Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
Blue Devils Weiden
(OLS)  Nach den langfristigen Ausfällen von Adam Poldruhak und Philipp Siller wird nun auch Stürmer Marco Pronath nach einer Sprunggelenksverletzung in dieser Saison nicht mehr für die Blue Devils auflaufen können
 
Deutscher Eishockey Bund
(DEB)  Der DEB hat den Landesverbänden, Vereinen, Verantwortlichen und Teamärzten einen Verhaltensleitfaden bezüglich des Coronavirus zukommen lassen. Als Vorsichtsmaßnahme wird zudem  auf den "Handshake" nach den Spielen vorerst verzichtet
 
EC Hannover Indians
(OLN)  Die Hannover Indians haben eine weitere Vertragsverlängerung bekannt gegeben: Verteidiger Nicolas Bovenschen hat seine Zusage für ein weiteres Jahr am Pferdeturm gegeben
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Joonas Lehtivuori hat eine Armverletzung erlitten und wird damit vorerst bis zum Ende der Hauptrunde ausfallen
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 17.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen von der U19-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
U19-Nationalmannschaft: 5-Nationen-Turnier in Berlin
(DEB)  Die deutsche U19-Nationalmannschaft bestreitet vom 4. bis 8. Februar 2020 ein 5-Nationen-Turnier in Berlin. Im Wellblechpalast misst sich die DEB-Auswahl, die von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter betreut wird, mit Finnland, der Schweiz, Schweden und Tschechien. Im Aufgebot der deutschen U19-Nationalmannschaft stehen drei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer – darunter mit Alexander Boyarin ein Berliner Lokalmatador.
Tickets für das 5-Nationen-Turnier sind an der Abendkasse erhältlich. Die Karten für einzelne Spiele kosten jeweils fünf Euro – Tagestickets gibt es zum Preis von acht Euro. Alle Spiele werden zudem live auf Sportdeutschland.TV übertragen. 
Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: „Das Turnier in Berlin ist die erste Maßnahme und zugleich eine wichtige Standortbestimmung für unsere kommende U20-Nationalmannschaft. Die Finnen, Schweizer, Schweden und Tschechen sind hochkarätige Gegner – die Qualität der Duelle wird sehr hoch sein. In unserem Aufgebot stehen 24 Spieler, die allesamt im Jahr 2001 geboren sind – die Spieler aus dem 2002er Jahrgang werden sich parallel beim Turnier der U18-Nationalmannschaft in der Slowakei auf ihre bevorstehende Weltmeisterschaft vorbereiten.“
Turnier-Spielplan:
Di | 4. Februar 2020 | 15:30 Uhr | Schweden – Schweiz
Di | 4. Februar 2020 | 19:00 Uhr | Deutschland – Finnland
Mi | 5. Februar 2020 | 15:30 Uhr | Finnland – Tschechien
Mi | 5. Februar 2020 | 19:00 Uhr | Deutschland – Schweden
Do | 6. Februar 2020 | 15:30 Uhr | Tschechien – Schweiz
Do | 6. Februar 2020 | 19:00 Uhr | Finnland – Schweden
Fr | 7. Februar 2020 | 14:30 Uhr | Schweiz – Finnland
Fr | 7. Februar 2020 | 18:00 Uhr | Deutschland – Tschechien
Sa | 8. Februar 2020 | 13:00 Uhr | Schweden – Tschechien
Sa | 8. Februar 2020 | 16:30 Uhr | Deutschland – Schweiz 
  
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
     
Deutsche Eishockey Liga
Gala des deutschen Eishockeys 2020 in Wolfsburg - Ehrung der Spieler des Jahres findet in der Autostadt in Wolfsburg statt // Spielerwahlen in Kooperation mit MagentaSport // 110-jährige Mitgliedschaft in IIHF
(DEL)  Die diesjährige Gala des deutschen Eishockeys findet am 14. März 2020 in Wolfsburg statt. In der Autostadt werden ab 19.00 Uhr die besten Spieler der DEL-Hauptrunde ausgezeichnet.
Der „Rookie des Jahres“ wird von der Deutschen Telekom ausgezeichnet.
„Die DEL-Gala ist eines der Highlights im jährlichen Eishockey-Kalender. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr in der Autostadt in Wolfsburg sind und dort die erstklassigen Leistungen der Spieler würdigen“, sagt Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL.
Im Laufe des Abends werden zudem verdiente Persönlichkeiten des deutschen Eishockeys ausgezeichnet. Die DEL kooperiert auch dieses Jahr wieder mit dem „Eishockeymuseum Hall of Fame Deutschland e.V.“, die diesen Part präsentieren wird.
Eine besondere Ehre wird in diesem Jahr dem deutschen Eishockey aufgrund seiner 110jährigen Mitgliedschaft in der IIHF zuteil; auch dies wird gebührend gewürdigt und gefeiert.
„Die DEL-Gala ist mittlerweile ein Fixpunkt im Kalender für das Zusammentreffen von Spitzensportlern, Partnern des deutschen Eishockeys und Medienvertretern, den die DEL immer in herausragender Form organisiert. Diesmal freuen wir uns ganz besonders auf den Eishockey-Gala-Abend in Wolfsburg, denn in dieser Saison dürfen wir alle auch auf 110 Jahre IIHF-Mitgliedschaft des deutschen Eishockeys mit hochkarätigen Gästen
zurückblicken. Gemeinsam zeichnen wir die Besten unseres Sports aus und stimmen uns auf die anschließenden Highlights wie die Playoffs und die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz ein“, so Franz Reindl, Präsident des deutschen Eishockey-Bundes.
„Für unsere Organisation und uns als Team hinter der Mannschaft ist die Ausrichtung der DEL-Gala eine echte Auszeichnung und Würdigung. Mit der Autostadt haben wir eine hervorragende Location, welche allen Gästen tolles Ambiente bieten wird. Wir freuen uns sehr auf eine gelungene Veranstaltung“, betont Karl-Heinz Fliegauf, Geschäftsführer der Grizzlys Wolfsburg.
  
