Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der lettische Stürmer Janis Sahno wird aus familiären Gründen in seine Heimat zurückkehren und wird vorraussichtlich in dieser Saison nicht mehr das Trikot der Icefighters tragen
  
EV Pfronten
(BLL)  Nach dem wenig überzeugenden Saisonbeginn haben sich die Falcons einvernehmlich von ihrem Trainer Gerhard Koziol getrennt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, doch zunächst wird der bisherige Co-Trainer Dominic Gebhardt die Mannschaft übernehmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung wird der finnische Angreifer Tero Koskiranta vorraussichtlich acht Wochen lang nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der EV Landshut hat seinen Back-Up-Goalie Patrick Berger mit einer Förderlizenz für die Eisbären ausgestattet, nachdem Stammgoalie Peter Holmgren noch bis Januar verletzungsbedingt ausfallen wird und Raphael Fössinger und Jonas Leserer aus beruflichen Gründen verhindert sind
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 9.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen von den Nationalmannschaften, aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga West.

 
   
Deutscher Eishockey Bund
   
Nationalmannschaft
WM-Generalprobe 2020 in der SAP Arena gegen die USA
(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet auch in diesem Jahr ihr letztes Vorbereitungsspiel vor der Weltmeisterschaft in der Mannheimer SAP Arena. Am Dienstag, 5. Mai 2020, trifft die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm um 19:00 Uhr auf die USA. Somit tritt die DEB-Auswahl bereits zum 23. Mal in der Länderspiel-Geschichte in der Quadratestadt an.
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Wir freuen uns, dass wir uns kurz vor der Abreise zur Weltmeisterschaft erneut mit der USA messen dürfen. Mannheim bietet hierfür die perfekte Location. Bereits im Mai diesen Jahres durften wir in der ausverkauften SAP Arena vor dieser tollen Kulisse spielen. Nun kehren wir auch im kommenden Jahr zur WM-Generalprobe dorthin zurück – wir freuen uns schon sehr auf die Unterstützung des Mannheimer Publikums.“
Daniel Hopp, Geschäftsführer der SAP Arena und DEB-Vizepräsident: „Es ehrt uns, dass die deutsche Nationalmannschaft erneut ihr letztes Testspiel vor der Weltmeisterschaft 2020 in der SAP Arena austragen wird. Mit den USA trifft die DEB-Auswahl abermals auf einen attraktiven Gegner. Wie schon im Mai diesen Jahres können wir uns sicher sein, dass beide Kader mit zahlreichen prominenten Spielern gespickt sein werden und auf alle Zuschauer erneut ein attraktives Spiel wartet.“
Der Gegner USA ist alles andere als unbekannt: Bereits zwei Mal traf die DEB-Auswahl unter der Leitung von Bundestrainer Toni Söderholm in diesem Jahr auf die Vereinigten Staaten. In Mannheim unterlag die DEB-Auswahl in der ausverkauften SAP Arena mit 2:5. Ein Wiedersehen beider Nationen gab es zwei Wochen später bei der 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei, bei der die deutsche Auswahl knapp mit 1:3 unterlag, sich später jedoch bis ins WM-Viertelfinale vorspielte. In der Länderspielgeschichte sicherte sich die deutsche Nationalmannschaft in 104 Spielen gegen die USA insgesamt 31 Erfolge und unterlag 64 Mal. Drei Spiele wurden im Shootout entschieden - weitere neun Partien endeten Remis.
Tickets für das Länderspiel zwischen Deutschland und der USA sind ab sofort unter www.deb-online.de/tickets erhältlich.
  
