Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
Deutscher Eishockey Bund
(DEB)  Der DEB hat den Landesverbänden, Vereinen, Verantwortlichen und Teamärzten einen Verhaltensleitfaden bezüglich des Coronavirus zukommen lassen. Als Vorsichtsmaßnahme wird zudem  auf den "Handshake" nach den Spielen vorerst verzichtet
 
EC Hannover Indians
(OLN)  Die Hannover Indians haben eine weitere Vertragsverlängerung bekannt gegeben: Verteidiger Nicolas Bovenschen hat seine Zusage für ein weiteres Jahr am Pferdeturm gegeben
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Joonas Lehtivuori hat eine Armverletzung erlitten und wird damit vorerst bis zum Ende der Hauptrunde ausfallen
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 22.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 23 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
„DEG News“: Neue App mit allen DEG-Infos; Ab sofort kostenfrei für Android- und iOS-Geräte!
(DEL)  Ab heute ist die DEG-Welt ein weiteres Stück gewachsen: Eine neue App bietet fast alles Wissenswertes rund um den achtmaligen Deutschen Meister. In „DEG News“ sind über 20 Quellen rund um die Rot-Gelben in einer App zusammengefasst. Sie bietet alle aktuellen Presse-Artikel, Ankündigungen, Fotos, Videos, Tabellen, Posts in Sozialen Medien und vieles mehr. Außerdem ist der Live-Ticker des „1935 – Das DEG-Fanradio“ in die App integriert. Zusätzlich gibt es Information über neue Artikel per Push-Nachricht.
Entwickelt wurde „DEG News“ von drei Düsseldorfern, die auch schon für Fortuna die beliebte App „Fortuna Düsseldorf Fans“ erfolgreich entwickelt haben. Zu beziehen ist „DEG News“ ab sofort und kostenfrei
  
    
Adler Mannheim
Mnich wechselt per Förderlizenz nach Selb
(DEL)  Florian Mnich wird ab sofort für den VER Selb in der Oberliga auflaufen. Der 20-jährige Schlussmann erhält eine Förderlizenz für den Drittligisten. Gleichzeitig wurde der bisher bestehende Förderlizenzvertrag mit den Hannover Scorpions aufgelöst.
„Für Florian ist es wichtig, wieder regelmäßig an einem Trainingsbetrieb teilzunehmen und Spielpraxis zu sammeln. In Selb herrscht auf der Torhüterposition aktuell Bedarf, weshalb die nun getroffene Vereinbarung für alle Parteien von Vorteil ist“, erklärt Adler-Manager Jan-Axel Alavaara.
Bei Bedarf kann Mnich, der Anfang 2019 zu den Adlern wechselte und im Anschluss für die weitere Saison 2018/19 an DEL2-Kooperationspartner Heilbronn ausgeliehen wurde, jederzeit zurück nach Mannheim beordert werden.
  
    
Bayreuth Tigers
Tigers holen zwei Punkte nach Overtime-Sieg
(DEL2)  Beim back-to-back-game gegen die Tölzer Löwen, die man am vergangenen Freitag in deren Halle und nach einen bis ins letzte Drittel anhaltenden Rückstand, am Ende noch niedergerungen hat, stand am heutigen Abend nach einigen Einsätzen in Nürnberg wieder Markus Lillich im Aufgebot, ebenso wie Tim Zimmermann und Pascal Grosse, der bekanntlich das Spiel gegen Kaufbeuren nach einem unnötigen Check vorzeitig beenden musste. Weiterhin im Line-Up fehlten Martin Heider und Martin Davidek.
Mit drei Abschnitten, die den Torfolgen nach zu beurteilen jeweils unentschieden ausgingen, wird die Beschreibung des Spieles nur in Teilen gerecht.
Mit insgesamt mehr Spielanteilen und einen deutlichen, zu Gunsten der Gastgeber stehenden, Schussverhältnis beendete man den ersten Spielabschnitt, bei welchen man zwei Tore sah, die gemeinhin so nicht fallen sollten. Zunächst legten die Gäste durch einen Abspielfehler die Scheibe dem Bayreuther Lillich auf, der diese trocken in die Maschen setzte, um keine Minute später den Ausgleich zu bekommen, als eine eher harmlos, und aus zentral gespielter Position, gespielte Scheibe in den Slot irgendwie den Weg ins Tor fand. Dass man auf eine komplett zweiminütige Überzahl, bei der man mit zwei Mann mehr auf dem Eis stand, nicht nutzte, kam zum unglücklichen Drittelabschnitt hinzu.
Nachdem auch die beiden folgenden Drittel mit ausgeglichenem Tor-Konto – zunächst gingen die Tigers im Mittelabschnitt in Führung und nahmen dann den Ausgleich hin, was im Schlussdrittel umgekehrt passierte, indem Gron die von Pfleger erzielte Führung nur 15 Sekunden später egalisierte - geschlossen wurden, musste die Zusatzspielzeit auf die Anzeigentafel gepackt werden.
Nach knapp zwei gespielten Minuten in der Overtime trat dann Järveläinen auf den Plan, der eine Scheibe im Angriffsdrittel, nach einem stehengelassenen Gegenspieler platziert ins Tor bugsierte und den Tigers, die mit sechs Punkten aus den letzten drei Spielen gehen, den Zusatzpunkt sicherte.
„Max hat gut gehalten und wir sind gut ins zweite Drittel gekommen, hatten drei Top-Chancen aber keinen Weg gefunden, ein Tor zu schießen. Danach war es ein großer Kampf. Wir waren 3:2 vorne und haben, denke ich in der ganzen Saison kein „Bully-Tor“ bekommen und genau gegen Bayreuth kriegen wir eines. Das letzte Spiel zuhause waren wir überlegen aber sie finden immer einen Weg gegen uns. Glückwunsch!“, so das Fazit von Coach Gaudet nach dem Match.
„Ich freue mich natürlich, dass wir immer einen Weg finden gegen Tölz“, begann Coach Kujala schmunzelnd – und auf die Analyse seines Gegenübers eingehend - sein Fazit nach dem Spiel. „Wir haben uns heute vorgenommen, dass wir in der defensiven Zone etwas besser stehen als am Freitag in Tölz. Wir haben das heute besser gemacht und hatten auch viele Chancen aber natürlich muss man froh sein, wenn man nach Verlängerung gewinnt“, so der Bayreuther Trainer weiter.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Family Day zu Heimspiel gegen Bad Nauheim - Spiel startet 15 Uhr / Viele Specials für die Kinder
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau richten am kommenden Sonntag, den 26. Januar, gemeinsam mit dem Spieltagspartner Sparkassen-Versicherung Sachsen, erstmals einen Family Day im Rahmen eines Heimspiels aus. Die Anspielzeit gegen den EC Bad Nauheim, welcher per Sonderzug knapp 600 Gästefans mit in den Sahnpark bringt, wurde deshalb auf 15:00 Uhr (!) vorverlegt. Zudem warten auf die Kinder und Jugendlichen, welche das Eispiraten-Spiel besuchen besondere Specials.
Bereits 13:30 Uhr öffnen sich die Tore des Kunsteisstadions. Ab dann können sich die kleinen Eispiraten-Fans am Stadioneingang per Polaroid-Kamera mit unserem Crimmel fotografieren lassen und die Bilder gleich mitnehmen. Im Anschluss können sich die Besucher des Eispiraten-Heimspiels auf eine besondere Aktion im Stadion-Store freuen. Auf Kinderartikel wird es nämlich starke 15 Prozent Rabatt geben, auch weitere Preisnachlässe auf bestimmte Artikel sind vorgesehen!
Zudem rufen wir alle kleinen Eispiraten-Anhänger zu einem besonderen Special auf: Gestaltet euer eigenes und ganz individuelles Eispiraten-Fanplakat und motiviert damit unsere Jungs! Jedes Plakat gewinnt! Das einzige, was ihr dafür tun müsst, ist eurer Kreativität freien Lauf lassen. Bastelt es allein, mit Freunden oder Mama und Papa. Als kleines Dankeschön für eure tollen Bilder, Plakate oder Banner dürft ihr mit unserem Crimmel zur zweiten Drittelpause dann auf das Eis und gemeinsam mit unserem Maskottchen ein tolles Gruppenbild machen!
  