    
Eisbären Berlin
Eisbären vor vollem Haus gegen Tabellennachbarn
(DEL)  Das Team der Eisbären Berlin empfängt am Freitag in einer jetzt schon proppevollen Mercedes-Benz Arena den Tabellensechsten ERC Ingolstadt. Nur ein Punkt trennt die beiden Teams derzeit voneinander. Für das wichtige Match im Kampf um eine gute Playoff-Ausgangsposition sind nur noch Restkarten in wenigen Kategorien erhältlich.
„Wenn man sich die letzten Spiele anschaut, sieht man, dass die Intensität in den Spielen stärker wird“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin. „Wir sind bereit dafür. Für uns ist das eine gute Möglichkeit unsere Identität als Team herauszufinden Wenn ein Fehler ein ganzes Spiel entscheidet, darf man ihn nicht machen.“
Morgen kehrt Stürmer Mark Olver ins Eisbären-Team zurück. Der 32-Jährige absolvierte seine letzte Partie am 22.12.2019 und verzeichnete bis dato 23 Scorerpunkte in 29 Spielen. Zu seinem Saisondebüt für den Hauptstadtclub kommt der 19-jährige Verteidiger Eric Mik. Der Junioren-Nationalspieler lief bisher für die Lausitzer Füchse in der DEL2 auf und kam in 29 Spielen auf ein Tor und sieben Vorlagen.
Die Eisbären Berlin gewannen die ersten beiden Partien in Ingolstadt (4:1, 4:2) und waren jeweils im Powerplay erfolgreich. Insgesamt gewann bei den letzten sechs Aufeinandertreffen immer das Auswärtsteam.
Nach ihrem für Dauerkarteninhaber*innen öffentlichen Training am Samstagvormittag in der Mercedes-Benz Arena und dem Dauerkartenfest im Anschluss daran auf dem Mercedes Platz, reisen die Berliner am Samstagabend in den Süden. Am Sonntagnachmittag (16:30 Uhr) steht in der Schwenninger Helios Arena das Auswärtsspiel bei den Schwenninger Wild Wings auf dem Programm. Das Spiel kann auf Magenta Sport und im Ticker (eisbaeren.de/Eisbären-App) verfolgt werden.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls drehen Spiel in Bremerhaven  
(DEL)  Der EHC Red Bull München gewinnt sein Gastspiel an der Nordseeküste vor 4.435 Zuschauern mit 6:4 (0:1|3:3|3:0). Der Tabellenführer glich im zweiten Drittel einen 0:3-Rückstand gegen die Pinguins Bremerhaven mit Toren von Mark Voakes, Yasin Ehliz und Justin Schütz aus. Im Schlussabschnitt trafen Maximilian Kastner, Trevor Parkes und wieder Ehliz innerhalb von 37 Sekunden für den Spitzenreiter und führten die Red Bulls so zum Sieg. 
In der Anfangsphase begegneten sich beide Teams mit viel Respekt. Bremerhaven zog sich meist mit vier Spielern in die eigene Zone zurück, um die Red Bulls nach außen abzudrängen. München verpasste es jedoch, aus einem Aufbaufehler der Gastgeber Kapital zu schlagen. Ehliz fing einen Pass vor dem Slot ab und nahm Maß. Kristers Gudlevskis im BHV-Tor war auf dem Posten und hatte dann Glück, dass der Nachschuss an der Latte abprallte. Auf der Gegenseite zeigten sich die Nordlichter effizienter. Nach Zuspiel von Patrick Joseph Aller war Jan Urbas den entscheidenden Tick schneller an der Scheibe als Goalie Daniel Fießinger - 1:0 (10.). Die letzten fünf Minuten gehörten aber wieder den Gästen, die auch in Unterzahl den Druck hoch halten konnten: Scheibengewinn durch Voakes, Querpass auf Blake Parlett, aber wieder verhinderte das Aluminium das Tor.
Im Mittelabschnitt lief erneut vieles gegen den Spitzenreiter. In den ersten sechs Minuten stand man fast durchgehend in Unterzahl auf dem Eis. Angeführt von Urbas war Bremerhaven in beiden Powerplays erfolgreich. Nachdem Fießinger zweimal retten konnte, saß der dritte Versuch des Slowenen aus der Halbdistanz (23.). Beim 3:0 staubte Alexander Friesen ab (27.). Die aus einem Loch auf der Eisfläche resultierende Unterbrechung tat München gut. Denn es sollte eine Antwort in Form von drei Treffern binnen sieben Minuten folgen. Voakes traf im Powerplay (31.), während Ehliz bei angezeigter Strafzeit und unter Mithilfe von Goalie Gudlevskis den Anschluss herstellte. Nur vom Mittelbully unterbrochen, ging der Sturmlauf über Frank Mauer und Justin Schütz weiter. Letzterer traf per Tip-In zum 3:3 (38.). In einer wilden Schlussphase hatten jedoch die Hafenstädter das letzte Wort. Mit dem 4:3 durch Brock Hooten, der ein strammes Zuspiel von der blauen Linie verwertete, ging es in die letzte Pause.
Beide Teams nahmen das hohe Tempo auch mit ins Schlussdrittel. Hier war Bremerhaven dem fünften Tor zunächst näher. Mit Paraden gegen Urbas sowie Miha Verlic hielt Fießinger die Red Bulls im Spiel. Doch dann konnten seine Vorderleute am Ende entscheidend zulegen und damit einen weiteren Comeback-Sieg erzwingen. Zwischen den Treffern von Kastner (51.), Parkes (20. Saisontor) und Ehliz lagen nur 37 Sekunden. Beim Stand von 6:4 nahmen die Gäste ihren Goalie vom Eis. Trotz weiterer Strafzeiten und einer zwischenzeitlichen Sechs-gegen-Drei-Überzahl für die Pinguins schaffte der Tabellenführer wichtige Befreiungsschläge und reiste mit drei Punkten von der Nordsee ab.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Das Positive mitnehmen - Punktspiele gegen Heilbronn und Weißwasser
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am vergangenen Wochenende vierfach punkten können und einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Nachdem die Durststrecke beendet wurde, soll es schon am kommenden Wochenende weitere wichtige Punkte geben. Dabei treffen die Westsachsen zunächst auf die Heilbronner Falken und gastieren am Sonntag bei den Lausitzer Füchsen.
Der 5:2-Erfolg über die Löwen Frankfurt am vergangenen Sonntag war goldwert. Er beruhigte nicht nur das Umfeld der Eispiraten, sondern löste auch ein wenig die Anspannung im Team. „Die Stimmung ist erstmal etwas besser“, sagt Verteidiger Hagen Kaisler und fügt hinzu: „Es ist eine große Last abgefallen. Wir haben endlich wieder gezeigt, dass wir auch eine Topmannschaft wie Frankfurt schlagen können“. Wahrlich sollte der Heimerfolg für Selbstvertrauen sorgen. Denn mit den Heilbronner Faken kommt schon morgen Abend der nächste „Favorit“ in den Sahnpark.
„Heilbronn hat ein starkes Team, welches durch einen guten Angriff und eine stabile Defensive besticht. Es wird nicht leicht für uns, wenn wir jedoch unser Spiel spielen, haben wir wieder gute Chancen zu siegen“, powert Cheftrainer Danny Naud. In der Tat gehören die Falken, unter Regie von Trainer Alexander Mellitzer, zu den besten Teams der Liga und rangieren folgerichtig auf dem zweiten Platz. Einen großen Anteil daran haben nicht zuletzt die Stürmer. Immerhin stellen die Heilbronner mit 157 Treffern den besten Angriff der Liga. Zum Vergleich: Die Eispiraten konnten bislang nur 100 Mal treffen. Bester Scorer der Baden-Württemberger ist Dylan Wruck. 64 Punkte konnte der Deutsch-Kanadier bereits erzielen und ist somit auch punktbester Spieler der ganzen DEL2. Einen bekannten Namen findet man beim Durchstöbern des Heilbronn-Kaders auch. Brock Maschmeyer, der zur Saison 2017/18 noch für die Crimmitschauer auflief, spielt bereits seine zweite Saison bei den Falken und kommt nach langer Verletzungspause langsam in Schwung. In 28 Spielen gelangen dem Offensivverteidiger drei Tore und elf Assists. Dennoch wittern die Eispiraten ihre Chance. „Heilbronn hat eine lange Anreise, wir spielen zu Hause vor unseren Fans“, sagt Kaisler, welcher mit seinem Team unbedingt den zweiten Heimdreier in Folge einfahren will.
Doch auch auswärts haben die Westsachsen zuletzt keine schlechte Figur abgegeben. „Wir haben auch in Landshut ein gutes Auswärtsspiel gemacht“, analysiert Naud. Dennoch nahmen die Eispiraten nur einen Zähler mit nach Hause. Am Sonntag dürfen es gern drei sein. Immerhin steht bei den Lausitzer Füchsen das nächste Sachsenderby an. Ein Spiel, in welchem es um viel geht. „Beide Teams brauchen die Punkte. Ich erwarte deshalb eine offene Partie, in welcher alles passieren kann. Jedoch denke ich auch, dass es ein sehr enges Spiel wird“. Bislang trafen beide Teams zweimal aufeinander. Dabei konnten sowohl die Füchse als auch die Pleißestädter ihre Heimderbys für sich entscheiden. Zudem sollte das Team von Corey Neilson mit einer breiten Brust in das Spiel gehen. Die Cracks um Topscorer Mike Hammond konnten nämlich ihre beiden letzten Spiele für sich entscheiden und sind auch an diesem Wochenende, wenn man die Tabelle etwas genauer betrachtet, zum Siegen verdammt, will man sich im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze eine gute Ausgangssituation erarbeiten.
Zufrieden gaben sich die beiden Coaches der Eispiraten in dieser Woche mit der Personalsituation. Schließlich konnten alle Akteure, bis auf den Langzeitverletzten Carl Hudson (Fußbruch) im Teamtraining mitwirken. So nahm auch Ole Olleff wieder an den Einheiten teil und soll morgen sein Comeback nach Krankheits- und Verletzungspause geben. Dominic Walsh soll dennoch wieder in der Verteidigung auflaufen. Der Deutsch-Brite hatte am vergangenen Wochenende schon notgedrungen eine defensivere Rolle eingenommen, jedoch bewiesen, dass er auf dieser Position viel Wert sein kann. „Walshi hat in der Abwehr sehr gut gespielt“, lobt Naud seinen zweitbesten Torjäger, der bis vor ein paar Jahren standgemäß zur Verteidiger-Riege gehörte. „Wir wissen aber auch, dass uns offensiv dadurch ein guter Spieler wegfällt. Dominic ist schnell, hat viel Zug zum Tor und besticht durch ein gutes Forechecking“. Auch auf die Torgefahr von Tomáš Knotek wird Naud zumindest morgen verzichten – Er wird als überzähliger Kontingentspieler nur auf der Tribüne Platz nehmen können. Im Tor startet erneut Michael Bitzer, der am vergangenen Sonntag einen riesigen Anteil am 5:2 hatte. Mit zahlreichen Key-Saves hielt er die Eispiraten lange im Spiel.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Landshut und Frankfurt / DVB-Gameday und Playport-Familientag am Sonntag
(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen den EV Landshut und die Löwen Frankfurt gefragt. Cheftrainer Rico Rossi muss in dieser intensiven Spielphase weiterhin auf Goalie Florian Proske und Verteidiger René Kramer (beide Oberkörperverletzung) verzichten.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Landshut hat am Mittwoch den Trainer gewechselt. Es ist wichtig, dass wir uns auf uns konzentrieren. Wir sind eine Mannschaft, die stark genug ist, wenn sie taktisch agiert und das eigene Spiel durchzieht. Unser Neuzugang macht einen guten Eindruck. Riku ist fit, groß und hat eine gute Ausbildung in Finnland genossen.“
Jordan Knackstedt: „Wir haben uns in den letzten beiden Tagen intensiv auf das bevorstehende Wochenende vorbereitet. Es ist wichtig, den Abstand auf Landshut weiter zu halten und auszubauen. Es ist immer schön, wenn du deiner Mannschaft mit Toren helfen kannst. Die Harmonie mit den Teamkollegen stimmt und ich bin gerade in der glücklichen Position den Puck auch einnetzen zu können.“
Am Freitag, 17. Januar steht für die Eislöwen das Gastspiel beim EV Landshut an. Die Partie beginnt um 19:30 Uhr und wird geleitet von HSR Roland Aumüller und Bastian Steingroß. Am Sonntag, 19. Januar um 16 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Löwen Frankfurt zum DVB-Gameday in der EnergieVerbund Arena. Das Heimspiel ist gleichzeitig Playport-Familientag. Rund um die Partie gegen Frankfurt können sich die Besucher auf zahlreiche Angebote für die ganze Familie freuen. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr; der VIP-Raum um 15.00 Uhr. Die Hauptschiedsrichter der Partie sind Sven Fischer und Seedo Janssen. SpradeTV zeigt beide Partien live.
  