    
U20- / U18- / U17-Nationalmannschaft / Frauen-Nationalmannschaft
Zweiter Sieg für die U18 / U17 mit Punktgewinn / Niederlagen für Frauen und U20
(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft verliert ihre zweite Partie beim 5-Nationen-Turnier im russischen Dmitrov knapp mit 1:2 (0:0, 1:1, 0:1) gegen ihre Landesnachbarn aus Tschechien. Nicola Eisenschmid bestritt ihr 100. Länderspiel für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft. Die Tschechinnen hatten im ersten Drittel mehr Spielanteile, da die deutsche Mannschaft vier Unterzahlspiele überstehen musste. Die taktischen Vorgaben wurden aber sehr gut umgesetzt und dank einer wiederum starken Jenny Harss im deutschen Tor blieb es beim 0:0 bis zur ersten Pause. Nach einer weiteren deutschen Strafe hatte die Mannschaft von Bundestrainer Christian Künast dann selber die Chance im Powerplay Druck auf das tschechische Tor auszuüben. Doch die Schüsse von der blauen Linie kamen nicht am Tor an und Tschechien konnte sich immer wieder befreien. Die Hälfte des Spiels war vorbei, als sich Sonja Weidenfelder ein Herz nahm und die Scheibe zur 1:0 Führung ins Tor beförderte. Natalie Mlynkova hatte in der 26. Minute jedoch die passende Antwort parat und traf zum Ausgleich. Marie Delarbre hatte direkt im Anschluss die nächste Chance, ihr Tip-in-Versuch blieb aber an Katerina Zechovska im gegnerischen Tor hängen und so ging es erneut mit einem Remis in die Pause.
Sonja Weidenfelder hatte wenige Spielzüge nach Wiederanpfiff die erneute Führung auf dem Schläger, konnte aber nicht genügend Druck auf die Scheibe ausüben. Als die deutsche Mannschaft in der 48. Minute erneut eine Strafe absitzen musste, erzielte Aneta Ledlova die erste Führung für Tschechien. Anderthalb Minuten vor Schluss nahm Christian Künast Jenny Harss zugunsten einer weiteren Feldspielerin vom Eis, doch auch diese Maßnahme war nicht mehr von Erfolg gekrönt und so verliert die deutsche Mannschaft auch ihr zweites Spiel in Dmitrov.
Niederlage für die U20-Nationalmannschaft. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag dem Gastgeber aus der Slowakei mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Jakub Minárik brachte die Slowaken nach 13 Minuten in Führung. Jedoch antwortete Alexander Dersch nur 32 Sekunden vor der Drittelpause nach Vorarbeit von Tim Stützle und Philipp Mass und erzielte somit den Ausgleichstreffer. Während die Slowaken sich im Auftaktdrittel ein deutliches Chancenplus erarbeiteten, zeigte die Statistik nach dem Mittelabschnitt ein nahezu ausgeglichenes Schussverhältnis. Ausgeglichen ging es auch in die zweite Drittelpause, da beide Mannschaften erneut jeweils ein weiteres Tor erzielten. Dominik Jendek schoss die Slowaken in der 23. Minute in Front – John Peterka glich die Partie in der 29. Minute erneut für die deutsche Mannschaft aus. Im Schlussabschnitt geriet die DEB-Auswahl gleich drei Mal in Unterzahl und ermöglichte den Slowaken einige Schussversuche. Adam Paulíny schoss den Gastgeber schließlich – allerdings bei ausgeglichener Mannschaftsstärke – in der 49. Minute zum 3:2-Erfolg.
Zweiter Sieg im zweiten Spiel für die U18-Nationalmannschaft. Die Auswahl von U18-Bundestrainer Steffen Ziesche gewann gegen Gastgeber Dänemark mit 4:0 (3:0, 0:0, 1:0) und kann am morgigen Tag durch einen Sieg gegen die Slowakei den Turniersieg perfekt machen. Bereits nach 140 Sekunden erzielte Jussi Petersen bei eigener Überzahl den Führungstreffer für die deutsche Mannschaft. Diese bauten Fabian Bassler in der 11. Minute und Maximilian Szuber in der 15. Minute weiter aus, sodass es mit einer 3:0-Führung in die erste Drittelpause ging. Die DEB-Auswahl erarbeitete sich auch im Mittelabschnitt deutlich mehr Torgelegenheiten als der Gegner, ermöglichte den Dänen allerdings nach 30 Minuten gleich vier Mal in Folge eine Überzahlsituation, die der Gastgeber jedoch nicht nutzte. So setzte Maximilian Szuber mit seinem zweiten Tagestreffer in der 47. Minute den Schlusspunkt der Partie.
Die U17-Nationalmannschaft hat auch im zweiten Spiel eine Extraschicht eingelegt – gegen die Schweiz verlor das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Thomas Schädler mit 3:4 (2:0, 1:3, 0:0, 0:1) nach Verlängerung. Die DEB-Auswahl ging im Auftaktdrittel per Doppelschlag durch Markus Freis (6./Überzahl) und Roman Kechter (7.) in Führung. Die deutsche Mannschaft nutzte ihre Torchancen und hatte auch im Mittelabschnitt nach dem Anschlusstreffer von Phillip Scharz (33.) binnen 48 Sekunden eine Antwort durch Maxim Rausch parat. Doch kurz vor der zweiten Drittelpause traf Nathan Cantin zunächst bei eigener Überzahl zum 2:3-Anschluss für die Schweiz (40.). Nur zehn Sekunden später glich Kevin Nicolet die Partie sogar aus. Nach einem ausgeglichenen Schlussabschnitt ging auch die zweite Partie des Turniers mit deutscher Beteiligung in die Verlängerung, wo Benjamin Bougro in der 62. Minute den zweiten Sieg im Turnier für die Schweiz perfekt machte.
Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Wir haben durch eine bessere Umsetzung der taktischen Vorgaben eine deutliche Leistungssteigerung zu gestern gezeigt. Vor dem gegnerischen Tor müssen wir noch kaltschnäuziger sein und unsere Chancen besser nutzen. Es war heute ein sehr enges Spiel gegen eine Mannschaft, die bisher alle Spiele gewonnen hat. Am Ende haben uns die zahlreichen Strafen das Spiel gekostet.“
Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: „Nach einem druckvollen Start der Slowaken haben wir uns am Ende vom ersten Drittel gut zurückgekämpft und uns gute Chancen erspielt. Der slowakische Torwart hat mehrmals sehr gut gehalten. In der Defensive waren wir heute leider zu anfällig. Dies war eines der Gründe, warum es heute nicht zum Sieg gereicht hat.“
Steffen Ziesche, U18-Bundestrainer: „Wir konnten das Spiel vom ersten Bully weg kontrollieren und unsere Akzente setzen. Insgesamt war es eine kompakte Mannschaftsleistung. Insbesondere die Specialteams haben heute wieder sehr gut gearbeitet und natürlich freut es uns, dass wir keinen Gegentreffer bekommen haben. Je nach Ausgang des heutigen Spiels geht es morgen um den Turniersieg!“
Thomas Schädler, Nachwuchs-Bundestrainer: „Wir haben heute eine bessere Leistung gezeigt, als am gestrigen Tag. Im ersten Drittel hatten wir leichte Vorteile und haben unsere Chancen genutzt. Ärgerlich waren die beiden Schweizer Treffer kurz vor der 2. Drittelpause, die das Spiel ausglichen. In der Verlängerung hat dann der Schweizer Angreifer durch eine Einzelaktion die Partie entschieden.“
  
