Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
Blue Devils Weiden
(OLS)  Nach den langfristigen Ausfällen von Adam Poldruhak und Philipp Siller wird nun auch Stürmer Marco Pronath nach einer Sprunggelenksverletzung in dieser Saison nicht mehr für die Blue Devils auflaufen können
 
Deutscher Eishockey Bund
(DEB)  Der DEB hat den Landesverbänden, Vereinen, Verantwortlichen und Teamärzten einen Verhaltensleitfaden bezüglich des Coronavirus zukommen lassen. Als Vorsichtsmaßnahme wird zudem  auf den "Handshake" nach den Spielen vorerst verzichtet
 
EC Hannover Indians
(OLN)  Die Hannover Indians haben eine weitere Vertragsverlängerung bekannt gegeben: Verteidiger Nicolas Bovenschen hat seine Zusage für ein weiteres Jahr am Pferdeturm gegeben
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Joonas Lehtivuori hat eine Armverletzung erlitten und wird damit vorerst bis zum Ende der Hauptrunde ausfallen
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 29.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Landesliga Berlin.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
Schwäne und Grizzlybären -DEG greift vor der Pause nach Platz 6!
(DEL)  Nach dem überzeugenden 5:1-Heimsieg gegen die Iserlohn Roosters und der gleichzeitigen Niederlage des ERC Ingolstadt in Nürnberg liegt die Düsseldorfer EG nur noch einen Punkt hinter dem sechsten Tabellenplatz. Bevor sich die Deutsche Eishockey Liga in die letzte Länderspielpause vor den Playoffs verabschiedet, steht für die Rot-Gelben ein erneut wichtiges Wochenende im Kampf um diesen wichtigen Rang 6 an: Am Freitag (31. Januar, 19.30 Uhr) geht es für die DEG in den Schwarzwald zu den Schwenninger Wild Wings. Zwei Tage später (Sonntag, 2. Februar, 16.30 Uhr) kommen die formstarken Grizzlys Wolfsburg. An diesem Tag ist auch Seniors Day im ISS DOME. Die Rot-Gelben erwarten dazu über 8.000 Zuschauer.
  
    
ERC Ingolstadt
D’Amigo fällt mindestens sechs Wochen aus
(DEL)  Der ERC Ingolstadt muss mindestens sechs Wochen auf Stürmer Jerry D’Amigo verzichten.
Im ersten Drittel des Derbys bei den Thomas Sabo Tigers Nürnberg am Sonntag verletzte sich der 29-Jährige in seinem 100. DEL-Spiel bei einem Zweikampf an der Bande. Nach der genauen Untersuchung steht nun fest, dass er den Panthern wegen einer Beinverletzung längerfristig nicht zur Verfügung steht und auf jeden Fall in den abschließenden elf Spielen der DEL-Hauptrunde nicht mehr zum Einsatz kommen kann.
„Der Ausfall von Jerry trifft uns natürlich hart. Er ist ein Allrounder, der in allen Spielsituationen eine wichtige Rolle für uns spielt. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell.
In 41 Spielen dieser Saison erzielte der Linksschütze neun Tore und steuerte 13 Assists bei.
  
    
Krefeld Pinguine
BIK TEC sponsert Krefeld Pinguine
(DEL)  Die BIK TEC GmbH, Hückelhoven, engagiert sich als Sponsor im Eishockey. Das Engagement des Unternehmens für innovative Stadtmöblierung ist mehr als nur ein wirtschaftliches - für den Gründer und Geschäftsführer Bernd Kloes ist es insbesondere auch eine Herzensangelegenheit.
Bernd Kloes ist schon seit seiner Jugendzeit treuer Fan der Krefeld Pinguine. „Auch wenn meine freie Zeit für Besuche von Spielen der Pinguine oft leider nicht reicht, verfolge ich doch immer die Entwicklung der Mannschaft und des Vereins. Wir wollen mit unserem kurzfristig aufgenommenen Sponsoring ein positives Zeichen setzen und die Mannschaft wie den Verein in dieser schwierigen Situation unterstützen.“ Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der BIK TEC GmbH, Bernd Kloes, ist gebürtiger Krefelder. Die BIK TEC GmbH aus Hückelhoven baut europaweit für Städte und Betriebe nachhaltige smarte Lösungen für mehr Lebensqualität und umweltbewusste Mobilität.
Sie ist der „Hidden Champion“ im Bereich der Stadtmöblierung. Angeboten werden innovative Fahrradabstellanlagen und Ladestationen ebenso wie Buswartehäuschen mit Grünbedachung und Solartechnik - insgesamt ein breites aber spezialisiertes Programm. Als Beispiel für die Arbeit nennt Bernd Kloes das aktuell laufende Projekt der Stadt Leipzig. „In Leipzig bauen wir gerade 650 neue Wartehallen an Bus- und Bahnhaltestellen mit Grünbedachung und moderner Technik als Teil der zukunftsweisenden Infrastruktur der Stadt - in einem rekordverdächtigen Zeitraum von nur neun Monaten. Das schafft außer uns keiner.“
Zur Unternehmensgruppe gehört ferner ein weiteres junges Unternehmen für Außenwerbung, die RBL Media GmbH. Sie bietet Full-Service Lösungen für Installation, Betrieb und Wartung von City Light Vitrinen als integrativer Bestandteil der Stadtmöblierung.
  
    
Schwenninger Wild Wings
Simon Danner wechselt zu seinem Heimatverein
(DEL)  Stürmer Simon Danner hat die Schwenninger Wild Wings um Auflösung seines noch laufenden Vertrages gebeten, um für seinen Heimatverein EHC Freiburg spielen zu können.
Für die Verantwortlichen der Wild Wings stand dem nichts entgegen, gerade weil sich für Simon Danner die Möglichkeit auf einen Folgevertrag bei den Breisgauern geboten hat. Entsprechend entsprachen sie dem Wunsch des 33-jährigen, der ab sofort bei den Wölfen aus Freiburg auflaufen wird.
Er trug seit der Saison 2014/15 für sechs Jahre das Trikot der Wild Wings und absolvierte insgesamt 249 Spiele für die Neckarstädter. Dabei erzielte der Rechtsschütze 40 Tore und gab 47 Vorlagen. Zudem lief er in drei Spielzeiten als Assistenzkapitän auf und hatte in der vergangenen Saison das Kapitänsamt inne. Aufgrund seiner flexiblen Fähigkeiten kam der gelernte Stürmer auch immer wieder in der Verteidigung zum Einsatz. Simon Danner hat sich zu jeder Zeit bei den Schwenninger Wild Wings im vollen Umfang mit dem Team, der Organisation und dem Umfeld identifiziert und stets, sowohl auf als auch neben dem Eis alles für den Klub gegeben. Damit hatte er sich als eine der Identifikationsfiguren des Schwenninger Eishockeys der letzten Jahre etabliert.
In dieser Spielzeit kämpfte er sich nach langer Verletzungspause zurück und absolvierte im Januar noch drei Spiele für die Schwenninger, um nun seine Karriere in Freiburg fortzusetzen. Die Wild Wings wünschen Simon für seine sportliche, wie private Zukunft alles Gute und bedanken sich für die vergangenen Jahre uns seine Leistungen im Trikot der Wild Wings.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Sidney Hoffmann kommt in den Sahnpark - TV-Star und Tuner kommt zum Eispiraten-Derby am 28. Februar
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau dürfen sich am 28. Februar über prominenten Besuch freuen. Sidney Hoffmann, unter anderem bekannt aus der Sport1-Soap „Die PS-Profis“, kommt zum Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse in den Sahnpark.
Der 40-jährige Sidney Hoffmann ist ein deutscher Moderator und Unternehmer. So erlangte er nicht nur durch Fernsehsendungen wie „Die PS-Profis“, „Turbo – Das Automagazin“ oder „2 Profis für 4 Räder“ Aufmerksamkeit, sondern gründete 2012 mit seinem Schrauber Pedro auch sein eigenes Tuningunternehmen in Dortmund. Sidney Industries bietet neben dem Fahrzeugtuning auch Merchandising jeglicher Art an und produziert durch Monkey Media auch zahlreiche Medienprodukte.
Am 28. Februar soll Sidney dann den Eispiraten Glück im Sachsenderby bringen! Ganz nebenbei wird Hoffmann auch für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen.
  
