Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 26.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte der Weihnachtstage mit insgesamt 27 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
Harman wird offizieller Partner des DEB
(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die Harman International Industries Inc. geben ihre zukünftige Zusammenarbeit bekannt. Der Audiospezialist wird für den Zeitraum von einem Jahr „Offizieller Partner des Deutschen Eishockey-Bundes e.V.“.
Die Kooperation mit Harman konzentriert sich auf die Marke „JBL“, die insbesondere für ihre portablen Lautsprecher und Kopfhörer bekannt ist und zu deren Portfolio außerdem Audiolösungen für Zuhause sowie für die Automibilindustrie und professionelle Anwender gehören Die Zusammenarbeit erfolgt insbesondere im Rahmen der Heim-Länderspiele der Männer-Nationalmannschaft und aller Spiele des jährlich ausgetragenen Deutschland Cups. Hierbei präsentiert Harman exklusiv die „Best-Player-Ehrung“. Darüber hinaus können die Offiziellen und Nationalspieler der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft vom Audiospezialisten im Rahmen der Zusammenarbeit für Werbezwecke und Promo-Aktivitäten aktiviert werden.
Musik ist für die Spieleinstimmung und Vorbereitung aus der Kabine der Eishockey-Nationalmannschaften nicht wegzudenken. Deshalb stellte Harman bereits beim Deutschland Cup 2019 das Musik-Equipment für die Kabine der Nationalmannschaft zur Verfügung und nutzte das Turnier in Krefeld für Filmaufnahmen. Den daraus entstandenen Trailer zur gemeinsamen Kooperation finden Sie auf den Social-Media-Kanälen des DEB.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Die Kooperation mit Harman ist ein weiterer wichtiger Schritt für den DEB. Der neue Partner sorgt mit seinen hochwertigen Produkten und tollen Vermarktungsmöglichkeiten für Abwechslung insbesondere für unsere Nationalspieler und bei Präsentationen. Die enorme Sound-Qualität begleitet die Akteure auf ihren Reisen und auch in der Kabine. Gleichzeitig sind die JBL-Produkte eine tolle und nachhaltige Auszeichnung für unsere Best-Player-Ehrungen. Wir freuen uns auf die zukünftige Kooperation!“
Ralph Santana, Chief Marketing Officer - Harman International Industries Inc.: „Neben der Musik spielt vor allem der Sport eine zentrale Rolle für die Positionierung von JBL und die Ansprache unsere Zielgruppe. Eishockey zählt neben Fußball zu den beliebtesten Mannschaftssportarten in Deutschland und der DEB bietet uns mit seiner erfolgreichen Männer-Nationalmannschaft ein perfektes Umfeld, starke Kanäle und vielfältige Möglichkeiten. Wir freuen uns auf diese neue Kooperation.“ 
  
Die U16- und U18-Nationalmannschaft im Einsatz vom 26. bis 30. Dezember
Neben der U20-Nationalmannschaft kommen im Dezember auch die U16- und U18-Nationalmannschaft zum Einsatz. Die U18-Nationalmannschaft misst sich beim 5-Nationen-Turnier in Zuchwil mit Gastgeber Schweiz, Tschechien, Finnland und der Slowakei. Die U16-Nationalmannschaft tritt in der Slowakei beim 4-Nationen-Turnier an. Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Thomas Schädler trifft auf die Schweiz, Finnland und die Slowakei.
Alle Spiele im Überblick:
26.12.2019 | 19:30 Uhr | U18 | Deutschland – Tschechien
27.12.2019 | 15:00 Uhr | U18 | Deutschland – Schweiz
27.12.2019 | 18:00 Uhr | U16 | Slowakei – Deutschland
28.12.2019 | 15:00 Uhr | U18 | Finnland – Deutschland
28.12.2019 | 15:00 Uhr | U16 | Finnland – Deutschland
29.12.2019 | 14:30 Uhr | U16 | Deutschland – Schweiz
30.12.2019 | 15:00 Uhr | U18 | Slowakei – Deutschland
  
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Thomas Sabo Ice Tigers
Zwei Spiele ohne Kurt Kleinendorst
(DEL)  Um bei der Trauerfeier für seinen verstorbenen Bruder Scot dabei sein zu können, ist Cheftrainer Kurt Kleinendorst am gestrigen Mittwoch in die USA gereist. Er wird am Sonntag zurück nach Nürnberg kommen und gegen Iserlohn am Montag wieder hinter der Bande stehen.
Die THOMAS SABO Ice Tigers wünschen der gesamten Familie Kleinendorst viel Kraft für diese schwierige Zeit.
  
    
Bayreuth Tigers
Dreierpack bis zum Jahreswechsel für Bayreuth
(DEL2)  Die Saisonphase mit dem engsten Terminplan startet für die Tigers am Donnerstag um 18.30 in Heilbronn. Die Falken liegen mit 54 Punkten auf Platz 2 und stellen mit 128 Treffern die Tormaschine der Liga um den jungen Torjäger Valenti (aktuell bei der U20 WM im Einsatz) und Liga Topscorer Wruck oder dem erfahrenen, aktuell aber angeschlagenen Nikiforuk. Mit Pantkowski und Nemec verfügt man daneben auch über ein sicheres Torhüter-Duo und mit Brady spielt auch einer der offensivstärksten Verteidiger der Liga am Neckar. Garniert wird das Ganze noch von einem gefährlichen Powerplay, was auch die Tigers bei ihren bisherigen zwei Niederlagen (3-4 und 2-4) schon zu spüren bekamen. Zuletzt geriet der Falkenmotor aber etwas ins stottern, denn Siege und Niederlagen wechseln sich etwas ab. In der heimischen Arena ist man zwar seit Wochen ungeschlagen, aber auswärts gelang dem Team von Trainer Mellitzer im ganzen Dezember noch kein einziger Zähler, auch weil man zu viele Strafen zieht (die meisten der Liga). Für die nächsten Spiele gibt es durch die Abstellungen zur Nachwuchs-WM und einiger Verletzter (bei den Falken und gleichzeitig Kooperationspartner Mannheim) eventuell nur einen kleinen Kader, ganz im Gegensatz zur bisherigen Saison, wo man von der intensiven Zusammenarbeit mit dem DEL-Club sehr profitiert hat.
Weiter geht’s dann am Samstag, wenn ab 16.00 Uhr der amtierende Meister aus Ravensburg, samt eines vollbesetzten Sonderzuges, mit über 500 Gästefans zum zweiten Mal in dieser Spielzeit Station im Tigerkäfig macht. Auch nach dem Wechsel auf der Kommandobrücke, vom glücklosen Finnen Valtonen zurück zu Meistertrainer Chernomaz, fehlt dem Team noch etwas die Konstanz, aber bei derzeit 49 Punkten und Platz 5 hat man zumindest wieder richtig Kontakt zum Spitzenfeld. In den direkten Duellen gelang bisher jeder Mannschaft ein Erfolg, obwohl die Ravensburger auch nach der Meisterschaft wieder einen glänzend besetzten Kader zusammengestellt haben. Zahlreiche Verletzungsprobleme und Spielerwechsel sorgten aber für eine größere Fluktuation in der Türmestadt, so dass sich trotz so routinierten Könnern wie Driendl, Just, Svoboda und Zucker (aktuell auch unter den Verletzten) im Angriff oder Sturm und Haranen in der Abwehr kaum ein Spieler in den individuellen Scorerlisten im Vorderfeld befindet. Auch das hocheingeschätzte Torhüter Duo Schmidt-Wöllfl scheint noch Luft nach oben zu haben. Zuletzt gab es mit den Nordamerikanern Fitzgerald und o’Donnell oder dem Ex-Tiger Gams nochmal weiteres frisches Blut in der Offensive. Dass bei so vielen Wechseln in der Saison – mit Flick und Hayes z.B. zwei an anderen Standorten bewährte Topstürmer nicht mehr im Kader – natürlich die Harmonie und Abstimmung noch nicht immer optimal ist, versteht sich fast von selbst.
Den Schlusspunkt des Jahres 2019 setzt man dann am Montag vor Silvester um 20.00 Uhr in Crimmitschau. Die Eispiraten von Trainer Naud sitzen mit 34 Punkten auf Platz 13 inzwischen auch ziemlich fest im Tabellenkeller. Auch in Westsachsen gab es schon zahlreiche Wechsel beim Personal. Mit dem Stürmer Wahl und dem Verteidiger Wyshart hat man zwei neue Spieler mit nordamerikanischen Hintergrund an die Pleiße geholt und gönnt sich jetzt kürzlich erst mit den Tschechen Knotek sogar wieder einen fünften Kontingentspieler, die aber bis auf den Kanadier Fyten und den zuletzt verletzten Amerikaner Wideman, alle noch nicht vollends überzeugt haben. Viel zu wenige eigene Treffer (86 sind bisher der magerste Wert der Liga) und eine deutliche Heimschwäche (mit nur 17 Zählern im Sahnpark ist man auch hier Schlusslicht) sind neben überschaubaren Spezialteams weitere Merkmale und da hilft dann auch die faire Strafzeitenbilanz nicht viel. Da beide Teams jeweils ihre Auswärtsspiele klar gewinnen konnten, hoffen die Tigers gegen Torwart Bitzer, und dem bisher noch nicht auf Vorjahresniveau agierenden Abwehrchef Hudson wieder auf ihre Chance beim ETC zu Punkten. Ein Wiedersehen könnte es dabei evtl. mit Ex-Tiger Luca Gläser geben, der per Förderlizenz von Bremerhaven nun auch für den ETC eingesetzt wird. Der günstige Termin lässt auch auf einen stattlichen Besuch mit viele Gästefans aus der Wagnerstadt schließen Personell sind die Tigers nahezu vollständig, voraussichtlich nur Davideks im Training erlittene Verletzung zwingt den Stürmer zur Pause. Da noch weitere Untersuchungen offen sind, die die weitere Behandlung entscheiden, ist eine genauere Ausfallzeit noch nicht vorhersehbar, einige Wochen werden es aber wohl werden. Dafür soll Förderlizenz-Stürmer Tim Bernhardt von den Nürnberg Ice Tigers nach seiner schweren Verletzung mit absolviertem Aufbautraining in der Noris nun in Bayreuth Spielpraxis sammeln und weilt dafür seit Anfang der Woche am Roten Main und soll voraussichtlich in den nächsten Spielen eingesetzt werden. Bayreuths Trainer will den Aufwärtstrend der letzten Wochen des gesamten Teams weiter fortsetzen, denn die Stabilität hat sichtbar zugenommen und damit gelang es zuletzt auch immer häufiger zu Punkten und genau da will man ansetzen und mit weiteren Verbesserungen in den Details so viele Zähler wie möglich einzusammeln.
  