   
Deutsche Eishockey Liga
    
Adler Mannheim
NHL-Flair: Adler testen gegen die Boston Bruins
(DEL)  Für alle Eishockey-Fans hält der kommende Herbst ein ganz besonderes Highlight bereit. Denn niemand Geringeres als die Boston Bruins bestreiten im Rahmen der 2020 NHL Global Tour ein Testspiel gegen die Adler Mannheim in der SAP Arena.
„Es freut und ehrt uns gleichermaßen, dass wir im kommenden Jahr nach 2010 und 2011 wieder einen Club aus der besten Liga der Welt in Mannheim begrüßen dürfen. Mit den Boston Bruins kommt ein Gründungsmitglied der NHL in die SAP Arena. Die Franchise gehört weltweit zu besten und traditionsreichsten Organisationen, hatte Spieler wie Bobby Orr oder Eddi Shore in ihren Reihen. Mit Torhüter Tuuka Rask und den Stürmern Patrice Bergeron, David Krejci, Brad Marchand und David Pastrnak wird der Ex-Club von Dennis Seidenberg und Stanley-Cup-Gewinner von 2011 mit einigen aktuellen Größen des Eishockeysports in Mannheim aufschlagen“, äußert sich Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp zum prominenten Gegner, der im Anschluss an das Testspiel im Oktober in der tschechischen Hauptstadt Prag seine NHL-Saison gegen die Nashville Predators eröffnen wird.
Bereits 2010 und 2011 trafen die Adler auf eigenem Eis gegen Teams aus der besten Liga der Welt an. 2010 unterlag Mannheim San José denkbar knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen. Ein Jahr später mussten sich die Blau-Weiß-Roten dem damaligen Club von Ex-Adler-Spieler Jochen Hecht aus Buffalo mit 3:8 geschlagen geben.
Alle Details zum Ticketvorverkauf werden zeitnah nach der finalen Terminierung des Spiels bekanntgegeben. Unter www.nhl.com/gsgermany haben Sie bereits jetzt die Möglichkeit, sich für den Vorverkauf zu registrieren. Schon heute steht aber fest, dass im Herbst 2020 ein absolutes Topspiel in der Mannheimer SAP Arena steigen wird.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
DSC unterliegt in Memmingen deutlich mit 0:4
(OLS)  Ein gebrauchter Abend war es für den Deggendorfer SC im letzten Spiel vor der Länderspielpause. Recht deutlich kamen die Niederbayern mit 0:4 im Allgäu unter die Räder und konnten erstmals in dieser Saison keinen eigenen Treffer erzielen.
Im 1. Drittel egalisierten sich beide Mannschaften über weite Phasen. Die Abwehrreihen standen auf beiden Seiten stabil und ließen nur wenig Tormöglichkeiten zu. Die beste Chance für den DSC hatte Thomas Greilinger kurz vor Ende des Drittels nach einer schönen Kombination über René Röthke und Kyle Osterberg. Dass er den Puck nicht im Memminger Tor unterbringen konnte, war auch einen klaren Stockschlag geschuldet, der von Schiedsrichter Kapzan aber ignoriert wurde.
Weiter haderten die Niederbayern dann im Mittelabschnitt mit der Spielleitung des Unparteiischen, der die DSC-Cracks für Kleinigkeiten auf die Strafbank schickte und auf der anderen Seite auch ein grobes Foul an Andreas Gawlik nicht als solches ahndete, als dieser in wehrloser Position vom Memminger Pfalzer umgewuchtet wurde, der dazu die komplette Breite der Eisfläche Anlauf genommen hatte. Gawlik schied verletzt aus. Konsequent nutzten die Gastgeber ihre Gelegenheiten und zogen bis zur 2. Drittelpause mit 2:0 davon. 
Dass die Schuld für die Niederlage aber am Ende nicht beim Schiedsrichter zu suchen war, dafür sorgten die Spieler von Trainer Dave Allison aber höchst selbst. Über das gesamte zweite und dritte Drittel war nur sehr selten ein wirkliches Aufbäumen zu spüren. In den trotzdem durchaus vorhandenen Chancen agierten die Deggendorfer teilweise zu wenig konsequent und immer wieder im Spielaufbau zu kompliziert und mit zu wenig Zug zum Tor. Besser machten es die Indianer, die noch 2 weitere Tore zum Endstand von 4:0 drauflegen konnten.
Trotz der Niederlage bleiben die Niederbayern auf Platz 1 der Oberliga Süd. Am kommenden Sonntag hat der DSC auf Grund der Länderspielpause spielfrei und kann sich somit eine ganze Woche lang auf das nächste Heimspiel am 15.11.2019 gegen die Bulls aus Sonthofen vorbereiten.
  
    
VER Selb
Doppelschlag reicht nicht zum Sieg
(OLS)  Nicht einmal drei komplette Reihen brachten unsere Selber Wölfe fürs Derby in der Eishockey Oberliga bei den Blue Devils Weiden aufs Eis. Neben den verletzten C. Zimmermann, Müller und Kremer fiel kurzfristig krankheitsbedingt auch noch Schiener aus. Nijenhuis und T. Zimmermann, die beiden Förderlizenzspieler aus Bayreuth, standen ebenfalls nicht zur Verfügung. Die Partie war über weite Strecken sehr ausgeglichen. Beide Teams neutralisierten sich gegenseitig. Die Weidener Führung nach dem ersten Drittel drehten unsere Wölfe durch einen Doppelschlag in der 32. Minute.
Das Spiel begannen beide Mannschaften sehr kontrolliert, wobei unsere Jungs zunächst alles im Griff hatten. So war Deske bis zur sechsten Minute vollkommen beschäftigungslos. Unsere Wölfe hatten sich bis dahin schon die eine oder andere Möglichkeit erarbeitet, allen voran durch Ondruschka, Kolb und Gare in Überzahl.
In der elften Minute stockte jedoch den mitgereisten Wölfe-Fans kurz der Atem, als die Scheibe hinter Deske auf der Torlinie entlang, aber zum Glück auch am Tor vorbei, trudelte. Als Ondruschka wegen eines hohen Stocks auf der Strafbank saß, schlugen die Weidener zu: Heinisch hatte Platz und schlenzte platziert an Deske vorbei zur Führung für die Gastgeber. Von diesem Treffer ließ sich unser Team etwas beeindrucken.
Die Blue Devils kamen besser ins Spiel und hatten jetzt mehr Scheibenbesitz. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts konnte sich Graaskamp noch einmal durchtanken, stand dann aber für einen gefährlichen Abschluss schon zu nah vor Torhüter Neffin.
Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts blieben beide Teams sehr diszipliniert. Vieles spielte sich in der neutralen Zone ab, die Verteidigungsreihen standen gut. Erst ab etwa der 30. Minute öffnete sich die Partie und die Torszenen mehrten sich. Kolb, schön von hinter dem Tor bedient, mit dem erlösenden Ausgleichstreffer für unsere Farben in der 32. Minute. Nur 24 Sekunden später wurde Schmidt hervorragend von Gare in Szene gesetzt und tanzte Weidens Torwart Neffin zur Wölfe-Führung aus. Ab sofort bot sich den Zuschauern ein kurzweiliger Schlagabtausch mit Torszenen hüben wie drüben.
In den letzten 20 Minuten gab es kein gegenseitiges Belauern mehr. Beide Teams spielten nun mit offenem Visier. Unsere Wölfe zunächst mit einem Pfostentreffer, dann im Gegenzug ein schlampiges Abspiel in der eigenen Zone, welches die Gastgeber durch Clayton zum Ausgleich nutzten. Schiedsrichter Singer meinte es fortan nicht mehr gut mit unseren Spielern, sodass wir lange Zeit zum Teil sogar in doppelter Unterzahl agieren mussten. Doch das Penalty-Killing klappte hervorragend. Die beste Chance hatte Heinisch in der 48.Minute, doch Deske war auf dem Posten.
Einen Schuss von Bäumler fälschte Pronath mit dem Körper unhaltbar ab. Unsere Wölfe warfen nun alles nach vorne, hatten aber im Abschluss kein Glück mehr.
Habermann hätte schon zwei Minuten vor Ende alles klar machen können, scheiterte jedoch zweimal alleine vorm Tor an Deske. Auch eine Strafe gegen Weiden sowie das Herausnehmen von Deske zugunsten eines weiteren Feldspielers brachte nichts mehr ein. Im Gegenteil: Kirchberger machte mit seinem Treffer ins verwaiste Selber Tor acht Sekunden vor Schluss endgültig den Deckel auf das Spiel.
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles siegen und klettern auf Platz 4
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben in Krefeld mit 7:1 (0:0/5:1/2:0) gewonnen und damit den dritten Sieg in Folge eingefahren. Nach dem Fünf-Punkte-Wochenende standen Trainer Jacek Plachta auch Torwart Jendrik Allendorf und Verteidiger Yannis Walch wieder zur Verfügung.
Vor 240 Zuschauern begegneten sich die Mannschaften im ersten Drittel auf Augenhöhe, in dem schnellen Spiel fehlten allerdings zunächst die Tore. Die fielen erst im zweiten Spielabschnitt: Dominik Lascheit eröffnete nach einer feinen Vorarbeit von Thomas Zuravlev (23.) und Chad Staley erhöhte in Unterzahl auf 2:0 für die Gäste (25.). Jeremiah Luedtke konnte zwar zwischenzeitlich auf 2:1 verkürzen (27.), doch die Crocodiles blieben konterstark und effizient. So stellte Dominik Lascheit mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her (29.), Thomas Zuravlev erhöhte in Überzahl auf 4:1 (38.) und Dennis Reimer machte per Penaltyschuss den Sack zu (39.).
Im letzten Spielabschnitt blieben die Krefelder trotz des Rückstandes bissig, auch nach dem schnellen 6:1 durch Patrick Saggau (42.). Doch Kai Kristian hielt seinen Kasten sauber und schickte Thomas Zuravlev und Dominik noch einmal nach vorne. Den Konter vollendete Dominik Lascheit, der damit den zweiten Hattrick in Folge schnürte (58.).
„Das Spiel war am Anfang auf Augenhöhe. Ein sehr schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Krefeld hat es uns nicht leicht gemacht, aber uns die Chance zu Kontern gegeben. Die haben wir dann eiskalt genutzt“, so Kai Kristian.
Während sich Dominik Lascheit und Thomas Zuravlev auf Platz 1 und 2 der Scorerliste kombinierten, kletterten die Crocodiles durch den Erfolg auf den vierten Tabellenplatz. 
  
