Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Krefelder EV
(OLN)  Allrounder Tim Dreschmann, dessen Vertrag bei den Moskitos Essen kürzlich erst aufgelöst wurde, wird künftig für den KEV in der Oberliga aufs Eis gehen
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Nationaltorhüter Danny Birken muss sich nach einer Beinverletzung einer Operation unterziehen und wird in den kommenden fünf bis sechs Wochen nicht für die Red Bulls auflaufen können
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen für sechs Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Adam Mitchell verzichten, der nach einer Oberkörperverletzung zu einer Pause gezwungen ist
  
Deggendorfer SC
(OLS)  DSC-Star Thomas Greilinger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht vorgesehen. Zudem wird auch Verteidiger Andreas Gawlik bis auf Weiteres ausfallen
  
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts verlieren mit Matthias Müller einen ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Offensive, da dieser aus persönlichen Gründen Schongau verlassen wird. Eine Neuverpflichtung als Ersatz ist zunächst nicht vorgesehen
  
Kölner Haie
(DEL)  Die Kölner Haie wollen Nationalspieler Felix Schütz, der zuletzt in Schweden aufs Eis ging, zurückholen. Allerdings buhlen auch die Straubing Tigers um die Dienste des erfahrenen Stürmers, der aber wohl auch einen Wechsel nach Tschechien nicht ausschliesst
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Verletzungspech bei der DEG: Verteidiger Marco Nowak hat sich eine schwere Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt bis zu zwei Monate aus, zudem hat Victor Svensson einen Muskelfaserriss erlitten und muss etwa zwei Wochen pausieren
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 1.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Deutsche Eishockey Liga
DEL unterstützt Movember Foundation - Spieler und Liga setzen sich verstärkt für das Thema Männergesundheit ein
(DEL)  Der November ist im Eishockey klassischerweise der Monat, in dem viele Spieler aus eigener Motivation auf das Thema „Männergesundheit“ und notwendige Vorsorgemaßnahmen (z.B. Prostata-Krebs) aufmerksam machen. Das Symbol gewordene Merkmal hierfür, ist die Rasur eines fein gepflegten „Schnäuzers“ (engl. moustache) der den gesamten November mit Stolz getragen und präsentiert wird. Die Community derer, die das Thema unterstützen und somit für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen, wird immer größer.
Unter dem Mantra #TEILDESSPIELS, zur Sicherung von Nachhaltigkeit im Eishockeysport unterstützt die DEL den „MOVEMBER“. In diesem Bereich arbeitet die DEL mit der offiziellen Movember Foundation e.V. zusammen. Viele Spieler der DEL-Teams werden auch in diesem Jahr dem Thema Männergesundheit ihr Gesicht schenken.
Die DEL liefert dazu, unter den Hashtags #MovemberxDEL und #hockeyfightscancer, den passenden Content über ihre sozialen Netzwerke und lädt jeden Einzelnen dazu ein, über die URL: https://moteam.co/offizielle-del-movemberchallenge?mc=1 seinen eigenen Beitrag zu leisten.
  
    
Düsseldorfer EG
DEG in Krefeld und Heimspiel gegen Schwenningen!
(DEL)  Knapp 30 Prozent der Hauptrunde 2019/20 sind gespielt und für die DEG läuft die Spielzeit weiter sehr erfolgreich. Mit Siegen in Bremerhaven und gegen Iserlohn wurde gerade das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison geschafft. Platz 3 nach 15 Spieltagen ist das derzeitige Resultat. Bevor die Deutschland-Cup-Pause ansteht, geht es für die Rot-Gelben am Freitag zum kleinen Derby nach Krefeld (1. November, 16.30 Uhr! Bitte die ungewöhnliche Anfangszeit beachten). Das erste Aufeinandertreffen gewann die DEG knapp mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Zwei Tage danach (Sonntag, 3. November, 17.00 Uhr) gastieren die Schwenninger Wild Wings im ISS DOME.
  
    
EHC Red Bull München
Effiziente Münchner siegen auch gegen Wolfsburg
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat den 16. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit einem 5:3-Auswärtssieg (2:1|1:1|2:1) bei den Grizzlys Wolfsburg eröffnet. Dank der Treffer von Trevor Parkes, Patrick Hager, Maximilian Daubner sowie Yasin Ehliz und Frank Mauer entschied die Mannschaft von Erfolgstrainer Don Jackson ein hochklassiges Spiel vor 2.847 Zuschauern in Wolfsburg für sich.
Keine zwei Minuten nach dem Eröffnungsbully liefen die Münchner bereits einem Rückstand hinterher. Die Grizzlys führten, nachdem sich ein als Befreiungsschlag gedachter Schuss von Jeff Likens ins Tor gesenkt hatte. Anschließend galt es für die Red Bulls, ein Unterzahlspiel zu überstehen und an Sicherheit zu gewinnen. Die Antwort von Kapitän Patrick Hager und Co. folgte bei den ersten beiden eigenen Powerplaysituationen: Der Ex-Wolfsburger Mark Voakes kam frei zum Schuss, Trevor Parkes fälschte mit seinem Schläger geschickt ab und sorgte für den Ausgleich (9. Minute). Beim 2:1-Führungstreffer war es Hager (11.), der Felix Brückmann im Wolfsburger Tor aus spitzem Winkel überwand. In einem flotten Drittel mit wenigen Unterbrechungen blieb der Spitzenreiter bis zur Pause am Drücker und konnte sich noch weitere Möglichkeiten erarbeiten.
Im Mittelabschnitt spielte sich das Geschehen vermehrt in der neutralen Zone ab. Während Danny aus den Birken auf dem Bauch liegend mit dem Schoner den Ausgleich durch Sebastian Furchner vereiteln konnte, stellten die Niedersachsen im eigenen Drittel clever die Passwege zu. Die Red Bulls demonstrierten mit ihrer Youngster-Reihe Effizienz. Maximilian Daubner (33.) traf im Slot nach Vorarbeit von Justin Schütz mit der zweiten Chance des zweiten Drittels zum 3:1. Die Gastgeber steckten aber keinesfalls auf, sondern verkürzten in Person von Furchner (35.) und hatten nun ihre dominanteste Phase.
Etwas mehr als vier Minuten nach der zweiten Drittelpause mussten die Münchner das 3:3 hinnehmen. Alexander Johansson (45.) ging bei seinem Solo an zwei Gegenspielern vorbei und ließ sich auch vom Münchner Goalie nicht mehr aufhalten. Während eines Wolfsburger Powerplays war es ebenfalls eine Einzelaktion, die zum Tor führte und das Spiel zugunsten des Spitzenreiters entscheiden sollte. Yasin Ehliz gewann ein Laufduell gegen Wade Bergman und spitzelte den Puck auch am herausstürmenden Brückmann vorbei (53.). Den Schlusspunkt setzte Frank Mauer (60.) per Empty-Net-Goal zum 5:3.
  
