Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EHC Red Bull München
(DEL)  Nationalspieler Konrad Abelsthauser hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird rund zwei Wochen pausieren müssen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Nach dem Rücktritt von Dieter Reiss werden die Scorpions am kommenden Montag ihren neuen Cheftrainer vorstellen
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
  
EC Harzer Falken
(RLN)  Die Harzer Falken müssen küftig auf ihren Topscorer Artjom Kostyrev verzichten, der das Team aus persönlichen Gründen verlassen hat
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 30.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga 2
    
Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 präsentiert mit Ticketmaster weiteren Ligapartner - Ticketdienstleister unterstützt Weiterentwicklung der Liga
(DEL2)  Neuer Partner für die Liga: Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) wird als Ligagesellschaft in den nächsten vier Jahren (01.02.2020 bis 31.01.2024) mit der Ticketmaster GmbH zusammenarbeiten. Mit dem zum US-Unternehmen Live Nation Entertainment gehörenden Ticketing-Dienstleister soll im Rahmen einer strategischen Zusammenarbeit die Standorte vor allem im Bereich Ticketing, Ticketvermarktung sowie Kunden- und Fan-Experience unterstützt und weiterentwickelt werden.
Durch gemeinsame Veranstaltungen und Workshops mit Ticketmaster und den DEL2-Clubs sollen Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Bereich Ticketing und Vermarktung erlangt werden. Zudem möchten die Ligagesellschaft und die Clubs vom Wissen und der Expertise von Ticketmaster profitieren. Ticketmaster wird zudem auch exklusiver Ticketpartner der DEL2 für alle zukünftigen ligaeigenen Veranstaltungen und Events, wie beispielsweise zukünftiger DEL2 Event Games.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Ticketmaster und wollen mit ihr neue Wege gehen. Natürlich haben unsere Standorte ihre eigenen Ticketanbieter und absolute Freiheit bei deren Vereinbarungen. Als führender Ticketanbieter im US-Sport und Partner, unter anderem der NHL, unterstützt Ticketmaster dank großer Erfahrung die Weiterentwicklung unserer Liga.“
Timo Skrzypski, Director Sports bei Ticketmaster Deutschland: „Wir freuen uns sehr über das entgegengebrachte Vertrauen der DEL2 und gleichzeitig darüber, sie mit unserem Know-how im Ticketing bestens unterstützen zu können. Durch unsere internationalen Partnerschaften mit der NHL, dem Spengler Cup, das älteste internationale Eishockey-Mannschaftsturnier und dem Champions League Sieger, Frölunda HC, aber vor allem unseren nationalen Partnerschaften mit den Augsburger Panthern, den Fischtown Pinguins und dem EV Landshut verfügen wir über langjährige Erfahrung im Eishockey und wissen um die besonderen Anforderungen im Bereich des Ticketings. Weiterhin freuen wir uns, mit dieser Kooperation unsere Tätigkeiten im Eishockey weiter auszubauen und unser Standing im Markt zu bekräftigen.”
Ticketmaster ist der weltweit führende Anbieter von Ticketlösungen und gehört zu Live Nation Entertainment, dem größten Live-Entertainment- und eCommerce-Unternehmen der Welt.
  
    
Bayreuth Tigers
Zwei kriselnde Gegner für die Tigers
(DEL2)  Mit den Duellen am kommenden Wochenende starten die Bayreuth Tigers in die letzten zehn Spiele der DEL2-Hauptrunde. Am Freitag (20 Uhr) empfängt man den EC Bad Nauheim, am Sonntag steht um 17 Uhr das Duell bei den Lausitzer Füchsen an.
Bad Nauheim konnte sich nach gutem Saisonstart lange unter den besten Teams der Liga halt, war phasenweise ärgster Verfolger von Spitzenreiter Kassel, musste aber in den vergangenen Wochen einen Ergebnisknick hinnehmen. In den letzten 11 Spielen gelangen dem Team von Trainer Christof Kreutzer nur noch vier Siege, sodass man sich aktuell mitten im engen Tabellenmittelfeld wiederfindet. Bedingt durch einige Verletzungssorgen wurden im Saisonverlauf mit Jack Combs und Jared Gomes zwei Stürmer nachverpflichtet, wobei Letzterer inzwischen nach Ravensburg gewechselt ist. Mit Verteidiger Jasper Kokkila setzt man auf einen jungen Kontingentstürmer, der das Vertrauen mit Leistung zurückzahlt. Topscorer ist Andrej Bires vor Andreas Pauli. Die drei bisherigen Duelle gingen allesamt an die Hessen.
Beginnend mit der Niederlage in Bayreuth kurz vor Weihnachten setzte es für die Lausitzer Füchse in den vergangenen 12 Spielen insgesamt 9 Niederlagen. Am vergangenen Wochenende konnte man in den beiden Spielen gegen Frankfurt aber vier Punkte erkämpfen. Mit Mike Hammond haben die Füchse den zweitbesten Scorer der Liga in ihren Reihen, Unterstützung erhält er vor allem durch Jordan George und Darcy Murphy. Insgesamt profitiert man in Weißwasser in dieser Saison nicht mehr so stark von der Kooperation mit den Eisbären Berlin, zu Jahresbeginn reagierte man mit der Verpflichtung von Brad Ross auf die negative Entwicklung in der Tabelle. Die ersten beiden Duelle der Saison konnten die Füchse gewinnen, ehe die Tigers ihren Sieg vor Weinachten feiern konnten.
Bei den Tigers zeigt sich die Personallage in Richtung Wochenende sehr angespannt. Neben Martin Davidek und Martin Heider werden auch Kevin Kunz (Oberkörperverletzung) und Michal Bartosch (wegen Krankheit) ausfallen. Dazu ist Drew Melanson für beide Spiele des Wochenendes gesperrt. Neben der Suche nach Kaderverstärkungen ist man daher weiter im engen Austausch mit Kooperationspartner Nürnberg. Pascal Grosse, Tim Bernhardt und Max Kislinger waren zuletzt dauerhaft im Training in Bayreuth, Markus Lillich war am Dienstag erneut für Nürnberg im Einsatz - hier wird es eine Absprache geben, welche der vier Jungs in Bayreuth sein werden. Bei Bedarf wird ein Verteidiger in den Angriff rücken.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
DSC empfängt die Selber Wölfe
Am kommdenen Freitag gastieren die Selber Wölfe in der Festung an der  
Trat. Nach zuletzt sechs Heimsiegen in Folge peilt das Team von  
Trainer Dave Allison im Aufeinandertreffen mit den Wölfen Heimsieg  
Nummer sieben an.