    
Rostocker EC
Die Effizienz der Füchse macht den Unterschied - Der REC kassiert beim 1:3 in Duisburg alle Gegentore in Unterzahl, trifft selbst fünf Minuten mit einem Mann mehr nicht
(OLN)  1:3 (0:0, 1:2, 0:1) verloren die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs am Freitagabend in der Oberliga Nord bei den Füchsen Duisburg.
Die enorm schwere Aufgabe bei den nunmehr achtmal in Folge siegreichen Gastgebern nahm der REC nahezu mit voller Kapelle in Angriff. Der zuletzt verletzte Constantin Koopmann (Sprunggelenk) war ebenso wieder dabei wie der mit einer Förderlizenz der Eisbären Berlin Juniors ausgestattete Tim Junge. Auch Neuzugang Phil Miethling konnte mitwirken. Einzig Marvin Krüger musste noch mit Knieproblemen passen.
Das erste Drittel endete torlos. Mannschaftsleiter Dirk Weiemann: „Wie erwartet hat uns Duisburg viel beschäftigt. Wir haben es hinten aber bislang wirklich gut gemacht und sorgten vorne ebenfalls für den einen oder anderen Akzent. Leider konnten wir unsere erste Überzahl nicht nutzen.“
Auch die zweiten 20 Minuten fingen die Rostocker konzentriert an, ihnen gelang sogar die Führung, doch dann zeigten die Füchse ihre Klasse und Effizienz im Überzahlspiel. Weiemann: „Leider wieder mal unser kleines Problem – die Strafbank…“
Das „kleine Problem“ führte auch zum 1:3, während der REC selbst eine Fünf-Minuten-Überzahl nicht nutzen konnte. „Die Jungs haben gefightet, gerackert und gekämpft, alles gegeben, doch die Effizienz des Gegners in Überzahl machte heute den Unterschied. Schade!“ 
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern
    
EHC Klostersee
EHC Klostersee – EHC Waldkraiburg „Die Löwen" 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
(BYL)  Keine Punkte für den EHC Klostersee im ersten Durchgang des Doppel-Vergleichs am Wochenende mit dem souveränen Bayernliga-Spitzenreiter. Die Grafinger legten sich ohne eine Handvoll Stammkräfte, womit man dem Gast an diesem Abend spieltechnisch nicht ganz auf Augenhöhe begegnen konnte, kämpferisch und mit viel Einsatz ins Zeug. Letztlich setzte sich aber die spielerische Reife der Löwen vom EHC Waldkraiburg durch, die durch das - aus Sicht der Rot-Weißen - 1:3 ihren Platz an der Sonne durch Punktverluste der direkt dahinter folgenden Konkurrenz weiter ausbauen konnten.
Der Qualitätsverlust im Team von Dominik Quinlan durch das Fehlen von Raphael Kaefer, Bernd Rische und Marinus Kritzenberger war im ersten Drittel vor allem im Powerplay nicht zu übersehen. Drei Versuche hatten die EHCler ohne den gewünschten Erfolg. Der Gast brauchte nur ein Powerplay, um auf 0:1 zu stellen. Auch beim zweiten Gegentreffer standen die Waldkraiburger mit Fünf gegen Vier auf dem Eis (22.). Es folgte eine Drangphase der Löwen, doch Dominik Gräubig hielt sein Team mit einigen tollen Saves im Spiel. Gegenüber hatte Kevin Yeingst weitaus weniger Arbeit, war aber dennoch auf dem Posten als er gefordert war. Die Klosterseer gaben nicht klein bei, versuchten in den letzten 20 Spielminuten noch einmal alles und erarbeiteten sich auch einige Chancen. In der 50. Minute wurde das Anrennen mit dem 1:2 in Überzahl belohnt. Nun wankte der Tabellenführer kurzzeitig, aber den Grafingern war kein weiteres Tor vergönnt. Stattdessen trafen die Löwen 23 Sekunden vor der Sirene ins verlassene EHC-Gehäuse.
  
