 Zuschauer. Wenn wir diese Zahl nun toppen könnten, dann wäre das eine tolle Sache“ meint HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert. In den bisherigen fünf Heimspielen kamen zusammen über 7500 Zuschauer in die Hannibal-Arena, damit sollte am Freitag die 1000er Grenze überschritten werden. Deshalb der Appell an alle Eishockey-Fans: Kommt am Freitag an den Gysenberg, Derby-Spannung ist garantiert!
Zur Situation beim HEV Danny Albrecht, Trainer des Herner EV, bleibt bei seinem bewährten Motto: „Wir schauen von Spiel zu Spiel!“ Deshalb liegt der Fokus in dieser Woche eindeutig auf den Freitagsgegner, wenn die Essener Moskitos in der Hannibal-Arena gastieren. „Die Stimmung ist bestens, alle Spieler sind heiß auf das Wochenende. Man merkt im Training und auch drumherum, dass alle auf ihre Einsätze brennen“, so der HEV Cheftrainer. Er kann am Freitag auf den kompletten Kader zurückgreifen, nimmt man mal Artjom Alexandrov und Julius Bauermeister heraus. Auch die Förderlizenzspieler Tobias Schmitz und Maximilian Herz können spielen.
Die Gegner:
Der Start in diese Saison verlief für die Moskitos Essen sehr wechselhaft und nicht störungsfrei. Drei Niederlagen zum Auftakt, dann zwei Siege (zumindest auf dem Eis) und weitere Niederlagen und Siege jeweils im Doppelpack. Am letzten Sonntag führte das Team vom Westbahnhof 36 Minuten lang mit 1:0 bei den Indians, um dann noch ersatzgeschwächt den Ausgleich kurz vor Ende der regulären Spielzeit und das Hannoveraner Siegtor in der Overtime hinnehmen zu müssen. Nach drei Spieltagen musste Essens Coach Frank Gentges krankheitsbedingt passen, für ihn kam der am Westbahnhof bereits bekannte Larry Suarez zu den Moskitos. Er startete auch sofort mit einem Auswärtssieg in Duisburg in seinen neuen Job und holte aus 6 Spielen 11 Punkte. Aber am gestrigen Dienstag folgte der nächste Nackenschlag. Der 8:4-Heimsieg gegen Hamburg vom 4. Spieltag wurde nachträglich vom DEB wegen eines formell nicht spielberechtigten Spieler in einen 5:0-Sieg für die Crocodiles umgewandelt.
„Wir werden die Moskitos sicherlich nicht an ihrem aktuellen Tabellenstand messen. Wir wissen alle, dass Derbys immer etwas Spezielles sind und zusätzliche Kräfte freisetzen können. Von daher gehen wir zwar selbstbewusst und mit breiter Brust in dieses Derby, aber auch mit dem nötigen Respekt für den Gegner, der mit Peter Leblanc einen sehr gefährlichen Stürmer in seinen Reihen hat. Auch Andre Huebscher, Enrico Saccomani und Rückkehrer Niklas Hildebrand haben ihre Scorerqualitäten bewiesen. Zudem verfügen die Essener über das drittbeste Powerplay der Liga. Da ist Vorsicht und taktische Disziplin gefragt“ erläutert HEV-Coach Danny Albrecht.
Die Füchse Duisburg sind das Team der letzten fünf Spieltage. Keine andere Mannschaft konnte in diesem Zeitraum neben den Füchsen die Maximalausbeute von 15 Punkten holen. Das dürfte Warnung genug sein, die Duisburger haben nach der Anfangsflaute den Weg in die obere Tabellenregion gefunden. Das Hinspiel konnte der HEV zum Saisonauftakt mit 5:2 für sich entscheiden, allerdings konnte der Sieg erst im letzten Drittel sichergestellt werden. Wie schwer sich die Gysenberger in den letzten Jahren an der Wedau getan haben, belegt ein Blick in die Statistik: In den letzten 16 Auswärtsspielen gab es nur einen einzigen Sieg für die Grün-Weiß-Roten und zwar vor gut einem Jahr in der letzten Saison nach jeweils zwei Treffern von Marcus Marsall und Dennis Thielsch mit 5:3.
Wichtige Informationen Tickets in allen Kategorien gibt es am heutigen Mittwoch zwischen 19 und 20 Uhr im Fanshop in der Eishalle. Tickets sind ebenfalls erhältlich online unter https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/tickets/online-kaufen sowie im Shop der Stadtmarketing Herne GmbH (Kirchhofstraße 5, 44623 Herne). Stehplatz-Vollzahlerkarten sind im Vorverkauf bei Fussboden Schubert (Dorstenerstr. 238, 44625 Herne) sowie im Battram Hockey Pro Shop (Mont - Cenis - Str. 296, 44627 Herne) erhältlich. Bitte auf der Sitzplatztribüne die auf den Tickets ausgewiesenen Plätze einhalten. Einlass ist am Freitag ab 18:30 Uhr, der VIP-Raum öffnet wie gewohnt um 19 Uhr. Der Gästeeingang für den Stehplatzbereich ist auf der Rückseite der Halle, bitte den Weg rechts an der Eishalle vorbei wählen. Dort sind dann auch die Stehplatz-Eintrittskarten erhältlich. Dauerkarteninhaber und alle die sich Tickets bereits im Vorverkauf gesichert haben bitte den seitlichen Eingang ganz rechts (neben dem Haupteingang – BV Pool Billiard) wählen. Bitte die entsprechenden Ermäßigungsnachweise bereithalten.