Die bisherigen Aufeinandertreffen beider Teams waren regelmäßig von  
viel Action geprägt. Zahlreiche Tore sorgten für beste Unterhaltung  
auf den Rängen und auch die Punkteteilung ist bisher ausgeglichen. In  
vier Partien bezwang der Deggendorfer SC die Franken zweimal und  
musste in den beiden anderen Partien den Kürzeren ziehen. Kurz vor dem  
fünften Duell beider Mannschaften gab es unter der Woche bei den  
Porzellanstädtern einen Paukenschlag. Der langjährige Wölfe-Coach  
Henry Thom wurde nach der Heimniederlage gegen den EV Füssen  
entlassen. Für ihn übernehmen interimsmäßig Co-Trainer Marc Thumm,  
sowie Kapitän Florian Ondruschka und Assistenz-Kapitän Lanny Gare.  
Durch die Freistellung Thomas erhoffen sich die Verantwortlichen neuen  
Schwung im Kampf um die Playoffs. Die Deggendorfer Kufencracks dürfen  
als gewarnt sein, wenn am Freitagabend die Wölfe in der Festung an der  
Trat einfallen.
Im Laufe der Woche sind auch die zuletzt grippegeschwächten  
Jan-Ferdinand Stern und Thomas Greilinger in das Mannschaftstraining  
eingestiegen. Sollte nichts mehr dazwischen kommen, dürften beide  
gegen die Selber Wölfe ihr Comeback geben.
Spielbeginn am Freitagabend ist um 20 Uhr. Die Partie wird wie gewohnt  
von SpradeTV übertragen.
  
    
EV Lindau Islanders
Familientag zum Topspiel gegen Deggendorf - Teddy Bear Toss für den guten Zweck beim Heimspiel am 2. Februar
(OLS)  Am vergangenen Spielwochenende konnten die EV Lindau Islanders mit zwei Niederlagen gegen Memmingen und Regensburg leider keine Punkte im Kampf um Platz 8 einfahren. In den nächsten beiden Partien warten erneut zwei Topteams auf die Mannschaft von Franz Sturm. So müssen die Islanders am Freitag, 31.  Januar, um 20:00 Uhr (Live bei Sprade.tv) zum Altmeister SC Riessersee nach Garmisch. Am Sonntag, 2.  Februar, schon um 16:00 Uhr, empfangen sie im Eichwald zum Familientag den Deggendorfer SC. Als Tabellenzweiter bleibt die Mannschaft aus der Donaustadt weiter ein großer Meisterschafts- und Aufstiegskandidat in der Oberliga Süd.
Zum Auswärtsspiel am Freitag, den 31. Januar, um 20 Uhr, reisen die EV Lindau Islanders zum SC Riessersee nach Garmisch. Einem indiskutablen 0:8-Ausrutscher zu Saisonbeginn folgte Mitte November ein hauchdünner, viel umjubelter 1:0-Erfolg in der heimischen Eissportarena. Das Duell am dritten Adventssonntag war ebenfalls eine sehr enge Partie. Die Werdenfelser gingen zweimal in Führung, die Islanders aber glichen beides Mal die Partie wieder aus. In der Overtime entschieden die Oberbayern die Partie durch einen sehenswerten Treffer von Victor Östling für sich und behielten den Zusatzpunkt in Garmisch. Beim letzten Aufeinandertreffen in Lindau zum Ende der Hauptrunde war das Spiel wieder eine sehr enge Angelegenheit. Die Islanders glichen die Partie, erneut in der 59. Minute, verdient aus. Als in der Overtime schon alle mit dem Penaltyschießen rechneten, schlugen die Garmischer eine halbe Minute vor Ende noch zu und nahmen den Zusatzpunkt mit an die Zugspitze. Der Topscorer im Team des SC Riessersee ist Eetu-Ville Arkiomaa. Der Finne in Diensten der Garmischer kam vor der diesjährigen Saison vom Alps Hockey League Team aus Lustenau an die Zugspitze. Um auch beim SC Riessersee Zählbares zu holen, haben die EV Lindau Islanders also eine ganz harte Nuss zu knacken. Auch durch die Kooperationspartnerschaft mit dem EHC Red Bull München haben die Oberbayern einen hervorragenden Spielerpool aus jungen hungrigen Nachwuchsspielern, die für das DEL-Team der Münchner Spielpraxis in der Oberliga sammeln sollen.  Für die EV Lindau Islanders heißt das Motto schon seit Beginn der Meisterrunde: Jeden nur möglichen Punkt zu sammeln um am Ende der Meisterrunde am besten auf Platz 8 der Tabelle zu stehen, um erneut an den Playoffs der Oberliga teilnehmen zu können.
Auf einen absoluten Topgegner können sich die Lindauer Zuschauer am Familientagsonntag, 2. Februar, um 16:00 Uhr freuen. Zu Gast am Bodensee ist einer der Topfavoriten der Oberliga Süd, der Deggendorfer SC. Hier kommt es auch zum Wiedersehen mit dem ehemaligen Lindauer Publikumsliebling David Zabolotny. Es ist diezweite Rückkehr des Goalies an seine alte Wirkungsstätte. Beim vorherigen Gastspiel der Donaustädter stand Henning Schroth im Kasten des DSC. Auch er hat eine Lindauer Vergangenheit und stand achtmal für die Islanders im Tor, wurde dann aber von Zabolotny abgelöst.