    
EHC Königsbrunn
Verdienter Sieg vor stimmungsvoller Kulisse
(BYL)  Mit 5:2 siegt der EHC Königsbrunn klar und in der Höhe auch verdient gegen die „Mighty Dogs“ des ERV Schweinfurt. Die 352 Zuschauer erlebten eine eindrucksvolle kämpferische Leistung der Brunnenstädter und sorgten für viel Stimmung in der Eisarena.
Dabei standen unter der Woche die Vorzeichen schlecht für den EHC. Alexander Strehler war angeschlagen, und Dominic Auger absolvierte am Donnerstag Abend ein Abschiedsspiel für die Bietigheim Steelers. Der DEL2-Verein organisierte die Partie zu Ehren des ehemaligen Spielers Justin Kelly. Doch anstatt noch abschließend mit seinem Ex-Mannschaftskameraden zu feiern reiste Auger wieder in in die Brunnenstadt und stand gegen Schweinfurt auf dem Eis. Kurzfristig wurde von den Königsbrunner Verantwortlichen auch noch Max Arnawa reaktiviert, der nach nur einem Training für den EHC wieder auf Torejagd ging. Und auch Alexander Strehler war mit im Aufgebot, trotz Schmerzen biss er die Zähne zusammen und hielt die komplette Spielzeit durch. Schweinfurt musste allerdings ohne den 23-jährigen litauischen Verteidiger Domantas Cypas auskommen, dieser steht am Wochenende für die Nationalmannschaft seines Landes auf dem Eis.
Königsbrunn startete aggressiv und mit viel Einsatz in die Partie. Die Mannschaft spielte aus einer gesicherten Abwehr heraus und erarbeitete sich immer wieder Torchancen. Der EHC agierte druckvoll und verpasste es zunächst, seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Die Gäste kamen nur selten vor das Königsbrunner Tor, Goalie Nico Hetzel hatte wenig zu tun und hielt bei den wenigen Schüssen seinen Kasten sauber. Erst in der 13. Spielminute durften die Königsbrunner Fans zum ersten Mal jubeln, als Jakub Šrámek nach schöner Vorarbeit zum 1:0 für den EHC einschoss. Königsbrunn blieb weiter die tonangebende Mannschaft und hatte ab der 15. Spielminute die Möglichkeit, in Überzahl zu spielen. Doch statt nun einen weiteren Treffer nachzulegen, war plötzlich die Konzentration weg. Die Mannschaft leistete sich viele Fehlpässe, in Unterzahl enteilten plötzlich zwei Schweinfurter Angreifer ihren Gegenspielern, schafften es aber nicht Nico Hetzel zu überwinden. Mit der knappen Führung ging es dann in die erste Pause.
Im mittleren Spielabschnitt hatte der EHC schon die ein oder andere Partie in der bisherigen Saison vergeigt, doch dieses Mitteldrittel war das wohl stärkste vor heimischen Publikum. In der 25. Spielminute erhöhte Moritz Lieb auf 2:0, nur sieben Minuten später legte Jakub Šrámek das 3:0 nach. Die Fans in der Halle waren begeistert von der gezeigten Leistung, und feuerten die Mannschaft an. Königsbrunns erster Bürgermeister Feigl zückte seine Trompete und blies zur Attacke. Der EHC setzte sich immer wieder im gegnerischen  Drittel fest und schnürte die Mighty Dogs ein. Lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig, was aber auch an den Umstellungen innerhalb der Reihen geschuldet war, die Coach Waldemar Dietrich durchführen musste. Mit dem hochverdienten 3:0 ging es dann ein letztes Mal in die Kabinen.
Schweinfurt kam im letzten Spielabschnitt nun besser in die Partie, Gästetrainer Michael Dippold hatte in der Pause wohl die richtigen Worte gefunden. Königsbrunn leistete sich zunächst gleich zwei Strafzeiten, in der 45. Spielminute gelang den Migty Dogs dann in Überzahl der Anschlusstreffer. Beide Mannschaften lieferten sich nun ein Duell auf Augenhöhe. Sechs Minuten vor Abpfiff sorgte aber Max Arnawa mit seinem ersten Saisontreffer zum 4:1 für viel Jubel in der Halle. Allerdings gaben die Gäste nicht auf und machten das Spiel zwei Minuten vor Spielende mit dem 4:2 nochmal spannend. Der Schweinfurter Coach setzte nun alles auf eine Karte und nahm seinen starken Keeper zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch sein Plan ging nicht auf, Dominic Auger kam in Scheibenbesitz und sorgte mit seinem Treffer zum 5:2 für die endgültige Entscheidung.
Der EHC holt sich am Ende hochverdient drei wichtige Punkte gegen einen Gegner, der erst im letzten Drittel auf Augenhöhe war und wurde nach Abpfiff vom Publikum mit Standing Ovations gefeiert. Königsbrunn hat mit viel Einsatz und Kampfgeist die Partie entschieden, dank der geschlossenen Mannschaftsleistung steht das Team auf dem achten Tabellenplatz. Am Sonntag geht es erneut gegen die Mighty Dogs, dann allerdings auch gegen viele Heimfans, die ihre Mannschaft nach vorne peitschen werden.
EHC-Trainer Waldemar Dietrich trat nach der Partie noch auf die Euphoriebremse und sprach auch Schwächen an: „Im zweiten Drittel haben wie Eishockey so gespielt, wie ich es mir vorstelle. Da hat die Mannschaft das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Im letzten Drittel haben wir zu viele Scheiben verloren, da müssen auch unsere Stürmer besser nach hinten mitarbeiten. Die leichten Puckverluste in der Vorwärtsbewegung dürfen uns nicht passieren. Vor allem die dritte Reihe hat mir heute gut gefallen, die jungen Spieler können schon was. Am Sonntag müssen wir unbedingt nachlegen.“
  