    
EHC Freiburg
Drei Spiele in fünf Tagen
(DEL2)  Bereits am zweiten Weihnachtsfeiertag geht es für den EHC Freiburg wieder um Punkte.
Donnerstag: Der 26.12. markiert den Startschuss für eine spielintensive Zeit in der DEL2. Um 18:30 Uhr sind die Wölfe bei den Jokern des ESV Kaufbeuren zu Gast. Das Team von Andreas Brockmann zeigt sich besonders im Powerplay als effektiv. Bereits 36 Treffer konnten die Joker in eigener Überzahl markieren. Zwei Mal standen sich die Teams aus Freiburg und Kaufbeuren in dieser Saison gegenüber, zwei Mal konnte die Gästemannschaft die volle Punkteausbeute mit in den Bus nehmen.
Samstag: Um 18:30 Uhr treffen die Wölfe in der heimischen Echte Helden Arena auf die Eispiraten aus Crimmitschau. Die Sachsen können mit dem bisherigen Saisonverlauf bei Weitem nicht zufrieden sein. Mit 34 Punkten stehen die Eispiraten derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nach den beiden Siegen gegen Frankfurt und Kassel folgten drei Spiel ohne Punktgewinn für die Crimmitschauer. Ligaweit haben die Eispiraten mit einer Tordifferenz von -26 den schlechtesten Wert. Ende November gab es für die Wölfe noch eine 3-2 Overtime Niederlage, für die es sich jetzt zu revanchieren gilt.
Montag: Das dritte Spiel innerhalb von fünf Tagen bestreiten die Wölfe erneut auf heimischem Eis. Um 19:30 Uhr trifft der EHC dabei auf den amtierende Meister aus Ravensburg. Wie schon bei  den bisherigen Duellen gegen Kaufbeuren und Crimmitschau konnte jedes Team eines der beiden Aufeinandertreffen für sich entscheiden. In der Weihnachstabelle finden sich die Towerstars mit einem Spiel mehr aber einem Punkt weniger hinter den Wölfen auf Platz fünf. Auf ihre angespannte Personalsituation haben die Ravensburger mit Zugang Yannick Drews erst kürzlich reagiert. Das letzte Spiel im Jahr 2019 möchte das Team von Peter Russell selbstverständlich erfolgreich gestalten und zählt dabei auf die Unterstützung der Wölfe-Fans in der Echte Helden Arena!
Tickets für das Auswärtsspiel in Kaufbeuren können im Onlineshop des ESVK erworben werden. Karten für die beiden Wölfe-Heimspiele gegen Crimmitschau und Ravensburg gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle (Weihnachtszeiten beachten), an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Wie gewohnt, können zudem alle Spiele für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
ESV Kaufbeuren
Noch drei Spiele bis zum Jahresende / Heimspiele gegen Freiburg und Bad Nauheim stehen auf dem Programm - Dazu nächstes Derby in Landshut
(DEL2)  In den nächsten sechs Tagen bis zum Jahresende 2019 stehen in der DEL2 noch satte drei Spieltage auf dem Programmzettel. Der ESV Kaufbeuren kommt dabei noch in den Genuss von zwei Heimspielen und einem Auswärtsspiel beim EV Landshut. Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist dabei der EHC Freiburg in Kaufbeuren zu Gast. Spielbeginn in der erdgas schwaben arena ist um 18:30 Uhr. Zwei Tage später, am 28.12.2019 steht dann schon das nächste Derby beim EV Landshut an. Erstes Bully am Gutenbergweg ist bereits um 17:00 Uhr. Weitere zwei Tage später kommt am 30.12.2019 der EC Bad Nauheim zum Jahresabschluss nach Kaufbeuren. Spielbeginn am Montagabend ist um 19:30 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Beim Spiel am Donnerstag gegen den EHC Freiburg muss Trainer Andreas Brockmann neben den Verletzten Philipp de Paly, Daniel Oppolzer und Markus Schweiger auch auf Calvin Pokorny verzichten. Der junge Stürmer wurde von der Ligagesellschaft aufgrund des unberechtigten Einsatzes beim Spiel in Frankfurt für zwei DEL2 Meisterschaftsspiele gesperrt. Ein Spiel davon wird zur Bewährung ausgesetzt, so dass er beim Derby in Landshut wieder mit von der Partie sein kann. Daniel Oppolzer wird aufgrund einer Unterkörperverletzung dagegen frühestens Anfang des neuen Jahres in den geregelten Trainingsbetrieb zurückkehren können. Aus dem eigenen DNL Team wird Max Oswald dafür wieder im Kader der Joker stehen. Der junge Stürmer kam schon am Doppelspieltag gegen die Dresdner Eislöwen das erste Mal in der 1. Mannschaft zum Einsatz. Bei Torhüter Stefan Vajs steht weiterhin ein dickes Fragezeichen vor einen möglichen Einsatz in den nächsten Spielen. Für den Fall, dass Stefan Vajs noch nicht im Kader stehen kann, wird wiederum DNL Torhüter Dominic Guran im Aufgebot der Joker stehen.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
VERTRAGSVERLÄNGERUNG ZUR BESCHERUNG - PREMIUM-PARTNER IPS KARTON.EU VERLÄNGERT SEIN SPONSORING
(DEL2)  Der Füchse-Partner IPS Karton.eu hat seinen Sponsorenvertrag um eine weitere Saison verlängert. Das Spremberger Unternehmen ist Premium-Partner des EHC und seit Sommer 2015 ist der Verpackungsspezialist Sponsor der Füchse.
Das Unternehmen aus Spremberg hat sich auf Kartons, Kartonagen, Faltschachteln, und Verpackungsmaterial aller Art spezialisiert und gehört in diesem Segment zu den führenden Anbietern am Markt.
IPS Karton.eu-Geschäftsführer Mathias Jäckel ist überzeugt von der guten Zusammenarbeit mit den Lausitzer Füchsen und dementsprechend wurde die Vertragsverlängerung kurz vor Weihnachten besiegelt. “Die Füchse haben uns in der vergangenen Saison viel Freude gemacht. Auch wenn der sportliche Weg in dieser Spielzeit nicht immer ganz gerade verläuft, so wollen wir uns ganz klar zum Club aus der Lausitz bekennen und den EHC weiterhin mit ganzer Kraft unterstützen”, so Mathias Jäckel.
Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei Karton.eu für die Unterstützung in den vergangenen Jahren und freuen sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
SC Riessersee
Heimspiel am 2.Weihnachtsfeiertag - SCR trifft um 18 Uhr auf Sonthofen | Teddy Bear Toss
(OLS)  Es geht Schlag auf Schlag in diesen Tagen. Am letzten Wochenende standen sich noch die Altmeisterclubs EV Füssen und der SC Riessersee gegenüber, in der Summe ging dieses Duell Unentschieden aus. Die Werdenfelser gewannen souverän daheim mit 3:0 und der EV Füssen behielt bei seinem Heimspiel die Nase vorn. Bereits morgen, am 2.Weihnachtsfeiertag, sind die Weiss-Blauen erneut im Einsatz. Dann sind die Sonthofen Bulls um 18 Uhr im Olympia-Eissportzentrum zu Gast. In dieser Saison standen sich beide Clubs bereits zweimal zu Punktspielen gegenüber, gewonnen hatte jeweils der Gastgeber. Der SC Riessersee beteiligt sich zu Weihnachten an einer Charity-Aktion für notleidende Kinder. Nach dem ersten Treffer der Weiß-Blauen startet erstmalig im Olympia-Eissportzentrum der TEDDY BEAR TOSS.
Panagiotis Christakakis: „Am 2. Weihnachtsfeiertag wollen wir die Hilfsorganisation Humedica mit einer besonderen Charity-Aktion unterstützen. Diese Organisation setzt sich für notleidende Kinder auf der ganzen Welt ein. Sobald unsere Mannschaft das erste Tor erzielt, werden für einen guten Zweck Teddy-Bären und andere Plüschtiere von den Zuschauern aufs Eis geworfen.“
Weiter geht es schon am Samstag, 28.12.2019, dann gastiert der SC Riessersee beim Tabellenführer den Memmingen Indians. Die bayerischen Schwaben, haben erst kürzlich Tim Richter unter Vertrag genommen, der insgesamt vier Jahre in Garmisch-Partenkirchen spielte. Der SCR-Fanclub BlueBavariansMurnau setzt zu diesem Spiel, welches bereits um 16:30h im Stadion am Hühnerberg beginnt, einen Fanbus ein.
Nur zwei Tage später spielt dann der SC Riessersee erneut gegen die Memmingen Indians, dann allerdings im heimischen Olympia-Eissportzentrum. Montag, 30.Dezember 2019 – Spielbeginn ist um 20 Uhr. George Kink zum bevorstehenden Spielemarathon: „Weihnachtszeit ist die schönste Zeit im Eishockey, es wird intensiv, die Hallen sind voll. Nur wollen wir an unsere Gegner keine Geschenke verteilen. Mit unserem kurzen Kader müssen wir allerdings sehen, was am Ende des Tages rauskommt. Unser Wunsch ans Christkind ist eindeutig ein Ende der Verletzungsserie. Die verbliebenen Jungs geben alles, blocken Schüsse und arbeiten hart. Auf unsere Fans in unserem Rücken kommt es jetzt auch an, sie geben uns mit ihrem Support immer noch einen Extrapush. Den brauchen wir.“
Wie gewohnt werden beide Heimspiele auf Sprade-TV live übertragen.
Tickets für die Heimspiele gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter:
https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/.
Die Stadionkasse hat zu den folgenden Zeiten geöffnet:
Donnerstag, 26.12.2019 -Heimspiel gegen Sonthofen: Vorverkauf 11-15 Uhr und dann ab 16 Uhr. Montag, 30.12.2019 -Heimspiel gegen Memmingen: Vorverkauf 11-15 Uhr und dann wieder ab 18 Uhr. Freitag, 03.01.2020 -Heimspiel gegen Peiting: Vorverkauf 11-15 Uhr und dann wie gewohnt wieder ab 18 Uhr. Wir bitten vom Vorverkaufsangebot Gebrauch zu machen, da mit einem erhöhten Zuschaueraufkommen zu rechnen ist. Außerdem bitten wir aufgrund der Parkplatzsituation am Olympia-Eissportzentrum die Besucher, wenn möglich zu Fuß zu kommen, oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen bzw. ggf. die Parkplatzumleitung zum Hausberg zu beachten.
  
