Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Verteidiger Eric Wunderlich hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird den Saale Bulls bis zum Saisonende nicht mehr zur Verfügung stehen

ECDC Memmingen
(OLS)  Stürmer Jannik Herm, der erst vor Kurzem aus der DEL2 vom EHC Freiburg an den Hühnerberg kam, hat sich an der Hand verletzt und wird den Indians für mehrere Wochen fehlen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 31.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 23 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Doppelheimspielwochenende vor Februar-Pause
(DEL)  Die Eisbären Berlin empfangen am Wochenende gleich zwei bayerische Mannschaften aus den Top 6 der DEL-Tabelle in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Während am Freitag mit den drittplatzierten Straubing Tigers aus Niederbayern die Schläger gekreuzt werden (Erstes Bully: 19:30 Uhr), kommt am Sonntag der oberbayerische ERC Ingolstadt nach Berlin (Erstes Bully: 17:00 Uhr).
Eisbären-Chefcoach Serge Aubin kehrt wieder hinter die Eisbären-Bande zurück: „Ich weiß, ich wiederhole mich hier, aber die Tabelle interessiert uns derzeit nicht wirklich. Wir konzentrieren uns komplett auf uns und unser Spiel. Morgen ist natürlich eine gute Gelegenheit, um uns gegen ein Team, das über uns steht zu beweisen. Wir konzentrieren uns derzeit vor allem darauf, Eishockeyspiele zu gewinnen.
Das Eisbären-Team wird sich im Vergleich zum vergangenen Wochenende nicht verändern. Während Marvin Cüpper, Eric Mik und Thomas Reichel für Kooperationspartner Lausitzer Füchse in der DEL auf Siegjagd gehen werden, fehlen Vincent Hessler, Louis-Marc Aubry Sean Backman und Florian Busch verletzungsbedingt.
Die Eisbären standen den Tigers in dieser Saison bereits drei Mal gegenüber. Zweimal verließen die Berliner das Eis als Sieger (5:2, 2:1) und einmal die Straubinger (3:5). Gegen Ingolstadt steht die Saisonbilanz ebenfalls bei 2:1-Siegen. Der Hauptstadtclub gewann auswärts 4:2 und 4:1, unterlag aber 4:5 n.P. daheim.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls gewinnen Derby gegen Augsburg nach Verlängerung
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat gegen die Augsburger Panther nach einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand mit 5:4 nach Verlängerung (0:3|2:0|2:1|1:0) gewonnen. Vor 4.720 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Philip Gogulla, Yannic Seidenberg, Chris Bourque und Trevor Parkes die Münchner Treffer in der regulären Spielzeit. In der Verlängerung schoss Konrad Abeltshauser die Red Bulls zum Derbysieg.
Augsburg erwischte den besseren Start und ging in der siebten Minute durch einen verdeckten Schuss von Braden Lamb in Führung. Die Gäste waren auch in der Folge meist einen Schritt schneller am Puck als die Red Bulls. In der 14. Minute entwickelte sich nach einem Münchner 3-auf-2-Konter ein Gegenangriff, den Thomas Jordan Trevelyan zum 0:2 abschloss. Lamb erhöhte noch vor der ersten Pause durch einen freien Schuss aus dem Slot auf 0:3 (16. Minute).
Im Mittelabschnitt funktionierte der Forecheck der Red Bulls besser. Der Spitzenreiter gewann nun mehr Zweikämpfe und hatte gefährlichere Abschlüsse als im ersten Abschnitt, während die Gäste aus Augsburg auf Konter setzten. In der 30. Minute kam Maximilian Daubner dem Anschlusstreffer nah, er traf im Nachschuss aber nur den Pfosten. München erhöhte danach den Druck und war zweimal erfolgreich: Erst fälschte Gogulla einen Schuss von Yasin Ehliz über die Fanghand von Olivier Roy ab (36.), dann bezwang Seidenberg den Panther-Goalie mit einem Beinschuss (38.). 
Im Schlussdrittel schockte David Stieler die Red Bulls mit einem Powerplay-Treffer nach 18 Sekunden. Ehliz hatte wenig später die Riesenchance auf das 3:4, er verzog aber knapp (42.). Auf der Gegenseite verhinderte Münchens Torhüter Daniel Fießinger gegen Daniel Schmölz das 2:5 (43.). Das bessere Team waren aber nun die Red Bulls: Bourque mit einem Schlagschuss (44.) und Parkes per Abfälscher (47.) glichen aus und sorgten für eine spannende Schlussphase. In dieser spielten beide Mannschaften auf drei Punkte, es blieb aber beim 4:4 nach regulärer Spielzeit. 
In der dritten Minute der Verlängerung sicherte Abeltshauser den Red Bulls den Zusatzpunkt. Der Verteidiger zog nach einem Bully vor das Tor der Gäste und traf durch die Beine Roys zum 5:4-Endstand.
  
Don Jackson fehlt den Red Bulls in nächster Zeit - Cheftrainer reist aus privaten Gründen in die USA
Red Bull München muss auf unbestimmte Zeit auf Headcoach Don Jackson verzichten. Der achtmalige DEL-Meistercoach wird zu seiner Frau Nancy in die Heimat reisen, um ihr im Rahmen eines medizinischen Eingriffs und der Reha zur Seite zu stehen. 
Das Training übernehmen Steve Walker, Clément Jodoin sowie Patrick Dallaire. Das Trio wird ebenso bei den Spielen an der Bande stehen.
Der EHC Red Bull München bittet darum, die Privatsphäre der Familie Jackson zu respektieren und auf Nachfragen zu verzichten.
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
Reaktion auf Fanrandale in Heilbronn - Ligagesellschaft erteilt 47 bundesweite Stadionverbote
(DEL2)  Auf Basis der Vorfälle vor dem Spiel der Heilbronner Falken gegen die Bietigheim Steelers am 19.01.2020 in Heilbronn hat die Liga resultierend aus dem aktuellen Ermittlungsstand insgesamt 47 bundesweite Stadionverbote bis zum Ende der übernächsten Saison (2021/2022) verhängt.
Im Vorfeld des Spiels kam es zu einer Auseinandersetzung verschiedener Fangruppen. Körperliche Gewalt und Anfeindungen gehören nicht zum Eishockey. Bei Vergehen dieser Art kann es keine Toleranz geben. Personen, die im Rahmen des Spielbesuches anderen Personen mit körperlicher Gewalt begegnen oder dies absichtlich provozieren, sind keine Eishockeyfans und haben in den Arenen der DEL2 nichts zu suchen.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Mit Rückenwind in den Saisonendspurt - Punktspiele gegen Dresden und Ravensburg
Die Eispiraten Crimmitschau haben in den vergangenen Wochen gut punkten können und wollen ihren positiven Lauf am kommenden Wochenende, wie auch im folgenden Saisonendspurt, weiter fortsetzen. Wichtige Punkte müssen her und dabei warten auf die Westsachsen zwei schwere Aufgaben. So steht am morgigen Freitag das Heimderby gegen die Dresdner Eislöwen (31. Januar – 20:00 Uhr) an. Am Sonntag kommt es dann zum Gastspiel bei den Ravensburg Towerstars (2. Februar – 18:30 Uhr).
Auch wenn das Team von Trainer Danny Naud am vergangenen Sonntag nur einen Zähler gegen den EC Bad Nauheim einfahren konnte, so kann man dennoch von einem erfolgreichen Wochenende sprechen. Die formstarken Eispiraten konnten immerhin sechs Mal in Serie punkten, haben jedoch noch immer den letzten Platz in der DEL2-Tabelle inne. Den gilt es bis zum Montag zu verlassen, auch wenn die Crimmitschauer dabei zwei schwere Hürden nehmen müssen.
„Es wird wieder nicht einfach“, eröffnete Danny Naud die heutige Presserunde nach der Vormittagseinheit seiner Jungs. Dabei ging er auch etwas deutlicher auf den morgigen Gegner ein: „Dresden ist sehr formstark. Sie haben sich in den vergangenen Wochen gut stabilisiert“. Tatsächlich hätten die Eislöwen im Rennen um die Hauptrundenmeisterschaft mitreden können, hätten sie bereits zu Beginn der Saison so stetig gepunktet, wie in den vergangenen Wochen. Aktuell steht somit nur Platz neun zu Buche. „Sie haben sehr viele erfahrene Spieler, sowohl im Sturm als auch in der Abwehr“, ergänzte Naud und verwies auch auf den neu verpflichteten finnischen Torhüter Riku Helenius. Im Angriff sind es dabei nach wie vor Dale Mitchell, Nick Huard, Mario Lamoureux und der ehemalige Eispirat Jordan Knackstedt, die sich hauptsächlich für die drittbeste Offensive der Liga verantwortlich zeigen. Doch auch die Hintermannschaft um Hanusch, Dotzler und Lavallée hat sich stabilisiert. Auf die Eispiraten kommt also eine Menge Arbeit zu. Jedoch zeigten sich die Westsachsen vor heimischen Publikum in den letzten Jahren immer äußerst erfolgreich gegen die Landeshauptstädter, gerade was das Toreschießen angeht!
Über den Gegner am Sonntag wollte Danny Naud nicht so viele Worte loswerden. „Natürlich hat auch Ravensburg eine immense Qualität und wird uns alles abverlangen. Jedoch steht bei uns erst das morgige Spiel im Fokus“, schmunzelte der 57-jährige Eishockeylehrer. Die Towerstars stehen aktuell auf dem achten Platz und konnten ihren eigenen Erwartungen bis hierhin noch nicht gerecht werden. Immerhin wurden die Puzzlestädter im vergangenen Jahr Meister. Da die Ravensburger nun mit aller Macht noch die direkte Playoff-Teilnahme schaffen wollen, steht am Sonntag ohne Frage ein brisantes Duell auf dem Plan, in welchem sich die Eispiraten rüsten sollten. So geht nicht nur von den offensiven Akteuren wie Robin Just, Andreas Driendl oder Vincenz Mayer viel Gefahr aus, sondern auch von den hinteren Reihen. Topscorer mit 49 Punkten ist nämlich Sören Sturm, seinesgleichen Verteidiger. Was dagegen Hoffnung auf einen Auswärtssieg bringt, ist der Blick auf die vergangenen zwei Partien in der CHG-Arena. Jeweils im Penaltyschießen konnten sich die Westsachsen nämlich bei den Towerstars durchsetzen und einen Zusatzpunkt ergattern.
  