333 Eispiraten-Spiele am Stück - Fanbeauftragter Norman Pilling feiert zum Sachsenderby besonderen Meilenstein
Norman Pilling, der Fanbeauftragte der Eispiraten Crimmitschau, feiert am Freitag einen ganz besonderen Meilenstein! Der 25-Jährige macht mit dem Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen sein 333. Eispiraten-Spiel in Folge – Als Zuschauer! Egal ob Zuhause oder auswärts – Norman Pilling ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Crimmitschauer Partien. Das letzte Spiel, welches er verpasst hatte, war am 18. Januar 2015. Damals ging es für Pilling mit den Eisbären nach Hamburg.
„Am Anfang war es natürlich keine Absicht, eine Serie von so vielen Spielen aufzustellen“, sagt Norman Pilling und fährt fort: „Es hat sich alles unbewusst entwickelt. Irgendwann wollte ich dann schon mal wissen, wie viele Spiele man am Stück schauen kann“. Mit bereits fünf Jahren hat der Eispiraten-Anhänger sein erstes Eishockeyspiel im Sahnpark verfolgt. Seit 2018 ist Pilling offizieller Fanbeauftragter der Eispiraten Crimmitschau.
„Ich würde mich gern bei allen Leuten bedanken, die mich in den letzten Jahren unterstützt haben. Sei es der Sonderzug nach Deggendorf oder eben auch die normalen Auswärts- und Heimspiele“, meint der gebürtige Greizer, der unter anderem auch 2016 den Auto-Konvoi nach Bayreuth organisierte und dafür sorgte, dass sich die Eispiraten in während ihrer Vorbereitungsturniere in Dänemark (2017) und Großbritannien (2018) über eine Vielzahl an mitgereisten Fans freuen konnten. „Der größte Dank geht an meine Eltern und die Familie, die sehr viel Verständnis aufbringen mussten, wenn ich am Wochenende nur wenig Zeit für gemeinsame Stunden hatte“, schließt Pilling ab.
Wir bedanken uns für den großartigen Support und die Unterstützung bei gemeinsamen Projekte in den vergangenen Jahren. Dein Herz schlägt rot-weiß, Norman!
  
    
Löwen Frankfurt
Hüttl und Vogt tragen deutsche Farben
(DEL2)  Große Ehre für zwei junge Talente der Löwen Frankfurt. Leon Hüttl wurde von DEB-Bundestrainer Toni Söderholm für das sogenannte Top Team Peking nominiert. Außerdem steht Constantin Vogt im Aufgebot der U19-Nationalmannschaft für ein 5-Nationen-Turnier in Berlin.
Das Top Team Peking bestreitet am 6. und 7. Februar 2020 jeweils ein Länderspiel gegen die Schweiz. Die DEB-Auswahl trifft zunächst am Donnerstag ab 20.15 Uhr im Sportzentrum Herisau auf die Eidgenossen. Am Freitag folgt ab 20.15 Uhr in der Eissporthalle „Eisbahn Kleinholz“ in Olten das zweite Duell mit der Schweizer Auswahl.
Hüttl (19) stand bereits im Aufgebot der deutschen U20-Nationalmannschaft, die vor wenigen Wochen bei der Weltmeisterschaft den Klassenerhalt errungen hat. Er absolvierte in der laufenden DEL2-Saison 32 Spiele für die Löwen und erzielte dabei 11 Punkte (1 Tor/10 Assists). Vogt (18) kam in 14 Spielen für die Löwen zum Einsatz. Er bestritt zudem 21 Spiele für die U23 des Kooperationspartners Krefeld Pinguine.
Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird.
Die deutsche U19-Nationalmannschaft misst sich vom 3. bis 8. Februar 2020 im Berliner Sportzentrum Hohenschönhausen bei einem 5-Nationen-Turnier mit den Auswahlmannschaften von Schweden, Finnland, der Schweiz und der Tschechischen Republik.
  
Delisle und Meisinger fallen bis zu vier Wochen aus
Das Verletzungspech bleibt den Löwen Frankfurt in dieser Saison weiterhin treu. Nun fallen Verteidiger Steven Delisle (Oberkörper) und Angreifer Dominik Meisinger (Unterkörper) aus. Beide werden den Löwen für bis zu vier Wochen fehlen.
Damit stehen den Löwen aktuell sieben Spieler nicht zur Verfügung. Neben Delisle und Meisinger sind auch Lukas Koziol, Christian Kretschmann, Carter Proft und Mike Fischer verletzt. Martin Buchwieser fehlt weiterhin krank.
Thomas Gauch ist nach über viermonatiger Verletzungspause wieder einsatzfähig. Um Spielpraxis zu sammeln, wird er vorerst für die U23 von Kooperationspartner Krefeld antreten. Mike Mieszkowski ist nach seiner Zwei-Spiele-Sperre wieder spielberechtigt.
  
    
EC Kassel Huskies
Eissporthalle öffnet am Montag ihre Pforten
(DEL2)  Die Eissporthalle Kassel öffnet außerplanmäßig ihre Türen für öffentlichen Eislauf: Am kommenden Montag, 3. Februar, steht die beliebte Eisfläche allen kleinen und großen Schlittschuhläufern von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung. Da es am Freitag zuvor Zeugnisse gab, kann das Eislaufen am Montag, dem beweglichen Ferientag, eine abwechslungsreiche Alternative zum Schulalltag sein.
Wer bereits eigene Schlittschuhe besitzt kann diese mitbringen und direkt loslaufen, es besteht aber auch die Möglichkeit, sich Schuhe am Schlittschuhverleih auszuleihen.
Neben dem Spaß, sich auf dem rutschigen Untergrund fortzubewegen, können sich die Besucher an der Pistenbar stärken. Auch diese hat geöffnet und versorgt die sportlichen Eisläufer mit Getränken und Snacks.
Öffnungszeit: Montag, 3. Februar, 10 bis 16 Uhr
Übrigens: Das nächste Heimspiel der Kassel Huskies ist am kommenden Freitag, 19.30 Uhr, gegen die Füchse aus der Lausitz. Tickets für die Heimspiele der Kassel Huskies gibt es online unter www.kassel-huskies.de, im VVK, an der Abendkasse und drei Stunden vor Spielbeginn im Fanshop in der Eissporthalle.
  