    
Bayreuth Tigers
Starker Herden reicht nicht für Punkte
(DEL2)  Ohne fünf Stammspieler (Jaeger, Heider, Mannes, Rukajärvi und Kolozvary) traten die Oberfranken die weite Reise in den Breisgau an. Das Spiel dort brauchte anfangs eine Abtastphase. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Tigers dann sogar etwas mehr Spielanteile, wenn auch nur mit vereinzelten Torchancen auf beiden Seiten. In Minute 16 geriet man dann allerdings in doppelte Unterzahl, in welcher Torwart Herden einige Male gefordert war. Kaum wieder komplett startete Busch noch ein klasse Solo und verfehlte das Heimtor nur knapp, so dass man mit einem 0-0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt übernahmen dann die Hausherren klar das Kommando, scheiterten aber ein ums andere Mal am glänzenden Herden im Tor der Bayreuther. Die Wagnerstädter taten sich in dieser Phase extrem schwer eigene Aktionen zu kreieren. Erst mit einem abgefälschten Neher-Schuss der schlussendlich von einem Bayreuther Schlittschuh über die Linie prallte, gelang den Wölfen dann die Führung Zu diesem Zeitpunkt war das 1-0 allerdings auch völlig verdient für Freiburg. In der Folgezeit befreiten sich die Gelb-Schwarzen aber wieder etwas besser und hatten bei einem Solo von Veisert über Außen das Pech, dass auch per Videobeweis nicht zu erkennen war, ob die Scheibe über der Torlinie war oder nicht. Davon ließ man sich aber nicht einschüchtern, sondern setzte weiter nach. Beim nächsten gefährlichen Abschluss aus dem Zentrum von Järveläinen rutschte Heim-Goalie Meisner die Scheibe dann durch und so ging man wieder mit einem Unentschieden auch in die zweite Pause.
Auch im letzten Drittel wogte die Partie lange hin und her und das Heimteam hatte leichte Vorteile, wie z.B. ein Pfostenschuss (47.). Das Führungstor gelang ihnen dann im Powerplay in einer eher untypischen Aktion. Eigentlich war die Situation eher ungefährlich als Spiro einen Querpass ohne Abnehmer versuchte. Er traf aber Herdens Schlittschuh so unglücklich, dass der Puck fas erneut als Eigentor ins Netz ging. Davon motiviert schnürten die Hausherren Bayreuth mit großem Einsatz kurz etwas ein und nach starker Vorarbeit von Billich traf Pageau zur Vorentscheidung.
Die Tigers kamen offensiv nicht oft genug zu klaren Chancen und bei einigen Aktionen zielte man zu ungenau. Daneben verlor man die Mehrzahl der wichtigen Zweikämpfe und so halfen auch fast drei Minuten ohne Torwart nicht um das Blatt nochmals zu wenden. Freiburg behielt alle drei Punkte nicht unverdient bei sich, was Tigerstrainer Kujala auf seine bekannt prägnante Art kommentierte. „Freiburg wollte es heute etwas mehr, wir haben okay gespielt, aber okay reicht dieses Jahr in dieser Liga nicht so oft“.
Am Sonntag geht’s weiter – die Tiger erwarten die Bietigheim Steelers im heimischen Tigerkäfig.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Fabian Dahlem bleibt Co-Trainer - Eispiraten verlängern Leihe mit Assistenzcoach
(DEL2)  Den Eispiraten Crimmitschau und ihr Co-Trainer Fabian Dahlem werden weiter zusammenarbeiten. Der 53-Jährige und die Westsachsen haben den Leihvertrag in Abstimmung mit dem ERC Ingolstadt bis zum Saisonende verlängert. Seit September unterstützt Fabian Dahlem, der auch schon als hauptamtlicher Trainer im Sahn arbeitete, Cheftrainer Danny Naud hinter der Bande und in der Kabine.
„Ich freue mich, dass ich Danny hier weiter unterstützen kann und möchte mich in diesem Zug auch beim ERC Ingolstadt, insbesondere Larry Mitchell bedanken“, sagt Dahlem, dessen Schwerpunkte zuletzt auf der Arbeit mit den Torhütern und den Verteidigern lagen.
  
    
Löwen Frankfurt
Zweites Heim-Derby in Folge: Löwen empfangen Bad Nauheim
(DEL2)  Die Löwen im Derby-Fieber. Nur eine Woche nach dem spektakulären Derby-Sieg gegen Kassel wartet das nächste hessische Duell: Am Freitag, den 1. November ist der EC Bad Nauheim zu Gast in der Eissporthalle Frankfurt. Um 19:30 Uhr ist Spielbeginn. Es ist das letzte Duell der beiden Kontrahenten vor dem Winter Derby im Stadion am Bieberer Berg in Offenbach (14. Dezember).
Die Löwen haben wieder ein furioses Wochenende hinter sich und starten mit dem Spiel gegen den ECN direkt in das nächste. So holten die Löwen am Freitag den Derbysieg gegen den Tabellenführer aus Kassel. Aus einem 0:3 machten sie ein 6:3. Zwei Tage später holten sie in einem kräftezehrenden Spiel beim 4:5 nach Verlängerung in Dresden einen Punkt.
Top-Scorer der Löwen ist weiterhin Eddie Lewandowski mit 20 Scorer-Punkten (11 Tore, 9 Assists).
Die Verletztenliste der Löwen wurde leider noch etwas länger. Zu den beiden Langzeitverletzten Mike Fischer und Thomas Gauch gesellt sich nun auch Alex Roach. Der Verteidiger fällt zwei bis drei Monate aus. Hinter den Einsätzen von Steven Delisle und Max Eisenmenger steht zudem ein Fragezeichen.
Die Bad Nauheimer stehen zurzeit auf dem 6. Tabellenplatz und haben nur einen Punkt Rückstand auf die Löwen (Tabellenplatz 3). Nach einer kurzen Niederlagenserie mit hohen Pleiten gegen die Huskies (0:5) und die Falken (1:7) haben sich die Roten Teufel wieder gefangen und eine eigene Siegesserie hingelegt. Vier Siege in Serie wurden erst durch die Niederlage am letzten Sonntag gegen die Tölzer Löwen in der Verlängerung gestoppt.
Top-Scorer der Kurstädter ist Andrej Bires mit 14 Scorerpunkten. Der gebürtige Slowake hat sieben Tore selbst geschossen und sieben Tore vorbereitet.
In 21 Spielen in der DEL2 konnten die Löwen nur sieben Siege einfahren. 14 Mal jubelten am Ende die Bad Nauheimer. Dennoch spricht die Torbilanz mit 69:62 Treffern zugunsten der Löwen. In elf der 21 Begegnungen fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung oder im Penaltyschießen.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Frankfurter Eissporthalle, Am Bornheimer Hang 4.
Tickets: Für das Spiel sind im Online Shop oder an der Abendkasse erhältlich.
Einlass: 18:00 Uhr (Für Dauerkarten-Inhaber 17:45 Uhr).
4. Drittel: Nach Spielende findet auch in dieser Saison das 4. Drittel statt. An Stand 1 hinter Block O können Fans nach jedem Heimspiel einen Löwen-Spieler für Fotos und Autogramme treffen. Zusätzlich gibt es extra dazu den Löwen-Becher mit 1L Licher Pils für 9,50€ zu kaufen – nur nach Spielende zum 4. Drittel.
Anreise mit Driverhood: Mit driverhood gelangt Ihr gemeinsam mit anderen Löwen-Fans als Fahrer oder Mitfahrer zu den Heimspielen. Jetzt anmelden: www.driverhood.com/loewen.
  