  
    
Rostocker EC
Beat the Dragons
(OLN)  So und nicht anders muss das Ziel für die Rostock Piranhas für das Heimspiel am kommenden Freitag lauten. Die Gäste aus Erfurt sind mit Sicherheit mit dem bisherigen Verlauf der Saison nicht zufrieden. Nur sechs Punkte und der vorletzte Tabellenplatz dürften den Ansprüchen der Thüringer nicht genügen. Dabei hat man im Sommer ordentlich aufgerüstet: 14 neue Spieler im großen Kader, davon sechs Spieler mit einer Förderlizenz. An der Bande steht seit März 2018 Fred Carroll als Headcoach. Unterschätzen darf man diesen Gegner nicht, auch wenn die Piranhas seit 2010 in 22 Begegnungen 16 Mal siegreich waren. Am vergangenen Sonntag zeigten die Black Dragons mit einem 7:3 Sieg über die Halle Saale Bulls, dass sie sehr wohl Feuer spucken können. Anbully ist um 20.00 Uhr.
Am Sonntag begibt sich die Mannschaft zum ersten Mal nach Krefeld. Der Neuling der Liga steht zur Zeit am Tabellenende. In zehn Spielen gelang bis jetzt nur ein Sieg. Auf die leichte Schulter darf man diesen Gegner ebenfalls nicht nehmen. Die erste Begegnung gewannen die Piranhas nur knapp mit 3:2. Spielbeginn in der Rheinlandhalle Krefeld ist 17.15 Uhr.
  
    
Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EV Dingolfing
Isar Rats steht schweres Wochenende bevor - Freitag zu Gast in Amberg und Sonntag zu Hause gegen Pegnitz
(BLL)  Mit Landesliga-Topfavorit Amberg und Bayernliga Absteiger Pegnitz warten zwei Großkaliber auf den EV Dingolfing. Am morgigen Freitag müssen die Isar Rats auswärts ran, ehe am Sonntag wieder auf heimischen Eis um drei Punkte gekämpft wird.
Mit dem ERSC Amberg reisen die Isarratten morgen zu einem der Topfavoriten auf den Titel in dieser Saison. Waren die Wild Lions letztes Jahr schon als eines der Topteams in den Playoffs vertreten, so wurden sie in diesem Sommer nochmal sehr aktiv und konnten sich signifikant verstärken. Aus der Oberliga holte man Marc Roth von den Höchstadt Alligators, aus Pfaffenhofen Stefan Huber, der unter anderem auch schon für Regensburg und Passau stürmte und Kontingentspieler Martin Brabec war letztes Jahr noch einer der Topscorer in der Regionalliga für Neuwied. Prominentester Leistungsträger sollte jedoch Bernhard Keil sein, der unter anderem auch schon für die Straubing Tigers und Red Bull München in der DEL aktiv war. Insgesamt sind die Löwen in der Breite sehr stark aufgestellt, was sie in die Favoritenrolle hob. Und in der Tat absolvierten sie die meisten Ihrer Spiele mit Bravour und gewannen diese deutlich. Dass sie dennoch nicht unschlagbar sind, zeigte vor kurzem das Spiel gegen Bayreuth, das der Aufsteiger mit 5:6 nach Verlängerung für sich entscheiden konnte. Und wenn die Jungs von Billy Trew ihr volles Potenzial ausschöpfen, ist ein Sieg auch nicht unwahrscheinlich.
Am Sonntag ist dann ein eher unbekannter Gegner zu Gast in der Marco-Sturm-Eishalle. Die letzten Aufeinandertreffen mit den Pegnitz Ice Dogs sind schon einige Jahre her. In den letzten Jahren waren die Pegnitzer in der Bayernliga vertreten, konnten jedoch im letzten Jahr die Liga nicht halten und kommen nun als Absteiger wieder an die Isar. Dass mit Ihnen in dieser Saison zu rechnen ist zeigen aber die deutlichen Siege und knappen Niederlagen in der laufenden Saison. Dass Coach Trew auf Dennis Jedrus (Platzwunde am Finger) und Dominik König (zwei gebrochene Zehen) verzichten muss, macht das Unterfangen am Wochenende nicht einfacher. „Da steht uns ein schwieriges Wochenende bevor. Amberg und Pegnitz sind gute Mannschaften die mit der Playoff-Teilnahme dasselbe Ziel verfolgen wie wir. Aber wir sind ebenfalls ein sehr gutes Team und haben diese Saison schon mehrfach bewiesen, dass mit uns zu rechnen ist. Wir müssen noch an ein paar Punkten arbeiten und einige individuelle Fehler abstellen. Aber Billy arbeitet sehr hart mit uns an diesen Themen und wenn wir unser System voll umsetzen, sind für uns die sechs Punkte am Wochenende drin,“ schätzte Verteidiger Manuel Ruhstorfer unter der Woche die bevorstehenden Aufgaben ein.