    
ESV Kaufbeuren
Löwen Wochenende für die Joker / Sonntagnachmittag Heimspiel gegen Frankfurt - Freitagabend in Bad Tölz
(DEL2)  Für die Joker beginnt nun die heiße Endphase in der DEL2 und dabei stehen die Mannschaften in der Tabelle so eng wie noch nie zuvor zusammen. In den letzten zehn Spieltagen ist für fast alle Clubs noch sehr viel möglich. Am 43. und 44. Spieltag geht es für den ESVK dabei zwei Mal gegen Teams mit dem Beinamen Löwen. Am Freitag reisen die Joker nach Bad Tölz. Spielbeginn bei den Tölzer Löwen ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag kommen dann die Löwen Frankfurt nach Kaufbeuren. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Trainer Andreas Brockmann kann am Wochenende wieder auf Joey Lewis zurückgreifen, der das Heimspiel am letzten Sonntag gegen Heilbronn noch krankheitsbedingt verpasst hat. So kann der Coach der Joker nach aktuellem Stand der Dinge, mit der Ausnahme des Langzeitverletzten Philipp de Paly, auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

ESVK AUTOGRAMMSTUNDE AUF DER MESSE BAUPLUS KAUFBEUREN 2020 - Samstag von 14:00 bis 14:30 Uhr am Ernst Höbel GMBH-Messestand
Am Samstag den 01. Februar 2020 sind die ESVK Spieler Branden Gracel, Ossi Saarinen, Philipp de Paly, Leon Kittel und Fabian Koziol für eine Autogrammstunde auf der BAUPLUS Messe in der Karthalle Kaufbeuren vertreten. Die Jungs sind von 14:00 bis ca. 14:30 am Höbel-Messestand und stehen neben Autogrammwünschen natürlich auch für nette Gespräche und das eine oder andere Selfie zur Verfügung.
  
    
EV Landshut
EV Landshut bewirbt sich für Eishockey-Länderspiel
(DEL2)  Der EV Landshut will die deutsche Nationalmannschaft wieder nach Landshut holen! Im Rahmen des DEL2-Spiels des EV Landshut gegen die Kassel Huskies hat EVL-Vorstand Hans Eller dem Präsidenten des Deutschen Eishockey Bundes (DEB), Franz Reindl, eine offizielle Bewerbung für die Austragung eines Länderspiels der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft übergeben.
Geplant ist die Austragung des Länderspiels nach Abschluss der Sanierung des Eisstadions bzw. zum 75-jährigen Jubiläum des EV Landshut, das im Jahr 2023 gefeiert wird. „Im Sommer 2022 ist unser Eisstadion ein absolutes Schmuckkästchen. Wir würden uns sehr freuen, wenn die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft dann zum 75-jährigen Jubiläum des EVL in Landshut zu Gast wäre“, sagt EVL Spielbetrieb-GmbH Geschäftsführer Ralf Hantschke.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
   
EV Lindau Islanders
Familientag mit Teddy Bear Toss beim Spiel gegen Deggendorf
(OLS)  Besonderes Highlight beim kommenden Heimspiel am Sonntag, den 02.02., ist der von den EV Lindau Islanders veranstaltete Familientag. Aus diesem Grund startet das Spiel gegen den Deggendorfer SC auch bereits um 16:00 Uhr, um den Familien so eine attraktive Anspielzeit zu bieten. Ebenfalls attraktiv ist der spezielle Familieneintritt für dieses Spitzenspiel, so zahlen die Eltern zusammen 12€ und alle Kinder bis 15 Jahre sind inklusive mit dabei. Ein weiteres absolutes Highlight ist der sogenannte Teddy-Bear-Toss, eine Tradition aus der NHL zu Gunsten benachteiligter Kinder. Beim ersten Tor der Heimmannschaft werfen die Zuschauer ihre mitgebrachten Teddys und sonstigen Kuscheltiere aufs Eis, welche dann von Nachwuchsspielern der Islanders eingesammelt und an die Hilfsorganisation Humedica gespendet werden. Die Islanders unterstützen Humedica mit dieser besonderen Charity-Aktion, denn diese Organisation setzt sich für notleidende Kinder auf der ganzen Welt ein. Damit die Teddys durch das Eis nicht nass oder dreckig werden, bitten die EV Lindau Islanders darum, die Kuscheltiere in kleinen Müll- oder Plastiktüten verpackt mitzubringen. Sollten die Islanders kein Tor erzielen, werden die Kuscheltiere nach ertönen der Schlusssirene auf das Eis geworfen. „Mit der attraktiven Anspielzeit und der Aktion mit dem Familienpreis, sowie dem Teddy Bear Toss, wollen wir den Familien aus Lindau und dem Umkreis, das Eishockey näherbringen.“, so Bernd Wucher, 1. Vorsitzender der EV Lindau Islanders. „Gerade auch wir, im familiären Umfeld des EVL, sind uns der Verantwortung bewusst, immer wieder mit Spendenaktionen, wie jetzt z.B. dem Teddy Bear Toss, Kinder und Familien zu helfen, denen es nicht so gut geht. Deshalb würden wir uns auch extrem freuen, wenn der Familientag eine große Sache wird.“
Gegen die Deggendorfer wird es für die EV Lindau Islanders darauf ankommen, dass das ganze Stadion hinter der Mannschaft steht, denn dann könnte wieder ein Sensationssieg gelingen. Wie das funktionieren kann, zeigten die Islanders beim Hinspiel der Hauptrunde, als man völlig überraschend einen 6:3-Sieg bei den Donaustädtern einfahren konnte. Für die Lindauer war dies der Start in Spielwochenenden, an denen viele Punkte gesammelt werden konnten, die am Ende den vorzeitigen Klassenerhalt bedeuteten. Im letzten Aufeinandertreffen am Bodensee, gab es ein wahres Torfestival, das der DSC am Ende mit 5:8 für sich entscheiden konnte. Die Islanders waren lange ein gleichwertiger Gegner und im letzten Drittel sogar das bessere Team. Als acht Minuten vor Ende der Partie, mit einem blitzsauberen Konter, aber der 5:8-Treffer fiel war die Gegenwehr gebrochen. Im Kampf um Platz 8 der Meisterrunde, könnten mögliche Punkte gegen ein absolutes Topteam der Liga goldwert sein. Die vielen Familien und Zuschauer könnten hier stimmungsmäßig das berühmte „Zünglein an der Waage“ sein.
  
    
SC Riessersee
Derbytime am Wochenende - Freitag daheim gegen Lindau und Sonntag Derby in Rosenheim
(OLS)  Nach dem letzten Wochenende stehen die Garmisch-Partenkirchner auf dem sechsten Platz. Der Sieg nach Penaltyschießen gegen Weiden und die Derbyniederlage in Peiting bringen den SCR auf 59 Zähler. Um die Platzierung zu festigen ist es am kommenden Wochenende wichtig, Punkte auf die Habenseite zu bekommen. Zwei Aufgaben haben die Weiß-Blauen zu bewältigen. Am Freitag sind die Lindau Islanders um 20 Uhr im Olympia-Eissportzentrum zu Gast. Dreh und Angelpunkt im Spiel der Lindauer ist Ales Kranjc, der ehemalige slowenische Nationalspieler spielte bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen für sein Land. Am Sonntag kommt es dann um 17 Uhr zum nächsten oberbayerischen Derby - gegen die StarBulls Rosenheim.
George Kink:“Wir kommen langsam in die entscheidende Phase der Meisterrunde. Unsere Mannschaft ist jung, da sind auch solche Spiele wie gegen Weiden möglich. Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir mit möglichst vielen einheimischen Spielern die Saison spielen. Für die jungen Spieler ist es auch ein Lernprozess konstante Leistungen zu zeigen, geduldig gegen einen Gegner zu spielen und dabei die Fehlerquote gering zu halten. Nur in solchen Spielen können sie auch die Erfahrungen sammeln, die schon unsere arrivierten Spieler wie Florian Vollmer oder Uli Maurer haben.“
Beide Spiele können auch über den Livestream von Sprade-TV verfolgt werden. Tickets für das Heimspiel gegen die Lindau Islanders gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ oder am Spieltag an unserer Tageskasse ab 18 Uhr.
  