„Kurvenkinder Crimmitschau“ organisieren Busfahrt nach Bietigheim
Zum Auswärtsspiel der Eispiraten Crimmitschau in Bietigheim (16.02.2020 – 17:00 Uhr) wird es, wie bereits häufig in dieser Saison, einen Fan-Bus geben. Dieser wird aber nicht wie üblich vom Fanprojekt organisiert, sondern von den Kurvenkindern Crimmitschau, welche zu den jüngsten Anhängern unserer Eispiraten zählen. Schon von klein auf schlägt das Herz der Jungs für die Kufen Cracks aus Crimmitschau und so hat es auch nicht lange gedauert, bis die sieben Freunde sich dazu entschieden, ihre eigene Fangruppierung zu gründen, um die Eispiraten lautstark anzufeuern. Nik, Eddie, Hugo, Timo, Philip, Niklas und Marlon unterstützen die Mannschaft dabei nicht nur zu den Heimspielen, sondern fahren auch regelmäßig mit durch die Republik, um im Gästeblock alles zu geben.
Als es beim letzten Auswärtsspiel in Bietigheim seitens der Steelers-Fans einen kleinen Seitenhieb in Richtung der Gästefans gab und man kritisierte, dass die Crimmitschauer Fans lange nicht mehr mit einem Bus angereist sind, mussten die Jungs nicht lange überlegen und trafen die Entscheidung selbst einen Fan-Bus zu organisieren und mit anderen Fans auf Reisen zu gehen. Egal ob Kostenkalkulation, das Erstellen eines Fanartikels und einer Choreo – die 11-13 jährigen haben sich ins Zeug gelegt, um für die Fans, aber auch für die Mannschaft, etwas Besonderes auf die Beine zu stellen.
Anmeldungen für den Fan-Bus am 16. Februar (Spielbeginn 17:00 Uhr) werden ab dem nächsten Heimspiel am Vorsängerpodest in der Heinekurve entgegengenommen und für 25€ sichert man sich dabei nicht nur einen Platz im Bus, sondern erhält auch noch einen, eigens für dieses Spiel, gestalteten Fanartikel dazu. Abfahrt ist um 10:30 Uhr auf dem Parkplatz am Kühgrund und um 11:00 Uhr im Gewerbegebiet „Kaltes Feld“ in Reichenbach am Autohaus Barnath.
Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich schon jetzt für dieses große Engagement und rufen daher alle Eispiraten-Fans dazu auf, den jungen Anhängern einen unvergesslichen Tag zu bereiten und die Mühen zu belohnen, indem der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt wird.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen bejubeln Heimsieg gegen Landshut
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EV Landshut mit 3:1 (2:0; 0:0; 1:1) gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi konnte dabei auf das gleiche Aufgebot wie am Sonntag zurückgreifen.
Nach 58 gespielten Sekunden gab es in der Partie die erste Strafzeit und EVL-Spieler Dominik Bohac musste wegen Beinstellens in die Kühlbox. Vor 2.009 Zuschauern nutzten die Eislöwen das erste Powerplay, als Jordan Knackstedt die Eislöwen in Front brachte (3.). In der zehnten Spielminute baute Mario Lamoureux die Führung auf 2:0 aus. Mit dem Zwei-Tore-Vorsprung ging es in die erste Pause.
Im Mitteldrittel agierten die Gäste druckvoller, aber Dresden verteidigte das 2:0. Im letzten Drittel fiel durch Robbie Czarnik der Anschluss für den EVL (55.), aber Dale Mitchell machte mit seinem Treffer in das leere Tor den 3:1-Sieg perfekt (59.).
Leif Carlsson, Cheftrainer EV Landshut: „Der Schlüssel, warum die drei Punkte heute in Dresden geblieben sind, war das erste Drittel. Wir sind im Bus geblieben. Ich finde, dass es ein verschlafenes erstes Drittel war, denn es gab keine wirkliche Stimmung auf dem Eis. Dresden hat die Chancen gut genutzt und spielte viel besser. Im zweiten Drittel haben wir mehr Druck gemacht, aber es war schwer vor dem Tor des Gegners. Im Schlussabschnitt haben wir versucht alles zu geben und leider ein wenig zu spät den Anschlusstreffer gemacht."
Rico Rossi, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Willkommen Leif in der Liga. Es ist ein erfahrener Mann und er wird der Liga sehr gut tun. Ich glaube, dass wir im ersten Drittel schon gut waren. Wir waren hart, aggressiv und haben unsere Tore zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Ich muss sagen, dass wir heute sehr diszipliniert waren. Endlich haben wir eine Mannschaft gesehen, die auch diszipliniert Eishockey spielen kann. Landshut hat viel Druck im zweiten Drittel gemacht, aber wir sind nicht in Panik verfallen, haben in unsere Taktik vertraut und sie sehr gut umgesetzt. Im letzten Drittel haben wir wie eine gute, erfahrene Mannschaft gespielt, die weiß, dass nur das Ergebnis zählt."
Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, 26. Januar statt. Die Dresdner Eislöwen empfangen den EHC Freiburg Zum Eislöwen Juniors Gameday in der EnergieVerbund Arena. Spielbeginn ist 17:00 Uhr. 
  
    
EC Kassel Huskies
Derbysieger! Huskies besiegen Frankfurter Löwen mit 7:5
(DEL2)  Was für ein Derby! Was für ein Schlussdrittel! Dank fünf Treffer im letzten Abschnitt drehen die Kassel Huskies das Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt und schlagen den Rivalen aus dem Süden mit 7:5 (präsentiert von Sparda Bank Hessen). Die Schlittenhunde bleiben damit in dieser Saison in eigener Halle gegen die Löwen ungeschlagen – und natürlich Tabellenführer der DEL2. Huskies-Trainer Tim Kehler setzte auf denselben Kader wie beim Derby in Frankfurt am Freitag. Somit fehlten mit Derek Dinger, Richie Mueller, Patrick Klöpper, Nick Walters und Curtis Gedig weiterhin fünf Spieler. Im Tor startete wie vor vier Tagen in Südhessen Jerry Kuhn.
Vor 4864 Zuschauern in der stimmungsvollen, lauten Kasseler Eissporthalle starteten die Huskies noch bedachter als am Freitag in Frankfurt. So hatten die Löwen nach 20 Sekunden durch MacAulay die erste Chance des Spiels. Jerry Kuhn konnte aber in Zusammenarbeit mit Alex Karachun den Gegentreffer verhindern. In Folge kamen die Hausherren besser ins Spiel und erarbeiteten sich erste Chancen. Die beste davon hatte Lois Spitzner, als er aus halblinker Position nur den Pfosten traf (6.). Besser machte es gut zwei Minuten später Ryon Moser. Zunächst war der Deutsch-Kanadier bei einem Alleingang regelwidrig gestoppt worden, den fälligen Penalty verwandelte er dann höchstpersönlich zur 1:0-Huskies-Führung (8.). Nach einigen ausgeglichenen Minuten, setzten die Huskies das nächste Ausrufezeichen. Nach einem Scalzo-Schuss von der blauen Linie tauchte die Scheibe direkt vor Corey Trivino auf und der hatte freistehend keine Probleme sie an Torwart Klein zum 2:0 vorbeizubringen (18.).
Nach dem starken ersten Drittel und einer verdienten Führung kam nun Frankfurt so richtig in Schwung: Lewandowski kam frei vor Kuhn zum Abschluss und überwand den Kasseler Schlussmann (29.) – der Anschlusstreffer. Sechs Minuten vor der zweiten Pause konnten die Löwen das Spiel ausgleichen: Corey Trivino saß wegen hohen Stocks auf der Strafbank, als Buchwieser einen Faber-Schlenzer von der blauen Linie zum 2:2 abfälschte (33.). Doch das war es noch nicht für die Huskies in einem sehr durchwachsenen zweiten Drittel. 67 Sekunden
vor Drittelende lenkte Max Eisenmenger eine Hüttl Hereingabe unhaltbar für Kuhn zur erstmaligen Löwen-Führung in die Maschen - 2:3 in der 40. Minute.
Angetrieben von einer lautstarken Kulisse ging es im finalen Abschnitt gleich heiß her. Ganze sechs Sekunden waren gespielt, da checkte Denis Shevyrin Manuel Strodel. Der Löwen-Spieler musste nach kurzer Unterbrechung vom Eis, konnte später aber weiterspielen. Nicht weiterspielen durfte dagegen Löwe Mike Mieszkowski, der von der Bank kommend Shevyrin mit den Fäusten bearbeitete. Dafür wurde der 1,97 m Hüne von den Schiedsrichtern zum Duschen geschickt. Für die Schlittenhunde war dies ein Weckruf. In nur fünf Minuten drehten die Huskies das Spiel: Zunächst schob Alex Karachun die Scheibe zum 3:3-Ausgleich über die Linie (41.). Gut zwei Minuten später tunnelte Justin Kirsch Löwen-Spieler Strodel und versenkte den Puck unhaltbar im Winkel - die Führung für Kassel (43.). Und wiederum nur gut zwei Minuten später erhöhte Ben Duffy bei einer Fünf-gegen-Drei-Überzahl sogar auf 5:3 (45.).
Doch die Führung der Nordhessen hielt nicht lange. In der 49. Minute markierte Suvanto per Schlagschuss von der blauen Linie den Anschlusstreffer für Frankfurt. Anderthalb Minuten später war es dann Lewandowski, der mit seinem zweiten Treffer des Tages das Spiel wieder auf null setzte (51.). Wer dachte, die Huskies seien nun auf der Verliererstraße sah sich getäuscht. Denn dieses verrückte letzte Drittel hatte noch eine Wendung parat. Viereinhalb Minuten vor dem Ende musste Löwen-Kapitän Mitchell für zwei Minuten auf die Strafbank und in dieser Überzahl zog Denis Shevyrin von der blauen Linie einfach Mal ab. Sein Schlenzer fand den Weg zum umjubelten 6:5 ins Tor (58.). 84 Sekunden vor dem Ende des Spiels machte Alex Karachun mit dem 7:5 ins verwaiste Löwen-Tor den zweiten Derby Heimsieg gegen die Löwen Frankfurt perfekt.
Für die Huskies geht es bereits am Freitag mit dem dritten Heimspiel in Serie weiter. Dann gastiert der EV Landshut ab 19.30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle, bevor am Sonntag circa 850 Huskies-Fans ihre Mannschaft per Sonderzug nach Landshut begleiten.
Tickets für das Heimspiel gibt es im Vorverkauf, sowie am Spieltag an der Abendkasse, drei Stunden vor Spielbeginn im Fanshop, sowie jederzeit online auf www.kassel-huskies.de
 