    
Dresdner Eislöwen
Letztes Sachsen-Derby in der Hauptrunde steht an
(DEL2)  Für die Dresdner Eislöwen steht am kommenden Punktspielwochenende aufgrund des in der EnergieVerbund Arena stattfindenden Short Track-Weltcups nur eine Partie auf dem Programm. Am Freitag, 31. Januar ist die Mannschaft von Cheftrainer Rico Rossi bei den Eispiraten Crimmitschau gefragt.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Crimmitschau hat derzeit einen guten Lauf und die Eispiraten sind in den letzten fünf Spielen die beste Mannschaft. Ein Derby hat immer einen eigenen Charakter, egal was die Tabelle sagt.  Aufgrund der intensiven Spielphase haben die Jungs nach dem Derby bis Dienstag frei, damit jeder Kräfte sammeln kann, um im Endspurt der Hauptrunde alles geben zu können.“
Alexander Dotzler: „Der Tabellenplatz, wo Crimmitschau derzeit steht, spiegelt nicht die derzeitige Leistung wieder. Die Eispiraten sind eine läuferisch starke Mannschaft. Wir müssen ebenfalls eine hohe Laufbereitschaft an den Tag legen und unsere Zweikämpfe gewinnen. Es wird ein hartes Spiel werden.“
Die Dresdner Eislöwen treffen am Freitag, 31. Januar um 20 Uhr im Sahnpark auf die Eispiraten Crimmitschau. Die Partie wird geleitet von den HSR Fynn-Marek Falten und Sven Fischer. SpradeTV zeigt das Spiel live.
  
    
EHC Freiburg
Baden-Württemberg-Derbys und Guggemusik-Unterstützung
(DEL2)  Die Endphase der DEL2 Hauptrunde ist eingeleitet - noch zehn Spieltage auf dem Programm der Wölfe.
Freitag: Am heutigen Freitag (19:30 Uhr) kommt es in der Echte Helden Arena zum Aufeinandertreffen zwischen dem EHC Freiburg und den Heilbronner Falken. Zehn Spieltage vor Ende der DEL2 Hauptrunde hat die Partie das Prädikat Spitzenspiel redlich verdient. An der Ensisheimerstraße trifft der Tabellenzweite (Freiburg) auf den Tabellendritten (Heilbronn). Gegen die Falken konnte der EHC noch keines der drei vorangegangenen Spiele im bisherigen Saisonverlauf gewinnen. Zudem haben die Heilbronner mit Dylan Wruck den mit Abstand besten Scorer der gesamten Liga in ihren Reihen. Mit bereits 71 Punkten nach 41 Spielen beträgt der Abstand auf den zweitbesten Scorer beachtliche 13 Scorerpunkte. Besonders in eigener Überzahl wissen die Heilbronner Falken zu überzeugen. Zusammen mit den Tölzer Löwen stellen sie das beste Powerplay der Liga, kein anderes Team konnte mehr Tore in Überzahl erzielen. Unterstützt werden die Wölfe bei diesem Heimspiel jedoch von der Guggemusik Klang-Chaode aus Gottenheim, welche die Drittelpausen in der Echte Helden Arena musikalisch untermalen wird.
Sonntag: Nur zwei Tage nach dem Heimspiel gegen die Heilbronner Falken geht es für die Wölfe am Sonntag (17:00 Uhr) bereits zum nächsten Baden-Württemberg-Derby nach Bietigheim. Die Steelers bleiben in der laufenden Saison bisher weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Mit Platz 10 befindet sich das Team von Trainer Marc St. Jean in einer ungewohnten Ausgangslage. In den letzten fünf Spielen konnte der Meister aus der Saison 2017/18 jedoch zehn Punkte holen. Die Bilanz in dieser Saison spricht eindeutig für die Wölfe. Mit 3:0 und 5:1 konnten der EHC zwei der bisherigen drei Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Lediglich das Spiel am sechsten Spieltag konnten die Steelers mit 2:3 gewinnen. 
Tickets für das Heimspiel gegen die Heilbronner Falken gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Steelers können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
EC Kassel Huskies
Heimspielzeit am Freitag – Sonntag spielfrei
(DEL2)  Heimspieltag am Freitag gegen Weißwasser – der Kampf um die Verteidigung der Tabellenspitze geht in seine ganz heiße Phase. Um 19.30 Uhr treffen die Huskies auf die Füchse Weißwasser (präsentiert von Locatec), am Sonntag dagegen haben die Huskies einen freien Tag und sind spielfrei.
Nach dem spektakulären 6:5-Overtime-Erfolg am vergangenen Sonntag über Landshut geht es nun im Heimspiel um nicht weniger als die Verteidigung der Tabellenführung der DEL2. Mit den Lausitzer Füchsen kommt ein unbequemer Gegner, der mit Blick auf den Tabellenkeller alles unternehmen wird um die Playdowns zu vermeiden, gleichzeitig aber als Tabellenelfter auch noch die Pre-Playoffs im Auge hat. „Weißwasser spielt mit Tempo und Disziplin. Dazu kommen eine gute Verteidigung und ein starker Torhüter“, so Huskies-Trainer Tim Kehler. Das zeigen auch die beiden vergangenen Spiele gegen die Gäste von Freitag: 1:0 siegte Kassel, 0:1 verlor Kassel.
Ob es, wie beim 5:2-Sieg der Huskies im ersten Aufeinandertreffen, zu mehr Toren reicht, kommt darauf an, wie die Huskies-Offensive mit der starken Defensive der Gäste umgeht. Michi Christ (Schulterbeschwerden) ist neu im Lazarett der Huskies, Nathan Burns und Richie Mueller noch immer darin. Alexander Heinrich (Fußbruch) und Curtis Gedig (abgereist) stehen ebenfalls nicht zur Verfügung. Derek Dinger stößt dagegen zurück ins Team. Aus Wolfsburg werden die Förderlizenzspieler Maximilian Adam und erstmals Jan Nijenhuis zum Kader der Huskies gehören.
Im Tor steht Jerry Kuhn.
Am Sonntag haben die Huskies dagegen kein Spiel. Die Zeit gibt Trainer Tim Kehler seiner Mannschaft zum relaxen: Sowohl am Sonntag, als auch am Montag wird kein Trainingsbetrieb sein.
Tickets für das Spiel am Freitag gibt es im Vorverkauf, an der Abendkasse und online auf www.kassel-huskies.de. An diesem Tag wird die „Bring-a-friend“-Aktion für alle Dauerkartenkunden angeboten. Wichtig: Die drei Bonus-Karten können nicht an der Abendkasse abgerufen werden, sondern müssen im VVK oder online vorab bestellt werden.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
DSC gastiert zum Familientag in Lindau
(OLS)  Keine einfache Aufgabe wartet am kommenden Sonntag auf die Mannschaft  
des Deggendorfer SC, wenn sie an den Bodensee reisen, wo sie auf die  
heimischen Lindau Islanders treffen.
Für die Lindauer geht es in dieser Saisonphase um alles. Die Islanders  
befinden sich aktuell mit den Selber Wölfen und den Blue Devils Weiden  
im Dreikampf um den achten Tabellenplatz und damit um die damit  
verbundene direkte Playoffqualifikation.
Besonders auf heimischem Eis präsentierten sich die Lindauer in dieser  
Spielzeit als sehr unangenehmer Gegner. Bereits mehrere Spitzenteams  
wie Memmingen, Regensburg oder Riessersee zogen in der Lindauer  
Eissporthalle den Kürzeren. Auch für den DSC war das erste  
Aufeinandertreffen am Bodensee alles andere als ein Zuckerschlecken.  
In einer spektakulären Partie bezwangen die Deggendorfer damals die  
Islanders mit 5:8.
Coach Dave Allison wird beim Auswärtsspiel in Lindau auf  
Kontingentstürmer Kyle Osterberg verzichten, der das komplette  
Wochenende verletzungsbedingt fehlen wird.
Aufgrund des Familientags der Lindau Islanders findet die Partie  
bereits um 16 Uhr statt.
  