    
ESC Moskitos Essen
Klarstellung zu den Aussagen von Chefcoach Larry Suarez
(OLN)  Im Anschluss an die 1:9-Niederlage der Wohnbau Moskitos gegen die Crocodiles Hamburg am Sonntag kam es zu Irritationen hinsichtlich einer Äußerung von ESC-Chefcoach Larry Suarez.
Diese wurde fälschlicherweise als Kritik an Stephan Kreuzmann, dem Kapitän der Moskitos,
verstanden. Das wollte Suarez noch einmal nachdrücklich korrigieren: „Ich war nach der
heftigen Niederlage noch sehr aufgewühlt und habe mich dann auf Deutsch leider
missverständlich über die Rolle von Stephan Kreuzmann geäußert. Er hat als Kapitän nach
dem schwachen Spiel gegenüber der Mannschaft ganz deutliche Worte gefunden und
kritisiert, dass wir erst im letzten Drittel wieder begonnen haben, Eishockey zu spielen, als
die Niederlage nicht mehr abzuwenden war. Ich wollte ihn so zitieren, wie er die
Mannschaft und auch sich selbst in die Pflicht genommen hat – aber keinesfalls
unterstellen, dass er persönlich sich mit der Niederlage abgefunden oder etwas
schöngeredet hätte.“
Suarez unterstreicht zudem erneut die Bedeutung seines Kapitäns für das Team: „Wir
wissen, das Stephan vorangeht und für den Verein und sein Team immer sein Möglichstes
gibt. Und ich bin der Letzte, der das nicht sieht und respektiert!“
  
    
Bayernliga
    
EC Pfaffenhofen
Die Negativserie hält an - ECP gibt Partie gegen Geretsried trotz Zwei-Tore-Vorsprung im Schlussdrittel noch aus der Hand
(BYL)  Die letzten acht Spiele hatte der EC Pfaffenhofen gegen den ESC Geretsried verloren, nun sollte die Negativserie endlich beendet werden. Doch wieder wurde nichts daraus, weil die Pfaffenhofener am Sonntagabend im letzten Drittel einen Zwei-Tore-Vorsprung verspielten und am Ende mit einem 6:7 (2:3; 3:1; 1:3) die neunte Pleite in Folge zu Buche stand.
Dabei erlebten die rund 250 Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle mit ständigen Führungswechseln und teilweise groben Fehlern auf beiden Seiten, was dem Nervenkostüm beider Trainer einiges abverlangte. ECP-Coach Chris Heid war wieder zu Umstellungen gezwungen, weil kurzfristig Andi Pielmeier und Maximilian Scheib wegen Krankheit passen mussten. Dafür war Nico Kroschinski nach über zweimonatiger Verletzungspause erstmals wieder mit dabei. Den besseren Start erwischten die Hausherren, die die Gäste von Beginn an unter Druck setzten und in der 5.Minute in Führung gingen. Nach einem Sololauf überwand Nick Endreß Gästetorhüter Martin Morcinietz mit einem Bauerntrick. Und es sollte noch besser kommen. Nur zwei Minuten später ließ Morcinietz einen Schuss von Endreß unter den Schonern ins Tor rutschen. Dann musste Fabian Eder die erste Strafe des Spiels verbüßen und gerade als er wieder auf das Eis zurück durfte, verkürzte Daniel Merl auf 2:1. Plötzlich war von der vorherigen Überlegenheit der Eishogs nichts mehr zu sehen. Geretsried gab nun klar den Ton an. In Überzahl leisteten sich die Eishogs einen schlimmen Wechselfehler, den Martin Köhler eiskalt zum Ausgleich nutzte (15.)  Doch damit nicht genug. Wenige Sekunden vor der Pausensirene traf ein Schuss von Domenic Fuchs den neben dem Tor stehenden Daniel Merl und von dessen Hose sprang die Scheibe am verdutzten Patrick Weiner vorbei zum 2:3 ins Tor. Chis Heid schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nach dem Wechsel wirkte seine Mannschaft  deutlich fokussierter und übernahm wieder das Kommando, auch weil sich Geretsried nun einige Strafzeiten leistete .In der 24. Minute besorgte Jake Fardoe mit einem Schuss unter die Latte den Ausgleich und der Kapitän war es auch, der nur drei Minuten später seine Farben wieder in Front brachte. Bei beiden Treffern saß ein Geretsrieder draußen. Dann bot sich bei einer weiteren Strafe gegen die Gäste die Gelegenheit zu erhöhen, doch stattdessen gelang Ondrej Stava nach einem völlig unnötigen Scheibenverlust der neuerliche Ausgleich. Eine Minute vor Ende des zweiten Drittels verletzte sich Gästetorhüter Morcinietz bei einer Abwehraktion so schwer, dass es für ihn nicht weiterging. Für ihn kam seine Stellvertreterin Johanna May, die schon nach 25 Sekunden den Puck aus dem Netz holen musste. Nach einem kapitalen Fehler ihrer Vorderleute hatte sie gegen den allein vor ihr auftauchenden Nick Endreß keine Abwehrchance. Und auch gleich nach der Pause schlug es wieder bei ihr ein. Dieses Mal profitierte Robert Gebhardt von einem erneuten Schnitzer der ESC-Defensive. Dieser Vorsprung hätte bei den Eishogs eigentlich für Sicherheit sorgen sollen, doch auch sie luden ihre Gegner weiterhin zum Toreschießen ein. In der 44.Minute brachte David Hrazdira die Gäste wieder heran. Danach hätte Quirin Oexler für die Vorentscheidung sorgen können. Er hatte die Gästetorhüterin schon ausgespielt, doch mit einem Riesenreflex kratzte sie  den Puck noch von der Linie. Während Geretsried jetzt nochmals seine Chance witterte, agierten die Gastgeber immer nervöser und in der 55. Minute war es passiert. Hrazdina ließ mit seinem Schuss fast von der Torauslinie Patrick Weiner ganz unglücklich aussehen. Die Eishogs waren nun komplett von der Rolle und retteten nicht einmal den einen Punkt ins Ziel. In der 58. Minute traf der völlig allein gelassene Florian Strobl zum 6:7 und sorgte damit für ungläubiges Kopfschütteln im ECP-Lager. 
  