Ein „Danke“ an die Fans auf der Zielgeraden der Hauptrunde: Ticket-Aktion für Dauerkarten-Inhaber und Fanstammtisch für alle Anhänger der Huskies
Wenige Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde der Saison 2019/2020 danken die Kassel Huskies ihren treuen Fans. Neben einer Ticket-Aktion für Dauerkartenkunden wird es auch einen Fanstammtisch in der Championsbar geben.
Die Kassel Huskies bieten allen Besitzern einer Dauerkarte der Saison 2019/2020 die Möglichkeit mit drei ihrer Freunde zum Spiel der Schlittenhunde zu kommen. Für das Spiel am Freitag, 31. Januar, 19.30 Uhr, gegen die Lausitzer Füchse, können drei Freunde eines Dauerkarten-Inhabers kostenlos mit zum Spiel genommen werden. Dabei gelten die drei Zusatz-Tickets entsprechend der Dauerkarten-Kategorie. Dieser „Bring-a-Friend-Tag“ wird somit zu einem „Bring-drei-Freunde-Tag“.
„In dieser wichtigen Phase der Saison, in der es um die Playoffs und eine gute Tabellenplatzierung geht, ist die Unterstützung für das Team besonders wichtig“, so Huskies-Pressesprecher Thomas Lange. „Außerdem wollen wir unseren Dauerkarten-Kunden ‚Danke‘ für ihre Treue sagen und ihnen die Möglichkeit bieten, Freunde, Familienangehörige oder Kollegen mitzubringen und gemeinsam die Stimmung in der Halle zu genießen.“
Die Tickets können online über den Huskies-Ticketshop (www.kassel-huskies.de) geordert werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Karten im Vorverkauf, an der Abendkasse oder am Spieltag im Fanshop zu erhalten.
Schnell sein lohnt sich übrigens: Sollte die Halle ausverkauft sein, können keine weiteren Karten dieser Aktion ausgegeben werden.
Neben dieser Ticket-Aktion wird es auch einen Fanstammtisch geben. Dieser findet bereits am Mittwoch, 29. Januar, 19 Uhr, in der Championsbar statt. Neben Trainer Tim Kehler werden die Spieler Austin Carroll, Ben Duffy, Denis Shevyrin, Nathan Burns und Alexander Heinrich an dem Stammtisch teilnehmen und in Interviews Fragen zum bisherigen Verlauf der Saison beantworten, sowie einen Ausblick auf das Restprogramm der Hauptrunde geben. Alle Fans der Kassel Huskies sind herzlich eingeladen.
  