    
Rostocker EC
Dreierpack zum Jahresende
(OLN)  Der Weihnachtsmann brachte Geschenke, der Festtagsbraten hat gemundet, die Familie saß glücklich beisammen…was fehlt jetzt noch ? Na klar – Eishockey. Das kann man in Rostock vor dem Jahresende noch zwei Mal genießen. Am zweiten Weihnachtstag um 19.00 Uhr gastiert der Tabellenletzte in Rostock. Unterschätzen darf man den Krefelder EV 81 jedoch nicht. Dies durften die TecArt Black Dragons Erfurt am eigenen Leib spüren, unterlagen sie doch 2:6 am letzten Sonntag. Die Begegnungen in der Hinrunde endeten beide mit einem knappen Sieg für die Piranhas ( 3:2, 5:4 SO ).
Mit jeweils 35 Punkten rangieren die beiden anderen Gegner auf dem siebten bzw. achten Platz der Tabelle. Die Hannover Indians bleiben sich treu und liefern weiterhin enge Spiele. Die Hinrundenspiele gewannen die Rostocker beide erst in der Verlängerung. Spannend waren die Spiele, aber das braucht man nach dem Feiertagsstress nicht unbedingt. Angenehmer ist ein Sieg in der regulären Spielzeit. Anbully in Hannover ist am 28.12.2019 um 19.00
Bevor das Jahr zu Ende geht, begeben sich die Raubfische noch einmal auf Fuchsjagd. Am 30.12.2019 kommt der derzeitige Tabellennachbar – die Füchse Duisburg. Hier stehen ein Sieg ( n.V. ) und eine Niederlage zu Buche. Nichts sehnlicher wünschen sich die Fans, als dass die Piranhas mit einem Sieg das Jahr beenden. Das Spiel beginnt um 20.00 Uhr.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern
    
TSV Erding
Vogl bleibt optimistisch
(BYL)  Im Kampf um Platz sechs haben die Erding Gladiators keinen Boden gut 
gemacht. Die Konkurrenz hatte am Freitag Federn gelassen, aber da hatte 
auch die Vogl-Truppe verloren – 1:3 in Schongau. Am Sonntag dann haben 
Erdings Puckjäger beim 7:3 gegen Geretsried eine starke Leistung 
abgeliefert – aber auch die Konkurrenten haben gewonnen.
„Bei uns war der Sonntag das genaue Gegenteil vom Freitag“ meinte 
Geretsrieds Trainer Sebastian Wanner. Da hatten die Riverrats 6:4 gegen 
Landsberg gewonnen. „Defensiv waren wir diesmal vogelwild, ich kann mich 
nicht erinnern, dass wir in so viele Konter gelaufen sind – noch dazu 
auswärts.“
Sein Gegenüber Thomas Vogl meinte: „Bei uns war’s auch das genaue 
Gegenteil vom Freitag – vergessen wir’s.“ Gegen Geretsried habe seine 
Mannschaft „die Chancen reingemacht, aber ich war nicht zufrieden mit 
der Defensive“. Die ersten beiden Reihen hätten „Offensivpower ohne 
Ende. Wir haben gezeigt, dass wir zuhause eine brutale Macht sind.“ 
Gefreut habe er sich über die Leistung von Jung-Verteidiger Bastian 
Cramer, der 60 Minuten durchgespielt habe, und auch darüber, dass er U 
20-Spieler Maxi Knallinger einsetzen haben können.
Mit der Leistung von Neuzugang Marko Babic sei er sehr zufrieden 
gewesen. „Der Babo war acht Wochen nicht mehr auf dem Eis, der ist erst 
bei 70, 80 Prozent“, meinte Vogl. „Aber man hat gesehen, dass er eine 
brutale Verstärkung ist.“ Mit Philipp Michl und Martin Dürr „harmoniert 
er richtig gut“.
Babic selbst meinte, dass der Freitag „richtig brutal“ war. Seit seiner 
Verletzung im Oktober habe er zweimal mit der Ingolstädter 1 b und 
dreimal mit den Gladiators trainiert. Nach den Gründen seiner Trennung 
von Pfaffenhofen befragt, meinte er: „Nach meiner Verletzung hatte es 
Unstimmigkeiten gegeben, aber das Thema ist jetzt durch.“ Er freue sich, 
hier in Erding zu sein und meinte abschließend: „Ich komme immer besser 
rein.“
Trainer Vogl ist jedenfalls noch immer optimistisch, dass die Gladiators 
Platz sechs erreichen werden. Pfaffen, Miesbach und Waldkraiburg sind 
die letzten drei Erdinger Gegner, und der Coach fordert: „Wir brauchen 
drei Siege.“
  