    
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks überrollen Schongau! Rückspiel am Sonntag
(BYL)  Die Passau Black Hawks haben am Freitag vor fast 700 Zuschauern in der Passauer EisArena ihr Heimspiel gegen die EA Schongau mit 9:0 gewonnen. Beide Trainer schwärmten nach dem Spiel auf der Pressekonferenz von der überragenden Atmosphäre in der Passauer EisArena. In der Tat haben die Zuschauer die Passau Black Hawks wieder über sechzig Minuten nach vorne gepeitscht.
Es waren noch nicht mal fünf Minuten gespielt, da stand bereits ein festes 3:0 auf der Anzeigetafel. Schongau kam eigentlich ganz gut aus der Kabine, scheiterte aber früh an Hexer Clemens Ritschel im Tor der Black Hawks. Auf der anderen Seite nutzten die Habichte ihre Chancen im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt aus. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels erhöhten die Black Hawks sogar noch auf 4:0. Im zweiten Drittel ließen es die Black Hawks etwas ruhiger angehen. Dazu schlichen sich auch Unkonzentriertheiten und kleine Fehler ins Spiel der Hausherren ein. So blieb das zweite Drittel torlos. Negativer Höhepunkt: Black Hawks Stürmer Jan Sybek bekam in einem Zweikampf den Schläger des Gegners ins Gesicht und verlor zu allem Unglück gleich noch einen Zahn. Das Foul wurde von den Unparteiischen wohl nicht gesehen, sodass keine Strafzeit gegen die Gäste ausgesprochen wurde. Im letzten Drittel zeigten sich die Habichte wieder stark verbessert und richtig bissig. Es sollten weitere fünf Treffer für die Hausherren fallen. Drei der fünf Tore erzielten die Black Hawks dabei in nummerischer Überlegenheit. Zum Spieler des Tages wurde Clemens Ritschel gewählt. Der Torhüter konnte seinen zweiten Shutout der Saison feiern. „Der Sieg war heute verdient. Mit dem zweiten Drittel bin ich nicht zufrieden. Es gilt jetzt den Sieg abzuhaken und am Sonntag beim Rückspiel in Schongau von Beginn an konzentriert und mit der richtigen Einstellung ins Spiel zu gehen. Wir werden am Sonntag einen ganz anderen Gegner erleben. In Schongau ist es immer schwer zu spielen. Danken möchte ich auch dem überragenden Publikum. Spiel für Spiel ist es der Wahnsinn wie die Mannschaft in der EisArena unterstützt wird. Absolute Gänsehaut Stimmung!“ so Trainer Heinz Feilmeier auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.
Bereits am Sonntag steht für die Black Hawks um 17 Uhr das Rückspiel in Schongau auf dem Programm. Bis dahin müssen die Habichte den Erfolg aus den Köpfen bringen. Als mahnendes Beispiel gilt der 10:0 Erfolg gegen Dorfen. Im Auswärtsspiel zwei Tage nach diesem überragenden Sieg mussten sich die Black Hawks in Klostersee mit 4:3 geschlagen geben. Das möchten die Black Hawks dieses Wochenende deutlich besser machen.
Am kommenden Freitag steigt dann das absolute Topspiel in der Passauer EisArena. Die Black Hawks treffen auf den TEV Miesbach. Das Spiel zweiter gegen dritter. Beide Teams mit 25 Punkten auf dem Konto. Es wird empfohlen sich die Tickets für das Topspiel bereits im Vorverkauf zu sichern. -czo
  
    
TSV Peißenberg
Eishackler verlieren unglücklich in Erding
(BYL)  Zuversichtlich reiste man nach Erding, um dort die lang ersehnten Punkte zu holen die seit zwei Jahren schon nicht mehr eingefahren wurden. „Wenn du deine Tugenden vermissen lässt, die uns im Moment ausmachen, dann kannst du solche Spiele nicht gewinnen.“, teilte Rainer Höfler auf der anschließenden Pressekonferenz mit. „Wir kommen über unsere Laufstärke, aber heute sind wir nicht gelaufen.“, ließ Höfler weiter folgen. Auch die mehrfachen Überzahlchancen, (teilweise 5-3) konnten erneut nicht genutzt werden. Lediglich einmal konnte man den stark haltenden Christoph Schedlbauer überwinden. Aber nur ein Überzahltor reicht in solchen Spielen einfach nicht. Mit Erding trifft man Jahr für Jahr auf eine Mannschaft, die das Gegnerische Eishockey zerstören möchte, Kommen lassen und mehrfach mit Lupfern aus dem eigenen Drittel auf ihre Chancen lauern. Läuferisch war die Leistung zwar nicht überragend unserer „Eishackler“, aber eigentlich hatte man trotzdem den Eindruck das man die überlegene Mannschaft war.
In der 2. Minute gingen die Hausherren mit 1:0 durch Sebastian Schwarz in Führung. In der 3.) und 7. Minute ließ Erding weiter Chancen folgen die ungenutzt blieben. In der 11. Minute brach Lukas Novacek durch und war allein auf dem Weg zum Tor wurde aber vor seinem Abschluss noch entscheidend gestört, sodass der Schiedsrichter einen Penalty geben musste. Den konnte Novacek aber leider nicht verwandeln. Besser funktionierte es in der 16. Minute, da konnte Lukas Novacek, gekonnt den Torwart ausschauen und trocken zum 1:1 Ausgleich treffen. Aber direkt im Gegenzug durfte Philipp Michl seine „Gladiators“ wieder mit 2:1 in Führung bringen.
Zu Beginn des zweiten Drittels waren es mehrere Minuten, die der TSV Peißenberg in 5 gegen 3 Überzahl spielen durfte. Die zweite Überzahl konnte Dominik Ebentheuer zum 2:2 nutzen. In der 28. Hatte Michael Glattenbacher die Führung auf dem Schläger, aber er schoss über das Tor. Vier Minuten später konnte auch Erding einen Alleingang nicht in ein Tor ummünzen. 
In der 35. Minute war es ein sehr schönes Zusammenspiel von Hörndl, der den freistehenden Novacek sah und ablegte, sodass er ins leere Tor für die verdiente 3:2 Führung aus Sicht der „Eishackler“ treffen konnte. Nur drei Minuten später hätte Martin Andrä auf zwei Tore ausbauen können, aber der Pfosten spielte nicht mit.
Mit einer knappen Führung ging es also ins Schlussdrittel, dort waren die „Eishackler“ eigentlich deutlich überlegen, aber ohne Schüsse auf das Tor hilft das leider auch nichts. So kam Erding mit dem 3:3 Ausgleich zurück in das Spiel und machte es wieder spannend. Bis zum Schluss war es aber weiterhin der TSVP der überlegen war. Am Ende ging es aber in die Overtime in der man 37 Sekunden vor Ablauf der Zeit das entscheidende 4:3 hinnehmen musste. Da machte sich die individuelle Klasse von Dominic Canic bemerkbar der nicht nur den Ausgleichstreffer zum 3:3 machte, sondern auch diese Begegnung mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend entschied.
Am Sonntag darf man sich im Heimspiel wieder mehr erwarten. Im Rückspiel gegen die „Gladiators“ werden die Höfler-Buam wieder an ihre Leistungsgrenze gehen und bis zum Schluss alles geben, um die drei Punkte in Peißenberg zu behalten.
  