    
EC Kassel Huskies
„Disziplin ist alles!“: Huskies fiebern Derby entgegen – Sonntag Heimspiel gegen starke Wölfe
(DEL2)  Nächste Runde in der Power-Woche der Kassel Huskies: Am Dienstagabend entführten die Schlittenhunde nach großartigem Kampf in einem wilden Spiel einen Punkt aus Dresden, nun geht die Reise zu den südhessischen Löwen. Erstes Bully am Ratsweg ist am Freitag, 19.30 Uhr. Am Sonntag findet um 18.30 Uhr das Heimspiel gegen die Wölfe Freiburg in der Eissporthalle statt.
„Das wird ein ganz schweres Wochenende“, warnt Kehler „und ist ein intensiver Ablauf mit den Spielen in Frankfurt, gegen Freiburg und erneut gegen Frankfurt.“ Mit Ausnahme des letzten Spiels (2:5-Niederlage in Crimmitschau) haben die Löwen zuletzt in den vergangenen Partien immer wenigstens einen, meist drei Punkte geholt, bewiesen dass sie über einen sehr tiefen Kader verfügen und mit vier Reihen stark aufgestellt sind.
Doch im Teamvergleich hat Kassel derzeit die Nase vorn: Rang 1 gegen Rang 4 in der Tabelle, 23 Siege für die Schlittenhunde zu 13 Siegen der Löwen. Dazu kommen stolze 146 erzielte Treffer der Huskies (zweitbester Wert der Liga) zu 123 Treffern der Südhessen. Mit 21,2 Prozent Powerplay-Quote sind die Huskies ihrem Gegner auch da ein Stück voraus (17,4 Prozent). Doch Tim Kehler warnt zurecht: „Sie spielen mit viel Struktur und Disziplin – also so, wie wir auch spielen müssen.“
Huskies-Angreifer Alexander Karachun brennt auf das Spiel am Freitag: „Es ist das Derby gegen Frankfurt. Da muss man gar nicht mehr viel zu sagen: Wir wissen, was auf uns zu kommt, aber wir wissen auch, was jeder zu tun hat“.
Nicht spielen können Patrick Klöpper, Richie Mueller, Derek Dinger, Curtis Gedig und Nick Walters, die weiterhin fehlen, dafür werden mit Eric Valentin und erstmals Maximilian Adam zwei Verstärkungen aus Wolfsburg zum Team stoßen. Im Tor wird Freitag Jerry Kuhn stehen.
Sonntag Heimspiel gegen die Wölfe aus Freiburg
Und auch das nächste Spiel dieser Power-Woche lässt nicht lange auf sich warten: Am Sonntag, 18.30 Uhr, gastieren die Wölfe aus Freiburg in der Eissporthalle. Das erste Heimspiel konnten Michi Christ, Derek Dinger und Co mit 5:3 für sich entscheiden, auswärts gab es eine
4:5-Niederlage nach Penaltyschießen. Die Partie ist also völlig offen, auch weil die Wölfe sich im oberen Tabellendrittel in dieser Saison festgesetzt haben und einer der ärgsten Verfolger der Huskies sind.
„Freiburg spielt eine super Saison, sind einfach sehr stark“, schätzt Kehler den Gegner ein. „Ihre Ausländer sind richtig gut und mit Ben Meisner haben sie einen der besten Torhüter.“ Außerdem warnt er vor den Special Teams der Breisgauer. „Ihre Überzahl ist super. Disziplin ist also alles!“
Und wenn das Spiel am Sonntag vorbei ist? Dann wartet bereits das Heim-Derby: Dienstag, 19.30 Uhr, gastieren die Löwen Frankfurt in der Eissporthalle. Den Termin kann man sich also schon mal vormerken…
Tickets gibt es im VVK, an der Abendkasse, ab drei Stunden vor Spielbeginn im Fanshop und jederzeit online auf www.kassel-huskies.de
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Oberbayernwochenende, Teil 2 – DSC reist nach Peiting
(OLS)  Nachdem der Deggendorfer SC am Freitag im Heimspiel gegen den SCR  
Riessersee bereits gegen ein oberbayerisches Team antrat, reist das  
Team von Trainer Dave Allison am Sonntag nach Oberbayern, wo sie auf  
den EC Peiting treffen.
Nach der Meisterschaft in der Oberliga Süd vergangene Spielzeit läuft  
es in dieser Saison noch nicht wirklich rund beim EC Peiting. Mit 52  
Punkten steht das Team von Trainer Sebastian Buchwieser aktuell auf  
dem siebten Tabellenplatz. Generell gleicht die Saison des EC Peiting  
einem großen Auf und Ab. Siegesserien wechseln sich mit  
Niederlagenserien ab. Unter anderem ist der Grund für die Schwankungen  
auch beim Verletzungspech der Oberbayern zu suchen. Mit Wayne Lucas,  
dem Ex-Deggendorfer Simon Maier, Brad Miller und nun auch noch Nardo  
Nagtzaam fehlen den Peitingern wichtige Spieler. Trotzdem ist das Team  
von Trainer Sebastian Buchwieser nicht zu unterschätzen. Am  
vergangenen Freitag holten die Peitinger im Heimspiel gegen die  
Memmingen Indians einen Punkt. Grund dafür war unter anderem die  
Rückkehr von Topverteidiger Andreas Feuerecker. Der Routinier gab erst  
letzten Freitag sein Comeback auf heimischem Eis und soll der  
angeschlagenen Peitinger Defensive mehr Stabilität geben.
Zweimal trafen beide Mannschaften in dieser Spielzeit aufeinander.  
Zunächst bezwang der ECP den DSC in der Festung an der Trat mit 4:5  
nach Verlängerung und Anfang Dezember landete das Team von Trainer  
Dave Allison einen 1:6 Kantersieg in Peiting. Spielbeginn am Sonntag  
ist um 18 Uhr. Die Partie wird von SpradeTV übertragen.
  