Alexander Heinrich bricht sich den Mittelfußknochen – Operation und Saisonaus für den Kapitän der Huskies
Bittere Nachricht für die Kassel Huskies: Den Derbysieg über die Löwen Frankfurt am Dienstagabend haben die Schlittenhunde teuer bezahlt. Kapitän Alexander Heinrich hat sich an diesem Abend so schwer am Fuß verletzt, dass das Saisonaus unvermeidbar ist. Beim Blocken eines Schusses brach der 32 Jahre alte Kasseler Junge sich den Mittelfußknochen, schied vorzeitig aus dem Spiel aus und muss operiert werden.
Bitter für den Kapitän der Huskies: Erst vor wenigen Spielen hatte er sich in einem Zweikampf das Nasenbein gebrochen, konnte jedoch mit Vollvisier weiter spielen. Das wird nun nicht mehr gehen.
"Das ist unheimlich schade für Alex und natürlich auch für das Team", sagt Cheftrainer Tim Kehler. „Diese Saison ist für Alex beendet.“
Neben Derek Dinger, Curtis Gedig, Richie Mueller, Nick Walters und Patrick Klöpper ist dies ein weiterer Ausfall im Huskies-Rudel.
An dieser Stelle wünschen die Kassel Huskies allen verletzten Spielern gute Besserung und hoffen auf eine baldige Genesung im Endspurt der DEL2-Hauptrunde.
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt in Ravensburg mit 2:5 - Gutes Auswärtsspiel wird leider nicht mit Punkten belohnt
(DEL2)  Trainer Andreas Brockmann konnte beim heutigen Auswärtsspiel in Ravensburg wieder auf Verteidiger Valentin Gschmeissner zählen. Da bis auf den langzeitverletzten Philipp de Paly auch sonst alle Spieler fit waren, schaffte es Stürmer Louis Latta nicht in den Kader. Das Spiel fand vor 2.782 Zuschauern, darunter bestimmt 200 bis 300 aus Kaufbeuren statt.
Beide Mannschaften spielten von Beginn an mit einem sehr hohen Tempo, wobei sich die Hausherren die ersten Torabschlüsse erspielten. Die erste ganz große Chance der Partie hatte Robin Just nach gut sechs Minuten, als er alleine auf Stefan Vajs zu laufen konnte, mit seinen Handgelenkschuss aber an der Fanghand des Kaufbeurer Torhüters scheiterte. Die Joker hatten in zwei Powerplays durchaus gute Schüsse, konnten Olafr Schmidt im Kasten der Towerstars dabei aber auch nicht überwinden. Insgesamt verteidigten beide Teams sehr stark, so dass auch kaum wirklich gefährliche Abschlussaktionen zu Stande kamen. Konsequenterweise ging es dann auch mit einem Spielstand von 0:0 in die erste Pause.
Im zweiten Drittel häuften sich dann die gefährlichen Torszenen. Dies aber vor allem auf Seiten der Ravensburger. Nach 23 Minuten gingen die Hausherren dann auch in Führung. Einen seitlichen Pass durch den Slot nutzte Tero Koskiranta zum 1:0 für die Towerstars. Die danach auch nochmals das Tempo erhöhten und die Joker zeitweise im eigenen Drittel festsetzen. Eine solche Situation nutzen die Allgäuer dann aber für sich selbst aus. Nach einem Scheibengewinn verzögerte Julian Eichinger solange hinter dem eigenen Tor den Pass in die Offensive, bis er Antti Kerlälä auf die Reise schicken konnte. Der Finne ließ sich nicht zwei Mal bitten und tunnelte Olafr Schmidt gekonnt mit der Rückhand und stellte das Ergebnis auf 1:1. Die Ravensburger konnten auch zwei Powerplays, trotz zahlreicher Chancen nicht nutzen und verpassten es in diese Phase wieder in Führung zu gehen. Kurz vor der Pause ging der ESVK dann nach einem gewonnen Bully mit 2:1 in Führung. Alex Thiel bekam die Scheibe, ging ein paar Schritte nach Vorne und wuchtete die Scheibe in den Winkel. Leider sollten die Kaufbeurer die Führung nicht in die Pause bringen. Andreas Driendl packte kurze Zeit später ebenfalls einen tollen Schuss aus und traf ebenfalls direkt in den Winkel. Wie zuvor Olafr Schmidt, war auch Stefan Vajs ohne Abwehrchance. Somit ging es wie schon nach den ersten 20 Minuten auch nach 40 Minuten mit einem Unentschieden in die Pause.
Der Schlussabschnitt sollte der beste des ESVK in diesem Spiel werden. Allerdings vergaben die Joker beste Chancen und hatten zusätzlich mit einigen fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter zu kämpfen. Joey Lewis hatte nach 44. Minuten Pech, als er frei vor Olafr Schmidt nur den Pfosten traf. Sekunden später hatte Branden Gracel das leere Tor vor Augen, wurde dabei aber zu Fall zu gebracht, was zum entsetzten der Joker Fan im Stadion keine Strafe nach sich zog. Auch die Nächte Top Chance gehörte der zweiten Kaufbeurer Sturmformation. Nach tollen Pässen hatte Branden Gracel die hundertprozentige Chance auf das 2:3, er vergab jedoch und im direkten Gegenzug markierte Jared Gomes mit etwas Glück und viel Durchsetzungsvermögen das 3:2 für die Oberschwaben. Die Joker sahen sich nun einigen Unterzahlsituationen Gegenübergestellt, welche alle gut verteidigt wurden. Glück hatten die Allgäuer aber als Jakob Svoboda nur die Latte traf und Hauptschiedsrichter Koch zur Überraschung aller auf Tor entschied. Nach Würdigung des Videobeweises wurde der Treffer dann aber dementsprechend und logischerweise nicht anerkannt. Ein weiteres Powerplay der Hausherren sollte dann aber doch die Entscheidung bringen. Dem Treffer ging zwar wohl ein Handpass bei einem Gewühl an der blauen Linie voraus, zählen sollte er trotzdem. Tero Koskiranta ließ sich diese Chance frei vor Stefan Vajs nicht nehmen und erhöhte drei Minuten vor dem Ende auf 4:2. Die Joker setzten knapp vier Minuten vor dem Ende alles auf eine Karte und nahmen Stefan Vajs zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Angriffsbemühungen wurden dann aber je unterbrochen, als einer der beiden Linesmann aus dem Nichts auf ein Icing der Kaufbeurer entschied. Die Hauptschiedsrichter überstimmen ihren Kollegen, Stefan Vajs musste trotzdem vorerst zurück in seinen Kasten, da das Bully dann in der Mittelzone stattfand. Zu allem Überfluss knockte wenig später und das unbestraft, ein Ravensburger Julian Eichinger mit einem unfairen Check in der Mittelzone aus und dieser musste nach einer Behandlungspause leicht benommen das Eis verlassen. Nach ersten Erkenntnissen hat sicher der Joker Kapitän allem Anschein nach zum Glück nicht schwerer verletzt.
Der ESVK agierte nach der Verletzungsunterbrechung weiter mit sechs Mann und kassierte 16 Sekunden vor dem Ende noch das 5:2. Sören Sturm traf aus dem eigenen Drittel in das leere Tor der Joker.
Für die Kaufbeurer geht es bereits am Freitag mit einem Auswärtsspiel in Heilbronn weiter bevor am Sonntag dann die Falken in Kaufbeuren zu Gast sind, die den heutigen Spieltag ausgeruht von zu Hause aus begutachten konnten.
  
    
Tölzer Löwen
Ein Punkt aus Bayreuth
(DEL2)  Die Tölzer Löwen verlieren mit 3:4 in Bayreuth. Der entscheidende Treffer fiel erst in der Verlängerung, damit nehmen die Buam zumindest einen Punkt von einem schweren Auswärtsspiel mit.
Bayreuth gegen Bad Tölz stand in den letzten Jahren eher für Playdown-Eishockey. Doch die Vorzeichen vor dem heutigen Dienstagsspiel waren andere - nicht nur aufgrund der Tabellensituation der Löwen. Die Bayreuth Tigers hatten in ihren letzten acht Heimspielen allesamt gepunktet, während die Löwen sich durch den Erfolg in Bad Nauheim auf Rang drei in der Auswärtstabelle geschoben haben.
In den ersten 30 Minuten zeigte Bayreuth seine Heimstärke. Sie verzeichneten ein Chancenplus, das die Löwen durch Effektivität egalisierten. Der erste Treffer der Partie ging auf das Konto von Markus Lillich. Der Stürmer, der am Wochenende noch für die Nürnberg Ice Tigers auflief, nutzte einen Fehler zwischen Maxi Franzreb und Max French zum 1:0. Franzrebs hoppelnder Pass sprang French über die Kelle, Lillich netzte in den Winkel ein. Auch der Ausgleich war in die Kategorie „Geschenk“ einzuordnen. Matt MacKenzies Rückhandschuss von der blauen Linie hoppelte vor das Tigers-Tor und wurde von Tyler McNeely im Slot nur noch leicht touchiert. „Wir haben schwer begonnen. Bayreuth war besser im ersten Drittel, unser Goalie hatte einige Big Saves“, so Kevin Gaudet.
In den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels dann gute Chancen auf beiden Seiten. Bayreuth kam mit Druck, erschoss sich durch Drew Melanson in Überzahl die neuerliche Führung. Dank Marco Pfleger, der später mit einem Cut kurz aussetzen musste, und dessen perfekten Schuss aus dem hohen Slot gingen die Buam mit einem 2:2 in die zweite Pause. Der Tölzer Topscorer war es auch, der den ersten Führungstreffer der Buam erzielte. Fünf Minuten vor Schluss hatte sein Jubel gute Aussichten der letzte der Partie zu sein, doch die Tigers hatten etwas dagegen. „Du denkst, jetzt gewinnen wir endlich gegen Bayreuth. Aber diese Mannschaft hat unsere Nummer“, ärgerte sich Gaudet. Tyler Gron traf direkt nach einem Bully und nur kurz nach Pflegers Treffer zum Ausgleich.
In der Verlängerung dann der Lucky Punch durch Ville Järveläinens Körpertäuschung, die ihn an MacKenzie vorbeibrachte und dessen zielführenden Abschluss. „Ich bin einfach froh, dass wir nicht mehr gegen Bayreuth spielen“, so Gaudet nach dem Spiel.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC und Christoph Gawlik gehen getrennte Wege
(OLS)  Am heutigen Mittwoch muss der Deggendorfer SC eine weitere Kaderveränderung bekannt geben. Stürmer Christoph Gawlik kam überraschend auf die Verantwortlichen des Deggendorfer SC zu und bat um die sofortige Auflösung seines Vertrages. Der Deggendorfer SC kommt der Bitte auf Vertragsauflösung nach.
Die Verantwortlichen des DSC bedanken sich bei Christoph Gawlik für seinen Einsatz im Deggendorfer Trikot und wünscht ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute.
Aufgrund dieser kurzfristigen Entwicklung sieht sich der Deggendorfer SC gezwungen, den Spielermarkt intensiv zu sondieren, um nach einem passenden Ersatz Ausschau zu halten.
  