    
EHC Königsbrunn
Reißt die Siegesserie?
(BYL)  Der EHC Königsbrunn hat bis zum Jahreswechsel zwei Auswärtspartien auf dem Programm. Zunächst kommt es am zweiten Weihnachtsfeiertag ab 17 Uhr zum Derby mit den „Mammuts“ der EA Schongau. Sonntags folgt dann ab 17:30 das Kräftemessen mit den „Eishogs“ des EC Pfaffenhofen.
Schongau hat im Hinspiel drei Zähler aus Königsbrunn mitgenommen. Mitte November gewannen die Mammuts mit 4:2 und verpassten dem EHC einen herben Dämpfer im Kampf um den anvisierten Platz sechs. Die Oberbayern präsentierten sich läuferisch überlegen und nutzten die Schwächen der Brunnenstädter gnadenlos aus. Schongau wurde im Verlauf der Saison immer stärker und stellte so mancher favorisierten Mannschaft ein Bein. Anfang Dezember schlugen die Mammuts den TSV Peißenberg im heimischen Stadion mit 6:3, in Landsberg musste die Mannschaft sich nur knapp mit 4:5 geschlagen geben. Mitte Dezember folgte dann ein 4:2 Auswärtssieg in Geretsried, ein paar Tage später siegte Schongau zuhause mit 3:1 gegen Erding. Zuletzt setzte es aber auswärts eine 0:6 Niederlage gegen den EHC Klostersee. Topscorer der Gäste ist der 29-jährige Tscheche Jakub Mužík, der in der letzten Saison nach Schongau wechselte. In den bisher 23 Partien holte er sich 21 Scorerpunkte. Gleich dahinter hat sich der 38.jährige tschechische Center Milan Kopecký platziert, der seit 2013 bei den Mammuts unter Vertrag steht. Er konnte bisher 18 Scorerpunkte aus 23 Spielen verbuchen. Die Mannschaft von Trainer Andreas Leschinger ist in der Breite und kämpferisch gut aufgestellt. Gegen Königsbrunn will Schongau wieder siegen, zuhause sind die Mammuts aber schwer zu knacken.
Anfang November standen sich der EHC und Pfaffenhofen in Königsbrunn gegenüber, damals hatten die Brunnenstädter etwas glücklich das bessere Ende für sich. Nach einer lange auf Augenhöhe geführten Partie entschied Elias Maier mit seinem Treffer zum 5:4 die fair geführte Partie. Zuletzt konnte die Mannschaft durch starke Leistungen überzeugen, Anfang Dezember gewannen die Eishogs zuhause gegen Miesbach mit 3:2 nach Verlängerung. Zwar musste Pfaffenhofen danach das Heimspiel gegen Klostersee mit 3:5 abgeben, darauf folgte aber ein Auswärtssieg in Waldkraiburg, bei dem die Eishogs 4:3 nach Penaltyschießen triumphierten. Zuletzt siegte die Mannschaft zuhause mit 3:2 nach Verlängerung gegen Peißenberg. Top-Scorer der Gäste ist aktuell der 22-jährige Nick Endress, in bisher 22 Partien erzielte er 21Treffer und gab 15 Vorlagen. Gleich dahinter folgt der 25-jähriger Kanadier Jake Fardoe, der es als Verteidiger auf beachtliche 32 Scorerpunkte in 22 Spielen brachte. Sein 27-jähriger Landsmann John Lawrence holte sich 27 Scorerpunkte und belegt den dritten Platz der internen Statistik. Auf dem vierten Rang folgt gleich Robert Gebhardt mit 18 Punkten aus 22 Spielen. Dieser startete übrigens in der Saison 2012/2013 beim ESV Königsbrunn seine Karriere im Seniorenbereich, ehe er dann nach Pfaffenhofen wechselte. Gegen den EHC soll nun ein Heimsieg eingefahren werden, es wird wohl wieder ein Fight auf Augenhöhe werden.
Der EHC Königsbrunn holte sich zwar zuletzt vier Siege in Folge, hatte aber sowohl mit Schongau und Pfaffenhofen sehr viel Mühe. Coach Waldemar Dietrich kann bis auf die Dauerverletzten und Elias Maier auf seinen gesamten Kader zurückgreifen, im Kampf um Platz sechs sind die Brunnenstädter weiter zum Siegen verdammt. Momentan belegt der HC Landsberg den so begehrten Rang und hat sieben Punkte Vorsprung auf Königsbrunn. Allerdings absolvierte der EHC ein Spiel weniger und hat noch vier Partien vor sich. Die Stimmung im Königsbrunner Kader ist sehr gut, die Mannschaft ist fokussiert und zu 100% motiviert, was sie auch in den letzten Spielen gezeigt hatte.
  
    
EC Pfaffenhofen
Eishogs zwingen auch Peißenberg nach Verlängerung in die Knie - Zwischen den Feiertagen geht es gegen Erding und Königsbrunn
(BYL)  Der EC Pfaffenhofen hat den nächsten Sieg gegen ein Team aus den oberen Tabellenregionen geholt. Am Sonntag bezwangen die Pfaffenhofener den TSV Peißenberg mit 3:2 (0:0; 1:1; 1:1;1:0) nach Verlängerung und feierten damit bereits den dritten Sieg nach Verlängerung aus den letzten vier Spielen gegen eine Mannschaft aus den Top Fünf der Liga.
Der Heimauftritt gegen Peißenberg war fast eine Kopie der Partie in Waldkraiburg. Wie schon am Freitag drehten die Pfaffenhofener nach einem Rückstand das Spiel, mussten wieder Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich hinnehmen, als der Gegner seinen Torhüter vom Eis nahm, um dann am Ende doch noch zu jubeln. Ging es am Freitag noch ins Penaltyschießen, war es dieses Mal Robert Gebhardt, der den Gästen in der zweiten Minute der Verlängerung den KO versetzte. Zuvor lieferten sich beide Mannschaften ein Kampfspiel, in dem sich keiner der Kontrahenten entscheidende Vorteile erarbeiten konnte. Da zudem beide Defensivabteilungen sehr sicher standen, blieben gute Tormöglichkeiten eher Mangelware. Fast folgerichtig deshalb der Spielstand von 0:0 beim ersten Seitenwechsel. „Mit unserem kleinen Kader können wir kein kraftraubendes Forechecking spielen, sondern müssen defensiv sicher stehen. Das machen die Jungs inzwischen sehr gut,“ lieferte Chris Heid eine Erklärung, warum seine Mannschaft zuletzt auch gegen die Spitzenteams nicht nur mithalten, sondern sogar gewinnen konnte. Aber auch gegen Peißenberg musste man zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. In der 30. Minute konnte sich Lukas Novacek auf der rechten Seite durchsetzen und den starken Patrick Weiner im Kasten überwinden. Dass sich inzwischen auch das Überzahlspiel der Eishogs verbessert hat, zeigte sich beim Ausgleich in der 37. Minute. Geduldig lief die Scheibe über Nick Endress und Jake Fardoe, bis sich für John Lawrence die Chance bot, die er eiskalt nutzte. Als dann acht Minuten vor dem Ende John Lawrence zunächst an Peißenbergs Goalie Korbinian Sertl scheiterte, reagierte Nick Endreß am schnellsten und brachte die Gastgeber in Front. Knapp zwei Minuten vor dem Ende nahm Peißenbergs Coach Rainer Höfler seinen Torhüter vom Eis. Mehr als eine Minute wehrten sich die Hausherren erfolgreich in Unterzahl, ehe Valentin Hörndl 23 Sekunden vor der Sirene doch noch den Ausgleich schaffte. In der verbleibenden Zeit wäre den Eishogs beinahe noch der Siegtreffer gelungen, aber der Schuss von Jake Fardoe klatschte nur an den Pfosten. Also musste die Verlängerung über den Zusatzpunkt entscheiden und da sorgte dann Robert Gebhardt für Jubel beim ECP-Anhang.
Für die Teams der Bayernliga gibt es zwischen den Feiertagen keine größere Verschnaufpause. Am kommenden Freitag (20 Uhr) müssen die Pfaffenhofener in Erding ran und erwarten dann am Sonntag (17:30 Uhr) den EHC Königsbrunn. Wie Peißenberg kämpfen die beiden kommenden Gegner auch noch um einen Platz in der oberen Zwischenrunde und sind deshalb auf jeden Punkt angewiesen. Dass die Eishogs für jede Mannschaft in der Liga inzwischen ein sehr unangenehmer Gegner sein können, haben sie zuletzt mit den Siegen gegen Miesbach, Waldkraiburg und Peißenberg eindrucksvoll bewiesen. Und obwohl die Kreisstädter nicht mehr selbst in den Kampf um Platz sechs eingreifen können, werden sie sicherlich keine Geschenke verteilen und könnten durchaus das Zünglein an der Waage spielen. Besonders pikant ist dabei das Gastspiel in Erding, treffen die Eishogs dort doch auf Marko Babic, von dem sich der ECP vorletzte Woche getrennt hatte und der daraufhin nach Erding gewechselt ist.
  