    
ESV Buchloe
Piraten gehen erstmalig leer aus - ESV Buchloe verliert das Spitzenspiel in Ulm mit 2:3 und kassiert so die erste Saisonniederlage
(BYL) Jetzt hat es den ESV Buchloe auch erstmalig erwischt. Am Freitagabend unterlagen die Freibeuter im Top-Spiel der bis dato noch ungeschlagenen Teams bei den Donau-Devils Ulm mit 2:3 (1:0, 1:2, 0:1). Für die Buchloer war es in einem intensiven und temporeichen Schlagabtausch die erste Saisonniederlage nach zuvor sechs Siegen.
Dabei hätten die Buchloer in einem würdigen Spitzenspiel zwischen dem Tabellenersten und -zweiten vor einer mit über 760 Zuschauern gut besuchten Kulisse auch in Ulm nicht zwingend als Verlierer vom Eis gehen müssen. Zwar gehörten den Hausherren die Anfangsminuten – auch dank einer frühen Überzahl – doch im Anschluss übernahmen immer mehr die Buchloer die Initiative. Belohnt wurde dies schließlich mit dem 1:0 nach 13 Minuten, als die Pirates gleich ihr erstes Überzahlspiel der Partie durch Robert Wittmann nutzten.
Auch im Mittelabschnitt war der ESV zunächst die tonangebende und somit bessere Mannschaft. Beflügelt wurde man zudem durch das 2:0, das bei Ulmer Überzahl fiel. Robert Wittmann hatte sich auf den Weg gemacht und war noch an Ulms Tormann Martin Niemz gescheitert. Aber der mitgelaufene Alexander Krafczyk drückte den Puck schließlich doch über die Linie (25.). Die Gastgeber wirkten nun sichtlich angezählt und gerieten gehörig ins Wanken. Buchloe erspielte sich so auch durch einige Fehler der Devils eine gute Gelegenheit nach der anderen. Allerdings wollte die Scheibe einfach nicht ins Tor. Und dann kam es wie so oft: Während die Piraten eigentlich dem dritten Tor näher waren als die Ulmer ihrem ersten, fiel plötzlich wie aus dem nichts der Anschluss. Jakob Schwarzfischer hatte Johannes Wiedemann im ESV-Kasten im Nachsetzen zum 2:1 überwunden (32.). Auch danach hatten die Buchloer durch Marc Barchmann die Möglichkeit, den Abstand wieder zu erhöhen. Doch er vergab seine beiden Alleingänge vor dem starken Niemz (35./38.), auch weil er am Rande der Legalität im letzten Moment noch bedrängt wurde. Und wieder rächte sich dies umgehend: Denn Ulm gelang direkt vor der Pause in Überzahl durch Peter Brückner tatsächlich der Ausgleich (40.). „Wir hatten 30 Minuten lang keinen Zugriff bei Fünf gegen Fünf und waren so gut wie tot“, analysierte Ulms Trainer Robert Linke treffend, dessen Schützlinge sich aber dennoch wieder beeindruckend zurückbissen.
Daher ging es im finalen Durchgang also für beide Kontrahenten praktisch wieder bei Null los. Fast schon logischerweise entwickelte sich nun ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, der spannender nicht hätte sein können. Die wiedererwachten Ulmer schenkten den Buchloern nichts, aber auch die Piraten gaben nicht klein bei. Und so entschied dieses Spiel, das eigentlich keinen Verlierer verdient gehabt hätte, schließlich ein mustergültiger Konter der Gastgeber, die zuvor mit einem Alleingang noch an Wiedemann gescheitert waren. Doch bei einem weiteren “Zwei auf Eins“ war auch der Buchloer Schlussmann machtlos. Zu perfekt war der Querpass von Felix Anwander auf Dominik Synek, der zum entscheidenden 3:2 traf (49.). Die Buchloer gaben sich im Anschluss zwar nicht auf und überstanden mit vereinten Kräften auch noch einmal eine fast eineinhalbminütige doppelte Unterzahl. Doch das 3:3 wollte auch bei einem Powerplay kurz vor Spielende einfach nicht mehr fallen. Demnach hatten die Devils das glücklichere Ende, wie Linke auf der Pressekonferenz bilanzierte. Die Buchloer hingegen mussten trotz einer ordentlichen Leistung die erste Saisonniederlage einstecken, weil man es vor allem in der ersten Hälfte des zweiten Abschnitts verpasst hatte, den Sack vorzeitig zuzumachen.
Lange ärgern können sich die Freibeuter aber nicht, denn am Sonntag wartet bereits das nächste Spiel mit dem Heimderby gegen Bad Wörishofen (17 Uhr), die nach dem 10:1 Heimsieg über Pfronten mit ordentlich Selbstvertrauen in die Gennachstadt kommen dürften.
  
    
ESC Kempten
Sharks beißen wieder - ESC Kempten reichen zwei gute Drittel zum 8:4 Sieg in Fürstenfeldbruck
(BLL)  Carsten Gosdeck, der Coach der Sharks hatte in der Woche vor dem Spiel einiges mit seiner Mannschaft aufgearbeitet. Nach den Niederlagen am letzten Wochenende war die Vorgabe klar, ein Sieg und drei Punkte müssen her. In den ersten 20 Minuten sah es aber gar nicht danach aus. Fürstenfeldbruck  hatte nämlich andere Pläne und kam entsprechend engagiert und motiviert aus der Kabine. Von der ersten Minute an machten sie Druck und ließen Kempten nicht ins Spiel kommen. Und während die Sharks ihre Chancen noch nicht nutzen konnten brachte der Zufall den ersten Treffer. Ein Puck sprang von der Bande hinter dem Kemptener Tor direkt den Stürmern auf den Schläger und dieses Geschenk nahmen die Crusaders dankend zum 1:0 an. Dies beflügelte die Oberbayern weiter und während Kempten sich vorne mühte blieben sie eiskalt und verwerteten ihre Chancen. In der zwölften Minute fiel so das 2:0 und in der 19.Min nach einem Fehler in der eigenen Verteidigung sogar das 3:0 obwohl die Sharks in Überzahl agierten.
Es ist nicht bekannt was die Allgäuer in ihrem Pausentee hatten, auf jeden Fall war es das Richtige. Im zweiten Drittel ein komplett anderes Bild, Spiel auf ein Tor, und zwar das der Hausherren. Die Zweikämpfe wurden angenommen und gewonnen, die Laufbereitschaft war zurück und die Mannschaft erspielte sich Chancen im Minutentakt. In der 26. Minute dann endlich der Anschlusstreffer durch Michel Maaßen. Und nur zwei Minuten später verwandelte Adrian Kastel-Dahl einen Penalty eiskalt zum 2:3. Die Sharks erhöhten den Druck nun immer mehr und Fürstenfeldbruck konnte sich phasenweise gar nicht mehr befreien. Verdienter Lohn dann der Ausgleich zum 3:3 durch Markus Vaitl.
Und kaum aus der Kabine klingelte es gleich doppelt im Tor der Hausherren. Nach 36 Sekunden erzielte Adrian Kastel-Dahl die erstmalige Führung und nur 21 Sekunden danach stellte Patrick Weigant mit einem strammen Schuss ins lange Eck auf 3:5, die Vorentscheidung. Die Oberbayern verkürzten nochmals auf 4:5 aber die Antwort durch Fabian Magg zum 4:6 ließ nicht lange auf sich warten. Eugen Scheffer mit einem Schlagschuss von der blauen Linie und Michel Maaßen mit treffer Nummer zwei in der letzten Minute sorgten für den letztendlich auch verdienten Endstand von 4:8. 
  