    
VER Selb
Speed-Dating 2.0: Wölfe laden zum Gespräch - Auch in diesem Jahr hatten die Wölfe-Fans im Rahmen eines Fanstammtisches wieder Gelegenheit bekommen, sich im direkten Gespräch mit den Profis auszutauschen
(OLS)  So richtig füllen wollte sich die Stadiongaststätte an diesem Abend nicht – und dennoch fanden sich einige Anhänger an den Tischen zusammen, um ihre Fragen an Spieler, Vorstandschaft und Trainer zu stellen.
„Vielen Dank an alle, die sich heute an diesem Fanstammtisch beteiligen“, eröffnete Fanbeauftragter, Fabian Melzner die Runde und ergänzte beim Blick auf die eher dünn besetzten Tische: „Lasst uns auch mit weniger Gästen in einen entspannten Abend starten.“ Zunächst durften die Anwesenden ihre Fragen an Vorstand Jürgen Golly, Peter Pahlen und Thomas Schramm richten.
Gleich zu Beginn kam das Thema „Trainer-Ultimatum“ auf den Tisch und die Frage, weshalb dieses letztendlich nicht konsequent durchgezogen wurde. Wölfe-Boss Jürgen Golly fand deutliche Worte: „Schon als die Unglücksserie der Wölfe im November begann, haben wir, die Vorstandschaft, mit Trainer Henry Thom Gespräche geführt. Mögliche Ursachen wurden diskutiert. Wir haben zunächst personell reagiert – Charley Graaskamp wurde durch Pavel Pisarik ersetzt und auch auf der Torhüter-Position haben wir uns verstärkt durch Andreas Mechel. Dann kam das unglückliche Spiel in Regensburg… Wir haben direkt nach dem Spiel mit Henry gesprochen und sahen es als notwendig an, Druck aufzubauen über die Öffentlichkeit. Und genau dieser Druck war wichtig und hat Wirkung gezeigt.“
Natürlich blieb das nicht das einzige Thema, das den Anwesenden unter den Nägeln brannte und sogleich sollte Jürgen Golly erklären, wie es zum starken Leistungsabfall der Mannschaft seit Mitte November kommen konnte. Golly: „Da kam einiges zusammen – zunächst der Ausfall unseres Torhüters, gefolgt von den ersten Misserfolgen. Im Eishockey ist vieles Kopfsache. So kam schon bald Unsicherheit im Team auf, was zu dieser Negativspirale geführt hat.“
Ein weiteres Brennpunktthema, welches schon seit Monaten in den sozialen Medien heiß diskutiert wird und die Gerüchteküche ordentlich zum Brodeln gebracht hat, war die Frage nach der noch nicht stattgefundenen Jahreshauptversammlung. Jürgen Golly erklärte dies damit, dass sich ein Sachverhalt ergeben habe, der steuerlich schwer zu behandeln sei. Für den Steuerberater sei es somit weiterhin nicht möglich, die Bilanz fertig zu stellen. Es werde laut Golly vermutlich im Juni oder Juli 2020 eine Jahreshauptversammlung für beide Jahre geben. Dies sei notwendig aufgrund anstehender Neuwahlen.
Es wurden noch weitere Themen diskutiert, wie etwa die Zukunft des Gebäudes, die öffentliche Gastronomie in der Stadiongaststätte, bis hin zur Stadionbeleuchtung – ehe gegen 20:00 Uhr die Spieler der 1. Mannschaft eintrafen. Das bewährte Speed-Dating-Format, bei dem die Spieler alle 15 Minuten zum nächsten Tisch wechseln, führte auch an diesem Abend wieder zu abwechslungsreichen Gesprächen.
Während sich die Anwesenden angeregt unterhielten, räumte Lanny Gare mit dem Gerücht auf, als künftiger Head-Coach an der Bande zu stehen: „Um ehrlich zu sein, finde ich die Diskussion darüber ein wenig respektlos, denn Henry ist noch hier und ich spiele gerne auch in Zukunft für ihn.“ Grundsätzlich könnte sich der Routinier durchaus vorstellen, nach seiner Profikarriere als Trainer in irgendeiner Form aktiv zu werden.
Zudem werde er wohl auch den Selber Fans auf Dauer erhalten bleiben: „Ich wohne schon seit einigen Jahren mit meiner Familie in Selb. Wir haben uns in der Gegend ein Haus gekauft und fühlen uns hier wohl und zuhause.“
Eine Sache lag den Fans noch im Magen: Die Situation am vergangenen Sonntagabend, als die Mannschaft nach dem Sieg gegen Rosenheim direkt in der Kabine verschwand, statt sich von den Fans auf dem Eis feiern zu lassen. Wölfe-Kapitän Florian Ondruschka fand die passende Erklärung: „Wir wollten damit niemanden verärgern und das ging wirklich nicht gegen die Fans. Wir wollten uns zu diesem Zeitpunkt einfach noch nichtm feiern lassen – es wäre falsch gewesen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“
Trotz der relativ geringen Besucherresonanz, war es alles in allem ein gelungener Abend, an dem Fans und Akteure sich Face-to-Face Rede und Antwort stehen konnten. Torwart Niklas Deske brachte es abschließend auf den Punkt, indem er sich bei einem Fan für sein Kommen bedankte: „Ich freue mich über jeden, der heute Abend gekommen ist, um mit uns zu reden. Ein persönliches Gespräch bewirkt wesentlich mehr, als lediglich bei Facebook einen negativen Kommentar zu hinterlassen.“
  