   
ERV Schweinfurt
Lehrstunde für die Mighty Dogs
(BYL)  So bezeichnete Steffen Reiser, der in diesem Spiel sein Amt als Trainer an Zdenek Vanc weitergab, die Partie gegen den EHC Waldkraiburg. „Wir haben in Miesbach gesehen, wie wir es machen müssen um erfolgreich zu sein. Wir hätten dort Punkte verdient gehabt. Gegen Waldkraiburg haben einige Jungs wieder im ersten Drittel Prima-Ballerina-Eishockey gespielt.“
Dies nutzten die Löwen in den ersten 20 Minuten gleich aus. Ex-Mighty Dog Josef Straka legte mit Treffern in der 6. und 12. Spielminute das 0:2 für den EHC vor. Im Zwei-Minuten-Takt folgten dann die Treffer von Michael Trox (15.) und Tomas Rousek, der mit seinem Doppelschlag für den 0:5 Pausenstand für die Gäste sorgte (17./19.).
Zu Beginn des zweiten Drittels verkürzte Lucas Kleider in Überzahl auf 1:5 (24.), doch eine gute Minute später stellte Josef Straka nach einem schnellen Angriff der Gäste den Abstand wieder her (25.). Die Mighty Dogs konnten sich zwar noch ein paar Torchancen herausspielen, doch Christoph Lode hielt seinen Kasten sauber. Zumindest bis zur 58. Minute, als Jeff Murray noch das 2:6 erzielte.
„Wir haben Potential – die große Frage ist, warum können das nicht jedes Spiel abrufen beziehungsweise in manchen Spielen nur zwei Drittel lang. An dieser Frage gilt es für jeden Einzelnen die nächsten zwei Wochen zu arbeiten. Endlich haben wir auch Sicherheit auf der Trainerposition, was sicherlich auch etwas Ruhe mit sich bringt. Ich wünsche Allen in und um den Verein ein frohes Weihnachtsfest.“, sagte Assistenzkapitän Markus Babinsky nach der Partie.
Nach den Weihnachtstagen stehen zwei Auswärtsspiele für die Mighty Dogs an. Am Freitag, den 27.12.2019 findet um 20 Uhr die Partie gegen den HC Landsberg statt. Zwei Tage später treten die Mighty Dogs beim TSV Peißenberg an. Spielbeginn ist um 17:30 Uhr. Zum Abschluss der Vorrunde empfangen die Mighty Dogs am Sonntag, den 05.01.2020, den EC Pfaffenhofen um 18 Uhr im Icedome. 
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg möchte auch am kommenden Wochenende auf der Siegerstraße bleiben
(BYL)  Für den EHC Waldkraiburg sind es nur noch drei Spiele in dieser Vorrunde. Eine Vorrunde, nach der die ersten sechs der Tabelle, zusammen mit den schlechtesten zwei der Oberliga-Vorrunde, die Zwischen- oder auch Verzahnungsrunde spielen. Hier geht es dann, zusätzlich zu den altbekannten Mitbewerbern der Bayernliga-Vorrunde, auf jeden Fall gegen den mittelfränkischen Höchstadter EC und einem weiteren Team, das aber noch nicht feststeht.
Das Spielwochenende beginnt für den EHC Waldkraiburg allerdings auswärts im, der Autobahn sei Dank, nur noch 20 Minuten entfernten Dorfen bei den dort ansässigen Eispiraten. Für Dorfen ist zwar rechnerisch der Zug zur Verzahnungsrunde bereits abgefahren, dennoch geht es für Trainer Heinz Feilmeier und sein Team darum, die wichtigen Portionen Selbstvertrauen zu tanken, um in der unteren Zwischenrunde möglichst weit oben zu stehen. Dank des Modus in der Bayernliga, haben somit sogar Teams aus dem unteren Bereich der Tabelle noch Chancen auf die heiße Play-Off-Phase. Die Piraten vom ESC sahen in ihren letzten beiden Spielen nicht so schlecht aus. Gegen den aktuell fünftplatzierten Peißenberg gewann man im Penaltyschießen mit 3:4 und nur sieben Tage später wischte man mit dem Dritten, den Black Hawks aus Passau, das heimische Dr.-Rudolf-Stadion einmal feucht durch und gewann 6:3. Vor allem der Ex-Löwe Tomas Vrba aber auch Lukas Miculka ließen dabei wieder von sich hören und ihre Formkurve in die Höhe schnellen. Wie immer bedeutet das, dass beim „Lieblingsgegner“ der EHC-Fangemeinde, nichts auf die berüchtigte leichte Schulter genommen werden darf. In dieser Bayernliga kann ein Letzter auch einen ersten schlagen, wenn dieser zu selbstsicher agiert.
Unsere Gäste vom kommenden Sonntag (Start: 17:15 Uhr) haben es ebenfalls in sich. Die River Kings aus Landsberg kommen in die Raiffeisen-Arena zum letzten Heimspiel des EHC Waldkraiburg in dieser Saison und in dieser Vorrunde. Im Hinspiel, das Anfang November stattfand, konnte die Mannschaft des EHC Waldkraiburg das Landsberger Team durch Tore von Vogl, Huber, Straka und Rousek, vor 975 Zusehern noch mit 5:2 besiegen. Ein solches Ergebnis würde eine vom Verletzungspech geplagte Waldkraiburger Mannschaft im Moment wohl auch ungesehen unterschreiben. Dies dürfte sich gegen einen HC Landsberg, der am vergangenen Spieltag Ligaprimus Miesbach mit 4:1 nach Hause schickte, jedoch deutlich schwieriger gestalten. Dies könnte mitunter auch daran liegen, dass Landsberg seinen momentanen sechsten Platz und damit die sichere Teilnahme an der Verzahnung, nicht kampflos hergeben möchte und die Motivation entsprechend bis in die Haarspitzen und darüber hinaus, gegeben sein dürfte.
Der EHC Waldkraiburg möchte auf jeden Fall siegen und wird diesen Willen am kommenden Wochenende, gleich ob weiterhin Verletzte zu beklagen sind, erneut auf das Eis zaubern. Das Derby in Dorfen startet am 27.12.2019 um 20:00 Uhr im Dr.-Rudolf-Stadion am Volksfestplatz 2 in Dorfen. Das Spiel gegen Landsberg beginnt am Sonntag den 29.12.2019 um 17:15 Uhr. Der EHC Waldkraiburg freut sich für beide Spiele auf ein vorgezogenes Feuerwerk an Fanunterstützung.
  
    
ESV Buchloe
Zwei weitere Spiele zum Jahresabschluss - ESV Piraten sind am Wochenende nochmals beim SC Reichersbeuern und zu Hause gegen Forst gefordert
(BLL)  Nachdem der ESV Buchloe sein erstes Zwischenziel – das Erreichen der Aufstiegsrunde – bereits vorzeitig erreicht hat, stehen für die Piraten zum Jahresabschluss noch einmal zwei Partien auf dem Programm. Am Freitag sind die Schützlinge von Trainer Christopher Lerchner ab 19.30 Uhr dabei zunächst in der Bad Tölzer Wee-Arena im Einsatz, wo der SC Reichersbeuern seine Heimspiele austrägt. Im letzten Duell des Jahres empfangen die Gennachstädter am Sonntag dann zu Hause den SC Forst (17 Uhr).
Da die Buchloer sich bereits letztes Wochenende vor den Weihnachtsfeiertagen frühzeitig das Ticket für die ab 10. Januar beginnende Aufstiegsrunde zu Bayernliga sichern konnten, heißt die Devise nun in den letzten drei Hauptrundenspielen im Rhythmus zu bleiben. Zwei Spiele bestreitet man dabei noch im alten Jahr, ehe am 5. Januar der Vorrundenabschluss beim TSV Farchant wartet. Doch zuvor haben die Buchloer noch Reichersbeuern und Forst vor der Brust, wo man die bislang so starke Saison mit 15 Siegen aus 17 Spielen natürlich weiter bestätigen möchte. Die abschließenden Spiele sind zudem noch einmal eine gute Generalprobe für die im neuen Jahr startende Aufstiegsrunde. Sieben der acht Teilnehmer stehen hier übrigens schon fest: Neben den Piraten haben sich nämlich auch schon Kempten und Ulm in der eigenen und Haßfurt, Amberg, Moosburg und Dingolfing in der Parallelgruppe für die Zwischenrunde qualifiziert. Um den letzten freien Platz streiten sich noch Bad Aibling, Reichersbeuern und Burgau.
Die Freitagspartie gegen den SC Reichersbeuern könnte für die Rot-Weißen also nochmals ein echter Prüfstein werden. Die Oberbayern stecken als aktuell Tabellenfünfter wie eben erwähnt noch mitten drin im Kampf um den letzten freien Platz über dem Strich, auch wenn die Ausgangslage derzeit eher gegen den SCR spricht. Bei derzeit vier Punkten Rückstand haben die Reichersbeurer zudem auch schon eine Partie mehr absolviert als der EHC Bad Aibling. Für die Mannen von Trainer Thomas Gams ist das Duell gegen den ESV also die letzte Chance, um doch noch einmal an die Aibdogs heranzukommen. Somit dürfte der SCR nochmals alles in die Waagschale werfen und den Buchloern das Leben richtig schwer machen, wie man es auch schon im Hinspiel getan hat. Dort gewannen die Pirates zwar mit 4:3, doch erst nach Penaltyschießen, womit die Reichersbeurer neben dem Spitzenreiter Ulm das bisher einzige Team waren, dass in der Gennachstadt zumindest einen Punkt entführen konnte.
Die bislang so starke Heimbilanz der Piraten soll dann auch im letzten Vorrundenheimspiel weitergeführt werden, wenn am Sonntag der SC Forst nach Buchloe kommt. Auch wenn die Forster aktuell auf dem letzten Tabellenrang – punktgleich mit Fürstenfeldbruck und Farchant – stehen, präsentieren sich die Natureboyz in dieser Spielzeit bisher stärker wie in der letztjährigen Saison. Das Hinspiel gewannen die Buchloer trotzdem relativ problemlos mit 9:5, wobei die zuletzt so starke Defensive um die Torhüter Johannes Wiedemann und Alexander Reichelmeir ausgerechnet damals beim momentan Tabellenschlusslicht die meisten Gegentore fangen musste. Denn in keiner anderen Partie kassierte man zuvor und im Anschluss mehr als vier Gegentore. Unterschätzen darf man die Forster also somit keinesfalls, besonders wenn man der Favoritenrolle auch in den abschließenden 60 Minuten des Jahres 2019 gerecht werden will.
  