Zusammen mit Memmingen konnten sich die Niederbayern eine ganze Weile lang in der Hauptrunde vom sehr engen Mittelfeld absetzen, hatten dann aber eine kleine Schwächephase, sodass Rosenheim bis auf zwei Punkte an die Donaustädter aufschließen konnte und Memmingen nunmehr acht Punkte Vorsprung hat. Die kleine Schwächephase veranlasste die Verantwortlichen auch dazu, kurz nach Jahresbeginn noch auf dem Transfermarkt zuzuschlagen. Der tschechische Verteidiger Martin Kokes, von den Eispiraten Crimmitschau aus der DEL 2, wurde als Verstärkung für die Defensive geholt. Vor rund einer Woche verließ dann, für viele überraschend, Stürmer Christoph Gawlik den DSC in Richtung Passau (Bayernliga-Verzahnungsrunde). Die klare Marschroute des DSC ist und bleibt dennoch weiterhin der sofortige Wiederaufstieg in die DEL 2.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist den Deggendorfern vor der Saison ein absoluter Transfercoup gelungen. So konnten sie den gebürtigen Deggendorfer Thomas Greilinger davon überzeugen, vom ERC Ingolstadt aus der DEL in seine Heimatstadt zu wechseln. Greilinger, der mehr als 700 Spiele DEL-Erfahrung aufweist und über 100 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolviert hat, führt das Team des DSC auch als Kapitän aufs Eis. Auch sonst ist der Kader von der Donau, der nach dem DEL2-Abstieg einen großen Umbruch erfuhr, überwiegend mit Topspielern gespickt. Andrew Schembri und auch der US-Importspieler Kyle Osterberg komplettieren mit Greilinger das DSC-Trio unter den besten zehn Scorern der Oberliga Süd. An der Bande hat DSC-Headcoach Dave Allison das Sagen.
Gegen die Deggendorfer wird es für die EV Lindau Islanders darauf ankommen, in der Defensive kompakt zu stehen und nicht zu viele Gelegenheiten für die Niederbayern zuzulassen. Wie das funktionieren kann, zeigten die Islanders beim Hinspiel, als man völlig überraschend einen 6:3-Sensationssieg bei den Donaustädtern einfahren konnte. Für die Lindauer war dies der Start in Spielwochenenden, an denen viele Punkte gesammelt werden konnten, die am Ende den vorzeitigen Klassenerhalt bedeuteten. Im letzten Aufeinandertreffen am Bodensee gab es ein wahres Torfestival, das der DSC am Ende mit 8:5 für sich entscheiden konnte. Die Islanders waren lange ein gleichwertiger Gegner und waren im Schlussdrittel das bessere Team. Als in der Drangphase der Lindauer acht Minuten vor Ende der Partie der 5:8-Treffer fiel, war die Gegenwehr gebrochen. Im Kampf um Platz 8 der Meisterrunde ist jeder Punkt gegen ein absolutes Topteam der Liga goldwert.
Besonderes Highlight beim kommenden Heimspiel am 2. Februar ist der von den EV Lindau Islanders veranstaltete Familientag. Aus diesem Grund startet das Spiel gegen Deggendorf bereits um 16:00 Uhr, um den Familien so eine attraktive Anspielzeit zu bieten. Ebenfalls attraktiv ist der spezielle Familieneintritt für dieses Duell. So zahlen die Eltern zusammen zwölf Euro (Mitglieder 10€), alle Kinder bis 15 Jahre sind inklusiv mit dabei. Ein weiteres absolutes Highlight ist der sogenannte „Teddy Bear Toss“, eine Tradition aus der NHL zugunsten benachteiligter Kinder. Beim ersten Tor der Heimmannschaft werfen die Zuschauer ihre mitgebrachten Teddys und sonstigen Kuscheltiere aufs Eis, welche dann von Nachwuchsspielern der Islanders eingesammelt und an die Hilfsorganisation Humedica gespendet werden. Die Islanders unterstützen Humedica mit dieser besonderen Charity-Aktion, denn diese Organisation setzt sich für notleidende Kinder auf der ganzen Welt ein. Damit die Teddys durch das Eis nicht nass oder dreckig werden, bitten die EV Lindau Islanders darum, die Kuscheltiere in kleinen Müll- oder Plastiktüten verpackt mitzubringen. Sollten die Islanders kein Tor erzielen, werden die Kuscheltiere nach ertönen der Schlusssirene auf das Eis geworfen.
  
    
ERC Sonthofen
Die Bulls gastieren beim EHC Klostersee
(OLS)  Am kommenden Wochenende steht für den ERC Sonthofen nur eine Partie an. Die Bulls reisen am Freitag, den 31.01.2020 zum EHC Klostersee nach Oberbayern. Bully ist um 20:00 Uhr.
Die Grafinger haben in der bisherigen Verzahnungsrunde erst einen Sieg verbuchen können und stehen somit auf Tabellenrang sieben. Mit 14 Toren hat das Team des Trainerduos James und Dominik Quinlan bisher die wenigsten erzielen können. Mit 34 Gegentoren bekamen sie zudem die zweitmeisten. Punktbester Akteur der Grafinger ist Philipp Quinlan mit drei Toren und zwei Assists sowie Gennaro Hördt mit fünf Assists. In den Partien gegen Erding und Passau ging Klostersee noch knapp als Verlierer vom Eis, gegen Waldkraiburg folgte dann sogar ein 5:3-Erfolg daheim. In den letzten drei Partien gegen Miesbach, Höchstadt und Landsberg setzte es jedoch deutliche Niederlagen. Das will der EHC natürlich ändern und dem Favoriten aus Sonthofen ein Bein stellen.
Für die Bulls gilt es, an den Erfolg vom letzten Wochenende mit sechs Punkten anzuknüpfen. Kam der ERC in Waldkraiburg nicht so recht in Tritt und siegte glücklich, war der Erfolg gegen den Oberliga-Konkurrenten aus Höchstadt, auch spielerisch, hochverdient. Vor allem die beiden Kontingentspieler Edgars Homjakovs und Ondrej Havlicek führen das Team an und besetzten auch in der Scorer-Wertung der Verzahnungsrunde die Ränge eins und sechs. So steht der ERC derzeit auf Tabellenrang zwei, drei Punkte hinter den Passau Black Hawks. Für den ERC sind ganz klar Platz 1 in der Verzahnungsrunde sowie der Verbleib in der Oberliga das Ziel. Dementsprechend wird das Team rund um Kapitän Marc Sill das Spiel gegen Klostersee auch angehen. 
  
    
Herner EV
Endspurt in der Oberliga Nord Hauptrunde!