Im Verlauf des Heimspiels wird dieses Mal ein Teil des EVD-Nachwuchses vorgestellt. Die U11 wird sich im Rahmen der ersten Drittelpause in einem Showspiel präsentieren. Eine schöne Möglichkeit für die „Stars von morgen“ zu zeigen, was sie auf den Kufen und am Puck bereits draufhaben. Spielbeginn morgen um 20 Uhr in Amberg und am Sonntag, wie gewohnt, um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
Spielbeginn ist wie gewohnt um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
  
    
ESC Kempten
Sharks reisen zum Derby - Spiel in Buchloe ist der erste Härtetest für den ESC Kempten, am Sonntag wartet Bad Aibling
(BLL)  Das erste Topspiel der Saison steht für die Oberallgäuer am Freitag um 17.°° bei den Pirates in Buchloe an. Beide Teams sind perfekt gestartet, Kempten steht mit 5 Siegen ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz, Buchloe hat alle seine vier Spiele bis jetzt gewonnen. Beide Mannschaften haben auch ein klares Ziel, nach dem Erreichen der Meisterrunde steht der Wunsch in die Bayernliga aufzusteigen auf der Agenda. Von dem her also schon ein Spiel mit Fingerzeig, in welche Richtung es gehen könnte. Buchloe hat sein Team aus der letzten Saison relativ komplett gehalten, 6 Abgängen stehen drei Neuzugänge gegenüber. Glanzlicht ist sicher die Verpflichtung von Johannes Wiedemann, der Torhüter stand zuletzt beim EV Weiden in der Oberliga zwischen den Pfosten und ist ein starker Rückhalt für die Ostallgäuer. Neu ist auch der Trainer, für Alexander Wedl steht in dieser Saison Christopher Lerchner hinter der Bande, in der letzten Saison noch aktiv als Spieler bei den Pirates auf dem Eis. Im vergangenen Winter konnten die Sharks überraschend drei der vier Derbys gegen den damals frischen Bayernliga Absteiger gewinnen. Doch in dieser Saison beginnt alles wieder bei 0. Auf jeden Fall das Top Spiel an diesem Wochenende mit absolut offenem Ausgang. Handicap für die Sharks sind natürlich die fehlenden Spieler. Trainer Carsten Gosdeck kann wieder auf Danny Schubert im Tor zurückgreifen und auch Samuel St. Amour ist nach seiner Sperre erstmals wieder dabei. Der Kanadier ist motiviert und freut sich endlich sein erstes Punktspiel für die Sharks absolvieren zu können. Dadurch rutscht Filip Matejka wieder aus dem Kader, er hatte während der Sperre des Verteidigers noch ausgeholfen. Auch die jungen Barmasev und Dick sind wieder zurück im Kader. Und für dieses Spiel braucht es ja sowieso keine extra Motivation.
  
    
SG Bad Bayersoien/Peiting
Bad Bayersoien startet in Ottobrunn in die Punktrunde
(BBZL)  2 Wochen Pause hatte die Mannschaft nach dem deutlichen 9:0 in Oberstdorf. Zeit sich für die anstehende Punktrunde zu erholen und die beginnt nun für den ESV Bad Bayersoien am Sonntag den 3. November um 18:45 Uhr in Ottobrunn.
Der ERSCO ist kein Unbekannter für die Soier. Zuletzt kreuzte man vor drei Jahren die Schläger. In Peiting gab es damals einen deutlichen 8:2 Sieg. Im Münchner Süden, unter freiem Himmel, musste man sich aber, nach Penaltyschießen, 3:4 geschlagen geben. In Ottobrunn wird viel auf den eigenen Nachwuchs gesetzt, mit Maximilian Knispel und Johannes Weyer hat man aber auch Ober-und Bayernliga erfahrene Spieler im Kader. Ottobrunns Trainer Michi Schneidawind kann auf eine eingespielte Truppe bauen. Viele Jahre steht ein Gros der Mannschaft schon gemeinsam auf dem Eis. Ihre ersten beiden Pflichtspiele gingen allerdings verloren. Im Pokal behielt der ESC Kempten 1b, mit 4:1, die Oberhand und in Miesbach, blieben beim 4:2, die Punkte auch beim Gastgeber. Ottobrunn will natürlich im ersten Spiel auf eigenem Eis punkten aber da wird der ESV was dagegen haben. Hans Schmaußer kann zwar am Sonntag nicht aus den Vollen schöpfen, er wird aber trotzdem mit einer schlagkräftigen Truppe anreisen. Die Soier gehen auch als Favoriten in das Spiel. Diese Rolle muss die Mannschaft jetzt auch annehmen und dem Gegner ihr Spiel aufzwingen. Zwar sah man zuletzt viele Tore vom ESV aber die Chancenverwertung war noch nicht optimal. Oft mal wirkte es vor dem Tor zu verspielt. Hier muss einfach noch mehr Kaltschnäuzigkeit hinein. Auch an der Disziplin muss noch etwas gearbeitet werden. In den letzten Spielen fing man sich einfach zu viele unnötige Strafen. Es heißt also Kleinigkeiten abstellen um die ersten Punkte einzufahren.