    
ESC Kempten
Einspielen für die Aufstiegsrunde - Mit Bad Aibling und Ulm/Neu Ulm erwarten die Sharks am Wochenende zwei starke Gegner auf die sie wohl auch in der nächsten Runde treffen werden
(BLL)  3 Spiele haben die Kemptener noch vor sich, bevor es in die Aufstiegsrunde geht. Und allesamt werden zuhause ausgetragen. Am kommenden Wochenende stehen dabei zwei schwere Prüfsteine auf dem Programm. Aus Bad Aibling musste man mit einer deutlichen 8:4 Niederlage nach Hause fahren. Und dass dies keine Eintagsfliege ist zeigten die Oberbayern in den letzten Wochen. Nicht umsonst steht man auf dem vierten Tabellenplatz und kurz davor ebenfalls das Ticket für die Runde die in die Bayernliga führen soll zu lösen. Auch die beiden Erstplatzierten Ulm/Neu Ulm und Buchloe taten sich bei den Aibdogs schwer und konnten jeweils erst nach Penaltyschießen gewinnen. Coach Carsten Gosdeck fordert daher von seiner Mannschaft auch ganz klar eine entsprechend konzentrierte und engagierte Leistung von Anfang an. Spielbeginn im Kemptener Eisstadion ist am Freitag um 19.30 Uhr.
Das Highlight der Vorrunde steigt aber unbestritten am Sonntag gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer von der Donau. Im Rahmen des Hockey Classic veranstalten die Kemptener ein großes Fest zum Jahresende. Ab 15.°° steigt auf dem Platz vor dem Eisstadion ein Fanfest für alle Eishockeybegeisterten.  Es gibt reichlich Verpflegungsstände, Fanartikel und um 16.°° ein Livekonzert mit der Rockband Sub-Zero, die gemeinsam mit dem ESC für die Kartei der Not sammeln. Ein buntes Rahmenprogramm begleitet auch das Spiel um 18.°°.
Aus sportlicher Sicht eine große Herausforderung für die Allgäuer. Vor hoffentlich über 2000 Zuschauern möchte man den Ulmern endlich die erste Niederlage beibringen. Carsten Gosdeck sagt zu den beiden Partien auch ganz klar: Wenn man in der Aufstiegsrunde etwas erreichen will muss man auch bereits zuvor Siege gegen die Teams unter den ersten vier einfahren, das ist unser klares Ziel.
Wer von den zuletzt ausgefallenen Spielern wieder zurück ins Team kehrt wird sich wohl erst zum Wochenende zeigen. Ausfallen wird auf jeden Fall weiterhin Fabian Magg nach seiner Verletzung aus dem Spiel gegen Pfronten. Trotzdem werden die Sharks eine Mannschaft auf das Eis schicken die hochmotiviert ist und sich für die kommenden schweren Aufgaben vorbereiten will. Die Sharks werden zum Spiel gegen die Donau Devils in besonderen Trikots auflaufen, zum ersten Mal in der Geschichte des ESC wird man in rot spielen. Diese zieren zusätzlich die Logos des Hockey Classic Matches sowie der Band Sub-Zero und der Kartei der Not. Und als Schmankerl für alle Fans kann man die Trikots online ersteigern, der Erlös hieraus fließt ebenfalls in die Spendensumme für das gemeinsame Projekt.
  
    
EV Pfronten
Heimspiel, Tombola und Trikotversteigerung bei den Falcons
(BLL)  Anlässlich des Heimspiels des EV Pfronten am Sonntag um 18 Uhr gegen den EV Bad Wörishofen, haben sich die Verantwortlichen des EV Pfronten einiges einfallen lassen. So besteht die Möglichkeit, die Sondertrikots, welche auch in diesem Spiel getragen werden, zu ersteigern. Zudem findet bereits ab 16 Uhr eine Tombola statt, bei welcher an die 500 Sachpreise gewonnen werden können, die großzügiger Weise von Unternehmen und Geschäften aus Pfronten und Umgebung zur Verfügung gestellt wurden. Das Preis für ein Los beträgt 2 Euro, die Trikots sind ab einem Mindestgebot von 50 Euro zu ersteigern. Der Erlös kommt dem EV Pfronten zu Gute, der damit einige Vorhaben umsetzen möchte. Die Lose können an einem Stand neben der Bar des Fördervereins erstanden werden, dort kann man auch auf die Trikots bieten. Diese können auf Wunsch bereits im Anschluss mitgenommen werden. Die Zuschauer sollen also nicht nur bei dem Spiel der Falcons gegen die Wölfe auf ihre Kosten kommen, selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt, sowohl der Grillstand, wie auch die Stadiongaststätte, von welcher aus das Spiel verfolgt werden kann, haben geöffnet. Die Spieler, die ihre Trikots zur Verfügung stellen, erhoffen sich ebenso, wie die Verantwortlichen der Tombola eine rege Beteiligung und auf eine gelungene Veranstaltung. Die Mannschaft wird auf dem Eis ihren Teil dazu beitragen wollen, um mit einem guten Spiel gegen die Kneippstädter für eine gute Stimmung im Stadion zu sorgen.
  
    
Regionalliga Südwest
    
EHC Zweibrücken Hornets
Nach einer schwächeren Leistung verlieren die Hornets gegen den Vorjahresmeister SC Bietigheim-Bissingen 1b mit 2:4 (1:1, 1:2, 0:1)
(RLSW)  Nach fünf Siegen in Folge, mussten die Hornets das Eis als Sonntag am Verlierer verlassen. Die Chance als Tabellenführer zu „überwintern“ wurde vertan.
Unterstützt von ca. 50 Fans aus Zweibrücken, trat das Team von Terry Trenholm am Sonntag in Bietigheim an. Bei den Hornets fehlten die Spieler Felix Stokowski (Urlaub), Calvin Engel, Stephen Brüstle (verletzt) Marcel Hoffmann, Marcel Ehrhardt und Marco Voltz (krank).
Geleitet wurde die faire Partie von den beiden Hauptschiedsrichtern Volkmer und Musacchio, die von den Linienrichtern Voß und Ernst unterstützt wurden.
Die Steelers wirkten von der ersten Minute entschlossener und spielten das schnellere Eishockey. Nach 58 Sekunden, musste Sebastian Trenholm, das erste Mal hinter sich greifen. Die Hornets verteidigen nachlässig. Ein Steelers Spieler taucht allein vor Sebastian Trenholm auf, den ersten Schuss kann er bravourös abwehren, beim Nachschuss von Lukas Traub, ist er allerdings machtlos. Der Treffer gab der Heimmannschaft die nötige Sicherheit. Eine Überzahl Situation konnten die Hornets nicht nutzen. Besser machte es Claudio Schreyer bei eigener Unterzahl. Ein sensationelles Zuspiel von Florian Wendland, nutzte unsere Nummer 8, zum viel umjubelten Ausgleich. Das Penaltykilling funktionierte an diesem Abend bei den Hornets. Zwei weitere Überzahl Situationen konnten die Steelers nicht in Tore umwandeln.
Beim Stand von 1:1 wurden die Seiten gewechselt.
Im zweiten Spielabschnitt das nächste Überzahl Spiel von den Hornets. Doch auch diesmal wollte der Puck nicht ins Tor. Im Gegenteil, wieder war es der Topscorer der Steelers der in Unterzahl zum 2:1 traf. Nach einem Puck Verlust im Angriffsdrittel, schnappt sich Lukas Traub den Puck, tankt sich durch die komplette Hornets Verteidigung und es heißt 2:1 für die Gastgeber. Die Hornets kamen jetzt besser ins Spiel. Erneut konnte Claudio Schreyer den Ausgleich erzielen. Bedient von Marc Lingenfelser und Marco Trenholm vollstreckte er zum Ausgleich.
Die Gastgeber zeigten sich von diesem Gegentreffer unbeeindruckt. Wieder bekommen die Hornets den Puck nicht aus dem eigenen Drittel! Der Puck liegt frei vor Andreas Hilse, der nur noch einschieben muss. Die Steelers führen wieder mit 3:2.
Jetzt boten sich den Hornets gute Einschussmöglichkeiten. Weder Maxi Dörr, scheitert am guten Torwart der Gäste, noch Christian Werth (Latte) gelang der mögliche Ausgleich. Mit der Schlusssirene erzielten die Steelers noch einen weiteren Treffer, der von den guten Unparteiischen aberkannt wurde.
Im Schlussdrittel erlaubten sich die Hornets den nächsten leichtsinnigen Puck Verlust. Marcel Göttfert traf nach 46 Minuten zum 4:2 für die Bietigheimer.
Nach diesem Treffer waren die Gastgeber am Drücker. Nur Sebastian Trenholm war es zu verdanken, dass keine weiteren Treffer mehr fielen. Oftmals von seinen Vorderleuten im Stich gelassen, riskierte er Kopf und Kragen.
Wirklich zwingende Hornets Chancen, suchte man im letzten Spielabschnitt vergebens. Die Bietigheimer waren immer einen Schritt schneller und brachten den verdienten Heimsieg unter Dach und Fach. 
Durch die drei Punkte sind die Steelers wieder in Schlagdistanz zu den begehrten Play-Off Plätzen.
  