    
ESC Moskitos Essen
Tilburg, Teddys, Tombola und Derby: Knüller-Wochenende für die Wohnbau Moskitos
(OLN)  Für die Wohnbau Moskitos geht es am Wochenende gegen das Top-Duo der Oberliga Nord. Erst kommt Spitzenreiter Tilburg Trappers an den Westbahnhof (Freitag, 20 Uhr), am Sonntag ist der ESC dann im Derby beim Tabellenzweiten Herner EV (Sonntag, 18.30 Uhr) gefordert.
Wobei: Möglicherweise bekommen es die Moskitos auch in Herne mit dem Ersten zu tun.
Nur einen Punkt steht der HEV derzeit hinter Tilburg, bei einem Sieg am Freitag und einem
zeitgleichen Ausrutscher der Trappers könnte der Rivale vom Gysenberg das Kommando in
der Tabelle übernehmen. Allerdings hat Tilburg zwei Partien weniger absolviert.
So oder so - klar ist, dass den ESC im Derby eine äußerst schwere Aufgabe erwartet. Im
vergangenen Aufeinandertreffen Ende November demonstrierte Herne seine Klasse und
besiegte die Moskitos mit 9:3, und auch das erste Duell in der laufenden Saison entschied
der HEV zu seinen Gunsten (4:1).
Das Paradestück der Herner ist sicherlich ihre Offensive: Mit 144 Toren stellt das von Danny
Albrecht trainierte Team den besten Angriff der Liga. An mehr als einem Drittel davon war
Nils Liesegang beteiligt, der mit zwölf Toren und 39 Vorlagen der Topscorer beim HEV ist.
Sogar noch einen Punkt mehr hat Tilburgs gefährlichster Spieler auf dem Konto. Mitch
Bruijsten traf 28 Mal und legte 24 weitere Tore auf. In den vergangenen Jahren konnten die
Moskitos mehrfach für Überraschungen gegen den Serienmeister aus den Niederlanden
sorgen. Das klappte in dieser Spielzeit mit eher ausbaufähiger Erfolgsquote. Beim 3:4, 3:6
und 4:7 hatten die Essener zwar immer das Nachsehen, waren aber nie chancenlos
unterlegen und trugen jedes Mal zu einem unterhaltsamen Torfestival bei.
Spektakel wird es auch am Freitag in der Eissporthalle West geben - in jedem Fall abseits
des sportlichen Geschehens. Mit Kaffee Express als Sponsor of the Day veranstalten die
Moskitos nämlich eine große Charity-Aktion.
Neben dem ersten Teddy Toss in der Geschichte des Westbahnhofs - 600 Stoffbären können
am Freitag vor Ort erworben und dann beim ersten Tor für den ESC auf die Eisfläche
geworfen werden - wird es eine große Tombola mit über 200 Preisen geben. Die Erlöse
kommen sowohl der Aktion Lichtblicke e.V. als auch der Jugendabteilung der Moskitos zu
Gute.
Das sagt ESC-Chefcoach Larry Suarez: „Wir treffen auf die beiden besten Teams der Liga.
Vor allem in der Offensive sind Tilburg und Herne ungemein stark. Wir gehen mit Respekt,
aber sicherlich ohne Angst in diese Spiele. Im Gegenteil: Wir freuen uns und wollen den
Fans etwas bieten. Die Jungs haben eine gute Trainingswoche hinter sich, die Atmosphäre
ist super. Und die letzten Siege haben uns wieder neues Selbstvertrauen geliehen. Das
wollen wir am Wochenende unter Beweis stellen.“
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
TEV bei den Sonthofen Bulls zu Gast
(BYL)  Nach dem Sieg zum Auftakt beim EHC Waldkraiburg und der unglücklichen Niederlage in Höchstadt, reist unsere Mannschaft am Freitag (17.1) zum nächsten Oberligisten den Sonthofen Bulls. Spielbeginn: 20:00 Uhr. Der TEV Miesbach rangiert derzeit nach 2 Spieltagen auf dem 4. Tabellenplatz und muss zum vermeintlich stärksten Gegner dieser Runde. Die Mannschaft von Headcoach Peter Kathan kann voraussichtlich bis auf den Langzeitverletzten Max Hüsken aus dem Vollem schöpfen und muss sich daher keineswegs verstecken, wie man mit dem Gewinn der Vorrunde schon bewiesen hat. Des Weiteren baut der TEV auf die Unterstützung der eigenen Fans, zu diesem Zweck fährt auch ein Fanbus mit nach Sonthofen (Infos auf Homepage).
Die Sonthofener schlossen die Hauptrunde der Oberliga Süd mit denkbar knappen Rückstand auf den 10. Tabellenplatz als Elfter bzw. als Vorletzter ab. Am Ende erzielte man 40 Punkte mit einem Torverhältnis von - 14 und 13 Siegen. Somit fehlte nur 1 Punkt auf den vorzeitigen Klassenerhalt. In der Verzahnungsrunde holten die Bulls die volle Punktzahl und grüßen von der Tabellenspitze. Gerade die gute Form zum Schluss der Hauptrunde, haben die Bullen in die Verzahnungsrunde mitgenommen. Zum Auftakt wurde das Spiel auswärts gegen den HC Landsberg mit 7:3 gewonnen und die Erding Gladiators wurden vor heimischem Publikum mit 6:0 bezwungen. Besonders im Fokus stehen dabei die zwei Importspieler: Homjakovs Edgars und Havlicek Ondrej. Homjakovs kann ebenso wie Sturmpartner Havlicek bereits 6 Punkte aus 2 Spielen aufweisen. Auch in der Oberliga zählten die beiden zu den Topscorern ihrer Mannschaft. Homjakovs erzielte in 32 Spielen 45 Punkte (17 Tore/ 28 Assists), während Havlicek in gleich vielen Spielen 42 Punkte (12 Tore/ 29 Assists) auflegte. Die Bulls stellen einen jungen Kader (23,77 Jahre im Durchschnitt) ergänzt durch erfahrene Spieler in der Defensive wie Kames Vladimir oder Slavetinsky Lukas.
Die Mannschaft rundum Cheftrainer Kathan bereitet sich in dieser Trainingswoche intensiv vor und stellt sich auf ein schweres Spiel gegen eine spielerisch starke Mannschaft ein. Es gilt auf seine eigenen Stärken zu vertrauen und mit Kampf und Mentalität auch in Sonthofen ein gutes Spiel abzuliefern.
„ Sonthofen ist für mich klarer Favorit in der Verzahnungsrunde. Bei uns muss alles passen um das Spiel eng halten zu können. Wir werden auf jeden Fall alles versuchen, um die Bullen zu ärgern,“ freut sich Kathan auf den Vergleich.
Am Sonntag (19.1) geht es dann weiter mit dem Heimspiel gegen den EHC Klostersee. Spielbeginn im Miesbacher Eisstadion ist um 18:00 Uhr.
  