    
SC Riessersee
Freitag Blaulichttag gegen Weiden - Sonntag geht es zum dritten Derby in Peiting
(OLS)  Trotz guter Leistung gegen die Spitzenclubs der Oberliga - Deggendorf und Memmingen - am vergangenen Wochenende, gab es am Ende nur wenig zählbares für die Weiß-Blauen. Lediglich ein Punkt wurde auf der Habenseite gutgeschrieben. Korrigiert werden kann das am kommenden Wochenende. Gegen Weiden und auch gegen die direkte Konkurrenz aus Peiting sollen wieder Punkte auf das Konto kommen. Bevor es am Sonntag zum Derby im Pfaffenwinkel geht, sind die Blue Devils Weiden am Freitag in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Spielbeginn ist um 20 Uhr, das Spiel steht unter dem Motto „Blaulichttag“.
Panagiotis Christakakis:“Wir möchten mit unserer Aktion den unzähligen ehrenamtlichen Helfern in Garmisch-Partenkirchen und Umgebung einfach Danke sagen und laden sie zu unserem Heimspiel am Freitag gegen Weiden herzlich ein.“ Wie bereits berichtet müssen sich die „Blaulichtorganisationen“ vorab per Email (c.morgan @scriessersee.de) anmelden und die Anzahl der gewünschten Freikarten angeben.
Beide Spiele können über den Livestream von Sprade-TV verfolgt werden. Tickets für das Heimspiel gegen Weiden gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter:
https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
AUF EIN NEUES: SAALE BULLS – FANSHOP BALD IM NEUEN GLOBUS MARKT!
(OLN)  Mit einem zweiten Flagship-Store werden die Saale Bulls im neuen Globus-Markt in der Dieselstraße im Süden von Halle einen weiteren Treffpunkt für Fans, Menschen aus der Region und Gästen in der Saalestadt schaffen. Die Eröffnung des neuen Fanshops ist ein weiteres Bekenntnis zur Stadt Halle (Saale) und bietet uns die Möglichkeit, noch mehr Personen anzusprechen, die unsere Produkte aus- und anprobieren, anfassen oder erleben möchten.
Der neue Globus-Markt wird auf 9.860 Quadratmetern wegen des frischen, modernen „Gewandes“ ein einmaliges Einkaufserlebnis bieten. So ist es nur konsequent, als Saale Bulls auch hier „Flagge“ zu zeigen und unseren Fans und den Kunden des Globus-Marktes unser umfangreiches Merchandising-Sortiment zu präsentieren.
Natürlich hat dieser Schritt zur Einrichtung eines weiteren Fan-Shops auch eine wirtschaftliche Relevanz. Im Wissen um die Qualität und Nachhaltigkeit der Globus-Lebenswelten möchten wir in dem Markt neue Zielgruppen ansprechen und dafür das Globus-Knowhow nutzen. Besonderes Plus: Im Rahmen unserer langjährigen Zusammenarbeit stellt uns Globus die Verkaufsfläche mietfrei zur Verfügung und unterstützt uns im Rahmen der Baukosten.
Ein bisschen Geduld ist aber noch gefragt. Globus-Kunden und Saale Bulls-Fans werden den Shop erstmals bei seiner Eröffnung im Frühjahr zu Gesicht bekommen. 
Derzeit arbeiten wir – zusammen mit unserem Partner der Tischlerei Hillger – mit Hochdruck an der Planung und Fertigstellung der Räumlichkeiten. Zudem konnten wir bereits weitere Partner gewinnen, die uns bei diesem neuen Projekt unterstützen. Da dieses Projekt sehr kostenintensiv ist, freuen wir uns über weitere Unterstützung und sind über jeden neuen Club-Partner dankbar.
Jetzt Spenden und den Fanshop – Aufbau unterstützen:
Verein zur Förderung des Eissports
DE 89800537621894069133
Betreff: Fanshop
Der neue Saale Bulls-Shop wird sich in zentraler Lage des Marktes befinden. Neben verschiedensten Fanartikeln der Saale Bulls, wird es natürlich auch Tickets für die Heimspiele der Saale Bulls geben. Zudem ist der Verkauf von Tickets für die Mercedes Benz Arena und von Fanartikeln der Eisbären Berlin geplant.
  