    
ERV Schweinfurt
Negativserie geht weiter
(BYL)  Auch gegen den EHC Königsbrunn mussten sich die Mighty Dogs am vergangenen Freitag Zuhause im Icedome mit 2:5 geschlagen geben.
Gleich in der dritten Spielminute gingen die Gäste nach einem Treffer von Nicolas Baur mit 0:1 in Führung. Doch Kevin Marquardt nutzte in der 16. Minute einen Schweinfurter Konter zum Ausgleich. Eine halbe Minute vor der Abpfiff rettete Kevin Kessler gegen Tim Bullnheimer das Unentschieden in die Pause.
Im zweiten Spielabschnitt fiel dann bereits die Vorentscheidung für die Niederlage der Mighty Dogs. Kurz vor Ende einer Strafzeit nutzte Jakub Sramek eine Überzahl zum 1:2 (26.). Sechs Minute später traf der ehemalige Haßfurter Stürmer zum 1:3, nachdem er bei einem Alleingang dank fehlenden Schweinfurter Abwehr nur noch Kevin Kessler überwinden musste.
Zu Beginn des letzten Drittels baute Jannik Reuß die Führung der Gäste weiter aus (42.). Nach dem 1:4 gab es noch einmal einen Hoffnungsschimmer für die enttäuschten Schweinfurter Fans, als Eriks Ozollapa noch einmal auf 2:4 verkürzte (46.). Doch das 2:5 durch Tim Bullnheimer in der 54. Minute besiegelte endgültig die Niederlage der Mighty Dogs, die zuvor eine vierminütige Überzahl nach einer Rangelei auf dem Eis nicht zum Anschlusstreffer nutzen konnten.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg muss gegen Supermacht Passau ran
(BYL)  Der EHC Waldkraiburg, seines Zeichens Vorrundenzweiter der Bayernliga, fiel zuletzt hart auf den eigenen Hosenboden. Drei Punkte aus sechs Spielen in der Vorrunde sprechen klar dafür, dass man noch Luft nach oben hat. Wenn man es sich aber genau ansieht, so waren mindestens vier der vergangenen sechs Spiele durchaus echte Leckerbissen für das Eishockeyherz und dies ist auch am kommenden Freitag um 20:00 Uhr in der Raiffeisen-Arena zu erwarten. Die Löwen scheinen an ihren Aufgaben zu wachsen und keine Aufgabe könnte im Moment größer sein als die, gegen die EHF Passau Black Hawks spielen zu müssen oder vielmehr dürfen.
Passau geht mit ganzen 18 Punkten aus sechs Partien in der Verzahnungsrunde in das Spiel am Freitag. Den Mathematik-Genies unter Ihnen ist damit sofort klar, dass die Habichte aus der Dreiflüssestadt somit bisher kein Spiel in dieser Runde verloren geben mussten. Dabei unterstreichen die Passauer ihre klaren Aufstiegsambitionen nicht nur durch ihre beeindruckende Siegesserie, sondern auch durch eine für Bayernligaverhältnisse mutmaßlich kostspielige Neuverpflichtung. Der Ex- DEL- und Nationalspieler Christoph Gawlik stieß aus der Oberliga vom Deggendorfer SC zu den Black Hawks. Der geborene Deggendorfer machte seine ersten DEL-Schritte bei den Eisbären in Berlin und konnte in nur fünf Spielen in der A-Nationalmannschaft ganze drei Tore erzielen. In Passau eingebracht hat er sich bereits eindrucksvoll durch eine Vorlage und ein Tor, das zwei Sekunden vor Spielende für die Entscheidung gegen Landsberg sorgte. Aber auch abseits des neuen Superstars ist die Passauer Mannschaft hochklassig aufgestellt. Allen voran Petr Sulcik, der mit zehn Scorerpunkten aus den vergangenen sechs Spielen ebenfalls für große Gefahr sorgen kann.
Auch Waldkraiburg hat seine Torschützen aufzubieten. Mit Rousek, Jeske, Straka, Wagner oder Judt sprechen wir von 38 Scorerpunkten in der Verzahnung, wobei diese nicht die einzigen Spieler sind die das Tor treffen können. Steht die Verteidigung sicher, so könnte auch die Partie gegen die Black Hawks eine spannende werden mit noch unbestimmtem Ausgang.
Ein Besuch in der Raiffeisen-Arena lohnt auf jeden Fall, nicht nur für Eishockeyenthusiasten wird dies ein echter Leckerbissen.
Eine weitere gute Nachricht für die schwerbeschäftigten Löwenspieler gibt es auch noch, am Sonntag darauf ist ein spielfreier Tag. Dies bedeutet, dass keine Auswärtsfahrt ansteht und der Tag für Ruhe und Entspannung genutzt werden kann. Das sind in keinem Fall die schlechtesten Aussichten.       aha
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären empfangen Primus Zweibrücken
(RLSW)  In den verbleibenden 4 Spielen wollen die Eisbären ihren Play-Off-Platz gegen die direkten Konkurrenten verteidigen. Zum Auftakt empfängt man am Sonntag (19.00 Uhr) den Tabellenführer Zweibrücken, der sein Play-Off-Ticket als einziges Team bereits sicher hat.
Der EHC Zweibrücken belegt seit Saison-Beginn einen Play-off Platz, seit Mitte Januar führen die Hornets die Tabelle an. Mit nur 5 Niederlagen aus 17 Spielen, der besten Offensive und zweitbesten Defensive ist der amtierende Vizemeister diese Saison das Maß aller Dinge. Das mussten auch die Eisbären bislang erfahren, die in beiden bisherigen Duellen klar den Kürzeren zogen. Nach der kürzlich erlittenen Niederlage gegen den EV Ravensburg muss man mit kämpferischen Hornets rechnen, die ihren Platz an der Sonne verteidigen wollen.
Die Eisbären jedoch sind nach dem Derbysieg am vergangenen Wochenende erstmal seit Anfang Oktober wieder auf einen Play-Off-Platz geklettert und wollen diesen in den verbleibenden direkten Duellen gegen die Konkurrenz verteidigen. Mit 5 Siegen aus den letzten 6 Spielen zeigt die Formkurve auch klar nach oben, seit dem letzten Aufeinandertreffen beider Teams verließ man nur einmal als Verlierer das Eis. Es wird jedoch einer konzentrierten Defensiv-Leistung und treffsicherer Offensive bedürfen, um den Tabellenführer erstmals diese Saison zu schlagen.
  