   
ECDC Memmingen
Volles Haus: Indians empfangen Füssen
(OLS)  Am Freitagabend empfängt der ECDC Memmingen seinen Rivalen aus Füssen am Hühnerberg. Ab 20 Uhr wollen sich die Indians für die Niederlage im letzten Aufeinandertreffen revanchieren und ihren Platz als Spitzenreiter festigen. Die Rot-Weißen erwarten eine tolle Kulisse, der Vorverkauf läuft auf Hochtouren.
Die Eissporthalle am Hühnerberg wird am Freitag wieder aus allen Nähten platzen. Die Indians empfangen dann ab 20 Uhr den Allgäuer Konkurrenten aus Füssen in der Maustadt. Bereits im ersten Jahr ihrer Rückkehr in die Oberliga, haben sich die Ostallgäuer als Rivale Nummer Eins der Indians herauskristallisiert. Dies lässt sich nicht nur auf die doch recht zahlreiche Fanunterstützung der Gelb—Schwarzen sondern vor allem auch auf die starke sportliche Leistung des Teams zurückführen. Gemeinsam mit den Indians gilt der EVF als Überraschungsmannschaft der Saison. Mit starken Auftritten verschaffte man sich schnell Respekt innerhalb der Liga und kann nun auf dem fünften Tabellenplatz bereits sicher für die Playoffs planen.
Eckpfeiler des Erfolgs sind dabei ganz klar Trainer Andreas Becherer sowie der ausgeglichene und kampfstarke Kader, den die Füssener aufbieten können. So versteht es das Team regelmäßig, selbst die großen Favoriten zu ärgern, die mit der kompakten und bissigen Spielweise des Aufsteigers nicht so wirklich zurechtkommen. Die besten Scorer im Team sind Dejan Vogl sowie der Kanadier Samuel Payeur, auch die Routiniers Lubos Velebny und Eric Nadeau punkten regelmäßig. Benedikt Hötzinger spielt im Tor eine starke Saison und verhilft dem Team so dauerhaft zu mehr Sicherheit. Mit Stefan Rott steht, neben Trainer Becherer, ein weiterer Akteur mit Memminger Vergangenheit im Aufgebot des EVF, der mit Siegen gegen Peiting und Selb in die Maustadt reist.
Die Indians konnten am vergangenen Wochenende drei Punkte einfahren. Dem Heimsieg über Lindau folgte eine Niederlage in Rosenheim, trotzdem blieb der Vorsprung auf Platz Zwei konstant bei acht Punkten. Eines der Hauptthemen war aber die Verletzung von Linus Svedlund, den die Indians schmerzlich vermissten. Ob der Schwede am Freitag bereits wieder auflaufen kann, wird sich wohl erst nach dem Abschlusstraining herausstellen. Weitere Ausfälle für das Team von Trainer Waßmiller sind derzeit aber nicht in Sicht, was im Hinblick auf den starken Gegner wichtig ist. Das letzte Spiel beider Mannschaften endete 2:3 für den EV Füssen, die Indians werden alles daran setzen ihr Heimspiel für sich zu entscheiden.
Karten für die Partie am Freitag sind weiterhin im Vorverkauf verfügbar. Die Indians konnten bereits einen großen Andrang auf die Tickets verzeichnen, so dass von einer erneut tollen Kulisse auszugehen ist. Beim vorherigen Duell der Teams waren über 3300 Fans im Stadion, ein frühes Erscheinen vor der Partie sowie ein Kauf der Eintrittskarten im Vorfeld wird empfohlen.
  
Neuverpflichtung: Indians holen Jannik Herm
Kurz vor Ende der Transferfrist hat der ECDC Memmingen einen weiteren Spieler verpflichten können. Vom DEL2-Club aus Freiburg wechselt der Angreifer Jannik Herm in die Maustadt. Er wird bereits am Freitag gegen Füssen für die Indians auflaufen.
Wenige Stunden vor Ablauf der Wechselfrist in der Oberliga haben die Indians noch einmal nachgelegt und mit Jannik Herm einen neuen Spieler verpflichtet. Bereits seit einigen Wochen haben die Memminger den Markt beobachtet, auf den letzten Drücker konnte nun noch einmal Vollzug gemeldet werden. Da der Kader der Rot-Weißen bekanntermaßen nicht mehr die gewünschte Fülle aufweist und die Personalsituation beim Kooperationspartner Augsburg sich auch immer mehr zuspitzt, haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, eine Absicherung für den Saisonendspurt vorzunehmen. Hierbei spielte auch der Abstiegskampf des Augsburger DNL-Teams eine Rolle, für den auch in den nächsten Wochen regelmäßig Spieler der Indians abgestellt werden sollen.
Der 28 Jahre alte Jannik Herm kommt aus Freiburg zu den Indians. Die letzten sieben Spielzeiten verbrachte er durchgehend im Breisgau, hier lief er, überwiegend in der DEL2, in über 350 Spielen für den EHC auf. In der Oberliga kann der großgewachsene Angreifer bislang knapp 160 Spiele und starke 136 Punkte vorweisen. Mit seinen 1,89m und knapp 90kg soll er außerdem auch mit seinem Körperspiel die notwendigen Räume für seine neuen Teamkollegen schaffen und seinen Teil zur bislang tollen Saison der Indians beitragen. Der Angreifer, welcher mit der Nummer 23 für die Maustädter auflaufen wird, hat beim ECDC einen Vertrag bis zur Ende der Saison 2020/21 unterzeichnet und wird bereits beim großen Derby gegen Füssen (Freitag, 20 Uhr) sein Debüt geben.