Goldenes Stöffsche: Das Löwen-Trikot zum DEL2 Winter-Derby
Löwen-Hockey ist Bembel-Hockey! Gemäß diesem Motto werden die Löwen Frankfurt beim diesjährigen DEL2 Winter-Derby am 14. Dezember 2019 gegen den EC Bad Nauheim im Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg in Offenbach in goldenen Shoppen-Trikots auflaufen.
Das Trikot zum großen hessischen Eishockey-Event 2019 ist ab sofort für 79,00 Euro im Online-Shop der Löwen Frankfurt zu haben. Wer sein Trikot bis zum 18. November 2019 bestellt und zahlt (entscheidend ist der Zahlungseingang), der erhält sein goldenes Trikot rechtzeitig zum Winter-Derby.
Nach dem Erfolg des letztjährigen Playoff-Trikots im Bembel-Look, dem Gewinner-Vorschlag des großen Fan-Design-Wettbewerbs, werden die Löwen damit das zweite Jahr in Folge die Apfelwein-Tradition Frankfurts auf der großen Bühne präsentieren. Entworfen wurde das Trikot von Jan Langela, der seit vielen Jahren die Trikots der Löwen Frankfurt designt.
Während sich beim letztjährigen Playoff-Trikot u.a. Frau Rauscher im Design befand, zielt die Gestaltung des Winter-Derby-Trikots nun voll auf die Assoziation zu einem mit dem goldenen Stöffsche gefüllten Gerippten. Bembel-Ornamentik und die Frankfurter Skyline auf dem Trikot-Rücken sind weitere Gestaltungselemente.
Das kleine Frankfurter Stadtwappen im Kragen vervollständigt das Trikot, mit dem die Löwen ihrem alten Rivalen aus der Wetterau „ordentlich einschenken wollen“.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Wiedergutmachung als Ziel: DSC trifft auf Selber Wölfe
(OLS)  Nach den Niederlagen des letzten Wochenendes will es der Deggendorfer SC wieder besser machen und zeigen, dass er zurecht ganz oben in der Tabelle steht. Dazu trifft die Mannschaft von Trainer Dave Allison mit den Selber Wölfen auf einen Gegner, der es ihr nicht leicht machen wird.
Sichtlich von seinem Team enttäuscht gab Allison nach der Heimniederlage gegen Lindau zu Protokoll, dass er sich eine andere Einstellung von seinen Spielern wünscht und hofft, dass bei Ausfällen auch andere Spieler die Chance nutzen würden, um sich selbst in den Fokus zu rücken. Ausgenommen hat er dabei explizit Thomas Greilinger und Kyle Osterberg. Nach der Sperre von Osterberg ist zumindest dieses bislang so kongeniale Duo wiedervereint. Hinter Curtis Leinweber steht derweil noch ein Fragezeichen, ob er nach seiner Verletzung bereits wieder fit genug für einen Einsatz ist.
Neu im Team und ihr erstes Heimspiel bestreiten Tyler Brower und Filip Reisnecker. Brower soll der Abwehr mehr Stabilität verleihen. Der 25-jährige Deutsch-Amerikaner sieht sich selbst aber auch als offensivstark. Der aus Regensburg donauabwärts gewechselte Reisnecker soll den nach Salzburg ausgeliehenen Marlon Wolf im Angriff ersetzen.
Die Gäste aus Franken hatten zwar einen holprigen Saisonstart, inzwischen hat sich das Team von Trainer Henry Thom stabilisiert und stetig in der Tabelle nach vorne gearbeitet. Vor dem Wochenende bis auf Platz 2 hinter dem DSC. Auch die Wölfe haben personell nachgebessert. Nachdem der Kanadier Kenny Turner nun mit einem deutschen Pass nicht mehr unter die Ausländerbeschränkung fällt und endlich spielberechtigt ist, wurde während der Woche noch Dominik Kolb aus der DEL2 von den Tölzer Löwen zurückgeholt.
Spielbeginn gegen die Selber Wölfe in der Festung an der Trat ist am Sonntag, 3. November um 18:30 Uhr. Das Spiel wird wie immer auf Sprade-TV übertragen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Etappenendspurt mit Derby-Heimspiel am Sonntag!
(OLS)  Am Sonntag sind die Starbulls Rosenheim Gastgeber für den oberbayerischen Rivalen vom SC Riessersee. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 17 Uhr. Die Zuschauer erwartet ein emotionsgeladenes Derby, in dem die Gäste Revanche nehmen wollen für das erste Aufeinandertreffen Ende September, bei dem die Starbulls zwei Punkte aus Garmisch-Partenkirchen entführten. Die Grün-Weißen haben sich aber ihrerseits vorgenommen, diesmal alle drei Zähler für sich zu behalten. Zuvor muss die Mannschaft von Trainer John Sicinski am Freitag um 18:30 Uhr in Weiden antreten. Am kommenden Mittwoch steht dann noch das vorgezogene Heimspiel gegen den EV Füssen auf dem Programm, ehe für die Rosenheimer Eishockeyspieler ein spielfreies Wochenende zum Verschnaufen folgt.
Formal haben die Starbulls Rosenheim – indem sie bislang auf jeden Gegner genau einmal getroffen sind – die erste Etappe der Eishockey-Oberligaspielzeit 2019/20 bereits absolviert. Physisch sind aber noch drei Rückspiele bis zu einer ersten Verschnaufpause zu bewältigen. Den Beginn macht die Auswärtspartie bei den Blue Devils Weiden am Freitag, bei der die Grün-Weißen an die Leistung vom klaren 5:0-Auftaktsieg gegen diesen Gegner anknüpfen wollen. Allerdings haben die blau-weißen Teufel in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, dass sie zu überraschend starken Leistungen fähig sind. In den zehn Spielen nach der Erstrunden-Begegnung erzielte das Team von Trainer Ken Latta sogar mehr Tore (35) als die Starbulls (32). Leicht wird die Aufgabe für die Grün-Weißen am Allerheiligentag in Weiden (Hans-Schröpf-Arena, 18:30 Uhr) also nicht – erst recht nicht mit dem schweren Rucksack der jüngsten 0:4-Auswärtsniederlage in Memmingen.
Ein Highlight erwartet die Zuschauer am Sonntag im Rosenheimer ROFA-Stadion, wenn die Starbulls den SC Riessersee empfangen (Spielbeginn um 17 Uhr). Die oberbayerischen Derbys zwischen den beiden „Altmeistern“ waren immer emotionsgeladen, so auch der erste Vergleich in der laufenden Spielzeit, bei dem die Starbulls eine zwischenzeitliche 3:1-Führung hergaben. Erst im Penaltyschießen sicherten sich die Grün-Weißen dank des „Game-Winners“ von Kevin Slezak den Zusatzpunkt. Diesmal wollen John Sicinski und sein Team unbedingt alle drei Punkte für sich behalten. Gegen einen bei Spielen gegen Rosenheim stets hochmotivierten – und aufgrund der Kooperation mit DEL-Spitzenteam EHC Red Bull München dann meist speziell verstärkt aufgestellten – Kontrahenten bedarf es dazu freilich einer Top-Leistung.
Auch beim Gastspiel in Füssen vor drei Wochen verwandelte Kevin Slezak im Penaltyschießen entscheidend. Auch in dieser Partie schenkte das Team aber eine 3:1-Führung her, die 87 Sekunden vor der Schlusssirene noch auf der Anzeigetafel stand. Am kommenden Mittwoch haben die Grün-Weißen auf eigenem Eis nun Gelegenheit, auch diese Scharte auszuwetzen. Ein Drei-Punkte-Heimsieg gegen den Aufsteiger soll dafür sorgen, mit einem guten Gefühl in das darauffolgende spielfreie Wochenende zu gehen. Aber Achtung: Der EV Füssen ist die positive Überraschung der bisherigen Spielzeit und hat an den ersten elf Spieltagen mit 18 Zählern nur einen einzigen Punkt weniger erbeutet, als die Starbulls Rosenheim. Und am vergangenen Wochenende war es das Team von Trainer Andi Becherer, das dem Tabellenführer aus Deggendorf die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit beibrachte!
Zumindest in den beiden Spielen des Wochenendes werden die Starbulls mit dem gleichen Kader wie am vergangenen Wochenende antreten, also mit nur einem Kontingentspieler und auch erneut ohne Verteidiger Marinus Reiter. Stürmer Michael Fröhlich fehlt ohnehin noch länger; er wird frühestens in der zweiten Novemberhälfte überhaupt wieder erste „Gehversuche“ auf dem Eis machen können.
Eintrittskarten für die beiden Heimspiele der Starbulls Rosenheim gegen den SC Riessersee am Sonntag um 17 Uhr und gegen den EV Füssen am Mittwoch um 19:30 Uhr sind jederzeit online zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de)buchbar. Die Tageskasse am Stadion öffnet jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn. Beide Partien werden auch live im Internet übertragen. Eine Liveübertragung ist zum Preis von 5,50 Euro je Spiel auf www.sprade.tv buchbar.
  