    
EC Pfaffenhofen
Auf die Eishogs warten mit Dorfen und Peißenberg zwei schwere Brocken - ECP will Punktekonto weiter aufbessern
(BYL)  Nach dem perfekten Auftakt in die Zwischenrunde mit sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen, will der EC Pfaffenhofen sein Punktekonto am Wochenende weiter aufbessern. Mit dem ESC Dorfen am heutigen Freitag (20 Uhr) zuhause und dem TSV Peißenberg am Sonntag (17:30 Uhr) warten allerdings zwei schwere Brocken auf die Eishogs..
Beide Mannschaften starteten durchaus erfolgreich in die Zwischenrunde, gewannen zum Auftakt ihre Heimspiele (Dorfen gegen Schweinfurt, Peißenberg gegen Schongau)  und holten dann auswärts jeweils einen Punkt (Dorfen in Königsbrunn, Peißenberg in Geretsried). Und zwei weitere Parallelen gibt es zwischen beiden Teams. Zum Einen gab es gegen die Eishogs in der Vorrunde jeweils einen Sieg zuhause und eine Niederlage in Pfaffenhofen und zum Anderen verfügen beide über einen quantitativ deutlich besser besetzten Kader als die Pfaffenhofener. Obwohl Dorfen wie auch Peißenberg immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatten, konnten sie zumeist doch drei komplette Blöcke auf das Eis schicken. Ganz im Gegensatz zum ECP, wo Coach Chris Heid seit Wochen keine drei Blöcke mehr zur Verfügung hat. Zur Zwischenrunde sind bei Dorfen und auch Peißenberg die Kader fast wieder komplett. Dorfen setzt die Hoffnungen dabei vor allem auf den lange verletzten Torjäger Lukas Miculka, hat aber mit Martin Saluga und Thomas Vrba noch zwei weitere Kontingentspieler unter Vertrag, von denen immer einer pausieren muss, wenn alle drei fit sind. Bei den Eishacklern ist seit Beginn der Zwischenrunde der Kanadier Brandon Morley wieder an Bord, der ebenfalls lange gefehlt hatte. Im Lager des EC Pfaffenhofen bleibt die Personalsituation dagegen weiterhin angespannt. Für Friedrich Kolesnikov könnte es nach seinem Arbeitsunfall reichen, dafür droht der Ausfall einiger anderer, stark angeschlagener Spieler. Die Entscheidung, wer letztendlich eingesetzt werden kann, dürfte dabei wohl erst sehr kurzfristig fallen. Erfreulich in dem Zusammenhang ist jedoch die Tatsache, dass Nico Kroschinski nach achtwöchiger Verletzungspause wieder ins Training eingestiegen ist und hoffentlich auch bald wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann. Um seinem kleinen Kader mehr Zeit zur Regeneration zu geben, hat ECP-Coach Chris Heid auch diese Woche das Trainingspensum reduziert und auf eine Einheit verzichtet. Bleibt nur zu hoffen, dass die Kraft für die zwei schweren Spiele am Wochenende reicht.  
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – ESC Geretsried „Riverrats“ 
(BYL)  Mighty Dogs zu Gast in Oberbayern. Im zweiten Auswärtsspiel der Zwischenrunde sollen nun gegen die „Riverrats“ die ersten Punkte in der Fremde geholt werden. Der ESC ist bereits voll im Wettbewerbsmodus, denn ihr ersten Heimspiel konnten die Geretsrieder mit 3:2 gegen den TSV Peißenberg gewinnen. Spielbeginn an der Jahnstraße ist am Sonntag, den 19. Januar 2020, um 18 Uhr.
Spieler im Fokus:
Ondrej Horvath – Topscorer in der Hauptrunde:
Der 27-jährige Mittelstürmer geht in seine sechste Saison für die Oberbayern. 238 Scorerpunkte erzielte der Tscheche in 148 Pflichtspielen für den ESC. Ondrej Horvath spielte bis zur U20 beim HC Znojmo in seiner Geburtsstadt. Nach zwei Spielzeiten in der dritten tschechischen Liga für KLH Hradec und HC Milevsko folgte zur Saison 2014/15 der Wechsel zum ESC Geretsried in die Landesliga.
Florian Strobl – 505 Pflichtspiele für das DEL2-Team „Tölzer Löwen“:
Nach 114 Spielen in der DEL2 und 391 Spielen in der Oberliga für die Tölzer Löwen wechselte der 29-jährige Stürmer zur Saison 2019/20 wieder zu seinem Heimatverein Geretsried. In der vergangenen Saison erzielte der Flügelstürmer in 58 DEL2-Partien noch 19 Scorerpunkte und fungierte als Assistenzkapitän.
Stimmen zum Spiel:
Stürmer Kevin Marquardt: „Das letzte Wochenende müssen wir unbedingt abhaken und versuchen die Fehler abzustellen. Als Mannschaft wollen wir 100% geben und die ersten Punkte holen.“
Verteidiger Tilman Pfister: „Es wird nicht einfach gegen Geretsried Punkte zu holen, aber wenn wir unser Spiel durchziehen dann können wir uns wichtige Punkte für die Zwischenrunde sichern. Dennoch wird es ein schweres Auswärtsspiel.“
  