    
TSG Reutlingen
Schwenninger ERC - TSG Reutlingen Black Eagles 9: (2:0;4:2;3:1)
(LLBW)  Die erwartet schwere Partie gab es für die Black Eagles der TSG Reutlingen am vergangenen Sonntag beim Schwenninger ERC. Am Ende stand es 9:3 für die Schwarzwälder. Die Gastgeber begannen die Partie wie gewohnt mit hohem Tempo und sehr guter Passgenauigkeit. Unglücklich und zum Abhaken war sicherlich die frühe Führung des SERC bereits in der 1. Minute. Danach fingen sich die Black Eagles aber sofort und konnten durch aufwändiges Defensivspiel das Aufbauspiel des Gegners behindern. Die Spielanteile lagen aber klar bei den Gastgebern. In der 13. Minute kamen diese so zur 2:0 Führung. Ein sehr schön aufgezogenes Überzahlspiel brachte für die Black Eagles durch Marek Rubner den 2:1 Anschluss nur eine Minute im Mitteldrittel. Die zwischenzeitliche 3:1 Führung des  SERC in der 24. Minute, ebenfalls in Überzahl, verkürzte Jan Schmitt für die Black Eagles nur eine Minute später zum 3:2. Danach gelang es den Black Eagles aber nicht mehr den Gegner ausreichend zu kontrollieren. In der 26. Minute bis zur 53. Minute erhöhten die Gastgeber auf 8:2. Waren es im ersten Drittel noch 18 Schüsse auf das Reutlinger Gehäuse gewesen, erhöhte sich dies im Mittelabschnitt auf schwindelerregende 32 Schüsse. Im Schlussabschnitt kamen noch einmal 20 Schüsse auf das Reutlinger Gehäuse hinzu. Dem Stand nur ein einigermaßen ausgeglichenes Schussverhältnis der Black Eagles im ersten Drittel entgegen. Nach einer Vielzahl von Strafen spielten die Black Eagles die letzte Hälfte des Schlussabschnittes durchgehend in Unterzahl. Dass es in dieser Situation am Ende nur 9:3 hieß, war der aufopfernd Defensivleistung des Teams zu verdanken. Sehenswert war dabei insbesondere das Unterzahlspiel ab der 54. Minute. Marek Rubner und Matthew Lewis gelang es mit ihrer Verteidigungsreihe und einem enormen Kraftaufwand trotz Unterzahl den Gegner in dessen Drittel zu drücken und gar das Unterzahltor durch Matthew Lewis in der 56. Minute zu erzielen. Nach einem traumhaften Querpass von Marek Rubner verwandelte Matthew Lewis per Direktabnahme im Fallen mit einem Schuss unter die Latte zum 8:3. Neben der deutlichen Niederlage wird die Black Eagles aber insbesondere schmerzen, dass Arnold Konczag und Martin Cervenka nach entsprechenden Strafen mehrere Spiele werden aussetzen müssen. Bei der eh schon sehr angespannten Situation in der Reutlinger Verteidigung werden die kommenden Partien noch schwieriger werden. Bereits am Sonntag gastiert die ESG Esslingen zum dritten Saisonvergleich im Reutlinger Stadion. Los geht es wie immer um 19:00 Uhr. 
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings gastieren zum Derby bei den Eisbären Balingen
(LLBW)  Nach dem Doppelspielwochenende geht es für die Schwenninger Fire Wings Schlag auf Schlag weiter. Die Neckarstädter gastieren am kommenden Samstag bei den Eisbären Balingen zum Derby.
Ohne Verschnaufpause geht es für die Schwenninger Fire Wings im Ligaalltag weiter. Gegen die Eisbären Balingen stand man im bisherigen Saisonverlauf erst einmal auf dem Eis. Das Heimspiel gewannen die Schwenninger Ende November deutlich mit 7:2. Doch vor dem zweiten Duell am kommenden Samstag schaut die Ausgangslage etwas anders aus. Der Gastgeber aus Balingen kam in den letzten Wochen immer besser in Schwung. Zuletzt gab es zwei deutliche Auswärtssiege in Eppelheim und Stuttgart. Vor allen Dingen Spielertrainer Rafael Popek sowie Florian Zeiselmeier konnten hier mit zahlreichen Scorer-Punkten glänzen.
Schaut man sich die Tabellenkonstellation an, so stehen sich hier direkte Tabellennachbarn gegenüber. Balingen rangiert aktuell auf dem vierten, Schwenningen auf dem dritten Tabellenplatz.
„Wir alle wissen, dass die Niederlage gegen Pforzheim nicht von Vorteil für uns war. Dennoch liegt unser Focus auf dem kommenden Derby in Balingen. Hier wird uns wieder eine großartige Kulisse erwarten und wir müssen somit von der ersten Sekunde an hellwach sein. Da spielt es auch keine Rolle, auf welchem Tabellenplatz beide Mannschaften aktuell stehen. Das einzige was zählt ist die jeweilige Einstellung der Spieler und entsprechend auch die Tagesform. Am Ende wird über Sieg oder Niederlage entscheiden, welche Mannschaft den Erfolg mehr will und bis zur letzten Sekunde auf dem Eis alles gibt.“, so Schwenningens Top-Scorer Mike Soccio.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 01.02.2020, ist um 19:30 Uhr in der Balinger Eissporthalle.
  
    
Regionalliga West
    
EG Diez-Limburg
Auswärts in Hamm und Herford: Rockets vor schweren Aufgaben
(RLW)  Für die EG Diez-Limburg geht es weiter Schlag auf Schlag: Das knallharte Auftaktprogramm in die Pre-Playoffs findet an diesem Wochenende ausschließlich auf fremdem Eis statt – und sorgt zudem für ein Wiedersehen mit den zwei größten Konkurrenten aus der Hauptrunde: Am Freitag spielen die Rockets bei den Ice Dragons Herford (20.30 Uhr), am Sonntag bei den Eisbären Hamm (18.30 Uhr). Zwei Spiele mit richtungsweisendem Charakter.
„Das erste Wochenende in de Pre-Playoffs hat uns gezeigt, was wir alle erwartet hatten: Die Hauptrunde ist Geschichte. Die Saison beginnt bei null. Und jedes Spiel wird ein harter Kampf werden“, sagt EGDL-Trainer Frank Petrozza. Zwar waren die Rockets mit einem souveränen 10:1 gegen Ratingen in die Runde gestartet, die Ice Aliens waren jedoch personell arg gebeutelt. Sonntagabend verloren die Mannen von der Lahn dann in Neuwied mit 5:6. Die Partie wurde unter der Woche wie erwartet am grünen Tisch mit 5:0 für Neuwied gewertet worden, weil bei der EGDL ein Spieler zum Einsatz kam, der zwar auf der offiziellen Mannschaftsmeldung stand, nicht aber auf dem Spielberichtsbogen.
„Wir lassen uns nicht davon blenden, dass wir in der Hauptrunde die Liga dominiert haben. Es gibt keinen Grund, sich auf irgendetwas auszuruhen und zu glauben, es geht nun genau so weiter“, sagt Petrozza. „Ich habe immer gesagt: Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Und das werden wir auch weiterhin tun. Es ist einfach für die anderen zu sagen, Diez sei der klare Favorit nach dieser Hauptrunde. Wir alle wissen: Die anderen Mannschaften haben auch richtig gute Kader beisammen. Jedes Spiel wird ein harter Kampf. Aber genau so soll Eishockey auch sein. Es geht nicht ohne Kampf und Leidenschaft.“
Davon erwartet der Trainer schon am Freitagabend in Herford eine Menge. Die Ice Aliens sind perfekt mit zwei Siegen gegen Neuwied und Ratingen in die Runde gestartet und strotzen vor Selbstbewusstsein. „Wir müssen clever spielen und smart sein auf dem Eis“, fordert der Trainer. „Vor allem müssen wir von der Strafbank wegbleiben, denn das kostet einfach zu viel Kraft. Das gilt für alle Spiele, die jetzt kommen, besonders aber für die schweren Aufgaben in Herford und Hamm.“ Auch die Eisbären sind mit zwei Siegen gegen Dinslaken perfekt in die Pre-Playoffs gestartet. Hamm und Herford werden im Rennen um die besten Play-off-Plätze vermutlich die stärksten Gegner sein neben Neuwied. Umso wichtiger wäre es, am Wochenende bei beiden Teams zu punkten.
  