    
VER Selb
Ein außergewöhnliches Jubiläum / Werner Pflock seit 50 Jahren im Vorwerk – und immer am gleichen Platz
(OLS)  Er kann wahrlich viel erzählen, hat sämtliche Höhen und Tiefen des Selber Eishockeys hautnah als Zuschauer miterlebt, von der schnellsten Mannschaftssportart der Welt ist er nach wie vor so begeistert wie am ersten Tag: die Rede ist von Werner Pflock.
Auf den ersten Blick ist der heute 75-jährige rüstige Rentner ein Eishockeyfan, der wie viele andere Gleichaltrige eben seinem Verein seit einigen Jahrzehnten die Treue hält.
Nicht ganz, denn Werner Pflock kann in diesen Tagen – den letzten im Monat Oktober – doch auf etwas ganz Außergewöhnliches zurückblicken:
Der ehemalige Hochbautechniker, der seit 1969 treuer Besucher der Heimspiele des VER, VERE, ERC und des 2004 neugegründeten VER Selb ist, feiert sein 50-jähriges Jubiläum als Fan – und dies immer am gleichen Platz. Seit Einweihung der Hutschenreuther Eissporthalle am 10.12.1977 immer auf dem gleichen Platz, seinem Sitzplatz 162 im F-Block.
Vor dem Hallenbau stand Pflock ebenfalls auf nahezu gleichem Platz, nur nicht so bequem, sondern eben auf einem Erdwall bei Freieis.
Werner Pflock selbst ist nicht der Typ von Eishockeyfan, der im Vordergrund stehen will. Ihm selbst war es fast etwas unangenehm, als wir ihn seitens des Presseteams ansprachen, er möchte uns doch etwas über sein Jubiläum erzählen. In den Drittelpausen kamen wir ins Gespräch und der Herr mit weißem Haar gab dann doch das eine oder andere über sich preis. Den gebürtig aus Breslau/Polen stammende, zog es als Kind zusammen mit seiner Familie nach Schönwald…und zusammen mit seinen dortigen Freunden schaute er insbesondere in den Wintermonaten neidisch nach Selb.
„Selb hatte eine Eisfläche und wir mussten mit dem Riedl Teich bei Grünhaid vorliebnehmen, eine Lipisdose (Bärenmarke-Milchdose) war der Puck, Fichtenäste nahmen wir als Schläger“, so die Erinnerung des 75-Jährigen.
Kontakte nach Selb hatte Pflock als Jugendlicher und junger Mann bedingt durch seinen Beruf, zudem war er auch in der Handwerkskammer und der Skigilde Selb aktiv. Gegen wen Selb spielte, als er zum ersten Mal ein Eishockeyspiel im Vorwerk besuchte, kann Werner Pflock nicht mehr sagen, aber er erinnert sich gerne, wie er nach Selb kam. „Im Mai 1969 kaufte ich mir mein erstes Auto, einen VW-Käfer in mausgrau. Mit diesem ging es dann im Oktober des Jahres 1969 zum ersten Mal mit Freunden ins Vorwerk. Fortan war es um mich geschehen – ich war sofort begeistert und seitdem bin ich ein Fan mit großer Leidenschaft – bis heute“, so Pflock.
Wie viele Spiele Pflock in den letzten 50 Jahren verpasste, kann er nicht sagen, aber: „Immer, wenn es möglich war bzw. ist, verfolgte ich die Spiele – Eishockey ist einfach eine wunderbare Sportart. Einmal dabei, kommt man nicht mehr davon los“, so der Jubilar.
Der VER Selb e.V. gratuliert Werner Pflock zu seinem außergewöhnlichen Jubiläum und wünscht Herrn Pflock noch weiterhin alles Gute. Möge er bei bester Gesundheit noch viele Jahre seinen geliebten Sitzplatz F 162 einnehmen und die Heimspiele unserer Wölfe verfolgen dürfen.
  