  
    
ESC Kempten 1b
Nichts zu holen für Kemptens Zweite - ESC Kempten 1b verliert erneut gegen Maustadt und auch in Türkheim
(BBZL)  Am Freitag kam es bereits zum zweiten Aufeinandertreffen gegen den HC Maustadt. Der ESC musste bereits hier auf einige Leistungsträger verzichten, die entweder aus beruflichen oder aus privaten Gründen fehlten. Auch hier erwischten die Gäste wieder den besseren Start. Der ESC wehrte sich tapfer und Andreas Strauß im Kemptener Tor bekam alle Hände voll zu tun, aber in der neunten Minute war auch er machtlos als Dennis Schirrmacher für Memmingen das erste Mal traf. In der zwölften und fünfzehnten Minute erhöhten die Maustädter gar auf 3:0 durch den starken Schirrmacher, welcher bei allen drei Treffern von Ingo Nieder bedient wurde. Dann fingen sich die Kemptener ein bisschen und wurden zum Drittelende hin immer stärker. Logische Folge war der Anschlusstreffer durch Benny Waibel in Überzahl der trocken von der blauen Linie nach Vorarbeit von Christian Engler abzog und zum 1:3 vollendete. Mit der Schlusssirene gelang den Sharks dann sogar das 2:3 durch den jungen Waleri Barmasev nach Zuspiel von Ervin Masek. Nach der Drittelpause, war aber leider wieder das gleiche Bild zu sehen wie schon in voran gegangenen Spielen. Kempten kämpfte, lies aber zu viele hochkarätige Chancen
 liegen. Mitte des zweiten Abschnitts wurde dann auch noch zu allem Übel Kemptens Goalie Andreas Strauß unter einem Pulk Spieler begraben und verletzte sich. In Anbetracht der Tatsache das nur ein Torhüter anwesend war und man deutlich sehen konnte das sein Bewegungsablauf eingeschränkt war, biss er trotzdem auf die Zähne und spielte weiter. Memmingen ließ sich nicht beirren und baute den Vorsprung um zwei weitere Treffer durch Nieder und Ulianiw weiter aus. Das letzte Drittel war eine Kopie des zweiten. Maustadt erhöhte noch zweimal durch Schuhmann und Schirrmacher zum Endstand von 2:7.

ESC Kempten 1b erwartet Lechbruck
Am Sonntag den 3.11 um 18.°° erwartet das Team von Helmut Wahl den ERC Lechbruck zum nächsten Bezirksliga Heimspiel. Das Team möchte nun endlich den ersten Sieg einfahren, um nicht zu deutlich am Tabellenende festzusitzen. Die Flößer haben bis jetzt noch kein Punktspiel absolviert, werden also schwer einzuschätzen sein.
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck vor Punktspielauftakt in Memmingen und Kempten
(BBZL)  Für die Flößer beginnt am kommenden Wochenende die Punktrunde in der Eishockey-Bezirksliga. Gleich am Freitag um 20 Uhr kommt es im Memminger Eisstadion zum Duell gegen den direkten Play-Off-Konkurrenten HC Maustadt. Am Sonntag um 18:30 Uhr steht das Spiel bei der 1b des ESC Kempten auf dem Programm.
Der HC Maustadt startete mit zwei klaren Siegen gegen den ESC Kempten 1b optimal in die Saison. Beim letzten Auswärtsspiel in Oberstdorf leisteten sich die Mannen von Trainer Ingo Nieder allerdings einen Ausrutscher und verloren mit 1:3. Aktuell steht der HCM auf dem zweiten Platz. Der Kader ist fast unverändert, nur im Tor verstärkten sich die Maustädter mit Patrick Wagner vom Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm. Es wartet also eine eingespielte Truppe auf die Flößer. Für Maustadt ist das Match gegen den ERC das erste Heimspiel, entsprechend motiviert wird man am Memminger Hühnerberg auftreten.
Ein gänzlich anderer Gegner erwartet die Lecher dann am Sonntag. Die 1b des ESC Kempten wurde erst neu gegründet und auch die bisherigen Ergebnisse lassen darauf schließen, dass die Mannschaft von Trainer Helmut Wahl erst noch in der Bezirksliga ankommen muss. Zwei Niederlagen gegen Maustadt folgte zuletzt eine 3:10-Schlappe in Türkheim. In der Vorbereitung trafen die Flößer bereits auf die neuformierte Truppe der Sharks und gewannen mit 10:2. Kempten ist also bereits unter Zugzwang und wird gegen den ERC alles in die Waagschale werfen, um die ersten Punkte einzufahren.