Auf nach Franken: Indians gastieren in Selb
Bei den Selber Wölfen treten die Memminger Indians am Sonntagabend an. Gegen die Franken, die mit neuem Trainer ins Wochenende gehen, sollen Punkte eingefahren werden, um den ersten Platz zu verteidigen. 
Die Selber Wölfe stehen vor dem Wochenende auf dem letzten Playoff-Rang, nämlich Platz 8. Da dieser aber langsam durch die Aufholjagd des EV Weiden in Gefahr gerät, wurde vor kurzem versucht mit einem Trainerwechsel neue Impulse im Saisonendspurt zu setzen. Henry Thom musste nach einigen Jahren den Verein verlassen und wurde von Herbert Hohenberger ersetzt. Durch seine Verpflichtung soll das Team nun das Ruder noch einmal herumreißen und den drohenden Sturz aus den Playoffs vermeiden. Qualität ist im Team der Wölfe definitiv vorhanden. Mit Ian MacDonald und dem unter der Saison verpflichteten Pavel Pisarik verfügen die Franken über zwei starke Kontingentspieler, besonders hervorzuheben sind allerdings die Verpflichtungen aus dem Sommer, Richard Gelke und Christoph Kabitzky. Beide Spieler kamen aus der DEL2 nach Selb und hinterlassen bislang einen äußerst starken Eindruck. Die Führungsspieler im Kader sind aber weiterhin die Routiniers Lanny Gare sowie Kapitän Florian Ondruschka, der vor Torhüter Niklas Deske die Defensive organisiert.
Die Indians treten am Wochenende erstmal mit Neuzugang Jannik Herm an, der 28 Jahre alte Angreifer wurde kurz vor Ablauf der Transferperiode aus Freiburg (DEL2) verpflichtet. Ob alle weiteren Akteure, insbesondere der angeschlagene Linus Svedlund, auflaufen können, wird sich relativ kurzfristig herausstellen, wenn das harte Spiel gegen Füssen am Freitagabend überstanden ist.
Das nächste Heimspiel der Indians steigt am 09. Februar gegen die Eisbären Regensburg.
  