    
Blue Devils Weiden
Die Devils wollen zurück in die Erfolgsspur
(OLS)  Der Blick der Blue Devils Weiden richtet sich nach vorne. Das Allgäuer-Wochenende ohne Punkte gegen Memmingen und Sonthofen ist abgehakt. Den kommenden Aufgaben gegen Rosenheim am Freitag (18:30 Uhr) und am Sonntag in Höchstadt (18 Uhr) gilt die volle Konzentration.
0:5 – die Niederlage vom 1. Spieltag in Rosenheim ist noch nicht lange her. Die Blue Devils agierten zum Saisonstart in Oberbayern zu verhalten und kassierten folgerichtig eine Niederlage. Den Respekt vor dem Favoriten ablegen, körperlich spielen und hart, aber fair, um jeden Zentimeter kämpfen, das haben die Trainer für Freitagabend in der Hans-Schröpf-Arena gegen die Starbulls dem Team eingeimpft.
Die neuformierte Rosenheimer Mannschaft kommt auch in dieser Saison nicht so richtig in Tritt. Auf dem Papier sind die Starbulls neben Deggendorf das bestbesetzte Team, bekommen ihre Leistung jedoch nur selten in voller Überzeugung auf das Eis. Doch einzig und alleine auf einen „schlechten“ Rosenheimer Tag zu hoffen, wird für die Blue Devils nicht reichen. Wie die Blue Devils musste Rosenheim vergangenes Wochenende gegen Sonthofen (2:1) und Memmingen (0:4) aufs Eis und löste diese Aufgaben mit einem knappen Sieg gegen die Bulls zumindest mit drei Punkten. Gegen die Indians blieben auch die torgefährlichen Alexander Höller (11 Tore / 8 Assists), Kevin Slezak (8 Tore / 7 Assists) und Michael Baindl (7 Tore / 6 Assists) ohne Treffer. Auch Vorlagengeber und einziger verbliebener Kontingentspieler Josh Mitchell (3 Tore / 12 Assists) konnte seine Mitspieler nicht in Szene setzen. Überzeugend agieren die Starbulls in eigener Überzahl und erzielen in 28 Prozent der Fälle einen Treffer (im Vergleich die Blue Devils: 13 Prozent).
Am Sonntag reisen die Blue Devils nach Mittelfranken zu den Höchstadt Alligators. Eine unbequeme Aufgabe. In den bisherigen elf Saisonspielen haben die Alligators gerade einmal sechs Punkte eingefahren, doch ließen sie am Sonntag mit einem 4:2-Auswärtserfolg in Riessersee aufhorchen. Es war die wütende Antwort auf die herbe Klatsche am Freitagabend gegen die Eisbären aus Regensburg: 3:1 führten die Alligators nach den ersten 20 Minuten, kassierten im Mittelabschnitt acht(!) Gegentore und verloren schließlich mit 5:11. Das Team von Martin Sekera wird auch am Sonntag wieder auf die bewährten Mittel Kampf und hartes, körperliches Spiel zurückgreifen. Darauf müssen die Blue Devils eine Antwort haben. Eine Chance bietet sich höchstwahrscheinlich im Powerplay, sitzen die Alligators doch im Schnitt fast 20 Strafminuten pro Partie ab. Das Heimspiel gewannen die Devils mit 4:2.
Fast aus dem Vollen schöpfen kann Ken Latta am Freitagabend zum Heimspiel seiner Mannschaft. Einzig der erkrankte Verteidiger Valentin Bäumler wird nicht im Kader stehen. Hingegen stellen sich die angeschlagenen Tomas Rubes und Philipp Siller auch an diesem Wochenende in den Dienst der Mannschaft und werden trotz ihrer Blessuren alles geben, um erfolgreich zu sein.
  
    
Crocodiles Hamburg
Benefiz-Spiel für die Familie Caesar
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg veranstalten zu Gunsten der Familie Caesar am 12. November 2019 (20.00 Uhr) ein Benefiz-Spiel im Eisland Farmsen. Der HSV hat zu einer Spendenaktion aufgerufen, um die Familie des schwer verletzten Spielers Tjalf Caesar bei dem außerordentlichen finanziellen Aufwand, der durch die Behandlungskosten sowie weitere Folgekosten entsteht, zu unterstützen.
„Natürlich möchten die Crocodiles helfen. Ich habe Tjalf lange trainiert, einige unserer Spieler haben mit ihm zusammen gespielt. Seine Verletzung und diese Situation ist auch bei uns allgegenwärtig. Daher haben wir uns zu diesem Benefiz-Spiel entschieden. Der Gewinn der Veranstaltung geht komplett auf das Spendenkonto. Ich hoffe inständig, dass Eishockeyfans aus dem gesamten Norden kommen, um das Ganze zu unterstützen, damit wir eine schöne Summe überweisen können“, so Geschäftsführer Sven Gösch.
Der Gegner für das Spiel wird Anfang kommender Woche bekanntgegeben.
Der Eintrittspreis liegt bei 10 Euro, es wird freie Platzwahl geben. Der Vorverkauf für das Spiel beginnt bei der morgigen Partie gegen die Hannover Indians und wird im Fanshop der Crocos (Mahlhaus 1c, 22159 Hamburg, Eingang vorne) fortgesetzt. Die Crocodiles werden mit Sondertrikots auflaufen, die nach dem Spiel zu Gunsten der Familie versteigert werden. Zudem werden die Einnahmen aus dem Puckspiel gespendet, bei dem es zusätzliche Preise geben wird.
„Um die Kosten möglichst gering bzw. den Gewinn möglichst hoch zu halten, suchen wir in den kommenden Tagen noch Freiwillige und Helfer für Aktionen neben der Eisfläche“, sagt Gösch. „Ich möchte mich an dieser Stelle schon bei unserem Nachwuchs, der 1b und der 1d bedanken, die ohne zu zögern ihre Trainingszeiten abgegeben und ihre Hilfe angeboten haben. In solchen Situationen sieht man wieder, wie stark die Eishockey-Familie zusammenhält.“
Tjalf Caesar hat sich am vergangenen Samstag im Spiel gegen den ECW Sande so schwer verletzt, dass er noch auf dem Eis reanimiert werden musste und aktuell noch im künstlichen Koma liegt.
  
    
Bayernliga / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
TEV gastiert bei den ERDING Gladiators
(BYL)  Nach einem 6- Punkte Wochenende für unseren TEV, mit Siegen gegen Landsberg und Schweinfurt und der Festigung von Tabellenplatz zwei geht es am morgigen Freitag (1.11, Allerheiligen) nach Erding zu den Gladiators. Headcoach Peter Kathan konnte unter der Woche wieder auf den Kader vom Wochenende zurückgreifen. Zudem sind auch Thomas Schenkel und der Wiedergenesene Franz Mangold ins Mannschaftstraining eingestiegen. Ob beide schon zum Einsatz kommen werden, ist noch unklar, da sowohl Schenkel als auch Mangold Trainingsrückstand aufweisen. Sicher verzichten muss Kathan noch auf Thomas Amann, Stephan Stiebinger und Felix Feuerreiter, deren Verletzungen langwieriger sind. Vieles deutet darauf hin dass der TEV mit unveränderter Aufstellung ins Wochenende startet und dort auf einen Gegner trifft, der solide in die Saison gestartet ist. Die Gladiators haben bereits 13 Punkte nach 7 Spielen auf dem Konto, damit rangieren sie auf Platz 6 in der Tabelle. Vor der Saison standen die Erdinger vor einem kleinen Umbruch: Trainer-Rückkehrer Thomas Vogl übernahm das Amt als alleiniger Headcoach wieder von Topi Dollhofer, nachdem er zwischendurch beim damals noch höherklassigen EHC Waldkraiburg an der Bande stand. Die Marschroute der Gastgeber ist klar, man will auf den eigenen Nachwuchs und Spieler aus der näheren Umgebung setzten. Trotzdem läuft seit kurzem ein Importspieler auf: Dominic Canic, ein 19jähriger in Neuseeland gebürtiger Kroate, mit den Stationen Schweden, Canada und USA in seiner Vita, bekommt Spielpraxis, bevor er sich dem Landshuter DNL-Team anschließt. Der Abgang von Goalie Steinmann wurde mit dem erfahrenen Christoph Schedlbauer kompensiert, der vom HC Landsberg kommt. Größere Veränderungen müssen die Erdinger im Sturm verzeichnen: die Lücke der drei zuverlässigen Scorer Marco Deubler, der in die Oberliga zu Füssen gewechselt ist und den nach Passau abgewanderten Tobias Feilmeier und Florian Fischer, sollen die reaktivierten Christian Poetzel und Sebastian Lachner schließen. Zudem wurde Stefan Groß (EV Moosburg), Martin Dürr (Freising) und Oliver Wawrotzki (Passau) neu verpflichtet. Mit Mark Waldhausen vom ESC Dorfen konnte ein Scoring- Verteidiger gewonnen werden (13 T/ 30 A letzte Saison). So sieht sich Headcoach Peter Vogel für die neue Saison gut aufgestellt. Siege erzielt wurden bisher gegen Königsbrunn, Dorfen, Schongau, Bad Kissingen und Passau; gegen den Meisterfavorit gelang mit der bisher besten Saisonleistung ein 6:5 Sieg nach Penaltyschießen. „ Erding ist ein heimstarkes Team mit erfahrenen Spielern wie Schwarz, Zimmermann, Michl oder Krzizok die seit Jahren Leistungsträger sind, sodass wir uns dort schwer tun zu spielen,“ berichtet Kathan. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Defensive und die Vermeidung von Strafzeiten. Gelingt dies, können durchaus Punkte eingefahren werden. Der Spielbeginn in Erding wurde von 20:00 auf 18:00 Uhr geändert.
  