Für die Flößer ist die etwas durchwachsene Vorbereitungsphase mit Höhen und Tiefen nun beendet und Trainer Jörg Peters gibt die Marschrichtung vor: „Die Testspiele sind nun vorbei, ab Freitag zählt es. Wir haben eine schlagkräftige Truppe, die sicher für jeden Gegner unangenehm zu spielen ist. Unser Team zählt zum Favoritenkreis und diese Rolle wollen wir bestätigen.“ Kapitän Matthias Erhard befindet sich nach seiner Verletzung wieder im Training. Ob er bereits in Memmingen auflaufen kann, ist noch nicht klar. Dafür hat es nun Torhüter Lukas Bauer am Sprunggelenk erwischt, er fällt für die nächsten Wochen aus. Dennoch ist man im Lager des ERC nun froh, dass es endlich richtig losgeht und in Memmingen ein interessantes Kracherduell bevorsteht, für das sich sicherlich auch wieder zahlreiche ERC-Fans auf den Weg machen werden.
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
TSG Reutlingen
(LLBW)  Bereits am 20.10.2019 hatten die Black Eagles der TSG Reutlingen den 1. CfR Pforzheim im zweiten Saisonheimspiel empfangen. An die Partie, die vom Ergebnis her aber noch geschönt war, werden sich die Black Eagles nicht gerne erinnern wollen. Einem passablen ersten Drittel mit einem 2:4 Rückstand folgte ein katastrophales zweites Drittel, welches mit 0:4 verloren ging. Bereits im ersten Drittel hatten die Gäste ihre Spielstärke und ihre läuferischen Fähigkeiten angedeutet. Als die Black Eagles im zweiten Drittel nicht mehr streng an den Gegenspielern dran blieben, ergaben sich viel zu große Räume für die Gäste aus der Goldstadt. Mit neuem Sponsor und mindestens sechs hochkarätigen Neuzugängen war das Team nicht wieder zu erkennen. Völlig routiniert wurde ein Angriff nach dem nächsten ohne Puckverlust gefahren. Der slowakische Neuzugang Juricek, der vor nicht allzulanger Zeit noch in der tschechischen Extraliga, der höchsten tschechischen Liga gespielt hatte, konnte sich bei den vielen Chancen viermal als Torschütze feiern lassen. Auch der gewohnt starke Bischoff kam auf zwei Treffer. Nach anfänglichen Toren von Marek Rubner und David Weidlich für die Black Eagles im ersten Drittel gelang den Black Eagles im letzten Abschnitt beim Stand von 2:8 nur noch Ergebniskosmetik durch zwei Tore von Martin Cervenka, sowie Treffer von Marc Welsch und Maximillian Enz. Dies, als die Gäste bereits etwas herausgenommen hatten. Dass die Black Eagles mit dem Team aus Pforzheim schlicht gegen eine völlig neu zusammengestellte und abgeklärt aufspielende Mannschaft verloren hatten, zeigt ein Blick auf die Ergebnisse der vergangenen Spieltage. So unterlagen der EKU Mannheim deutlich mit 6:0 gegen den 1. CfR, der Vorjahresmeister ESG Esslingen verlor ebenfalls deutlich mit 4:0. So gesehen können die Black Eagles noch zufrieden sein, da Ihnen zumindest im ersten Drittel eine ausgeglichene Partie gegen die Goldstädter gelang und immerhin sechs Treffer am Ende zu verbuchen waren.
Mit dem Tore schießen sollte es erfreulicherweise schon am nächsten Spieltag am Samstag zum Derby in Balingen klappen. Black Eagles Trainer Roberto Cazacu konnte erneut auf drei komplette Blöcke plus weitere Auswechselspieler zurückgreifen. So gelang von Beginn einen ein druckvolles Spiel der ersten zwei Blöcke, die kräftetechnisch vom dritten Block mit zusätzlichen Verschnaufpausen entlastet wurden. Nachdem für beide Seiten unrühmlichen letzten Spiel in der vergangenen Saison hatten sich die Black Eagles vorgenommen von der Strafbank weg zu bleiben. Bei 22 zu 24 Strafminuten gelang dies bedingt. Die Black Eagles nutzten die sich bietenden Überzahlmöglichkeiten aber konsequenter. Zunächst gingen die Black Eagles durch einen schönen Schuss von Marcin Trybus in der 7. Minute in Führung. Eine Minute vor Drittelende erhöhte Trybus in Überzahl zum 0:2. Mitte des zweiten Drittels erhöhte Jan Schmitt mit einem schönen verdeckten Schuss von der blauen Linie zum 0:3. In der 35. Minute baute Marc Strohmaier nach einem Punktgewinn auf der rechten Seite mit einem knallharten Handgelenksschuss über die Fanghand des Balinger Keeper den Vorsprung zum 0:4 aus. Fast sah es nach einer Vorentscheidung aus, wenn da nicht wieder die Strafbank mit ins Spiel gekommen wäre. Nur dreieinhalb Minuten später nutzte Böhm die einfach Überzahl zum 1:4. Weitere 4 Minuten später erhöhte Böhm bei doppelter Überzahl zum 2:4. Spielertrainer Popek ließ 2 Minuten später sein