(OLN)  Nach dem spielfreien letzten Wochenende startet der Herner EV nun in die Endphase der Hauptrunde in der Oberliga Nord. Am Freitag steht ab 20 Uhr am Gysenberg in der Hannibal-Arena das Heimspiel gegen die Saale Bulls aus Halle auf dem Spielplan. Am Sonntag geht die Auswärtsfahrt der Grün-Weiß-Roten nach Hannover zu den Indians. Dort ist der Spielbeginn am Pferdeturm um 19 Uhr. „Man hat gesehen, dass die Mannschaft in dieser Woche mit neuem Elan wieder ins Training eingestiegen ist. Die kurze Pause hat allen gut getan. Wir hatten ja zuletzt 11 Spiele innerhalb von 30 Tagen, da war der Akku ziemlich leer. Nun müssen wir schnell wieder in den Rhythmus kommen um in den letzten 10 Spielen der Punkterunde unsere gute Position im Kampf um die besten Plätze für die Playoffs zu verteidigen“ erläutert Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV. Die Gysenberger gehen als Tabellenzweiter in den Endspurt der Meisterschaft im Norden.
Zur Situation beim HEV: Nach dem Training am Mittwochmittag konnte Danny Albrecht noch keine verbindlichen Angaben machen zur personellen Situation am Wochenende. Julius Bauermeister fehlte krankheitsbedingt, dafür war sein Verteidigerkollege Rene Behrens wieder auf dem Eis. Auch Niklas Heyer war mit dabei. Weiterhin fehlen wird Michel Ackers. Der Heilungsprozess seiner Knieverletzung macht gute Fortschritte, so dass der HEV Kapitän zuversichtlich ist, noch vor den Playoffs wieder aufs Eis zurückkehren zu können. Hinsichtlich möglicher Verstärkungen für die Playoffs kann noch kein Vollzug vermeldet werden. „Die Telefone sind im ständigen Einsatz, aber wir werden daran festhalten, dass nur etwas verkündet wird, wenn die entsprechenden Unterschriften geleistet sind und die Spielberechtigungen vorliegen. Das könnte dann auch sehr kurzfristig sein, sicher ist aber noch nichts“ stellt HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert fest.
Die Gegner:
„Auch den Saale Bulls Halle hat die Pause sicherlich gutgetan. Da konnten einige Spieler ihre Verletzungen auskurieren. Wir müssen, wie in allen Spielen, sehr konzentriert und diszipliniert in unserem System spielen und das über die komplette Spielzeit“ meint Danny Albrecht. In dieser Saison konnte der HEV die beiden Auswärtsspiele in Sachsen-Anhalt für sich entscheiden. Beim ersten Heimspiel gegen die Saale Bulls gab es Mitte Dezember letzten Jahres auch einen Herner Sieg, der musste aber hart erkämpft werden. Das Team von der Saale konnte zu Beginn des letzten Drittels die 3:2-Führung der Gysenberger in eine eigene Führung umdrehen, Patrick Asselin schaffte erst in der 59. Minute den 4:4-Ausgleich. Den Siegtreffer konnte der HEV dann in der Overtime erzielen. Man kann davon ausgehen, dass auch am Freitag eine spannende Partie zu erwarten ist. Die Saale Bulls belegen aktuell den sicheren Playoff-Platz sechs in der Tabelle. Allerdings sitzen ihnen die Verfolger aus Leipzig und Duisburg im Nacken. Andererseits sind die Tabellenplätze drei bis fünf ebenfalls in Reichweite.
Die Hannover Indians konnten fünf der letzten sechs Spiele gewinnen. Damit hat sich das Team von Len Soccio bis auf Platz vier der Tabelle hoch gekämpft. Mit entscheidend für diesen Aufschwung nach durchwachsenem Saisonstart ist die beste Defensive der Liga mit den wenigsten Gegentoren. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison konnte der HEV zuhause noch klar für sich entscheiden, die beiden nächsten Duelle gingen aber an die Indians. Das letzte Spiel am Pferdeturm im November letzten Jahres sah einen guten HEV Start mit einer 3:0-Führung für die Grün-Weiß-Roten nach 30 Minuten, dann kamen die Indians stark auf und gewannen die Partie in der Overtime. Da bekommt die Forderung von Trainer Danny Albrecht nach voller Konzentration über die gesamte Spielzeit noch einmal eine besondere Bedeutung.
Info: Wie bereits vermeldet unterstützt der Herner EV unterstützt die Aktion "Stark für Herne spendet gerne" und wird ab dem Heimspiel gegen die Saale Bulls Halle Spendendosen aufstellen, deren Ertrag diesen Projekten zugutekommt. Für ein buntes Stadtbild, für Herne!
  
   
Rostocker EC
Zuhause Indianer, auswärts Fuchsjagd
(OLN)  Die Hauptrunde der Oberligasaison neigt sich dem Ende zu. Nach einem spielfreien Wochenende bleiben den Rostock Piranhas noch 10 Spiele für die Punktejagd. 20 Punkte trennen die Ostseestädter von einem direkten Playoff Platz, 17 Punkte vom Heimrecht in den Pre – Playoffs. Aber das ist alles graue Theorie. In der Praxis müssen sie eben auch einen Pre – Playoff Platz behaupten. Diese letzten 10 Spiele der Liga werden noch spannend werden, da einige Teams punktetechnisch sehr dicht beieinander liegen. Gierig auf einen Sieg werden die Gäste des Heimspiels am Freitag sein. Die Hannover Indians rangieren derzeit mit 59 Punkten auf dem vierten Platz und wollen dieses Heimrecht wohl auch behalten. Nach Ausfall ihres Stürmers Robby Hein verpflichteten sie als Ersatz per Förderlizenz Christian Bauhof vom EHC Freiburg ( DEL 2 ). Die Bilanz der Spiele gegen die Indians: 2 -1 für die Indians. Spielbeginn ist am Freitag um 20.00 Uhr.
Am Sonntag geht es dann auf Fuchsjagd. Die Füchse Duisburg stehen mit 53 Punkten auf dem achten Platz und müssten damit auch in die ungeliebten Pre – Playoffs. Ihnen fehlen nur wenige Punkte auf einen Playoff Platz und um diese werden sie verbittert kämpfen. Im Team der Füchse gab es einen Neuzugang: Verteidiger Manuel Neumann kommt vom EV Landshut ( DEL 2 ) und kann am Wochenende schon spielberechtigt sein. Anbully ist um 18.30 Uhr.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Königsbrunn
Drei Punkte sind das Ziel
(BYL)  Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn nur eine Partie auf dem Schirm. Freitags ab 20 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen mit den „Mammuts“ der EA Schongau. Scheinbar eine einfache Aufgabe, denn den Gästen klebt in der Qualifikationsrunde das Pech am Schuh.