   
EHF Passau Black Hawks
Zwei Black Hawks Heimspiele am Wochenende - ACHTUNG: Spielbeginn am Freitag bereits um 18:30 Uhr (Feiertag)
(BYL)  Zwei Heimspiele dürfen die Passau Black Hawks an diesem Wochenende absolvieren. Am Freitag um 18.30 Uhr (FEIERTAG) geben sich die Bad Kissinger Wölfe die Ehre in der Passauer EisArena. Da der Feiertag – und der Spielbeginn - ideal für Familien und Kinder ist, haben die Black Hawks kurzerhand den „Family Day“ daraus gemacht. Als besonderes Highlight gibt es an der Abendkasse die Familienkarte für 19,90 € statt für 23,- €. In der EisArena wartet auf die Zuschauer noch die eine oder andere Überraschung sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Doch wie kommt es eigentlich dazu, dass die Black Hawks zwei Heimspiele an einem Wochenende austragen? Die Franken aus Bad Kissingen hätten eigentlich ein Heimspiel gegen die Passau Black Hawks austragen müssen, mussten das Heimrecht aber tauschen, da die Wölfe aktuell kein Eisstadion zur Verfügung haben. Da das Eisstadion in Bad Kissingen nicht im Besitz der Stadt ist, sondern einem privaten Investor gehört, ist die Lage für die Wölfe derzeit nicht gerade einfach. Gemeinsam mit den anderen Vereinen wurde bis heute immer eine solidarische Lösung gesucht und auch gefunden. Bis dato treten die Wölfe somit nur in der Ferne an. Inwiefern dadurch der Wettbewerb in der zweiten Saisonhälfte beeinflusst wird, lässt sich Stand heute noch nicht sagen. Somit täuscht der aktuelle Tabellenstand gewaltig über die Qualität im Kader des EC Bad Kissingen hinweg. In sechs Spielen haben die Franken nur zwei Punkte sammeln können und belegen den letzten Tabellenplatz. Diese Tatsache ist sicherlich dem geschuldet, dass die Wölfe immer Auswärts antreten mussten – ohne Fans und großartige Unterstützung. Der Kader ist im Vergleich zur letzten Saison noch mal stärker geworden. Topscorer Anton Seewald konnte, trotz Angebote höherklassigerer Vereine gehalten werden. Dazu haben sich die Wölfe mit Verteidiger Kristaps Millers und Jan Jarabek noch mal richtig verstärkt. „Kissingen ist ein unangenehmer Gegner. Die bisherigen Spiele der Kissinger waren in dieser Saison immer sehr eng und knapp geführt. Das ist definitiv eine schwere Aufgabe.“ so die Einschätzung von sportlichen Leiter Christian Zessack.
Am Sonntag um 18:30 Uhr empfangen die Passau Black Hawks den EHC Königsbrunn in der Passauer EisArena. Der nächste richtig schwere Brocken! Der zwölfte Tabellenplatz wird der Qualität des Kaders nicht gerecht. Der neue Trainer Peter Schedlbauer musste erst neun Neuzugänge in die Mannschaft integrieren. Völlig verständlich, dass da noch nicht alle Mechanismen greifen. Herausragen dürfte dabei der Tscheche Jakub Sramek welcher aus Hassfurt verpflichtet wurde. Verantwortung übernehmen müssen jetzt die erfahrenen Spieler wie Dominic Auger oder auch der US-Amerikaner Hayden Trupp. Im Tor der Pinguine steht Nationalspielerin Jennifer Harß. Die 32jährige geht in die zweite Saison beim EHC Königsbrunn.
Die beiden Heimspiele am Wochenende sind für die Passau Black Hawks die große Chance sich im vorderen Drittel der Tabelle zu etablieren. Zwei Siege sollen es sein, wenn es nach dem Geschmack der Passau Black Hawks Fans geht. Um dies umzusetzen, muss die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier aber die einfachen Dinge richtig machen. „Wir müssen einfach spielen, auch die Scheibe mal aus der Verteidigungszone raus schießen. Gegen Klostersee wollten wir alles spielerisch lösen. Das funktioniert aber nicht immer.“ so die Worte vom Black Hawks Coach nach der Niederlage gegen Klostersee.  In beiden Heimspielen werden die Black Hawks auch eine gesunde Portion Härte an den Tag legen müssen. In der Vergangenheit wurde immer um jeden Zentimeter Eisfläche gekämpft. Wichtig ist es dabei aber der Strafbank weitestgehend fern zu bleiben. Motivieren dürfte die Passau Black Hawks auch die Tatsache, dass man gegen beide Gegner vom Wochenende in der abgelaufenen Saison sieglos blieb. Mit zwei Siegen möchten die Passau Black Hawks ihre Bilanz gegen Bad Kissingen und Königsbrunn nun aufpolieren. -czo
  