Können aufblitzen und verkürzte auf 3:4, sodass Black Eagles Trainer Roberto Cazacu nur die Notbremse in Form einer Auszeit blieb. Nach der Auszeit verpassten die Eisbären allerdings die Chancen zum Ausgleich und beförderten sich selbst mit Strafzeiten ins Hintertreffen. Nur 1 Minute nach dem Anschluss erhöhte Marek Rubner für die Black Eagles in Überzahl mit einem sehenswerten Schlagschuss von der blauen Linie zum 3:5. In der 52. Minute machte Maximillian Enz ebenfalls in Überzahl einen Knoten an den Reutlinger Sieg, indem er den Zuckerpass von Matthew Lewis direkt vor das Balinger Gehäuse sicher verwandelte. Letztlich war die bessere Chancenverwertung ausschlaggebend für den Sieg der Black Eagles, denn die Eisbären hatten auf dem Papier rund 20 Schüsse mehr auf das Reutlinger Gehäuse abgegeben. Auffallend war auch, dass die Black Eagles immer besser das höhere Tempo in der Liga mit gehen konnten. Dies wird auch entscheident sein, wenn am Sonntag das 1b-Team des EC Eppelheim in Reutlingen gastiert. Als Ableger des Regionalligateams ist die 1b- Mannschaft mit Spielern gespickt, die sich für die höhere Liga empfehlen wollen. Zuletzt konnte der EC deutlich mit 12:1 gegen den EKU Mannheim 1b gewinnen, war zuvor aber deutlich in Schwenningen mit 12:3 unterlegen. Gegen den laufstarken EC werden die Black Eagles auch nur mit viel läuferischem Engagement bestehen können. Los geht es um 19:15 Uhr.
  
    
Regionalliga West
    
EG Diez-Limburg
Spitzenspiel am Heckenweg: Rockets empfangen den Meister
(RLW)  Es kommt nicht oft vor, dass die Tabellenkonstellation ein echtes Spitzenspiel auswirft. An diesem Wochenende aber gibt es dieses in der Regionalliga West gleich im Doppelpack: Die EG Diez-Limburg, ungeschlagener Tabellenführer, empfängt am Freitagabend den amtierenden Meister und Tabellenzweiten Ice Dragons Herford am Diezer Heckenweg (20.30 Uhr). Nur zwei Tage später sehen sich beide Teams in Herford wieder (18 Uhr).
Der Blick auf die Tabelle macht die Rockets-Familie derzeit zu recht unglaublich stolz: Acht Spiele, acht Siege, die mit Abstand meisten Tore geschossen, satte neun Punkte Vorsprung auf Verfolger Herford! Selbst wenn man beide Duelle gegen die Ice Dragons verlieren würde, wäre man noch nicht von der Tabellenspitze verdrängt. Der Anspruch ist aber ohnehin ein anderer: Hart und konzentriert arbeiten, an jedem Wochenende, in jedem Spiel, den Fans dabei maximalen Spaß bereiten und sich selbst auch als Gejagter der ganzen Liga nicht aus der Ruhe bringen lassen.
„60 Minuten höchste Konzentration - das ist derzeit unsere größte Baustelle“, sagt EGDL-Trainer Frank Petrozza nach den beiden Siegen in der Vorwoche in Neuss (5:2) und gegen Hamm (5:3). „Zwei völlig unterschiedliche Spiele, die man nicht miteinander vergleichen kann. Wir müssen in jedem Spiel so bereit sein wie im ersten Drittel am Sonntag gegen Hamm. Das waren unsere bisher besten 20 Minuten Eishockey.“ Die Rockets führten nach dem ersten Drittel trotz des Ausfalls von Spielmacher Kevin Lavallee mit 4:0.
Allerdings hatten die Rockets danach auch den Schlendrian ins Team gelassen und die Partie zu früh auf der Habenseite verbucht. „Wir haben uns nach dem ersten Drittel wieder auf unsere Baustelle verabschiedet. Da hat dann plötzlich wieder die Konzentration nachgelassen. Aber irgendwann werden 20 starke Minuten nicht mehr zum Sieg ausreichen.“ Beeindruckend genug, dass dies am Sonntag reichte, um den Vizemeister aus Hamm zu schlagen. Doch das wird eben nicht immer gut gehen.
„Wir brauchen 60 starke Minuten“, fordert der Rockets-Trainer. „Und das erst Recht am Freitag und Sonntag gegen Herford. Beim ersten Vergleich mit den Ice Dragons hat uns das starke Powerplay den Sieg beschert. Fakt ist aber: Die wissen, wie gefährlich wir sind und wir wissen, wie gefährlich die sind. Wir müssen die Kleinigkeiten richtig machen, um auch in diesen Spielen zu bestehen. Keine Turnovers, die Scheibe tief spielen, viele Schüsse auf das Tor bringen. Es wird wieder eine große Herausforderung für uns.“
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kommt jetzt die Wende?
(RLW)  Das nächste Wochenende beschert den Kobras nur ein Eishockeyspiel, denn der 1.11. ist nicht nur ein Freitag, sondern auch ein Feiertag, an dem die Kobras spielfrei haben. Auch Sonntagsgegner Ratingen hat zwei Tage mehr Zeit, sich auf diese Partie vorzubereiten.