    
Starbulls Rosenheim
Heute in die Oberpfalz, Sonntag im Derby „dahoam“
(OLS)  Bereits zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit heißt es für die Starbulls: Zuerst auswärts in Weiden, dann gegen Garmisch „dahoam“. Am Sonntag sind die Starbulls Rosenheim Gastgeber für den oberbayerischen Rivalen vom SC Riessersee. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 17:00 Uhr. Zuvor muss die Mannschaft von Trainer John Sicinski am Freitag um 20:00 Uhr in Weiden antreten.
Den Beginn des kommenden Spielwochenendes macht die Auswärtspartie bei den Blue Devils Weiden am Freitag, den 31.01.2020. Bei dieser Partie wollen die Grün-Weißen an den überzeugenden Auftritt von Anfang Januar 2020 gegen den gleichen Gegner, anknüpfen. Damals ging das Team von Coach John Sicinski in Weiden mit einem deutlichen 5:1 Erfolg vom Eis. Allerdings haben die blau-weißen Teufel in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, dass sie zu überraschend starken Leistungen fähig sind. Eindrucksvoll unterstrichen wurde diese These am vergangenen Sonntag, als das von Ken Latta gecoachte Team zuhause den Deggendorfer SC mit 4:3 Toren in die Knie zwang. Überragender Mann im „Blue-Devils“ Trikot war einmal mehr der tschechische Torjäger Tomáš Rubeš, welchem an diesem Abend 2 Tore und ein Assist gelangen. In der vergangenen Woche erhielt der Kader der Blue Devils Weiden auch nochmal Zuwachs: Der tschechische Stürmer Tomáš Knotek wechselte von den Eispiraten Crimmitschau in die Oberpfalz und feierte mit einem Treffer zuhause einen starken Einstand. Topscorer im Team von Ken Latta ist der bereits angesprochene Tomáš Rubeš mit 59 Scorerpunkten (26 Tore, 33 Assists) aus 38 Partien.
Ein Highlight erwartet die Zuschauer am Sonntag im Rosenheimer ROFA-Stadion, wenn die Starbulls den SC Riessersee empfangen (Spielbeginn um 17:00 Uhr). Die oberbayerischen Derbys zwischen den beiden „Altmeistern“ waren immer emotionsgeladen, so auch der letzte Vergleich in der laufenden Spielzeit, bei dem die Starbulls eine zwischenzeitliche 2:0-Heimführung hergaben. In der Verlängerung gelang Förderlizenzspieler Emil Quaas nach Zuspiel des finnischenTopscorers Eetu-Ville Arkiomaa (65 Punkte in 35 Partien) sogar noch der 3:2 Siegtreffer aus Sicht des SC Riessersee. Diesmal wollen John Sicinski und sein Team aber unbedingt alle drei Punkte für sich behalten und hoffen dabei auch wieder auf große Unterstützung durch die lautstarken grün-weißen Starbulls Anhänger. Gegen einen bei Spielen gegen Rosenheim stets besonders hochmotivierten – und aufgrund der Kooperation mit DEL-Spitzenteam EHC Red Bull München dann meist speziell verstärkt aufgestellten – Kontrahenten bedarf es dazu freilich einer extrem konzentrierten Top-Leistung.
Auf die beiden Gegner des kommenden Wochenendes angesprochen sagt Starbulls Coach John Sicinski: „In dieser Meisterrunde gibt es keinen einzigen leichten Gegner, egal ob es gegen den Letzten oder gegen den Ersten der Tabelle geht. Weiden kämpft zum Einzug in die Playoffs um jeden Punkt. Am letzten Spielwochenende holten Ken und sein Team 4 Punkte, darunter einen Auswärtspunkt in Garmisch und einen starken Heimdreier gegen Deggendorf. Auch wir haben in dieser Saison dort bereits Punkte gelassen und das wollen wir am Freitag unbedingt vermeiden. Um dies zu erreichen, versuchen wir auf unser Auswärtsspiel vom vergangenen Freitag in Deggendorf aufbauen, d.h. defensiv gut stehen, wenige Chancen zulassen und vorne selbst konsequent zuschlagen. Am Sonntag zuhause gegen Garmisch erwartet uns wie immer im Derby eine ganz heiße Partie. Der SCR wird sicherlich mit 4 Reihen agieren und ist dabei läuferisch sehr stark. Mit unserer Heimstärke wollen wir aber natürlich die Punkte in Rosenheim behalten und werden alles dafür geben.“
Das bereits in der vergangenen Woche angesprochene „Verletzungsgespenst“ ließ sich im Laufe der Woche leider nicht aus Rosenheim vertreiben. Ganz im Gegenteil: John Sicinski muss weiterhin auf Lukas Steinhauer, Tadas Kumeliauskas, Michael Fröhlich und Verteidiger Florian Krumpe verzichten. Letzterer wird erst im Laufe der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Hinter der Einsatzfähigkeit des Youngster Henry Wellhausen steht für das kommende Wochenende noch ein großes Fragezeichen. Allgemein geht die medizinische Abteilung der Starbulls weiter nach dem Prinzip „From-Day-To-Day“ vor und will dabei im Hinblick auf die nahende Playoff-Zeit keine unnötigen Risiken eingehen. Wie oben bereits erwähnt, hat sich das Lazarett an der Mangfall aber sogar noch vergrößert: Angreifer Enrico Henriquez zog sich im vergangenen Heimspiel gegen Memmingen eine Oberkörperverletzung zu und wird damit definitiv erstmal ausfallen und auch Verteidiger Dennis Schütt muss mindestens an den kommenden beiden Wochenenden verletzungsbedingt von der Tribüne aus zuschauen.
Karten für das Starbulls-Heimspiel-Derby am Sonntag um 17 Uhr im ROFA-Stadion gegen den SC Riessersee sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de) buchbar. Die Abendkasse am Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 15 Uhr. In der Starbulls-Geschäftsstelle können Karten im Vorverkauf auch am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erstanden werden. Auch eine kommentierte Liveübertragung der Partie mit Interviews und Wiederholungen der Höhepunkte in den Drittelpausen über das Internet wird angeboten. Sie ist für eine Gebühr von 5,50 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
ESC Moskitos Essen
Auswärtsfahrt nach Hamburg und Heimspiel gegen Scorpions für die Wohnbau Moskitos
(OLN)  Nach dem 1:9-Debakel am vergangenen Sonntag gegen die Crocodiles Hamburg bekommen die Wohnbau Moskitos bereits an diesem Freitag Gelegenheit dazu, wenigstens etwas Wiedergutmachung zu betreiben. Erneut trifft der ESC auf die Norddeutschen: Diesmal aber nicht am Westbahnhof, sondern auswärts im Eisland Farmsen (20 Uhr).
Zwei Tage darauf gastieren die Hannover Scorpions in der Eissporthalle West (18.30 Uhr). Hannover steht derzeit auf dem fünften Tabellenplatz und hat drei Punkte Vorsprung vor Rang sieben, der nicht mehr zu direkten Teilnahme an den Playoffs berechtigen würde.
Derweil stehen die Moskitos auf dem Pre-Playoff-Platz zehn. Der Vorsprung auf die dahinter lauernden BlackDragons Erfurt beträgt zwei Punkte. Während Andre Huebscher an diesem Wochenende wieder mitwirken kann, stehen Fragezeichen hinter den Einsätzen von Marc Zajic und Lars Grözinger.
Vor dem Heimspiel am Sonntag findet zudem die Mitgliederhauptversammlung der Wohnbau Moskitos statt.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TSV Erding
Gladiators: Seit langer Zeit wieder mit zwei Ausländern
(BYL)  Ein ganz ungewohntes Gefühl haben die Erding Gladiators an diesem 
Wochenende. Weil der Sonntag spielfrei ist, steht nur eine Partie auf 
dem Programm, und da geht es heute Abend zum Höchstadter EC. Anpfiff ist 
um 20 Uhr.
Die Gladiators und die Alligators aus Franken haben in den vergangenen 
Jahren schon sehr oft die Schläger gekreuzt. Erst in der Bayernliga und 
nach dem Aufstieg des HEC in die Oberliga zuletzt in den Playoffs. Da 
hätten die Erdinger den Favoriten beinahe aus dem Rennen geworfen.
Höchstadt ist heuer in der Oberliga der Musik von Anfang an 
hinterhergelaufen und ist abgeschlagener Tabellenletzter geworden. Aber 
die Alligators wollen die Oberliga halten, und deshalb haben sie zum 
Ende der Qualifikationsrunde hin noch einmal auf dem Transfermarkt 
zugeschlagen. Dabei spielte dem HEC in die Karten, dass Bad Kissingen 
seine Mannschaft zurückziehen musste. So schnappten sich die Alligators 
unter anderem Topscorer Anton Seewald und den unverwüstlichen Mikhail 
Nemirovsky, der mit seinen 45 Jahren immer noch topfit ist und die 
gegnerischen Abwehrreihen schwindlig spielt. Gefährlichster Mann ist 
allerdings der 25-jährige Jari Neugebauer, der in den bisherigen sechs 
Spielen der Verzahnungsrunde schon 14 Scorerpunkte gesammelt hat. 
Beachtenswert sind auch die Routiniers Milan Kosturek, Martin Vojcak, 
Jiri Mikesz, Juris Upitis, Nick Dolezal und der ehemalige deutsche 
Nationalspieler Vitalij Aab. Großer Rückhalt im Tor ist Benjamin 
Dirksen.
Derzeit sieht es nicht so aus, als sollten die Höchstadter die Oberliga 
halten können. Nach sechs Spielen haben sie erst neun Zähler gesammelt 
und liegen gleichauf mit Miesbach und Landsberg auf Rang drei, schon mit 
deutlichem Rückstand auf Passau (18 Punkte) und Sonthofen (15). Auswärts 
haben die Alligators bislang alle drei Spiele verloren, daheim dagegen 
alle drei gewonnen.
So gesehen sind die Gladiators heute Abend klarer Außenseiter, die 
auswärts ebenfalls noch ohne Punkte dastehen. Auf der anderen Seite 
können die Erdinger Eishackler ganz ohne Druck spielen und die Sache 
locker angehen. Im Tor wird von Anfang an erstmals Menno Bergmeister 
stehen. Trainer Thomas Vogl hatte vergangene Woche erzählt, dass jeder 
seiner drei Torhüter, die ihm im Moment zur Verfügung stehen, die Chance 
bekommen werde, sich von Anfang an zu zeigen. Andreas Gerlspeck war in 
Miesbach dran, Thomas Mende gegen Waldkraiburg, jetzt Bergmeister. Der 
17-jährige Südtiroler, der vom EV Landshut ausgeliehen ist, gilt als 
Kontingentspieler, das bedeutet, dass die Gladiators erstmals seit 
Jahren heute mit zwei Ausländern antreten werden. Vielleicht klappt’s ja 
dann mit den ersten Auswärtspunkten.
  
    
TEV Miesbach
TEV empfängt zum Verfolgerduell den HC Landsberg
(BYL)  Der TEV ist mit 3 Heimsiegen respektive 3 Auswärtsniederlagen in diese Verzahnungsrunde gestartet und rangiert derzeit auf dem 3. Platz. Mit gleich vielen Punkten und direkt dahinter befindet sich der HC Landsberg. Somit kommt es am Freitag, 31.1. zum Verfolgerduell im Miesbacher Eisstadion. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Nach zuletzt guten Leistungen vor Allem Zuhause konnte  der TEV mit 2 Heimkantersiegen aufzeigen. Headcoach Peter Kathan kann im Vergleich zum Passau Spiel wieder auf Stephan Stiebinger, Franz Mangold und Stefan Mechel zurückgreifen, jedoch fällt Beppo Frank wegen einer Verletzung aus dem Erding Spiel weiter aus. Erfreuliches gibt es zudem von Mäx Hüsken der diese Woche in Mannschaftstraining eingestiegen ist, ein Einsatz am Freitag kommt wahrscheinlich zu früh.
Der HC Landsberg konnte sich als 5.platzierter für die Verzahnungsrund mit den Oberligisten qualifizieren und ist mit 9 Punkten aus 6 Spielen auf dem derzeitigen 4.Platz mit einem Torverhältnis von +8. Am vergangenen Wochenende mussten sich die Riverkings knapp Zuhause den Blackhawks  Passau mit 3:4 geschlagen geben, ehe man am Sonntag den EHC Klostersee mit 8:2 aus der Halle schoss. Zu den Stärken der Landsberger zählt ganz klar die Ausgeglichenheit in allen 4 Reihen, womit die Riverkings volles Tempo über 60 Minuten gehen können. So spielen die 3 Topscorer der Landsberger in verschiedenen Reihen. Zu diesen zählt vor allem Dennis Sturm der bereits 13 Punkte (7 T/ 6A) in der Verzahnungsrunde erzielen konnte. Ebenso wie Sturm sind Carciola mit 11 Punkten (4T/7A) und Reicheneder Florian mit 7 Punkten (4T/3A) brandgefährlich in der Landsberger Offensive. In der Vorrunde musste sich der TEV auswärts dem HC Landsberg mit 1:4 geschlagen geben, während man Zuhause einen 6:2 Sieg erzielen konnte.
Die Duelle TEV gegen HCL verspechen  Spannung pur im Miesbacher Eisstadion. Unsere Mannschaft wird hochmotiviert in diese Partie gehen und versuchen die Punkte in Miesbach zu behalten, sowie den dritten Platz zu festigen. „ Nachdem dieses Wochenende nur ein Spiel ist sind die Punkte besonders  wichtig, um Anschluss zu halten. Landsberg wurde im Saisonverlauf immer stärker und hat einige Spieler, die ein Spiel alleine entscheiden können, blickt Kathan auf das Spiel. Am Sonntag ist spielfrei, bevor es nächsten Freitag mit dem Heimspiel gegen Höchstadt (07.02.20 um 20 Uhr) der Start in die Rückrunde beginnt.
  