    
Regionalliga West / Hessenliga
    
EG Diez-Limburg
Rockets empfangen zum Derby Neuwied
(RLW)  Eine gefühlte Ewigkeit mussten die Rockets auf dieses Spiel warten, jetzt ist es endlich soweit: Zum ersten Mal in der laufenden Saison ist die EG Diez-Limburg Gastgeber beim Rheinland-Pfalz-Derby. Die Mannschaft von EGDL-Cheftrainer Frank Petrozza trifft am Freitag am heimischen Heckenweg auf die Bären aus Neuwied (20.30 Uhr). Zwei Tage später reist man, begleitet von zwei Fanbussen, zum Inter-Regio-Cup ins holländische Nijmegen (Sonntag, 17.15 Uhr). 
„Ich erwarte ein hartes Stück Arbeit“, sagt Petrozza mit Blick auf das Derby zwischen Raketen und Bären. Zwar konnte die EGDL die ersten beiden Vergleiche - jeweils in Neuwied - gewinnen, doch das ist Schnee von gestern. „Wir müssen von der Strafbank wegbleiben. Die Special Teams werden sicherlich wieder eine große Rolle spielen in diesem ganz besonderen Duell.“ Und auch Arno Lörsch, Sportlicher Leiter der Diez-Limburger, sagte unter der Woche in der aktuellen Folge von „2 Minuten Beinstellen - der Podcast der Rockets“: „Du wirst Diez-Limburg und Neuwied nur in diesem Spiel genau so spielen sehen. In jeder anderen Partie agieren beide Mannschaften anders. Das hier ist Derby. Und ich freue mich wie verrückt drauf.“
Gerade das jüngste Spiel in Neuwied hatte gezeigt, dass man die Bären niemals abschreiben darf. Da führten die Rockets nach 40 Minuten bereits mit 3:0, bevor die Gastgeber zum 3:3 ausgleichen konnten. Die Entscheidung zugunsten der Rockets fiel damals in der Verlängerung. Seither haben die Mannen von der Lahn weitere Erfolge eingefahren, während man in Neuwied auch Rückschläge hinnehmen musste. In der Tabelle trennen den Spitzenreiter Diez-Limburg (47 Punkte) und den Vierten Neuwied (29 Punkte, ein Spiel weniger) derzeit satte 18 Punkte. Doch die Konstellation in der Tabelle wird am Freitagabend spätestens ab 20.30 Uhr niemanden mehr interessieren. 
„Ich erwarte, dass die Mannschaft so auftritt wie zuletzt beim 6:0-Sieg in Hamm“, sagt Frank Petrozza. „Da haben wir zwar auch nicht alles richtig gemacht. Trotzdem waren wir sehr konsequent und haben zu null gespielt. Wir müssen kompakt in unserer Zone stehen. Neuwied wird zu Chancen kommen, das können wir nicht vermeiden. Aber wir dürfen ihnen keine 100-prozentigen Torchancen schenken, denn die werden sie ohne zu zögern auch nutzen.“ 
Disziplin fordert Petrozza auch für das Spiel im Inter-Regio-Cup am Sonntag in Nijmegen - der letztjährigen Mannschaft von RJ Reed. „Das wird eine sehr interessante Aufgabe“, sagt der Rockets-Trainer, der jedoch auch klar unterstreicht: „Wir freuen uns auf das Spiel und die Unterstützung der Fans, die mit zwei Bussen mitreisen. Und wir wollen dort auch gewinnen. Noch wichtiger ist in der aktuellen Saisonphase jedoch, dass sich kein Spieler verletzt oder gesperrt wird.“ EGDL-Kapitän Kevin Lavallee fehlt dem Team derzeit ohnehin - der Routinier wird frühestens in der laufenden Meisterrunde wieder ins Spielgeschehen eingreifen können. 
  
    
Neusser EV
Volles Programm zum Jahresende
(RLW)  Für das Team des Trainergespanns Benske/Tursas ist das Jahr noch lange nicht vorbei. Auch am kommenden Wochenende stehen nochmal zwei Aufgaben mit unterschiedlichem Reiz auf dem Programm. Während man am Freitag die Dinslakener Kobras zum Meisterschaftsspiel empfängt, geht die Reise am Sonntag ins niederländische Geleen, wo um Inter Regio Cup-Punkte gekämpft wird.
Aus einem besonderen Holz geschnitzt ist der Gegner, der am Freitag um 20 Uhr in Neuss gastiert. Dreimal trafen die NEV-Cracks in dieser Saison auf die Dinslakener Kobras, dreimal siegten die Giftschlangen mit einem Tor Unterschied. Bereits beim ersten Duell wurden die Neusser in der vorletzten Spielminute um einen verdienten Punktgewinn gebracht, noch schlimmer kam es vor vier Wochen. Knapp eineinhalb Minuten vor dem Ende führte man noch mit 7:6, um am Ende nach zwei Gegentreffern wieder mit leeren Händen dazustehen. Auch der Tabellennachbar aus Ratingen musste zuletzt zwei bittere Niederlagen innerhalb einer Woche gegen die Kobras einstecken. Bei der ersten Partie lagen die Außerirdischen nach dem zweiten Abschnitt mit 5:2 in Front, verloren aber das letzte Drittel mit 0:6. Trainer Milan Vanek erklärt die Endspurt-Qualitäten seines Teams mit dem intensiven Sommertraining während der Saison-Vorbereitung, doch alleine daran wird es nicht liegen. Anders ist es kaum zu erklären, dass die Dinslakener die folgende Revanche gegen Ratingen glatt mit 7:0 für sich entschieden, und das, obwohl man unter der Woche einen herben Rückschlag verkraften musste. Dinslakens Top-Scorer Jesse Parker hatte sich in Ratingen so schwer an der Schulter verletzt, dass die Saison für den Kanadier bereits beendet ist. Trainer Milan Vanek kann den kommenden Aufgaben dennoch optimistisch entgegen sehen, denn neben einem ansonsten kompletten Kader wurden auch Neuzugänge in Aussicht gestellt, mit deren Hilfe der aktuelle Tabellenfünfte den Kampf um die Playoff-Plätze aufnehmen möchte.
Zwei Tage nach dem Duell gegen Dinslaken steht die letzte Partie des Jahres 2019 auf dem Programm. Die Microz Eaters aus der niederländischen Provinz Limburg erwarten den NEV um 17 Uhr zum Vergleich. Das Team von Trainer Andy Tenbult steht nach drei Spielen ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz des Inter Regio Cups und möchte sich am kommenden Wochenende mit zwei weiteren Erfolgen die „weiße Weste“ bewahren. Auch in der BeNe League, der gemeinsamen Spielklasse mit den besten Teams aus Belgien, hat man als Tabellenfünfter nur zwei Zähler Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz.  Die von Routinier Marco Postma angeführte Mannschaft wurde in der vergangenen Woche weiter verstärkt, der 23-jährige Tscheche Marek Malinsky bringt gute Referenzen mit und gilt als pfeilschneller Allrounder. Darüber hinaus stehen noch vier belgische Spieler und der kanadische Verteidiger Yan Turcotte im Kader der Eaters. Neben dem bereits erwähnten Marco Postma war auch dessen Sturmkollege Akim Ramoul in der Vergangenheit in der deutschen Oberliga aktiv.
Nachdem vor zwei Wochen der Teddy Bear Toss im Südpark stattfand, sind die Neusser am Sonntag zu Gast bei der Veranstaltung in Geleen. Auch zahlreiche Fans des NEV möchten die karitative Aktion unterstützen und werden sich auf den Weg nach Limburg machen.
NEV-Coach Daniel Benske war nach dem Auftritt in Hamm sehr zufrieden mit seinem Team. „Uns haben gerade in der Offensive zahlreiche Leistungsträger gefehlt, dennoch stand es zehn Minuten vor Schluss noch 4:4. Am Ende hat sich die individuelle Klasse der Eisbären durchgesetzt.“ Besonders freute sich der Trainer für das Neusser Eigengewächs Marc Sprengnöder, das zwei Treffer erzielte und zum Spieler des Abends gewählt wurde.
Am Wochenende werden Sven Rothemund und Timothy Tanke fehlen, die sich in Bayern bzw. Niedersachsen auf Familienurlaub befinden. Ob Felix Wolter und Jason Popek nach ihren Verletzungspausen wieder zum Schläger greifen können, wird sich kurzfristig entscheiden. Verteidiger Florian Fehr muss hingegen noch eine Woche pausieren und wird voraussichtlich zu Jahresbeginn wieder ins Training einsteigen.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Die Eisbären kommen an den Sandbach
(RLW)  Zum Weihnachtsspiel, das die Ice Aliens seit langer Zeit wieder einmal anbieten können, kommen die Hammer Eisbären an den Sandbach. Der Gegner muss seit längerem mit vielen krankheitsbedingten Ausfällen zurechtkommen. Dass ihm das ganz gut gelingt, hat er am vergangenen Sonntag gezeigt. Gegen eine komplette Neusser Mannschaft stand es lange ausgeglichen, am Ende setzte sich die individuelle Klasse der Eisbären jedoch durch. Trainer Hoja freute sich auf das Weihnachtsfest, das ihm und seiner Truppe ein paar Tage Erholung gönnt.
Auch die Ice Aliens haben über die Festtage pausiert. Am Sonntag findet das Spiel wieder im Rahmen des Super Family Friday statt. Passend zum Fest zahlen Familien mit zwei Erwachsenen und mindestens einem Kind den Weihnachtspreis von 12,- EUR. Die Ice Aliens freuen sich auf ein stimmungsvolles Spiel.
  