    
Regionalliga West
    
EHC Neuwied Bären
Schlendrian kostet sichergeglaubten Sieg
(RLW)  Eishockey verrückt in der Eissporthalle im Kleinen Felde: Da kommt der EHC „Die Bären“ 2016 zum Regionalliga-Auswärtsspiel in Herford nach vereinhalbstündiger Busfahrt erst 60 Minuten vor Spielbeginn in Ostwestfalen an, die Spieler haben 20 Minuten Zeit sich umzuziehen – und jeder denkt, dass es gerade in der Anfangsphase richtig heikel werden kann. Nichts da. Die Neuwieder dominieren die Partie eingangs, führen nach 25 Minuten mit 5:1 – und plötzlich denkt jeder, dass die Gäste diese Partie normalerweise doch für sich entscheiden müssten. Es war nicht der Abend für Theoretiker, weil die beiden Mannschaften alle Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten ad absurdum führten. Fünf Tore hätten dem EHC in dieser Saison in bislang jedem Spiel zu drei Punkten gereicht, am Freitagabend waren sie beim Herforder EV nur für einen Zähler gut. Nach einigen von einer starken Defensive geprägten Begegnungen leistete diese sich beim Meister nach rund 30 Minuten zu viele Aussetzer und musste bei einem offenen Schlagabtausch sechs Gegentreffer – den entscheidenden in der Overtime - schlucken. Dass die 5:6-Niederlage nach Verlängerung für die Gäste zwei verlorene Punkte bedeutete, macht der Blick auf die Torfolge deutlich. „Ich habe die Jungs immer wieder gewarnt: Sie sollten geradlinig und konsequent zu Ende spielten, weil wir alle genau wissen, dass Partien in Herford eine Eigendynamik entwickeln können, wenn die Dragons ins Rollen kommen“, sagte Carsten Billigmann später. Alle Warnungen halfen nichts. „Der Schlendrian ist eingekehrt. Es sind Fehler passiert, die uns vorher nicht unterlaufen waren. Wir haben uns die Scheibe in der eigenen Zone zugeflippert und uns völlig unnötige Gegentore eingehandelt“, haderte der Bären-Trainer.
25 Minuten lang schossen sich die Gäste den Frust über die jüngste Offensivflaute von der Seele. Kevin Wilson (6., 17.), Jeff Smith (16.), Stephan Fröhlich (21.) und Maximilian Wasser (25.) ließen den Knoten platzen, und die mitgereisten Fans schienen zu diesem Zeitpunkt bei nur einem Gegentor durch Justin Unger zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (9.) bester Dinge zu sein, mit ihrem Team später einen Auswärtsdreier zu feiern. Aber erstens kam es anders und zweitens als man dachte. Vielleicht fühlten sich die Bären zu sicher, vielleicht fiel der Treffer durch Jan-Niklas Linnenbrügger nur gut eine Minute nach Wassers 5:1 etwas zu schnell – und trotzdem hätten die Deichstädter diesen Vorsprung nicht aus den Händen geben dürfen. „Ich wusste, dass wir hier eine Chance auf Zählbares haben. Umso enttäuschender ist die Art und Weise, wie dieses Ergebnis zustande gekommen ist. Irgendwo tun mir die Jungs aber auch leid. Endlich haben sie vorne das Tor getroffen, und ausgerechnet dann ist das alles umsonst, weil wir uns hinten so Dinger einfangen“, monierte der Trainer.
Noch vor der zweiten Pause schaffte der amtierende Meister den Anschluss durch Jörn Weikamp (34.) und Kanada-Import Guillaume Naud (37.). Der Verteidiger kam nun richtig in Fahrt und zeigte, warum er in Übersee schon auf dritthöchstem Level hinter NHL und AHL in der East Coast Hockey League auf dem Eis stand. Naud verwertete in der 52. Minute einen aus EHC-Sicht sehr umstrittenen Penalty zum 5:5 und krönte in der Overtime im Modus drei gegen drei Feldspieler die HEV-Aufholjagd (63.). Dabei hatte der EHC im Schlussabschnitt durchaus wieder in der Spur gefunden, gegenüber den Nachlässigkeiten im Mitteldrittel wieder eine deutliche Schippe draufgepackt und zwei, drei dicke Gelegenheiten zur erneuten Führung vergeben. „Verloren“, da gab es auch für Carsten Billigmann keine zwei Meinungen, „haben wir das Spiel in den Minuten nach unserem fünften Treffer.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens laden zum Fan-Frühschoppen ein
(RLW)  Der bisherige Saisonverlauf hat gezeigt, dass die Ice Aliens für die Saison 2019/ 2020 eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt haben, die es auch versteht, die Zuschauer auf den Rängen zu begeistern. Besonders die Heimspielbegegnung gegen die Herforder Ice Dragons, in der das Spiel im letzten Drittel noch gedreht wurde, zeugt vom Charakter der Mannschaft. Diesen Schwung möchten wir natürlich in die weitere Saison mitnehmen und mehr Zuschauer für das Ratinger Eishockey interessieren und begeistern.
Von großem Interesse für Verein, Sponsoren und Fans ist die weitere Entwicklung in den Amateurklassen des deutschen Eishockeys, speziell in NRW.
Dazu möchte sich der Vorstand gerne mit den Fans und Freunden der Ice Aliens austauschen, um neue Ideen zu sammeln, alte Ideen in Erinnerung zu bringen und den Fans noch mehr Nähe zu bieten.
Dazu laden die Ice Aliens alle interessierten Eishockeyfreunde zu einem Frühschoppen am 8.12.2019 um 11:00 Uhr in den VIP-Raum der Ice Aliens in der Eissporthalle ein. In zwangloser Runde, bei Kaffee, belegten Brötchen und Getränken zum Fan freundlichen Preis von jeweils einem Euro, hoffen wir auf anregende Gespräche und konstruktive Vorschläge. Spieler der ersten Mannschaft werden auch vor Ort sein und Rede und Antwort stehen.
Der Vorstand würde sich sehr über eine rege Beteiligung freuen, um gemeinsam das „Erlebnis Sandbach“ weiter aufleben zu lassen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Teilnehmer melden sich bitte über der Email-Adresse office @icealiens97.de unter der Angabe der Personenzahl an.
  


 Samstag 9.November 2019 www.icehockeypage.de 
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