Momentan haben die Mammuts noch keine Punkte auf dem Konto, der Verein steht mit dem Rücken zur Wand und muss um den Klassenerhalt bangen. Zuletzt hatte Schongau mit vielen Ausfällen zu kämpfen und trat gegen Dorfen mit gerade mal elf Feldspielern an. Am letzten Sonntag gegen Schweinfurt waren es zwar wieder 15 Feldspieler, allerdings fehlte der 30-jährige tschechische Top-Scorer Jakub Mužík. In bisher 29 Partien erzielte er insgesamt 29 Scorerpunkte, ob er gegen Königsbrunn spielen wird ist momentan noch unklar. Viel schlimmer wiegt allerdings der Zusammenbruch von Milan Kopecký, der in der Verlängerung gegen Schweinfurt auf dem Eis zusammensackte und reanimiert werden musste. Die Partie wurde daraufhin abgebrochen, über seinen aktuellen Zustand wird auf Wunsch der Familie zunächst Stillschweigen gewahrt. Die Schongauer Spieler standen nach dem Vorfall verständlicherweise unter Schock, wollten aber trotzdem am Freitag in Königsbrunn antreten, auch wenn der EHC den Mammuts terminlich entgegengekommen wäre. Die Königsbrunner Zuschauer können sich zumindest über ein Wiedersehen mit Jeffrey Szwez freuen, der von den Gästen kurzfristig verpflichtet wurde. In den bisher vier absolvierten Spielen erzielte er zwei Treffer und bereitete drei weitere vor. Letztes Jahr noch trug er die Königsbrunner Farben und soll für mehr Offensivpower bei den Mammuts sorgen. Gegen Schongau sind die Brunnenstädter klarer Favorit, sollten aber aufgrund der bisherigen Partien gewarnt sein die kampfstarken Gäste nicht zu unterschätzen. Denn in der letzten Heimpartie Mitte November unterlag der EHC der EA Schongau mit 2:4, damals verloren die Brunnenstädter verdient gegen top-motivierte Gäste.
Der EHC Königsbrunn kann nach dem letzten Wochenende wieder durchatmen. Trotz des Ausfalls von Dominic Auger holten die Brunnenstädter sechs Punkte, die Mannschaft präsentierte sich spielfreudig und in toller Verfassung. EHC-Coach Waldemar Dietrich hat den jungen Talenten die Chance gegeben, sich zu beweisen. Sonntags waren zehn Spieler im Einsatz, die 21 Jahre alt oder jünger waren, der Sieg gegen den bisherigen Tabellenführer Peißenberg war am Ende hochverdient. Unter der Woche hat der Coach wieder hart trainieren lassen, Ziel ist ein weiterer Sieg am Wochenende im Kampf um Platz eins oder zwei.   
  
    
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks vor schwerem Auswärtsspiel - Fans und Sponsoren als lautstarke Unterstützung
(BYL)  Die Passau Black Hawks treten am Freitagabend um 20 Uhr beim EHC Waldkraiburg zum siebten Spiel in der Ausstiegsrunde zur Oberliga Süd an. Im Vorfeld der Partie könnten die Gegensätze nicht größer sein. Der EHC Waldkraiburg als Oberliga Absteiger, galt vor der Saison als einer der Favoriten für den direkten Wiederaufstieg. Doch schon zum Ende der Vorrunde zeigte der EHC Waldkraiburg ungeahnte Schwächen. Negativer Höhepunkt in der Aufstiegsrunde dürfte mit Sicherheit die 0:8 Klatsche in eigener Halle gegen den HC Landsberg gewesen sein. Nach der deutlichen Niederlage zeigten sich die Oberbayern aber stark verbessert. Gegen den Oberligisten aus Höchstadt konnte die Piskunov Truppe mit 3:0 gewinnen. Beim zweiten Oberligisten aus Sonthofen, sah es sogar lange Zeit so aus, als ob Waldkraiburg auch diese Partie für sich entscheiden könnte. Am Ende verlor der EHC knapp mit 2:3. Am vergangenen Sonntag folgte dann ein „vogelwildes“ Spiel bei den Erding Gladiators. 10:7 hieß es am Ende für die Erdinger. Die Passau Black Hawks treffen auf einen angeschlagenen Gegner, welcher bereits gehörig unter Druck steht und unbedingt Punkte einfahren muss. Genügend Qualität, um sich noch mal nach vorne zu kämpfen, befindet sich definitiv in den Reihen des EHC Waldkraiburg. Ins Auge stechen dabei zwei Stürmer und ein Verteidiger. An der Spitze der internen Scorerliste steht Stürmer Tomas Roussek mit stolzen 10 Scorerpunkten. Dahinter reiht sich gleich Verteidiger Mathias Jeske mit überragenden 8 Punkten ein. Jeske hat vor kurzen seinen Vertrag beim EHC um ein weiteres Jahr verlängert. Ebenfalls 8 Scorerpunkte hat der zweite Kontingentspieler Josef Straka gesammelt. Und auch im weiteren Kader kann sich der EHC Waldkraiburg auf Spieler mit hoher Qualität verlassen.
Doch auf der anderen Seite stehen die Passau Black Hawks. Tabellenführer. Ungeschlagen. Mannschaft der Stunde. „Die Truppe hat sich gefunden und ist zusammengewachsen.“ so das Fazit von Trainer Heinz Feilmeier nach der Partie am Sonntag gegen Miesbach. Und genau hier liegt das große Erfolgsrezept der Passau Black Hawks. Das Team agiert auf dem Eis als richtige Mannschaft. Hilft und unterstützt sich gegenseitig, zeigt sich äußerst diszipliniert und spielt im Vergleich zur Vorrunde über sechzig Minuten konstant Eishockey. Diese Tugenden haben dazu geführt, dass sich die Black Hawks an der Spitze der Tabelle wiederfinden. Doch das starke Kollektiv der Passau Black Hawks muss auch demütig bleiben und darf keinen Gegner unterschätzen. Beim Auswärtsspiel in Landsberg zum Beispiel gingen die Black Hawks als glücklicher Sieger vom Eis. Insbesondere im ersten Drittel präsentierten sich die Black Hawks fahrig, unkonzentriert und vor allem nicht fokussiert. Ein „schlechtes“ Drittel können sich die Passau Black Hawks beim EHC Waldkraiburg nicht erlauben. „Die Gegner in dieser Runde sind alle sehr stark. Da gibt es keine leichten Spiele mehr. Wir dürfen uns von der Tabelle nicht täuschen lassen und müssen über das komplette Spiel unseren Matchplan durchziehen.“ so die mahnenden Worte von Trainer Heinz Feilmeier. „Und ein Gegner, der angeschlagen ist, ist immer am gefährlichsten.“ lautet ein altes Sprichwort. Dazu hat die Grippewelle nun auch die Black Hawks erreicht. Einige Spieler sind angeschlagen und stehen auf der Kippe – ihr Einsatz wird sich erst kurzfristig entscheiden. Sicher fehlen werden der verletzte Jan Sybek sowie Robin Deuschl. Freuen, dürfen sich die Black Hawks auf lautstarke Unterstützung in Waldkraiburg. So fährt nicht nur ein Fan Bus nach Waldkraiburg – nein, auch ein Bus voll mit Sponsoren und Partnern der Habichte macht sich auf dem Weg, um die Black Hawks beim EHC Waldkraiburg lautstark zu unterstützen. Gelingt den Passau Black Hawks mit der Unterstützung der Zuschauer der nächste Sieg, so hätten die Dreiflüsse Städter alle sieben Spiele der Aufstiegsrunde gewonnen – Halbzeitmeister in der Aufstiegsrunde wäre dann der inoffizielle Titel. Doch bevor es soweit ist, steht den Black Hawks noch ein hartes und schweres Spiel bevor. Im Kollektiv und mit viel Selbstvertrauen ist für die Passau Black Hawks ein Sieg in Waldkraiburg das Ziel.