   
EV Dingolfing
Isar Rats unter erstem Zugzwang - Amberg und Haßfurt die Gegner fürs Wochenende
(BLL)  Ungewünscht holprig ist die Eishockeymannschaft des EV Dingolfing am vergangenen Wochenende in die Aufstiegsrunde zur Bayernliga gestartet. Mit zwei Niederlagen gegen Ulm und in Moosburg war der Start alles andere wie gewünscht. Daher sind die Kufencracks an diesem Wochenende schon ein klein wenig unter Zugzwang, wenn sie den Anschluss an die vorderen Plätze nicht schon verlieren wollen. Mit Amberg und Haßfurt hat man dabei zwei bekannte und gewaltige Gegner vor der Brust.
Am heutigen Freitag sind die Vorrundenzweiten aus Amberg zu Gast im Dingolfinger Eisstadion. Ein bekannter Gegner, gegen den es noch einiges gut zu machen gilt, da die Isar Rats beide Spiele der Hauptrunde gegen die Wild Lions verloren haben. Mit 4:3 und 8:4 musste man sich jeweils geschlagen geben, wobei beide Spiele offen waren. Gerade das Spiel in Amberg war sehr eng geführt und nur der Amberger Torhüter hielt durch viele, teils wahnsinnige Paraden seine Mannschaft im Spiel und letztendlich den Sieg für die Löwen fest. Im Heimspiel starteten die Ratten fulminant, verfielen dann jedoch in schlechte Gewohnheiten und wurden letztlich überrollt. Aber dies soll Geschichte sein. Nun wurden die Zeiger auf Null gestellt und die Rats erhalten am heutigen Abend die erste Chance auf Wiedergutmachung. Darauf werden Billy Trew und seine Mannschaft, gerade auch nach dem punktlosen Auftaktwochenende, aus sein, wenn sie am heutigen Abend ab 20 Uhr dem Puck in der Marco-Sturm-Eishalle hinterherjagen.
Die Haßfurt Hawks sind neben Amberg der zweite Gegner, gegen den die Isar Rats beide Vorrundenspiele verloren haben. War es in Haßfurt mit einem 9:5 doch etwas deutlicher, so blieb den Fans des EVD vor allem die 6:7 Heimniederlage nach Verlängerung in Erinnerung. Damals war Trew’s Team nach dem zweiten Drittel bereits mit 2:6 im Rückstand, ehe sie im letzten Spielabschnitt eine wahnsinnige Aufholjagd starteten und in den Schlussminuten sogar des Öfteren den Sieg auf der Schaufel hatten. Das Spiel endete nach regulärer Spielzeit jedoch mit 6:6 und ging somit in die Verlängerung, welche die Hawks bekanntermaßen für sich entschieden.
Aber diese Partie zeigte den unbändigen Siegeswillen und die Moral der Isar Rats. Diese wird am Wochenende in beiden Spielen nötig sein, wenn man den Anschluss an die vorderen Plätze der Aufstiegsrunde nicht verpassen möchte. Das weiß auch der Cheftrainer und hat dementsprechend unter der Woche trainieren lassen.
„Ich denke, wir waren letztes Wochenende in beiden Spielen die bessere Mannschaft. Aber leider haben wir zweimal verloren. Wir haben einfach nicht genug Tore geschossen, obwohl wir in beiden Spielen viel mehr Torschüsse und gute Chancen als unsere Gegner hatten. Aber das ist Sport, das ist Eishockey. Wir schauen nach vorne und kämpfen weiter. Wir werden uns Freitag etwas umstellen und versuchen, gegen Amberg den ersten Sieg einzufahren. Das wird nicht leicht. Auch nicht in Haßfurt. Allgemein wird jetzt jedes Spiel schwierig werden. Aber ich glaube, wir wissen jetzt, dass wir gut genug sind, jedes Spiel gewinnen zu können. Und das werden wir versuchen. Wir müssen einfach weiter so spielen, wie wir jetzt spielen,“ betrachtet Trew die aktuelle Situation.
Auch Kapitän Daniel Schickaneder hat nach dem Auftaktwochenende resümiert und blickt motiviert in die Zukunft. „Der Start in die Playoffs war nicht wie gewünscht. Ich hätte nicht geglaubt, dass es gleich so schwer werden wird, aber die andere Landesligagruppe ist schon extrem stark. Dennoch ist genau das das spannende und tolle an der Aufstiegsrunde, dass jeder jeden schlagen kann. Es werden immer hervorragende Spiele sein und das macht Spaß. Über die Zukunft kann ich sagen, wir werden weiterhin gut trainieren und uns auf die Gegner vorbereiten. Unser Ziel ist jedes Spiel zu gewinnen. Wir haben eine gute Mannschaft mit einem guten Trainer und gehen hungrig an die Sache ran.“
Es ist also alles angerichtet für ein interessantes Eishockeywochenende. Eröffnungsbully beim Heimspiel heute Abend gegen die Amberg Wild Lions ist um 20 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
  