    
EC Pfaffenhofen
EC Pfaffenhofen braucht wieder einer Erfolgserlebnis - Mit Königsbrunn und Schweinfurt warten zwei Gegner auf Augenhöhe
(BYL)  Nach dem erfolgreichen Auftakt in die neue Saison, hat der EC Pfaffenhofen inzwischen auch die Kehrseite der Medaille kennengelernt. Die letzten vier Partien des Bayernliga-Aufsteigers gingen allesamt verloren, drei davon allerdings gegen die ersten Drei der Tabelle. Wobei die Pfaffenhofener gerade am letzten Sonntag gegen Tabellenführer Waldkraiburg eine tolle Leistung ablieferten und nur sehr unglücklich mit 2:3 unterlagen. Nun stehen am Wochenende Duelle gegen Mannschaften an, die in der Tabelle in etwa im gleichen Bereich angesiedelt sind. Zunächst muss der ECP am heutigen Freitag (20 Uhr) beim EHC Königsbrunn antreten und empfängt dann am Sonntag (17:30 Uhr) den ERV Schweinfurt, wobei es in beiden Duellen sehr eng hergehen dürfte..
Beide Gegner bestreiten ihre zweite Saison im bayerischen Oberhaus nach ihrem Aufstieg 2018 , was  damals gleichzeitig den Abstieg für den ECP in die Landesliga bedeutete. Königsbrunn schaffte souverän den Klassenerhalt als Vorrundensechster, während Schweinfurt sich den Platz über die Relegationsrunde sichern musste. Königsbrunn hat heuer seinen Kader verjüngt und alleine drei Spieler von den Augsburger Junioren geholt. Mit Stürmer Jakub Sramek und Verteidiger Daniel Rau konnte der EHC aber auch zwei Top-Transfers vermelden. Während der aus der Landesliga aus Haßfurt gekommene Tscheche  in 33 Spielen sage und schreibe 116 Skorerpunkte gesammelt hat, kann  der 37jährige Daniel Rau die Erfahrung von u.a. 49 DEL- und 344 DEL2-Spielen vorweisen. Noch mehr Spiele in den höchsten Ligen hat der Deutsch-Kanadier Dominic Auger zu Buche stehen, nämlich 784 Partien in DEL oder DEL 2. Ein weiterer Aktivposten ist der Amerikaner Hayden Trupp, der nach einer Sperre erst seit letzter Woche wieder mitwirken darf.  Auch Königsbrunn musste zuletzt zwei Niederlagen einstecken und zwar gegen die gleichen Gegner wie der ECP, nämlich Peißenberg und Waldkraiburg, wobei der EHC letzten Freitag spielfrei war.
Ebenfalls ohne Punkte blieb am Wochenende der ERV Schweinfurt. Auch er musste sich den Spitzenteams Waldkraiburg und Miesbach geschlagen geben. Die Unterfranken haben nach dem Klassenerhalt etliche erfahrene Spieler  wie Simon Knaup, Christopher Schadewaldt (beide Karriereende), Josef Straka (Waldkraiburg) oder Stephan Trolda (Bayreuth) verloren. Dafür kamen vom Oberligisten Höchstadter EC  gleich vier Spieler. Die durch den Weggang der beiden Tschechen Marc Zajic (Essen) und Josef Straka frei gewordenen Kontingentstellen nehmen nun der Litauer Verteidiger Domantas Cypas (Bad Kissingen) und der Kanadier Jeff Murray ein. Topskorer ist derzeit allerdings Youngster Jonas Manger, der schon 15 Punkte auf dem Konto hat, nachdem er die ganze letzte Saison nur deren fünf verbuchen konntee. An der Bande der  Gäste gibt es ein Wiedersehen mit Michael Dippold, der für eine halbe Saison auch schon als Coach in Pfaffenhofen tätig war.
Nachdem die letzten beiden Heimspiele gegen Schweinfurt verloren wurden, wobei die Niederlage 2018 den Abstieg besiegelt hat, soll nun endlich ein Sieg her. 
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – EC Pfaffenhofen
(BYL)  Mit Spannung kann man dem Aufeinandertreffen der Unterfranken mit den Oberbayern entgegen sehen. Ein richtungsweisendes Spiel könnte es werden, da sich beide Teams auf Augenhöhe befinden und noch nicht vollends ihre Form gefunden haben. Am Sonntag, den 03. November, sind die Mighty Dogs zu Gast an der Ilm. Spielbeginn der Partie ist um 17:30 Uhr.
Lediglich drei Spieler haben den Verein vor der Saison verlassen – dafür kamen sieben neue hinzu. Vier der sieben Neuzugänge kommen aus der Oberliga. Auf den Kontingentspielerpositionen setzen die Ice Hogs erneut auf ein rein kanadisches Duo. Neben Jake Fardoe, stürmt künftig John Lawrence für Pfaffenhofen. Der 27-jährige Angreifer stand zuletzt für das kanadische Team der Drake Canucks in der LLHL auf dem Eis. Oberste Priorität bei den Kreisstädtern in der ersten Bayernliga-Saison nach dem Wiederaufstieg hat der Klassenerhalt.
Spieler im Fokus:
Jake Fardoe “C“ – Offensivstarker Verteidiger:
Der 25-jährige Kapitän ist der absolute Publikumsliebling bei den Ice Hogs. Der Kanadier bestreitet dieses Jahr seine dritte Saison an der Ilm, in der vergangenen Bayernliga-Saison hatte der aus Edmonton stammende Offensivverteidiger einen großen Anteil am Aufstieg. In 37 Pflichtspielen erzielte Jake Fardoe 64 Scorerpunkte und war drittbester Scorer seiner Mannschaft.
Nick Endres – Topscorer der Ice Hogs:
Der 22-jährige Stürmer war in der U18, U19 und U20 deutscher Nationalspieler, spielte in der Saison 2016/17 für den SV Riessersee in der DEL2 sowie in der Oberliga für die Eisbären Regensburg.
Stimmen zum Spiel:
Cheftrainer Michael Dippold: „Am Sonntag gegen Pfaffenhofen ist es ein klassisches sechs Punktespiel, hier werden Kleinigkeiten den Ausgang der Partie entscheiden. Aber auch in Pfaffenhofen wollen wir unbedingt gewinnen, der EC hat nach dem anfänglichen Höhenflug auch etwas an Boden verloren und ich denke, die sind schlagbar. Mit Phillip Hähl haben sie natürlich einen Bomben Torwart zwischen den Pfosten, den gilt es zu überwinden.“
Verteidiger Maurice Köder: „Sonntag in Pfaffenhofen spielen wir gegen unseren direkten Tabellennachbarn, an dem wir natürlich gerne vorbeiziehen wollen.“
  