Auf das nächste Heimspiel müssen die Zuschauer noch ein wenig warten. Am Sonntag hat die Mannschaft von Heinz Feilmeier spielfrei, sodass erst am nächsten Freitag, 07. Februar um 20 Uhr, das nächste Heimspiel angesetzt ist. Dann kommt es um 20 Uhr zum Duell mit dem ewigen Rivalen aus Grafing. Die Passau Black Hawks empfehlen die Vorverkaufsstellen zu nutzen. -czo 
  
    
ESV Buchloe
Zur Halbzeit nach Dingolfing - ESV Buchloe bestreitet am Wochenende in der Aufstiegsrunde nur ein Auswärtsspiel
(BLL)  Mit der Partie am Freitag beim EV Dingolfing wartet auf die Piraten des ESV Buchloe an diesem Wochenende bereits das letzte Spiel der Hinrunde in der Aufstiegsrunde. Das Duell ab 20 Uhr bei den Isarrats ist dabei das einzige Spiel des Wochenendes, weshalb die Piraten den vollen Fokus darauf legen können. Denn auch in Dingolfing will die Truppe von Trainer Christopher Lerchner Zählbares einfahren, um mit einem guten Punktepolster in die abschließenden sieben Partien der Rückrunde starten zu können.
Es gibt derzeit nicht viele Gründe bei den Gennachstädtern, um schlechte Laune zu haben. Mit sechs Siegen aus sechs Spielen sind die Buchloer schließlich absolut traumhaft in die Aufstiegsrunde gestartet. Mit dem Spiel beim EV Dingolfing wartet nun bereits der letzte Gegner in der Vorrunde auf die Buchloer, ehe dann bereits die Rückspiele in der Aufstiegsrunde anstehen. Einen Wehrmutstropfen gibt es dann trotz der beeindruckenden Siegesserie aber doch. Denn der sechste Sieg im sechsten Spiel vergangenen Sonntag in Moosburg – welches die Piraten mit 5:2 gewannen – wurde durch die Verletzung von David Strodel getrübt. Der ESV-Kapitän musste schon im ersten Drittel nach einem Bandencheck vom Eis. Die Szene ließ schlimmstes Befürchten und so gibt es nun von den  Verantwortlichen zumindest ein ganz klein wenig Entwarnung: „Gebrochen ist nach derzeitigem Stand scheinbar nichts“, berichtet der 2.Vorstand Florian Warkus. „Wir müssen aber nun die weiteren Untersuchungen abwarten, weshalb David zunächst einmal auf weiteres verletzungsbedingt ausfallen wird.“
Ohne ihren Kapitän müssen die Buchloer also somit am Freitag zum einzigen Spiel des Wochenendes nach Dingolfing reisen. Bei den Isarrats trifft man dabei zur Halbzeit in der Marco-Sturm-Halle auf den Hauptrundendritten der Nordgruppe. In der aktuellen Runde konnte die Mannschaft, die vom ehemaligen Straubinger DEL-Profi Bill Trew trainiert wird, trotz einiger guter Auftritte erst einen Sieg erzielen (8:2 in Bad Aibling) und rangiert damit derzeit auf Platz sechs. Unterschätzen darf man die Dingolfinger, auf die man zuletzt 2010 damals noch in der Bayernliga getroffen ist, aber dennoch nicht. Zwar sind die Buchloer als bislang ungeschlagener Spitzenreiter vom Papier her sicherlich der Favorit, doch einfach wird es ganz bestimmt nicht werden. Immerhin hat der EVD z.B. mit Oliver Ferstl, Waldemar Detterer, Daniel  Schander oder Torwart Christian Hamberger gleich mehrere bayernligaerfahrene Leute in seinen Reihen.
„Wir sind natürlich bislang sehr zufrieden, da wir alle Punkte holen konnten. Aber die Aufgaben werden nicht leichter und so denken wir momentan immer von Spiel zu Spiel und müssen genauso hart weiterarbeiten wie bisher“, meint Piraten-Trainer Lerchner. Mit dieser Devise sind die Buchloer in den ersten Partien ja bekanntermaßen sehr gut gefahren und sollte man an die Leistungen der letzten drei Wochen anknüpfen, dann sind sicherlich auch in Dingolfing Punkte für den ESV drin. Will man auch das letzte Hinrundenspiel erfolgreich gestalten, müssen die Pirates wohl vor allem auch ein Augenmerk auf die beiden Tschechen im Dingolfinger Team legen. David Bilek und David Michel haben zusammen bislang schließlich schon über 100 Scorerpunkte in dieser Saison erzielt und sind somit die Topscorer bei den Niederbayern. So muss die Buchloer Defensive um Torhüter Johannes Wiedemann, die bislang die sicherste aller Teams in der Aufstiegsgruppe ist, auch hier wieder Hand in Hand funktionieren – auch wenn man auf Kapitän David Strodel vorerst verzichten muss. 