    
EHC Bayreuth
Derbywochenende in Selb und in Pegnitz
(BLL)  Der kommende Doppelspieltag am Wochenende hat es in sich. Unsere Bayreuther Jungs müssen zweimal auswärts antreten, beide Male werden Derbys bestritten. Am Freitag tritt der EHC beim VER Selb an, am Sonntag geht es dann zum EV Pegnitz. 
Schon in der Hauptrunde hatten die Bayreuther diese Derbys zu bestreiten. Während die jeweiligen Heimspiele mit 2-0 gegen Selb und 5-4 gegen Pegnitz gewonnen werden konnten, gingen beide Spiele auf fremdem Eis gründlich in die Hose. So setzte es in Selb eine heftige 0-5 Klatsche, in Pegnitz sah es dann mit 3-7 kaum besser aus. 
Das soll nun in der Abstiegsrunde besser werden, denn neben dem Kampf um den Klassenerhalt wird zwischen diesen drei Kontrahenten auch die oberfränkische Meisterschaft entschieden. Hierbei liegen die Bayreuther derzeit vorne. Das direkte Duell mit Pegnitz konnte zuhause mit 4-3 gewonnen werden, und auch die übrigen beiden Spiele gegen Waldkirchen und Freising konnte man für sich entscheiden, was dem EHC eine einigermaßen entspannte Ausgangslage bietet. Mit drei Siegen aus drei Spielen steht Bayreuth auf dem dritten Tabellenplatz. Die 1b des VER Selb liegt momentan nach vier bestrittenen Spielen (zwei Siege, zwei Niederlagen) einen Platz dahinter und kann sich ebenfalls gute Chancen auf den Ligaverbleib ausrechnen, zumal sich die zweite Garnitur der „Wölfe“ bislang auf ihre Heimstärke verlassen konnte.
Etwas anders gestaltet sich die Lage beim EV Pegnitz. Die mit großen Ambitionen in die Saison gestarteten „Ice Dogs“ scheiterten zunächst an ihrem selbstgesteckten Ziel, die Aufstiegsrunde zu erreichen. Als sich zu Beginn des neuen Jahres, bedingt durch Verletzungen und Spielerwechsel, der Kader bedrohlich ausdünnte, wurde man noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv und verpflichtete mit Tomas Pribyl und Jaroslav Sarsok zwei weitere tschechische Kontingentspieler, um zumindest die Abstiegsrunde sorgenfrei zu überstehen. Doch auch dort lief es bislang nicht wie gewünscht. Nach nur einem Sieg aus vier Spielen und derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz liegend, trennten sich die Pegnitzer in dieser Woche von Trainer Josef Hefner. Als neuer Mann an der Bande soll nun Marco Bär dazu beitragen, dass zumindest der Klassenerhalt in der Landesliga realisiert werden kann. 
Vor diesem spannenden Wochenende, an dem der EHC das Ziel hat, seine Ausgangsposition weiter zu verbessern, haben wir mit dem alten Bayreuther Haudegen Tobias Weise gesprochen. 
Frage: Zunächst einmal zum vergangenen Wochenende. Das Auswärtsspiel in Trostberg am letzten Freitag musste abgesagt werden. Wie kam es dazu? 
Tobias Weise: „Wir hatten einfach sehr viele krankheitsbedingte Absagen in der Mannschaft. Die Erkältungswelle ist voll durch die Kabine gegangen. Hinzu kam dann noch, dass Trostberg eine sehr weite Auswärtsfahrt ist und viele Spieler von Berufswegen her die frühe Abfahrtszeit nicht geschafft hätten oder keinen Urlaub bekommen haben. Daher musste das Spiel leider abgesagt werden.“
Frage: Glaubst Du, dass das Spiel wiederholt wird?
Tobias Weise: „Wir hoffen es natürlich. Allerdings wird es sehr schwierig, in dem straffen Terminplan noch einen Nachholtermin zu finden. Daher ist zu befürchten, dass das Spiel gegen uns gewertet wird. Wäre natürlich sehr ärgerlich.“
Frage: Dann habt Ihr am Sonntag, wieder mit einem recht kleinen Kader, das Spiel gegen Freising knapp gewonnen. Wie hast Du das Spiel erlebt?
Tobias Weise: „Wir waren am Sonntag krankheitsbedingt immer noch ein Rumpfkader, auch wenn es da natürlich keine berufsbedingten Ausfälle gab. Uns war auch vorher klar, dass es gegen Freising nicht leicht wird. Die spielen ganz klar gegen den Abstieg und wir tun uns einfach schwer, wenn solche Gegner dann gezielt unser Spiel stören. Wenn wir dann unsere Chancen nicht reinhauen, rächt sich das logischerweise. Das hat man spätestens dann gemerkt, als es hinten raus doch noch ganz schön eng geworden ist. Wir haben dann glücklich gewonnen, denn das hätte auch ins Auge gehen können.“
Frage: Nun stehen am Wochenende zwei Derbys an. Beide auswärts. Die Spiele in der Hauptrunde sind sowohl in Selb als auch in Pegnitz nicht so toll gelaufen. Wie werdet Ihr verhindern, dass es erneut so kommt?
Tobias Weise: „Ich glaube, vielen in der Mannschaft war in der Hauptrunde einfach nicht richtig bewusst, dass es in diesen Derbys schlichtweg anders zur Sache geht und waren daher im Kopf nicht entsprechend eingestellt. Ich glaube, mittlerweile haben wir, gerade in den Heimspielen, gezeigt, dass wir auch Derbys spielen können und uns auch entsprechend darauf einstellen können. Wir müssen einfach auf uns schauen, egal, ob das nun in Selb oder in Pegnitz ist. Das sind beides gute Mannschaften, aber wenn wir unser Spiel machen und als Mannschaft zusammenhalten, dann können uns weder Selb noch Pegnitz gefährlich werden.“ 
Frage zum Thema Mannschaft: Wie sieht der Kader für das Wochenende aus? Lichtet sich das Lazarett? 
Tobias Weise: „Ich hoffe, dass alle bis zum Wochenende genesen und wieder fit sind und wir dann als Mannschaft gut auftreten können.“ 
Frage: Habt Ihr Euch für die Derbys jetzt etwas besonderes vorgenommen? 
Tobias Weise: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen, egal ob es gegen Selb, Pegnitz, Trostberg oder welchen Gegner auch immer geht. Wir müssen immer 100 Prozent abrufen, wir müssen auf uns schauen, müssen unser Spiel machen. Wenn uns das gelingt, habe ich keinerlei Bedenken, dass wir das nicht schaffen könnten.“ 
  