    
Herforder EV
Spiel mit Finalcharakter - Herford gegen Diez und in Dinslaken
(RLW)  Hochspannung beim HEV – in den PrePlayOffs der Regionalliga West kommt es am Freitag zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen Titelverteidiger Herforder Eishockey Verein, sowie dem Topfavoriten EG Diez-Limburg. Dabei ist dem Spiel der beiden Kontrahenten eine besondere Bedeutung zuzuschreiben, geht es doch um eine möglichst gute Ausgangsposition und ein vermehrtes Heimrecht in den PlayOffs.
Während das Team von HEV-Coach Jeff Job mit den Siegen gegen Neuwied und in Ratingen optimal in die vorentscheidende Saisonphase gestartet ist, musste der Gast aus Rheinland-Pfalz eine sehr überraschende 5:6-Niederlage am vergangenen Sonntag im Lokalderby beim EHC Neuwied hinnehmen und steht somit gehörig unter Druck. Der HEV hingegen hat mit einem Sieg gegen die EGDL die Chance, den Hauptkonkurrenten um die Meisterschaft zu distanzieren und somit dem Titel und dem damit verbundenen Aufstiegsrecht zur Oberliga Nord einen großen Schritt näher zu kommen.
Zwar gelang den Ice Dragons vor zwei Wochen bereits ein 5:4-Erfolg nach Verlängerung über Diez-Limburg, jedoch musste Gästetrainer Frank Petrozza damals auf einige Leistungsträger verzichten, die inzwischen wieder zur Verfügung stehen. Doch auch bei den Herfordern kehrten in den vergangenen Wochen mehrere Spieler zurück, die zuvor verletzt oder erkrankt waren, weswegen ein hochklassiges und spannendes Regionalliga-Duell mit Finalcharakter auf die Eishockeyfans wartet.
Spielbeginn in der Eishalle „Im Kleinen Felde“ ist am Freitag um 20.30 Uhr. Die Tageskasse öffnet zur gewohnten Zeit um 19.45 Uhr. Auch für das Topduell bleiben die Eintrittspreise unverändert, Erwachsene zahlen 10,- €, Schüler, Studenten und Behinderte zahlen mit Nachweis 7,- €, Kinder bis einschließlich 10 Jahre haben freien Eintritt. Informationen zum Ticketverkauf sind auch auf der Homepage des Vereins unter www.herforder-ev.de zu finden. Aufgrund des zu erwartenden Zuschaueraufkommens und der durchzuführenden Kontrollen empfiehlt sich eine pünktliche Anreise zur Kassenöffnungszeit, um keine Minute der stimmungsvollen Atmosphäre zu verpassen. Karten stehen jedoch in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
Bereits am Sonntag geht es für den Herforder Eishockey Verein auswärts weiter. Bei den Dinslaken Kobras wartet ein unbequemer Gegner, den man in der Hauptrunde zwar gut im Griff hatte, der sich vor den PrePlayOffs jedoch noch einmal verstärkt hat und versucht, im Kampf um die vier PlayOff-Tickets ein gehöriges Wort mitzureden. Nach zwei Auftaktniederlagen wird Dinslaken mit Sicherheit alles versuchen, um an diesem Wochenende die ersten Punkte einzufahren. Herford tut in jedem Fall gut daran, die Kobras nicht zu unterschätzen, wenn man die derzeit gute Ausgangslage weiterhin behalten möchte. Spielbeginn für das Team um Kapitän Fabian Staudt ist in der Dinslakener Schlangengrube um 19.00 Uhr.     
  
    
EHC Neuwied Bären
Mit Rückkehrer Müller nachlegen
(RLW)  Als sich Jesse Parker im Dezember eine schwere Schulterverletzung zuzog, schrieben einige die Dinslakener Kobras bereits ab. Ein Monat später traut jeder den Giftschlangen zu, den Top-Vier der Hauptrunde den Platz im Play-Off-Halbfinale der Eishockey-Regionalliga West streitig machen zu können. Dinslaken ging in die Offensive, holte mit dem jungen Russen Dmitri Kuznetsov nicht nur einen starken Import als Parker-Ersatz, sondern sicherte sich zudem die Dienste von Angreifer Sören Hauptig, der auf 401 Oberliga-Einsätze für Essen, Ratingen und Herne zurückblicken kann. Mit Kuznetsov und Hauptig bot Dinslaken am ersten Pre-Play-off-Wochenende den Hammer Eisbären zweimal stark Paroli, Punkte gab es für die Niederlagen (5:8 und 3:4) jedoch keine. So steht Dinslaken am Freitagabend ab 20 Uhr unter Druck, was die Aufgabe für den EHC „Die Bären“ 2016 im Heimspiel im Icehouse nicht einfacher macht. „Dinslaken ist eine starke Mannschaft“, weiß Neuwieds Coach Leos Sulak. 
Der Trainerfuchs sprach im Laufe der inzwischen absolvierten Hauptrunde immer wieder vom Thema „Konstanz“. Einmal überzeugte sein Team, dann blieb es wieder hinter seinen Möglichkeiten zurück. „Beim Derbysieg gegen Diez-Limburg haben wir endlich den Weg gefunden, die drei Punkte gegen ein Spitzenteam zu holen“, wünscht er sich die gleiche Hingabe und Mentalität auch bei den nächsten Aufgaben. „Wir brauchen jetzt in jedem Spiel eine Top-Leistung, um das Halbfinale zu erreichen.“ „Wir wurden in einigen Partien gegen die anderen Top-Teams unter Wert geschlagen. Ich hoffe, dass der Sieg gegen die EGDL jetzt noch einmal Kräfte und Schwung für die nächsten Aufgaben freisetzt. Wir haben am Sonntag gesehen, dass wir jedes Team der Liga schlagen können“, sagt Neuwieds Manager Carsten Billigmann, dem aber auch bewusst ist: „Gerade jetzt in den Pre-Play-offs ist vieles abhängig von der Tagesform.“ Die Partie gegen die Rockets wurde seitens des Verbandes nachträglich gewertet. Aus dem 6:5- wurde ein 5:0-Erfolg für den EHC. Der Mannschaftsverantwortliche und der Trainer der Gäste hatten den Spielberichtsbogen per Unterschrift freigegeben, auf dem der Name von Angreifer Philipp Maier aufgrund eines Übertragungsfehlers nicht stand. Maier wirkte aber ein Drittel lang mit, sodass das deutlichere Ergebnis am Grünen Tisch zustande kam. „Die Wertung ist nur eine formelle Sache. Schließlich haben wir ja auch auf sportlichem Wege auf dem Eis gewonnen", gibt Carsten Billigmann zu bedenken, wenngleich das Torverhältnis bei Punktgleichheit nach der Zwischenrunde noch wichtig werden kann.
Die Ausgangslage nach dem sehr schweren Programm mit Herford und Diez ist gut für die Bären, die aber nahtlos an die gezeigten Leistungen anknüpfen müssen. Das gilt gegen Dinslaken genauso wie am Sonntagabend ab 18 Uhr bei den Ratinger Ice Aliens. Dort verloren Neuwied vor zwei Wochen und weiß daher, was die Stunde geschlagen. „Auch Ratingen ist eine sehr unangenehme Mannschaft“, so Sulak. Die Außeridischen beendeten den Pre-Play-offs-Auftakt mit den beiden Partien gegen Diez-Limburg (1:10) und Herford (1:6) genauso wie Dinslaken punktlos. Allerdings musste Trainer Andrej Fuchs auch auf zahlreiche Leistungsträger verzichten. In Diez traten die Aliens mit einem 13-köpfigen Rumpfkader an.
Der Neuwieder Kader wird ab sofort um einen Namen größer. Der 24-jährige Angreifer Deion Müller kehrt zum EHC zurück und soll der Mannschaft schon am Freitag zur Verfügung stehen.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ein Stickeralbum der Ice Aliens
(RLW)  Es ist so weit. Nach monatelanger Vorarbeit stehen die Ice Aliens in den Startlöchern für die Veröffentlichung ihres Stickeralbums am 7. Februar 2020. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller frogxx.com wurde ein Album entworfen und bis zum Druck gebracht. Die Vorarbeiten begannen zum Saisonbeginn, als Ronny Rehbein, Vater des Torwarts Jannick der U9, alle Spieler und Spielerinnen für diese Aktion fotografierte. Schriftliches und Rechtliches wurde geklärt und abgearbeitet. Und dann der Schock Anfang Dezember. Leider ließ sich das Projekt nicht mit dem zunächst ausgewählten Hersteller realisieren.
Es musste eine Alternative gefunden werden. Dies gelang schnell und unkompliziert, froggx.com stellte sich als sehr kooperativ und handlungsschnell heraus. Doch leider war die Zeit zu knapp, um noch vor Weihnachten das Album anbieten zu können. Es ist wie auf dem Eis: unter Druck macht man Fehler. Daher entschlossen sich die Ice Aliens, den Verkaufsstart ins neue Jahr zu verlegen. Eine gute Entscheidung, denn das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alle aktuellen Spieler und Spielerinnen von der 1. Mannschaft bis zu den U7 Bambini als Sticker, die Spieler der Mannschaft aus den Gründungsjahren, Informationen und Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart.
Das Sammelalbum ist für 6,- Euro erhältlich, eine Tüte mit 10 Sammelbildern kostet 2,- Euro. Die Verkaufsstellen sind in der Eissporthalle Ratingen die Pistenbar und der ASE Hocekyshop, Laser 66 auf der Hochstraße 23 in Ratingen und in der Geschäftsstelle der Ice Aliens.
Fans, Vereinsmitglieder, Freunde und nicht zuletzt die Spielerinnen und Spieler haben so die Möglichkeit, ein originelles und einzigartiges Erinnerungsstück anzulegen. 
  