  
    
EV Dingolfing
EV Dingolfing will den Ersten ärgern - Trew-Team im Heimspiel gegen Buchloe gefordert
(BLL)  Der Aufwand ist hoch, aber der Ertrag bis dato noch nicht zufriedenstellend. So könnte man die bisherige Aufstiegsrunde des EV Dingolfing kurz und knapp zusammenfassen. Nun geht es am heutigen Freitag ab 20 Uhr ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Buchloe. Dort wollen Isar Rats endlich in einem Heimspiel einen Sieg feiern.
„Es ist wirklich momentan zum Haareraufen“, so der EVD-Verteidiger Max Ohr gegenüber dem „DA“. Was er damit meint? Die bisherige Ausbeute in der Landesliga-Aufstiegsrunde. Zwar sei man in fast jedem Duell ebenbürtig, „aber wir schießen einfach zu wenig Tore“, so Ohr weiter. Erschwerend kommt hinzu, dass man zudem einige „billige“ Gegentreffer – wie gegen Kempten – kassiert. Dadurch konnten die Isar Rats in der Aufstiegrunde lediglich einen Sieg gegen Bad Aibling feiern und stehen mit drei Punkten auf den sechsten Platz in der Tabelle.
Da trifft es sich gut, dass am heutigen Freitag der nächste Gegner in der Marco-Sturm-Eishalle zu Gast sein wird. „Wir wollen auf jeden Fall den Tabellenführer ein Bein stellen. Wir haben bewiesen, dass wir gegen alle Teams mithalten können. Wenn wir jetzt endlich effektiver werden, dann können wir Buchloe schlagen“, so Max Ohr weiter.
Die Aufgabe wird nicht leicht werden für die Dingolfing, denn er ehemalige Bayernligist spielt bis dato eine überragende Runde. Mit 18 Punkten erreichten die „Pirates“ das Maximum und stehen damit völlig zurecht auf dem ersten Tabellenplatz. Garant für den sportlichen Höhenflug ist unter anderem der neue Kontingentspieler Michal Petrak, der in der vergangenen Saison noch beim Drittligisten aus Höchstadt sage und schreibe 53 Punkte verbuchen konnte. Zwei Ligen tiefer ist Petrak natürlich ein „Star“. Weiteres Plus ist der ausgeglichen besetzte Kader. Die drei Sturmreihen sind jederzeit in der Lage ein Spiel zu entscheiden. Da kommt ab 20 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle viel Arbeit auf Kößl, Michel und Co. zu.
Doch trotz fünf Niederlagen in den ersten sechs Spielen ist die Stimmung beim EV Dingolfing gut. Letztendlich hat man seine Saisonziele bereits erreicht. Nun will man in den letzten acht Saisonspielen noch einige Gegner ärgern. Am heutigen Freitag ist die nächste Möglichkeit dazu.
  
    
EV Pfronten
Falcons zu Gast beim Tabellenführer
(BLL)  Wie am letzten Wochenende auch, steht für die Falcons nur eine Begegnung am Sonntag an, am Freitag ist spielfrei. Allerdings hat es diese Aufgabe in sich, denn die Pfrontener sind am Sonntag um 18 Uhr zu Gast beim derzeitigen Tabellenführer der Abstiegsrunde, dem ESV Burgau. Die Eisbären erreichten in den ersten fünf Spielen insgesamt 14 Punkte und stehen nach Siegen gegen Forst (4:2), Farchant (6:2), Reichersbeuern (4:3 n. P.), Fürstenfeldbruck (5:2) und Bad Wörishofen (7:3), ungeschlagen an der Spitze. Die Mannschaft um Trainer Stanislav Hlozek hat nach dem Verpassen der Aufstiegsrunde scheinbar wieder rechtzeitig zurück in die Erfolgsspur gefunden. In der Vorrunde mussten sich die Pfronten den heimstarken Burgauern deutlich mit 2:8 geschlagen geben, zu Hause unterlagen die Falcons dagegen nur knapp mit 3:4. Es wird also eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich sein, um am Sonntag gegen den Spitzenreiter bestehen zu können. Bei einer erneuten Niederlage, könnten die Falcons an das Tabellenende abrutschen, vorausgesetzt die Nature Boyz aus Forst könnten in ihren Partien gegen Burgau am Freitag und Reichersbeuern am Sonntag erstmals punkten. 
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten 1b sinnt auf Revanche gegen Lindenberg/Lindau
(BBZL)  7:6 nach Penaltyschießen endete der erste Auftritt der Truppe von Helmut Wahl bei den Westallgäuern Anfang Januar. Dies wollen die Jungs nun natürlich gerne umkehren und drei Punkte an der Iller behalten. Die Motivation ist nach dem letzten Spiel mit Auswärtssieg in Königsbrunn hoch, so dass mit einem spannenden Spiel zu rechen ist. Spielbeginn in der Kemptener ABW Arena ist am Freitag um 19.30 Uhr
  
    
Regionalliga West
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras am Freitag on Tour, Sonntag zu Hause
(RLW)  Am kommenden Wochenende geht es für die Niederrheiner zunächst nach Rheinland – Pfalz zu den Neuwieder Bären. Zwar unterlagen die Dinslakener bereits 3-mal in dieser Spielzeit dem Freitags – Gegner, doch in der letzten Begegnung behielten sie mit 5:2 die Oberhand. Die Partie im Icehouse zu Neuwied beginnt am 31.01.2020 um 20:00 Uhr.
Die Kobras setzen zu diesem Spiel einen Fanbus ein. Der Fahrpreis beträgt 10 Euro, die Abfahrt ist um 16.15 Uhr. Interessierte melden sich bitte bei unserer Fanbeauftragten Bianca Linke unter 0179/209 66 96 oder fanbeauftragte @dec-kobras.de.
Plätze gibt es allerdings nur, solange der Vorrat reicht.
Zwei Tage später erwarten die Giftschlangen den amtierenden Meister in der Schlangengrube. Mit erreichten 11 von 12 möglichen Punkten und einem Torverhältnis von 23:11 aus der Hauptrunde darf man die Westfalen durchaus als hohen Favoriten dieses Vergleiches bezeichnen. Die Mannschaft beherbergt nicht nur zwei sehr starke Kontingentspieler, sie zeichnet sich auch für ihre Ausgeglichenheit innerhalb ihrer Reihen aus.
Trotzdem werden die Giftschlangen natürlich nichts unversucht lassen, den Herforder Dragons ein Bein zu stellen.