    
EV Aich
DEUTLICHE NIEDERLAGE GEGEN DEN TABELLENFÜHRER
(BBZL)  Mit einem klaren 8:0 Erfolg gegen den EV Aich konnte die 1b des Bayernligisten Waldkraiburg Ihre Ambitionen für die Playoffs  eindrucksvoll untermauern. Ein Sieg war für die Löwen wichtig, da die ersten beiden Plätze derzeit hart umkämpft sind. Entsprechend motiviert gingen sie in die Partie und haben sich von Beginn an sowohl spielerisch als auch kämpferisch als die bessere Mannschaft präsentiert.
Dazu gelang ihnen auch noch ein Bilderbuchstart. Im eigenen Drittel verloren die Aicher auf dem noch nassen Eis die Scheibe und Hagemeister erzielte nach 48 Sekunden den Führungstreffer für die Gäste. Von dieser frühen Führung beflügelt haben sie sich weitere Chancen erarbeitet und in der 7. Minute auf 2:0 erhöht. Zwischenzeitlich kamen auch die Aicher zu Möglichkeiten, scheiterten aber das ein ums andere Mal am hervorragend disponierten Birk im Tor der Gäste, der nach 30 Minuten für Lode aus der Bayernligamannschaft der Gäste Platz machte und ebenso eine fehlerfrei Partie ablieferte.
Etwas früher tauschten die Aicher den Torhüter. Johannes Pfafferott verlies nach dem zwischenzeitlichen 0:4 sein Tor, so dass ab dem zweiten Drittel Marco Krojer das Aicher Gehäuse hütete. Obwohl die Aicher im zweiten Drittel besser ins Spiel kamen wollte ihnen kein Treffer gelingen. Trotz bester Chancen durch Franz Spornraft (frei vor dem gegnerischen Torhüter) und Andreas Koller (Pfostenschuss) stand weiterhin die Null für die Aicher auf der Anzeigentafel.
Und auch im letzten Drittel konnten die Gastgeber ihre Chancen nicht verwerten. Gleich zu Beginn  Alleingänge von Jens Trautmann und Ladislav Marek, die aber jeweils am gegnerischen Goalie scheiterten. Nach dem 5. Treffer im Mittelabschnitt legten die Gäste mit drei weiteren Treffern im letzten Drittel innerhalb von 3 Minuten nach und erhöhten zum 8:0-Endstand.
Nach dem spielfreien Wochenende empfängt der EV Aich am nächsten Samstag, den 25. Januar um 17:15 Uhr den ESC Holzkirchen in der heimischen  Clariant Arena.
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
1.CfR Pforzheim
Bisons gastieren beim Schlusslicht
(LLBW)  Am kommenden Samstag, 18.01.2020 um 20:00 Uhr treten die Bisons beim Stuttgarter EC 1b an.
Nach der kurzfristigen Absage der Eisbären Eppelheim 1b steht am Samstagabend nun das erste Punktspiel des neuen Jahres für die Bisons auf dem Spielplan. Die zweite Mannschaft des Regionalligisten Stuttgart Rebels musste am Wochenende eine 0:6-Niederlage im Derby gegen Reutlingen einstecken. Die Cracks aus der Landeshauptstadt sind zudem die offensivschwächste Mannschaft der Landesliga, so erzielten sie in acht Partien gerade mal 16 Saisontore. Außerdem haben die jungen Rebellen erst einen Punkt auf der Habenseite; doch ausgerechnet gegen die Bisons haben sie diesen Punkt bei der 3:4-Penaltyniederlage ergattern können. Dabei hätten es durchaus drei sein können, doch in der Schlussminute konnten die Bisons eine mögliche Niederlage durch zwei späte Tore abwenden. Nun zählen allerdings nur drei Punkte, um den Ausrutscher des Schwenninger ERC vom vergangenen Samstag (5:8 in Mannheim) ausnutzen zu können.
Nur eine Woche später steht das Topspiel der Landesliga an. Am Samstag, 25.01.2020 sind die Bisons beim Schwenninger ERC zu Gast. Das nächste Heimspiel steht am Sonntag, 02.02.2020 gegen die zweite Mannschaft der Mad Dogs Mannheim auf dem Spielplan.
  
    
Regionalliga Nord
    
ECW Sande Jadehaie
Termine für die Meisterrunde
(RLN)  Heimspiele:
Samstag, 01.02.20, 19.30 Uhr, Hamburger SV
Sonntag, 09.02.20, 19.00 Uhr, Braunlager Falken
Samstag, 15.02.20, 19.30 Uhr, Salzgitter Icefighters
Sonntag, 16.02.20, 19.00 Uhr, Harsefeld Tigers
Sonntag, 08.03.20, 19.00 Uhr, Weserstars Bremen
Auswärtsspiele:
Samstag, 08.02.20, 19.30 Uhr, Harsefeld Tigers
Freitag, 21.02.20, 20.00 Uhr, Braunlager Falken
Sonntag, 23.02.20, 18.30 Uhr, Hamburger SV
Sonntag, 01.03.20, 18.00 Uhr, Salzgitter Icefighters
Freitag, 06.03.20, 20.00 Uhr, Weserstars Bremen
Modus:
Einfachrunde: Die besten vier Mannschaften ermitteln in den nachfolgenden Playoffs im Modus Best-of-Two (1. Gegen 4., 2. Gegen 3., Hin- und Rückspiel) den Regionalliga-Meister. Für den 5. und 6. ist die Saison beendet. Der 7. aus der Hauptrunde spielt eine Relegationsrunde mit den ersten drei Teams aus der Verbandsliga. Es wird keinen Absteiger aus der Regionalliga Nord geben. Eine anschließende Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Ost gibt es in dieser Spielzeit ebenfalls nicht.
  
    
Regionalliga Ost
    
FASS Berlin
Endlich wieder Wedding
(RLO)  Acht Wochen nach dem letzten Heimspiel (3:2 gegen den Tabellenführer Schönheider Wölfe) kehrt FASS Berlin endlich wieder ins heimische Erika-Heß-Eisstadion zurück. Am Samstag (18.01.2020, 19:00 Uhr) kommt der Tabellennachbar Chemnitz Crashers in den Wedding. Der Sieger dürfte seinen Platz in den Meisterschafts-Play-offs wohl ziemlich sicher haben. 
Wegen verschiedener Eiskunstlaufveranstaltungen musste die Mannschaft von Headcoach Oliver Miethke seit Ende November mit dem Trainingsbetrieb ausweichen. In der Liga bestritt man sieben Auswärtsspiele in Folge und büsste dabei den zweiten Tabellenplatz ein. Jetzt geht der Blick nach vorne: “Es ist jedes Jahr eine schwierige Phase, wenn wir im Dezember nicht zuhause trainieren und spielen können. In diesem Jahr waren wir besonders lange verbannt”, meint Miethke rückblickend. “Im Training ist diese Woche schon ein Push zu spüren. Außerdem beginnt jetzt die entscheidende Saisonphase, da wollen wir jetzt schnell unsere Topform erreichen.”
Die Spielerbank wird am Samstag wieder gut gefüllt sein. Im Kader steht nach seiner Verletzungspause auch Julian van Lijden. Der hochgewachsene Außenstürmer laborierte zuletzt an einer Oberkörperverletzung.
Der Gegner:
Die Chemnitz Crashers spielen in dieser Saison eine unerwartet starke Rolle in der Regionalliga Ost und stehen derzeit punktgleich mit FASS auf dem vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Play-offs ab Ende Februar berechtigt. Spielertrainer Tobias Rentzsch steht eine gute Mischung aus Routiniers und zahlreichen Talenten aus der starken Nachwuchsarbeit zur Verfügung. Topscorer ist Jiří Charousek, der in der ligaweiten Scorerliste auf Rang 3 steht.
Die Crashers wurden 2014 gegründet (als Nachfolgeverein der Wild Boys Chemnitz). Am Samstag spielt FASS zum neunten Mal gegen die Westsachsen. Bislang konnten die Weddinger fünf Spiele für sich entscheiden, Chemnitz siegte dreimal. Besonders erfreulich ist aus Berliner Sicht die Bilanz im Erika-Heß-Eisstadion: FASS gewann alle drei Spiele bei einem Torverhältnis von insgesamt 32:9.
  


 Freitag 17.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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