    
Bayernliga
   
EC Pfaffenhofen
Eishogs mit erster Niederlage in der Zwischenrunde - ECP unterliegt gegen clevere Peißenberger mit 3:5
(BYL)  Im vierten Spiel der Zwischenrunde hat es nun auch den EC Pfaffenhofen erwischt. Am Sonntag  unterlagen die Pfaffenhofener  mit 3:5 (2:1; 0:2; 1:2) beim TSV Peißenberg, der dadurch den ECP auch an der Tabellenspitze abgelöst hat.
Es war das erwartet enge Match, in dem sich beide Teams nicht schenkten, die Gastgeber sich aber trotz zweier Gegentreffer bei eigener Überzahl als einen Tick cleverer erwiesen und deshalb letztendlich auch als verdienter Sieger vom Eis gingen. Dabei hatte es für die Pfaffenhofener eigentlich ganz gut begonnen. Zwar musste Simon Hintermaier schon in der ersten Minute auf die Strafbank, doch sollte sich das in diesem Fall nicht als Nachteil erweisen. Die in Überzahl spielenden Gastgeber verloren die Scheibe und den Konter über Tim Lohrer und Nick Endreß schloss John Lawrence mit dem Führungstreffer ab (2.). Die Freude darüber währte allerdings nicht einmal zwei Minuten, dann hatten die Eishackler ausgeglichen. Matthias Müller verwandelte einen Abpraller zum Ausgleich. Peißenberg war im ersten Abschnitt die spielerisch bessere Mannschaft, gefährlicher blieben die Eishogs, die in der 14. Minute wieder in Front lagen. Nach einem Solo durchs ganze Peißenberger Drittel traf Nick Endreß zur erneuten Führung, die er kurz vor der Pause sogar noch hätte ausbauen können, aber  an  Peißenbergs Torhüter Korbinian Sertl scheiterte. So nahmen die Gäste den knappen Vorsprung mit ins zweite Drittel, in dem sich zunächst nicht allzu viel tat. Beide Mannschaften standen sehr kompakt und ließen nur wenige Gelegenheiten des Gegners zu, bei denen sich aber beide Torhüter auf dem Posten zeigten. Zumindest bis zur 36.Minute. Da überraschte Lukas Novacek ECP-Goalie Philipp Hähl mit einem Schuss aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Und es sollte noch schlimmer kommen für die Eishogs. Nur eine gute Minute später brachte Dominik Ebentheuer die Hausherren in Überzahl mit einem Schuss von der blauen Linie, bei dem der Puck irgendwie einen Weg durch das Gedränge vor dem Tor fand, zum ersten Mal in Front. Auch der Schlussabschnitt brachte kaum Änderung. Beide Mannschaften begegneten sich weiterhin auf Augenhöhe und es ergaben sich Möglichkeiten auf beiden Seiten. Nutzen konnten jedoch nur die Eishackler eine davon. In der 46. Minute markierte Florian Höfler das 4:2. Obwohl am Ende des zweiten schweren Spiels am  Wochenende die Kräfte schwanden und einige Spieler ohnehin leicht angeschlagen waren, suchten die Eishogs weiter ihre Chance. Doch erst in der 58. Minute ließ Nick Endreß nochmals Hoffnung  im Pfaffenhofener Lager aufkommen, als er trotz Unterzahl auf und davon ging und Sertl zum 4:3 überwand. Doch die Eishackler kamen nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis, weil Lukas Novacek in der 59. Minute einen Fehler in der Abwehr nutzte und mit dem 5:3 für die endgültige Entscheidung sorgte.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg empfängt mit Sonthofen den nächsten Oberligisten
(BYL)  Erneut steht allen Sportbegeisterten in Waldkraiburg und Umland ein Wochenende voller Eishockey ins Haus. Am kommenden Freitag empfängt der EHC Waldkraiburg, der vergangenen Sonntag mit einem 3:0 Sieg gegen Oberligisten Höchstadt überraschte, den ERC Sonthofen. Mit elf Siegen und 16 Niederlagen in der Hauptrunde der Oberliga Süd, kommt Sonthofen mit deutlich besserer Empfehlung als der Vorwochengegner Höchstadt in die Raiffeisen-Arena. Am Ende der Hauptrunde mussten sich die Bulls sogar einem Dreikampf mit Weiden und Selb stellen, bei dem es um die Verzahnungsrunde oder die Meisterrunde in der Oberliga ging. Hier unterlag Sonthofen letztendlich und spielt seither den Bayernliga-Schreck. Aus vier gespielten Partien in der Verzahnungsrunde, gingen die Oberallgäuer bei drei Partien als Sieger hervor, einzig in Passau musste man mit einer knappen 4:3 Niederlage Punkte liegen lassen. Mit dabei auch jedes Mal zwei Torhüter mit Waldkraiburger Vergangenheit. Zum einen Konstantin Kessler, der in der vergangenen und nicht sehr rühmlichen Waldkraiburger Saison einen „Lichtblick“ darstellte bevor er nach sieben Spielen die Stadt wieder verlassen musste um einen Ausfall in einem anderen Team zu kompensieren. Zum anderen Christian Schneider, ein mit 20 Jahren noch sehr junger Torwart, der aus der Waldkraiburger Nachwuchsschmiede zuerst nach Rosenheim und im Anschluss nach Ingolstadt wechselte und dort zeitweise auch im Kader des DEL-Teams stand. In drei von vier Spielen der Verzahnung stand Schneider im Sonthofener Kasten und kassierte erst vier Tore. Der Waldkraiburger Sturm muss demnach an seiner Treffsicherheit arbeiten, wenn er gegen dieses Team ebenfalls punkten möchte.
Auch der Sonntags-Gegner hat es erneut in sich. Der EHC Waldkraiburg reist nach Erding in den Nachbarkreis um dort eins der berühmten Hühnchen zu rupfen. Im letzten Spiel der Vorrunde, als der Drops für den EHC Waldkraiburg bereits gelutscht war und es für Erding um alles ging, besiegten die Gladiatoren, die im Moment mit nur zwei Punkten am Ende der Verzahnungstabelle stehen, die Löwen mit einem satten 6:1. Unglücklicherweise für Erding ist der damals stärkste Spieler auf dem Feld, Torwart Schedlbauer, im Moment verletzungsbedingt ausgefallen und Ersatz Andreas Gerlspeck nicht in Topform. Dennoch darf auch das Spiel gegen Erding nicht als einfach eingestuft werden. Die Sturmreihen der Gladiators verfügen durchaus über Spieler die für Tore gut sind. Dies haben sie zuletzt im Spiel gegen Landsberg gezeigt, dass sie erst in der letzten Minute mit 5:6 verloren geben mussten.
Die Löwen hingegen dürften mit einer guten Verfassung in die Spiele am kommenden Wochenende gehen. Nach dem 3:0 Sieg über Höchstadt, in dem man sensationelles Eishockey zeigen konnte, hat man bei den Löwen die Gewissheit, dass man in der Verzahnungsrunde nicht nur dabei ist, sondern auch ernsthaft mitspielen kann. Auch in der Tabelle ist nach vier Spieltagen noch lange nicht der Ofen aus. Mit drei Punkten beträgt der Rückstand auf den drittplatzierten Miesbach lediglich drei Punkte. Was die Aufstellung angeht, so kann man mit trauriger Gewissheit sagen, dass Thomas Rott in der Verteidigung und der langzeitverletzte Tim Ludwig wieder nicht mit dabei sein wird, was den Rest des Kaders angeht, so sollte, Stand jetzt, jeder dabei und bis in die Haarspitzen motiviert sein.
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings empfangen Tabellenführer Pforzheim und Reutlingen
(LLBW)  Nach dem spielfreien Wochenende empfangen die Schwenninger Fire Wings den Tabellenführer aus Pforzheim zum Topspiel. Einen Tag später gastiert die TSG Reutlingen in der Helios-Arena.
Nach dem spielfreien Wochenende sind die Schwenninger Fire Wings nun doppelt gefordert. Am Samstag gibt der aktuelle Tabellenführer, die Pforzheim Bisons, seine Visitenkarte in der Helios-Arena ab, nur einen Tag später empfangen die Neckarstädter die TSG Reutlingen. Die schmerzhafte Niederlage sollte nun verdaut sein, denn nun folgt der nächste schwere Brocken. Mit den Pforzheim Bisons empfangen die Schwenninger Fire Wings den aktuellen Tabellenführer der Landesliga Baden-Württemberg. Gegen jenen haben die Schwenninger im bisherigen Saisonverlauf beide Spiele verloren und wollen nun den ersten Erfolg für sich verbuchen, wollen sie nochmal ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden. Zugleich ist dieses Spiel auch das Duell der beiden Top-Scorer der Liga, denn sowohl der Pforzheimer Juricek als auch Schwenningens Soccio führen die Ligenwertung mit je 46 Punkten an.
Eine schwere, aber dennoch machbare Aufgabe, findet auch Schwenningens Trainer Kloiber: “Die Niederlage in Mannheim hatten wir so nicht eingeplant, daher müssen wir gegen Pforzheim unbedingt gewinnen. Es gibt keine Ausreden mehr, sondern wir müssen zu unserer Stärke zurück finden.“, so der Fire Wings Coach.
Einfach wird diese Aufgabe sicher nicht werden, dennoch weiß man im Lager der Schwenninger, auf was es in diesem Spiel ankommt. Vor allen Dingen gilt es den Pforzheimer Top-Scorer Martin Juricek in den Griff zu bekommen.
Nur wenige Stunden später nach dieser Partie empfangen die Schwenninger dann den Tabellenvierten aus Reutlingen. Bei der TSG konnte man sich zwar Ende November mit 4:12 behaupten, dennoch darf man die Reutlinger nicht auf die leichte Schulter nehmen.
„Beide Spiele sind für uns von großer Bedeutung. Natürlich liegt der Focus erst einmal auf dem Samstagspiel gegen Pforzheim. Hier müssen wir von der ersten Sekunde an da sein und uns keine Fehler leisten. Es wird eine enge Partie werden, so wie die ersten beiden Duelle auch. Mit vollem Einsatz und Konzentration können wir die Bisons aber schlagen, davon bin ich überzeugt.“, so Schwenningens Kapitän Dennis Böhm.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 25.01.2020, ist um 19:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena. Das Spiel am Sonntag gegen Reutlingen beginnt um 17:30 Uhr.
  