Spielbeginn am 02.02.2020 ist um 19:00 Uhr.
Coach Vanek sieht die Lage im Hinblick auf das kommende Wochenende und die Pre-Playoffs so:
„Ich denke, die Spiele am kommenden Wochenende werden noch schwieriger als die beiden gegen Hamm. Zwar haben wir die letzte Begegnung gegen Neuwied gewonnen, doch gegen Meister Herford haben wir noch kein Bein auf die Erde gekriegt. Aber auch gegen die Dragons in eigener Halle sind wir nicht chancenlos. In dieser Runde haben wir es doch nur noch mit starken Gegnern zu tun. Und wenn die Tabelle der Hauptrunde nicht lügt, sind sogar 4 Teams dabei, die stärker sind als wir.  Wir brauchen da gar nicht viel drumherum reden. Wir wollen Vierter werden. Dazu müssen wir im Durchschnitt jedes zweite Spiel gewinnen. Wer der Gegner ist, spielt eigentlich keine Rolle. Die Jungs müssen jetzt alles aus sich herausholen. Und ich bin sicher, dass sie das packen können. Jetzt gibt es auch keine Ausreden mehr. Es muss geliefert werden. Ansonsten ist die Saison früher zu Ende, als wir alle uns das wünschen“.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens bestreiten ein Bärenwochenende am Sandbach
(RLW)  Am Freitagabend kommen zunächst die Eisbären aus Hamm nach Ratingen. Im Gegensatz zu den Ice Aliens, die mit zwei Niederlagen in die laufende Runde starteten, können die Gäste mit zwei Siegen gegen Dinslaken aufwarten. Allerdings war da noch das Pokalfinale, in dem sich das Team von Trainer Hoja mit 5:2 die Trophäe sicherte. Zeit für eine Revanche und den Eisbären ein Bein zu stellen. Am vergangenen Wochenende hat auch dieses Team mit einigen Ausfällen klarzukommen. Bleibt abzuwarten, wie sich die Situation bis zum Freitag entwickelt. Definitiv wird der ex DEL Profi Orendorz nicht auf dem Eis stehen. Er hatte sich im letzten Spiel eine Spieldauerstrafe eingehandelt und ist dadurch gesperrt.
Am Sonntag, dem Super Family Day im Januar, kommen die Bären aus Neuwied. Die letzte Partie gewannen die Ice Aliens mit 3:2 und zeigten eine geschlossene Leistung. Das Neuwieder Team ist mit einer Niederlage gegen Herford gestartet, das Spiel gegen die EG Diez-Limburg wurde mit 5:0 für Neuwied gewertet, da es Unstimmigkeiten auf dem Spielberichtsbogen gab. Auf dem Papier eine lösbare Aufgabe, aus der die Ice Aliens Punkte einfahren könnten.
Am Super Family Day zahlen Familien mit zwei Erwachsenen und mindestens einem Kind nur 12,- Euro Eintritt.  Die Ice Aliens freuen sich über lautstarke Unterstützung von den Rängen.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Die Wölfe kommen nach Niesky
(RLO)  Am Sonnabend, den 01.02.2020 sind die Wölfe des EHV Schönheide zu Gast bei den Tornados. Die Partie beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad. Das ist die erste Begegnung beider Teams in der Saison in Niesky. Zweimal waren die Tornados schon in Schönheide. An diese beiden Spiele erinnern sich die Aktiven und Verantwortlichen des ELV Niesky leider nicht mehr so gern. Doch diesmal vor heimischem Publikum sollte die Revanche doch erfolgreich sein!
Tornado-Trainer Jens Schwabe wird in jedem Fall eine schlagkräftige Mannschaft zusammenstellen. Bis auf den verletzten Richard Rentsch steht ihm am Sonnabend fast der komplette Kader zur Verfügung.
  
    
Schönheider Wölfe
Schönheider Wölfe zu Gast bei Tornado Niesky
(RLO)  Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Samstag, dem 01.02.20 wieder ein Auswärtsspiel auf dem Plan. Die Reise geht in die Lausitz, wo das Team von Trainer Sven Schröder ab 18:30 Uhr im Waldstadion auf die gastgebenden Tornados vom ELV Niesky treffen. Begleitet werden die Wölfe von zahlreichen Anhängern aus dem Erzgebirge, welche sich per Fanbus und Privat-PKWs auf den Weg machen. Es wird das dritte und letzte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison, nachdem die Tornados bislang zweimal in Schönheide zu Gast waren und in beiden Vergleichen deutlich mit 3:10 und 1:8 das Nachsehen hatten. Vor den heimischen Fans im Waldstadion soll aber am Samstag alles anders werden, so lautet zumindest die Kampfansage an die Wölfe. Für Niesky lief die Saison 2019/2020 ganz und gar nicht nach Plan. In den letzten Jahren immer vorn in der Tabelle mit dabei und zwischen 2016 und 2018 mit drei Meisterschaften in Folge, reichte es in dieser Spielzeit nicht für einen Platz unter den Top 4, wodurch das ausgegebene Saisonziel, die Playoffs erreichen, verfehlt wurde. Das Team von Trainer Jens „Theo“ Schwabe steht mitten im Umbruch. Einige Spieler haben den Verein verlassen, neue und vor allem junge Leute sollen integriert werden, was sicherlich seine Zeit braucht. Von daher können die Tornados in den verbleibenden Hauptrundenspielen in der Regionalliga Ost jetzt befreit aufspielen, was die Aufgabe für die Wölfe am Samstag nicht gerade leichter macht. So sieht es dann auch Wölfe-Coach Sven Schröder vor dem Auswärtsspiel in der Lausitz: „Es ist eine gefährliche Situation für uns, denn Niesky ist seit dem letzten Wochenende raus aus dem Playoff-Rennen und sie können befreit und ohne Druck die letzten Hauptrundenspiele angehen. Dagegen gefällt mir unsere Lage derzeit überhaupt nicht. Aktuell sind wir stets durch Verletzte oder Kranke dezimiert und können unter der Woche nur mit ein paar Leuten trainieren. Auch in Hinblick auf die kommenden Wochen müssen wir langsam mal wieder etwas Konstanz in unsere wöchentlichen Aufgaben bekommen, um ab Mitte/Ende Februar dann auch die Leistung abrufen zu können, die wir in den Playoffs benötigen.“
  


 Donnerstag 30.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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