    
ESC Kempten
Sharks müssen zum Topduell in die Oberpfalz - Beim ERSC Amberg steht für den ESC Kempten die Partie Zweiter gegen Dritter an
(BLL)  Mit dem Vorrundenzweiten der Gruppe 1 und aktuellen Zweiten der Aufstiegsrunde erwartet ein starker Gegner die Allgäuer. Nach der Auftaktniederlage gegen die Pirates aus Buchloe landeten die Wild Lions beeindruckende 5 Siege in Folge, darunter auch den beachtlichen 5:2 Sieg in Ulm/Neu-Ulm. Mit 15 Punkten liegen sie drei Zähler vor den Sharks, die am letzten Wochenende mit zwei deutlichen Siegen den dritten Platz mit 12 Punkten festigten. Top Stürmer der Amberger sind neben Felix Köberle die beiden Tschechen Daniel Vlach und Martin Brabec. Und brandaktuell wurde mit Svatopluk Merka noch ein weiterer Angreifer verpflichtet der von den Black Hawks aus Passau kommt und gegen die Sharks bereits spielen soll.   Um sie auszubremsen braucht es eine gute Defensivleistung der Kemptener. Hierbei helfen könnte nun wieder Kristaps Millers der in den letzten beiden Begegnungen im Sturm eingesetzt wurde. Da sich mit dem jungen Jakub Revaj nun noch ein Stürmer den Allgäuern angeschlossen hat, kann Millers wieder in die Defensive rücken. Der 23jährige Revaj, der über einen deutschen Pass verfügt wohnt aktuell in Memmingen und hatte sich den Sharks angeschlossen mit dem Wunsch dort zu spielen. 2016 verpflichteten ihn die Gefro Indians in ihrer Aufstiegssaison in die Oberliga. Nach einem kurzen Gastspiel in Ulm war Revaj in Höchstadt, Bad Kissingen und Dinslaken aktiv. Nun kehrt er also zurück ins Allgäu und möchte dem Kader der Kemptener in den anstehenden schweren Spielen mehr Tiefe geben. Ob und wann er für die Sharks spielen kann wird gerade mit dem Verband geklärt, sollte dies der Fall sein, könnte er voraussichtlich am Freitag auflaufen. Amberg hat als Saisonziel den Aufstieg in die Bayernliga ausgegeben wird also entsprechend motiviert in die Partie gehen. Wichtig im einzigen Spiel des Wochenendes wird neben der starken Offensive, die mit 40 Toren aus den letzten sechs Spielen glänzt also wie bereits erwähnt die Defensive sein. Aus einer stabilen Abwehr heraus sollte es möglich sein Punkte mit nach Hause zu nehmen.
  
    
ERC Lechbruck
Macht der ERC Lechbruck am Sonntag den Gruppensieg perfekt?
(BBZL)  Für die Flößer steht am kommenden Wochenende nur ein Spiel auf dem Programm. Am Sonntag um 18:00 Uhr ist der ERC Lechbruck zu Gast beim EV Königsbrunn. Und die Vorfreude darauf ist groß, schließlich können die Lecher mit einem Sieg vorzeitig den Gruppensieg in der Eishockey-Bezirksliga Gr. 4 fix machen, was der größte sportliche Erfolg seit der Saison 2008/2009 ist, als man letztmalig die Aufstiegsrunde zur Bayernliga erreichte.
Die Rollen sind am Sonntag klar verteilt: Das Tabellenschlusslicht Königsbrunn empfängt den Tabellenführer Lechbruck. Die Pinguine sind weiterhin abgeschlagen am Tabellenende und verloren am vergangenen Freitag auch das „Kellerderby“ gegen den ESC Kempten zu Hause mit 4:6. Zwei Tage später gab es eine herbe 3:12-Schlappe beim HC Maustadt. In den beiden bisherigen Duellen gegen die Brunnenstädter behielt der ERC mit 6:1 und 6:0 die Oberhand. Jedoch erwiesen sich die Pinguine beide Male als sehr kampfstarke Truppe, die sich niemals ohne Gegenwehr ergeben wird.
Für ERC-Coach Jörg Peters und sein Team gilt es nun einerseits, den Gegner nicht zu unterschätzen und mit Respekt und Demut an die Sache ranzugehen. Andererseits will man natürlich am Sonntag den Sack vorzeitig zu machen. Mit dabei sein werden diesmal wieder Marek Hatas und Marius Neu, wie es bei den weiteren Verletzten aussieht, entscheidet sich kurzfristig.
Vorsitzender Manfred Sitter: „Wir stehen kurz vor dem Erreichen des ersten Etappenziels. Die Mannschaft präsentiert sich als Einheit, ein verschworener Haufen mit Siegermentalität. Ich hoffe dass viele ERC-Anhänger am Sonntag mit nach Königsbrunn kommen, unsere Burschen nach vorne peitschen und das Team ein Feuerwerk abbrennt. Bei einem Sieg werden wir die HydroTech-Eisarena zum Beben bringen und eine blau-weiße Party veranstalten, das ist fakt.“
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
1.CfR Pforzheim
Bisons empfangen die Mad Dogs
(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 02.02.2020 um 19:00 Uhr erwarten die Bisons die Mad Dogs Mannheim 1b im Eissportzentrum Pforzheim.
Nach dem knappen 5:4 (3:1/1:2/1:1)-Erfolgs am vergangenen Samstag in Schwenningen wollen die Bisons gegen die Mad Dogs Mannheim 1b unbedingt nachlegen. Zwar konnten die Bisons ihre beiden bisherigen Spiele gegen die Kurpfälzer ohne große Mühen für sich entscheiden (6:0 / 10:2), dennoch werden die Kufenflitzer des 1.CfR Pforzheim die Mad Dogs nicht unterschätzen. Denn immerhin konnten sie den Favoriten aus Schwenningen kürzlich mit 8:5 besiegen. Dass bei den Gästen aus Mannheim aber nicht alles rund läuft, zeigte sich nur eine Woche später. Denn die ESG Esslingen deklassierte die Mannheimer und schoss sie mit 17:1 aus der Halle auf der Neckarinsel. Mit 105 Gegentoren stellen die Cracks aus der Quadratestadt die schlechteste Defensive der Landesliga Baden-Württemberg, die Bisons dagegen verfügen um die beste Defensive. Der Tabellensechste war am vergangenen Wochenende spielfrei und geht ausgeruht in das Spiel gegen die Bisons. Dennoch sind die Bisons heiß, denn es ist nach der kurzfristigen Absage der Eisbären Eppelheim 1b das erste Heimspiel für die Bisons im Jahr 2020 bei dem es um Punkte geht.
Am Sonntag, 09.02.2020 um 19:15 Uhr geht es für die Bisons zur TSG Reutlingen ehe am Sonntag, 16.02.2020 um 19:00 Uhr das Topspiel gegen den derzeit direkten Verfolger der Bisons, die ESG Esslingen, das nächste Heimspiel ansteht.
  