    
Regionalliga West / Hessenliga
    
Herforder EV
Das Eis wird heiß - Herford startet gegen Neuwied in die PrePlayOffs
(RLW)  Geschichte schreiben – so lautet die Überschrift auf den Plakaten, die derzeit vielerorts auf die heiße Eishockeyphase des Herforder EV hinweisen. Nach einer langen und zähen Hauptrunde starten an diesem Wochenende die PrePlayOffs, in denen die besten sechs Teams der Regionalliga West im Modus „Jeder gegen Jeden“ die vier Teilnehmer der PlayOff-Halbfinals ermitteln.
Geschichte schreiben – genau das haben sich die Ice Dragons Herford vorgenommen und sich zum Ziel gesetzt, den Titel ein zweites Mal zu verteidigen und sich gleichzeitig das Aufstiegsrecht zur Oberliga Nord zu holen. Dabei ist der Weg zur Titelverteidigung weit und beschwerlich, denn selten zuvor war die Konkurrenz stärker, selten zuvor bewegten sich die Teams so auf Augenhöhe wie in dieser Saison. In den PrePlayOffs geht es jedoch nicht nur um das Erreichen des Halbfinales, denn auch die Ausgangslage und ein vermehrtes Heimrecht in den späteren PlayOffs wird bereits ausgespielt. Somit gilt für alle Mannschaften: Verlieren verboten, wenn man sich nicht verfrüht in die Sommerpause verabschieden will. Sollte es einem Team gelingen, ab sofort 16 Siege in den verbleibenden bis zu 20 Matches zu ergattern, stünde der Meister fest. Doch auch weniger Siege können zum Titelgewinn reichen, je nachdem, wie ausgeglichen die PrePlayOffs verlaufen. Eine solch hohe Siegquote ist in der Hauptrunde lediglich der EG Diez-Limburg gelungen, die auch als Topfavorit anzusehen sind. Doch genau gegen diesen Gegner bewies der HEV mit einem 5:4-Erfolg nach Verlängerung am vergangenen Freitag, dass man das Ziel Titelverteidigung längst wieder in Angriff genommen hat.
Gleich das erste Duell hat es für die Ostwestfalen in sich. Im Freitagsspiel trifft Herford um 20.30 Uhr im heimischen Stadion „Im Kleinen Felde“ auf Dauerrivale EHC Neuwied. Die Spiele gegen den EHC genießen in Herford bereits ein wenig Kultstatus, da es besonders in den vergangenen drei Jahren immer wieder zu dramatischen Duellen kam. Ein solches Drama erlebten die Besucher auch im ersten Aufeinandertreffen beim HEV, als die Mannen von Chefcoach Jeff Job einen 1:5-Rückstand noch in einen 6:5-Sieg nach der Overtime drehten. Dabei hoffen die Verantwortlichen des HEV darauf, dass der Kader nach langer Zeit wieder einigermaßen komplett sein wird. Niels Hilgenberg, der zuletzt aufgrund eines grippalen Infektes fehlte, sowie Florian Böhm, der sich gegen Diez-Limburg eine Fußverletzung zugezogen hatte, signalisierten eine vorsichtige Entwarnung. Ob beide gegen Neuwied auflaufen werden, entscheidet sich jedoch erst mit dem Abschlusstraining. Definitiv noch fehlen wird Torwart Jendrik Allendorf, der noch eine schwere Bronchitis auszukurieren hat, bevor er den HEV wieder unterstützen kann.
In Bestform präsentierten sich am vergangenen Freitag schon die Herforder Fans, die ihr Team lautstark gegen den Tabellenführer nach vorne peitschten und das Schlussdrittel sogar ohne eine Pause durchsangen. Stück für Stück hat sich im Verlauf der Hauptrunde das Stadion immer weiter gefüllt und gegen Neuwied, die ebenfalls eine große Fangemeinde aufzuweisen haben, dürfte es wieder sehr stimmungsvoll und laut werden.
Am Sonntag folgt um 18.00 Uhr das Auswärtsspiel bei den Ratinger Aliens, gegen die sich die Ostwestfalen in der Hauptrunde schwertaten und zwei Mal als Verlierer das Eis verließen. Zuletzt siegte der HEV jedoch deutlich gegen allerdings stark dezimierte Ratinger. Unterschätzen darf Herford diesen Gegner auf keinen Fall, wenn man sich an diesem Wochenende eine gute Grundlage auf der „Mission Titelverteidigung“ schaffen möchte.
Das Heimspiel gegen den EHC Neuwied startet am Freitag um 20.30 Uhr, die Tageskasse öffnet um 19.45 Uhr, Eintrittskarten werden ausreichend vorhanden sein. Auch die üblichen Vorverkaufsstellen können selbstverständlich wieder genutzt werden. Informationen hierzu sind auf der Homepage des Herforder Eishockey Vereins unter www.herforder-ev.de zu finden. Die Eintrittspreise bleiben in den PrePlayOffs unverändert. Das Einzelticket für Erwachsene kostet 10,- €, ermäßigte Karten für Schüler, Studenten und Behinderte (jeweils mit entsprechendem Nachweis) kosten 7,- €, Kinder bis einschließlich 10 Jahren haben freien Eintritt. Bei den Dauerkarteninhabern sind die PrePlayOff-Spiele enthalten.              
  
    
EHC Neuwied Bären
Jetzt gilt's: Bären müssen liefern
(RLW)  Aus sieben Mannschaften mache sechs, aus den in 24 Partien gesammelten Punkten mache null. Die Eishockey-Regionalliga West hat die Uhren zurückgestellt. Nach dem Aussieben des Tabellensiebten Neusser EV bleiben noch sechs Mannschaften übrig, die in den jetzt bevorstehenden zehn Partien der Pre-Playoffs um den Einzug ins Halbfinale kämpfen. Die zweite Auflage des Saisonstarts 2019/20 verspricht Spannung in jedem Vergleich, denn: „Es wird an jedem Wochenende Spiele auf Augenhöhe geben. Die Zeit der Ausreden ist vorbei, wer in dieser Saison etwas erreichen will, muss ab jetzt Woche für Woche Leistung abrufen", weiß Leos Sulak, Trainer des EHC „Die Bären" 2016. Die Neuwieder eröffnen die Pre-Playoffs gegen die beiden besten Mannschaften der Hauptrunde: Am Freitag spielen sie ab 20.30 Uhr bei Titelverteidiger Herforder EV, am Sonntag ist der Hauptrunden-Erste EG Diez-Limburg ab 19 Uhr im Neuwieder Icehouse zu Gast. Bereits zum fünften Mal stehen sich die beiden Derby-Rivalen in dieser Runde gegenüber, Vergleich Nummer vier ging vor einer Woche mit 7:1 klar an die Rockets. „Wir müssen uns deutlich steigern, um die Playoffs zu erreichen", warnt Sulak. Eine Leistung wie am vergangenen Sonntag dürfte dafür kaum reichen, allerdings ist Manager Carsten Billigmann auch davon überzeugt, dass die Bären drauflegen können, wenn es nun gilt. „Unsere Mannschaft hat schon einige Male gezeigt, dass sie einige Prozente draufsatteln kann, wenn es darauf ankommt. Die tolle Leistung im entscheidenden Spiel um den Inter-Regio-Cup gegen Geleen hat es gezeigt." „Solche Leistungen brauchen wir in den nächsten Wochen regelmäßig", macht Sulak deutlich.
Anders als in der Hauptrunde muss der EHC die Erfolgquote gegen Herford, Diez-Limburg und Hamm steigern. In einigen Partien befand man sich mit den Top-Drei der Hauptrunde absolut auf Augenhöhe, teilweise war man sogar besser und verlor trotzdem, sechs Punkte aus den zwölf Partien sind allerdings zu wenig. Dass man die Pre-Playoffs gleich gegen den Ersten und den Zweiten eröffnet, bereitet Billigmann keine Sorgen: „Ob du am Anfang, mittendrin oder am Ende gegen Herford und Diez spielst, ist egal. Irgendwann kommen diese Aufgaben für jede Mannschaft."
Vier Halbfinal-Plätze für sechs Mannschaften: Das verspricht ein intensives Hauen und Stechen zu werden, zumal sich die Dinslakener Kobras schon traditionell in der zweiten Saisonhälfte immer noch einmal steigern können. So auch diesmal wieder. Die Giftschlagen schlugen Hamm, Neuwied sowie Diez-Limburg und konnten ihr Aufgebot mit den Verpflichtungen des Oberliga-erfahrenen Verteidigers Sören Hauptig und des russischen Angreifers Dmitry Kuznetsov noch einmal verstärken. Dinslaken kommt am Freitag, 31. Januar, nach Neuwied. Dann will der EHC nicht bei null Punkten und unter Zugzwang stehen.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens müssen sich im Pokalfinale den Eisbären mi 5:2 beugen
(RLW)  Für die Ratinger Ice Aliens ging es am Dienstagabend um den Sieg im NRW Pokal bei den Hammer Eisbären. Das erste Drittel zeigte sich weitestgehend ausgeglichen, doch die Eisbären bestimmten die Partie nicht zuletzt durch drei Strafzeiten der Aliens immer mehr. Wirklich zwingend konnten die Eisbären aber nur zwei Mal im Anfangsdrittel werden. In beiden Situationen scheiterten die Hammer allerdings am Schlussmann Christoph Oster. Die Ice Aliens blieben im gegnerischen Drittel weitestgehend ungefährlich, zeigten sich aber in den Zweikampfsituationen äußerst aufmerksam und körperlich sehr präsent.
Das zweite Drittel entwickelte sich zu einer echten Achterbahn der Gefühle und das Spiel, welches im ersten Abschnitt noch relativ verhalten geführt wurde, nahm deutlich an Fahrt auf. Den Auftakt machte erneut Christoph Oster, der mit einem spektakulären Fanghand Save weiterhin das 0:0 festhielt. Kurz darauf war aber auch er zum ersten Mal geschlagen als die Eisbären eine Druckphase zum 1:0 (25.) nutzten. Einen gut gespielten Querpass durch die Verteidigungszone der Aliens, konnte Michal Spacek am langen Pfosten ohne Bedrängnis per Direktabnahme verwerten. Trotz des Gegentreffers schienen nun auch die Aliens besser ins Spiel zu kommen. Die Angriffsbemühungen führten postwendend in eine Kontersituation der Eisbären, die sich diese Gelegenheit nicht nehmen ließen und durch Lichnovsky auf 2:0 (30.) erhöhten. Als sie nur 42 Sekunden später das Ergebnis durch Demuth auf 3:0 (31.) stellen konnten, schien die Begegnung so gut wie gelaufen zu sein. Die anschließende Auszeit durch Aliens Trainer Andrej Fuchs zeigte sich schon wenig später als richtige Entscheidung. So konnte Thomas Dreischer in der 32. Minute den ersten Treffer für die Ice Aliens markieren. Die Gäste waren jetzt endlich in dieser Partie angekommen und es war erneut Dreischer, der nur fünf Minuten nach seinem ersten Treffer den Anschluss zum 3:2 herstellen konnte. Bis zum Ende des entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit weiteren Chancen auf beiden Seiten. Zwei Hinausstellungen gegen die Ice Aliens führten dazu, dass sie eine doppelte Unterzahln überstehen mussten. Mit Ablauf der einen Strafe nutzten die Eisbären ihr Powerplay und erhöhten das Ergebnis auf 4:2 (40.) durch Furda.
Im dritten Drittel merkte man den Ice Aliens deutlich an, dass der Wille, das Ergebnis umzubiegen, immer noch vorhanden war. Allerdings fehlten über weite Strecken die Mittel, um dem Spiel nochmal eine entscheidende Wendung zu geben. Kurz vor Ende nutzen die Eisbären durch Svarc eine ihrer vielen Konterchancen zum 5:2 (58.) Endstand.
  