Doch die Ratinger sind so etwas wie ein Angstgegner für die Giftschlangen. Denn bei den letzten Aufeinandertreffen hatte man als Zuschauer den Eindruck, das Team vom Sandbach spielte jeweils unter seinen Möglichkeiten, doch die Niederrheiner schafften es dennoch nicht, diese Situation auszunutzen und einen Sieg einzufahren.
Aber bekanntlich reißt jede Serie irgendwann. Und warum sollen die Kobras nicht am Ende dieser Partie die Punkte in der Schlangengrube behalten? Und so ein Derbysieg gäbe sicherlich Rückenwind für den weiteren Saisonverlauf. Länger verzichten müssen die Dinslakener nun auch auf Sven Schiefner.  Sein MRT-Termin bescherte ihm die Gewissheit, dass er einen Innenbandanriss in seinem Knie hat und er 4-6 Wochen ausfallen wird.
Doch trotz personeller Probleme ist die Vanek – Truppe auf Wiedergutmachung aus. Natürlich wollen sie gegen den Tabellennachbarn ein gutes Spiel abliefern, aber sie wollen sich auch für die zuletzt schwachen Leistungen bei ihren Fans entschuldigen. Dazu erhält jeder Kobra – Fan, der durch Tragen eines Merchandise – Artikels (z.B. Hoodie, Mütze, Schal, o.ä.) als solcher zu erkennen ist, die Eintrittskarte zum halben Preis. Die zweite Hälfte wird von der Mannschaft übernommen.
Das erste Bully des ewig jungen Derbies gibt’s am Sonntag, 03.11.19, in der Dinslakener Eishalle natürlich um 19:00 Uhr.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens am Sonntag in der Schlangengrube
(RLW)  Der Spielplan schickt die Ice Aliens auf die Straße, am Sonntagabend spielen sie in Dinslaken. Vor zwei Wochen waren die Kobras am Sandbach und mussten sich mit 4:2 geschlagen geben. Die Bedingungen sind die gleichen wie damals, die Ice Aliens stehen in der Tabelle mit sechs Punkten Vorsprung vor den Kobras und wollen diesen Tabellenplatz natürlich sichern. Genügend Selbstvertrauen konnten sie am vergangenen Sonntag tanken, als sie die Herforder Drachen schlugen.
Damit es nicht wieder so ein Krimi wird, muss das Team von den ersten Sekunden an hellwach sein. In den letzten Spielen mussten sie stets einer Führung des Gegners hinterherlaufen, das sollte im kommenden Spiel nicht geschehen. Dass sie dazu fähig sind, hat das zweite Drittel gegen Herford gezeigt, als keine Tore fielen. Dazu trägt im wesentlichen Felix Zerbe bei, der sich in hervorragender Form befindet.
Die Kobras sind bisher noch nicht so richtig in die Spur gekommen. Mit nur einem Sieg und vier Punkten stehen sie auf Platz sechs der Tabelle. Die Ursachen konnten sie ausmachen, aber noch nicht beseitigen. Individuelle Fehler im Spielaufbau, fehlendes Durchsetzungsvermögen, Zuordnungsprobleme in der Defensive und eine zu hohe Passungenauigkeit wurden in Dinslaken ausgemacht. Dennoch darf man den Gegner nicht unterschätzen. Gerade gegen Ratingen entwickeln die Kobras stets einen besonderen Ehrgeiz. Besonderes Augenmerk ist auf die beiden Topscorer der Kobras zu richten. Martin Benes und Jesse Parker haben in sieben Spielen zusammen 27 Punkte eingefahren. Diese beiden gilt es so gut wie möglich auszuschalten. Dafür kann Trainer Andrej Fuchs auf einen nahezu kompletten Kader zurückgreifen. Marco Clemens ist nach seiner Sperre aus dem Spiel in Dinslaken wieder dabei, Tobias Brazda wird aufgrund seiner Verletzung wohl noch pausieren müssen.
  
    
Regionalliga Nord
   
Salzgitter Icefighters
Ligaspiel Icefighters gegen Jadehaie wird verlegt
(RLN)  Das für den kommenden Sonntag um 18.00 Uhr angesetzte Spiel der Regionalliga Nord zwischen den TAG Salzgitter Icefighters und den ECW Sande "Jadehaien" wurde auf Wunsch des Gegners abgesagt. Hintergrund sind die Geschehnisse um den HSV-Spieler Tjalf Caesar am vergangenen Samstag während der Partie zwischen den Jadehaien und den Hanseaten.
Am letzten Samstag ereignete sich in Sande ein schwerer Unfall. HSV-Spieler Tjalf Caesar schlug nach einem Zweikampf ungebremst mit dem Kopf voran in der Bande ein und musste reanimiert werden. Seitdem befindet sich der 23-Jährige im künstlichen Koma. Fans und Vereine zeigten sich in Folge dessen sehr betroffen und taten auf unterschiedlichem Wege ihre Anteilnahme kund. Besonders tief sitzt der Schock auch bei den unmittelbar Beteiligten der Jadehaie. Am heutigen Dienstagmorgen wandte sich Sandes Teamleiter Jörg Optiz sowohl an die Verantwortlichen der Stahlstädter, als auch an den Verband mit der Bitte, die kommende Begegnung zu verlegen, da die Spieler durch das Erlebnis noch traumatisiert seien. Auch das für Donnerstag geplante Spiel in Braunlage fällt aus. Die Harzer und die Salzgitteraner kamen dem Wunsch um Verlegung sofort nach.