    
Eifel-Mosel Bären
Der Weihnachtsmann beschenkt die Eifel-Mosel Bären mit einem Freundschaftsspiel gegen Troisdorf Dynamite !!!!
(HL)  Kurz vor Weihnachten haben die Eifel-Mosel Bären auch ein Geschenk vom Weihnachtsmann erhalten. Inhalt dieses Geschenkes ist ein Freundschaftsspiel gegen den EHC Troisdorf Dynamite am Sonntag 19.01.2020 um 19:00 Uhr in Bitburg.
Nachdem bei den Bären bereits zwei Heimspiele in der Hessenliga Süd ausgefallen sind bzw. abgesagt werden mussten,  haben sich die Verantwortlich überlegt, ob es nicht interessant und möglich sei, ein Testspielgegner für den 19.01.2020 zu finden. Also studierten die Bären den Spielplan der Landesliga NRW und sahen sehr schnell, dass die Dynamites aus Troisdorf an diesem Wochenende spielfrei haben. Kurzerhand wurde Troisdorf mit dem Anliegen kontaktiert. Was alle erfreulich stimmte war die Antwort, die binnen weniger Tage eintraf. Da beide Seiten keine längere Spielpause bzw. den Wettkampfmodus beibehalten wollen, war der Termin und somit das Freundschaftsspiel schnell vereinbart. Auch der Spielort war schnell gefunden.  Somit hat das Team um Trainer Michal Janega einen Ersatzgegner für den EV Wiesbaden gefunden, der ja leider sein Team abgemeldet hat.  Die Bären freuen sich, den vielen Fans, aber auch allen anderen Zuschauern, ein weiteres Heimspiel gegen einen namhaften und attraktiven Gegner zu präsentieren.
Alle weiteren Infos zum Spiel werden in einem Vorbericht nochmal genannt. Aktuell befinden sich die Troisdorf Dynamites im Kampf und Platz 4 der Landesliga NRW. Dieser berechtigt zur Teilnahme an den Play Offs für die Regionalliga NRW. Die Eifel-Mosel Bären drücken Troisdorf die Daumen für das Erreichen der Play Offs und freuen sich auf das Heimspiel am 19.01.2020.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Souveräner Sieg gegen Halle
(RLO)  Am Sonnabend, den 21.12.2019 waren die Saale Bulls 1b zu Gast bei den Tornados. Fast 600 Zuschauer wurden an diesem Abend persönlich vom Weihnachtsmann im Eisstadion am Waldbad begrüßt. Für die jüngsten Besucher hatte er kleine Geschenke mitgebracht.
Das Spiel verlief etwas anders als erwartet, denn die Hallenser waren ungewöhnlich schwach. So hatte Ferenz Thomas, der diesmal das Tor der Nieskyer hütete, wenig zu tun. Der junge Goalie hielt seinen Kasten die kompletten 60 Minuten sauber! Die Partie endete hochverdient mit einem klaren Sieg von 10:0 (3:0; 3:0; 4:0) und 3 wichtigen Tabellenpunkten für die Tornados. Die Tore für die Gastgeber schossen: 3x Marco Noack (8.Min., 29.Min.; 34.Min.), Jörg Pohling (14.Min.), Robert Bartlick (17.Min.), David Frömter (35.Min.), 2x Philip Riedel (47.Min.; 60.Min.), Andreas Brill (48.Min.) und Sebastian Greulich (49.Min).

Weihnachtsheimspiel mit großer Trikotversteigerung

Am 2. Weihnachtsfeiertag, den 26.12.2019 empfangen die Tornados um 18:30 Uhr im Nieskyer Eisstadion den Tabellenersten, den ECC Preussen Berlin. Dieses Spitzenspiel ist ein Muss für alle Eissportfreunde und Fans aus Niesky und der Umgebung! Natürlich sind die Gäste aus der Hauptstadt klar die Favoriten in dieser Partie.
Doch die Tornados sind vor heimischer Kulisse immer für eine Überraschung gut. Im Nieskyer Kader fehlen in jedem Fall Markus Fabian und Aaron Krassmann.
Die 1. Männermannschaft des ELV Niesky wird an diesem Abend in ganz besonderen Trikots spielen. Diese wurden anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums hergestellt und werden nur einmal getragen. Direkt nach dem Spiel findet auf dem Eis die Versteigerung dieser „Jubiläumstrikots“ statt.

Fanbus nach Schönheide
Der ELV Niesky hat zu dem Auswärtsspiel der Tornados in Schönheide am 28.12.2019 wieder einen Fanbus organisiert. Abfahrt ist um 12:30 Uhr in Weißwasser am Eisstadion und um 13:00 Uhr in Niesky am Stadtcafe, Görlitzer Straße.
Der Buspreis incl. Eintritt in Schönheide beträgt 25,00 EUR bzw. bei ermäßigten Eintritt 23,00 EUR. Anmeldungen nimmt Ramona Jandik an der Abendkasse bei den Heimspielen der Tornados und immer werktags in ihrem Modegeschäft in Niesky auf der Görlitzer Straße entgegen. Außerdem kann die Anmeldung auch per Mail an kontakt @eislaufverein-niesky.de erfolgen.
  
Sonnabend geht’s nach Schönheide
Zum letzten Spiel im Jahr 2019 fahren die Tornados am Sonnabend, den 28.11.2019 – begleitet von einem Fanbus – ins Erzgebirge. Dort treffen sie bereits zum 2. Mal in der Saison um 17:00 Uhr auf die Wölfe des EHV Schönheide. Wie immer verspricht diese Partie besondere Spannung. Schließlich gehören die Wölfe mit Platz 2 in Tabelle ganz klar zu den Favoriten der Liga. An die letzte Begegnung am 30.11.2019 in Schönheide erinnern sich Aktive und Fans nicht mehr so gern. Sie endete mit einem klaren Sieg von 10:3 für die Gastgeber.
Leider kann Tornado-Trainer Jens Schwabe an diesem Samstag nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. So fehlen in jedem Fall Goalie Robert Handrick, Daniel Wimmer, Marco Noack, Aaron Krassmann, Jörg Pohling, Tom Domula und wahrscheinlich auch Robert Bartlick.
  
    
Schönheider Wölfe
Jahresabschlussspiel am Samstag im Wolfsbau - Schönheider Wölfe empfangen Tornado Niesky
(RLO)  Nach Weihnachten ist vor Silvester und so dürfen sich die Wölfefans zum Jahresabschluss noch einmal auf ein spannendes Spiel freuen, wenn die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 28.12.19, um 17:00 Uhr die Tornados vom ELV Niesky im Wolfsbau empfangen.
Die Partie zum Jahres-Halali zwischen den Wölfen und Tornados ist inzwischen schon gute Tradition geworden, trafen beide Mannschaften auch schon in den vergangenen zwei Jahren zum letzten Spiel vor Silvester im Wolfsbau aufeinander. Auch die beiden Fanlager freut es, pilgerten 2017 knapp 800 Zuschauer und 2018 sogar über 800 Eishockeyfans zu diesem Spiel ins Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Ähnlichen Zuspruch erhoffen sich die Verantwortlichen der Schönheider Wölfe natürlich auch in diesem Jahr, darf man davon ausgehen, dass die Lausitzer extrem motiviert ins Erzgebirge anreisen werden, denn nach der bitteren 3:10-Niederlage vor vier Wochen an gleicher Stelle versprach Tornado-Trainer Jens Schwabe, dass seine Mannschaft beim nächsten Spiel sicher nicht wieder so auftreten werde. Da auch das Team von Coach Sven Schröder sehr engagiert in die Begegnung gehen wird, dürfen sich die Fans also mit Sicherheit auf ein packendes, emotionales und spannendes Jahresabschlussspiel freuen.
Wölfe-Coach Sven Schröder zum nächsten Gegner und zum bevorstehenden Spiel: „Niesky wird hoch motiviert bei uns auftreten. Einerseits wollen sie das letzte Spiel gegen uns vergessen machen und andererseits benötigen sie jeden Punkt um die Playoff-Plätze nicht zu verpassen. Für uns geht es darum, unseren derzeitigen Trend fortzuführen, clever zu spielen und trotz unseres derzeitigen kleinen Kaders das Spiel mit Konsequenz und unserem Tempo zu bestimmen.“
  


 Donnerstag 26.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
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