    
Landesliga Berlin
    
Landesliga Berlin
Halbzeit in der Landesliga, Zeit für ein Zwischenfazit
(LLB)  Alle Teams der Landesliga Berlin haben neun Spiele absolviert, bedeutet Halbzeit in der Hauptrunde.  Hier ist ein kleines Zwischenfazit zur Lage der Liga und der Statistik
Die Lage der Liga:
Sportlich läuft es in etwa wie erwartet. Fünf Teams kämpfen um den 5. Platz. Vorne liegen die Allstars von FASS, die erst einen Punkt abgegeben hat. Zwei Punkte dahinter folgt die 1b vom ECC, drei Punkte dahinter folgt der ERSC Berliner Bären. Weitere drei Punkte dahinter liegt der ESC 07 Berlin. Vier Punkte Abstand sind es zum 5. Platz, den die 1b der Berlin Blues belegt. Allerdings muss die 1b der Blues aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren. Oder etwa noch vom ASC Spandau oder dem OSC Berlin überholt zu werden. Der ASC kann 12 Punkte aufweisen, der OSC elf. Es folgen, ebenfalls nicht sehr überraschend, FASS 1b, die BSG Eternit und der SCC Berlin. Aber auch hier gibt es positives zu vermelden, alle Teams haben schon einen Sieg gefeiert. Es folgen nun harte Wochen für die Landesligisten, bis zum 29. März wird die Rückrunde ausgespielt.
Statistik ist gut gefüllt, aber…
Die Übermittlung der Spieldaten läuft wie erwartet. Von zwei Vereinen kommt gar nichts, bei einem hatte ich das erwartet. Bei einem 3. Verein funktioniert das nur, weil es ein Spieler übernommen hat. Manchmal ist es gut, Spieler zu verwechseln… Beim Rest läuft es von gut bis vorbildlich. Zum Glück gibt es aber ein gutes Dutzend, meist eher unbeliebte,  Heinzelmännchen, die mich mit den nötigen Spieldaten versehen, sonst würde ein teil der Statistik recht leer aussehen…
Zu den Zahlen:
Die Statistik umfasst im Moment 325 Spielerinnen und Spieler. Mit insgesamt fünf Spielerinnen sind die Frauen in dieser Saison gut vertreten. Einige Spieler werden allerdings doppelt erwähnt. Drei Torhüter waren auch als Feldspieler aktiv und zwei Spieler haben innerhalb der Liga den Verein gewechselt. Die Torhüter werden zusätzlich auch als Feldspieler gewertet, die gewechselten Spieler werden bei beiden Vereinen erwähnt, bei denen sie gespielt haben, bzw. nun spielen. 320 Spielerinnen und Spieler wurden also bisher von den zehn Vereinen gemeldet. 267 Spielerinnen und Spieler wurden bisher eingesetzt.
184 Spielerinnen und Spieler konnten bisher Scorerpunkte sammeln. Harald Kott (ERSC) und Dustin Hesse (ECC 1b) führen in dieser Liste mit jeweils 29 Punkten. Dennis Hesse (ECC 1b) kommt auf 27 Punkte, Felix Mattschull (Blues 1b) und Verteidiger Marc-Andre Niedermeyer (ECC 1b) kamen bisher auf 24 Punkte.
Die meisten Tore erzielte Dustin Hesse (ECC 1b) mit 19 Treffern. Zwei Tore weniger erzielte Felix Mattschull (Blues 1b). Auf 15 Tore kommt Nico Kirchner vom ASC Spandau. 139 Spieler konnten bisher Tore erzielen. Insgesamt fielen bisher 470 Tore, dazu kommen fünf Tore aus einer Wertung.
Bei den Vorlagen führt mit Marc-Andre Niedermeyer (ECC 1b) ein Verteidiger. Er konnte bisher 22 Vorlagen geben. Harald Kott (ERSC) mit 19 und Dennis Hesse mit 15 Vorlagen folgen auf den Plätzen. 161 Spielerinnen und Spieler konnten bisher 640 Vorlagen geben. Darunter sind auch drei Torhüter. Sven Spanrad (ESC 07) konnte zwei Vorlagen auflegen, Damon Bonness (FASS 1c) und Tim Ziesmer (ECC 1b) jeweils eine.
160 Spielerinnen und Spieler haben insgesamt 1354 Strafminuten gesammelt. 512 kleine Strafen wurden bisher verteilt. Es gab 13 10er, aber leider auch große Strafen. Jeweils vier Spieldauerdisziplinarstrafen und Matchstrafen haben die Schiedsrichter bisher verteilt. Steven Haucke (Blues 1b) löste am Wochenende mit insgesamt 54 Strafminuten Stephan Wolff (ECC 1b) ab, der auf 49 Minuten kommt. Maxim v. Helden folgt mit 37 Minuten. Hier sind zwei Torhüter vertreten. Lukas Koletzki (SCC) kassierte eine 10er, Mikko Rikkinen (Blues 1b) eine kleine Strafe.
Ich versuche auch Powerplay- und Unterzahlstatistiken zu erstellen. Hier könnten die Zahlen nicht ganz genau sein. Bisher gab es 427 Powerplays, 76 Tore wurden erzielt. Der ESC 047 Berlin ist mit 15 Treffern aus 45 Powerplays am erfolgreichsten, was einer Quote von 33,33% entspricht. Der OSC Berlin muss hier noch am meisten nachlegen. Vier Tore aus 48 Möglichkeiten sind einfach zu wenig. Es konnten insgesamt 23 Unterzahltore erzielt werden. Die meisten schluckte die 1b von FASS, insgesamt sieben Gegentore gab es bei eigener Überzahl. Das beste Unterzahlspiel hat im Moment der ERSC Berliner Bären. Drei Gegentore gab es bei 34 Unterzahlsituationen, macht eine Quote von 91,17%. Die BSG Eternit kassierte bei 32 Unterzahlspielen 12 Gegentore. Die 1b vom ECC konnte bisher sieben Unterzahltore erzielen. Die fairste Mannschaft ist bisher der ERSC Berliner Bären mit 78 Minuten. Am Ende dieser Tabelle steht mit 174 Minuten die 1b vom ECC Preussen Berlin.
Von bisher 34 gemeldeten Torhüterinnen und Torhütern wurden 28 eingesetzt. Dauerbrenner sind die beiden gemeldeten Frauen, Lilly-Ann Riesner hat bisher alle Partien bestritten und kommt somit auf 540 Spielminuten. Es folgt Larissa Pasche mit 489 Minuten und 48 Sekunden. Lucas Koletzki kommt auf 455 Minuten und 21 Sekunden Einsatzzeit.
(Norbert Stramm)
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/1277-halbzeit-in-der-landesliga-zeit-fuer-ein-zwischenfazit
  


 Mittwoch 29.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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