"Uns bleibt aufgrund des schrecklichen Unfalls am letzten Samstag und des daraus entstandenen Schocktraumas der Mannschaftsmitglieder des ECW Sande keine andere Wahl, die Verbandsverantwortlichen und die Vereine aus Braunlage und Salzgitter um eine Verlegung der für diese Woche geplanten Spiele in Braunlage und Salzgitter zu bitten. Ein großer Teil unserer Mannschaft ist psychisch nicht in der Lage, die Eisfläche zu betreten, geschweige denn Trainingseinheiten und Spiele auszuüben. Wir werden in den kommenden Tagen mit professioneller, psychologischer Hilfe versuchen, dieses Trauma in Gruppen- und Einzelsitzungen aufzuarbeiten", teilte Opitz via Facebook mit.
"Wir haben vollstes Verständnis und kommen diesem Wunsch selbstverständlich nach! Das ist alles nicht schön, wir sind alle sehr betroffen und wünschen dem Spieler alles Gute und eine schnelle Genesung und natürlich auch den Beteiligten viel Kraft in dieser Situation", sagt Icefighters-Coach Radek Vit. Das Sportliche rückt nun vorerst in den Hintergrund. Der gesamte Sportverein am Salzgittersee drückt sein tiefstes Mitgefühl aus und ist mit seinen Gedanken bei den Betroffenen.
  
   
Regionalliga Ost
    
Schönheider Wölfe
Schönheider Wölfe erwarten Samstag FASS Berlin
(RLO)  In der letzten Saison war die Partie Schönheider Wölfe gegen FASS Berlin das Spitzenspiel schlechthin in der Regionalliga Ost. Nur den Akademikern gelang es während der gesamten Spielzeit, den Wölfen die einzige Niederlage auf dem Eis zuzufügen. Am Samstag, dem 02.11.19, um 17:00 Uhr treffen sich beide Mannschaften nun im Wolfsbau wieder und die Favoritenrolle hat sich aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs inzwischen etwas geändert.
Denn nimmt man die aktuelle Tabelle zur Hand, kommt am Samstag der Tabellenführer ins schöne Erzgebirge. Von den bisherigen sieben Partien haben die Akademiker sechs zum Teil sehr deutliche Siege eingefahren und mussten sich lediglich am ersten Spieltag dem ECC Preussen knapp geschlagen geben. Überraschend sind die guten Leistungen der FÄSSER nicht, denn mit dem eingespielten Grundgerüst der letztjährigen Mannschaft und den guten Neuverpflichtungen von Rückkehrer Julian van Lijden und den Ex-Erfurtern Hannes Ulitschka und Tom Fiedler hat Headcoach Oliver Miethke ein starkes Team beisammen, welches bei der Vergabe des diesjährigen Meistertitels ein ernstes Wort mitsprechen wird.
Ganz so rund wie bei den Akademikern läuft es bei den Wölfen nicht. Insgesamt sieben Minuspunkte aus fünf Spielen zeigen auf, dass das Team von Trainer Sven Schröder noch lange nicht da ist, wo es letzte Saison war. Vor allem die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit sind nach dem Meister-Double etwas verloren gegangen, was aber irgendwie auch ganz normal ist. „So eine Saison wie die letzte lässt sich nicht so einfach wiederholen oder aus dem Ärmel schütteln. Es war von vornherein klar, dass es eine eher schwierige Saison für die Wölfe werden wird, zumal mit den Preussen und Eisbären Juniors gute Mannschaften hinzugekommen sind und alle anderen Gegner viel motivierter gegen den amtierenden Meister auftreten. Dessen muss sich Jeder bewusst sein.“, so Pressesprecher Markus Gläß.
Und das erwartet Wölfe-Coach Sven Schröder vom nächsten Gegner und von seinem Team: „Ich erwarte FASS Berlin dieses Jahr etwas strukturierter und abgezockter als noch in der letzten Saison. Sie haben sich punktuell sehr gut verstärkt und ihre Ergebnisse zeigen, dass das Team von Oli funktioniert. Wir hingegen suchen noch etwas nach unserem Spiel. Wir müssen in den entscheidenden Situationen in der Defensive und Offensive wieder bissiger werden. Dass meine Mannschaft es kann, hat sie in jedem Spiel gezeigt, aber wir hatten auch in jedem Spiel immer ein Manko dabei. Einmal war es das Defensivverhalten, dann nicht zwingend genug und obendrein kommt die unzureichende Chancenverwertung. Wir müssen konsequenter werden, denn nur dann werden wir auch wieder erfolgreicher sein.“
  


 Mittwoch 30.Oktober 2019 www.icehockeypage.de 
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