    
EV Aich
EV AICH IM POKAL EINE RUNDE WEITER
(BBZL)  Parallel zum Punktspielbetrieb richtet der Bayerische Eissport Verband (BEV) erstmals einen Regionen-übergreifenden Pokalwettbewerb aus. Insgesamt nehmen 32 Mannschaften aus ganz Bayern daran teil. Gespielt wird im K.o.-System. In der ersten Runde gibt es nur ein Spiel, ab der 2. Runde wird dann das Weiterkommen mit Hin- und Rückspiel ermittelt. Dem EV Aich wurde in der ersten Runde der EHC Stiftland Mitterteich zugelost.
Die Oberpfälzer spielen in der Gruppe 1 der Bezirksliga und waren bisher ein unbeschriebenes Blatt für die Aicher.  Es ging also um alles oder nichts für beide Teams. So entwickelte sich ein interessanter Pokalfight, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. EVA-Trainer Georg Herrmann musste dabeiauf die verletzten Thomas Wilhelm und Andreas Koller verzichten, dafür war Tarek Mustapha wieder mit dabei. Im Tor stand Jo Pfafferott, als Backup sprang Routinier Florian Beck für den privat verhinderten Marco Krojer ein. Die Aicher übernahmen zwar von Anfang an das Kommando, konnten ihre zahlreichen Chancen aber nicht in Tore ummünzen. Mit einem bärenstarken tschechischen Torhüter im Rücken, kamen die Gäste immer wieder zu gefährlichen Kontern. In der 8. Minute gelang ihnen mit einem Mann mehr auf dem Eis sogar der Führungstreffer.
Die Aicher erhöhten in der Folge den Druck und Michael Schwarzkugler (Erl/Gilg) erzielte in der 11. Minute den überfälligen Ausgleich zum 1:1. Im 2. Spielabschnitt das gleiche Bild. Die Aicher schnürten die Mitterteicher teilweise im eigenen Drittel ein. Die Chancenauswertung ließ aber weiterhin zu wünschen übrig. Es dauerte bis zur 30. Minute, ehe Alexander Scholz (Trautmann) endlich den Führungstreffer erzielen konnte. Als kurz darauf Florian Erl (Schwarzkugler/ C. Koller) auf 3:1 erhöhte, schien der Bann gebrochen. Die Gäste wehrten sich aber weiterhin tapfer und ließen im Mittelabschnitt keinen weiteren Treffer zu.
Im letzten Drittel wurde es unnötigerweise noch einmal richtig spannend. In der 58. Minute verkürzten die Gäste auf 3:2 und drängten auf den Ausgleich. Michael Schwarzkugler machte aber 10 Sekunden vor Spielende mit seinem 2. Treffer alles klar, so dass der EVA mit einem verdienten Sieg vom Eis gehen konnte.
Die Aicher treffen nun in der 2. Runde auf den ERC Regen. Das Heimspiel findet am Freitag, 8. November um 19:30 Uhr in der Clariant Arena statt. Am Sonntag, 10.11. geht es dann zum Rückspiel nach Regen. Es wird wieder ein Bus eingesetzt, für Fans besteht Mitfahrgelegenheit.
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären empfangen Rhinos
(RLSW)  Nach zwei sieglosen Spielen in Folge wollen die Eisbären zurück in die Erfolgsspur. Kein leichtes Unterfangen, ist doch mit den Baden Rhinos der Tabellendritte am Sonntag (19h) zu Gast im Icehouse.
Der ESC ist gut in die Saison gestartet. Neben zwei Niederlagen gegen Bietigheim und Heilbronn verließen die Rhinos dreimal als Sieger das Eis, jedoch gelang aus drei Versuchen nur ein Auswärtssieg. Mit Rösch und Brulotte stellen die Rhinos 2 Top-10-Torschützen der Liga, auch beide Goalies gehören zu den Top-5 der Liga.
Doch auch die Eisbären sind für das Duell gut aufgestellt. Mit dem drittbesten Sturm der Liga sollte der ECE durchaus Torgefahr ausstrahlen können, defensiv stehen die Eisbären jedoch noch hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der direkte Vergleich spricht dagegen klar für die Eisbären, so konnte man aus den letzten 5 Heim-Duellen 13 der möglichen 15 Punkte einfahren, musste zuletzt vor 4 Jahren den Rhinos einen 3-Punkte-Sieg überlassen.
  
    
EC Eppelheim 1b
Bärlis zu Gast in Reutlingen
(LLBW)  Nach dem ersten Saisonsieg im Derby gegen die Mad Dogs muss das LL-Team am Sonntag bei der TSG Reutlingen antreten. Auf Grund des parallelen RL-Spiels wird den „kleinen“ dabei voraussichtlich der ein oder andere Leistungsträger fehlen.
Reutlingen ist einer der festen Teilnehmer an der Landesliga der letzten Jahre. Nach erfolgreicheren Zeiten ging es für die TSG jedoch in den letzten Jahren nie über Platz 7 hinaus. Nach einigen Neuzugängen sieht der Saisonstart jedoch recht zuversichtlich aus, 2 Siegen stehen 2 Niederlagen gegen die Top-Teams der Liga gegenüber. Für die Eisbären also einer der Gegner „auf Augenhöhe“, was ein spannendes Spiel erwarten lässt.
Die Eisbären haben aus dem klaren Sieg über die Mad Dogs Selbstvertrauen tanken und sich so langsam in der neuen Liga akklimatisieren können. Gegen die TSG sieht man sich somit nicht chancenlos, wenngleich der Ausfall einiger Leistungsträger die Chancen der Eisbären mindern können, aber den übrigen Eisbären die Chance gibt, mehr Verantwortung auf dem Eis zu übernehmen.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons empfangen Eisbären
(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 03.11.2019 empfangen die Bisons die Eisbären Balingen. Das erste Bully erfolgt um 19:00 Uhr.
Vier Spiele, vier Siege, davon zwei gegen die absoluten Topteams der Landesliga. So lautet die bisherige Saisonbilanz der Bisons. Mit dem 4:0-Erfolg am vergangenen Sonntag gegen die ESG Esslingen festigte der 1.CfR Pforzheim die Tabellenführung. Die Eisbären Balingen dagegen erwischten keinen guten Start. Nach einer überraschenden 3:5-Niederlage bei den Mad Dogs Mannheim 1b mussten sie auch am vergangenen Wochenende eine 3:6-Niederlage gegen die TSG Reutlingen einstecken.
In der vergangenen Saison unterlagen die Bisons zunächst in Balingen mit 4:5 nach Penaltyschießen, das Heimspiel konnte der CfR mit 6:4 für sich entscheiden.
Am Sonntag, 10.11.2019 um 19:00 Uhr geht’s für die Bisons erneut gegen die Eisbären. Allerdings sind sie dann bei den Eisbären Eppelheim 1b zu Gast. Eine Woche später folgt das nächste Heimspiel der Bisons. Am Sonntag, 17.11.2019 um 19:00 Uhr empfangen sie den Stuttgarter EC 1b.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Doppelwochenende für die Tornados
(RLO)  Am kommenden Wochenende müssen die Tornados gleich zweimal ran. Am Samstag, den 02.11.2019 empfangen sie um 18:30 Uhr im heimischen Eisstadion am Waldbad den ECC Preussen Berlin.
Die Berliner sind derzeit Tabellenerste und klare Favoriten der Regionalliga Ost. Das wird am Sonnabend also eine schwierige Aufgabe für die Gastgeber. Trainer Jens Schwabe kann fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und somit steht ihm eine recht schlagkräftige Mannschaft zur Verfügung. Dieses Spiel verspricht also Spannung pur. Umso mehr brauchen die Tornados an diesem Tag die Unterstützung ihrer Fans im Eisstadion.
Einen Tag später fahren die Nieskyer dann selbst nach Berlin. Gegner sind dort die Eisbären Berlin juniors. Die Partie am 03.11.2019 beginnt um 19:00 Uhr im Wellblechpalast in Berlin Hohenschönhausen. Eigentlich eine lösbare Aufgabe für die Gäste aus der Lausitz. Dennoch werden die Tornados die Partie gegen den Liga-Aufsteiger nicht auf die leichte Schulter nehmen.
  


 Freitag 1.November 2019 www.icehockeypage.de 
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