    
Eifel-Mosel Bären
Termine für die Aufstiegsrunde stehen fest, Eifel-Mosel Bären spielen gegen attraktive Gegner !!!
(HL)  Das Warten hat ein Ende. Die mit Spannung erwarteten Termine der Aufstiegsrunde stehen fest.
Anders als zunächst geplant, wird es keine eigentlichen Play Offs geben. Gespielt wird nun eine „Meisterrunde“. Dies bedeutet, dass die 4 teilnehmenden Teams jeweils zu Hause und Auswärts gegeneinander antreten. Somit haben die Bären 3 weitere packende Heimspiele. Mit EJ Kassel 89ers, Löwen Frankfurt und EC Bad Nauheim 1b, spielen die Bären gegen das Beste was die Hessenliga in dieser Saison zu bieten hat. Anbei nun die Termine:
So 09.02. 19:00 Eifel-Mosel Bären : Löwen Frankfurt
So 16.02. 18:30 EJ Kassel 89er : Eifel-Mosel Bären
So 01.03. 19:00 Eifel-Mosel Bären : EJ Kassel 89er
Sa 07.03. 20:15 Löwen Frankfurt : Eifel-Mosel Bären
So 14.03. 19:00 Eifel-Mosel Bären : EC Bad Nauheim 1b
So 29.03. 17:45 EC Bad Nauheim 1b : Eifel-Mosel Bären
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Doppelwochenende für Tornados - zweimal auswärts
(RLO)  Am kommenden Wochenende müssen die Tornados gleich zweimal auswärts ran. Am Sonnabend, den 25.01.2020 sind sie um 17:00 Uhr zu Gast bei den Chemnitz Crashers in der Eissporthalle am Küchwald.
Dies wird eine schwere Aufgabe für die Nieskyer Cracks. Schließlich sind die Chemnitzer direkte Konkurrenten im Kampf um einen Playoff-Platz. Allerdings haben die Gastgeber schon 7 Tabellenpunkte mehr als die Tornados. Aber jeder Sieg zählt!
Einen Tag später fährt Trainer Jens Schwabe mit seinem Team in der Hauptstadt. Um 16:00 Uhr treffen sie am Sonntag, den 26.01.2020 in der Eissporthalle P 09 an der Glockenturmstraße in Berlin-Charlottenburg auf den EHC Berlin Blues. Die Tornados haben die Berliner erst am 18.01.2020 vor heimischem Publikum mit 8:1 geschlagen. Deshalb ist ein Sieg am Sonntag eigentlich wieder Pflicht!
Allerdings muss Trainer Jens Schwabe am Wochenende auf Richard Rentsch (verletzt), Eddy Lisk (krank) und Marius Stöber (gesperrt) verzichten. Außerdem kann Tom Domula nicht mit nach Chemnitz fahren. Am Sonntag müssen Daniel Wimmer und Marco Noack arbeiten. Einige Spieler sind derzeit noch angeschlagen.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe am Wochenende doppelt gefordert - Samstag Topspiel gegen Preussen im Wolfsbau
(RLO)  Am kommenden Wochenende sind die Schönheider Wölfe gleich doppelt gefordert. Zuerst kommt es am Samstag, dem 25.01.20, um 17:00 Uhr im Wolfsbau zum Topspiel in der Regionalliga Ost, wenn das Team von Coach Sven Schröder den ECC Preussen Berlin empfängt. Am Sonntag, dem 26.01.20, steht dann ein wahres Kontrastprogramm gegenüber dem Vortag auf dem Spielplan, wenn die Wölfe beim aktuellen Ligaschlusslicht Saale Bulls Halle 1b ab 18:30 Uhr im Sparkassen-Eisdom zu Gast sind. Auch wenn die Wölfe am Sonntag in Halle für einen Erfolg ebenfalls ausreichend fokussiert sein müssen, das Hauptaugenmerk liegt zunächst ganz klar auf dem nächsten Heimspiel am Samstag gegen den ECC Preussen Berlin. Beide Teams standen sich in dieser Saison schon zweimal in Berlin gegenüber. Den ersten Vergleich konnten die Preussen mit 5:3 gewinnen, das zweite Aufeinandertreffen ging mit 4:1 an die Wölfe. Seither marschieren beide Mannschaften Kopf an Kopf an der Tabellenspitze. Aufgrund der bisher absolvierten Partien, liegen die Hauptstädter nach Minuspunkten aktuell noch einen Wimpernschlag vorn, was die Wölfe aber mit einem Heimsieg gegen die Preussen ändern können. Es geht also um nicht weniger, als den ersten Tabellenplatz und natürlich auch um den direkten Vergleich, welcher, bei einer möglichen Punktegleichheit am Ende der Hauptrunde, noch wichtig werden könnte. Mehr Spannung und Brisanz geht eigentlich nicht, wonach die Wölfe natürlich auf einen proppenvollen Wolfsbau und auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans hoffen. Die Vorfreude auf das Gipfeltreffen ist bei Verantwortlichen, Fans, Spielern und auch bei Coach Sven Schröder groß, welcher das kommende Wochenende so einschätzt: „Am Samstag treffen die zwei Topmannschaften der Regionalliga Ost aufeinander, welche gleichzeitig auch die beiden defensivstärksten Teams der Liga sind. Zusätzlich stellen wir noch das offensivstärkste Team. Für mich ist das Spiel daher sehr interessant, auch zu sehen, wie die Preussen bei uns auftreten werden. Wir waren bisher zweimal bei den Preussen und nun müssen sie sich bei uns beweisen. Sie müssen zeigen, ob sie mitspielen können und dem Druck gewachsen sind oder ob sie ihrer Spielweise treu bleiben und nur auf Fehler des Gegners warten. Unabhängig wie das Spiel am Ende ausgeht, es wird richtungsweisend für ein mögliches Aufeinandertreffen in den Playoffs sein, denn zumindest wissen wir, dass wir in Berlin gewinnen können. Am Sonntag haben wir bei den Saale Bulls 1b das Kontrastprogramm. Deshalb macht es die Sache schon schwierig, da wir für die eigentliche Pflichtaufgabe mit der richtigen Motivation und Einstellung rangehen müssen.“
  


 Mittwoch 22.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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