    
Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
Eisadler Dortmund
Eisadler starten in die Qualirunde 
(LLW)  Nach der "meisterlichen" Hauptrunde starten die Eisadler am Freitag 31.01.2020mit einem Heimspiel gegen den EHC Troisdorf in die Landesliga NRW Qualifikationsrunde. Spielbeginn im Eisstadion an der Strobelallee ist um 20 Uhr. 
Und für diesen HEIMSPIELTACH können die Eisadler mit der Kanzlei APW Rechtsanwälte aus Dortmund erfreulicherweise einen Sponsor of the Day präsentieren. 
APW wird u.a. die Trikotverlosung präsentieren, aber die eigentliche Werbeplattform für den Spieltag dem Service Club Round Table 115 Dortmund zur Verfügung stellen.
Der Round Table 115 Dortmund setzt sich für verschiedene Caritative Projekte in Dortmund ein, wie z.B. Rettungsteddys für die Feuerwehr, Schulungsaktionen für Grundschulen und Aktionen für an Krebs erkrankte Kinder. Aktuell möchte der RT auf ein Projekt hinweisen, und alle EAD Fans herzlich zum 1. Round Table 115 Dortmund Indoor Flohmarkt einladen.  Der Flohmarkt findet am Samstag 08.02.2020 in der Zeit von 10-17 Uhr im Gebäude von der B1 Softwarefactory Rheinlanddamm 201 in 44139 Dortmund statt. Weitere Infos folgen noch in der nächsten Woche....
Zum sportlichen...
Die Gäste aus Troisdorf nehmen nach einer guten Hauptrunde verdient an der Qualirunde teil, und werden natürlich versuchen, den Eisadlern die erste Niederlage beizubringen. Die schmerzliche 1-5 Niederlage zu Jahresbeginn wollen die Troisdorfer mit Sicherheit vergessen machen und lieber ans Hinspiel in Dortmund (3-2 n.P.) anknüpfen.  
Trainer Waldemar Banaszak hat seine Jungs unter dessen im Training auf die anstehende Runde vorbereitet und am "Feinschliff" gearbeitet. "Zur verdienten Meisterschaft habe ich den Jungs gratuliert, aber gleichzeitig auch davor gewarnt sich darauf auszuruhen. Die Runde startet für alle wieder mit Null Punkten, so dass wir uns alles wieder neu und hart erarbeiten müssen. Dennoch wollen wir die Runde so gut wie möglich abschließen, aber unsere Gegner werden natürlich auch etwas dagegen haben. Daher erwarte ich am Freitag volle Konzentration sowohl im Abwehrverhalten als auch im Ausnutzen der Torchancen. Wir wollen weiter ungeschlagen bleiben und unseren Fans ein erfolgreiches Spiel liefern" so ein kämpferischer Coach. Wer für die Eisadler am Freitag aufs Eis gehen wird, lies der Trainer noch offen. In den Kader zurückkehren wird Stürmer Robin Pietzko. Definitiv nicht dabei sein werden Till Lukas Schäfer (gesperrt), Constantin Wichern (verletzt) u. Mika Budzynski (verletzt).
Also Dortmund, die Jungs sind heiß auf den ersten Sieg in der Qualirunde. Dafür benötigen sie auch wieder eure zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Gemeinsam gehts weiter - HEJA EAD
  
    
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Meisterrunden-Auftakt: Icefighters treten gegen Bremen und Harsefeld an
(RLN)  Die am Wochenende beginnende Meisterrunde der Regionalliga Nord startet für die TAG Salzgitter Icefighters  mit einem Doppelspieltag. Am Freitag um 20 Uhr treten die Stahlstädter bei den Weserstars Bremen an, am Sonntag um 18 Uhr geben die Harsefeld Tigers ihre Visitenkarte am Salzgittersee ab. Coach Radek Vit erwartet eine ausgeglichene Runde.
Damit fällt der Startschuss für die Meisterrunde, welche die Qualifikation für die Playoffs darstellt. Dabei qualifizieren sich die ersten vier von sechs teilnehmenden Teams für die Endrunde. Gespielt wird gegen jede Mannschaft jeweils ein Hin- und Rückspiel, die Punkte aus der Hauptrunde spielen keine Rolle – alle fangen wieder bei Null an. Icefighters-Coach Radek Vit sieht, wie auch schon vor Beginn der Hauptrunde, ein sehr ausgeglichenes Teilnehmerfeld vor sich. Auf die Hauptrunde, mit welcher der Ex-Profi insgesamt zufrieden war, möchte man nun aufbauen.
"Wir haben extreme schnelle Außen in unseren Sturmreihen, das ist unsere Stärke, da sind wir gut besetzt. Wir haben mittlerweile auch drei gute Reihen. Unsere erste Reihe ist beim Scoring zwar meist entscheidend, aber auch die anderen machen ihren Job und das ist sehr wichtig. Woran es noch hakt ist die Effektivität in der Überzahl, auch wenn wir in der Saison immer wieder versucht haben daran zu arbeiten und Schwerpunkte im Training zu setzen. Da müssen wir uns noch steigern", so der ehemalige DEL-Spieler.
"Ich erwarte ein extrem ausgeglichenes Feld. Die Mannschaften sind alle auf einem Niveau. Wir haben letzte Woche wieder gesehen, wie eng das ist und dass man volle 60 Minuten dabei sein muss, sowohl defensiv als auch offensiv. Die Gegner bestrafen jeden Fehler, vor allem jetzt wo es um alles geht – da zählt jeder Punkt!", betont der Übungsleiter.
  
    
Regionalliga Ost
    
FASS Berlin
Doppelwochenende für FASS – Neuzugang im Tor
(RLO)  An diesem Wochenende hat FASS gleich zwei Heimspiele: Am Samstag (01.02.2020, 19:00 Uhr) kommt der ESV Halle ins Erika-Heß-Eisstadion, am Sonntag (02.02.2020, 13:30 Uhr) gibt der ESC Dresden seine Visitenkarte ab. 
Die Gastgeber hoffen, dabei bereits auf Neuzugang Morten Braun zurückgreifen zu können, der vom Charlottenburger Stadtrivalen ECC Preussen in den Wedding wechselt. Der 22jährige ist im Nachwuchs des ES Weißwasser groß geworden, bevor er 2015 zu den Dresdner Eislöwen Juniors wechselte. Dort sammelte er DNL-Erfahrung und stand im erweiterten DEL2-Kader. Seit 2018 spielte er beim ECC.
„Ich hatte verschiedene Anfragen, sehe aber meine Zukunft in Berlin“, erklärt der talentierte Keeper. „Von FASS habe ich nur Gutes gehört. Ich freue mich auf die neuen Teamkollegen und möchte schnell zum festen Bestandteil der Mannschaft werden.“
Sören Thiem wird indes verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung stehen. „Mortens Verpflichtung dient auch der Absicherung auf der Torhüterposition“, erklärt Headcoach Oliver Miethke. „Anfang Dezember hatten sich binnen einer Woche zwei Goalies verletzt, sechs Wochen lang stand uns nur Danny zur Verfügung. Sören wird leider nicht mehr zurückkommen. Wir sind gebrannte Kinder und wollten auf jeden Fall mit drei starken Torleuten in die entscheidende Saisonphase gehen.“ Morten Braun bildet nunmehr gemeinsam mit Patrick Hoffmann und Danny Bohn das Torhüter-Trio.
Die Gegner:
Die beiden Gästeteams am Wochenende belegen das Tabellenende in der Regionalliga Ost. Der ESV Halle war nach seiner erfolgreichen Aufstiegssaison mit großen Erwartungen in die Runde gestartet, zumal einige namhafte Verstärkungen an Land gezogen wurden. Inzwischen musste man 13 Niederlagen in Folge akzeptieren, und die personelle Situation ist mehr als kritisch. Es verdient großen Respekt, wie sich die Saale Bulls 1b Woche für Woche mit einem Minikader stellen. Für FASS wird dieses Spiel sicher Gelegenheit geben, allen Spielern im Kader ausreichend Eiszeit zu geben.
Beim ESC Dresden, dem Stammverein der Dresdner Eislöwen (DEL2), zeigt die Formkurve hingegen nach oben. Zuletzt gelangen der Mannschaft von Spielertrainer Roger Gründel zwei Siege aus den letzten drei Spielen, wodurch man die Rote Laterne nach Halle abgeben konnte. FASS tat sich im Dezember beim 2:6-Erfolg in Dresden schwer mit der kampfstarken und gut ausgebildeten Truppe. Am Sonntag wird eine konzentrierte Leistung notwendig sein, um die Serie auf sieben Siege in Folge auszubauen.
Statistik:
Auf den ESV Halle trifft FASS zum sechsten Mal. Die bisherigen fünf Spiele wurden ausnahmslos gewonnen. Das Torverhältnis steht bei 39:11.
Gegen den ESC Dresden fanden bislang acht Spiele statt, von denen FASS sieben gewann (davon einmal im Shoot-out). Einmal waren die Sachsen im Shoot-out siegreich. Im Torverhältnis liegt FASS 50:17 vorne.
  


 Freitag 31.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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